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Chant-Music for Paradise von die Zisterziensermönche Von Stift HeiligenkreuzAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,40 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCHANT-MUSIC FOR PARADISE 5 Kundenrezensionen:Schön aber nicht für die Seele... 2 von 5 PunktenIn den Charts ist die CD gut plaziert. Mir selber hat die CD leider nicht so gut gefallen. Ich habe früher schon viel einfühlendere Stücke gehört, die unter die Haut gingen (z.B. Die Mönche von Silos).Schade! Nichts Neues! 1 von 5 PunktenSeitdem ENIGMA 1990 mit "Sadeness" den gregorianischen Gesang weltberühmt gemacht hat, gab es Hunderte von Nachahmern. Diese CD enthält keine Popmusik, sondern wirklich nur Mönchgesänge. Und das ist, wie ich feststellen musste, auf Dauer einfach langweilig. Man hat dies alles viel zu oft schon gehört. Da bleibe ich lieber bei ENIGMA. Seven Lives Many Faces (Special Edition) Unglaublich stark und ruhig - für die Ewigkeit 5 von 5 PunktenIch bin sehr glücklich, dass die Mönche aus Heiligenkreuz sich zu dieser CD entschlossen haben, nachdem sie bereits seit vielen Jahren (oft nur in Insider-Kreisen) für ihren wunderbaren gregorianischen Gesang bekannt waren. Hier ist das zu spüren, was Gregorianik ausmacht: nicht hochgelehrtes Sängertum, nicht (nur) Bücherweisheit sondern echte, von dieser Mönchsgemeinschaft getragene, tief empfundene Spiritualität, die das eigentliche Wesen der Gregorianik ausmacht. Unglaublich! 5 von 5 PunktenWenn gregorianische Choräle, pur und ohne akustischen Schnickschnack von Mönchen vorgetragen, die Charts erobern, kann die Welt so schlecht nicht sein. Es gibt sie also offenbar wirklich, die menschliche Sehnsucht, irgendwann von all dem Trash und Lärm, der uns täglich umgibt, wieder wegzukommen. Um Ruhe zu finden, zu sich zu finden, in Kontakt mit dem zu kommen, was landläufig "Gott" genannt wird. Hape Kerkelings Buch über den Jakobsweg war ein erster Hinweis, dass sich langsam etwas dreht, die Leute zurück wollen zu einer gewissen Substanz, dass die großen Fragen "Wo komm ich her, wo geh ich hin, wieso bin ich auf der Welt" offenbar doch den einen oder anderen umtreiben. Die Gesänge auf dieser CD sind rein, pur und unglaublich schön. Es ist Musik, die einen verwandelt, nicht nur für den Moment, in dem man sie hört. Zwar kann man das nervenzerfetzende Gequake, das aus Radios dringt und das Gedudel in Fahrstühlen und Kaufhäusern nach dem Anhören von "Chant" noch schlechter ertragen. Aber zuhause kann man dann ja wieder die Mönche hören. Sehr, sehr empfehlenswert!!! Wunderschön! 5 von 5 PunktenDen gesungenen Gebeten zu lauschen ist ein wirklicher Ruhefels im Herzen unserer hektischen Zeit!!! Nur zugern möchte man dem Alltag in solch ein Kloster entfiehen um Ruhe zu bekommen. Auch wenn ich der Meinung bin das dieses Album nicht ganz an die Mönche von Silos heranreicht, soll nicht heissen das die CD wesentlich schlechter wäre, ist es doch ein wahrer Genuss für die Seele auch um das eigene Gebet zu unterstützen bzw. dem eine angenehme Atmosphäre zu verschaffen. Ich kann dieses Album wirklich jeden ans Herz legen ob gläubig oder nicht, da diese Musik ein schon fast therapeutischen Zweck erfüllt - Stress abzubauen. Und nebenbei ist die Musik einfach nur schön, oder wie Papst Gregor der Große Sie nannte: "Gesang der Engel" |
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Neujahrskonzert 2009 von Daniel Barenboim, Wiener PhilharmonikerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 14,03 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:wiener charme 5 von 5 PunktenDas diesjährige Wiener Neujahrskonzert wurde von Daniel Barenboim dirigiert. Wieder standen bekannte, aber auch unbekanntere Werke vor allem von Joh. Strauß Sohn auf dem Programm. Barenboim und die Wiener Philharmoniker brachten dabei vor allem die lyrischen, geheimnisvollen und auch leicht melancholischen Momente der Kompositionen zum Ausdruck. Durch leicht verhaltene Tempi entstanden Blumensträuße tiefsinniger Valeurs. Das allerdings hinderte nicht daran,die schmissigen Werke sich zu feurigen Kaskaden entwickeln zu lassen. Insgesamt: Ein sensueller Hochgenuss! - Gerd Lindlar/Berlin |
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Albrecht Mayer In Venedig von Albrecht MayerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 15,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Einfach nur wunderbar 5 von 5 PunktenIch bin von dieser Musik wirklich sehr angetan. Man kann sie immer wieder hören, und dennoch verliert sie nie ihren einmaligen entspannenden Charakter. Albrecht Mayer ist ein Meister auf seinem Instrument, welches er erstaunlich facettenreich spielt. Ich denke, ich werde mir in Zukunft noch mehr CDs mit Oboen-Musik zulegen. Neue Maßstäbe 5 von 5 PunktenIch hätte nicht gedacht, dass man heute noch mit einer Neueinspielung der gängigsten italiänischen Oboenkonzerte begeistern kann. Albrecht kann es. Es ist einfach unglaublich!! Bravissimo!! Begeisternd! 5 von 5 PunktenAuch als jemand, der sonst mit klassischer Musik nicht so viel am Hut hat, kann, ja muss ich diese CD empfehlen und schließe mich meinen Vorrednern an: Albrecht Mayer "singt" förmlich auf und mit seiner Oboe und lässt die wunderschöne Barockmusik förmlich hinaus schweben. Die Begleimusiker tun ihr Übriges um diese Einspielung zu einem ganz großen Hörerlebnis zu machen. An dieser Stelle sei auch einmal die famose Produktion gelobt: Der Klang ist Spitzenklasse und setzt Maßstäbe. Wunderbares von San Marco 5 von 5 PunktenDarüber wie Albrecht Mayer seine Oboe zum Singen bringt muss jedes beschreibende Wort wahrlich versagen. Fünf Sterne! Traumhaftes Venedig 5 von 5 PunktenIch kenne Albrecht Mayer, habe ihn in Konzerten solo oder auch im Orchester gehört, und immer fällt mir auf, wie unglaublich facettenreich er spielen kann, sowohl dynamisch als auch klangfarblich. Wenn dann noch so kongeniale Barockmusiker an seiner Seite stehen, kommt wirklich ein wunderbares Ergebnis dabei heraus. Die Interpretationen sind wahnsinnig schlüssig und bieten auf beste Weise barocke Musizierpraxis. Auffällig auch die variantenreichen Verzierungen in der Solostimme, die barockes Musizieren ausmachen und lebendig erscheinen lassen. Albrecht singt auf seiner Oboe, man kann wirklich dahinschmelzen. Da schwingt auch noch der leiseste pianissimo-Ton, unglaublich... Albrecht sagt, er möchte mit seinem Spiel die Zuhörer emotional berühren und ihre Seele erreichen. Er schafft dies vom ersten Moment an, unbedingte Kaufempfehlung! |
