|
| |
|
Dream a Little Dream von Helen Schneider, Till BrönnerAudio CD von edel records (Edel)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,24 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDie Amerikanerin Helen Schneider mit Wohnsitz Deutschland macht auf der neuen LP Dream a Little Dream das, was man als Musical-Star und Sängerin in ihrem Alter macht - ein edel verpacktes Album mit Standards und Evergreens großer Amerikaner von Cole Porter bis George Gershwin. Was kann man diesen unendlich oft eingesungenen Klassikern neu einhauchen? Dazu gehört eine Stimme, die sich von anderen Interpreten absetzt - und eine ganz und gar persönliche Interpretation. Das ist Helen Schneider nur bedingt gelungen, auch wenn sich ihr leicht lasziver, erotischer Hauch-Gesang durchwegs angenehm anhört und auch zum Träumen verführt, etwa bei „Love For Sale“ das absolut ihrer Stimmlage entspricht und mit originellen Pianoläufen daher kommt. Oder dem sinnlichen Bar-Cocktail „The Man I Love“ und „Only You“. Doch insgesamt bleibt sie in einer wenig forcierten Stimmlage stecken und verwackelt so manchen Oberton wie etwa bei „Sway„ oder „I Only Have Eyes For You“, weil sie zu hastig, atemlos im schnellen Tempo über die Titel hinweg singt, die ganz allein die grandiose, läßige Band trägt. Die macht das Album mit vielen Soloeinlagen zu einem absoluten Hörgenuß, allen voran die Produzenten Till Brönner, der neben seiner Traum-Trompete auch die Keyboards spielt und die Brass Section leitet, und Christian van Kaphengst mit Acoustic und Fender Bass. Da ist für Nostalgie-Kitsch kein Platz, umso mehr für eine unaufdringliche Atmosphäre - musikalisch modern und stilsicher. -- Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Mehr gehaucht als gesungen, schade! :-( 1 von 5 PunktenKein geringerer als Till Brönner, der bekannteste deutsche Jazz-Trompeter ist Produzent des neuen Albums "dream a little Dream" von Helen Schneider. Wahrscheinlich wird dieses Album die Fans spalten. Bei dem Versuch diesen unendlich oft gesungenen Klassikern, wie "dream a little Dream" oder "Girl Talk" neues Leben einzuauchen scheinen die Sängerin und ihr Produzent übers Ziel hinanausgeschossen zu sein. Während die Jazz begeisterten Anhänger sich freuen werden, werden die Anderen ihren Ohren nicht trauen. Künstlerisch und musikalisch sind die Arrangements vielleicht hoch wertvoll mit ihrer Hintergrundmusik, die vor Leichtigkeit nur so strotzen und den perfekt eingestreuten Bläsersätzen. Trotzdem fällt es schwer diese mehr gehauchten und geflüsterten Songs als Gesang zu bezeichnen. Ohne Zweifel kommt beim Hören viel Gefühl aus den Lautsprechern. Trotzdem hört sich alles gleich an und nach einiger Zeit kommt Langeweile auf. Diese CD von Helen Schneider ist also nur etwas für Liebhaber dieser Art von Musik. Konsequentes Gehauche - Skurrile Verflachung großer Songs 1 von 5 PunktenHelen Schneider? Ich bin ein Fan der ersten Stunde, besitze all ihre CD & Vinyls, und habe ihre Karriere immer sehr genau verfolgt. Ich habe sie zig Mal life erlebt: ganz am Anfang mit ihren sanften, aber intensiven Popballaden, dann als Rock'n Roll Gypsy, - und später als fantastische, gereifte Interpretin von Weill-Songs und den großen Musicalmelodien von Webber, Arlen, Porter und zig anderen. Ein Abend in der Kölner Philharmonie mit Steven Sondheim und Harold Arlen Songs kann ich nur als g r a n d i o s bezeichnen! Jetzt liegt ihr neuestes Album vor. "Dream A Little Dream" hat das schönste Design all ihrer CDs, beinhaltet aber zur großen Enttäuschung und in meiner rigoros persönlichen