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Funhouse (inkl. der Hitsingles "So What" & "Sober") von P!nkAudio CD von Arista Usa (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBereits in der Vergangenheit hat P!nk in ihren Texten recht offenherzig und unverkrampft angesprochen, was sie gerade beschäftigte. Die Trennung von ihrem Mann, dem Motocross-Fahrer Carey Hart, zieht sich inhaltlich wie ein roter Faden durch ihr fünftes Studioalbums Funhouse. Dabei spielt sowohl ihr Humor als auch ihr Hang zum Sarkasmus eine gewichtige Rolle. P!nk hat nicht zum ersten mal in ihrem Leben mit persönlichen Problemen zu kämpfen und entsprechend offensiv geht die 29-jährige Sängerin mit diesem Thema in Songs wie dem bereits als Single veröffentichten So What, mit dem sie auch das Album eröffnet, sowie dem bitterbösen, mit Streicher- und Piano-Klängen verfeinerten "I Didn't Believe You" um. Musikalisch ist das Ganze einmal mehr perfekt umgesetzt, nicht zuletzt mit tatkräftiger Mithilfe von u.a. Max Martin, Danja, Billy Mann, Al Clay, Butch Walker, und besitzt trotz aller Mainstream-Pop-Anleihen genug Tiefgang, um jede Beliebigkeit zu vermeiden. P!nk klingt auch auf Funhouse über weite Strecken so unverwechselbar wie auf dem 2006 veröffentlichten Vorgängerwerk I'm Not Dead. Bis auf drei kompositorisch etwas schwächere Stücke präsentiert sie sich auch diesmal wieder in Bestform. Zu den unschlagbaren Glanzlichtern der Platte zählt neben dem in Stockholm von Max Martin perfekt in Szene gesetzten Titel "Please Don't Leave Me" vor allem das mit Bläserklängen angereicherte "One Foot Wrong", die butterweiche Akustikballade "Crystal Ball" sowie das rockige "Mean", eine Midtempo-Nummer in der die Trennung von ihrem Ehemann einmal mehr eine tragende Rolle spielte. -- Norbert Schiegl ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Angenehm überrascht von Pink 4 von 5 PunktenAls ich diese CD zum ersten mal hörte, war ich angenehm von der Vielseitigkeit überrascht. Pink legt fetzige Titel wie " So What " vor, einer der Hightlights der schnelleren Songs. Aber auch langsame Titel zeigen hier ihre Stärke, die zu meinen Lieblingssongs dieser CD gehören. Tipps:Bad Influence, I don t believe in you und natürlich Funhouse. Gut gemachte Unterhaltung. Etikettenschwindel - Von "Funhouse" weit gefehlt! 4 von 5 PunktenP!nk stand immer schon für Provokation und freche Songtexte. Ich hatte mich darauf eingestellt, ein lustiges, leichtes Rock-Pop-Album anzuhören. Schließlich sagt der Titel "Funhouse" nichts anderes als Spaßhaus. Dem ist aber nicht so. Im Prinzip ist das neue P!nk-Album Etikettenschwindel, denn ein "Funhouse" will die Platte gerade nicht sein. Im Titeltrack geht es nämlich darum, dass ein Haus durch die Vergangenheit belastet ist und nun mit "bösen Clowns" (... and now it's full of evil clowns) verseucht ist. Das ist ziemlich verwirrend. Ich dachte echt, P!nk lässt auf "Funhouse" die Sau raus und hat soviel Power wie bei ihrem Vorgängeralbum "I'm Not Dead". Ich will jetzt nicht behaupten, die aktuelle P!nk-Platte sei vollkommen kraftlos, aber sie ist doch stark belastet durch die noch nicht lange zurückliegende Scheidung von P!nks Ehemann. Das merkt man an den Songtexten, die oftmals larmoyant wirken. Gegen eine gefühlsbetonte P!nk wie in "Nobody Knows" habe ich im Grunde nichts, aber manchmal ist sie auf "Funhouse" einfach zu weinerlich. Vielleicht hätte sich P!nk etwas mehr Zeit lassen sollen, bis sie ein neues Album herausbringt, um diesen Gesamteindruck abzuschwächen oder zu zerstören. Dabei wirkt P!nk doch in der ersten Singleauskopplung "So What" so stark und scheint ihrem Ex-Mann nicht nachzuweinen. Wenn man aber das Album bis zum Ende durchhört, verflüchtigt sich diese Meinung. Im Endeffekt wirkt P!nk auf "Funhouse" zu brav. Gut, ein Kraftausdruck hier, einer da... aber das kann es auch nicht gewesen sein. Damit möchte ich "Funhouse" nicht schlechtmachen. Natürlich ist es auf seine Art bei den meisten Titeln gut gemacht und eingängig, Pop eben. Sporadisch tritt auch noch Provokation auf, man nehme den rockigen Track "Bad Influence" (Anspieltipp), in dem P!nk ungewohnt tief singt und ihre Stimme stellenweise ziemlich maskulin klingt. Auch "Crystal Ball" zeigt diese stimmliche Veränderung auf. Die düstere Saite auf "Funhouse" wird dadurch noch stärker betont. Auch der Titelsong "Funhouse" zählt zu den stärksten Nummern auf dem Album. Durch den eingängigen Refrain wird das Lied schnell zum Ohrwurm. Auch die zweite Single "Sober" trumpft mit Hitgarantie auf, hat kein geringer als Nate Hills, der u.a. auch für Nelly Furtados 2006er Hitalbum "Loose" und Britney Spears' Comebackalbum "Blackout" verantwortlich ist, den Titel mitgeschrieben. Auch das sehr melancholische, schön durch unscheinbare Streicher in Szene gesetzte "One Foot Wrong" ist super, auch wenn es fast depressiv erscheint. Aber es muss ja nicht alles reich an Instrumental besetzt sein: "I Don't Believe You", wahrscheinlich nächste Singleauskopplung, klingt fast akustisch und sehr intensiv und gefühlvoll. Akustisch klingt auch "Crystal Ball". Mit dem Bonustrack "This Is How It Goes", ein Duett mit Katy Perrys Fast-Ehemann Travis McCoy, verabschiedet sich "Funhouse" nochmal richtig rockig und mit einem Paukenschlag. Das Design des Albums ist sehr schön geworden. Die Bilder des Booklets und des Inlays sind in einem Sepia-Ton gehalten. Das verdeutlicht den traurigen Charakter von "Funhouse" sehr deutlich. Vorbildlich: Fast alle Songtexte wurden abgedruckt, nur die Lyrics vom Bonustrack werden vorenthalten. Optisch ist "Funhouse" eine runde Sache und sieht im Regal einfach klasse aus. Abschließend sei Folgendes gesagt: P!nk kann auch anders. Wir wussten zwar alle, dass P!nk auch gefühlvolle Songs singen kann, bei "Funhouse" ist das aber überproportional und wirkt manchmal sehr rührselig. Schlecht gemacht ist es nicht, nur fehlt ein wenig Power und mehr Provokation wäre schön gewesen. Frecher geht es bei P!nk immer. Das sollte sie sich fürs nächste Album zu Herzen nehmen. Sehr gut 5 von 5 PunktenTextlich und musikalisch setzt sich P!nk auf ihrer CD mit ihrer Scheidung auseinander, entsprechend ist die CD insgesamt weniger powerful als ihre bisherigen Werke. Stattdessen stehen nun eher Balladen im Vordergrund. So what, kann ich dazu nur sagen: Es ist trotzdem hervorragende Pop-Musik. Mir hat die CD insgesamt sehr gut gefallen. Wie immer, genial! 