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Best of Pavarotti & Friends - The Duets von Pavarotti, Carey, Dion, John, Bono, StingAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,76 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Eine Kundenrezension:Bravissimo......Maestro Pavarotti 5 von 5 PunktenSchöne Zusammenstellung aus den Pavarotti & Friends Konzerten. Manchmal ist es recht interessant wie blass manche Weltstars im Vergleich mit diesem Super-Tenor klangen.Maestro Pavarotti war und ist immer noch der Beste,ich persönlich will sogar behaupten der Beste Tenor den wir je hatten.T'schuldige CARUSO... Wann liebe Firma DECCA kommt endlich eine vollständige Edition der Pavarotti & Friends Konzerte,mit den noch fehlenden,auf DVD?!?! Wie gesagt,diese CD ist ein schöner Querschnitt durch die Konzerte.Meine Empfehlung: KAUFEN !!! |
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Incanto von Andrea BocelliAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,30 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Eine Kundenrezension:Ein wahres Kunstwerk !! 5 von 5 PunktenIch bin auf dieses Album eher zufällig gestoßen, und ich muss sagen: es hat mich umgehauen. Die Lieder sind so voller Klang, so voll Leben und voll Atmosphäre, sie spiegeln Italien in all seiner Lebenskunst wieder. Man fühlt sich hineinversetzt in das lebendige Italien, man schwelgt in Erinnerungen. Bocelli bringt die Lieder voll Emotionen, voll Klangerleben und voll Besinnlichkeit wieder. Auch das Inlay des Albums lässt viele Schlussfolgerungen zu, da man die Lieder in italienisch und in englisch nachlesen und somit nachvollziehen kann, wenn man des Italienischen nicht mächtig ist. Dies Album gefällt mir persönlich noch besser, wie das vorherige Vivo per Lei. Denn es kommt noch mehr Können, noch mehr Klangfarbe und noch mehr Sinneslust ins Spiel. Ein sehr gelungenes WErk mit zahlreichen Facetten. Weiter so !!! |
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Carreras, Domingo, Pavarotti In Concert von Jose Carreras, Placido Domingo, Luciano PavarottiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 7,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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Produktbeschreibung3 TENÖRE IM KONZERT JULI 1990 5 Kundenrezensionen:Ein schönes Schnäppchen! 3 Weltklasse Tenöre zum moderaten Preis! 5 von 5 PunktenRecommendation: für ca. 9,00¬ ein schönes Schnäppchen. Gute Musik, exzellente Sänger, was wollen Sie mehr!? Living in Oman/ Arabia, working in Abu Dhabi & Dubai/ U.A. Emirates and travelling for business reasons all over the Gulf region and the Middle East I like to discuss with my Arabian friends and customers about the world most famous opera singers and most popular popmusic singers of both cultures - the Western (European & North American) and the Oriental culture. We enjoy to listen to the best opera singers in Europe and in the Middle East. I was astonished to find CDs with music of Carreras, Domingo and Pavarotti in the homes of my Arabian friends - no wonder, many of them studied in their youth in the U.S. or in U.K.! My friends in Arabia deeply admire and truly appreciate CARRERAS, DOMINGO and PAVAROTTI ! LUCIANO PAVAROTTI received the Grammy for Best Classical Vocal Performance five times since 1978, in addition to that association's Living Legend Award, and has sung 373 performances at the Met since his debut there in 1968. Some of the other numerous prizes he's been presented with throughout his career include the Commendatore Cross and Grand Official Cross for services to the Italian Republic; Officer of the Legion d'Honneur; NARAS Musicares Person of the Year; and Kammersanger (presented by the Austrian Minister of Culture). Pavarotti has also been the recipient of the annual Kennedy Center Honors Award "for the unique and extremely valuable contributions made to the cultural life of the USA." In recognition of his effort to make the world a better place, the Maestro's been presented the esteemed Nansen Award from the United Nations High Commission for Refugees; the prize acknowledges that Pavarotti has helped raise more funds for the UN refugee agency than any other private individual. The tenor has also been appointed a UN Messenger for Peace by United Nations Secretary General Kofi Annan. Biography Luciano Pavarotti was born in Modena, Italy, on October 12, 1935. As a young boy, soccer was his favorite pastime and he became known locally as a member of his town's team. His mother, Adele, who worked in a tobacco factory, and father, Fernando, a baker, instilled a love for music and singing in young Luciano. Fernando was himself a talented amateur tenor, and brought his son along to sing in Modena's Corale Rossi. Pavarotti's enthusiasm shifted from football to opera when the chorus took first prize in an international competition in Wales. Despite their son's obvious enthusiasm and talent