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Metallica von Metallica

Audio CD von Vertigo (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 5,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Metallica

Tracks:

  • Enter Sandman
  • Sad But True
  • Holier Than Thou
  • The Unforgiven
  • Wherever I May Roam
  • Don 't Tread On Me
  • Through The Never
  • Nothing Else Matters
  • Of Wolf And Man
  • The God That Failed
  • My Friend Of Misery
  • The Struggle Within

Produktbeschreibung


METALLICA

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit ihrem fünften, dem so genannten schwarzen Album, schlossen Metallica zu den ganz großen im Heavy-Metal-/ Hard-Rock-Genre auf. Enthält dieses Album doch Megaerfolge wie "Enter Sandman", sowie die zwei balladeskeren Stücke "The Unforgiven" und "Nothing Else Matters" -- der Bandhit schlechthin. Metallica mutierte zu einer massenkompatiblen Stadionband, die sich seither mit Größen wie Aerosmith, Kiss, AC/DC oder Bon Jovi messen darf.
Zwar nicht mehr ganz so heftig wie in früheren Tagen, kommt Metallica aber dennoch recht hart daher, was vor allen Dingen im durchaus immer noch sehr Metal-lastigen Songwriting begründet liegt. Zeugnisse hierfür sind Titel wie der Stampfer "Sad But True", das flotte "Holier Than Thou", das leicht orientalisch angehauchte "Wherever I May Roam" oder das abschließende "The Struggle Within", auf denen es das Quartett ganz ordentlich krachen lässt. Insgesamt zwölf hochkarätige Titel zieren Metallica, die das Prädikat besonders wertvoll durchaus verdient haben. Ein Album für die Ewigkeit! --Armin Schäfer
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5 Kundenrezensionen:

Nett
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das sogenannte "Black Album" ist meiner Meinung nach eins der überschätztesten Alben Metallicas. Wenn man es das erste Mal hört, mag es noch nett klingen, aber je öfter man es hört, desto mehr hat man den Eindruck, dass es nichts weiter ist als gut verpackte heiße Luft. Die Arrangements, die Melodien, die Texte und die Gesamtproduktion an sich sind so rund und glatt, dass es nach ein paar Durchläufen einfach nur noch nichtssagend ist. Zum Staubsaugen, Bügeln oder Abwaschen mag es taugen, aber mehr auch nicht.

Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich beim Erscheinen erst mal begeistert von dieser Scheibe war, aber schon relativ bald das interesse verlor. Inzwischen hab ich dieses Album schon 10 Jahre nicht gehört und ich spühre auch kein Verlangen, es in nächster Zeit mal wieder in die Anlage zu werfen.

Meiner Meinung nach kündigt sich mit diesem Album schon der weitere Weg Richtung Load und Reload an, weshalb ich diese Album oft böswillig Preload nenne. Wer mit Metall nichts anfangen kann und glattpollierten Pseudo-Radio-Metall sucht, ist hier richtig, wer auf Lightning und Master of Puppets stand, wird sich bei Preload die Haare raufen.
Gut! Aber ein bisschen Überbewertet.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
1991: Metallica veröffentlichen ihr fünftes Album "Metallica", welches aber öfter schlicht "The Black Album" genannt wird. Die Band war bis dahin schon eine der besten Metalbands, auch wenn sie noch nicht den Bekanntheitsgrad hatten den sie nach Veröffentlichung der "Schwarzen" innehielten. Harte Thrash-Riffs, sauschnelle Soli, schnelle Songs, das verband man mit dem Namen Metallica. Umso größer der Schock für die (meisten) alten Fans, als plötzlich ziemlich langsame Lieder, die durchaus Radiotauglich waren, aus den Boxen schallten. Die Band hatte nach der Meinung dieser Fans entgültig ihre Wurzeln verraten (schon zu "Justice"-Zeiten gab es massig Unkrufe). Allerdings gab es andere, und die waren in der Mehrheit, die in diesem Album ein Meisterwerk sahen, ja sogar Metallica's bestes Album. Ich für meinen Teil stehe in dieser Hinsicht auf keiner von beiden Seiten. Einerseits halte ich das Album für gut, andererseits beeinhaltet es meiner Meinung nach zu viel Füllmaterial. Diese Platte ist ganz bestimmt kein Thrash Metal mehr, allerdings ist es noch eindeutig Heavy Metal, wenn auch etwas Massentauglicher. Der Stil deutet schon mal in die Richtung in die sich Metallica später mit "Load" entwickelten und ehrlich gesagt (auch wenn mich die meisten wahrscheinlich für diese Bemerkung Lynchen wollen) halte ich "Load" und "ReLoad" für wesentlich bessere Alben. Warum? Das Problem bei der Schwarzen ist einfach, dass trotz (oder gerade wegen) der guten Produktion sich die sehr guten Titel sehr schnell abnutzen. Je öfter man "Enter Sandman", "Sad but True", usw. anhört desto schneller nutzen sich diese Titel ab, was ich wirklich schade finde. Gerade "Enter" ist auf jedem Konzert der Bringer und das man sich dann lieber die Live-Version anhört macht die Album-Version leider nicht besser, aber das ist sicherlich Ansichtssache und nur so ein kleiner Fingerzeig von mir. Dann gibts ein paar Songs die zwar ganz nett sind, die man aber nicht unbedingt öfter anhört.
Es gab vor diesem Album eine personelle Veränderung. Als neuen Produzenten holte man Bob Rock an Bord, der erstmal für eine vernünftige Produktion sorgte. Der Bass haut rein wie auf keinem anderen Metallica-Album. Die Gitarren sind ordentlich von einander getrennt und das Schlagzeug donnert. Sehr schön. Eigentlich spräche genug dafür dieser Platte 5 Sterne zu geben doch ein paar Lückenfüller schädigen leider das Gesamtbild, so dass ich nicht die volle Punktzahl vergeben kann.

Enter Sandman: Auf jedem Konzert ein Highlight. Gerade deswegen ein Klassiker! (5/5)
Sad but True: Starke Riffs und harte Bässe. (5/5)
Holier Than Thou: Ein paar coole Riffs, hört man aber nicht so oft an. (3/5)
The Unforgiven: Sehr gute Ballade mit persönlichem Text. (5/5)
Wherever I May Roam: Wieder ein harter Mitsing-Hit wie "Enter". (5/5)
Don't Tread on Me: Wieder mal nicht schlecht, mehr aber auch nicht. (3/5)
Through the Never: Trotz geiler Riffs auf Dauer langweilig. (3/5)
Nothing Else Matters: DER absolute Klassiker unter Metal/Rock-Balladen und natürlich unverzichtbar für jeden Metallica-Fan! (5/5)
Of Wolf and Man: Hammersong mit geilen Riffs! (5/5)
The God That Failed: Slow-Tempo-Hammer mit wummernden Bässen. (5/5)
My Friend of Misery: Sehr guter Song obwohl mir ehrlich gesagt eine Instrumental-Version (wie es von Jason anfangs geplant war) besser gefallen hätte. Trotzdem Geil! (5/5)
The Struggle Within: Ganz guter, härterer Abgang! (4/5)

Im Großen und Ganzen ist das schwarze Album ein gutes Album mit einigen Metallica-Klassikern und die Band bekam damit den Erfolg, den sie schon längst verdient hatte. Wer dieses Album aber kauft, weil er es für das Beste der Band hält, dem sei gesagt, dass er da bloß nicht drauf vertrauen soll.
Ansonsten als Heavy Metal/Hardrock-Fan natürlich unverzichtbar.
Kommerzieller Erfolg - Na und?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
In der Musikrichtung Heavy Metal (und all seinen verschiedenen Spielarten) gibt es ein sehr interessantes Phänomen: sobald eine Band kommerziell erfolgreich wird, verliert sie einen Teil ihrer Fanbasis. Die ansonsten sprichwörtliche, unbeirrbare Treue der Anhänger ist oft doch nicht so groß, wie man denkt, wenn plötzlich überall lauthals "Ausverkauf!" gebrüllt wird (zumindest "offiziell", denn ich bin mir sicher, dass viele "Fans der ersten Stunde", die plötzlich nichts mehr mit der Band zu tun haben wollen, im stillen Kämmerlein auch die erfolgreicheren Sachen mit Begeisterung hören).

Nun bin ich ebenfalls Heavy-Metal-Fan (hauptsächlich Thrash, Power und Black Metal, auch ein wenig Death Metal und Industrial), und das nicht erst seit gestern oder - um beim Beispiel dieser Rezension zu bleiben - seit ich zum ersten Mal "Enter Sandman" gehört habe. Trotzdem stellte sich mir niemals die Frage nach der musikalischen Qualität des schlicht "Metallica" betitelten schwarzen Albums. Das hat für mich zwei Gründe: zum einen verstehe ich nicht, was es für mich als Fan für einen Unterschied machen soll, wie viele Leute meine Lieblingsband gut finden. Mir ist es herzlich egal, ob die neue Metallica-CD auf Platz 1 oder Platz 100 der Charts liegt. Und genau dieser Ansatz führt mich zum zweiten Grund: die Sturheit mit der manche darauf pochen, wie Metallica zu klingen haben. Ich selbst bin - wie schon erwähnt - u. a. Thrash-Metal-Fan. Mit Thrash hat diese Platte aber nicht mehr viel zu tun. Das stört mich aber überhaupt nicht, wenn das Songwriting stimmt. In so einem Fall gibt es für mich auch keine Genre-Grenzen mehr, Lieder die mir gefallen, gefallen mir eben, egal in welchem Stil sie geschrieben sind und wie viele Leute sie sonst noch mögen. Insofern habe ich kein Problem damit, die ersten 5 (!) Alben von Metallica als sehr gut zu bezeichnen. Die Phase danach ist eine andere Geschichte - aber ich empfinde sie ebenfalls nicht als so durchgängig mies wie manch anderer.

Natürlich ist es merkwürdig, wenn beim Metallica-Konzert plötzlich ein ganz anderes Publikum auftaucht, als man das erwartet. Und natürlich ist man als Heavy-Metal-Fan lieber unter seinesgleichen, das gebe ich unumwunden zu. Aber dieses "Problem" reguliert sich meist von selbst, spätestens wenn es den nächsten Trend gibt, bleiben wieder die wirklichen Fans übrig, die nicht nur dorthin gehen, weil es gerade angesagt ist.

