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Die drei Fragezeichen - Folge 127: Schwarze Madonna von Die drei ???Audio CD von BMG Ariola Miller GmbHPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,54 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Todgesagte leben länger - ich revidiere! 5 von 5 PunktenSchier unglaublich! Nach meiner letzten Rezension zu den ??? glaubte ich kaum, meine düsteren Prophezeiungen bereits zwei Folgen später überdenken zu müssen....muss ich doch! Hier scheint wirklich alles geklappt zu haben. Das Sounddesign ist -ansatzlos- um Klassen besser - plötzlich hört man "frisches" Ambiente (Strand, Wohnung usw.), das man nach seltsam sterilen Stadtfeierlichkeiten in "Feuermond" kaum für möglich gehalten hätten. Auch die Sprecherleistungen sind wieder besser, die drei Detektive wirken auf wundersame Weise erfrischt und allüren-arm. Fast schon hätte ich der Reihe den Rücken gekehrt (zumindest behaupte ich das ;-)), doch nach der "schwarzen Madonna" gibt es plötzlich berechtige Hoffnung! Könnt ihr Euch wieder mal ungeschaut bestellen! Tja, nun müssen nur noch die Stories zulegen ;-o Unterhaltsam... 4 von 5 PunktenAuf einem Trödelmarkt an der Küste geraten die drei ??? in einen eigenartigen Vorfall. Ein junger Mann wird von mehreren Clowns verfolgt und von diesen in den Ozean geworfen. Als Peter dem Mann beherzt zu Hilfe eilt, stammelt dieser Wortfetzen von einer schwarzen Madonna. Ganz klar, dass dies ein neuer Fall für die drei ??? ist. Doch die Ermittlungen verlaufen diesmal bei weitem nicht so reibungslos wie sonst. Die Spuren sind weit verzweigt und deuten in keine konkrete Richtung, so dass es fast nach der Suche der berüchtigten Nadel im Heuhaufen aussieht. Damit nicht genug: vor der Polizei müssen sich die drei der Anklage von Einbruch stellen. Dieses Abenteuer startet ganz nach meinem Geschmack. Ohne langes Vorgeplänkel geht es direkt zur Sache und kurzerhand stecken die drei Nachwuchsdetektive in ihrem bereits 127. Fall. Die Anfangsphase besticht durch viel Abwechslung, zahlreiche Schauplatzwechsel innerhalb kurzer Zeit und dem Verzicht auf unnötiges Gerede. Einer der vielversprechendsten Starts in der letzten Zeit. Dieses Maß an Tempo hält man zwar nicht über die gesamte Distanz durch und vor allem im Mittelteil gibt es gewisse Szenen, die etwas gezogener inszeniert sind, aber langweilig wird es deswegen nicht. Die Bearbeitung ist diesmal also recht geglückt. Das allein nützt aber wenig, wenn der Plot nicht überzeugen kann. Und diesbezüglich ist mein Eindruck doch etwas zwiegespaltener. Die Zusammenhänge, welche sich bei den Ermittlungen auftun, erscheinen schon - um es mal recht wohlwollend auszudrücken - gewollt. Sicherlich nicht an den Haaren herbeigezogen, aber manchmal so, dass man sich denkt: solche Querverbindungen kann es letztlich halt nur in einem Jugendkrimi geben. So ist der Grund für den Diebstahl der Madonna etwas sehr plump. Oder die Situation im Sicherheitsbüro des Museums, in welchem sich die drei ??? im einem Moment einer wenig angenehmen Anklage gegenübersehen, nur um dann im nächsten Augenblick von der Sicherheitschefin wie bei einem gemütlichen Kaffee-Kränzchen ihre Fragen beantwortet zu bekommen. Ferner erscheint mir die Auflösung am Ende etwas seltsam. Irgendwie habe ich so meine Probleme damit, mir die Abläufe mit dem Teerteich realistisch nachvollziehbar vorzustellen. Wirft man dies alles in die große Waagschale, so lässt sich sagen, dass diese Geschichte zwar ihre kleinen Macken hat, aber erinnert man sich an so manch andere konstruierte Storyline, so darf man trotzdem noch immer von einem sehr soliden Fall sprechen. Geboten wird eine größtenteils stimmige Kulisse, wie sie Fans der Serie seit Jahren gewohnt sind, gewisse Details hätten sich aber sicherlich plastischer darstellen lassen. Doch dem Unterhaltungswert insgesamt tun diese kleineren Schwächestellen keinen tatsächlichen Abbruch so dass man getrost darüber hinwegsehen kann. Die Musik erweist sich über weite Strecken als gelungen. Lediglich mit dem Titelmelodie-Theme dürfte man etwas sparsamer umgehen. Fazit: Eine unterhaltsame Folge, die gewiss ihre kleinen Macken hat, und damit auf einem ähnlichen Niveau wie die Vorgängerfolge spielt. Fans der drei Detektive aus Rocky Beach dürften wohl im wesentlichen zufrieden sein. Das Trio Infernale dreht auf 5 von 5 PunktenEs beginnt wie einer der hoch geschätzten Klassiker: Ein vermeintlicher Kunsträuber wird von sinistren Gestalten bedrängt, Peter rettet ihm das Leben und die Suche nach der Schwarzen Madonna nimmt ihren Lauf. Der Charakter des Kunstwerkes bleibt zunächst ein Rätsel, die drei werden selbst des Diebstahls verdächtigt und überbieten sich nebenbei an Wortwitz, ebenso wie der immer unnachahmlich gut cholerisch und ironisch gesprochene Inspector Cotta ("Ich greife hoffentlich nicht in laufende Ermittlungen ein?"). Weder fällt die Lösung des ganzen Falles in den Schoß noch ist sie allzu unglaubwürdig gestrickt - im Gegenteil ergibt das alles eine sehr gelungene Mischung aus "durchaus noch möglich" und "abenteuerlich genug". Die Geschichte wird leicht und schnell erzählt, die unverzichtbaren Vorträge des 1. Detektives zum Wesen der Renaissance und zur Chemikalienanalyse sitzen und all das ist so aus einem Guss, dass es die letzten, nicht eben schwachen Folgen noch in den Schatten stellt. Hut ab. Kaufen. Macht Spaß 5 von 5 PunktenMuss ich echt sagen, lässt sich prima hören und die Geschichte ist durchweg spannend. Die neue Musik stört mich gar nicht ich find die auch mal abwechslungsreich und NEU ist doch mal was anderes. Die Sprecher wie immer souverän. Der etwas plötzliche Geistesblitz von Justus ist wie schon bei Folge 126 zu plötzlich da aber ...... deswegen trotzdem 5 Punkte. Die "neuen" Folgen werden immer besser muss ich sagen. Bodenständig 5 von 5 PunktenWie schon erwähnt wurde, kann ich mich den Kommentaren anschließen, dass die Folge sich auf ihr Ursprünge fokusiert und ohne extrem hippe und abgedrehte Konstrukte auskommt. Ähnlich wie bei den Musikpiraten beginnt alles auf einem großen Flohmarkt; allerdings wird diesmal ein Mann von einer maskierten Bande ins angrenzende Meer geworfen wird. Nach dem Peter diesen gerettet hat, beginnt direkt das altbekannte Recherchieren und Ermitteln mit den entsprechenden Widersachern, kleineren kontroversen Diskussionen der Drei und vielen mehr. Weitere Details erfahrt Ihr beim selber hören ;) Was mir auch gut gefiel, dass die Musik auf die alte Basis zurückgeschraubt worden ist, dadurch wirkt diese Folge ebenfalls authentischer und es mach noch mehr Spaß zu zuhören. Justus wurde mit seinen Mißgeschicken etwas diffamiert wiedergegeben und passte nicht so ganz in seine charakterliche Rolle die man sonst so gewohnt ist; über alles erhaben und mit dem Blick zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Ist jedoch nicht so ganz gravierend. Dafür sind die Dialoge wieder mit kecken Sprüchen und der gewohnten Eloquenz gespickt, so das über die komplette Laufzeit keine Langeweile aufkommt. Verschiedene Locations und vielfältige Sprechakteure bringen einiges an Abwechslung ins Spiel und läßt einen bis zum Ende der CD aufhorchen. Mein derzeitiger Lieblingsspruch von der Folge von Justus:"Da scheint er aber ein erstaunlich selektives Wahrnehmungsvermögen zu haben!" Einfach klasse. |
