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Produkt-Bild: All For You (Verve Originals Serie)

All For You (Verve Originals Serie) von Diana Krall

Audio CD von Impulse (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: All For You (Verve Originals Serie)

Tracks:

  • I'm An Errand Girl For Rhythm
  • Gee Baby, Ain't I Good To You
  • You Call It Madness (But I Call It Love)
  • Frim Fram Sauce
  • The Boulevard Of Broken Dreams
  • Baby Baby All the Time
  • Hit That Jive Jack
  • You're Looking At Me
  • I'm Thru With Love
  • Deed I Do
  • A Blossom Fell
  • If I Had You
  • When I Grow Too Old To Dream

Produktbeschreibung


ALL FOR YOU
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

YES!!!!!!!! Spitzen CD....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Spass... Liebe zur Musik, zum Jazz, Swing... Lebensgefühl pur... und endlich einmal keine "eingängige" Jazz-CD, die nur gefällig sein will... Diana Krall hat eine sehr schöne Alt-Stimme, die gut tut und entspannt...
Himmlisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch Zufall bin ich auf diese CD gestoßen, und ich frage mich, wieso ich so lange an diesem Juwel vorbeigehen konnte. Das ist definitiv die beste Jazz-Scheibe, die mir in den letzten fünf Jahren begegnet ist. Ein Paradebeispiel dafür, wieviel Feeling und Swing man aus drei Instrumenten zaubern kann. Dianas warme Stimme und ihr Klavierspiel, das sich hinter den größten Jazzgiganten wie Peterson wahrlich nicht zu verstecken braucht, formen hier aus jedem Stück ein Meisterwerk - herrlich lässige Swingnummern und zum Heulen schöne Balladen. So muss es im Jazz-Himmel klingen! Wer diese CD nicht kauft, ist selber schuld!
Oh yes, thats Jazz!!!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine der besten Cds von Diana Krall. Sie hat einfach eine Stimme, geschaffen für diese Musik, Gänsehautfeeling. Eine CD die man/frau immer und immer wieder hören kann und nie wirds zu viel. Also wer Jazz mag - für den ist sie ein MUSS!
Der reine Jazz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Besser geht's wohl nicht mehr ... Diana Krall: Klavier und Gesang, Russel Malone: Gitarre, Paul Keller: Bass - und das war's! Nicht umsonst lautet der "Untertitel" der CD "A dedication to the Nat King Cole Trio". Und hinter dem legänderen Trio zu verstecken brauchen sich diese Drei jedenfalls nicht. Man fragt sich, weshalb Universal zehn Jahre mit der Veröffentlichung gewartet hat, denn die Aufnahmen entstanden bereits im Oktober 1995.

Zitat Russell Malone: "She plays all that piano and than she sings like that! I don't think she knows how good she is." - Aber wir können es erkennen und uns an der einmaligen Musik auf dieser CD erfreuen.

Für mich eine der besten Jazz-CDs der vergangenen Jahre.
Queen Diana meets Nat King
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD habe ich an einen guten Freund verschenkt. Weil mir Nat King Cole oft zu "weich" klingt, war ich auf die Versionen von Queen Diana gespannt. Ohne Übertreibung kann ich behaupten: Diana Krall ist hier in weiten Passagen jazziger als der König des Club- und Bar-Blues. Sie hat auch teilweise mehr Soul in der Stimme. Vielleicht liegt es ja daran, dass Diana noch nicht "verbraucht" und ihre Performance nicht in Routine erstarrt ist.
Übrigens: Diese CD kann Nicht-Jazzhörer auf den Geschmack bringen und ist erste Sahne für den Easy Listening-Fan.
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Produkt-Bild: Coffee Time Jazz (Jazz Club)

Coffee Time Jazz (Jazz Club) von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,04

Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Coffee Time Jazz (Jazz Club)

Tracks:

  • Ella Fitzgerald - Black Coffee
  • Noro Morales & His Orchestra - Isla Verde
  • Paul Desmond - El Condor Pasa
  • Lalo Schifrin - Rapaz De Bem
  • Joe Henderson - Boto
  • Les Mccann - Guantanamera
  • Cal Tjader - It Didn't End
  • Kenyon Hopkins - Hard Latin
  • Baja Marimba Band - Flyin' High
  • Chico O'Farrill - A Man And A Woman
  • Luiz Henrique - A Trip To Brazil
  • Walter Wanderley - Amazonas
  • Oscar Brown Jr. & Luiz Henrique - Barra Limpa
  • El Chicano - Senor Blues
  • Daniel Salinas - Baiao
  • Ramsey Lewis Trio - Bold And Black
  • Shirley Scott - Blue Bongo
  • Rotary Connection Feat. Minnie Ripperton - I Am The Black Gold Of The

Produktbeschreibung


COFFEE TIME JAZZ JAZZ CLUB
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Produkt-Bild: Songs from a Secret Garden

Songs from a Secret Garden von Secret Garden

Audio CD von Sammel-Lab (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,60

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Songs from a Secret Garden

Tracks:

  • Nocturne
  • Songs From A Secret Garden
  • Songs From A Secret Garden
  • Sigma
  • Papillon
  • Serenade to Springs
  • Atlantia
  • Heartstrings
  • Adagio
  • The Rap
  • Chaconne
  • Cantoluna
  • Ode To Simplicity

Produktbeschreibung


SONGS FROM A SECRET GARDEN
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5 Kundenrezensionen:

Eine wunderschöne CD zum Träumen und Abschalten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei meinem Chiropraktiker habe ich diese CD zum ersten Mal im Massagesessel gehört und konnte hierzu so wunderbar abschalten und träumen, dass ich sie unbedingt selbst haben musste!

Zu Hause habe ich mich dann allerdings gefragt, ob man sie ausserhalb der Massage-Praxis den wohl wirklich hören würde - ich kann nur sagen: JA!!!