for singing, the Pavarotti parents made sure he had another career to fall back on. Pavarotti studied to become a primary school teacher and later an insurance salesman. He did well and enjoyed both of these professions, but by this point nothing could quell his burning desire to make it as a professional tenor. luciano pavarotti in la boheme Pavarotti made his Italian debut in April 1961. He appeared as Rodolfo in La Boheme, in Reggio Emilia. He soon began performing in productions all across Western Europe, and made his London debut in 1963. It was there that he also made his international television debut, appearing on Sunday Night at the London Palladium. His American debut came in a Miami production of Lucia di Lammermoor in February 1965. This also marked the beginning of a legendary partnership with diva Joan Sutherland. Subsequent debuts in San Francisco and New York City helped build his reputation as one of the most promising tenors of his generation. He made his first of many appearances at New York's Metropolitan Opera in 1968. What would come to be known as the Pavarotti phenomenon began following a production of La Fille du Regiment at the Met in February of 1972. The tenor sang nine high Cs effortlessly, inciting the New York audience to an ecstatic ovation. His stature in the world of opera and classical music continued to grow over the next few years. His appearance in the debut Live from the Met performance in March 1977 (where he reprised his role in La Boheme) attracted one of the largest audiences ever for a televised opera event. luciano pavarotti at the grammys Pavarotti received his first of five Grammys for Best Classical Vocal Soloist Performance in 1978. In 1980, the Maestro had his first American hit record with an album of non-classical pieces. O Sole Mio -- Favorite Neapolitan Songs achieved gold-selling status and cracked Billboard's Top 100 album chart. He followed this up with a double Greatest Hits collection, which did equally well stateside. In 1982, Pavarotti made the big leap from the concert stage to the silver screen. He starred as a world-famous tenor who romances a throat specialist as he prepares for his return to the Metropolitan Opera. Yes, Giorgio was directed by Academy Award winner Franklin J. Schaffner, but failed to pick up any awards or much of an audience. 1986 saw the Maestro starring in the made-for-TV film version of Puccini's classic opera, La Boheme, filmed in China at Beijing's Tianqiao Theater. In 1988, he re-teamed with opera star Joan Sutherland in Maria Stuarda, in the made-for-TV adaptation of Donizetti's classic tragedy about Mary, Queen of Scots. That same year, Distant Harmony -- Pavarotti in China was released, which chronicled the tenor's visits to opera houses, master classrooms and schoolrooms in China. luciano pavarotti & the three tenors Pavarotti's fame and popularity increased immensely during the 1990s. He made his debut with Placido Domingo and Jose Carreras -- collectively known as the Three Tenors -- in Rome, during World Cup 1990. This teaming of three of the greatest living tenors on the planet helped make Pavarotti and company household names. In 1992, the big man with the big heart inaugurated his global relief initiative known as Pavarotti & Friends: special concert events that raise money for victims of war and violence. His audiences grew bigger, as he sang before more than a half million people in New York's Central Park in 1993, and millions more worldwide tuned in on their television sets. The Three Tenors released a self-titled album in 1994, which shot to the top of the charts and sold in the millions the world over. The album made the Top 5 on Billboard's pop album charts, sandwiched between Green Day and the Forrest Gump soundtrack. luciano pavarotti and marriage Pavarotti's personal life underwent a major upheaval during the mid-'90s, after he was photographed in compromising positions with his personal secretary, Nicoletta Mantovani, while on holiday together in Barbados. The affair led to the breakdown of his marriage to his wife of 35 years, Adua Veroni, who was also his business manager. He has three daughters with Adua -- Lorenza, born 1962, Cristina, born 1964, and Giuliana, born 1967. Nicoletta Mantovani, half his age, has been with him since. The disclosure of the Mantovani affair created a bit of a scandal in Catholic Italy. The Maestro was convicted of tax evasion in 1999, and agreed to repay the Italian government over $11 million in back taxes and penalties. He was eventually cleared of all charges in 2001. Despite his personal problems, Pavarotti was presented with the World Social Award in 2001, for his humanitarian and charitable work. luciano pavarotti at the world cup In June 2001, the Three Tenors performed in Beijing's Forbidden City, as part of the Chinese capital's bid to host the 2008 Olympic Games. Pavarotti performed an impromptu duet of "O Sole Mio" with Chinese president Jiang Zemin, when the pair met after the concert. The famous tenors reunited once again for a concert at Yokohama Arena, Japan at World Cup 2002. The reunion coincided with the release of The Best of the Three Tenors in June. Pavarotti, who became a proud grandfather in April 2002, became a father for the fourth time when Mantovani gave birth prematurely to daughter Alice in January 2003. Sadly, a male twin was born dead following complications. Ti Adoro, released in September 2003 on Decca, became his first solo studio album in 15 years. The collection of all new songs was also Pavarotti's first pop album, and quickly became a best seller on the classical charts. luciano pavarotti and u2 On December 13, 2003, Pavarotti married Mantovani in his Italian