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The Infinite Wonders of Creation von Luca TurilliAudio CD von Circle Son (SPV)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2006 |
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5 Kundenrezensionen:Für Anhänger des Weichei-Metal sehr empfehlenswert ... 5 von 5 Punkten... auch wenn die große Ähnlichkeiten zu Rhapsody und auch zu Kamelot heraussticht finde ich dieses Album wesentlich abwechslungsreicher und imposanter. Nicht voll überzeugend und dennoch genial 5 von 5 PunktenIch bin ehrlich - als ich das neueste Werk von Maestro Turilli gehört habe, war ich ganz schön enttäuscht. Keine Power, merkwürdige Melodie-Linien - doch so schien es nur zunächst! Denn so ab dem fünften Hören eröffneten sich bei mir plötzlich ganz andere Klang-Welten, so zumindest bei einem Teil der Songs. Mother Nature, Angels of the Winterdawn, The Miracle of Life sowie Mystic and Devine sind absolut überragende Songs, die nur so vor Melodiösität und Genialität sprühen. Kann ich jedem Fan von dramatisch-romantischem Metal wie von Rhapsody oder Virgin Steele nur dringendst empfehlen. Die restlichen Songs sind leider nur auf mittlerem Niveau angesiedelt, doch allein diese vier Wahnsinnsstücke rechtfertigen 5 Sterne. Capolavoro 5 von 5 PunktenLuca Turilli ist hier ein absolutes Meisterwerk gelungen. Waren schon die ersten beiden Teile der Triologie ein Ohrenschmaus so hat sich Turilli auf dem Abschlussopus selbst übertroffen. Es gelingt ihm immer besser Metal und Klassik zu vereinen, zu verschmelzen und damit die Symbiose zu vervollkommnen. Die CD ist rein musikalisch ein Erlebnis bei dem sich dem Zuhörer Herz und Seele öffnen und die Gefühle mit einem durchgehen. Die abwechslungsreiche Gestaltung lässt nie Langeweile aufkommen und sorgt immer wieder für Überraschungen - selbst nach mehrmaligem Hören entdeckt man neue Feinheiten in den Kompositionen. Jeder der sich für Metal und/oder Klassik interessiert sollte sich diese CD unbedingt anschaffen. Turillis Werk ist (hoffentlich) zukunftsweisend. Enttäuschung... 1 von 5 PunktenIch mag ruhigeren Metal, aber die Innovationskraft fehlt, die Melodien reissen nicht mit, wirken teilweise unausgegoren, konstruiert. Nein, auch wenn ich Turilli mag, aber zwei CD's gleichzeitig (Dreamquest) haben den Meister überfordert. Nur für Komplettisten. Hoffentlich bügelt das neue Rhapsody-Album diesen Patzer wieder aus... Enttäuschend 2 von 5 PunktenNee, nee, Herr Turilli! Nach dem sehr guten "Prophet of the last Eclipse" habe ich wirklich mehr erwartet. Bis auf den fantastischen Song "Mother Nature" ist dieses Album eine einzige auf CD gepresste Langeweile. Von den Texten gar nicht zu reden, banaler geht's nicht. Schade ist das allemal. Denn die neue Sängerin hat enorme Verve in ihrer Stimme, da mag ich mir gar nicht vorstellen, was für ein Hammeralbum rausgekommen wäre, wenn die Kompositionen nur etwas einfallsreicher wären. Ach ja, so geht's eben immer irgendwann bergab mit allen Wunderkindern... |
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The Devil's Rejects von Ost, Rob ZombieAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 7,08 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2005 |
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ProduktbeschreibungTHE DEVILS REJECTS 5 Kundenrezensionen:Hammer!!! 5 von 5 PunktenJa, man kann über Rob Zombies Filme streiten, vielleicht soll man das sogar?!? Ich kann nur sagen ein fantastischer Soundtrack zu einem genialen Film. Die Songs lassen dieses Roadmovie leben, machen nachdenklich; machen traurig-perfekt. Klasse!!! 5 von 5 PunktenEigentlich bin ich nicht der Typ, der solche Musik hört. Ich persöbnlich stehe mehr auf Death metal, Hardcore und ähnliches. Aber irgendwie gefällt mir der Soundtrack zu Rob Zombies TDR so gut, dass ich ihn jede Tag mehrmals höre. Meine absoluten Favoriten sind die Lieder von Terry Reid und "Free bird" von Lynyrd Skynyrd. Obwohl der Film eine krasse Mischung aus Horror und Roadmovie ist, passt die recht ruhige Musik ausgezeichnet dazu. Nach dem enttäuschenden Film Haus der 1000 Leichen und dem dazu gehörigen Soundtrack, welcher nicht besser war, macht Zombie mit dem Sequel und dem Soundtrack dazu einiges wieder wett. Sein nächstes Projekt soll der neue Teil der Halloween-Reihe sein. Wir dürfen gespannt sein, was er sich dazu einfallen lässt. Zeiltloser Soundtrack 5 von 5 PunktenWer den Film mochte, wird den Soundtrack lieben ! Ich persönlich kann dieses Album immer und immer wieder hören, ohne dass es langweilig wird. Die Stimmung des Films käme ohne diese musikalische Untermalung wohl nichtmal ansatzweise rüber, dieses Südstaaten Feeling ist wirklich einmalig. Mein absoluter Favorit ist "Free Bird", wobei ich sagen muss dass es auf dieser CD keinen einzigen Track gibt mit dem ich mich nicht anfreunden kann. Man spürt förmlich den Sand der Wüste, der einem um die Nase weht ;-) Bin begeistert... 5 von 5 PunktenAuch wenn mann über Rob Zombies Filme streiten kann - über seinen Musikgeschmack nicht... Passend zum Film (der auch in den späten 70ern spielt) hat Herr Zombie ausschließlich Songs aus dieser Epoche gewählt, und dazu noch einige der besten ! Die Tracks sind alle sehr melancholisch und ruhig,der fantastische, leider völlig unterschätzte Terry Reid wird hier wiederentdeckt, alleine diese Tracks sind schon eine Kaufempfehlung wert, gekrönt wird das ganze von Skynyrds "Freebird" zum Showdown. Sicherlich nicht der Soundtrack, dem man zu Devils Rejects erwartet hätte (auch wenn der Nachfolger zu "Haus der 1000 Leichen doch sehr "zahm" geraten ist...) Fazit: Unabhängig vom Film eine geniale Zusammenstellung von teils raren Stücken, für alle die gerne in melancholischen Untiefen und Südstaatenflair eintauchen wollen eine absoluter Geheimtipp !! Film und Musik 4 von 5 PunktenHallo, ich kann mich meinem Vorredner eigentlich nur anschließend. Der Soundtrack is super und rettet den Film ein bisschen. Der Film kommt eigentlich eher rüber wie eine mäßige Aufbereitung alter Killerfamilien Filme, aber um den Film gehts hier ja nicht. Der Soundtrack hingegen ist super und erinnert mich an alte Tito&Tarantula Zeiten. Die Atmosphäre eines Rouadmovies kommt dabei defintiv auf. Also sollte man in der nächsten Zeit mal längere Strecken mit dem Auto zurück legen, so ist der Soundtrack ein Pflichtkauf. Gut, nicht sehr gut, aber gut :) |