Die Lieder sind super schön und klar, erinnern manchmal entfernt einen kleinen wenig an die traurigschönen Songs des Titanic-Films, aber wenn man die Augen zu macht, schwebt man ebenso schnell über schottische Highlands oder irische grüne satte Wiesen - na, ich merk schon, die CD läuft gerade und meine Phantasie brennt wieder mit mir durch....
Heitere Melancholie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Den positiven Rezensionen ist fast nichts mehr hinzuzufügen. Eine gelungene Mischung aus Moderne und Klassik. Die leichte heitere Melancholie ist einfach traumhauft.. Für das Alter der CD (über 13 Jahre) ist sie nach wie vor zeitlos und immer wieder schön zu hören. Die hohen Geigen-/Violinenpassagen die immer wieder langsam von der sanften Stimme der Sängerin abgelöst werden verleihen der CD Ruhe und so etwas wie .. Mitgefühl.. Egal ob man gerade traurig ist oder nicht. Schöne Klavierstücke (Nr. 5, 7) wechseln mit gefühlvollen Balladen (Nr. 1) oder schönsten Geigen-/Violinenstücken (Nr. 6 -mein Favorit-). Ebefalls werden die Instrumente in den einzelnen Tracks wunderbar sanft gemischt, ohne dass je ein Track "überladen" daher käme. Wer sanfte, beruhigende und ..wegtragende... Musik liebt, liegt mit dieser CD garantiert nicht falsch.
Ein musikalischer Zaubergarten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dass das Zeitalter wundervoller Instrumentalmusik nicht mit dem Beginn der Moderne untergegangen ist, beweist "Songs from a secret garden" auf eindrucksvolle Art und Weise.
Selten habe ich einem Album gelauscht, das eine solche Vielfalt von emotionalen Melodien bietet. Vorherrschend ist eine melancholische Stimmung, die den Hörer zum Träumen und Nachdenken anregt. Es gibt jedoch auch heitere Momente, die bestens das Frühjahr im geheimen Garten symbolisieren könnten, wie der Titel des Liedes "Serenade to spring" ja auch vorschlägt.
Beeindruckend sind aber nicht nur die schönen Stücke, sondern auch deren Instrumentation. Zahlreiche Orchesterinstrumente erklingen begleitend oder setzen mit Soli besondere Akzente. Besonders präsent sind die von Fionnuala Sherry gespielte Violine und weitere Streichinstrumente, aber auch das Klavier und irische Flöten haben ihren Platz in der Musik. Der irische Einfluss, der sich nicht nur in der Instrumentation, sondern auch in der Stimmung widerspiegelt, trägt zusätzlich zum interessanten Charakter des Albums bei.
Zwar erinnert "Songs from a secret garden" ein wenig an Filmmusik, aber mit seiner Ausdrucks- und Gefühlsstärke ist dieses Album dazu in der Lage, die Bilder in der Vorstellung des Hörers selbst zu erzeugen.
Einfach traumhaft....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD - diese Musik ist ein Traum. Egal in welcher Stimmung man ist, sie verzaubert. Ich habe die CD sehr oft am Laufen - und sie heilt.Die Klänge sind so rein uns gehen tief in die Seele. Ich kann nur sagen - KAUFEN...denn diese CD sollte in keiner Sammlung fehlen!
DIE Entspannungsmusik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also das war meine erste CD zum Thema Relax, Entspannung u.ä. und sie hat mich total in den Bann gezogen. Herrliche Klänge, eine unaufdringliche Frauenstimme in manchen Liedern und teilweise auch eine gewisse Melancholie kennzeichnen diese CD. Ich lege diese CD zu verschiedensten Anlässen ein, aber primär zum Lernen und der Effekt ist wirklich klasse. Es läuft zwar im Hintergrund, aber man nimmt sie voll wahr und gleichzeitig wird man in keinster Weise vom Lernstoff abgelenkt. Wer natürlich mit Musik nicht lernen kann, dem sei geraten sich die CD einzulegen und einfach nur aufs Bett zu legen und den stressigen Alltag zu vergessen.

Ich habe mittlerweile eine beträchtliche Sammlung an solchen CDs aber diese ist immer noch mit die beste. Das Nachfolgealbum "White Stones" ist ebenfalls empfehlenswert wenn auch nicht so abwechslungsreich und stimmungsvoll wie dieses.

Auch den Namen der Gruppe finde ich super gewählt. "Secret Garden" und der Künstler beschreibt es auch so treffend. Jeder hat seinen eigenen geheimen Garten in sich. Jeder driftet bei der Musik woanders hin und genau das ist wohl die Intention dieser CD.

Fazit: UNEINGESCHRÄNKT EMPFEHLENSWERT
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Produkt-Bild: Soul Jazz (Jazz Club)

Soul Jazz (Jazz Club) von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Soul Jazz (Jazz Club)

Tracks:

  • Willie Bobo - Evil Ways
  • Marcos Valle - Crickets Sing For Anamaria
  • Jimmy Smith - The Cat
  • Mark Murphy - Why And How
  • Nina Simone - I'm Gonna Leave You
  • Jon Hendricks - Watermelon Man
  • Dave Pike Set - Big Schlepp
  • James Brown - Cold Sweat
  • Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass - Jive Samba
  • Oscar Brown Jr. - Brother Where Are You
  • Fritz Pauer - Terra Samba
  • Clarke-Boland Big Band - Um grao de areia
  • Wolfgang Dauner - Cubano Chant
  • Ella Fitzgerald - Sunshine Of Your Love
  • Sarah Vaughan - Whatever Lola Wants
  • Chico Hamilton - For Mods Only
  • Cal Tjader - The Fakir
  • Monty Alexander - Love & Happiness

Produktbeschreibung


SOUL JAZZ JAZZ CLUB
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4 Kundenrezensionen:

eigentlich habe ich mir etwas anderes darunter vorgestellt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein sagehaft günstiger Preis und großes Lob in allen Rezensionen waren der Grund, warum ich mir diese CD gekauft habe. Eigentlich mag ich Jazz, wenn er nicht gerade voller Improvisationen ist, aber hier hätte ich doch besser vorher reingehört, denn, ehrlich gesagt, diese CD trifft sicherlich nicht meinen Geschmack.
Gut, die Titelauswahl und die Liste der Interpreten liest sich gut, aber irgendwie kommt bei mir, auch nach mehrmaligen Zuhören, kein Gefühl für diese Musik auf. Eigentlich hatte ich mir unter dem Begriff "Soul Jazz" etwas anderes vorgestellt.
Entspannte Fahrten- ''Legere'' Tage
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD war eine meiner ersten in dieser richtung, und ich muss sagen sie ist super.
Zum Entspannen perfekt.
Meist hör ich sie auf meinem MP-3 Player, aufm Weg zur Berufsschule/Arbeit.
Oder wenn ich am mittag esse, und auch auch gerne im Cafe um die Ecke zu einem schwarzen Kaffee und ner Zigarette.