Eine etwas lange Einführung, die aber vielleicht denen zugute kommt, die das Album bzw. die Band wirklich noch nicht kennen (soll's ja auch geben) und sich fragen, wie die vielen Rezensionen eigentlich zu verstehen sind.

Das "Schwarze Album" selbst bietet in meinen Ohren eine sehr ausgewogene Mischung aus Härte und Melodie - zwei Faktoren, die für die Musik von Metallica schon immer bestimmend waren. Wenn man sich die musikalische Entwicklung der Band bis 1991 ansieht, kann man den Prozess recht gut erkennen, der zu "Metallica" führte. Die unkontrollierte Rasanz und Härte gab es meiner Ansicht nur auf dem Debüt "Kill 'Em All", alles was danach kam verschob sich doch eher in Richtung Kontrolle und Melodie (natürlich angereichert mit mal mehr, mal weniger Härte). Vor allem am Gesang ist das gut zu beobachten.

"Metallica" beginnt mit "Enter Sandman", einer Hymne sondergleichen, an der sich bereits die ersten Geister aus oben genannten Gründen scheiden. Nichtsdestotrotz habe ich bei einem Metallica-Konzert noch niemanden gesehen, der bei diesem Lied nicht mitsingt oder sogar so konsequent ist und die Halle verlässt, wenn das ach-so poppige Mainriff angestimmt wird. Ähnliches gilt für das Groove-Monster "Sad But True" und für die typische Halbballade "The Unforgiven", die sofort ins Ohr gehen und dort auch hängenbleiben. Auch "Wherever I May Roam", "Don't Tread On Me" (mit seinen "West-Side-Story"-Anleihen und kritischem Text) und "Of Wolf And Man" können auf ganzer Linie überzeugen, von Radiotauglichkeit kann ich hier jedenfalls nicht allzu viel erkennen. Ebenfalls gut gelungen sind "The God That Failed" und "My Friend Of Misery", einer der wenigen von Jason Newsted mitgeschriebenen Songs. Immerhin guter Durchschnitt sind die im Gesamtkontext etwas untergehenden "Holier Than Thou" und "Through The Never".

An Ausfällen bzw. Füllern kann ich lediglich "The Struggle Within" und vor allem "Nothing Else Matters", die einzige "richtige" Ballade von Metallica ausmachen (dieses Lied dürfte wohl den größten Anteil am "Ausverkauf-Geschrei" ausmachen, ich persönlich finde es im Vergleich zu den klassischen Halbballaden einfach langweilig, obwohl es live ganz gut Stimmung macht).

Alles in allem eine Platte, die sich sehr schnell erschließt, im Gegensatz zu "wirklicher" Radio-Pop-Musik aber dennoch nicht nach dem dritten Mal hören langweilig wird. Damit ist "Metallica" ein krasser Gegensatz zu seinem Vorgänger "...And Justice For All", der wesentlich schwerer zugänglich (aber trotzdem beileibe nicht schlechter) war.

Für mich wären das 4,5 Sterne, die ich nur deshalb auf 4 abrunde, weil mir die ersten drei Alben (jedes auf seine Weise) doch um ein Stückchen besser gefallen.
Supergenial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist einfach perfekt.Aber das dieser Herr Armin Schäfer Metallica mit Bon Jovi vergleicht bzw. Metallica und Bon Jovi im gleichen Satz erwähnt ist eine absolute Frechheit und eine Beleidigung für Metallica jeden echten Metallica-Fan.
Oliverra
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für immer und ewig ist diese Album! Kein Zweifel!!! "Enter Sandman" ist ein Kracher, "Sad but true" schön heavy, "the unforgiven" tolle Melodie und über "Nothing else matters"müssen wir nicht weiter reden.....es gibt keine Ballade, die einem nach so langer Zeit noch Gänsehaut und weiche Knie beschert! Hört mal zu! Nicht für Kids, die denken, man hätte ihnen ihr Lieblingsspielzeug geklaut!!!!!!!...tallica...
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Produkt-Bild: Guitar Gangsters & Cadillac Blood

Guitar Gangsters & Cadillac Blood von Volbeat

Audio CD von Mascot Rec (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Guitar Gangsters & Cadillac Blood

Tracks:

  • Intro/End Of The Road
  • Guitar Gangsters & Cadillac Blood
  • Back To Prom
  • Mary Anns Place
  • Hallelujah Goat
  • Maybelenne I Hofteholder
  • We
  • Still Counting
  • Light A Way
  • Wild Rover Of Hell
  • Im So Lonely I Could Cry (Hank Williams Cover)
  • Broken Man And The Dawn
  • Find That Soul (Bonus Track)
  • Making Believe (Social Distortion Cover)

Produktbeschreibung


GUITAR GANGSTERS + CADILLAC...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Elvis Presley und Metallica passen nicht zusammen? Doch, tun sie, und zwar so gut, dass Guitar Gangsters & Cadillac Blood auch nach 20 Durchläufen noch jeden Nackenwirbel zum Rotieren bringt.
Die Dänen Volbeat zählen zu den originellsten Bands des frühen 21. Jahrhunderts. Sie paaren gediegene Thrash-Metal-Riffs in bester Metallica-Tradition mit einprägsamem Rock´n´Roll-Gesang, der irgendwo zwischen Elvis und Life Of Agony angesiedelt ist, unterfüttern ihren Sound mit eleganten Johnny-Cash-Vibes und lassen ihre Songs so unwiderstehlich grooven, dass selbst der größte Tanzmuffel grinsend herumzuhüpfen beginnt. Mit ihrem dritten Album Guitar Gangsters & Cadillac Blood knüpfen Michael Poulsen und seine Nebenleute nahtlos an das famose Rock The Rebel / Metal The Devil an und servieren ihrer immer größer werdenden Anhängerschaft smarte Vollgas-Perlen wie "Back To Prom", "Guitar Gangsters & Cadillac Blood" oder "Maybellene I Hofteholder", die ohne tränennasse Nostalgie den Bogen von den Swinging Sixties zur Neuzeit schlagen. Mit diesem erstklassigen Longplayer in der Hinterhand wird nichts und niemand dieses sympathische Rock´n´Metal-Überfallkommando mehr aufhalten können! -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Spitze!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also wer auf Metallica und so eine Musikrichtung steht, sollte auf jeden Fall zugreifen! Hab leider das Konzert verpasst, aber die Cd besänftigt mich ein wenig...
Was für eine geniale Band! GEHEIMTIPP !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch Zufall hörte ich "Sad Mans Tongue" im Radio. Was für ein genialer Song dachte ich mir. Ein Freund sagte mir daraufhin, daß es sich um die Band Volbeat handelt und alle drei Alben der Band so klingen. Und er hatte Recht. Man kann wirklich ausnahmslos alle drei Alben empfehlen. Es gibt keine Ausfälle. Alle Songs rocken und sind etwas ganz Besonderes. Ich würde Volbeat als Mischung zwischen Johnny Cash, Elvis und Metallica beschreiben. unbedingt Probehören und abrocken!!!
Volbeat - Elvis auf Speed
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dem aktuellen Volbeat-Album bin ich der Band und Ihrem ganz eigenen Sound endgültig verfallen. Ja, das neue Werk ist eine Spur eingängiger und melodiöser! Aber gerade das hat meiner Meinung nach der Band ganz gut getan und ist wohl auch ursächlich für den schnell wachsenden Erfolg der Dänen. Teilweise meint man auch das ein oder andere punkige Versatzstück à la Grenn Day zu hören, vielleicht liegt's ja am neuen Guitar-Hero, der bekennt, Fan der US-Boys zu sein. Was jedoch unverändert bleibt, ist der treibende, wuchtige Sound der Jungs und Ihre unbändige Spielfreude. Vor allem ist es aber die einzigartige Stimme von Frontman M. Poulsen (irgendwo zwischen Johnny Cash, Elvis und Life of Agony), die den VOLBEAT-Sound unverwechselbar macht. Einfach ein Sänger - kein Shouter! Außerdem ist noch lobend zu erwähnen, das die Scheibe für eine Metal-Veröffentlichung ganz gut klingt, ist ja heute nicht immer normal.

Für mich ist VOLBEAT im Moment die beste Neuentdeckung im Metal- & Rockbereich. Ich hoffe, die Jungs machen in dem Stil der aktuellen Platte weiter, dann sei Ihnen auch der größte anzunehmende Erfolg vergönnt. Hab' in letzter Zeit wirklich kein besseres Brett gehört und die Scheibe dreht in meinem Player schon seit Wochen Extrarunden. Von jetzt an gehören die dänischen Jungs in jedem Fall zu den Headlinern der kommenden Open-Air-Festivals. CU and let there be Rock...!
Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird's besser :)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich vom Album "Rock the Rebel metal the Devil" sehr angetan war, lag die Latte auch dementsprechend hoch. Wie ich finde ist das Album auch einen leichten Tacken besser als "Guitar Gangsters & Cadillac Blood". Aber der Opener mit demselben Namen ist sowas von ohne Ende geil, dass er alleine in meinen Augen das Album schon einfach dominiert. :D Dann der Titel danach "Back to Prom" der einfach gute Laune produzieren kann.
Wie gesagt, die anderen Songs sind wirklich nicht schlecht, um Gottes Willen. Aber trotzdem bleibe ich zumindest andauernd beim Titel 2 hängen. :D Denn der hat absolute Ohrwurm-Gefahr. :)

Volbeat sind momentan echt eine der Bands, die man immer wieder hören kann. Vor allem wenn man sich ansieht, welche Sachen zur Zeit die sogenannten Charts dominieren. Das geht in meinen Augen gar nicht. Gut, dass es da noch Bands gibt, die ihren eigenen Stil haben. ;)
Mehr als nur ein Hype.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album spiegelt den (bisherigen) Höhepunkt der noch kurzen Karriere von Volbeat dar. Die Verbindung von Rock'n'Roll mit Heavy Metal war/ist selten so ausdrucksstark, wie auf diesem Album. Einen großen Anteil hat die markante Stimme von Michael Poulsen, der es schafft sowohl die härteren Parts als auch die von Melancholie getragenen Stücke mit seiner Stimme in die die richtige Richtung zu lenken.
Das Gesamtpaket Volbeat ist merklich gereift, was wohl auch an der stetigen Live-Präsenz der Band liegt. Die Musik ist einfach gedacht, um live dargeboten zu werden. Jeder der auf einem Volbeat-Konzert war, weiß wovon ich rede.
Alles in allem ist zu sagen, dass diese Band etwas wirklich Besonderes ist.
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Produkt-Bild: Death Magnetic

