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Angel Dances von 12 Cellisten der Berliner PhilharmonikerAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 10,18 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Die 12 Cellisten 5 von 5 PunktenDie 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, die vor über 30 Jahren damit begannen, mit ihrer eigen-willigen Instrumentenkombination Ensemblemusik zu machen - zur Freude von Publikum, Kritik und renommiertesten Fachleuten. So gehörte kein Geringerer als Herbert von Karajan zu den ersten Fans des Berliner Dutzend", das heute in Form von vielen Arrangements und Originalkompositionen ein riesiges Repertoire beherrscht. Auf ihrem neuen Album spüren die 12 Cellisten himmlischen Geschöpfen nach: Angel Dances vereint Kompositionen von Bach bis Piazzolla. Dass Engel in himmlischen Chören singen, hat die Komponisten schon immer fasziniert. Die Musikgeschichte ist voll von Klangvisionen, die diesen Eindruck in musikalische Wirklichkeit verwandeln. Die Idee, das Berliner 12-köpfige Cello-Ensemble auf die Spuren der geflügelten Himmelswesen zu schicken, ist neu - aber überzeugend. Immerhin hat man den Klang des Cellos schon immer mit der menschlichen Stimme verglichen, und im Chor" umgibt die 12 Cellisten eine geradezu sakrale Aura. Und so singen" die zwölf Philharmoniker den Choral Jesu bleibet meine Freude, Piazzollas La Muerte del Àngel und Milonga del Angel, Verdis Ave Maria und vieles mehr - und das mit Unterstützung von hochkarätigen Gästen: Markus Stockhausen, Jocelyn B. Smith und Mitgliedern des Berliner Rundfunk-chores. |
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Play Bach 5 von Jacques LoussierAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,41 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
Tracks:
ProduktbeschreibungPlay Bach 5 2 Kundenrezensionen:das ist eine anfrage 4 von 5 Punktenist sehr gut! Ich suche von jaques loussier "play vivaldi" - vier jahreszeiten - haben sie die cd im programm? m.consolati Und wieder Bach 5 von 5 PunktenWer von den ersten vier "Play Bach" noch nicht genug bekommen hat, bitte sehr! Es erwarten einen wieder mal alt bekannte Bach Stuecke die schon immer gut geklungen haben, aber durch das gewisse Loussier Extra noch etwas mehr glänzen. Entweder man liebt diese Musik von Anfang an, oder man wird sich nie damit anfreunden können. |
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Schubert, Franz - Winterreise
DVD von Universal/Music/DVD |
ProduktbeschreibungFür jeden Sänger sind sie die Feuer- und Wasserprobe Schuberts Liedzyklen "Die schöne Müllerin" und "Winterreise". Dieser Herausforderung stellt sich Thomas Quasthoff immer wieder, und er ist einer der ganz Wenigen, die sich das leisten können. Wer es schafft, aus einem stressgeplagten, hustenden Großstadtpublikum eine konzentriert zuhörende Gemeinschaft zu machen, muss schon etwas Wesentliches mitzuteilen haben. Mit guter Gesangstechnik und berückendem Wohllaut allein ist es da nicht getan. Bei Quasthoffs Aufnahmen wird immer wieder klar, was den wirklichen Lied-Sänger ausmacht Die Fähigkeit, das gesamte Farbenspektrum der Stimme zu nutzen und die Kunst, einen Satz, ein Wort auf hundert verschiedene Arten artikulieren zu können. Der doppelte Grammy-Preisträger Thomas Quasthoff hat in den letzten Jahren mit verschiedensten Projekten das deutsche Publikum begeistert. Nun kehrt er wieder zu dem Ausgangspunkt seiner Karriere, den Schubert-Liedern zurück "Die