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The Gathering - A Noise Severe
DVD von Soulfood Music Distribution GmbH |
5 Kundenrezensionen:gut, und nicht wie der eine Kerl unter mir behauptet 4 von 5 PunktenDie Doppel DVD "A Noise Severe" der holländischen Band The Gathering markiert das Ende einer Ära! Sängerin Anneke van Giersbergen hat die Band überraschend nach langer Bandzugehörigkeit verlassen. In der Anfangsphase spielte man noch simplen Gothic-Death Metal, wurde mit Annekes Einstieg zum Gothic Metal Act und mutierte mit den weiteren Alben zu einer einzigartigen Rockband ohne Schublade. Ich war sehr skeptisch was die Band, welche seit einiger Zeit ihre Veröffentlichungen über ein eigenes Label plus den Vertrieb Soulfood heraus bringt, auf dieser 2DVD verbrochen hat! The Gathering machen ja recht ruhige, manchmal gar kopflastige Musik. So bekommt der Zuschauer eine wie immer positiv strahlende Anneke, eine gute Lightshow und ein ausflippendes Publikum. Die Band macht optisch nicht viel her und steht viel rum, wobei Keyboarder und Schlagzeuger auch nichts anderes können und spielen ihre Parts. Dreh-und Angelpunkt der Show ist die quirlige Frontfrau Anneke. Mit einer ordentlichen Spielzeit (124 Minuten), die auch ältere Songs wie "Strange Machine" enthält, kann das Konzert dann überzeugen. Da Bild und Ton ebenso ordentlich sind, gibt es dann auch nichts zu meckern. Die zweite DVD enthält drei verschiedene Fanclips zum Song "Alone", den Low Budget Clip "Forgotten", sowie die Songs "Box" und "Waking Hour" als Animationen. Wem das nicht langt, der erhält einen kurzen Blick hinter die Kulissen. Muss man nicht haben, ist aber ein netter Bonus den man sich halt einmal anschauen kann. Für Fans der Band ist diese Veröffentlichung somit eine lohnende Sache, aber auch eine traurige. Ich hoffe, dass The Gathering auch weiterhin bestehen bleiben! `I am speechless...` 5 von 5 Punkten`I am speechless...` singt Anneke von Giersbergen am Ende von `Black light district`. Sprachlos bin ich auch ob dieser genialen DVD. Das letzte gemeinsame Werk der Gruppe mit ihrer bezaubernden Sängerin, die jetzt mit Agua de Annique, ihrer neuen Gruppe, weitermacht. Aufgenommen am 22. März 2007 in Chile bringt uns "A Noise Serve" die harten, rockigen The Gathering ins heimische Wohnzimmer. Ich habe die Gruppe mehrfach live erleben dürfen, aber was die Südamerikaner hier die Gruppe abfeiern, sowas durfte ich (leider) nie erleben. Tausende Fans in der offenbar restlos ausverkauften Halle singen jedes Wort mit und sind restlos begeistert. Und dies zurecht. Wie gesagt, "A Noise Serve" präsentiert uns die harten TG, während "A Sound Relief", die vorherige DVD, etwas ruhiger zur Sache ging. Direkt beim Opener `Shortest day` von "Home" wird ordentlich gerockt und die Gruppe mehr als herzlich empfangen. Und so geht es weiter, gerade die Songs von "Home" und "Souveniers" werden hier deutlich härter performt. Als Beispiele seien hier `Even the spirits are afraid`, `Alone` und `A noise serve` genannt. Bei `On most surfaces` und `Strange machines` gibt es dann wirklich kein halten mehr, so super! Der Sound und auch das Bild sind gut bis sehr gut. Ich weiß nicht, welche Probleme ein vorheriger Rezensent hatte. Die Zugaben sind dann noch besser. Selbst eher unbekannte Songs wie `Adrenaline` und `Third chance` werden begeistert aufgenommen. Und dann kommt mit `Black light district` d e r Höhepunkt der Show. 16 Minuten lang, fängt ruhig an und hört ruhig auf, dazwischen wird aber in die Instrumente gehauen was das Zeug hält. Anneke spielt die 2. Gitarre und rockt mit Rene Rutten richtig ab, Gänsehaut pur! Zum Abschluß dann `Travel`, auch einer meiner Lieblingssongs. Mit " A Noise Serve" ist der Gruppe wiedermal etwas ganz großes gelungen. Schade nur, dass Anneke nicht mehr dabei ist. Das Agua de Annique-Album gefällt mir auch sehr gut, aber wie wird es mit TG weitergehen? 5+ Sterne für eine geniale DVD und eine der besten Gruppen aller Zeiten. Grandios! 