Death Magnetic von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 9,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Death Magnetic

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • The End Of The Line
  • Broken, Beat & Scarred
  • The Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • The Unforgiven III
  • The Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

Aus der Amazon.de-Redaktion


Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

einhundert prozent metallica
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zum neuen werk von metallica namens 'death magnetic' wurde hier ja viel gegenseitiges geschrieben. die einen loben es zum himmel und die anderen sind mal wieder enttäuscht. dieses veranlasst mich letztendlich eine rezension zu diesem 10ten studioalbum von den jungs aus der stadt der verlorenen engel zu schreiben.

vorab muss ich sagen, dass metallica mich musikalisch mehr als nur beeinflusst hat. was nichts anderes heißen soll, dass ich seit meinem ersten metallica album... es war 'master of puppets', damals noch auf vinyl und ich zarte zehn jahre alt, den metal für mich als musikrichtung gefunden habe.

metallica wurde zudem meine band, die mich bis jetzt begleitet hat. ferner freute ich mich auf das neue album. zu diesem lässt sich ganz einfach sagen, dass es unverwechselbar metallica ist, wie man sie kennt und liebt. es ist von den songs stimmig und jeder trägt die eindeutige handschrift der jungs. näher möchte ich darauf nicht eingehen, da zum einen schon viel darüber geschrieben wurde und zum anderen es auch für jeden hörer individuell zu bewerten gilt. um an dieser stelle das aktuelle mit den vorrigen 'load', 'reload' und 'st. anger' zu vergleichen, kann ich sagen, dass es eindeutig dem stil entspricht, den metallica davor für sich entdeckt hat. obwohl selbst die letzten drei alben ihre daseinsberechtigung haben und selbst auf diesen findet man vereinzelt songs, die metallica zudem gemacht haben, wer sie sind. sicher ist auch, dass jeder fan für sich sein persönliches best of von metallica hat. bei mir sind es aus der kompletten sammlung 'kill em all' und '... and justice for all'.

mittlerweile habe ich die dreißig überschritten und musikalisch gesehen habe ich auch in den vielen jahren über den tellerrand geschaut. death metal wie die ersten werke von hypocrisy und doom/gothic von type o negative gesellten sich dazu, um die wichtigsten zu nennen. aber auch rockbands wie placebo und snow patrol bin ich nicht abgeneigt. ich möchte hier nicht vom eigentlichem thema abkommen, aber was ich zum ausdruck bringen möchte ist, dass es folglich unvermeidbar ist, wenn sich bands musikalisch verändern bzw. besser gesagt entwickeln. erst recht, wenn sie mehr als zwei jahrzehnt bestand haben. es gibt beispiele, die wesentlicher radikaler ihren bandverlauf genommen haben. ein beispiel ist sepultura, die mit der damaligen band heute nichts mehr zu tun hat. einzig der name und der bassist ist noch übrig geblieben. für mich war die band nicht mehr existent, als max cavalera 1996 die truppe verließ. denke für viele fans ist hier soulfly das 'neue' sepultura? also, kann man sich bei metallica doch mehr als nur glücklich schätzen, dass die bandgeschichte sich hier auf die bassisten und einmal auf den gitarristen bezieht.

schlussendlich freue ich mich, dass james seine persönlichen probleme im griff bekommen hat und das die kombo weiterhin uns mit neuen material glücklich macht. in diesem sinne, kann ich jedem der auch nur ein metallica album sein eigen nennt und selbstverständlich jedem fan von metallica, 'death magnetic' ohne bedenken empfehlen. es ist zu 100% metallica!
Kann die Leute manchmal nicht verstehen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Naja ich schreib auch mal meine Meinung zu der neuen Platte. Also grundsätzlich kann ich den ein oder anderen der die Scheibe schlecht bewertet nicht verstehen.
Nach St. Anger war die Band angeblich tot und nicht mehr zu retten. Und überhaupt grundsätzlich sind die alten Platten ja eh das Maß aller Dinge. (Ok die Scheiben sind super) Aber man merkt einfach, dass die Band es eh nie richtig machen wird. Alle haben nach der Load bis St. Anger Phase das Back to the Roots gefordert. Jetzt geht die Band einen solchen Schritt und nun beschwert sich trotzdem ein Großteil.
Ich kann mich über das Album nicht beschweren. Es hat großartige Songs und geht genau in die richtige Richtung. Nämlich zwischen die frühen Anfänge der Band und der St. Anger. Von jedem ein bischen aber mit der härte die man von der Band erwartet und einen für mich auch vollkommen vernünftigen Sound. (So klingt es bei fast allen Bands und Musikern in der heutigen Zeit die auf hohem Niveau produzieren. es ist zu verkraften) Außerdem seh ich die Band ja noch Live.
Kann die CD eigentlich nur allen Zweiflern empfehlen. Die Band hat den richtigen Schritt gewagt. Die "nur" 4 Sterne gibt es nur aus einem Grund;die ersten Alben sind halt doch noch einen Tick besser.
zu Grabe getragen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Andere Bands machen es besser. Sie lösen sich nach ihrer Best Of wenigstens auf. Ein bißchen Trommelwirbel, ein letzter Paukenschlag und man geht mit Applaus in die Musikgeschichte ein. Das hätte Metallica nach "S&M" machen sollen.
Auch wenn viele Fans sagen, dass es mit "Load" bereits vorbei war, so muss man eingestehen, dass die Alben der 90er zwar für Metallica Verhältnisse "anders", aber musikalisch trotzdem absolut herausragend waren. Energie, Drive, eingängige Melodien, Gesang der im Ohr bleibt. Das hat Metallica immer ausgezeichnet.
"I Disappear" hätte diese Band zusammen mit Jason Newsted wörtlich nehmen sollen, denn all das aufgezählte fehlt in diesem Jahrhundert einfach völlig (witzigerweise waren zeitweise Sum41 die besseren Metallica). Wer Trash Schrägstrich Müll geil findet, wird sicher seit St. Anger seinen Spaß haben. Müllige Platten gibt es von anderen Bands aber schon genug, dafür muss man sich keine echte Metallica kaufen.
Wer übrigens "Suicide & Redemption" als tolles Instrumentalstück ansieht, sollte vielleicht ernsthaft eine Ohrtransplantation in Erwägung ziehen und sich beispielsweise "Call of Ktulu" anhören.
Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So gefallen mir Metallica ... als Fan der ersten Stunde ist es für mich das Album 2008. Death Magnetic macht da weiter wo "...and justice for all" aufhört und reiht sich vor dem "Black" Album wieder ein ... Die CD läuft seid September immer wieder bei mir, ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen !!
Einfach schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die neue Metallica ist eine Enttäuschung, genauso wie das letzte Album. Einfach nur laut, brachial und schnell reicht nicht. Es sind in einigen Liedern gute Ansätze da, die dann unmittelbar wieder zerstört werden durch Breaks die überhaupt nicht zusammenpassen oder unnötigem brachialgewitter. Manchmal meint man auf eine andere CD geschaltet zu haben so unpassend zusammengefügt klingen manche Lieder. Da ist keine Struktur zu erkennen bzw. zu hören.
Die Stimme von James Hetfield war noch nie besonders gut, aber sie wird trotzdem von Album zu Album schlechter. Kein Gefühl, keine Kraft.
Für mich eine reine Alibiplatte für alte Fans. Offenbar will man den Eindruck erwecken man würde sich wieder auf alte Tage besinnen und ordentlich Dampf machen.
Auch junge/neue Fans sollen offenbar aus der Slipknot-Ecke gewonnen werden.
Wie auch immer, das Album ist schlecht und für mich reine Geldmacherei.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Back in Black (Special Edition Digipack)

Back in Black (Special Edition Digipack) von AC/DC

Audio CD von Epc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,46

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Back in Black (Special Edition Digipack)

Tracks:

  • Hells Bells
  • Shoot To Thrill
  • What Do You Do For Money Honey
  • Givin The Dog A Bone
  • Let Me Put My Love Into You
  • Back In Black
  • You Shook Me All Night Long
  • Have A Drink On Me
  • Shake A Leg
  • Rock And Roll Ain't Noise Pollution

Produktbeschreibung


Back In Black Digipack

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die meisten Kritiker lassen an Back in Black, dem Album, das AC/DC nach dem Tod ihres ersten Sängers Bon Scott aufnahmen, kein gutes Haar: Es sei auf lächerliche Weise halbstark, durchschaubar, rotzfrech, verletzend, verächtlich, sex- und suffbesessen, kurz eine Karikatur. Richtig, genau das ist es, und mit Rockhämmern wie "What Do You Do For Money Honey", "You Shook Me All Night Long" und dem Titelsong ist es einfach klasse.
Scotts Nachfolger, Brian Johnson, hämmert es uns grenzenlos laut und kompromißlos ins Gedächtnis: "Rock And Roll Ain't Noise Pollution...It Makes Good, Good Sense." Traue niemandem, der kein Dosenbier trinkt, nicht über Al Bundy lachen muß und der sich Back in Black nicht reinzieht. --David Cantwell
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bon Scott vergessen?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als AC/DC-Fan der ersten Stunde habe ich natürlich alle Scheiben mit Bon Scott. Doch das Album "Back in Black" habe ich erst im Jahr 2008 gekauft. Klar, ich kannte die Songs, aber mich hat es doch gewundert, dass alle Songs von Young/Young/Johnson stammen sollen. Bis zu Scotts Tod arbeiteten AC/DC täglich im Studio. Und von diesem Material soll keine einzige Textzeile und keine einzige Note von Bon Scott in das vorliegende Album übernommen worden sein? Das ist unglaubwürdig!

Vom Rest der Band hätte ich mir mehr Aufrichtigkeit erwartet. Es ist Zeit, dass die Band diese Vergangenheit aufarbeitet und die Mitarbeit von Scott an dem einen oder anderen Song endlich anerkennt!