5 von 5 PunktenWie auch bei ihren letzten Alben hat sich P!nk selbst übertroffen. Ein Album voller Energie, Ehrlichkeit und Emotionen. Ich bin jedes mal von neuem beeindruckt, was P!nk da immer erschafft. Und kein Album gleicht dem anderen. Danke für diese extrem geile Musik! Gutes Album 4 von 5 PunktenDies ist meine erste CD von P!nk, ich habe aber auch vor mir noch ihr vorheriges Album "I'm not dead" zu kaufen. An sich ist das Album nicht schlecht, meine 3 Favoriten sind immer noch "So what", "Bad Influence" und "I don't believe you". Ich hatte mir allerdings etwas mehr vorgestellt. Wie ein Rezent vor mir schon sagte, der "Rotz" (haha ^^) würde fehlen, was ich genau so sehe. An manchne Stellen wirkt das Album etwas öde und flach, was wohl auch daran liegt dass P!nk viele Balladen singt. Dies kann sie auch ruhig tuhen, sie hat eine sehr kraftvolle Stimme, die sich perfekt für Balladen eignet. Jedoch finde ich dass ihre schnelleren Lieder (einige kenne ich von youtube) noch ein Tick besser sind ;). Ich hoffe dass das nächste Album etwas "fetziger" wird! |
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Pink - P!nk: Live from Wembley Arena
DVD von Sony BMG Music Entertainment GmbH |
ProduktbeschreibungLIVE FROM WEMBLEY ARENA,LONDON 5 Kundenrezensionen:Da detoniert das Emotionszentrum... 5 von 5 PunktenP!ink und die Arena von Wembley, das ist schon eine beachtlich hörenswerte Kombination. Eine Synergie vom Feinsten. Die Musik stößt geradlinig vom Verstärker ins Ohr und von dort weiter ins Emotionszentrum, bis dieses detoniert und alle Hemmungen überwindet. P!nk, eine Dame. die rockt - und wie: "I'm Not Dead" ist mein Anspieltipp Nummer eins. Der Titel gibt so was wie das Lebensmotto des Energiebündels Alecia Moore wieder. Das unbeschwerte "Don't Let Me Get Me" würde auch bestens ins Repertoire von Avril Lavigne passen. Ein weiteres Highlight ist "U+Ur Hand" mit lasziven Textzeilen ('Let your fingers do the walking') und dem obligaten Bike. Bei "'Cuz I Can" schlüpft P!ink ins Polizistinnen-Outfit. Rockerbraut und Copwoman, die Klischees werden bedient, aber mit dem nötigen Augenzwinkern. Auch die Bühnenshow von Mrs Alecia Moore hat sich in Schwindel erregende Höhen weiterentwickelt. Bei "Fingers" räkelt und streckt sie sich abgehoben in einem Netz über der Bühne. Die Schlussnummer "Get The Party Started" könnte aus dem Cirque du Soleil stammen. Akrobatik pur, hoch über den Köpfen ihrer Band, kopfüber hängend. Die knappen zehn Minuten Bonusmaterial "On Tour With P!nk" geben Einblicke vom Tourneeleben. Flippig und sympathisch. In Summe eine sehr gelungene DVD. Man will nur eines: die Nummern wieder und wieder hören, mitrocken, mitsingen, den Emotionen freien Lauf lassen Wahnsinn 5 von 5 PunktenIch war damals auf dem Konzert in Coburg, wo es ja nur eine abgespeckte Version ohne die genial Bühnenshow gab. Die DVD zeigt, was in Coburg auf der zu kleinen Bühne gefehlt hat. Einer der Höhepunkte dieses Konzertes ist für, wenn auch nicht von Pink selbst, What}s Up. Diese Version des 4 Non Blondes Klassikers ist echt super. Am liebsten würde ich 10 Sterne geben... Definitely Alive, Our Sweet Devil 5 von 5 PunktenSie lebt, unser kleines Teufelchen, unsere neue Janis J.. Díe Show ist wirklich eine Augenweide, vor allem dank Pink selbst, sie sieht einfach besser aus denn je, zum anbeißen, sorry. Sie macht ihren Job einfach anders, besser, als die meisten ihrer kontemporären Konkurrentinnen, sie setzt die Bühne wirklich in Feuer. Auch technisch ist der Sound sehr gut (Yamaha Amp an Heco Victa 700 und Heco Sub 25a) und das Bild kann manche Blue Ray das Fürchten lehren. Ich freu mich schon auf die nächste Performance von Dir, aber dann bitte auf Blue Ray, liebe Pink! Wahnsinn 5 von 5 PunktenIch kann diese DVD eigentlich nur jedem empfehlen, der in etwa auf diese Musikrichtung steht. Denn endlich muss man sich mal nicht zwischen gutem bzw. sehr gutem Gesang und guter Bühnenshow entscheiden. Wirklich bemerkenswert, wie jemand bei solch artistischen Einlagen, noch so perfekt singen kann ... Die Auswahl der Lieder halte ich für absolut gelungen und nicht zuletzt die Ode an Linda Perry lässt das Konzert zu einem besonderen Erlebnis werden. Also nicht nur für P!NK Fans ein Muss! ..nennen wir es einfach LIVE !!! 5 von 5 PunktenNachdem ich bis dato eigentlich null mit P!nk am Hut hatte, habe ich mir diese DVD einfach mal als neue Konzert-DVD aufgrund der guten Rezensionen und dem moderaten Preis zugelegt. Was soll ich sagen !?!.. Bin begeistert... Am Anfang dachte ich mir nur "Naja.. eher seltsam.. mal sehen.. Madame inszeniert sich offensichtlich nur selbst" (Beginn, erstes Lied), aber danach hat's mich einfach gepackt - spätestens ab dem dritten Lied hatte sie mich voll am Wickel und hat es geschafft, einem bekennenden Nicht-P!nk-Fan voll den Stempel aufzudrücken --> einfach Klasse, Power, Dynamik und Super Stimmung pur.. Bild ist meiner Meinung nach sehr gut, Klang könnte für meinen hohen Anspruch etwas besser sein, ist aber für eine Live-Aufnahme auch ziemlich respektabel und kommt sehr gut rüber.. worth a shot, auch für nicht-Fans.. |