Jedem Jazz einsteiger würd ich diese CD raten, denn als ich Einsteiger war, war diese CD für mich ein perfekter Einstieg.

-Also jedem der vorhat sich diese zu kaufen, viel spaß mit eurem neuen Erwerb und geht das leben langsam an.
Soul Jazz?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Name "Soul Jazz" ist in eine grobe Irreführung, was von anderen Rezensenten auch zu Recht moniert worden ist. Bei großzügiger Interpretation kann man Jimmy Smith - "The Cat", Jon Hendricks - "Watermelon Man", James Brown - "Cold Sweat", Peter Herbolzheimer - "Jive Samba", Oscar Brown Jr. - "Brother Where Are You" und Chico Hamilton - "For Mods Only" diesem Genre zurechnen, wobei James Brown zwar ein Soul-, aber kein Jazzmusiker war. Eineindeutig kein Soul Jazz sind Dave Pike Set - "Big Schlepp", Clarke-Boland Big Band - "Um grao de areia" und Ella Fitzgerald - "Sunshine Of Your Love".

Es drängt sich sogleich der Eindruck auf, dass die Herausgeber bei Universal Music für die Betreuung der Reihe "Jazz Club" völlig unterqualifiziert (und wahrscheinlich überbezahlt) sind.

Unabhängig von dieser Kritik hört man fast durchweg guten Jazz, vorwiegend aus dem Katalog von Verve und MPS, darunter auch Stücke, die so leicht nicht zu finden sind.

Wie bei allen Samplern wird die Freude dadurch gemindert, dass man von Stück zu Stück völlig unterschiedliche Musik zu hören bekommt, was einen musikalischen Menschen schon schwer belasten kann.

Angesichts des günstigen Preises kann man sich - besonders als Jazznovize - aber schon zu einem Kauf entschließen.
Da kann man nichts verkehrt machen ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Um es gleich zu sagen: KAUFEN ! 18 Aufnahmen aus dem Verve-Archiv, digital bearbeitet und auf heutigen akustischen Stand der Technik gebracht zum Preise von schlappen 5 Euro - da kann man nichts verkehrt machen. Das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis tröstet dann auch schnell darüber hinweg, dass Verve einen mittleren Etikettenschwindel begeht, denn Soul-Nummern sind auf dem Silberling zwar auch vertreten (Jon Hendricks, Jimmy Smith mit der unverzichtbaren Katze, Chico Hamilton und Godfather James Brown), die übrigen 14 Titel lassen sich jedoch nur mit äußerster Mühe unter diesen Oberbegriff zwingen. Da gibt es wunderbaren 70er Jahre Fusion-Sound vom Dave Pike Set (Big Schlepp), eine groovige Santana-Homage von Willie Bobo (Evil ways), je Menge Jive, Samba und Bossa Nova, Cal Tjader auf dem Indientrip sowie passabler Mainstream gewürzt mit ein paar alten Schmonzetten (Ella mit einer Bearbeitung der Cream-Nummer Sunshine of your love). Alles in allem gelungen, auch wenn das Konzept etwas künstlich erscheint. Immerhin kann man so sein Archiv um ein paar Originalaufnahmen ergänzen, die sonst schwer zugänglich sind.
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Produkt-Bild: Wild Frontier (Remastered)

Wild Frontier (Remastered) von Gary Moore

Audio CD von Virgin UK (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,84

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Wild Frontier (Remastered)

Tracks:

  • Over the hills and far away
  • Wild frontier
  • Take a little time
  • The loner
  • Friday on my mind
  • Strangers in the darkness
  • Thunder rising
  • Johnny boy
  • Over the hills and far away (12" Version)
  • Wild frontier (12" Version)
  • Crying in the shadows
  • The loner (Extended Mix)
  • Friday on my mind (12" Version)
  • Out in the fields (Live)

Produktbeschreibung


Wild Frontier Remastered
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5 Kundenrezensionen:

The Eighties
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ja, so klangen eben die 80er. Entsetzliche elektronisch nachscheppernde Drums, sehr einfache, sich permanent wiederholende Rhythmen (Drums eben wie ein Uhrwerk ohne besondere Fill-ins), noch furchtbarere Synthesizer. Die Songs sind ganz nett, aber irgendwie auch im 80er Stil komponiert (wäre mal interessant, wie es in modernem Klanggewand klingen könnte). Die Gitarre: ja, es ist Gary Moore, aber eigentlich in der Entwicklung zu seinem letztendlichen Stil. Vieles klingt unfertig, nur angedacht. Mit der Gitarre strophenlang nur die Gesangsstimme zu imitieren, reicht nicht. 2 Sterne gibt es nur für sein außergewöhnliches Talent.
"The Loner" hat eine schöne Melodie, diese wird aber viel zu wenig ausgebaut. Zum Schluss, als er dann endlich mal improvisiert (was seine Stärke ist), wird ausgeblendet. Nee, gefällt mir nicht. Wer 80er Rocksound mag, ist hier bestens bedient. Wer Gary Moore hören will, muss sich die Blues und Bluesrock-Scheiben ab 1990 kaufen. Wer das Projekt "Scars" noch nicht kennt, wird nicht verstehen, was ich meine.
Still got the blues.
Diese Scheibe hat mein Mann mit in die Ehe gebracht ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... und wurde von mir adoptiert, was ich wirklich nicht von jeder seiner Scheiben behaupten kann (er hört sonst Uriah Heep, Ken Hensley und so ein Zeug, mit dem kann ich mich nicht so anfreunden). Aber diese Musik von Gary Moore, die hat etwas und gefällt sogar mir als Nicht-Hardrockerin.