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Die drei Fragezeichen - Folge 126: Schrecken aus dem Moor von Die drei ???Audio CD von BMG Ariola Miller GmbHPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,79 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Olle Mumie stiehlt den Spaß 2 von 5 PunktenIch bewerte ??? Folgen eigentlich nur gut. Ganz einfach, weil mir die meisten Folgen richtig gut gefallen. Diese Folge ist die erste von 2 neuerlichen Museumsfolgen. Folge 127 die schwarze Madonna beinhaltet ja auch eines. Bei dieser Folge hier, fand ich die Geschichte alleine schon nicht gelungen und völlig überflüssig und die Umsetzung konnte dabei nicht wirklich was herausreißen. Eine mysthische Mumie, die kein Stück mysthisch ist und ein Rätsel, dass auch die Freunde von TKKG im Handumdrehen gelöst hätten. Naja, da ich ja schon weiss, dass Folge 127 wieder einfach brilliant ist, seis den Machern ganz schnell verziehn! Immer noch Mittelmaß 3 von 5 PunktenIch weiß nicht, woran es liegt, aber irgendwie wird bei den neueren Drei???-Hörspielen viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet. Besonders offensichtlich war das bei Die Drei ??? - CD: Hitchcock, Alfred, Bd.124 : Geister-Canyon, 1 Audio-CD: Flg. 124 , aber auch hier finde ich es schon auffällig. Der Anfang hätte wesentlich kürzer gehalten werden können, das hätte dann auch mehr Raum gegeben, um die Geschichte zu entwickeln und das Ende logisch zu gestalten. Die Sprecherleistungen sind wie immer hervorragend, aber die Grundstory ist jetzt nichts wirklich Neues und leider ist das Ende auch sehr schwach. Die neue Titelmusik finde ich leider auch schrecklich (als ob ein Verrückter auf das Keyboard seiner Kinder einprügelt) und auch insgesamt empfinde ich die musikalische Untermalung nicht als gelungen. Ich denke zwar, dass die 3 Fragezeichen wieder auf einem guten Weg sind, aber zu alter Form werden sie sicherlich nicht mehr zurückfinden. Ganz nett... 4 von 5 Punktenaber irgendwie nicht der Hammer, da fand ich die erste Folge "Nachts im Museum" um einiges besser. Aber die Szene als die Moorleiche an der Tür kratzt war schon toll, nur entspricht es wohl nicht so dem Charakter des Peter Shaw dann weiterhin dort zu arbeiten, da er sich doch wegen allem in die Hosen macht....also wäre er dort bestimmt nicht alleine zurückgekehrt, das hat mich etwas gestört... sonst war es ganz ok, Durchschnitt eher! Mal wieder eine Riesenchance vergeben. 3 von 5 PunktenAls ich das Cover und die Beschreibung dieser neuen Folge sah, war ich sofort voller Erwartung und griff zu. Zwar war ich schon bei anderen Gruselfolgen wie "Spuk im Hotel" überraschenderweise enttäuscht worden, doch sollte diese lange Ruhepause den Drei ??? dochwohl eigentlich zugute gekommen sein. Und tatsächlich: Die Folge fängt sehr gut an und das erste Auftreten der Moorleiche mit seinem Gestöhne und deren Hetzjagd auf die Drei Detektive ließ mich gleichzeitig vor Spannung erblassen und gleichzeitig durch Peter's grandiosen Angstausbruch vor Freude lachen... Doch völlig unverständlicherweise bricht danach alles ein. Es kommt doch tatsächlich zu keiner weiteren ernstzunehmenden Konfrontation mit dem Monster, die Spannung flacht völlig ab und was die Macher hier mit der Musik angestellt haben, ist leider peinlich. Als Beispiel ertönt eine fröhlich-erfrischende Musik, genau nachdem Justus und Peter angsterfüllt an Bob mitteilen, dass es sich bei den Spuren der wandelnden Moorleiche tatsächlich um jahrhundertealte handelt. Ich konnt's nicht glauben.. Neben der zumeist völlig unpassenden Musik - auch eine neue Anfangsmusik gibt es hier, ebenfalls atmosphärisch unzureichend - bleibt der Hauptminuspunkt jedoch mal wieder der Schluss: Wie Justus diesen Fall auflöst, ist unmenschlich. Erst entdeckt er im Maul eines Kleintieres einen Schlüssel, von dem er noch nicht mal sicher weiss, ob er zu einem Bankschließfach passt - wenige Sekunden später hat er jedoch bereits dessen Inhalt mit sich und präsentiert ihn stolz allen verdutzten Beteiligten > inklusive den Zuhörern. Sorry, aber bis auf Peter, der hier absolut fantastisch ist, und das erste Horrorszenario reicht es doch mal wieder nur für knapp drei Sterne. Gut gelungen aber es geht besser! 4 von 5 PunktenEine mal wieder relativ gut gelungene Folge mit einem verständlichen Ende. Sehr schön bei dieser Folge ist auch, dass mehrere alte ???-Folgen wieder erwähnt werden. Das einizig negative an diesem sehr spannenden Fall ist, das die Folge irgendwie keinen richtigen Höhepunkt besitzt und einfach in einem durchrattert. Trotzdem aber sehr hörenswert! |
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The Promise von Il DivoAudio CD von ARIOLA (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,40 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:The Promise 5 von 5 PunktenDie CD ist super, wie nicht anders zu erwarten. Wie immer sehr gefühlvoll gesungen.Das Richtige zu jeder Stimmung. Einfach klasse! Einfach nur traumhaft schön 5 von 5 PunktenAllein schon wegen The power of love habe ich mir das Album gekauft. Il Divo schaffen es immer wieder, eine Cd vorzulegen, die sich vom ersten bis zum letzten Lied wie ein kleines Meisterwerk anhört. Da ich kein Fan von klassischer Musik bin, sondern eher Musik liebe, die klassische Elemente enthält, ist Il Divo wie für mich gemacht. The promise ist zwar klassischer angehaucht als die Vorgänger, aber trotzdem genauso schön. Adagio, Enamorado und La Luna sind gute Anspieltipps. Bevor man sich mit normaler Weihnachtsmusik die Nerven abtötet, sollte man lieber solche Musik hören. Ein wahrer Genuss! The Promise - nicht zuviel versprochen! 