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I'M Not Dead von P!nkAudio CD von Zomba (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAlecia Beath Moore alias Pink lässt sich nicht beirren. Nach einer kleinen Pause, ihr letztes Album Try This liegt immerhin schon wieder drei Jahre zurück, greift sie mit I'm Not Dead wieder auf breiter Front an. Dass eine Sängerin von ihrem Format ihre Rolle im Popbusiness und die ihrer Kolleginnen durchaus kritisch hinterfragt, kommt nicht alle Tage vor. Pink eröffnet ihr neues Album mit einem unüberhörbaren Paukenschlag: dem Song Stupid Girls, in dem sie sich sehr Deutlich mit dem Verhalten von sogenannten "Stars" in der Öffentlichkeit auseinandersetzt. Und auch wenn ihre Konfliktfreudigkeit in den folgenden 14 Tracks etwas abnimmt, so soll dieser Titel doch jedem Menschen, der sich dafür auch nur im Mindesten interessiert, zeigen, das Pink mehr ist als ein austauschbares Popsternchen. Daran hat zwar schon lange niemand mehr ernsthaft gezweifelt, doch sie will auf Nummer sicher gehen und zeigt auch in den folgenden Tracks, allen voran das mit den Indigo Girls eingespielten "Dear Mr. President", ihre Krallen. Hier steht die Politik des amtierenden Präsidenten der USA im Focus. Musikalisch setzt sie in den 15 Songs weitgehend auf bewährte Klänge und eine beachtliche Schar von erstklassigen Helfern, u.a. die Produzenten und Songwriter Billy Mann, Luke Gottwald (Kelly Clarkson), Max Martin (Britney Spears), Butch Walker und Mike Elizondo (Gwen Stefani). Trotz der Vielzahl der beteiligten Personen klingt I'm Not Dead wie aus einem Guss. Ihre unverwechselbare Stimme trägt dazu sicherlich ihren Teil bei, doch auch beim Songmaterial hat Pink diesmal ein sehr glückliches Händchen bewiesen. Neben der ersten Single Stupid Girls findet sich auf ihrem vierten Album noch jede Menge weiteres Hitmaterial wie den zupackenden Titelsong "I'm Not Dead" oder das extrem aufgeweckte "Leave Me Alone (I'm Lonely)". Aber auch in Stücken wie "U + Ur Hand" oder dem mit einem pumpenden Dancebeat unterlegten "Cuz I Can" überzeugt Pink auf der ganzen Linie. Die größte Überraschung hebt sie sich jedoch bis zum Schluss auf: I Have Seen The Rain". Das als Hidden-Bonus-Track am Ende der Platte versteckte Duett mit ihrem Vater James T. Moore, zeigt Pink von einer bisher eher nur selten wahrgenommenen Seite. Ein mehr als gelungener Abschluss eines sehr guten Albums. --Norbert SchieglProduktbeschreibungIM NOT DEAD 5 Kundenrezensionen:P!nks bestes Werk 5 von 5 PunktenIhre vorherigen, bzw. nachfolgende Werke sind nicht schlecht, aber I'm Not Dead ist das Beste Album das P!nk jemals auf den Markt gebracht hat. (Bis jetzt!) Das Cover hat mich schon als es veröffentlicht wurde umgehauen. Es ist einfach total cool. Ist halt mal was anderes. Die Besten Lieder sind: Stupid Girl, U + Ur Hand, Noboy knows, Dear Mr. President, Fingers und Leave Me Alone. Kauf lohnt sich Pink Rocks!!! 5 von 5 PunktenDieses Album ist einfach das beste von Pink was ich bis jetzt gehört habe. Freue mich aber auch schon auf das kommende namens Funhouse!!! Geiles Album 5 von 5 PunktenAlso ich bin wirklich überwältigt!!Es ist das best Album ÜBERHAUPT!!!Für mich war P!nk immer das Größte, da sie echt geilen Sound hat. Jetzt zu jedem Titel: STUPID GIRLS:Echt ein geiler Song mit witzigem Text und cooler Sound. WHO KNEW:Was für Herzschmerz-Freunde aber der 2.-Beste Son auf dem Album. LONG WAY TO HAPPY:SUUUUUUUUUUUUUUPEEERRR GGEEEEEEIIIILLLEESSSSSSSSSS LIED!!!!!!!Echt cool! NOBODY KNOWS:Wer Balladen liebt sollte hier wirklich ran!! DEAR MR.PRESIDENT:Einfach nur geil! I'M NOT DEAD:Wirklich mal wieder P!nk^^ 'CUZ I CAN:Nur zu empfehlen für Rockgören! LEAVE ME ALONE:Was cooles zum hören.Geiler Refrain. U + UR HAND:Mein Lieblingssong.Nix zu sagen..geil. RUNAWAY:Der coole Pianosong. THE ONE THAT GOT AWAY:Ich sag nur eins:Geiler Gitarrensound! I GOT MONEY NOW:Suuuuuuuuuuuuuuuuuuupppppeeeeeerrrrr geile Ballade. CONVERSATIONS WITH MY 13 YEARS OLD SELF:Langer Name,wenig zu sagen...geil^^ FINGERS:Ein Höhepunkt des Albums!! Also ich Kann dieses Album nur weiterempfehlen!! Probiert auch "M!ssundaztood" Positive Überraschung! 5 von 5 PunktenIch bin kein Pink Fan und habe mir das Album eigentlich nur gekauft, weil es gerade im Angebot war (für 5¬), und ich die Lieder "U+Ur Hand" und "Dear Mr. President" kannte und ganz gut fand. Aber ich muss sagen, dass sich der Kauf mehr als gelohnt hat. Ich bin positiv überrascht welche bandbreite Pink zu bieten hat und wie ausgeglichen sich das Album gestaltet. Ruhige Lieder (wer hätte das gedacht?) und richtig fetzige Stücke von Rock bis Pop halten sich die Waage und gehen richtig ins Ohr. Es ist von Anfang bis Ende gut anzuhören und das ist die eigentliche Überraschung, denn ich hätte Pink nicht 15 Lieder auf hohem Niveau zugetraut. Fazit: Das Album ist absolut empfehlenswert und eine positive Überraschung in meinem CD-Regal. mein 1. Album von Pink 5 von 5 Punktenund ich bin nicht enttäuscht worden. es rockt so geil. die cd ist einfach super!!! ich habe sie schon sehr lange und höre sie mir immer wieder gerne an. |
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M!Ssundaztood von P!NkAudio CD von Arista Usa (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,45, Angebote ab EUR 2,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2002 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEs gibt im Popgeschäft eine Regel, die heißt: Verdirb es dir nicht mit denen, die dich mögen! Im Klartext: Wer durch die MTV-Wunschsendung Total Request Live schon einen enormen Beliebtheitsgrad bescheinigt bekommt, sollte sicherheitshalber an seinem Erfolgsrezept festhalten und an dem Sound, mit dem er seine Brötchen verdient, höchstens noch kleine Veränderungen vornehmen. So gesehen hat Pink für ihren Mut wirklich größten Respekt verdient. Das Repertoire der in Philadelphia aufgewachsenen Sängerin bestand bisher aus eingängigen, frechen Pop-R&B-Hits wie "There You Go" oder dem Remake von "Lady Marmalade", doch dieser Sound gehört -- wie auch die charakteristische Haartracht in Bonbonrosa -- der Vergangenheit an. An seine Stelle ist kräftigerer Alternative-Rock getreten, durchmischt mit etwas ruhigem Blues und kombiniert mit gefühlvollen Texten. Letztere wirken zwar manchmal wie Tagebucheinträge (beispielsweise das mäßig geistreiche Wortspiel "Your Pain Is Painful" in "Family Portrait"), geben aber dafür offensichtlich Pinks eigene Gedanken wieder und sind ihr nicht etwa in den Mund gelegt worden. Pink hat eine Alanis Morissette in sich entdeckt und wird in ihrem neuen Metier unterstützt von Dallas Austin, der die druckvolle Rocknummer "18 Wheeler" produzierte, und Linda Perry, die früher zu den 4 Non Blondes gehörte und mit Pinks Hilfe nun wieder aus der Versenkung auftaucht, in der sie nach dem ersten und einzigen Hit der Band verschwunden war. Was dieses gewagte Album hörenswert macht, ist das Zusammenwirken von stampfenden Beats ("Get the Party Started"), unverkrampft offenherzigen Texten, Pinks starkem Gesang und der Ernsthaftigkeit, mit der sie ihre Sache durchzieht. --Amy Linden ProduktbeschreibungMISSUNDAZTOOD 5 Kundenrezensionen:DAS ROCKT! 