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Dig Out Your Soul von OasisAudio CD von Big Brother (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 8,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Kreativer Ausfall 1 von 5 PunktenOasis ist eine phantastische Band. Dieses Album ist aber künstlerisch gesehen ein Totalausfall. Wo sind die Ideen der anderen wunderbaren Werke diesmal geblieben(besonders die der ersten 2 Alben)? Für Oasis Neueinsteiger empfehle ich das "Best Of"-Doppelalbum (Stop the Clocks). Oasis erfinden sich neu... 5 von 5 Punkten...und steigen aus der Asche auf zu vorher nie gekannten Hoehen. Diese Scheibe wird der Band nun endgueltig & auf Ewig einen Platz in der "Bestenliste" sichern und laesst alles andere (Ausnahmen: "definitely..." & "whats the story...") weit, aber ganz weit hinter sich. Diese Scheibe ist ein Monster, eine Initialzuendung, vom ersten bis zum letzten Track infizierend, treibt sie in die Abhaengigkeit... Die spektakulaersten Oasis die es je gab, und warscheinlich nicht mehr geben wird. Der Zenit ist erreicht... Kann man nicht maulen! 5 von 5 PunktenDass das alles schon mal dagewesen ist, von der Cover Art bis zu den Songs ist offensichtlich. Aber: Es geht nicht darum, das Rad neu zu erfinden! Es geht schlichtweg darum, den Ohren was Gutes zu tun. Oasis können das, bedienen sich geschickt der Beatles, MC 5, Ihrer Selbst, der Happy Mondays. Definitely maybe the best album since years. Ein Album mit (keinen) Hits 4 von 5 PunktenVorab hatte Noel Gallagher bereits angekündigt, dass Dig out your soul keine Hits enthalten würde. Britisches Understatement einerseits, im Vergleich zu Morning glory und Be here now aber schon wahr. Oasis sind erstmal nicht mehr die grösste Band der Welt, aber sie schlagen sich tapfer. Welche Ziele soll man nach so grossen Erfolgen auch noch haben? Liam ist mit Nicole Appleton von den All Saints verheiratet, da bleibt man doch lieber zu Hause als auf Tour zu gehen oder im Studio zu sein. ;-) Die Ballade I'm outta time erinnert mit dem Klavier an A day in the life von den Beatles, ein wenig auch an High Hopes von Pink Floyd. (Get off your) high horse lady hätte auch gut auf ein Beatles-Album gepasst. To be where there's life ist mal wieder ein Song mit Anleihen indischer Musik, ziemlich monoton. Langsame Stücke sind auf Dig out your soul in der Minderheit, hauptsächlich wird gerockt. Wem die erste Single The shock of the lightning gefallen hat wird mit Dig out your soul zufrieden sein. Wer auf (What's the story) Morning Glory nicht nur Don't look back in anger und Wonderwall, sondern auch Roll with it und Some might say mochte, wird auch am neuen Oasis Album Freude haben! Anspieltipps: Bag it up, The shock of the lightning, I'm outta time 3,5 Sterne eine Wucht 5 von 5 PunktenDig Out Your Soul Also ich muss sagen das Album gefällt mir sehr gut! Denn es ist eben nicht so nach dem Motto, wir schreiben eine Platte mit 8 Hits und 3 Lückenfüller, sondern wir machen Musik und was andere sagen ist uns sch..ß egal. Das Album besteht aus tragenden Grooves und für Oasisverhältnisse sehr experimentelle Songs, hat aber trotzdem die bekannten Mitsingrefrains. Liam ist eindlich wieder in Form und die Jungs haben auch wieder Spaß am Musik machen. Man merkt es der Platte an! Zwar erfindet der 4er aus Manchester das Rad des Rock'n'Roll auf dieser Platte nicht neu, aber sie stehen in einem gewissen Kontext zu dem was grad so durch die Radiostationen dudelt. Denn das ist zum großteil nur Müll. Zu den Songs. Der Opener 'Bag It Up' rockt gut los ist aber im allgemeinen eher einer der schwächeren Songs des Album. Der Zweite 'The Turning' besticht durch einen tollen Refrain, schöne Harmonien und einem lässigen Off-Beat im Intro. Der Stampfende 'Waiting for the Rapture' gehört zu den besten Songs, weil er durch seine geniale Einfachheit überzeugt und zeigt das auch Noel ein guter Sänger ist, vielleicht sogar der bessere? 'The Shock of the Lightning' trumpft mit einer Gitarrenwand auf und einem einfachen, aber lässigen Drumsolo. Mit 'I'm Outta Time' beginnt eine etwas ruhigere Phase des Longplayer, sehr Beatles mäßig, der Song könnte auch Titeltrack für einen Bond sein, das Intro klingt wie ich finde sehr danach. '(Gett Off Your) High Horse Lady' ist etwas schwach da sich die ganzen 4 min nur eine Harmonie durch zieht und sonst nicht passiert. Ist aber egal, denn mit 'Falling Down' folgt ein Meisterstück. Groovig, hypnotisch mit sehr viel verschiedenen Instrumenten, genial konzipiert (auch hier singt Noel). 'To Be Where There's Life' ist einfach nur kuhl! Der Sitar Sound und die beste Oasis Bassline überhaupt machen den Song einfach gut. Dazu kommt das Liam seine Qualitäten voll ausschöpft. 'Ain't Got Nothin''funktioniert einfach, zwar mit einem etwas verschrobenem Refrain, der aber trotzdem zum Song passt, dazu die lang gezogenen Licks in der Bridge, top. Mit 'The Nature of Reality' schlägt einem wieder in Gesicht, mit stampfendem Beat und geschmackvoll arrangierten Gitarren. Zum Abschluss gehts etwas gemächlicher zu und Liam zeigt mit 'Soldier On' das auch er ein guter Songwriter ist. Zwar kommt das ganze wieder ziemlich Beatles mäßig rüber wie bei 'I'm Outta Time', aber daran gibt es nichts aus zu setzen. Zur Musik. Ich hab sie Live erlebt, im Gloria in Köln und ich kann sagen das die Songs vorallending Live total gut rüber kommen. Da für wird Rock'n'Roll gemacht! Ihn Live zu spielen! Im Studio 'ne Hitplatte mit nemm Superproduzenten kann jeder machen. Die Songs Live gut zu performen nicht! Oasis haben sich bewiesen, als einer der besten Livebands unserer Zeit. Wenn ich mir anschaue wer heutzutage von gewissen Musiksendern im Fernsehn zur besten Liveband gekürrt wird, erschrecke ich regelrecht. |
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Hot Fuss + 2 Bonustracks von The KillersAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 8,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungHOT FUSS Aus der Amazon.de RedaktionKill, Kills, Killing Joke, Killers, Serial Killers, T.V.Killers...es gibt tatsächlich noch eine Steigerung des Todes: The Killers. Wer schon so eiskalt aus der Bandnamensfindungshüfte schießt und sich zur The-Band erklärt, wird hoffentlich schon mehr als Platzpatronen zu bieten haben. Bei den Killers blitzen sie zumindest glamourös, was nicht verwundert, kommt das Quartett doch aus dem Spielerparadies Las Vegas. Hot Fuss, was mit heißer Wirbel übersetzt werden kann, nennen die Newcomer ihr Debüt, das tatsächlich kein laues Lüftchen ist. Wie auch schon Radio 4, The Faint oder Interpol räubern auch The Killers lustvoll in den 80ern und in diesem Falle verstärkt im Synthie-Pop. Was auch daran liegt, dass Mitgründen Brandon Flowers bei der Pop-Band Blush Response spielte. Da flog er raus, und meldete sich als einziger Musiker auf eine Annonce von Dave Keuning, der eine Gruppe gründen wollte. Die beiden gingen zum Proben in die Garage, nahmen noch zwei Mitglieder auf, spielten ein paar Songs ein, flogen nach London und bekamen tatsächlich einen Plattenvertrag. Hot Fuss wurde von Alan Moulder (U2, Smashing Pumpkins, My Bloody Valentine, Nine Inch Nails) und dementsprechend fett klingt und voluminös klingt es. Trotzdem sind die Songs nicht mit Soundmassen zugekleistert worden, und so blieben Tempo, griffige Hooklines und recht hübsche Melodien erhalten. Was den vier gutaussehenden jungen Männer noch fehlt, ist die musikalischen Konsequent, wie sie White Stripes oder Strokes haben. So wirbelt Hot Fuss - wenn auch gekonnt - zwischen Queen-Bombast, Garagen-Rock im Geiste von Strokes oder Franz Ferdinand und reichlich Pop à la Duran Duran. Mal sehen, was da noch so kommt. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Synthesizer-Massaker 2 von 5 PunktenThe Killers sind aus Las Vegas (USA), klingen aber ein wenig britisch, geben britische Bands als Einflüsse an - und das war eigentlich schon das Erwähnenswerte. "Hot Fuss" hat gute Ansätze. Ein gewisses Gespür für Refrains trotz nichtssagender Texte und vielen "uh oh"s, "sha la la"s und "hey ya"s hat das Album schon zu bieten. Songs wie "Jenny Was A Friend Of Mine" oder "Mr. Brightside" muß man erst mal schreiben. Ein super Einstieg, Gleichwertiges sucht man danach aber fast vergebens. Auf "Smile Like You Mean It", eigentlich keinem schlechter Song, wird man das erste mal Ohrenzeuge des großen "The Killers-Synthesizer-Massakers", das sich unbarmherzig seinen Weg durch das Album zieht. Warum ausgerechnet dieses Instrument fast schon zwanghaft zu Beginn, bei den Bridges, spätestens aber im Refrain der meisten Songs ertönen muß, kann ich icht nachvollziehen. Eine Verbeugung vor den 80ern ist ja nichts Schlechtes, aber hier wird das ganze fast schon bis zum Trash zelebriert. Ganz böse stoßen da "On Top" und "Who Let You Go" auf. Besonderes Letzter könnte der wirkungsvollste Rauswerfer auf den zahlreichen 80er-Revival-Parties sein, da trinkt man sein Getränk in Lichtgeschwindigkeit aus. Im Mittelteil passiert nun fast nichts. Das viel gelobte "All These Things That I've Done" mit krudem Gospelchor-Intermezzo zündet bei mir überhaupt nicht. Songs wie "Andy You're A Star", "Believe Me Natalie" oder "Midnight Show" sind musikalisch wie textlich entbehrlich. Auch danach wird es nicht mehr besser. Warum das eintönige und vor sich hin siechende "Everything Will Be Alright" mit 5:47 Minuten die längste Spielzeit erhält ist mir schleierhaft. Lediglich "Under The Gun" (auf der limited Edition zu finden) erweist sich noch als Ohrwurm, obwohl oder gerade weil es sich hier schon fast um einen Rip-off von "Mr. Brightside" handelt. Ein weiterer Nachteil der Scheibe ist die breiige Produktion. Die Vocals stechen hervor, die besagten Synthies sind auch eher vordergründig. Die restliche Instrumentierung bleibt ein akustisches Muß. "Glamorous Indie Rock'n'Roll" heißt es auf der limited Edition. Ein fast schon bezeichnender Track. Hin- und hergerissen zwischen den Genres: Wave hier, Indierock da - und dazwischen bleibt viel heiße Luft. Die Synthies bremsen The Killers merklich aus, kaum ein Song nimmt mal richtig Fahrt auf. Das Songwriting (googlen Sie doch einfach mal) ist keine Offenbarung und das führt letzlich dazu, daß man sich "Hot Fuss" gern ein paar Mal anhören kann und dann in der Versenkug verschwindet. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und vier tolle Tracks kein gutes Album. was für ein Album!!! 5 von 5 PunktenSelten hat mich in letzter Zeit ein Album so begeistert wie dieses! Und ebenso selten kommt es vor,das man sich nach einigen Songs die man entdeckt hat sofort alle CD's einer Band zulegt.Nicht zuletzt liegt dies an den sehr eingängigen Melodien und der Stimme des Sängers. Die Jungs wissen genau wie man Ohrwürmer wie z.B. "Somebody Told Me" kreiert und von laut bis leise alles absteckt um ein Musikalbum über die Längen nicht langweilig werden zu lassen. Wem eine Symbiose aus 80's Pop und Glam - & Indie Rock zusagt der sollte zugreifen und eine kennenswerte Band entdecken, die trotz aller vermeintlich zu hörenden Einflüsse dennoch ihren eigenen Stil hat. Sehr gut gemacht, Danke und zurück in die Klasse! Brillant!!! 5 von 5 PunktenDer erste Song, den ich von den Killers überhaupt gehört habe, war 'Mr Brightside'. Da war die Band bei uns in Deutschland noch ziemlich unbekannt. Ich fand den Song anfangs nicht mal besonders schön, ich fand ihn sehr interessant und unkonventionell, man konnte ihn in keine bestimmte Schublade stecken, er war einfach einzigartig. Ich hab ihn mir immer wieder angehört und war irgendwann einfach nur noch begeistert. Und genau so ist es mit jedem anderen Song auf dieser CD. Kein Song gleicht dem anderen auch nur annähernd. Es mag sein (zumindest ging es mir am Anfang so), dass man sich in manche Songs erst reinhören muss, aber es haut einen wirklich um. Es ist alles dabei: was zum Weinen, was zum Träumen, was Optimistisches....Diese Verzweiflung in der Stimme.. einfach mitreissend!! Für mich eine der besten CDs, die man sich kaufen kann. Ich habe mich immer noch nicht sattgehört. Ich würde 6 Punkte hergeben, wenn ich könnte! Meine Favoriten: Mr Brightside, Smile Like You Mean It, All These Things That I've Done, Change Your Mind Tolles Debüt 4 von 5 PunktenDas Debüt der Killers war 2004 eine der besten Scheiben und meine persönliche Einstiegsdroge zum Indierock. Inzwischen mss ich sagen: Die Scheibe ist immer noch gut, aber die Songs machen große Quallitätssprünge: Während die ersten vier Tracks einen mit offenem Mund vor dem Lautsprecher sitzen lassen, lässt das Material danach zu Wünschen übrig. Trotzdem sollte Hot Fuss in keiner CD-Sammlung fehlen - und für "Mr. Brightside" müsste man meines Erachtens den Jungs aus Las Vegas eine Statue bauen, ist immer noch mein absoluter Lieblingssong. Bestes Killers album 5 von 5 Punktenbestes album der killers!! 4 wirkliche kracher tracks. - mr.brightside -believe me natalie -indies rock and roll -jenny was a friend of mine die anderen gehen auch...mr.brightside ist mit when you were young der beste song der killers!! fans des genres müssen zugreifen!! |
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Viva La Vida von ColdplayAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,20, Angebote ab EUR 11,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionFür eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte. Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Unglaublich!! 5 von 5 PunktenIch hatte sehr hohe Erwartungen für dieses Album, da ich absoluter Coldplay Fan. Ich habe es mir direkt gekauft, als es erschienen ist. Mein erster Eindruck war leider sehr ernüchternd. Jedoch trügte der erste Eindruck. Das Album ist meiner Meinung nach genauso ein Meisterwerk wie alle anderen. Jedoch wird dies dem Hörer erst bewusst, nachdem er die CD ein paar mal durchgehört hat. Fazit: Kaufen!! Radiomusik 1 von 5 PunktenIch bin gar nicht enttäuscht über dieses Album, weil ich nichts anderes erwartet hatte. "X&Y" ging schon sehr in die radioverträgliche und somit grottenlangweilige und kommerzielle Richtung. "Viva la vida" ist nur die Steigerung. Einfach nur öde und ohne Ideen. Genau wie das Cover. Schade....nach dem ersten Album war ich überzeugt, die beste Band der Welt für mich entdeckt zu haben. Jetzt steht sie für mich in einer Reihe mit Sascha, Nickelback und den Red Hot Chili Peppers. Titelstück ein Plagiat? 2 von 5 PunktenColdplays neue Platte hat mich nicht richtig vom Hocker gehauen. Das Titelstück kam mir direkt sehr bekannt vor. Da ich Satriani Fan bin hatte ich ohne es direkt zu wissen die Melodie von Ihm im Ohr und vor kurzem erfuhr ich dann das er schon eine Klage gegen Coldplay eingereicht hat. Von mir 2 * Niemand erfindet das Rad neu! 5 von 5 PunktenIch bin auf die Band durch das recht häufig gespielte Lied "Speed of Sound" aufmerksam geworden. Durch den betont instrumentalen Sound wurde ich ein begeisterter Zuhörer. Zuerst habe ich das (hier viel geschmähte) Album X & Y erworben, danach den Erstling Parachutes, A Rush of Blood to the Head und nun das hier bewertete Viva la Vida. Zu meinem Leidwesen ist die Band beliebter als mir eigentlich recht ist! Allerdings zu Recht, da sich in der Pop(ulär)musik nur Dieter Bohlen Klone und amerikanischer Plastikpop (Pink, Britney usw) tummeln, ergeben sich Bands wie diese nur noch selten. Große Hoffnung habe ich auch in die teilweise jungen Bands wie Silbermond usw. gesetzt, für Momente auch Rosenstolz. Aber irgendwie war alles nur eine Welle, die mich weder berauschte noch befriedigte noch lange anhielt. Ähnlich begeisternd kann ich mich noch über Amy Winehouse. Klasse Stimme, aber leider mit zuviel Pathos und