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Die schönsten Weihnachtslieder von Wiener SängerknabenAudio CD von Teldec (Warner)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 3,33 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1993 |
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ProduktbeschreibungIHRE SCHÖNSTEN WEIHNACHTSLIEDE Eine Kundenrezension:Einfach traumhaft schön! 5 von 5 PunktenWeihnachtslieder klingen doppelt so schön, wenn sie von Kindern gesungen werden - und die Wr. Sängerknaben sind einfach einer der besten Knabenchöre der Welt. Eine schöne Liedauswahl und die zurückhaltende (!) instrumentale Begleitung bei manchen Stücken runden das ganze noch ab. Als ich auf amazon.at nach musikalischer Untermalung für die Adventszeit suchte, kam mir diese CD unter - noch dazu zu solch einem günstigen Preis. Ich freue mich schon auf eine eventuelle zweite Ausgabe mit anderen Liedern. Dankeschön! |
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Il Progetto Vivaldi von Sol GabettaAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,56 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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ProduktbeschreibungIL PROGETTO VIVALDI 2 Kundenrezensionen:vivaldi neu erlebt 5 von 5 Punktenvivaldi neu erlebt...diese CD ist eine entdeckung! ich kann mich an der spielfreudigen, temperamentvollen interpretation nur freuen. sol gabetta lässt uns antonio vivaldi, auch sehr bekannte stücke von ihm wie der "winter" aus den 4 jahreszeiten, auf harmonischste weise neu entdecken. absolute kaufempfehlung. Eine schöne Frau mit einem ungewöhnlichen Talent 5 von 5 PunktenIl Progetto Vivaldi Sol Gabetta Vivaldi Audio CD (14. September 2007) ASIN: B000UTOVGA Sol Gabetta ist eine noch junge Cellistin von außergewöhnlicher Begabung. Sie ist französisch-russischer Abstammung, 1981 geboren und wuchs in Argentinien auf. Schon in jungen Jahren hat sie verschiedene Instrumente erlernt, das Cello aber blieb das Instrument, das sie zur Vollendung brachte. Sie hat gleich mit ihrer hier vorliegenden zweiten CD Einspielung von Cellokonzerten von Vivaldi ihr seltenes Können unter Beweis gestellt. Zusammen mit dem italienischen Spitzenensemble Sonatori de la Gioiosa Marca hat sie zudem eine Rarität ausgegraben und eine Neufassung des Violinkonzertes a-Moll RV 356 eingespielt. Um den Originalklang zu erreichen, hat sie die Stahlseiten ihres Cellos gegen Darmseiten ausgetauscht. Die Cellokonzerte üben einen ungewöhnlichen Reiz aus. Gewiss hängt der Erfolg mit der unkonventionellen und frischen Darbietung der Künstlerin zusammen. Die Cellokonzerte werden schwungvoll gespielt, dazu mit Leidenschaft und Kraft. Sol Gabetta steigt zielstrebig zur Elite der Cellosolisten auf. Jeder Barockmusikfreund wird begeistert von ihrer Darbietung sein. |
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Weihnachts-Oratorium von M. Flämig, Dresdner Kreuzchor, DpAudio CD von Berlin Cla (edel)Preis bei Amazon: EUR 16,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
3 Kundenrezensionen:Die festliche Alternative 5 von 5 PunktenIch habe kein Verständnis dafür, dass alle paar Jahre von den vermeintlichen Experten eine Aufnahme des Weihnachtsoratorium(oder der Passionen und der h moll Messe) zur Referenz erklärt wird, welche alle anderen erhältlichen Einspielungen überflüssig und unbedeutend erscheinen lässt. Gerade bei den großen Vokalwerken Bachs gibt es so viele unterschiedliche Interpretationsansätze, dass es eine Wonne ist, verschiedene Aufnahmen zu besitzen, Vergleiche anstellen zu können und immer wieder neues entdecken zu können. Die Entscheidung zur persönlichen Referenz bleibt dann flexibel, stimmungsabhängig und undogmatisch. Dieses Weihnachtsoratorium gehört zur ungebrochenen nicht historisierenden ostdeutschen Aufführungstradition. Es handelt sich hierbei um eine Einspielung aus dem Jahre 1974/75. Diese Einspielung wurde für das DDR Label Eterna gemacht. Nomen est Omen: Den Technikern ist es gelungen, eine Einspielung einzufangen, welche aufnahmetechnisch mit vielen jüngeren Einsielungen mithalten kann, und dies macht sie zur Referenz, da in den letzten Jahrzehnten fast nur noch authentische Einspielungen entstanden sind. Allein die Arie "Großer Herr, starker König" lohnt die Anschaffung dieser Aufnahme. Ludwig Güttlers Bläserensemble