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Human von BrandyAudio CD von Import (point music)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,84 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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5 Kundenrezensionen:... und dabei mag ich sie so 3 von 5 PunktenWas schreibt man zu einer Künstlerin, der man jeden Erfolg gönnt und wünscht?! Ja, trotz des Misserfolges des letzten Albums (für dieses läuft der Verkauf nun auch alles andere als berauschend) und der langen Abstinzenz gehört Brandy zu den absoluten RnB-Größen und das beweist sie einige Male auf dem neuen Album "Human". Allerdings beweist sie es für ein Spitzenalbum auf keinen Fall oft genug. Insgesamt sind alle Songs recht beliebig geworden. Immerhin drückt sie mit ihrer unverwechselbaren Stimme JEDEM Song ihren eigenen Stempel auf. "The Definition", "Warm it up", "Right Here", "Piano Man" oder auch "Camouflage" sind allesamt tolle Ohrwürmer und astrein produziert. Die wirkliche Überraschung im Sound sind sie allerdings nicht und könnten auch von älteren Alben des Genres stammen ohne dabei auf den Retro-Zug aufzusteigen. Die oben genannten Song machen durchaus Spaß und zeigen auch, dass die Frau eigentlich noch richtig was drauf hat. Nur ich erwarte nach über 4 1/2 Jahren doch irgendwie ein wenig mehr als ein paar überdurchschnittliche Uptempo-Nummern. IMmerhin sind die Uptempo-Nummern allesamt überdurchschnittlich, was man von den Balladen in keinster Weise sagen kann. Ob "Long Distance","Human" oder "True" - nirgendwo ist das Gefühl einer Brandy zu spüren. Im Gegenteil: Jeder Song ist so glatt und kantenlos, dass er in seiner eigenen Beliebigkeit ertrinkt. Eine Schande, gerade bei den Balladen wäre doch viel mehr drin gewesen. Hier bekommt man fast schon Bubble Gum Pop anstatt einer Prise Soul. Die oben genannten Worte klingen wohl mehr als hart und man würde bei dem geschriebenen Text maximal 2 Sterne erwarten. Warum sind es dennoch 3 geworden?! Für das Genre ist es noch eine akzeptable Platte geworden mit einigen guten Songs, von denen einige Kollegen noch träumen. Den eigenen Qualitätsstandard ihrer Vorgänger kann Brandy jedoch nicht einhalten! Fazit: Durchschnittliche Platte! Nicht mehr, nicht weniger Brandy is back - und wie! 5 von 5 PunktenZuerst bin ich zufällig auf die Songs "Departed" und "Torn Down" bei Youtube gestoßen und war etwas irritiert ob die beiden Songs nun neu oder alt wären. Dann habe ich herausgefunden, dass das neue Album bald erscheint und musst es einfach haben. Ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Bis auf 1-2 Songs klingen (für mich) alle wirklich Klasse. Ich kann dieses Album jedem empfehlen, dem "Afrodisiac" bereits gefallen hat und der etwas von gutem R&B hält. 5***** von mir Vom Feinsten! 5 von 5 PunktenBrandy ist zurück. Es hat lange genug gedauert. Und es scheint als hätte ihre Zeit als Casting-Jurorin sie auch in die gute alte Zeit zurückgeschickt in der sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere war. "Human" gebührt ein würdiger Vergleich mit "Never Say Never", denn sie distanziert sich diesmal von Experimenten mit urbanen Grooves wie wir sie noch auf "Full Moon" und "Afrodisiac" in Erinnerung haben. Schon fast zu kurz erscheint einem dann auch dieses neue Meisterwerk. Wie gehabt beginnt sie groovy und tanzbar, weit voran mit Hymnen wie "Right Here" und "Warm It Up" und endet mit souligen Balladen wie man sie sich nur wünschen kann. Melodien mit Ohrwurm-Charakter und leicht verdaulich mit Wiedererkennungswert bietet sie uns unter anderem mit "Long Distance", "Camouflage", "Shattered Heart" oder "Human". Sollte es irgendwann mal eine "Deluxe Edition" mit Bonus Tracks geben, dann sind hoffentlich i-tunes Songs dabei auf die ein CD-Käufer vorerst verzichten muss. Aber spätestens dann ist der Wunsch des Hörers nach Mehr vollendet. Brandy ist wirklich zurück. Besser denn je!!! Brandy bescheert uns einen heißen Winter 5 von 5 PunktenDas Jahr 2008 neigt sich so langsam aber sicher dem Ende und viele haben schon ihren persönlichen Favoriten gekürt, doch im RnB/Soul Bereich lässt es jetzt Brandy nochmal richtig krachen. Die große Schwester von Sänger Ray J, die im Alter von 15 Jahren 1994 ihr Debutalbum veröffentlichte und mit der Single "The boy is mine" ein Duett mit Monica aus ihrem Sophomore Werk riesen Erfolg hatte bringt uns nun ihr