Beurteilung ihren bisher schlechtesten Gesang, den sie jemals auf einem Tonträger hinterlassen hat. Die große, fazettenreiche Stimme der Helen Schneider wird auf dieser CD bei jedem Lied zum belanglosen Stimmchen. Musik und Gesang klingt wie austauschbare Barmusik, die man überall hören kann. Wenn jemand vom Kaliber der Schneider sein großes Stimmmaterial eine ganze CD hindurch so drosselt, dann "spielt" er eine Rolle, die nicht stimmt - die sozusagen "falsch" ist....Diese Rolle ( oder Interpreation) ist falsch für die Musik,und auch falsch für Helen Schneider. Oder es ist etwas ANDERES " gewollt". Helen Schneider und Produzent Till Brönner WOLLTEN ETWAS ANDERES ! Sie waren wohl vom dem unbedingten Willen durchdrungen, dass sich Schneiders Interpretationen dieser großen Jazzstandards von den zahlreichen, weltberühmten Versionen unterscheiden müssen. Das ist ihnen zweifelsohne gelungen. Das Ergebnis ist schlecht und klingt "gewollt" und bei manchen Titeln fast schon traurig-skurril. Einen besseren Song als z. B. George Gershwins "The Man I Love" kann sich kein Sänger wünschen. Bei Helen Schneider misslingt dieses Stück durch permanent aufgesetztes Gehauche, und oftmals auch affektierte Betonung des Textes in voller Länge. Eine in diese Richtung gezielte Tontechnik trägt mit dazu bei, dass Frau Schneider mitunter wie eine Asthmatikerin klingt, - geht alles mit entsprechend eingestelltem Mikro und den Reglern am Mischpult....... (Bei ihrem letzten Liveauftritt im Sommer dieses Jahres trug sie einige Songs der neuen CD vor, aber Effekte dieser Art waren nicht zu hören, obgleich sie wesentlich reduzierter sang als gewohnt ). Gerne endet Helen Schneider auf dieser CD die Lyrics abrupt, lässt die letzten Silben nicht ausfließen, oder melodisch nachklingen. Mit diesem Stilmittel gerät ihr Singen in die Nähe von Sprechgesang und die Melodie wird ihrer Schönheit beraubt. Mag sein, dass Andere diese Art Reduzierung als eine etwas spröde Bereicherung empfinden. Ich nicht. Die Belanglosigkeit ihrer Interpretation von Dream a little Dream of Me, kann nicht übertroffen werden. Schneiders Höhen klingen bedenklich unsicher bis mickrig, weil sie ihre Stimme falsch einsetzt, (abgedrosselt). Dazu kommen einfaltslose, stereotype Arrangements, - von den Musikern zwar gut gespielt aber sie bieten nicht die Spur von Eleganz, oder Raffinesse. Im Gegenteil: oftmals wirken sie ausgesprochen bieder bis plump und hören sich dann an wie eine Mischung von simpler Barmusik und Kaffehausgeklimper. Sie beinhalten keine Jazzinspiration. Auf einzelne Titel mehr einzugehen macht bei dieser CD keinen Sinn - alle Songs sind sich in Helen Schneiders unzulänglich - eigenwilliger Interpretation ähnlich wie ein Ei dem anderen. So wie ein Song endet, so fängt der nächste an, was Klang und Ausdruck ihrer Stimme betrifft. Es endet mit Gehauche, und fängt wieder an mit Gehauche. Und mittendrin auch Hauchgesang. Das ist weder sinnlich noch lasziv, sondern albern und langweilig. Ich kenne kaum eine andere CD, die mich so wütend macht. In keinem Lied lässt sich mal eine Steigerung ausmachen, Schneider singt alles eindimensional und in einer gleichmäßig herabgestuften Lautstärke. Es klingt, als habe der Tontechniker gesagt: ". Hi Helen, siehst du, wie die Nadel jetzt gerade ausschlägt? Bis hier darfst du singen nicht kräftiger oder lauter!" Ich werde den Verdacht nicht los: Till Brönner, Musiker, Produzent dieser CD und rein stimmlich ein sehr kleiner Sänger, suchte hier in Helen Schneider sein gesangliches Pendant. Es ist kaum zu verstehen, dass eine erfahrene und