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Live '92 (Special Edition Digipack) von AC/DCAudio CD von Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 11,45, Angebote ab EUR 9,37 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungLive 92 DCD - Digipack 5 Kundenrezensionen:live-best-of 4 von 5 Punktendas ist ein sehr anständiges live-album, die songauswahl ist perfekt - in wahrheit ist das das inoffizielle best of von ac/dc. spielen tun sie sehr gut, die young-brüder sind tight und sogar der gute brian kreischt hier recht anständig. lustig ist, dass eher nicht zentrale nummern hier so nachdrücklich abheben, wie etwa "shoot to thrill" oder "fire your guns". die hits dagegen, etwa "highway to hell" oder "you shook ...", werden fast ein bisschen sehr lässig in den raum gestellt. "jailbreak" ist ein sehr nettes goody, eine rarität aus der frühzeit - und klingt super. außerdem finden wir hier die definitive version von "thunderstruck". bei "hells bells" kommen sie ins hudeln, die nummer wird zu schnell und verliert erstaunlicherweise gerade dadurch an wirkung, und "tnt" funktioniert hier gar nicht gut. noch zwei einwände: 1) chris slade klopft wie ein holzhacker, phil rudd ist der bessere drummer - und zwar deshalb, weil er der schlechtere drummer ist. weniger ist bei ac/dc mehr! 2) das ständige ausblenden zerstört die illusion, ein konzert zu erleben, völlig. dennoch: ein sehr erfreuliches, enorm party-kompatibles livealbum. AC/DC live für's Wohnzimmer 4 von 5 PunktenDas Live-Dokument der "The Razor's Edge"-Welttournee, die AC/DC in den Jahren 1991/1992 durch 21 Länder führte. Dabei rockte man 153 mal die jeweiligen Bühnen und begeisterte hörbar die Zuseher. Auf zwei CDs aufgeteilt finden sich alle Hits und Klassiker der gesamten Karriere. Und mit "Jailbreak" wurde auch eine kleine Live-Rarität ausgegraben. besser als jede Best of 5 von 5 PunktenIch liebe AC DC und es ist mein Lieblingsalbum einfach nur hammergeil dieses album was man ja an den anderen Rezensionen sieht Es kommt kein Livefeeling auf 3 von 5 PunktenEs kommt kein Livefeeling auf, weil nach maximal 3 Songs ausgeblendet wird. 5 Sterne für die Songs, 1 Stern für die Umsetzung auf CD - macht für mich (leider nur) 3 Sterne. Da werfe ich dann lieber Live at Donington in meinen DVD-Player, die hat fast die identische Setlist (und hier gibt's die 5 Punkte incl. einem Kniefall dazu). Alle Songs kommen LIVE und gut, keine Frage, 4 von 5 Punktenaber dadurch, daß es sich nicht um ein durchgängiges Konzert handelt, leidet die Atmosphäre. Es ist kein LIVE - Konzert im eigentlichen Sinne, sondern eine lose Ansammlung von LIVE dargebrachten Songs - diese haben es allerdings in sich ! Die ansprechend aufgemachte Doppel - CD (mit Booklet und Linernotes) ist eine gute Ergänzung zur AC/DC - Sammlung, wer aber die absolute LIVE - Stimmung sucht, findet sie nur auf einer DVD. |
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Nevermind von NirvanaAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1991 |
Tracks:
ProduktbeschreibungNEVERMIND Aus der Amazon.de-RedaktionWenn uns der Sound auf Nevermind jetzt vertraut ist, dann liegt das garantiert auch daran, daß tausende von Rockbands, die nach Nirvana kamen, krampfhaft versuchten ihren Stil zu kopieren. Nirvanas Sound prügelt aus den Boxen auf Dich ein. So wie das Turbo-Punk-Riff in "Smells Like Teen Spirit", in dem sich die angestaute Wut aus 15 Jahren Rock-Underground in einem einzigen inbrünstigen Schrei Luft verschafft. Nur wenige Alben haben das kulturelle Bewußtsein dermaßen geprägt, von den zwölf Songs auf der Platte sind mindestens schon zehn zu Standards geworden. Das historische Gewicht mag es schwierig machen sich die Platte unvoreingenommen anzuhören. Tatsache ist aber, daß die wahnsinnige Kraft, die in Kurt Cobains Gesang steckt, immer noch und immer wieder schockiert. --Douglas Wolk 5 Kundenrezensionen:HABT RESPEKT - wenigstens das 5 von 5 PunktenIch schreibe diese Rezension nur, weil es mich als Musiker immens aufregt, was sich manche Menschen so auf ihren Musiksachverstand einbilden. Da lese ich von einem Menschen, der an Nevermind nix Neues findet. Von einem Menschen, der meint Polly und Lithium fangen "HAARGENAU" gleich an. Und von einem Menschen, der die Musik eines dämlichen Junkies nicht versteht. Also - mal was ganz Neutrales zu der Sache: Kritik hin und her - jedem seine eigene Meinung. Muss ja nicht jeder mögen A B E R : -> diese CD ist bald 20 Jahre alt - das, was Kurt Cobain und Nirvana damals gemacht haben, war eine derartige Ansage und revolutionierte (Achtung jetzt) die DAMALIGE Welt. Was IN UTERO angeht - ich muss sagen, dass ich das Album auch besser finde, weil es einfach rauer und echter nach dem wahren Cobainsound klingt...so wie er das immer wollte. Jeder Produzent wird euch bestätigen (und ich kenn da ein halbes Dutzend): alle Songs auf Nevermind und In Utero hätte man getrost als Singles veröffentlichen können, weil sie einfach so starke Melodien haben. Nachmachen! -> Cobain war ein genialer Texter. Seine Lyrics sind von einer derartigen Tiefe und Kreativität in der tonalen Führung, die meines Wissens nach lediglich von Trent Reznor (das ist der von Nine Inch Nails liebe Musiksachverständigen) noch getoppt wird. Wer die Songs nicht versteht bzw. nicht zu interpretieren weiß - der kann auch keine Meinung abgeben, dass er die Musik nicht mag, wenn er nicht mal weiß worum es geht. Wer ein bisschen was verstehen will - der hört NICHT Teen Spirit oder Lithium oder eines der anderen Pop Liederchen, die Cobain selbst schon nicht mochte. Hört: "On A Plain", "Heart-Shaped Box", "Scentless Apprentice" oder "Lounge Act" -> niemand sagt, dass Nirvana musikalische Meisterwerke wie "Stairway To Heaven", "Bohemian Rhapsody" oder "Nothing Else Matters" fabriziert hat. Nirvanasongs sind schlicht wie Kinderlieder - aber wer sagt, dass Musik immer ein hochkomplexes Konstrukt sein muss, damit es gute Musik ist? Niemand. Nirvana Musik zeichnet anderes aus: - es ist 100% echt (jede Silbe ist 100% vom Menschen Cobain...ja er ist ein Mensch) - es war einfach revolutionär in der Härte und dem Simplicissimus zur damaligen Zeit - und an den Menschen, der meinte "wow...da schreibt ein Junkie 5 Songs": -> Cobain war etwa 3 Jahre wirklich im Geschäft - in der Zeit gab es über 100 Songs, die er geschrieben hat. Diesen Output hat heute KEIN einziger Musiker mehr (vllt noch Trent Reznor). Schaut euch an wieviel Zeit Metallica, AC/DC oder was weiß ich welche Band brauchen - die nehmen sich vielmehr Zeit und haben Lückenfüller auf ihren Alben drauf. Und jetzt sucht mal nach wirklich "schwachen" Songs auf Nevermind oder In Utero. Das sind einfach Fakten. Sympathie oder Antipathie hin oder her - wie gesagt. Es ist Geschmackssache. Aber gewisse Dinge muss man als kleiner Fisch und kleines Licht auf diesem Erdball einfach mal respektvoll anerkennen. Und Nirvana - gehört zu diesen Dingen. also - schreibt eure Meinung - aber zeigt Respekt vor der Leistung Nirvana Nevermind 5 von 5 PunktenNevermind ist ein Teil Musikgeschichte. Kein anderes Album ist so klar positioniert. Kein anderes Album vergleichbar mit diesem und das macht es so einzigartig. Die Produktion ist erstklassig und bestimmt ein Album, dass auch in Jahren noch zu hören ist. Definitiv ein Meilenstein. Ein Klassiker..... 