brandneues, zugleich auch 5. Studioalbum namens "Human". Brandy Norwood, so ihr kompletter bürgerlicher Name, hat sich hierfür endlich wieder mit einem der bekanntesten und besten Produzenten, die Rede ist von Rodney "Darkchil" Jerkins zusammengetan. Nach einem standardmäßigen Intro legt Brandy gleich fetzig los mit einer coolen Dancefloor Nummer, dessen prachtvoller Beat hammer mit Brandy's feiner und aussagekräftigen Stimme hamroniert. Auch das nächste Stück "Warm it up (with love)" steht diesem in Nichts nach. Ein smoother, temporeicher Beat wird mit einer wundervollen Klaviermelodie verdelt und Brandy glänzt ein weiteres Mal. Die erste Singleauskopplung "Right Here (Departed)" ist, wie sollte es auch anders sein, von Darkchild geschrieben und produziert worden. Ein sagenhaft schöner Song bei dem es einfach riesen Spass macht Brandys voluminöser Stimme zu lauschen. Eines der Highlights von "Human" ist eindeutig der nächste Track "Piano Man". Von Beginn an regiert hier ein Gewitter aus Synthesizern zusammen mit Klavierbegleitung und einem mächtigen Beat, ein super Paket extremst passend für Brandys Gesang. Nach dem "Long Distance Interlude" folgt dann der eigentliche "Long Distance", eine Art Ballade bei der Brandy lange Zeit nur von einer traumhaften Klavierkomposition begleitet wird, der Song aber dennoch mit dem später einsetzenden Beat immer noch sanft und extrem chillig wirkt. "Camoflauge" besticht durch viele schöne Melodieelemente und klingt sehr fröhlich, ebenso wie "Torn Down" was durch seinen knackigen Beat und der tollen Akkustikgitarrebbegleitung ebenfalls zu den Highlights der Platte zählt. Für den Rest der Platte beschränkt sich Brandy dann noch auf die ruhigeren Songs mit dem gefühlvollen Titeltrack "Human", den mit einer Art Beatbox und seichten E-Gitarren Riffs gemachten "A Capella (Somethings Missing)" oder dem relaxten Abschluss mit dem Slow Jam "Fall". "Human" zählt eindeutig zu den besten RnB Werken die in diesem Jahr erschienen sind, denn Brandy zeigt sich uns hier gesanglich und produktionstechnisch von ihrer allerbesten Seite. Wer dieses Album als Black Music Liebhaber bis jetzt noch nicht hat sollte dies ganz schnell änder und zuschlagen, aber auch als Weihnachtsgeschenkt dürfte "Human" eine gute Wahl sein ;) PeAcE brandy 5 von 5 Punktenich besitze alle alben von brandy und bin ein absoluter fan von ihr.mit diesem album hat sie sich wieder einmal selbst übertroffen.spitzen scheibe |
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Ich & Meine Maske (Ltd.Pur Edt.) von SidoAudio CD von Aggro Berl (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,45, Angebote ab EUR 8,89 Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Bis Zum Schluss von Curse, SilbermondAudio CD von SUBWORD (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 2,48 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Shock Value von TimbalandAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2007 |
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ProduktbeschreibungSHOCK VALUE SternSchön, dass es noch Gewissheiten gibt!Immer wenn es irgendwo im Radio, in einem Tanzlokal oder auf einem öffentlichen Klo wummert und beatet und hiphopt und eine verzerrte Stimme rhythmisch "Yeah!" aus dem Hintergrund kräht, dann wissen wir: Da isser wieder, der Timbaland! Was hat sich dieser Mann um die Musik des neuen Jahrtausends verdient gemacht! Besser: Was hat er an dieser Musik verdient! Denn in Amerika gilt: Ein Mann muss ein Haus bauen, einen Sohn zeugen, einen Apfelbaum pflanzen und sich von Timbaland mindestens einen Song (besser noch ein ganzes Album) produzieren lassen. Für Frauen gilt dasselbe minus Haus, Sohn, Baum. So ist alles, was sich nicht heftig genug wehren kann, akut timbalandverseucht: Nelly Furtado, Justin Timberlake, Missy Elliott, Jay- Z, Brandy, Lil` Kim, The Pussycat Dolls (...). Selbst Björk hat sich anstecken lassen. Und nun timbalanded der Meister persönlich. Oha! Es klingt vertraut! Angeblich war Timbaland einst vom eintönigen Achtziger-Pop genervt. Jetzt gleicht er selbst "Stock, Aitken, Waterman", und seine Produkte gleichen deutschen Fußgängerzonen: Kennste eine, kennste alle. --Tobias Schmitz 5 Kundenrezensionen:Was Timbaland anfasst, ist einfach nur spitze 4 von 5 PunktenWenn ich nur höre, dass Timbaland wieder seine Finger wo drinnen hat, dann weiß ich schon, dass mir das gefallen wird. Deshalb find ich diese Cd so toll. Klasse Album von Timbo! 