großartige Sängerin wie Helen Schneider sich auf ein solches Konzept einlässt: denn zufällig ist hier nichts ! Wie auf dieser CD hervorragende Songs auf professionelle Weise verflacht werden, hat Methode. Irgendwer hat ihr wohl ins Ohr geflüstert: Nimm dich zurück Helen - sing nett, charmant. und leiser,... dann verkaufst du mehr CDs als mit deinem intensiven kunst-und kraftvollem Gesang. Aber etwas hat sich Frau Schneider letzten Endes doch gedacht, als sie von "Dream A Little Dream" ( spaßeshalber?) von ihrem "Flüsteralbum" sprach. Noch am ehesten gelungen: In My Solitude. Schlechteste Interpretation: The Man I Love. Für die außerordentlich edle Verpackung der CD gibt es einen Stern Was soll denn das..... 1 von 5 PunktenMal Rockröhre, mal Brecht/Weill, mal Musical und nun das Great American Songbook. Konsequent ist Helen Schneider nun doch wirklich, keines der von ihr bearbeiteten Gerne hat sie je beherrscht, nirgends etwas geschaffen was den "Test of Time" bestanden hätte und richtig GUT war sie NIE. Manch Sängerin mit mehr Stimme, Talent und Ausdruck schaffte es nicht einmal zum One-Hit-Wonder, Helen Schneider hat aus dem Wenigen was der Liebe Gott ihr mit auf den Lebensweg gegeben hat das Beste gemacht und sich so 30 Jahre im Geschäft gehalten. Respekt und Hut ab!! Trotzdem braucht niemand diese CD. Ausstrahlung pur! 5 von 5 PunktenWas für eine wunderbar entspannte CD von einer Weltklasse-Sängerin! Auch im Zusammenklang besonders mit ihrer vorletzten und in sich stimmigen Singer-Songwriter-CD "Like A Woman" bekommt man einen Eindruck von der unglaublichen Vielseitigkeit dieser so sympathischen und charismatischen Sängerin, die endlich wieder Platten herausbringt und der es immer wieder gelingt, ihre Zuhörer zu überraschen. Dieses Mal gelingt ihr das mit den von Till Brönner einfallsreich produzierten amerikanischen Standards auf besonders eindrucksvolle Weise. Jedem der doch bereits allerseits bekannten Songs drückt diese Künstlerin mit ihrer persönlichen Interpretation und ihrer warmen und ausdrucksstarken Stimme ihren eigenen Stempel auf - und das begeistert nachhaltig!! Leider etwas enttäuschend.....:-(( 3 von 5 PunktenAls bekennender Helen-Schneider-Fan hatte ich mich sehr auf die CD gefreut. Die Kombination mit dem produzierenden Till Brönner als derzeit angesagtester German Jazzact und ein perfektes Cover und Booklet mit sensationellen Fotos - da kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen !??? Leider ist es dann doch passiert - Helens Stimme wurde fast wegproduziert. Sie haucht mehr als sie singt und damit fehlt das wirklich unverwechselbare ihrer einzigartigen Stimme. Bei den ersten zwei, drei Titeln kommt das ja noch ganz gut...aber auf die komplette CD-Länge wird es ärgerlich. Till Brönner von allen guten Geistern verlassen ?? oder sollte das eine Chillout-Lounge-Jazzvariante werden. Davon gibts dann doch sehr viele andere Damen, die das (leider) wesentlich besser gemacht haben. Auch die Songauswahl passt nicht immer so richtig zu Helen Schneider. Fängt es auch mit "Dream a little dream" noch sehr vielversprechend an, so plätschert es dann nur so vor Beliebigkeit vor sich hin. Alles schon 1000mal dagewesen. Macht im Prinzip bei Jazzstandards nichts, aber wenn dann bitte im typischen Helen-Schneider-Stil und nicht als Warenhaus-Hintergrundmusik-Version. "My heart belongs to daddy" sticht für mich am negativsten heraus. Musste man das Frau Schneider antun !?? Ihre vorhergehende CD "Like a woman" kann ich da im Vergleich vorbehaltslos empfehlen - da bekommt man wenigstens Helen Schneider fürs Geld, das nenne ich eine zeitlos schöne CD, die man immer wieder gerne auflegt und bei der die Melodien nicht schon so abgenudelt sind. Trotzdem wünsche ich ihr, das dies hier ein Erfolg wird, weil sie ihn als Person mal wieder verdient hätte - und live ist sie ja bekanntlich eine Klasse für sich. Deshalb 3 sterne - aber nur weil sies ist....:-)) |
