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Produkt-Bild: Black Ice

Black Ice von AC/DC

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 8,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Black Ice

Tracks:

  • Rock N Roll Train - Album Version
  • Skies On Fire - Album Version
  • Big Jack - Album Version
  • Anything Goes - Album Version
  • War Machine - Album Version
  • Smash N Grab - Album Version
  • Spoilin' For A Fight - Album Version
  • Wheels - Album Version
  • Decibel - Album Version
  • Stormy May Day - Album Version
  • She Likes Rock N Roll - Album Version
  • Money Made - Album Version
  • Rock N Roll Dream - Album Version
  • Rocking All The Way - Album Version
  • Black Ice - Album Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Geht in Rente
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dies ist meiner Meinung nach eines der schlechtesten Alben, die AC/DC jemals herausgebracht haben. Und ich habe Sie alle. Aber auf Black Ice hätte ich verzichten können. Ist das Geld nicht wert.
Das Rockt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist spitze. Ich kann es nur weiterempfehlen, als ich es zum ersten mal in die Anlage legte, dachte ich WOW. Ich super Album und für jeden ACDC/Rock Fan ein muss.
MFG
Einfach nur geil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann zu diesem Album nur sagen,das wiederum bei mir rauf und runter läuft: AC/DC pur! Ich liebe dieses Album,besonders Big Jack und Wheels.Es gibt keinen Song,den ich nicht hören mag.Let`s rock..
Der Kracher von AC/DC, seit 20 Jahren nicht mehr so gut ! !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das neue Album gehört auf jeden Fall in die Top 10 der Veröffentlichungen des Jahres 2008 ! Endlich wieder eine Band die zurück zu den Wurzeln findet, was man von Metalica leider nicht behaupten konnte. Also das Album sollte jeder Rockfan mal mindestens 1x anhören, lohnt sich wirklich.
Hardrock wie er sein sollte
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nun, das meiste ist hier schon geschrieben.
Nicht ganz on Top, dass ist bei ACDC bei mir immer noch "Back in Black" oder "Highway to Hell" Die ich beide mit 5 Sternen bewerten würde, aber das hier ist solide Arbeit.

Gruß, Lieve-Jong
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Produkt-Bild: Chinese Democracy

Chinese Democracy von Guns N' Roses

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Chinese Democracy

Tracks:

  • Chinese Democracy
  • Shackler’s Revenge
  • Better
  • Street of Dreams
  • If the World
  • There Was A Time
  • Catcher In The Rye
  • Scraped
  • Riad N’ Bedouins
  • Sorry
  • I.R.S.
  • Madagascar
  • This I Love
  • Prostitute

5 Kundenrezensionen:

Welcome back, Axl !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was für eine Überraschung !
Es freut mich, dass er es noch mal allen zeigt !
Die Neider und Missgönner werden, bei einem solchen coolen Album, verstummen.
Schon jetzt ein absoluter Klassiker!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach mehrmaligem Anhören des neuen Albums "Chinese Democracy" von den Guns N' Roses muss ich sagen, dass das Album schon jetzt das Zeug zum großen Klassiker hat. Jeder Track überzeugt auf höchstem Niveau. Ob sich das lange Warten jetzt ausgezahlt hat oder nicht, ist ein völlig anderes Thema. Fakt ist jedoch, dass es dieses Album wirklich in sich hat. Axl Roses Stimme klingt keinesfalls verbraucht, sondern sehr gereift. Schöne Gitarreneinlagen und Solos sind dabei. Wirklich genial finde ich die Songs: Street of Dreams, Prostitute, Madagascar, Better und This I Love. Was rede ich da, es sind einfach alle Songs genial, aber der wirklich schönste Song, der sich für mich von allen abhebt, ist THIS I LOVE. Hört euch den Track an und beachtet einmal Klavier, Gitarre, Lyrics und Voice!! Was für ein kräftiges Zusammenspiel. Und dieser Song sagt so viel aus.

Fazit: Ein sehr gelungenes Album von den Roses. Schon jetzt Kultstatus für mich.
Welcher G'n'R Fan braucht noch Slash & Co?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nun da das am längsten angekündigte Album der Rockgeschichte (waren es 15 Jahre? Oder 17?) endlich das Licht der Welt erblickt hat, ist man als Fan der ersten Stunde gerührt und ängstlich zugleich. Wie gut kann das Album einer Band sein, von der mit Axl Rose nur noch ein einziges Gründungsmitglied übrig ist? Im Falle von Guns'n'Roses muss ich ohne Umschweife gestehen: verdammt gut! "Chinese Democracy" ist sogar so gelungen, dass die Frage erlaubt sein muss, wieviel Slash, Duff, Steven bzw. Matt und Izzy überhaupt zum Erfolg von Klassikern wie "Sweet Child O'Mine" und "Welcome To The Jungle" beigetragen haben? Jagt man die neue Gunners-Platte durch den Player ist jedenfalls schnell klar, dass Axls Songwriting auch ohne den Support seiner Ex-Kollegen erstklassig ist. Meiner Meinung nach ist "Chinese Democracy" das kompromissloseste Stück Musik (abgesehen von AC/DCs "Black Ice"), das in den letzten Jahren veröffentlicht wurde. Axl Rose zieht seinen Stiefel durch und biedert sich zu keiner Sekunde an zeitgenössische Trends an. Lieber zitiert er seine eigenen Werke. "Catcher In The Rye" kann als Weiterführung von "Yesterdays" verstanden werden. "Street Of Dreams" als Pendant zu "November Rain".

Was soll ich sagen? Auch wenn Slash und Co. auf "Appetite for Destruction" und "Use Your Illusion I & II" einen großartigen Job gemacht haben, Axl Rose ist und bleibt das Herz von Guns'n'Roses. Solange er da ist, wird die Band weiterleben und hoffentlich noch viele Platten produzieren. Meinetwegen warte ich darauf auch noch mal 15 Jahre. Solange das Ergebnis nur ein Jahrhundertwerk wie "Chinese Democracy"ist!
axl ist zurück
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist einfach nur der Hammer.
Neben ruhgen Balladen wie This i love oder Street of dreams
gibt es natürlich auch solche Kracher wie Better, Chinese Democracy oder Scraped.

Die Stimme vo Axl ist natürlich nicht so wie in den späten achtzigern und frühen neunzigern.Aber die Mischung aus seiner Kreissägenstimme und der eher ruhigen rauen tiefen Stimme ist der Wahnsinn.Das Hört man am besten bei Sorry was einer der besten Songs auf dem Album ist.

