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Produkt-Bild: Soul

Soul von Seal

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,89

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Soul

Tracks:

  • A Change Is Gonna Come (Album Version)
  • I Can't Stand The Rain (Album Version)
  • It's A Man's Man's Man's World (Album Version)
  • Here I Am [Come And Take Me] (Album Version)
  • I've Been Loving You Too Long (Album Version)
  • It's Alright (Album Version)
  • If You Don't Know Me By Now (Album Version)
  • Knock On Wood (Album Version)
  • I'm Still In Love With You (Album Version)
  • Free (Album Version)
  • Stand By Me (Album Version)
  • People Get Ready (Album Version)

5 Kundenrezensionen:

Beweist Soul ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Weiß nicht was die anderen Rezensisten hier so geritten haben mag (jeder hat mal einen schlechten Tag!), aber das was Seal hier abgeliefert hat, ist wirklich eine glanzvolle Darstellung von dem "guten alten Soul". Natürlich nicht "neu", aber er beweist, dass er würdig in die Fussstapfen seiner Ahnen treten kann, ohne dabei sich anzubiedern. Und mit Verlaub zu bemerken: "Was bitte hat das mit Heidi zutun"???? Ist mir völlig Schnurz, wenn er es (unterstellen wir es einfach mal) Ihr zuliebe aufgenommen hat, um so schöner für Heidi, wenigstens ein Weihnachtsgeschenk von Herzen und nicht von Kommerzen - gelle !!! Wie auch immer, Seal hat Soul, egal mit oder ohne (komerziellen) Erfolg - [schon seltsam dass die Deutschen das immer stört, wenn einer Erfolg hat --- tststststs - altbekannter Futterneid?] !!! Also Ihr Menschen da Draußen, traut Euch und kauft die tolle Musik, so habt ihr über die tristen Wintermonate immer mal eine Klangscheibe die euch das Herz erwärmt. LG
Kein Happy End
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es war einmal ein junger talentierter Soul Sänger, der mit einer aussdrucksstarken Stimme gesegnet war, und der - weil er viel Emotion in seine Darbietung legte - schnell mit kommerziellem Erfolg belohnt wurde. Als er den Traum vom Erfolg verwirklicht hatte, schrieb er eine zeitlang weiterhin ambitionierte und tolle songs und konnte sich auch künstlerisch verwirklichen - allerdings litt der kommerzielle Erfolg darunter etwas. Verzweifelt versuchte er daraufhin wieder an seine früheren Erfolge anzuschliessen, ging dabei aber viel zu kalkulierend vor, worunter vor allem seine früher so gefühlsbetonte Darbietung litt. Je mehr er wieder zurück an die Spitze (der charts) wollte, umso mehr Mißlang ihm, denn er war nun mal vor allem ein Soul sänger und die Leute erwarteten von ihm, daß seine Lieder Sie bewegten. Nachdem seine Anhänger also verägert waren, wollt er Sie versöhnen und nahm ein Album mit altbekannten und beliebten Soul Klassikern auf und alles wurde wieder....

Sorry, nein, aber diese Geschichte hat kein happy end, denn wenn man sich an solche songs macht, dann muß man in seiner performance entweder etwas ganz Besonderes zu bieten haben, oder es verdammt clever und originell produzieren lassen. Dieses Album hier hat von beiden nichts. In den ersten 30 Sekunden von ,Future Love Paradise' aus seinem Debut legte Seal mehr Gefühl und Emotion als in dieses gesamte Album. Selbst Simply Red's Version von ,If You Don't Know Me By Now' bewegt einen mehr, als die hier vorzufindende. Und der Cinemascope Sound mit dem diese Klassiker hier arrangiert werden (Bläser, großes Orchester) ist so glatt, so kalkuliert und dadurch so langweilig, daß man diesem Produkt bestenfalls das Attribut ,überflüssig' verleihen kann - ein perfektes Beispiel dafür daß handwerklich toll gemachte Musik trotzdem schlecht sein kann. Auch die Songauswahl ist ein Problem, denn ,It's A Man's World' kann man nicht besser machen, als das Original (das gleiche gilt für ,A Change Is Gonna Come', und ,I've Been Loving You Too Long'), man kann nur versuchen es anders zu machen, diesen songs neue Aspekte abzugewinnen, woran hier aber offensichtlich nicht mal ansatzweise gedacht wurde. Chaka Khan kam vor einigen Jahren beispielsweise auch mit einem cover Album, das aber sehr gelungen war, denn einerseits war der Ausdruck in ihrer Stimme großartig und zweitens wurde den meisten songs - trotz Orchester Begleitung - ein völlig neues Gewand verpaßt. Diesem Album hätte es sehr gut getan, wenn man die songs z. Bsp. in einer abgespeckten akkustischen Art und Weise instrumentiert hätte, und das hätte auch Seal's performance gut getan, denn dann hätte er seiner Stimme Ausdruck verleihen müssen, um die Songs zu tragen.

Sorry das war nix - taugt bestenfalls als Weihnachtsgeschenk für die Schwiegermutti, die sich eigentlich für Musik nicht interessiert, aber ich hoffe immer noch darauf, daß der Mann wieder ein Album aufnimmt, für das er bereit ist künstlerisch wieder 100 Prozent zu geben - und da müssen nicht mal Hits drauf sein. Vielleicht wird diese Geschichte ja noch fortgeschrieben und es gibt doch noch ein happy end.
Besser als erwartet
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als ich erfahren habe, dass Seal eine CD mit reinen Coverversionen aufnimmt und dabei auch noch die ewig gehörten Songs wie "Stand by me" und "Knock on wood" mit einbezieht, da dachte ich mir das gleiche, wie viele der hier schreibenden Kritiker. Seal wird wohl einfallslos und es ist eine Platte, die wohl maximal als Weihnachtsgeschenk für Schwiegermütter geeignet ist. Doch - im Gegensatz zu anderen - muss ich meine Meinung revidieren. Seals Stimme ist und bleibt genial und ich finde durchaus, dass er die bekannten Klassiker toll interpretiert. Natürlich, er interpretiert sie eher klassisch, nahe am Original, aber das muss sicher kein Nachteil sein und entspricht einfach seiner Musik. Auch früher hat er bereits Songs wie "Walk on by" ähnlich gecovert. Bei der letzten Platte hat man ihm "zu viel Disco-Stampf" vorgeworfen, jetzt ist es Einfallslosigkeit. Ich finde beides nicht gerecht, Seal will auf seinen CDs nicht immer das Gleiche machen, er will nicht 1000 Mal "Love's Divine", "Killer" und "Crazy" neu interpretieren und das finde ich auch durchaus in Ordnung. Für mich verdient die CD 4 Sterne, weil ich auf Ihr eine tolle Stimme höre, geniale Hits neu aufgenommen aber klassisch interpretiert sind und seine Frau dieses Mal nicht mitsingt. Zum fünften Stern reicht es freilich auch bei mir nicht, da zum Einen der richtige Knaller nicht vorhanden ist und zum anderen für mich die Songauswahl nicht ganz perfekt ist. Außerdem sind rund 45 Minuten Spieldauer für eine Cover-CD eher ein wenig kurz ist. Es hätte noch ein paar tolle Hits gegeben, die ich auch gerne von Seal hören würde. Aber dies ist eher "Jammern auf hohem Niveau", mir gefällt die CD, ich höre sie gerne an und das nicht nur zu Weihnachten.
Wer braucht das?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Titel....schon tausend Mal gehört, auch in Coverversionen, die Auswahl der Titel....nur teilweise gelungen, da sie eben schon zu oft gespielt wurden, die neuen Arrangements....zu aalglatt, belanglos und dürftig, Seals Stimme....wie immer gut, aber die wünscht man sich doch wieder in gute alte Zeiten zurück, in Zeiten, wo es noch das Album Seal "IV" mit "Love's divine" oder "Tinsel town" gab.
Leider waren ab diesem letzt genanntem Album nur noch Best of's, Neuaufnahmen seiner Songs, ein glattes Dancealbum und nun diese belanglosen Cover, das brauche ich jedenfalls nicht und man kann nur noch hoffen, dass er sich auf seine Stärken wieder mal beruft.
Sehr schöne Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bewerte das neue Album von Seal mit der Höchstpunktzahl an Sternen, da Seal mit seinem Ausflug in den Soul-Bereich mit Sicherheit ein Risiko eingegangen ist, aber wenn man sich die Lieder anhört, wird man schnell feststellen, daß es dieses Risiko wert war. Ich kann dieses Album nur jedem empfehlen. Wenn man allerdings den bekannten Stil von Seal erwartet, wird man enttäuscht.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: I Am...Sasha Fierce (Deluxe Version mit 5 Bonus-Tracks)