5 von 5 PunktenIch hatte das Glück, The Gathering bereits 1997 live erleben zu dürfen. Bis heute kommt mir dieser Auftritt -neben dem von Tiamat- als erstes in den Sinn, wenn ich an das seinerzeitige Zillo-Festival in Hildesheim zurück denke. Es stimmt schon, was hier geschrieben wird. Anneke van Giersbergen hat eine ganz bezaubernde Art. Von ihrer Präsenz lebt(e) jeder Auftritt (leider hat sie ja die Band verlassen). Erstaunlich, wie natürlich sie und die Band `rüberkommen (besonders auch im Bonusmaterial zu sehen). Nun aber zum Konzert bzw. zur DVD. Man muss wissen, dass The Gathering in Südamerika, speziell in Chile vergöttert werden ("like the Beatles" sagt Bandkopf Rene Rutten auf der DVD "A sound relief"). Entsprechend enthusiastisch wird die Band von den tausenden (!) von Zuschauern bei diesem in Chile aufgenommenen Konzert gefeiert. Das laute Publikum stört ehrlich gesagt zumindest am Anfang ein wenig, weil man so etwas bei einem Gathering-Konzert nicht unbedingt erwartet. Man gewöhnt sich aber an die Atmosphäre und da dieses Konzert ohnehin -speziell im zweiten Teil- eher die "nach vorne gehenden Stücke" beinhaltet, gewinnt der Auftritt vor großem Publikum dadurch sogar unter dem Strich. Das genaue Gegenteil ist übrigens auf der auch zu empfehlenden DVD "A sound relief" zu sehen. Dort werden in nahezu privater Atmosphäre die ruhigeren Stücke präsentiert. Insofern ergänzen sich beide Konzerte hervorragend und man sollte beide DVD`s besitzen. Trotzdem gefallen mir die alten, rockigeren Sachen immer noch am Besten. The Gathering haben ja Mitte der Neunziger quasi den "Female-Gothic-Metal" erfunden und damals eigentlich bereits perfektioniert, bevor Nightwish, Within Temptation und Konsorten damit berühmt wurden. Viele Stücke der ersten CD mit Anneke als Sängerin ("Mandylion" -die meiner bescheidenen Meinung nach zu den besten Alben der Rockgeschichte gehört-) sind im Hauptteil des Konzertes enthalten. Einziger Wermutstropfen: Die ebenfalls sehr gute Nachfolge-CD ist mit nur zwei Stücken vertreten. Besonders vermisse ich das geniale Titelstück "Nighttime Birds". Dafür ist aber das epische "Black Light District" enthalten, das bisher nur auf einer E.P. veröffentlicht war. Fazit: Absolut empfehlenswert für jeden Fan melancholischer Rockmusik! Die DVD bietet auch hinsichtlich Bild- und Tonqualität äußerst zufriedenstellende Werte. Die Zusatz-DVD enthält ein interessantes Making of, mit dem man Einblicke in die Entstehungsgeschichte des letzten Albums erhält (von den ersten Proben bis zur Vermarktung). Hätte man hier noch ein paar Bonus-Konzertaufnahmen draufgepackt, wäre die Sache perfekt gewesen. Der Abschied tut weh.... 5 von 5 PunktenEine der besten Rockbands in absoluter Höchstform. Die Live-Stimmung kommt total genial rüber. Für mich die beste DVD des Jahres, leider hat die Sache einen riesigen Haken. Es gibt die Band in dieser Zusammensetzung nicht mehr. Unbedingt kaufen, diese Musik kann man in 20-30 jahren immer noch hören- sie ist zeitlos !!! Qualität & Konzert 5 von 5 Punkten@ Donnie Darko "darklynoon" Hmm also ich kann den Fehler mit den Bildproblemen nicht bestätigen. Bei mir läuft das Konzert in 1a Bildqualität ohne die von Dir beschriebenen Probleme. Ich habe den Samsung LE 40 M 86 BD 40 Zoll / 102 cm 16:9 "Full-HD" LCD-Fernseher. Zum Inhalt kann man nur sagen sehr schönes Konzert, ein würdiger Abschluss mit Anneke zum letzten Mal am Mikro, leider :(. Ich wünsche der Band alles Gute und ich hoffe, dass der neue Weg, den sie nun einschlagen müssen Erfolgreich sein wird. |
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Dead Models Society (Young Ladies Homicide Club) von Spectra ParisAudio CD von Trisol (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 14,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
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Eine Kundenrezension:So muss elektronische Musik 2007 klingeln 5 von 5 PunktenElena Alice Fossi wird erwachsen und entzieht sich mit diesem Album wahrlich der Obhut von Förderer und Kirlian Camera Mastermind Angelo Bergamini. Weg von künstlerischen Experimenten, wie Fossi es noch bei ihrem Vorgängerprojekt Siderartica betrieben hat, sondern hin zu wunderbaren leichten Melodien. Neben fast dancelastigen Songs, wie den Opener "Speare Murder Show" (derzeit mein absoluter Lieblingssong überhaupt) oder dem genial produzierten "Lucky City overnight", bietet Spectra Paris ein traumhaftes Chillalbum an. Der kalte Winter kann kommen, "The dead models society" sorgt für Wärme. Kuscheldecke holen, einen lecker Glühwein und den passenden Partner. Highlight für mich das Tears for Fears Cover von "Mad world" - besser geht nicht. Uneingeschränkte Kaufempfehlung! |
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Vanilla Fudge/the Beat Goes on von Vanilla FudgeAudio CD von Demon (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 10,49 Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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Concerto for Group and Orchestra von Deep PurpleAudio CD von EMI (EMI)Preis bei Amazon: EUR 23,95, Angebote ab EUR 14,11 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2002 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungCONCERTO FOR GROUP AND ORCHEST Aus der Amazon.de-RedaktionEndlich liegt die legendäre Live-Aufführung von Jon Lords bahnbrechendem Concerto For Group And Orchestra in angemessener Form vor. Am 24. September 1969 traten Deep Purple in ihrer Mark-II-Besetzung (Lord, Ian Gillan, Ritchie Blackmore, Roger Glover und Ian Paice) gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Malcolm Arnold in der Londoner Royal Albert Hall auf, um ein bis heute essenzielles Stück Musikgeschichte zum Leben zu erwecken. Lords Concerto For Group And Orchestra, ein sorgfältig ausgearbeitetes Bombast-Epos für Band und Orchester, wurde mit atemberaubendem Feingefühl und technischer Brillanz aufgeführt und setzte Maßstäbe in der Verknüpfung von E- und U-Musik. Die Doppel-CD-Neuauflage des Konzertmitschnitts kommt nicht nur in einer transparenten, aber dennoch warmen und authentischen Neuabmischung daher, sondern enthält darüber hinaus erstmals das komplette damalige Abendprogramm inklusive der Purple-Tracks "Hush", "Wring That Neck" und "Child In Time" sowie der exzentrischen sechsten Symphonie Arnolds. Sound-Fetischisten haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich Concerto For Group And Orchestra im aufwändigen Surround-Remix als Super-Audio-CD oder Audio-DVD zuzulegen. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Das hält! 5 von 5 PunktenZunächst ein Wort an die Herren, die 3 Minuten Schlagzeugsolo vermissen: Das Solo steht im 3. Satz an der formalen Nahtstelle, wo in "klassischen" Konzerten die improvisierte sogenannte "Kadenz" des Soloinstrumentes steht. Eine nette Referenz von John Lord. Das bedeutet aber, dass eine Kürzung an der Kernsubstanz der Komposition nichts ändert. Insgesamt erweist sich dieses seinerzeitig spektakuläre Experiment auch im Nachhinein als recht gelungen. Gut gemachte Filmmusik, Stravinskij, Schostakovitsch, Rodrigo aus zweiter Hand. Was solls? Es ist lustig, originell, und hat gerade in den Band-Passagen viel Kraft. Punktemaximum im Interesse des Totals. Endlich als komplette Fassung vorliegen 4 von 5 PunktenNach langen Jahren des Wartens, hat man nun endlich das komplette Werk voröfentlicht. Interessant ist vor allem die Bonus CD mit bis dato unveröffentlichtem Material. Man kann der EMI nur hierzu gratulieren. Klanglich ist allerdings das Werk allerdings nicht bearbeitet worden. Hier hätte man ein wenig mehr dynamik erwartet Korrektur zur Rezension von abischof6 aus Stuttgart 1 von 5 PunktenDas komplette Werk liegt schon seit ca. 13 Jahren als CD vor. Die 3 Titel "Hush", "Child In Time" und "Wring That Neck" sind absolut kein "bis dato unveröffentlichtes Material"! Die Titel "Wring That Neck" und "Child In Time" sind bereits auf der CD "Concerto For Group And Orchestra" (Release Date 1990)zu hören. Die Albert Hall Aufnahme von "Hush" gab es bereits auf Vinyl (1977) und auf der CD "New Live & Rare" (einem Japan-Import aus den 80er Jahren). "Klanglich" ist die jüngste Veröffentlichung des "Concertos" sehr wohl und zwar sehr gut bearbeitet worden. Die Dynamik ist so klar optimiert worden, wie es halt bei einer Aufnahme, die über 30 Jahre auf den Schultern hat, derzeit möglich ist. - Einziger Schwachpunkt der Überarbeitung das Herausschneiden einer ca. 3minütigen Passage des Schlagzeugsolos. Meilenstein der Rock-Geschichte 5 von 5 PunktenDie Neuausgabe des legendären Concerto For Group and Orchestra von Deep Purple, 1969 eingespielt mit dem London Symphony Orchestra markiert einen Meilenstein in der Geschichte des Classic Rock. Deep Purple Mastermind Jon Lord hat hier den Weg geebnet für eine einzigartige Verbindung von Rock und Classic. Die neue Ausgabe besticht durch einen erstaunlich guten Klang und die schöne Ausstattung der Doppel-CD. Einziger Kritikpunkt: die 6. Symphonie von Dirigent Malcolm Arnold ist nur auf der parallel veröffentlichten DVD-Audio erhältlich. Unbedingt empfehlenswert ist auch der Mitschnitt der 1999 Jubiläumsaufführung: Deep Purple and Friends, Live in Concert at the Royal Albert Hall. Sehr guter Klang mit unverzeihlichem Makel! 1 von 5 PunktenIch bin selbst seit 1969 ein leidenschaftlicher Deep Purple Fan (besonders Mark II). Auf die "renovierte" Ausgabe des Concertos habe ich mich sehr gefreut und mir auch sofort die Doppel-CD zugelegt. Der Klang für eine 33jährige Aufnahme ist einzigartig. - Trotzdem bekommt diese Doppel-CD von mir leider nur einen einzigen Stern, da auf CD2 der 3. Titel "Third Movement" in meinen Augen erheblich gekürzt wurde (nein, ich spreche nicht von der Zugabe sondern vom 3. Titel). Hört man sich die LP bzw. die "alte" CD an, so wird man feststellen, dass das Schlagzeugsolo um fast 3 Minuten (!) gekürzt wurde. Den Sinn hierfür verstehe ich nicht (auch wenn ich selbst kein Freund von langen Schlagzeugsoli bin, besagte 3 Minuten gehören zum Konzert!). Leider ist mit dieser Veröffentlichung die historische Authentizität des Konzerts verloren gegangen! - SCHADE!!! (Fazit: Meine "alte" CD des Concertos sowie die LP sind mir wesentlich wertvoller als die Neu-Ausgabe.) |
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Minutes To Midnight (Limited Edition CD+DVD) von Linkin ParkAudio CD von Warner MusicPreis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 17,93 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Ein fantastischer Hörgenuss!!!! 5 von 5 PunktenIch liebe die Musik von Linkin Park. Shadow of the day ist mein absolutes Lieblingslied, aber ich lieb die anderen Songs auch sehr. Die DVD ist super. Daher bekommt Linkin Park von mir eindeutig fünf Sterne!!!!! Time to change! 5 von 5 Punkten2000: Eine Band bringt ein Album namens 'Hybrid Theory' auf den Markt. Der neue ,,Nu-Metal,, Stil und die Kreuzung zweier total unterschiedlicher Gesangtalente brachte der Band einen Erfolg den alle alls das -Linkin Park wundern- ansahen. Bis dato über 18 millionen verkaufte Platten....das spricht Bände! 2003: Der Druck war Groß. Nach Hybrid Theory drängten die Plattenbosse auf einen ähnlich großen erfolg des sechstett's mit ihrer neuen Scheibe -METEORA-. Was soll man sagen? Trotz des immensen Drucks des Plattenkonzerns schafften es die Jungs eine weiter Erfolgsplatte rauszubringen! Von Druck bei den Aufnahmen.....nichts zu spüren! Für mich ein weiterer Punkt diese Band als herrausragend zu bezeichnen. 2007: In der Presse war lange vor dem release von einem -stilwechsel- zu lesen. Doch wie genau sich dieser letzten endes anhörte/anfühlte wusste niemand. Lange vor dem release gab es unter den Fans heftige diskussionen diesbezüglich. Die meinungen waren gespalten. Bei den Fans, bei den Krtitikern, bei der Presse. 