5 von 5 PunktenTimbaland hat da ein richtig gutes Album rausgebracht. Das Album hat 17 Lieder und das ist für ein Album schon sehr viel. Doch das auf den Album so viele Hits sind ist einfach der Wahnsinn. Kein Wunder, denn Nelly Furtado, Justin Timberlake, OneRepublic, Nicole Scherzinger und sogar Elton John geben sich die Ehre auf der Platte drauf zu sein. Das Album gehört definitiv zu den besten Alben 2007. Meine Lieblingslieder des Albums: Give it to me, The way i are, Apologize, Time, Scream, One & Only und 2 Man Show Super Album 5 von 5 PunktenIch habe dieses Album nun schon ewig und höre es immer wieder gern. Vorallem beim Auofahren. Es ist bis jetzt, neben Linkin Park-Alben, das einzigste was mir super gefällt und vorallem in dem mir wirklich alle Songs gefallen. Sonst sind es meist pro Album max. 5 Lieder aber hier sind es wirklich alle. Für jeden etwas; ob nun eher was ruhigeres oder einfach zum mittanzen. Einfach Spitze .... Soundtrack 2007/2008 4 von 5 Punkten17 Titel. One Republic, Nelly Furtado, Justin Timberlake, Nicole Scherzinger... Alle auf einem Album! Wenn das keine Werbung für die Musikindustrie ist, was dann? Wäre das hier eine Bravo Hits, dann wäre es die beste, die es je gab! Keine Füller, nur Hits! Die grösste Stärke von Timbaland, Songs von Musikern aus unterschiedlichsten Musikrichtungen zu veredeln demonstriert er auf Shock Value eindrucksvoll: 50 Cent und One Republic auf einem Album. Der Mann kann wirklich alles! Allerdings wirkt die CD eben doch wie eine Compilation und nicht wie ein zusammengehöriges Album. Ist auch völlig egal! Tolle CD! So hört sich gute Musik 2007/2008 an! Lohnt sich allein schon wegen Scream und Give it to me! Anspieltipps: Apologize, Scream, Give it to me klassiker 5 von 5 Punktenso viele hits in einem album hab ich noch nie erlebt...wer das album noch nicht hat sollte zugreifen für das kleine geld bekommt man nur hits..ich habe das album schon seit monaten und es läuft immer noch auf und runter..klasse arbeit was timbaland da abgeliefert hat |
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The Renaissance von Q-TipAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,37 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Coltrane des Hip-Hop? - eher 'Godfather Of Vibes' 5 von 5 PunktenAnläßlich des Erscheinens dieser neuen Q-Tip Platte bemühte eine renomierte Musik und Jugendkultur Zeitschrift den Vergleich und nannte ihn ,den John Coltrane des Hip-Hop'; laßt mal gut sein Jungs, vielleicht ist das ja doch ein wenig überzogen, was aber stimmt: Q-Tip war wegen der von ihm bevorzugten samples und beats immer schon viel näher am Jazz Hip-Hop, als am Gangsta Rap oder gar am alles dominierenden R'n'B Hip Hop keine Frage - das war schon zu Zeiten der großartigen ,A Tribe Called Quest' so und entfaltete seine Blüte dann in Q-Tip's Solo Werk und Kollaborationen. Auch auf dem neuen - längst überfälligen - Album zeigt Q-Tip wieder beeindruckend wo seine Stärken liegen, nämlich einerseits in dem untrüglichen Gespür dafür, noch so vertrakt und schräg kliegende Harmoniefolgen so zusammenzustückeln, daß sie nicht nur groovy werden, sondern auch eingängig, und andererseits in seinem unnachahmlichen rhyme flow, der noch so schnell sein kann und trotzdem immer so unangestrengt und lässig wirkt. Ein Weiser, der seine Stärken hervorhebt und seine Schwächen ignoriert. Das war am 99er dancelastigeren Album ,Amplified' noch nicht so, als er allzu bemüht versuchte Tanzboden Musik zu liefern - auch wenn der flow dort schon großartig war. Die Highlights von ,The Renaissance' sind zweifelsohne das wahrscheinlich letzte von J-Dilla produzierte Stück ,Move' das ungewohnt kommerzielle für Q-Tip ein Jacksons sample verwendet und durch Dilla's Produktion auch eine herrlichen Spannungsbogen erhält, und ,We Fight/We Love' dass man als einen der eingängisten Q-Tip tracks bezeichnen darf. Typisch für ihn, daß ausgerechnet ,Manwomanboogie', das auf einem Can (!) sample beruht das flottest und dancefloor-ähnlichste Stück auf einem Album ist, das keine Schwachpunkte, keine langweiligen tracks beinhaltet und das man auch in 20 Jahren noch problemlos Hören wird können, ohne es einer spezifischen Periode in der Geschichte der Rap Musik zuordnen zu können. Das es nicht ganz so interessant und kantig klingt wie das leider immer noch unveröffentlichte ,Kamaal The Abstract' liegt wohl daran, daß Q-Tip wohl auch endlich wieder mal ein Album veröffentlicht haben wollte (besagtes Album - und zwei weitere waren den Labels offensichtlich zu experimentel). Wenn ,vibes' die stilvolle und interessanter Steigerungsstufe von ,grooves' ist, dann hat Mr. Davis diese auf jeden Fall mit dem Löffel gefressen und zeigt den anderen ,intellectual rappern' wie Mos Def, Ty oder Common allemal wer im Rap hier der ,godfather of vibes' ist. Danke.. 