I Am...Sasha Fierce (Deluxe Version mit 5 Bonus-Tracks) von Beyonce

Audio CD von Sony BMG
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,69

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I Am...Sasha Fierce (Deluxe Version mit 5 Bonus-Tracks)

Tracks:

Disk 1
  • If I Were A Boy (Album Version)
  • Halo
  • Disappear
  • Broken-Hearted Girl
  • Ave Maria
  • Smash Into You
  • Satellites
  • That's Why You're Beautiful
Disk 2
  • Single Ladies (Put A Ring On It) (Album Version
  • Radio
  • Diva
  • Sweet Dreams
  • Video Phone
  • Hello
  • Ego
  • Scared Of Lonely

5 Kundenrezensionen:

Ich liebe das Album......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also als großer Beyonce Fan habe ich mir das Album sofort am Erscheinungstag gekauft und das Album ist total gut und professionell !
Freue mich schon auf die Tour 2009 die sie machen wird :)

KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN.... TOTAL GUTTT !
Das Album des Jahres
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selten hat mir ein Album so schnell gefallen wie I am... Sasha Fierce von Beyonce. Nach langer Wartezeit ist sie endlich zurück. Und wie!!! Beyonce möchte mit der Doppel-CD ihre zwei Seiten zeigen. Wer Bee schon mal auf Tour gesehen hat, kennt diese sicher :-)

Beyonce trifft mit ihrem neuen Album absolut den Nerv der Zeit und bleibt dabei aber trotzdem ihrem eigene Stil treu. Sie zeigt einmal mehr, wer die Chefin unter all den RnB-Damen ist. Die erste CD ist gespickt mit feinsten Balladen und etwas schnelleren Nummern. Meine Favorits: "Halo", "Disappear" und "Smash into you". Alle Songs haben großes Hit-Potential und sind keineswegs ausgelutschte Schnulzen. Alle Songs sind individuell und Beyonce überzeugt darin mit einer gewaltigen und facettenreichen Stimme, die unter die Haut geht.

Die zweite CD ist dagegen sehr tanzbar und mit tollen Beats bestückt. Meine Lieblinge: "Radio", "Diva" und "Single Ladies". Was auffällt ist, dass Beyonce, die ja sonst eher durch ihren aggressiven Gesang, besonders bei BDay, aufgefallen ist, hier ganz anderes rüberkommt. Sie ist gefühlvoll und sehr stimmgewaltig. Womöglich hat sie daraus gelernt... Was nicht heißt, dass BDay keine gute Platte war- ganz im Gegenteil.

Natürlich empfiehlt es sich hier, die Deluxe Edition zu kaufen, da diese nicht wirklich mehr kostet und dafür einige Songs mehr zu bieten hat. Auch das Songbook, das diesmal sogar Texte enthält, ist sehr gut gelungen. Tolle Fotos einer wunderschönen, sympathischen Beyonce lassen Freude aufkommen. Bei mir routiert die Scheibe seit Freitag und ich kann es kaum erwarten, bis sie damit auf Tour kommt.

Fazit: Kaufen, Kaufen, Kaufen!
das neue Beyonce Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
hmm... anfangs wollte ich mir das Album eigentlich nicht kaufen (werds mir jetzt aber wahrscheinlich doch bestellen müssen...).
ich war ja von "if I were a boy" solala begeistert auch "single ladies" konnte mich als debut single nicht wirklich vom hocker hauen.
hab mir jetzt aber das album öfters über myspace angehört und mitlerweile find ich das Album eigentlich sehr gelungen.
die schönsten Songs für mich sind eindeutig:
halo, broken-hearted girl, radio, diva und sweet dreams
Oh ...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
... was ist denn da passiert? Da freut man sich, dass endlich, endlich eine talentierte Beyoncé Knowles zurückkehrt und der superdrögen Poplandschaft einmal mehr zeigt, wo der Hammer zu hängen hat - und dann sowas.
Schade, einfach nur schade ist, was da bei "I am ... Sasha Fierce" rausgekommen ist. Dem Grundkonzept der Platte stand ich von Anfang an skeptisch gegenüber - hatte dann aber insgeheim gehofft, die einstige Königin des jungen R'n'B würde schon etwas draus machen. Leider hat sich Beyoncé aber zu so gut wie gar nichts getraut und liefert somit ein eher langweiliges Album ab, das ihr und ihrer Stimme im Prinzip nicht wirklich würdig ist.

Aus der ersten CD hätte B. einiges machen können - zum Beispiel hätte sie endlich einmal wieder in Reinform zeigen können, wie sehr sie eigentlich den Soul als solchen beherrscht! Wie oft hat sie schon von ihren großen Vorbildern gesprochen, Aretha Franklin und Co. Warum versucht sie dann noch nicht einmal im Ansatz, diesen nachzueifern?!
Das war schon auf ihrem Vorgängeralbum "B-day" nicht zu verstehen. Da die CD 1 "I am ..." Beyoncés Persönlichkeit darstellen soll, hätte sie sich doch richtig austoben können: Soul, mal modern, mal Oldskool. Stattdessen bekommen wir Balladen, eine nach der anderen. Ist Musik gleich "persönlicher", nur weil es sich um eine schmerzlich dahingetragene Ballade handelt ...?

Auch die zweite CD, "Sasha Fierce" kann nicht wirklich überzeugen. Was auf beiden Werken vollkommen unverständlich ist, ist das Zurückgreifen auf absolut erschreckend abgenutzte Soundstrecken. Da wird das Clap-Sample bis zum Gehtnichtmehr überstrapaziert, und auch sonst finden sich keinerlei innovative Ideen auf den einzelnen Tracks.

Fazit: Nach dem damals eigentlich sehr guten "Dangerously in love" schafft es Queen B. erneut nicht, ihr Level aus früheren Destiny's-Child-Zeiten (man denke an "The writing's on the wall") weiterzuentwickeln. Wirklich wahren R'n'B spürt man nahezu überhaupt nicht mehr, und das ist wirklich, wirklich einfach nur noch schade. Denn wenn eine der jungen Damen aus dem Showbiz etwas drauf hat, dann ist es Beyoncé. Vielleicht wird's ja bei der nächsten Platte aufregender - aber das dachte man ja auch schon nach "B-day" ...

Lediglich drei tolle Songs sind auf dieser Doppel-CD dann doch noch zu finden: Neben der Single "Single Ladies (Put a ring on it)" kann vor allem "Ego" zu 100 Prozent überzeugen! Und auch das abschließende "Scared of lonely" kommt verhältnismäßig gut rüber.