schmettert festlich und sehr präsent ohne jedoch aufdringlich zu werden. Die Solisten versprühen weihnachtliche Stimmung ohne jeden Ansatz romantisierenden Kitsches. Und über Peter Schreier als den besten und vor allem deutlichsten Evangelisten für Bachs Vokalwerke brauch an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden. Wie überhaupt im Großen und Ganzen die Textverständlichkeit hervorragend ist. Wer vielleicht ein Problem mit Knabenchören hat und diese in Bachs Vokalwerken nicht vorfinden will, dem sei gesagt, dass der Kreuzchor hier das Vorurteil widerlegt, dass eben Knabenchöre allenfalls in den einstimmigen Chorälen mithalten können, sie jedoch , wenn es fugenartig zugeht,die künstlerischen Absichten Bachs zerstören. 160 Minuten weihnachtliche Hochstimmung im Wohnzimmer machen diese Produktion zur unerreichten festlichen Alternative und klanglichen wie interpretatorischen Referenz. Hier steht nicht nur Weihnachten drauf, hier ist auch Weihnachten drin. Und ein Weihnachtsoratorium zum Preis von weniger als einer CD sollte selbst jene in Versuchung führen, die glauben, ihre gültige Referenzaufnahme bereits gefunden zu haben. Die Festlichkeit wir noch durch die liebevolle Aufmachung unterstrichen. Drei CDs im Digipack und einem Samtschuber mit goldener Beschriftung. Booklet in deutscher und in englischer Sprache. Referenz-CD 5 von 5 PunktenViele Versionen des Weihnachtsoratoriums habe ich bereits gehört - die hier vorliegende Aufnahme empfinde ich als unerreicht. Sie ist die 1984 von der VEB aufgenommene Einspielung mit der exzellenten Besetzung Augér (Sopran), Burmeister (Alt), Schreier (Tenor) und Adam (Bass), die sowohl perfekt singen als auch unter Martin Flämigs Leitung eine Interpretation dieser Musik erreichen, die die Tiefe der Bachschen Komposition unvergleichlich auslotet. Hinzu kommt ein äußerst gut aufgelegter Dresdner Kreuzchor und glockenreine Knabenstimmen. Kaum zu schweigen vom tadellos aufspielenden Bachorchester der Dresdner Philharmonie. Die Aufnahme ist perfekt (ein anderes Wort passt nicht) abgemischt, die Stimmen und die Instrumente sind klar und dennoch warm, ohne je indifferent zu klingen. Die Bach-Trompeten klingen einfach nur göttlich. Da spielt es kaum eine Rolle, dass die Aufnahmetechnik noch nicht digital war - selbst die Schallplatte dieser Vertonung habe ich bis zum Erscheinen der CDs sämtlichen neueren CDs vorgezogen, und das Mastering der CDs ist trefflich, den Charakter der Einspielung bewahrend, gelungen. Für mich ist diese CD Referenz. Ich kann sie nur empfehlen. Unübertrefflich! 5 von 5 PunktenViele Worte zu machen lohnt sich nicht: Man höre selber und sei überwältigt - große Musik groß vorgetragen, von den Besten der Besten. Nur noch zur Aufnahmequalität: Hört man ganz genau hin, so lassen sich an sehr, sehr wenigen Stellen für Sekundenbruchteile ganz leichte "Schwankungen" feststellen, die von den Aufnahmebändern herrühren. Aber sonst ist der Klang herrlich rund, warm und ausgewogen, keine digitale Technik vermag das zu übertreffen und vielleicht sogar nicht einmal zu erreichen. Fazit: Es geht nicht besser: Ein Meisterwerk meisterhaft vorgetragen! Es mag sein, dass diese Aufnahme den Pedanten unter den Bach-Hörern nicht zusagt. Jene, die nur die sog. historische Aufführungspraxis gelten lassen und sich an den "neuesten Stand der Bachforschung" klammern, mögen sich unter ihren Bach-Perücken an den ihnen genehmen Einspielungen gütlich tun. Barock-Musik als "quasi Tanzmusik" abzutun und alles, was dem womöglich zuwiderläuft, als monoton und langweilig zu bezeichnen, zeugt aber von einer eher eingeschränkten musikalischen Betrachtungsweise. Gerade die angeblich mitreißenden und ständig schwungvollen Dirigate können schnell ermüden. Ich möchte im Gegenteil behaupten, dass diese Dresdener Aufnahme die Differenzierungen in der Komposition sehr gut zum Vorschein kommen lässt und auf diese Weise eine Spannung und "Power" erzeugt, die jegliche Monotonie gerade verhindert. Und die Qualität von Solisten und Chor dieser Aufnahme anzuzweifeln ist einfach nur anmaßend. Alle vier sind top und können nur erreicht, nicht übertroffen werden. Letztlich sollte das Weihnachtsoratorium doch - und das war gewiss Bachs vornehmstes Anliegen - ein Stück Verkündigung sein! Das vermag diese - meinetwegen romantische - Interpretation auf die allerbeste Weise. Hier strahlt die Musik Wärme, Leben und Freude aus, die sicherlich auch, aber eben nicht nur auf tänzerischem Schwung aufbaut und in tiefgehender Weise beeindruckt! |
