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Produkt-Bild: Sinners Lounge -- The Erotic Sessions

Sinners Lounge -- The Erotic Sessions von Various

Audio CD von Sbc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 5,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Sinners Lounge -- The Erotic Sessions

Tracks:

Disk 1
  • Morcheeba - Slow Down
  • Clara Hill - What for
  • Sofa Surfers - Can I Get A Whitness - Mixed by Thievery Corporation
  • Kruder & Dorfmeister - Deep Shit Pt. 1 & 2
  • Stratus feat. Howie Beck - Uplink
  • Herbaliser - Song For Mary
  • Micatone - Nomad
  • Division Kent - Brooklyn Dub
  • MUM - Zero Gravity
  • Kabanjak - Revelation Dub
  • Aromabar - 2 Perfect Lovers
  • Boozoo Bajou feat. Wayne Martin - Every Hour
  • Spyritual - All Is Not What It Seems
  • DJ Krush - Song 1
Disk 2
  • Taxi - Sunday Suburban Dream
  • Yonderboi - Even If You Are Victorious
  • Minus 8 feat. Billie - Sometimes - Compost Original Edit
  • Jimi Tenor - Barcelona Sunrise
  • Markus Kienzl - Send Some Love
  • Alif Tree - Enough
  • Pathless - Goddess
  • Boards Of Canada - Oscar See Through Red Eye
  • Deela feat. Inga Lühning - Naked
  • Zero 7 - Your Place
  • Frederico Aubele - El Amor De Este Pueblo
  • 808funk - Chanson D'Mour
  • Gabriel Le Mar - Seaside - X-tended Album Mix
  • Max Melvin - Sand

Produktbeschreibung


SINNERS LOUNGE-THE EROTIC SE
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Klasse CD - Chillout vom Feinsten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Sinners Lounge CD ist wie immer Klasse! Wer auf diesen Sound steht sollte sich unbedingt das Album "Trip to the beach" vom Velvet Lounge Project zulegen. Für Liebhaber von Easy-Listening- und Lounge-Musik wie Cafe del Mar oder Sade ist dieses Album ein absolutes Muss! Das VELVET LOUNGE PROJECT liefert wahrlich Musik für alle, die dem Alltagsstress entfliehen möchten. So fühlt sich ein sonniger Nachmittag am Strand von Ibiza an.
Chillig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kurz und knapp, eine sehr schöne Cd zum chillen und abschalten. Perfekt für einen romantischen Abend zu 2. ;) Und wo Kruder & Dorfmeister ihre Hände mit im Spiel haben, kann eigentlich nur Gutes bei rauskommen!!!
Natürlich auch ein großes Lob an Amazon!!! Alles wie immer zu meiner vollsten Zufriedenheit. Einen besseren Service kann man sich nicht Wünschen. Ware bisher immer pünktlich und im einwandfreien Zustand. Danke dafür, weiter so!!!
Keineswegs "erotisch"
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider kann ich die Meinung meiner Vorgänger nicht teilen. Auf Grund ihrer Empfehlung habe ich die CD gekauft, musste aber feststellen, dass es durchweg elektronische Musik ist, die keineswegs etwas mit "Erotic Session" zu tun hat.Selbst der Klang ist miserabel. Leider Fehlkauf.
muahaaaa
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
also da bin ich echt platt. hab mich nach meiner überaus positiven erfahrung mit der candy lounge (the bedroom tapes) für einen weiteren samplerkauf entschieden und wurde nicht enttäuscht. auch hier muss ich an erster stelle wieder mein lob an den compiler aussprechen. sehr sensibel und mit viel sehr gutem gehör zusammengestellt!!! wenn das mehr leute so drauf hätten, stünden in meinem regal bestimmt auch mehr sampler... anyway, mein tip: kaufen! highlight und hörtipp: MICATONE. aber auch der sofa surfer song ist ein feiner einer. und... aber hört sie euch einfach selber rein.
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Produkt-Bild: Zelluloid

Zelluloid von Unheilig

Audio CD von Fansation (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 14,72, Angebote ab EUR 13,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Zelluloid

Tracks:

  • Die Filmrolle
  • Zauberer
  • Hört mein Wort
  • Willst du mich
  • Himmelherz
  • Auf zum Mond
  • Freiheit
  • Herz aus Eis
  • Sieh in mein Gesicht!
  • Mein König
  • Fabrik der Liebe
  • Tanz mit dem Feuer
  • Feier Dich!
  • Zelluloid

Produktbeschreibung


Zelluliod
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5 Kundenrezensionen:

Wunderschön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe erst seit 2 Wochen 4 Alben von Unheilig und bin hin und weg. Im Mai gehe ich aufs Konzert. Freu mich total drauf.
Dieses Album besticht durch melodische Klänge und tolle Texte. Ich finde es einfach spitze, dass Unheilig deutsch singt. Danke.
Wer Rammstein und Oomph mag muß Unheilig lieben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich bin durch den titel "freiheit" auf den grafen und seine wundervolle stimme aufmerksam geworden. auf der cd ist aber nicht nur dieses lied absolut großartig, sondern auch alle (!) anderen. lieder wie, "mein könig" und "herz aus eis" erzeugen eine absolute gänsehaut und ich muß sagen, dass mich noch nie ein album so berührt hat wie dieses und ich wohl keine meiner cds öfter gehört habe als diese. nachdem ich zelluloid gekauft habe, habe ich auch alle anderen unheilig cds gekauft und alle sind phantastsich-zelluloid aber unübertroffen! also...kaufen, hören, wegträumen oder lostanzen...alles ist möglich :-)
Liebe auf den ersten "Ton"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich gebe zu : ich habe im Radio mal "Mein König" gehört , aber nicht
gewußt , wer UNHEILIG ist . Ich mochte aber PROJECT PITCHFORK aus
"EON-EON"-Zeiten und bin neulich zum "PP"-Konzert gegangen ; dort habe
ich den Grafen und sein Gefolge live erlebt und war unsagbar begeistert!
Aus dieser Euphorie heraus habe ich mir gleich 4 CD's von UNHEILIG
zugelegt ; ZELLULOID ist davon die für mich am überwältigendsten mit dem
höchsten Gänsehautfaktor !
Ein Volltreffer!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Um ganz ehrlich zu sein: Bis vor 3 Wochen kannte ich "Unheilig"
gar nicht. Ich bin von einem Bekannten (wie ich "Rammstein"-begeistert) darauf aufmerksam gemacht worden, dem der Song "Freiheit" aufgefallen war.
Nachdem auch ich die ersten Takte gehört hatte, war mir klar, daß ich dieses Album so schnell wie möglich haben mußte!!!
Vom Anfang bis zum Ende ein absoluter Volltreffer!!!
Toller Sound, super Texte, eine Stimme, die unter die Haut geht!!! Absolut empfehlenswert!!!
Ist einfach Empfehlenswert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich LIEBE diese Music sie einfach, dafür kann man keine Worte finden. Ich liebe vom Grafen die Stimme und im übrigen kannte ich Unheilig überhaupt nicht davor. Durch die Schattenreich Cd wurde ich aufmerksam. Leutz kauf sie Euch. Die CD IST EIN MUSS.
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Produkt-Bild: Fireball-25th Anniversary

