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Rio von Till Brönner, Annie Lennox, Sergio Mendes, Milton Nascimento, Aimee MannAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungRIO 5 Kundenrezensionen:Gut! 4 von 5 PunktenFür mich ist es die erste CD von Till Brönner und sie hat mich nicht enttäuscht. Die CD verströmt eine völlig entspannte Atmosphäre. Augen zu und in Gedanken am Zuckerhut einen Caipi schlürfen und diese coole Musik hören... Alles schon mal dagewesen... 1 von 5 PunktenBossa Nova und Jazz? Hatten wir das nicht schon mal? Stan Getz hat uns in den 60er-Jahren umfassend und abschliessend gezeigt, wie man's macht. Das kann man nicht toppen. Wenn ich als Beispiel nur mal den Song "So danco samba" nehme. Till Brönner gibt sich ja die allergrösste Mühe, sogar sein Portugiesisch klingt ziemlich echt, wenn ich dann aber Joao Gilberto und Stan Getz zum Vergleich anhöre, liegen da Welten dazwischen. Joao Gilberto klingt nach 45 Jahren frischer und authentischer als Brönner auf seiner neuen "pressfrischen" CD Rio. Zudem ist die Trompete als Gegenpart zum Gesang nicht ideal; da passt halt das Tenor-Sax viel besser. Schade! Vielleicht versucht der gute Till Brönner ja mal ganz einfach er selbst zu sein und nicht irgendjemanden zu kopieren; da kann er nur verlieren. Schade um die verpasste Chance. Und eigentlich sind 2 auch schon zuviel... 2 von 5 Punkten....aber als Trompeter findet man den Kollegen natürlich cool. Und ärgert sich im gleichen Atemzug scheckig, warum der meint, ständig singen zu müssen mit diesem gequetschten, geknödelten und krampfhaft auf Niveau getrimmten Stimmchen. Nur weil es Chet Baker auch getan hat...und auch nicht besser?? Irgendwann steigt Erfolg einem Musiker zu Kopf und er sieht sich selbst nicht mehr realistisch. Und DANN macht er Sachen wie Rio, weil er denkt, das wollen alle hören. Musikalisch wohltemperiert, nie störend, mit feinen Musikern und guten SängerInnen, aber mal ganz ehrlich: Ist es DAS, was man von einem Topmusiker wie ihm hören will???. Dabei ist Brönner live nach wie vor stark, einfallsreich und ein Erlebnis. Naja auch für mich gilt: Nie mehr ein Blindkauf! Gediegen weichgespült und etwas langweilig 2 von 5 PunktenAlle Türen stehen Till Brönner, Deutschlands prominentestem Jazzmusiker, offen, wenn er ein Projekt angeht. Hildegard Knef, Chris Botti, Curtis Stigers, Don Grusin, The New York Voices, Madeleine Peyroux, - er bekommt sie alle mit Leichtigkeit. Andererseits musste Helen Schneider ihn sicher nicht lange nach (verkaufsfördernden) Gastauftritten auf ihrer neuesten CD fragen. Selbst gesanglich eher schwächlich-funkelnde Interpreten wie Yvonne Catterfeld oder Carla Bruni, integrierte Brönner unkompliziert in seinen Jazz oder in seine jazzinspirierte Weihnachts-CD. So ist man nicht überrascht, sieht man sich die Liste der renommierten Künstler an, die bei seinem neuesten CD Projekt RIO mitmachen. Der Bossa Nova, diese oft betörende Mischung aus Cool-Jazz und Samba, wurde gerade fünfzig Jahre alt, und zahlreiche Wiederveröffentlichungen rücken diese Musik in den Vordergrund. Richtig weg war der Bossa Nova aber niemals: Große brasilianische Komponisten, allen voran Antonio Carlos Jobim, haben mit vielen Songs unvergessliche Standards geschaffen. Weltklassemusiker -und Sänger haben sie in der Vergangenheit und in der Jetztzeit immer wieder interpretiert. Als erstes Stück auf Brönners RIO hören wir Misterios, ein Duett mit Annie Lennox und der legendären Brasil-Ikone Milton Nascimento. Lennox Stimme ist kräftig, klar und intensiv, gleichzeitig aber auch sehr hart. Irgend etwas scheint sie mit ihrer Intonation der hohen, gezogenen Töne falsch zu machen, denn sie klingt unangenehm sirenenartig. Milton Nascimentos Stimme ist genau richtig, einfühlsam und unverkennbar magisch. Der Titel ist schön arrangiert, besonders den echohaften Klang rufender Stimmen im Hintergrund empfindet man wie einen leisen Wind. O Que Sera, gesungen von Vanessa da Mata klingt mit den ersten Noten sehr ansprechend und 100% nach Bossa Nova, nervt jedoch später in unglaublicher Weise. Die Komposition hat kaum Höhen und Tiefen und klingt durch den immer gleichen Rhythmus wie ein permanentes tra-la-la und tamtam-tam, vergleichbar einem kindischen Abzählreim. Dazu kommt die blutarme, ausdruckslose Stimme von Vanessa da Mata, die zwar gekonnt die schnellen Synkopen dieses Bossa Novas technisch beherrscht, aber vollkommen unbeteiligt wirkt. (...das muss so,... bei Bossa Nova !!- hm ??) Es dudelt endlos dahin...und ist mit über fünf Minuten schwer zu ertragen. Für mich mit Abstand die schwächste Nummer des ganzen Albums. Till Brönner hat sich mit So Danco Samba zunächst klugerweise einen der berühmtesten Bossa-Nova-Klassiker ausgesucht, bei dem die Stimme nicht unbedingt Höchstleistungen vollbringen muss... (Ella Fitzgerald hat zwar in unzähligen Liveversionen diesen Titel zu einem vokalen Feuerwerk gemacht, aber das war dann doch eher dem Jazz zugewandt, als dem typischen Bossa Nova). Brönner hat ohne Frage begriffen, wie der Song zu singen ist (weich, dunkel, und schnell), so wie er auch insgesamt auf diesem Album etwas lehrbuchartig das Idiom des Bossa Nova vorstellt. Als Sänger allerdings hat die Welt nicht auf ihn gewartet. Oder drücken wir es mal so aus: Nur mit seinem Gesang allein, hätte er niemals einen Plattenvertrag bekommen. So gut und sicher wie er als Trompeter ist, dem Sänger Brönner gehorcht die Stimme nur sehr eingeschränkt oder passabel. Bei So Danco Samba ist seine Interpretation noch adäquat. Aber schon beim sehr rhythmischen Cafe Com Pao zeigt sich seine gesangliche Unzulänglichkeit, wenn sein Singen oft zum tiefgehauchten Gebrummel wird. Mit Bonita nimmt sich Brönner eine der schönsten Bossa-Nova Balladen vor. Diese traumhafte Melodie betört schon durch sich selbst, auch wenn ein weniger guter Sänger sie singt. Der Song ist einfach zu gut. Aber von Note zu Note merkt man, was dem Sänger Brönner fehlt. Da ist keine Sinnlichkeit, oder Variationsreichtum. Brönner haucht die