Trotzdem schade.
Einfach großartig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist einfach nur großartig und Beyonce überzeugt einmal mehr mit ihrer tollen Stimme. Auf der ersten Seite "I am..." ist eine klasse Ballade nach der anderen, so das ich mich nur schwer und eigentlich gar nicht entscheiden kann, welches mein Lieblingsstück ist. Auf der zweiten "Sasha Fierce" sind die schnellern Stücke zu finden, wobei man sagen muss, das die gesammte Platte ruhiger ist.
Was mich aber am meisten an diesem Album überzeugt, das doch sehr nervtötende "Gejaule" das ja nun leider in vielen R&B Songs verwendet wird, hatte hier Gott sei Dank keinen Platz. Daher kann man wohl auch sagen, dass die Platte wirklich Beyonce ist, denn einfach das weitermachen, womit sie bei DC aufgehört hat, wäre ihr auf Dauer wohl langweilig geworden.
Also Daumen hoch für ein mehr als gelungenes Album. Bitte mehr davon.

PS: Was mich sehr überrascht hat, war die Version von "Ave Maria", der ich anfangs ein wenig sketptisch gegenüber stand, die mich dann aber gleich beim ersten Mal voll überzeugt hat.

Meine Anspieltipps:
Sweet Dreams
If I We`re A Boy
Halo
Ego
Ave Maria
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Ultimative Chartshow-Black Music Hits

Die Ultimative Chartshow-Black Music Hits von Various

Audio CD von Polystar (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Ultimative Chartshow-Black Music Hits

Tracks:

Disk 1
  • My Love Is Your Love
  • If I Could Turn Back The Hands Of Time
  • Hello
  • Would I Lie To You
  • Kiss
  • Gimme Hope Jo'anna
  • Kung Fu Fighting
  • We Don't Need Another Hero
  • If Only I Could
  • You Sexy Thing
  • Rock Your Baby
  • Teardrops
  • Stop! In The Name Of Love
  • Reach Out I'll Be There
  • I Feel For You
  • Frankie
  • You're The First, The Last, My Everything
  • Spanish Harlem
  • Stand By Me
  • Ben
  • Ramblin' Rose
Disk 2
  • Don't Stop The Music
  • No One
  • U Remind Me
  • Candy Shop
  • Hard Knock Life
  • What's Love
  • Buttons
  • Shut Up
  • Family Affair
  • Promiscuous
  • Give It To Me
  • Locked Up
  • Gangsta's Paradise
  • Return Of The Mack
  • Regulate
  • Thong Song
  • The Boy Is Mine
  • Sign Your Name
  • Ain't Nobody

Eine Kundenrezension:

Erfrischend kompakt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bislang gibt es unter dem Titel 'Black Music' ja eher aktuelle Zusammenstellungen mit R'n'B und Hip Hop im Fokus. Diese unter dem Titel der ultimative Chartshow geht anders an die Musik 'ran:

CD1 ist (bis auf Whitney Houston und R.Kelly) ein Rückblick auf den Soul und Rhythm'N'Blues der letzten 3 Jahrzehnte - aus dem heute das populäre R'n'B und die seichteren Hip Hop Töne wurden. Künstler wie Prince, Chaka Khan, Eddy Grant, Carl Douglas und ähnliche bilden eine kurze Zusammenfassung vergangener Tage. Aber erstaunlich: die Songs sind auch 208/2009 nicht alt geworden.

CD2 ist dann akutueller: Alicia Keys, Rihanna, Timbaland, Usher reihen sich zusammen mit den HipHop Legenden Jay-Z oder 50 Cent. Auch ein paar 'Große Nummern' aus den 90ern sind dabei: 'Return Of The Mack' oder 'The Boy Is Mine' sind ja schon fast Klassiker.

Auf den ersten Blick ein breiter Fächer von Jahrzehnten und Musikstilen auf 2 CDs zusammengefasst - aber beim näheren Hinhören ist der rote Faden da. Eine schöne, kompakte musikalische Zusammenfassung.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours")

We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours") von Jason Mraz

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours")

Tracks:

  • Make It Mine (Album Version)
  • I'm Yours (Album Version)
  • Lucky featuring Colbie Caillat (Album Version)
  • Butterfly (Album Version)
  • Live High (Album Version)
  • Love For A Child (Album Version)
  • Details in the Fabric featuring James Morrison (Album Version)
  • Coyotes (Album Version)
  • Only Human (Album Version)
  • The Dynamo Of Volition (Album Version)
  • If It Kills Me (Album Version)
  • A Beautiful Mess (Album Version)
  • Extra: Video-Dokumentation

Über den Künstler



Dieser sympathische Amerikaner bringt frischen Wind in die Singer/Songwriter-Szene. Jason Mraz begann seine Karriere in Coffee-Shops, in denen er mit der Gitarre in der Hand seine Lieder vorführte. Dabei kam er so weit herum, dass er bald in New York und schließlich in San Diego landete, wo er seit einigen Jahren sein Lager aufgeschlagen hat. Eine kluge Entscheidung, denn sein sonniges Songwriting passt perfekt ins kalifornische Easy Living.

Mit seinem letzten Album Mr. A-Z erreichte Jason Mraz die Top-5 der US-Billborad-Charts und erhielt satte 5 Grammy-Nominierungen. Bereits der Vorgänger Waiting For My Rocket To Come (2002) wurde mit Platin ausgezeichnet. Außerdem gewann Mraz fünf Mal den San Diego Music Award, zweimal im Jahr 2002, zweimal im Jahre 2003 und einmal 2004, davon jedes Jahr in der Kategorie „Artist of the Year“.
We Sing, We Dance, We Steal Things heißt das kommende Album des großen Talents, der in seinen Songs Rock, Pop, Folk, Reggae und Rap zur seiner ureigenen Mraz-Mixtur verschmilzt. Sein neues Werk wurde von Martin Terefe produziert, den man für seine herausragende Arbeit mit KT Tunstall, Ron Sexsmith und James Morrison kennt. We Sing, We Dance, We Steal Things erscheint am 20. Juni.
So locker wie sich der Albumtitel seines neuen Werks gibt, so leichtfüßig sind auch seine Songs, etwa die aktuelle I'm Yours, die erfrischende Sommerfreude verströmt. I'm Yours köchelt schon eine halbe Ewigkeit im Netz und zog bereits mehr als 300 User-generierte Youtube-Videos nach sich. I´m Yours wird der Song dieses Sommers und ist dabei so zeitlos schön. Die Single kommt am 6. Juni in den Handel.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein Außerirdischer?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab die ersten beiden Scheiben verpasst und bin erst vor ein paar Wochen durch den Radio-Hit "I}m yours" auf den Typen gestoßen.
Jetzt sage ich:
Früher sah man in Bruce Springsteen des Rock }n Rolls un behielt recht;

Heute ist Jason Mraz die Zukunft des Songwritings. Unfassbar in Stimme Komposition, Text und Gitarre!
Einfach schön
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf diesen Künstler bin ich über das Radio aufmerksam geworden. Seine Single "I'm Yours" hat mich jedesmal verzaubert, wenn sie im Radio kam. Daraufhin hörte ich in das Album rein, das schon vom Cover her recht nett aussah. Und es überraschte mich sofort positiv. Eigentlich höre ich hauptsächlich Prog- und Death-Metal, aber für so schöne Pop-Musik hab ich dann doch auch etwas übrig.
Das Album kann man einfach so durchhören und es hat nirgends einen Durchhänger. Bei dem wunderschönen Titel "Lucky", gesungen mit Colbie Caillat, kann man förmlich spüren, wie sich die beiden bei den Aufnahmen neckisch zugelächelt und an der Hand gehalten haben - luftig-süß.
Tolles Album!
Gute Laune Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe diese CD. Mindestens einmal täglich muss ich sie hören. Alle Lieder und Texte sind super!!!
Ein Muss für jedes CD - Regal.
sommer pur -musikalisches anti-depressiva
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
also ich schreibe im moment diplomarbeit, und habe einen durchhänger nach dem anderen, außerdem läßt sich die sonne diesen sommer oft entschuldigen.
mit diesem album scheint dir die sonne aus dem allerwertesten, egal obs regnet oder die sonne scheint.
mit seinen gute laune songs mit nem bisschen einfluß auch von reggea hier und da, ist jeder titel echt den kauf wert.
ich möchte dieses album für diesen sommer nicht mehr missen.
thumbs up!
Gutes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt nichts zu bemängeln. Manchmal sind auf einem Album nur zwei Hits und der Rest ist Müll, aber das ist hier ganz klar nicht der Fall. Sehr ausgewogen und sympathisch.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded)