hometown. Guests at the star-studded ceremony included Donatella Versace, Sting and Bono, and his family, while Andrea Bocelli sang "Ave Maria." He made his final appearances at the Metropolitan Opera in New York in March 2004, in a series of three sold-out performances of Tosca. In October, Herbert Breslin, Pavarotti's former manager, press agent and confidant of some 35 years, published The King & I: The Uncensored Tale of Luciano Pavarotti's Rise to Fame, a "warts-and-all expos" of the great tenor. In January 2005, Pavarotti reunited with U2 for the B-side of their single "Sometimes You Can't Make It On Your Own." And in February 2006, he sang at the Winter Olympics Opening Ceremony in Turin, Italy, for which he received the longest standing ovation of the night. luciano pavarotti's death In July 2006, Pavarotti was diagnosed with pancreatic cancer and underwent emergency surgery. He was reported as doing well, but still canceled a host of tour dates. In September 2007, after a long and painful battle with pancreatic cancer, Luciano Pavarotti died in his birthplace of Modena, Italy, at the age of 71. Musikgeschichte erleben! 5 von 5 PunktenZuvor noch nie dagewesen. Die großen drei Tenöre unserer Zeit vereint vor der historischen Kulisse der Terme di Caracalla in Rom. Es war ein lauer Sommerabend, an dem dieses Konzert anlässlich der Fußball WM in Italien stattfand. Dieses Konzert war und ist, aus kommerzieller Sicht, aber mindestens genauso aus musikalischer Sicht, ein voller Erfolg. Es ist ein wahres Vergnügen die Stimmen von Pavarotti, Domingo und Carreras zu hören. Sie singen die bekannten Arien, wie "Recondita Armonia", "E lucevan le stelle" oder "Nessun Dorma", und zum Schluss ein Medley von berühmten Liedern, wie "Memory", "Tonight", "Mattinata", "La Vie en rose", "Wien, Wien, nur du allein" oder "O sole mio". Ich würde sagen, dass die wenigen Auserwählten dort die einzigartige Möglichkeit hatten ein Stück Musikgeschichte "live" mitzuerleben. Und wir können dieses auf CD/DVD auch! "Nessun Dorma", aus der Oper "Turandot" von Puccini, wurde zunächst von Pavarotti allein gesungen - man bekommt regelrecht eine Gänsehaut, weil es so traumhaft ist diese geniale Stimme dieses unvergleichliche Stück singen zu hören. Als letzte Zugabe wird es encore gesungen und trägt seit diesem Abend nicht länger nur den Titel "Nessun Dorma", sondern auch "Vincero", aufgrund der letzten paar Takte in denen es bis zum hohen "H" hochgeht (das ist schon ziemlich hoch!!!) und der Text nur aus den Worten Vincero (Ich werde siegen!) besteht. Für meine Begriffe ist dieses Konzert, auch auf CD und DVD, ein toller Querschnitt und ermöglicht es Menschen, die zuvor vielleicht mit der Oper bzw. klassischer Musik nicht so viel anfagen konnten, einen Einstieg zu finden und die Begeisterung für diese Art von Musik zu entdecken. Natürlich kann man auch an diesem Auftritt Kritik üben, aber sollte man nicht auch einfach mal versuchen die großartige Leistung der Sänger, des Dirigenten und des Orchesters, die Qualität dieser Aufnahme und des gesamten Konzertes zu würdigen? Ich bin der Ansicht es gibt kaum ein besseres Beispiel dafür, Musik allen Menschen zugänglich zu machen und nicht, wie es häufig bei klassischer Musik und der Oper der Fall ist, nur einem erlesenen Kreis. Ich wünschen allen, die sich für dieses Konzert entscheiden sehr viel Spaß bei dieser Aufnahme! Es lohnt sich auf jeden Fall! 3 Tenöre, Mehta 1990 5 von 5 PunktenDie italienischen,napolitanischen und spanischen Stücke: Das schönste überhaupt, was Musik geben kann. Ein wahnsinns Gefühl, immer wieder Gänsehaut, Überwältigung der Emotionen beim Hören .......Belcanto.... EINFACH TRAUMHAFT !!!!!!!!!!!! Nonplusultra !!!! Endlich auch für ýSpachunbegabteý ! 4 von 5 PunktenEndlich gibt es eine solche Cd auch für „Spachunbegabte", nämlich solche, die der (zwar sehr schönen, aber auch sehr schweren) italienischen Sprache nicht mächtig sind. Das Booklet ist nämlich wirklich ganz hervorragend gemacht. Dort findet man Bilder vom konzert in Rom, wie auch Bilder der drei in einer etwas privateren Atmosphäre. Aber vor allem gibt es eben auch die Texte: diese sind zweidsprachig abgedruckt, so daß man den Lieblingsrefrain vielleicht doch schon so langsam versteht. Außerdem erhält man so auch einen Eindruck von der Schönheit der Worte, nicht nur der Töne! Ein schöner erster Einstieg in diese Art von Musik! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Das Jahrhundertwerk 5 von 5 PunktenCarreras, Domingo und Pavarotti unter der Leitung Zubin Mehtas an einem angenehm warmen italienischen Sommerabend im Jahre 1990. Dazu der Vorabend zum Fußball-WM-Endspiel, eine Kulisse wie nie zuvor! Das legendäre Konzert in den Caracalla-Thermen zu Rom besticht durch eine exzellente Auswahl besonderer Arien, gesungen von den drei besten Tenören unserer Zeit. Ein Meisterwerk der populären Klassik. Top: Pavarottis mächtige Nessum dorma Vorstellung. KAUFEN ! |