5 von 5 PunktenWeder zu Nirvana, noch zu seinem Mastermind Kurt Cobain muß an dieser Stelle wohl noch etwas gesagt werden, oder ?! Und ich möchte hier auf gar keinen Fall den guten alten Kurti als Mythos oder gar Märtyrer, der (wahrscheinlich) durch Courtneys Hand den Tod fand, hochstilisieren, sondern bloß über Nirvanas Musik sprechen. Mit "Nevermind" gelang Nirvana ihr großer Durchbruch und verhalf der seit vielen Jahren umtriebigen Grunge-Szene zu internationaler Beachtung. Für viele läutete dieses Album gar eine neue Ära innerhalb der 90er Jahre ein, sollte doch die Musikrichtung Grunge noch bis zur Jahrtausendwende einen festen Platz in der internationalen Musik-Branche haben, wozu viele diverse andere Grunge-Bands wie Pearl Jam - durch den Erfolg Nirvanas ermutigt - erfolgreich beitragen sollten. Auf dieser Platte ist ein jeder einzelne Song ein wahrer Genuß und noch heute werden diverse Cuts daraus gerne in den Radiostationen rund um die Welt gespielt: dazu zählen wohl "In Bloom", "Come As You Are" und schließlich natürlich der "Über-Hit" "Smells Like Teen Spirit", das für eine ganze Generation zur Hymne und Credo werden sollte. Alles in allem also ein echter Meilenstein, und bereits heute nach nur einer Dekade ein richtiger Klassiker, der in keinem Plattenschrank fehlen sollte.....!! Nach über 15 Jahren ist die Luft raus 3 von 5 PunktenDamals in den 90ern war Grunge das große Ding, und Nirvana waren die Platzhirsche in diesem Genre; ob sie nun wollten oder nicht. Diese Musik wirkte damals radikal und erfrischend, doch wie lange hält sich diese Frische eigentlich? Meiner Meinung nach nicht allzu lange. Natürlich habe ich früher auch diese Musik gehört, doch wenn ich heute ein Album wie "Nevermind" auflege, ist meine Reaktion eine ganz andere als damals. Es macht sich eher gepflegte Langeweile als Fäusterecken breit. Natürlich, schlecht ist "Nevermind" nicht, aber es ist eher Fast Food als eine richtige Mahlzeit, denn lange bleibt man davon nicht satt. Das liegt hauptsächlich an den sehr einfach aufgebauten Liedern, was in diesem Fall auch zu einer gewissen Monotonie führt. Einfach muss natürlich nicht immer gleich langweilig sein, ein Album wie "White Trash, Two Heebs And A Bean" von NOFX ist auch nach 16 Jahren immer noch unterhaltsam. Kurt Cobain ist auch weder ein begnadeter Gitarrist, noch ein herausragender Sänger gewesen, das kann kaum jemand abstreiten. Es ist nicht so, dass die Songs an sich schlecht wären, ganz und gar nicht; aber dennoch fehlt dort etwas, zum Beispiel gute Gesangslinien. Cobain nölte sich etwas zurecht, was in meinen Ohren halt einfach öde klingt. "Nevermind" ist eines der überbewertetsten Alben überhaupt, drei Sterne gehen in Ordnung, aber ein Meisterwerk sieht anders aus. Als Meilenstein tituliertes Werk... 5 von 5 Punkten...das mit dem Abstand von fünfzehn Jahren betrachtet ein wenig an Herrlichkeit einbüßt. Als diese Scheibe 1993 die Charts stürmte und einer zornigen Generation das Ventil öffnete, erreichten "Nirvana" schnell einen Kultstatus. Den Aufstieg verbinde ich nur teilweise mit herausragendem Ohrenfutter. Vielmehr haben sie es geschafft zum optimalen Zeitpunkt ein gesellschaftliches Vakuum zu füllen und als Seelenheilmittel der neuen Generation zu wirken. Der Indentifikationsfaktor mit Cobain & Co war dermaßen hoch, dass das vermittelte Lebensgefühl fast wichtiger erschien als die Musik. Klar, finden sich auf Nevermind echte Meilensteine wie "Smells Like Teen Spirit" und "Come As You Are", deren Nachklang wohl bis in alle Ewigkeiten hält. Und noch weitere bemerkenswerte Stücke, die wohl für nachfolgende Bands stilprägend sind. Aber Songs wie "Polly", "Drain You", "Lounge Act" oder "Stay Away" kann ich nicht als überragend sehen. Sie sind zu simpel gestrickt, ideenarm, weil sie teilweise wie Abkupferungen der besseren Songs des Albums klingen. Was die CD dennoch zum Meilenstein macht, ist die Tatsache, dass hier ein neuer Sound kreiert wurde, der halt noch einige Schwächen hat und oftmals nicht gerade vielschichtig ist. Beeindruckend ist, wie erschreckend authentisch Kurt Cobain das Mikro bedient. Deshalb und schon allein wegen der zwei erwähnten Über-Lieder verdient die Scheibe trotz Unausgegorenheit (vielleicht gerade deshalb) fünf Sterne. Der Sound klingt insgesamt sehr dreckig, zornig bis melancholisch und so ungezwungen, wie man es eigentlich nur auf Debüt Alben präsentiert bekommt. Hier wird der Frust intuitiv und ungeschminkt von der Seele gegrunget. Ein Weg weisender Silberling, aber musikalisch nicht das Beste, was die Grunge Ära zu bieten hat. Das Nachfolgewerk "In Utero" ist meiner Meinung nach insgesamt eine Klasse besser, auch wenn das Niveau von "Smells Like Teen Spirit" und "Come As You Are" nie ganz erreicht wird. |
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Ballads of a Hangman (exklusiv bei Amazon.de / Limited Digipack + Buch + Aufnäher) von Grave DiggerAudio CD von Napalm Rec (SPV)Preis bei Amazon: EUR 20,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
Eine Kundenrezension:Endlich wieder ein geiles Album der Gladbecker 5 von 5 PunktenIch muss zugeben - nach den letzten Alben hatte ich mich etwas von Grave Digger entfernt. Zwar waren es Pflichtkäufe, aber so richtig doll fand ich "the last supper" und "liberty or death" nicht. Die neue Scheibe "Ballads of a Hangman" zieht mich aber seit Tagen mit. Melodisch, hart, geile Gitarrenriffs, Ohrwurmtauglich. Bin in der glücklichen Lage, die Promo-Scheibe zu haben... Zunächst startet die CD mit einem geilen Intro, übergehend in den ersten Song: Ballads of a Hangman. Absoluter Anspieltipp!!!! Mein Top 2 Song. Weitere Anspieltipps: "Hell of Dissillusion", "Into the war", "Lonely the innocent dies" (Ballade), "The Shadow of your soul" und "Funeral for a fallen angle". Ein echte Niete gibt es meiner Meinung nach nicht. Absolutes Highlight ist definitiv "Pray": Es geht mir seit Tagen nicht aus den Ohren und ist ein echter Ohrwurm zum Mitgröhlen... freue mich auf das Konzert im Januar 2009, Hamburg. "Pray" hat alles, was eine geile Metal - Hymne braucht. Erinnert mich aber vom Refrain her etwas an Rammsteins "Ich will" ("Könnt Ihr uns hören - wir hören Euch...") - Trotzdem - wer auch nur einen Grave Digger Song jemals gut fand, muß dieses Album kaufen! Ein Album, in das man sich nicht lange einhören muss... Seit langer Zeit mal kann ich endlich wieder sagen - Metal forever! Grave Digger forever !! |