5 von 5 PunktenAls großer fan von Avril lavigne, fidne ich auch pink einafch grandios! Sie mahct ehctepunkige mucke und ejder song von diesem album geht ins ohr! es gibt echt kein lied, was ich nicht mag1 sIE HAT EINE SUPER STIMME8AUCH LIVE9 UDN AMCHT AUS IHREN Liedern was..ob sie sie selber schreibt weiß ich jtzt nicht, aber die texte amchen mal spaß, mal sind sie tiefgründig... EInafch ein gelungenes album, für die damals noch neue Frau im egshcäft:) vlg Pink = Geil 5 von 5 PunktenPink ist nicht einfach der Name einer amerikanischen Sängerin. Es ist die Bezeichnung für eine Ausnahme Künstlerin. Die damals, d.h. 2002, noch gewaltig unterschätzt wurde. Und das obwohl ihr Potentional schon zu erkennen war. Wie bei Family Portrait oder Don`t Let Me Get Me. Zwei recht langsame Songs in denen Pinks Stimme besser zur Geltung kommt. Obwohl diese auch bei den Tempo Nummern Get The Party Started unf Just Like A Pill gut überzeugen kann. Mit diesem Album begann sich Pinks Image zu verändern. Aus der Krawall Sängerin die lieber provozieren als überzeugen will wurde langsam eine ernst zu nehmende Sängerin. Der heutzutage einige große Hits zu geschrieben werden. Einem Vorbild für viele junge Sängerinnen. Das aber wohl oft unerreicht bleiben wird. 5 verdiente Sterne!!! Wunderbares Album 5 von 5 PunktenIch habe festgestellt, dass hier manche meinen, Linda Perry wäre durch P!NK wieder aus der Versenkung aufgetaucht. Großer Irrtum!!! Linda Perry hat zum großen Teil an dem Album mitgewirkt und komponiert. Außerdem hat Linda Perry weitere zwei Solo-CDs herausgebracht und hat sich dann von der Bühne verabschiedet, um Talente zu suchen und großzumachen. So eben unter anderem Pink, James Blunt und viele andere. L. Perry hat ein eigenes Tonstudio, textet und komponiert Songs für ihre "Entdeckungen" und hat ein absolutes Händchen dafür. Nun zum Album von P!NK: Sicherlich ist dieses Album ein ganz herausragendes Werk, das man bestimmt noch in 20 Jahren hören kann und auch wird, da es zeitlos schön ist. Hier wechseln sich pure Energie mit wunderschönen Balladen ab. Es ist ein kritisches und sehr persönliches Album, wie ich finde. Und wenn man sich die Debüt-CD anhört, dann ist davon Gott sei Dank nichts mehr zu hören.P!NK hat eine neue künstlerische Identität gefunden, die ihr unglaublich gut steht. Und ihre Stimme kommt auf diesem tollen Album ganz besonders zur Geltung. Sehr ausdrucksstark und durchgehende Klasse. Ein Meisterwerk, ein Geniestreich, der sich unweigerlich in unseren Köpfen manifestieren wird. Das beste Album und die beste Sängerin 5 von 5 PunktenMan kann Pink nicht in ein bestimmtes Musikgenre stecken - und ihr Album "M!ssundaztood" ist der beste Beweis dafür! Lasst euch nicht vom eigentlich ziemlich unspektakulären CD-Cover täuschen, denn dahinter verbirgt sich ein spektakuläres Hörvergnügen! War Pink's 2000er Debütalbum "Can't Take Me Home" noch sehr geprägt von R'n'B und HipHop, kommt hier das wahre Talent der Alecia Beth Moore ans Licht. Ausnahmslos alle Tracks auf "M!ssundaztood" sind grandios und strotzen nur so vor Kreativität, super Lyrics, Spontaneität, tollen Melodien,... und man merkt - Pink liebt Musik über alles! Produziert wurden die meisten Songs von Linda Perry, deren Telefonnummer Pink aus Zufall in die Hände fiel und somit eine tolle Zusammenarbeit entstand. Schon als Teenager war Pink Fan von Linda Perry, der Frontfrau, der 1990er Band "4 Non Blondes". Linda ist es auch zu verdanken, dass Pink sich in ihren Lyrics viel mehr öffnete und "M!ssundaztood" somit ein sehr autobiographisches Album wurde: Mit dem von Countrysounds angehauchtem Soultrack "Dear Diary" und dem fantastischen Song "My Vietnam", ist man um einiges näher an einem Weltstar und man merkt, dass Pink (die weiße Frau mit der Stimme einer Schwarzen) nun mal auch nur ein Mensch ist. Weitere Produzenten des Albums sind Dallas Austin ("Numb", "Just Like A Pill", "18 Wheeler", "Don't Let Me Get Me"), Damon Elliott (der mit Pink und Linda Perry zusammen einige Songs produziert hat), Scott Storch ("Family Portrait") und Richie Supa ("Misery"). An talentierten 'Gastsängern' mangelt es auch nicht: Da wären Steven Tyler, der mit Pink seinen Duettpart auf dem Song "Misery" zum Besten gibt, Scratch, der sein Beatboxkönnen auf "Respect" präsentiert und natürlich Linda Perry, die in "Lonely Girl" (einem der gefühlvollsten Songs auf dem Album), Pink zum zweifeln bringt. Fast alle Songs (12 von 15 Liedern) sind von Pink selbst geschrieben worden und gehen ziemlich in die Breite. Pink legt sich nicht auf eine Musikrichtung fest, sondern präsentiert fast alle Kategorien die es gibt und mixt verschiedene Genres auf ihrem Album. "M!ssundaztood" wird geprägt von R'n'B, Rock, HipHop, Alternative, Jazz, Soul, Country, Blues, Electro,... In jedem einzelnen Stück kommt Pink's facettenreiche Stimme zum Einsatz und zeigt ein, bis dahin noch nie da gewesenes Albumerlebnis! Das Album muss weiterempfohlen werden, da es außergewöhnlich, berührend, cool, anders und einfach nur perfekt ist. Jeder Song ist einzigartig in seinem Text und in seiner Melodie - und Pink's ausdrucksvoll-einzigartige Stimme gibt dem Ganzen noch eine grandiose Note. Besondere Anspieltipps kann ich leider nicht nennen, da jedes Lied super ist. "M!ssundaztood" bekommt definitiv 5 Sterne, da es sich seit 5 Jahren immer noch in meinem CD Player befindet und einfach nicht wegzudenken ist - und "M!ssundaztood" hat allemal einen Platz in der Liste, der besten Alben der Musikgeschichte verdient. Geil 5 von 5 PunktenEinfach nur Geil.Ich finde Just like a Pill,Don't let me get me,18 Wheeler und Family Portrait am besten.Aber der rest ist auch wirklich genial. |