5 von 5 PunktenEndlich sind Il Divo wieder mit einem neuen Album am Start. Sie erstrahlen wie erwartet in gewohntem Glanz. Teilweise vielleicht etwas klassischer als die Vorgänger-Alben, aber deswegen in keinster Weise schlechter. Meine absoluten Highlights auf diesem Album: La Promessa, Hallelujah (Aleluya) und Enamorado SUPER GENIAL 5 von 5 PunktenIch habe alle CDs von IL DIVO und alle sind einfach Genial. Ist doch klar das ich mir auch das neue Album haben musste, eine Geniale Gruppe die auch Live sehr gut anzusehen sind. Wieder Spitzenklasse!!!!! 5 von 5 PunktenLange haben wir auf diese CD warten müssen und endich ist sie da :-) Ich finde die neue CD gelungen wenn nicht spitzenkasse! Die CD ist zwar die "schwerste" der bisher vö CDs aber es gibt auch wieder schöne cover songs wie Amazing Grace oder auch Haleluja! Für Fans ein absolutes muss und diejenigen die die Gruppe Il Divo noch nicht kennen ist diese CD der beste Grund sie kennen zulernen!;-) Wobei ich anheften möchte das die beiden ersten Alben Popiger sind und somit mehr geeignet sind für Menschen die mit klassik nicht so viel am Hut haben!Ich bin über diese Musik erst zur Klassik gestoßen :-) |
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Ewig von Peter MaffayAudio CD von ARIOLA (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,13 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNach zahlreichen Projekten legt Peter Maffay mit Ewig nach drei Jahren wieder ein reines Maffay-Studio-Album und dreizehn neue Songs vor. Eingespielt wurden sie mit Maffays Band, zu der nun auch wieder Carl Carlson zählt. Für die Texte und Kompositionen hat er ebenfalls ein bewährtes Team aus Leuten wie Beatrice Reszat, Katrin Schröder oder Lukas Hilbert um sich geschart, dem er das traumhaft stille und doch so ausdrucksvolle Liebeslied Ewig verdankt. Stille Seiten, laute Saiten, so könnte man den gelungenen Mix aus besinnlichen, eher introvertierten Songs und klarem, frontal angreifendem Rock bezeichnen. In diese Kategorie fallen der funky Rocker mit Wummerbass Es gibt zum Glück noch die Liebe, das heftige Auf den Scherben unserer Welt mit erdigen Rolling-Stones-Riffs. Noch lauter, schneller, rotziger donnern auf Ich kann wenn ich will und Leb dein Leben auffordernd die Heavy-Gitarren. Auch die Grundstimmung der eher nachdenklichen Lieder ist versöhnlich und positiv, basieren letztendlich auf dem Thema Liebe, und das nicht nur zwischenmenschlich verliebt. Ob der Mutmacher Der Mensch auf den du wartest, das trauertragende Moll auf Meine Welt und die politisch-versöhnliche Akustik-Ballade Schnee, der auf Rosen fällt, immer blitzt Hoffnung auf, was auch für die Liebeslieder gilt, In dir ist immer noch ein Licht das konzertante Duett mit Cello, und das flockig-wolkig leichte Wie im Himmel oder die träumerische Liebeserklärung an die Musik Meine Musik. Selbstverständlich fehlt auch die ganz große Stadien-Hymne mit Gänsehautgefühl nicht, Die Liebe bleibt könnte ein weiterer, klassischer Maffay-Hit werden. Licht aus, Musik an. -- Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Super Album 5 von 5 PunktenHabe mir das Album diese Woche gekauft und höre es gerade zum 3.ten Mal. Klasse Texte und die Musik ist wie von Peter Maffay gewohnt super gut. Man muss kein Hardcore-Fan sein um Dieses Album zu mögen, es dürfte auch Leuten gefallen, die nur ab und zu seine Musik hören. Die dazugehörige DVD ist auch schön gemacht und gibt ein kleinen Einblick in das entstehen des Albums und der Videos "Ewig" und "die Liebe bleibt". Ewig (inkl. Bonus-Track) Gutes Album von Peter 5 von 5 PunktenPeter Maffay liefert hier ein sehr gutes Album ab, allerdings habe ich ein wenig gebraucht um mich einzuhören und das lag vor allem an dem ersten Titel der CD "Schnee der auf Rosen fällt". 1. Schnee, der auf Rosen fällt Für mich ein ganz schwacher Titel, sorry Peter. Ein Text der etwas zu kitschig ist und die Melodie finde ich auch nicht wirklich berauschend. 2. Der Mensch auf den du wartest Der zweite Titel beginnt gleich mit einer Gitarre zum einstieg und dieser Titel ist gleich schneller. Text besser, Melodie wunderbar, also ich steige nun immer ab Titel 2 ein. 3. Es gibt zum Glück noch die Liebe Genialer Rocker, wie ich ihn von Maffay mag und liebe, unglaublich gut gemacht, mit netten Text 4. Die Liebe bleibt Wunderschönes Liebeslieb, toller Text und wunderbare Melodie. Einer meiner Lieblingslieder auf der CD 5. In dir ist immer noch ein Licht Wunderbarer Titel, es paßt wieder alles. Peter Maffay in Bestform, starker Text und wunderschönes Liebeslied. 6. Auf den Scherben unserer Welt Wider ein rockiger Titel mit genialem Text, sollte uns allen ein wenig zu denken geben und Peter nimmt man ihn einfach ab. 7. Meine Welt Wieder ein starker Text und eine geniale Melodie. Hier kommt die "Message" sehr gut rüber, absoluter Anspieltip 8. Ich kann wenn ich will Ein geiler Rocker, bei dem es so richtig abgeht - Wahnsinn 9. Du bist göttlich Toller grooviger Titel, ok der Text ist nicht gerade das gelbe vom Ei, aber des liebt liebt vom groove 10. Leb dein Leben Für mich der beste Titel der Cd, rockig mit tollem Text, paßt einfach alles und dann noch die Mundharmonika. 11. Meine Musik Eine wunderbare Ballade, die einem Gänsehaut auf den Körper bringt. so muß eine ballade sein, mit einem genialen Text. 12. Wie im Himmel Guter Titel, aber leider nicht ganz auf so hohem Niveau wie die anderen. Nette Ballade aber nicht ganz so stark wie "Meine Musik" 13. Ewig Der Titeltrack und zum Abschluß nochmals ein genaialer Track, den ich als einen der ganz großen Titel von Maffay ansehen würde, tolle Ballade, so muß ein Liebeslied sein. Das Album ist wirklich sehr gut, sehr kompakt und wirklich wunderbar zu hören, ohne schwächen, allerdings fange ich erst immer bei Lied 2 an. Die Cd hatte ich schon nach dem ersten lied beiseite legen wollen, was sehr schade gewesen wäre, da es ein tolles Album ist, aber der Einstig geht so gar nicht. Dennoch ein geniales Album. Seicht - und schnulzig........ 2 von 5 PunktenEine "echte" Maffay-CD. Hat extreme Tiefen ("flacher" Text), aber auch das komplette positive Gegenteil (Tiefenphilosophie verpackt in rhytmische Passagen, die einfach nur gut tun!). Insgesamt sicher nur etwas für fans. Wer auf Maffay kann, wird auf jeden Fall bei einer Tasse Tee im dunklen Winter Kraft schöpfen können. Maffay - das geht besser! 