Fireball-25th Anniversary von Deep Purple

Audio CD von EMI (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,19

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Fireball-25th Anniversary

Tracks:

  • Fireball
  • No No No
  • Demon´s Eye
  • Anyone´s Daugther
  • The Mule
  • Fools
  • No One Came
  • Strange Kind Of Woman ´96
  • I´m Alone
  • Freedom ´96
  • Slow Train
  • Demon´s Eye ´96
  • Medley:
  • Fireball
  • Piano Insert
  • No One Came ´96

Produktbeschreibung


FIREBALL-25TH ANNIVERSARY
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5 Kundenrezensionen:

schielen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
also, jetzt aus der sicht eines musikfreundes, aber nicht dezitierten purple-fanatikers:

ein sehr interessantes album, steht es doch zwischen den beiden hardrock-proto-metal-klassikern "in rock" und "machine head", und ist doch etwas ganz anderes.

das album enthält keine "hits" ("strange kind of woman" war auf der originalfassung nicht drauf, nur eine single). es klingt experimentell, spontan, frei, aber auch ein wenig unkonzentriert und im songwriting stellenweise sehr lässig bis fast nach-lässig.

seine spannung bezieht es aus den stilen, die hier ungehemmt kollidieren: hardrock, blues, progrock, psychedelic (deep purple scheinen hier ihren ganz frühen tagen wehmütig-lustvoll lebewohl zu sagen). besonders bemerkenswert: "anyone's daughter", ein countyrockstück mit einem typisch hingefetzten ian-gillan-text, der gleichzeitig gscheit, witzig, traurig und ein bisschen blöd zu sein scheint.

das titelstück ist klassischer hardrock, der aber bereits zum funk hinüberschielt. dieses sehnsuchtsvolle flirten mit funk und soul kommt in diesem album immer wieder. noch ist es nur ein harmloser flirt, zwei, drei jahre später wurde draus eine ernste beziehung.

die bonus5racks sind sinnvoll ("strange kind of woman") bis lustig und nett bis eher sinnlos.

ein tolles album, das auf höchstem niveau am songwriting scheitert - und genau deshalb so interessant ist.
Fireball - 1971 - Deep Purple - Ein bisschen weniger heavy, dafür mehr prog Elemente!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach der sehr heavy geratenen "In Rock" die die erste Platte in diesem Trio von Alben war und bis dato das heftigste war was man höre konnte, nahmen die Jungs mit "Fireball" ein kleinwenig die härte raus, und ließen die songs länger werden und ließen mehr Progressivere züge auf das album kommen denn kein song der platte geht unter 4 minuten zuende, das längste lied "Fools" geht sogar über 8 minuten.Stilistisch entwickelte man sich also weiter was auch gut so war man schaffte es sich nicht schon wieder kopieren wie es oft andere bands machen sondern entwickelte etwas sehr eigenständiges.Den Anfang macht der Song:

Fireball:Der mit einem Double-bass Intro von ian Paice beginnt, der song wurde längere zeit nicht live gespielt rückte jedoch dann wieder zur "rapture of the deep" tour in die set-list, der song enthält kein Gitarren soli dafür aber ein keyboard u. ein bass solo die beide absolut genial sind von mir 10/10 pkt.

No No No:Ist eine locker leichte Blues-Rock nummer die schön führ autofahrten ist, schön auch Jon Lords solo so gegen halbzeit des songs, der song beruhigt sich auch immer wieder und geht durch anderen melodien und passagen.10/10 pkt.

Demons Eye:beginnt mit einem sehr verwirenden orgel Sound, und geht durch eine mid-tempo passage, ab 1:42 mi setzt Lord zu einem genialen Solo an und auch Blackmore darf sich mit einem farmosen solo auszeichen.10/10 pkt.

Anyone's daughter:ich muss sagen ich bin kein Country fan oder sonstiges der song ist zwar ein schönes experiment schlägt aber fehl obwohl dort doch ein paar ganz nette melodien versteckt sind im song trotzdem nur von mir 4/10 pkt.

The Mule:hammond Orgel einsatzt von jon Lord und ein cooles solo von Blackmore machen diesen song zu einem klassiker dieser platte, der gesang von ian gillian tut sein übriges aber was fürmich heraussticht ist das Drumming von ian paice einfach nur genial! 10/10 pkt.

Fools:verhält sich in den ersten 1:40 sehr ruhig, und kommt dann sehr rockig um die ecke treibendes drumming und ein riff von blackmore das einen sofort mitwippen lässt, Gillian singt richtig stark und eindringlich.Gegen mitte gibt es ein kleines break das eine schöne orgel passage aufbaut das lied endet dann mit Jon lords orgel. 10/10 pkt.

No one came:Blackmore schießt ein geniales solo ab minute zwei ab und tobt sich erstmal eine ganze minute aus dann darf Jon Lord ran der übertrifft den gitarrenhexer beinahe bei deren solos.Zudem gibt es auffallend wenig text was nicht weiter schlimm wäre wenn Ian Gillian nicht so ein begnadeter sänger wäre :( 9/10 pkt.

Strange Kind of Woman '96:Der Mix des Live Hits ist einwenig besser und kommt treibender rüber, und zudem song gibt es nix zusagen einfach nur weltklasse. 10/10 pkt.