Diese Scheibe erinnert mich sehr an unseren Irland-Urlaub im April 1989 mit dem Motorrad. Es war schweinekalt und wunderschön. Einmal wollten wir trampen, aber da hat sich ein Pferd neben uns gestellt, und niemand hat uns mitgenommen. Den River Shannon sehe ich immer noch vor mir, wenn Gary seinen "Johnny Boy" singt, für mich das schönste Lied auf der CD. Da wird Irland lebendig.

Die anderen Titel kommen natürlich rockig daher: "Over the hills and far away" (hier gefällt mir besonders gut die Irish-Folk Anspielung), "Wild frontier" (auch sehr interessant in der längeren Version mit jaulender E-Gitarre. Bemerkenswert "the loner" - eines der besten E-Gitarren-Stücke, die ich kenne, oder "Take a little time". Insgesamt echt gelungen und hörenswert!
Ein Meilenstein des modernen Hardrock
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Gary Moore brachte mit "Wild Frontier" ein Album heraus, das einerseits sehr "irisch" gehalten ist, andererseits in seinen vielen Facetten auch an moderne Rocksounds anknüpft: so würde "Take a Little Time" auch Chris de Burgh gut zu Gesicht stehen und "Friday on My Mind" klingt so, als hätte Phil Collins mitkomponiert.
Dauerbrenner sind freilich "Over the Hills and Far Away" (ein Folk/Rock-Geniestreich), "The Loner" (eines der romantischsten Gitarrensoli, das ich kenne), die wunderschöne irisch-folkige Ballade "Johhny Boy" und das erdig-bluesige "Crying in the Shadows".
Schade nur, daß dieser Ausnahmegitarrist seine wahren Talente erst auf den 12''-Versionen offenbart, deren Sound nicht gerade der beste ist.
Auch fehlt mir auf dem Album ein echter Schlagzeuger, und manche Folk-Passagen hätten mit akustischen Instrumenten gespielt einfach besser geklungen als der sterile Keyboardsound. Moore hätte sich die Dubliners zum Vorbild nehmen sollen....
Dafür gibt es dann auch einen Punkt weniger, auch wenn die Musik über alle Zweifel erhaben ist. Trotzdem strikte Kaufempfehlung für alle Irland-und Hardrock-Fans!
geile musik, schlechter sound
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
4 sterne nicht für den guitar hero, sondern für den schlechten sound.
bei "thunderrising" wird es bei meinem player auf einmal leiser
und zwar wegen des schlechten sounds. wenn eine platte dig. remastered ist,
dann sollte der sound bei normaler lautstärke schon aus den boxen
knallen, das ist hier leider nicht der fall . ich muss den player
sogar etwas aufdrehen, damit genau das passiert.
ansonsten ist es `ne geile mucke, bis auf "johnny boy" (ziemlich seicht)
und den 12`er versionen von "over the hills and far away" und
"wild frontier" (die letzten beiden sind überflüssig). dafür geht die
12`er von "friday on my mind" schneller ab , als die normalversion, die
hier auch noch drauf ist.
Klasse Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die 12" Version von "Over the hills and far away" gehört zum Besten was Gary jemals abgeliefert hat. So ein Stück schreibt man wohl nur 1x in seinem Leben.

Auf WILD FRONTIER sind auch deutliche Folk-Einflüsse zu hören, die das Album sehr vielfältig klingen lassen.
Wegen 2-3 Durchhänger knapp am 5. Stern vorbei gerasselt. Ändert aber nichts an der zwingenden Kaufempfehlung!!!! Hard-Rock Fans können dieses Album nicht ignorieren.
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Produkt-Bild: It'S Time

It'S Time von Michael Bublé

Audio CD von Reprise (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,43

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: It'S Time

Tracks:

  • Feeling Good (Album Version)
  • A Foggy Day (In London Town) (Album Version)
  • You Don't Know Me (Album Version)
  • Quando, Quando, Quando (Album Version)
  • Home (Album Version)
  • Can't Buy Me Love (Album Version)
  • The More I See You (Album Version)
  • Save The Last Dance For Me (Album Version)
  • Try A Little Tenderness (Album Version)
  • How Sweet It Is (Album Version)
  • A Song For You (Album Version)
  • I've Got You Under My Skin (Album Version)
  • You And I (Album Version)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wer Michael Bublé mochte, wird bestimmt auch an It's Time viel Freude haben, denn der Kanadier bleibt hier der Erfolgsformel treu, die sein Debüt rund um den Erdball zum Millionseller machte und ihm überall Gold- oder sogar Platinauszeichnungen eintrug. Auch der würdige Nachfolger setzt also spaßbringend auf Stilistiken, die vor circa fünfzig Jahren der letzte Schrei waren. Das scheint paradox und funktioniert doch prächtig.
Vor allem die Songs und Sounds, die das so genannte Rat Pack (Dean Martin, Frank Sinatra, Sammy Davis Jr.) einst zur Unsterblichkeit adelte, erleben bei Bublé ein spektakuläres Revival. Der Frauenliebling mit dem samtenen Bariton bewahrt in Klassikern aus dem "Great American Songbook" wie z.B. Cole Porters "I've Got You Under My Skin", dem beliebten "You Don't Know Me" oder auch "A Foggy Day" von den Gershwin-Brüdern überzeugend das Erbe von damals. Ein Traditionspfleger im besten Sinne.
Bublés Begeisterung für die Swing-Ära ist hier in jedem Ton spürbar und glaubhaft. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er bei der Nostalgie keineswegs stehen bleibt. Trotz des Rückblicks in eine untergegangene Epoche wirkt er nie unzeitgemäß. Das ist zum Einen darauf zurückzuführen, dass neben alten Jazzstandards auch Poptitel jüngeren Datums auf der Setlist stehen (Stevie Wonders "You And I", "Can't Buy Me Love" von den Beatles), die ebenfalls in klassische Bigband-Arrangements gepackt wurden. Und das ist zum Anderen den Mitwirkenden unserer Tage zu verdanken, die für viel frischen Wind sorgen. So peppt Nelly Furtado als Duettpartnerin den Latin-Oldie "Quando, Quando, Quando" mächtig auf. Und Produzent David Foster, der schon den Erstling im Studio betreute, zeichnet für ein topmodernes Klangbild verantwortlich, das den Ansprüchen heutiger HiFi-Hörer vollauf genügt. -- Harald Kepler