3 von 5 PunktenDer Herr Maffay hat das Album groß angekündigt, dementsprechend war ich gespannt. Aber ich sage es mal so - man muss sich die Lieder schön hören. Das heißt nach 20 mal anhören, kann man die Lieder ganz gut ab. Es ist ein bisschen Schade, da er musikalisch mit top Leuten umgeben ist. Insbesondere auch junge Menschen wie Peter Keller, der durchaus auch ein paar neuere agressivere Rocktöne anschlagen könnte. Man sieht es bei Udo Lindenberg wo purer Rock (mit fast denselben Musikern aber auch einen entscheidenden Teil junger Ideen J.Delay, Silbermond etc.) einen Wahnsinnserfolg schafften. Mag sein, dass das Maffayalbum in den Albumcharts auf Platz 1 ist, aber eher deshalb weil viele Maffayfans neugierig die Platte kaufen in der Hoffnung, dass es etwas geniales ist. Da muss ich mich ja mit einschließen. ;-) Grundsätzlich kann man die Platte kaufen, aber sie ist nicht überragend. Man sollte einfach wissen, dass die 2 besten Lieder daraus bereits auf seiner HP veröffentlicht waren. Viel mehr kommt auf der Platte dann nicht mehr. "Schnee der auf Rosen fällt" - fällt komplett durch! Der Song "Ewig" dagegen, ist ein tolles Stück. Weder Fisch noch Fleisch 3 von 5 PunktenIch habe lange damit gewartet diese Rezension zu schreiben, als langjähriger Fan von P.Maffay und seiner Band fällt es mir nicht leicht diese CD negativ zu beurteilen.Bei Laut & Leise hat es sich schon angedeutet und bei Ewig dann fortgesetzt, die Qualität der Songs lässt doch zu wünschen übrig, gehen Lukas Hilbert die Ideen aus?, zwei gute Songs wie Die Liebe bleibt und Ewig ist zu wenig!Sehr froh bin ich, dass Carl Carlton wieder dabei ist, ich freue mich schon auf die 2009er Tour. |
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Die drei Fragezeichen - Folge 125: Feuermond von Die drei ???Audio CD von BMG Ariola Miller GmbHPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
ProduktbeschreibungZum 125sten Jubiläum gibt es wieder eine extra lange Folge. Die drei Detektive haben einen besonders kniffligen Fall zu bearbeiten und du kannst dabei sein. 3 CDs voller Spannung mit den Drei ???... Rätselhafte Briefe eines verstorbenen Malers bringen Die drei ??? auf die Spur eines verschollenes Gemäldes´ Und der Gegenspieler der Detektive aus Rocky Beach ist kein geringerer als der französische Meisterdieb Victor Hugenay! Wird es den drei ??? gelingen, das Rätsel um Feuermond zu lüften? 5 Kundenrezensionen:Es gab schon was besseres 3 von 5 PunktenFeuermond...hört sich ja große Klasse an. Wo ich gesehen habe das diese Folge aus drei CD besteht, dachte ich erst, echt Klasse. Wieder eine spannende Folge der drei ??? so wie Folge 100. Aber leider ist das nicht ganz so. Die erste CD ist ein wenig laff, die Zweite ist eigendlich die Beste und die Dritte ist auch noch gut, nur das Ende hätte anders sein können. Ich will hier die Folge nicht so schlecht machen, tauchen doch auch mal wieder alte Bekannte auf, wie z. B. Morton. Es gibt immer mal wieder gute und auch schlechtere Folgen. Diese, so finde ich, gehört zu den letzteren. Aber der wahre Fan freut sich auf jede Folge von den drei Fragezeichen. Ich hoffe das es "Die drei ???" noch lange gibt. Heiß erwartete Jubiläumsfolgen mit Macken 4 von 5 PunktenVon vielen wurde die 125. Folge der drei ??? sehnsüchtig erwartet. Nicht zuletzt auch wegen der angekündigten Veränderungen in Bezug auf die Titelmusik und Musik im allgemeinen. André Minninger hat die Vorlage seines Kollegen André Marx in Hörspielform gebracht. Ich weiß noch sehr gut, wie mich das Buch damals mitgerissen und begeistert hat. Dementsprechend waren meine Erwartungen an das Hörspiel recht hoch. Die Geschichte selbst dürfte an sich schon mal ein gutes Fundament abgeben. Aber hat man darauf nun eine schicke Villa oder nur eine windige Bretterhütte errichtet? Eine Explosion in Rocky Beach. Bob ist vor Ort und entgeht nur um Haaresbreite schlimmerem. Als sich die drei ??? am nächsten Tag in ihrer Zentrale treffen, erreicht sie eine merkwürdige Botschaft einer unbekannten Person. Angeblich war diese Explosion kein Zufall und hat etwas mit einem gewissen Jaccard zu schaffen. Bei Recherchen finden die drei Detektive heraus, dass es sich bei diesem um einen bekannten Maler gehandelt hat, der ein besonderes Faible für Anamorphosen, also verzerrte Darstellungensperspektiven gehegt zu haben schien. Aber wer ist der Unbekannte, der sie auf diese Spur gesetzt hat? Und was steckt überhaupt dahinter? Als schließlich ein alter Bekannter das Parkett betritt, ist klar, was die Stunde geschlagen hat... Nach einem ordentlichen Knall bleibt das Tempo der Folge im Anfangsbereich noch eher gedämpft. Schließlich gilt es den Fall überhaupt erst einmal loszutreten. Man ist es mittlerweile gewohnt, dass die Dialoge allgemein recht viel Raum einnehmen. So ist es auf auch hier, trotzdem erweist sich die Geschichte als keineswegs uninteressant, dafür sorgen die Entwicklungen zum zweiten Teil hin. Der Plot selbst ist mit Sicherheit einer der besten der letzten Jahre. André Marx versteht es blendend Rätsel zu schaffen und diese dann auch schlüssig aufzulösen. Auf dem Weg dorthin erwarten uns einige vielschichtige Wendungen. Ganz klar eine der Spezialitäten André Marx, dem es damit immer und immer wieder gelingt die Neugier und Spannung aufrecht zu erhalten. Gerade das lässt sich von der Drehbuchbearbeitung aber leider nicht so wirklich behaupten. Es mag hart klingen, aber manchmal kommt es einem schon so vor, als wenn Szenen geradezu totgequatscht werden. Da muss die Bearbeitung dringendst kompakter, direkter und auch temporeicher werden. Vor allem wenn man den direkten Vergleich zum fesselnden Buch zieht, so kann die Hörspielumsetzung nur selten mit der gleichen Spannung glänzen. Sehr schade, denn rein von der Geschichte her, hätte das ganze durchaus das Zeug zu einem Knaller gehabt. Nachdem man über viele Jahre hinweg Zeit hatte sich an den Roboter-Gesang als Titelmelodie zu gewöhnen, ist nun die Zeit für Neuerungen gekommen und es konnte eigentlich nur besser werden. Folge 125 ist natürlich ein idealer Zeitpunkt, um solche Veränderungenanzustreben und auch durchzusetzen. Allein diesen Schritt empfinde ich ganz unabhängig vom Ergebnis respektabel. Die neue Titelmelodie hat meinen Nerv leider nicht so ganz getroffen. Möglicherweise setzt da der Gewöhnungseffekt mit der Zeit wie schon bei der alten noch ein. Momentan ist mir diese aber zu wenig aussagekräftig, um nicht gar zu sagen blutleer. Das ist aber nicht die einzige klangliche Veränderung, der gesamte Score des Hörspiels wird inzwischen von Simon Bertling und Christian Hagitte (STIL) beigesteuert, die sich mit verschiedenen anderen