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Apple MC270D/A Mac mini Desktop-PC (Intel Core 2 Duo, 2,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, nVidia GeForce 320M, DVD, Mac OS X)Personal Computers von ApplePreis bei Amazon: EUR 764,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungMac Mini CD2 2.4GHz 2GB 320GB GF320M SuperDrive 3 Kundenrezensionen:billigster Mac...Aussen hui...Innen pfui....oder?? 4 von 5 PunktenHabe nach meinem MacBook Pro nun auch einen Mac Mini der neusten Generation.Ich muss sagen das Ding sieht echt cool aus.Jetzt hat Apple auch das Netzteil mit in das kleine Teil verbaut.Klasse!!Arbeitstechnich ist er wirklich gut abgestimmt.Immer super leise und recht gute Perfomance.Aber für das Geld muss man echt einwenig mehr Leistung erwarten.Das Apple es nicht schafft für soviel Geld keine 4 GB Speicher zu verbauen bleibt mir ein Rätsel........ganz zu schweigen von der veralteten CPU.Trotzdem würde ich ihn wieder kaufen.Warum?Ich brauche keine wahnsinnige CPU Leistung oder Grafikkarte die schnell heiß werden und nach viel Luft schreien!4 GB habe ich nachträglich verbaut und somit reicht mir das.Ich liebe Apple einfach und da muss man halt auch ein paar Abstriche hinnehmen.4 Sterne habe ich vergeben,weil er für die verbauten Komponenten einfach zu teuer ist. Sehr gut!!! Apple Mac Mini 2010 5 von 5 PunktenIch bin sehr zufrieden mit dem mac mini. Er ist sehr leise, arbeitet sehr gut und flüssig. Absolut empfehlenswert! Kleiner Mac mit großer Leistung 4 von 5 PunktenDer Mac Mini 2010 hat zwar viel Leistung, allerdings machen sich hier die "nur" 2 GB Ram deutlich bemerkbar. Der Mac kann damit schnell an seine Grenzen kommen, deshalb ist ein Upgrade bzw. der einbau von 4 GB ram sehr sinnvoll. Ein Plus gibt hier die Einfachheit des Ram wechsels, da Apple an der Unterseite des gehäuses eine Klappe eingebaut hat, die es bei vorherigen Mac Minis nicht gab. Die CPU und die NVidia 320M laufen recht gut und sind auch etwas schneller als der vorgänger Mac Mini, allerdings rechtfertig dies keinen Preisanstieg von 200?. Ein wenig mehr Leistung hätte Apple verbauen können, z.b. 4 GB Ram und den Intel E8700 mit 2.53GHz Leisung, welche beide schon im vorgänger Mac Mini zum einsatz kamen. |
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Apple MC438D/A Mac mini Desktop-PC (Intel Core 2 Duo, 2,66GHz, 4GB RAM, 2x 500GB HDD, nVidia GeForce 320M, DVD, Mac OS X Snow Leopard Server)Personal Computers von ApplePreis bei Amazon: EUR 1.102,99, Angebote ab EUR 1099,00 |
ProduktbeschreibungMac Mini Server CD2 2.66GHz 4GB 2x500GB GeForce 320M |
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Apple Mac Mini MC238D/A Desktop-PC (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD, Mac OS X)Elektronik/Foto/PC von AppleAngebote ab EUR 535,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungTyp:Soundkarte - integriert, Soundmodus:Stereo, Lautsprecher:1 x Misch-Kanal, Software:Apple QuickTime, Apple iTunes, Apple iChat, Apple iCal, Apple DVD Player, Apple Address Book, Apple Safari, Apple iLife '09, Apple Dashboard, Apple Spotlight, Apple XCode Developer Tools, Front Row, Apple Spaces, Apple Quick Look, Apple Time Machine, Bereitgestelltes Betriebssystem:Apple MacOS X 10.6, Typ:L2, Cache pro Prozessor:3 