Good Girl Gone Bad (Reloaded) von Rihanna

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,08

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded)

Tracks:

  • Umbrella
  • Push Up On Me
  • Don't Stop The Music
  • Breakin' Dishes
  • Shut Up and Drive
  • Hate That I Love You
  • Say It
  • Sell Me Candy
  • Lemme Get That
  • Rehab
  • Question Existing
  • Good Girl Gone Bad
  • Disturbia
  • Take A Bow
  • If I Never See Your Face Again

5 Kundenrezensionen:

Pop für Audiophile
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bzgl. Inhalt verweise ich auf all die Schwärmereien der anderen Rezendenten - denen ich weitestgehend zustimme - und äußere mich hier nur zum Klang. Eine, aus dem sonstigen Standard-Klangmüll heutiger Pop Produktionen, hervortretende Aufnahme. Nicht ganz a la Stockfisch (inakustik), aber mit Kompressionen und Abreglern hat man sich eindeutig zurück gehalten und damit dynamisch und auch recht räumlich produziert. Auffallend auch, dass die Bässe im natürlichen Rahmen bleiben und damit auch bei höherem Pegel - wozu die Musik der jungen Dame geradezu einlädt - angenehm sauber klingen, statt wie sonst üblich nur zu dröhnen (selbst Metallica's Death Magnetic hat man ja am Mischpult erfolgreich vermurkst)

Rihanna's Musik ist melodisch, fetzig und teils besinnlich. Jeder Titel der CD gefällt auf seine Weise, ohne einen einzigen Ausfall, womit sich als weiteres positives Merkmal, ihre Durchhörbarkeit ergibt. Die Eigenschaft, als Hintergrundberieselung wie auch Hörmusik zu taugen, bieten nur wenige Musikproduktionen.

Wenn es meinerseits eine Kritik gäbe, dann ist es eher eine Arrangement-Frage, warum solche Künstler/innen (s.a. Keys/As I am) zumindest bei Studioproduktionen, vorwiegend mit Elektropercussion unterlegt werden? Selbige wirken unpassend stereotyp, eintönig und kalt. Ein gefühlvoller Drummer würde solcherlei schönen Stimmen weit mehr gerecht werden. Diese Frage stellt sich natürlich nur dem bewussten Zuhörer. Beim Joggen mit iPod interessiert mich das auch nur so viel, wie der gestern in Peking umgefallene Sack Reis.

Und allen Klangfetischismus mal beiseite gelassen, liefert uns Frau Fenty und ihr Team hier einfach schöne Pop Musik. Auch wenn sie - im Gegensatz zu einer Alicia Keys oder der Königin der Hüfte (Frau Mebarak) - betextet, komponiert und produziert wird, die 20-Jährige also außer ihrer schönen Stimme, wenig beisteuert.

Fazit:
Einer der wenigen blitzenden Sterne am mies klingenden Himmel des heutigen Pop-Einerlei.
Das heißeste Album 2007
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer hätte einmal gedacht, dass diese junge Fraue locker an die Erfolge von Beyoncé Knowles oder Alicia Keys rankommt. Ihre mittlerweile dritte Platte "Good Girl Gone Bad" steckt voller Hits.

Die Single "Umbrella" ist erst der zündende Anfang dieses Albums.
"Don't Stop The Music" ist eine stampfende Vocal-House-Hymne, die sofort in die Beine und vor allem ins Ohr geht. "Shut Up And Drive" mit einem Sample aus dem Klassiker "Blue Monday" von New Order ist nicht weniger schweißtreibend und entpuppt sich als wahre Rock-Nummer.
Auch "Push Up On Me" erweist sich mit seinem typischen 80er-Beat als äußerst tanzbar. Wieder muss ein alter Hit herhalten: Allerdings ist von "Running With The Night" von Lionel Richie nicht viel übrig geblieben!
"Breakin' Dishes" und "Disturbia" verlassen sich ebenfalls auf einen fetten Beat und erinnern an Songs von Kollegin Nelly Furtado. Mit "Hate That I Love You" schaltet Rihanna schließlich doch noch einen Gang zurück und liefert sich mit Ne-Yo ein recht routiniertes R'n'B-Duett.
Das folgende "Say It" dient nur als plätschernder Albumfüller und darf getrost übersprungen werden. Die sommerlichen Dancehall-Tracks "Sell Me Candy" und "Lemme Get That" grooven da wieder wesentlich besser und eingängiger. "Rehab", "Question Existing" und "Good Girl Gone Bad" lassen das Album ziemlich poppig ausklingen und erweisen sich als klasse Midtempo-Nummern. Auch die R'n'b-Ballade "Take A Bow" kann sich hören lassen. Das Feature mit Maroon5 "If I Never See Your Face Again" zeigt Rihanna von einer anderen Seite.

Highlights:
- Umbrella
- Push Up On Me
- Don't Stop The Music
- Hate That I Love You
- Lemme Get That
- Rehab
- Good Girl Gone Bad
- Disturbia
- Take A Bow
Ein klasse Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wirklich nahezu jeder Song ist wunderschön. Ich habe mir das Album wegen dem Song "Umbrella" gekauft. Den Kauf habe ich bis heute nicht bereut! Und die anderen Songs stehen diesem in nichts nach. Ein tolles Album! Immer und immer wieder könnte ich es mir anhören. 5 Sterne für die tolle Künstlerin!
Oj ja bitte weiter so...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder einmal ein tolles Album von dem niedlichen jungen Ding mit dieser Wahnsinnsstimme.Was kann die Frau doch singen....

Mitreißende Texte die man mitträllert (oder es versucht) und ein Rythmus wo man schwer still steht ohne wenigstens ein bißchen hin und her zu schwofen und noch 3 Tracks mehr als auf dem Vorgänger Good Girl Gone Bad.

Wer das Album noch nicht hat sollte sich auf jeden Fall dieses Reloaded Album holen, denn es wäre schade wenn einem die 3 Lieder entgehen würden.
Wie mein Sohn (10) sagt : Das fetzt ja total!
Je älter sie wird,umso besser is sie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rihanna hat ihr Album "Good Girl gone Bad" von 2007 nochmal überarbeitet,was jetzt ganze 15 Songs beinhaltet(davor nur 12 Songs).
Hier mal meine Bewertung:

1.Umbrella- Die erste Singleauskkopplung wurde DER Hit des Jahres 2007 und kennt mittlerweile auch jeder,muss nicht viel dazu sagen...
2.Push up on me- Weiterer Uptempo Song,wozu man sehr gut tanzen kann
3.Don't stop the Music- DER Disco Song überhaupt,sehr guter tanzbarer Song und ein weiterer NR.1 Hit von Rihanna in Deutschalnd
4.Breakin Dishes- Schade das der Song noch nicht veröffentlicht wurde,Super Song
5.Shut up & Drive- Die 4 Singleauskopplung aus ihren Album,der etwas "Rockiger" ist,als die bisherigen Singles von ihr
6.Hate that I Love you- Ein Duett mit ihren Songwriter NeYo,das gut ist aber auch nicht mehr..gibt bessere Songs
7.Say it- Schönes Urlaubsfeeling kommt bei diesen Song auf,am Anfang hat mir der Song nicht gefallen,aber jetzt gefällt er mir richtig gut
8.Sell me Candy- Der BESTE Song der "Good Girl gone Bad" CD überhaupt,man merkt das Timbaland seine Finger im Spiel hatte
9.Lemme get That- Man kann den Song anhören aber ist nicht so der Burner
10.Rehab- Wer denkt,der Song ist wie von Amy Winehouse der irrt sich gewaltig...Schöne R'N'B Ballade von ihr.Ein kleiner Part singst auch Justin Timberlake,aber nicht viel.Echt schönes Lied.
11.Questions Existing- Ein sehr schöner Song(aber etwas Langsam),den sie auch zu ihrer Tour sehr schön zur Schau stellte...
12.Good Girl gone Bad- Der Titelsong der Albums.Ein typisch geschriebener NeYo Song finde ich...sehr schön produziert und gesungen von Rihanna.