Also wer wieder richtige Musik hören will und nicht den ganzen Kommerzrock den es im Moment auf dem Musikmarkt zu hören gibt,
wird an dem Album nicht vorbeikommen
das beste zu erst
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das jahr 2008 hat sich meiner einer meinung als gutes musikjahr herrausgestellt,viele unserer helden der letzten jahrzehnte haben sich wieder an die mikros oder gittarren gewaagt,lindenberg,coldplay,ac/dc,dido,cyndi lauper und und und,
axel war für mich schon seit jahren nicht mehr auf der liste,
rockalbum des jahres(was soll da noch kommen),die neue scheibe der gunners(ohne scheiß)
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Produkt-Bild: Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet)

Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) von AC/DC

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet)

Tracks:

  • Rock N Roll Train - Album Version
  • Skies On Fire - Album Version
  • Big Jack - Album Version
  • Anything Goes - Album Version
  • War Machine - Album Version
  • Smash N Grab - Album Version
  • Spoilin' For A Fight - Album Version
  • Wheels - Album Version
  • Decibel - Album Version
  • Stormy May Day - Album Version
  • She Likes Rock N Roll - Album Version
  • Money Made - Album Version
  • Rock N Roll Dream - Album Version
  • Rocking All The Way - Album Version
  • Black Ice - Album Version

5 Kundenrezensionen:

Die Könige des knackigen Vier Viertel Taktes
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Rockjahr 2008 ist reich gesegnet mit großartigen Veröffentlichungen. Sei es das neue Motörhead - Album "Motörizer", Metallicas erster Longplayer seit 5 Jahren ("Death Magnetic") oder Edguys achtes Epos "Tinnitus Sanctus" - schon jetzt haben diese Werke Klassikerstatus.

Nur eine Band kann diese Meisterleistungen noch übertreffen. Sage und schreibe 8 Jahre nach ihrem letzten Output "Stiff upper lip" melden sich die Gründer des knackigen Vier - Viertel Rock 'n' Rolls zurück. "Black Ice" heißt die mittlerweile 14. AC/DC - Album und es tut genau das was der große Teil seiner Vorgänger auch getan hat: Es rockt gewaltig! Direkt - schnörkellos - genial.

Mit neuem Produzenten (Brendan O'Brien) und neuem Elan präsentiert das Englisch/Australische Quintett 15 ultracoole Songs zwischen Hard Rock und Boogie. Die Pause hat der größten Rock and Roll Band des Universums sichtlich gut getan, im urtypischen AC/DC - Sound ist sogar der eine oder andere neue Farbtupfer zu erkennen. Doch der Reihe nach.

Den Auftakt macht die Vorab - Single "Rock'n' Roll train" - ein AC/DC Song wie er im Buche steht: Vier - Viertel - Takt, straightes Riff, Hymnenrefrain. Vielen klingt dieses Lied etwas zu traditionell, für mich ist es der gelungene Auftakt zu einer LP die rundum Spaß macht. Es gibt kaum schwache Kompositionen, lediglich das etwas lahme "Skies on fire" oder das gewöhnungsbedürfte "Anything goes" mit sehr poppigem Sound fallen beim ersten Hören etwas ab.

Besondere Highlights aus knapp 56 Minuten bestem Hard Rock Entertainment herauszupicken ist beinahe unmöglich. Jeder Titel hat seine eigene Faszination. Trotzdem gibt es für mich mit "War Machine" einen Übersong auf "Black Ice". Versehen mit einem unsagbar trockenen Groove, einem Monsterriff und einem gefährlich gebellten Refrain verursacht der Track absolute Suchtgefahr. Die 3.09 Minuten vereinen sämtliche AC/DC Stärken und lassen nicht nur den geneigten Fan hingebungsvoll niederknien und enthusiastisch sämtliche Körperteile schütteln. Ein absoluter Killer! Danke für dieses Meisterstück!

Wie immer hat die Combo um die beiden Young - Brüder keine einzige Ballade am Start und rockt energetisch und druckvoll. So zaubern die zeitlosen Hymnen "Big Jack", "Spoilin for a fight" und "Rocking all the way" ein ums andere Mal ein breites Grinsen auf sämtliche Rock and Roll Gesichter. Gepaart mit Boogie - Groovern der Marke "Decibel" oder "Money made" bleibt kein Wunsch unerfüllt. AC/DC machen genau das was sie auszeichnet: simplen, aber unglaublich geilen Rock and Roll.

Zu den typischen Markenzeichen der Band gesellen sich diesmal wohl dosierte neue Elemente. So nutzt Gitarrist Angus Young erstmals ein so genanntes Bottleneck. Außerdem legt Produzent O'Brien verstärkten Wert auf die Refrains des Fünfers. Titel wie "Rock n Roll dream" oder "Stormy may day" liefern durch ihre erfrischende Andersartigkeit einen angenehmen Kontrast, der die 15 Songs nie langweilig werden lässt.
Wenn mit dem Titelsong ein verdammt starkes Album ausklingt, will die gute Laune einfach nicht verschwinden.

Lange hatte es nicht gut ausgesehen für den weiteren Verbleib von AC/DC. Viele rechneten mit einer Bandauflösung. Ein neues Album einzuspielen war daher die absolut richtige Entscheidung. Das Feuer ist zurück, man merkt der Formation zu jeder Zeit die Spielfreude an, sie springt einem förmlich aus den Boxen entgegen. Die lange Pause hat defintiv gut getan.

Brian Johnsons Stimme klingt frisch wie lange nicht, die Gitarren von Angus und Malcolm Young rumpeln herrlich ungestüm, Cliff Williams' Bass war wohl selten so deutlich abgemischt zu hören und Phil Rudds Drums atmen immer noch diesen unglaublich punktgenaue Drive.
Das alles verpackt in einen herrlich trockenen, klaren Sound ergibt ein perfektes Album.