Melodie ansprechend, aber kann die Schönheit dieser Melodie nicht wirklich ausloten. Wenn er für diese Nummer den Jazzsänger Peter Fessler verpflichtet hätte, die CD wäre um ein echtes Highlight bereichert. Obwohl mit dem Sound des Bossa Nova hauptsächlich rhythmisch entspannte, an sacht-wiegende Meereswellen erinnernde Melodien verbunden werden, erschließt sich für mich die musikalische Tiefe des Bossa Nova am ehesten in den großen Balladen wie Bonita, Dindi, oder Once I loved. Sie haben diese Sehnsucht oder Tristeza, vergleichbar mit dem portogiesischem Fado. Jedoch ohne dessen große Leidenschaft und Pathos, denn der Bossa Nova ist eine sehr weiche Musik. Der Bossa Nova hat sich selten durch starke Stimmen oder großes Temperament ausgezeichnet, setzt man mal Jazz oder Soulgesang dagegen. Ob aber deswegen die Ballade Once I Loved von Aimee Man so einschläfernd gesungen werden muss, ist hier die Frage. Auch wenn Astrud Gilberto seinerzeit mit ihrem hübschen, aber emotionslosen Gesang Maßstäbe gesetzt hat, ist es doch kein Gesetz dass nur in dieser Art gesungen werden muss. Man erinnere sich an die große brasilianische Sängerin Elis Regina, die solche Balladen zu vokalen Ereignissen machte. Once I loved ist sehr blass interpretiert, das melancholische Liebeslied wurde schon viel besser gehört. Auf Bönners RIO klingen außer Annie Lennox eigentlich alle weiblichen Stimmen sehr ähnlich. Dünn, relativ hoch und energielos. Evening bietet als Duett von Milton Nascimento und Luciana Souza da etwas Abwechslung, schon allein durch Nascimentos prägnante Stimme. High Night ist eine melodisch eine sehr schöne Komposition, und wird auch hübsch filigran und natürlich leise ( wie es sich für dieses Album gebührt!) von Melody Gardot vorgetragen. Brönners Trompete integriert sich weich und zurückhaltend.... Sergia Mendes bietet mit gekonnt schwebend-warmer Stimme Ela E Carioca einen Bossa Nova in Reinkultur. Brönners Trompete integriert sich weich und zurückhaltend..... Das Stück Ligia ist instrumental. Brönners Spiel ist Bossa Nova adäquat, weich und zurückhaltend...... Das ebenfalls instrumentale ARA ist wieder rhythmischer. Brönners Trompetenspiel vermischt sich klanglich interessant mit Hintergrundstimmen. Sein Spiel bleibt auch hier weich und und unagressiv. Gegen Ende des Songs wird das Thema allerdings endlos wiederholt, so dass man nicht traurig ist, wenn dann Schluss ist. Von Kurt Elling, diesem großartigen, oft überdynamischen Sänger hatte ich mir einen vokalistischen Höhepunkt versprochen. Ein solcher würde dann aber wahrscheinlich aus der samtig-weichstimmigen Grundfarbe von RIO unangemessen herausragen. Natürlich ist Elling stimmlich so versiert, seinen Beitrag ( Sim Ou Nao) dem Album zart und subtil anzupassen. So ist dieser Titel, bedingt durch die hohe Qualität von Kurt Elling einer der wenigen wirklich Guten des Albums. Aquelas Coisas Todas der letzte und eindrucksvollste Song von Rio kommt sehr spät, um einen aufhorchen zu lassen. Hier stimmt plötzlich alles. Der Titel ist musikalisch interessant, vielschichtig und farbig. Luciana Souza glänzt hier endlich mal als einziger weiblicher Gesangspart auf RIO mit Virtuosität, Impulsivität und frischer Vokaltechnik. Till Brönners Meisterschaft als Trompeter, die gerühmte perfekte Intonation, die geschmeidige Phrasierung und der warme Klang, kommen in diesem Stück am deutlichsten zum Ausdruck! Schade, dass es von solchen Stücken nicht mehr auf Rio gibt. Aquelas Coisas Todas ist ein leuchtender Farbtupfer in der für mich überwiegend grau-blau-tristen, dahinplätschernden Musiklandschaft von Rio. Es geht nicht darum, dass Brönner mit Rio dem Bossa Nova grundsätzlich nichts Neues beisteuert, das sollte nicht erwartet werden, und war wohl auch nicht Brönners Absicht. Akzentuierterer Gesang, mehr Frische, und musikalische Abwechselung, und auch mehr Hingabe / Dynamik in Brönners ( sparsam eingesetztem Spiel), hätte dem Album gut getan. Eine "Feier" so wie es im Werbetext zur CD "RIO" heisst, ist das für mich nicht. Ich bin mir aber ziemlich sicher, das die Songs in ihrer Livepräsentation, und den sich ergebenden Improvisationen wesentlich besser sind. Brönner in Rio-Fast perfekt 4 von 5 PunktenVorweg, im Gegensatz zu Andy567 finde ich "O que sera" den gelungensten Titel des Albums, so muss Bossa Nova klingen, mit einer perfekten Interpretation von Vanessa de Mata der wunderbaren Komposition von Chico Buarque. Der einzige Kritikpunkt an der CD ist die Auswahl der Gastsänger. Was Annie Lenox hier zu suchen hat, ist mir schleierhaft. Deren Gesang hat aber auch gar nichts mit Bossa zu tun. Warum hat Brönner nicht einen der noch lebenden Legenden des Bossa Nova zu den Aufnahmen geladen, wenn er denn schon in Rio aufnimmt. Allen voran fällt mir da Carlos Lyra ein, einer der wenigen, die auch vom Kompositorischen her, auf einer Augenhöhe mit Jobim stehen. Auch Roberto Menescal, Joao Donato, Wanda Sa, Marcos Valle und Billy Blanco sind noch sehr aktiv und keineswegs zu alt um noch das ein oder andere beizusteuern. Bei Universal schielt man aber doch zu sehr auf Verkaufszahlen und da macht sich ein Name wie Annie Lenox eben gut. Das Album ist dem 2008 verstorbenen Vater von Luciana Souza, Walter Santos, gewidmet. Dieser war ebenfalls ein Mitbegründer des Bossa, leider zu unrecht heute vergessen. Schade, das keine seiner schönen Kompositionen auf dem Album ist. Alles in allem natürlich ein schönes Album, aber man hätte noch mehr aus der Idee machen können. |