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Music of the Spheres von Lang Lang, Hayley WestenraAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDie unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn Music To The Spheres klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven Niechziol ProduktbeschreibungMUSIC OF THE SPHERES 5 Kundenrezensionen:Exzellent - typisch Mike Oldfield 5 von 5 PunktenTypisch Mike Oldfield: man kann gegen ihn sagen was man will, man muß seine Musik nicht mögen, aber man sollte anerkennen, dass er wirklich ein Musikvirtuose ist und immer erstklassige Werke abliefert. Und seine neueste CD, "Music of the Spheres" in meinen Augen ein solches Meisterwerk; sie gehört für mich zu seinen bisher besten CDs (wenn es nicht sogar die beste ist!!) Eindrucksvolle Klangkompositionen, sphärische Klänge, aufbereitet unter Zuhilfenahme eines symphonischen Orchesters unter der musikalischen Leitung von Karl Jenkins ("Adiemus"), all dies bietet diese CD. Dazu noch das Klavier eines der besten Klaviervirtuosen, nämlich Lang Lang, und etherische Stimmen, und schon ensteht ein unglaublicher Klangteppich. Das ist Musik zum Relaxen, zum Träumen, zum Reisen in eine andere, weil bessere Welt. Bitte mehr davon, denn knapp 46 min für eine CD sind einfach zu kurz! Filmmusik 3 von 5 PunktenIch mach es mal kurz: Music Of The Speres ist eine schöne Platte geworden, für mich aber nicht Anlass zu euphorischem Lob und den damit einhergehenden 5 Sternen. Alle Zutaten aus der Oldfieldschen Küche sind vorhanden, die ich von der Tubular Bells (auch mit jeder Menge Zitate aus diesem Werk) gewohnt bin und auch sehr schätze, nur diesmal klassisch orchestral in einem Durchgang arrangiert, mit viel Unterstützung von Profis aus diesem Bereich, wie Karl Jenkins, Lang Lang und Hayley Westenra. Keine Synthies, keine folkloristischen Instrumente wie Dudelsack, keine Studio-Gimmicks etc. Das Resultat klingt ansprechend, aber auch sehr konventionell und ist zudem zu kurz ausgefallen. Mit ca. 45 Minuten hätte man zu Vinylzeiten prima im Limit gelegen, heute ist das effektiv zu wenig. Zudem braucht man keinen Ausnahmepianisten wie Lang Lang, um ein paar Arpeggios ertönen zu lassen. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass der gute Mike das hauptsächlich nur deswegen veranstaltet hat, weil er wieder mal einfach Lust hatte, mit einem vollbesetzten Orchester zu musizieren. Das Thema: Verpasst! Es klingt nicht wie die "innere Musik" der Himmelskörper, es klingt haargenau wie eine Filmmusik zu einer BBC-Doku à la "Planet Erde". Aber das ist ja auch nichts Schlechtes, hat bloß keine 5 Sterne verdient (zur Erinnerung: Wieviel Sterne soll man der Tubular Bells geben? Amazon hat nunmal nur 5 als Maximum zur Auswahl und die Bells ist um Längen besser). Fazit: Schöne Platte, bei der 3 Sterne völlig gerechtfertigt sind, denn wenn der "Zuckerschock" vorbei ist, richtet man seinen Blick wieder auf die wirklich großen Werke von Mike Oldfield. Allererste Sahne 5 von 5 PunktenIch habe in vielen Rezensionen immer wieder gelesen, dass sich der Ursprung, nämlich Tubular Bells, in allen Platten irgendwie wiederspiegelt. Vielen Rezensenten scheint das nicht zu gefallen. Ich finde gerade das ist der Mike Oldfield den ich hören möchte. Wahrscheinlich kaufen sich die Meckerer alle paar Jahre einen neuen Mercedes und freuen sich dabei über einiges neues aber möchten das gute alte nicht missen. Bei einem Auto ist das also selbstverständlich, in der Musik soll es aber nicht so sein. Zur Musik von Mike Oldfield muss gesagt werden, man muss sie mögen. Ich kann die Musik zuhause auch nur dann hören, wenn meine Frau nicht anwesend ist. Sie findet die Musik nervig und es macht sie aggressiv. Lediglich unsere jüngste von drei Töchtern findet einige Stücke auch gut. Wer erwartet, dass alle CDs als Ganzes gut sind, der täuscht sich. Aber bei anderen Alben sind von 20 Songs meist auch nur 4 bis 5 brauchbar. Es gibt auch von Mike Oldfield jede Menge Lieder die ich persönlich schlecht finde, aber wenn man die Stücke, die gut sind auf eine DVD brennt, bekommt man ganz locker einen Musikgenuss von mindestens 15 Stunden hin. Ich habe mittlerweile fast alle CDs von Mike Oldfield und auch noch die alten Platten. Bei ganz wenigen finde ich alle Lieder schlecht, aber einige sind als Ganzes super. Music of the Spheres ist eine solche. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass man die Stücke nicht nach dem ersten Hören bewerten sollte. Manche Stücke habe ich auch erst nach mehrmaligem Genuss in meine eigene Zusammenstellung aufgenommen. Ich kann die CD nur empfehlen. Wenn ich mehr als 5 Sterne vergeben könnte, so würde diese CD immer die volle Punktzahl bekommen. Abschließend noch ein Tipp: Wer die Musik von Mike Oldfield mag, der sollte auch mal bei SCHILLER reinhören. Allererste Sahne. Back to the Roots 5 von 5 PunktenDas Konzept Tubular Bells funktioniert einfach, und ein zweites Mal umso besser fürs Orchester. War "Orchestral Tubular Bells" schon überzeugend, so schlug Mike Oldfield über "The Voyager - Mont St. Michel" und den letzten Tubulars-Part einen weiten Bogen bis hierher. Ich habe mir die CD nun mehrmals angehört, und manches mag nicht mehr so gut klingen wie früher, vielleicht, weil es sehr reif ist, oder weil man es ähnlich schon gehört hat. Trotzdem: Well done, Mr. Oldfield. Und ich freue mich, an Tubular Bells erinnert zu werden. Ob es nun Tubular X heißt oder Sphärenmusik - es ist ein spiritueller Ausdruck von Oldfields künstlerischem Gefühl und Engagement, seiner heutigen Ausgeglichenheit nach vielen exzessiven Jahren, die von Höhenflügen und vor allem Tiefpunkten geprägt waren. Am Schluss habe ich aber doch ein bisschen den Klang der Glocken vermisst ... ohne Worte 5 von 5 PunktenNormalerweise verbringe ich die Sommerwochen nicht vor meiner Hifianlage...aber bei dieser CD muss ich eine Ausnahme machen. Einfach UNGLAUBLICH.....beim Hören dieser Aufnahme scheint es keine Sorgen mehr auf dieser Welt zu geben.....man enspannt sich und wird in eine andere Welt versetzt..... Jeder der kurz vor dem Burnout steht, sollte sich täglich 10 Minuten dieser CD widmen............Entspannung pur....Danke Mike |
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Gladiator von Hans Zimmer, Lisa GerrardAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