|
|
Schneider With the Kick von Helen SchneiderAudio CD von Wea (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 9,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 1992 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSCHNEIDER WITH THE KIC 3 Kundenrezensionen:Einfach sexy... 4 von 5 PunktenIch habe Helen Schneider's musikalischen Werdegang in Deutschland von Anfang an verfolgt, seit ich mal - muss so um 1978 gewesen sein - ein Porträt von ihr im Fernsehen sah. Angefangen hat sie mit Musik quasi im Stil von Barbra Streisand & Co., das dauerte meines Wissens zwei Alben lang. Eines davon habe ich noch - leider nur auf Venyl. Mit dem dritten Album "Crazy Lady" kam dann die behutsame Wendung hin zur Rockmusik - für mich ihr mit Abstand bestes Album, leider ebenfalls nicht auf CD erhältlich. Und dann kam "With the kick" und hat mich damals umgehauen, weil das "richtige" Rockmusik war, die von ihr klasse interpretiert wurde - es klingt einfach unheimlich sexy (ist 'ne blöde Beschreibung, aber dieses Attribut fällt mir dazu einfach ein). Ich höre dieses Album auch immernoch ganz gerne, finde "Crazy Lady" aber besser, weil ich ihr im Nachhinein diesen gemäßigten Rock eher abnehme, bei "With the kick" klingt in meinen Ohren manches heute doch ein bisschen bemüht. Danach kam noch ein - wesentlich schwächeres - Rockalbum, was auch noch versuchte, die damalige New-Wave-Welle mitzubedienen (Titel fällt mir gerade nicht ein, obwohl ich es mal besaß...), das war zu recht erfolglos und dann verschwand sie erst einmal in der Versenkung. Später machte sie durch ihr Mitwirkung in Musicals, ihre Interpretation von Brecht und Weill etc. wieder auf sich aufmerksam und ist ja bis heute noch künstlerisch aktiv. Also: "With the kick" ist durchaus sehr hörenswert, ich würde mir wünschen, die ersten drei Alben gäbe es auch mal irgendwann auf CD, liebe RCA!!! Rundum gelungenes Rock Album ! 4 von 5 PunktenUnd da will einer noch behaupten Cover Alben wären erst in der heutigen Zeit im Hardrock und Heavy Metal Bereich Populär geworden (ihr wißt schon die ganze Tribute Sachen inkl.). Denn dieses Teil kam schon 1981 in die Läden, klar es hat schon fast 20 Jahre auf dem Buckel, aber es kling, größtenteils zumindest, immer noch ziemlich frisch und unverbraucht. Dies liegt vor allem daran, daß Frau Schneider auf dieser Scheibe viele zeitlose Klassiker gecovert hat, wie z.B. "Shadows of the Night" (tat übrigens Pat Benetar auch), "Rock'N'Roll Gypsy" von Rose Tattoo, "Let me Touch You" sehr gefühlvoll gesungen, oder den all time Rocker "You Really got me" von den Kinks, (Van Halen coverten es ebenfalls). Eine Überraschung dürften vor allem die beiden letzten, durchaus tollen, absolut melancholischen Nummern sein, denn in den Credits dieser Songs kommt ein gewisser (Udo) Lindenberg vor. Fazit: Ein Album für Rock Nostalgiker. Bereits KULT!!! 4 von 5 PunktenFür Alle welche gute Rock-Music mögen ist diese CD einfach ein MUSS! Zu empfehlen ist nicht nur der HIT "Rock'n'Roll Gypsy" . |
|
|