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Rio - Deluxe Edition (+ DVD) von Till Brönner, Annie Lennox, Sergio Mendes, Milton Nascimento, Aimee MannAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,40 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungRIO LTD.D.E. 5 Kundenrezensionen:Gut! 4 von 5 PunktenFür mich ist es die erste CD von Till Brönner und sie hat mich nicht enttäuscht. Die CD verströmt eine völlig entspannte Atmosphäre. Augen zu und in Gedanken am Zuckerhut einen Caipi schlürfen und diese coole Musik hören... Alles schon mal dagewesen... 1 von 5 PunktenBossa Nova und Jazz? Hatten wir das nicht schon mal? Stan Getz hat uns in den 60er-Jahren umfassend und abschliessend gezeigt, wie man's macht. Das kann man nicht toppen. Wenn ich als Beispiel nur mal den Song "So danco samba" nehme. Till Brönner gibt sich ja die allergrösste Mühe, sogar sein Portugiesisch klingt ziemlich echt, wenn ich dann aber Joao Gilberto und Stan Getz zum Vergleich anhöre, liegen da Welten dazwischen. Joao Gilberto klingt nach 45 Jahren frischer und authentischer als Brönner auf seiner neuen "pressfrischen" CD Rio. Zudem ist die Trompete als Gegenpart zum Gesang nicht ideal; da passt halt das Tenor-Sax viel besser. Schade! Vielleicht versucht der gute Till Brönner ja mal ganz einfach er selbst zu sein und nicht irgendjemanden zu kopieren; da kann er nur verlieren. Schade um die verpasste Chance. Und eigentlich sind 2 auch schon zuviel... 2 von 5 Punkten....aber als Trompeter findet man den Kollegen natürlich cool. Und ärgert sich im gleichen Atemzug scheckig, warum der meint, ständig singen zu müssen mit diesem gequetschten, geknödelten und krampfhaft auf Niveau getrimmten Stimmchen. Nur weil es Chet Baker auch getan hat...und auch nicht besser?? Irgendwann steigt Erfolg einem Musiker zu Kopf und er sieht sich selbst nicht mehr realistisch. Und DANN macht er Sachen wie Rio, weil er denkt, das wollen alle hören. Musikalisch wohltemperiert, nie störend, mit feinen Musikern und guten SängerInnen, aber mal ganz ehrlich: Ist es DAS, was man von einem Topmusiker wie ihm hören will???. Dabei ist Brönner live nach wie vor stark, einfallsreich und ein Erlebnis. Naja auch für mich gilt: Nie mehr ein Blindkauf! Gediegen weichgespült und etwas langweilig 2 von 5 PunktenAlle Türen stehen Till Brönner, Deutschlands prominentestem Jazzmusiker, offen, wenn er ein Projekt angeht. Hildegard Knef, Chris Botti, Curtis Stigers, Don Grusin, The New York Voices, Madeleine Peyroux, - er bekommt sie alle mit Leichtigkeit. Andererseits musste Helen Schneider ihn sicher nicht lange nach (verkaufsfördernden) Gastauftritten auf ihrer neuesten CD fragen. Selbst gesanglich eher schwächlich-funkelnde Interpreten wie Yvonne Catterfeld oder Carla Bruni, integrierte Brönner unkompliziert in seinen Jazz oder in seine jazzinspirierte Weihnachts-CD. So ist man nicht überrascht, sieht man sich die Liste der renommierten Künstler an, die bei seinem neuesten CD Projekt RIO mitmachen. Der Bossa Nova, diese oft betörende Mischung aus Cool-Jazz und Samba, wurde gerade fünfzig Jahre alt, und zahlreiche Wiederveröffentlichungen rücken diese Musik in den Vordergrund. Richtig weg war der Bossa Nova aber niemals: Große brasilianische Komponisten, allen voran Antonio Carlos Jobim, haben mit vielen Songs unvergessliche Standards geschaffen. Weltklassemusiker -und Sänger haben sie in der Vergangenheit und in der Jetztzeit immer wieder interpretiert. Als erstes Stück auf Brönners RIO hören wir Misterios, ein Duett mit Annie Lennox und der legendären Brasil-Ikone Milton Nascimento. Lennox Stimme ist kräftig, klar und intensiv, gleichzeitig aber auch sehr hart. Irgend etwas scheint sie mit ihrer Intonation der hohen, gezogenen Töne falsch zu machen, denn sie klingt unangenehm sirenenartig. Milton Nascimentos Stimme ist genau richtig, einfühlsam und unverkennbar magisch. Der Titel ist schön arrangiert, besonders den echohaften Klang rufender Stimmen im Hintergrund empfindet man wie einen leisen Wind. O Que Sera, gesungen von Vanessa da Mata klingt mit den ersten Noten sehr ansprechend und 100% nach Bossa Nova, nervt jedoch später in unglaublicher Weise. Die Komposition hat kaum Höhen und Tiefen und klingt durch den immer gleichen Rhythmus wie ein permanentes tra-la-la und tamtam-tam, vergleichbar einem kindischen Abzählreim. Dazu kommt die blutarme, ausdruckslose Stimme von Vanessa da Mata, die zwar gekonnt die schnellen Synkopen dieses Bossa Novas technisch beherrscht, aber vollkommen unbeteiligt wirkt. (...das muss so,... bei Bossa Nova !!- hm ??) Es dudelt endlos dahin...und ist mit über fünf Minuten schwer zu ertragen. Für mich mit Abstand die schwächste Nummer des ganzen Albums. Till Brönner hat sich mit So Danco Samba zunächst klugerweise einen der berühmtesten Bossa-Nova-Klassiker ausgesucht, bei dem die Stimme nicht unbedingt Höchstleistungen vollbringen muss... (Ella Fitzgerald hat zwar in unzähligen Liveversionen diesen Titel zu einem vokalen Feuerwerk gemacht, aber das war dann doch eher dem Jazz zugewandt, als dem typischen Bossa Nova). Brönner hat ohne Frage begriffen, wie der Song zu singen ist (weich, dunkel, und schnell), so wie er auch insgesamt auf diesem Album etwas lehrbuchartig das Idiom des Bossa Nova vorstellt. Als Sänger allerdings hat die Welt nicht auf ihn gewartet. Oder drücken wir es mal so aus: Nur mit seinem Gesang allein, hätte er niemals einen Plattenvertrag bekommen. So gut und sicher wie er als Trompeter ist, dem Sänger Brönner gehorcht die Stimme nur sehr eingeschränkt oder passabel. Bei So Danco Samba ist seine Interpretation noch adäquat. Aber schon beim sehr rhythmischen Cafe Com Pao zeigt sich seine gesangliche Unzulänglichkeit, wenn sein Singen oft zum tiefgehauchten Gebrummel wird. Mit Bonita nimmt sich Brönner eine der schönsten Bossa-Nova Balladen vor. Diese traumhafte Melodie betört schon durch sich selbst, auch wenn ein weniger guter Sänger sie singt. Der Song ist einfach zu gut. Aber von Note zu Note merkt man, was dem Sänger Brönner fehlt. Da ist keine Sinnlichkeit, oder Variationsreichtum. Brönner haucht die Melodie ansprechend, aber kann die Schönheit dieser Melodie nicht wirklich ausloten. Wenn er für diese Nummer den Jazzsänger Peter Fessler verpflichtet hätte, die CD wäre um ein echtes Highlight bereichert. Obwohl mit dem Sound des Bossa Nova hauptsächlich rhythmisch entspannte, an sacht-wiegende Meereswellen erinnernde Melodien verbunden werden, erschließt sich für mich die musikalische Tiefe des Bossa Nova am ehesten in den großen Balladen wie