Winterreise" ist ein DVD-Konzertmitschnitt aus der Berliner Philharmonie mit Daniel Barnenboim am Klavier - es wurde eine Sternstunde der Schubert Interpretation "Diese Winterreise war ganz einfach zu schön..." Der Tagesspiegel Eine Kundenrezension:Meisterlich 5 von 5 PunktenQuasthoff und Barenboim in der Berliner Philharmonie. Die Winterreise- der ultimative Liederzyklus- gesungen von allen Liedersängern, durch den Monolithen Dietrich Fischer Dieskau über Jahrzehnte quasi geprägt worden. Musste diese Aufnahme von Quasthoff sein ? Er hatte die Winterreise ja bereits eingespielt, es gab über dies eine Aunahme mit ihm und der Pianistin Pires aus der Kölner Philharmonie. Wenn man diese Aufnahme sieht und hört, kann man sich nicht der Fascination entziehen. Quasthoff ist absolut auf der Höhe seines Könnens. Er hat die tiefe Stimme- Lied Nr. 3 oder 9-, die dem Zyklus sehr zugute kommt. Er hat aber auch die Dramatik, die in den Liedern immer wieder auftaucht. Er hat die Süße,die für Lied Nr. 11 erforderlich ist, die Resignation, die immer wieder durchbricht. Man hat das Gefühl, Quasthoff lebt die Winterreise, er interpretiert diese nicht. Das ist sicher ein wesentlicher Bestandteil seiner Könnerschaft. Barenboim bringt seine riesengroße Erfahrung als Musiker ein. Unglaublich, wie hier Details gestaltet werden, Veränderungen im Mikrobereich, kleine Akzenten, kaum merkliche Temporückungen.Wunderbarer Anschlag und großtmögliche Differenzierung- Lied Nr. 11 als Beispiel- gehören dazu. Zwei Meister am Werk. Dafür reichen 5 Sterne eigentlich nicht. |
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Duo - Schubert (Trios) von Beaux Arts Trio, Grumiaux TrioAudio CD von Philips (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 10,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1994 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
4 Kundenrezensionen:unschlagbar, unbedingt kaufen 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach ist das Trio 929 der kammermusikalische Höhepunkt Franz Schuberts. Der erste Satz ist genial, der zweite fesselnd, der dritte wunderschön und der vierte atemberaubend. So muß Kammermusik klingen. Eine recht alte Aufnahme in guter Qualität, aber für mich die unschlagbarste unter den vielen Interpretation dieses Werkes. KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN ... Mein Klassiker 5 von 5 PunktenWie bereits so oft mit anderen herausragenden Werken der klassischen Musikliteratur geschehen, wurde meine Neugier auch bei Franz Schuberts Klaviertrio in Es-Dur D 929 durch eine Radioübertragung geweckt, der ich aufmerksam zuhörte. Dieses monumentale Werk fesselte mich vom ersten Moment des Zuhörens an; besonders im zweiten Satz, mit dem aus der Winterreise vertrauten Fortschreiten des einsamen Wanderers (abwechselnd symbolisiert durch das Klavier und die Streicher), gepaart mit einer einzigartigen, wehmütig-elegischen Melodie und einer unvergleichlichen Spannung und Dramatik, offenbart sich ein tiefer Blick in Schuberts innerste Seele. Beinahe unglaublich, daß erst mit der einzigen (!) öffentlichen Aufführung dieses Trios während seines Todesjahres 1828 genügend Geld zusammenkam, daß Franz Schubert seine Schulden begleichen und sich sein erstes eigenes Klavier kaufen konnte. Bei der Suche nach einer geeigneten Aufnahme fiel mir die vorliegende Kompilation mit Schuberts sämtlichen Trios auf 2 CDs von Philips in die Hände. Die Auswahl der Interpreten ist sicherlich ein Glücksfall: Der 