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Meteora von Linkin ParkAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,29 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMETEORA -DIGI- Aus der Amazon.de-RedaktionDie Frage ist: Was darf, ja, was sollte man von einer recht jungen Band erwarten, die von ihrem sehr guten Debütalbum weltweit zig Millionen Exemplare absetzen konnte? Kann man davon ausgehen, dass sich die entsprechende Truppe traut, neue Ziele ins Visier zu nehmen, dass sie ihre Freiheiten nutzt? Linkin Park jedenfalls waren nicht sehr mutig, denn Meteora ist eine Nummer-sicher-Kopie der ersten Platte und klingt -- das kann die Band so oft abstreiten, wie sie will -- wie ein berechnetes Produkt. Allerdings wie ein sehr gutes. Das reißt Meteora wieder aus dem negativen Bereich -- jeder (!) Song der Platte ist ein potenzieller Hit. Die Produktion macht natürlich ebenfalls mächtig was her und verschleiert sogar die, offen gesagt, unterdurchschnittliche Gitarrenarbeit. Damit dürfte sich -- dieses Fazit kann man ziehen -- Linkin Parks zweite CD zu einem weiteren Lieblingsalbum für die Konsumenten des Debüts entwickeln. Künstlerisch wertvoll ist Meteora allerdings zu keiner Sekunde. Vielleicht wird genau das der Band irgendwann mal Leid tun. --Boris Kaiser 5 Kundenrezensionen:Großartige Band - Großartige Musik 5 von 5 PunktenMeteora - Ein Album das wie ich finde eines der besten am Markt. Ich kenne eigentlich kein einziges Album das soviele Top-Titel beinhaltet wie dieses hier. Denn ich finde beinahe jeder Titel hier hat großartigen Wert. 13 Lieder sind auf der Scheibe wobei ich wirklich Lust auf mehr gehabt hätte, denn beinahe jeder Song auf dieser Scheibe verdient 5 Sterne. Gut der Anfang mit Forward und Don't Stay fällt etwas dürftig aus und ist wahrlich nicht das was Linkin Park wirklich zu bieten hat. Doch dann gehts los und ein Titel jagt den nächsten. Somewhere I Belong, Lying from You, Hit the Floor, Easier to Run, usw. Vorallem haben es mir auch die Texte angetan, die allesamt wirklich gut sind. Dreister Rip-off des Debütalbums 1 von 5 PunktenWas tun, wenn das Debüt dank cleverer Marketingstrategen und tatkräftiger Unterstützung von MTV wegging wie geschnitten Brot?! Man verkauft das Ganze in minimal abgeänderter Form einfach nochmal. Genau das taten Linkin Park im Jahre 2003, denn "Meteora" ist nichts anderes als eine leicht abgeänderte Kopie von "Hybrid Theory". Edel ist das nicht, mutig ebenso wenig und darf daher mit gutem Recht als ideenloser Rip-off bezeichnet werden. Schon vier Jahre vor "Minutes to Midnight" näherten sich Linkin Park der Radiokompatibilität, denn Songs wie "Easier to run" oder "Breaking the Habit" sind doch recht lasche Pop-Rock-Songs, die vor sich hinplätschern und die Unkenrufe bestätigen, daß es sich bei Linkin Park um DIE Boyband moderner Rockmusik handelt. Höhepunkte gibt es während den knapp 37 Minuten auf "Meteora" kaum. Lediglich das Instrumental "Session" schafft es, ganz zu überzeugen. Elektronische Beats, verzerrt, zaghafte Pianonoten, Gescratche - klasse. Auch die Promosingle "Lying from You" bleibt im Ohr kleben, obwohl auch dieser Song das gewohnte LP-Songschema nicht untergräbt. Das Album an sich ist super produziert, da gibt's nix zu meckern. Drumherum passiert aber nicht viel. Die erste Singleauskopplung "Somewhere I belong" war noch passabel, auch wenn diese Nummer am deutlichsten demonstriert, was "Meteora" mit sich bringt: eine anbiedernde Version von "Hybrid Theory". Die größten Mißgeschicke sind die an den Nerven zehrende Single "From the inside", auf dem nach zwei Minuten dem soften Klangteppich Chester Benningtons peinlichste Kreischattacke auf den Plan tritt und das völlig deplatzierte "Nobody's listening", das mit kruden Samples asiatischer Flöten oder ähnliches und der ständigen Mike Shinoda-Chester Bennington-Rap-Sing-Kombination daherkommt. Schlußpunkt bildet das unsägliche "Numb", das wie ein Aufguß von "In the End" von "Hybrid Theory" klingt, ohne jedoch dessen Klasse zu erreichen. Spätestens nach der von MTV eingeleiten Resteverwertung, sprich die Kollaboration von Linkin Park und Jay-Z, wurde "Numb" derart penetrant, daß selbst die Liebhaber dieser Nummer einen Overkill bekommen konnten. Linkin Park wollten auf Nummer sicher gehen und langweilen mit den 13 Titeln auf durchschnittlichem Niveau. Alle Songs sind gleich aufgebaut, Überraschungen gibt es keine, lediglich "Breaking the Habit" bricht insofern mit dieser Gleichförmigkeit, daß keine Rapparts vorkommen. Die Bewertung wäre minimal besser ausgefallen, hätte man "Hybrid Theory" nie veröffentlicht und "Meteora" als Debüt präsentiert, denn so ist der Ideenklau, den man bei sich selbst vollzogen hat, zu offensichtlich. Es schien als hätte der Hype schon nach knapp 3 Jahren sein Pulver verschossen und so wundert es eigentlich niemanden, daß sie 2007 mit einem mehr oder weniger "neuen" Sound um die Ecke kamen. Wie Hybrid Theory! xD 5 von 5 PunktenDas Album ist fast genauso krass wie "Hybrid Theory". Es hat viele Rock-Lieder und wie bei Hybrid Theory vor dem letzten Song eine Pause mit "Session". Lieder wie "Somewhere i belong" und "Faint" sind zwar gut, aber nicht der Hammer. Doch mit "Don't stay" und "Numb" gibt es wieder super Lieder. Ebenfalls zu empfehlen. Somewhere I belong 5 von 5 Punkten36 Minuten Musik. Etwas kurz. Das war mein erster Eindruck von Meteora. Allerdings auch 36 Minuten ohne Durchhänger. Die Hit-Singles Somewhere I belong, Faint, Breaking the habit und Numb sorgen bei den ersten Durchläufen der Scheibe für Freude und nach und nach weiss man alle 13 Stücke des zweiten LP-Albums zu schätzen. Neben Numb (hier glücklicherweise ohne Jay-Z, dem Song der sogar den faden Miami Vice Kinofilm interessant erscheinen liess) sind das Instrumental Session und Nobody's listening, mit der japanischen Flöte, meine Lieblingsstücke des Albums. Es ist ein rundes Album geworden! Kein Shadow of the day in Sicht, zum Glück! Das hier ist Musik, die Middle-of-the-road Hörern die Fussnägel hochklappen und Rockfans strahlen lässt: rauh und laut. Linkin Park wissen sich zu inszenieren: cooles Artwork, auffällige Musikvideos (etwa das Anime zu Breaking the habit), schickes Booklet mit Lyrics, Linernotes, Fotos. Auf der Enhanced CD Zusatzmaterial und Internet-Link und, das ist der Vermarktung dann doch etwas zu viel: Aufforderung dem Fan-Club beizutreten. Linkin Park haben begriffen, das populäre Musik immer mehr ist als nur Musik, sie bieten ein Gesamktkunstwerk und ein Gemeinschaftsgefühl. "I want to heal I want to feel Like I'm close to something real I want to find something I've wanted all along Somewhere I belong" Geht in Ordnung. Bei Linking Park kann man sich zu Hause fühlen, wenn man elektrische Gitarren, Rap & Gesang, Elektronik und HipHop mag. 4,5 Sterne. Anspieltipps: Faint, Nobody's listening, Numb Einfach LP, einfach klasse! 5 von 5 PunktenEine superbe CD, definitiv. Die Songs finde ich vom Klang und vor allem von den Songtexten her fantastisch und einzigartig, man fühlt sich angesprochen und fragt sich, wie LP es geschafft haben Emotionen so gut in Worte zu bannen und dabei auch noch einen so coolen Sound zu kreieren. Man kann die CD von vorn bis hinten anhören ohne das sie langweilig wird und auch wieder zurück. Am besten (insofern DSL vorhanden da analog einfach zu langsam ist) auf MTV.de mal bei der Videosuche "Linkin Park" eingeben und die veröffentlichen Songs in voller Länge hören + Videos schauen, da kann man sich ein Bild machen. Ansonsten: Klasse CD zu einem guten Preis, schade, dass man keine sechs Sterne vergeben kann. |
