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The Magic Position von Patrick WolfAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 6,60 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Indie Charme 4 von 5 PunktenAuf einer Internet Seite habe ich gelesen das Patrick Wolf die Indie Alternative zu Mika sei. Hmm würde ich jetzt so nicht sagen, aber ähnlich wie bei Mika hat Herr Wolf auch etwas sehr eigenes in seiner Stimme, und das muss man schon mögen. Etwas düster ist es streckenweise und es wird viel experimentiert. So kling der Namensgeber des Albums The magic position nach einem fröhlichen Kindergeburtstag, Karussel inklusive :-), und bei Blue Bells kracht ein Feuerwerk. Lässt man sich auf seine dunkle Stimme und die teils schräge Instrumentierung ein wird man aber keinesfalls enttäuscht! das dritte Album ... ist immer das dritte 3 von 5 Punkten... welches dem Künstler entweder in ewige Stagnation stürzt oder eine dauernde Weiterentwicklung beginnt. Tja, und da ist es jetzt nun: das dritte Patrick Wolf Album. Denkt man dabei an da an alte Faith & Industry Zeiten, macht sich beim ersten Durchlauf wohl erstmal ein wenig Enttäuschung breit. Viele Songs sind eher beatfreie Balladen und auch wenn es dann doch ein bisschen elektronischer zur Sache geht, sind die Beats straighter 4/4 Takt, der Folk-Anteil klettert in mittlerweile schwindelerregende Höhen und irgendwie klingt das ganze teilweise wie eine traditionelle bulgarische Hochzeit mit in die Hände klatschen und auf den Tischen tanzen. Kann man mögen, muss man nicht. Im Großen und Ganzen wirkt Patrick Wolfs neue Platte im Vergleich zu den Vorgängern ein wenig uninspiriert. Die Stärken von Lycanthropy waren für mich immer das düstere Elektrogefrickel und die poetischen Texte über Mord und Totschlag. Wind in the Wires fügte dem Ganzen noch etwas anmutige Melancholie hinzu und fertig waren zwei wirklich herausragende Alben. The Magic Position hingegen klingt für meinen Geschmack leider ein bisschen zu gefällig und im Wesentlichen einfach zu Indie-folkig. Wer allerdings schon immer mehr den folkigen Teil von Patrick Wolf mochte und Künstler wie Joanna Newsom oder Arcade Fire mag: bitteschön, davon gibt es hier jede Menge. Fazit: ein neues Album, kein neuer Meilenstein. Schade eigentlich, aber immerhin besser als sich fortwährend zu wiederholen wie so manch anderer. Ich denke, man darf wohl weiterhin gespannt bleiben, was dieser Junge noch produzieren wird. The magic position of Patrick Wolf in the secret garden of stars 5 von 5 PunktenEngland hat einen großen neuen Pop-Star und der heisst Patrick Wolf! Sollte es ein Zufall sein, dass Patrick auf dem Cover von THE MAGIC POSITION mit leuchtend-orangerotem Haar erscheint? Anfang der 70er-Jahre gab es da doch schon einmal so einen Typen... (grins). Ob nun Patick Wolf irgendwann so groß wird wie Bowie wissen wir nicht, aber er ist ja noch sehr jung. Auf jeden Fall ist THE MAGIC POSITION eine erstaunlich reife Leistung und ich möchte sagen, es gibt qualitativ nichts vergleichbar Gutes momentan von einem jungen aufstrebenden Star. Obwohl das bereits zitierte CD-Cover bonbon-kitschiger nicht hätte sein können, die 13 Tracks von THE MAGIC POSITION sind es nicht. Doch es ist ein Album das einige "Smash-Hits" auf Lager hat, und warum auch nicht? Ein Star braucht Hits und Patrick Wolf ist nun kein kleines Indie-Sternchen mehr! Patrick Wolf, die Dritte 4 von 5 PunktenNach langem Warten ist es nun endlich erschienen: das dritte Patrick Wolf Album "The Magic Position". Ein wenig hab ich das Gefühl, dass Patrick sowohl die Fans seines ersten Albums "Lycanthropy", als auch die des zweiten Albums "Wind in the Wires" gleichwohl beglücken wollte, da das neue Album wie eine Mischung aus jenen beiden Alben klingt: elektronisch und düster/romantisch zugleich. Das soll nicht heissen, dass es auf dem Album nichts Neues gibt, aber eine echte Weiterentwicklung ist es meiner Meinung nach nicht. Vielleicht hatte ich in dieser Hinsicht auch zu hohe Erwartungen...Desweiteren finden sich auf dem Album auch einige ziemlich langweilige Stücke wie "Get Lost", "Augustine" und "The Stars", bei denen einfach das "Besondere" in Patricks Musik fehlt. Die werden dann aber durch die tollen Nummern "Accident and Emergency", "Bluebells(+ The Bluebell)", "Ouverture" und meinem persönlichen Höhepunkt "Magpie" wieder wettgemacht. Bei diesem Stück handelt es sich um ein Duett mit Marianne Faithful: garantierete Gänsehaut! Alles in allem macht es einfach Spaß Patrick Wolf zuzuhören und ich ziehe diese Platte nichtsdestotrotz vielen anderen Neuerscheinungen vor, da die Musik einfach frisch, interessant und, welch Freude, auch noch tanzbar ist. Rufus Wainwright auf Ecstacy 5 von 5 PunktenIch kann hier meine Rezension zu Patrick Wolfs "Wind in the Wires" wiederholen, da "The Magic Position" stark auf dem zweiten Album des Künstlers aufbaut. Man kann beide Alben hervorragend in einem Rutsch hören. Die neue Scheibe ist streckenweise kraftvoller, treibender, schneller, was der Musik nicht schadet, ganz im Gegenteil. Auch dieses Album ist im Ganzen ein brillantes Musikwerk, die Songs für sich genommen von herausragender Qualität. Einige gehen so sehr ins Ohr, dass ich mich frage, ob es Coverversionen sind.. falls so, wären sie überaus gelungen. Daher erneut fünf Sterne, mindestens. Die Messlatte, die er mit seinem eigenen zweiten Album sehr hoch legte, hat er nochmal übersprungen - wenn auch mit dem Zugeständnis, sich eben auch wirklich im gleichen Rahmen bewegt zu haben. Bei so guten Platten ist das aber ein verzeihbarer Glücksfall! Tipp: Patrick Wolf mit seiner Begleitband unbedingt LIVE bestaunen! |