1986 verstorbene Geigenvirtuose und Pianist (!) Arthur Grumiaux mit seinem Trio, sowie das nach wie vor existierende und auch heute noch auf höchstem Niveau befindliche Beaux Arts Trio mit seinem Gründer, dem Pianisten Menahem Pressler. Die digital gemasterten Analogaufnahmen aus den Jahren 1966 und 1969 zeigen, daß erstklassige Aufnahmetechnik keine Erfindung des digitalen Zeitalters ist. Auch in den sechziger Jahren wurden hervorragende rauscharme Mikrophone gebaut, und es galten die gleichen physikalisch-akustischen Gesetze wie heute. Das digitale Remastering hat zudem dafür gesorgt, daß keinerlei störendes Rauschen mehr hörbar ist. Ich ziehe daher diese Aufnahme jeder später entstanden digitalen Produktion vor. Diese Doppel-CD mit allen Trio-Kompositionen Schuberts gehört zu der Sorte von Tonträgern, bei denen man beim Kauf nicht auf den Preis schielt, weil dieser gegenüber der Bedeutung und dem Gewicht der Musik völlig untergeordnet ist. Man begehe nur nicht den Fehler und höre Schuberts Musik nebenbei; am ehesten erschließt sich seine Welt bei ungeteilter Aufmerksamkeit; und sie erweitert sich noch, wenn man selber die Gelegenheit hat, seine Kompositionen am eigenen Instrument nachzuempfinden. Wer es noch nicht gemerkt haben sollte: Ich empfehle diese CD-Sammlung uneingeschränkt! Sie ist ein funkelnder, polierter Diamant in meiner Sammlung. Mein Klassiker 5 von 5 PunktenWie bereits so oft mit anderen herausragenden Werken der klassischen Musikliteratur geschehen, wurde meine Neugier auch bei Franz Schuberts Klaviertrio in Es-Dur D 929 durch eine Radioübertragung geweckt, der ich aufmerksam zuhörte. Dieses monumentale Werk fesselte mich vom ersten Moment des Zuhörens an; besonders im zweiten Satz, mit dem aus der Winterreise vertrauten Fortschreiten des einsamen Wanderers (abwechselnd symbolisiert durch das Klavier und die Streicher), gepaart mit einer einzigartigen, wehmütig-elegischen Melodie und einer unvergleichlichen Spannung und Dramatik, offenbart sich ein tiefer Blick in Schuberts innerste Seele. Beinahe unglaublich, daß erst mit der einzigen (!) öffentlichen Aufführung dieses Trios während seines Todesjahres 1828 genügend Geld zusammenkam, daß Franz Schubert seine Schulden begleichen und sich sein erstes eigenes Klavier kaufen konnte. Bei der Suche nach einer geeigneten Aufnahme fiel mir die vorliegende Kompilation mit Schuberts sämtlichen Trios auf 2 CDs von Philips in die Hände. Die Auswahl der Interpreten ist sicherlich ein Glücksfall: Der 1986 verstorbene Geigenvirtuose und Pianist (!) Arthur Grumiaux mit seinem Trio, sowie das nach wie vor existierende und auch heute noch auf höchstem Niveau befindliche Beaux Arts Trio mit seinem Gründer, dem Pianisten Menahem Pressler. Die digital gemasterten Analogaufnahmen aus den Jahren 1966 und 1969 zeigen, daß erstklassige Aufnahmetechnik keine Erfindung des digitalen Zeitalters ist. Auch in den sechziger Jahren wurden hervorragende rauscharme Mikrophone gebaut, und es galten die gleichen physikalisch-akustischen Gesetze wie heute. Das digitale Remastering hat zudem dafür gesorgt, daß keinerlei störendes Rauschen mehr hörbar ist. Ich ziehe daher diese Aufnahme jeder später entstanden digitalen Produktion vor. Diese Doppel-CD mit allen Trio-Kompositionen Schuberts gehört zu der Sorte von Tonträgern, bei denen man beim Kauf nicht auf den Preis schielt, weil dieser gegenüber der Bedeutung und dem Gewicht der Musik völlig untergeordnet ist. Man begehe nur nicht den Fehler