Bonita, Dindi, oder Once I loved. Sie haben diese Sehnsucht oder Tristeza, vergleichbar mit dem portogiesischem Fado. Jedoch ohne dessen große Leidenschaft und Pathos, denn der Bossa Nova ist eine sehr weiche Musik. Der Bossa Nova hat sich selten durch starke Stimmen oder großes Temperament ausgezeichnet, setzt man mal Jazz oder Soulgesang dagegen. Ob aber deswegen die Ballade Once I Loved von Aimee Man so einschläfernd gesungen werden muss, ist hier die Frage. Auch wenn Astrud Gilberto seinerzeit mit ihrem hübschen, aber emotionslosen Gesang Maßstäbe gesetzt hat, ist es doch kein Gesetz dass nur in dieser Art gesungen werden muss. Man erinnere sich an die große brasilianische Sängerin Elis Regina, die solche Balladen zu vokalen Ereignissen machte. Once I loved ist sehr blass interpretiert, das melancholische Liebeslied wurde schon viel besser gehört. Auf Bönners RIO klingen außer Annie Lennox eigentlich alle weiblichen Stimmen sehr ähnlich. Dünn, relativ hoch und energielos. Evening bietet als Duett von Milton Nascimento und Luciana Souza da etwas Abwechslung, schon allein durch Nascimentos prägnante Stimme. High Night ist eine melodisch eine sehr schöne Komposition, und wird auch hübsch filigran und natürlich leise ( wie es sich für dieses Album gebührt!) von Melody Gardot vorgetragen. Brönners Trompete integriert sich weich und zurückhaltend.... Sergia Mendes bietet mit gekonnt schwebend-warmer Stimme Ela E Carioca einen Bossa Nova in Reinkultur. Brönners Trompete integriert sich weich und zurückhaltend..... Das Stück Ligia ist instrumental. Brönners Spiel ist Bossa Nova adäquat, weich und zurückhaltend...... Das ebenfalls instrumentale ARA ist wieder rhythmischer. Brönners Trompetenspiel vermischt sich klanglich interessant mit Hintergrundstimmen. Sein Spiel bleibt auch hier weich und und unagressiv. Gegen Ende des Songs wird das Thema allerdings endlos wiederholt, so dass man nicht traurig ist, wenn dann Schluss ist. Von Kurt Elling, diesem großartigen, oft überdynamischen Sänger hatte ich mir einen vokalistischen Höhepunkt versprochen. Ein solcher würde dann aber wahrscheinlich aus der samtig-weichstimmigen Grundfarbe von RIO unangemessen herausragen. Natürlich ist Elling stimmlich so versiert, seinen Beitrag ( Sim Ou Nao) dem Album zart und subtil anzupassen. So ist dieser Titel, bedingt durch die hohe Qualität von Kurt Elling einer der wenigen wirklich Guten des Albums. Aquelas Coisas Todas der letzte und eindrucksvollste Song von Rio kommt sehr spät, um einen aufhorchen zu lassen. Hier stimmt plötzlich alles. Der Titel ist musikalisch interessant, vielschichtig und farbig. Luciana Souza glänzt hier endlich mal als einziger weiblicher Gesangspart auf RIO mit Virtuosität, Impulsivität und frischer Vokaltechnik. Till Brönners Meisterschaft als Trompeter, die gerühmte perfekte Intonation, die geschmeidige Phrasierung und der warme Klang, kommen in diesem Stück am deutlichsten zum Ausdruck! Schade, dass es von solchen Stücken nicht mehr auf Rio gibt. Aquelas Coisas Todas ist ein leuchtender Farbtupfer in der für mich überwiegend grau-blau-tristen, dahinplätschernden Musiklandschaft von Rio. Es geht nicht darum, dass Brönner mit Rio dem Bossa Nova grundsätzlich nichts Neues beisteuert, das sollte nicht erwartet werden, und war wohl auch nicht Brönners Absicht. Akzentuierterer Gesang, mehr Frische, und musikalische Abwechselung, und auch mehr Hingabe / Dynamik in Brönners ( sparsam eingesetztem Spiel), hätte dem Album gut getan. Eine "Feier" so wie es im Werbetext zur CD "RIO" heisst, ist das für mich nicht. Ich bin mir aber ziemlich sicher, das die Songs in ihrer Livepräsentation, und den sich ergebenden Improvisationen wesentlich besser sind. Brönner in Rio-Fast perfekt 4 von 5 PunktenVorweg, im Gegensatz zu Andy567 finde ich "O que sera" den gelungensten Titel des Albums, so muss Bossa Nova klingen, mit einer perfekten Interpretation von Vanessa de Mata der wunderbaren Komposition von Chico Buarque. Der einzige Kritikpunkt an der CD ist die Auswahl der Gastsänger. Was Annie Lenox hier zu suchen hat, ist mir schleierhaft. Deren Gesang hat aber auch gar nichts mit Bossa zu tun. Warum hat Brönner nicht einen der noch lebenden Legenden des Bossa Nova zu den Aufnahmen geladen, wenn er denn schon in Rio aufnimmt. Allen voran fällt mir da Carlos Lyra ein, einer der wenigen, die auch vom Kompositorischen her, auf einer Augenhöhe mit Jobim stehen. Auch Roberto Menescal, Joao Donato, Wanda Sa, Marcos Valle und Billy Blanco sind noch sehr aktiv und keineswegs zu alt um noch das ein oder andere beizusteuern. Bei Universal schielt man aber doch zu sehr auf Verkaufszahlen und da macht sich ein Name wie Annie Lenox eben gut. Das Album ist dem 2008 verstorbenen Vater von Luciana Souza, Walter Santos, gewidmet. Dieser war ebenfalls ein Mitbegründer des Bossa, leider zu unrecht heute vergessen. Schade, das keine seiner schönen Kompositionen auf dem Album ist. Alles in allem natürlich ein schönes Album, aber man hätte noch mehr aus der Idee machen können. |
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Timeless von Sergio Mendes, Black Eyed Peas, Erykah Badu, Stevie Wonder, Jill Scott, John Legend, Justin Timberlake, India.ArieAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 4,29 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2006 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAcht Jahre nach seinem letzten Album Oceano überrascht Sergio Mendes mit der wohl ungewöhnlichsten Einspielung seiner mehr als vier Jahrzehnte umfassenden Karriere. Timeless besticht nicht nur durch seine absolut zeitgemäße Produktion. Auf insgesamt 15 Tracks gibt sich auch das Who is Who aus R&B und HipHop die Klinke in die Hand. Vor allem aber trägt das Werk die unverkennbare Handschrift von will.i.am. Der Mastermind der Black Eyed Peas hatte mit dem brasilianische Bandleader und Arrangeur bereits für den Song "Sexy" auf dem BEP-Album Elephunk zusammengearbeitet und zeichnet nun auch als Producer für den ambitionierten Crossover aus HipHop