An der Stelle wäre das "normale" Album zu Ende,aber jetzt kommen die 3 Neuen Songs ihrer "Reloaded- Edition"

13.Disturbia- Ihre neue Single wozu sie auch schon ein Video gedreht hat.Sehr geiler Song von ihr.Wäre schön,wenn es ein weiterer NR. 1 Hit wird
14.Take a Bow- Eine Ballade,die schnell langweilig wird finde ich....
15.If Never see your Face Again- Wer hätte das gedacht,dass sie mal ein Song mit der US-Band Maroon 5 aufnimmt...

Super Album!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Respect-the Very Best of

Respect-the Very Best of von Aretha Franklin

Audio CD von Wsm (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,47, Angebote ab EUR 6,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Respect-the Very Best of

Tracks:

Disk 1
  • Respect
  • Think
  • Spanish Harlem
  • (You Make Me Feel Like) A Natural Woman
  • I Say A Little Prayer
  • Son Of A Preacher Man
  • I Never Loved A Man
  • Chain Of Fools
  • Don't Play That Song
  • Angel
  • Border Song (Holy Moses)
  • Rocksteady
  • See Saw
  • The House That Jack Built
  • Oh No Not My Baby
  • Until You Come Back To Me
  • Good Times
  • Since You've Been Gone
  • You're All I Need To Get By
  • Ain't Nothing Like The Real Thing
  • Do Right Woman - Do Right Man
  • Share Your Love With Me
  • Something He Can Feel
  • Ain't No Way
Disk 2
  • Sisters Are Doin' It For Themselves
  • I Knew You Were Waiting
  • Through The Storm
  • Love All The Hurt Away
  • Willing To Forgive
  • Let It Be
  • Never Let Me Go
  • Night Time Is The Right Time
  • Call Me
  • Drown In My Tears
  • People Get Ready
  • My Song
  • Dark End Of The Street
  • Today I Sing The Blues
  • A Rose Is Still A Rose
  • Who's Zoomin' Who?
  • Freeway Of Love
  • Day Dreaming
  • Bridge Over Troubled Water

Produktbeschreibung


Respect The Very Best Of
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Nur das Beste ist gut genug
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Aretha ist die Queen of Soul, ohne Zweifel! Und mit dieser Doppel-CD wird Aretha's Schaffen entsprechend angemessen gewürdigt. Auch wenn sich Aretha während ihrer Karriere wie so mancher andere Künstler einiger Covers bedient hat, so bleiben doch ihre Interpretationen dieser Titel auf ihre eigene Art und Weise einzigartig und unvergleichlich! Ganz besonders herauszuheben sind ihre Interpretationen von Simon & Garfunkels "Bridge over troubled water" oder Dusty Springfields "Son of a preacher man"! Unvergesslich bleiben sicher auch die Titel "Think" und "Respect" welche einen an die beiden Kult-Streifen Blues Brothers und Blues Brothers 2000 erinnern! Aretha hat mit ihrer kräftigen souligen Stimme die Musikszene der 60er, 70er und 80er-Jahre massgebend beeinflusst und mitgeprägt. Eine Frau die aus diesem Business schlicht nicht mehr wegzudenken und für unzählige Musiker zum Vorbild geworden ist! Diese Compilation gehört zweifelsohne in jede (bis dahin noch unvollständige) CD-Sammlung!!
Ein Muß für jeden Menschen mit gutem Geschmack
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In der ewigen Bestenliste der erfolgreichsten Rhythm&Blues Sänger rangiert Aretha Franklin hinter James Brown an zweiter Stelle. Und in der Tat ist sie und nicht Whitney Houston oder Janet Jackson die gröste Frau im Bereich Black Music.
Aretha Franklin hatte ihre größten Hits schon in den 60'er und 70'er Jahren, jeder kennt "Think", "Son of a Preacher Man", "Spanish Harlem" oder "Natural Woman". Als dann in den 80'ern die Discowelle kam, hatte es Aretha natürlich nicht einfach, aber erstaunlicherweise konnte sie ihren Erfolg dank meisterhafter Duette halten. Als Beispiele nenne ich: "Sisters are doin' it for themselves" mit den Eurythmics und "Through the Storm" mit Elton John.
Diese Doppel-CD beinhaltet wirklich die besten Werke der Künstlerin und ist damit ein Muß für jeden Menschen mit gutem Musikgeschmack. Und das schreibt hier einer, der mit Black Music eigentlich nicht allzuviel anfangen kann, sondern Bands wie U2, Led Zeppelin oder Queen bevorzugt. Aber Aretha Franklin hat auch mich begeistern können. Ich glaube, sie gehört zu den Künstlern, die so gut sind, dass sich Fans aller Genres für sie begeistern.
Queen of soul
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Aretha's best work, showcased here, proves that she has justly earned her title as Queen of soul despite some ups downs in her long career. Aretha took a long time to establish herself but once signed to Atlantic, she found a producer (Jerry Wexler) who was able to make the most of her distinctive talents.
Aretha has had many major hits in America although she has not been particularly successful in the British singles charts. During her time with Atlantic, Aretha had two UK top ten hits (Respect, I say a little prayer) and two other UK top twenty hits (Don't play that song, Spanish Harlem). All those hits are included here, together with many of Aretha's other classic recordings for Atlantic, some of which were minor UK hits but all of which did much better as singles in America. These classics include Think, You make me feel like a natural woman, I never loved a man they way I loved you, Chain of fools, Do right woman do right man, Angel, Since you've been gone and Until you come back to me.
With Aretha's distinctive voice and delivery, her cover versions are always interesting. Surprisingly, Satisfaction (Rolling Stones) is omitted, but Bridge over troubled water (Simon and Garfunkel), Oh no not my baby (Maxine Brown) and Let it be (Beatles) are among those included.
Aretha eventually left Atlantic, joining Arista in 1980. This rejuvenated her career although she never quite achieved the level of success that she had in her early years with Atlantic. However, she had two major international hits via duets - Sisters are doing it for themselves (with the Eurythmics) and I knew you were waiting for me (with George Michael), the latter becoming a number one hit in Britain (where it remains her only number one hit) and America. She also just missed the UK top ten with Who's zooming who - but most of her UK hits in the eighties were minor hits, just as they had been in her Atlantic years.
This compilation, spanning several decades of Aretha's music, clearly shows why she is regarded as the Queen of soul. There are many Aretha compilations to choose from, but if you want one covering her whole career, this is as good as you are likely to find.
Awesome Collection
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
This excellent collection amply demonstrates the major contribution the Queen of Soul made to popular music over almost forty years. On Disc One, my personal favourites include her amazing interpretation of Spanish Harlem which was a huge hit in 1971, the vocally innovative Chain Of Fools, the urgent Don't Play That Song, and the lovely lilting You're All I Need To Get By. Disc Two kicks of with her assertive Sisters Are Doing It For Themselves, the powerful duet with Annie Lennox which saw her re-establishing herself in the middle 1980s and includes the catchy Freeway Of Love from the same period. It also contains her beautiful versions of The Beatles' Let It Be and Simon & Garfunkel's Bridge Over Troubled Water from the early 70s. In the sixties, Aretha's soul was more rootsy than Motown, in other words, you had to work a little bit harder to fully appreciate it, but when Disco arrived in the mid 70s, her star faded a bit since she never really had consistent commercial success in that era. But her return in the eighties saw some great music again, like the album from which Freeway Of Love was drawn. This is a comprehensive compilation of her greatest hits and always a pleasure to listen to.
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Produkt-Bild: No Regrets