Mehr Infos zum Hintergrund im Rolling Stone Magazin Dezember 2008, anbei ein paar Zitate aus dem Artikel:

...
"Möglicherweise vernachlässigte Angus ein wenig die Deckung, als er 1997 dem australischen ROLLING STONE erklärte: 'Wir waren im Zweifel, was wir (nach Bons Tod) tun sollten, aber es gab Songs, die er geschrieben hatte, und wir wollten sie fertig stellen. ...' ..."
...
"Bon hatte 'Have A Drink On Me' und 'Back In Black' bereits mit ihnen geprobt. Es scheint zwar unwahrscheinlich, dass er seinen eigenen Grabspruch geschrieben haben soll (...), aber zumindest entstand 'Have A Drink On Me' laut Angus vor Bons Tod."
...
"Ende Mai 1980 war das Album im Kasten, und die Band flog zum Abmischen nach New York."
...
(Quelle: Rolling Stone Dezember 2008)
Das Kron-Juwel im Hardrock-Bereich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist keine Rezension,sondern eine Huldigung vor einer der Besten Alben die es jemals gab.Hier stimmt einfach Alles.Jedes Riff,jeder Akkord,jede einzelne Note,jeder Schrei sitzt auf den Punkt.Man hätte dieses Album nicht besser machen können.Brian Johnson war noch bei Stimme und hat hier sein Meisterstück für die Ewigkeit abgeliefert.Obwohl damals immer unschöne Vergleiche mit Bon Scott aufkamen bei denen sich die AC/DC-Anhänger in zwei Lager spalteten (Pro oder Contra Brian Johnson),hätte man sich denke ich für dieses Kunstwerk keinen besseren Sänger wünschen können.Auch die Produktion von Mutt Lange war vom feinsten,druckvoll und voller Power.Bei den 10 Stücken gibt es keine Aussetzer(die 2 Stücke die nur Stark anstatt Saustark sind;sind Let me put my love into you und das schnelle Shake a Leg),alles ist TOP und mit Hells Bells wurde die ideale Eröffnung gefunden - Die Glockenschläge einfach gigantisch - dann der Gitarren-Riff-Einsatz - Göttlich.Hier wurde das Optimum erreicht - besser gehts nicht mehr - und das schon als zweites Album in direkter Folge - UNGLAUBLICH.Auch den Rausschmeisser RocknRoll aint noise Pollution hätte man nicht besser wählen können.Textlich ist dieses Album ebenfalls vom Feinsten mit all seinen Zweideutigkeiten.
Ich würde folgende Schul-Noten in Album-Reihenfolge verteilen:1-1-1-1-2-1-1-2-3-2
Das Fazit ist ganz klar -Kaufen,Kaufen,Kaufen - ein besseres Album wird man im Hardrock-Bereich sicher nicht finden können.
Das unfassbare Comeback-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das wohl schwierigste Album der Karriere wurde für AC/DC zum erfolgreichsten überhaupt: Mit "Back In Black" hat man mit dem neuen Sänger Brian Johnson, der den verstorbenen Bon Scott ersetzte, einen Meilenstein geschaffen, der noch heute zahlreiche Abnehmer findet. Zehn Songs, wieder bestens produziert von John "Mutt" Lange, haben genau das, was zeitlose Rocknummern ausmacht: Eingängig, vorantreibend und voller typischer AC/DC-Energie. Beginnend mit dem Opener "Hells Bells" über "What do you do for Money, Honey" zum Titel-Track bis hin zu "acRock and Roll ain't Noise Pollution" - dieses Werk ist auf einem so hohen Niveau ohne jegliche Durchhänger, dass man seinen eigenen Ohren nicht traut.
Was? Ihr habt "Back in Black" nicht?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was AC/DC hier abliefern, ist ganz großes Rock-Spektakel. Gehört in jede Sammlung. Hat auch nach über 20 Jahren nichts von seiner Faszination verloren. Dabei ist die Musik auf eine geradezu simple Art genial. Schnörkellos und voller Tempo. Unerreicht! Mein Tipp: unbedingt kaufen!!!
Ich bin Asche, ich bin Staub ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer bin ich denn eigentlich, dass ich mir anmaße, über dieses Werk zu urteilen? Es wurde schon alles mehrfach zu dieser Platte gesagt, aber wenn ich's nicht auch noch mal loswerde, platze ich. Also, los geht's:

Das Album "Back in Black" ist für mich das beste Album, das jemals auf diesem Planeten veröffentlicht worden ist. Ich möchte erst auf die Lieder, anschließend ganz kurz auf die Geschichte dahinter eingehen.

Hells Bells ist mein absoluter Lieblingssong und ein perfekter Opener für diese (speziell diese) Platte. Ich höre es in diesem Moment, und wieder bekomme ich eine Gänsehaut. Vier Glockenschläge vor der ersten Gitarre, zwei weitere vor der zweiten, noch einer vorm Hi-Hat des Schlagzeugs. Irgendwann kommt der Bass dazu, und wenn Phil Rudd den Rhythmus für die nächsten fünf Minuten einklopft, sind zwölf Glockenschläge verklungen. Und dann, etwas später, mache ich mich jedesmal fast nass vor Freude; denn dann kommt noch ein dreizehnter Schlag. Dann das erste mal, dass das kreischende Organ Johnsons für AC/DC erklang ... ach, es ist so herrlich. Dieses Lied ist perfekt mit seiner glasklaren Produktion und der düsteren Atmosphäre. 6 von 5
Shoot to thrill: Eine flotte Rocknummer, der absolut nichts fehlt und die als Bonuszuckerl im hinteren Drittel einen atmospärischen Part bietet, der sich anhört, als wäre er auf einer riesigen Ebene im australischen Outback eingespielt worden. 5 von 5
What do you do for money honey: Kraftstrotzende, straighte Nummer mit bissigem Refrain, bereitet auf Nummer 4 vor. 4 von 5
Given the dog a bone: Oh Mann. Obwohl's nicht wirklich von Hunden handelt (*g*), klingt es wie ein Meute wütender Köter, die einem Kaninchen hinterherjagen. Bissig, aggressiv, hell yeah! Die Rhythmusgitarre von Malcolm peitscht die Jungs von einem Höhepunkt zum nächsten. 5 von 5.
Let me put my love into you: Langsamere Nummer, die bluesig klänge, wenn nicht die ganze Platte so glasklar, fast wie Metal, produziert wäre. Hier darf Johnson beinahe ein wenig singen. 4 von 5
Back in Black: DIE perfekte Rocknummer. Besser geht's einfach nicht, hier stimmt alles. 6 von 5
You shook me all night long: So oft gehört, dass ich's fast schon hasse. In Wahrheit kann man diese Nummer aber nur lieben. Melodisch, rockig, kennt eh jeder. 5 von 5
Have a drink on me: Irgendwo zwischen "What do you do ..." und "Given the dog ...". Beginnt leicht verhalten, zeigt aber schnell, wo der Hammer hängt und nimmt bis zum Schluss noch an Fahrt zu. 4,5 von 5
Shake a leg: Schwächste Nummer der Platte. Ha Ha. Wäre auf 99% aller anderen Platten ein einsamer Höhepunkt, hier taugt's trotz der Geschwindigkeit gut zur Erholung. Immer noch 4 von 5
Rock and Roll ain't noise pollution: Ruhiger Abschluss der Platte, coole, langsame, wieder fast bluesige Nummer. Absoluter Klassiker. 5 von 5.

Zur Geschichte: Wie die meisten wissen, ist wenige Monate vor der Veröffentlichung dieser Platte Mr. Rock'n'Roll himself, Bon Scott, AC/DC-Sänger, gestorben. Ein unglaublicher Verlust; und die meisten Fans dachten, jetzt geht's nicht mehr weiter. Dass die Band weiterexistierte, mit Brian Johnson einen (speziell in den frühen 80ern) sehr guten Ersatz fand und dann ausgerechnet diese Platte einspielte, spottet jeder Beschreibung. Die Redakteure der deutschen Musikzeitschrift "Rock Hard" (Spitzenblatt übrigens) haben bei einer Wahl der besten 500 Alben, die sie in Buchform veröffentlicht haben, dieses Album auf die Nummer 1 gehievt. Es ist also nicht nur bei den Fans, sondern auch bei Profikritikern über jeden Zweifel erhaben.
Ich dachte früher oft daran, wie gut dieses Album erst hätte werden müssen, wenn Bon es noch gesungen hätte. Mittlerweile vermute ich aber, die Jungs hätten ohne einen derartigen Schlag keine solche Platte, keine derartige Atmosphäre geschafft.
Ich nehm sie daher als sein Vermächtnis, und gerade durch seinen Tod hatte er sicher großen Einfluss auf die Stimmung darauf genommen. Immerhin heisst sie "Back in Black".
Die ewige Nummer 1, ein Monument für alle Zeiten. Ich verneige mich.
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Produkt-Bild: Highway to Hell (Special Edition Digipack)

Highway to Hell (Special Edition Digipack) von AC/DC

Audio CD von Epc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,80

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Highway to Hell (Special Edition Digipack)

Tracks:

  • Highway To Hell
  • Girls Got Rhythm
  • Walk All Over You
  • Touch Too Much
  • Beating Around The Bush
  • Shot Down In Flames
  • Get It Hot
  • If You Want Blood (You've Got It)
  • Love Hungry Man
  • Night Prowler

Produktbeschreibung


Highway To Hell Digipack

Aus der Amazon.de-Redaktion


Was hat Highway to Hell, was Back in Black nicht hat? Richtig, Bon Scott, AC/DC's ersten Sänger, der nur wenige Monate nach der Veröffentlichung dieses Albums starb. Scotts Stimme war ein rostig-kratziger, heiserer Schrei, ständig kurz vorm Hustenanfall. Anders gesagt, angesichts eingängig bissiger Metal-Klassiker, wie dem Titelsong oder "Get it Hot" -- eher straighter "Biker-Rock" als Metal --, verfügte er über das perfekte Instrument für solche Hymnen an die Wildheit. Zu perfekt, wie sich zeigte. --David Cantwell
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5 Kundenrezensionen:

Die Platte, die den Durchbruch bescherte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Meilenstein aus dem AC/DC-Backkatalog: Mit "Highway To Hell" schafften die Mannen um Bon Scott und Angus Young nun auch den kommerziellen Durchbruch. Und dies Dank Produzent John "Mutt" Lange, der den Songs eine gewisse und doch dezente Radiotauglichkeit aufpolierte. Top-Platzierungen in den Single-Charts waren die Folge und von nun an gehörten AC/DC zweifelsohne zu den besten Rockbands der Welt. Frontmann Bon Scott durfte diesen Durchbruch noch - wenn auch nur kurz - miterleben. Neben dem Titel-Track, der leider auch schon in Bierzelte Einzug gehalten hat, bilden Songs wie "Touch too much" oder das wunderbare Schlussstück "Night Prowler" das großartige Vermächtnis eines wohl unvergessenen Sängers.
ACDCs Höhepunkt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist die wohl bestes Scheibe von ACDC. Zum letzten mal mit Bon Scott bevor der im Suff an seiner Kotze erstickt ist. Alles danach war nicht mehr so grandios. Und davor hat Angus noch nicht die richtig Songs geschrieben.