Skandalen beschäftigt. Ergo bleibt von den Neuen nur wenig über. So halt Coldplay. Ich sehe in den Jungs eine ähnliche Institution wie z.B. Ray Charles oder James Brown. Die sich eine Stillrichtung aufbauen können und diese Position auch am umkämpften Markt halten können. Sie haben gewiss nicht das Rad neu erfunden oder ihm eine andere Form gegeben, aber ist der Sound doch einzigartig und polarisierend. Ebenso bleiben sie ihren (Musik)Still doch treu. Meine Favoriten: 1. Cemetries of London 2. Lovers in Japan/Reign of Love 3. Violett Hill 4. Strawberry Swing Gewiss sind einige Lieder eingängiger komponiert um so vielen zu schmeicheln, aber das macht in diesem Fall (!!!) gar nichts. Einzigartig auch die Stimme von Chris Martin. Klar, im Gegensatz zur Parachutes ist es ein wenig geschmeidiger, weniger eckig, ein wenig mehr poppiger geworden. Ein bisschen weniger Gitarrenhaltig. Aber es muss ja auch nicht ständig die gleiche Schiene sein. AC/DC macht die ewig gleiche Musik und wird umjubelt. Auch die Stones haben sich meiner Meinung nach nicht viel oder weiter entwickelt. Müssen sie auch gar nicht. Oft wird in den Rezensionen Coldplay mit U2 verglichen. Ich muss gestehen, dass mir U2 nie zugesagt hat! Es gab wohl mal ein paar Lieder, die gut waren, aber mehr nicht! Wie gut, dass Geschmäcker verschieden sind. Das Manko meinerseits ist, dass dieses Album 3 Jahre hat auf sich warten lassen und ein Stück zu kurz geworden ist. Vielleicht ist es aber genauso gut, wie es ist. Anstatt es mit Gewürge auf eine Länge zu ziehen. Ich denke, dass Coldplay mittlerweile eine feste Institution auf dem Musikmarkt ist. Ich finde kritische Stimmen durchweg positiv, da sie mich zum Nachdenken anregen, aber weniger als 4 Sterne für dieses Album zu vergeben, finde ich schon ein wenig boshaft. einfach nur GENIAL 5 von 5 PunktenVor diessem Album war ich kein Coldplay Fan. Aber als ich zum ersten Mal "Viva la Vida" gehört habe wars um mich geschehen. Und als dann das Christkind noch die gance CD gebracht hat, hats für mich kein Halten mehr gegeben und für meine Family kein Erbarmen, denn dann wurde den ganzen restlichen 24. diese CD gespielt ;) Ich bin wirklich restlos begeistert und zum Coldplay-Anhänger geworden. Die nächste CD kaufe ich mir ganz sicher! Ich überlege mir sogar, einer der älteren CDs nochmal eine Chance einzuräumen und sie mir nachträglich auch zu kaufen. |
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Queen - Live At Wembley Stadium (2 DVDs)
DVD von EMI Electrola GmbH & Co.KG |
ProduktbeschreibungLegendär live! Das war 1986 und dieses Konzert setzte alle bisher dagewesenen Gigs in den Schatten! Jedes Kommende mußte sich erstmal hier dran messen. Dieses furiose Stück Konzertgeschichte beweist einmal mehr die Entertainment Qualitäten und die Stimmgewalt von Derwisch FREDDIE MERCURY sowie das grandiose Zusammenspiel der Mega-Band. Genau hierfür wurde die DVD erfunden, um solche Momente bestmöglich zu konservieren und wiedererlebbar zu machen! Entgegen der auf 75-Minuten zurechtgeschnittenen Fassung der VHS Version ist nun das Mega-Event in seiner Gesamtlänge von 110 Minuten auf DVD in astreiner Sound- und Bildqualität erhältlich und noch zusätzlich um einige leckere Side-Kicks bereichert. So finden sich auf DVD 2 gleich eine ganze Reihe von Interviews; neben einem aktuellen 2003! mit Masterminds BRIAN und ROGER finden sich auch Kommentare des Tourmanagers und des Konzert-Directors. Außerdem gibt's noch die Dokumention über das legendäre Erlebnis mit diversen weiteren Interviews, Behind-The-Scenes-Footage, etc. und ein Tribute für das Stadion selbst inklusive der Demontage der beiden berühmten Stadion-Türme. Aus der Amazon.de-RedaktionWir bleiben zusammen, bis wir sterben! Derart beschied Freddie Mercury 1986 alle Gerüchte über eine angeblich bevorstehende Trennung von Queen. Wer hätte gedacht, dass es tatsächlich so kommen würde und die beiden Konzerte im Juli 1986 im Londoner Wembley-Stadion zu den letzten Live-Auftritten der Band zählen sollten. Wer Queen noch live erleben durfte, kann mit diesem grandiosen Konzertmitschnitt in glorreichen Erinnerungen schwelgen. Wem das Live-Erlebnis nicht vergönnt war, bleibt zumindest der Trost, sich die Band mit einem ihrer besten Konzerte in DVD-Qualität nach Hause holen zu können. Queen - Live at Wembley Stadium ist ein in jeder Hinsicht gigantisches Konzert. Am 11. und 12. Juli 1986 füllten Queen das zirka 100.000 Menschen fassende Wembley-Stadion und beeindruckten mit rundherum gelungenen Shows. Die Band überzeugt -- trotz strömenden Regens am 11. Juli -- mit hundertprozentigem Einsatz, allen voran natürlich Frontmann Freddie Mercury. Dies beweist, dass vier Musiker, die ihr Handwerk perfekt beherrschen, völlig ausreichen, um eine riesige Bühne und damit auch das Publikum komplett in der Hand zu haben. Queen und ihre Fans feiern eine einzige große Party, auf der Freddie Mercury die absolute Stimmungskanone ist. Wie ein Irrwisch rast und tobt er unermüdlich über die Bühne und dirigiert die Massen in seinen legendären Mitsingarien, die er -- ebenso wie sein Publikum -- wie kein anderer meisterte. Die Setlist liest sich wie ein Best Of, ohne dass die Songs dabei auch nur im Entferntesten angestaubt wirken. Aber damit nicht genug! Während die erste DVD das komplette 110 Minuten lange Konzerte vom Samstag, dem 12. Juli 1986 enthält, das bislang nur gekürzt auf Video erschienen war, beinhaltet die zweite DVD bislang unveröffentlichtes Material. Neben aufschlussreichen Interviews mit Brian May und Roger Taylor aus dem Jahr 2003, in dem May die Wembley-Auftritte als Höhepunkte ihrer Karriere bezeichnet, geben Regisseur Gavin Taylor und Tour Manager Gerry Stickells weitere Einblicke in Konzept und Aufbau der Shows. Taylor hat übrigens bereits 1983 U2 bei ihrem Konzert in Red Rocks für Under A Blood Red Sky gefilmt. Außerdem gibt es eine kleine Hommage an das 1924 eröffnete und 2002 abgerissene Stadion, die mit den Klängen von "These are the days of our lives" unterlegt ist. Ein Höhepunkt des Zusatzmaterials ist ohne Zweifel die Dokumentation "A Beautiful Day" von Rudi Dolezal und Hannes Rossacher -- auch bekannt als DoRo Productions --, die in gewohnter Qualität Interviews und Backstage-Aufnahmen präsentiert. Ein einmaliges Dokument sind die Aufnahmen vom Freitag, dem 11. Juli 1986, die Regisseur Gavin Taylor ursprünglich als Kameratests aufgezeichnet hatte und die nun erstmals veröffentlicht worden sind. Ein weiteres Highlight sind die Probeaufnahmen für die Tour in einem Londoner Studio sowie eine Fotogalerie der Konzerte. Wer danach immer noch nicht genug hat, kann sich die Songs "One Vision", "Under Pressure", "Now I'm Here" und "We Are The Champions" wahlweise aus den jeweiligen Kameraperspektiven der vier Band-Mitglieder ansehen. Fazit: Die Wembley-Konzerte, denen nur noch vier Live-Auftritte bis zum Tod von Freddie Mercury am 24.11.1991 folgen sollten, vereinen noch einmal die Vielseitigkeit und die musikalische Bandbreite von Queen sowie das geniale Showtalent von Freddie Mercury. Der Ton liegt wahlweise in Stereo oder dts vor und muss sich -- wenn man das Alter der Aufzeichnung bedenkt -- nicht hinter neueren Produktionen verstecken. Was bleibt, ist die grandiose Performance von Queen zu genießen. --Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:einfach top 5 von 5 PunktenAlso, die letzte kritik kann ich nur als lächerlich bezeichnen;) Man sollte nicht vergessen, das freddie nicht nur sänger sondern auch entertainer ist.Ob ein Konzert gut oder schlecht ist entscheidet also meiner meinung nach nicht NUR die stimme. Wenn du unzufriden mit dem livecharakter von diesem Konzert bist, dann solltest du bei Studioaufnahmen bleiben;)Top Show!Top Konzert!Ich persönlich stehe auf kleine fehler in konzerten, da man dann einfach diesen livecharakter fühlt! Queen ROX Freddie rules!!! 