MB, Installierte Größe:3 MB, Erweiterungssteckplätze gesamt (frei):2 ( 0 ) x Speicher, Schnittstellen:1 x Display / Video - Apple Mini-DisplayPort 1 x IEEE 1394b (FireWire 800) - 9 PIN FireWire 800 5 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig 1 x Audio - SPDIF-Ausgang/Kopfhörer - Mini-Phone 3,5 mm / TOS Link 1 x Audio - SPDIF-Eingang/Line-in - Mini-Phone 3,5 mm / TOS Link 1 x Netzwerk - Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45 1 x Display / Video - Apple Mini-DVI, Digital-Video-Standard:Digital Visual Interface (DVI), DisplayPort, Grafikprozessor / Hersteller:NVIDIA GeForce 9400M Shared Video Memory (UMA), Max. zugewiesene RAM-Größe:256 MB, Datenbus-Geschwindigkeit:1066 MHz, Service & Support:1 Jahr Garantie, Details zu Service & Support:Begrenzte Garantie - 1 Jahr Technischer Support - Telefonberatung - 90 Tage, Controller Schnittstellentyp:Serial ATA-300, Typ:1 x Serial ATA - integriert, Monitortyp:Keine(r), Data Link Protocol:Ethernet, Fast Ethernet, Gigabit Ethernet, IEEE 802.11b, IEEE 802.11a, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n, Bluetooth 2.1 EDR, Wireless LAN unterstützt:Ja, Netzwerk:Netzwerkkarte - integriert, Produktzertifizierungen:IEEE 802.11b, IEEE 802.11a, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n, Bluetooth 2.1, Lesegeschwindigkeit:24x (CD) / 8x (DVD), Typ:DVDRW (R DL), Schreibgeschwindigkeit:24x (CD) / 8x (DVDR) / 6x (DVDR DL), Geschwindigkeit bei w 5 Kundenrezensionen:Mac Mini ganz groß 5 von 5 PunktenMein alter PC war schon recht betagt und es stellte sich für mich die Frage einen neuen Windows PC oder einen Linux Rechner anzuschaffen. An einen Apple hatte ich wegen des Preises eigentlich nie wirklich gedacht. Nachdem eigentlich ein PC mit Windows nicht mehr in Frage kam und die Hardwareunterstützung gerade im Multimediabereich bei Linux doch sehr zu wünschen übrig lässt rückte dann doch plötzlich der Apple wieder ins Gesichtsfeld. Und ich habe den Kauf nicht bereut. Sicherlich, der Preis für einen Apple ist hoch. Aber er ist es auf jeden Fall wert. Und das selbst dann noch, wenn man dafür in Kauf nimmt sich von der Windows Welt zu trennen. Man kann zwar mühelos ein Windows auf diesem kleinen Kraftpaket betreiben, sollte es aber nicht. Denn was nützt einem schon die beste Hardware wenn man sich anschließend Microsoft Programme darauf lädt. Zugegeben, es ist für einen Anwender der jahrelang Windows betrieben hat schon eine gehörige Umstellung. Aber nicht mehr als ein Umstieg von XP zu Windows 7. Und wenn man schon ein neues Betriebssystem erlernen muss, warum nicht ein ordentliches. Der kleine Mac Mini wird mit Snow Leopard (einem UNIX Betriebssystem) geliefert. Von Darwin, dem UNIX Kern, merkt der Anwender eigentlich gar nichts. Keine kryptischen Befehle zu lernen. Ideal für Windows Umsteiger. Aber Snow Leopard ist eben doch ein echtes Unix. Die Bash Shell ist nur einen Klick entfernt. Und die Entwicklerwerkzeuge sind alle schon dabei. Man muss sie nur aktivieren. Und das alles in einer Dose, die von der Größe mehr an eine Pralinenschachtel erinnert als an einen Computer. Und die Leistung des Kleinen kann sich durchaus sehen lassen. Ich habe mir die kleinere Version des mit nur 2GB Hauptspeicher zugelegt und hatte Bedenken, ob das wohl reichen würde. Es reicht allemal. Der Kleine hält was er verspricht. Eines ist für mich sicher. Ich werde von nun an bei Apple bleiben. Der Rechner ist auf jeden Fall sein Geld wert. Nur eines sollten sie ihm noch spendieren. Eine Apple Tastatur. Zwar funktioniert auch jede andere USB Tastatur aber die Sonderzeichen... Alles bestens - prompte Lieferung, Produkt tadellos! 