Nicht nur "Highway to Hell" das jedes Kind kennt, obwohl es kaum im Radio läuft. Sondern auch "Touch to much","If you want Blood" sind Lieder die die Leute aller Altersklassen bei Partys auf den Tischen tanzen lässt.

Und auch die anderen Lieder fallen dagegen kaum ab. Ich bin kein eingefleischert ACDC-Fan da ich zu der Zeit noch mit der Trompete um den Wheinachtsbaum gerennt bin. Muß aber erstaunt feststellen das mir fast alle Lieder dieser Platte bekannt waren. Der dreckige Gesang von Bon Scott und die Liedgitare von Angus Young fetzen einfach ungemein, obwohl das ganze recht einfach gehalten wird. Weniger ist halt manchmal mehr. Hier wird der Metal auf seine Grundsätze reduziert. Geiles Riff, röhriger Gesang, ohne viel Firelfanz, einfach geil.
Was für ein Monster!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor den Aufnahmen zur Platte Highway to Hell von 1979 hat der Sänger Bon Scott meines Wissens erstmals Gesangsunterricht genommen, was - abgesehen natürlich vom Wechsel des Produzenten von Vanda/Young zu Robert Lange - dieses Album für die Bon-Scott-Ära so einzigartig macht.
Wäre sein Stimme vor '79 Whisky gewesen, war sie auf diesem Album Baileys. Sehr stark, sehr angenehm, kann einen Mann in die Knie zwingen, aber nun plötzlich auch geschmeidig. Hier hört ihr den Mann auf dem höchsten Punkt, den er erreicht hat. Er schafft jede beliebige Höhe, ohne an Power zu verlieren, das Organ tönt ständig voll und satt. IMMER noch wie ein wildes Tier, IMMER noch so scharf wie eine Rasierklinge, aber nun vollendet. Dass er danach gestorben ist, ist keine Tragödie, sondern eine Katastrophe.
Die Musik ist AC/DC-Rock (ja, das ist im Grunde ein eigener Stil!) ohne Abstriche. Sollte der geneigte Leser nur ein Lied von dieser Band kennen und nicht genau wissen, wie es heißt: Der Titel lautet "Highway to Hell". Das Titellied ist wohl die populärste Nummer der Band, was wohl dazu geführt hat, dass die restlichen Songs heute der breiten Masse kein Begriff mehr sind. Letzteres ist ein unbeschreiblicher Jammer, denn mit der Produktion von Lange hat die Band den auf der Powerage eingeschlagenen Weg (weiterhin äußerst knackig, aber zusätzlich melodisch) konsequent fortgesetzt. Jede Nummer ist ein Höhepunkt für sich, vom flotten "Girls got rhythm" übers langsam-böse "Walk all over you" zum Melodie-Höhepunkt "Touch too much", vom wilden, "Rocker"-ähnlichen "Beating around the bush" übers fröhliche "Shot down in flames" zur klassischen Rock'n'Roll-Nummer "Get it hot". Kein Durchhänger. Es ist fast schon übertrieben, hier noch die Faust-in-die-Fresse-Nummer "If you want blood" und das wunderschöne "Love hungry man" nachzuschieben, aber die Jungs tun's wirklich.
Und zum Abschluß schenken sie uns noch "Night Prowler", cool wie flüssigen Stickstoff, böse wie "Walk all over you", und das Letzte was Bon Scott von sich hören ließ. Wenn man schon abtreten muss, dann so.

"Highway to Hell" ist ohne Zweifel eines der größten AC/DC-Alben und damit ein unverzichtbares Stück Musikgeschichte. Und außerdem ist es ihr letztes Album mit Bon Scott, und die muss man sowieso alle haben.
Schade, dass er gehen musste, aber ein Abgang mit diesem Album ... Mann, das nenne ich Stil!
Das Meisterwerk von Bon Scott
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wahrscheinlich einer der besten Hardrock Bands der Welt, wenn nicht die Beste!
Jede Scheibe ist ein absoluter Pflichtkauf!
Das Beste Hardrock-Album der Welt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über Highway to Hell etwas böses zu schreiben wäre Gotteslästerung.Es ist das perfekte Album.Die perfekte Mischung aus catchy-Riffs -Boogie-Rock und tollem nach vorne Abgeh-Hardrock.Als kleine Schmankerln oder zur Abrundung des ganzen gibt es dann noch die 2 letzten Songs Love Hungry Man(mit dem funky Bass-Lauf) und Nightprowler(der ruhige-geheimnisvolle - sich zum Ende steigernde Song mit dem berühmten Mork vom Ork-Zitat am Schluss) die wieder etwas anderes waren und perfekt mit dem Rest des Materials harmonierten.Hier hatten die Songwriter absolut geniale Stunden und auch der Producer Mutt Lange hatte denke ich seinen Anteil an diesem genialen Götterwerk.Jeder Song ist für sich ein kleines Meisterwerk - hier stimmt einfach alles - jede Note - jeder Schrei - es ist Alles perfekt - eine Sternstunde des Hard-Rock.Einen schwächeren Song sucht man hier vergebens.Radio-Tauglich war fast alles. Die Singles Highway to Hell(Göttlich),Touch too Much(Radiotauglicher und besser gehts nimmer),Girls got Rhythm(auch top).Auch der Rest des Materials ist auf höchstem Niveau.Für die 10 Songs verteile ich folgende Schul-Noten:1-2-2-1-2-1-2-1-2-2
Das Album muss jeder besitzen. Das ist es.Wer jemals die Sinn-Frage nach Musik gestellt hat - Hier hat er die Antwort darauf.
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Produkt-Bild: All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)

All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak) von Slipknot

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)

Tracks:

Disk 1
  • .execute. (Album Version)
  • Gematria [The Killing Name] [Explicit]
  • Sulfur (Album Version)
  • Psychosocial
  • Dead Memories (Album Version)
  • Vendetta [Explicit]
  • Butcher's Hook [Explicit]
  • Gehenna
  • This Cold Black (Album Version)
  • Wherein Lies Continue [Explicit]
  • Snuff (Album Version)
  • All Hope Is Gone (Album Version)
  • Child Of Burning Time (Album Version)
  • Vermilion Pt. 2 [Bloodstone Mix]
  • 'Til We Die (Album Version)
Disk 2
  • Instrumental Effects Piece [Menu Page Loop]
  • Garbled Audio I [Clown's Music]
  • Child Of Burning Time [vocal tracking] [Pt. 1]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 1]
  • Snuff [tracking]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 2]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 3]
  • Vendetta [tracking] [Pt. 1]
  • This Cold Black [tracking]
  • Psychosocial [tracking]
  • Vendetta [tracking] [Pt. 2]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 4]
  • Vendetta [tracking] [Pt. 3]
  • Sulfur [tracking]
  • Dead Memories [tracking] [Pt. 5]
  • Dead Memories [practice]
  • Child Of Burning Time [vocal tracking] [Pt. 2]
  • Garbled Audio II [Clown's Music]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Slipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht.
Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

ALL HOPE IS GONE - UND TSCHÜSS!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Mit dieser Scheibe zeigen die Maskenmänner im Grunde nur, dass sie sich mental von Slipknot verabschiedet haben. Zu cheesy und aufgesetzt wirken die poppigen Hooks, zu experimentierfreudig die Arrangements und zu belanglos die abgegriffenen Riffs. Mit diesem Album haben sich Slipknot, als eine der letzten Nu Metal Hoffnungen ins Jenseits befördert. All Hope Is Gone! Schade.
Kaufen oder nicht kaufen?....KAUFEN^^
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also erstmal muss ich sagen das ich wie so viele andere auch die anderen alben von slipknot habe und ich möchte sie alle so auch das neue album. Ich kann auch gar nicht verstehn warum sich viele aufregen das slipknot nur noch geld geil oder nicht mehr so wie früher ist mein gott die jungs wollen doch auch nur ihren job machen und wenn sie meinen das geht so besser dan soll sie es doch machen ;)würde ich auch machen^^ ich kann auch nicht verstehn wieso die sogenannten "fans" aufeinmal keine mehr sind...find ich ehrlich nur lächerlich nur weil sie mal was neues ausprobiern aber egal jetzt muss ich ja mal auf das album eingehn^^

1. .execute.: naja is halt ein intro^^ /
2. Gematria: finde ich sehr krass schön schnell^^ in meinen augen wiederholt es sich zu sehr aber trozdem 8/10
3. Sulfur: Einer der besten tracks von album die hook is auf jedenfall gut gelungen und die letzten 40 sekunden gehn auch ordentlich ab 9/10
4. Psychosocial: Für viele der härteste track^^ bin ich auch der meinung sehr geiler song 10/10
5. Dead Memories: Erinnert mich ein bischen an stone sour doch ich finde das nicht schlimm gefällt mir auch ganz gut 8/10
6. Vendetta: Wieder ein schneller song die hook begeistert mich peröhnlich erinnert mich aber ein bischen an einen anderen song den ich jetzt nich mehr kenne xD 9/10
7. Butcher's Hook: Ich weiss nicht warum aber der track überzeugt mich irgendwie nicht so ganz^^ trozdem gut zu hörn 7/10
8. Gehenna: Für mich ein bischen zu langsam aber zum chilln ganz gut 7/10
9. This Cold Black: Knallt ordentlich bester track von album 10/10
10. Wherein Lies Continue: sehr eintönig aber trozdem geil 9/10
11. Snuff: ein sehr schönes lied hebt sich super von den anderen songs ab und corey stimme is ja sowie so 1 A^^ 9/10
12. All Hope Is Gone: erinnert ein bischen an iowa is auch gut so^^ 9/10
13. Child Of Burning Time: Ist ganz ok hätte aber ruhig ein bischen lauter sein können^^ 8/10
14. Vermilion Pt. 2: Finde ich besser als das oroginal 8/10
15. 'Til We Die: Einfach genial!! 10/10