5 von 5 PunktenIch dachte schon HipHop hat sich für mich erledigt oder ich bin zu alt dafür, bis ich diese Scheibe hörte. Ich kann nur 5 Sterne geben, 10 hätts gegeben wenn man zwischendrin auch mal Phife Dawg gehört hätte. Trotzdem Danke Q-Tip. Endlich mal ein richtig gutes Hip Hop Album 5 von 5 PunktenA Tribe Called Quest war eine der besten hip-Hop-Bands aller Zeiten. Anfang der 90er schufen sie mit Alben wie "The Low End Theory" mit dem Jazz-Rap ein neues Sub-Genre. Die Texte waren intelligent und witzig, die Geschichte der Black Music hatte man stets im Handgepäck. Jetzt nach 6 Jahre kommt endlich sein neues Album The Renaissance im alten 90-er Sound. Produziert wurden die Songs von Q-Tip, Mark Ronson und J Dilla. Die Songs haben einen tollen Groove und eine gute Message. Besonders gefällt mir Move (Die Disco Funk Nummer), Getting up, We fight/We love feat. Raphael Saadiq (der auch ein richtig geiles Album im Motown Stil geschaffen hat). Fazit: Insgesamt ein richtig gutes Album und eine Kaufempfehlung wert Change! Yes we can! Auch das Motto von Q-Tip 5 von 5 PunktenEinem richtigen Hip Hop Fan ist die Truppe "A Tribe Called Quest" ein fester Begriff. Sie gehören zu den Pionieren des Hip Hop und geniessen immer noch hohes Ansehen. Markanteste Stimme der Combo war und ist Q-Tip. Vorreiter, Produzent, DJ, Rapper,Schauspieler und Musikfan. Trotz vieler Erfolge ist er ein normaler Mensch geblieben, offen für neue Künstler und Musikgenres und vor allem Querdenker und Verfechter des "Bling Bling Raps". Aber auch solche Urgesteine habe es manchmal nicht leicht mit Plattenfirmen. Seit seinem Debut Solo Album "Amplified" sind mittlerweile fast 10 Jahre vergangen. Eigentlich sollte 2002 schon eine neues folgen. Doch ausgerechnet L.A. Reid hat das Release von Q-Tips fortschrittlichem Meisterstück "Kamaal The Abstract" gestoppt. Ein Wahnwitz, da es durchgehend positive Kritiken der Musikexperten gab und Outkast 3 Jahre später mit einem ähnlichen Sound Erfolge feierten. Seit 2007 läuft nun eine Online Petition um endlich das Album zu veröffentlichen oder es wenigstens an Q-Tip zu verkaufen, damit er es herausbringen kann. Eine Schande für Arista und L.A. Reid! Trotz der Rückschläge hat er nie Lust verloren Musik zu machen. So entstand sein "eigentlich" drittes Solo Album namens "The Renaissance", welches die Hip Hop Roots klar und deutlich definiert. Back to the funk. Grandiose und q-tip-typische Lyrics und Beats, die Locker daher kommen aber auch eine Message haben. Die erste Veröffentlichung daraus ist "Gettin' Up". Nun ist auch das zweite Video zu "Move" draussen. Super Track, der ordentlich nach vorner geht und auf dem Sample von The Jacksons "Dancing Machine" basiert. Comeback 08 5 von 5 PunktenWunderbar! Auf so etwas hat es sich gewarten gelohnt! Ich kann mich überwiegend den bisherigen Rezensionen anschließen. Wer Anfang der Siebziger geboren wurde und Mitte bis Ende der Achtziger und dann vor allem in den Neunzigern Rap - HipHop - Soul gehört und geliebt hat, konnte an The Roots, DeLaSoul und vor allem ATCQ nicht vorbei. Die Trennung der Members von ATCQ wollten viele nicht "verkraften" und die Solo-Alben von Q-Tip waren nicht vergleichbar mit den Erfolgen von ATCQ als Band. The Renaissance ist eigentlich eine quasi nahtlose Anknüpfung an das was von diesen Legenden erwartet werden kann und auch wird, nur eben als Solo. Die Unterstützung durch die Guestlist Norah Jones, D}Angelo und R.Saadiq etc. passt perfekt zum dem Album. Es ist wie immer Geschmacksache, aber wer mit dieser leckeren smoothigen Musik groß geworden ist und/oder sie kennt, kommt an diesem Comeback des Jahres nicht ohne Kauf vorbei. |
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Azphalt Inferno von AzadAudio CD von Bozz Music (Groove Attack)Preis bei Amazon: EUR 14,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