Produktbeschreibung


ITS TIME
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Einfach genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Feeling good ist der beste Song auf dieser CD. Quando, quando, quando mit Nelly Furtado finde ich einfach nur gelungen. Mich hat diese CD wirklich angenehm überrascht (hab sie geschenkt bekommen) und ich finde sie einfach nur genial. Mal was anderes.
feeling good
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wenn man Swing und Jazz ein bißchen mag, kommt man um Mr. Bublé nicht herum. Mir persönlich gefallen nach wie vor "Feeling good" und "Home" am besten. Ein bißchen Sommerfeeling in der kalten Jahreszeit bringt das Duett mit Nelly Furtado. CD unbedingt anhören! Ich muß allerdings anmerken, dass nun nach "hundertfachem" Anhören und Vergleichen dieses Album nur 4 Sterne bekommt im Gegensatz zu "Michael Bublé" und "Call me irresponsible"! Trotzdem: Wer auf eine herausragende Stimme steht und Musik zum Mitschnippen mag, wird hier fündig!
Feeling good
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Noch keine Interpretation von "Feeling good" ist so gelungen. Noch nie hatte "Quando Quando Quando" ein so mordernes Gesicht, wie im Duett mit Nelly Furtado. Nie hat "Save the last dance for me" mehr Spaß gemacht und zum Tanzen angeregt, wie hier. Traumhafter können Lieder kaum sein, wie "Home" oder "Song for You". "I've got you under my skin" war nie packender. Das Orchester wird im Laufe des Songs immer volumiger. Ja, so muß ein gutes Album klingen.
Nur noch live von ihm gesungen ist die CD zu toppen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer Michael Buble schon mal live gesehen hat weiß wahrscheinlich wovon ich spreche! Ich habe ihn letztes Jahr in Mannheim "erlebt" und ich bin total begeistert von ihm, seiner Musik...... Einfach gigantisch was der gute auf die Beine stellt!
Jeder der Swing mag und dabei eine echt total geile Männerstimme liebt, wird diese CD nicht mehr aus dem Player nehmen! BRAVO!
Die Beste!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist das die beste Micheal Bublé, die bisher auf den Markt kam, ich habe fast alle. Er ist einfach super, mir gefallen alle Lieder ziemlich gut. Dennoch diese hier ist ein echtes Muss für Fans.
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Produkt-Bild: Breakfast on the Morning Tram

Breakfast on the Morning Tram von Stacey Kent

Audio CD von Blue Note (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 6,43

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Breakfast on the Morning Tram

Tracks:

  • The ice hotel
  • Landslide
  • Ces petits riens
  • I wish I could go travelling again
  • So many stars
  • Samba saravah
  • Breakfast on the morning tram
  • Never let me go
  • So romantic
  • Hard hearted Hannah
  • La saison des pluies
  • What a wonderful world

Produktbeschreibung


BREAKFAST ON THE MORNING TRAM
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

....und Sie hebt sich doch von der Massenware ab...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wollte ich zunächst keinen Kommentar abgeben, hat mich die Bewertung dieses Albums durch den "Ein-Sterne-Künstler" (weiter unten) doch noch dazu bewogen: natürlich ist dies keine Musik für vernagelte Allesrächer, aber sie ist handwerklich top gemacht und klingt auch noch gut (was man leider von den meisten CD's nicht behaupten kann). Es ist einfach gute Unterhaltung und kein Verkrampftes "Ich will undbedingt anders sein"- Epos. Langweiliges gibt es zuhauf (alleine diese Flut an neuen "Wundersängerinnen" a la Melody Gardot, Norah Jones, Susi Hyldgaard - und wie sie alle noch so heissen mögen - nervt gewaltig). Die akustischen Elemente passen hervorragend zum akzentuierten Gesang, Frau Kent ist schlicht und einfach sympathisch - nicht mehr und nicht weniger. Jazz ? Nicht wirklich, aber auch kein Pop-Einheitsbrei. Ich finde, es ist eine schöne Melange der Stile; zum Entspannen und Genießen - und wenn man eine richtig gute Hifi-Anlage hat, dankt man auch dem Produzenten. Klare Kaufempfehlung !!!
Ein wunderbares, in sich geschlossenes und perfekt produziertes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ihre letzten Alben hat die amerikanische Jazzsängerin meist mit Interpretationen des American Songbooks geschmückt.

Auf ihrem neuen Album (erstmals auf dem altehrwürdigen Blue Note Label) greift sie nur noch auf drei Nummern zurück (davon eine elegant-gedimmte Version von "What A Wonderful World"). Ansonsten covert Kent diesmal Stevie Nicks "Landslide", ein paar Tracks von Serge Gainsbourg ("Ces petits riens" und "La saison des Pluies") sowie Sergio Mendes` "So Many Stars".

Unüblich aber gut sind die vier neuen Songs (mit Texten des British Booker Prize Gewinners Kazuo Ishiguro) von ihrem Ehemann, Produzenten, Texter, Saxophonisten etc. Denn diese Songs fallen in keiner Weise ab gegen die Cover. So gefällt neben dem latinesquen "Ice Hotel" "So Romanic", bei dem Stacey Kents Stimme ihre perfekte Position findet, diejenige, bei welcher der Hörer meint, sie singt nur für mich. Und diese intime Situation wird nie durch exaltierte oder emotionale Ausbrüche gestört.