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Don'T Give Me Names von Guano ApesAudio CD von Gun Supers (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 0,25 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDONT GIVE ME NAMES Aus der Amazon.de-RedaktionAuf, auf, im Dreivierteltakt: "Innocent Greed", der Opener der heiß ersehnten zweiten Scheibe der Guano Apes, knallt absolut fett und überhaupt nicht unschuldig aus den Boxen. Die saubere Produktion und der feine Sound zeugen davon, was man mit der Kohle eines Majors im Rücken so alles anstellen kann. Gereifte Arrangements, kleine Frickeleien im 7/8 und die Qualität der Einspielung zeigen, dass die Band durch zahllose Gigs zusammengewachsen ist. Und über allem liegt die charismatische Stimme von Sandra, die mit weichem Timbre und zarter Kopfstimme ebenso überzeugen kann wie mit brachialer Power. Wer auf direkte Knaller wie "Open Your Eyes" oder "Lords Of The Boards" wartet, wird jedoch enttäuscht. Das Album muss definitiv mindestens zweimal gehört werden, bis es seine volle Wirkung entfalten kann. Dann allerdings gehen Titel wie das poppige "No Speech", das comichafte "Gogan" oder die 6/8-Ballade "Heaven" voll ins Ohr. Und ein absolutes Schmuckstück verbirgt sich unter den Bonustracks: "Living In A Lie" in der Unplugged-Version beweist, dass auch deutsche Bands richtig große Songs schreiben können. Schade nur, dass der Mut gefehlt hat, den Titel gleich auf Platz 5 zu setzen: Die dortige "Vollversion" erreicht nicht mal im Ansatz deren Intensität. Mit Don't Give Me Names legen Guano Apes insgesamt ein Album vor, das sie als gewachsene Band ausweist. Die Metamorphose vom talentierten Newcomer zum Rockact der Skunk-Anansie-Klasse ist zwar noch nicht vollständig gelungen, aber die Richtung stimmt ganz sicher. Für Fans gibt es die CD übrigens auch in einer enhanced version, die neben dem Video zu "Big In Japan" auch diverse Fotos, eine virtuelle Galerie und viele persönliche Texte und Anmerkungen der Band enthält. --Burkhard Schlede 5 Kundenrezensionen:Geillllllllllllllllll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenDie CD isch eine der Geilschten CD's die aus Deutschland kommen un kann sich auf jeden fall mid den USA un UK messen, wenn nedd sogar als SIEGER hervorgehen. Deutschlands Beste 3 von 5 PunktenDie richtigen Kracher sucht man auf diesem Album vergebens! Es sind zwar viele gute Songs vertreten aber es fehlt diesem Album einfach der entscheidende Moment der Faszination! Man hört sich die Scheibe 3,4mal an und danach verstaubt sie im Regal! Die Mannen um Sandra Nasic haben es leider nicht geschafft an die Klasse ihres Erstlings anzuknüpfen! Trotzdem ist Dont give me names druckvoll produziert und man kann auf Besserung auf der nächsten Scheibe hoffen! geiler sound voll gut 5 von 5 Punktendas 2 album der apes ist vom sound her ähnlich wie das erste aber richtig geil.wer die apes mag wir dieses album lieben.ICH LIEBE es. ich kann es nicht erwarten das dritte album endlich rauskommt.also leute nicht lang überlegen..kaufen..es lohnt sich echt. Entäuschende Fortsetzung 3 von 5 PunktenDen Guano Apes gelingt es nach dem wirklich genialen ersten Album nicht einen würdigen Nachfolger zu produzieren. Die einzig guten Songs sind I want it, Big In Japan und Innocent Greed. Der Rest ist bis auf No Speech durchgehend einfach nur schlecht. Hoffen wir auf das dritte Album... Lieder ohne die ich nicht mehr leben könnte! 5 von 5 PunktenJAJA, da sind große Worte, aber es stimmt.Auch wenn viele sagen:" Och, Guano Apes! Viel zu kommerziell!" Aber , bullshit! Dieses Album ist sehr abwechslungsreich und hat weit mehr zu bieten als nur "Dödel up" ! Die Songs hämmern sich zu mindest bei mir ins Gehirn und bringen echt gute Laune. Es gibt nur eine Band die diesen Göttingern noch die Stirn bieten kann. DIE HAPPY! Also, LEUTE, kauft DIESES Album,es überzeugt sogar manche Nichtmetaller. Das Proud Like A God Album war allgemein aber noch härter. Aber deswegen nicht gleich besser. |
