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Produkt-Bild: Lessons to Be Learned

Lessons to Be Learned von Gabriella Cilmi

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 7,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Lessons to Be Learned

Tracks:

  • Save The Lies
  • Sweet About Me
  • Sanctuary
  • Einstein
  • Got No Place To Go
  • Don't Wanna Go To Bed Now
  • Awkward Game
  • Safer
  • Cigarettes And Lies
  • Terrifying
  • Sit In The Blues
  • Echo Beach

Produktbeschreibung


LESSONS TO BE LEARNED
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

unglaublich abwechslungsreich bei einer interessanten Stilrichtung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich möchte einmal davon absehen, dass die Dame erst 16 bzw. 17 Jahre alt ist und das sie (wie einige sagen) vieeel zu jung ist.
Ich möchte einfach gerne die Platte bewerten. Ich finde sie großartig. Viele Songs klingen ganz anders und viel kreativer als das gewohnte Pop-Gedudel.
Neben wunderbaren Gute-Laune-Songs gibt es auch sehr schöne, traurige Lieder. Es wirkt sehr einzigartig, als hätte sie es selber geschrieben oder als wäre es nur für sie geschrieben worden.
Es gibt kein Lied, welches ich nicht gerne höre. Alle sind Stammgäste auf meinem mp3-player. Die Stimme ist unglaublich schön und individuell.
Ich hoffe auf weitere tolle Werke von ihr.
feine Musik!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer auf Soulrock (-pop) mit starken Melodien steht, liegt hier absolut richtig. Wie so viele hab ich die CD wegen "sweet about me" gekauft", aber erstaunlicherweise ist der Rest der CD ebenfalls absolut klasse.
Vom Typ her erinnert mich Frau Cilmi bisschen an Robbie Williams. Ein Frontmann(-frau) mit absoluter Ausstrahlung und Stimme, sowie ein Sack voll feiner Songs. Ob Gabriellas Karriere langfristig Bestand hat, wird die Zukunft zeigen (siehe Robbie mit seinen Höhen und Tiefen)
- aber DIESE CD hier, die wird garantiert Bestand haben, weil Songs und Produktion einfach klasse sind. Ein echtes Highlight in 2008!!
Sympathisches Debüt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Lessons to be learned ist das Debütalbum der 16-jährigen Australierin Gabriella Cilmi. Mit einer Länge von gut 45 Minuten ist es nicht zu lang und langweilt nicht. Es ist ein erfreuliches Debütalbum, das aber die Erwartungen nicht ganz erfüllen kann, die durch die erste Single Sweet about me geweckt wurden. Zusammen mit Sanctuary und Echo Beach (dessen Gitarrenintro ein wenig an Iron Maiden erinnert) sind das die stärksten Songs des Albums.
Einstein fängt an wie Black Hole Sun von Soundgarden, hat aber sonst nicht viel mit Grunge oder Rock zu tun. Hier ist alles leichter, gut hörbarer Pop.
Am ehesten erinnert der Sound des Albums, besonders durch Cilmis Stimme, an Amy Winheouse, allerdings nicht durchgängig und nicht mit deren Tiefe.

Lessons to be learned ist ein guter Start für Gabriella Cilmi, hoffentlich folgt bald das nächste Album und nach der viel zu kurzen Tour 2008 wären weitere Konzerte 2009 sehr erfreulich!

Anspieltipps: Sweet about me, Sanctuary, Echo Beach
Da bleibt nichts hängen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da ich sowohl Amy Winehouse als auch Duffy sehr gerne höre, fand ich Sweet About Me interessant. Ich habe auch in alle Lieder des Albums reingehört, bevor ich es gekauft habe. Zuhause musste ich dann leider feststellen, dass Sweet About Me das einzige Lied ist, an das ich mich auch nach mehrmaligem Hören erinnern konnte. Die anderen Lieder hören sich für mich an wie ein Brei aus zusammengeklauten Musikstilen, meiner Meinung nach ist Gabriella Cilmi einfach nur auf den Amy-Winehouse-Zug aufgesprungen, dies ist ihr aber leider nicht so gelungen wie anderen Sängerinnen.
3 Sterne gibt es für ihre Stimme, ich bin überzeugt dass sie auf diesem Album einfach nicht voll zur Geltung kommen kann. Vielleicht klappts ja beim nächsten Album.
Langweiliger Mainstream-Einheitsbrei
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Stimme der erst 16-jährigen Gabriella Cilmi hat mich auf Anhieb begeistert, als ich zufällig einmal den Song "Sweet about me" bei einem Bekannten im Auto hörte. Da ich sowohl Mainstream-Popradiosender wie auch Fernsehsender mit >50% Werbeanteil an der Sendezeit für gewöhnlich weiträumig umkreise, wurde mir leider erst nach dem Kauf klar, dass es sich bei dieser Produktion um eines von so vielen gehypten und absolut austauschbaren Produkten der Fließband-Musikindustrie handelte. Schon nach einmaligem Hören stand für mich fest, dass diese CD in meiner Musiksammlung wenig zu suchen hat. Der Sängerin kann ich nur wünschen, dass sie möglichst schnell einen anderen Produzenten findet. Zur CD selbst sei gesagt: Hochgradig langweiliger und lieblos zusammengeklatschter Mainstream-Einheitsbrei, mit einer guten Stimme allein nicht zu retten. Mehr ist nicht zu sagen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Lessons to Be Learned (Ltd.Pur Edt.)