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Pink - P!nk: Live in Europe
DVD von Sony BMG Music Entertainment GmbH |
ProduktbeschreibungPINK LIVE IN EUROPE 5 Kundenrezensionen:Sexy, temperamentvoll ... rock 'n roll! 5 von 5 PunktenPink hat unter den Rock-Ladys der Gegenwart wohl die beste Stimme, sicher aber den schönst durchtrainiertesten Bauch. Zu sehen gibt's nicht nur den: Am Anfang des in Manchester aufgezeichneten Konzerts erscheint Pink punkig mit pinkem Irokesenhaarschnitt, wechselt dann zu blonder Perücke und Spitzentop, ehe sie für die Schlussnummern ins Tiger-Catsuit schlüpft und den Guns-n'-Roses-Klassiker "Welcome To The Jungle" gibt. Also, Freunde, selbst wenn die Tonspur defekt sein sollte, seht Ihr immer noch eine Künstlerin mit gehörig Sexappeal. Musikalisch geht's gewohnt temperamentvoll zu. Meine Anspieltipps: "Don't Let Me Get Me", "Just Like A Pill" sowie ein Medley aus Janis-Joplin-Songs. Bei "Lady Marmalade" und "Respect" ist Showtime mit nicht ganz jugendfreien Einlagen angesagt. Als Bonusmaterial hält die DVD "On Tour With Pink" bereit, eine Doku über die Europatour mit Audiokommentar der Sängerin. Vielleicht hätte man noch zwei, drei Videoclips draufpacken können, muss aber nicht sein. Fazit, um die Stones zu zitieren:: "It's only rock 'n roll but I like it" Einfach nur toll!!! 5 von 5 PunktenIch finde die DVD einfach nur toll! Ich habe auch keine Nachteile am Sound bemerkt. Ich war beim Konzert zwar nicht anwesend, aber die DVD überbringt einem einfach nur ein super Feeling! Für alle Fans von P!nk sehr empfehlenswert. Außerdem gibt es auf der DVD auch noch ein "Reise-tagebuch", das davon berichtet, wie die Tournee für P!nk verlief. Gerade dieses Tagebuch hat es mir besonders angetan... super konzert 5 von 5 Punktenich war noch nie auf ein pink konzert und war eigentlich auch nie so der begeisteter hoerer von ihr. doch seitdem ich diese dvd kenne, hat sich das schlagartig geaendert. die musik ist einfach nur klasse und das konzert ist spitzenmaessig.werde irgendwann auch noch mal auf ein konzert von ihr gehen. ich finde dvd lohnt sich!!!!!!!!!!!!!!!!!!! VIEL SPASS DAMIT ein gutes Konzert 4 von 5 PunktenPink Live in Europe. Das war ein Erlebnis. Jetzt festgehalten auf dieser DVD. Zu bewundern ist ein spaziergang durch ihren musikalischen Werdegang. Angefangen mit Liedern vom "Cant take me home" prasentiert sie auch Highlights von "Missundaztood" und stellt dann einige Songs aus dem damals neuen Album "Try this" vor. Hier erwartet einen aber mehr, als ein bloser überblick, über ihr Werk.Die eigentlichen R&B-Songs vom Anfang ihrer Kariere, so wie einige Popstücke von "Missundaztood" sind mit einer leicht rockigen Note unterlegt, so dass sie sich zu einem harmonischen Zusammenspiel fügen. Meiner Meinung nach ein Zeichen für wahres Können. Viele Künstler trällern bei Konzerten ihre Lieder Album-gleich nieder, ohne irgendeine Weiterentwicklung zu zeigen. Noch einen Schritt weitergehend wagt sich Pink an ein Medly aus 3 Bekannten Janis Joplin Songs welche ihre Wahre Stimmgewallt zeigen, da sie nur von einer Acoustic-Gitarre begleitet wird. Der oft kritisierte Mangel an Bonusmaterial ist wohl eher nebensächlich, da man sich eine Musik-DVD, wie es der Name schon sagt, wegen der Musik kauft. Und die ist hier in guter Qualität wiedergegeben. Eine, eher einfach gehaltene Bühnenshow (Tanzeinlagen, Acrobatik, Passend gweähle Kostüme) und ihre Stimme (Live) erfüllen meine Erwartungen an ein gutes Konzert. Besondere Higlights auf dieser DVD: - Die überarbeiteten Sonst von "Cant take me home" - Die Rockversion von Ladymarmalade - Die Soul/Blues Version von Eventualy - Coversongs (Janis Joplin und Welcome to the jungle) Negativ: -Der Diss gegen Christina Aguilera, nicht weil ich ein großer Fan von ihr bin, jedoch hat sowas nichts auf einem Konzert zu suchen. -Der fünfte Stern fehlt, weil sie die besten Lieder von Try This nicht gesungen hat, und das doch die Tour zu diesem Album sein sollte. Fazit: Für Fans wohl ein Muss, für leute, die tolle Live-Auftritte mögen währmstens zu empfehlen Konzert super, die DVD selber aber nicht 3 von 5 PunktenDie Frage ist ja immer, was hier bewertet werden soll. Zum einen natürlich das, was in diesem Fall PINK zu bieten hat. Jedoch auch, was daraus auf der DVD gemacht wurde. Ich war gerade letzte Woche in Hamburg auf Ihrer Tour 2006, war natürlich wieder der Knaller. Umso enttäuschter war ich nun, als ich mir auf DVD etwas Feeling vom 2004er-Konzert holen wollte. Einige schrieben hier vom guten Sound der DVD - das kann ich absolut nicht verstehen. Zugegeben, ich bin sehr verwöhnt und habe eine äußerst gute Anlage, die vernünftig "gefüttert" werden will. Und wer Referenz-DVD}s wie die von den Eagles sein Eigen nennt, legt die Meßlatte natürlich hoch. Auf jeden Fall kann diese DVD von PINK im Surround-Sound in keiner Weise und nichtmal im Ansatz konkurieren. Sie klingt dumpf, nicht gut auf die einzelnen Kanäle ausgesteuert, das Publikum im Hintergrund klingt besonders steril und grausam. Bei der Bildführung braucht man eine Baldrian zur Beruhigung, so einen schnellen und hektischen Bildwechsel habe ich selten gesehen. Natürlich sind diese Dinge auch Geschmacksache, manchem wird sowas nichtmal auffallen. Von daher würde ich auch vom Kauf auf keinen Fall abraten - nur halt denen, die so penibel sind wie ich. Lieber auf die nächste DVD vom aktuellen Konzert warten und hoffen, dass dort besser abgemischt ist. Insgesamt noch 3 Sterne, weil es ein schönes Konzert von PINK ist und der Ton in Stereo erträglich ist. 5.1 ist nicht zu empfehlen. |