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ProduktbeschreibungGladiator CD Soundtrack Aus der Amazon.de-RedaktionZurück in die Zukunft: Der Monumentalschinken, der Sandalenfilm, kurz das Heldenepos feiert zu Beginn des neuen Jahrtausends in zeitgemäßer, trickreicher Form seine glorreiche Wiederauferstehung! Regisseur Ridley Scott ist es zu verdanken, dass seit dem legendären Spartacus (1960) erneut Streitwagen über die Leinwand donnern, mit flammenden Schwertern gekämpft wird und charakterstarke Muskel-Männer im Kolosseum wieder Auge um Auge anderen Gladiatoren oder wilden Tieren gegenüberstehen. Die Geschichte um Mut und Rache, in der all das exzessiv zelebriert wird, lässt sich in wenigen Worten schildern: Römischer General (Russell Crowe/The Insider) wird erst zum Sklaven und dann zum Gladiator, der ein Imperium herausfordert. Passend zu der optisch opulent inszenierten Bilderflut im imposanten Cinemascope-Format samt seiner vielen Schlachtszenen, erklingt auch die Musik primär in Pomp und Gloria. Hans Zimmer schrieb für das Lyndhurst Orchestra eine Reihe von majestätischen Kompositionen (inklusive diverser elektronischer Sound-Effekte), bei denen diese (vor allem in den Fanfaren mit Pauken und Trompeten) ihren ganzen Klangkörper voll entfalten können. Konträr zu den Songs des deutschen Oscar-/Grammy-Gewinners (Der König der Löwen), sprich für die melancholischen Momente des 100-Millionen-Dollar-Actionspektakels, ist Lisa Gerrard zuständig. Die Mitbegründerin und Sängerin von Dead Can Dance frönte schon bei dem australischen Duo ihrer Liebe zu besonders ausgefeilten ätherischen Sounds. Diesem Faible fürs Sphärische bleibt sie auch diesmal treu. Aufgrund seines Facettenreichtums ist die Score-CD, die 62 Minuten Musik des 145-minütigen Brot-und-Spiele-Spektakels enthält, ein vielseitiger Hörgenuss. Und dass Gerrard mit Zimmer auch gut gemeinsame Sache machen kann, zeigt sich im letzten Lied: Das stilistisch an Adiemus gleichnamigen Hit von 1995 erinnernde "Now We Are Free" besitzt zweifelsohne Chartpotential! --Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Die beste Filmmusik aller Zeiten... 5 von 5 PunktenZuerst will ich sagen, dass der Film selbst eine richtige Meisterleistung ist und nicht umsonst mehrere Oskars bekommen hat. Die Musik zu diesem Film ist fast sogar noch besser als der Film selbst, denn ohne sie, wäre der Film nur halb so toll. Vor allem der dritte Soundtrack "The battle" ist einfach fantastisch... Zimmer eben... 1 von 5 PunktenEs klingt (mal wieder) gleich. Im Prinzip müsste man sich eigentlich nur einen Soundtrack von Zimmer & Co kaufen und man hätte alle. Das ist pure Fließband-Musik. Da lob ich mir doch kreative Leute wie Howard Shore, James Newton Howard, John Williams oder Danny Elfman. Leider wird Zimmer viel zu oft erlaubt, Filmmusiken zu schreiben.. Holt Euch lieber die 3 Disc Ultimate Edition 4 von 5 PunktenÜber das Schaffen von Hans Zimmer braucht man hier wirklich nichts mehr zu schreiben. Ein Hans Zimmer typischer Sound fantastisch komponiert um den Film Gladiator das richtige Ambiente zu vermitteln. Aber was ist das? Ein Score mit nur 17 Titeln und ein wenig mehr als eine Stunde Musik! Das ist eindeutig zu wenig auch wenn man noch die CD Gladiator - More Music From The Motion Picture mit nimmt. (Die ist eh aus dem Film geschnitten/ SFX Aufnahmen). Schade da diese Musik in allen Phasen des Films bewegend ist. Wer also begeistert ist sollte diese CD meiden und gleich nach dem Complete Score (2CDs) oder der 3 Disc Ultimate Edition Ausschau halten. (Fotos: siehe Kundenbilder) Wenn es schon lange mal eine neue Anlage sein sollte... 5 von 5 Punktendann ist dieser Soundtrack das perfekte Alibi! Hans Zimmer - wie immer SAGENHAFT! Diese Musik knallt in Körper, Herz und Seele, lässt den Hörer noch einmal durch den Film rauschen und wenn es dem Nachbarn dabei zu laut geworden sein sollte, kann es nur daran liegen, dass er ein Holzklotz ist. Gigantischer Soundtrack! Das Musthave der Filmmusik. Russell and Hans go for 100 Oscars! what we do in life, echoes in eternity 5 von 5 PunktenDer Soundrack zu "Gladiator" ist wohl der erfolgreichste gleich nach "Herr der Ringe". Dieser hier ist aber durchwegs heroisch, tamtamtam, ohne auf irgendwelche Happyflöten und Hobbit-Hüttenmusik Rücksicht zu nehmen. Und deshalb gefällt er mir. Lisa Gerrard singt im Theme ein fantastisches Lied (wo ich leider kein Wort verstehe - Latein?), dass uns über die Hügel der Toscana zu Utopia führen soll, durchdrungen von Melancholie und der Traurigkeit, die uns erfüllen kann, wenn wir für ein höheres Ziel arbeiten ("Rome is the light"). Das Schöne an Soundtracks ist, dass sie unsere Vorstellung von einer Zeit, einer Aufgabe, einem Gefühl akustisch unterlegen. Natürlich spielte sich die Sache im römischen Reich ganz anders ab, aber wen interessiert das? Das merkt man spätestens wenn man mit "Sorrow" aus dem Bahnhof Rom läuft, und das Heroische im Dunst des italienischen Strassenverkehrs untergeht (Mein Ratschlag: ab 3Uhr nachts wiederholen). Trotzdem, übrig bleiben die Legenden. Und das ist Musik für Legenden ..und legendäre Erinnerungen an Taten unsererseits. |
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Bellini: La Sonnambula von Bartoli, Florez, de Marchi, Orchestra la ScintillaAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 25,85 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