5 von 5 PunktenDas Produkt kam nach 3 Tagen bei mir in Österreich an. Im Lieferumfang war alles wie beschrieben enthalten. Der Mac-Mini war innerhalb von 2-3 Stunden ausgepackt, fertig installiert(WLAN-Internet-Zugriff) und eingerichtet und hat seitdem keine Probleme gemacht. Das Gerät ist sehr leise! Und eben niedlich klein, die Performance stimmt aber. Ich bin allerdings kein Spieler und verwende den Mac für die Programmierung (von Apps). Alles was ich brauche 5 von 5 PunktenIch nutze den Mac Mini hauptsächlich als Arbeitsgerät für die Schule. Natürlich auch zum Surfen und zum Musik hören / Filme schauen. Genau in diesem Bereich liegen, wie ich denke, die absoluten Stärken des Mini Apfels. Eine absolut leise, solide und zuverlässige Arbeitsmaschine, die sich auch bei ein paar mehr Anwendungen nicht aufregt oder gar in die Knie geht. Ich kann problemlos zeitgleich Musik hören, Surfen und Präsentationen erstellen, ohne das etwas ruckelt. Spielemäßig kann ich hier leider keine Einschätzung machen, da ich den Rechner so nicht nutze aber ich kann mir vorstellen, dass so manche Spiele auch laufen werden. Noch einmal besonders erwähnen möchte ich den folgenden Punkt: Die Lautstärke. Man darf hier eigentlich nicht von Lautstärke sprechen, sondern eher von Stille. Nur wenn das CD Laufwerk benutzt wird, meldet der kleine sich und dann nicht einmal laut. Ansonsten: Vollständig lautlos. Ein Genuss. Zur Verarbeitung und auch zur Optik: So wie man es von Apple gewohnt ist - sauber und schön. Der Preis ist natürlich auch wie immer bei Apple: Im Vergleich zu Alternativen teurer aber meiner Meinung nach, gerade bei diesem Gerät, absolut fair. (Ganz im Gegensatz zum Ipad) Fazit: Leistungsfähig,zuverlässig, ruhig und hübsch. Ein großartiges Arbeitsgerät und genau das, was ich gesucht habe. Die perfekte Medienzentrale 5 von 5 PunktenVor genau einem Jahr habe ich einen Mac Mini für mein Wohnzimmer angeschafft. Mein Plan war die Verbannung meines Komponententurms (CD-Spieler, Verstärker, Sat-Receiver, DVD-Spieler, Mini-Disk) und unzähliger CDs in Regalen um Platz zu sparen und etwas für die Ästhetik zu tun. Als Fazit vorweg: Mit dem Mac Mini hat es hervorragend funktioniert. Er übernimmt die Funktion aller oben genannter Komponenten (die des Sat-Receivers mit Zusatzgerät, dafür aber auch gleich mit Aufnahmefunktion) und macht alle CDs überflüssig. Der Mac Mini ist über ein HDMI-Kabel mit meinem Fernseher verbunden und für die Tonausgabe an ein JBL Spot 2.1 Lautsprechersystem angeschlossen. Das verbraucht extrem wenig Platz, sieht verdammt gut aus und hat einen brillianten Sound. Es hat eine Weile gedauert, aber mittlerweile habe ich alle meine CDs in iTunes als eingespeist und die CDs in den Keller geräumt. Es ist extrem bequem, in Sekundenschnelle auf jedes erdenkliche Album zuzugreifen. Der Mac Mini dient außerdem als DVD-Spieler, was mit dem mitgelieferten Programm einwandfrei funktioniert und spielt nach