So ich glaube zwar nicht das das irgendwer hilfreich findet( ich kenn mich eh nicht so in dem bereich aus von wegen samples oder son kram) aber ich bin einfach nach meinem gefühl gegangen und egal was andere sagen ich finde das album super auch wenns angeblich auf 15 jährige gerichtet sein soll(was ich lächerlich finde^^) hör ich es trotdem jeder soll ja was er mag xD
Absolute Veränderung ... richtig mies
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach haben Slipknot ihren Musikstil sehr geändert. Seit dem Album Vol.3 The Subminal Verses sind sie nicht mehr die alten. So gefallen sie mir nicht mehr, denn sie geraten immer mehr in diese Newcomer Szene und machen sogar Werbung für MTV. KOMMERZ 100 % !!!
iwi bisschen lame
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Also ich hab mir das Album zwar erst ca. 3mal angehört aber ich muss den "negativen" Rezensionen zustimmen, es is einfach anders.......allerdings finde ich es völligen Schwachsinn zu behaupten Slipknot sei melodischer geworden, ich fand Vol.3 spitze, sogar besser als Iowa, das album Slipnot kann allerdings kein anderes album toppen. Mir fehlt hier irgendwie die vielseitigkeit der Riffs und das zusammenspiel von Mick und James, die melodien bleiben dauernt gleich und werden nicht aggresiver so wie es früher teilweise war außerdem fehlen so zwischenstücke wie in Eyeless in dem Mick nach dem letzen Refrain total abgeht (ist auch im Videomenü von Disasterpieces zu hören).......noch ein punkt is das corey iwi viel zu einseitig singt, die "hate"-explosionen fehlen einfach..............hhmmmm ich werd mir die Scheibe trotzdem noch öffter anhören, so nebenbei isses ganz in ordnung :)
Melodie = Kommerz?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Interessant was man so zu lesen bekommt...
Slipknot ist tot, früher war alles besser, etc. etc. ...
Dass sich eine Band nach mehr als 10 Jahren auch mal anderen Tönen bedient, ist nicht nur eine logische sondern auch notwendige Maßnahme, ich wette, wenn das Album wie Iowa oder Slipknot geklungen hätte, würden viele bemängeln "die machen auch nichts Neues mehr"...
Ich hingegen finde die Entwicklung durchweg sehr positiv, besonders gut finde ich, dass Corey sich weiterhin seiner wirklich sehr guten Stimme bedient, es wäre eher eine Verschwendung wenn er nicht ab und an einen Chorus clean singen würde.

Ich war zugegeben zunächst skeptisch, die Single "Psychosocial" kam mir beim ersten hören etwas lasch vor. Genauso verhielt sich mein Ersteindruck beim Hören des Albums.
Nach mehrmaligem hören jedoch kam ich mehr und mehr zu dem Entschluss, dass es sich um ein wirklich starkes Album handelt, das mit "Dead Memories" und "Snuff" sowohl balladeske Songs aufweist, als auch mit "All Hope is Gone", "Vendetta" und anderen weiterhin in der Lage ist, härtere Töne auszuspucken.
Auf weitere Songs im Einzelnen einzugehen spare ich mir, das Reinhören lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall.
Sicher ist nicht von der Hand zu weisen, dass Slipknot (ein wenig) softer klingen als auf den ersten beiden Alben, mich persönlich stört das jedoch wenig, vor allem da es bedeutet, dass man klar strukturierte Gitarrenriffs und Melodien zu hören bekommt.
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Produkt-Bild: Into the Labyrinth Ltd.Edition (Pal)

Into the Labyrinth Ltd.Edition (Pal) von Saxon

Audio CD von Steamhammer (SPV)
Preis bei Amazon: EUR 17,97, Angebote ab EUR 14,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Into the Labyrinth Ltd.Edition (Pal)

Tracks:

Disk 1
  • Battalions Of Steel 06:34
  • Live To Rock 05:30
  • Demon Sweeney Todd 03:51
  • The Letter 00:42
  • Valley Of The Kings 05:03
  • Slow Lane Blues 04:08
  • Crime Of Passion 04:04
  • Premonition in D Minor 00:40
  • Voice 04:35
  • Protect Yourselves 03:56
  • Hellcat 03:54
  • Come Rock Of Ages (The Circle Is Complete) 03:52
  • Coming Home (Bottleneck Version) 03:12
Disk 2
  • Parzival movie with Biff acting as King Arthur
  • Tour Documentary
  • Live To Rock" video clip
  • Interview with Biff Byford running time approx. 70 min

4 Kundenrezensionen:

Typisch Saxon, aber es gab auch schon bessere...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es gibt wirklich nicht viele Metal-Bands, die seit 30 Jahren konstant Edelstahl produzieren, ohne auch nur eine richtig schwache Scheibe veröffentlicht zu haben. Motörhead, AC/DC und eben SAXON. Die Briten gehören seit bald 30 Jahren zu meinen absoluten Favoriten, befinden sich seit Jahren im 13. Frühling und daher konnte ich das neue Album kaum erwarten. Hat sich das Warten gelohnt? JEIN! Das Album ist gut, die direkten Vorgänger waren allerdings klar besser. Von Scheiben wie "Strong Arm of the Law", "Solid ball" oder "Denim and Leather" ist die Labyrinth Lichtjahre weg...
Warum? Einige Songs sind ziemlich flach und auch den starken fehlt es an echtem Klassikerpotential. Ich hoffe, dass das kein Trend ist, sondern nur ne kleine Schwächephase bis zum nächsten Meilenstein...

Die "Into the Labyrinth" startet mit dem epischen Banger "Batallions of steel". Fetter Sound (wie auf dem gesamten Album), Nightwish-artige Hintergrundchöre, schönes Solo 8/10
Weiter gehts mit "Live to Rock". Synthie-Intro, gutes Riff. Typischer Saxon Rocker, allerdings mit gebremsten Schaum. Erinnert irgendwie an Saxons HairMetal-Phase Mitte/Ende der 80-er. Nicht wirklich ein Reisser....6/10 Das Album startet leider eher durchwachsen...
Mit Nummer 3 "Demon Sweeny Todd" bekommen Saxon allerdings vorerst die Kurve. Hart, schnell, fett, Metal pur 9/10
Das folgende "The Letter" ist ein ruhiges Akkustik-Intro für das richtig starke "Valley of the Kings". Bombastmetal vom Feinsten. Könnte live ein echter Bringer werden. 9/10
"Slow Lane Blues" ist jetzt nicht wirklich ein Blues...;o)), aber auch nicht sonderlich aufsehenerregend. Mittelprächtiger Füller...7/10
"Crime of Passion" ist schwach. Der Rock Hard hat genau die richtige Bezeichnung gefunden: Belanglos! 5/10
Nach dem Intro "Premonition in D minor" folgt das starke "Voice". Ruhige, düstere Parts wechseln sich mit einem druckvollen und gelungenen Refrain ab. Schöne Halbballade 8/10
"Protect yourself": Harter Saxon-Stoff, leider nicht spektakulär. Das haben Saxon selbst schon ca. 50 Mal besser gemacht... 7/10
Das folgende "Hellcat" ist deutlich schneller, leider nervt der Refrain ziemlich...6/10
"Come rock of ages" ist nochmal eine starke Nummer. Treibend, guter Chorus. Davon hätte ich mir mehr gewünscht... 8/10
Abschließend gibts das Western-Stück "Coming home (Bottleneck)". Irgendwie cool und überhaupt kein bißchen Saxon...
Ergibt im Schnitt ne schwache 7,5....

Ne richtige Enttäuschung ist die "Into the Labyrinth" nicht. Dazu gibts hier zu viele gutklassige Stücke. Von den Bandklassikern, aber auch von einer Lionheart oder Inner Sanctum, ist man allerdings ein gutes Stück entfernt. Den schnellen Stücken fehlt der unglaubliche Punch eines "Heavy Metal Thunder", den Rockern die legendären Riffs von Klassikern wie "747" oder "Princess of the night" und den epischen Tracks die Genialität eines "Crusader"... Das hier ist Saxon-Standardkost. Immer noch gut genug, um sich aus der Masse an Metal-Bands abzuheben, aber nicht gut genug für die absolute Spitze... Schade. Ich möchte wetten, dass es, sollte es Saxon ich 15 Jahren noch geben, höchstens ein einziger Track dieses Albums ins Liveprogramm schafft...

7,5/10
Überraschend gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Von Saxon hatte ich mir eigentlich gar nix mehr erwartet, denn seit so Mitte der 90er habe ich mich mit der Band nicht mehr ernsthaft auseinandergesetzt.

"Batallions Of Steel" ist wirklich gut. Treibender Beat, gutes Riffing, schöne Melodyleines und ein guter Refrain (wenn man vom Gesang mal absieht, könnte das wirklich aus der härteren Nightwish-Ecke kommen).

Enttäuschender finde ich da schon "Live To Rock", ein Allerweltsrocker in AC / DC Manier, ja, sogar die Vocals erinnnern ein wenig an Brian Johnson. Hätte man weglassen können!!

"Demon Sweeny Todd" ist recht flott und kann mit einprägsamer Melodie, guten Breaks und Solo überzeugen.

"The Letter", ein belangloses Kurzlied, nur von Gesang und Akustikgitarre getragen, wohl ein Intro für den nächsten Song.

"Valley Of The Kings" beginnt mit Maiden-lastigen Stakkatogitarren, geht in einen starken Choruspart über und verfügt über einen stampfigen Mittelteil samt überragendem Solo, gut!

Wie der Name schon sagt, ist "Slow Lane Blues" auch in der selbigen Richtung gelagert, wobei auch hier ein starker AC / DC Einschlag zu verzeichnen ist, allerdings besser als "Live To Rock".

Richtig stark kommt dann "Crime Of Passion" daher, sehr schleppend gehalten, böses Riffing und guter Refrain, und natürlich wieder mit hervorragendem Gitarrensolo (etwas tiefer gestimmte Gitarren und Grunts dazu, dann könnte es fast ein Six Feet Under Schlepper sein), klasse!

"Premonition In D Minor",... ein 40 Sekunden Gitarrenpart, na ja

Etwas aus der Reihe fällt "Voice", der mich ein bischen an "Crusader" erinnert, halbballadesk mit
recht guten Gitarrenparts, angenehm!

Wiederum schön schleppend mit einem gewaltigen Riff ist "Protect Yourselves", ziemlich doomlastig, dieser Song, sehr gut!

Alles andere als doomlastig prügelt anschliessend "Hellcat" daher, wieder ganz starkes Riffing und Soli, der Gesang kann aber weniger überzeugen (vor allem der Refrain ist doch ziemlich platt)!