Ein wunderbares, in sich geschlossenes und perfekt produziertes Album, das der unaufgeregten Stimme Kent`s eine ebensolche zurückhaltende Produktion hinzufügt. Irgendwo zwischen Lizz Wright und Norah Jones anzusiedeln.
Musik zum Hinhören...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
mit Texten zum Zuhören. Ich habe Stacy Kent durch Zufall entdeckt und bin begeistert. Eine schöne klare Stimme und Texte die einen zum Schmunzeln und Nachdenken bringen. Die Stücke, die gecovert sind kann man durch ihre Interpretation neu entdecken und schätzen. Habe mir gleich noch die "Boy next Door" bestellt.
Beste CD des Jahres 2007
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Stacey Kent ist so klar und unkapezrieus, interpretiert die Jazz-Songs so wunderschön ohne Schnörkel und trotzdem eindringlich. Unsentimental und doch wieder sinnlich. Das ist noch keinem so gut gelungen. Bei "Breakfast On The Morning Train" muss man mal mit Schmunzeln den Schlagzeuger anhören, der die Schienengeräusche unaufdringlich umsetzt. Jeder Song ist eine Entdeckung. "The Ice Hotel" ist so klar gesungen wie Eis, dazu kommen Töne der Band, die das ganze nachvollziehbar in die Kältezone ziehen. Und doch ist dann die Interpretation von Stacey Kent wieder gleichzeitig warm und voller Humor. Prädikat: besonders wertvoll!
Einfach schön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schöne Stimme, schöne Songauswahl und eine schöne Produktion. Selten eine so 'stimmige' CD gehört! Hier muss sich niemand etwas beweisen - alles passt. Zurücklehnen und einfach geniiiießen! Nicht nur unterm Christbaum.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dream a Little Dream

Dream a Little Dream von Helen Schneider, Till Brönner

Audio CD von edel records (Edel)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,24

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Dream a Little Dream

Tracks:

  • Dream a little dream
  • Only you
  • Where or when
  • You go to my head
  • Everybody loves my baby
  • My heart belongs to daddy
  • Sway
  • I only have eyes for you
  • Love for sale
  • The man I love
  • Girl talk
  • In my solitude

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Amerikanerin Helen Schneider mit Wohnsitz Deutschland macht auf der neuen LP Dream a Little Dream das, was man als Musical-Star und Sängerin in ihrem Alter macht - ein edel verpacktes Album mit Standards und Evergreens großer Amerikaner von Cole Porter bis George Gershwin.
Was kann man diesen unendlich oft eingesungenen Klassikern neu einhauchen? Dazu gehört eine Stimme, die sich von anderen Interpreten absetzt - und eine ganz und gar persönliche Interpretation. Das ist Helen Schneider nur bedingt gelungen, auch wenn sich ihr leicht lasziver, erotischer Hauch-Gesang durchwegs angenehm anhört und auch zum Träumen verführt, etwa bei „Love For Sale“ das absolut ihrer Stimmlage entspricht und mit originellen Pianoläufen daher kommt. Oder dem sinnlichen Bar-Cocktail „The Man I Love“ und „Only You“. Doch insgesamt bleibt sie in einer wenig forcierten Stimmlage stecken und verwackelt so manchen Oberton wie etwa bei „Sway„ oder „I Only Have Eyes For You“, weil sie zu hastig, atemlos im schnellen Tempo über die Titel hinweg singt, die ganz allein die grandiose, läßige Band trägt. Die macht das Album mit vielen Soloeinlagen zu einem absoluten Hörgenuß, allen voran die Produzenten Till Brönner, der neben seiner Traum-Trompete auch die Keyboards spielt und die Brass Section leitet, und Christian van Kaphengst mit Acoustic und Fender Bass. Da ist für Nostalgie-Kitsch kein Platz, umso mehr für eine unaufdringliche Atmosphäre - musikalisch modern und stilsicher. -- Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Mehr gehaucht als gesungen, schade! :-(
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Kein geringerer als Till Brönner, der bekannteste deutsche Jazz-Trompeter ist Produzent des neuen Albums "dream a little Dream" von Helen Schneider. Wahrscheinlich wird dieses Album die Fans spalten.

Bei dem Versuch diesen unendlich oft gesungenen Klassikern, wie "dream a little Dream" oder "Girl Talk" neues Leben einzuauchen scheinen die Sängerin und ihr Produzent übers Ziel hinanausgeschossen zu sein. Während die Jazz begeisterten Anhänger sich freuen werden, werden die Anderen ihren Ohren nicht trauen.

Künstlerisch und musikalisch sind die Arrangements vielleicht hoch wertvoll mit ihrer Hintergrundmusik, die vor Leichtigkeit nur so strotzen und den perfekt eingestreuten Bläsersätzen. Trotzdem fällt es schwer diese mehr gehauchten und geflüsterten Songs als Gesang zu bezeichnen.

Ohne Zweifel kommt beim Hören viel Gefühl aus den Lautsprechern. Trotzdem hört sich alles gleich an und nach einiger Zeit kommt Langeweile auf.

Diese CD von Helen Schneider ist also nur etwas für Liebhaber dieser Art von Musik.
Konsequentes Gehauche - Skurrile Verflachung großer Songs
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Helen Schneider? Ich bin ein Fan der ersten Stunde, besitze all ihre CD & Vinyls, und habe ihre Karriere immer sehr genau verfolgt. Ich habe sie zig Mal life erlebt: ganz am Anfang mit ihren sanften, aber intensiven Popballaden, dann als Rock'n Roll Gypsy, - und später als fantastische, gereifte Interpretin von Weill-Songs und den großen Musicalmelodien von Webber, Arlen, Porter und zig anderen. Ein Abend in der Kölner Philharmonie mit Steven Sondheim und Harold Arlen Songs kann ich nur als g r a n d i o s bezeichnen!

Jetzt liegt ihr neuestes Album vor. "Dream A Little Dream" hat das schönste Design all ihrer CDs, beinhaltet aber zur großen Enttäuschung und in meiner rigoros persönlichen Beurteilung ihren bisher schlechtesten Gesang, den sie jemals auf einem Tonträger hinterlassen hat.

Die große, fazettenreiche Stimme der Helen Schneider wird auf dieser CD bei jedem Lied zum belanglosen Stimmchen. Musik und Gesang klingt wie austauschbare Barmusik, die man überall hören kann.