11. Mai 2007: Das release von -Minutes to Midnight-. Von Fans und Kritikern gleichfalls zerrissen. ,,Das ist nicht mehr LP,, - ,,Zu soft,, - ,,den Fans gegenüber eine Frechheit!,, Wie bitte??? Allen die so denken kann ich nur sagen: Ihr denkt zu einfach, habt kein Hintergrundwissen über die Band über die Songs und seid teiweise sogar egoistisch.... Wollt Ihr etwa wieder ein Album wie Meteora oder HT, nur damit IHR glücklich damit seid? Schonmal dran gedacht das in erster Linie der/die Künstler selber mit ihrem Werk zufrieden sein müssen? Bestimmt nicht! Hätten LP ein drittes HT rausgebracht hieß es wieder aus allen Ecken ,,Die können auch nichts anderes und treten nur auf einer stellle,, Davon mal ganz abgesehen steckt in MtM eine Menge Arbeit, was man auch merkt bzw. hört(wenn man im Geiste so weit ist sich darauf einzulassen). Angefangen beim Albumtitel -Minutes to Midnight-. Mal ehrlich, es weiß bestimmt nur ein kleiner prozentsatz die bedeutung. Es ist abgeleitet von der Doomsday Clock welche die Minuten bis zur nuklearen Weltzerstörung anzeigt(Midnight). LP haben aber auch andere Sichtweißen bezüglich des neuen Albums damit verbunden(Wird etwas altes zerstört wird was neues Geboren). Und die Texte: Auf den Punkt! Intelligent, einfallsreich, mit Geschichte, Tiefgang und Nachricht. In jedem Lied ist jeder Bass, jeder Drum, jedes noch so unbedeutend wirkende 'Geräusch' exakt getimt und stimmig aufeinander gesetzt. In Minutes to Midnight ist alles merkbar reifer geworden! Allen vorran Chester Bennington der seine Stimme voll unter Beweis stellt. Was kann er nicht mit seiner Stimme? Wer Ihn Live erlebt hat wird mir zustimmen. Diese Stimmgewaltheit und zugleich dieses Gefühlvolle haut einen um! Aber auch Mr. Shinoda hat sich in ,,in Between,, als Großartiger Balladen Sänger herauskristallisiert. Das er Rappen kann wissen wir ja alle und zeigt er auch(wenn auch nicht mehr so häufig) Zu den Songs an sich: Wake: Ein Intro welches deutlich gelungener ist als -Foreword- welches Spass auf mehr macht 85/100 Given Up: Rau, Hart, die ersten Fluch schreie der Band! Chester Singt über die Zeit in der ein Stalker ihm und seiner Frau Drohungen aller art (Mord etc.) zukommen lies. Wer das weiß betrachtet den Song vermutlich anders als zuvor. 95/100 Leave out all the rest: Im Studio zuerst von Mike mit anderem Text eingesungen. Mich überwältigte beim ersten Hören der Strophen ein Kalter schauer und Gänsehaut! Genial gehaucht Mr. Bennington^^ 100/100 Bleed it out: Zeigt mir eine Band die solch Lyrics erschafft! Das Tempo und der Style des Raps ist Atemberaubend und auch der sich immer (gewollt) wiederhohlende Chorus passt excellent! Party! 100/100 Shadow of the Day: U2 sind mitunter ein Vorbild von LP, was in diesem Song ganz deutlich zu hören ist. Und entgegen aller behaupten finde ich das es KEINE 1zu1 Kopie von With or without you ist! Sehr Melodisch und ein düsterer Text. Ebenfalls genial. 95/100 (eine Anmerkung zum Video zur Single: Anfangs sieht man den Wecker, welcher auf 11:55 steht. Das ist auch der derzeitige stand der Doomsday Clock. Das Video geht knappe 4min, demzufolge ist es am Ende des Videos 1 Minute vor Mitternacht. Denkt kurz mal drüber nach....;)) What i've done: Erste Single und Aufruf zur schonung unserer Welt was sehr zum aktuellen Thema Klimawandel passt. Mich persönlich hat dieser Song wirklich dazu gebracht über einiges nachzudenken 100/100 Hands Held High: Mike Shinoda hat mir hiermit bewiesen das er zu den begnadetsten Songwritern unserer Zeit zählt! Ein Rap Angriff in richtung Krieg und derer die diesen für Gut einschätzen. Auch das ,,Amen,,(hier singen alle 6 Bandmitglieder) finde ich in bezug auf den Text nicht, wie viele andere, schlimm. Nein. Eher sogar sehr passend. 100/100 No more sorrow: Ganz klare ein statement zu der derzeitigen US regierung, allen vorran George W. Bush. Ein sehr geiles intro und Chester's Schreien im Chorus....Bereits jetzt ein LP klassiker! 100/100 Valentines Day: Der Song der mich anfangs nicht ganz überzeugen konnte. Aber jetzt.....Hammer! Genialer Aufbau, tiefe Lyrics! 100/100 In Between: Auf diesen Song war ich ganz besonders gespannt. Mike Shinoda gibt sein Debut in sachen ernstgemeindes Singen. Und was soll man sagen. Volltreffer. Der Song will vielleicht nicht gleich von Anfang an gefallen, aber hört man ihn des öfteren entfaltet er sein volles potenzial. Ein beweis für dessen Qualität. 100/100 In Pieces: Mit etwas reggae touch einer der Songs die sich in total neuem gefilte bewegen....aber das ist nicht schlecht im gegenteil! Lp zeigen hier ihre unglaubliche vielseitigkeit! Kern des Songs stellt der Text dar in dem Chester über seine gescheiterte Ehe oder besser gesagt über seine Ex-Frau singt....tiefgründig und ehrlich. PS: Ich ziehe meinen Hut vor Mr. Delsons Solo in der Bridge. Respekt!! 105/100 The little things give you away: Ja, was soll ich sagen....von Chester als -epic song- angekündigt zürte er im vorraus einige erwartungen in mir! Diese wurden bei weitem übertroffen! Wenn ich mir die Katastrophe rund um den Hurricane Kathrina vor augen führe (um dieses thema geht es im Song) mit ihren ganzen Flutopfern, den zu Waisen gewordenen Kindern oder den Menschen die Ihre Kinder, ihre Familie, ihr ganzes hab und gut verloren haben, bekomme ich immer wieder aufs neue Tränen in die Augen und ein kalter schauer fährt mir den Rücken hinunter. Die Opfer von New Orleans bekommen durch Linkin Park eine Stimme, die Global gehört wird! Im nächsten Moment türmt sich dann wieder der Hass über die US Regierung auf(,,as a nation, simply stares!,,). Mir ist kein Song bekannt der mich dermaßen berührt hat. Es passt einfach alles, Chesters zerbrechliche Stimme am Anfang und