Fazit:Dieses Album sollte man sich ebenso zulegen wie den vorgänger und den nachfolger "machine head" denn man bekommt hier mit der 25th Anniversary version noch eine geniale b-Seite mit I'm Alone geliefert und einer gut neu abgemischten CD die vielleicht, nicht so hit potenzial hatte (ausser ian Gillian finde alle andere die platte eher schwach und finden nicht das diese platte ein Klassiker ist auch wenn dies der ulrich lars anders sieht dies war nämlich seine erste Purple CD) wie die Machine head aber dennoch viele Purple Klassiker hervorbrachte wie "Fireball,Mule,Starnge kind of woman" und das sind genauso viele wie auf der machine head, also jetzt zugreifen! Purple ROCKZ!
5 Sterne nur für die Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unter einer 25th Anniversary Edition habe ich mir etwas anderes vorgestellt! Dies ist eine lieblos zusammengestellte CD im Pappschuber mit Bandfoto. Die Bonussongs hätten wie auf der Machine Head auf eine extra-CD gehört. Die Musik ist entrauscht, aber die Dynamic ist auch nicht wesentlich besser als bei der ungeremasterten ersten Ausgabe von Fireball. Das es auch besser geht, kann man bei der DVD-Audio von "Machine Head" hören, die von Rhino genial geremastered wurde! Auch bei der "Who do we think we are" Gold-CD von Audio-Fidelity war ein Könner am Werk (Made in Japan von DCC nicht zu vergessen).
Ich hätte mir eine Limited Edition Gold-CD (Wie die aus Japan!!) von MFSL geremastered (Pink Floyd läßt Grüßen), als Mini-LP-CD wie die 25th Anniversary Doppel-LP gewünscht! Diese CD macht den Eindruck als würde Sie noch in 50Jahren verkauft werden, die Erstausgabe von Fireball erreicht schon den mehrfachen Preis von dieser CD und bei der Japan Gold-CD (30th Anniversary limited)ist schon der 20fache Kurs angesagt. Zur Musik ist nur zu sagen: Den harten Gesang mit dem mathematisch genauen Schlagzeug von Fools, den treibenden Groove von No One came, das orgiastische Finale von The Mule, die Ironie von Anyones Daughter und die Power von Fireball (Ohne Double-Bass)und Demons Eye möchte ich nicht missen!
Deep Purple goes Prog Hard Rock
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem die Aufnahmen zu "...In Rock" ein Jahr gedauert haben, sollte es mit dem Nachfolger viel schneller gehen. Denkste, auch die Aufnahmen zu "Fireball", wie das Werk genannt wurde, zogen sich wieder wie Gummi. Aber es hat sich gelohnt. Statt "In Rock" zu kopieren, nahmen die Herren Blackmore, Gillan, Glover, Lord & Paice etwas Härte heraus und dafür jede Menge progressive Elemente dazu. Das Album wurde in Europe wieder ein Riesenerfolg. In Deutschland ging es direkt auf Platz 1 und ist bis heute das zweiterfolgreichste Album der Gruppe.

Fireball: Eines der härtesten Stücke der Band. Das Solo von Jon ist göttlich. Der Song ist genial.
No, no, no: Hier wird Fahrt rausgenommen. Der Song ist cool mit tollen Soli von Jon und Ritchie.
Demon`s eye: Guter Song, auch irgendwie cool. Ian Gillan spielte ihn häufig in seinem Soloset.
Anyone`s daughter: Eine große Gruppe zeichnet aus, dass sie Sachen machen, mit denen keiner rechnet. Mit diesem Song hat keiner gerechnet. Es ist ein Country-Song, kein Witz.
The mule: Geiler Song. Ian Paice mit tollem Trommelwirbel. Sehr progressiv und düster.
Fools: Noch progressiver und düsterer. Ian Gillan singt unglaublich gut. Einer der besten Songs von Purple überhaupt.
No one came: Leicht progressiv und die ganze Gruppe kann überzeugen.
Strange kind of woman: Großer Singlehit. Geiler Song. Fast immer im Liveprogramm.`
I`m alone: B-Seite von `Strange kind of woman`. Fällt deutlich gegen die anderen Songs ab. Ist aber ganz nett.
Die anderen Bonussongs sind zumindestens interessant, da die Gruppe ihre gesamte musikalische Spannbreite zeigt (z.B. `Slow train`).

Ich finde zwar den Vorgänger und auch "Machine Head" besser, aber musikalisch ist "Fireball" bis heute das beste Album der Band geblieben. Dies sieht Ian G. genauso. Er liebt das Album, während Ritchie nie ganz glücklich damit war. 5 Sterne, aber klar.
TOP!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich bin seit längerem ein dp fan. fireball war eine der wenigen schallplatten die ich hatte und als ich neulich auf die cd hier gestoßen bin, hab ich gleich zugeschlagen
die sound-qualität ist sehr gut und die "neuen" stücke der jubiläumsausgabe sind auch gut

ist auf jeden fall den kauf wert!
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Produkt-Bild: Miles Away (2-Track)

Miles Away (2-Track) von Madonna

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 3,57

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Miles Away (2-Track)

Tracks:

  • Miles Away (Album Version)
  • Miles Away [Thin White Duke Remix]

5 Kundenrezensionen:

Schönste Madonna-Ballade seid *You must love me*
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dieser Ballade, die gleichzeitig die 3te und letzte Singleauskopplung aus ihrem letzten WB-Album *Hard Candy* darstellt, knöpft Madonna an alte Balladen-Zeiten an.
Das Stück ist sehr tiefgründig und eignet sich perfekt um Liebeskummer zu verarbeiten.
Böse Zungen behaupten, dieser Song wäre extra für Guy geschrieben worden, da während der Tour die Scheidung bekannt gegeben wurde ;=)
Ob dies stimmt, wurde von Madonnas Management nie bestätigt.
Schade ist, dass es in Deutschland soviele Maxis gibt ... und eine 2-Track-Maxi ist m.E. eine unverschämtheit ;/

Ich habe mir die CD gewünscht, weil ich unbedingt das Cover haben wollte, da ich auf dem Konzert in Frankfurt war ;o)

Überhaupt verstehe ich nicht, wie man so ein super Lied durch Techno-Klänge verunstalten kann (aber das ist Geschmackssache)...

Für mich die beste Ballade seid *You must love me* für EVITA ...

Must HAVE für Fans ;d
KAUFEN KAUFEN KAUFEN
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein grandioser Song von einer grandiosen Künstlerin.

Persönlich, melodiös und ein Text in dem sich wahrscheinlich jeder wieder finden kann. Dazu eine Melodie die einem so schnell nicht mehr aus dem Kopf geht. Auch für nicht Fans ein muss =)
Ein Meisterwerk!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen. "Miles Away" ist einer der besten Songs, den Madonna jemals gemacht hat.
An diesem Hammer-Ohrwurm kommt keiner vorbei-Denke das müsste die nächste Nummer 1 für Madonna werden-absolut genial!!!
Miles Away, der beste Song aus Hard Candy!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich bin absolut glücklich, das madonna nun miles away aus hard candy auskoppelt. für mich und für viele andere der absolut beste song des albums, wenn nicht sogar einer der besten madonna songs aller zeiten! es gab bereits möglichkeiten in die remixe reinzuhören, auch diese sind perfekt gelungen. miles away ist einer der songs, die nie langweilig werden. der song ist ein absolutes meisterwerk...

ich finde an miles away gibts einfach nichts zum meckern, der song ist perfekt produziert und madonna singt wahnsinnig schön und einfühlsam!

diese single sollte in keiner CD sammlung fehlen! ganz toll finde ich auch das coverfoto, was eine schöne erinnerung für alle konzertgänger von madonnas aktueller "sticky & sweet tour" ist! unbedingt kaufen!
miles away von trash
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein grandioser Song von einer grandiosen Madonna!
Danke, Danke, Danke ein Song mit Anspruch und einfach nur zum träumen.