Produktionen bereits einen entsprechenden Namen machen konnten. Dass die beiden nicht nur eine Stilrichtung beherrschen beweisen sie hier. Man orientiert sich sehr am Flair, das die Serie bislang vermittelt hat und baut darauf auf. So kann von einer schwierig fallenden Umstellung keineswegs die Rede sein. Die Charakterzüge bleiben identisch, das Bild fällt insgesamt aber deutlich homogener aus. Bei der Geräuschkulisse könnte man es kurz machen, indem man sagt: wie von Europa gewohnt. Größtenteils werden die Szenen gut unterstützt, die dabei zum Einsatz kommenden Soundschnipsel sind nicht gerade unbekannt - das mag man als störend empfinden oder auch nicht. Ich tue das im Normalfall nicht. Hier jedoch ist mir eine Sache schon fast nervig vorgekommen. Der Verkehrlärm, der einen in L.A. erwartet, müsste wesentlich individueller gestaltet werden. Das immergleiche Gehupe in Dauerschleife kann man so einfach nicht mehr hören. Eine Sache, die längst kein Geheimnis mehr ist und auch schon Reaktionen bei Europa hervorgerufen hat, ist die nicht ganz geglückte Abmischung. Genau gesprochen betrifft das einerseits Übersteuerungen bei sehr lauten Passagen, aber auch die leisen Szenen, die fast schon zu leise sind, um noch verstanden zu werden. Letzteres kann man am ehesten noch durch gewollte Dynamik "entschuldigen", ersteres darf bei einer solchen Produktion aber eigentlich nicht passieren. Den Sprechercast darf man ziemlich durchgehend als hochsolide bezeichnen. Selbst Gaststars wie Dirk Bach oder Nick Heidfeld fallen nicht negativ aus der Rolle. Es gibt ein Wiederhören mit alten Bekannten. So unter anderem Dorette Hugo als Brittany und Albert Giro (Pseudonym) als Hugenay. Am Ende einer jeden CD gibt es Bonustracks zu hören - das sind Szenen, die wohl eigentlich der Schere zum Opfer gefallen wären. Und mit Ausnahme desjenigen auf CD 3 ist dies auch ziemlich verständlich. Auf jeden Fall ein nettes Gimmick. Fazit: Die Hörspielumsetzung von Feuermond bleibt leider hinter meinen Erwartungen zurück. Nach den letzten größtenteils nett zu hörenden Abenteuern, hatte ich mir hier eigentlich endlich mal wieder einen ordentlichen Knaller gewünscht. Dieser ist aber ausgeblieben. Und Schuld daran ist nicht die Geschichte. Das Buch habe ich damals regelrecht verschlungen. Das Hörspiel hat sich dagegen viel zu oft in die Länge gezogen und es nicht geschafft mich zu fesseln. Die Bearbeitung ist leider seicht, zu einem gewissen Teil sicherlich unterhaltsam, aber ohne den nötigen Drive, der einen als Hörer mitreißen würde. Beim Finale holt man noch ein paar Eisen aus dem Feuer. Alle positiven und negativen Aspekte in einem Topf geworfen, ergibt sich am Ende ein nettes Hörspiel mit guter Geschichte, zu mehr langt das hier aber nicht. Kinderbüro 3 von 5 PunktenHoffentlich kommt bald eine Folge, in der der Bösewicht direkt am Anfang mit einem Fenster zu den 3 Geistesriesen kommt und sagt: "Ich hab ein Fenster mitgebracht, ich mach das mal auf, damit ihr mithören könnt: Ich bin der Täter". Viel Lärm um Nichts 2 von 5 PunktenHabe die CDs erstanden und frage mich, weshalb man nicht einfach eine ganze CD gekürzt hat. Die erste CD ist erstens langatmig und man fragt sich zweitens nach dem riesigen Aufwand wirklich, wie man am Ende zu einer solch dämlichen Auflösung kommt. Alles nur, weil der "Erzfeind" nicht möchte, dass man herausfindet, wessen Sohn er ist. Da war "Luke, ich bin dein Vater" aber um einiges besser :-) Als ??? Fan muss ich leider sagen, dass entweder die Vorlagen immer schwächer werden oder einfach viel zu wenig Arbeit und Planung bzw. Gespür hinter dem Großteil der letzten Folgen steckt. Die Anschaffung lohnt sich meiner Meinung nach nur für Fans, wenn sie sich eine gebrauchte billigere Version zulegen. Einziger Lichtblick: Endlich kein gekünsteltes lustiges Lachen der ??? am Ende, oder habe ich da schon geschlafen?! thanx! ...for nothing 1 von 5 Punktengeile erkenntnis! vh hat 'nen vater, der wo maler ist. bin überwältigt. aber halt stop! es wird noch besser; vh hat unter dessen missachtung gelitten und ist dadurch zum evilknevil der kunstszene geworden. ich finde ja justus vs. sarkozy als thema interessant, aber in welchem tempo sich das hier entwickelt, ist davon auszugehen, dass bei folge 200 victor wieder ausgebuddelt wird und jpb feststellen, dass er echt zu bedauern ist, wg. traurige kindheit und so. britts auftritt und abtritt hat ja auch'ne derbe falsche fährte gelegt. dieses früchtchen! der stoff hätte für eine folge gelangt. ich komm' mir echt doof vor, den quatsch zu kaufen. hoffe, da entwickelt sich mal was, was der zielgruppe angemessen ist. den stern gibt's, weil das system keine 0 zuläßt. |
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Die drei Fragezeichen - Folge 126: Schrecken aus dem Moor [Musikkassette] [Musikkassette] von Die drei ???Hörkassette von BMG Ariola Miller GmbHPreis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 3,50 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Die drei Fragezeichen - Folge 127: Schwarze Madonna [Musikkassette] [Musikkassette] von Die drei ???Hörkassette von BMG Ariola Miller GmbHPreis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 3,89 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Spirit - The Deluxe Edition - mit 4 neuen Tracks von Leona LewisAudio CD von ARIOLA (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,45, Angebote ab EUR 11,00 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Typisches Schicksal von ferngesteuerten Möchtegern-Superstars 1 von 5 PunktenOK, im Falle von Leona Lewis kommt das Verramsch-Schicksal in Form einer Mogelpackung relativ früh, aber trotzdem durchaus verdient. Denn leider ist sie der Beweis, dass auch Damen mit kräftiger Stimme absolut talentfrei sein können. Mag ja sein, dass sie als Pizza-Ausliefer-Servicekraft was drauf hat, als Sängerin kann man sie trotz dezibelstarker Stimme höchstens ins untere Mittelfeld packen. Bei jedem Ton, jedem Wort und jedem Gestöhne hört man im Hintergrund fast den Produzenten, der entsprechende Anweisungen gibt, und wenn man am Ende der Songs gut hinhört, vernimmt man auch ein "Das war's, Leona, geh jetzt bitte nach Hause". Meiner Meinung nach hat diese Dame so viel Luft im Kopf wie in der Stimme, beides sollte schnell abgelassen werden, damit gerade in ihrem Heimatland Großbritannien ihr Ruf nicht noch weiter den Bach herunter geht. Denn mit solchen fremdproduzierten und sterilen Platten wie dieser wird sie nie auch nur ansatzweise mit Stars wie Aguilera, Carey oder Houston genannt werden. Und mit Ich-zieh-Euch-das-Geld-aus-der-Tasche-denn-im-nächsten-Jahr-bin-ich-wieder-ein-Nobody-Masche, mit der diese "Hit-Compilation" verramscht wird, bleibt sie leider nur in negativer Erinnerung. P.S.: Und wer wissen will, wie echte gecastete Superstars klingen: Stichwort Alexandra Burke...! Gänsehaut... Woooaaahrr... 