Etwas unspektakulärer ist dann wieder "Come Rock Of Ages", ein wenig arg kommerziell gemacht, aber geht schon (wäre da nicht wieder das krasse Solo, hätte das Stück soger Radiotauglichkeit)!

Cool ist das abschliessende "Coming Home" (Bottleneck Version, äh... gibts da auch 'ne andere?),
ein richtiger Ur-Blues, nur Gitarre und Vocals!

Ich bin positiv überrascht, hätte nicht gedacht, das die alten Säcke noch mal so ein gutes Album raushauen. Obwohl mittlerweile deutliche Alterserscheinungen bei Biff Byford's Gesang zu erkennen sind, und der eine oder andere Titel etwas mager ist, kann ich hier vier Sterne geben!
Vier Super-Hits reichen für ein gutes Top-Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das neue Saxon-Abum ist schwer zu bewerten,da es viele Hits enthält wie schon lange nicht mehr so viele Hits auf einem Saxon-Album zu finden waren - andererseits gibt es aber leider auch ab der zweiten Hälfte sehr durchschnittliche Songs zu bewundern.Es wird dann etwas lahm und langweilig bevor es mit Come Rock of Ages noch einen Höhepunkt zum Ende hin zu bewundern gibt.Nach den ersten fünf songs denkt man,man hätte ein Super-Album in den Händen mit Klassiker-Anspruch.Über all dem thront Biff Byfords nöhlige markante Stimme.Nachdem die letzten beiden Alben Lionheart und The Inner Sanctum auf einem gleichbleibenden Niveau waren,wundert mich es sehr dass diesmal so ein Qualitätsdurcheinander herrscht.Ein Schwachpunkt an diesem Album sind die Solos - wo leider fast keines im Ohr hängen bleibt.Die Produkion ist dagegen gut und kraftvoll ausgefallen.
Kommen wir nun zu den Songs im einzelnen:
1:Battallions of Steel ist eine Hymne vor dem Herrn.Erhaben und majestätisch kommt der Song nach einem kurzen Intro mit seinen Gregorianischen Frauen-Chören daher.Der Refrain ist ein absoluter Ohrwurm.Könnte ein Klassiker werden.-Klasse Beginn.
2:Live to Rock,die erste Single strahlt absolut 80-Jahre-Gefühl aus und erinnert etwas an Solid Ball of Rock,was nicht die schlechtesten Referenzen sind.Schon das Eingangs-Riff ist souverän vorgetragen und hält einem in seinem Bann gefangen.Der Refrain ist Super und auch den Text kann jeder Rocker nachvollziehen.Das ist das was Saxon am Besten können - einen langsamen,gediegenen Hardrock-Song mit Ohrwurm-Charakter schreiben.Hier stimmt Alles - Super Ohrwurm.Ein echter Hit.
3:Demon Sweeny Todd ist nach einer kurzen balladesken Einleitung ein richtig schneller Trash-Smasher.Einer von nur 2 schnelleren Songs auf dem Album.In der Tradition von Songs wie Altar of the Gods oder auch All Guns Blazing gehts hier richtig zu Sache.Dazu wird hier das beste Solo auf dem Album verbraten.Toller eingängiger schneller Song.
4:Nach dem vehaltenen Intro The Letter kommt mit Valley of the Kings schon der nächste Höhepunkt.Mit seinen Stakkato-Artigen Gitarren im Vers und dem langsamen Ohren-Schmeichler-Refrain geht einem der Song nicht mehr aus dem Ohr.Erinnert mich vom Songaufbau stark an Deeds of Glory vom Killing Ground-Album,nur besser.Exzellenter Song.
5:Slow Lane Blues ist zum Glück kein Blues-Song,sondern ein langsam gehaltener lockerer 80-Jahre-Rocker der von Biff Byfords Stimme getragen wird.Sehr schön und sehr Cool.
6:Crime of Passion ist ein langsam gehaltener Rocker der leider nicht sehr gelungen ist.Langweiliger Song
7:Nach einem kurzen Intro kommt nun der balladeske Song Voice.Balladen waren selten die grossen Stärken von Saxon,was nun leider auch der hier vorliegende Song unter Beweis stellt.Thematisch geht es um Albträume.Das passt im Kontext - denn dieser Song ist ein Albtraum.-Nicht mehr als ein Lückenfüller.
8:Protect Yourself hat ein langsames modernes Riff.Gewöhnungsbedürftig.
Der Song ist übrigens schon der vierte langsam gehaltene Titel hintereinander.
9:Hellcat - wer jetzt denkt dass es mit dem schnellen Hellcat wieder besser wird sieht sich leider getäuscht.Ich habe selten einen einfältigereren und drögeren Refrain als in diesem Song gehört.Die Verse und das Solo im Mittelteil sind in Ordnung,aber der abstruse Refrain nervt einfach nur.
10:Come Rock of Ages - Hier ist nun der letzte Höhepunkt des Albums.Der Song überzeugt im Midtempo-Bereich auf ganzer Linie.Hier kommt auch wieder mal die 2.Stimme zum Einsatz die Biff Byford selbst singt.Mochte ich schon immer wenn Biff byford 1.+ 2.Stimme selbst singt und nicht der Chorus.Sehr schön gelungener Refrain,schöne Riffs im Verse.Wieder so ein Ohrenschmeichler.Single-geeignet.Hervorragender Song.
11:Die Rock-Version von Coming Home auf dem Killing Ground-Album war gut und gediegen.Warum man den Song in dieser Unplugged-Country-Version so verhunzen muss,entzieht sich meiner Kenntniss.Ich hoffe es ist als kleiner Gag zum Abschluss des Albums gemeint,denn mehr ist es nicht - einen essentiellen Nähr-Wert hat diese Version des Songs nämlich keine.

Schul-Noten verteile ich in Reihenfolge der Songs folgende:1-1-2-1-2-4-4-4-5-2-4
Es kommt darauf an wie hoch man die Top-Songs im Verhältnis zu den durchschnittlichereren Songs bewertet.Mit drei absoluten Highlights,drei gutklassigen Songs und fünf schwächeren Songs gebe ich vier Sterne als Vorgabe aus.
Aufgrund der 4 Top-Hits Battallions of Steel,Live to Rock,Valley of the Kings und bedingt noch Come Rock of Ages eine klare Kaufempfehlung.
Die beste Saxon Scheibe seit langem
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist sicher die beste Saxon Scheibe seit vielen Jahren, einiges besser als die Vorgänger LIONHEART und INNER SANCTUM. Einige Male erinnert man sich an die 80er, an WHEELS OF STEEL oder STRONG ARM OF THE LAW. Auch an POWER AND THE GLORY, CRUSADER oder SOLID BALL OF ROCK erinnert man sich.

Das erste Stück BATTALIONS OF STEEL ist ein erster Höhepunkt. Das Intro, die Gitarren und auch die Hintergrundchöre erinnern ein wenig an wirklich starke, harte NIGHTWISH. Dieser Song (1) soll unbedingt angespielt werden, ein hammermässiger Start in dieses Album, in absolut satter, toller Soundqualität.

Song Nummer 2 LIVE TO ROCK, einfacher Hard Rock, typisch Saxon, mit tollem Refrain. Megasong.

Song 4 THE LETTER, leitet ein in einen weiteren Höhepunkt dieser CD, VALLEY OF THE KINGS (5). Brechender, epischer Saxon Hammer mit tollem Refrain.

SLOW LANE BLUES (6), wirklich bluesig angehauchter Song, der stark, treibend sich in die Gehörgänge frisst. Tolles Stück.

VOICE (9) eine Art Ballade von Saxon, hörenswert, auch gut gelungen.

12, ROCK OF AGES, der letzte starke Song, der einfach zum mitschütteln des Kopfes einlädt, "come, Rock Of Ages".

Insgesamt finde ich die Scheibe sehr gut, gut produziert, nervt zu keiner Zeit, kann immer wieder am Stück gehört werden, und wohl etwas vom Besten was britannischer Hardrock seit langem wieder bringt. Erstmals seit einiger Zeit eine neue Saxon welche ich gerne wieder und wieder höre.
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Produkt-Bild: All Nightmare Long (Dvd) [DVD-AUDIO]

All Nightmare Long (Dvd) [DVD-AUDIO] von Metallica

DVD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Nightmare Long (Dvd) [DVD-AUDIO]

Tracks:

  • All Nightmare Long -
  • Berlin Magnetic Documentary
  • Rock Im Park 'Containter' Footage

Eine Kundenrezension:

Schade =/
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alles Prima! Mucke top, Doku klasse, aber... Warum is nur die Audio von "All Nightmare Long" drauf und nicht das abgefahrene Video?!?
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Produkt-Bild: All the Right Reasons (New Version)

All the Right Reasons (New Version) von Nickelback

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: All the Right Reasons (New Version)

Tracks:

  • Follow You Home
  • Fight For All The Wrong Reasons
  • Photograph
  • Animals
  • Savin' Me
  • Far Away
  • Next Contestant
  • Side Of A Bullet
  • If Everyone Cared
  • Someone That You're With
  • Rockstar

Produktbeschreibung


ALL THE RIGHT REASONS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Multi-Platin-Rocker haben versucht, kein zweites The Long Road abzuliefern, und überzeugen auf All The Right Reasons mit einer Mischung aus altbewährten Trademarks und kleinen Neuerungen.
Grundsätzlich haben Chad Kroeger und seine Nebenleute ihren typischen Sound beibehalten. Unter den elf Songs finden sich diverse abwechslungsreiche, radiotaugliche Balladen wie "Photograph", "If Everyone Cared" (mit starken Klavier-Parts) und die Streicher-Nummer "Savin´ Me", aber auch zahlreiche deftige Rocker, die es problemlos mit den Nickelback-Klassikern der drei Vorgängeralben aufnehmen können. Während jedoch früher vor allem Chads Stimme und Gitarre im Vordergrund standen, präsentieren sich die Kanadier diesmal homogener und facettenreicher. Der Bass ist deutlich präsenter und markanter als in der Vergangenheit, und mit dem neuen Drummer Daniel Adair (3 Doors Down) präsentiert man einen hoch motivierten Aktivposten, der den Songs eine satte Extra-Portion Groove verleiht. Abgerundet wird die kleine Stilkorrektur durch die ungewohnt hartmetallischen Abrissbirnen "Animal" und "Side Of A Bullet" (dem verstorbenen Ex-Pantera-Gitarristen Dimebag Darrell gewidmet) sowie die knackige Rock´n´Roll-Nummer "Follow You Home", zu der ZZ-Top-Gitarrist Billy Gibbons ein Solo beisteuerte. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