Zu recht ist "Black Ice" weltweit zum Verkaufsschlager des Jahres 2008 avanciert. In dieser Form ist es ein absolutes MUSS die Band auf der kommenden Tour live zu erleben. Hoffentlich wird es nicht ihre Abschiedstour, denn wer die Fans so froh machen kann wie mit einem Klassealbum wie "Black Ice", der muss der Rockwelt noch lange erhalten bleiben!
ACDC forever
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
AC/DC war für mich schon immer meine Lieblingsband, und so konnte ich es kaum erwarten "Black Ice" in den Händen zu halten.
Nach dem ersten durchhören dachte ich mir, naja nicht schlecht aber auch nicht der absolute Hammer.
Und jetzt kommt es, ich habe bei noch keinem ACDC Album erlebt, dass es von mal zu mal hören immer besser wird, und zwar so extrem wie bei "Black Ice".
Inzwischen bin ich mir sicher, dass es nach "Back in Black" das BESTE AC/DC Album ist.
Den Leuten die dieser Platte einen Stern oder noch weniger gegeben haben, möcht ich mal gesagt haben:
Entweder man findet AC/DC gut oder schlecht.
Aber zu behaupten das "Black Ice" keine gute AC/DC Platte ist,
trotzt jedem Realismus.
Ich behaupte einfach mal so, dass alle "ehrlichen" AC/DC-Fans die sich die Platte mindestens 5-6 mal intensiv angehört haben zu dem Ergebnis kommen, eine gute Platte gehört zu haben.
Wenn ich mich täuschen sollte, dann seis drum.
Ich bin sehr glücklich mit "Black Ice" und hoffe auf noch ein Album dieser Klasse :-D
leider ohne Wiedererkennungswert
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hallo, ich habe nun die Black Ice CD (LDE) mehrmals durchgehört. Bei mir bleibt bis jetzt kein Titel hängen. Ich finde die Titel austauschbar und ohne Herzblut geschrieben und aufgenommen. Wo sind die außergewöhnlichen Riffs und die Refrains die man noch Jahre später nicht vergessen kann? Klar kommen die 70'er und 80'er Jahre nicht wieder, aber ganz so ausdruckslos hatte ich das nicht erwartet. Ich habe die CD-Entstehung soweit das möglich war im Internet verfolgt - erst ist Jahrelang nichts passiert und dann wurde das Album innerhalb weniger Wochen zusammengeschustert. Die Jungs hätten sich wohl etwas mehr Zeit nehmen sollen um Ideen, Melodien, Texte zu sammeln. Vergleiche zu Back In Black oder den Scheiben der 70'er kann ich beim besten Willen nicht ziehen. Ich habe alle CD's die in Europa und Australien von AC/DC zu bekommen sind und es vergeht kaum eine Autofahrt bei der nicht Dirty Deeds Done Dirt Cheap usw. usw. aus den Boxen knallt. Was soll ich sagen, Black Ice habe ich weg gedrückt und Highway to Hell eingelegt. Noch kurz zur Limited Deluxe Edition, außer das die im hübschen Büchlein kommt - kein Unterschied, also an sich war das nicht nötig und ist Spielerei. Hier bewahrheitet sich wiedermal: nicht die Verpackung sondern der Inhalt zählt! Ich bin und bleibe trotzdem AC/DC Fan und habe auch eine Karte fürs Konzert in Leipzig (jjjaaaaarrrrrrr) ergattert, denn live sind AC/DC einfach Götter und sie Show wird wieder Hammer geil ...
Black Ice
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hörte mir das Album einmal an,..... hmmmm..... ein zweites mal ...... net besser, und ein drittes mal.... Platt! Einfallslos und nur Komerziell ausgerichtet. Das hat für mich nix mit alten Alben zu tun. Für mich war diese Scheibe ein Fehlkauf
Alt-Herren Rock at its best
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit dem Kauf einer AC/DC Platte ist es wie mit einer Motörhead Platte: man kann eigentlich nie etwas falsch machen. Klar gibt es etwas schwächere und bessere, aber Ausfälle gibt es nie. Das was ein gutes AC/DC von einem mittelmässigen unterscheidet ist die Anzahl der wirklichen Hits, da sich AC/CDs Alben nicht so sehr voneinander unterscheiden, denn Progressivität ist der natürliche Feind dieser Band und das ist gut so. Sind wir also froh, nach über einer halben Dekade Funkstille in Sachen NEUER Songs wieder etwas von den Aussies zu hören.
Black Ice haut genau in diese Kerbe. Kaum ein Kenner der Band sollte enttäuscht sein und die gigantischen Chart-Erfolge, die das Album bereits hat und damit Konsorten wie Metallica global locker an die Wand spielt, spricht zwar nicht automatisch für die Qualität der Musik aber dafür, dass sich die Heerscharen von Fans danach gesehnt haben (was ja auch an die in Minutenschnelle ausverkauften Konzerten abzulesen ist). Also: für neue und alte Fans kann Black Ice ans Herz gelegt werden. Mein Album-Highlight ist Rock and Roll Trainaber entdeckt die Hits für Euch selbst, es gibt mehr als nur einen.
Wer nach mehr giert und nicht auf ein alle 5 Jahre erscheinendes ACDC-Album warten will, sollte übrigens mal ein Ohr bei den Bands Airbourne ("Runnin Wild", kein Geheimtipp mehr) oder Bullet ("Bite the Bullet") riskieren.
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Produkt-Bild: Death Magnetic

Death Magnetic von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,40

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Death Magnetic

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • The End Of The Line
  • Broken, Beat & Scarred
  • The Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • The Unforgiven III
  • The Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

Aus der Amazon.de-Redaktion


Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Geniales Album!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fasse mich kurz, meiner Meinung nach is dies einer der besten Alben die Metallica je gemacht hat. Ich habe das original album nun daheim und kann es nich verstehen warum sich einige über die soundqualität oder Hetfield's Gesang oder sonst irgendetwas beschweren. Bitte schreibt Bewertungen erst wenn ihr das Original gehört habt!
... and justice for all - Reloaded ???
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will es kurz machen, da schon genug über das Album geschrieben worden ist.

Ich hatte viel erwartet, aber dieses Album hat min 2008 wirklich positiv überrascht. Nach dem "komischen" St. Anger hätte ich nicht gedacht, daß die Jungs ein Album aufnehmen. Das klingt, als ob es direkt nach "... and justice for all" (was ich nie besonders mochte) aufgenommen wäre. Mit dem bescheidenen Zusatz, daß hier alles richtig gemacht worden ist ... es ist ein Bass zu hören ;-)

Die Platte ist bei mir ein meiner persönlichen Rangliste sofort hinter "Master of puppets" auf Platz 2 gelandet, dicht gefolgt vom "Black album".

Viel Spaß damit !!!
Where is it, the spirit of Metal?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich muss zugeben, dass ich kein besonderer Fan MetalicAs mehr bin seit dem Black Album. Ich möchte meine Rezension auf das Wesentlichste beschränken, so meine Empfindung bezüglich des aktuellen MetalicA Albums in wenigen Zeilen:

Metalica versuchen Instrumental ihren früheren Stil nachzuahmen, scheitern jedoch bei der Umsetzung kläglich. Die Drums klingen zugegebenermaßen weniger danach, als würde ein Kleinkind auf Kochtöpfen rumklopfen, wie das wohl bei St.Anger der Fall war. Das Gitarrenspiel ist leider auch nicht mehr besser geworden. Nicht nur Instrumental passt das alles nicht so ganz, denn es kommt noch der Gesang hinzu, der über die Jahre immer weniger ansprechend wurde und wohl stark an HipHop-Metal Bands wie Linkin Park angelehnt ist.

Der kommerzielle Erfolg mag ihnen gelungen sein, jedoch mir und vielen anderen Fans der älteren Scheiben werden die Herren wohl nie wieder gerecht werden.
Nein Danke!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also, rezensionen schreibe ich eigentlich nicht, da es ja eher geschmackssaceh ist-wie den unterschiedlichen rezensionen dieses albums zu entnehmen ist. ich schreibe sie nur weil es mich dannach gedürstet hat! Ich bin normalerweise sehr tolerant hinsichtlich jeder musikrichtung.War zudem eigentlich nie ein grosser Metallica fan.
Sogar die vorletzte platte hatte irgendwie noch seine berechtigung. Diese "death Magnetic" hat keine. Es ist für mich unverständlcih wie Kirk Hammet diese solis anbieten kann. Es gibt schlechte soli wo man aber noch denkt-ok, es hat sich trotzdem jemand mühe gegeben! Ich frage mich ob Kirk Hammet wirklich dahinter sthet was er auf diesem Album anbietet!
Die Riffs sind eindeutig B-ware. Unter Metallicas Niveau-Vergleichbar mit dem was sie sonst gemacht haben.
Es hat alles irgendwie keine Musikalität.
Würde jemand mir dieses album ohne mein vorwissen vorspielen, würde ich es als irgendein schlechten metallica abklatsch abstempeln. Ich könnte jetzt ewig so weitermachen...meine intention sollte aber klar sein.
Ok, die platte geht nach vorne...danke...