und höre Schuberts Musik nebenbei; am ehesten erschließt sich seine Welt bei ungeteilter Aufmerksamkeit; und sie erweitert sich noch, wenn man selber die Gelegenheit hat, seine Kompositionen am eigenen Instrument nachzuempfinden. Wer es noch nicht gemerkt haben sollte: Ich empfehle diese CD-Sammlung uneingeschränkt! Sie ist ein funkelnder, polierter Diamant in meiner Sammlung. Mein Klassiker 5 von 5 PunktenWie bereits so oft mit anderen herausragenden Werken der klassischen Musikliteratur geschehen, wurde meine Neugier auch bei Franz Schuberts Klaviertrio in Es-Dur D 929 durch eine Radioübertragung geweckt, der ich aufmerksam zuhörte. Dieses monumentale Werk fesselte mich vom ersten Moment des Zuhörens an; besonders im zweiten Satz, mit dem aus der Winterreise vertrauten Fortschreiten des einsamen Wanderers (abwechselnd symbolisiert durch das Klavier und die Streicher), gepaart mit einer einzigartigen, wehmütig-elegischen Melodie und einer unvergleichlichen Spannung und Dramatik, offenbart sich ein tiefer Blick in Schuberts innerste Seele. Beinahe unglaublich, daß erst mit der einzigen (!) öffentlichen Aufführung dieses Trios während seines Todesjahres 1828 genügend Geld zusammenkam, daß Franz Schubert seine Schulden begleichen und sich sein erstes eigenes Klavier kaufen konnte. Bei der Suche nach einer geeigneten Aufnahme fiel mir die vorliegende Kompilation mit Schuberts sämtlichen Trios auf 2 CDs von Philips in die Hände. Die Auswahl der Interpreten ist sicherlich ein Glücksfall: Der 1986 verstorbene Geigenvirtuose und Pianist (!) Arthur Grumiaux mit seinem Trio, sowie das nach wie vor existierende und auch heute noch auf höchstem Niveau befindliche Beaux Arts Trio mit seinem Gründer, dem Pianisten Menahem Pressler. Die digital gemasterten Analogaufnahmen aus den Jahren 1966 und 1969 zeigen, daß erstklassige Aufnahmetechnik keine Erfindung des digitalen Zeitalters ist. Auch in den sechziger Jahren wurden hervorragende rauscharme Mikrophone gebaut, und es galten die gleichen physikalisch-akustischen Gesetze wie heute. Das digitale Remastering hat zudem dafür gesorgt, daß keinerlei störendes Rauschen mehr hörbar ist. Ich ziehe daher diese Aufnahme jeder später entstanden digitalen Produktion vor. Diese Doppel-CD mit allen Trio-Kompositionen Schuberts gehört zu der Sorte von Tonträgern, bei denen man beim Kauf nicht auf den Preis schielt, weil dieser gegenüber der Bedeutung und dem Gewicht der Musik völlig untergeordnet ist. Man begehe nur nicht den Fehler und höre Schuberts Musik nebenbei; am ehesten erschließt sich seine Welt bei ungeteilter Aufmerksamkeit; und sie erweitert sich noch, wenn man selber die Gelegenheit hat, seine Kompositionen am eigenen Instrument nachzuempfinden. Wer es noch nicht gemerkt haben sollte: Ich empfehle diese CD-Sammlung uneingeschränkt! Sie ist ein funkelnder, polierter Diamant in meiner Sammlung. |
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Largo von Carreras, Davis, Masur, Gol, EbsAudio CD von Philips (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,87 Erscheinungsdatum: Mai 1999 |
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ProduktbeschreibungLargo. Klassik-CD. AV Berühmte Arien und Chöre |
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Wiener Blut von Elisabeth Schwarzkopf, Nicolai Gedda, Erich Kunz, Emmy Loose, Erika Köth, Karl Dönch, Otto Ackermann, Philharmonia Choir und OrchestraAudio CD von Naxos HistPreis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