No Regrets von Randy Crawford, Joe Sample

Audio CD von Emarcy Rec (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: No Regrets

Tracks:

  • Everyday I Have The Blues
  • Today I Sing The Blues
  • Respect Yourself
  • Angel
  • Me Myself And I
  • Just One Smile
  • Don't Put All Your Dreams in One Basket
  • This Bitter Earth
  • Starting All Over Again
  • No Regrets
  • Lead Me On
  • Angel Of The Morning

3 Kundenrezensionen:

Schön, dass sie sich wieder gefunden haben !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jaja, so ein bisschen nostalgisch wird man ja, wenn man an die gute alte Zeit denkt, als Stücke wie Streetlive zum Hit wurden.
Heute würde dieser Song, wegen "Überlänge" gar keinen sendeplatz im Radio mehr finden.
Trotzdem oder gerade deshalb ist es schön, das wir jetzt doch noch mehr von dem congenialen Duo Sample/Crawford zu hören bekommen.
Es scheint sich zu bewähren, wenn zwei gut zusammenarbeiten, wie ehemals Lennon/McCartney, aber auch Bands wie Rosenstolz, oder Tok Tok Tok hört man meines Erachtens die Persönlichkeiten an, die die Bands durch ihre Kompositionen und auch Texte prägen.
Schönes Nachfolger-Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich eher durch Zufall auf das erste gemeinsame Album "Feeling Good" von Crawford und Sample gestoßen bin, hatte ich schon auf den Nachfolger gewartet. Es befinden sich sehr schöne Interpretationen von alten Klassikern auf dem Album. Sehr überrascht war ich zuerst über die Version von Sarah McLachlans "Angel". Nach mehrmaligen Hören, liebe ich diesen Song, man bekommt Gänsehaut. Ein sehr gelungendes Album!
Beschwingt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie schon auf Feeling Good, dem Vorgänger-Album des Duos, perlen Pianoläufe unter fluffig federnden Soulgrooves dahin, während Randy Crawford mit gewohnt jugendlicher Stimme eine derartig gute Laune versprüht, dass man selbst als übelstgelaunter Obermisanthrop keine Chance hat, sich gegen ein
aufkommendes, beschwingtes Lächeln und ein zartes Wippen mit dem Fuss zu wehren.
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Produkt-Bild: Tina!

Tina! von Tina Turner

Audio CD von EMI (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,90

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Tina!

Tracks:

  • Steamy windows
  • River deep - mountain high
  • Better be good to me
  • The acid queen
  • What you get is what you see
  • What's love got to do with it
  • Private dancer
  • We don't need another hero (Thunderdome)
  • I don't wanna fight
  • Goldeneye
  • Let's stay together (Live)
  • I can't stand the rain (Live)
  • Addicted to love (Live)
  • The best
  • Proud Mary
  • Nutbush City limits
  • It would be a crime
  • I'm ready

5 Kundenrezensionen:

arme lady
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
es tut mir unendlich leid, aber dieses album ist mehr als überflüssig.

die alten songs kennt und liebt jeder, die neuen lieder sind soweit ganz ok, aber das war kein grund für die veröffentlichung dieser platte.

ihr outfit ist etwas übertrieben- gemessen an ihrem alter und dem mehr als gelungenen yamamoto-styling auf 24/ 7.
lange wilde mähnenhaare und bestickte blusen muss man mit 70 nicht mehr tragen. 1999 hatte sie-meiner meinung nach-mehr klasse und sexappeal als jetzt.

ein paar unveröffentlichte tracks, vielleicht demos und 3 oder 4 neue lieder hätten die ganze sache wesentlich interessanter gemacht.
Welcome Back Tina
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tina ist zurück!!!! Okay, ein neues Best Of, aber ich muss sagen die beiden neuen Songs sind es echt wert sich die Platte zu holen. Und meiner Meinung nach, ist es eine sehr gute Zusammenstellung. Wenn auch einige gute Songs fehlen. Aber dann wäre es wohl wieder eine Doppel-CD geworden.

Ich bin froh das ich sie habe...

TINA wir sehen uns am Rosenmontag in München!!!!
Tina is back
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Tina Turner ist eine gute Sängerin - und eine ebenso clevere Geschäftsfrau. Sie schafft es, ihre Fans dazu zu bringen, eine CD zu kaufen, auf der nur zwei neue Titel sind. Hatten wir so etwas nicht schon vorher? Wieviele "Best of" Alben von Tina Turner gíbt es eigentlich? "I'm ready" und "It would be a crime" sind moderne Songs, die Tina Turner hervorragend interpretiert. Den Rest kennen wir. Man kan die guten alten Hits auf dieser CD hören oder auf irgendeiner anderen. Die Reihenfolge ist halt anders. Ob es sich wirklich lohnt, diese CD wegen zwei neuer Songs zu kaufen, das muss jeder selbst entscheiden.
Tina Turner - Ein Wahnsinn diese Frau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tina Turner rockt seit nun fast 50 (!!!) Jahren die Bühnen der Welt und macht uns mir ihrer Musik Mut, bringt uns Freude in die Wohnzimmer und begeistert heute wie damals.
Nun kommt sie nach 8 Jahren wieder auf Tour und wird, da bin ich mir sicher, wieder die Massen begeistern. Anlässlich dieser Weltournee wurde mit Tina! eine weitere Best-Of-CD der fast 70-jährigen Amerikanerin veröffentlicht.
Nun kann man sich natürlich fragen, welchen Sinn und Zweck diese nunmehr dritte Kompilation innerhalb von vier Jahren erfüllen soll. Eingefleischte Fans werden sich über die zwei neuen Songs "I'm ready" und "It would be a crime" freuen, kritische Beobachter der Musikszene werden sich über die Geldschneiderei ärgern und andere nutzen diese günstige Liederzusammenstellung als Einstieg in die Welt der Tina Turner.

Ich, als junger Fan der Queen of Rock, der auch eine Karte für eines der kommenden Konzerte besitze, freue mich über diese energiegeladene CD voller Evergreens, die selbst ich, als nichtmal 20-jähriger mitsingen kann und natürlich über die oben genannten zwei neuen Songs.
Klassiker, wie "What's love got to do with it" oder "Private Dancer", mit denen Tina Turner ihren ersten richtigen Erfolg als Solo-Künstlerin feiern konnte oder Songs für Kinofilme, wie "Goldeneye" aus James Bond 007 - Goldeneye oder "The Acid Queen" aus der Rockoper Tommy (Gesamtaufnahme, engl.).
Auch die tollen Live-Versionen von "Let's stay together" oder "I can't stand the rain" (besonders das) lassen das Konzert-Feeling durch die Boxen ins Wohnzimmer gelangen als würde Tina nur für eine selbst singen.
Jedes ihrer Lieder erzählt eine Geschichte, lässt den Zuhörer gebannt mitswingen, mithüpfen und -singen.
Sie ist eine unglaubliche Frau, die mit ihrer Kraft und ihrer Energie alle Kritiker überzeugen und auf ihre Seite ziehen konnte.