sein wütend hilfloses Geschrei am ende, kombiniert mit dem einzigartigem Solo von Brad Delson! MEIN Lieblingstitel von MtM, von LP, von allem was ich bisher gehört habe....und das ist eine menge! So, das alles ist natürlich -meine- meinung zum zwiespältigen thema Minutes to Midnight. Und trotz den ganzen Kritiken ist es doch zu einem der erfolgreichsten Alben '07 avanchiert. Qualität lässt sich eben doch ab und an in verkaufszahlen messen. Ich hoffe das einige die in meiner Rezension etwas neues über LP erfahren haben nun nicht mehr so linear denken, sondern das Album als das aktzeptieren was es ist, was es sein sollte: Ein Musikalischer Meilenstein von einer Band, so voller talent, kreativität und vielseitigkeit wie es sie in dieser zeit nicht ein zweites mal gibt. Die den Mut zur veränderung/weiterentwicklung hatten wo andere gescheitert währen (und auch sind!)...Breaking the Habit!....eine Band vor der man sich beugen muss!!! Meinen Respekt haben sie!! Gute Nacht PS: LIVE sind LP einfach unschlagbar, ein Erlebnis was ich jedem wärmstens empfehlen kann wenn er die gelegenheit dazu hat!! Linkin Park: einfach nur 'ne geile Band!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenBei Linkin Park fehlen mir irgendwie die richtigen Worte. Ist 'ne supergeile Band und Shadow of the day ist mein absoluter Lieblingssong. Und soeben habe ich eine Coverversion von diesem Song gehört und ich bin voll und ganz begeistert, wie genial Thomas Godoj diesen Song gecovert hat!!!!!!!!!!! Ich kann Minutes to Midnight nur jedem empfehlen! Linkin Park ist 'ne geile Band, der Sänger hat 'ne Superstimme und nicht nur Shadow of the day ist 'n absolut geiler Song, sondern der Rest auch. Und schaut euch die DVD an: echt geil!!!!!!!!!!!!!!!! Für diese geile Band gibt's natürlich fünf Sterne mit ******!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Pete Wenn man sich drauf einlässt ... (nur CD) 4 von 5 PunktenDiese CD könnte manchen New Metal Hörer - auch LP-Fans enttäuschen. Denn sie distanziert sich merklich von den typischen Erwartungen an New Metal Musik. Aber wenn man sich auf sie einlässt, wird sie wie ein Freund, den man gerne immer mal bei sich zu Gast hat. Wenn eine Band ein Debüt wie "Hybrid Theory" hinlegt, ist es immer schwer, sich von einem solchen Raketenstart aus noch zu steigern. "Reanimation" war ein super Remix, aber schon Meteora zeigte Spuren von Einfallslosigkeit. Diese Delle hat LP mit "Minutes to Midnight" hinter sich gelassen: Sie haben eigenen Stil und Kreativität gezeigt, und ihre Authentizität behalten. Die CD ist deutlich eingängiger als zum Beispiel Meteora. Das liegt vielleicht an der stärkeren Ausprägung von Melodien und Stimmungen, und an der Durchgängigkeit von Musik und Lyrics. Interessanterweise hat die Scheibe wenig Virtuoses, was die einzelnen Musiker betrifft: Saubere Arbeit der Einzelnen, aber nicht mehr. Der Reiz liegt im Gesamtbild, in der Teamarbeit, und in der durchgängigen Stimmung, die sich durch die CD zieht. Aber nicht jeder wird diese Stimmung mögen: Beim ersten Reinhören ist man - je nach Geschmack - ein wenig enttäuscht, vielleicht überrascht, vielleicht auch froh, dass sie "wieder zum Melodiösen zurück gefunden haben". Aber das Eigentliche dieser Platte sind die Messages; der Biss liegt nicht in der Musik alleine sondern in der Kombination von Musik und Lyrik. Die Lieder sind ausgesprochen tiefsinnig, aufrichtig, brutal offen und niveauvoll lyrisch. Sie sind nicht einfach nur das "Auskotzen" und Rumbrüllen einer desillusionierten Generation, sondern es ist ihnen gelungen, subtil, kreativ, verwirrend und gleichzeitig bissig zu sein. (Die Bewertung betrifft nur die CD) neu, aber genial! 5 von 5 Punktenweg von harter rock-musik und hin zu qualitativ sehr hochwertigen songs! man muss das album ein paar mal hören um sich an den neuen stil zu gewöhnen, aber dann gefallen einem echt ALLE lieder auf dieser platte... wer nach einem etwas härteren album mit metal einflüssen sucht ist hier falsch... wer sich nicht von dem alten stil von linkin park trennen möchte, sollte sich diese cd wirklich nicht kaufen!!! es ist etwas neues und gefällt nur denen, die wirklich viel wert auf den inhalt der songs legen!!! ich finde das album ist ein meisterwerk und sollte hoch gelobt werden!!! |
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Paris 1919 (Expanded & Remastered) von John CaleAudio CD von Rhino (Warner)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,57 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungPARIS 1919EXPANDED & REMASTER Eine Kundenrezension:Meisterwerk des Velvets-Pioniers mit exzellentem Bonusmaterial. 5 von 5 PunktenJohn Cales epochale Arbeit mit Velvet Underground in den 60ern überschattet bis heute sowohl sein avantgardistisches Frühwerk als auch das meiste, was er nach seiner Velvet-Zeit gemacht hat, darunter Geniestreiche wie die Island-Trilogy (1974/5), das brutale Livealbum Sabotage (1979) und die unfassbar traurige Music For A New Society (1982). Das gilt nicht für Paris 1919, wohl sein eingängigstes und gleichzeitig schönstes Album, das seit seinem Erscheinen 1973 immer wieder auf diversen Bestenlisten landet. Zurecht, denn dieses kurze, melancholische Album, das fast völlig auf Cales sonst oft dokumentierte Vorliebe für genialen Lärm und Dirtyass RocknRoll verzichtet, wird mit jedem Hören nur noch besser und schönere Melodien hat Cale nie geschrieben. Die Songs wirken gleichzeitig persönlich und durchweht von Themen der Entfremdung und Einsamkeit, nirgends stärker als in Titellied Paris 1919 und der unvergesslichen, von Sunset Boulevard inspirierten Schlussnummer Antactica Starts Here, wozu die ingeniösen Arrangements ebenso beitragen wie Lowell Georges feine Slidegitarre. Was dieses Reissue essentiell macht ist neben dem besseren Klang und dem bisher unveröffentlichten, sehr guten Outtake Burned Out Affair die Tatsache, dass es noch einmal alle Songs in teilweise stark abweichenden Demo- und aternativen Versionen enthält, das Titellied sogar in 2 verschiedenen, ein String Mix und eine schöne Soloklavierversion. Besonders toll und vielleicht stärker als das Original auch der Drone Mix von Hanky Panky Nohow, aber jede einzelne Alternativversion ist hier ein willkommener Bonus zu diesem kurzen, wunderbaren Album. |