kostenloser Installation von VLC oder Perian auf alle weiteren Medienformate ab.. Wer auf Radio steht, kann das problemlos über Internet tun. Die mitgelieferten Programme ermöglichen außerdem das Verwalten und Erstellen von Fotos, Videos, Slideshows und eigenen DVDs. Der Mac Mini schafft alle diese Dinge, ohne auch nur das leiseste Geräusch von sich zu geben. Er ist außerdem ein Blickfang im Wohnzimmer. Die Installation ist kinderleicht. Für mich eine klare Kaufempfehlung für alle, die einen Medien-PC für ihr Wohnzimmer suchen. Viel Licht. Etwas Schatten. 3 von 5 PunktenVorgestern bestellt, heute da: Das "Upgrade" für einen hier arbeitenden, in die Tage gekommenen Mac (G4 "Elefantenfuß" - Interessenten: melden! :) ). Der erste Eindruck war - naja... - merkwürdig: Vor fünf Jahren hätte in die Schachtel des Mac Mini ein externer Brenner gepasst. Höchstens. Das Volumen des Rechners dürfte in etwa der EeeBox u.ä. Geräten entsprechen, ist aber anders dimensioniert. Im Gegensatz zu vergleichbaren Rechnern ist im Gehäuse ein DVD-Brenner integriert. Die Betriebsgeräusche sind, von dem CD-Laufwerk abgesehen, erfreulich leise. Alles in allem macht der Mac Mini einen soliden, runden Eindruck - und verspricht dabei, Energie erheblich effizienter zu nutzen als "normale" Desktop-PC. "Auspacken, einschalten, loslegen". Dieses (sinngemäß wiedergegebene) Versprechen konnte der Mac Mini weitgehend erfüllen. Der vorinstallierte und als DVD beiliegende "Snow Leopard" setzt bzgl. der Benutzerführung und Bedienbarkeit gute Traditionen der Vorgänger fort. Die vorinstallierte Software läuft flüssig. Persönlich fehlen mir bei OSX seit jeher Möglichkeiten zur einfachen Anpassung an persönlichen Geschmack und Anforderungen, insbesondere eben, was das "Look 'n' Feel" betrifft. Andere Desktops (Gnome, KDE) bieten hier erheblich mehr - insgesamt ist das Arbeiten am Mac aber ähnlich angenehm. Wer einen platz- und energiesparenden Einstieg in die Macwelt sucht, dürfte mit diesem Apple-untypisch günstigen Gerät richtig liegen, kann sich die an 5 fehlenden Sterne dazu denken und das Lesen hier beenden. Wer allerdings das Gerät als Ersatz für ein älteres Modell erwerben will, sollte sich vorab über die möglichen Folgekosten informieren - und dabei nicht unbedingt nur die Hersteller-Website zu Rate ziehen. Das "Rosetta"-Versprechen (apple.com/rosetta), die "meiste" Software aus PPC-Tagen weiterverwenden zu können, konnte Apple mir gegenüber nicht einhalten. Die im "Leopard" weggefallene Classic-Umgebung verschärft das Problem weiter: Die Kosten eines Rechnerwechsels können sich durch notwendige Lizenz-Updates schnell im oberen vierstelligen Bereich ansiedeln. Diesbezügliche Hinweise sind bei Apple für meinen Geschmack viel zu dünn gesät. Selbstverständlich ist es auch nicht möglich, ein vor nicht allzu langer Zeit separat erworbenes OSX 10.4 "Tiger" auf diesem Gerät zu installieren ("Computer wird nicht unterstützt"), um der Softwarefalle per Downgrade zu entrinnen. An dieser Stelle wäre der Mini dann eigentlich auch schon auf dem Rückweg zu Amazon. Ja, wenn man nicht durch jahrelange Investitionen schon zu eng an die Plattform gebunden wäre. Lösungsansätze für die dargestellte Problematik, die zwar nicht im Einklang mit Apples EULA, dafür aber mit dem deutschen Recht