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Incanto von Andrea BocelliAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,30 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Eine Kundenrezension:Ein wahres Kunstwerk !! 5 von 5 PunktenIch bin auf dieses Album eher zufällig gestoßen, und ich muss sagen: es hat mich umgehauen. Die Lieder sind so voller Klang, so voll Leben und voll Atmosphäre, sie spiegeln Italien in all seiner Lebenskunst wieder. Man fühlt sich hineinversetzt in das lebendige Italien, man schwelgt in Erinnerungen. Bocelli bringt die Lieder voll Emotionen, voll Klangerleben und voll Besinnlichkeit wieder. Auch das Inlay des Albums lässt viele Schlussfolgerungen zu, da man die Lieder in italienisch und in englisch nachlesen und somit nachvollziehen kann, wenn man des Italienischen nicht mächtig ist. Dies Album gefällt mir persönlich noch besser, wie das vorherige Vivo per Lei. Denn es kommt noch mehr Können, noch mehr Klangfarbe und noch mehr Sinneslust ins Spiel. Ein sehr gelungenes WErk mit zahlreichen Facetten. Weiter so !!! |
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The Jazz Album - Watch What Happens von Thomas Quasthoff, Till BrönnerAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIn den letzten Jahren haben zahlreiche gefeierte Konzertsänger Ausflüge ins Jazzterrain unternommen. Doch, oh weh, nur selten finden die Abstecher ein happy end, allzu oft wirkt das Ergebnis steif und zickig, denn viele Interpreten aus dem Klassiksektor erdrücken die vergleichsweise schlichten Liedchen des Jazz mit einem unpassenden Belcantoknödeln in der Stimme. Ganz anders Thomas Quasthoff. Er hat verstanden, dass Standards aus dem Great American Songbook keine Koloraturarien sind und tönt auf Watch What Happens so, als hätte er sein Lebtag Jazz gesungen. Und was nur wenige wissen: So ist es ja auch. Die Filmdokumentation The Dreamer und die Autobiografie Die Stimme zeigen, dass der mehrfache Grammy-Gewinner neben der Klassikliebe tatsächlich seit jeher eine Affinität zur "U-Musik" hat. In seinen persönlichen Erinnerungen schreibt er hierzu: "Die Jazzer haben meine Art zu musizieren nicht weniger beeinflusst als die bedeutenden Interpreten der klassischen Musik." Der Künstler weiß also genau, was er tut, wenn er mithilfe von Till Brönner (Trompeter und Produzent in Personalunion), gefragten Instrumentalisten wie Peter Erskine, Alan Broadbent und Dieter Ilg sowie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin hier der leichten Muse nachspürt. Statt Bach, Schubert und Brahms stehen Gershwin, Rodgers & Hart und Ellington auf dem Programm, und die liegen dem Mann aus Hildesheim offensichtlich genauso gut. Er lässt in "My Secret Love", "You And I", "My Funny Valentine" etc. seinen Bassbariton so richtig schön brummen und knurren, swingt und schleift die Töne wie ein eingefleischter Jazzer. Die Songs für diesen "Seitensprung" hat der contergangeschädigte Sänger mit Bedacht gewählt. In "They All Laughed" und "In My Solitude" schimmert die private Passionsgeschichte des Ausnahmetalents ebenso durch, wie in "Smile" und "Ac-Cent-Tchu-Ate The Positive" seine lebensbejahende Grundeinstellung anklingt. Trotz aller Hindernisse ließ sich Thomas Quasthoff nie von seinem Weg abbringen. Watch What Happens liefert neue beeindruckende Belege für den riesigen Mut und Willen eines wahrlich außergewöhnlichen Menschen. -- Harald Kepler 5 Kundenrezensionen:Spannendes Experiment - mittelmäßiges Ergebnis 2 von 5 PunktenTill Brönners Energie scheint ungebremst zu sein, seit er quasi zum deutschen Vorzeigejazzer auserkohren ist. In den eigenen Alben immer mehr dem glatten Lounge-Sound zugewandt, hat er nun nach der Wiederentdeckung von Mark Murphy eine weitere überraschende Kolaboration herbeigeführt - dieses Mal mit dem wunderbaren Bariton Thomas Quasthoff. Leider zeigt sich hier, ähnlich wie bei Elvis Costello und Anne Sofie von Otter, dass Klassik und Jazz nicht immer ein ideales Paar sind. Auch wenn man hört, wie sehr sich Quasthoff müht, die geschulte Stimme im Hintergrund zu halten, so gelingt ihm doch kein echtes Jazz-Timbre. Dazu phrasiert er zu sauber, singt zu sehr auf den Punkt und