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2 Kundenrezensionen:Wianer Blut tut mir gut 5 von 5 PunktenJohann Strauß II (1825 - 1899): Wiener Blut. Besetzung: Karl Dönch (Fürst Ypsheim-Gindelbach); Nicolai Gedda (Balduin Graf Zedlau); Elisabeth Schwarzkopf (Gräfin Gabriele); Erika Köth (Franziska Cagliari); Emmy Loose (Pepi Pleininger); Erich Kunz (Josef); Sprechrollen: Karel Stepanek (Graf Bitowski); Hannah Norbert (Franzi); Alois Pernestorfer (Kagler); Philharmonia Chor und Orchester, Ltg. Otto Ackermann. Aufgenommen Mai 1954 in der Kingsway Hall, London. Erstveröffentlichung auf LP als Columbia 33CX 1186/1187. Digitale Überspielung und Bearbeitung: Mark Obert-Thorn. Erstveröffentlichung dieser CD-Ausgabe 2007 als Naxos Historical 8.111257. Gesamtspielzeit: 69'43". Obwohl die Musik zu dieser Operette von Johann Strauß Sohn stammt, hatte der Komponist so gut wie nichts mit der ursprünglichen Produktion zu tun - in der Tat starb er vier Monate vor der Erstaufführung. Das Libretto, von Victor Léon und Leo Stein, wurde von Adolf Müller jun. vertont, und zwar unter Verwendung einer ganzen Reihe älterer und etwas weniger populärer Wiener Walzer von Strauß. Trotz des großen Geschicks, mit dem Müller vorging, fiel das Stück beim Wiener Publikum durch, und Theaterdirektor Jauner, dadurch in den Bankrott getrieben, beging Selbstmord. Dennoch konnte sich das Stück einige Jahre später etablieren, und wer diese brillante 1954er Monoaufnahme hört, wird verstehen, warum: Neben der herrlichen Musik gibt es eine äußerlich zwar seichte, jedoch höchst amüsante, dazu noch mit politischen und gesellschaftlichen Pointen und Ironie gespickte Geschichte, ein etwas konstruiert wirkendes Happy-End und jede Menge Eigenlob der Wiener, alles in herrlichstem Wianerisch gehalten. Der rumänische Dirigent Otto Ackermann (1909 - 1960) war DER Experte für solche Stücke, und Walter Legge, Eigner des Philharmonia Orchestra und Übervater von EMI, verstand es, ihn mit einem unschlagbaren Team an Sängern und Sängerinnen zusammenzubringen, so dass eine Aufnahme dabei herauskam, die trotz der üblichen Grenzen des Monoklangs auch heute noch als mustergültig gelten kann. Elisabeth Schwarzkopf und Nicolai Gedda sind so gut, wie ich sie je gehört habe, aber es wäre unfair, hier Einzelne hervorzuheben, denn die Gesamtleistung ist einfach Atem beraubend. Auch Mark Obert-Thorns digitale Überspielung ist, wie fast immer, hervorragend geraten und ermöglicht, mit Abstrichen bei den Passagen in Wiener Dialekt natürlich (!), gute Textverständlichkeit bei Unterdrückung fast sämtlichen Rauschens - ich habe mir die CD auch über Kopfhörer angehört, und es ist nichts Störendes dabei. Das 8seitige Beiheft enthält neben allen Details zur Aufnahme einen englischsprachigen Aufsatz von David Patmore mit Hintergrundinformationen und biographischen Details der Künstler sowie einer ausführlichen Zusammenfassung der Handlung, die allerdings das fehlende Libretto ersetzen muss - etwas, was zu diesem günstigen Preis nicht weiter stören darf. Die Idealaufnahme 5 von 5 PunktenDiese 50 Jahre alte Aufnahme ist und bleibt die Idealaufnahme des Werkes schlechthin. Dass sie in London entstand und trotzdem auch die wienerischste aller Aufnahmen ist, ist sicher ein Kuriosum. Elisabeth Schwarzkopfs Gräfin allein ist die 5 Sterne wert, sie singt herrlich und die feine Ironie, die sie der Rolle gibt, ist einfach brillant. Dazu der junge Nicolai Gedda mit seiner wundervollen Prachtstimme. Erich Kunz ist ein herrlicher Josef, ein Baß passt gut in diese Rolle, neben ihm Emmy Loose als glänzende Pepi (das hat allerdings Wilma Lipp besser gemacht). Erika Köth als Franzi ist stimmlich perfekt, einen köstlich trotteligen Fürsten liefert Karl Dönch. Dazu Alois Pernerstorfer als grantelnder Kutscher |