Like a Woman von Helen SchneiderAudio CD von Edel Recor (edel)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 16,18 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLIKE A WOMAN 5 Kundenrezensionen:Sehr enttäuschend ! Um es freundlich auszudrücken... 1 von 5 PunktenSchade ! Als Fan der ersten Stunde freut man sich natürlich, wenn nach einiger Zeit wieder mal ein neues Album auf den Markt kommt. Doch wer all Ihre CD-Einspielungen kennt, darf nun allenfalls gelangweilt sein. (Schon wieder "just like a woman" ? Der Song muss es Ihr angetan haben.) Ein alter Aufguss Ihrer seit der "Kurt Weill"-Zeit ach so intimen und ausdruckstarken Gefühlswallungen. Was damals wirklich noch interessant und ergreifend war, entpuppt sich mittlerweile als verstaubte Masche. Da werden die Töne wieder penetrant gerade ins Micro geschoben, die gleichen opernhaft anmutenden Kopfstimmtöne für die "sensiblen" Momente eingehaucht, das übliche halt. Helen Schneiders Stimme war nie wirklich schön, aber dafür ausdrucksstark. Als alternde Diva in Sunset-Boulevard vielleicht auf Ihrem Höhepunkt, aber da passte das "ausgeleierte" Vibrato ja auch perfekt zur Rolle. Ihr Gefühl kann ich Ihr spätestens seit dieser CD nicht mehr glauben. Sehr schade, galt sie für mich doch lange Zeit als Pool scheinbar nicht enden wollendem gesanglichen Ausdrucksvermögen. 1 Respekt-Stern dafür, das sie schliesslich Helen Schneider ist. Helen Schneider at her best.......... 5 von 5 PunktenAuf ihrer neuen CD zeigt Helen Schneider sich in absoluter Topform. Jeder Song ein Treffer ! Das war in der Vergangenheit leider eher selten der Fall. Dass es sich hier um Coverversionen nach ihrem persönlichen Geschmack handelt, merkt man dem Album vom ersten Titel an an. Die letzten CDs waren eher im Jazzbereich angesiedelt und haben mich nicht immer komplett überzeugt, da sie manchmal dem Hang nachgegeben hat, mit ihrer Weltklassestimme einzelne Songs so zu "zerdehnen", dass das auf eine ganze CD-Länge doch etwas anstrengend wurde. Umso mehr freue ich mich, dass sie mit diesem Album bewiesen hat, dass sie auch noch ein Popalbum hinkriegt, das nicht nur was für Schneider-Fans ist. Insgesamt eher ruhig und zeitlos berührend schön kann man sich diese CD immer wieder anhören !!! Für mich ihre beste Produktion seit den alten Rockzeiten mit "Schneider with the kick" - absolut empfehlenswert - fernab des gängigen Popeinerleis überzeugt hier eine Vollblutsängerin mit mehr Ausdruck und Gefühl als alle Beyonces und Aguileras zusammen.... Wunderbarer Ausdruck! 5 von 5 Punkten"Born in Time" ist mein Lieblingsstück auf dem rundum gelungenen neuesten Werk von Helen Schnieder, die schon in so vielen künstlerischen Bereichen und mit einer unglaublichen Bandbreite von Leistungen zu überzeugen vermochte! Eine ausdrucksstärkere Sängerin findet man m.E. selten. Nun hat sie nach ihren lange zurückliegeneden ersten Alben "So Close" und "Let It Be Now" (Wiederveröffentlichungen auf CD wären ein Geschenk!!) wieder zurückgefunden zum - anspruchsvolleren - Pop und setzt ihre ausdrucksstarke Stimme zu wunderbar stimmigen Interpretationen und treffenden Arrangements von zeitlosen Singer-Songwriter-Perlen ein. Besonders gefallen mir neben o.a. Dylan-Song noch ihre in schlichter Eleganz nicht zu überbietende Version von Carole Kings "(You Make Me Feel Like) A Natural Woman", das eingängige "Bang the Drum Slowly" von Emmylou Harris und Leonard Cohens "By the Rivers Dark" ... die gesamte CD wird ein zeitloses Prunkstück in meiner Sammlung bleiben. Gut für die Seele 5 von 5 PunktenNach über 15 Jahren ist dies die die erste Pop- und/oder Rock-CD von Helen Schneider. Ebenso wie auf ihren Musical- oder eher jazzorientierten Platten zeigt sich auch hier, dass Helen Schneider zu den besten Sängerinnen gehört, die es