5 von 5 PunktenDVD ohne Einschränkung zu empfehlen. Freddie at his best. Der Mann mit dem grössten Charisma und der unverwechselbaren Stimme bei einer seiner Höchstleistungen. Na ja .... 3 von 5 PunktenAlso gelobt ist die DVD ja genug geworden. Stimmung, Sound, Kamera, Band als Ganzes, Freddie's performance .... alles super-Klasse! ABER: Freddie's Stimme! Z.T. zu tief, z.T. 2. statt 1. Stimme und - leider - z.T. schlichtweg falsch! Schade, aber gerade beim tollen Sound der DVD kommt das unheimlich zum Tragen und ist nicht mehr zu überhören. Zum Vergleich: Hört doch mal kurz hintereinander Bohemian Rhapsody aus "Live at the Bowl" und "Wembley". Dann versteht ihr was ich meine. Queen steht und fällt mit Freddie und wenn dieser nunmal mies bei Stimme ist - egal aus welchem Grund auch immer - dann gibt's nur 3 Sterne. Nörgler gibt's immer 5 von 5 PunktenIch finde es absolut daneben, wie hier manche an Freddies gesanglicher Leistung herummäkeln. Manche Pseudo-Musikversteher scheinen förmlich nach Dingen zu suchen, an denen sie rumnörgeln können. Kaum jemand hat sich wohl mal bewusst gemacht, dass es sich hier um das vorletzte Konzert der Tour handelte und es doch wohl ganz natürlich ist, dass irgendwann die Stimme ein bisschen leidet. Ich gebe gerne zu, gesanglich war seine Leistung z.B. in "Live at the Bowl" besser, aber wen interssiert's? Freddie war in Wembley absolut in Höchstform, auf keiner anderen DVD hat er mich so mitgerissen wie hier. Die Atmosphäre bei dem Konzert war einmalig, so etwas wird es nie wieder geben. Wie er quer auf der ganzen Bühne "herumgeturnt" hat, beim dritten Song schon Schweißperlen auf der Stirn, wie er das Publikum quasi mit dem kleinen Finger dirigiert hat und wie dieses auch mitgemacht hat... Einfach grandios. Man könnte fast denken, dass er zu dem Zeitpunkt schon geahnt hat, was ihm nach dieser Tour bevorstehen würde. Eine Art Abschied von den Live-Konzerten, wie es auch Roger Taylor auf der zweiten DVD gesagt hat. Auch wenn es nicht ganz Freddies beste Leistung war, so ist mir diese von allen Queen-DVDs, die ich habe, am liebsten. Es gibt so viele schöne Momente auf der DVD, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Trotz einiger leichter gesanglicher Probleme bei dieser Show: Er bleibt der beste Rocksänger und Entertainer aller Zeiten, und das nicht nur, weil er jung gestorben ist. Also, liebe Leute, nicht von einigen Nörglern abschrecken lassen, sondern KAUFEN! ES LOHNT SICH!!! Absolute Spitze! 5 von 5 PunktenIch habe noch nie eine Live DVD mit so eindrucksvoller Kameraführung und Tonqualität gesehen bzw. gehört. Da können sich so manche etwas abschauen. Auch der Bonusteil ist absolut Spitze. Von den Vorbereitungen zum Konzert, Backstagematerial, bis zu den Interviews. Einfach phänomenal! So soll es sein. Dieses Werk ist sein Geld zu hundertprozent wert! Danke |
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Dear Science von TV on the RadioAudio CD von 4ad/Beggar (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 9,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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ProduktbeschreibungDEAR SCIENCE 5 Kundenrezensionen:Was ist nur in die Jungs gefahren 2 von 5 PunktenIch halte "Cookie Mountain" den Vorgänger nach wie vor für eine der besten Scheiben überhaupt. Tief, Kryptisch und wild! Doch was hier auf Dear Science geboten wird, erinnert manchmal an den Pathos von Genesis, vor allem schrecken die Jungs nicht vor Kitscheinlagen zurück, die jeden Song spätestens im refrain süßlich und viel zu poppig machen...sehr schade Ganz groß 5 von 5 PunktenDa ich das Album in diesem Moment zum wiederholten male auf meinem iPod höre, während ich diese Zeilen schreibe, will ich mich kurzfassen. Vielseitig arrangierte Stücke wechseln sich mit eingängigen Melodien ab, poppiger zwar hier und da, aber unverkennbar TVOTR-Sound. Wer mit "family tree" oder "love dog" nichts anfangen kann, hat die falsche Band gewählt. Hab ich "DLZ" erwähnt? - wahnsinn! Manchmal überkommt mich das Gefühl, dass tatsächlich Peter Gabriel mitarrangiert hat oder Bowie irgendwie mitmischt. Unerwartet neu und irgendwie vertraut dieses Werk. Wem die vorherigen Alben zusagten, weiss wohl auch, das irgendwann ein eingängigeres Album her musste, um ganz oben mitzuspielen. Moderner Gospel mit Jazz geht Pop auf alternativen Wegen. Oder so. In meinen Ohren ein ganz großes Album. Faszinierend und durchdacht! 5 von 5 PunktenDa ich den Werdegang von TV on the Radio schon seit ihrem ersten Album mit Spannung verfolge, ist dieses Album die Krone ihrer Schöpfung. Meisterhaft vermischt sich hier Electro mit Dance, 70's Disco mit Rockelementen, Hip Hop mit Industrial. Der Auftakt ist wiedermal eine laute, groovende und experimentelle Dröhnung auf die gut gepflegten Ohren. Dear Sience ist ruhiger, weniger rotzig und experimentell als RTCM, aber es bietet perfekt arrangierte Lieder, welche eingängig, aber auch zugleich interessant sind. Die Eingängigkeit ist für manche, welche die Experimentierfreudigkeit vom vorgänger mochten, ein Dorn im Auge. Im Prinzip ist es das gleiche Album nur ohnen die Feedbacks. Alles in Allem ein gelungenes Album, welches auch in 30 Jahren noch in den Mündern unserer Enkel bleibt. Unterhaltsam! 4 von 5 PunktenEine sehr unterhaltsame Platte mit Anklängen von David Bowie, alle anderen sind ja bereits im redaktionellen Beitrag von Amazon erwähnt. Ich höre sie im Moment oft und finde, besser kann man es kaum machen. Überladen 3 von 5 PunktenZiemlich gute Ansätze, interessante Lines, jedoch leider zum Teil recht überladen arrangiert. Die Härte dann schon beim ersten Song, der mit einem "affigen" "bababababa" beginnt, was einem natürlich sofort unangenehm in die Glieder fährt. Zumal der Song ansonsten echt klasse ist, bis auf das ihn die falsche Band bringt. Vielleicht wollen die Jungs aber auch nur ein bissl witzig sein...keine Ahnung. Anders kann man sich manch "Einfall" nicht erklären...so reciht es für mich dann gerade so zu 3 netten Sternchen;-) |
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Appeal to Reason (Ltd.Digi Edt.) von Rise AgainstAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,11 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDie kalifornischste aller nicht aus Kalifornien stammenden Punk/Hardcore-Bands untermauert mit Appeal To Reason ihren Ruf als eine der wichtigsten und besten Genre-Konstanten. Rise Against sind in den letzten Jahren dank hervorragender Songs und intelligenter, gesellschaftskritischer Texte zu einer der erfolgreichsten melodischen Hardcore-Gruppen der Welt aufgestiegen. Auch auf ihrem fünften Album beweisen sie, dass es nach wie vor massentaugliche Szene-Künstler gibt, die mehr zu bieten haben als plattes Pop-Geschrammel. Der Vierer aus Chicago wandelt textlich und teilweise auch musikalisch auf den Spuren der großen Bad Religion, bleibt dabei aber jederzeit eigenständig und um Originalität bemüht. Getragen von Tim McIlraths charismatischer Stimme, zelebriert man 14 ausnahmslos erstklassige Songs, deren Lyrics unter die Haut und deren Refrains zu Herzen gehen. Appeal To Reason ist das bislang beste Rise-Against-Album und eine der großartigsten Genre-Veröffentlichungen der letzten Jahre. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:einfach anders 3 von 5 PunktenIch kann der Rezension von Hemy nur zustimmen. Ein Song, vielleicht zwei, gehen pro Album in Ordnung. Bei diesen Album jedoch schläft man ein, besonders bei "hero of war". Schade. Eine gute Ausnahme bietet der Song "Savio" in altbekannter Rise Against manière. Ich will das Album auf keinen Fall schlecht reden, aber ich finde dass sich die Band zu sehr verändert hat. Zum leid der Fans, und zu gunsten des Konsums. Radiotauglicher als sonst! 