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Edita Gruberova Edition Vol. 1 (The Queen Of Belcanto) von Edita Gruberova, HaiderAudio CD von Nightingal (CODAEX)Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 8,01 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2000 |
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2 Kundenrezensionen:Wahnsinn! 5 von 5 PunktenEdita Gruberova beweist mit diesem Recital einmal mehr, daß sie zu den führenden Koloratursopranistinnen unserer Zeit gerhört. Die berühmtesten Arien und Szenen aus den Werken von Bellini und Donizetti werden hier auf einmalige und anrührende Weise interpretiert. Gruberova erstellt hier vier Rollenportraits, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die ersten 15 Minuten dieser Cd gehören der Wahnsinnsarie aus Lucia di Lammermoor. Gruberova überzeugt durch grandiose Spitzentöne und makellose Koloraturen. Sie besitzt eine unverkennbare Darstellungsgabe und haucht der Lucia Leben ein. Nach dem sie die Arie mit einem leuchtenden dreigestrichenen "es" abgeschloßen hat, stürtzt sie sich in die grandiose Cabaletta, welche ebenfalls mit dem "es" beendet wird. Ich denke hier handelt es sich um die beste Aufnahme der Wahnsinnsarie mit Edita Gruberova. Weder ihre Gesamtaufnahmen dieser Oper, noch diverse Konzertmitschnitte können hier mithalten. Das selbe gilt für die Cavatina aus Anna Bolena. Hier ist die charakterliche Darstellung ebenfalls gelungen. Ihre Amina in La Sonnambula ist einfach unglaublich. Ich habe mir diese Aufnahme gleich 12 mal nacheinander angehört, da mich der melancholische Klang und die Zartheit ihrer Stimme nicht mehr loslassen wollten. Über jedem Ton dieser Arie liegt ein Hauch von Traurigkeit und Schwermut. Ich kenne keine Darstellerin außer der Callas, der die Darstellung dieser Figur so gut gelungen ist. In der anschließenden Cabaletta " Ah! non giungi" hat die Hauptdarstellerin noch einmal die Gelegenheit, ihre stimmlichen Mittel und ihre Koloraturgeläufigkeit zu beweisen. Gruberova phrasiert und verziert die Cabaletta mit einem Höchstmaß an Virtuosität. Die Spitzentöne sind wie üblich grandios. Die Wahnsinnsszene der Elvira ist meiner Meinung nach der Höhepunkt auf dieser Cd. Gruberovas Stimme gleicht einer Nachtigall. Perfekt positionierte Spitzentöne und Koloraturgeläufigkeit stehen im Zentrum dieser Aufnahme. Nach der herrlichen Arie "O rendetemi la speme" folgt eine mit Spitzentönen und Koloraturketten übersähte Cabaletta. Sie bildet mit ihrem berühmten hohen "es" ein blendendes Schlußlicht. Sie arbeitete hier mit grandiosen Dirigenten und Orchestern zusammen. Friedrich Haider und Marcello Viotti haben die Gruberova bei der Enstehung dieser Aufnahmen am Pult begleitet. Bei einigen dieser Aufnahmen handelt es sich um Live-Mitschnitte aus Konzerten. Trotzdem ist die Tonqualtität hervorragend. Wahnsinn! 