Lessons to Be Learned (Ltd.Pur Edt.) von Gabriella Cilmi

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 11,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Lessons to Be Learned (Ltd.Pur Edt.)

Tracks:

  • Save The Lies
  • Sweet About Me
  • Sanctuary
  • Einstein
  • Got No Place To Go
  • Don't Wanna Go To Bed Now
  • Awkward Game
  • Safer
  • Cigarettes And Lies
  • Terrifying
  • Sit In The Blues
  • Echo Beach

Eine Kundenrezension:

Boooooooooaaaaaaaahhhhhhhh!!!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super Debüt für die australische Sängerin! Wie alt ist sie? 16? Boooooaaaaahhhhhh! Hoffen wir auf weitere gute Alben!
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Produkt-Bild: Sweet About Me (der Song aus der Rexona Werbung)

Sweet About Me (der Song aus der Rexona Werbung) von Gabriella Cilmi

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 3,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sweet About Me (der Song aus der Rexona Werbung)

Tracks:

  • Sweet about me
  • Sweet about me (Sunship Vocal Mix)
  • Sweet about me (Matthew Herbert's Savoury Mix)
  • Sweet about me (Ashley Beedle Vocal Mix)
  • Sweet about me (Truth & Soul Mix)

Produktbeschreibung


SWEET ABOUT ME DER SONG A. D.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein Paradebeispiel für einen Ohrwurm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man nehme eine sympathische junge Frau, mit starker Stimme, einen einfachen Rhythmus mit "echten" Instrumenten ohne Steckdose (Mundharmonika, Kontrabass, Schlagzeug.... statt elektronischen Schnickschnack) und schon hat man einen Song, der der sich unabwendbar ins Ohr gräbt und gar nicht mehr raus will (die Repeattaste des CD-Players lässt grüßen) und den Körper unaufhörlich zucken lässt.

Erfrischend, ein Wort, was hier schon jemand sehr treffend gewählt hat. Eine Wohltat, wenn man täglich mit Einheitsbrei aus der Konserve zugemüllt wird.

Die "klassische" Radioversion ist leider recht kurz, so dass ich mir noch eine deutlich längere Maxi-Version gewünscht hätte, welche von Stil her nicht anders ist als die "Hauptversion". Die anderen Versionen sind Geschmackssache.

En wunderbares Häppchen schöner Musik für gute Laune.
Außergewöhnlich schöne Stimme & toller Song
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unbedingt 5 Sterne für diese junge Lady mit einer sagenhaft guten Stimme!

Um es kurz zu machen: Ich bin von A bis Z der gleichen Meinung wie "F. Schfer". Diese Rezension hätte auch von mir sein können;-)
Sie ist erst 16? Respekt!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Song wurde also durch eine Deo-Werbung populär? Ich kenne ihn nur durch das Musikvideo und aus dem Radio und dachte Gabriella Cilmi wäre 22 und nicht 16. Ihre Stimme und der Song klingen so wie Amy Winehouse zu ihren besten Zeiten. Bleibt zu hoffen, dass sie die Sache mit der Deo-Werbung bald hinter sich lassen kann. Als Jewel 2003 den für sie untypischen Song Intuition veröffentlichte wurde zwar endlich in Deutschland ein Song von ihr gespielt, aber nur als Hintergrundmusik für eine junge Frau, die sich die Beine enthaart.
Gabriella Cilmi hat mehr verdient als den Körperpflege-Soundtrack zu liefern.

3,5 Sterne
Nein, es ist nicht Amy Winehouse...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...aber ihre Stimme klingt wirklich verdammt ähnlich. Beim ersten Mal hören dachte ich tatsächlich es wäre ein neues Lied von Skandalnudel Winehouse.