Wenn jemand vom Kaliber der Schneider sein großes Stimmmaterial eine ganze CD hindurch so drosselt, dann "spielt" er eine Rolle, die nicht stimmt - die sozusagen "falsch" ist....Diese Rolle ( oder Interpreation) ist falsch für die Musik,und auch falsch für Helen Schneider. Oder es ist etwas ANDERES " gewollt".
Helen Schneider und Produzent Till Brönner WOLLTEN ETWAS ANDERES ! Sie waren wohl vom dem unbedingten Willen durchdrungen, dass sich Schneiders Interpretationen dieser großen Jazzstandards von den zahlreichen, weltberühmten Versionen unterscheiden müssen. Das ist ihnen zweifelsohne gelungen. Das Ergebnis ist schlecht und klingt "gewollt" und bei manchen Titeln fast schon traurig-skurril.

Einen besseren Song als z. B. George Gershwins "The Man I Love" kann sich kein Sänger wünschen. Bei Helen Schneider misslingt dieses Stück durch permanent aufgesetztes Gehauche, und oftmals auch affektierte Betonung des Textes in voller Länge. Eine in diese Richtung gezielte Tontechnik trägt mit dazu bei, dass Frau Schneider mitunter wie eine Asthmatikerin klingt, - geht alles mit entsprechend eingestelltem Mikro und den Reglern am Mischpult.......

(Bei ihrem letzten Liveauftritt im Sommer dieses Jahres trug sie einige Songs der neuen CD vor, aber Effekte dieser Art waren nicht zu hören, obgleich sie wesentlich reduzierter sang als gewohnt ).

Gerne endet Helen Schneider auf dieser CD die Lyrics abrupt, lässt die letzten Silben nicht ausfließen, oder melodisch nachklingen. Mit diesem Stilmittel gerät ihr Singen in die Nähe von Sprechgesang und die Melodie wird ihrer Schönheit beraubt. Mag sein, dass Andere diese Art Reduzierung als eine etwas spröde Bereicherung empfinden. Ich nicht.

Die Belanglosigkeit ihrer Interpretation von Dream a little Dream of Me, kann nicht übertroffen werden. Schneiders Höhen klingen bedenklich unsicher bis mickrig, weil sie ihre Stimme falsch einsetzt, (abgedrosselt). Dazu kommen einfaltslose, stereotype Arrangements, - von den Musikern zwar gut gespielt aber sie bieten nicht die Spur von Eleganz, oder Raffinesse. Im Gegenteil: oftmals wirken sie ausgesprochen bieder bis plump und hören sich dann an wie eine Mischung von simpler Barmusik und Kaffehausgeklimper. Sie beinhalten keine Jazzinspiration.

Auf einzelne Titel mehr einzugehen macht bei dieser CD keinen Sinn - alle Songs sind sich in Helen Schneiders unzulänglich - eigenwilliger Interpretation ähnlich wie ein Ei dem anderen. So wie ein Song endet, so fängt der nächste an, was Klang und Ausdruck ihrer Stimme betrifft. Es endet mit Gehauche, und fängt wieder an mit Gehauche. Und mittendrin auch Hauchgesang.

Das ist weder sinnlich noch lasziv, sondern albern und langweilig. Ich kenne kaum eine andere CD, die mich so wütend macht. In keinem Lied lässt sich mal eine Steigerung ausmachen, Schneider singt alles eindimensional und in einer gleichmäßig herabgestuften Lautstärke. Es klingt, als habe der Tontechniker gesagt: ". Hi Helen, siehst du, wie die Nadel jetzt gerade ausschlägt? Bis hier darfst du singen nicht kräftiger oder lauter!"

Ich werde den Verdacht nicht los: Till Brönner, Musiker, Produzent dieser CD und rein stimmlich ein sehr kleiner Sänger, suchte hier in Helen Schneider sein gesangliches Pendant.

Es ist kaum zu verstehen, dass eine erfahrene und großartige Sängerin wie Helen Schneider sich auf ein solches Konzept einlässt: denn zufällig ist hier nichts ! Wie auf dieser CD hervorragende Songs auf professionelle Weise verflacht werden, hat Methode. Irgendwer hat ihr wohl ins Ohr geflüstert: Nimm dich zurück Helen - sing nett, charmant. und leiser,... dann verkaufst du mehr CDs als mit deinem intensiven kunst-und kraftvollem Gesang.

Aber etwas hat sich Frau Schneider letzten Endes doch gedacht, als sie von "Dream A Little Dream" ( spaßeshalber?) von ihrem "Flüsteralbum" sprach.

Noch am ehesten gelungen: In My Solitude.
Schlechteste Interpretation: The Man I Love.
Für die außerordentlich edle Verpackung der CD gibt es einen Stern
Was soll denn das.....
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Mal Rockröhre, mal Brecht/Weill, mal Musical und nun das Great American Songbook.
Konsequent ist Helen Schneider nun doch wirklich, keines der von ihr bearbeiteten Gerne hat sie je beherrscht, nirgends etwas geschaffen was den "Test of Time" bestanden hätte und richtig GUT war sie NIE.
Manch Sängerin mit mehr Stimme, Talent und Ausdruck schaffte es nicht einmal zum One-Hit-Wonder, Helen Schneider hat aus dem Wenigen was der Liebe Gott ihr mit auf den Lebensweg gegeben hat das Beste gemacht und sich so 30 Jahre im Geschäft gehalten.
Respekt und Hut ab!!
Trotzdem braucht niemand diese CD.
Ausstrahlung pur!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für eine wunderbar entspannte CD von einer Weltklasse-Sängerin! Auch im Zusammenklang besonders mit ihrer vorletzten und in sich stimmigen Singer-Songwriter-CD "Like A Woman" bekommt man einen Eindruck von der unglaublichen Vielseitigkeit dieser so sympathischen und charismatischen Sängerin, die endlich wieder Platten herausbringt und der es immer wieder gelingt, ihre Zuhörer zu überraschen. Dieses Mal gelingt ihr das mit den von Till Brönner einfallsreich produzierten amerikanischen Standards auf besonders eindrucksvolle Weise. Jedem der doch bereits allerseits bekannten Songs drückt diese Künstlerin mit ihrer persönlichen Interpretation und ihrer warmen und ausdrucksstarken Stimme ihren eigenen Stempel auf - und das begeistert nachhaltig!!
Leider etwas enttäuschend.....:-((
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Als bekennender Helen-Schneider-Fan hatte ich mich sehr auf die CD gefreut. Die Kombination mit dem produzierenden Till Brönner als derzeit angesagtester German Jazzact und ein perfektes Cover und Booklet mit sensationellen Fotos - da kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen !???
Leider ist es dann doch passiert - Helens Stimme wurde fast wegproduziert. Sie haucht mehr als sie singt und damit fehlt das wirklich unverwechselbare ihrer einzigartigen Stimme. Bei den ersten zwei, drei Titeln kommt das ja noch ganz gut...aber auf die komplette CD-Länge wird es ärgerlich. Till Brönner von allen guten Geistern verlassen ?? oder sollte das eine Chillout-Lounge-Jazzvariante werden. Davon gibts dann doch sehr viele andere Damen, die das (leider) wesentlich besser gemacht haben. Auch die Songauswahl passt nicht immer so richtig zu Helen Schneider. Fängt es auch mit "Dream a little dream" noch sehr vielversprechend an, so plätschert es dann nur so vor Beliebigkeit vor sich hin. Alles schon 1000mal dagewesen. Macht im Prinzip bei Jazzstandards nichts, aber wenn dann bitte im typischen Helen-Schneider-Stil und nicht als Warenhaus-Hintergrundmusik-Version.
"My heart belongs to daddy" sticht für mich am negativsten heraus. Musste man das Frau Schneider antun !?? Ihre vorhergehende CD "Like a woman" kann ich da im Vergleich vorbehaltslos empfehlen - da bekommt man wenigstens Helen Schneider fürs Geld, das nenne ich eine zeitlos schöne CD, die man immer wieder gerne auflegt und bei der die Melodien nicht schon so abgenudelt sind. Trotzdem wünsche ich ihr, das dies hier ein Erfolg wird, weil sie ihn als Person mal wieder verdient hätte - und live ist sie ja bekanntlich eine Klasse für sich. Deshalb 3 sterne - aber nur weil sies ist....:-))
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Produkt-Bild: Sketches of MD-Live at Iridium