5 von 5 PunktenDas Album ist einfach hammer! Gut das sich Leona über ein Jahr Zeit gelassen hat (für die normale Edition). Die neuen Zusatzsongs haben es in sich. Das neue Layout gefällt mir auch um einiges besser ;) Sie entfaltet ihre ganze Stimme, auf diesem Album. Kaufen! Was nicht passt, wird passend gemacht 2 von 5 PunktenMan könnte denken bald ist Weihnachten. Auf grossen Plakaten von Sony werben die Damen Spears, Aguilera und Lewis für ihre aktuellen Alben. Das Leona Lewis mit ihren 22 Jahren die jüngste der Drei ist lassen ihr Aussehen und ihre Musik nicht vermuten. Das Album Spirit klingt langweilig und bieder. Bleeding Love und Better in time sind die zwei grossen Highlights. Passend zu Weihnachten kommt die CD/DVD Deluxe Edition. Hübsches Coverfoto. Vier neue Songs. Die Single Run klingt genau so fade wie die bereits veröffentlichen Songs wie Footsteps in the sand. Das zwei der sechs Videos auf der DVD zu Bleeding Love sind verstärkt noch den faden Beigeschmack das es sich hier um den Versuch handelt zum Weihnachtsgeschäft das schnelle Geld machen zu wollen. Warum muss die Musikindustrie auch noch zur Weihnachtszeit mit solchen Veröffentlichungen daran erinnern, dass sie in der Ideen- und Absatzkrise steckt? Sowas ist nicht festlich, sondern deprimierend! Lohnende Erweiterung 4 von 5 PunktenDass Leona's Stimme ganz toll ist, bracuht man nicht mehr zu erwähnen. Aber auf "Run" kommt sie so richtig zur Geltung. Die kombination aus diesem fantastischen emotionalen Song und Leona ist Gänsehaut pur. Ich wusste erst gar nicht, dass das ein Coverversion ist. Ich habe mir jetzt auch mal das Original von Snow Patrol angehört, und diese Version ist auch mega (eigentlich besser als Chasing Cars). Abzocke 2 von 5 PunktenIch mag Leona Lewis Sie hat eine super Stimme auch Ihre Lieder sind wunderschön dafür die zwei Punkte aber die Abzocke von den Plattenfirmen geht mir so auf die nerven. Erst kommt ein normales Album das man sich kauft dann eine Deluxe version dann ein reloaded Album wie bei Rihanna. Das ist so unverschämt das ich mir sicher so schnell kein Album mehr kaufen werde ist die Stimmme noch so toll!!!! |
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Protest (Limited Edition mit Bonus-Track / exklusiv bei Amazon.de) von Heinz Rudolf KunzeAudio CD von Ariola (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 18,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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Eine Kundenrezension:in 15 Monaten/Songs erlebt man alle Jahreszeiten 5 von 5 PunktenIn diesen 15 Monaten/Songs erlebt man alle Jahreszeiten. Ja es stimmt, hier schreibt ein KUNZE-Fan insofern mögen alle die, die von Fans grundsätzlich keine Meinung/Rezension lesen, sofort zum nächsten Beitrag wechseln. Für KUNZE Interessierte, auch "Laufkundschaft" kann meine Meinung über das neue Album PROTEST sicher interessant sein und die Neugierde auf dieses absolut spitzenmäßige Musik- und Textprodukt nochmals verstärken, was aber durchaus ungefährlich ist und auch keine Kopf- oder Magenschmerzen bereitet. Ich hatte schon recht früh die Gelegenheit das neue Werk des Deutschrockers Kunze zu hören. Hier mein Bericht, meine Meinung: Hamburg im November 2008 - Es ist ein 13 Uhr als ich auf den betonierten Hof des Hamburger Gaga-Studios (dem früheren Rüssl-Studio" von Otto Waalkes) landen. Im gesamten Studio hängen schon die neuen Tourplakate, da hat ein guter Geist "Atmosphäre" geschaffen - überall ist schon "PROTEST". Während einer kurzen Hausbesichtigung kommt mir HEINZ RUDOLF KUNZE in Jeans, schwarzer Lederjacke, ACDC-T-Shirt auf dem Flur entgegen. Die Hörprobe beginnt mit "Längere Tage", ein klassischer Gitarrenpop-Ohrwurm, eingängig, hymnisch, intensiv, zugleich freundlich und liebevoll inszeniert, der Titel, der ja auch mit einem leicht kafkaesk anmutendem Schwarz-Weiß-Videoclip das Projekt "Protest" nach draußen bringen soll und gleichzeitig, als die erste Singleauskopplung des Albums fungiert. Noch Stunden später, auf der Rückfahrt, lag mir dieses Ding im Ohr. "Ich seh dich gern gehen - ich geh hinterher - bevors deine Spur gab - war der Erdboden schwer - Du musst gar nichts machen - sei einfach nur da - Es gibt dich tatsächlich - ich sehe dich ja - Ich wünsche mir längere Tage - ich wünsch mir mehr Licht - in dem ich dich sehn kann - mehr brauche ich nicht" - absolut hitverdächtig. Dann folgt das raue Antikriegslied "Astronaut in Bagdad". Ein sehr aggressives ausgefallenes, hardrockig-gitarrenlastiges Protest-Lied,das lyrisch sehr einfühlsam mit der irrsinnigen Nahost-Politik der Bush-Administration abrechnet. Als Stimmungsvoll und inhaltlich gänzlich konträr ausgestaltet, zeigt sich dagegen "unser Frühlingslied" (Zitat: KUNZE) "Ein besonderer Tag", das ein mehr als nur optimistisches, zukunftsorientiertes Lebensbild zeichnet. Geradezu genial und sehr gefühlsstark, danach brilliert KUNZE in der grazilen (und zeitgleich nicht gerade unagressiven) selbstironischen Pianoballade "Auf einem anderen Stern" mit Aussagen wie ... "ich befinde mich in einem Zustand, wie Gorbatschow am Ende der Sowjetunion", was folgt ist seine menschenfreundliche Hymne an die Menschenfeindlichkeit "Aber Menschen", das vorweggenommene Grande Finale. "Das Liebeslied für alle Menschenfeinde, die in erster Linie Korken, Hosen oder Blumenkästen lieben, aber, Menschen zu lieben ist ihnen vollkommen fremd.