Kaufen lohnt sich bei Madonna immer.
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Produkt-Bild: Thin Lizzy - Live & Dangerous (DVD+Bonus CD)

Thin Lizzy - Live & Dangerous (DVD+Bonus CD)
mit Thin Lizzy

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 11,21

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Thin Lizzy - Live & Dangerous (DVD+Bonus CD)

Produktbeschreibung


LIVE & DANGEROUS
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5 Kundenrezensionen:

Klassischer 70er Jahre (Hard)rock
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DAS ist eines DER großen Live Doppelalben (auf CD natürlich nur single) der 70er Jahre und gleichzeitig das beste Live Dokument einer Band die mittlerweile zu unrecht etwas in Vergessenheit geraten ist, auf ihrem Zenith.

Die Klammern um das ,Hard' sind deswegen angeführt, weil Thin Lizzy ja mit den Jahren auch immer poppiger wurden, was der Qualität der songs allerdings keine Abbruch tat, und sie beim weiblichen Publikum umso beliebter machte. Die Balladen wie ,Still In Love With You' oder 'Southbound' waren es unter anderem ja auch, die ihnen Hits beschert haben, wie bei so vielen Hard Rock Bands, und Sie dann später ,aufgeweicht' haben. Beide songs sind hier in tollen Versionen zu hören, mit dem was eine klassische 70er Jahre Rockband ausmachte: die schönen und langen Gitarrensolos. Die gibt's aber auch auf den Rockern, und man erlebt nicht nur die Lizzy-typischen 2stimmigen Lead Gitarren parts, sondern teils auch atemberaubende und vor allem sehr melodische Solos (wen kümmert's bei dem Resultat noch, daß da angeblich viele Oberdubs im Studio hinzugefügt wurden...). Den Kern des Albums bieten auch die Rocker; der Dreierpack ,Cowboy Song', ,The Boys Are Back In Town' und ,Don't Believe A Word' ist nicht nur schön in der Mitte angesiedelt sondern auch der Höhepunkt des Albums.

Thin Lizzy waren nie so progressiv wie Deep Purple, oder so abenteuerlich und zwingend wie Led Zeppelin, aber sie waren eine äußerst unterhaltsame Band, die toll rockte - vor allem Live und die auch viel Einfluß auf die noch kommende Generation von Hard Rock Bands (z.Bsp. Iron Maiden und tw. auch Def Leppard) haben sollte. Dieses Album enthält fast alle wichtigen songs - auch wenn auf dem 83er Live Dokument noch zusätzlich ,Killer On The Loose enthalten ist und Snowy White und Gary Moore als Gäste dabei sing, so ist dies doch bedeutend schwächer, sowohl was die Dynamik der Performance als auch des Sounds anbelangt.

Mitproduziert wurde dieses Live Album übrigens von Tony Visconti der auch im nachhinein noch ein paar Piano parts beisteuerte, und das allein bürgt ja schon für ein Mindestmaß an Qualität. Und angeblich war das auch eine der Lehrscheiben für die Live Qualitäten von U2 - eh klar: wenn schon Vorbilder dann Iren. Gehört auf jeden Fall in jede ordentliche Rock Plattensammlung.

P.S: auf dem Party-Kracher 'Baby Drives Me Crazy' gibt's übrigens ein Harmonika Solo, das ein gewisser Huey Lewis beisteuert, der damals mit seinen 'News' als Vorband engagiert wir...
Der Hammer - das beste der 70er Lizzy
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD gehört nun mal in jede Sammlung. Die Jungs sind in Höchstform.
Thin Lizzy waren eine der besten Rockbands der 70er - hier ist alles drauf was das Herz begehrt und das in bester Soundqualität.
Bei weitem besser als die 1983er "Life/Live".
Gehört in jede Plattensammlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das absolute Rock-Feuerwerk schlechthin. Eine der besten (für Lizzy-Fans natürlich DIE beste...) Livescheiben überhaupt. Ein absolutes Muss in jeder Rocksammlung. Etwas wie Thin Lizzy wird es wohl nicht mehr geben. Schlagzeug, Bass, Gitarren und Gesang sind einfach einmal. Viele haben versucht den Sound zu kopieren, gelungen ist es niemandem.
Nur ein Wort...Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann mich dem Trend der bisherigen Bewertungen nur anschließen. Ich besitze die LP seit 1980 und habe mir jetzt doch noch die CD dazugeholt. Es ist schlichtweg grandios, was die Burschen um Phil seinerzeit geleistet haben und wenn ich heute Sätze wie .."Oasis, die größte der Band der Welt"...höre oder lese, kann ich nicht einmal müde lächeln. Thin Lizzy ist und war für mich die "Größte Rock Band der Welt" und mit diesem Gig haben sie sich ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt. Was würde ich drum geben, wenn Phil Lynott noch am Leben wäre!
In diesem Sinne... wem der Sinn nach ehrlicher Rockmusik, mehrstimmigen Gitarrensoli , einem der wahrscheinlich besten Bass-Sounds und einer charismatischen Rock Stimme steht...Buy it and play it loud!!
Die Krone
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
schlicht und einfach das beste Live Album der Rockgeschichte, na ja, nach Made in Japan vielleicht...
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Produkt-Bild: Begin to Hope

Begin to Hope von Regina Spektor

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 16,09

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Begin to Hope

Tracks:

Disk 1
  • Fidelity (Album Version)
  • Better (Album Version)
  • Samson (Album Version)
  • On The Radio (Album Version)
  • Field Below (Album Version)
  • Hotel Song (Album Version)
  • Après Moi (Album Version)
  • 20 Years Of Snow (Album Version)
  • That Time (Album Version)
  • Edit (Album Version)
  • Lady (Album Version)
  • Summer In The City (Album Version)
Disk 2
  • Another Town (Bonus Album Version)
  • Uh-merica (Bonus Album Version)
  • Baobabs (Bonus Album Version)
  • Düsseldorf (Bonus Album Version)
  • Music Box (Bonus Album Version)

Produktbeschreibung


BEGIN TO HOPE
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5 Kundenrezensionen:

Kommt auf leisen Sohlen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... und hinterlässt doch einen bleibenden Eindruck.
Regina Spektor ist einer dieser Künstler, die viel zu wenig Anerkennung bekommen.
Regina steht meiner Meinung nach für eher ruhige Songs, die dennoch eine unglaubliche Kraft ausstrahlen. Man kann sie zwar auch gut nebenher hören, richtig erschließen lässt sich ihre Musik jedoch nur bei genauerem Hinhören. Sie ist unglaublich facettenreich und erzählt mit ihren Texten immer unterschiedliche Geschichten:
"Die Leute wollen immer wissen, welcher Teil des Songs wirklich passiert ist, sie suchen so eine Art Wahrheit Dabei können Sie locker denselben Schauspieler in 17 verschiedenen Filmen sehen, mit 17 verschiedenen Haarfarben, mit gefaketen Körperteilen, verstellter Stimme, falschen Akzent, als Bösewicht oder als Opfer und das ist dann okay für sie. Sie verstehen, dass es ja nur ein Film ist, sie verstehen, dass es eine Kunstform ist. Aber bei Musik vergessen sie das alles. Musik ist irgendwie gleich das Leben." (Quelle: Motor.de)
"Begin to Hope" beherbergt neben den gewohnt stillen Liedern auch experimentelle Stücke, die dem Album etwas mehr Dynamik verschaffen. Dazu zählen vor allem: "On The Radio" (dieser Ohrwurm verfolgt mich seit Tagen...), "Hotel Song" (sehr verspielt) und "That Time" (inklusive ungewohnten Gitarrenklängen).
Auch Jazz findet man auf dieser vielseitigen CD. "Lady" wäre meiner Meinung nach der perfekte Abschluss des Albums, aber man kann nicht alles haben.
Weiterhin hervorzuheben ist "Après Moi", dessen russischer Teil mir jedesmal Gänsehaut verpasst.

Kurz gesagt: Dieses wunderbare Werk überzeugt auf ganzer Linie. Es gibt kein einziges Lied, dass nicht passt, obwohl sie sich doch alle sehr stark von einander unterscheiden. Regina Spektor selbst lässt sich in keine Schublade stecken. Das einzige was man wirklich in allen Liedern heraushört, ist der Spaß und die Energie, die sie in jeden einzelnen Song steckt. Von Einheitsbrei keine Spur.
Frauen am Piano
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wie heißt es doch so schön: "Hoffen und harren hält manchen zum Narren".
In diesem Fall hält uns Regina nicht zum Narren sondern überzeugt mit origineller Musik. Sehr eigenwillig, erinnert sie in manchen Passagen an Tori Amos. Eingängig ist das nicht unbedingt, radiotauglich wohl auch nicht und trotzdem wird sie es schaffen viele Menschen zu begeistern.
Eine außergewöhnliche Frau mit außergewöhnlicher Musik.
Frauen am Piano sind in den letzten Jahren das Highlight der Musikszene und das auf fast allen Gebieten. Denken sie mal an Tori Amos, Diana Krall und Alicia Keys.
Wunderbar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man gern Musik entdeckt, die im Radio - wenn überhaupt - nur spätnachts gespielt wird; wenn es gegen den Mainstream sein darf; wenn man Musik nicht nur nebenbei hört (und damit eigentlich eben nicht); wenn einem eine Stimme auch mal wirklich den Atem stocken lassen darf - dann ist diese CD genau das Richtige.
Eine wunderbare Entdeckung, nachdem ich lange nur ihren Namen und 1,2 Songs kannte.
Highlight!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ich Regina Spektors früheres Output nicht kenne, kann ich "Begin to hope" nur ganz für sich betrachten. Und da steht für mich fest: 5 Sterne deluxe - schon lange nicht mehr eine solche Offenbarung beim Musikhören erlebt!
Die CD zu beschreiben, fällt mir wegen der Unterschiedlichkeit der einzelnen Musikstücke gar nicht leicht. Zu manchen Liedern findet man sofort einen Zugang, weil sie so schön ins Ohr gehen, andere gewinnen erst bei häufigerem Hören von Mal zu Mal dazu. Einmal dominiert das Klavier, ein anderes Mal die Gitarre, einmal nimmt Regina Spektor ihre (atemberaubende) Stimme eher zurück, ein anderes Mal tobt sie sich voll damit aus - sie stellt ein ruhiges und zutiefst berührendes "Samson" einem frechen und selbstironischen "That Time" gegenüber, ein chansonartig anmutendes "Lady" einem (fast) radiotauglichen "Hotel Song". Aber sobald ein Lied Gefahr läuft, allzu poppig daherzukommen, baut sie irgendwelche experimentellen Spielereien ein - und damit hat sich's dann schon wieder von wegen Mainstream. ;)
An dieser Stelle danke an FM4, dass ihr mich durch "On The Radio" auf meine neue Lieblings-CD gebracht habt!
Regina Regina
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das zweite fremdproduzierte Album 'Begin to hope' von Regina Spektor steht 'Soviet Kitsch' wirklich in nichts nach. Spektor verwöhnt uns weiterhin mit ihrer warmen Chanson-Stimme, eingängigen Klavierharmonien und wunderschönen Melodien.
Die Texte sind komplexer, die Puristik sparsamer eingesetzt. Dass hier jedoch ein Major-Label mitwirkt hört man der Musik keine Sekunde an. Nein, es ist Ms. Spektor - jene unfassbar attraktive Frau, die uns mit Musik verzaubert, sprachlos macht; uns die Welt in all ihren guten und schlechten Facetten erklärt. Naiv? Mag sein. In diesem Fall sind wir es gerne!

Das Highlight der Platte ist eindeutig 'Samson' - die Komplexität, Zerbrechlichkeit und Intensität von Text und Musik ist unfassbar. Und daher liegt es nicht fern, dass dieser Song - schon auf dem zweiten selbstproduzierten Album 'Songs' zu hören - Regina am meisten verfolgt hat und erst mit einer neuen Ausarbeitung auf dieser Platte die volle Wirkung entfaltet. Wenn ein Mensch es schafft zu Musik zu weinen, dann sei er hiermit herzlich dazu eingeladen.
'Some might laugh, but I will surely cry.'
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Testament-Dig.Remastered

Das Testament-Dig.Remastered von E Nomine

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 5,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Das Testament-Dig.Remastered

Tracks:

  • Am Anfang war... Die Schöpfung
  • Vater Unser
  • Das Geständnis
  • E Nomine (Denn sie wissen nicht was sie tun)
  • Die Stimme des Hernn - Interlude
  • Die zehn Gebote
  • Der Verrat - Interlude
  • das Abendmahl
  • Vergeltung
  • Die Sintflut
  • Die Entscheidung - Interlude
  • Himmel & Hölle
  • Garten Eden - Interlude
  • Der Fürst der Finsternis
  • Die Mahnung - Interlude
  • Bibelworte des Allmächtigen
  • Rückkehr aus ägypten - Interlude
  • Die Posaunen von Jericho
  • Empfängnis - Interlude
  • Ave Maria
  • Der Herr ist mein Hirte - Interlude
  • Psalm 23
  • Die Vorsehung - Interlude
  • Der Befehl des König Herodes
  • Himmelfahrt
  • Per L'Eternita
  • Lord's Prayer