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Fun House von the StoogesAudio CD von Rhino (Warner)Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 8,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2005 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungFUN HOUSE 5 Kundenrezensionen:Das ist die absolute Power-Scheibe und wurde meiner 5 von 5 PunktenMeinung nach von Iggy nie wieder übertroffen. Auch die Ur-Stooges-Besetzung gab alles. Bass, Gitarre und Drums in voller Lautstärke und Iggy krächzt und schreit sich die Seele aus dem Leib. So was wurde danach wahrscheinlich in allen Aufnahmestudios der Welt verboten. Hier wurde auch nicht der "Punk" erfunden sondern wohl eher "Heavy-Metal". Iggy und die Rasselbande 5 von 5 PunktenAuch wenn es oft versucht wird: Derart konsternierende, messerscharfe, höllisch durchgebackene, bizarre, hart geschmiedete Nummern werden mit solcher Dichte aneinandergereiht, nie wieder auf einem Rock- Album zu finden sein. Tut leid. Iggy's diabolisch- wildwunde kreischendes Organ rührt die genialisch- hypnotischen Riffs zu einem Hurrican an, der mit dem uralten Rezept der endlosen Wiederholung eine Spannung erzeugt, die höchstens stundenlanges Tanzen zu Buschtrommeln am Lagerfeuer bei Vollmond übertreffen könnte. Die Songs stehen oft an der Kippe, tanzen auf einer millimeterdünne Linie zwischen himmlischer Ruhe, und brachialem, urigen Höllenlärm. Die Riffs sind wie gesagt der Hammer, vor allem natürlich auf der ohnehin besten Nummer: "T.V. Eye". "Dirt" klopft hinter drogenvernebelten Wolken lobotomisierend dahin, bohrt sich ins Gehirn ohne jemals loszulassen. "1970" hat unglaublicherweise noch so ein geiles Riff, Iggy kräht die eigentlich banale Zeile "I feel alright" zu auf und absteigenden Powerchord- Folgen, und macht dabei unumstößlich klar: Gar nichts ist "alright", Dieser Mann hat zu viel Energie, für einen vernünftigen Lebenswandel, und gerade noch zu wenig, um aus eigener Kraft Luzifer vom Thron zu stoßen. Für eine epochale, hirnverbrennende Rock- Platte wie diese reicht's gerade noch. "Looooooooooooooooooorrrrddd" 5 von 5 PunktenVorab: hier sind nicht die besten Nummern der Stooges versammelt. Aber nirgends werden die Stücke derart intensiv und authentisch gespielt. Schon die ersten Takte von "Down in the Street" malen das Bild von einer vollgedröhnten Punkband, die in einen Luftschutzbunker gesperrt wurde, weil sie zu laut fürs Tonstudio war. Der Marshall-Sound der E-Gitarren ist allererste Sahne und Iggys Vocals, hier und da mit Effekten komprimiert und verzögert, lassen jede Nummer zum Höllentrip werden. Gerade "TV-Eye" kam nie besser als auf Fun House. Dabei hat Iggy Pop diese und andere Stücke auf dem Album zigtausendfach live gespielt, vor allem "Loose". Aber nirgends klingt es so gut wie hier. Auch "Dirt", vor allem Ende der 70er oft auf Iggys Gig-Liste, ist nie wieder derart intensiv getroffen worden. Auch das ähnlich klingende "Gimme Danger" auf dem Folgealbum reicht nicht an das Niveau heran. Die Platte will in einem gehört werden. Das hat aber den Nachteil, durch "LA Blues" durchzumüssen. Diese Krachorgie lässt nur heraus, was dem gesamten Album innewohnt. Ungefilterete Energie. Ob man nun die 2. CD haben muss, ist Geschmackssache. Vielleicht lauscht man da besser einer alten Konzertaufnahme, auch wenn es da wenig Gutes gibt. Klingt frisch wie nie zuvor! 5 von 5 PunktenNa endlich - Remastered und mit genialen Bonustracks versehene Punk-Rock-Klassik-Scheibe! Unglaublich, aber wahr, nach 35 Jahren hat diese Musik nichts an Energie und Ehrlichkeit verloren. Bei diesen jetzigen Aufnahmen kommt die damalige Athmosphäre und elektifizierende Rohheit doch noch entscheidend besser rüber. Und die Aufnahmen der Bonus-CD sind einfach genial, weil man hier wirklich die Entstehung der einzelnen Tracks miterleben kann, und auch dies in einer exzellenten Klangqualität - nicht wie bei vielen Bootlegs, die so schrecklich klingen für teures Geld. Absolute Empfehlung diese Platte zu kaufen! Absolut essentieller RockýnýRoll in definitiver Version. 5 von 5 PunktenNa also! Die ziemlich umwerfende Stooges Reunion bringt uns nicht nur neues und wiederbelebtes Material in Ton und Bildform, sondern auch dies hier: die ersten beiden Meisterwerke der wegweisenden Protopunks aus Detroit, bis heute an Einfluss vielleicht nur von ihren Zeitgenossen Velvet Underground übertroffen. Der brachiale Sound (in etwa die musikalische Entsprechung zu einem Flammenwerfer) hat auch 35 Jahre nach seiner Entstehung nichts von seiner Kraft verloren - im Gegenteil, er lässt viele junge Krachmacher ziemlich alt aussehen und vor allem klingen. Das liegt zum einen schlicht an den Riffs - wer einmal „I Wanna Be Your Dog" oder „Loose" mit der angemessenen Lautstärke gehört hat, weiss was ich meine. Selten ist die Kraft der elektrischen Gitarre so konzentriert, so treibend, so ungezähmt eingefangen worden - „Die Leute spielen heute einfach nicht mehr so Gitarre", wie Henry Rollins einmal zurecht anmerkte, und damit könnte er gut Stooges Gitarristen Ron Asheton (und später James Williamson) gemeint haben. Zum anderen liegt es an einem der charismatischsten und besessensten Frontmänner des Rock: Iggy Pop, ein Mann, der die ganze kurze Karriere der Stooges lang ständig an der Kippe zum durch Amphetamin und Wahn bedingten Kollaps