Schwer getäuscht: diese starke Soul-Stimme gehört einer 16-jährigen Australierin, wohl einem der interessantesten New-Comern zur Zeit. Die Musik ist für alle Liebhaber des Soul-Pop á la Amy Winehouse, Duffy, Adele auf jeden Fall sehr interessant. "Sweet about me" ist ein beschwingter Gute-Laune-Song - ungefähr im Stil von "Mercy" (Duffy) - bei dem durchaus auch das Tanzbein mal geschwungen werden kann. Auf das Album darf man daher sehr gespannt sein!
Nervtötende Spraydose aus dem Radio
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nach dem gestern Wetten dass lief muss ich meine Bewertung noch einmal abändern. Dieses 16 jährige Mädel mit der nervraubenden Stimme, die live nicht 2 Töne gerade singen kann, wird dank dieses Auftrittes Ihren Chartsaufenthalt noch einmal verlängern können. Da ich nun aber den gackernden Teenager zum Song kenne, wunder mich nichts mehr. Sweet about me ist schlecht, einer der schlechtesten Songs des Jahres. Eine Stimme wie diese würde gar bei Popstars durchfallen und das heisst etwas..... Weg damit und auf nimmer wieder sehen!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Lessons to Be Learned

Lessons to Be Learned von Gabriella Cilmi

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Lessons to Be Learned

Tracks:

  • Save The Lies
  • Sweet About Me
  • Sanctuary
  • Einstein
  • Got No Place To Go
  • Don't Wanna Go To Bed Now
  • Messy
  • Awkward Game
  • Safer
  • Cigarettes And Lies
  • Terrifying
  • Sit In The Blues
  • Echo Beach

Produktbeschreibung


LESSONS TO BE LEARNED
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Tolle Stimme, aber...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
die Qualität der Aufnahmen ist nicht besonders gelungen. Es hört sich an, als ob die CD unter extremen Zeitdruck in nur einem Tag produziert wurde... Was bisher keiner erwähnt hat, es scheint 2 Versionen zu geben. Eine mit 13 Liedern (incl. Messy) eine mit nur 12 Liedern. Ich habe die mit 13 geordert und nur eine mit 12 bekommen...
Die nur 17 jährige Gabriella selbst hat eine tolle Stimme... Doch denke ich die CD wurde übereilt auf den Markt geworfen... Ich selbst werde mir sicherlich keine mehr von ihr kaufen. Aber ich gönne ihr das bißchen Taschengeld was sie durch den Kauf der CD wohl bekommen wird von Herzen...
Der absolute Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie kann man mit 16 Jahren so eine wahnsinns Stimme haben,
und ein so abwechslungsreiches Album machen.
Da weiß mann gar nicht was man hervorheben soll.Weil alle
Musiktitel auf ihre art super sind.
Hoffentlich hat das Mädel einen guten Manager und Plattenproduzent,
der sie nicht verheizt sondern langsam aufbaut damit wir
noch lange ihre wahnsinns Stimme hören können.
Mehr Mut zur Freude, bitte...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Wow, die ist erst 16?" wird wohl bei jedem die erste Frage gewesen sein, der diese Mörderstimme mit dem Geburtsjahr von Gabriella Cilmi in Verbindung bringt. Und ja, sie ist 16 und singt live jeden Ton mindestens genauso gut live, wie auf der Platte. Das muss erwähnt werden, da zahlreiche Leute meinten, Cilmi würde ihre Songs nicht selbst singen. Die Platte beginnt mit einem schnellen Popsong namens "Save The Lies" der in Großbritannien auch schon als Single der Australierin herhalten musste. Der Song ist sehr tanzbar und hat einen eingängigen Refrain mit viel Groove. Es folgt die bekannte Radio-Single "Sweet About Me" (bekannt auch aus der Rexona-Werbung), die man wohl als perfekten Popsong bezeichnen muss. Die Länge stimmt, das Arrangement passt perfekt, Melodik abwechslungsreich und eingängig. Wer jetzt keine gute Laute bekommt, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Mit welcher Gelassenheit die Cilmi den Song rüberbringt ist kaum zu fassen. Der Ohrwurm des Sommers 2008 und wohl auch darüber hinaus. Natürlich klingt hier jeder Song ein wenig nach Duffy, Amy Winehouse oder Anastacia. Aber doch haben die Produzenten rund um die Sängerin, hier ein Album geschaffen welches zu keinr Minute langweilig wird ganz im Gegensatz zu den Alben besagter Sängerinnen. Die Songs sind abwechslungsreich und spannend geschrieben. Ein "Sanctuary" wirkt wie eine laue Sommernacht in der Stadt und versprüht dabei einen Hauch Erotik in der Stimme Cilmis. Hier steckt ganz viel Jazz und Funk drin, verpackt in Pop. Das die 16-Jährige nicht grade eine Anfängerin ihrer Kunst ist erfährt man schnell. Als Support für Rufus Wainwright und Nouvelle Vague war sie bereits unterwegs, und das sind immerhin Künstler die nicht jeden mit auf Tour nehmen. Zwei weitere absolute Hitsongs sind das sonnig-schnelle "Got No Place To Go" und das rockig gestimmte "Don't Wanna Go To Bed Now". Anschließend geht es dann etwas ruhiger zu. "Awkward Game" kommt als Ballade direkt aus den 60ern daher. Wunderbar vorgetragen mit ihrer kräftigen, tiefen Stimme kann Cilmi ein weiteres mal überzeugen. Auch "Safer" ist eine Ballade ganz großen Formats. Spärlich begleitet kommt besonders hier die Stimmengewalt der Sängerin gut rüber. Richtigen Rock'n Roll bescherrt uns "Terrifying". Eine schnelle Nummer mit jungendlicher Unbekümmertheit. Den Abschluß macht dann eine Coverversion des Songs "Echo Beach" von Martha And The Muffins. Die Nummer groovt, klingt hier und da ein wenig nach Pat Bennator, kann aber gänzlich überzeugen. Einziger Wehmutstropfen ist, dass die Coverversion vom Led Zeppelin-Klassiker "Whole Lotta Love" nicht auf dem Album enthalten ist. Davon muss man sich dann live überzeugen, denn da gehört der Track zu ihren besten Nummern. Wer genug hat von den Trauerklößchen wie Duffy, A Fine Frenzy oder Amy MacDonald, sollte sich dringend das Album der kraftvollen, energischen Gabriella Cilmi zulegen.
wenn schon dann so
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
wenn schon dann so, 24. Juli 2008