Eine Kundenrezension:Nach diesem Ding, kann der Rest einpacken.... 5 von 5 PunktenDa ich die Jungs von Bozz kenne, hab ich schon einige Songs des Streetalbums gehört. Es erwartet euch eine absolute Atombombe... Der Bozz ist back! |
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Exclusive-The Forever Edition inkl. 4 neuen Songs von Chris BrownAudio CD von JIVE (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,08 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Super CD mit einer sehr schlechten Verpackung!!!! 3 von 5 PunktenDie Lieder auf der CD sind durchgehend sehr gut. Was mich sehr an dieser Version stört, ist die Verpackung. Es ist eine billige Papierverpackung, ohne Booklet! Die Bonuslieder sind unbedingt zu empfehlen, darum habe ich mir auch die Edition gekauft. Ich hätte mir eine Jewel-Case Version gewünscht. 5 Sterne für Chris Brown 5 von 5 PunktenDass Chris Brown mit Exclusive so geile Tracks liefert, hätte ich nicht gedacht. Bei dieser Forever-Edition kommen alle R'n'b-Fans voll auf ihre Kosten! Für die Arbeit und Mitwirkung an seinem Debüt-Nachfolger konnte Chris Brown noch einige weitere Hochkaräter verpflichten. Neben Lil Wayne, der bereits auf dem Debüt dabei war, haben auch The Game, T-Pain, Will.I.Am, Scott Storch, Kayne West und Bryan Michael Cox ihren Beitrag zum Gelingen von "Exclusive" geleistet. Highlights: - Throwed - Kiss Kiss - With You - Picture Perfect - Wall To Wall - I'll Call Ya - Lottery - Nice - Fallen Angel - Forever Für jeden R'n'B Fan ist dieses Album Pflicht. Eine klare Kaufempfehlung! Herausragendes RnB Album eines herausragenden Künstlers 5 von 5 PunktenChris Brown gehört trotz seines jungen Alters von gerade mal 18 Jahren zu den besten RnB Künstlern. Bereits sein erstes Album schlug ein wie eine Bombe und brachte Abwechslung in das teilweise eintönige RnB-Genre. Sein zweites Album knüpft da an, wo das Erste endete. RnB vom Feinsten präsentiert uns Chris Brown auf seiner neuen Scheibe "Exclusive". Zusammen mit den besten Produzenten, unter anderem Kanye West, Jazze Pha und Scott Storch, wurde eine Platte produziert die sowohl tanzbare Songs als auch softe Lieder darbietet, und dass in einer Qualität die sämtliche Platten des Jahres in den Schatten stellt. Insgesamt darf man 20 Songs genießen, wobei jeder Song für sich einen eigenen Stil aufweist. Gleich zu Beginn startet das Album mit einem der besten Songs des Albums "Throwed" durch, und geht ohne Pause über in den Smashhit "Kiss Kiss". Der wohl beste Song des Albums "Wall to Wall" bringt zur Mitte des starken Albums wohl den Höhepunkt der Platte. Dominiert von tanzbaren Beats und einem coolen Rap lässt "Wall to Wall" keinen Fuß ruhig stehen. Auch unglaublich starke Lowtempo Nummern wie "I wanna Be", "Lottery", "With you" und das einfach nur geniale "Forever" geben zu erkennen das Chris Brown ein Meister des RnB ist, und das Album wohl seiner jungen Karriere einen kräftigen Schub geben wird. Insgesamt ist Chris Brown, vor allem auch dank der starken Produzentenriege, ein Album gelungen,dass wohl alle sonstigen RnB-Alben in den Schatten stellt. Uneingeschränkte Kaufempfehlung für jeden der auf soulige Mid- und Lowtempo Songs steht, und akzeptieren kann dass der beste RnB des Jahres von einem Künstler kommt der gerade mal volljährig wurde. Der Mann der Zukunft 4 von 5 PunktenViele bezeichnen ihn als den neuen Michael Jackson, dabei hat der Junge noch nicht einmal 20 Jahre auf dem Buckel. Die Rede ist von Chris Brown, seit seinem 16. Lebensjahr Teeniestar, der vor Allem mit seinen unglaublichen Tanzperformances die Massen begeistert. Schon sein Debüt schlug ein wie eine Bombe, wurde jedoch von "Exclusive" aus dem Jahr 2007 noch einmal locker getoppt. Um diesen Erfolg weiterhin voll auszukosten brachte Sony nun den Re-Release mit stolzen vier neuen Tracks auf den Markt, dem allerdings leider kein Booklet beiliegt. Auch das Cover wurde digital bearbeitet und wirkt durch seine neue Farbgestaltung nun etwas reifer und erwachsener. Musikalische Unterstützung bekam Chris von T-Pain, Lil Wayne, The Game, Kayne West oder Keri Hilson. Auch die Producer-Liste liest sich mit The Runners, Jazze Pha, Polow Da Don, Swizz Beatz, Scott Storch und vielen weiteren nicht schlecht. Was mir an diesem Album besonders gefällt sind die vielen verschiedenen Elemente wie Club-Track, Ballade, Slow Jam, etwas rockiger oder auch etwas Hip Hop. Mit "Throwed" beginnt "Exclusive - The Forever Edition" schon recht