zu toben und singen schien. Dies, verbunden mit Scott Ashetons simplen und umso durchschlagenderen Drums und Dave Alexanders solidem Bass, machte die Stooges aus - und natürlich die Fähigkeit, Alben wie diese 2 einspielen zu können. Sowohl das Debut, produziert von Velvet-Genie John Cale (der auf dem epischen, tranceartigen „We Will Fall" auch die Viola spielt) mit Songs wie „1969", „I Wanna Be Your Dog" und „No Fun" als auch Nachfolger Funhouse mit „Loose" und Über-Riff Song „TV Eye" sowie manischen Saxophoneinwürfen klingen in den neuen, definitiven Remasters aggressiver und besser denn je. Beide Albem haben Bonus-CDs mit Demos, alternativen Mixes und Aufnahmen (u.a. die lange, viel bessere Version von „Ann"), unveröffentlichten Songs (z.B. „Lost In The Future") und guten Linernotes u.a. von Jack White. Ebenso wie Album #3, Raw Power, völlig unverzichtbar für jeden, der jemals an die Kraft des Rock'n'Roll geglaubt hat. |
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Für die Nicht Wissen Wie von ErdmöbelAudio CD von Tapete (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionDas ist die perfekte CD für den Morgen, an dem man einfach liegen bleibt, sich mit Kaffee und einem alten Lieblings-Comic in die Decke kuschelt und sich von dem verschrobenem Flausch-Pop der Kölner einlullen lässt. War auf dem Vorgänger Altes Gasthaus Love noch das ein oder andere Verwirrspiel in der Musik zu finden, so geht es bei Für die Nicht Wissen Wie ganz sachte und verspielt zu. Die Coverversionen von Burt Bacharach ("Close To You/Nah Bei Dir") und Henri Mancini ("Nothing To Lose/Nichts zu verlieren") geben den Ton für die ganze Scheibe in Richtung Easy Listening vor, ohne allzu Easy zu werden. Da gibt es auch mit "Ich Wollte, Die Welt Ginge Immer Bergab" einen riesigen Hit zu bewundern, der Song "Eidechse" erinnert an Tomte in ihren entspannten Momenten, und musikalische Merkwürdigkeiten wie "Am Arsch, Welt, Kannst Du mich kaputtschlagen" findet man unter all der Blumenpop-Eingängigkeit auch noch. Für die Nicht Wissen Wie ist keine Tanzscheibe, aber sie lässt dem Hörer die Wahl, ob man sie gerne im Hintergrund oder ganz versunken-entspannt mit voller Aufmerksamkeit hören möchte, und beide Versionen werden reich belohnt. Einfach nett! --Deborah Denzer 5 Kundenrezensionen:Erdmöbels Beste 5 von 5 PunktenDer Abstand zur hiesigen Szene vergrössert sich zusehens. Außer Erdmöbel kann vielleicht noch Element of Crime und Tocotronic mit einem ähnlichen eigenständigem Profil aufwarten. Keine andere Band aber schafft es so unsentimental und direkt zu Herzen zu gehen wie Erdmöbel, keine ist so poetisch, keine geht mit der deutschen Sprache so selbstverständlich um. Die Songs, die Melodien, die Arrangements und die Produktion: dieses Album geht tiefer rein, macht einfach mehr Spass! Kaufen! Auf der Suche nach dem perfekten Pop-Song ... 5 von 5 PunktenVor Urzeiten habe ich mal in einer Besprechung einer damals neuen Platte von Prefab Sprout gelesen, dass Paddy Mc Aloon immer noch auf der Suche nach dem perfekten Pop-Song sein. Der Satz hat mich damals beeindruckt, darum ist er auch wohl haften geblieben. Und diesmal trifft beides in Schwarze: Erstens der Vergleich mit Prefab Sprout und zweitens ist hier auch die Suche des Kölner (ehemals Münsteraner) Gespanns Markus Berges und Ekki Maas nach dem perfekten Pop-Song zu hören. Natürlich gibt es DEN perfekten Pop-Song nicht, aber der Weg dahin ist verdammt spannend, wie man hier eindrucksvoll nachhören kann. Und so passen auch die eingedeutschten Versionen von Liedern Bacharachs und Mancinis genau ins Konzept. Es ist Musik, die vielschichtig, eingängig und schön ist. Der Rock des Debuts ist verloren gegangen, aber auch live spielen Erdmöbel schon lange ihr "Derrick über Krücken schwebend" nicht mehr. "Nichts zu verlieren" wurde auch schon auf dem Tapete-Sampler "Quotenrocker" veröffentlicht. Für die nicht wissen ob sie diese CD kaufen sollen 3 von 5 PunktenSchade. Erdmöbel werden zu einer deutschsprachigen Bands unter vielen!!! Das ist sie also die 4. reguläre CD der Kölner Band Erdmöbel. Eines muss klar gesagt werden: Diese CD gehört sicher zu den schönsten Perlen deutschsprachiger Popmusik. Gute Instrumentierung mit neuen frischen Ideen, gute deutschsprachige Texte irgendwo zwischen Melancholie und Fröhlichkeit, diese gute ausdrucksstarke behauchte Stimme des Sängers, 2 gute Coverversionen, ein guter Popsong reiht sich an den nächsten guten Popsong,... Also insgesamt eine gute CD, deren Kauf sich eigentlich lohnt. Wo aber sind die Titel, die man immer wieder anspielt, die man 15 mal hintereinander hört, um den Text möglichst schnell mitsingen zu können. Die sucht man auf dieser CD vergebens. Hier ist Alles aus einem Guss, eine CD zum Nebenbeihören, ohne wirkliche Höhepunkte. Erdmöbel bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück. Was sie mit "Letzte Worte nach Bad mit Delfinen" und mit einigen Abstrichen auch noch mit "Altes Gasthaus Love" schafften, bleibt hier leider aus: Spannung, Abwechslung, herausragende Lieder. Für die nicht wissen wie gut deutscher Pop sein kann... 5 von 5 PunktenEndlich ist es da, das lange erwartete neue Erdmöbel-Album und der Nachfolger des großartigen "Altes Gasthaus Love" von 2003. Und ich kann es gleich vorweg nehmen: Meine hohen Erwartungen an dieses Album wurden keineswegs enttäuscht! Erdmöbel liefern auf "Für die nicht wissen wie" großartige deutsche Popmusik ab, wunderschön und eingängig, originell und poetisch... und weit abseits dessen, was zur Zeit an deutschsprachiger Popmusik die Charts beherrscht. Die Düsseldorfer haben in den letzten Jahren ihren ganz eigenen und unverwechselbaren Sound entwickelt und es dabei geschafft, sich immer wieder musikalisch zu verändern und nicht auf der Stelle zu treten. Und so klingt auch dieses neue Album wieder anders als sein Vorgänger: Die 12 Songs sind sparsam und effektvoll arrangiert, Elektronik wird nur noch dezent eingesetzt. Die Lieder sind eingängig, ohne dabei je ins banale abzugleiten. Und die Texte... gewohnt poetisch und wie immer etwas verschroben. Wer stimmungsvolle Musik mit intelligenten deutschen Texten mag, kann hier bedenkenlos zugreifen... und wer die letzten Erdmöbel-Albem mag, wird auch dieses neue Album lieben. Es fällt schwer, besonders gute Songs zu nennen, da das Album eher einen sehr guten Gesamteindruck hinterlässt als durch einzelne Highlights aufzufallen. Als Anspieltipps: "Ich wollte, die Welt ginge immer bergab", "Russischbrot" und "Au Pair Girl"... Einziger Nachteil des Albums: Es ist viel zu kurz... Also am besten gleich nochmal die Playtaste drücken. Und wer schnell ist und die limitierte Doppel-CD ergattert, kann sich auch noch über die Liveaufnahmen freuen! Neues Gasthaus Herzschmerz 5 von 5 PunktenNach dem sensationellen "Altes Gasthaus Love"-Album jetzt "Für die nicht wissen wie". Ein erneutes Meisterwerk deutscher Ton- und Sprachkunst.Wer Titel wie "Farbe, der man schwer einen Namen geben konnte" in der heutigen Zeit zustande bringt, in der Menschen mit einem Sprachschatz jenseits der 150 Worte schon als Politikerangesehen werden, der verdient Respekt. Musikalisch kommt immer wieder "Prefab Sprout" durch, das ist aber als Kompliment zu verstehen, denn diese englische Band ist ebenfalls ganz großartig und in Deutschland nie wirklich bekannt geworden. Man muss überhaupt nicht so viel über ERDMÖBEL schreiben, man muss sie hören!!! |
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A Tribute to Arthur Guinness von PortersAudio CD von Knock Out (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 8,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
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Eine Kundenrezension:Geniales Cover Album 5 von 5 PunktenAlles Cover auf dem Album (irische Volkslieder/aktueller Folkrock/Dropkick Murphys/Flogging Molly etc. pp.), aber durch die Bank weg genial aufgelegt. Leider leidet die Qualität ein wenig unter der Produktion, allerdings muss man bei solchen Alben wohl immer damit leben. Ich sag nur kaufen & ne gute Band supporten ... und falls möglich mal einen Live-Gig besuchen. Cheers |
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Pump up the Valuum von NofxAudio CD von Epitaph (SPV)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWohl kaum eine andere Band hat den melodic Hardcore in dem Maße geprägt wie NOFX. Die Crew um Fat Mike beweist auch auf ihrem neuesten Werk Pump up the valuum, dass sie sich trotz ihrer unzähligen Veröffentlichungen noch nicht verbraucht hat. Klassische Melodickracher im atemberaubenden Tempo und vor allem -- in absoluter Perfektion -- wechseln mit den NOFX typischen middtempo Hits. Im Gegensatz zu der genialen aber eigentlich ziemlich glatten Heavy Petting Zoo sind hier die Songs etwas kantiger und detaillierter arrangiert. Jedoch verflüchtigt sich schnell der anfängliche Eindruck, dass hier Gefühl und Innovation zu Gunsten der präzisen Spieltechnik geopfert wird. Ein Wermutstropfen bleibt: 31:42 Minuten Spielzeit können, gerade bei dieser gebotenen Kurzweile, verdammt schnell um sein. Alles in allem jedoch eine rundherum runde Scheibe -- so oder so... --Wally W. ProduktbeschreibungPUMP UP THE VALUUM 5 Kundenrezensionen:Für mich das beste Album von NOFX 5 von 5 Punkten"Pump Up The Valuum" ist mein persönliches Lieblingsalbum von NOFX, was jedoch auch "nostalgische" Gründe hat. Ich verbinde mit dem Album und der damaligen Zeit eben etwas. Dennoch, musikalisch und textlich wird hier voll auf den Putz gehauen, auch wenn es keine Ska-Elemente mehr zu hören gibt. Dafür kann man sich am Ende des Albums an einer lustigen 3/4-Takt-Akkordeonnummer ("Theme From A NOFX Album") erfreuen, die im späteren Verlauf natürlich noch zur Punknummer wird. "Dinosaurs Will Die" ist eines der besten Stücke, das die Band je geschrieben hat, aber auch sonst werden hier zahlreiche Highlights geboten. "Louise" setzt eine altbekannte, dezent perverse Geschichte fort (auf den Vorgängeralben gab es breits die Songs "Liza And Louise" und "Liza"), und überhaupt schäumen die Texte wieder über vor intelligentem Humor und Sarkasmus. "Pump Up The Valuum" kann ich wirklich jedem empfehlen, der schnelle, melodische Punkmusik mag. NOFX sind weit abseits von Kindergartenpunk wie Good Charlotte oder Blink 182, aber erwachsen geworden sind sie trotz ihres fortschreitenden Alters dennoch nie so wirklich. Wie heißt es doch so schön im Abschlusstrack: Buy me a Becks beer or pass me a bong Gimmie some bushmills, I'll sing you this song Open another big box of cheap wine We're over 30, we're doing just fine etwas schwächer 5 von 5 Punktenwer bei diesem album wieder die übliche steigerung von nofx mit jedem album erwartet, wird ein wenig enttäuscht sein. dies ist neben white trash meiner meinung nach eines der schwächeren alben. wobei ich keinesfalls sagen will das es schlecht ist. dafür bin ich auch zu sehr Fan der 4 Kings of Punk. diesmal haben die jungs nur den ska/reggae part rausgelassen und als einzige abwechslung zum 1-2-3-4 Punk nur eine Polkanummer auf dem album, so richtig mit akkordeon. für nofx ein ziemlich straightes album ohne viele gimmicks. trotzdem super aber eben nicht in den top 5 ihrer besten alben. Unglaublich stark! 5 von 5 PunktenNOFX - Pump up the Valuum. WAS FÜR EIN ALBUM! Ganz am Anfang war ich nicht GANZ so begeistert,aber eigentlich rockt das gesamte Stück ziemlich! Nicht jedes Lied ist GANZ PERFEKT,aber die wo es nicht sind,sind nahe dran. Dinosaurs will die ist eins der besten NOFX Lieder aller Zeiten - Rockt einfach! Über den Text von Louise lässt sich streiten, aber die Musik ist saugut! Thank god it's monday ist eine sehr sehr gute schnelle Nummer mit coolem Text. Und Theme from a NOFX Album ist ...einfach ZU GUT.. "My name is Fat Mike, I'm obsessed with big lesbians! I've been a Punk Rocker for most of my life! I sing kinda flat, I'm not really so fat! ..." Für das Album gibts nur eins zu sagen: Klasse,kaufen! besser als früher... 5 von 5 Punktenich habe nie verstanden wieso alle NOFX soooo großartig fanden und auch nach mehrfachen rauf und runterhören der alten Sachen auf dem "I Heard They Suck Live" Album fand ich nichts besonderes an der Band. Es ist mir schon klar das Fat Mike "The God Of Modern Punk" bei dieser Band ist, doch ich konnte mich nicht gleich mit ihnen anfreunden. Doch dann kam der gloreiche Moment wo ich das erste Mal "Thank God It's Monday" hörte und dachte bei mir: schnell, geiler Text, geile Riffs - ob es noch mehr solche Songs von den Kollegen gibt? Es gibt sie! Und man findet sie großteils auf Pump Up The Valuum und Heavy Petting Zoo verteilt, dazu kommen zwar auch noch Ausnahmesongs wie das Neue "Idots Are Taking Over" oder das ältere "Perfect Government"... Pump Up The Valuum ist zwar nur knapp eine halbe Stunde lang aber einfach großartig. Die Lyrics sind erfrischend und es ist gut zu hören das Fat Mike immer noch was neues einfällt. Der Song Louise zB hätte schon aleine einen Parentel Advisory Sticker verdient ;), genau wie My Vagina. Als Fazit kann ich nur noch sagen: Erfrischend - mehr Speed, mit den gewohnten Hooks und Lines und Mikes genialer Stimme. Anspieltipps: What's The Matter With Parents Today, Louise, My Vagina, Bottles To The Ground, Herojuana, Theme From A NOFX Album und natürlich Thank God It's Monday Einfach nur geil! 5 von 5 PunktenJeder, der gerne Punk hört, sollte sich diese Scheibe auf jeden Fall reinziehen. Absolutes Spitzenalbum. So gut wie jeder Song ein Volltreffer. Mehr gibts dazu nicht zu sagen. |
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The Bates von the BatesAudio CD von Virgin Ger (EMI)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1994 |
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3 Kundenrezensionen:Bubblegum-Trash vom Feinsten! 5 von 5 PunktenDiese schlicht mit "The Bates" betitelte CD war 1994 bereits das vierte Studio-Album der Bates und das erste nach dem Wechsel zu Virgin. Es gibt richtig gutgelaunte Party-Musik, Bubblegum Trash alá The Bates vom Feinsten. Ob bissig kurze Punk-Nummer wie "Paint my Horse green" oder die grandiose Cover-Version von "Hello", welche The Bates erstmals bundesweit Anerkennung brachte. Total coole Platte!!! Sehr gut! 5 von 5 PunktenDas Album "The Bates" von der gleichnamigen Punkrockgruppe ist nicht, wie der Titel vermutenläßt, das Debütalbum der Bates. Als es 1993 veröffentlicht wurde, da waren bereits drei Studioalben und ein Livealbum auf dem Markt ("No Name For The Baby", 1989; "Shake", 1991; "Psycho Junior", 1992 und "Unfucked/live" 1993). Wie auch bei den vorangegangenen Alben befinden sich gleich eine ganze Reihe von sehr guten Songs auf "The Bates". Besonders gelungen sind diesmal "Bates Motel", "I'm Alright", "All In All" und auch "Gone Tomorrow". Aber auch die anderen der insgesamt 16 Stücke sind sehr hörenswert. Alles in allem kann ich das vorliegende Album der deutschen Punkrockcombo daher nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Die Platte is' hammergeil 5 von 5 PunktenDie Platte besticht vor allem durch die Tracks Hello, Worse Than Devil und Heo. Absolut empfehlenswert!!!!!!!! Mit der Platte haben die Kasseler was richtig Gutes geschaffen. |