4 von 5 PunktenBei appeal to reason handelt es sich um ein durchweg gutes Album, um dieses mal vorab loszuwerden. Leider finde ich, hat die Härte und der angepisste, bzw. kratzige Gesang von Mc Ilrath ein bisschen nachgelassen. Die Songs klingen reiner und ecken weniger an, weshalb die Platte definitiv ins radiotaugliche CD-Regal gehört. Es ist nicht so, als wenn immer nur gegrunzt und geschreit werden müsste, aber ich fand den Vorgänger (the sufferer..) dann letztlich doch besser! Songs wie "Long forgotten sons" oder "saviour" können eh nur Rise against schreiben, und weitere gute Songs auf dem Output zu nennen würde mir gar nicht schwer fallen, aber wie gesagt, ich fand den Vorgänger insgesamt besser. Fazit: Gute Scheibe! (Für eine 4+ reichts) Nur das Touren mit "My Chemical Romance" hat dann leider seine Spuren hinterlassen... Rise Against hat sich etwas verändert, aber... 5 von 5 Punktenes ist immer noch die geilste Band. Alle schreiben, dass sich der Stil so sehr verändert hat. Okay, in manchan Songs merkt man das auch, aber die meisten haben den alten Rise Against-Erkennungswert behalten. Fazit:Ein großartiges Album mit altem und neuem Rise Against Stil! Genial 5 von 5 PunktenDas für mich beste Album der mittlerweile 5 von Rise Against. Wem diese Art von Musik gefällt, kommt nicht um diese Platte herum. Stark!" 5 von 5 PunktenSehr geiles Album. Ebenso wie der Rest von Rise Against. Besser gehts selten ! Zwar diesmal etwas ruhiger aber trotzdem einfach saugut. |
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Willkommen im Club (STANDARD VERSION - 24seitiges Booklet) von Mia.Audio CD von Columbia Berlin (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,48 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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ProduktbeschreibungWILLKOMMEN IM CLUB Aus der Amazon.de-RedaktionMit jedem Album sind Mia. bis jetzt ein Stück eingängiger geworden, ohne dadurch ihren unverwechselbaren Sound grundlegend in Frage zu stellen. Auch mit Willkommen im Club, dem Nachfolgealbum von Zirkus, mit dem der Band 2006 endgültig der Durchbruch gelang, tritt die Gruppe aus Berlin nicht auf der Stelle. Musikalisch vollführen Sängerin Mieze und ihre vier Mitstreiter auf den elf neuen Songs eine gelungene Gradwanderung zwischen Pop, Rock und Disco. Trotzdem klingt jeder Track nach wie vor zu 100 Prozent nach Mia., inklusive der gewohnt frechen und offenherzigen Texte. Die Band zaubert auch diesmal wieder einen Hit nach dem anderen aus dem Ärmel, allen voran die bereits als Single veröffentlichte Nummer Mein Freund, die Mia. wieder einmal von der besten Seite zeigt. Bei ihren Bemühungen, sich kontinuierlich weiter zu entwickeln, ist das Quintett auch diesmal wieder ein großes Stück vorangekommen. Dass mancher Fan früherer Tage ihnen die Eingängigkeit von Stücken wie "Du" oder "Magisch" dabei ein wenig verübelt, dürften sie verschmerzen können. Natürlich ist Willkommen im Club nicht so politisch ausgefallen wie das zweite Album Stille Post, aber Mia. haben noch immer eine Menge Relevantes zu erzählen, sie verpacken ihre Botschaften 2008 nur deutlich subtiler, wie zum Beispiel beim Titel "Mausen", einem der besten Songs ihres vierten Longplayers. Vieles dreht sich inhaltlich diesmal um private Angelegenheiten, was aber die Relevanz ihrer Musik insgesamt nicht im geringsten schmälert. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Ratlos 1 von 5 PunktenWas für eine Enttäuschung!All die Dinge die ich an MIA geliebt habe sind hier nicht ansatzweise vorhanden.Keine Melodien,keine Emotionalität,kein Ausdruck,nichts.Auch der Sound ist flach und langweilig-innsofern passt er zur Musik.Die Arrangements wirken zwar routiniert,transportieren hier letztlich aber nur die Uninspiriertheit der Band. Es bleibt der Truppe dringend anzuraten in Klausur zu gehen und sich eingehend neu zu besinnen.Schade,schade!! MIA., mein MIA... 3 von 5 PunktenEin Zitat von Mieze Katz, auf die Frage, was denn eigentlich PUNK überhaupt sei:Dass man nach einem Heavy-Metal-Album eine Klassikplatte herausbringt, sagt Mieze. Punk ist, nach seinen eigenen Maßstäben das zu machen, was man will. Und sich nicht nach anderen richten. (http://tickets.sueddeutsche.de/specials/m) Aaaaaaaaaaaaaaaha. Natürlich hat die gute Mieze mit dieser versuchten Definition nicht unrecht. Aber dann frag ich mich: Wieso hält sie sich nicht dran? 1. "Von Heavy-Metal zu Klassik": Nein! Wenn man Heavy-Metal zu "Electro-Punk" abrundet und Klassik zu "Gedudel" runterschraubt, dann ja, dann lässt sich diese Entwicklung bei MIA. durchaus verfolgen. Allerdings nicht knall auf fall sondern nach und nach, von Hieb und Stichfest, zu Stille Post, bis hin zum schon sehr seichten Zirkus und nun zum eben gedudelten Willkommen Im Club. 2. "...nach seinen eigenen Maßstäben....nicht nach anderen richten...": Ebenfalls; Nein! Als was soll man es sonst bezeichnen, wenn sich eine wirklich SO gute Band nach und nach selbst immer weiter degradiert und immer mehr mit der Masse schwingt... Ich kann es echt nicht fassen, wenn ich mir die alten Alben anhöre und die Songs darauf einfach nur feiere, und es dann mit dem neuen Schmus vergleiche, den jede dämliche Tussi die einen auf "ich bin in, chick, und weltoffen" machen muss, kennt und auch "richtig cool tanzbar" findet, schießen mir Tränen in die Augen. Ich liebe MIA., ich liebe Mieze, ich war auf jedem Konzert (schon letztes Jahr der Schock: Trotz lauthalser Forderungen von Fans der ersten Stunde doch bitte bitte bitte endlich den Reißer "Machtspiele" zum Besten zu geben... nichts! ES KAM NICHT!!!), habe x Poster der Gruppe, kann jedes Lied mitgröhlen (ok, nicht vom neuen Album...), aber das alles hilft nicht um dem harten Urteil zu entgehen: Dieses Album is` nix! Kapitän ist noch ok, Mausen leichtes Geschrummel im Hintergrund das man sich mal anhören kann, Glücksstern ja is ganz schön aber irgendwie nichts sticht wirklich hervor, alles verfällt dem gleichen musikalischen Trott, und nichts auf der Platte hat mehr auch nur einen Hauch gemein mit den alten Sachen. Ich habe nichts gegen Veränderung oder Weiterentwicklung: Man kann durchaus einen neuen Sound kreieren und sich dabei trotzdem selbst treu bleiben. Man KANN. MIA. wohl leider nicht. Und das tut mir weh. Auch als hardcore-Fan kann und will ich mich nicht so verbiegen, dass die Musik nicht meinen Vorstellungen entspricht, ich aber dennoch von mir behaupten kann es würde mir gefallen. Der Punkt is übertreten. Mir gefällt es nämlich nicht. Vielleicht kein schlechtes Album, aber wie schon gesagt, ich kann es leider nicht ohne gewisse Erwartungen hören, da ich von MIA. definitiv besseres gewohnt bin (war?) und diese werden nicht erfüllt. Im Gegensatz zu den Erwartungen junger Gören oder älterer Herrschaften die wahlweise auf Jimi Blue, Tokio Hotel oder Joy Flemming stehen. Die werden vielleicht schon eher erfüllt. Lalala - Das wars dann wohl... 1 von 5 PunktenOh Mama MIA..., das wars dann wohl! Wo sind sie blos geblieben all die schönen kleinen Liedchen die wir alle soo lieben? All die kleinen Hits, die wir den ganzen lieben langen Tag vor uns hin summten? Ne das war nüscht ihr MIA's! Ein nettes Designercover mit viel LaLa-Gedöns geht mir gehörig auf den Kranz. Wie wäre es den mal mit einer kreativen Schaffenspause? Mit dem Goetheinstitut in der weiten Welt rumgurken, hat wohl doch nicht die coolen Inspirationen gebracht? He kleiner Tipp am Rande, trennt Euch endlich von dem Schubidugemixe Eures Flachbrettproduzenten Nhoa. Mal wieder so richt krachen lassen, wie früher.... Super. 5 von 5 PunktenAls Mia. Fan bin ich natürlich voreingenommen, und war auch sher kritisch als ich die Berwertungen hier gelesen habe, aber ich habe es jetzt doch und finde es klasse! Selbst meine Freunde, die Mia. überhaupt nicht mögen finden es gut! Und das heißt ja schließlich schon was;) Also bloß nicht von Einzelmeinungen irritiernen lassen und einfach mal reinhören (obwohl ich beim reinhören auch wenig begeistert war), aber die Platte ist wirklich tiefgreifend und melancholisch, genau auf einer Linie. MIA Fan der ersten Stunde 5 von 5 PunktenIch bin MIA. Fan der ersten Stunde und besitze alle Alben. Selbstverständlich habe ich mir auch das neue Album zugelegt. (Limeted Premium Edition) Ich finde die Weiterentwicklung der Band ist bei diesem Album sehr deutlich zu merken. Es klingt etwas poppiger als die anderen aber trotzdem hat es Hitpotential. MIA. entdecken sich immer wieder neu. Das Hardcover Buch enthält, MIA.-typisch, viele schöne Fotos und ist ein echter Hingucker. Für Fans ein absolutes Muß!!! |