die hat eine ganz hervorragende stimme, irgendwo zwischen amy winehouse, duffy und macy gray (das gewisse quäken gehört ja dazu im soul...).

dieses album ist garantiert der sommererfolg 2008. und das zu recht. wieder einmal hat ein werbespot einen superhit generiert. das verblüffende: die anderen stücke sind eher noch besser, weil weniger harmlos. das album bietet perfekt gemachten soulpop, vom lasziven disco ("save the lies") über rumpelig tanzbaren madonna-dancefloor ("don't want to go to bed now") bis zu nicht allzu oberflächlichen bluesheulern ("awkward game", "sit in the blues"), und natürlich gibt es hier dicke balladen ("safer"). damit liegt die 16-jährige australierin punktgenau im trend. die überraschung kommt dann zum schluss: "echo beach" ist zappeliger new wave, wie blondie in ihren kommerziellsten momenten, aber wirklich schneidig gespielt.

das ganz erstaunliche aber: erstens schreibt die ihre songs selbst (mit), zweitens ist diese mainstream-produktion so geschickt produziert, dass sie nicht geschickt produziert klingt, nicht glatt, nicht oberflächenfein, sondern durchaus eckig und kratzig und sehr gitarrennah.

pop: wenn er sein muss, muss er SO sein!
Sammelsurium verschiedenster Musikstile vorgetragen von einer Hammerstimme!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sicherlich haut die noch sehr junge Australierin Gabriella Cilmi mit ihrer ersten Single "Sweet about me" direkt in die momentan so angesagte 60ies-Soul-Kerbe. Und auch die schon sehr abgeklärt und leicht dreckig wirkenden, mit Soul- und Blues-Anleihen gespickten Stücke "Sanctuary" und "Awkward game" erinnern nicht von ungefähr an die Winehouse oder an Duffy. Einen weiteren Beitrag dazu leistet ohne Zweifel auch das leicht quäkende und immens kräftige Organ der Sängerin. Aber es wäre unfair, Gabriella Cilmi sofort mit den genannten Damen in eine Schublade zu stecken. Denn im Gegensatz zu Duffy und Amy hat sich die Cilmi noch nicht auf eine feste musikalische Richtung festgelegt. So erinnert ihr sehr kraftvoller Opener "Save the lies" eher an Anastacias Soul-Rock. "Got no place to go" klingt dann schon mehr nach einem poppigen Morcheeba-Track. In "Don't want to go to bed now" schlägt Cilmi dann einen sehr schnellen Mix aus Pop, Elektro, Rock und Soul an, den man ähnlich schon von Pink oder den Sugababes gehört hat. Das Album bietet folglich ein Sammelsurium der unterschiedlichsten Musikstile (Pop, Rock, Soul, Blues, Elektro, Jazz). Und das Erstaunliche dabei ist, dass Cilmis Stimme zu allen Richtungen zu passen scheint. Es gibt zudem keinen wirklichen Ausfall auf der Platte. Wer offen für verschiedene Stilrichtungen ist und sich leicht quäkenden Soulstimmen nicht abgeneigt zeigt, der wird mit diesem immens abwechslungsreichen Werk bestimmt seine Freude haben.
Anspieltipps: Sanctuary, Cigarettes and lies, Don't want to got to bed now, Einstein
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Lessons to Be Learned