fetzig und macht ordentlich Stimmung. Dies wird auf meinem persönlichen Lieblingstrack "Kiss Kiss" sofort weitergeführt. Gast und Produzent T-Pain zauberte ein bumpendes Club-Instrumental mit einer sehr eingängigen Synthesizer-Melodie, die sofort im Kopf hängen bleibt, besonders in Kombination mit T-Pain's coolem Refrain, doch auch Chris weiß absolut zu überzeugen. Nach diesen Krachern sind langsamere Töne genau das Richtige. Und wie aufs Stichwort folgen mit "Take You Down" ein erotischer Slow Jam und mit "With You" ein echt traumhafter Lovesong, bei dem Chris' Stimme hervorragend mit der gänsehautverursachenden Gitarren-/Streicherkombination harmoniert und so nicht nur die Herzen der Ladies, sondern eines jeden R'n'B Liebhabers höher schlagen lässt. Eines meiner persönlichen Highlights findet man mit "Hold Up". Sein Beat erinnert stark an Ginuwine's Klassiker "Pony" aus 1996 und dürfte daher gerade für Fans einer etwas älteren Generation interessant sein. Chris klingt hier unglaublich professionel, cool und abgeklärt und auch Feature Big Boi liefert eine souveräne Performance. Nach den guten, jedoch keinesfalls überragenden "You" und "Damaged" erreicht man mit "Wall To Wall" wohl DEN Hit des Albums. Tiefe Beats, abgefahrene Elektro-Klänge im Hintergrund und ein 19 jähriger Junge, der das Ganze zum echten Ohrwurm macht, der nicht nur die Clubs zum Kochen bringt. Das hat für mich schon tatsächlich ein bisschen was von Michael Jackson. Da heutzutage jedes größere Album einen Auftritt von Lil Wayne Vorweisen kann, lies sich auch Chris Brown nicht lumpen und lud den Rapper aus New Orleans ein, mit ihm auf der verdammt chilligen Jazze Pha-Produktion "Gimme Watcha Got" zu performen. Für mich ist Weezy das Beste an dem Track, doch auch CB macht alles richtig und harmoniert gut mit den entspannt pumpenden Bässen. Einen Mann, den man auf solch einem Album eher weniger erwartet, findet man mit Los Angeles' Chef-Gangster The Game auf "Nice". Passender Weise ist der Beat von Scott Storch eher hart und düster, eigentlich ein perfektes Rap-Instrumental, das verdammt gut abgeht. Mich hat es überrascht wie gut auch ein Sänger wie Chris Brown damit harmoniert, The Game gefällt mir jedoch noch ein bisschen besser, da seine rauchige Stimme wie gemacht dafür scheint. Die etwas rockigen Gefilde erreicht man mit "Down" (feat. Kanye West), allerdings muss man sagen, dass der Song insgesamt doch etwas lahm und kraftlos wirkt und keinesfalls mit den anderen mithalten kann. Deutlich besser ist da die geniale und vor Allem auch emotionale Synthesizer-Komposition von "Fallen Angel", die sofort unter die Haut geht und mit Chris' toller Stimme zum echten Mega-Hit wird. Lead-Single dieser Edition des Albums war der Song "Forever". Er wirkt insgesamt etwas poppiger und kommt recht flott um die Ecke. Auch die Kollabo mit Keri Hilson auf "Superhuman" erinnert deutlich mehr an Pop als an Soul, weshalb ich ihn als nicht wirklich passend für ein gutes R'n'B-Album empfinde. Zum Glück gibt es mit dem klasse Slow Jam "Heart Ain't A Brain" einen mehr als versöhnlichen, da wirklich emotionalen und schönen Abschluss für "Exclusive - The Forever Edition". Über weite Strecken kann dieses Album wirklich richtig überzeugen, bietet jedoch ab und an auch den ein oder anderen mittelmäßigen Track. Allerdings muss man bedenken, dass Chris Brown gerade einmal 19 ist und dafür ist diese Leistung schon sehr beachtlich. Stimmlich kann sich der Junge aus Virginia sicher noch weiter entwickeln, denn an die großen Stars wie z.B. Jagged Edge kommt er noch lange nicht heran, doch ein Anfang ist gemacht. Chris Brown gehört definitiv die Zukunft. |
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Shine von EstelleAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 7,35 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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ProduktbeschreibungSHINE 5 Kundenrezensionen:Estelle Power..... 