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Folie à Deux (Ltd.Deluxe Edt.) von Fall Out BoyAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 13,50 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionPatrick Stump, Pete Wentz, Joe Trohman und Andy Hurley; -das sind Fall Out Boy aus Chicago, eine Band die auch hierzulande längst mit ihrer festen Anhängerschaft die Clubs füllt. Auf ihrem dritten Studioalbum Folie à Deux setzen sie auf konsequente Weise den Weg fort, den sie mit Evening Out With Your Girl und Take This To Your Grave eingeschlagen haben: harten Post-Punk mit intellektuellem Anspruch. “Change will come, but I will never believe in anything again“ lautet eine Textzeile des Songs “Coffee’s For Closers.“ Womöglich eine Anspielung auf Barack Obamas “The Change“? So schlicht möchte Patrick Stump den Song nicht verstanden wissen und sich erst recht vor keinen politischen Karren spannen lassen. Vielmehr handelt es sich um ein Misstrauensvotum gegenüber dem sprichwörtlich “Guten im Menschen“ und somit einen zutiefst pessimistischen Kontrapunkt zum euphorischen “Yes we can.“ Gleich zu Beginn wartet Folie à Deux mit einer Überraschung auf: Steckt irrtümlich eine Elvis Costello-CD in der Hülle? Nach knapp 30 Sekunden kommt Entwarnung, nämlich wenn das ölige Wummern der Hammondorgel mit Falsettgesang in punkiges Geschrammel übergeht. Vertieft man sich jedoch in das Kleingedruckte, stößt man auf... na? –keinen Geringeren als Elvis Costello! Wenn auch erst auf Track 8 “Watch A Catch, Donnie,“ dem wohl eingängigsten Song des Albums, der problemlos durch jede Sportsbar röhren könnte, ohne als Post-Punk Ärgernis zu erregen. Die zunehmende Massentauglichkeit der Songs liegt nicht zuletzt an der illustren Schar der Gäste auf Folie à Deux. Sie reicht von Gymn Classic Heroes-Kopf Travis McCoy, über Brendon Urie (Panic at the Disco) bis zu Alex deLeon (The Cab), sowie alten Bekannten wie Toni Visconti, der die Streichersektionen nicht nur arrangiert sondern auch dirigiert hat. Die tatsächliche Raffinesse der erstaunlich lebhaften Palette an Blas- und Streichinstrumenten lässt sich erst bei mehrmaligem Hören entdecken und schätzen. Diese Form von Understatement muss als großes Plus bewertet werden, denn die Liste jener Bands, die ihr mittelprächtiges Repertoire mittels beeindruckender Instrumentaleffekte zu kaschieren versuchen ist lang. Dass Fall Out Boy nicht unter diese Kategorie fällt, zeigt schon alleine die Vielseitigkeit ihrer Songs. Mal erinnern sie mit funkigen Anklängen an die frühen Guns ’n Roses (“America’s Suitehearts“), mal an die Beatles (“20 Dollar Nose Bleed“). Die 13 Songs auf Folie à Deux kommen im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben musikalisch behutsam verfeinert daher, jedoch ohne dabei allzu viel an ihrer Ruppigkeit einzubüßen, wegen der die Fans Fall Out Boy so schätzen. - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:mal wieder eine Band... 1 von 5 Punkten...die ihre Klasse nicht halten kann. Leider scheint sich bei Fall out Boy der gleiche Trend abzuzeichnen wie auch bei vielen anderen eigentlich guten Bands (z.B. Funeral for a friend, Linkin Park etc.! Die Musik hat einfach keine richtige Power mehr....es rockt halt nicht wirklich (im Gegensatz zu erfrischend neuen Bands wie z.B. Four Year Strong). Die Stücke wirken auf mich einfach zu kommerziell...offensichtlich soll eine breitere Masse angesprochen werden. Sehr schade...aber das ist dann wohl der Status Quo. Auf lange Sicht erstmal wieder die letzte CD die ich mir "blind" (ohne sie vorher anzuhören) gekauft habe. Echt ein ganz schwaches Album... 1 von 5 Punkten... der Jungs von Fall Out Boy! Also wirklich "rocken" tut das Ganze hier ÜBERHAUPT NICHT mehr. Bin schon lange Fan der Band, die alten Alben haben mich immer gefesselt und ich habe den "Pop-Punk" der Band geliebt. Nun ist allerdings fast gänzlich nur noch der POP-Teil erhalten geblieben. Scheint irgendwie als wäre die Band sehr sehr ruhig geworden. Einzige Anspieltipps meiner Meinung nach: 1) She's my winona / 2) The (shipped) Gold standard - und die beiden Titel auch nur mit gutem Willen. Sorry Jungs, des war diesmal wirklich nix... ;-( GENIAL ist noch UNTERtrieben 5 von 5 PunktenWas FOB mit diesem Album geschaffen haben ist zwar anders als die Vorgängerwerke, aber es ist dennoch ihr bestes Album. Denn gute Musik definiert sich nicht durch die Musikrichtung, sondern einfach dadurchob man die Musik mag oder nicht und dieses Album wird man einfach lieben müssen. Was vor allem auffällt ist, dass die meisten Lieder einfach einen genialen Refrain haben, der im Ohr feststeckt, bis man das nächste geniale Lied hört. Es sind auch wirklich alle Lieder gut (außer vllt Watch a Catch Donnie, aber wenn man sich die Deluxe Edition kauft ist da ja noch die akkustik Version drauf und die ist wirklich gut). Anspieltipps sind: She's my Winona, the Gold (Shipped) Standard und 27, aber eigentlich sticht bei dem Album kein Lied heraus, da alle gut sind und es einfach ein geniales Gesamtwerk ist. KAUFEN!!!!!!!!!! auch wenn man FOB vorher sogar hasste, dieses Album muss an einfach haben, denn es ist das beste Album des Jahres 2008 (Ehrenwort). Schade schade 1 von 5 PunktenInfinty on High war ja schon nicht mehr das was man von FOB erwartet bzw erhofft hat. Aber die neue Scheibe hat ja gar nichts mehr mit der Musik zu tun mit der FOB groß rausgekommen sind. Teilweise fehlen mir da echt die Worte.... der Mann kann nunmal nicht singen, was er live ja auch immer auf beeindruckende Art und Weise unter Beweis stellt. Muß man ja auch nicht zwangsläufig um gute Musik zu machen. Aber so zu tun als ob ist nur peinlich. Für mich ist diese Band gestorben, was ich wie gesagt sehr schade finde. Hammermäßig 5 von 5 PunktenFinde das Album mehr als gelungen. Ist für mich auf jedenfall, dass beste Album des Jahres 2008. Besonders die Remixxxes gefallen mir richtig gut...Für jeden Fall Out Boy Fan ein Muss!!! Kaufen Leute Kaufen Bitte unterstützt diese mehr als geile band!!! |