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Atomic Ritual von NebulaAudio CD von Sweet Noth (Cargo Records)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 9,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2003 |
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Eine Kundenrezension:Gimmie Some More... 4 von 5 PunktenNebula liefern nach 'Let It Burn', 'To the Center' und 'Charged' ihr viertes Album ab -- und haben sich mal wieder selbst uebertroffen. Auf 'Atomic Ritual', das diesmal von Chris Goss (Masters of Reality) produziert wurde, hat die Band ihre typische Mischung aus 1970er-Jahre-Rock, Blues- und Psychedelic-Rock Elementen weiter verfeinert, wobei der auf 'Dos EPs' angedeutete Trend zu haerteren aber gut durchdachten und instrumentierten Songs weiter verfolgt wurde. Eddie Glass ist ein Gott an der Gitarre und auch auf 'Atomic Ritual' wird dies durch mehrere schlichtweg als genial zu bezeichnende Soli unter Beweis gestellt. Der Titelsong repraesentiert das musikalische Spektrum des Albums ganz gut -- eine mitreissende, psychedelische Reise durch ein Rock-Nirvana unvorstellbaren Ausmasses, die zwar musikalisch an sich nicht besonders innovativ ist, aber verdammt ueberzeugend vorgetragen wird. Das nette an Nebula ist, dass sie einfach Ihr Ding machen und nicht offensichtlich versuchen, einen bestimmten Publikumsgeschmack zu treffen. Auch 'Atomic Ritual' wird sicher kein kommerzieller Erfolg werden -- dafuer tragen die Jungs ihren Kram einfach zu unpraetentioes vor und lassen sich zu wenig in bekannte Schemata pressen. Und das ist gut so. Gute Rock-Musik! |
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Lounge (Ep) von HellsongsAudio CD von Sound Poll (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 9,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
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Eine Kundenrezension:wahnsinnig schöne interpretationen... 5 von 5 Punktenwie gute das es Fritz gibt! ... einmal gehört etwas nachgeforscht und gefunden bei my space! die 3 Schweden interpretieren alte metal-songs akustisch und auf ihre eigene art! Gänsehautgarantie bei cellosoli und dem gesang ... Ich gebe dafür definitiv 5 sterne... es müßte mehr solch handgemachte musik auf dieser welt geben! |
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Zenyatta Mondatta von the PoliceAudio CD von A & M Reco (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2003 |
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ProduktbeschreibungZenyatta Mondatta Digitally Remastered & Enhanced 5 Kundenrezensionen:Als Police eine richtige Band waren... 5 von 5 PunktenEinmal, ein einziges mal waren Sie tatsächlich fast gleichberechtigte Archtiekten eines der außergewöhnlichsten Wave-Rock Alben der Geschichte. 1980 war das, und heraus kam dabei ihr vielfältigstes und aufregendstes Album. Eine Tour de Force durch alle Stile die dem New Waver und Post Punker damals heilig waren. Lassen wir die beiden Hits jetzt mal außen vor, so bleibt: der Doppelpack Driven../When The World..." der mit Copelands irrwitzigem Schalgzeugspiel den New Wave fast schon abstrahiert und gleichzeitig einer der besten Protest-Rock Songs überhaupt ist, der Galopp-Rap Gesang von ,Canary In A Coalmine', das Dub-mäßige ,Voices Inside My Head', das eher Indierockige ,Bombs Away', das spukende großartige Sumners Instrumental ,Behind My Camel' mit diesem stampfenden langsamen Rhythmus, das Ska-lastige ,Man In A Suitcase', das wiederum dub aber auch stark reggaeinfizierte ,Shadows In The Rain' (hypnotisch, schlägt Sting's spätere ,hau-drauf' Soloversion immer noch um Längen), und den eigenartigen closer ,The Other Way Of Stopping'; und ja - genau - keine Punk Nummer mehr; dezent eingesetzte Elektronik, kaum verzerrte Gitarren - außer bei einigen kurzen Solo-Licks - und eine Reduzierung des Sounds auf die Grundelemente des Trios. Schwer Live zu spielen, denn alle Nummern haben tricky grooves die sich aber an das Ohr haften wie ein Blutegel an den Unterschenkel. 1 Jahr später war dann die Punk Version des New Wave auf ,Ghost In The Machine' angesagt, bei dem der Produzent mit viel Elekrtonik mitzureden hatte und natürlich 3 Police Mitglieder: Gordon Summers, Sting und der Bassist und Bandleader, und bei Synchronicity wurde - bis auf das herrlich-freakige ,Mother' - das Triumvirat auf das Ego von Sting zurückgestutzt; Auf Zenyatta Mondatta aber waren Sie wirklich eine Band, und Copeland und Sumners nicht nur dazu verdammt Sting Songs zu ,polizifizieren' - wie bei den ersten beiden LP's - sondern auch aktiv an den Songs mitzuarbeiten. solide 3 von 5 Punktenhier gibt es Hits wie Don}t stand so close oder De do do do de da da da, die eher solide Police Songs sind. Mit Voices inside my head, Driven to tears, When the world is running down und