Die zwei Bonus-Tracks "I'm ready" und "It would be a crime" reihen sich wunderbar in die Collection ein und zeigen auch hier eine Tina Turner, die den jungen Pop-Hupfdohlen der heutigen Zeit ordentlich in den Hintern treten kann und auch mit ihren 69 Jahren nichts von ihrer Power eingebüst hat.
Abschließend sei noch gesagt, dass die Trackliste des Albums die Setliste für ihre Konzerte zu 90 % wiederspiegelt: Das wird ein toller Abend!
Tina! Tina?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Gemessen an der Größe, der Bedeutung dieses wirklichen Stars ist das Album eine Peinlichkeit ohne Gleichen!

Wenn es Madame schon nicht möglich war, ein komplett neues Album einzusingen, hätte man wenigstens bisher unveröffentlichtes Material verwenden können, um mal etwas Neues auf den Markt zu bringen.

Was finden wir (außer den recht herkömmlich klingenden neuen Liedern) statt dessen? Olle Kamellen, die sie summiert schon tausende von Malen gebracht hat.

Ich bin Fan, gehe auf Ihr Konzert in Hamburg Ende Januar '09 und werde sie immer lieben. Dennoch bleibt bei diesem Best-of-Album der Beigeschmack der Geldmacherei - schade!
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Produkt-Bild: Year of the Gentleman

Year of the Gentleman von Ne-Yo

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Year of the Gentleman

Tracks:

  • Closer
  • Nobody
  • Single
  • Mad
  • Miss Independent
  • Why Does She Stay
  • Fade into the Background
  • So You Can Cry
  • Part of the List
  • Back to What You Know
  • Lie to Me
  • Stop This World

5 Kundenrezensionen:

Das bisher beste Ne-Yo-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ganz anders als auf seinen ersten beiden Alben sind auf "Year Of The Gentleman" fast alle Songs hübsch und eingängig. Wer also auf Songs wie "So Sick" steht, wird mit diesem Album zufrieden sein. Die erste Single "Closer" ist allerdings nicht repräsentativ, denn der Rest des Albums beinhaltet eher Schmuse-R'n'B als "Euro-Dance-R'n'B".
Was ist mit meinem Ne-Yo los???
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also wer "Closer" kennt hat im Prinzip schon fast das ganze Album gehört. Auch die etwas langsameren Lieder sind mir viel zu eintönig. Besonders schade ist aber, daß jemand der nur diese Scheibe kennt nicht mal im Ansatz ahnt zu wievielen Facetten er mit seiner wunderschönen Stimme fähig ist. Meine Diagnose: akute mainstreameritis. Nein danke, da höre ich lieber weiter das geniale "In my own words" Album
Ja was ist nur mit NeYo los.....er ist besser denn je !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit Closer meldete NeYo sich dieses Jahr zurück, einen Ohrwurm den man einfach nicht vergessen kann. Mit Miss Independant lieferte NeYo die zweite eindrucksvolle Scheibe ab. Also beschloss ich mir das Album zu kaufen. Ich kann in keinster Weise davon reden, enttäuscht zu sein. Ganz im Gegenteil. Auf Year of the Gentleman befinden sich lauter potentielle Hits und wunderschöne Balladen (zB. Stop this World). Im Gegensatz zu meinem Vorredner bin ich nicht enttäuscht weil NeYo in diesem Album "eintönig" singt. Ich denke er ist einfach erwachsener geworden und hat endlich seine Richtung gefunden. Als R & B Einheitsbrei kann man diese Songs auf keinen Fall bezeichnen, denn sie sind ziemlich aussregewöhnlich für R & B und das macht das Album meiner Meinung nach auch aus. Nach Ushers "Here I Stand" die schönste CD in diesem Jahr. Eine absolute Kaufempfehlung ... !!
The Gentleman
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Natürlich kann Ne-Yo mit dieses Album nicht R&B neu erfinden,aber dass erwartet auch keiner von ihm.
Dieses Album bietet wieder einige schnelle Tracks und auch viele schöne Balladen,alles so wie es zu erwarten war.
"Closer" kennt man mittlerweile zu gut,ist jedoch immer noch ein Track der durchweg überzeugt,"Miss Independent" ist ebenso ein toller Song,geeignet für den Club.
An Balladen ist vorallem "Mad" und "Why does she stay" zu erwähnen,wer jedoch solche "Schnulzen" nicht mag,sollte das gesamte Album nicht kaufen!

Das Album ist auf jeden Fall besser als das zweite Album "Because of you" und zeigt dass Ne-Yo ein Künstler ist,den man weiterhin beachten muss!
Year Of The Gentleman
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
2006 schaffte Ne-Yo mit seiner grandiosen Single "So Sick" den Durchbruch. Dannach kamen die beiden Alben "In My Own Words" und "Because Of You". Nun bringt uns der 25 jährige Sänger sein drittes Album in drei Jahren. Dieses heißt "Year Of The Gentleman". Die erste Single "Closer" war ein riesiger Hit und so stiegen die Erwartungen. Doch kann Ne-Yos drittes Album diese Erwartungen auch erfüllen?
Mit der eben angesprochenen Single "Closer" beginnt das Album. Der schnelle Beat und die schöne, langsame Melodie vermischen sich perfekt. Die Stimme von Ne-Yo kommt hier besonders gut im Refrain zur Geltung. Mit "Nobody" kommt dann ein Track der sehr gut für Bars geeignet ist. Neben der lässigen Melodie kommt mal wieder Ne-Yos Gesang gut rüber. Nach dieser guten Nummer kommt mit "Single" einer der besten Tracks des Albums. Ein wundervoller Song, das Ganze wurde von Polow Da Don produziert. Ein weiterer Slow Jam der extra Klasse folgt mit "Mad" ganz schnell. Die Piano Melodie ist der pure Wahnsinn und der Refrain perfekt gesungen. Etwas schneller und ausdrucksstarker kommt der Beat bei "Miss Independent" daher. Man merkt das Ne-Yo Freude an der Musik hat, die er macht, denn auch hier bringt er wieder eine absolute Glanzleistung. Besonders die Hook steckt voller Energie. Nun folgen mit "Why Does She Stay" und "Fade Into The Background" zwei Balladen. Vor allendingen zweitgenannter Track ist ein absolutes Meisterwerk. Hier klingt alles ziemlich nachdenklich und traurig. Etwas fröhlicher klingt "So You Can Cry", was wohl am meisten dem Refrain zu verdanken ist. Sehr sehr langsam und traurig ist dann wieder "Part Of The List". Der Höhepunkt dieser Nummer ist ganz klar der Refrain, wie so oft auf diesem Album. Beim nächsten Track wird Ne-Yo von einer Akkustik Gitarre begleitet. Ne-Yo fängt ganz locker an zu singen und im Refrain holt er dann alles aus sicher heraus. Einfach ein schönes Stück. Nun erwarten uns noch zwei ganze Tracks. Bisher gab es noch keinen schlechten oder Durchschnittstrack. Doch wird das auch so bleiben? "Lie To Me" klingt schon fast unheimlich traurig und Ne-Yos Gesang ist sowas von butterweich. Einfach unbeschreiblich wie schön er das singt. Ebenfalls ziemlich langsam ist "Stop This World", allerdings ist die Hook mit mächtig Power gesungen. Der 12 Track und der 12 gelungene Track!
Ne-Yo beweist mit seinem dritten Werk mal wieder was er alles draufhat. Sein Gesang hat sich noch ein bisschen verbessert, was sich vor allendingen auf Tracks wie "Stop This World" zeigt. Schlechte Tracks sucht man hier vergebens, wirklich jeder ist gelungen. Eines der besten, wenn nicht das beste RnB Album aus diesem Jahr. Jeder RnB Fan sollte hier ohne Bedenken zugreifen.
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Produkt-Bild: Back to Black

Back to Black von Amy Winehouse

Audio CD von Island (Universaladsfaf
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 6,67

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Back to Black

Tracks:

  • Rehab
  • You Know I'm No Good
  • Me & Mr Jones
  • Just Friends
  • Back to Black
  • Love Is a Losing Game
  • Tears Dry on Their Own
  • Wake Up Alone
  • Some Unholy War
  • He Can Only Hold Her