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Viva la Vida/Prospekt's March von ColdplayAudio CD von Parlophone (EMI)Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 14,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:Für Neueinsteiger und Freaks... 5 von 5 Punkten...ist nun das aktuelle Coldplay-Album zusammen mit der neuen Prospekt's March EP erhältlich. Und für beides möchte ich hier meine Lanze brechen. Viva La Vida enthält eine für Coldplay völlig neuartige Musik, die weniger auf simple und eingängige Melodien setzt wie bei X&Y und auch nicht auf die jugendliche Frische der ersten beiden Alben, die vor allem für Stadion-Pop und großartige Momente auf Konzerten geschrieben wurde. Beides hat Viva La Vida auch, aber es ist in erster Linie das Experimentieren mit neuen Tricks und Techniken, das die 12 Songs des Albums hervorgebracht hat, etwa der Orgelsound von "Lost" oder die Streicher in "Viva La Vida". Außerdem ist mit "Violet Hill" auch endlich mal ein Coldplay-Lied mit Rock-Anteilen entstanden, das für die Verhältnisse der Briten heftige Gitarrenintro von "Yellow" ist zwar wunderschön, dauert aber leider nur zehn Sekunden. Aggressivere Musikfreunde können sich nun an einer ausflippenden Bassgitarre erfreuen. Darüber hinaus ist das Viva La Vida, ob gewollt oder ungewollt - ich weiß es nicht -, ein Konzeptalbum, ähnliche Motive werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Nach einer kurzen Einstimmung durch das Instrumentalstück "Life in Technicolor" erzählt der Song "Cemetries of London" von Geistern, Gefallenen, gottvergessenen Gestalten im nächtlichen London; danach folgt mit "Lost!" sozusagen die Innenperspektive eines dieser Verlierer, der auf bessere Tage hofft und seinem Kontrahenten voraussagt, auch er werde eines Tages den Kürzeren ziehen. "42" greift nun das Geistermotiv aus "Cemetries" und gleichermaßen die Ahnung von einer jenseitigen, kommenden Welt aus "Lost!" auf und bringt beides zusammen, setzt davor aber ein "You thought you...", zeigt also irgendwo auf, dass das Konzept, als Geist Deckung zu suchen und auf den Sankt Nimmerleinstag zu warten ins Leere geht. Nun bringt "Lovers in Japan" ein Liebeskonzept in den Songkanon mit ein, das mit Liebenden sympathisiert und ihnen Hoffnung macht, aus dem regulierten, pflichterfüllten Alltag zu fliehen, wonach "Reign of Love" die angenehme Ohnmacht des Menschen vor der Liebe beschreibt. "Yes" stellt die verfehlter Liebe erwachsende Begierde dar. Nach "Chinese Sleep Chant", das wieder implizit auch von Ohnmacht erzählt, diesmal Ohnmacht vor der Welt, folgt das gewaltige "Viva La Vida", das gewissermaßen die zeitversetzte Gegenperspektive zu "Lost!" ist: was dort weisgesagt wurde, ist hier eingetroffen, ein Mächtiger hat seine Macht verloren, was durch biblische Anspielungen auf den verratenen und verleugneten Christus untermauert wird. Es zeigt gewissermaßen, dass die Umsetzung der Begierde nach Macht, oder zumindest nach einem Umsturtz der Verhältnisse, Revolution könnte man im Sinne des Covers sagen, auf der Seite der Gestürtzten wiederum Leid hervorruft. Das Angewidertsein von Macht und dem Spiel ihrer Träger und Nichtträger, vor allem aber die Unvereinbarkeit von Liebe und einem Leben im Kommen und Gehen der Macht, das Schweigen der Liebe in einer Welt, die sich um Macht dreht, davon singt Chris Martin nun in "Violet Hill", um in "Strawberry Swing" von der Leichtigkeit eines Lebens, das der "perfectly straight line" entsagt, zu erzählen, sozusagen eine utopische Welt entwirft, in der letzten Endes die Liebe das einzig zählende Maß ist. Darauf fasst "Death And All His Friends" die Essenz der bisher Gesungenen zusammen in der Textzeile: "I dont't want a cycle of recycled revenge", bevor "The Escapist" eine Flucht aus den Verhältnissen der Welt als unser aller Traum bennent. "Prspet's March, das in diesem Paket mit enthalten ist, enthält neben neu aufgenommener Versionen von "Lovers in Japan", den "Osaka Sun Mix", um eine live immer schon performte Überleitung zur zweiten Strophe bereichert, ganz nett, und "Lost!", nämlich "Lost+", das eine Hip-Hop Einlage von Jay-Z beinhaltet, die mit den biblischen Motiven aus "Viva La Vida" spielt und die Zusammengehörigkeit dieser Songs untermauert, sechs neue Lieder, "Life in Technicolor ii", eine gesanglich untermalte Version des Introsongs aus dem Album, ähnliches Thema wie Violet Hill, aber weniger aggressiv. "Postcards From Far Away" ist einfach ein Instrumentalstück zum Nachspielen, es macht ungeheuer Spaß. "Glass Of Water" zeigt die falschen Versprechungen dieser Welt und die Ungewissheit der Zukunft auf, "Rainy Day", das mit Streichern operiert hatz einen angenehm experimentellen Sound, klingt irgendwie modern, nicht greifbar. "Prospekt's March" nun thematisiert Vieles, unter anderem Todesangst und geistige Abgeschiedenheit, bis - nach den altbekannten Liedern - "Now My Feet Won't Touch The Ground" einfach mal die Gitarre sprechen lässt. Wunderscöne Musik, die sich, wenn sie auch anders ist, mit der bisherigen Musik von Coldplay zusammenfügt, aber irgendwo die Tore zur Welt aufstößt. Entweder in diesem Paket, einzeln oder - meine persönliche Empfehlung, weil es preiswert und qualitativ einfach noch mal hochwertiger ist - als Schallplatte erwerben. |
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Live in GdanskAudio CD von EMI Record (EMI)Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 19,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionZwischen dem Erscheinen von Live in Gdansk und dem Tod von Richard Wright lagen nur ein paar Tage. Am Montag, den 15. September 2008 erlag das Gründungsmitglied der legendären Psychedelik-Art-Rock-Legende im Alter von nur 65 Jahren völlig überraschend einem Krebsleiden. Damit verstummen nun endgültig die Rufe einer (überflüssigen) Reunion der britischen Band da, es verstummen aber auch auf ewig die beseelten Keyboards des Stillen und Schüchternen der Floyd, der auch sang und komponierte. Hier sind sie noch einmal zu hören, imposant eingerahmt von der Kulisse der Werft von Danzig, unterstützt vom Baltischen Symphony Orchester oder auch Phil Manzanera von Roxy Music. Im Zentrum der Show im August 2006 steht natürlich das unverkennbare Gitarrenspiel von David Gilmour, dessen Stimme nicht nur bei Songs wie der Syd-Barrett-Hommage Shine On You Crazy Diamond deutlich hörbar schwächelt. Ein paar Monate vorher, bei den grandiosen - als Live At The Royal Albert Hall erhältlichen - Shows in London war das noch anders. Die Songauswahl von Live in Gdansk deckt sich in weiten Teilen mit den drei Albert-Hall-Auftritten, doch es fehlt trotz detaillierten und kristallklaren Sounds deren Magie. An Richard Wright, von dem noch ein letztes Solo-Album erwartet wird, liegt das nicht. Klassiker wie Echoes, Astronomy Domine oder Comfortably Numb bekommen erst durch sein Tastenspiel ihre Genialität. Er wird für Gilmour nicht zu ersetzen sein, die beiden waren enge Freunde und musikalisch fast schon telepathisch verbunden. Wright galt als Herz von Pink Floyd, sein Input wurde gerne unterschätzt. Das von einer Doppel-CD bis einer Vinyl-Box in unterschiedlichen Formaten mit teilweise opulenten Bonusmaterial dokumentierte Konzert ist sein unfreiwilliges Vermächtnis geworden. Deswegen soll an dieser Stelle auch die negative Kritik an ein paar Tracks verstummen. -- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Remember Rick Wright 4 von 5 PunktenBraucht die Welt nach der Doppel-DVD "Remember that Night" (2007) ein weiteres Live-Album von Dave Gilmour von derselben Tour bei weitgehender Überschneidung der Setliste (selbst mit Bonus-DVD?) Pink Floyd-Fans auf jeden Fall! CD 1 (die erste Konzerthälfte) wird, wie schon auf "Remember that Night", mit vier Songs von "Dark Side of the Moon" eingeleitet und widmet sich anschließend ganz Gilmours 2005er Album "On an Island", das für mich weiterhin unter "gediegene Langeweile" firmiert - und das liegt nicht daran, dass die vier "Dark Side"-Songs die Messlatte so hoch anlegen! Immerhin - und das ist das Besondere an dieser CD - profitiert Gilmours Band von den angenehm zurückhaltenden Arrangements des Danziger "Baltic Philharmonic Symphony Orchestra". Ich kann mir diesen Teil des Konzertes aber dennoch immer noch nicht am Stück reintun. Apropos Gilmours Band: Würde statt Steve DiStanislao Nick Mason trommeln und statt Phil Manzanera Tim Renwick die zweite Gitarre spielen, dann hätten wir (abzüglich der drei Backgrundsängerinnen, aber dafür singt fast jeder in der Band) die Floyd-Besetzung der '95er "Pulse"-Tour beisammen; und genau genommen könnte man so dieser Platte auch den Untertitel "Pink Floyd spielen Dave Gilmours 'On an Island' und einige ihrer größten Hits" geben. Ich meine das gar nicht so abfällig, wie es klingen mag; hier wird nur einmal mehr deutlich, wie sehr Gilmour nach Roger Waters' Ausstieg das Ruder übernahm und Pink Floyd steuerte, und