4 Kundenrezensionen:Überzeugende Pioniertat 4 von 5 PunktenNach der überaus gelungenen Einspielung von Donizettis "Imelda de Lambertazzi" auf Originalinstrumenten bei Opera rara ist die Szene der historisch orientierten Aufführungspraxis nun bei Bellini angekommen. Endlich- möchte man sagen. Denn im Vergleich zu den zahllosen Einspielungen auf modernem Instrumentarium, das meist nur eine mehr oder minder belanglose Leierkastenbegleitung der Sänger liefert, spielt hier das Orchester die Rolle eines veritablen Protagonisten. Es schillert, funkelt, kommentiert und konzertiert nahezu gleichberechtigt mit den Sängern. Eine längst überfällige Rehabilitierung des instrumentalen Effekts im Belcanto also. Florez und D`Arcangelo in den männlichen Hauptrollen singen wunderbar, jede Kritik wäre hier geschmäcklerisch, besonders wenn man weiß, dass diese Herren auch eine überragende Bühnenpräsenz haben. (Beide habe ich 2005 live in derselben Oper in Wien erlebt) Mit Cecilia Bartoli freilich ist es nicht so einfach. Entweder mag man ihren mit zahllosen Manierismen überladenen Gesangsstil- oder eben nicht. Rein technisch singt sie hervorragend, nur bleiben berechtigte Zweifel, ob sie diese Rolle auf einer realen modernen Opernbühne ebenso souverän bewältigen würde oder ob es sich nicht vielmehr um eine Schallplattenrolle handelt, was prinzipiell ja nicht verwerflich ist. Insgesamt jedoch ist ein Mezzosopran in der Titelrolle sehr überzeugend, da dadurch die kleine aber heikle und wichtige Sopranrolle der Lisa (hervorragend von G. Bertagnolli gesungen) merklich aufgewertet wird. Insgesamt eine sehr gelungene Produktion, die nur nachdrücklich zum Kauf empfohlen werden kann. Schlafwandlerisch schön! 5 von 5 PunktenZeichen und Wunder, in der Tat! Diese Aufnahme von Bellinis romantischem Meisterwerk kann für sich selbst beanspruchen, nichts weniger als das zu sein: Ein Meisterwerk. Das Label Decca wagte eine der mittlerweile, abgesehen vom Barockfach, selten gewordenen Gesamt-Opern-Einspielungen und erzielte ein in vielerlei Hinsicht herausragendes Resultat. Kritische Edition von 2004, Originalklang durch historisch exakte Stimmung und epochengetreue Instrumente, kluges Dirigat, exzellente Aufnahmetechnik und - vor allem - eine unübertreffliche Sängerbesetzung - soweit zu den Zutaten. Im Detail sieht das dann so aus: Von der ersten kleinen Arie der Lisa über die herrlichen Duette des ersten Aktes bis hin zu den großen, virtuosen Arien von Tenor und Mezzo stehen nicht nur Schöngesang, sondern in der Tat historische Gesangspraxis im Vordergrund; Kadenzen werden virtuos ausgeziert, Koloraturen zelebriert, Spitzentöne in den Aufbau der Stücke integriert (und dies reichlich), aber nicht im Zirkusstil und überlang ausgehalten am Ende von Cabaletta oder Stretta geschmettert. Die klangliche Farbgebung des Originalklang-Orchesters gibt dieser Zelebration exquisiten Gesangs den würdigen Rahmen. Alessandro de Marchi leitet das Orchestra La Scintilla mit Inspiration im Stile eines gediegenen Kapellmeisters und beweist immer wieder viel Gefühl für die zarten Momente der Partitur. Der Chor der Züricher Oper agiert mit hörbarer Freude und angenehmer Wortdeutlichkeit. Aber es sind natürlich die Solisten, die, ganz im Sinne des für Sängerpersönlichkeiten "maß"komponierenden Bellini, das Um und Auf dieser Einspielung bilden. Die Rolle der Lisa ist mit Gemma Bertagnolli gut besetzt; die Sängerin kann in ihren beiden kleineren Arien durchwegs überzeugen. Als Graf Rodolfo ist Ildebrando d'Arcangelo wahrlich eine Luxus-Besetzung; eine der zur Zeit weltschönsten Baßstimmen auf der Höhe gestalterischer und expressiver Mittel, einfach ein Genuß! Juan Diego Flórez ist, das hat nicht zuletzt sein Rubini-Album bewiesen, erste Wahl für die Rollen des berühmtesten Bellini-Tenors. Seine Stimme präsentiert sich von einzigartiger Färbung, treffsicher in den Acuti, schmelzend in den lyrischen Passagen, immer sul fiato im Sinne eines veritablen Instrumentes geführt. Flórez' Interpretation mit ihren vielen kleinen unerwarteten, aber unglaublich musikalischen dekorativen Details ist unübertrefflich und wird, dank dieser Aufnahme, wohl noch lange unübertroffen bleiben; seine Duette mit der Mezzo-Amina der Bartoli sind enorm berührende und zugleich elegante Meisterstücke italienischen romantischen Operngesanges. Zu guter Letzt die Bartoli: Mit ihrem "Maria"-Album hat die Sängerin viele überrascht. Die Tatsache, dass Bellinis erste Amina mit Giuditta Pasta von einer Mezzosopranistin gesungen wurde, wird jedoch erst nach Vorliegen dieser "Sonnambula" auch in ihrer musikalischen Dimension zur Gänze begreifbar. Die Rolle lebt in ihrem tonalen Gesamtspektrum von einem Reichtum an Zwischentönen, die von einem klassischen Sopran meist durch virtuose Koloraturen und ein Spitzentonfeuerwerk übertönt werden. Aber in den lyrischen und den Duettpassagen zeigt sich nicht nur, dass die Mezzo-Stimme wesentlich mehr Ausdrucksmöglichkeiten zur Differenzierung des Charakters der "Schlafwandlerin" bietet, sondern auch, dass Bellini all diese Mittel mit größter Kunstfertigkeit in seiner Partitur umgesetzt hat. Der individuelle Stil der Bartoli, der vor allem durch übermäßiges, fast hektisches Aspirieren in der Vergangenheit zugegebenermaßen oft störend wirkte, hat sich, das muß nach Anhören dieser Aufnahme eindeutig festgestellt werden, im Sinne der Rolle auf ein Minimum reduziert. Stimmfärbung und -führung sind ausgezeichnet, und gelegentliche Rückfälle in zu heftige Atemzüge bei den Cabalette der großen Arien werden durch eine stupende Geläufigkeit in den Koloraturpassagen gefällig überdeckt. Die Sängerin weiß also sowohl durch lyrisches Gestalten als auch durch technische Meisterschaft zu berühren und zu überzeugen. Alles in allem eine eindeutige Fünf-Sterne-Produktion, der man getrost noch einen sechsten (für den Gesamteindruck) hätte hinzufügen können. Diese Aufnahme gibt Hoffnung auf das Entstehen weiterer Bellini-Aufnahmen, schließlich wurden auch die "Puritani" für das Gespann Pasta-Rubini komponiert - und eine bessere Kombination als Flórez-Bartoli gibt es einfach nicht, um dieses Traumpaar der Vergangenheit akustisch wieder zum Leben zu erwecken! Eine fast perfekte Aufnahme 4 von 5 PunktenDass ich dieser Aufnahme nur vier Sterne