Aus der Amazon.de-Redaktion


Back to Black, Amy Winehouse' zweites Album, ist eines der besten Soulalben seit Jahren. War das Debütwerk Frank noch betont sparsam arrangiert, so hat Winehouse sich diesmal von klassischen Girlgroups der 60er wie den Supremes und den Shangri-Las inspirieren lassen, deren Sound ihren reichen gesanglichen Möglichkeiten entgegenkommt; das Songwriting wirkt freilich modern. So haben die Produzenten Mark Ronson und Salaam Remi aus "Rehab" eine druckvolle Nummer mit Gospeleinschlag gemacht, während der Titelsong (gleichzeitig Höhepunkt des Albums) mit wummernder Bassdrum, rhythmischer Klavierbegleitung, Chimes, Saxofon und Harmoniegesang eine ergreifende Hommage an Phil Spector darstellt. Am erfreulichsten ist jedoch, dass Back to Black dem derzeitigen Trend im Bereich R&B zuwiderläuft, denn es spricht stilistisch und thematisch eindeutig Erwachsene an. Winehouse' Texte behandeln Beziehungen nicht aus der Perspektive von Teenagern, sind ehrlich und direkt und haben oft eine bittere Note: In "You Know I'm No Good" etwa singt Winehouse freimütig über ihre Untreue. Aber es gibt auch witzige Stellen, etwa wenn die Sängerin in "Me & Mrs Jones" ihrem Freund vorwirft, dass sie seinetwegen einen Gig von Slick Rick verpasst hat. Back to Black ist ein erfrischend solides Soul-Album, das beste seiner Art seit langem. --Ted Kord

Produktbeschreibung


BACK TO BLACK
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5 Kundenrezensionen:

Bittersüss
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Album hat eine Länge von weniger als 40 Minuten. Wie in seligen Vinyl-Zeiten. Der Amy Winehouse Sound, 60er Jahre Soul, hat zahlreiche Nachahmer gefunden. Ist das jetzt das was Grunge Anfang der 90er war? Wenn es nach Liam Gallagher von Oasis geht eher nicht, der meinte, dass seltsame Bienenkorb-Frisuren nichts mit Rockmusik zu tun haben. Aber laut Klischee gehören ja zu Rock auch noch Sex und Drogen. Und durch beides ist Winehouse wohl berühmter geworden als durch ihre Musik. Dabei ist Back to Black wesentlich interessanter als Rockferry von Duffy.
Musiker, die Drogen nehmen, sind nichts Neues. So pervers vermarktet wurde aber noch keine Abhängige.
Nach all den traurigen Geschichten haben das Titelstück und Rehab einen bitteren Beigeschmack, grossartige Lieder bleiben es trotzdem!

Back to Black ist eines der wegweisenden Alben des ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.

Anspieltipps: Rehab, Back to black, I told you I was trouble
Jaaaaa!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich eine Platte, die einen ganz eigenen Sound hat und die mit Saxophon und Bass die Musik der 60er zitiert. Dann aber wieder modern und lebhaft, immer eine gute Geschichte erzählend (Love Is a Losing Game). Sehr glaubwürdige Darbietung!

Ganz großes Kino und eine sagenhafte Stimme. Einziger Nachteil: es gibt noch keine neue Platte von Amy Winehouse. Absolut zu empfehlen!

Tip: Platte gut aufheben, in 20 Jahren ist das ein Klassiker.
32:15 - dreist ... !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Jaja, wirklich nett gemacht, gute Stimme, irgendwie "anders".

Trotzdem gilt nach wie vor: Rock-, Pop-, RnB-, Soul-, Funk- oder Sonstwie-Alben, die mich so begeistern, dass ich sie mir öfter als zwei- oder dreimal mit Lust anhöre, sind äußerst rar gesät. Auch hier ist schnell die Luft raus. Ich bin halt Jazzer und Klassiker und werde es immer bleiben. Das gibt mehr, das hat mehr, da bleibt mehr.

Ganz nebenbei: Heutzutage 'ne CD mit 32:15 min. "Länge" zu veröffentlichen, ist schon ziemlich dreist ...
I thought of giving this a Replay but then I said No, No, No!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Erfahrung hat mich gelehrt, niemals auf das zu hören, was mir Musikproduzenten, Musikmagazine, oder Musiksender einflüstern wollen. Der Künstler, der heute auf allen Plakaten zu sehen ist, die Charts anführt und Stadien in aller Welt füllt, ist schon morgen keinen Cent mehr wert verglüht wie eine Sternschnuppe.
Bei Amy Winehouse war dieser Grundsatz aber nur schwer aufrechtzuerhalten: Die Presse feierte sie nicht nur als Neuentdeckung sondern vielmehr als die personifizierte Wiedergeburt eines Genres. Eine Stimme, wie man sie angeblich noch nie gehört hatte, eine Sängerin, die mit Anfang 20 schon aus der Musikgeschichte des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken sei; ein Album mit Platinstatus und durchweg exzellente Kritiken: Ich ließ mich breitschlagen. Wobei die Skandale und Exzesse, die Winehouse umwölkten, natürlich mitsprachen.

Ich will gar nicht viele Worte machen: Ich bin enttäuscht. Ich bin kein glühender Verehrer des Soul, aber ich bin aufgeschlossen genug, um auch diesem Genre etwas abzugewinnen, und ich halte "Back to Black" nicht nur für Durchschnitt, ich habe sogar nach Ende des Albums nicht einen einzigen Song in Erinnerung behalten.
Ja, Amy Winehouse hat für ihr zartes Alter eine bemerkenswert volltönende Stimme, aber brillant ist sie auch nicht: Von der ersten bis zur letzten Minute bleibt Mrs. Winehouse auf einer Oktave, sobald sie zu höheren Lagen greift, verfällt sie sofort in einen unschönen näselnden Ton; von der stimmlichen Emotionalität und gesanglichen Leidenschaft einer Amanda Palmer oder Pj Harvey ist sie ebenfalls meilenweit entfernt. Das einzige was hier wirklich bemerkenswert anklingt, ist, dass die dünne, weiße Amy Winehouse klingt wie eine dicke schwarze Soulsängerin aus dem amerikanischen Süden - und wenn ich soetwas hören will, greife ich lieber zu den Originalen.
Auch musikalisch ist "Back to Black" kein Meilenstein das Album bietet gefällige Soft-Jazz-Musik für Fahrstuhl und Wartezimmer: Von Tempuswechseln, Balladen, oder Melodien die hängen bleiben keine Spur.

Damit bin ich ein weiteres Mal in meinen anfangs formulierten Grundsätzen bestätigt, und verschließe für die nächsten zehn Jahre wieder Augen und Ohren vor sämtlichen Spitzenpositionen der Charts, angeblichen musikalischen Wunderkindern, oder anderen Neuentdeckungen der Pop-Industrie.
Ich möchte nicht so verstanden werden, dass "Back to Black" schlechte Musik ist, und ich freue mich ja über jeden Mainstream-Musiker, der auch Texte mit Tiefgang schreiben kann, aber ich wage dennoch zu bezweifeln, dass Amy Winehouse auch nur ein Zehntel ihrer jetzigen Popularität alleine durch ihre Musik erlangt hätte, ohne dabei Fotografen zusammenzuschlagen, im Winter halbnackt durch London zu laufen, oder in der Öffentlichkeit Crack zu rauchen.
Wird ein echter Klassiker......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
......wenn die gute Amy in naher Zukunft dem Club der Dummen beitritt. Mitglieder dieses Clubs sind Janis Joplin, Kurt Cobain, Jimi Hendrix u.v.a. . Der Eintritt kostet das Leben.

Tolles Album, tolle Stimme, tolle Texte.
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