(Zitat: KUNZE) Nächster Titel "Du bist so süß" - "so furchtbar süß, Dich zu kritisieren ist so fies, mit beiden Beinen noch im Paradies, Du bist so süß". Oh Man(n) da kommt was auf uns zu - Die Damenwelt hat sich beim vorspielen, dieses Liedes, beim Pressedate köstlich amüsiert und begeistert gezeigt" meint KUNZE zu mir. Eben ein Song über die männliche Gedankenwelt, flott und eingängig. Dieser Zeitgeistkritische Gitarrenrocker beschäftigt sich mal wieder mit der Generation Doof. "Du bist so Furchtbar süß" himmelt der überzeugte Zeitgeistverächter ein junges Mädel an, das zwar alle Dialoge irgendwelcher dümmlichen RTL-Soaps in- und auswendig kennt, aber nicht weiß, was eigentlich ein Bundeskanzler ist, bzw. dass es einen solchen überhaupt gibt. Beim nochmaligen Durchhören, erzählt KUNZE begeistert vom Drumset vor einigen Tagen, eingespielt von Jens Carstens. Das klingt wie Small Faces - "Lazy Sunday Afternoon" und das sollte es wohl auch, das ist die Musik die wir in jungen Jahren aufgesogen haben. Dann folgt die Hardrock-Nummern "Dagegen" - tiefe Basslinien erreichen die Magengegend, ein wuchtig marschierender Rhythmus. "Wir sind dagegen - nicht die Welt" voller lauter Chor, das ist KUNZE`s wahrer PROTEST, den man hören und fühlen kann, der ist nicht leise, nein laut und brachial, mit ganz geilen, schrägen Kreissäge- Synthesizer-Klängen begleitet. Das ist der Sound des jungen Protestlers - Jörg Sander (Gitarre). Dunkel, düster, zu knallharten Punkrhythmen sinniert KUNZE in "Selbst ist die Zerstörung" Morbides a la Der Tod hat ein süßes Aroma und dann die von Jens Carstens (Drummer) mitkomponierte Mid-Tempo-Gitarrennummer "Einmal noch und immer wieder". Darauf folgt "Möglich" und "Einfach schön", mit profunden Gitarrenriffs ausgestattetet ist die Up-Tempo-Gitarren-Popper-Nummer "Sie geht vorbei" mit Wortspielen wie - Sie zuckt nicht mehr mit den Wimpern und auch nicht mit der Axel, So heißt ja auch ihr neuer Typ- . Einfach schöner, melodiöser Rock Sekt Sorbee - Liebe kann so grausam sein. Hört niemand meinen Schrei?, der knochentrockene, texanisch gewürzte Bluesrock "Warum" berichtet surreal über (Zitat: KUNZE) - des Interpreten vier neue Freunde - "Krüppel Wutzek", "Blondes Gift", "Fatty Müller" und den "Klarsichthüllenmann". Überwiegend von traurigen Pianoakkorden bestimmt wird (Zitat KUNZE)die große Trennungsballade "Regen in meinem Gesicht", der grandios melancholische Text gipfelt darin, dass der Verlassene keine Tränen weine, nein, es sei vielmehr Regen in seinem Gesicht. Lyrisch schier phänomenal, trefflich mit einer stillen, sanften und trotzdem überaus aussagekräftigen, starken Melodie verbunden. "Elixier" hören wir zweimal komplett durch, spätestens jetzt wird uns die ganze Großartigkeit dieser Dylan-ähnlichen, folkorientierte Gitarrenballade bewusst. Der Song besticht auch mit einem quergedachten, philosophischen Text. Nach 2-Dritteln setzt ein Piano ein und das ganze erhält noch mehr wuchtige Größe. KUNZE singt: "Meine Haut, meine Haare sehnen sich nach Dir, bleiben viel zuwenig Jahre, uns als Elixier, konnt man sich nicht früher kennen, seid der Zeit aus Stein, jetzt wo die Sekunden rennen, möcht man langsam sein". "Frei zu sein" - das nach KUNZE}s eigenem Befinden inhaltsschwere Herzstück des Albums. "Frei zu sein, hat fast noch mehr Gesichter, als es Menschen auf der Erde gibt, ihre Augen sind wie Sternenlichter, vor die sich manche dunkle Wolke schiebt - Frei zu sein von Hunger, Not und Sorgen, das alleine war schon immer schwer, ohne Ängste vor dem nächsten Morgen, doch frei zu sein bedeutet noch viel mehr - Frei zu sein, war niemals leicht, doch wer das nicht erreicht hat, der hat nichts erreicht". KUNZE singt ... "der hat niiicchhhts erreicht" - höher höher und zieht das gesungene Wort ins Unendliche. "Wird super" meint Leo Schmidthals (Bass u. neben KUNZE Mitproduzent) "Ja" - meint KUNZE und blickt zu mir: "Das ist die wichtige Stelle, das ist der Brecht-Satz, quasi der Lernsatz"- man merkt wie wichtig ihm das ist, diese Stelle, diese Aussage: "Doch wer das nicht erreicht hat, der hat nichts erreicht!"- das musste so pointiert da hin. Das war, zum erstenmal komplett durchgehört, "PROTEST" - voll gepackt mit gereimten Gefühlen. Ich erlebte im Gagastudio den sanftesten und den härtesten KUNZE aller Zeiten auf einem Album. Was ist anders als bisher? Vieles und doch wieder nicht! KUNZE arbeitet mit diesen jungen, kreativen Musikern zusammen, aber alle sind auf der Höhe der Zeit, sind auf Grund ihrer verschiedenen Engagements bei absolut angesagten Bands und Künstlern und ihrer Arbeit in verschiedenen Top-Studios genauso abgehangen, wie das dienstälteste Bandmitglied Matthias Ulmer (Keyboard). Diese Mischung macht den Erfolg - bestimmt. HEINZ RUDOLF KUNZE fasst das kurz und knapp so zusammen: "Klar, dass wir dieses großartige Potenzial nutzen". Hier noch ein Zitat zum Album aus der sog. Fachwelt: Das Album "PROTEST" zieht musikalisch, wie inhaltlich, alle nur erdenklichen Register. Zwischen sanftem Pianoschleichern und dröhnendem Punk ist alles dabei, in harmonischer Kooperation mit KUNZE}s diabolischen Wortgefechten, all dies wird dafür sorgen, dass die erste große Deutschrock-Sensation des Jahres 2009 "Protest" heißen und sein wird. Dieser Bericht(Rezension) ist natürlich nur eine Momentaufnahme, einiges war zu dem Zeitpunkt noch zu tun. Was da in den letzten Monaten aus kleinen Ideen und Anregungen zu einem großen Ganzen geworden ist, ist ganz klar auf dem Erfolgsweg. In diesen 15 Songs erlebt man tatsächlich "alle Jahreszeiten". Ich als Fan weiss jetzt, HEINZ RUDOLF KUNZE hat wieder mal ein absolut geiles, wunderbares Kunstwerk abgeliefert, was ich Euch da draussen im "WWW" gerne weitersagen und empfehlen möchte..... Im CD-Beiheft wird ein Zitat des legendären Protest"sängers Bob Dylan abgedruckt sein: Ein Reporter hätte ihn einst gefragt, warum er eigentlich keine Protest"songs mehr schreibe, worauf hin der Meister locker antwortete: Alle meine Lieder sind PROTESTSONGS". Da brauch es doch keine weiteren Worte. Anmerkung: Der komplette Studiobericht findet sich hier: http://www.wunderkinder.de/forum/viewtopic.php?t=1323 |
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Die drei Fragezeichen - Folge 124: Geister-Canyon von Die drei ???Audio CD von BMG Ariola Miller GmbHPreis bei Amazon: EUR 6,45, Angebote ab EUR 5,98 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