und Bossa Nova verantwortlich. Daneben tragen so illustre US-Künstler wie Stevie Wonder, Justin Timberlake, Erykah Badu, India.Arie, Jill Scott und Q-Tip zum Gelingen bei. Aber auch der brasilianische Rapper Marcelo D2 und Mendes' Ehefrau Gracinha Leporace glänzen mit essenziellen Beiträgen. Seine ersten internationalen Erfolge feierte Mendes in den 60er Jahren mit Beatles-Coverversionen und Samba-Hits wie "Mas Que Nada". Die unverwüstliche Brasil-Pop-Nummer aus der Feder von Jorge Ben bildet folgerichtig auch den Auftakt des Albums in einer aufregenden HipHop-Adaption, der die Black Eyed Peas ihren Stempel aufdrücken. Aber auch die erste Singleauskoppelung "Yes, Yes, Y'all" kombiniert den typischen Black Eyed Peas-Groove mit einem markanten Pianoriff. Zu den weiteren zeitlosen Brasil-Hymnen, die hier einer Frischzellenkur unterzogen werden, zählen die berühmten Afro-Sambas "Berimbau" und "Samba Da Benção" aus der Feder von Baden Powell und Vinicius De Moraes, das 1975 entstandene "Bananeira" aus der Feder von João Donato und Gilberto Gil und "The Frog" (ebenfalls von Donato, der es 1973 unter dem Originaltitel "A Rã" auf dem Album Quem E Quem verewigte) aber auch Tom Jobims ebenfalls längst zum Klassiker avanciertes "Surfboard". Im Gegenzug überrascht Justin Timberlake als Crooner mit einer eigenständigen Nummer namens "Loose Ends" im klassischen Bossa Nova Stil. Soul-Chanteuse India.Aire schließlich steuert den überaus charmanten Titelsong bei. Mit vielen Neueinspielungen alter Songs, welche Sergio Mendes im Laufe der Jahre in sein Repertoire übernommen hatte, gerät das Album zu einer veritablen Hommage an die 1941 geborenen Brasil-Pop-Legende. Allerdings hat sich Mendes weder als Sänger noch als Komponist einen Namen gemacht, sein Ruhm beruht allein auf seiner Geschicklichkeit als Interpret, Arrangeur und Bandleader, sowie der Fähigkeit, stets mit den richtigen Leuten zu kooperieren. Mit Timeless jedenfalls knüpft er nahtlos an sein Grammy-prämiertes Meisterwerk Brasileiro von 1992 an, das vielen als sein bislang bestes Album gilt. Damals profitierte Mendes maßgeblich vom überschäumenden Talent eines Carlinhos Brown, der seinerseits dank Mendes seinen endgültigen Durchbruch erzielte. Mit "Timeless" setzen sich Mendes und sein mehr als 30 Jahre jüngerer Bewunderer will.i.am ein gemeinsames Denkmal. -- Wolfgang Zwack ProduktbeschreibungTIMELESS 5 Kundenrezensionen:Ein musikalisches Genie im hellen Licht der Gegenwart 3 von 5 PunktenWenn das Thema auf große Songwriter kommt, landet das schnell bei bekannten Helden wie Bob Dylan, Leonard Cohen, John Lennon etc. Wer den Blickwinkel aber erweitert, stößt zwangsläufig auf die Stars des "Easy Listening" Jobim, Burt Bacharach und Sergio Mendez. Vor allem letzterer war mit seinem neuen Sound in den Sechzigern stilbildend. Die CD "Timeless" klärt die Frage, wieviel diese Musik heute noch bedeutet. Den Zeitsprung haben die Black Eyed Peas organisiert, und so trägt diese Fusion deutlich deren Handschrift. Schon der Opener "Mas que nada" stellt klar, dass die Verjüngung ausserordentlich gut gelungen ist. Über einem potenten Beat und einer pumpenden Bassline wird elegant gerappt, während der Refrain den unnachahmlichen brasilianischen Flair beschwört. "That Heat" wird vom abgeklärten Klavierspiel des Meisters und Vokaleinspengseln von Eryka Badu veredelt. Doch nicht überall wird der Hip-Hop Dampfhammer geschwungen. "Please Baby Don't" mit einem gut aufgelegten John Legend kommt lässig dahergeschlendert, während "Eh Meninia" mit seinem typischen Frauenchören und den sanften Bläsersätzen die Eleganz der Originale atmet. Der Höhepunkt ist "Loose Ends" mit seinem verschleppten Rap über verhangenen Streichensamples und dazu ein wunderbarer Justin Timberlake. Insgesamt läßt sich feststellen, dass die Songs dort am besten gelingen, wo das feine Rhythmusgefüge und der coole Sechziger-Flair der Originale erhalten bleibt. Dort, wo die Songs nur als Unterbau für Black-Eyed-Peas typische Sprechgesänge und schwere Beats genutzt werden, zum Beispiel beim etwas stumpfen "Bananeria", läßt die Qualität ein wenig nach. Sich im Vergleich die unvergleichliche Raffinesse und die zeitlosen Arrangements der Originale anzuhören bleibt sowieso Pflicht. Und wenn diese CD die Aufmerksamkeit eines jüngeren Publikums auf diesen großen Künstler richtet, dann sei das schon Gewinn genug. ich liebe es einfach ! 5 von 5 PunktenVorweg! Ich höre fast alles an Musik, hauptsache es löst etwas in mir aus, was sich gut anfühlt, bin also keine Musik Hörerin die sich nur einer Richtung verschreibt ! Deswegen ist es nicht verwunderlich das ich Sergio schon immer geliebt habe und auch die B E P`s sind mir nicht fremd !! Aber was die jetzt da zusammengewürfelt haben ist ja wohl nur der Knaller !! Weil es so fremd ist, braucht man so ein zwei Durchläufe aber dann haut es einen gewaltig um !! Wer genau hinhört, findet gabnz versteck im hintergrund sogar leichte swing einflüsse! GENIALE SACHE KAUFEN KAUFEN KAUFEN ! GUTE LAUNE GARANTIERT !!! Cooles Album 5 von 5 PunktenEine neue Art, Bossa Nova und Samba zu hören. Sergio Mendes beweist, offen für neue Musikrichtungen zu sein. Wer es klassisch mag und zur "Früher war alles besser Fraktion" gehört, sollte die Finger von diesem Album lassen. Wer Musik als etwas sieht, welche sich immer neu definiert, sollte dieses Album unbedingt kaufen. Ein Muss für jeden, der akzeptiert, dass auch Bossa Nova und Samba entwicklungsfähig sind. Samba trifft Hip Hop 5 von 5 PunktenMusiker müssen ein geselliges Völkchen sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass in letzter Zeit soviel "....And Friends" - Alben auf den Markt kommen. Anregend und oft überraschend sind solche Gipfeltreffen allemal, besonders wenn sich Newcommer um eine Musiklegende wie Sergio Mendes versammeln und seinen Klassikern neuen Glanz verpassen. Nötig haben es die ollen Klamotten ja eigentlich nicht, wie auch sehr richtig der Name der Scheibe andeutet, denn sie laufen auch so noch rauf und runter. Aber sei's drum: im neuen Gewand aus Hip Hop, Groove, Softsamba und Pop-Musik werden sie sicher viele neue Freunde finden, zumal z.B. die Black Eyed Peas, Erykah Badu oder sogar Justin Timberlake mit von der Party sind. Absolutes Gute-Laune-Album!!! Das Ergebnis ist enttäuschend 2 von 5 PunktenDer Großmeister des eingängigen Latinpops, der in den 60/70ern mit Coverversionen bekannt wurde, bekommt sein neues Album vom derzeitigen Großmeister des eingängigen HipHops - Will.i.am von den Black Eyed Peas - produziert. Und der Auftakt dieses Albums voller Coverversionen war auch gleich der größte Erfolg (Jorge Bens "Mas Que Nada") Mendes`. Doch bei aller Vorfreude über die Koordinaten dieses Albums: Sergio Mendes himself, die Black Eyed Peas an der Seite und daneben noch Gastmusiker Stevie Wonder (nur an der Mundharmonika), Erykah Badu, Justin Timberlake, Jill Scott, Q-Tip oder Mr. Vegas. Das Ergebnis ist enttäuschend. Denn es ist ein Black Eyed Peas Album geworden, hier wie dort wird über Melodiefragmente ein dicker Beat gelegt und nach spätestens einer Minute labert (rappt) irgend jemand in den Song. Das zerstört die schönen Melodien, den ansonsten flauschigen Soundteppich inkl. der typischen weiblichen Backgroundstimmen sowie den Flow an sich. Die besten Songs sind dem gemäß diejenigen, bei denen sich die Rapper/Toaster zurück halten. Da hätte man aber viel mehr daraus machen können. |
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Encanto von Sergio Mendes, Till Brönner, Fergie, Natalie Cole, Jovanotti, will.I.am, Juanes, Herb AlpertAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 7,73 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEncanto ist der rundum gelungene, wenn auch nicht mehr ganz so spektakuläre Nachfolger von Sergio Mendes' Timeless. Mit jenem 2006 erschienenen Hitalbum feierte die Brasil-Pop-Legende sein Comeback, oder besser: seine Ankunft im neuen Jahrtausend. Kaum zwei Jahre später setzt Mendes erneut auf die bewährte Zusammenarbeit mit dem Kopf der Black Eyed Peas. Allerdings hält sich Will.i.am Adams als Producer diesmal deutlich im Hintergrund. Das Album eröffnet zwar mit einer Coverversion von Burt Bacharachs "The Look Of Love" und Fergie am Mikro. Ansonsten aber lassen Will & Sergio Gästen wie Juanes, Carlinhos Brown oder Zap Mama den Vortritt. Weitere illustre Namen, die auf "Encanto" ihren Eindruck hinterlassen, sind Italo-Rapper Jovanotti, Jazz-Chanteuse Natalie Cole, Mendes' Ehefrau Gracinha Leporace, Sängerin Ledisi sowie die beiden Trompeter Till Brönner und Herb Alpert. Als ob es dem Vorgänger an Gästen gemangelt hätte. Dennoch: alles wurde diesmal auf etwas kleinerer Flamme gekocht. Und das ist dem Album bestens bekommen. Egal ob es sich um sattsam bekannte und dann doch immer wieder gern gehörte Brasil-Klassiker wie "Agua De Beber" aus der Feder des großen Tom Jobim handelt oder um sympathische Neukompositionen wie "Funky Bahia" - alle 14 Tracks fügen sich zu einem großen, bunten und fröhlichen Reigen. Das Album ist tatsächlich aus einem Guss und lässt sich somit bis zu den Bonustracks ohne Ermüdungserscheinungen durchhören. Einmal mehr ist Mendes dabei der Konzentrationspunkt, um den sich zahlreiche Musiker scharen und unter seiner und Will.i.ams Leitung ein gemeinsames Album zu erstellen, welches brasilianisches Flair mit zeitgenössischen Popklängen vereint. Mit diesem Rezept war Mendes schon in den 60er Jahren und später in den 90ern erfolgreich. Zudem kommt "Encanto" gerade zur richtigen Zeit. Das Album entpuppt sich als perfekte Frühlingsplatte und - warum eigentlich nicht - auch als ideale Sommerscheibe. Wer um diese Jahreszeit nicht ins nach Hitze des Sommers wieder angenehm temperierte Brasilien reisen kann, der mag sich zumindest mit "Encanto" auf einen (ja, tatsächlich, auch diesmal) zeitlosen Trip ins subtropische Südamerika begeben. -- Wolfgang Zwack ProduktbeschreibungENCANTO 3 Kundenrezensionen:Seichter Samba 5 von 5 PunktenNach seinem nun doch etwas zerfahrenen Remixalbum geht es für Sergio Mendes zurück zu den Roots, wobei er den sehr pop-lastigen Mix beibehält und weiterhin auch namhafte Gaststars einpackt. Die CD könnte man also als ein Mittelding zwischen seinen "alten Sachen" und dem neuen Sound bezeichnen, und als solche ist sie finde ich ein gelungenes Stück seichter Samba. Wer mehr Anspruch sucht, nimmt doch eh lieber alte Sachen (Doldinger in Südamerika!), für ein bisschen Jazz-Samba-Pop mit Bässen, zu denen man auch ein bisschen tanzen darf, ist die CD genau richtig. Von mir eine klare Empfehlung, es muss ja nicht immer Miles Davis sein... Schade, 3 von 5 Punktenhatte mir beim Kauf dieses Albums deutlich mehr versprochen, trotz der namhaften Gesangsparts unter anderem Fergie, Will.I.Am, Til Brönner, Juanes und Jovanotti um nur einige zu nennen kommt das Album nur sehr spät in Schwung. Die ersten Tracks plätscherten nur so vor sich hin, doch dann kommen endlich die Highlights. Bis kurz vor Schluß war ich geneigt lediglich 2 Sterne zu geben, doch die Tracks 11 und 12 "Acode" und "Agua de Beber" sowie der Mix (Track 13) zu "Les eaux de mars" blieben doch im Ohr. Alles in allem vielleicht ist das deutsche Wetter noch nicht ganz geeignet zum hören dieser CD, aber wer es nicht hört, verpasst auch nur wenige genannte Highlights. Der ewig junge Sergio, Master of Bossa Nova. 4 von 5 PunktenDer Vater des Bossa Nova hat sich schon vor zwei Jahren mit dem Album "Timeless" neu erfunden bzw. von Will.i.am (Black Eyed Peas) ins heutige Jahrtausend teleportieren lassen. Mit "Encanto" machen er und Will da nun fleißig weiter und genau wie damals in den 70ern wird Sergio Mendes immer besser. Klassiker wie "The Look of Love" (feat. Fergie), "Waters of March" (feat. Zap Mama in französisch) oder "Agua de Beber" verzaubern auf Neue. Und frisches Material wie "Funky Bahia" oder "Morning in Rio" groovt wieder enorm. Auch die Kollaborationen mit Natalie Cole, Till Brönner oder Italo-Soft-Jazz-Hoper Jovanotti funzen. Bossa Nova, Latin, Jazz und Funk treffen auf die Kunst der modernen zum Teil unsicht- bzw. unhörbaren Beatbearbeitung. Insgesamt ist "Encanto" eine abwechslungsreiche latineske World-Beat-Scheibe mit dem Zauber von Rio anno 2008. |