weltweit gibt. Auf dieser CD befinden sich ausschließlich Cover-Versionen, zum Glück von Titeln, die nicht schon jede/r gesungen hat, sondern feine, "edle" Songs. Helen Schneider drückt diesen Liedern ihren ganz eigenen Stempel auf, sie werden zu typischen Schneider-Songs. Die insgesamt eher ruhigen Lieder verursachen durch Schneiders Interpretation Gänsehaut; ihre Stimme rührt teilweise an. Man lehnt sich zurück, genießt und freut sich, dass es neben all den "Superstars", die das Fernsehen uns wöchentlich präsentiert, noch wirklich gute KünstlerInnen gibt. Diese CD ist musikalisch sicher nicht innovativ, aber einfach schön und ein Genuß vom ersten bis zum letzten Titel. was für ruhige stunden! 4 von 5 Punktennach gefühlten 5.000 lichtjahren endlich mal wieder ein neues pop(?)album von helen schneider! POP ALBUM? nun ja, nach erstem hören nicht unbedingt, eher singer- songwriter, würde ich sagen! 12 sehr emotionale, lt. helen schneider jedes einzelen davon auch autobiographische züge tragende, songs, die vor urzeiten mal von singern und songwritern wie carole king /bob dylan geschrieben wurden; also nix mit "ohrwurmlala" für einfach mal so nebenher. ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig am anfang, aber - wenn man ich drauf einlässt- wunderbar relaxed und entspannend! genau das richtige, um nach nem anstrengenden arbeitsatg "runter zukommen" oder einfach so zum "auf der couch liegen" und genießen! stellenweise, und da war ich echt überrascht, erinnert helens stimme zwar verdammt an die von bette midler (!), aber dafür kann sie ja nix... daß sie singen KANN, muß sie wohl niemandem mehr beweisen... alles in allem wahrscheinlich KEIN album, was hitparadentauglich sein wird, aber dafür umso ehrlicher und einfach HELEN! schön, daß sie's wieder getan hat! |
|
|
A Voice and a Piano von Helen SchneiderAudio CD von PreiserPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,45 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2001 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:Mein Klassiker 4 von 5 PunktenHelen Schneider singt sich durch die Stationen ihres Lebens. Den Zuhörer erwartet ein anwechslungsreiches Programm von Kurt Weill bis Bob Dylan. Eine erstklassike Stimme, mit Witz und Humor vorgetragen. Natürlich kommen auch ihre deutschen Stationen nicht zu kurz: "Rock 'N' Roll Gypsy" und Stücke aus dem Musikal "Sunset Boulevard". Das große schauspielerische Talent von Helen Schneider, welches sie bei ihren Konzerten überzeugend einsetzt, kann der Zuhörer erahnen. Ihre Ausdruckskraft überzeugt und spiegelt sich in ihrer Stimme wieder. Helen-Schneider-Fans werden begeistert sein, endlich wieder ihre Stimme zu hören. Entlang der eigenen Biographie 4 von 5 PunktenIn Bio's Bahnhof entdeckt wurde aus dem ehemaligen "Rock'n'Roll Gypsy" eine hochkarätige Schauspielerin. Helen Schneider die zuletzt im Musical Sunset Boulevard auf der Bühne stand erzählt die Musikalischen Stationen Ihres Lebens. Mit Witz und Charm entlang der eigenen Biographie ein absoluter Genuss - ein wahrer Hör-film. |
|
|