(langes)Fazit: 1.)Nur weil man Metallica-fan ist sollte man die platte nicht, untertrieben ausgedrückt, überbewerten. 2.)Der name Metallica ist längst kein garant mehr für anangefochtene gute musik. 3.)Wäre es eine Platte von einer unbekannten Band wäre dieses album meiner Meinung nach nicht sehr weit gekommen.
Dies sind meine worte als toleranter, prof. Musiker, der sowohl rock, Metal als auch diverse andere Musikrichtungen hört und spielt oder gespielt hat.
nur ein bisschen Thrash....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
liefern Metallica mit ihrem neuesten Werk.

Und wenn dies nicht so einfallslos und langweilig passieren würde, dann würde ich vielleicht schon drei Sterne verteilen.
Dummerweise gesellen sich zu den recht ordentlichen Shredding-Attacken nämlich reichlich <> Melodien,die ich von Slayer alle schon besser gehört habe.

Natürlich ist dieses Album jedem geneigten Fan mehr zu empfehlen als der grausame Vorgänger St. Anger, aber anhand der von Metallica selbst geschürten Publicity und den dreisten Behauptungen,man würde wieder zum ursprünglichen Sound zurückkehren,kann ich nicht mehr als zwei Sterne verteilen,so gerne ich auch würde.

Dazu kommt noch die Produktion,die für eine verdammt erfolgreiche Band wie Metallica einfach nur unverschämt ist. Schon ihre 80er-Alben haben wesentlich mehr Druck gemacht als diese grauenhaft übersteuerte CD. (Da stellt sich mir die Frage,warum anno 2008 keine so geile Produktion möglich ist wie in den 80ern,damals noch OHNE Rick Rubin).

Abschließend bleibt zu sagen,dass Metallica wohl wieder in die richtige Richtung gehen,aber noch ein Weilchen brauchen,bis sie wieder die Durschlagskraft und Power beweisen, die sie einst groß gemacht hat.
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Produkt-Bild: Road to Revolution-Live at Milton Keynes

Road to Revolution-Live at Milton Keynes von Linkin Park

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 17,97, Angebote ab EUR 17,71

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Road to Revolution-Live at Milton Keynes

Tracks:

Disk 1
  • One Step Closer [Live At Milton Keynes]
  • From The Inside [Live At Milton Keynes]
  • No More Sorrow [Live At Milton Keynes]
  • Given Up [Live At Milton Keynes]
  • Lying From You [Live At Milton Keynes]
  • Hands Held High [Live At Milton Keynes]
  • Leave Out All The Rest [Live At Milton Keynes]
  • Numb [Live At Milton Keynes]
  • The Little Things Give You Away [Live At Milton Keynes]
  • Breaking The Habit [Live At Milton Keynes]
  • Shadow Of The Day [Live At Milton Keynes]
  • Crawling [Live At Milton Keynes]
  • In The End [Live At Milton Keynes]
  • Pushing Me Away [Live At Milton Keynes]
  • What I've Done [Live At Milton Keynes]
  • Numb / Encore [Live At Milton Keynes]
  • Jigga What / Faint [Live At Milton Keynes]
  • Bleed It Out [Live At Milton Keynes]
Disk 2
  • One Step Closer [Live At Milton Keynes] (video)
  • From The Inside [Live At Milton Keynes] (video)
  • No More Sorrow [Live At Milton Keynes] (video)
  • Wake [Live At Milton Keynes] (video)
  • Given Up [Live At Milton Keynes] (video)
  • Lying From You [Live At Milton Keynes] (video)
  • Hands Held High [Live At Milton Keynes] (video)
  • Leave Out All The Rest [Live At Milton Keynes] (video)
  • Numb [Live At Milton Keynes] (video)
  • The Little Things Give You Away [Live At Milton Keynes] (video)
  • Breaking The Habit [Live At Milton Keynes] (video)
  • Shadow Of The Day [Live At Milton Keynes] (video)
  • Crawling [Live At Milton Keynes] (video)
  • In The End [Live At Milton Keynes] (video)
  • Pushing Me Away [Live At Milton Keynes] (video)
  • What I've Done [Live At Milton Keynes] (video)
  • Numb / Encore [Live At Milton Keynes] (video)
  • Jigga What / Faint [Live At Milton Keynes] (video)
  • Bleed It Out [Live At Milton Keynes] (video)

2 Kundenrezensionen:

.........besser geht nicht !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gestern das 45min special auf MTV gesehen. Besser geht nicht. Hatte die
Gelegenheit LP dieses Jahr live zu sehen. Grandios. Die Jungs spielen live
einzigartig und Chester singt besser als auf jeder Studio-CD. Bin 40ig und
relativ schwer zu begeistern. LP sind der Hammer !!!!!!!! Lt. amazon kommt Morgen mein Päckchen (freu).
Road to Revolution - Live at Milton Keynes
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die neue Linkin Park Live CD/DVD heißt "Road to Revolution - Live at Milton Keynes" und erscheint am 21.11.2008 in Deutschland!

Mit einem großen Aufruf an die Fans haben Linkin Park nach einem Namen gesucht. Gewonnen hat nun die Einsendung von LPASIANOTTER mit "Road to revolution - Live at Milton Keynes".

Wir wissen noch nicht viel, aber das Tracklisting und Cover können wir hier schon mal verraten:

One Step Closer
From The Inside
No More Sorrow
Given Up
Lying From You
Hands Held High
Leave Out All the Rest
Numb
The Little Things Give You Away
Breaking the Habit
Shadow of the Day
Crawling
In the End
Pushing Me Away
What I've Done
Numb/Encore (featuring Jay-Z)
Jigga What/Faint (featuring Jay-Z)
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Minutes To Midnight

Minutes To Midnight von Linkin Park

Audio CD von Warner Music
Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 5,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Minutes To Midnight

Tracks:

  • Wake
  • Given up
  • Leave out all the rest
  • Bleed it out
  • Shadow of the day
  • What I've done
  • Hands held high
  • No more sorrow
  • Valentine's day
  • In between
  • In pieces
  • The little things you give away