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Hybrid Theory von Linkin ParkAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungHYBRID THEORY Aus der Amazon.de-RedaktionEigentlich hatte sich der Nu Metal mit den Dutzenden von langweiligen Korn- und Deftones-Möchtegernen bereits sein eigenes Grab geschaufelt. Doch plötzlich steht uns eine Welle von Bands ins Haus, die mehr Hip Hop und Melodie in ihren Sound einbauen und die Psycho-Schiene nicht bis zur absoluten Peinlichkeit übertreiben. Eine davon sind Linkin Park, die fast aus dem Nichts kommen und auf Hybrid Theory wirklich überraschen. Sie haben ein beeindruckendes Gespür, Eingängigkeit und Härte zu verbinden, ohne die ausgelatschten Pfade der Kollegenschaft zu gehen. Dabei birgt Hybrid Theory kaum stilistische Überraschungen. Das Gemisch aus Laut-leise-Dynamics, gespicktem Nu Metal und 'ner starken Hip-Hop-Kante ist keineswegs neu, wird aber einfach deutlich besser auf den Punkt gebracht. Die Emotionalität reißt mit und wirkt verdammt echt und die Melodien werden gut ausgearbeitet und gehen unter die Haut. Zudem legen die fünf Amis eine unheimliche Professionalität und Reife an den Tag, die durch die fette Produktion von Don Gilmore (Eve 6, Lit, Pearl Jam etc.) noch forciert wird. Klasse Platte! --Jan Jaedike 5 Kundenrezensionen:Krass!! xD 5 von 5 PunktenDas Album ist so was von cool. Es geht richtig ab mit den Liedern wie "By Myself" und "Papercut". Vor dem letzten Song gibts noch mal eine kleine Pause mit "Cure for the Itch". Doch das waren die besten Linkin Park Zeiten. Kauft es euch. Einfach super, spitzenmäßig, geil!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenIch gebe zu, die Orginal-CD hatte ich anfangs nicht..., doch ich muß sagen, das hat mich immer etwas geärgert und da kaufte ich mir preiswert das Original und bin froh das ich diese CD besitze. Ich habe nur wenige CDs, wo ich sagen kann: "Auf dieser CD finde ich jedes Lied super.", aber Hybrid Theory ist absolut so eine CD. Hier passt einfach alles und ich meine ALLES! Absolute Anspieltipps sind: Track 5 - Crawling Track 6 - Runaway Track 8 - In the End Track 10 - Forgotten Track 12 - Pushing me away Mein absoluter Lieblingssong ist "Crawling" - einfach nur ein total geiler Song! Überzeugen Sie sich selbst und Sie werden sehen... Starkes Debut ! 5 von 5 PunktenDieses Album ist wohl eines der besten , die ich besitze ! Der harte Rock verschmilzt förmlich mit dem Hip-Hop , und die raue Stimme von Chester harmoniert wunderbar mit den Raps von Mike Shinoda . Ein Genuss für die Ohren , sich dieses Album anzuhören . Deshalb möchte ich auch jeden einzelnen Track bewerten : PAPERCUT:Ein wunderbarer Song mit viel Power als Eröffnungstitel ONE STEP CLOSER:Der Hammer!Ein cooler Rock-Song ! WITH YOU:Ein sehr gelungener Song POINTS OF AUTHORITY:Mein Favorit aus dem Album,nahezu perfekt CRAWLING:Wie immer ein sehr energiegeladener Song RUNAWAY:Ebenfalls wieder ein sehr geiler Song BY MYSELF:Wiedermal ein Song,bei dem mir klar wird, warum ich ein LP-Fan bin IN THE END:Im Vergleich zu den anderen Songs eher etwas "ruhiger" A PLACE FOR MY HEAD:Hier beweisen LP mal wieder was sie draufhaben FORGOTTEN:Ein erneuter Ohrwurm aus dem Album CURE FOR THE ITCH:Ein Instrumental,das es in sich hat ! PUSHING ME AWAY:Ein gelungener Abschlusssong ! Es ist wahr:Aus diesem Album sind nur coole Songs.Sehr empfehlenswert !!! New Metal oder Nu Metal? 4 von 5 PunktenDie Frage ist nicht ernst gemeint, aber was soll man unter New Metal verstehen? Gitarren? ja. Schlagzeug? Ja. Linkin Park haben für mich das Tor zur New Metal Welt erst aufgestoßen. Als ich das erste Mal Crawling, die erste Single aus diesem wunderbaren Album gehört hatte, fand ich es sch****. Ich habe nicht verstanden, warum der Kerl so schreit. Es hatte lange gedauert. Erst bei In the End bin ich für diese Band weich geworden. Der Super Sound, die unglaubliche Stimme vom Frontmann und auch die Backvocals, perfekt! Aber das Album hat noch mehr zu bieten. All die Singles sind dabei und noch mehr richtig guter Rocksongs, wo man aufpassen muss, dass man beim Headbangen nicht irgendwo dran stößt. Als Debüt und als erster Eindruck einer neuen Musikrichtung gibts vier Sterne. Der letzte kommt nicht hinzu, weil einige Songs ich bis heute nicht mag. Hammmmmmmerrrrrr !!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenDas Beste Album ever. Ein muss. Jeder muss es haben. Das ist beinahe ein Befehl !!!! Das wars. Mehr ist nicht zu sagen. Danke fürs lesen. |
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Death Magnetic (Limited Digipak) von MetallicaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,69 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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ProduktbeschreibungDEATH MAGNETIC LTD. DIGI Aus der Amazon.de-RedaktionDeath Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren. Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:einhundert prozent metallica 5 von 5 Punktenzum neuen werk von metallica namens 'death magnetic' wurde hier ja viel gegenseitiges geschrieben. die einen loben es zum himmel und die anderen sind mal wieder enttäuscht. dieses veranlasst mich letztendlich eine rezension zu diesem 10ten studioalbum von den jungs aus der stadt der verlorenen engel zu schreiben. vorab muss ich sagen, dass metallica mich musikalisch mehr als nur beeinflusst hat. was nichts anderes heißen soll, dass ich seit meinem ersten metallica album... es war 'master of puppets', damals noch auf vinyl und ich zarte zehn jahre alt, den metal für mich als musikrichtung gefunden habe. metallica wurde zudem meine band, die mich bis jetzt begleitet hat. ferner freute ich mich auf das neue album. zu diesem lässt sich ganz einfach sagen, dass es unverwechselbar metallica ist, wie man sie kennt und liebt. es ist von den songs stimmig und jeder trägt die eindeutige handschrift der jungs. näher möchte ich darauf nicht eingehen, da zum einen schon viel darüber geschrieben wurde und zum anderen es auch für jeden hörer individuell zu bewerten gilt. um an dieser stelle das aktuelle mit den vorrigen 'load', 'reload' und 'st. anger' zu vergleichen, kann ich sagen, dass es eindeutig dem stil entspricht, den metallica davor für sich entdeckt hat. obwohl selbst die letzten drei alben ihre daseinsberechtigung haben und selbst auf diesen findet man vereinzelt songs, die metallica zudem gemacht haben, wer sie