5 von 5 PunktenEdita Gruberova beweist mit diesem Recital einmal mehr, daß sie zu den führenden Koloratursopranistinnen unserer Zeit gerhört. Die berühmtesten Arien und Szenen aus den Werken von Bellini und Donizetti werden hier auf einmalige und anrührende Weise interpretiert. Gruberova erstellt hier vier Rollenportraits, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die ersten 15 Minuten dieser Cd gehören der Wahnsinnsarie aus Lucia di Lammermoor. Gruberova überzeugt durch grandiose Spitzentöne und makellose Koloraturen. Sie besitzt eine unverkennbare Darstellungsgabe und haucht der Lucia Leben ein. Nach dem sie die Arie mit einem leuchtenden dreigestrichenen "es" abgeschloßen hat, stürtzt sie sich in die grandiose Cabaletta, welche ebenfalls mit dem "es" beendet wird. Ich denke hier handelt es sich um die beste Aufnahme der Wahnsinnsarie mit Edita Gruberova. Weder ihre Gesamtaufnahmen dieser Oper, noch diverse Konzertmitschnitte können hier mithalten. Das selbe gilt für die Cavatina aus Anna Bolena. Hier ist die charakterliche Darstellung ebenfalls gelungen. Ihre Amina in La Sonnambula ist einfach unglaublich. Ich habe mir diese Aufnahme gleich 12 mal nacheinander angehört, da mich der melancholische Klang und die Zartheit ihrer Stimme nicht mehr loslassen wollten. Über jedem Ton dieser Arie liegt ein Hauch von Traurigkeit und Schwermut. Ich kenne keine Darstellerin außer der Callas, der die Darstellung dieser Figur so gut gelungen ist. In der anschließenden Cabaletta " Ah! non giungi" hat die Hauptdarstellerin noch einmal die Gelegenheit, ihre stimmlichen Mittel und ihre Koloraturgeläufigkeit zu beweisen. Gruberova phrasiert und verziert die Cabaletta mit einem Höchstmaß an Virtuosität. Die Spitzentöne sind wie üblich grandios. Die Wahnsinnsszene der Elvira ist meiner Meinung nach der Höhepunkt auf dieser Cd. Gruberovas Stimme gleicht einer Nachtigall. Perfekt positionierte Spitzentöne und Koloraturgeläufigkeit stehen im Zentrum dieser Aufnahme. Nach der herrlichen Arie "O rendetemi la speme" folgt eine mit Spitzentönen und Koloraturketten übersähte Cabaletta. Sie bildet mit ihrem berühmten hohen "es" ein blendendes Schlußlicht. Sie arbeitete hier mit grandiosen Dirigenten und Orchestern zusammen. Friedrich Haider und Marcello Viotti haben die Gruberova bei der Enstehung dieser Aufnahmen am Pult begleitet. Bei einigen dieser Aufnahmen handelt es sich um Live-Mitschnitte aus Konzerten. Trotzdem ist die Tonqualtität hervorragend. |
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Gloria/Stabat Mater von Barbara Hendricks, G. Pretre, OnfAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 3,69 Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
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Tanzmusik der 30er Jahre von die Goldene SiebenAudio CD von Publicdom (ZYX)Preis bei Amazon: EUR 5,45, Angebote ab EUR 4,60 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2001 |
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Eine Kundenrezension:Die goldene Sieben - Tanzmusik mit Kultur ! 5 von 5 PunktenDie GOLDENE SIEBEN, eines der besten, bekanntesten und berühmtesten Tanzorchester der 30er/40er-Jahre erfreut das verwöhnte Ohr jedes echten Musikfreundes mit Aufnahmen, welche das Gemüt erheitert und die Seele beschwingt ! "Die Musik spielt ganz leise" gehört zu den herrlichsten, zartesten Tanzmusikaufnahmen mit der bekannten Stimme von Rudi Schuricke ! Einfach schön ! Bestellen und genießen... |
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The Rubinstein Collection Vol. 44 (Chopin: Klavierkonzerte) von Artur RubinsteinAudio CD von Rca Red S. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,45, Angebote ab EUR 6,22 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2000 |