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A Song for All Seasons von RenaissanceAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,66 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1996 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionA Song For All Seasons (1978) markiert das Ende der zweiten und kreativsten Schaffensperiode der britischen Art-Pop-Band Renaissance, die seit ihrer 1972er Scheibe Prologue ausschließlich herausragende Longplayer veröffentlicht hatte. Ein letztes Mal erstrahlt die unvergleichliche, glockenhelle Stimme von Sängerin Annie Haslam in vollem Glanz, entfalten Renaissance jene Zauberkraft, die man an keiner Musikhochschule erlernen kann. Klassik, Pop, Folk und ein kleines bisschen Jazz formen einen erwartungsgemäß hochwertigen Klangteppich, der einlädt zu entspannten, aber niemals kitschigen oder oberflächlichen Reisen in Welten, die voll sind von hauchzarten Wundern. Mit dem großartigen "Northern Lights" gelingt dem Quintett sogar der erste Top-Ten-Singlehit in Großbritannien, und die Zusammenarbeit mit dem Royal Philharmonic Orchestra rundet insbesondere das progressive "A Song For All Seasons" sehr elegant ab. Schade, dass mit dem nächsten Album Azure D´Or (1979) das Ende der kreativen Fahnenstange erreicht war. Wie so viele andere Prog-Bands wurden auch Renaissance von der Disco-Welle aus der Bahn geworfen und hatten bald nichts mehr zu bieten als die Erinnerungen an bessere, erfolgreichere Tage. Nur gut, dass uns Alben wie A Song For All Seasons erhalten geblieben sind. Die Welt wäre sehr viel trister ohne sie. --Michael Rensen 3 Kundenrezensionen:The last great Renaissance album sure holds up today 5 von 5 PunktenThis 1978 album by the British progressive (nee classical) rock Renaissance represents some major changes that probably explain in part why I consider this the last really good album by the group. There are eight tracks on the album, a radical departure for a group that had averaged only five tracks per album on its previous three, understandable since the hallmark of Renaissance was always their length set pieces. On "Song For All Seasons" only the title track really qualifies as such. The group also regresses somewhat, reintroducing electric guitars as well as synthesizers into the production mix and actually hiring an outside producer to work on the album (David Hentschel had produced the early work of Elton John). There are two tracks that make this album worth owning. The first is "Northern Lights," a "single" that represented the group's biggest success in terms of radio play in Britain and their most popular "short" song since "Carpet of the Sun." The song is marked by a final chorus wherein Annie Haslam harmonizes with herself, a sound of which I never get tired of hearing. Similarly the title song, which closes the album, concludes with Haslam's soaring voice holding strong against the thunderous final rush of the orchestra. It is perhaps Renaissance's most symphonic song and if the orchestrations seem somewhat different from previous Renaissance efforts and yet somehow hauntingly familiar, it may well be because they were done by Louis Clark, who did similar work for the Electric Light Orchestra before losing his soul and doing the infamous "Hooked on Classics" albums. Knappe 5 Punkte... 5 von 5 Punkten... kann man dieser LP/CD doch noch geben, die den Wendepunkt von Renaissance von klassischem (im wahrsten Sinne des Wortes) Prog-Rock zu kommerziellerer Musik markiert. Während auf Day of the dreamer und dem Titelstück noch die progressiven Elemente dominieren, so ist bei anderen Stücken schon die kommerzielle Kurskorrektur, die eigentlich bis auf einen kleinen Single-Erfolg des Stückes Northern Lights (das trotzdem den dritten Höhepunkt darstellt) nicht viel gebracht hat. Im Gegenteil, viele alte Fans wurden von den Nachfolgewerken enttäuscht. Bei Song from all seasons sind auch Stücke mit männlichem Lead-Gesang, diese Stücke können nicht mit denen von Annie Haslams Gesang mithalten, die ja die Musik der Band doch entscheidend geprägt hat. Die Band wollte sich wohl weiterentwickeln, ging aber nach hinten los. Auf Grund der genannten Stücke sind knappe 5 Punkte aber gerade noch vertretbar, auch auf Grund der Tatsache das schlechtere Sachen von Renaissance immer noch besser sind, als 95 % der übrigen Sachen im Bereich Rockmusik. Spätwerk einer unterbewerteten Band 4 von 5 PunktenKlar, hat "A song for all seasons" nicht mehr den Anspruch früherer Alben, ein progressives Meisterwerk zu sein. Trotzdem gefällt mir dieses letzte Lebenszeichen von "Renaissance" ausgesprochen gut, da die gestrafften Songstrukturen eine bis dato ungekannte Leichtigkeit in die Musik dieser Band brachten. Die Stücke, die nicht von Annie Haslam gesungen werden, hätte man sich sicherlich sparen können, aber dafür bietet das Album mit "The northern lights" ein echtes Kleinod, dass auch heute noch die Frische und Unschuld eines sonnigen Apriltages verbreitet. |