das ist ja auch nicht wirklich neu, und ich konnte immer gut damit leben. CD 2 bringt dann eben jene Floyd-Hits, um die es mir beim Kauf primär ging, allen voran Echoes - ich werde es Gilmour nie vergessen, dass er als Highlight meinen absoluten Lieblingssong aller Zeiten mit dieser Besetzung noch einmal live ins Programm nahm und auf CD veröffentlichte! (Der Vergleich mit der "Remember that Night"-Version zeigt nebenbei, dass die Beteiligten Musiker dabei durchaus improvisierten.) Shine on you crazy Diamond fängt etwas "trockener", weniger pompös an, ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber gut, und das Jahrhundert-Solo von Comfortably numb wird auch leicht variiert. Astronomy Domine kommt hier so psychedelisch wie schon lange nicht mehr. Nur für den Anlass dieses Solidaritätskonzertes zum 26. Gedenktag der Danziger Werftarbeiter nimmt Gilmour - zum ersten Mal seit der '95er "Pulse"-Tour - A great Day for Freedom ins Programm. Wish you were here und High Hopes sind von eben diesen Konzerten sattsam bekannt; neu auf dieser Tour ist Fat old Sun (von "Atom Heart Mother"). High Hopes, A great Day for Freedom und Comfortably numb werden ebenfalls dezent von der Orchesterbegleitung unterstützt. Bin noch am Sinnieren, ob Another Brick in the Wall nicht ein dem Anlass entsprechender Knaller gewesen wäre... Der Sound der beiden CDs ist wie zu erwarten perfekt, die Atmosphäre aber recht "unlive", da das Pubklikum ausschließlich zwischen den Songs oder punktuell an dramaturgisch wichtigen Stellen eingeblendet wird. Mag sein, dass Gilmours Stimme streckenweise etwas bemüht klingt, das sei ihm beim Abschlusskonzert der Tour auch zugestanden - immerhin Beweis dafür, dass hier offensichtlich nicht unnötig nachgebessert wurde! Die Bonus-DVD bringt - leider unter Weglassung von Speak to me, Breathe, Time, Breathe (Reprise), Shine on you crazy Diamond, Fat old Sun und Wish you were here, was zum Punktabzug beiträgt - 120 Minuten Konzert, eine Stunde "On an Island", dann eine Stunde Pink Floyd. Bonbon: Mit Hilfe der DVD kann man sich auf Gilmours Webseite einloggen und dort für einen begrenzten Zeitraum Bonussongs herunterladen. Das 37minütige "Gdansk Diary" im DVD-Bonusteil zeigt die Atmosphäre vor dem Konzert: Bühnenaufbau, Soundcheck, Proben, Gilmours Frau Polly und zwei seiner acht Kinder, Bühnenmitarbeiter, Lichttechniker, Produktionsmanager, historische Filmschnipsel, einen kurzen Ausschnitt aus einer Pressekonferenz sowie ein Treffen Gilmours mit dem Danziger Bürgermeister und Lech Walesa. Dass hier auf jegliche Untertitel verzichtet wurde - und das bei zwei Jahren Produktionszeit!- führt ebenfalls zum Punktabzug. Zum ersten Mal seit langem übernimmt Rick Wright auf Comfortably numb einige Gesangsparts, und auch wenn er dabei etwas zittrig und gebrochen klingt, so passt sein Gesang doch perfekt zum Liedinhalt (David Bowie hatte seinen Gesang im selben Song auf "Remember that Night" nahezu versaut) - nicht nur angesichts seines unerwarteten Todes um das Erscheinungsdatum der CD herum rührt einen sein Gesang tief, ebenso bei seinem Duett mit Gilmour auf Echoes. "Live in Gdansk" leidet für mich etwas unter dem schwachen "On an Island"; aber ich mag sie besonders unter dem Nostalgieaspekt, und da es sich vermutlich um Rick Wrights letzten großen Auftritt handelt, empfinde ich persönlich sie eher als sein Vermächtnis - und freue mich auf weitere Soloalben von Dave Gilmour. P.S. Eine Live-Version von Wot's...uh the Deal erscheint auf der Bonus-DVD im Abspann des Konzertteils (ich weiß nicht, ob es dieselbe ist wie die auf der Vinylausgabe). Remember Wrights Genius !!! 5 von 5 PunktenJa. Irgendwie genial traurig. Gilmours Superkonzert wird unfreiwillig zur Hommage an seinen verstorbenen Kollegen, der es 1979 leider nicht schaffte, Mr. Waters ( Riesenrespekt an seine Kompositionen) auszubremsen. "On an Island" war "Floydtypisch"...kommt live richtig gut, wenn auch die Cd selbst ein Voll-Langweiler ist. "Echoes" hab ich mir schon immer live gewünscht, da kommt die ganze Jugend hoch, und endet in einer wegen der zeitlosen Super- Musik der genialsten Rocktruppe aller Zeiten in angenhmsten Gefühlen, ich sag nur "Comfortably numb" Thank jou for the musik!!! ...dann hör ich Pink Floyd wohl erst im Himmel wieder live. See you in Heaven Mr. Wright!!! God thanks. Tschuldigung wenn ich etwas dick auftrage! S u p e r ****** 5 von 5 Punktenwer Pink Floyd Fan ist... braucht keine Worte ... der hört sich einfach eine CD oder DVD an... weil sehen und hören sagt alles was hier sehr gut ist David G i l m o u r muss ich mehr sagen ... nein hört und seht selbst rein ****** Live mit Orchester - Achtung - es gibt 3 verschiedene Versionen! 5 von 5 PunktenIm Prinzip handelt es sich bei "Live in Gdansk" um die Audio-Version der letzten Live DVD Gilmours - als "added value" in einer Version mit Orchester auf der Werft in Gdansk, das Konzert wird übrigens im Bonus-Part der "Remember That Night"-DVD auch erwähnt. Die Doppel-CD enthält im Prinzip das selbe Programm in der selben Reihenfolge wie auf der "Remember"-DVD (ich war zu faul, alles zu vergleichen, daher im Prinzip"). Neu ist wohl "A Great Day for Freedom". Beim ersten Hören trägt das Orchester nicht soooooo unwerfend zum Gesamtklang bei, aber immerhin mal was anderes. Übrigens sind die Songs aus "On an Island" vom polnischen Dirigenten arrangiert worden, während (die Zugaben?) "A Great Day for Freedom" und "Comfortably Numb" von Michael Kamen arrangiert wurden (!?!). Dankenswerterweise kommen Astronomy Domine und Echoes ohne Orchester-Arrangement aus. Wie gesagt, es gab (in London) 3 verschiedene Version zu kaufen: 1. Audio Doppel-CD mit insgesamt 22 Songs / 2 1/2 Stunden Spielzeit 2. Die Audio-CDs plus eine DVD mit 15 Songs der Live-CDs, aber mit Ausnahme von Echoes und Astronomy ohne "alte" Pink Floyd Songs. Dazu ein Rockumentary. Mir ist beim ersten Sehen aufgefallen, daß sich die Kamera hier mehr für die einzelnen Musiker interessiert, Gilmour nicht ganz so im Mittelpunkt steht wie bei "Remember ..." Außerdem "knallt" die Light-Show nicht so, stattdessen gibt es öfter mal die Videoleinwände mit allen Musikern bzw. Video-Überblendungen zu sehen. 3. Die dritte Version enthält zusätzliches Video-Material sowie einen 5.1 Mix von "On an Island". Übrigens: Die Preis-Staffelung in London 10/15/23 Pfund (mal. ca. 1,3 sind dann Euro). Vielleicht noch etwas Geduld? Shine on ... weiteres Meisterwerk à la David Gilmour 5 von 5 Punktenman kann schon guten Gewissens sagen, dass diese Doppel-CD und DVD ein weiterer Meilenstein von David Gilmour ist. perfekter kann ein live Konzert nicht mehr aufgenommen werden. Die Songs klingen wie frisch aus dem Studio. Was gerade bei "Echoes" geleistet wurde ist meiner Meinung nach das Beste was es von diesem Lied jemals gab. Eine unglaubliche 25 Min. Version und umso bedauerlicher, dass dieses Lied und dieses Album ein Vermächtnis von Richard Wright darstellt. Wenn man den klasse Keyboard Sound hört, dann tut sein Tod umso mehr weh. Auch "Shine on you crazy Diamond" ist eine ganz tolle Version. Diese 2 Lieder sind für mich die Highlights eines Konzertes auf höchstem Niveau. Einzigen negativen Kritikpunkt den ich liefern kann ist, dass die DVD nicht das komplette Konzert zeigt und somit 7 Pink Floyd Lieder auslässt und das Hauptaugenmerk auf "On an Island" liegt, was aber durchaus verständlich und völlig in Ordnung ist. Zur DVD selber kann ich mir noch kein Urteil erlauben, da ich es noch nicht geschafft haben sie anzusehen,aber die Doppel-CD ist auf jeden Fall den Kauf wert und ein absolutes Muss für Musikliebhaber jedlicher Art. Vielen Dank David Gilmour für dieses großartige Stück Musik und vielen Dank Richard Wright für das tolle Keyboard, wir werden dich vermissen ! R.I.P. |
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