Lessons to Be Learned von Gabriella Cilmi, Gabriella Cilmi [+Bonus Ep]

Audio CD von Import (point music)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 13,91

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Lessons to Be Learned
Produkt-Bild: Lessons to Be Learned [UK-Import]

Lessons to Be Learned [UK-Import] von Gabriella Cilmi

Audio CD von Island
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 12,84

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Lessons to Be Learned [UK-Import]

5 Kundenrezensionen:

Tolle Stimme, aber...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
die Qualität der Aufnahmen ist nicht besonders gelungen. Es hört sich an, als ob die CD unter extremen Zeitdruck in nur einem Tag produziert wurde... Was bisher keiner erwähnt hat, es scheint 2 Versionen zu geben. Eine mit 13 Liedern (incl. Messy) eine mit nur 12 Liedern. Ich habe die mit 13 geordert und nur eine mit 12 bekommen...
Die nur 17 jährige Gabriella selbst hat eine tolle Stimme... Doch denke ich die CD wurde übereilt auf den Markt geworfen... Ich selbst werde mir sicherlich keine mehr von ihr kaufen. Aber ich gönne ihr das bißchen Taschengeld was sie durch den Kauf der CD wohl bekommen wird von Herzen...
Der absolute Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie kann man mit 16 Jahren so eine wahnsinns Stimme haben,
und ein so abwechslungsreiches Album machen.
Da weiß mann gar nicht was man hervorheben soll.Weil alle
Musiktitel auf ihre art super sind.
Hoffentlich hat das Mädel einen guten Manager und Plattenproduzent,
der sie nicht verheizt sondern langsam aufbaut damit wir
noch lange ihre wahnsinns Stimme hören können.
Mehr Mut zur Freude, bitte...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Wow, die ist erst 16?" wird wohl bei jedem die erste Frage gewesen sein, der diese Mörderstimme mit dem Geburtsjahr von Gabriella Cilmi in Verbindung bringt. Und ja, sie ist 16 und singt live jeden Ton mindestens genauso gut live, wie auf der Platte. Das muss erwähnt werden, da zahlreiche Leute meinten, Cilmi würde ihre Songs nicht selbst singen. Die Platte beginnt mit einem schnellen Popsong namens "Save The Lies" der in Großbritannien auch schon als Single der Australierin herhalten musste. Der Song ist sehr tanzbar und hat einen eingängigen Refrain mit viel Groove. Es folgt die bekannte Radio-Single "Sweet About Me" (bekannt auch aus der Rexona-Werbung), die man wohl als perfekten Popsong bezeichnen muss. Die Länge stimmt, das Arrangement passt perfekt, Melodik abwechslungsreich und eingängig. Wer jetzt keine gute Laute bekommt, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Mit welcher Gelassenheit die Cilmi den Song rüberbringt ist kaum zu fassen. Der Ohrwurm des Sommers 2008 und wohl auch darüber hinaus. Natürlich klingt hier jeder Song ein wenig nach Duffy, Amy Winehouse oder Anastacia. Aber doch haben die Produzenten rund um die Sängerin, hier ein Album geschaffen welches zu keinr Minute langweilig wird ganz im Gegensatz zu den Alben besagter Sängerinnen. Die Songs sind abwechslungsreich und spannend geschrieben. Ein "Sanctuary" wirkt wie eine laue Sommernacht in der Stadt und versprüht dabei einen Hauch Erotik in der Stimme Cilmis. Hier steckt ganz viel Jazz und Funk drin, verpackt in Pop. Das die 16-Jährige nicht grade eine Anfängerin ihrer Kunst ist erfährt man schnell. Als Support für Rufus Wainwright und Nouvelle Vague war sie bereits unterwegs, und das sind immerhin Künstler die nicht jeden mit auf Tour nehmen. Zwei weitere absolute Hitsongs sind das sonnig-schnelle "Got No Place To Go" und das rockig gestimmte "Don't Wanna Go To Bed Now". Anschließend geht es dann etwas ruhiger zu. "Awkward Game" kommt als Ballade direkt aus den 60ern daher. Wunderbar vorgetragen mit ihrer kräftigen, tiefen Stimme kann Cilmi ein weiteres mal überzeugen. Auch "Safer" ist eine Ballade ganz großen Formats. Spärlich begleitet kommt besonders hier die Stimmengewalt der Sängerin gut rüber. Richtigen Rock'n Roll bescherrt uns "Terrifying". Eine schnelle Nummer mit jungendlicher Unbekümmertheit. Den Abschluß macht dann eine Coverversion des Songs "Echo Beach" von Martha And The Muffins. Die Nummer groovt, klingt hier und da ein wenig nach Pat Bennator, kann aber gänzlich überzeugen. Einziger Wehmutstropfen ist, dass die Coverversion vom Led Zeppelin-Klassiker "Whole Lotta Love" nicht auf dem Album enthalten ist. Davon muss man sich dann live überzeugen, denn da gehört der Track zu ihren besten Nummern. Wer genug hat von den Trauerklößchen wie Duffy, A Fine Frenzy oder Amy MacDonald, sollte sich dringend das Album der kraftvollen, energischen Gabriella Cilmi zulegen.
wenn schon dann so
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
wenn schon dann so, 24. Juli 2008