WAHNSINN
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich mochte "How you remind me", "Someday" und "If everyone cared", aber reicht das um sich ein Album von Nickelback zuzulegen? Ich tat's trotzdem und muss sagen ich bin BEGEISTERT! Eines der BESTEN Alben die ich je gehört habe! Wirklich jedes Lied hat mich umgehauen! Die CD läuft bei mir rauf und runter und auch aus meinen MP4-Player ist es nicht mehr rauszudenken! Jeder der auch nur Ansatzweise Rock mag und/oder Sympathie für Nickelback aufbringen kann, MUSS sich dieses Album zulegen! Ich kann's jedem nur wärmsten Empfehlen! BITTE BITTE weiter so Nickelback!!!
Lieber taub als Nickelback
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Diese Band wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Ihren Durchbruch hatten sie mit der Halbbalde "How you remind me" die bis zum Erbrechen
überall lief, im Radio, am Krabbeltisch bei C&A, anywhere. Jedes einzelne Lied dass diese Band produziert hat, klingt irgendwie gleich. Alles
ist immer schön im Midtempo gehalten und hat die gleiche, hölzerne, schwerfällige Rhythmik. Warum Nickelback - zumindestens in den USA -
Mit dieser Rezeptur in den letzten Jahren regelmässig die erfolgreichste Band härteren Rocks gewesen ist?
Positive Überraschung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir das Album zugelegt, da "Photograph", "Savin me", "If everyone cared" und "Rockstar" mich schon im Radio und Fernsehen angesprochen hatten.

Doch dann war ich überrascht!

Die anderen Lieder auf dem Album sind ja noch viel besser!

"Animals" und "Next Contestant" sind, meiner Meinung nach, geniale Songs, die innerhalb von einer Sekunde mein Herz gewonnen hatten.

"Side of a bullet" klingt vielleicht nur nach Rumgebrülle, hat aber einen sehr bewegenden Text.

Sowieso, sind die Texte großartig...

Für Leute, die bei Liedern nicht nur auf die Melodie, sondern auch auf die Texte achten, ist Nickelback nur zu empfehlen. Da hat sich endlich mal jemand Gedanken gemacht und singt nicht nur: "Ich liebe dich" und "Ich bin der Beste, weil ihr alle dumm seid"

Die Texte von diesem Album sind aus den verschiedensten Bereichen und allesamt interressant.

Und "Follow you home" hat meine neue persönliche Lieblingsstelle: "Like the dutchess of Detroit" :D
Habe das Album meinem Sohn geschenkt ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... zu Weihnachten, hatte aber selbst auch Spaß beim Hören. Das Album ist eine komplett runde Sache und sehr gut anzuhören. Nicht nur die bekannteren Songs, wie "Savin' me" oder "Rockstar", die oft im Radio gespielt werden, rocken gut, sondern die anderen Songs kann man ebenso gut anhören.

Meinem Sohn (12 Jahre) gefällt das Album auch sehr gut.

Empfehlenswert!
Hammerhart!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses Album hat mich so umgehauen, da konnte ich nicht anders!
Ich kannte ja nur die Hits aus dem Radio, aber die anderen Nummern sind ja noch viel besser!
Die Aufnahmequalität ist ja schon eine Sensation, so einen fetten Sound habe ich in letzter Zeit selten erlebt.
Einfach ein super Album volle Empfehlung, volle Punktzahl.
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Produkt-Bild: The Razor's Edge (Special Edition Digipack)

The Razor's Edge (Special Edition Digipack) von AC/DC

Audio CD von Epc (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,19

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: The Razor's Edge (Special Edition Digipack)

Tracks:

  • Thunderstruck
  • Fire Your Guns
  • Moneytalks
  • The Razor's Edge
  • Mistress For Christmas
  • Rock Your Heart Out
  • Are You Ready
  • Got You By The Balls
  • Shot Of Love
  • Let's Make It
  • Goodbye And Good Riddance To Bad Luck
  • If You Dare

Produktbeschreibung


THE RAZORS EDGE
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5 Kundenrezensionen:

Tolle Fetzige Reißer auf einer CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit den genialen Riffs von Thunderstruck startet dieses super gute AC/DC Album. Weiter gehts mit dem schnellen aber durchaus guten Reißer FIRE YOUR GUNS. Dieser Song wird ganz kommpromisslos eingespielt. Hammer!!! Nun kommt MONEYTALKS. Mein absoluter Liblingssong des Albums. Ein Ohrwurm der einem einfach nicht mehr aus dem Kopf will. RAZORS EDGE ein Song mit tollem Schreigesang und Gitarrensolos. Bei MISTRESS FOR CHRISTMAS reagierte ich anfangs etwas skeptisch. Doch nach mehrmaligem hören hat mich auch dieser Song überzeugt. ROCK YOUR HEART OUT ist wieder ein sehr schneller fetziger Reißer. Vergleichbar mit Fire your Guns. ARE YOU READY hat einen etwas komischen Anfang. Überzeugt dann aber voll und ganz als zeitloser Ohrwurm. Mit GOT YOU BY THE BALLS gehts locker und munter weiter. Zwar kein besonderer Song aber trotzdem immer wieder gern anzuhören. Zu SHOT OF LOVE sag ich nur das gleiche wie zu got you by the balls. LET'S MAKE IT ist wieder einer meiner Lieblingssongs der Cd. Ungefähr so wie Moneytalks. GOODBYE AND GOOD RIDDANCE TO BAD LUCK ist ein schöner Abschiedssong mit tollen Riffs. Zu guter Letzt kommen wir zu IF YOU DARE. Wieder ein flotter Reißer wie Rock your Heart out.

Fazit: Tolle Riffs, tolle Drums und toller Schreigesang. Eine CD auf der kein einziger schlechter Song mitbeibehalten ist.
Neuer Drummer - neues Glück - AC/DC sind wieder da!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Totgesagte leben bekanntlich länger: Nach den eher doch schwachen Alben der letzten Jahre starteten AC/DC mit "The Razor's Edge" ein fulminantes Comeback. Schon allein der Opener "Thunderstruck" stellte sofort klar, dass Angus & Co. wieder voll da sind und mit altbewährten Tugenden den Rockolymp noch immer problemlos rocken können. "Fire your Guns", "Rock your Heart out" oder der für AC/DC-Verhältnisse doch untypische Sound im Titel-Track kommen genau mit jener Wucht, die man auf den vorherigen LPs schmerzlich vermisste. Ein gelungener Einstand auch für den neuen Drummer Chris Slade, der Simon Wright nachfolgte.
große kommerzkunst
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wäre dieses album auch noch gefloppt, wären sie erledigt gewesen. zu schwach waren die alben davor.

insofern wundert es nicht, dass sie einen produzenten auswählten, der berühmt war für seine mainstream-produktionen.

ja, das ist das "kommerz-album" von ac/dc. stört mich nicht. denn erstens habe ich nichts gegen kommerz, zweitens sind ac/dc sowieso stärker als jeder produzent und ihr bluesboogiehardrock sowieso gegen jeden übertriebenen kommerzialisierungsversuch immun, drittens stimmt hier einfach das wesentlichste, nämlich das songmaterial.

allein der auftakt - "thunderstruck", "fire your guns", "moneytalks" und "razor's edge" - zählt zu den faszinierendsten songstrec ken überhaupt auf einem rockalbum. "thunderstruck" ist außerdem einer der ganz großen klassiker der band geworden, so wie "hells bells", "highway to hell" oder "high voltage".

für mich ist das das stärkste album der zweiten phase der band (wobei ich "back in black" noch zur ersten zähle). so gut wurden sie nie wieder.
Wer DIE nicht hat ist selber schuld !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Razor's Edge war eine meiner ersten AC/DC Platten ... damals war ich so ca 13 Jahre alt. Früher hatte ich noch nit so richtig erkannt welch geniale Stücke enthalten sind denn vor ca 1 Jahr, also 3 jahre nachdem ich mir die CD kaufte, hab ich dieses "Juwel" für mich entdeckt. Gut, der Opener "Thunderstruck" hat mir schon immer gefallen. "Moneytalks" war mein erstes richtiges Lieblingslied im Bereich Rock/Hard-Rock und "The Razor's Edge" hat einfach eine Hammer-Atmosphäre. Aber "Fire Your Guns", "Mistress For Christmas" oder "Rock Your Heart Out" sind einfach echte Rock Songs, wie es sie heute nicht mehr gibt. So viel zur ersten Hälfte. Zur zweiten Hälfte kann ich nur sagen :"Unglaublich". "Are You Ready", "Got You By The Balls" und "Shot Of Love" sind wieder richtige Kracher !!! "Let's Make It", "Goodbye And Good Riddance To Bad Luck" und "If You Dare" sind auch echt geil. Also alles in Allem : Ein Album auf dem jeder Song 5 Punkte mit zusatz-Sternen verdient hat !!!
Hammer-Platte !!!
Ein Kommerzielles AC/DC-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist das beste Album seit dem Meiserwerk Back in Black.Sie haben wieder alle Trademarks von früher auf einem Album vereint.Tolle, schmissige Melodien und von Bruce Fairbairn klasse produziert.Ich denke Bruce Fairbairn hat grossen Anteil am Erfolg dieses Albums, liegen doch gerade produktionstechnisch Welten zu dem vorherigen Album Blow up your Video.
Jeder Song ist für sich ein Treffer,allen voran natürlich der Top-Hit Thunderstruck.Im Schlepptau davon auch die beiden anderen Singles Moneytalks und das etwas schwächere Are you Ready.Doch auch viele andere,unbekanntere Songs haben es in sich;z.B.Fire your Guns -ein kurzer harter Gute-Laune-Rocker der echt abgeht -Mistress for Christmas -ein etwas anderer AC/DC-Song der sich gut als Single zu Weihnachten geeignet hätte(wird jedes Jahr an Weihnachten im Radio gespielt) -Shot of Love -ein Boogie-Rock-Song der die Beine zum schaukeln bringt.Die letzten 3 Songs fallen zum übrigen Material etwas ab.
Schulnotenmässig bewerte ich das Album in der Reihenfolge der 12 Songs:1-1-3-4-2-3-3-3-2-4-3-5
Es war das letzte Meisterwerk(Klassiker)von AC/DC bis heute.
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