Produktbeschreibung


MINUTES TO MIDNIGHT
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Veränderung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
In Zeiten wie "Meteora" oder "Hybrid Theory" waren Linkin Park noch richtig geil, doch jetzt machen sie Party-Lieder wie "Bleed it out" und viel Kuschelrock wie "Shadows of the Day" und "Leave out all the rest". Die Lieder sind zwar gut, doch es hat sich einiges verändert.
appalling, horrible, unbelievably bad LP ....
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
is this supposed to be Linkin Park? I always was a fan of LP, i liked their style. when minutes to midnight came out i already heard of some people that it was worse than the first albums, but i decided to give them a try anyways, i thought it can't be THAT bad ....

obviously, i was wrong....

this album has nothing ... NOTHING ... to do with LP. one soft, quiet, rediculous song after another, they shouldn't be allowed to label this bullsh!t with "LP". after listening to the songs one time, i threw it out, i couldn't stand listening to this pop-crap.
what has happened to LP ??? were they all stoned, drunk, whatever? or simply lost their voices? i don't know, but i can tell you this:

if you are a real linkin park fan, don't buy this album, it's a waste of money, time and you will be definately disappointed!!
Schrott
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wenn man Linkin Park mag und die Musik (jedenfalls bisher) gemocht hat, sollte man hier unter keinen umständen zugreifen. Der Rockige Stil der vorherigen Alben ist absolut weg und man hört nur noch lame langathmige Titel. Ich bin mehr als nur ein bisschen entteucht und empfehle nicht, für so einen SCHROTT Geld auszugeben. Finger weg.
völlig o.k.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
die meinungen über dieses album sind wirklich geteilt. beim ersten hören kann man wirklich darüber streiten ob linkin park an alte alben anschließen kann. allerdings nach mehrmaligem hören muss ich sagen, finde ich es das beste bisher und ich besitze alle. sie sind vom musikalischen
standpunkt gewachsen. die songs sind ausgereifter und klingen einfach erwachsener. und ich glaube auch nicht, dass es einem musiker spass macht 30 jahre immer das gleiche zu machen. das machen eben diese bands, die nichts neues mehr auf die beine stellen.
den stern abzug gibt es für die leider inzwischen übliche kürze der alben.
neu
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
und gerade wegen der neuen musikalischen ausrichtung wie immer mehr als gelubgeb,
wer ein album a la hybrid theorie erwartet, der wird allerdings enttäuscht
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Produkt-Bild: Death Magnetic (Limited Digipak)

Death Magnetic (Limited Digipak) von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Death Magnetic (Limited Digipak)

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • End Of The Line
  • Broken Beat & Scarred
  • Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • Unforgiven Iii
  • Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

Produktbeschreibung


DEATH MAGNETIC LTD. DIGI

Aus der Amazon.de-Redaktion


Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Geniales Album!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fasse mich kurz, meiner Meinung nach is dies einer der besten Alben die Metallica je gemacht hat. Ich habe das original album nun daheim und kann es nich verstehen warum sich einige über die soundqualität oder Hetfield's Gesang oder sonst irgendetwas beschweren. Bitte schreibt Bewertungen erst wenn ihr das Original gehört habt!
... and justice for all - Reloaded ???
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will es kurz machen, da schon genug über das Album geschrieben worden ist.

Ich hatte viel erwartet, aber dieses Album hat min 2008 wirklich positiv überrascht. Nach dem "komischen" St. Anger hätte ich nicht gedacht, daß die Jungs ein Album aufnehmen. Das klingt, als ob es direkt nach "... and justice for all" (was ich nie besonders mochte) aufgenommen wäre. Mit dem bescheidenen Zusatz, daß hier alles richtig gemacht worden ist ... es ist ein Bass zu hören ;-)

Die Platte ist bei mir ein meiner persönlichen Rangliste sofort hinter "Master of puppets" auf Platz 2 gelandet, dicht gefolgt vom "Black album".

Viel Spaß damit !!!
Where is it, the spirit of Metal?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich muss zugeben, dass ich kein besonderer Fan MetalicAs mehr bin seit dem Black Album. Ich möchte meine Rezension auf das Wesentlichste beschränken, so meine Empfindung bezüglich des aktuellen MetalicA Albums in wenigen Zeilen:

Metalica versuchen Instrumental ihren früheren Stil nachzuahmen, scheitern jedoch bei der Umsetzung kläglich. Die Drums klingen zugegebenermaßen weniger danach, als würde ein Kleinkind auf Kochtöpfen rumklopfen, wie das wohl bei St.Anger der Fall war. Das Gitarrenspiel ist leider auch nicht mehr besser geworden. Nicht nur Instrumental passt das alles nicht so ganz, denn es kommt noch der Gesang hinzu, der über die Jahre immer weniger ansprechend wurde und wohl stark an HipHop-Metal Bands wie Linkin Park angelehnt ist.

Der kommerzielle Erfolg mag ihnen gelungen sein, jedoch mir und vielen anderen Fans der älteren Scheiben werden die Herren wohl nie wieder gerecht werden.
Nein Danke!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also, rezensionen schreibe ich eigentlich nicht, da es ja eher geschmackssaceh ist-wie den unterschiedlichen rezensionen dieses albums zu entnehmen ist. ich schreibe sie nur weil es mich dannach gedürstet hat! Ich bin normalerweise sehr tolerant hinsichtlich jeder musikrichtung.War zudem eigentlich nie ein grosser Metallica fan.
Sogar die vorletzte platte hatte irgendwie noch seine berechtigung. Diese "death Magnetic" hat keine. Es ist für mich unverständlcih wie Kirk Hammet diese solis anbieten kann. Es gibt schlechte soli wo man aber noch denkt-ok, es hat sich trotzdem jemand mühe gegeben! Ich frage mich ob Kirk Hammet wirklich dahinter sthet was er auf diesem Album anbietet!
Die Riffs sind eindeutig B-ware. Unter Metallicas Niveau-Vergleichbar mit dem was sie sonst gemacht haben.
Es hat alles irgendwie keine Musikalität.
Würde jemand mir dieses album ohne mein vorwissen vorspielen, würde ich es als irgendein schlechten metallica abklatsch abstempeln. Ich könnte jetzt ewig so weitermachen...meine intention sollte aber klar sein.
Ok, die platte geht nach vorne...danke...

(langes)Fazit: 1.)Nur weil man Metallica-fan ist sollte man die platte nicht, untertrieben ausgedrückt, überbewerten. 2.)Der name Metallica ist längst kein garant mehr für anangefochtene gute musik. 3.)Wäre es eine Platte von einer unbekannten Band wäre dieses album meiner Meinung nach nicht sehr weit gekommen.
Dies sind meine worte als toleranter, prof. Musiker, der sowohl rock, Metal als auch diverse andere Musikrichtungen hört und spielt oder gespielt hat.
nur ein bisschen Thrash....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
liefern Metallica mit ihrem neuesten Werk.

Und wenn dies nicht so einfallslos und langweilig passieren würde, dann würde ich vielleicht schon drei Sterne verteilen.
Dummerweise gesellen sich zu den recht ordentlichen Shredding-Attacken nämlich reichlich <> Melodien,die ich von Slayer alle schon besser gehört habe.