zugestehe, liegt einzig daran, dass ich Cecilia Bartolis Darbietung vielzu maniriert finde. Ansonsten ist das endlich wieder einmal eine Plattenaufnahme, bei der die Produzenten sich, was die Zustammenstellung des Ensembles, des Dirigenten und Orchesters angeht, und vor allem bei der Aufnahme selbst, sehr viel Muehe gegeben haben. Aufnahmetechnik sowie die Ausgeglichenheit zwischen Orchesterklang und Singstimmen sind exemplarisch. Waere es nur immer so, dass Plattenproduzenten die Verkaufschancen eines CD-Albums mit absoluten Stars, hier Bartoli und Florez, durch hochqualifizierte Comprimarii optimieren wollten. Denn auch was die anderen Haupt- und Nebenrollen angeht, so findet man fast nur erstklassige Saenger. So bietet Ildebrando Darcangelo einen vorbildlichen Basso cantante, waehrend man ihn bisher eher in Bassbariton und Charakterbariton-Rollen (Leporello, Dulcamara, Figaro etc.) hoeren konnte. Florez erfuellt, was man von ihm erwartet, und die etwas "feminine" Tessitura des Elvino ist bei ihm, in der Tradition eines Schipa oder Valetti, bestens aufgehoben. Meine Einwaende gegen Cecilia Bartolis Darbietung sind darauf begruendet, dass sie fast jedem Wort uebermaessig Bedeutung beimessen will. Sie tut des guten zuviel ! Mehr Schlichtheit waere angebracht. Waehrend die lyrischen Kantilenen von Bellini-Partien von ihr sehr intim gestaltet werden, so reizt mich (im negativen Sinne) seit einigen Jahren bei ihr, dass Koloratur nur noch im Affekt gesungen wird. Ohne dass man an der Beherrschung ihrer Koloraturtechnik zweifeln muss, so kommt mir das alles doch wie ein uebertriebenes Staccato vor, um es auf den Punkt zu bringen: ich finde, Verzeihung, sie "gackert". Man hoere sich die im Legato gesungenen Koloraturgirlanden der Callas, aber auch von Liuba Orgonasova an, um zu verstehen, wie es auch anders geht. Seitdem sie zum Superstar erkoren wurde, muss ich feststellen, dass mir Bartolis Gesang viel besser in rein lyrischen Passagen als in Koloraturpassagen gefaellt. Ihr Album "An Italian Songbook" aber auch der wunderschoen gesungene Idamante in Levines/Domingos Idomeneo-Einspielung sind dafuer die besten Beispiele. Also 5 Sterne minus 1, wegen Bartoli ! unglaublich schön 5 von 5 PunktenAlso, ich hatte keine hohen Erwartungen, war skeptisch wegen Bartoli in einer Sopran-Partie. Nach dem Anhören bin ich aber restlos begeistert, es gibt nichts schöneres wie Bartoli und Florez gemeinsam auf einer Aufnahme, beide singen dermassen perfekt auf ihre Art und Weise (ja, die Bartoli kann es eben immer noch, wenn auch ihre Feinde was anderes vorgaukeln)! Kann mich jedenfalls nicht erinnern, eine so schöne Sonnambula vorher schon mal gehört zu haben...fand das Stück bis jetzt eher reizlos. Dazu eine perfekte Aufnahmetechnik, endlich war mal wieder etwas Geld für eine Studioproduktion vorhanden, es geschehen Zeichen und Wunder. Kaufempfehlung!!! |
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Luciano Pavarotti: The Best von Luciano PavarottiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,90, Angebote ab EUR 10,54 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungTHE BEST 3 Kundenrezensionen:Des Meisters gute Gabe 5 von 5 PunktenDiese Edition gibt das wieder was Pavarotti war und immer noch ist....die Schönheit der gesungenen Stimme....danke Luciano für die schönen Momente, die du mir durch deinen Gesang gegeben hast....adesso sei in paradiso...noi Ti pensiamo...tu pensa a noi! Una furtiva lagrima... einfach sphärisch schön!!!! 5 von 5 PunktenKein Tenor strahlt soviel Lebensfreude und positive Grundgefühle aus wie Pavarotti es tat. Man freute sich , wenn man ihn auf dem Bildschirm sah, auch wenn er nicht sang, sondern einfach bloß in die Kamera lachte. Sein stimmliches Können ist unbestritten und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Unmittelbar nach seinem Tode zu beckmessern ist ohnehin degoutant. Die vorliegende Doppel-CD ist von sehr guter Klangqualität. Die Stücke sind insgesamt wohlbedacht ausgewählt. Vielleicht hätte man " La donna e mobile" nicht auf die erste Position setzen sollen, wobei Pavarotti Verdi ganz wunderbar interpretiert. Weshalb hat man nicht eine Arie aus "La Traviata, allen anderen Stücken vorangestellt? " La donna e mobile" wurde seitens der Tonträgerindustrie überstrapaziert. Leider! Wie auch immer, Pavarotti singt das Stück trotz allem mit viel Herzblut . Das versöhnt. Die Stimme des großen Tenors bleibt für mich allerdings für immer mit Donizettis " Una furtiva lagrima" verbunden. Hier wird der Sänger geradezu lyrisch. Einfach sphärisch schön! Natürlich singt Pavarotti Puccinis "E lucevan le stelle" göttlich! Sehr empfehlenswert! Beginn des Lebens in der ewigen Erinnerung 5 von 5 PunktenPavarotti ist im Zeichen der Waage geboren, als Bäckerskind doch mit dem immerwährenden Verzicht, nur kleine Brötchen zu backen. Im Gegenteil: seine ausgleichende und sichere Haltung zeigt sich in seinem Lächeln und in seiner nahezu alle Stimmlagen umfassenden Tenor-Stimme. So wie er die klassiche Musik interpretiert, gibt es keinen Zweiten. Neben dem großen Caruso ist er DIE Stimme dieses Jahrhunderts, des letzten, um es genau zu sagen. Seine Verbundenheit mit dem Leben wird immer bleiben, hat er doch Wunderbares für die Nachwelt geschaffen. Diese CDs in der Box sind mehr als eine Hommage an sein Werk, es ist eine Erinnerung an die Interpretation großer Künstler durch einen großen Künstler. Wenn sich Ebenbürtige vereinen wie hier in der Pavarotti Interpretation, dann erscheint Großes, und denjenigen gebührt Ehre und Achtung. Der September 2007 ist nun das Ende des sichtbaren Lebens, doch der Beginn des Lebens in der ewigen Erinnerung. Luciano - god bless you. |
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