dämpft den Hörgenuss mit hölzernem Englisch. Vor allem die Balladen klingen dadurch übertrieben lethargisch. Auch die Produktion neigt hier zu glattem Breitwandsound. Besser gelingen die schnellen Stücke wie "Ac-Cent-Tchu-Ate the Postive", wo Quasthoff wesentlich treibender singt und auch die Arrangements verspielte Leichtigkeit haben. Leider sind diese Momente zu selten, und der letzte Teil des Albums versinkt in Betulichkeit und Geigensoße. Bei der stimmigen Songauswahl und dem Mut der beiden Künstler wünschte man sich ein schöneres Ergebnis, aber es bleibt dabei: diese Mischung zündet nicht Leider nein... 2 von 5 PunktenDieses Album klingt für den "Jazzfan" unecht und ohne wirklichen Charme. Leider.... Ich hatte mir von der Konstellation dieser beiden Künstler mehr erwartet. Schade Perfekte Kombination 4 von 5 PunktenWir mögen die Musik von Till Brönner und bewundern die Stimme von Thomas Qausthoff. Das gemeinsame Album ist ein Gewinn für unser CD-Regal. Prädikat: schon wieder empfehlenswert. Gerade weil sie anders ist ... 5 von 5 Punkten... gefällt mir diese CD sehr gut! Wer Thomas Quasthoff mal auf der Bühne erlebt hat weiß (hoffentlich) um seinen spitzbübischen Humor. Und gerade den höre ich aus dieser CD heraus, was den Genuss noch steigert. Nicht jeden Titel würde ich Tag und Nacht hören wollen, doch insgesamt betrachtet finde ich, dass er hier ein gelungenes Werk vorgelegt hat! No swing 1 von 5 PunktenEigentlich müsste das eine fantastische CD sein: Großartiges Orchester, Spitzenproduzent und ein weltberühmter Sänger. Leider passt das alles nicht zusammen. Das Orchester spielt perfekt, swingt auch ordentlich, aber Quasthoff stolpert quasi hinterher. Seine Stimme ist schon schön - klar, das weiss man ja - aber seine Jazzphrasierung ist einfach grausam bzw. nicht vorhanden und auch die Stimmmodulation, also das, was man als "Schmelz in der Stimme" bezeichnet, fehlt weitgehend ganz. Quasthoff-Fans werden sich die CD trozdem ins Regal stellen und zufrieden sein, wenn er es bei einem Ausflug in Jazzlager belässt. Für Jazzer taugt die CD leider gar nicht. |
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Music of the Spheres von Lang Lang, Hayley WestenraAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungMUSIC OF THE SPHERES Aus der Amazon.de-RedaktionDie unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn Music To The Spheres klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Exzellent - typisch Mike Oldfield 5 von 5 PunktenTypisch Mike Oldfield: man kann gegen ihn sagen was man will, man muß seine Musik nicht mögen, aber man sollte anerkennen, dass er wirklich ein Musikvirtuose ist und immer erstklassige Werke abliefert. Und seine neueste CD, "Music of the Spheres" in meinen Augen ein solches Meisterwerk; sie gehört für mich zu seinen bisher besten CDs (wenn es nicht sogar die beste ist!!) Eindrucksvolle Klangkompositionen, sphärische Klänge, aufbereitet unter Zuhilfenahme eines symphonischen Orchesters unter der musikalischen Leitung von Karl Jenkins ("Adiemus"), all dies bietet diese CD. Dazu noch das Klavier eines der besten Klaviervirtuosen, nämlich Lang Lang, und etherische Stimmen, und schon ensteht ein unglaublicher Klangteppich. Das ist Musik zum Relaxen, zum Träumen, zum Reisen in eine andere, weil bessere Welt. Bitte mehr davon, denn knapp 46 min für eine CD sind einfach zu kurz! Filmmusik 3 von 5 PunktenIch mach es mal kurz: Music Of The Speres ist eine schöne Platte geworden, für mich aber nicht Anlass zu euphorischem Lob und den damit einhergehenden 5 Sternen. Alle Zutaten aus der Oldfieldschen Küche sind vorhanden, die ich von der Tubular Bells (auch mit jeder Menge Zitate aus diesem Werk) gewohnt bin und auch sehr schätze, nur diesmal klassisch orchestral in einem Durchgang arrangiert, mit viel Unterstützung von Profis aus diesem Bereich, wie Karl Jenkins, Lang Lang und Hayley Westenra. Keine Synthies, keine folkloristischen Instrumente wie Dudelsack, keine Studio-Gimmicks etc. Das Resultat klingt ansprechend, aber auch sehr konventionell und ist zudem zu kurz ausgefallen. Mit ca. 45 Minuten hätte man zu Vinylzeiten prima im Limit gelegen, heute ist das effektiv zu wenig. Zudem braucht man keinen Ausnahmepianisten wie Lang Lang, um ein paar Arpeggios ertönen zu lassen. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass der gute Mike das hauptsächlich nur deswegen veranstaltet hat, weil er wieder mal einfach Lust hatte, mit einem vollbesetzten Orchester zu musizieren. Das Thema: Verpasst! Es klingt nicht wie die "innere Musik" der Himmelskörper, es klingt haargenau wie eine Filmmusik zu einer BBC-Doku à la "Planet Erde". Aber das ist ja auch nichts Schlechtes, hat bloß keine 5 Sterne verdient (zur Erinnerung: Wieviel Sterne soll man der Tubular Bells geben? Amazon hat nunmal nur 5 als Maximum zur Auswahl und die Bells ist um Längen besser). Fazit: Schöne Platte, bei der 3 Sterne völlig gerechtfertigt sind, denn wenn der "Zuckerschock" vorbei ist, richtet man seinen Blick wieder auf die wirklich großen Werke von Mike Oldfield. Allererste Sahne 5 von 5 PunktenIch habe in vielen Rezensionen immer wieder gelesen, dass sich der Ursprung, nämlich Tubular Bells, in allen Platten irgendwie wiederspiegelt. Vielen Rezensenten scheint das nicht zu gefallen. Ich finde gerade das ist der Mike Oldfield den ich hören möchte. Wahrscheinlich kaufen sich die Meckerer alle paar Jahre einen neuen Mercedes und freuen sich dabei über einiges neues aber möchten das gute alte nicht missen. Bei einem Auto ist das also selbstverständlich, in der Musik soll es aber nicht so sein. Zur Musik von Mike Oldfield muss gesagt werden, man muss sie mögen. Ich kann die Musik zuhause auch nur dann hören, wenn meine Frau nicht anwesend ist. Sie findet die Musik nervig und es macht sie aggressiv. Lediglich unsere jüngste von drei Töchtern findet einige Stücke auch gut. Wer erwartet, dass alle CDs als Ganzes gut sind, der täuscht sich. Aber bei anderen Alben sind von 20 Songs meist auch nur 4 bis 5 brauchbar. Es gibt auch von Mike Oldfield jede Menge Lieder die ich persönlich schlecht finde, aber wenn man die Stücke, die gut sind auf eine DVD brennt, bekommt man ganz locker einen Musikgenuss von mindestens 15 Stunden hin. Ich habe mittlerweile fast alle CDs von Mike Oldfield und auch noch die alten Platten. Bei ganz wenigen finde ich alle Lieder schlecht, aber einige sind als Ganzes super. Music of the Spheres ist eine solche. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass man die Stücke nicht nach dem ersten Hören bewerten sollte. Manche Stücke habe ich auch erst nach mehrmaligem Genuss in meine eigene Zusammenstellung aufgenommen. Ich kann die CD nur empfehlen. Wenn ich mehr als 5 Sterne vergeben könnte, so würde diese CD immer die volle Punktzahl bekommen. Abschließend noch ein Tipp: Wer die Musik von Mike Oldfield mag, der sollte auch mal bei SCHILLER reinhören. Allererste Sahne. Back to the Roots 5 von 5 PunktenDas Konzept Tubular Bells funktioniert einfach, und ein zweites Mal umso besser fürs Orchester. War "Orchestral Tubular Bells" schon überzeugend, so schlug Mike Oldfield über "The Voyager - Mont St. Michel" und den letzten Tubulars-Part einen weiten Bogen bis hierher. Ich habe mir die CD nun mehrmals angehört, und manches mag nicht mehr so gut klingen wie früher, vielleicht, weil es sehr reif ist, oder weil man es ähnlich schon gehört hat. Trotzdem: Well done, Mr. Oldfield. Und ich freue mich, an Tubular Bells erinnert zu werden. Ob es nun Tubular X heißt oder Sphärenmusik - es ist ein spiritueller Ausdruck von Oldfields künstlerischem Gefühl und Engagement, seiner heutigen Ausgeglichenheit nach vielen exzessiven Jahren, die von Höhenflügen und vor allem Tiefpunkten geprägt waren. Am Schluss habe ich aber doch ein bisschen den Klang der Glocken vermisst ... ohne Worte 5 von 5 PunktenNormalerweise verbringe ich die Sommerwochen nicht vor meiner Hifianlage...aber bei dieser CD muss ich eine Ausnahme machen. Einfach UNGLAUBLICH.....beim Hören dieser Aufnahme scheint es keine Sorgen mehr auf dieser Welt zu geben.....man enspannt sich und wird in eine andere Welt versetzt..... Jeder der kurz vor dem Burnout steht, sollte sich täglich 10 Minuten dieser CD widmen............Entspannung pur....Danke Mike |