Produktbeschreibung


DAS TESTAMENT-DIG.REMASTERED
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5 Kundenrezensionen:

Modisches Machwerk
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Bei E-Nomine handelt es sich um ein modisches Machwerk, dass nach bewährter Verkaufsstrategie biblische Texte mit bombastischem Sound vermengt. Das Ergebnis ist enttäuschend - die Songs klingen durchweg langweilig. Das religiöse Brimborium hat nichts mit wirklicher Mystik und religiöser Tiefe zu tun, sondern ist völlig unreflektiert. Für Leuten, die an religiöser Tiefe und Mystik interessiert sind, und die das Ganze musikalisch auch gut aufbereitet haben wollen, empfehle ich die CDs der Gruppe "Das Zeichen".
klasse trakcs, aber schwächer als die anderen alben
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Testament hat natürlich viele klasse tracks, wie z.B. Sinflut und vater unser. Zusätzlich überrascht es mit einigen irgendwie vom "normalen" E Nomine-Sound abweichenden songs wie "die Posauenen von Jericho", in denen (große Überraschung) Posaunen zu hören sind. Jedoch ist das Album alles in allen das schwächste der 3 Alben. So gibt es viele langweilige songs, teilweise ähneln sich die songs auch stark untereinander (abendmahl - bibelworte des allmächtigen)... außerdem gibt es auch einenn grottenschlechten und extrem nervigen song, und zwar per l'eternita... für fans dramatischer und mystischer musik denoch zu empfehlen
Nur für eingefleischte Sammler
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Sicherlich ist auch diese CD von E Nomine schön und das Booklet gut aufgemacht. Allerdings brillieren die Songs nicht so sehr wie die aus der Originalfassung des Testamentes, die nun wirklich eine sehr atmosphärisch Dichte besitzen. Es ist einfach nun einmal eine alte Regel, das man nicht an gutlaufenden Rezepten rumdoktern sollte, da das Ergebnis selten gleichgut oder besser wird wie dieses Beispiel zeigt. Das einzig gute auf der CD ist das "Lords Prayer" alias die englische Version vom Vaterunser, die sehr hörenswert ist, jedoch auch nicht ausreicht, als das ich euch diese CD guten Gewissens empfehlen könnte. So bleibt mir nur übrig dieser CD 3 Sterne und euch den Rat zu geben euch lieber die 1. Fassung von 1999 zu beschaffen. Ihr werdet es nicht bereuen :)
Monumentales Hörerlebnis der Extraklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja die digital überarbeitete Variante ist einfach super. Das "Testament" als solches ist einfach genial. Nach anfänglichen Zweifeln hat es mir das Album so richtig angetan. Wer auf guten Trance steht und keine Bibel- Auszüge scheut, istz hier genau richtig. Man weiß einfach nicht wie man es beschreiben soll, es ist schwer die Musik in Worte zufassen. Sagen kann ich es nur so. Es hört sich einfach genial an. Diese Mischung aus Dance, Trance und etws ruhigen Passagen und dazu die Syncronstimmen von Robert De Niro, Al Pacino usw machen die CD zu einem Hörerlebnis der Extraklasse. Man hat seine wahre Freude daran sich diese CD anzuhören. Man ist einfach nicht mehr da wenn man das Album hört. Super klasse....
Die erste Version war besser
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich schade, dass der Versuch, die Top-Lieder des Erfolgsalbums "Das Testament" durch digitale Neuheiten oder gar totaler Umschreibung (von "Halleluja" zu "Der Befehl des König Herodes") noch einmal aufzupeppeln, misslungen ist. Sicher bringt das Lied "Per Laeternita" oder die englische Version des "Vater Unser" etwas frischen Wind in diese CD. Doch auf der anderen Seite haben Lieder, wie zum Beispiel "Die Sintflut", durch neue digitale Einspielungen an Reiz und mystischer Atmosphere verloren. Für mich als eingefleischten E Nomine-Fan eine Enttäuschung. Das Original-Album ist besser. (Bestes Lied: "E Nomine(denn sie wissen nicht, was sie tun...)")
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Produkt-Bild: Trad II

Trad II von Hubert Von Goisern

Audio CD von Lawine (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 6,89

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Trad II

Tracks:

  • Kohler
  • De Gamserln
  • Da Insrige
  • In's Birig
  • Wiederum dahin
  • Meraner
  • S'Buescherl
  • Abend spat
  • Halt oder...
  • Hedidi
  • Eiszapfen
  • Krippensteiner
  • Schuetzenmarsch
  • Schoenberger

Aus der Amazon.de-Redaktion


Kritik habe es gegeben, schreibt Hubert von Goisern im Booklet. Dass die Lieder auf Trad zum Beispiel nicht mehrstimmig gewesen seien. Eigentlich verständlich, denn "Trad." oder "traditionell" steht immer dann bei Liedern und Melodien, wenn niemand mehr weiß, wann und wo sie entstanden sind: echte Volksmusik eben. Wer bei Hubert von Goisern aber tatsächlich erwartet, dass er streng nach Überlieferung musiziert, wird zwangsläufig enttäuscht. Kritik hat es also gegeben, und Goisern schreibt weiter: "Ich gebe zu, in der Beziehung scheiss ich mir nichts. Ich singe und musiziere einfach so wie es mir gefällt."
Und wie zum Trotz beginnt der erste Jodler zwar mehrstimmig, reißt den Hörer dann aber mit Bass und Schlagzeug aus der heilen Idylle. Jetzt erst recht! Goiserns Plan geht auf: Alte Melodien und Formen werden wieder entdeckt, verharren aber nicht in der überlieferten Starre. So verwandeln sich "De Gamserln" vom bekannten "schwarz und braun" ganz langsam in "rosa-lilla", mitten im Jodler setzen Trommeln ein, als wären sie schon immer da gewesen, und die Elektronik übernimmt die Melodien so dezent, dass es erst gar nicht auffällt. Natürlich gibt es genug zu Lachen ("Nudel in da Brüah, hoam in da Früah"), und auch wenn es um die uralte Geschichte von der Sennerin auf der Alm geht, kommt trotzdem kein Kitsch auf.
Unterstützung erhielt Goisern diesmal von befreundeten Musikern, die Instrumente, Ausrüstung und sich selbst per Seilbahn auf den Krippenstein verfrachteten. In der einsamen Atmosphäre des Berghotels auf dem Dachsteinplateau entstand ein ruhiges, traditionsverbundenes Album mit Witz und Tiefgang, das es zu entdecken lohnt. --Daniela Lochner