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Snow 2 -- The Get Easy! Christmas Collection Vol. II von Various, Bing Crosby, Wayne Newton, Sergio Mendes & Brasil 66, Smokey Robinson & The Miracles, Peggy Lee, John Davidson, Harpers Bizarre, The Soulful Strings, The Rotary ConnectionAudio CD von Brunswick (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 4,97 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2004 |
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ProduktbeschreibungSNOW 2-THE GET EASY CHRISTMAS 5 Kundenrezensionen:Rezension im März für zwei Weihnachts-CDs??? 5 von 5 PunktenDiese Frage stellt sich nicht, wenn draußen noch der Schnee liegt und man diese CD(s) hört. Wie der Vorgänger ist auch die Ausgabe Nr. 2 eine Klasse für sich und hat einfach Stil ohne Ende - Easy Listening, Schlager und Soul der 60er und 70er Jahre der "Abteilung Extraklasse" en Masse. Beide CDs machen warm ums Herz und sind traumhaft zusammengestellt. Wer gute Musik mit Seele liebt, kommt an diesen CDs nicht vorbei - absolutes Klassikerpotential!!! Hoffentlich geht es mit "Snow 3" nahtlos in dieser Weise weiter... Kompetent zusammengestellt 5 von 5 PunktenNachdem zur Weihnachtszeit die immer gleichen Zusammenstellungen (Rock Christmas etc.) mit den immer gleichen Songs (Last Christmas) auf den Markt geworfen werden, ist die zweite Ausgabe der "Snow..." eine willkommene Abwechslung. Kompetent zusammengestellt von Stefan Kassel und Frank Jastfelder finden sich hier meist rare und bislang der Entdeckung harrende Weihnachtssongs der 60er und 70er, die in einem bunten Stilmix zwischen Soul (Smokey Robinson & The Miracles, James Brown, Marvin Gaye, Otis Redding), Easy Listening (Sergio Mendes, Wayne Newton), Psychedelic (Harpers Bizarre, Rotary Connection) oder Swing (Bing Crosby, Peggy Lee) angeordnet sind. Neben all den Christmas-Songs taucht hier auch überraschend ein deutscher Weihnachtssong (Elisa Gabbai - Winter in Canada) auf. Mit dieser CD kann man der ewig gleichen musikalischen Berieselung allerorten getrost entgegen sehen. schön, aber nicht so wunderbar wie die erste... 3 von 5 Punktenwer ungewöhnliche weihnachtssongs aus den 60er und 70er jahren mag, wird diese compilation mögen. kaum eines der lieder wird man im täglichen vor-weihnachts-radio-gedudel hören, eigentlich eine schöne sammlung, die aber nicht an die erste get easy collection heranreicht, die meine absolute lieblings-weihnachts-cd ist! die songs swingen locker, zum teil etwas jazzig, aber immer ungewöhnlich und rar. Fröhliche Weihnachten, die Zweite! 3 von 5 PunktenWOW - das ist wohl der erste Gedanke, der dem Freund anspruchsvoller, stilvoller Musik durch den Kopf geht! Aber Vorsicht: Auf "Snow 2 -- The Get Easy! Christmas Collection Vol. II" sind zwar wieder, genau so wie auch schon beim ersten Teil dieser Zusammenstellung, eine Vielfalt an ausgewählten, exquisiten Sixties-Songs vorhanden, aber die Songs wirken hier eher so, als wenn sie mühevoll zusammengekratzt worden wären. Selbst das Design hat nachgelassen, denn anstelle bunter, liebevoll wirkender Zeichnungen, die dem Betrachter das Gefühl der Wärme in der Kälte vermitteln, sind auf "Snow 2 -- The Get Easy! Christmas Collection Vol. II" lediglich ein paar einfallslose Fotografien unbekannter weiblicher Models, die einen unpersönlichen Eindruck hinterlassen und einen bei näherem Nachdenken sogar richtig traurig machen können. Einige Songs haben wieder, genau wie auch schon der erste Teil dieser Zusammenstellung, den gewohnten Kritikbonus, so zum Beispiel Bobby Goldsboros "Look Around You (It`s Christmas Time)", wo es an einer Stelle heisst: "All the churches filled with nothing but the quiet of the night. Doesn`t anyone remember why we celebrate tonight? Look around you (it`s christmas time)." Fröhliche Weihnachten, der Weihnachtsnapp hat wieder begonnen! 24 Weihnachtsträume 5 von 5 PunktenWeihnachten: Was haben wir romantische Herzen nicht schon alles mit diesem Wort assoziiert? Aber immer wieder wurde Weihnachten zu dem, was wir uns gerade eben nicht darunter vorgestellt hatten! Diese fabelhafte Compilation, zusammengestellt von den ebenso fabelhaften Herren Stefan Kassel und Frank Jastfelder, schafft da Abhilfe. 24 Songs versüßen einem das Warten auf das heilige Fest und lassen es zu einer Nacht werden, die alles andere als still ist. Mit "Snow 2 -- The Get Easy! Christmas Collection Vol.II" kommen wir der Erfüllung unseres Weihnachtstraumes ein Stückchen näher. Absolute Kaufempfehlung! |
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Equinox (Verve LPR-Serie) von Sergio Mendes & Brasil '66Audio CD von A & M Reco (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,34 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2002 |
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ProduktbeschreibungEQUINOX LPR 3 Kundenrezensionen:Einstiegsdroge 5 von 5 PunktenKaufe mir diese CD gerade zum zweiten Mal - durch den häufigen Gebrauch und das Herumfliegen im Auto ist die erste leider kaputt gegangen. - Jeder Song der CD ist toll, die CD vermittelt eine wunderbar entspannte, sommerlich-leichte Stimmung. Für mich war diese CD die Einstiegsdroge in die brasilianische Musik, den Bosa Nova und letztlich sogar in komplexeren Jazz. Kann ich somit auch nur weiterempfehlen. Brasil zum Zweiten 5 von 5 PunktenDieses war die zweite Scheibe der legendären Gruppe um Sergio Mendes und auch damit haben sie sich ein Denkmal gesetzt. Herr Mendes, der ja leider wenig selbst komponierte, suchte wieder die absoluten Top-Stücke aus, um sie mit Brasil '66 zu veredeln. Ein Wahnsinnshit jagt den Anderen. Die schönsten Jobim Stücke (Wave, Triste, So Danco Samba), das wunderbare "Watch what happens" von Michel Legrand, oder Klassiker wie "Night & Day". Bitte nicht abwinken, auch wenn sie glauben, sie könnten es nicht mehr hören, "Night & Day" wirkt durch das Mendes-Arrangement, wie nach einer Frischzellenkur. Diese CD kaufen, so lange es sie noch gibt, vor allem zu diesem Preis! sommer, sonne meer und strand 5 von 5 Punktenliebliche melodien, raffinierte arragements, die sonne scheint, am pool liegen, ein kühles getränk zu sich nehmen, diese sehnsucht weckt die cd von vorne bis hinten. durchweg gelungen. darüber hinaus der preis. |