Natürlich ist dieses Album jedem geneigten Fan mehr zu empfehlen als der grausame Vorgänger St. Anger, aber anhand der von Metallica selbst geschürten Publicity und den dreisten Behauptungen,man würde wieder zum ursprünglichen Sound zurückkehren,kann ich nicht mehr als zwei Sterne verteilen,so gerne ich auch würde.

Dazu kommt noch die Produktion,die für eine verdammt erfolgreiche Band wie Metallica einfach nur unverschämt ist. Schon ihre 80er-Alben haben wesentlich mehr Druck gemacht als diese grauenhaft übersteuerte CD. (Da stellt sich mir die Frage,warum anno 2008 keine so geile Produktion möglich ist wie in den 80ern,damals noch OHNE Rick Rubin).

Abschließend bleibt zu sagen,dass Metallica wohl wieder in die richtige Richtung gehen,aber noch ein Weilchen brauchen,bis sie wieder die Durschlagskraft und Power beweisen, die sie einst groß gemacht hat.
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Produkt-Bild: Only By the Night

Only By the Night von Kings of Leon

Audio CD von Sony Bmg
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,76

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Only By the Night

Tracks:

  • Closer
  • Crawl
  • Sex On Fire
  • Use Somebody
  • Manhattan
  • Revelry
  • 17
  • Notion
  • I Want You
  • Be Somebody
  • Cold Desert

5 Kundenrezensionen:

Neue Definition von Rock,....Perfekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe nicht viele Rock Alben..aber dieses hebt sich von allem bisherigen ab. Die Stimme des Sängers der alles gibt bis hin zur Luftigen Begleitung der Gitarren. Einfach ein perfektes Album für die Winterlichen Monate..und somit auch ein perfektes Geschenk für alle die etwas besonderes suchen.

Viel Spaß damit

mpmiller
leider nein
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ist vielleicht nicht ganz fair, habe gerade meine Gänsehaut von Alter Bridge abgelegt - darum nicht wirklich vom Hocker geholt. KOL oszilliert um ein gewisses Mittelmaß, Buffda - Buffda - Musik, durchgäng derselbe Beat, kaum wirkliche Höhen. Allerdings auf eine bestimmte Weise hörenswert, wenn es auch mal belanglos sein darf. 17 kann man als Kitsch knicken, ansonsten na ja. Hatte mehr erwartet, ist meine erste KOL Disc und wohl auch die letzte.
Ein Album wie ein Herbstspaziergang
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Qualitativ kann das nun vierte Studioalbum von den "Kings of Leon" nicht unbedingt an die beiden Erstwerke anknüpfen, das ist aber ohnehin beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. Viel entscheidender ist es, dass "Only by the night" zumindest wieder auf alte Pfade zurückführt und somit besser ist als "Because of the times", dessen düstere Grundstimmung mir nicht sonderlich gut gefallen hat... Wirkliche Hits sucht man allerdings mehr oder weniger vergebens auf der neuen Platte, dafür aber auch wirkliche schwache Songs. Ein gutes Album, nicht viel mehr, aber eben auch nicht weniger und somit nur zu empfehlen. Und um noch einmal meinen Vergleich aus dem Titel aufzugreifen und näher zu erläutern: Zwar ist das Düstere (glücklicherweise) verschwunden, dafür hat nun eine gewisse Melancholie Einzug gehalten, die idealer Weise perfekt zur jetztigen Jahreszeit passt...

Anspieltipps: "Sex on fire", "Use somebody", "17" und "Manhattan"
Mein Herbstalbum 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich "Sex on fire" hörte war ich von den Riffs und der Stimme sowas von gefesselt und hatte Blut geleckt, das ganze Album anzuhören, da ich ja eh in meinem Workaholictum in letzter Zeit schon etwas zu wenig zum "Neue-CDs-Durchhören" gekommen war. In dem Fall musste aber der Stöpsel in die Ohren und sich das ganze erst bei der Arbeit und dann nochmal zuhause über die Anlage reingepfiffen werden. Es war über die Ohrenstöpsel geil und auch über die große Anlage.

Breite, gut akzentuierte Soundteppiche, die teils an U2 ("Use somebody", "Notion"), teils an Coldplay ("Cold dessert") erinnern, aber noch über eine ganz fette Eigenständigkeit verfügen. Nicht zuletzt durch Caleb Followills kratzig, kreischigen Gesang und die hohe musikalische Professionalität, die aus jeder Pore trieft, macht dieses Album mit seinen lauten und seinen leisen Tönen unglaublich Spaß.
Für mich besteht kein Zweifel, dass diese Band mal zu den ganz Großen gehören wird.

Hervorragendes Album!!!
Unwahrscheinlich Gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bis jetzt hab ich mir gedacht es gibt keine bessere Band als U2 aber
diese CD ist der Wahnsinn!!

Hab sie mir schon tausendmal angehört aber ich find sie immer noch WAHNSINN!!
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Produkt-Bild: 3 Doors Down

3 Doors Down von 3 Doors Down

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,75

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 3 Doors Down

Tracks:

  • Train
  • Citizen/Soldier
  • It's Not My Time
  • Let Me Be Myself
  • Pages
  • It's The Only One You've Got
  • Give It To Me
  • These Days
  • Your Arms Feel Like home
  • Runaway
  • When It's Over
  • She Don't Want The World

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ihr könnt nicht auf die nächste Nickelback-CD warten? Ihr betrauert immer noch die Auflösung von Creed? Dann dürfte 3 Doors Down exakt das richtige Album für euch sein.
Die Multi-Platin-Stars aus dem US-Bundesstaat Mississippi verzaubern auch auf ihrer vierten Scheibe wieder mit einer perfekt in Szene gesetzten Mischung aus gut abgehangenen Post-Grunge-Rockern und einfühlsamen, radiotauglichen Pop-Nummern. Abnutzungserscheinungen sucht man vergeblich, die 3DD-Erfolgsformel funktioniert noch genauso gut wie zu "Kryptonite"-Zeiten. Besonders erfreulich ist diesmal die Tatsache, dass trotz des extrem eingängigen Songmaterials auf eine allzu glatte Produktion verzichtet wurde. 3 Doors Down überzeugt mit warmen, erdigen, vollkommen zeitlosen Rock-Vibes, die Ohrwürmer wie "Train" oder "It´s Not My Time" kongenial unterfüttern. Mit diesem Album werden 3 Doors Down erneut allen Trends trotzen und sich eindrucksvoll im Rock´n´Roll-Haifischbecken behaupten. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Tag und Nacht könnte ich sie hören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte mich ja schon EWIG auf die CD gefreut, seit ich sie habe, höre ich sie bei jeder Gelegenheit und sie wird einfach nicht abgedroschen. Die Nummern "Pages" und "Citizen Soldier" gehn genial ins Ohr und "She don't want the world" geht total unter die Haut.