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Can'T Take Me Home von P!NkAudio CD von Arista Usa (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2000 |
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ProduktbeschreibungSplit PersonalityHell Wit YaMost GirlsThere You GoYou Make Me SickLet Me Let You KnowPrivate ShowLove Is Such A Crazy ThingCant Take Me HomeStop FallingDo What U DoHiccupIs It Love 5 Kundenrezensionen:P!nk ließ es Krachen 5 von 5 PunktenPinks Debut-Album "Can't Take Me Home" ist zwar nicht mit deren Nachfolgern zu vergleichen, da es ein R'nB Album ist, es hat dennoch ein enormes Hit-potenzial gehabt. In einer Rezesion hier habe ich gelesen, P!nk würde erst nunr auf den neuen alben ihre songs (z.B. mit L. Perry) selber schreiben, doch das ist nur die halbe wahrheit, denn auch auf CTMH war sie am songriting beteiligt: Sie schrieb bei den Liedern Split Personalitym, Hell Wit Ya, There U go, Can't Take Me Home, Stop Falling, Hiccup sowie Is It Love mit. Das ist nur nicht so bekannt, da im songbook nicht P!nk, sonder A. Moore steht, was ja ihr normaler Name ist. Im allgemeinen ist das Album recht poppig und auch die Videos der singleauskoplungen arbeiteten mit vielen Tänzern. Die Texte sind nicht so tiefgründig, wie die des Nachfolgers, sie handeln hauptsächlich von Liebes geschichten (is it Love, Love is such a cracy thing,) und beziehungskiste (Let Me Let U know, There U go, Hiccup)... Vom text her etwas anspruchsvoller sind dann schon die Lieder "Do what you do", was ja heute nahezu P!nks lebensmotto geworden ist, und Split Personality, das doch recht lusitg zu sein scheint. Auch wenn CTMH nicht bei den Nachfolgern mithalten kann, ist es dennoch das beste R'N'B Album, dass ich besitze und hat somit in jedem fall volle 5 sterne verdient Pink ist erst ab dem 2. Album authentisch! 3 von 5 PunktenWie Pink schon auf ihrem richtig genialen zweiten Album M!ssunderstood gesungen hat, das war nicht wirklich die richtige Pink sondern eine, die sich einen Stempel, der ihr nicht entsprach, aufdrücken ließ. Ist ja auch nicht weiter schlimm. Das war R & B Abklatsch, wenn auch kein schlechter, aber ich war ziemlich enttäuscht, weil ich doch dieses spezielle Alternative-Rock-Gemisch erwartet hatte. War Pustekuchen. Die dritte CD "Try this" ist übrigens auch wieder extrem hörenswert. Mittlerweile schreibt sie ihre Songs zusammen mit anderen selbst, u.a. Linda Perry, und das ist wirklich gut so! Das Debutalbum... 3 von 5 PunktenDas Debutalbum ist öfters schlechter als das, was danach folgt, da sich der Künstler erst anschließend entfalten kann und man beim ersten Album auf Nummer sicher geht- was natürlich nicht zwangsläufig schlecht sein muss! So ist es auch mit Pinks Debut "Can't Take Me Home": Zu Beginn ihrer Karriere entsprach ihre Haarfarbe noch ihrem Namen und Miss Moore machte R'n'B... Die 13 Tracks auf dem Album wirken sehr düster und leider auch sehr unpersönlich, obwohl Pink einige Songs mitgeschrieben hat. So würde ich die langsameren Songs des Albums als seelenlose Durchhänger bezeichnen. Es ist natürlich kein schlechtes Album, aber im Vergleich zu dem, was danach kommt, schwächelt dieses Album sehr! Dennoch ist "Can't Take Me Home" sein Geld wert. Wer die Singleauskopplungen "There You Go", "Most Girls" und "You Make Me Sick" mochte, wird auch dieses Album mögen. P!nk-can`t take me home 4 von 5 PunktenSuper guter Sound! Eine CD für sich die Kohle richtig rendiert ! Und die man auch noch täglich in 3 Jahren von morgens bis abends hören könnte! Also ran an die Tastatur und bestellen! Sie werden es nicht bereunen! GEIL GEIL GEIL!!!!!!!! 5 von 5 PunktenP!nk du hast esgeschafft!! MICH ZU VERZAUBERN!!! es ist so cool !! ihr erstes album und bereits ein meisterwerk!!!oder nicht?? das kann nicht jeder,also ich meine dass es so gut ist!!!sie hat eine unglaublich schöne stimme die fest ist und nicht zerbrechlich!! das macht das ganze zu einem hammer!! |
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Try This von P!NkAudio CD von Arista Usa (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,67 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMit bewundernswerter Zielstrebigkeit hat sich Pink in den letzten Jahren, seit ihrem Debüt Can't Take Me Home, einen Platz an der Spitze erkämpft. Weltweit über zwölf Millionen verkaufte Exemplare von M!ssundaztood sprechen eine deutliche Sprache. Trotzdem denkt sie gar nicht daran, sich auf dem Erreichten auszuruhen. Auf ihrem dritten Album, dem rockigsten ihrer Karriere, überzeugt sie erneut als begnadete Sängerin, die selbst durchschnittliche Kompositionen noch in wahre Song-Perlen verwandelt. Pink hat sich kreative Freiheiten erkämpft, von der viele ihrer Kolleginnen nur träumen können. Entsprechend bunt und farbenfroh fällt auch diesmal der Stilmix aus. Eröffnet wird der Reigen von "Trouble", der ersten Single, die in Zusammenarbeit mit Tim Armstrong (Rancid) entstand. Weiter geht es dann mit dem wunderbar ironischen "God Is A DJ", das einmal mehr unterstreicht, über welche außergewöhnlichen gesanglichen Fähigkeiten Pink verfügt. Die restlichen zwölf Tracks bieten, vom bluesigen Retro-Rock-Sound bei "Waiting For Love" über entspannte, mit dezenten R&B-Elementen angereicherte Balladen wie "Catch Me While I'm Sleeping" bis hin zu eingängigen Midtempo-Hymnen wie "Tonight's The Night", jede denkbare Art von Entertainment. Höhepunkt des Albums ist aber ohne Zweifel das mithilfe von Rapperin und Selbstdarstellerin Peaches eingespielte Titel "Oh My God", das Pink selbst als den "sexiest song" bezeichnet, den sie je aufgenommen hat. Und das ist, wie immer bei ihr, alles andere als eine Übertreibung. --Norbert Schiegl ProduktbeschreibungTRY THIS 5 Kundenrezensionen:Try this cause it's great! 