Sketches of MD-Live at Iridium von Kenny Feat.Sanders,Pharoah Garrett

Audio CD von Mack Avenu (SunnyMoon)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sketches of MD-Live at Iridium

Tracks:

  • The Ring
  • Intro To Africa
  • Sketches Of Md
  • Wayne's Thang
  • Happy People

Eine Kundenrezension:

Hurrikan
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie ein Hurrikan fegten Kenny Garrett, altosax, und seine Mitspieler Pharao Sanders tenorsax, Nat Reeves bass, Benito Gonzales piano und Jamire Williams drums, durchs New Yorker Iridium, dass mit Sicherheit dem einen oder anderen Besucher der Atem stockte. Genauso wie es mir ergeht, während ich zum wiederholten Male dieses Meisterwerk durchhöre. Das nötigte sogar die konservative zu einer für ihre Maßen überwältigenden Kritik. Das Zusammenspiel aller Musiker ist schlicht meisterhaft und Kenny und Pharao blasen, als ginge es um ihr Leben. Meiner Meinung nach nicht nur eines der überragensten Alben des Jahres, sonder nicht weniger als ein Meilenstein des Jazz.
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Produkt-Bild: Bar Jazz (Jazz Club)

Bar Jazz (Jazz Club) von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Bar Jazz (Jazz Club)

Tracks:

  • Antonio Carlos Jobim – Captain Bacardi
  • Shirley Scott – Dreamsville
  • Mel Torme – Moonlight Cocktail
  • Kenny Burrell – Rose Room
  • Coleman Hawkins & Ben Webster – Cocktails For Two
  • Don Randi Trio – Sherry Blue
  • Dizzy Gillespie – In A Shanty In Old Shanty Town
  • Walter Wanderley – The Bobo
  • Billie Holiday – One For My Baby (And One More For The Road)
  • Gerry Mulligan – Night Lights
  • Ruth Cameron – Something Cool
  • Stan Getz - ‘Round Midnight
  • Art van Damme – Cheers
  • Xavier Cugat & His Orchestra – Daiquiri
  • The Three Sounds – After Hours
  • Freddy Cole - Waiter, Ask The Man To Play The Blues
  • Oscar Peterson Trio – The Strut
  • Anita O’Day & Cal Tjader – The Party’s Over

Produktbeschreibung


Bar Jazz. Musik-CD Jazz Club
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3 Kundenrezensionen:

Toll zum Chillen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Drei Sterne sind zu wenig, nicht bei dieser Aufnahmequalität. Fünf Sterne wären zu viel, dafür ist der Mix nicht gleichbleibend hochklassig. Was mich so sehr an dieser Scheibe fasziniert ist die beruhigende Wirkung. Gerade im morgendlichen Straßenverkehr lege ich die gerne in den CD Player aber auch als Hintergrundmusik beim abendlichen Glas Rotwein ist diese Musik nicht zu verachten.
Wenn ich etwas herausheben darf: Der Titel Nr.6 "Don Randi Trio - Sherry Blue" hat einen tollen Groove, klasse Klavierjazz.

Gruß

Lieve, Jong
Perfekt für den nächsten Pokerabend
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Diese CD war für mich der erste Kauf aus dem Genre Jazz. Ich war auf der Suche nach der Möglichkeit, Zugang zu dieser teilweise schwierigen Musikrichtung zu finden, dies Gelang mir mit "Bar Jazz" nicht so, wie ich mir das vorstellte.

Ich wählte diese Compilation, da ich mich nicht ohne Wissen auf einen einzigen Artisten einlassen wollte. Man bekommt hier 18 Tracks geboten, die sich meiner Meinung nach sehr gut dazu eignen, um im Hintergrund abgespielt zu werden - um gemütliche Bar-Atmosphäre zu erzeugen.
Die ernsthafte Konfrontation mit Jazz ist mit dieser Compilation eher nicht möglich, so habe auch ich mich dann nicht wirklich mit dem Genre auseinanersetzten können. Trotzdem bereue ich den Kauf absolut nicht, zumal der Preis für diese CD auch sehr niedrig ist.

Für einen gelungenen Pokerabend ist "Bar Jazz" perfekt.
einstieg
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
netter mix für reinhörer,alle die jazz zu hause haben brauchen diese cd nicht!das kennen wir schon
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