Der Sound ist unverkennbar - eben 3 Doors Down, mit diesem Album haben sie wohl das beste bisher geschafft.

Bleibt zu hoffen, dass sich diese Steigerung weiterhin hält und sich die Jungs nicht von ihrem Weg abbringen lassen.
Musik für die Badewanne
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das "neue" (das Wort an sich ist ein Witz für diesen Aufguss alter Ideen) Album plätschert vor sich hin, ein ewiges Vorspiel, das sich um den Höhepunkt, sprich: den Refrain oder ein eindringliches Maintheme, drückt.

Wo sind auf den Punkt kommende Kracher von der Art eines "Going Down In Flames" oder "It's Not Me"?

Eindeutig wird das Recyceln alter Ideen bei "Let Me Be Myself" - sogar der Titel klingt irgendwie nach "Let Me Go"!

Einen kleinen Lichblick gibt es ja in "Your Arms Feel Like Home"...aber 10¬+ für eine Single ausgeben....?!
etwas mehr als nur Mainstream
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der geneigte 3DD-Hörer kennt die üblichen Verdächtigen Songs aus dem Radio und ist beim ersten Song auf dem Album durchaus überrascht, wie rockig es einem da entgegen bläst. Eine knackige Aufforderung, das Album genau anzuhören. Vom Stil her sind die Songs zwar im Wesen ähnlich, aber das will man ja, wenn man sich ein Album kauft. Trotzdem ist das Werk von Produzent "Johnny K" ausrecihend abwechslungsreich und verzaubert mit genialen Gesangsharmonien und der markanten Stimme von Brad Arnolds.
Ein wenig Abzug gibt's, weil der ein oder andere Song wesentlich mehr Potential gehabt hätte und der Sound ein wenig zu sehr Mainstream ist. Hier fehlt einfach ein Markenzeichen.
TROTZDEM: Die Scheibe ist jedem nur zu empfehlen, der SEVENTEEN DAYS mochte. Ich habe es geliebt und höre aktuell neben 3DD nur nach AC/DC
das rockt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
diese scheibe rockt!!! verstehe hier die unzufriedenheit nicht! man, es sind immer noch 3 doors down! und dieses album ist wirklich mehr als gut geworden!!! diese jungs haben sich ein wenig weiter entwickelt, aber es sind hörbar immer noch die selben! und mal ehrlich, wer von uns hat sich nicht im laufe der jahre ein wenig verändert???
3 Doors Up
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch die Vierte reiht sich in die Reihe der Vorgänger ein.
In den USA auf Top-Platzierungen zu Hause suchen Sie in Deutschland noch das Mainstream-Publikum.
Dass den Jungs zuviel Patriotismus vorgeworfen wird ist typisch deutsch und nur mit unserer Vergangenheit zu erklären.
Auch der Song "Citizen/Soldier" ist von vielen falsch verstanden. Ich würde mal gerne wissen, ob einer deutschen Band Reaktionismus vergeworfen würde, wenn sie einen Song für die Bundeswehr schrieben.
Alles in allem eine tolle Platte, die in meinem CD-Player rauf und runter läuft.
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Produkt-Bild: Tinnitus Sanctus

Tinnitus Sanctus von Edguy

Audio CD von Nucl.Blast (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Tinnitus Sanctus

Tracks:

  • Ministry Of Saints
  • Sex Fire Religion
  • The Pride Of Creation
  • Nine Lives
  • Wake Up Dreaming Black
  • Dragonfly
  • Thorn Without A Rose
  • 9-2-9
  • Speedhoven
  • Dead Or Rock
  • Aren't You A Little Pervert Too? Bonustrack
  • Catch Of The Century Live
  • Sacrifice Live
  • Babylon Live
  • Lavatory Love Machine Live
  • Tears Of A Mandrake Live
  • Vain Glory Opera Live
  • Superheroes Live
  • Fucking With Fire Live
  • Avantasia Live
  • King Of Fools Live

5 Kundenrezensionen:

Endlich da!!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Habe sehnsüchtig auf das neue Edguy Album gewartet! Jetzt ist es endlich da! Ich muß dazu sagen, es ist nicht schlecht, kommt aber an Mandrake, Hellfire Club und Theater of Salvation nie ran! Es ist natürlich um welten besser als Rocket Ride, denn Rocket Ride war gar nichts! Vielleicht hätte Tobias nach seinem 3. Avantasia Album, das echt Wahnsinn ist, sich etwas mehr zeit lassen sollen!? Aber zurück zu Tinnitus Sanctus:

1. Ministry of saints
Find ich mit am besten auf der scheibe! Rockt richtig! 5/5

2. Sex, fire, religion
das ist nichts! das schlechteste lied auf der cd! schrott!!! 0,5/5

3. The pride of creation
auch eines meiner favoriten! Guter sound wie man Edguy halt kennt! 4,5/5

4. Nine lives
auch nicht schlecht! 4,5/5

5. Wake up dreaming black
finde ich jetzt sehr gewöhnungsbedürftig! warum kann ich nicht sagen! 3,5/5

6. Dragonfly
schneller rythmus! hat mir auf anhieb gut gefallen! 5/5

7. Thorn without a rose
endlich mal wieder ne hammer ballade nach land of a mirical und roses to no one! 5/5

8. 9 2 9
auch eher so ein lücken füller! 3/5

9. Speedhoven
Weltklasse!!!!!!!! mehr kann ich dazu nicht sagen 5/5

10. Dead or rock
hat mich jetzt auch nicht überzeugt! 3/5

11. zu diesem lied möchte ich mich nicht äußern!!!!!!

Fazit: Für einen wie Tobias, der einer der besten Songwriter in Deutschland ist (für mich), ist es zu wenig nur 6 richtig gute lieder auf eine cd zu brennen! da muß das nächste mal mehr kommen!
Nichts desto trotz, ich werd auf jedenfall das konzert in KF besuchen! Denn live sind die einfach genial! Freu mich schon drauf!
Power Metal as its best
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin seit Jahren Edguy-Fan und habe diese Band schon mehrmals, u.a. 2007 in NY erlebt. Diese Scheibe erfüllt die Erwartungen voll und ganz und reiht sich in meinen Ohren in die vorherigen Scheiben und deren musikalische Weiterentwicklung voll ein. Hier zeigt sich einmal mehr der Ideenreichtum, die Vielseitigkeit und die Versiertheit von Edguy. Neben "Hymnen" (Sex, fire, religion und Dragonfly) auch die typisch längeren Stücke dabei. Erfreulich natürlich auch mal wieder Live-Material zu haben, zumal ich dieses Konzert sehen durfte. Hut ab, weiter so, freu mich auf Osnabrück !!!
Sie haben sich Mühe gegeben...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Dieses Album ist anders als alles, was ich von Edguy kenne. Handwerklich gut gemacht, keine Frage, wie in den anderen Rezensionen bereits ausreichend beschrieben. Aber es kann mich nicht aus der Reserve locken. Auch nach einer Woche, in der ich immer wieder versucht habe, mich daran zu gewöhnen, hat es bei mir nicht "gezündet". Und Alben, auf denen ich erst mit viel gutem Willen einige "nette Passagen" finde, habe ich genug rumstehen.