die hat eine ganz hervorragende stimme, irgendwo zwischen amy winehouse, duffy und macy gray (das gewisse quäken gehört ja dazu im soul...).

dieses album ist garantiert der sommererfolg 2008. und das zu recht. wieder einmal hat ein werbespot einen superhit generiert. das verblüffende: die anderen stücke sind eher noch besser, weil weniger harmlos. das album bietet perfekt gemachten soulpop, vom lasziven disco ("save the lies") über rumpelig tanzbaren madonna-dancefloor ("don't want to go to bed now") bis zu nicht allzu oberflächlichen bluesheulern ("awkward game", "sit in the blues"), und natürlich gibt es hier dicke balladen ("safer"). damit liegt die 16-jährige australierin punktgenau im trend. die überraschung kommt dann zum schluss: "echo beach" ist zappeliger new wave, wie blondie in ihren kommerziellsten momenten, aber wirklich schneidig gespielt.

das ganz erstaunliche aber: erstens schreibt die ihre songs selbst (mit), zweitens ist diese mainstream-produktion so geschickt produziert, dass sie nicht geschickt produziert klingt, nicht glatt, nicht oberflächenfein, sondern durchaus eckig und kratzig und sehr gitarrennah.

pop: wenn er sein muss, muss er SO sein!
Sammelsurium verschiedenster Musikstile vorgetragen von einer Hammerstimme!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sicherlich haut die noch sehr junge Australierin Gabriella Cilmi mit ihrer ersten Single "Sweet about me" direkt in die momentan so angesagte 60ies-Soul-Kerbe. Und auch die schon sehr abgeklärt und leicht dreckig wirkenden, mit Soul- und Blues-Anleihen gespickten Stücke "Sanctuary" und "Awkward game" erinnern nicht von ungefähr an die Winehouse oder an Duffy. Einen weiteren Beitrag dazu leistet ohne Zweifel auch das leicht quäkende und immens kräftige Organ der Sängerin. Aber es wäre unfair, Gabriella Cilmi sofort mit den genannten Damen in eine Schublade zu stecken. Denn im Gegensatz zu Duffy und Amy hat sich die Cilmi noch nicht auf eine feste musikalische Richtung festgelegt. So erinnert ihr sehr kraftvoller Opener "Save the lies" eher an Anastacias Soul-Rock. "Got no place to go" klingt dann schon mehr nach einem poppigen Morcheeba-Track. In "Don't want to go to bed now" schlägt Cilmi dann einen sehr schnellen Mix aus Pop, Elektro, Rock und Soul an, den man ähnlich schon von Pink oder den Sugababes gehört hat. Das Album bietet folglich ein Sammelsurium der unterschiedlichsten Musikstile (Pop, Rock, Soul, Blues, Elektro, Jazz). Und das Erstaunliche dabei ist, dass Cilmis Stimme zu allen Richtungen zu passen scheint. Es gibt zudem keinen wirklichen Ausfall auf der Platte. Wer offen für verschiedene Stilrichtungen ist und sich leicht quäkenden Soulstimmen nicht abgeneigt zeigt, der wird mit diesem immens abwechslungsreichen Werk bestimmt seine Freude haben.
Anspieltipps: Sanctuary, Cigarettes and lies, Don't want to got to bed now, Einstein
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Sanctuary (2-Track)

Sanctuary (2-Track) von Gabriella Cilmi

Audio CD von (PolyStar)
Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 2,19

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sanctuary (2-Track)

Tracks:

  • Sanctuary (Radio Edit)
  • Sanctuary (Pocketknife's full length re-edit)

2 Kundenrezensionen:

Something sweet about her
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Sanctuary wird sich nicht so lange in den Charts halten können wie die Hit-Single Sweet about me, aber noch eine weitere Single von dieser Qualtität und das Album Lessons to be learned landet im Einkaufswagen.