3 von 5 PunktenEstelle mit ihren zweiten Studioalbum Shine. Das erste Album von Estelle war nicht erfolgreich. Erst durch die Zusammenarbeit mit Kanye West American Boy war ihr Name hier zu lande in Munde. Das Album von Estelle ist gut und verdient meiner Meinung gute 3,5 Punkte. . Natürlich ist American Boy ist top Single auf den Album aber die anderen lassen sich aber auch sehen, aber in meinen gehör blieben nur No substitute Love, American Boy, Shine, You are mit John Legend und Pretty Please mit Cee-Lo und (von Jack Splash. Besonderns Shine hat es mir angetan. Estelle, ich liebe dich! 5 von 5 PunktenEstelle's Stimme ist eine der ungewöhnlichsten und zugleich tollsten Stimmen, die ich je gehört habe. Ihr Album ist ein coole Mischung aus Soul, Oldschool und modernen Beats. Shine ist für mich eines der besten Alben des Jahres ohne Konkurenz, also absolut empfehlenswert! An diesem Album kommt wohl kein Blackmusicfan vorbei 5 von 5 PunktenEs ist nämlich alles drauf, was das Herz begehrt: einige tanzbare Popstücke, Reggae, RnB der alten Schule, funkiger HipHop,jazziger Soul und so manchem Lied hört man deutlich an, daß En Vogue zu den großen Vorbildern gehören müssen. Bei einer derartigen Auswahl konnte ich mich bis dato noch nicht entscheiden, welches mein Lieblinglied ist !!! Kleiner Nachtrag: ich war gestern auf dem Konzert und kann jedem, dem die Scheibe gefallen hat empfehlen Tickets zu ergattern. Estelle braucht keine große Show sie hat ihre Stimme, viel Humor und soviel positive Energie daß das Publikum vom ersten Song an mitgroovt wie'd Sau. Die Band war fantastisch, Leutz da war sogar ein Geiger dabei...also nix von wegen Special Effekts werden mit Computer erzeugt. Kleiner Wehrmutstropfen: es war nach einer guten Std. Schluß. Der Club hat getobt, ein Teil der Musiker ist nochmal raus, hat sich beraten und dann kam der Manager, hat die Mikros eingesammelt und die Jungs (den Gesichtern hat man angesehen, daß es Backstage noch Streit geben wird) Das verstehe wer will...trotzdem von mir Daumen hoch! Sie haben schließlich erst ein Album, das Engagement ist mehr als vorhanden und ich bin qualitativ 100% überzeugt. In diesem Sinne: shake your shimmy and shine shine shine :o)))) gute Songwriter für tolle Sängerin gesucht 3 von 5 PunktenMir gefällt Estelles Stil sehr gut. Sie vermischt verschiedene Musikrichtungen und kreiert dadurch ihren eigenen unverwechselbaren Stil. Nur leider fehlen die fetten Lieder, wie American Boy. Ich hatte gehofft, dass mehr Songs dieses Kalibers auf dem Album sind, wurde aber enttäuscht. Es gibt viele Wischi-Waschi-Lieder. Ganz gut gefallen haben mir persönlich nur noch No substitute love, Come over, So much out the way und eventuell noch In the Rain. Aber richtige Kracher wie American Boy habe ich vermisst. Ich mag Estelle und ihren Stil, aber es fehlen eingängige Lieder, die sofort ins Ohr gehen. Dass sie an ihren Songs mitschreibt in allen Ehren, finde ich toll, aber sie braucht richtig gute Songwriter. Von der Mitarbeit von Wyclef Jean und Will.i.am hatte ich mir mehr versprochen. Eine der Überraschungen dieses Jahres 4 von 5 PunktenFür ihr zweites Album hat das britische Multitalent (singen, schreiben, rappen, produzieren) eine namhafte Riege an Produzenten an Land gezogen. Doch auch wenn Mark Ronson, Swizz Beat, Will.i.am oder Kany West schon hunderte von Alben produzierten - hier gibt es keinen üblichen R}n`B amerikanischer Art, sondern eine interessante Mischung aus Reggae, Soul und HipHop. Nach einem etwas holprigen Einstieg mit "Wait a minute (Just A Touch)" kommt mit "No Substitute Love" ein souliger Track mit kurzen Samples von George Michaels "Faith". Danach folgt die bekannte Single "American Boy" und mit "Come Over" ein schöner Lovers Rock Reggae. Das wird gefolgt von einem gelungenen Duett mit John Legend (melodiös über einem purzelnden Beat) und "Pretty please (Love me)" mit Cee-Lo, das an den guten alten 60s Soul erinnert. Der Abschluss mit "Shine" und seinen stolpernden fetten Beats zeigt Estelle nochmals abwechselnd singend/rappend. Mit diesem Album hat sie sich trotz der amerikanischen Produzentenübermacht einen klaren persönlichen (britischen) Sound erhalten und ist eine der Überraschungen dieses Jahres. |
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Best of von Run DmcAudio CD von Sbc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,34 Erscheinungsdatum: November 2007 |
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Lektionen in Demut von Thomas D.Audio CD von Four Music (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,93 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2001 |