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Cantabile von Sol GabettaAudio CD von RCA Red SealPreis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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3 Kundenrezensionen:Wunderbar wie immer 5 von 5 PunktenNachdem ich Sol Gabetta am 13. Dezember in der Philarmonie gehört hatte, war mir sofort klar: auch die 4. CD von Sol Gabetta muss her. Und wie immer begeistert sie mich über alle Maßen. Ich will jetzt nicht an meine Vorredner anschließen und seitenlang darüber philosophieren, was sie so besonders macht. Ich sag nur: hört euch die CD an ... und ihr werdet begeistert sein :-) On the top 4 von 5 PunktenSie ist jung,ansehnlich und spielt hinreissend Cello- auf diesem Niveau momentan ohne wirkliche Konkurrenz. Sie hat ein blendendes Marketing. Wie andere Cellisten auch ( allen voran YoYo Ma) geht sie über die Grenzen des unmittelbaren Genres hinaus und spielt Transkriptionen, an denen sie teilweise selbst mitgearbeitet hat."Damit ihr Instrument ins Singen geraten konnte, feilte Gabetta persönlich an den Arrangements für das Cello. Besonders zu prüfen war die die Wahl der Tonhöhen: "Manchmal hat es überhaupt nicht geklappt", so Gabetta. "Es war wie mit einer Katze und einem Hund. Unten klang es wunderschön und oben klang es plötzlich wie eine Katze. Dann musste ich wieder von vorne anfangen. Aber auf die Suche zu gehen, was man mit dieser Musik machen kann, das war extrem beeindruckend." Überwiegend werden Arien aus dem romantischen Repertoire dargestellt. "Abgesehen von zwei Stücken Peter Tschaikowskys und der berühmten Figaro-Arie von Gioacchino Rossini als Zugabe, widmet sich Gabetta auf ihrer CD ausschließlich französischer Musik, darunter berühmten Arien von Georges Bizet, Charles Gounod und Jacques Offenbach. Schließlich ist ihre Mutter eine in Frankreich geborene Russin. Außerdem liebt die Cellistin raffinierte, kontrastreiche Opernmusik, die ihrem schlanken Celloton entgegenkommt." Die Kritik ist begeistert."Beeindruckend ist auch, wie Gabetta - sensibel begleitet von den Prager Philharmonikern - auf ihrem Cello "singt". Mit einem ebenso flexiblen wie durch alle Lagen klangschönen Ton erzählt sie von all den Dramen und Verrücktheiten, die die Opernfiguren umtreiben: von Mignons Melancholie, Lenskis Verzweiflung, von Carmens Lust am Spiel mit dem Feuer. Dabei betört Gabettas Musizieren stets durch Eleganz und emotionale Tiefe. Fortsetzung erwünscht!" Die Fortsetzung wird sicher kommen. Gabetta ist ganz oben und kann aufnehmen, was sie will, nicht was andere ihr vorgeben. Bei einem Instrument wie dem Cello fragt man sich, ob die reichliche Literatur für dieses Instrument nicht ausreicht ? Sol Gabetta ist noch sehr jung. Sie wird doch das Repertoire für Cello nicht als ausgeschöpft ansehen ? Die Qualität eines Künstlers kann man an solchen Arbeiten nicht messen. Das ist Unterhaltung auf hohen Niveau ( wobei ich diese Arien eigentlich lieber gesungen höre- irgendwie anders bei bei YoYoMa, wenn er Gesangsstücke von Bach auf dem Cello spielt) Nun, Sol Gabetta hat ihren Weg zur Spitze bereits gemacht und diese CD wird auch ihren Weg machen. Mehr als nur 'cantabile' (ital.: 'singbar') ... 4 von 5 PunktenKann - wie der geschätzte Rezensent vor mir schreibt ("Gabetta ist ganz oben und kann aufnehmen, was sie will, nicht was andere ihr vorgeben.") - wirklich aufnehmen, was 'sie' will - und vor allem 'wie' sie es will? Oder sprechen da doch noch 'höhere Mächte' (manchmal zu sehr) mit!? Diese neue Produktion 'CANTABILE' erinnert stellenweise hinsichtlich des Repertoires z.B. auch an "Sopranlieder und -Arien" von Ana Maria Martinez (Naxos 2005), ebenfalls mit den 'Prager Philharmonikern' (unter Steven Mercurio), u.a. mit diesen Stücken: LEO DELIBES - Les filles de Cadix CHARLES GOUNOD - Romeo et Juliette, Act I: Je veux vivre (Juliette) FRANCIS LOPEZ - Violettes imperiales JOSEPH CANTELOUBE - Chants d'Auvergne, Series I: II. Bailero Als Beispiel möchte ich "Chants d'Auvergne" herausgreifen; gerade dieses Werk lebt m.E. zunächst erst mal von einer wundervoll ausgeprägten Sopran-Stimme (wie z.B. bei Ana Maria Martinez oder auch anderen Sopranistinnen); so kann diese hier vorgenommene rein instrumentale 'Bearbeitung' als 'Cello-Version' mit den ihr eigenen tieferen Lagen dem gesungenen 'Original' kaum Paroli bieten; und auch die im Original zur Sopran-Stimme hinführenden subtilen Flöten- und Oboen-Passagen des bekannten Stückes hätten vielleicht in einer anders aufgebauten 'Cello-Bearbeitung' auch ihre Entsprechung bekommen können, um dieses wundervolle 'Gesangs'-Werk hier mit dem Violoncello wirklich instrumental außergewöhnlich zu prononcieren, zu verlebendigen. Diese meine Meinung zur 'Bearbeitung' spricht aber keineswegs gegen die dennoch