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ProduktbeschreibungAls die Drei ??? versprechen, bei einer Lösegeldübergabe zu helfen, ahnen sie noch nicht, was auf sie zukommt. Unversehens befinden sie sich auf einer nervenaufreibenden Irrfahrt durch den wilden Westen Amerikas. Welchen hinterhältigen Plan verfolgt der Erpresser? Wozu lockt er sie in die tiefsten und gefährlichsten Canyons? Und dann geschieht, was nie hätte geschehen dürfen... 5 Kundenrezensionen:Die Handlung ist auf geisterhafte Weise verschwunden 2 von 5 PunktenIch möchte wirklich gerne mal wieder was richtig Positives über die Drei ??? sagen, aber man macht es einem auch wirklich nicht leicht, wenn man solche Hörspiele rausbringt. Ich kenne die Buchvorlage nicht und deswegen nichts dazu sagen, aber dieses Hörspiel ist für mich offiziell eines der Schlechtesten der 3 Fragezeichen. Der Anfang ist so langatmig und überflüssig, dass ich am liebsten schon wieder abgeschaltet hätte. Die Geschichte ist kein bisschen spannend und wird durch die penetrante Dick Perry-Figur noch zusätzlich richtig nervig. Das Ende ist ein absoluter Witz, einfach schnell runtergerissen ohne jegliche Logik oder irgendeinen Zusammenhang mit dem Rest der Geschichte. Selten habe ich so einen lieblos zusammengeschriebenen Mist gehört. Den zusätzlichen Gnadenstern gebe ich, weil die Sprecher wie immer tolle Arbeit leisten. Guter Durchschnitt 3 von 5 PunktenNa, ja die ,,neuen" Folgen (121,122,123,124) haben ja in allen Rezensionsportalen höchstens durchschnittlich abgeschnitten. Für mich ist diese Folge wahrscheinlich noch die Beste. Die Anfangssequenz(Auf der CD Titel 1/2) zieht sich ewig dahin aber man braucht diese Infos einfach.... Und dann geht es los: Die drei ??? auf Achse. Ich finde es gut, dass die drei mal wieder aus diesem verschlafenem Küstennest Rocky Beach rauskommen. Dann habe ich mich sehr gefreut auf das Wiedersehen mit dem Detektiv Dick Perry, der wirklich hervorragend von Ernst Hilbrich gesprochen wurde. Wo wir schon bei den Sprechern wären muss ich doch anmerken, dass die Sprecher in dieser Folge große Klasse waren. Das Prinzip dieser Folge gefällt mir auch ganz gut. Diese Jagd durch West-Amerika gefällt mir z.B. sehr gut wie oben schon erwähnt: man bekommt auch einen Eindruck von den USA. Auch hört man ja hier, dass das Buch um Längen besser sein muss, als das Hörspiel. Ich habe es nicht gelesen also kann ich da nichts sagen. Tja, und das Ende darüber brauchen wir gar nichts sagen... Also ich denke das ist ein guter Durchschnitt. PS: Auch zum Titel dieser Folge brauchen wir nichts sagen.... Die drei ??? - 124. Geister-Canyon 4 von 5 PunktenErster Eindruck: Eine Millionen Dollar für eine Geige... Der Millionär Mr. O'Sullivan hat einen neuen Auftrag für das erfolgreiche Ermittlertrio. Eine wertvolle Geige wurde aus seinem Beseitz entwendet, der "Entführer" fordert eine Millionen Dollar als Lösegeld. Die Übergabe sollen die drei ??? erledigen. Doch vorher gilt es noch einige Rätsel zu lösen: Der Entführer hat den Übergabeort nämlich mit Fotos verschlüsselt. Und auch auf der Reise in einen Nationalpark haben die Juniordetektive mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen: Der unsympathische Privatermittler Dick Perry kommt ihnen immer wieder in die Quere, ein weiterer Übergabeort wird bestimmt und dann wird auch noch die Hälfte des Geldes geraubt. Kann die Geige noch gerettet werden? Nach der etwas schwächeren Folge 123. wird mit "Geister-Canyon" wieder eine sehr starke neue Folge aus der Serie um Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews veröffentlicht. Es erinnert stark an ältere Folgen der Juniordetektive, ist unterhaltsam und kurzweilig und man tappt wirklich lange im Dunkeln, wer der Dieb der Geige ist. Das erneute Auftauchen von Dick Perry, dem unsympathischen Privatermittler, der die drei zu verfolgen scheint, ist wirklich gelungen und bringt die Sory in Fahrt. Auch die sonstigen Charaktere sind glaubhaft dargestellt, und am Ende wird es im Canyon wieder etwas gruselig. Dieser Mix ergibt wieder eine spannende Folge, die der bekannten Serie alle Ehre macht. Ein kleiner Kritikpunkt ist jedoch der etwas reißerische Titel, der nicht wirklich in Einklang mit der Folge steht. Es ist unglaublich, wie gut sich die drei Hauptsprecher zu einer Einheit zusammengefügt haben. Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich sprechen so lebhaft und wirken extrem spontan, sodass ihre Charaktere sehr glaubhaft wirken. Als Mr. O'Sullivan ist Eckart Dux zu hören, der besonders gegen Ende eine tolle Sprecherarbeit leistet. Ernst Hilbich verkörpert wieder Dick Perry und ist mit seiner markanten Stimme die ideale Besetzung für diesen Charakter. Weiter sind noch Volker Bogdan, Frank Thannhäuser und wie immer Thomas Fritsch als Erzähler zu hören. An der musikalischen Gestaltung der Serie hat sich nicht viel geändert, sodass man viele Einlagen zu hören bekommt, die einen schon bekannt sind, die zu dieser Folge passenden Geigenmelodien sind schön anzuhören. Auch die Geräuschkulisse ist wieder im typischen Stil der drei ??? gehalten. Das Cover ist sehr gelungen. Der unbekannte Mann im Canyon mit dem Geigenkoffer wirkt mysteriös und stimmig. Die restliche schlichte Aufmachung passt sehr gut zur Serie. Schön ist immer wieder, dass das Cover der nächsten Folge schon abgedruckt wird und so schon jetzt Vorfreude weckt. Fazit: Die drei ??? in alter Stärke! Eine tolle, spannende Folge mit ebenso tollen Sprechern und einer durchdachten Story. So kann es weitergehen! leider nicht auf dem Niveau der Vorlage 3 von 5 PunktenWie schon von vielen meiner Vorgänger erwähnt hinkt die Hörspielumsetzung der( meiner Meinung nach wirklich guten Buchvorlage) um einiges hinterher. Es gibt einige Plotholes und die Auflösung am Ende wirkt durch die mäßige Umsetzung konstruiert. Schade, ich denke hier wurde viel Potential verschenkt. Was bleibt ist eine ordentliche Story, die durch die schwache Umsetzung jedoch einen faden Beigeschmack erhält. Insgesamt also nur unterer Durchschnitt. 5/10 Schönes Krimi-Abenteuer! 4 von 5 PunktenMir hat diese Folge wirklich überraschend gut gefallen, besonders, nachdem ich hier zuvor schon wieder reihenweise Nörgler-Kritiken lesen musste. Daran sind allerdings wohl auch schon andere gewöhnt, was man daran erkennen kann, dass trotz der übertriebenen Kritik immerhin noch fast 80% Kunden den "Geister-Canyon" bei amazon erworben haben. Es handelt sich hier um eine interessante Story, und nach der Einleitung geht das Abenteuer sogleich los. Der Erzähler bringt einem die Umgebung sehr schön näher, mir kam es vor, als wäre ich selber mit den Drei ??? durch die Natur des Wilden Westens gereist. Ein sehr gelungenes Roadmovie, was einen auch sehr an den Klassiker "der unsichtbare Gegener" erinnert. Spione, Überfälle, Täuschungen, Betrug, ja selbst das Vermasseln von Justus (natürlich verrate ich nicht mehr) - was so noch nie dagewesen ist - > hier findet man wirklich sehr viele gute Elemente. Es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich den Geister-Canyon in den CD-Player eingelegt habe, selbst wenn hier tatsächlich keinerlei Geister auftreten. Also Fans, nicht von allen Nörglern verunsichern lassen. Kaufen und selber hören, Folge Nr. 124 ist den Kaufpreis wirklich wert! |
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