Kurz gesagt: Wer glorreiche Hymnen in der Art von "Vain glory opera" erwartet hat oder mal ein kommerzielleres Single-Stück wie "Superheroes" akzeptiert hätte (das Stück ist trotz aller Kritik nämlich gut gemacht, schade, dass das immer so negativ bewertet wird, wenn eine Heavy-Band einen Ohrwurm fabriziert), wird enttäuscht werden.

Für mich persönlich war allerdings die traurigste Überraschung, wie Sänger Tobias Sammet seine eigentlich untadelige Stimme "übersteuert" bzw. teilweise vergewaltigt, um brutal hart zu klingen. Das wirkt absolut künstlich und aufgesetzt und für mich als Gesangs-Fetischist eher abstoßend und lächerlich, denn er hat das absolut nicht nötig.

Ein Album also, das ich mir besser vorher angehört hätte, ehe ich es gekauft habe. Jetzt wird es wohl im CD-Regal verstauben oder ich verschenke es an jemanden, der nicht so ignorant gegenüber Experimenten und musikalischer Weiterentwicklung bzw. Selbstverwirklichung ist wie ich. Spaß beiseite: Sie haben sich Mühe gegeben, aber für mich ist es keinesfalls das Album des Jahres.
Tinnitus Sanctus - Viel Licht und wenig Schatten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da ist es also endlich, das neue Album von Edguy. Ich muss sagen, dass mir beim ersten Mal hören die wenigsten Songs direkt ins Ohr gingen. Beim zweiten bzw. dritten Mal aber haben fast alle Lieder ihren eigenen Charme und ihren eigenen Charakter erkennen lassen. Es gibt Songs, die sehr power-metallig klingen, wie Pride of Creation oder Speedhoven. Bei diesen Songs kommt einfach das typische Edguyfeeling auf, schnelle Gitarrenriffs und ein starkes Drumming geben diesen Songs einfach genau das, was sie brauchen.
Einige Songs klingen auch nach schnellem Rock, wie "9-2-9" oder "Dead or Rock" und machen einen guten Eindruck.
Muss denn Edguy immer nur reinen Power Metal bringen? Sie haben nie behauptet, irgendwie besonders trve zu sein oder "wahren" Metal zu produzieren, wobei diese Begriffe sowieso Definitionssache sind. Auch neue Pfade dürfen eingeschlagen werden, und das Album zeigt, dass es ihnen gelungen ist.

Allerdings finde ich das Album trotzdem nicht gänzlich perfekt. Die langsamen Stücke passen sich nicht so in das Album ein, wie ich es mir gewünscht hätte. Frühere Stücke wie "Forever" oder "Wash away the poison" machten einen runden Eindruck und bildeten einen guten Kontrastpunkt zu den sonst sehr schnellen Songs, der Song "Dragonfly" zum Beispiel kann nicht 100%ig überzeugen und hört sich mehr nach einem Zwischenspiel an. Er ist nicht schlecht, aber nicht so eindrucksvoll wie zum Beispiel "Ministry of Saints".

Alles in allem ein gutes Album, das sich zu kaufen lohnt. Der Stil der Band geht, meiner Ansicht nach, trotz allen Veränderungen, in keinem Song wirklich verloren.
Anders als 'früher', aber ein sehr gutes Album!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich bin seit der genialen "Vain Glory Opera"-Scheibe ein Edguy-Fan, und liebe immer noch Alben wie "Kingdom Of Madness" oder "The Savage Poetry" - vor allem das letzte war mit brachialen Melodic-Speed-Metal-Nummern super besetzt. Und insgeheim wünsche ich mir, von Edguy auch wieder mehr solche Sachen geliefert zu bekommen...aber natürlich haben auch Edguy eine Entwicklung durchgemacht, die aber nicht schlecht ist :-)

Musikalisch und songwriter-mäßig hat Tobias Sammet einen gehörigen Schub nach vorne gemacht (die Songs sind komplexer und abwechslungsreicher, was man ja auch schon auf "Avantasia - The Scarecrow" gut hören konnte. Sicherlich tendieren einige (oder gar viele) der neueren Songs jetzt mehr in Richtung Heavy Rock / Melodic Rock, aber auch damit kann man seinen Ohren Gutes tun ;-)

Was auf "Tinnitus Sanctus" (geiler Titel, ne?) sofort auffällt, ist wieder die kraftvolle (aber auch manchmal etwas zu "glatte") Produktion von Sascha Paeth, der ja schon massiv an "Rocket Ride" und "The Scarecrow" mitgewirkt hat. Besonders die Chöre klingen bombastisch fett und setzen sich sofort in den Gehörgängen fest.
Die Songs sind allesamt abwechslungsreich und nicht immer vorhersehbar, Tempo- und Stimmungswechsel findet man regelmäßig auf diesem Album.

Meine Favoriten auf diesem Album sind (wie sich auch bei den meisten anderen Rezensenten) "Ministry of Saints", "Dragonfly" und "Speedhoven" - alle drei Songs glänzen vor allem durch die gigantischen Chöre in den Refrains. Ich hoffe nur, dass die Jungs die auch live so bombastisch rüberbringen (manchmal sind die Backing-Vocal-Künste der Edguy-Instrumentalisten auch nach so vielen Jahren auf Tour noch etwas ausbaufähig)!

Und wie "RS" schon geschrieben hat, würde ich, trotz aller Songwriting-Genialitäten von Tobias Sammet, auch mal gerne wieder einen Song hören, den Jens Ludwig geschrieben hat - er hat ja früher deutlich mehr zu den Alben beigetragen und war vor allem gitarrenmäßig immer eine Bereicherung. Was für dieses Album aber zumindest spieltechnisch auch endlich wieder gilt (da habe ich vor allem auf "Rocket Ride" einiges vermisst...)

Alles in allem ist "Tinnitus Sanctus" ein hervorragendes Melodic Metal/Rock-Album geworden, dass von vorne bis hinten zu überzeugen weiß. Warum es trotzdem nur 4 Sterne gibt? Nun, weil ich weiß, dass Edguy es NOCH besser können!! (z.B. wenn sie hin und wieder ein bisschen mehr Tempo zulegen und vielleicht auch wieder ein Album in Finnland mixen - vom druckvollen Sound her ist "Vain Glory Opera" immer noch unangefochtener Spitzenreiter!)

Aber trotzdem auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, selbst für eingefleischte "Oldschool"-Metalheads, die ihren Ohren etwas Abwechslung gönnen wollen :-)
(Wer es trotzdem unbedingt härter und schneller braucht, dem kann ich übrigens das aktuelle Trivium-Album "Shogun" empfehlen - so à la Metallica trifft Slayer trifft Iron Maiden!)
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