ausdrucksstarke Interpretation von Sol Gabetta, denn sie bietet wie gewohnt hervorragenden Cello-'Gesang'; gleichwohl scheint mir hier eine großartige Chance nicht maximal ausgereizt zu sein. Hat hier evtl. doch das Marketing im Hintergrund vielleicht zu sehr mitgewirkt?! Und vielleicht auch die Bearbeitung von Manfred Grafe 'beeinflusst'? Wenn dem so wäre, so möchte ich das Label- / Marketing-Management dazu ermuntern, Künstlern noch mehr Freiraum zu geben, insbesondere der wunderbaren Sol Gabetta mit ihrer so erfrischenden, eindrucksvollen Interpretationskraft ihren eigenen 'Spiel-Raum' jederzeit zu gönnen, ja vielmehr zu erweitern und nicht evtl. durch Vorgaben etwa zu beengen. Der Erfolg wird es erweisen! Denn Sol Gabetta kann ganz wunderbar mit ihrem Cello 'singen', wenn man sie nur lässt! Dann wäre das nicht einfach nur 'cantabile' (ital.: 'singbar'), sondern 'bel canto grandioso' ... Die Prager Philharmoniker unter Charles Olivieri-Munroe mit ihrem ausgefeilten Klang bieten ihrerseits alle Voraussetzungen für mehr 'bel canto'. Die Informationen im Booklet hingegen fallen etwas spärlich aus. Fazit: 'Mehr' (in o.g. mehrfacher Hinsicht) davon sollte möglich sein! Also: Gern noch mehr 'cantabile' - aber dann gleich 'grandioso'. |
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Helmut Schmidt - Kanzler & Pianist / Helmut Schmidt außer Dienst von Helmut Schmidt, Sandra Maischberger, Jan Kerhart, Loki SchmidtAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 15,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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3 Kundenrezensionen:Kanzler JA - Pianist NEIN 3 von 5 PunktenWer die Reportage bereits im Fernsehen gesehen hat und als sehenswert einschätzt, wird sich diesen Titel kaufen und zufrieden sein. Sie ist, so wie andere Rezensenten bereits bemerkt haben, sehr gut und gehört in die Sammlung eines jeden politisch interessierten Menschen. Jedoch... Die DVD, welche der Ausgabe Nr.51 der Zeitung "Die Zeit" beigelegt war, ist aus meiner Sicht, sogar informativer. Noch dazu "fast" kostenlos. Was jedoch die CD anbelangt, ist der Titel schon sehr übertrieben und degradiert die "wirklichen" Pianisten auf der CD regelrecht. Eine wirklich unglückliche Marketingeinlage. Schade. Helmut Schmidt außer Dienst 5 von 5 PunktenFür mich ist Helmut Schmidt außer Dienst" eine der besten politischen Dokumentationen, die ich jemals im Fernsehen (ARD) gesehen habe. Viele Menschen suchen diese Sendung, das weiß ich aus meinem Bekanntenkreis. Endlich gibt es sie auf DVD! Für all diejenigen, die einen der Ausstrahlungstermine verpasst haben: Sandra Maischberger hat mit ihrem Mann, dem Kameramann Jan Kerhart, Helmut Schmidt über vier Jahre lang begleitet. Sie waren dabei in Washington, New York, Peking - und in seinem Haus (samt Kellerbar :-) in Hamburg. Es sind drei Dinge, die diesen Film zu etwas ganz Besonderem machen: Helmut Schmidt, der in einer immer wieder erfrischenden Klarheit die Dinge auf den Punkt bringt. Seine Frau Loki, die in diesem Portrait den Platz eingeräumt bekommt, den sie verdient hat. Es sind Momente die einem ans Herz gehen, wenn diese beiden Menschen von ihrem Respekt voreinander und ihren herben Schicksalsschlägen berichten. Schließlich Sandra Maischberger, sich selbst zurücknimmt und im Film einfach die Menschen zu Wort kommen lässt, die wirklich etwas zu sagen haben. Die Kombination der DVD mit Schmidts Aufnahme von Bachs Klavierkonzert ist eine schöne Hommage an den Bach-Liebhaber Schmidt. Nicht umsonst nimmt Schmidts Gespräch mit Maischberger über die Musik und sein Klavierspiel einen zentralen Platz im Film ein. Wie sagt da Helmut Schmidt Ohne Musik wäre mein Leben ganz anders verlaufen..." Fazit: Unter den über ein dutzend Büchern und CDs von und über Helmut Schmidt, die in diesen Monaten rauskommen, nimmt diese CD+DVD Dokumentation einen herausragenden Platz ein. Sehr zu empfehlen. Wer übrigens an weiteren Meinungen zum Film interessiert ist, der werfe einen Blick auf spiegel.de oder welt.de. Einerseits-andererseits 3 von 5 PunktenDas Porträt von Maischberger ist überall und berechtigt gelobt worden. Ein Mensch, der eine solche Lebensleistung vollbracht hat. Ein Mensch, der immer ein eigener Kopf war, der früher auch wenig freundlichen Umgang mit Journalisten hatte. Ein Mensch, als er noch " Schmidt-Schnauze" tituliert wurde, durchaus die Arroganz der Macht darstellte. Wie Sandra Maischberger sehr behutsam die schwachen Stellen dieses grosses Mannes berührt,ihn zu gar nichts drängt, ihm Gelegenheit gibt, diese Stellen zu zeigen,zB seine Gefühle zum Tod seines Nachwuchses;das ist nichts weniger als Journalismus von der besten Seite. Umso unverständlicher, dass Helmut Schmidt diese Werbung für die CD zulässt. Natürlich ist Helmut Schmidt kein Pianist. Die Ankündigung, Kanzler und Pianist, ist doppelt falsch. Er war Kanzler, aber nie ein Pianist. Er hat mit seinen Freunden -leider- vor Jahrzehnten eine Einspielung gemacht, wo er den Part spielte, der Schülern vorbehalten war. Es gab damals Fernsehaufzeichnungen dieser Tätigkeit, die ihn als angestrengten Laien zeigten und damals schon eher peinlich waren und besser vom Mantel des Vergessens gedeckt worden wären. Ihn jetzt in der Werbung von den anderen Pianisten zu nennen, versteht man natürlich aus Gründen der Werbung, ist aber nur peinlich. Oppitz ,Eschenbach und Frantz gegenüber ist dies eine gehörige Portion Abwertung. Das waren die Pianisten. Wenn Helmut Schmidt mitspielte, hätte er dies gerne und immer wieder in Hauskonzerten machen können. In Hauskonzerten. |
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Best of Klassik 2008 von VariousAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:Ein absolutes Highlight -- mit vielen Highlights 5 von 5 PunktenSpätestens nach dem Anhören dieser CD ist klar: Die diesjährigen Echo-Preisträger haben ihre Auszeichnung allesamt verdient! Selten hat mich ein Sampler so überzeugt wie dieser. Diese CD bietet Klassik in ihrer ganzen Bandbreite, bis hin zu gelungenen "Crossover"-Einspielungen, und alle bereiten auf ihre ganz spezielle Art und Weise die größte Freude beim Hören -- interpretatorisch ebenso wie klangtechnisch. Die Auszüge sind sorgfälitig gewählt und einerseits wunderbar aufeinander abgestimmt als auch andererseits wirklich repräsentativ für den jeweiligen Künstler. Das umfangreiche und gut strukturierte Booklet bietet eine sehr schöne Mischung aus Überblick und Hintergrundinfo. Für Klassik-Einsteiger wie für Klassik-Insider eigentlich ein Muss! |
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Free von David GarrettAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 15,43 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungFREE 4 Kundenrezensionen:MEGAGEIL!!!!!!! 5 von 5 PunktenDie Musik von David Garrett ist einfach unglaublich. Ich bin ja schon länger Crossover-Rock/Klassik-Fan; aber dass solche Musik tatsächlich möglich ist, hätte ich nie zu hoffen gewagt. Und wenn man das Boolet aufmerksam liest und entdeckt, dass Garrett fast alle Arrangements selbst gemacht hat, ahnt man, dass uns hier vielleicht?/wahrscheinlich! ein Mozart des 21. Jh. heranwächst. Sein Violinenspiel ist einfach herausragend, kraftvoll, fast berauschend und seine Arrangements hauchen auch so einigen abgenudelten und verschnarchten Klassik-Stücken neues, frisches Leben ein. Das man sich als Klassik- und Rockfan beim Musikhören nun nicht mehr für die eine oder andere Richtung entscheiden muss, ist ein zusätzlicher Gewinn. Hörgenuss vom allerfeinsten und das der Typ auch noch optisch eine echte Sahneschnitte ist, rundet den Genuss noch ab. Das gilt im übrigen auch für seine beiden nachfolgenden Alben Virtuoso und Encore. Jeden Cent wert.. 5 von 5 PunktenDieses Album, ist einfach unglaublich.Nachdem ich David Garrett im Fernseh sah und hörte,musste ich mir das Album kaufen und muß sagen, es ist jeden Cent wert.Für jeden der Musik auf einer Violine mag, ist dieses Album ein "must have". Hammer 5 von 5 PunktenIch bin nun absolut kein Klassik-Fan, aber David Garrett ist der Ober-Hammer!Was diser Mann aus seiner Violine rausholt, unglaublich!Absolut zu empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Hörbeispiele 4 von 5 Punktenschade, daß es zu diesem Künstler so wenig Hörbeispiele gibt, kann demzufolge noch keine korrekte Bewertung abgeben. Wäre schön, wenn es für seine CD`s noch ein paar Hörbeispiele gäbe ( z.B. Paganini ). Ansonsten verlohnt es sich diesen Künstler anzuhören, er wurde im Fernsehn vorgestellt und ich war sehr begeistert. Nicht nur für Klassikliebhaber ein Ohrenschmaus. Mit freundlichen Grüßen Bettina Wetzel |
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