5 von 5 Punkten"Try this" ist die 3. Platte der Rockröhre und begeistert erneut nicht nur mit großartigen Rocksongs, sondern hält einige musikalischen Überraschungen bereit. Der Titeltrack "Try this" rockt gleich ordentlich ab und ist ein sicherer Superhit. Auch "God is a DJ" und die Up-Tempo-Nummer "Last to know" eignen sich gut zum abfeiern. Das oldiemäßig-angehauchte "Tonight's the night" erklingt mit Trompete, Trombone und Saxophon. "Oh my god" ist mit elektronischen Sounds versehen und überrascht mit Travis Barker (Blink 182) am Schlagzeug. "Catch me while I'm sleeping" ist eine außergewöhnlich ruhige, verträumte, schwebende Nummer, auf der P!nk wie Alicia Keys klingt. Eine ganz neue, großartige Nuance! Danach geht es dann richtig zur Sache: Das raue, etwas düstere "Waiting for love" erinnert an Anouk, "Try too hard" ist für mich der absolute Höhepunkt der Platte - eine extrem schnelle, superrockige Nummer mit einer Hammer-E-Gitarre plus solo (Linda Perry von 4 non blondes). Wer bei diesem Song nicht begeistert mitgeht, muss auf Valium sein! Auch "Humble Neighbourhood" ist so ein Fetzer, auf der sie sogar ein bisschen rappt. Ganz ungewohnt elektronisch klingt "Feel good time", ein Duett mit William Orbit, das auch auf dem Soundtrack von "3 Engel für Charlie 2" enthalten war. Zum Schluss noch mal eine Überraschung: Der erste Lovesong seit ihrer 1. Platte: "Love Song" ist bezaubernd und zärtlich ohne Kitsch! Wer weiterhört, entdeckt noch einen 15. versteckten Song. Try this, es lohnt sich! Einfach der Knaller!!! 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach eindeutig das beste Album von P!nk,das auch vom neuesten nicht getoppt wird.Es hebt sich klar von den anderen Alben ab,da es rockiger und ausgelassener wirkt. Ich persönlich war noch nie ein Fan von Rock,aber hier merkt man,was für eine geniale Stimme sie hat. Es ist wirklich schade,dass gerade dieses,sowie stimmlich als auch musikalisch absolut überzeugende Album von den Kritikern gar nicht richtig beachtet wurde.Ich persönlich finde es immer nervig,wenn ich erst lange "herumzappen" muss,bis ich ein richtig schönes Lied finde-doch diese CD kann man einfach durchlaufen lassen,weil jeder Track absolut hörenswert ist. Ich bin schon lange P!nk-Fan,Ersthörern würde ich besser die ersten beiden Alben empfehlen. Rockig! 5 von 5 PunktenAuf der Try This Platte ist P!nk extrem rockig unterwegs, und das gefällt mir. Sie hat Spaß an dem was sie macht und das spiegelt sich auch wieder. Ich liebe Unwind und God is a DJ, aber vor allem Love SOng ist aussergewöhnlich gut und gänsehautverursachend. "I'd rather bleed with cuts of love than live without any scars.." ist doch schön, so viel Wahrheit und Gefühl in einem..... schmalzig? vielleicht, das macht sie dann wieder wett mit Trouble und Last To Know. Rockig, experimentierfreudig, dennoch bleibt sie ihrem STil treu, entwickelt sich weiter was ihre Stimme betrifft. Ist doch richtig gut! Coole Platte. Try P!nk... 5 von 5 PunktenP!nks soulige Stimme wird auf dieser CD in Richtung Rock getrimmt, und, wie ich finde, sehr gut! Waren auf M!ssundaztood noch einige unschlüssig in der Musikrichtung eingeordneten Songs zu finden, gehört hier alles eindeutig in die Sparte "Rock". Den absoluten Höhepunkt erreicht die Platte mit "Waiting For Love", dem wirklich besten Track der CD. Weitere gute Songs auf Try This: Unwind, Love Song, Try Too Hard, Walk Away, Humble Neighbourhoods und Save My Life. TOP! Try This 5 von 5 PunktenEin wirklich geniales Album.Es ist rockig und das passt auch am besten zu P!NK und zu ihrer geilen Stimme.Absolut zu empfehlen.Und ihr aktuelles Album I'm not Dead müsste 10 Sterne bekommen weil es noch ein tick genialer ist als Try This.Weiter so P!NK. |
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Funhouse - FanEdition/Metal Box (inkl. weißem T-Shirt Größe M & Album) von P!nkAudio CD von ARISTA USA (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 32,95, Angebote ab EUR 24,18 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBereits in der Vergangenheit hat P!nk in ihren Texten recht offenherzig und unverkrampft angesprochen, was sie gerade beschäftigte. Die Trennung von ihrem Mann, dem Motocross-Fahrer Carey Hart, zieht sich inhaltlich wie ein roter Faden durch ihr fünftes Studioalbums Funhouse. Dabei spielt sowohl ihr Humor als auch ihr Hang zum Sarkasmus eine gewichtige Rolle. P!nk hat nicht zum ersten mal in ihrem Leben mit persönlichen Problemen zu kämpfen und entsprechend offensiv geht die 29-jährige Sängerin mit diesem Thema in Songs wie dem bereits als Single veröffentichten So What, mit dem sie auch das Album eröffnet, sowie dem bitterbösen, mit Streicher- und Piano-Klängen verfeinerten "I Didn't Believe You" um. Musikalisch ist das Ganze einmal mehr perfekt umgesetzt, nicht zuletzt mit tatkräftiger Mithilfe von u.a. Max Martin, Danja, Billy Mann, Al Clay, Butch Walker, und besitzt trotz aller Mainstream-Pop-Anleihen genug Tiefgang, um jede Beliebigkeit zu vermeiden. P!nk klingt auch auf Funhouse über weite Strecken so unverwechselbar wie auf dem 2006 veröffentlichten Vorgängerwerk I'm Not Dead. Bis auf drei kompositorisch etwas schwächere Stücke präsentiert sie sich auch diesmal wieder in Bestform. Zu den unschlagbaren Glanzlichtern der Platte zählt neben dem in Stockholm von Max Martin perfekt in Szene gesetzten Titel "Please Don't Leave Me" vor allem das mit Bläserklängen angereicherte "One Foot Wrong", die butterweiche Akustikballade "Crystal Ball" sowie das rockige "Mean", eine Midtempo-Nummer in der die Trennung von ihrem Ehemann einmal mehr eine tragende Rolle spielte. -- Norbert Schiegl ![]() ![]() |