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Easy Loungin' Collection von Sergio MendesAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,45 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1996 |
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ProduktbeschreibungEASY LOUNGIN COLLECTION 5 Kundenrezensionen:Das beste was es gibt! 5 von 5 PunktenWas Sergio Mendes und seine brasilianischen sechundsechziger mit dem Bossa Nova gemacht haben sucht seinesgleichen. Vor allen, ist das die beste Compilation dieser Formation die es jemals gab. Wer durch Zufall auf dieser Seite gelandet ist - blind kaufen und sich überaschen lassen. Der geschätzte Käufer wird trotz hoher Erwartungen hinsichtlich dieser Kritiken überrascht sein. Also kaufen, kaufen, kaufen. Einfach klasse!!! 5 von 5 PunktenIch möchte mich den anderen Rezensionären nur anschliessen... lediglich ein wichtiger Punkt gilt es zu ergänzen... Das Cover!!! Allein die Aufmachung dieser tollen Scheibe verdient fünf Sterne...! Einfach klasse!!! 5 von 5 PunktenIch möchte mich den anderen Rezensionären nur anschliessen... lediglich ein wichtiger Punkt gilt es zu ergänzen... Das Cover!!! Allein die Aufmachung dieser tollen Scheibe verdient fünf Sterne...! Good Vibrations 5 von 5 PunktenAuch wenn es albern klingt: Sogar meine zwei Katzen mögen diese Musik, und das will was heißen, wenn sich nicht gleich kläglich mauzend verabschieden. Aber ob zur lauen Sommernacht auf der Terazza oder in kühlen Januartagen am Sonntagmorgen zu Milchkaffee und Croissants - diese CD muss her. Immer wieder, und ein klangvolles Geschenk gibt sie auch noch ab. Schön. Sechs Sterne... 5 von 5 Punktenkann ich leider nicht vergeben - diese CD hätte sie wirklich verdient, denn sie ist einfach hinreißend! Großartige Sänger und Sängerinnen und ein hervorragendes Orchester interpretieren Melodien, die einfach atemberaubend sind. Unbedingt reinhören in "Wichita Lineman", "Viola", "Lost in Paradise", "You Stepped Out of a Dream", "Look Who's Mine" ...und Sie werden Sergio Mendes & Brasil 66 verfallen sein! Ein toller Schlußsatz ist auch die Interpretation von Burt Bacharachs "What The World Needs Now Is Love" - gleich auf "Repeat" drücken... |
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Herb Alpert Presents Sergio Mendes & Brasil '66 Verve Originals Serie von Herb Alpert, Sergio MendesAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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ProduktbeschreibungHerb Alpert Presents. Musik-CD Eine Kundenrezension:Mas Que Nada - das unerreichte Original 5 von 5 PunktenIch bin überglücklich, dass es diese CD endlich zu einem vernünftigen Preis gibt. Eine Neuerscheinung, die sich zur Anschaffung mehr als lohnt. Jahrelang habe ich auf diese Wiederveröffentlichung gewartet. Es gab diese CD bisher nur als Japan-Pressung zu einem sündhaft teueren Preis (60 Euro und mehr - gebraucht!). Klangqualität und Aufmachung des Booklets sind sehr ansprechend. Aber was wäre all dies, wenn der Inhalt nicht stimmen würde?. Die CD dokumentiert den Beginn einer steilen und unvergleichbaren Karriere der Sergio Mendes Combo. "Mas Que Nada" war und ist DER Mendes-Hit schlechthin. Ihn gibt es inzwischen auch in einer aufgemotzten Hip-Hop-Version auf Mendes`CD "Timeless" - pfiffig arrangiert, aber längst nicht an das Original heranreichend. Lani Hall und Janis Hansen, die beiden charismatischen Sängerinnen geben dem Gesang auf der CD seinen unvergleichlich leichten und dennoch elektrifizierenden Klang. Man wird süchtig nach diesen Stimmen! Ich denke, es ist immer wichtig, ob es Musik gibt, die wiedererkennbar und originär ist. Das kann man von dieser CD auf jeden Fall sagen. Musik dieser Güteklasse muss auch nicht besonders lang sein. Das ist kein Qualitätskriterium! Die CD läuft knapp über 25 Minuten. Ich würde die CD als "Longplayer" sogar lieben, wenn sie nur 20 Minuten lang wäre. Wenn man sich manches moderne CD-Album anschaut, das 75 Minuten und länger mit diversen Extra-Bonus-Tracks und verschiedenen Out-Takes läuft, dann ist diese CD "Herb Alpert presents Sergio Mendes & Brasil 66" dem Grundsatz folgend: "Weniger ist oftmals mehr" eingespielt. Was für eine Präsentation! |
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The Very Best von Sergio MendesAudio CD von Sammel-Lab (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1989 |
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ProduktbeschreibungTHE VERY BEST Eine Kundenrezension:Brazilian Flavour 4 von 5 PunktenDer preiswerte Überblick über das musikalische Schaffen des brasilianischen Pianisten, Arrangeur und Komponisten Sergio Mendes und seines Sextetts Brasil'66. Sergio Mendes' disziplinierter und doch sexy Beat versetzt uns in folgende Szenerie: Strand, Meeresrauschen, ein heißer Tag neigt sich dem Ende, ein kühler Drink ... und verheißungsvolle Blicke. Mendes interpretiert Brazil-Klassiker wie "Mais que nada", Bacharach's "The Look of Love" und Beatles-Songs ("Fool on the Hill", "Norwegian Wood") in seinem unverwechselbar relaxten Stil - sanft schwingend und doch dynamisch. Lovely. |
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Pure Bossa Nova von Sergio MendesAudio CD von Emarcy Rec (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,22 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
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Eine Kundenrezension:Pure Bossa - purer Hörgenuss 5 von 5 PunktenEigentlich ist die gesamte "Pure Bossa Nova" ein Muss für alle, die sich zuhause wie in einem Aufzug der 60er Jahre fühlen möchten. Supercool! |
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