Gabriella Cilmi - die sympathische Neuentdeckung 2008!
Amy Winehouse auf Stimmungsaufhellern, wie schön...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nach dem allseits bekannten, zickig-swingigen "Nothing sweet about me" nun eine angenehme, chilligere und vor allem positivere Nummer - sie klingt quasi wie Amy Winehouse auf Johanniskraut oder sogar Lithium. Und das ist schonmal was! Ich mag die entspannte und positive Atmosphäre, die das Lied ausstrahlt (ganz im Gegensatz zu Amy W.'s Liedern). Es ist nur schade, dass sie auch auf den derzeitigen Hype aufspringt und unbedingt genauso singen und genauso so einen Musikstil wie Amy Winehouse haben will...langsam ist man echt davon übersättigt, nach all den Adeles, Duffys, etc. Bleibt die Hoffnung, dass sie sich noch zu einem eigenen Stil weiterentwickelt. Sie ist ja Jahrgang 1991 - auch wenn sie klingt, als ob sie Jahrgang 1965 wär und sich rauchend schon durch alle Bars der Stadt durchgetrunken hätte. ;)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Sanctuary

Sanctuary von Gabriella Cilmi

Audio CD von (PolyStar)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,08

Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sanctuary

Tracks:

  • Sanctuary (Radio Edit)
  • Sanctuary (Pocketknife's full length re-edit)
  • Sanctuary (Solitaire Club Mix)
  • Sanctuary (Video)

Produkt-Bild: Sweet About Me

Sweet About Me von Gabriella Cilmi

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 5,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sweet About Me

Tracks:

  • Sweet About Me
  • Echo Beach
  • This Game

5 Kundenrezensionen:

Ein Paradebeispiel für einen Ohrwurm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man nehme eine sympathische junge Frau, mit starker Stimme, einen einfachen Rhythmus mit "echten" Instrumenten ohne Steckdose (Mundharmonika, Kontrabass, Schlagzeug.... statt elektronischen Schnickschnack) und schon hat man einen Song, der der sich unabwendbar ins Ohr gräbt und gar nicht mehr raus will (die Repeattaste des CD-Players lässt grüßen) und den Körper unaufhörlich zucken lässt.

Erfrischend, ein Wort, was hier schon jemand sehr treffend gewählt hat. Eine Wohltat, wenn man täglich mit Einheitsbrei aus der Konserve zugemüllt wird.

Die "klassische" Radioversion ist leider recht kurz, so dass ich mir noch eine deutlich längere Maxi-Version gewünscht hätte, welche von Stil her nicht anders ist als die "Hauptversion". Die anderen Versionen sind Geschmackssache.

En wunderbares Häppchen schöner Musik für gute Laune.
Außergewöhnlich schöne Stimme & toller Song
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unbedingt 5 Sterne für diese junge Lady mit einer sagenhaft guten Stimme!

Um es kurz zu machen: Ich bin von A bis Z der gleichen Meinung wie "F. Schfer". Diese Rezension hätte auch von mir sein können;-)
Sie ist erst 16? Respekt!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Song wurde also durch eine Deo-Werbung populär? Ich kenne ihn nur durch das Musikvideo und aus dem Radio und dachte Gabriella Cilmi wäre 22 und nicht 16. Ihre Stimme und der Song klingen so wie Amy Winehouse zu ihren besten Zeiten. Bleibt zu hoffen, dass sie die Sache mit der Deo-Werbung bald hinter sich lassen kann. Als Jewel 2003 den für sie untypischen Song Intuition veröffentlichte wurde zwar endlich in Deutschland ein Song von ihr gespielt, aber nur als Hintergrundmusik für eine junge Frau, die sich die Beine enthaart.
Gabriella Cilmi hat mehr verdient als den Körperpflege-Soundtrack zu liefern.

3,5 Sterne
Nein, es ist nicht Amy Winehouse...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...aber ihre Stimme klingt wirklich verdammt ähnlich. Beim ersten Mal hören dachte ich tatsächlich es wäre ein neues Lied von Skandalnudel Winehouse.