Produktbeschreibung


TRAD II
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5 Kundenrezensionen:

Besser als Trad 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bitte kaufen Sie diese Platte, falls Sie an "echter", also traditionsbewusster und dabei doch ganz lebendiger Volksmusik interessiert sind!
Beide "Trad" von Goiserns sind hier mitunter die ersten Empfehlungen. Allerdings ist meiner Ansicht nach die zweite noch um einen Tick besser. Warum? Ganz einfach: Erstens ist die Instrumentierung ein wenig traditioneller und "orthodoxer" - ohne auf die für den Künstler typischen "Schockelemente" zu verzichten (Beats zum Kohler-Jodler, E-Gitarre zum Landler). Nicht dass ich prinzipiell etwas gegen Einspielungen in "zeitgemäßer" (?) Instrumentierung hätte - aber den Geist der Lieder transportieren die ursprünglich dafür gemachten Insrumente wie die Steirische Ziehharmonika, Geige, Tuba und Maultrommel doch besser als Klavier, E-Bass und Base-drum.
Außerdem sind die Stücke auf der Trad II vielfältiger: Neben schwungvolleren und beschaulicheren Liedern gibts eine tolle Auswahl von vier/fünf (ein Mal "2 in 1") traditionellen Jodlern, ein kongeniales Jodel-Impromptu (ohne Hubert...) sowie zwei wunderbare Landler, denen der einzige auf Trad I das Wasser nicht reichen kann.
Was ist dann auf Trad I besser? Auch einfach: An die Zerbrechlichkeit und die emotionale Strahlkraft von Liedern wie "Über d'Alma", "D'Schwoagrin", "Diandl, woaßt nu den Bam" und "Wann i durchgeh durch's Tal" reicht kaum eines der ruhigeren Stücke auf "Trad II". Aber auch "s'Büscherl" und insbesondere "abend spat" - vielleicht die beste Nummer auf Trad 2 - sind Juwelen, die man nicht versäumen darf.
So macht Volksmusik Spaß!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Warum gibt es eigentlich keinen deutschsprachigen Folk Rock? Jedes andere Land hat eine Volksmusik, die nicht nur generationenübergreifend, sondern auch über die Staatsgrenzen hinaus beliebt ist. Wie gerne feiert man mit den Iren (demnächst wieder Halloween), russische und israelische Volkslieder gehen in die Beine, traditionelle italienische Musik macht traurig - und in Deutschland wird in Lederhosen geschunkelt oder blauweiß gestreift zu Shanties gelispelt. Für die jungen Leute gibt es Stefanie Hertel und Stefan Mross, für die Alten das Moik und dem Rest bleibt nur Kalkofe.
Dabei wäre es so schön, wenn traditionelle Musik aus dem deutschsprachigen Raum einfach mal vernünftig gespielt würde. Die Melodien und Texte könnte man ja behalten (die würde man im Nachbardorf eh schon nicht mehr verstehen), nurdie Musik und Darbringungsweise verändern. Wie der Österreicher Hubert von Goisern das seit Jahren macht. Mit den Alpinkatzen hat er sehr wohl gefolkrockt, immer auch unbequeme Texte gehabt und ist trotzdem bei "Wetten, daß...?" aufgetreten. Solo reist er nach Tibet oder Afrika, bleibt aber bisweilen auch zu Hause und veröffentlicht CDs mit alpinen Volksweisen, die man nicht mal eben bei Caroline Reiber zu hören bekäme - dazu wären sie zu kontrovers. Er spielt die Zieharmonika, jodelt und benutzt das für Norddeutsche eher unerträgliche alpine Idiom, aber das Zuhören, das macht Spaß. Man hört eben auch, wieviel Spaß ihm selbst das macht, unflätigen Kram zu schreien und den Hörer beinahe trocken in Bierlaune zu bringen.
Und im Norden? Torfrock kommt so etwas wie Folk Rock recht nahe, zumindest auf den ersten vier Alben (bis Anfang der 80er), und im Prinzip ist die Mittelaltermucke ja auch so eine Art Volksmusik. Also: ein Hefeweizen, danach ein Horn voll Met, dann aber doch wieder Guinness.
Super Musik, Furchtbare CD
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nachdem ich ein grosser Fan von Hubert Von Goisern bin wollte ich mir nach dem Live-Genuss die Trad II auch ins Regal stellen, aber als sie angekommen war folgte die böse Überraschung: Durch den "Copy Control" Kopierschutz ist die CD auf den meisten Geräten nicht abspielbar. Und Sony BMG wundern sich über ihre Umsatzeinbussen. Ich kaufe von denen zumindest keine CD mehr.
Frischer Wind in überlieferten Weisen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit Trad II ist HvG neben Trad die feinfühligste und spannendste Interpretation des Volksmusikgutes seiner Heimat gelungen.
Ich freue mich auf die Weiterentwicklung.
Von Ursprünglichkeit und Freude am Spielen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer die alpenländische Volksmusik und die Leute die ihr spielt näher kennengelernt hat wird wahrscheinlich die Erfahrung gemacht haben daß eine Mehrzahl von Ihnen durchaus bereit ist neue Interpretationen alter Spielweisen zu akzeptieren bzw. zumindest den Versuch zu respektieren.
Voraussetzung hierfür ist allerdings immer daß diejenigen die sowas anstellen sowohl technisch als auch geistig in der Lage sind der ursprünglichem Sinn dieser Musik spielerisch weiter zu vermitteln.
Das dies Hubert von Goisern und seine Mitspieler vollends gelungen ist beweist für mich die Tatsache daß ich beim Anhören dieser Stücke so ähnlich bewegt war wie vor mehr als dreißig Jahren als ich nach Deutschland kam und zum ersten Mal von der Klänge einer steierischen Harmonika total mitgerissen wurde.
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Produkt-Bild: Bringing Back the Funk

Bringing Back the Funk von Brian Culbertson

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,38

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Bringing Back the Funk

Tracks:

  • Funkin' Like My Fathers
  • Always Remember
  • Hollywood Swinging
  • The House Of Music
  • You Got To Funkifize
  • The Groove
  • The World Keeps Going Around
  • Excuse Me... What's Your Name?
  • Voices Inside (Everything Is Everything)
  • Let's Stay In Tonight

Eine Kundenrezension:

Funk, getting ready to roll!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf diesem Album widmet sich Brian Culbertson verschiedenen Spielarten des Funk und Soul.