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2 Kundenrezensionen:Schnörkellose Aufnahmen 5 von 5 PunktenDer polnische Pianist Artur Rubinstein galt Zeit seines Lebens als einer der bedeutendsten Klavierspieler der Welt, und seine besondere Liebe galt immer den Werken seines großen Landsmannes Frédéric Chopin. So hat er, von wenigen Ausnahmen abgesehen, dessen komplettes kompositorisches Schaffen auf Tonträger festgehalten. Die beiden Klavierkonzerte Chopins hat er sogar mehrfach aufgenommen. Auf der hier vorliegenden CD sind seine Einspielungen von 1961 (Nr. 1) und 1958 (Nr. 2) zusammengefaßt. Für viele Verehrer Rubinsteins gelten sie als seine reifsten und schönsten Nachschöpfungen dieser Stücke. Es sind abgeklärte, schnörkellose Versionen, die in ihrer tief empfundenen Musikalität und pianistischen Vollkommenheit bis heute nicht mehr erreicht oder gar übertroffen worden sind. Beide mitwirkenden Dirigenten, Stanislav Skrowaczewski (Nr. 1) und Alfred Wallenstein (Nr. 2) zeigen sich als kongeniale Begleiter, und auch die zum Einsatz kommenden Orchester können sich hören lassen. Es ist noch hervorzuheben, daß die Orchesterintroduktion im Kopfsatz des ersten Konzertes ohne Kürzungen erklingt, was in vielen anderen Aufnahmen leider nicht der Fall ist. Im übrigen fällt es schwer, besondere Höhepunkte herauszugreifen, es handelt sich buchstäblich um Interpretationen aus einem Guß. So kann man die CD jedem Musikliebhaber nur wärmstens empfehlen. Beide Konzerte erklingen in frühem Stereo-Ton, nicht herausragend, aber sehr gut restauriert. Der beigefügte Text in mehreren Sprachen ist ausführlich und von hohem Informationswert. Maßlos schön 5 von 5 PunktenVermittels der beiden Klavierkonzerte Frédéric Chopins offenbart sich dem Hörer das, was sich im Leben und im Schaffen des großen Tonpoeten entfaltete und viel von seinem Einfluss auf die Musikgeschichte ausmacht: Chopins Melodien führen uns in Räume ohne feste Grenzen, zu Blüten und Schmetterlingen, an den See mit seiner Libelle, zum Wald und seinen Vögeln, zu imposanten Landschaften und zu dem Wesentlichen, Ursprünglichen, noch nicht Zivilisierten. 1810 als Sohn eines Franzosen und einer Polin in der Nähe Warschaus zur Welt gekommen, fiel Chopin schon in seiner Kindheit als pianistisches Talent auf. Aus musikalischen Gründen ging er 1831 nach Paris, wo er bald Anschluss fand an die Gesellschaft von bedeutenden Dichtern und Musikern. Hier wurde er im Kreise der Großen seiner Zeit (Liszt, Meyerbeer, Berlioz, Balzac et al) bald zum bewunderten Mittelpunkt. Chopin komponierte ausschließlich Klavierwerke. Seinen einzigen beiden Solokonzerten ist deutlich anzuhören, dass die Aufgabe des Orchesters lediglich in der Untermalung der pianistischen Darbietung besteht. Beide Konzerte, in e-Moll und in f-Moll, sind Jugendwerke aus dem Jahr 1830. Beim dritten Satz des f-Moll-Konzertes handelt es sich um eine Mazurka, jenem polnischen Tanz, mit welchem Chopin mehrere Male der Musiktradition des Heimatlandes seiner Mutter die Referenz erwies. In seiner gefühlsstarken und entspannt-souveränen Manier geleitet uns Artur Rubinstein scheinbar mühelos durch Chopins Klavierkonzerte. Sein besonnenes, diszipliniertes Spiel vermittelt eine zart dahin fließende Leichtigkeit und wirkt dem Hören noch lange nach. Wie auch seine Einspielung der Chopin-Sonaten Nr. 2 und 3 (siehe meine Rezension vom 26. Juli 2006) gehört diese CD zu jenen, die ich nie müde werde zu genießen. |
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