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Familiar to Millions von OasisAudio CD von Hes (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 30,95, Angebote ab EUR 9,25 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2000 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionNachdem sie auf ihrer aufsässigen Be Here Now-Tour die Bühne mit lächerlichen Requisiten (Rolls Royce, Uhr, Telefonhäuschen)vollgestopft hatten, ging Oasis im Jahr 2000 mit theatralischen Effekten klüger um und konzentrierte sich darauf, der Welt größte Stadion-Kneipen-Rock-Band zu sein. Und so tourten sie durch die Stadien der Welt mit lediglich drei Mammut-Videowänden als Ausstattung. Die Videowände waren riesengroß, zu sehen gab es wenig. Stattdessen war die Dramatik, die Spannung und der Unterhaltungswert der Standing On The Shoulder Of Giants-Tour in zwei ganz einfachen Dingen zu finden: der geradlinige Rock der Band und Liam Gallaghers Mund. Gute Beispiele von beiden wurden zu unserem Glück bei Ihrem Wembley-Auftritt aufgezeichnet. Musikalisch legen die Oasis-Leute den Anspruch fest, die Größten und die Besten zu sein mit "Supersonic", "Shakermaker", "Cigarettes & Alcohol" und "Live Forever", die drauflos rocken, als wollten sie beweisen, immer noch die typische Kneipenband zu sein. Was Liam angeht: Familiar To Millions ist glatt nur die Hälfte wert, wenn man sich seine dummen Sprüche, seine brüderlichen Attacken und seine Publikumsbeschimpfungen wegdenkt. Darin liegt die echte Live-Atmosphäre. Darin und wenn so ganz nebenher 70.000 Stimmen die Refrains von "Wonderwall" und "Don't Look Back In Anger" aus voller Kehle mitsingen. --Dan Gennoe 5 Kundenrezensionen:"Tonight I'm a Rock 'n Roll Star" .... 4 von 5 Punkten...so könnte man das Gefühl wohl am besten beschreiben, wenn man diese CD hört. CD 1, die eher zurückhaltend mit guten Songs ist (nur Supersonic, Who feels love? & Stand by me sind richtig empfehlenswert), ist wohl eher "Die Ruhe vor dem Sturm", bevor der absolute Höhepunkt mit CD 2 folgt: Die besten Songs in geballter Ladung: Von Wonderwall bis Don't look back in anger, von Cigarettes & Alcohol bis Live Forever. Vor allem diese 2. CD lässt jedem Oasis-Anhänger das Herz erwärmen. Die etwas "komische" bzw. andere Stimme von Liam Gallagher schreckt keines wegs ab, sie macht den Hörgenuss nur noch größer. Die Zuschauermassen, aus deren Kehlen Textstellen wie "So Sally can wait, she knows it's too late ..." klingen, regen zusätzlich zum Mitsingen an. Alles in allem wäre die Live CD nicht empfehlenswert, wenn man nur CD1 hernimmt. Mit der darauf folgenden 2. CD übertrumpft sie jedoch alles bisher gehörte von Oasis. You and I gonna live forever... 5 von 5 Punkten"Live Forever" - mit diesem Kracher runden die genialen Brit-Rocker von Oasis ihren genialen Auftritt im Webley-Stadion im Sommer 2000 ab. Dieser Songtitel sagt schon alles über diese Platte: am liebsten möchte man sie mit in den Sarg nehmen! Mit dem Riesenhit "Wonderwall" wird schon Riesenspannung erzeugt, anstatt den Akustikgitarren von der Studioversion, werden hier harte E-Gitarrenriffs gedrescht, die das Stück zu etwas ganz Besonderem machen. Ein weiteres Highlight ist zweifelsohne "Don't Look Back In Anger" auf dem Noel Gallagher den Refrain von den Masseb singen lässt - Gänsehautfeeling garantiert. Auch der Opener "Go Let It Out" und "Supersonic", die Debutsingle der Engländer von 1994 sowie der Hammer "Champagne Supernova", der das fantastische Publikum noch mal zu den Feuerzeugen greifen lässt, um hin und her zu schwenken, sorgt für große Glücksgefühle beim Hörer. Dieses Album lässt uns jeden Streit der beiden Gallagher-Brüder vergessen... Eine gelungene Werkschau 4 von 5 PunktenDie großmäuligen Briten, die unentwegt von sich behaupteten, die Größten, die Schönsten und die Besten zu sein, haben in letzter Zeit einige derbe Rückschläge hinnehmen müssen. Ihr letztes Album wurde von der Kritik und von den Käufern nicht gerade euphorisch angenommen, die Welttournee war kein Triumph und auch privat lief den Jungs einiges aus dem Ruder. In dieser Situation ein Live-Album zu bringen ist gewagt, da solche auch bei Stars ganz anderen Kalibers kommerziell gesehen einfach nicht gehen. Doch ungeachtet solcher Widrigkeiten ist "Familiar To Millions" eine gelungene Werkschau einer Band, die - wenn sie nicht an ihren eigenen Ansprüchen gemessen wird - die Popwelt der 90er mit einigen Meisterwerken geprägt hat. Tontechnisch gut umgesetzt können sie ihre Hits live stimmungsvoll umsetzen und huldigen natürlich auch ihren Helden mit einer Coverversion: "Helter Skelter" von den Beatles. Nie waren sie live besser! 5 von 5 PunktenEinfach genial! Wer sich schon immer gern Oasis angehört hat sollte sich dieses Album auf keinen Fall entgehen lassen; live sind Oasis einfach geiler! Besonders jetzt seit Bonehead und Guigsy die Band verlassen haben bringen die neuen Andy und Gem einen viel besseren Sound. Fette Bass-riffs und klare Gitarren Soli: Qualitativ in einer nie dagewesenen Qualität! OASIS in concert 5 von 5 PunktenAbsolut phenomenales live konzert. riesige stimmung und klasse sound. liam gallaghers stimme kommt absolut rock 'n'roll mäßig rüber. noel spielt und singt wie immer perfekt! auch die auswahl der lieder is super. von klassikern (z.b. wonderwall) bis zu guten b-side singlen (z.b. step out) is alles dabei. spitzenmäßige cd! einfach oasis! fazit: unbedingt besorgen. cheers. |
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