Bild Gala von VariousAudio CD von Bmg Media (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 6,90, Angebote ab EUR 3,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionWenn der Herbst und Winter naht, ist traditionsgemäß eine neue Ausgabe der Bild Gala nicht fern, so auch in diesem Jahr. Schon jetzt dürfen sich Freunde des internationalen Schlagers wieder darauf freuen! Wie gewohnt sind auch auf dieser aktuellen Doppel-CD Bild Gala internationale Superstars der Pop- und Entertainergarde vertreten, um die Highlights der Semi-Klassik zu interpretieren, meist mit Orchesterbegleitung oder rein akustischen Soloinstrumenten. Legenden des Rockgeschäfts sind dabei, wie beispielsweise Elton John mit seinem Dauerbrenner "Candle In The Wind", über Helmut Lotti mit seinem Song "I Love You Too" aus seinem brandaktuellen Album Just For You bis hin zu den drei Startenören Luciano Pavarotti, José Carreras und Placido Domingo, die Altbekanntes aus den Opern Rigoletto und Aida sowie aus dem Musical Cats zum Besten geben. Auch Sarah Brightmans Titel "Time To Say Goodbye" hat weit über den Titanic-Rausch heraus nichts an Faszination eingebüßt und damit das Zeug zum Klassiker. Der holländische Geigenvirtuose André Rieu hat ebenfalls den Dreh gefunden, die Zuhörerschaft mit leicht beschwingter Klassik zu begeistern. Wer seine Version von "An Der Schönen Blauen Donau" auf dieser CD hört, kann leicht nachvollziehen, warum Rieu mit seiner CD Strauß & Co seinerzeit einen wahren Strauß-Boom in den Niederlanden auslöste. Was dieser bewährten CD-Serie Bild Gala Jahr für Jahr eine ständig wachsende Fangemeinde beschert, ist die einmalige Kombination hochkarätiger Superstars, die mit einer abwechslungsreichen Mischung aus romantischen Schlagern und klassischer Musik dafür sorgen, den Hörer in eine festliche Stimmung zu versetzen. --Andreas Schultz Eine Kundenrezension:Eine wunderschöne CD, ideal auch zu Weihnachten ! 4 von 5 PunktenEs ist eine wunderschöne CD mit vielen sehr sehr schönen Liedern. |
|
|
1994-2008 jazzopen Das Doppelalbum zum FestivalAudio CD von Opus / Edel entertainmentPreis bei Amazon: EUR 24,99 Erscheinungsdatum: 1107 |
Produktbeschreibung"1994-2008 - Das Doppelalbum zum Festival" enthält auf zwei CDs ausschließlich ausgewählte Songs von Künstlern und Acts, die mit ihrem Auftritt bei den jazzopen zur Festivalgeschichte beigetragen haben wahrlich ein Parcours durch die Welt der zeitgenössischen Jazz- und Popularmusik. Doppelalbum in Form eines Earbooks mit einem 64-seitigen Look-Booklet, in dem sowohl die Atmosphäre der Festivalvenues als auch viele der bei den jazzopen aufgetretenen Künstler in Originalbildern festgehalten sind. Wir hoffen, dass wir Sie mit der Begeisterung anstecken können, mit der wir dieses Doppelalbum für Sie zusammengestellt haben. |
|
|
Cool Heat von Helen SchneiderAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 9,35 Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
|
|
|
Ein Gutes Jahr von Helen SchneiderAudio CD von Polydor (Universal)Angebote ab EUR 2,99 Erscheinungsdatum: November 1995 |
|
|
|
Back on track (1988) von Helen SchneiderAudio CDAngebote ab EUR 12,98 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
2 Kundenrezensionen:geile scheibe 5 von 5 Punktenfür mich ist back on track das beste album das helen schneider je gemacht hat.auf dem album befinden sich übrigens 10 stücke. soul of the man working girl it doesnt matter cold heart tumbling down much more than you know takin` the chance how does it feel i couldnt care less didnt we try produziert wurde das ganze von gunther mende und alexander c. derouge.das album klingt über weite strecken rockig,aber nicht so hart wie die sachen anfang der 80er.6 von 10 liedern hat helen mitgeschrieben.also ich würd sie mir kaufen(wenn ich sie nicht schon hätte)! Schade! 1 von 5 PunktenIch bin ein Fan von der ursprünglichen "Balladen"-Schneider. Für die Auswahl eines Artikels wäre eine Titelangabe sehr hilfreich!! Gibt es die Möglichkeit?? Danke im voraus. |
|
|
Best of [Vinyl LP] von Helen SchneiderSchallplatteAngebote ab EUR 5,69 |
|
|
...