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ProduktbeschreibungAls Erwachsener von den Erwachsenen nicht anerkannt, verwandelt sich Jozio zurück in den 17-jährigen Rotzbengel, der er einmal war. "Ferdydurke" ist die Entdeckung eines neuen Bereichs geistiger Phänomene, ein Niemandsland, in dem Blödelei, Wortwitz und Nonsens schwelgen dürfen. Der Roman ist zugleich ein groteskes Bild der Kultur- und Sittenverfassung im Polen der 20er und 30er Jahre. Aus der Amazon.de-RedaktionAls Reflektor-Falke erhebt sich Thomas D in sphärische Höhen und wird nicht müde uns zu erzählen, was er von da oben sieht. Stellenweise wohl ziemlich Düsteres -- passend mit elektronischen Soundteppichen untermalt, fast schon grimmig, wenn Monster Magnet-Boss Dave Wyndorf als Gast zum Mikrofon greift. Viel Mystisches ist zu hören -- zwischen Paradies und Hölle durch Feuer, Finsternis und Flammen, Helden mit und ohne Herz, zwischen Tränen, Tod und Teufel -- und alles beinhaltet letztendlich immer wieder die eine Botschaft: Du bekommst zurück, was du austeilst, im Guten wie im Schlechten -- also denke besser gleich darüber nach, bevor du handelst. Dabei verzichtet Thomas D jedoch gänzlich auf den erhobenen Zeigefinger und moralinsaure Platitüden, macht sich lieber zum "König Der Narren" und spricht ein inniges "Gebet An Den Planet". Abgedrehte Schachtelreime oder eitle Battle-Texte wären hier fehl am Platz und sind auch gar nicht so seine Stärke. Eher verlegt sich Thomas auf eine Art gurgelnden Sprechgesang, der stellenweise schon ein bisschen eintönig wirken kann und sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist. --Ute Springer 5 Kundenrezensionen:Der "Meister" 5 von 5 PunktenMeiner Meinung das Allerbeste was es auf dem Markt gibt. Nachdenklich, tiefgründig, aufrüttelnd. Leider gibt es Menschen, die für so eine Musik nicht "bereit" sind. Hier geht es um die Wahrheit - das Sehen. Nicht um Wischiwaschi und Friede-Freude-Eierkuchen. Alle die "Krieger" lieben - und vorallem verstehen - sind hier richtig. Wer jedoch nur auf "Vier gewinnt", "MfG" "Sie ist weg" etc. abfahren, sollten die Finger davon lassen. LEKTIONEN IN DEMUT 5 von 5 Punkten"Es verdrießt die Leute,dass die Wahrheit so einfach ist" Johann Wolfgang von Goethe Auf seinem "Reflektor Falke" Album hat Thomas D.ganz einfach gesagt,was Sache ist. Und genauso einfach ist die Musik.Und da die Wahrheit oft düster ist,ist auch die Musik düster.Thomas erzählt von der Arroganz der Menschen,ihrem rücksichtslosen handeln sich selbst und der Natur gegenüber,doch im jedem Text findet sich auch eine zutiefst positive Aussage.Wenn man denn den Mut hat,sie auch zu sehen.Das dieses Album auf manche einen Besserwisserischen Eindruck macht,zeigt nur,das ihr Herz verstanden hat,ihr Verstand jedoch nicht. -aber vielleicht kommt das noch.Meine persönlichen Favoriten auf "Reflektor Falke" sind "Lektionen in Demut" und "Gebet an den Planet". Kann ich jedem nur empfehlen!!! -du willst ein Held sein-dann tritt für die Welt ein- aus: Lektionen in Demut" Man könnte mit etwas gutem willen die zielstrebigkeit eines Zarathustras raushören 5 von 5 PunktenMir gefällt das Album sehr gut,womit ich zunächst nicht gerechnet hätte,da ich bei den fanta4 eher die fanta4untypischen songs wie "Krieger","Tag am Meer" oder "Millionen legionen" mochte....jedoch hört man schnell das diese songs wohl aus der feder Thomas D stammen der in seinem 2ten soloalbum sehr sprachgewaltig zugange geht.Die vorhin genannten songs könnte man fast problemlos in das album hineinreihen.Die texte sind sicherlich mit das wichtigste an der Musik von Thomas D. und erzeugen zusammen mit dem atmosphärischen leicht verschrobenen melodien eine sehr triphop artige musik.Die texte sind teilweise recht radikal was manche auch als "besserwisserisch" bezeichnen solch eine provokante schreibweise errinert mich ein wenig an die des genialen Friedrich Nietzsche`s in seinem buch "Also Sprach Zarathustra".Hut ab ich hoffe da kommt noch mehr. Schlecht 1 von 5 PunktenIch bin ein großer Fan der Vier und mochte bisher auch die Soloprojekte von Thomas D - Solo, Liebesbrief, usw. Aber wo ist jetzt der Rückenwind geblieben? Dieses Album ist düster und auf eine bedrückende Weise nichtssagend. Ich konnte es kaum zuende hören. Etwas fröhlicher hat mir Thomas D besser gefallen - und dann hat er vielleicht auch was zu sagen. Einfach Geil 5 von 5 PunktenDu stehst auf gute Musik, auf nen düsteren Helden und auf echt geile Stimmung? KAUFEN!! Sinnvolle Texte. Eine Story. und hey Thomas D. --> was braucht es mehr. Genial |
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