sind. sicher ist auch, dass jeder fan für sich sein persönliches best of von metallica hat. bei mir sind es aus der kompletten sammlung 'kill em all' und '... and justice for all'. mittlerweile habe ich die dreißig überschritten und musikalisch gesehen habe ich auch in den vielen jahren über den tellerrand geschaut. death metal wie die ersten werke von hypocrisy und doom/gothic von type o negative gesellten sich dazu, um die wichtigsten zu nennen. aber auch rockbands wie placebo und snow patrol bin ich nicht abgeneigt. ich möchte hier nicht vom eigentlichem thema abkommen, aber was ich zum ausdruck bringen möchte ist, dass es folglich unvermeidbar ist, wenn sich bands musikalisch verändern bzw. besser gesagt entwickeln. erst recht, wenn sie mehr als zwei jahrzehnt bestand haben. es gibt beispiele, die wesentlicher radikaler ihren bandverlauf genommen haben. ein beispiel ist sepultura, die mit der damaligen band heute nichts mehr zu tun hat. einzig der name und der bassist ist noch übrig geblieben. für mich war die band nicht mehr existent, als max cavalera 1996 die truppe verließ. denke für viele fans ist hier soulfly das 'neue' sepultura? also, kann man sich bei metallica doch mehr als nur glücklich schätzen, dass die bandgeschichte sich hier auf die bassisten und einmal auf den gitarristen bezieht. schlussendlich freue ich mich, dass james seine persönlichen probleme im griff bekommen hat und das die kombo weiterhin uns mit neuen material glücklich macht. in diesem sinne, kann ich jedem der auch nur ein metallica album sein eigen nennt und selbstverständlich jedem fan von metallica, 'death magnetic' ohne bedenken empfehlen. es ist zu 100% metallica! Kann die Leute manchmal nicht verstehen 4 von 5 PunktenNaja ich schreib auch mal meine Meinung zu der neuen Platte. Also grundsätzlich kann ich den ein oder anderen der die Scheibe schlecht bewertet nicht verstehen. Nach St. Anger war die Band angeblich tot und nicht mehr zu retten. Und überhaupt grundsätzlich sind die alten Platten ja eh das Maß aller Dinge. (Ok die Scheiben sind super) Aber man merkt einfach, dass die Band es eh nie richtig machen wird. Alle haben nach der Load bis St. Anger Phase das Back to the Roots gefordert. Jetzt geht die Band einen solchen Schritt und nun beschwert sich trotzdem ein Großteil. Ich kann mich über das Album nicht beschweren. Es hat großartige Songs und geht genau in die richtige Richtung. Nämlich zwischen die frühen Anfänge der Band und der St. Anger. Von jedem ein bischen aber mit der härte die man von der Band erwartet und einen für mich auch vollkommen vernünftigen Sound. (So klingt es bei fast allen Bands und Musikern in der heutigen Zeit die auf hohem Niveau produzieren. es ist zu verkraften) Außerdem seh ich die Band ja noch Live. Kann die CD eigentlich nur allen Zweiflern empfehlen. Die Band hat den richtigen Schritt gewagt. Die "nur" 4 Sterne gibt es nur aus einem Grund;die ersten Alben sind halt doch noch einen Tick besser. zu Grabe getragen 1 von 5 PunktenAndere Bands machen es besser. Sie lösen sich nach ihrer Best Of wenigstens auf. Ein bißchen Trommelwirbel, ein letzter Paukenschlag und man geht mit Applaus in die Musikgeschichte ein. Das hätte Metallica nach "S&M" machen sollen. Auch wenn viele Fans sagen, dass es mit "Load" bereits vorbei war, so muss man eingestehen, dass die Alben der 90er zwar für Metallica Verhältnisse "anders", aber musikalisch trotzdem absolut herausragend waren. Energie, Drive, eingängige Melodien, Gesang der im Ohr bleibt. Das hat Metallica immer ausgezeichnet. "I Disappear" hätte diese Band zusammen mit Jason Newsted wörtlich nehmen sollen, denn all das aufgezählte fehlt in diesem Jahrhundert einfach völlig (witzigerweise waren zeitweise Sum41 die besseren Metallica). Wer Trash Schrägstrich Müll geil findet, wird sicher seit St. Anger seinen Spaß haben. Müllige Platten gibt es von anderen Bands aber schon genug, dafür muss man sich keine echte Metallica kaufen. Wer übrigens "Suicide & Redemption" als tolles Instrumentalstück ansieht, sollte vielleicht ernsthaft eine Ohrtransplantation in Erwägung ziehen und sich beispielsweise "Call of Ktulu" anhören. Super Album 5 von 5 PunktenSo gefallen mir Metallica ... als Fan der ersten Stunde ist es für mich das Album 2008. Death Magnetic macht da weiter wo "...and justice for all" aufhört und reiht sich vor dem "Black" Album wieder ein ... Die CD läuft seid September immer wieder bei mir, ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen !! Einfach schlecht 1 von 5 PunktenDie neue Metallica ist eine Enttäuschung, genauso wie das letzte Album. Einfach nur laut, brachial und schnell reicht nicht. Es sind in einigen Liedern gute Ansätze da, die dann unmittelbar wieder zerstört werden durch Breaks die überhaupt nicht zusammenpassen oder unnötigem brachialgewitter. Manchmal meint man auf eine andere CD geschaltet zu haben so unpassend zusammengefügt klingen manche Lieder. Da ist keine Struktur zu erkennen bzw. zu hören. Die Stimme von James Hetfield war noch nie besonders gut, aber sie wird trotzdem von Album zu Album schlechter. Kein Gefühl, keine Kraft. Für mich eine reine Alibiplatte für alte Fans. Offenbar will man den Eindruck erwecken man würde sich wieder auf alte Tage besinnen und ordentlich Dampf machen. Auch junge/neue Fans sollen offenbar aus der Slipknot-Ecke gewonnen werden. Wie auch immer, das Album ist schlecht und für mich reine Geldmacherei. |
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High Voltage (Special Edition Digipack) von AC/DCAudio CD von Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,15 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
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ProduktbeschreibungHigh Voltage Digipack Aus der Amazon.de-RedaktionDie einzigartige Erfolgsstory der australischen Hardrocker AC/DC nimmt ihren Anfang 1973 in Melbourne, als sich der singende Rotzlöffel Bon Scott, der ewige Schuljunge Angus Young und sein Bruder Malcolm (beide recht passable Bluesrock-Gitarristen) sowie Drummer Phil Rudd und Basser Mark Evans zusammenzutun, um der Welt nach allen Regeln der Kunst in den Popo zu treten. Ein Jahr später erscheint das Debütalbum High Voltage, das allerdings erst zwei Jahre später einen internationalen Release erfährt. Die Setlist ist auf einigen Positionen verändert worden -- sehr zur Freude des Konsumenten, denn neben Nummern der Originalversion à la "She's Got Balls" gibt's auf der '76er Fassung auch unsterbliche Granaten wie das ultrarelaxte "The Jack" oder die Dampframme "T.N.T." zu hören. Sämtliche AC/DC-Trademarks -- wie tighte, straighte Beats, geniale Riffs, herrlich krachige Soli und Bon Scotts ungehobelter Gossengesang -- sind auf dieser Scheibe bereits voll ausgeprägt und machen High Voltage zu einem hochklassigen, zeitlosen Schnodderrock-Album. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Falsche Rezensionen zu toller Scheibe 5 von 5 PunktenLiebe Amazon-Kollegen, das hier gezeigte Cover ist tatsächlich die australische High Voltage hat aber mit den hier eingefügten Rezensionen schlicht gar nichts zu tun. Bis auf die beiden Songs "Little Lover" und "She's got Balls" unterscheiden sich australische und europäische Ausgabe von Titelliste, Cover und sogar Besetzung. "The Jack" oder "Live Wire" wird der geneigte Kunde nach dem Kauf dieser Platte hier schmerzlich vermissen, die sind auf der nur in Australien erschienenen Platte T.N.T drauf. Dafür hält er dann aber Perlen wie "Baby please don't go" oder "Soul Stripper" in den Händen. Ich würde mich über entsprechende Richtigstellung freuen. Davon gibt's nur eine begrenzte Menge, ... 5 von 5 Punkten... denn so herrlich purer Hard Rock wurde und wird nicht von allzu vielen Bands gespielt, und wer, wie ich, die Stimme von Bon Scott verehrt, hat insgesamt eh nur ca. 60 Lieder zur Auswahl. Ich bin ein klein wenig in der Zwickmühle, weil ich "Let there be Rock" und "Powerage", die mir noch besser gefallen als dieses Album, auch fünf Sterne gegeben habe, aber mal ehrlich: Auch diese Platte haut einen Rock'n'Roll-Fan doch vom Hocker, oder? 1. It's a long way to the top: Eine perfekte Rocknummer, besser kann man das nicht spielen. Ich behaupte, dass die Zahl der Menschen, die gerne Rock hören und dieses Lied nicht lieben, weltweit unter hundert liegt. Ehrlich. 2. Rock'n'Roll Singer: Fast genau so gut, auf jeden Fall der gleiche Stil, fast wie fünfziger Jahre R'n'R, nur lauter. Und dieser Bon ... :-) ("I got the devil in my blood, telling me what to do ... and I'm all ears.") 3. The Jack: Der legendäre AC/DC-Blues mit dem herrlich zweideutigen Text. (Jack ist ein Slangausdruck für Tripper, unter dem Gesichtspunkt wird aus dem Kartenspiel etwas völlig anderes.) Wird live übrigens schon von Anfang an mit einem anderen, EINdeutigen Text gesungen. 4. Live Wire: Eigentlich der perfekte Konzertbeginn, wie am Video "Let there be Rock" gezeigt. Eine Zeitlang wummert nur der Bass, dann kommt leise die Rhtythmusgitarre dazu. Einige Takte darauf die Hi-Hats vom Schlagzeug, und bald darauf krachen die Leadgitarre und das restliche Schlagzeug dazu. Und so rollt die Nummer smooth, aber kräftig dahin. Gefällt mir. *schmatz* 5. TNT: Eine Granate, wie sie selbst diese Band nur ganz selten zustandegebracht hat. Kennt aber eh jeder, diesen Midtempo-Stampfer mit Mitbrüllteil. 6. Can I sit next to you girl: Das allererste Lied von AC/DC, von Bon Scott neu eingesungen. (Originalsingle war noch mit Dave Evans.) Fürs erste ganz ordentlich, stinkt aber nach den vorigen fünf ein wenig ab. 7. Little Lover: Langsam, bluesig. (Bon war zwar kein Bluessänger, aber egal.) Nicht top, aber okay. 8. She's got balls: Auch langsamer, aber bissig und böse. Die Nummer hat etwas, keine Frage. Ich persönlich ziehe aber die ersten fünf vor, und: 9. High Voltage: Da wären wir wieder, im gleichen Stil wie die ersten beiden Nummern. Und wieder rundum gelungen. Ein straighter Rocksong, der immer noch gerne live gespielt wird. Eine der sechs Topleistungen auf dem Album. Abschließend sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass dieses Album eigentlich Stückwerk ist, denn in Australien wurde die Platte ursprünglich mit dem Titel "TNT" und etwas anderer Tracklist veröffentlicht. Die wenigen schwächeren Titel dieser Scheibe fehlen am Original, dafür ist noch die Killernummer "Rocker" und das Chuck-Berry-Cover "School days" drauf. Im Zweifelsfall also eher das australische Original kaufen. Aber auch in dieser Version ganz klar 5 von 5. Der Beginn einer rockenden Legende 4 von 5 PunktenMit diesem Longplayer hat also die unglaubliche Karriere von AC/DC begonnen: Das nur für den australischen Markt gepresste Werk enthält im Gegensatz zur herkömmlichen Version (welche ein Querschnitt der ersten zwei australischen Alben bildet) neben "She's got Balls" und "Little Lover" noch folgende Songs: "Baby, please don't go", "Stick around", "Soul Stripper", "You ain't got a hold on me", "Show Buisness" und den fabelhaften "Love Song". Einige davon wurden erst 1984 auf der EP "'74 Jailbreak" für den Rest der Welt zugänglich. Für den Fan selbstverständlich zu wenig - da muss schon alles her! (Melomane - www.melomane.info) Are You Ready To Rock?Are You Ready To Roll? 5 von 5 PunktenDas ist wohl das Motto dieses Albums. Sehr läßige Songs, lediglich Can I Sit Next To You Girl und Little Lover stellen sich als etwas lahm heraus. Ansonsten alle Songs Top. Pflichtprogramm für jeden Rock'n'Roll Fan. Eines der Besten 5 von 5 PunktenNachdem ich nun besitzer vom "back in Black" und "High Voltage" Albums bin.. muss ich eines feststellen.. "back in black" wäre besser wenn es Bon Scott gesungen hätte! High VOltage ist für mich das Vorzeigealbum beim Thema ACDC!Sozusagen die erste Platte und gleich ein Arschtritt!.. gut bei den ruhigen Liedern kann man streiten aber ich finde die Platte wirklich saugut (für die damalige Zeit) gemacht!! |
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Motörizer von MotörheadAudio CD von Steamhamme (SPV)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,31 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEs gibt keine schwachen Motörhead-Alben. Punkt. Und auch nach über 30 Jahren haben Lemmy und seine Zuarbeiter immer noch genug Energie und Ideen, um den Fans eine gutklassige, herrlich raue Studioscheibe um die Ohren zu hauen. Eigentlich sollte man meinen, im Motörhead-Universum wäre langsam alles gesagt, was es mit knarzendem Bass, knarzendem Gesang, zähnefletschenden Gitarrensalven und gnadenlos peitschenden Doublebass-Drums zu sagen gibt. Doch auch Motörizer klingt wieder so frisch, als wär´s die erste Motörhead-Platte, und bedient sich nur bedingt bei den großen Klassikern der Bandgeschichte. Im Vergleich zu den letzten Alben verzichtet Mikkey Dee häufiger auf Hyperspeed-Drumming, wodurch die elf Songs angenehm variabel ausfallen. Die ganz großen Jahrhundert-Hymnen finden sich auf Motörizer zwar nicht, Rübeabschrauber wie "Teach You How To Sing The Blues", "English Rose" oder "The Thousand Names Of God" haben aber durchaus das Zeug, auf der nächsten Tour zwischen "Ace Of Spades", "Killed By Death" oder "Overkill" bestehen zu können. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:recht gutes von lemmy 4 von 5 Punktendas neue album toppt mit einer sauberen produktion, feinem songwriting und schön rockigen songs. lemmy`s stimme ist, wie immer, ausgezeichnet rotzig und versoffen (:D ) und die band spielt tolle lieder. mein favorit der platte ist "rock out", der den klassikern "overkill" oder "iron fist" ähnelt. vielleicht nicht das beste album der band, aber in keiner hinsicht ein ausfall. eine hörprobe sollte man dennoch vorher machen. hardrock und heavy metal-fans werden aber ihren spass an der platte dennoch haben andere gehen in Rente, Lemy geht auf Tour 4 von 5 PunktenDa heist es immer Rauchfleisch hält länger. Und es stimmt wirklich. Lemy mitlerweile auch schon 63 Jahre alt, sollte biologisch gesehen, und auch wenn man seinen Lebenswandel berücksichtigt, schon längst 1,80 tief liegen. Und was macht Herr Killmister. Haut eine geile neue Scheibe raus und geht auf Tour. Wirklich beeindruckend wie der Opener losgeht. Man denkt sofort an Sepultura. Ziemlich brachial die ersten Lieder, aber doch wieder typisch Lemy. Dreckiger Rock&Roll vom feinsten und eine Jack Daniels, Reval Stimme von Lemy dazu. Da die Platte nach hinten hin etwas abfällt und für heutige Verhältnisse, mit knapp 40 Minuten ziemlich kurz ist, muß ich ein Stern abziehen Endlich wieder eine richtig gute Scheibe 5 von 5 PunktenMotörhead können kein schlechtes Album machen, allenfalls mal eine passable Scheibe. So stellt sich bei einem neuen Release aus dem Hause Lemmy auch nie die Frage, ob die CD denn was taugt oder nicht, sondern nur, wie gut das neue Werk denn sein mag. Hoffnung auf ein richtig gutes Album hatte ich im Vorfeld schon, denn nach den nur passablen letzten Outputs wurde es meiner Meinung mal wieder Zeit, der Jugend zu zeigen, dass die olle Basswarze Lemmy noch zu Großtaten fähig ist. Tja, um das Urteil schon mal vorweg zu nehmen: Motörizer ist eine richtig gute CD geworden. Lange hat mir kein Silberling des Trios mehr so gefallen wie dieser hier. Das liegt nicht nur daran, dass das Songmaterial für Motörhead-Verhältnisse recht abwechslungsreich geraten ist, sondern vor allem daran, dass hier nicht nur einmal der großen Vergangenheit der Motorköpfe Tribut gezollt wird. Kommt da beim wahren Fan nicht ein wohliges Kribbeln auf, wenn textlich z. B. dem Überalbum 1916 bei den Zeilen Going To Brazil, bei Songtiteln wie Teach You How To Sing The Blues oder auch der mächtigen Bastards mit Lost In The Ozone gehuldigt wird? Oder gar bei Rock Out musikalisch mehr als nur ein wenig an Stücke wie Iron Fist oder gar Motorhead erinnert wird? Aber nicht nur in der Vergangenheit wird geschwelgt, auch Moderneres wird mit dem ungewohnt epischen Heroes geboten, den stampfenden Rauswerfer The Thousand Names Of God nicht zu vergessen. Knapp 40 Minuten Spielzeit sind für eine Motörhead-CD wirklich ausreichend, mehr will kein Mensch hören, dann führe ich mir das Ding lieber mehrmals zu Gemüte, gut genug für die ein oder andere Wiederholung ist der Rundling allemal geworden. Jep, ich behaupte hier mal ganz frech, dass Motörizer das erste wirklich zufrieden stellende Album seit Bastards geworden ist, auch wenn es wegen des ein oder anderen nur soliden Songs nicht ganz auf einer Höhe mit 1916 oder den ganz klassischen Alben der Kilmister/Clarke/Taylor Phase ist. Aber solche Meisterwerke schüttelt keine Band des Planeten dauernd aus dem Ärmel, das war nicht zu erwarten gewesen. Wo Motörhead drauf steht, ist auch Motörhead drin, so viel war ja schon von Anfang an klar. Aber diesmal ist es mal wieder eine verdammt starke Scheibe geworden, die dem Hörer zeigt, dass Herr Kilmister auch im zarten Alter von 63 (in dem sich normale Menschen schon lange auf den Ruhestand freuen) nichts von seiner Glaubwürdigkeit als Mr. Rocknroll verloren hat. Oder um es mit den Worten der Einleitung zu sagen: Motörhead können kein schlechtes Album machen! Fast schon abwechslungsreiches Album 3 von 5 PunktenEr ist und bleibt die coolste Sau von allen. Denn auch im fortgeschrittenen Rockalter zeigt Lemmy mit seinen Jungs von Motörhead, wie man dreckigen, lauten Rock spielen muss. Kompromißlos, knackig auf den Punkt gebracht und mit einigen Referenzen an die Vergangenheit. So z.B. im bluesig-verschleppten "One Sort Life" oder dem Boogie Woogie "Back On The Chain". Doch atmen diese Songs den prägnanten, seit 3 Dekaden unveränderten rauhen Sound, der sich einen Dreck um Kommerzialität oder Eingängigkeit schert. Bei den schnellen Nummern wie "Buried Alive", "Rock Out" oder dem Opener "Runaround Man" befinden sie sich in ihrem Element und mit "Heroes" haben sie einen Song eingespielt, der sich perfekt als Live - Hymne eignet. Ein für ihre Verhältnisse fast schon abwechslungsreiches Album im typischen Motörhead-Style, dass zwar keine neuen Fans gewinnen, die alten aber begeistern kann. Win some, lose some, all the same to me 4 von 5 PunktenMotörhead machen ihr Ding. Die grundsympathische Band hat mit Motörizer ein solides, unaufgeregtes Album veröffentlicht. Nach Metallicas Death Magnetic ein weiteres brauchbares Album alter Metal Musiker. Abwechslungsreicher und interessanter als Black Ice von AC/DC. Macht Laune, auch ohne ein neues Ace of spades, Overkill oder Killed by death! Anspieltipps: English Rose, (Teach you how to) sing the blues, Heroes 3,5 Sterne. |
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Use Your Illusion I von Guns N' RosesAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1991 |
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ProduktbeschreibungUSE YOUR ILLUSION I Aus der Amazon.de-RedaktionDer erste Teil des ambitionierten, zweiten Gunners-Albums ist wahrscheinlich auch der bessere. Weil es hier einfach rockiger zugeht als auf Teil 2, auch wenn es sich hierbei wohl eher um einen Zufall handeln dürfte. Ein Prinzip, das allem Anschein nach auch der Entscheidung, welche Songs auf welcher CD landen sollten, zugrunde liegt. Fest steht, daß Use Your Illusion I vom bluesigen Hard Rock-Sound der Band deutlich mehr geprägt ist. Darüber hinaus steuerte Gitarrist Izzy Stradlin -- unter anderem mit "Dust N' Bones" und "You Ain't The First" -- einige der besten Gunners-Songs überhaupt bei. "November Rain", ein Stück von mehr als neun Minuten Länge, wurde zum Klassiker, und gradlinige Rocker wie "Perfect Crime", "Don't Damn Me" oder "Garden Of Eden" gibt es auch zur Genüge. Zwar hätte man aus den besten Songs von Teil 1 und 2 auch ein einziges (Hammer-) Album machen können, doch auch so ist Use Your Illusion I eine äußerst lohnende Angelegenheit. --Genevieve Williams 5 Kundenrezensionen:kontrastgewinner 4 von 5 Punktendie ersten vier lp-seiten der use-your-illusion-familien- und vorratspackung sind gefüllt mit songs, die wesentlich bodennäher gebaut sind als die popmpösen arbeiten von teil 2. diese stücke haben mehr mit dem sound zu tun, der die gunners bekannt machte: punk-glam-sleaze-rock'n' roll-blues. auch axl roses damals voll ausbrechender hang, jedes lied mit soviel musik vollzustopfen, bis es gerade nicht platzt, kann hier wenig am sympathisch-erdigen rock-charakter dieser platte kaputtmachen. was die wirkung dieser wirklich herzhaft und mitreißend groovenden nummern bremst: es sind halt nicht die allerbesten songs der welt, sie sind schon gut, aber an die qualität, wucht und dringlichkeit der stücke auf "appetite" kommen sie nicht heran. und "illusion 2" ist zwar arg überfrachteter pomp-pop, hat aber einige ganz großartige kompositionen drauf, etwa "estranged". aber: hört man sich auf den lässigen, schlurfigen charakter der musik ein (der wunderbare izzy stradlin' ist hier hauptsongwriter), dann macht dieses album viel spaß, vom krawall-opener "right next door to hell" angefangen. höhepunkt und abschluss des albums ist "coma", ein überlanges song-hörspiel, das von den originellen gitarrenlicks von slash mindestens ebenso lebt wie vom method-acting-gesang axls. "november rain" ist groß, dick und schön, wird aber beim 100. hören ein wenig nervig. "live and let die" ist eine ganz großartige coverversion. "the garden", mit alice cooper als gast, wirkt überladen und aufgeblasen. da macht "dust n' bones", das so gemütlich und faul daherlatscht wie ein eingrauchter sommernachmittag, schon wesentlich mehr spaß. ein spannendes album, vor allem in der interaktion mit teil 2 interessant. was damals vielfach als scheitern auf hohem niveau betrachtet wurde, ist erstaunlich gut gealtert und gilt heute als kontrastgewinner von "chinese democracy". Die Zeit vergeht - gute Musik bleibt! 