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Sober/Basic von P!NkAudio CD von Arista Usa (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 3,57 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Na, SO WHAT?! 3 von 5 PunktenEs musste ja so kommen, dass P!nk "Sober" veröffentlicht! Schliesslich ist "Sober" wieder sehr mainstream und gehört mit zu den besseren Songs von für mich eher enttäuschenden "Funhouse"-Album! "Sober" ist nichts wirklich neues, dass war "So What" zwar auch nicht, aber "So What" hat irgendwie mehr fetz gemacht. "Sober" klingt wie "Who Knew", "Nobody Knews" oder auch "Just Like A Pill" - also nichts weltbewegendes. Dennoch ist der Song gut, die Lyrics überzeugen und das Video zu "Sober" ist auch Klasse geworden. Leider nervt mich der Song schon jetzt leicht...keine Ahnung, ob es an der eintönigkeit liegt oder weil ich einfach mal was wirklich neues und cooles von P!nk hören will! Naja, 3*! Wow tolles lied! 5 von 5 PunktenDas neue Album Funhouse von P!nk ist sowieso spitze! Tolle Songs, tolle Melodien und guter Sound! In sober geht es etwas ruhiger zu als im Vorgänger So What! Sober ist ein interessantes Lied mit einer tollen Melodie! Der Text regt sehr zum nachdenken an und P!nks Stimme kommt super zur Geltung! Auch das Video ist sehr sehenswert! Interessante Szenen! Ehrliche Kaufempfehlung für Sober und generell auch für Funhouse! Ruhiger, aber ausdrucksstarker Song 5 von 5 PunktenJa die gute P!nk. Mit Ihrem Song "So What" meldete sie sich eindrucksvoll und laut wie eh und je zurück. Aber auch die 2te Single "Sober" hat es in sich. Zwar ist sie etwas ruhiger als ihr Vorgänger, dennoch singt P!nk mit ausdrucksstarker Stimme. Der Song bleibt zwar erst nach merhmaligen Hören im Ohr, verschwindet dort aber nicht gleich wieder. Textlich befasst sich "Sober" mit P!nks Problemen. Sie will nicht das Mädchen sein, was die Stille aufüllt, möchte nicht am lautesten lachen usw. Der Song beruhrt mich sehr, da er einfach auf seine Weise sehr schön ist. Wer "Who Knew" mochte, wird "Sober" lieben. Absolut perfekter Song. Eines der besseren Lieder von Funhouse 3 von 5 PunktenDa ist sie also. Wie schon vorher zu sagen war, kommt auch P!nk um eine Weihnachtsballade nicht herum. Natürlich à la P!nk und nicht "Ich liebe dich so doll, danke, dass es dich gibt"-mäßig. À la P!nk d.h. Selbstmitleid einer betrunkenen Frau, die (mal wieder) nicht von ihren inneren Dämonen und Süchten loskommt und die ganze Welt an ihrem Leid teilhaben lassen möchte. Das ist P!nk's Kerbe, in die sie immer und immer wieder haut, egal ob mit "Nobody knows", "Just like a pill" "Who knew", "Dear diary", "Don't let me get me, "Unwind" und noch so zahlreiche andere Lieder. Das ist mal ganz gut und mal ganz interessant. P!nk ist auch eine sehr gute Sängerin. Die Stimmarrangements und die Melodie des Liedes sind beide sehr schön. Deswegen auch drei Sterne. Der restlich Pathos beginnt aber so langsam zu nerven, denn sie reizt das Thema jetzt ein wenig zu sehr aus. Ich weiß, dass sie eigentlich mehr kann. Sie muss es nur selber auch wollen. Starke Nummer von P!nk 5 von 5 PunktenSOBER ist mit der beste Song auf Pinks neuem Album. Klasse, dass sie diesen nun als neue Single ausgekoppelt hat. Nach dem aufmüpfigen und cool rockigem SO WHAT, schlägt Pink nun eher ruhige Töne an. Auch ein starker Abgang und theatralisch mit den Streichern zum Abschluß. Der Song bekommt volle 5 Sterne von mir. |
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So What/Basic von P!NkAudio CD von Arista Usa (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 3,09 ![]() 2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSO WHAT/BASIC Eine Kundenrezension:So what, I'm just a rich star, I sing a crap song, still sell millions 2 von 5 PunktenDas letzte Album von Pink hiess I'm not dead. Die Single So What klingt so als wäre der Titel des neuen Albums I'm tired and bored. Pink gehört zu den erfreulicheren neuen Sängerinnen, Just like a pill, Get the party started und Who knew waren sehr gelungene Songs. Ich will hier nicht zum Waldorf und Statler (die Opas aus der Muppets-Show) von Amazon werden, die alles schlecht finden was es an neuer, kommerzieller Popmusik gibt, aber Pinks aufgesetzte Echtheit und Rebellion nerven mich. Das sie ihr Privatleben so sehr in den Vordergrund stellt, dass sie sogar ihren Ex im Video zu So What auftreten lässt ist wohl der verzweifelte Versuch den Song aufzuwerten. Metallica haben einen genialen Song mit dem Titel So What aufgenommen (auf Garage Days), der lohnt sich wirklich! Pinks So What gehört in die Britney-, Tokio Hotel und Hannah Montana-Liga. |
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Und auch wenn ihre Konfliktfreudigkeit in den folgenden 14 Tracks etwas abnimmt, so soll dieser Titel doch jedem Menschen, der sich dafür auch nur im Mindesten interessiert, zeigen, das Pink mehr ist als ein austauschbares Popsternchen. Daran hat zwar schon lange niemand mehr ernsthaft gezweifelt, doch sie will auf Nummer sicher gehen und zeigt auch in den folgenden Tracks, allen voran das mit den Indigo Girls eingespielten "Dear Mr. President", ihre Krallen. Hier steht die Politik des amtierenden Präsidenten der USA im Focus. Musikalisch setzt sie in den 15 Songs weitgehend auf bewährte Klänge und eine beachtliche Schar von erstklassigen Helfern, u.a. die Produzenten und Songwriter Billy Mann, Luke Gottwald (Kelly Clarkson), Max Martin (Britney Spears), Butch Walker und Mike Elizondo (Gwen Stefani). Trotz der Vielzahl der beteiligten Personen klingt I'm Not Dead wie aus einem Guss. Ihre unverwechselbare Stimme trägt dazu sicherlich ihren Teil bei, doch auch beim Songmaterial hat Pink diesmal ein sehr glückliches Händchen bewiesen. Neben der ersten Single Stupid Girls findet sich auf ihrem vierten Album noch jede Menge weiteres Hitmaterial wie den zupackenden Titelsong "I'm Not Dead" oder das extrem aufgeweckte "Leave Me Alone (I'm Lonely)". Aber auch in Stücken wie "U + Ur Hand" oder dem mit einem pumpenden Dancebeat unterlegten "Cuz I Can" überzeugt Pink auf der ganzen Linie. Die größte Überraschung hebt sie sich jedoch bis zum Schluss auf: I Have Seen The Rain". Das als Hidden-Bonus-Track am Ende der Platte versteckte Duett mit ihrem Vater James T. Moore, zeigt Pink von einer bisher eher nur selten wahrgenommenen Seite. Ein mehr als gelungener Abschluss eines sehr guten Albums. --Norbert Schiegl