Es geht los mit "Funkin' Like My Father", einem Knaller im klassischen P-Funk, bei dem ihm Bootsy Collins, Bernie Worrell, Maceo Parker, Fred Wesley, Rick Gardner und andere Veteranen von Bootsy's Rubber Band, Parliament/Funkadelic und Horny Horns halfen, den typischen Sound hervorzuzaubern.

"Always Remember" ist eingängiger Funkjazz und erinnert mich an Incognito und Earth, Wind & Fire. Kein Wunder, denn hier und den meisten anderen Stücken spielen Larry Dunn und Sheldon Reynolds (EWF) mit. Auch Ray Parker, Jr. ist oft an der Gitarre mit von der Partie.

Bei dem Klassiker "Hollywood Swinging" von Kool & The Gang liefern Musiq Soulchild und Gerald Albright eine gelungene Version im guten alten Discofunk.

"The House Of Music" ist wieder etwas jazziger. Hier zeigen Larry Graham (Sly & The Family Stone, Graham Central Station) und Ronnie Laws (EWF) ihr Können.

"You Got To Funkafize" könnte glatt von James Brown sein. Durch die Stimme von Chance Howard wird dieser Eindruck noch vertieft.

Auch die anderen Stücke sind sehr hörenswert und abwechslungsreich.

Mein Fazit: Auf dieser CD liegt die Betonung, wie der Titel schon andeutet, beim Funk. Aber auch der Jazzfreund kommt hier nicht zu kurz. Lohnt sich!
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Produkt-Bild: Gaudi

Gaudi von Alan Parsons Project

Audio CD von Arista UK (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,61

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Gaudi

Tracks:

  • La sagrada familia
  • Too late
  • Closer to heaven
  • Standing on higher ground
  • Money talks
  • Inside looking out
  • Paseo de Gracia
  • Too late
  • Standing on higher ground (Losing proposition)
  • Money talks
  • Money talks (Rough Mix Backing Track)
  • Closer to heaven
  • Paseo de Gracia (Rought Mix)
  • La sgrada faila (Rough Mix)

2 Kundenrezensionen:

Schönklang mit Niveau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
21 Jahre nach der Erstveröffentlichung gibt es nun mit "Gaudi" auch das letzte Studioalbum vom Alan Parsons Project remastert und um zahlreiche Bonustracks erweitert. Und wie alle anderen in den vergangenen Jahren wiederveröffentlichten APP-Alben besticht auch "Gaudi" durch seine transparente und warme Soundqualität, die bei mir mal wieder Erinnerungen an die gute alte Vinylzeit hervorruft. Die Bonustracks sind bei allen Wiederveröffentlichungen v.a. als Work In Progress zu verstehen, nach einmaligen Hören aber nicht mehr allzu interessant. Alan Parsons hat mit diesem Album und überhaupt seinem gesamten musikalischen Schaffen bewiesen, dass reine Studioprojekte alles andere als steril sein können!
Sehr Solide, aber nicht herausragend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hatte in den 80er Jahren nicht den "Drang", mir alle APP-Alben kaufen zu müssen. Von Gaudi kannte ich nur die zwei Songs "La Sagrada Familia" und "Standing On Higher Ground". Ich fand sie damals schon nicht schlecht, obwohl sie nie zu meinen absoluten Favorites gehörten. Nachdem ab Anfang 2007 alle Alben als Remaster wieder veröffentlicht wurden, wollte ich diese Lücke schließen. Nun kenne ich das gesamte Album. Mein Fazit, nachdem ich mir das gesamte Songmaterial nun ein paar Mal angehört habe: Sehr solide, aber nicht mehr mit der Faszination der frühen Jahre verbunden. Alan Parsons und Eric Woolfson haben mit dem Konzeptalbum Gaudi wieder eine Klangwelt geschaffen, die beeindruckt. Alan ist und bleibt einfach ein Meister seines Fachs. Trotzdem wirkten die beiden Protagonisten uninspirierter als Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre. Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht liegt es auch daran, dass deutlich sparsamer mit orchestralen Elementen (Streicher und Bläser) umgegangen wurde. So klingen die Songs leider etwas zu häufig wie die elektronische Massenware dieser Zeit. Bezüglich der am Project Mitwirkenden haben Alan und Eric wieder einige der "üblichen Verdächtigen" um sich geschart: u.a. Hochkaräter wie John Miles, der Mitte der 70er den Hammerhit "Music" hatte, Ex-"Pilot" Ian Bairnson und meinen persönlichen Liebling Lenny Zakatek.

Trotz dieser bisher eher negativen Einschätzung bleibt festzustellen, dass die Qualität des Albums ansonsten seinesgleichen sucht. Das Ergebnis des Remasters ist (wie bei den bisherigen Veröffentlichungen der APP-Alben) hervorragend. Das Klangbild besticht durch eine Klarheit und Reinheit wie ein Tauchgang im Roten Meer (zugegeben ein etwas eigenwilliger Vergleich). Das Booklet ist schön aufgemacht und beinhaltet einige interessante Informationen über das Project und sonstige Memorabilia. Dass wie bei den anderen Wiederveröffentlichungen auf die Songtexte verzichtet wurde, mag den einen oder anderen stören. Ich empfehle an dieser Stelle die im Booklet genannte offizielle Homepage, auf der neben weiteren Informationen rund um das Project auch alle Songtexte abgedruckt sind. Klar, über die Sinnhaftigkeit des Bonusmaterials für die Fans kann man geteilter Meinung sein. Ich gehöre der Fraktion an, die sich sehr darüber freut, weil unterschiedliche Phasen in der Entstehung von verschiedenen Songs sicht-/hörbar werden. Ob es an der Zeit oder am Geld gefehlt hat... schade finde ich nur ein wenig, dass man nicht wieder wie bei den ersten drei im März 2007 wiederveröffentlichten Alben sogenannte "Naked"-Versionen (10minütige Instrumental-Sampler aller auf dem jeweiligen Album enthaltenen Songs) produziert hat.

Bezüglich der Bewertung habe ich mich sehr schwer getan, da ich zwischen 3 und 4 Sternen zu wählen hatte. Zusammen mit meinem persönlichen Alan&Eric-Bonus sowie der Würdigung des Bonusmaterials sowie des (wie zu erwartenden) hervorragenden Remasters habe ich mich dann doch für die bessere Bewertung entschieden. Gut möglich, dass andere dies etwas zu positiv bewertet betrachten. Project-Einsteigern sei eher eine Album aus der progressiveren Phase ('76-'78) oder der kommerziell erfolgreichen Phase ('79-'84) empfohlen. Für alle Fans des Projects jedoch eine klare Kaufempfehlung... und dies nicht nur, um die eigene Sammlung zu vervollständigen.
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