5 von 5 PunktenVor nunmehr 17 Jahren habe ich mit damals 15 Jahren im Kaufhaus gestanden und mir die beiden Use Your Illusion CDs zugelegt und damit eine der besten Geldanlagen überhaupt getroffen. Ich mußte die Scheiben gleich am ersten Verkaufstag haben, denn ich war fasziniert von den vorigen Alben und den darauf befindlichen Megakrachern wie Paradise City, Sweet Child O Mine, Mr. Brownstone (Appetite For Destruction) oder Patience, Mama Kin (GNR Lies) und auch von allen anderen Titel! Die UYI CDs jagen mir auch noch heute einen Schauer über den Rücken - einzigartig klarer Rock erster Güte! Einen Titel hervorzuheben ist nicht nötig. Jeder einzelne ist ein Hörgenuss, beeindruckt auf ganzer Linie und wird somit zum Teil des gesamten UYI-Meisterwerkes. Die Zeit wird unaufhörlich verstreichen, aber ich werde auch in 50 Jahren von der Musik von GNR fasziniert sein - das ist sicher. Als Randnotiz: Die Zeile < Vielen Dank an Guns N F***in Roses für ihre Meisterwerke! Der unsterblichen Illusion Erster Teil 5 von 5 PunktenDie Scheibe trifft einen wie ein Brett. So kann die Quintessenz dieser CD zusammengefasst werden. Sehnsüchtige Momente ("Don't cry", "November Rain") wechseln mit Blues alter Schule ("Dust'n Bones", "You Ain't The First"), straightem Rock ("Bad Obsession", "Double Talkin' Jive", "Bad Apples")und hyperhysterischem Hardrock ("Right Next Door To Hell", "Perfect Crime", "Garden Of Eden"). Füller gibt es hier nach Ansicht des Rezensenten keine. Es wird schon stimmen, mit einer Handvoll Songs aus diesem Potpourri und anderen aus dem Fundus des "Schwesteralbums" hätte man natürlich eines der besten Alben aller Zeiten basteln können ... Nur: Hat man das nicht? Nein, nicht sogar zwei? Dieser Teil des Duos der Illusions ist der mE deulich bessere: Weniger episch (das insgesamt), bluesiger, härter und erdiger. Daneben versehen mit einem Klassiker, der mit Sicherheit in die besten Rocksongs aller Zeiten einzureihen sein wird: "Coma". Dieses Songungeheuer, bereits ob seiner schieren Länge furchterregend, nötigt weiteren Respekt aufgrund seiner Komplexität ab: Weniger im Hinblick auf die Songstruktur - wie alle guten Rockopern zunächst desillusioniert, aussichtlos, um nach dem Kulminationspunkt im Glanze der Hoffnung zu erstrahlen -, als vielmehr angesichts der technischen Herausforderung, dieses Monster darzubieten: Axl entäußert sich aufs Innerste; die Gesangsdarbietung ist insgesamt eine der eindrucksvollsten, die man in diesem Sektor jemals hören durfte. Slash wiederum, Gitarrengott auf dem (vorläufigen) Gipfel der Schaffenskunst, unterlegt den Titel zunächst mit brachialem Riffing, um nach der musikalischen Nahtoderfahrung in ein minutenlages hochemotionales Solo allererster Güte auszubrechen. Kein Wunder, dass "Coma" live nur wenige Male gespielt wurde. Die Evergreens "Don't cry", "Live And Let Die" und "November Rain" bedürfen wohl keiner näheren Erläuterung (wobei vielleicht anzumerken ist, dass die aktuelle Bandbesetzung trotz hervorragender Gitarristen es nicht vermag, den (be-)zwingenden Soul der Slash'schen Originalsoli auch nur ansatzweise zu reproduzieren). Auch die Produktion bedarf der besonderen Bedenkung: Hier wird sie auf den Punkt gebracht; keine überflüssigen Arrangements (die im Parallelalbum leider gewisse Stücke wie "Locomotive" verstören). Frisch, knackig, vielversprechend - Use Your Illusion! Was Ist Denn Das? 5 von 5 PunktenGeht}s noch?Und die antwort lautet:"Nein",es geht schon garnicht mehr besser.Was die Jungs um Axl Rose hier abliefern ist der absolute Wahnsinn.Ich muss auch bis heute sagen dass mir die beiden "Use Your Illusion" Alben immernoch am besten von allen gefallen.Jeder GnR Fan muss sich einfach dieses Meisterwerk zulegen.Die besten Songs des Albums sind "Right Next Door to Hell","Back off Bitch","Dust N Bones","Dont Cry" und vorallem dass überlange und übergute "Coma"!Unvergessliche Riffs und Texte zeichnen GnR und vorallem dieses Album aus, und die Musik ist einfach nur unsterblich.Ich weiss nicht wieso ich nicht früher was von dieser genialen Band gehört habe...Auf jeden Fall unumgehbar für jeden Fan und auch für welche die GnR nun nicht so toll finden oder sich ihr erstes Album hohlen wollen ein Muss.10/10...absolut geil. Maßstabsetzend 5 von 5 PunktenDas Bessere der beiden UYI-Alben, die zeitgleich veröffentlicht wurden (geniale Idee - hat keiner je zuvor gehabt!), wird bei mir jedes Jahr vom ersten bis dreißigsten November eingelegt. Denn dann hör ich täglich "November rain", dieses grenzensprengende Mammut-Meisterstück. Allein deswegen lohnt sich der Kauf der ganzen CD. |
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All Nightmare Long (CD2) von MetallicaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 4,82 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Eine Kundenrezension:Top-Metallica-Single mit starken Live Songs 5 von 5 PunktenEs sei mal dahingestellt ob man von einem (sehr guten) Song gleich drei Single-Fassungen rausbringen muß. Aber man kann sich ja die raussuchen die einem am besten paßt, mir jedenfalls reicht eine! Ich habe diese hier: Erstmal sei gesagt, ist "All Nightmare Long" einer meiner Lieblingssongs auf dem sehr gelungenen, neuen Album "Death Magnetic". Starke Riffs und er geht gut ab. Aber, diese Single lohnt sich für Fans besonders, meiner Meinung nach, deshalb weil man hier auch noch zwei supergeniale Livesongs geboten bekommt. Es sind zwei Klassiker der Bandgeschichte und sie zählen für mich mit zu den besten Metallica-Songs, ich weiß davon gibt es noch so einige: Einmal "Blackened" (Opener von "And Justice for All".) und "Seek and Destroy" (Von "Kill`Em All")! Die Livefassungen dieser Songs sind der Hammer und vermittelen recht gut die Power und Spielfreude die Metallica wieder haben! (Dies ist für mich der Fall seit Robert Trujillo in der Band ist!) Nicht schlecht. Sie machen schon Lust auf die kommende Deutschland-Tour 2009! Auch die Fans gehen bei den Live-Aufnahmen ordentlich mit. Alleine wegen der Livesongs gebe ich hier fünf Sterne! |
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