Schwer getäuscht: diese starke Soul-Stimme gehört einer 16-jährigen Australierin, wohl einem der interessantesten New-Comern zur Zeit. Die Musik ist für alle Liebhaber des Soul-Pop á la Amy Winehouse, Duffy, Adele auf jeden Fall sehr interessant. "Sweet about me" ist ein beschwingter Gute-Laune-Song - ungefähr im Stil von "Mercy" (Duffy) - bei dem durchaus auch das Tanzbein mal geschwungen werden kann. Auf das Album darf man daher sehr gespannt sein!
Nervtötende Spraydose aus dem Radio
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nach dem gestern Wetten dass lief muss ich meine Bewertung noch einmal abändern. Dieses 16 jährige Mädel mit der nervraubenden Stimme, die live nicht 2 Töne gerade singen kann, wird dank dieses Auftrittes Ihren Chartsaufenthalt noch einmal verlängern können. Da ich nun aber den gackernden Teenager zum Song kenne, wunder mich nichts mehr. Sweet about me ist schlecht, einer der schlechtesten Songs des Jahres. Eine Stimme wie diese würde gar bei Popstars durchfallen und das heisst etwas..... Weg damit und auf nimmer wieder sehen!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Sweet About Me (Der Song aus der Rexona-Werbung)

Sweet About Me (Der Song aus der Rexona-Werbung) von Gabriella Cilmi

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 3,84

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sweet About Me (Der Song aus der Rexona-Werbung)

Tracks:

  • Sweet About Me
  • Echo Beach
  • This Game

5 Kundenrezensionen:

Ein Paradebeispiel für einen Ohrwurm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man nehme eine sympathische junge Frau, mit starker Stimme, einen einfachen Rhythmus mit "echten" Instrumenten ohne Steckdose (Mundharmonika, Kontrabass, Schlagzeug.... statt elektronischen Schnickschnack) und schon hat man einen Song, der der sich unabwendbar ins Ohr gräbt und gar nicht mehr raus will (die Repeattaste des CD-Players lässt grüßen) und den Körper unaufhörlich zucken lässt.

Erfrischend, ein Wort, was hier schon jemand sehr treffend gewählt hat. Eine Wohltat, wenn man täglich mit Einheitsbrei aus der Konserve zugemüllt wird.

Die "klassische" Radioversion ist leider recht kurz, so dass ich mir noch eine deutlich längere Maxi-Version gewünscht hätte, welche von Stil her nicht anders ist als die "Hauptversion". Die anderen Versionen sind Geschmackssache.

En wunderbares Häppchen schöner Musik für gute Laune.
Außergewöhnlich schöne Stimme & toller Song
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unbedingt 5 Sterne für diese junge Lady mit einer sagenhaft guten Stimme!

Um es kurz zu machen: Ich bin von A bis Z der gleichen Meinung wie "F. Schfer". Diese Rezension hätte auch von mir sein können;-)
Sie ist erst 16? Respekt!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Song wurde also durch eine Deo-Werbung populär? Ich kenne ihn nur durch das Musikvideo und aus dem Radio und dachte Gabriella Cilmi wäre 22 und nicht 16. Ihre Stimme und der Song klingen so wie Amy Winehouse zu ihren besten Zeiten. Bleibt zu hoffen, dass sie die Sache mit der Deo-Werbung bald hinter sich lassen kann. Als Jewel 2003 den für sie untypischen Song Intuition veröffentlichte wurde zwar endlich in Deutschland ein Song von ihr gespielt, aber nur als Hintergrundmusik für eine junge Frau, die sich die Beine enthaart.
Gabriella Cilmi hat mehr verdient als den Körperpflege-Soundtrack zu liefern.

3,5 Sterne
Nein, es ist nicht Amy Winehouse...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...aber ihre Stimme klingt wirklich verdammt ähnlich. Beim ersten Mal hören dachte ich tatsächlich es wäre ein neues Lied von Skandalnudel Winehouse.

Schwer getäuscht: diese starke Soul-Stimme gehört einer 16-jährigen Australierin, wohl einem der interessantesten New-Comern zur Zeit. Die Musik ist für alle Liebhaber des Soul-Pop á la Amy Winehouse, Duffy, Adele auf jeden Fall sehr interessant. "Sweet about me" ist ein beschwingter Gute-Laune-Song - ungefähr im Stil von "Mercy" (Duffy) - bei dem durchaus auch das Tanzbein mal geschwungen werden kann. Auf das Album darf man daher sehr gespannt sein!
Nervtötende Spraydose aus dem Radio
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nach dem gestern Wetten dass lief muss ich meine Bewertung noch einmal abändern. Dieses 16 jährige Mädel mit der nervraubenden Stimme, die live nicht 2 Töne gerade singen kann, wird dank dieses Auftrittes Ihren Chartsaufenthalt noch einmal verlängern können. Da ich nun aber den gackernden Teenager zum Song kenne, wunder mich nichts mehr. Sweet about me ist schlecht, einer der schlechtesten Songs des Jahres. Eine Stimme wie diese würde gar bei Popstars durchfallen und das heisst etwas..... Weg damit und auf nimmer wieder sehen!
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