Shadow in the rain gibt es erstklassige Police Tracks. Behind my Camel und Man in a suitcase sind ganz ok. Hinzu kommen drei Lückenfüller. Die Scheibe wirkt insgesamt etwas zerfahren und zusammenhangslos. Der Kritiker vom Musik Express konnte sich seinerzeit nicht durchringen der Platte drei Sterne zu geben, obwohl er sichtlich entäuscht war. die ersten drei sind die besten 4 von 5 Punktendieses album von 1980 hat vielleicht etwas zu viel "elektro" in seinem sound. während the police bei ihrem debüt sich noch recht punkig und unerfahren anhörten, wurde es bei "regatta de blanc" doch kommerzieller, es wurde mehr reggae und new wave eingeführt. "zenyatta" hört sich auch nicht nach 1980 an , sondern vielleicht eher nach 1985. dennoch gehört es zu den besten alben der drei musiker, vor allem wenn man sich mit der musik von police anfreunden will, sollte man dieses album besitzen. wie bei allen anderen 5 alben , gibt es bei dieser cd ausgabe einen videoclip, diesmal "don`t stand so close to me". ich selbst habe auch eine weile überlegt , welches album ich als neuer police-fan kaufen würde. am ende war es "reggater de blanc". war keine fehlentscheidung, denn es ist ihr bestes werk. 2. platz ihr debüt und platz 3 dises hier vorliegende werk (meine meinung). der dritte streich erobert die welt 5 von 5 Punktendas dritte album sollte nach dem meisterwerk "regatta de blanc" eine schwierige aufgabe sein. letztenendes hat man das album in mitten von tourneen in holland aufgenommen. heute beteuert sting, dass sie das album zu sehr unter druck einspielen mussten. (gerüchte besagen, dass auf 2 songs keine becken drauf sind, weil sie in der hektik nicht aufzutreiben waren, diese songs sind "when the world is running down" "canary in a coalmine", dürfte aber eine anektote sein) ich denke, es hat nicht geschadet! das dritte album wurde ein weltweiter erfolg, begründet auch durch die ersten beiden grandiosen alben. POLICE ging auf welttournee und spielte an orten wo man sie kaum kannte und kaum je rockbands gespielt hatten. (indien, ägypten). daraus entstand später das grossteils selbsgedrehte video "police around the world" das hoffentlich auf DVD erscheinen wird. "zenyatta" ist eine weiterentwicklung von "regatta" dem vorigen album. es ist ein mittelding zwischen "regatta" und dem nachfolger "ghost in the machine". besonders erwähnenswert ist wieder der weiterentwickelte sound. copelands schlagzeugsound ist knackig und tänzelt rund ums stings atmosphärische basslinien und summers gitarrenklangteppich und reggae attacken. einige songs gehen wieder stark in richtung ska und reggae, "man in a suitcase", "canary in a coalmine". die verblüffendesten songs, die sich nicht einordenn lassen, sind aber "driven to tears" und "when the world is running down". "driven to tears" war zwar keine single aber gehört zu den 5 besten police songs was sound, komposition und performance betrifft. dann sind da natürlich noch die pop-klassiker und nummer 1 hits "dont stand so close to me" und "de do do do". aber die highlights liegen in den albumcuts "shadows in the rain" ist eine düstere reggaenummer, wie nur police sie hatte bringen können. "voices inside my head" "behind my camel" und "other way of stoppin" sind 3 instrumentalsongs, und das auf einem nummer 1 album! was soll man noch gross sagen, die innovativen songs, die tournee, der erfolg, hier kommt alles zusammen, wie "zenyatta mondatta" (gipfel der welt) bereits ankündigt. sie wussten wohl, dass sie gut waren? und sie waren verdammt einmalig, das muss immer wieder gesagt werden. vom "gipfel der welt" stiegen sie aber mit den letzten beiden alben "ghost in the machine" und "synchronicity" noch weiter, in den pop-himmel hinauf....... Der Gipfel von The Police? Nein! 4 von 5 Punkten1980 als das Album erschien, hatte sich die Band einen mächtigen Status erarbeitet. Es war geradezu ein Kult um The Police am entstehen, der für die Band zum Druck wurde. Diesen Anspruch zu halten galt es und in Windeseile entstand "Zenyatta". Es ist für mich das widersprüchlichste Album: Platinstatus und doch so untypisch für The Police - musikalisch mit Bestnoten überhäuft und dennoch inhaltlich so streitbar! Viele Stücke leiden meiner Meinung nach darunter, wirken verspielt, unfertig und konzeptlos trotz des Wahnsinns-Potentials. Bedauerlicherweise kommen auch hier die schlechten Stücke von Stewart und Andy. Für mich ist "Zenyatta" ein Experiment - blendet man die Hits "Don't stand so close to me", "Driven to tears" und "De Do Do Da" einmal aus. Auch "When the world is running down.." kann noch an die Klasse der vorhergenannten Titel anknüpfen, doch dann geht der Band die Linie etwas abhanden. Ein Makel, der die Zerüttungen innerhalb der mehr und mehr von Sting dominierten Band wiederspiegelt. Erst auf "Ghost in the machine" findet The Police zurück zur altbewährten Stärke und zu konstant guten Songs. Dennoch - als Policefan muss man das Album mögen: 4 Sterne. |
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