stehen, finden sich glücklicherweise im Internet - das Problem ist also durchaus auch verbreitet. Da Apple ja nicht Discount-Marke sein will, sollte man als Kunde die Bereitstellung von Abhilfen durch den Hersteller erwarten können. Apropos: Den (kostenpflichtigen) Support fand ich bisher noch nie zufriedenstellend. Bei Problemen rund um den Mac kam der bessere (im Sinne von schnellere und qualifiziertere) Rat ausnahmslos von Dr. Google. Hoffentlich schließt Apple diese seine Versorgungslücken, irgendwann. Ich hätte lieber nur gelobt. Und 5 Sterne gegeben. Ehrlich. Übrigens befindet sich, entgegen Apples eigener Darstellung (support.apple.com/kb/HT2525?viewlocale=de_DE), kein DVI-auf-VGA-Adapter im Mac Mini-Lieferumfang. Der Anschluß eines VGA-Bildschirms ist im Auslieferungszustand also nicht möglich. Der notwendige Adapter wird hier separat angeboten, das Originalteil liegt um die 23,- ?. Allerdings passt der Original-Adapter bei mir nicht wirklich in die Buchse. Der Sitz ist bestenfalls wacklig. |
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Apple Mac mini Desktop-PC 1,25 GHz (G4, 256 MB RAM, 40 GB HDD, Combo, 56k)Personal Computers von AppleAngebote ab EUR 245,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Raffinierte Technik auf kleinsten Raum zu einem fairen Preis 5 von 5 PunktenMit 16,5 x 16,5 x 6 (B x T x H) sorgt der kleinste Mac der Firma Apple für sehr viel aufsehen. Nachdem Apple das Gerät vorgestellt hatte, war es für mich nur noch eine Frage der Zeit bis dieser kleine Computer meinen nun 6 Jahre alten G3 iMac (so viel zu Lebenszeit eines Apple Macintosh) ersetzt. Zugegeben, der iMac steht immer noch an seinem alten Platz und der Mac mini wartet auf einen Monitor da er bisher immer nur auf der Arbeit verwendet wurde, aber in dieser Zeit habe ich viel Erfahrungen sammeln können. Wie ja bereits einige erwähnten sind die verbauten 265 MB Ram bei den "älteren" Modellen viel zu wenig. Ein Aufstocken ist zwingend notwendig, um etwas von der guten Mac OS X Tiger- und der Programmperformance zu haben. Die neuen Modelle bei Apple besitzen inzwischen 512 MB Ram was für den Anfang ausreicht. Wer allerdings in den Genuss der mächtigen iLife Programme (iDVD, iMovie, GarageBand) kommen möchte wird auf die Dauer gesehen um ein aufstocken auf die maximalen 1 GB Ram nicht drum rum kommen. Dafür erhält man als Gegenleistung aber auch einen zuverlässigen und durchaus leistungsstarken Computer der auch noch in 4 Jahren (und länger) seinen Dienst zuverlässig leisten wird. Ein weiterer Pluspunkt gilt der Lautstärke des Gerätes. Lediglich beim intensiven Einsatz wie z.B. bei Software wie GarageBand oder iDVD wird der Mac mini ein wenig lauter. Im Vergleich zu vielen billig PCs wird dieses "schnurren" aber den Ohren sicherlich nicht schaden und kaum registriert. Auch die Wärmeableitung ist sehr gut. Einziges Manko ist das sperrige Netzteil das extern liegt und recht klobig ist. Eigentlich untypisch für Apple das da nicht für eine bessere Lösung z.B. integrierte Kabelaufwicklung) gesorgt wurde. Zur Ausstattung des Rechners: Mit dem iLife Paket ist man in jedem Fall schon einmal sehr gut für den so genannten Digital Hub ausgestattet. Die Programme iTunes, iPhoto, iDVD, iMovie, GarageBand und iCal, sorgen für stundenlange Beschäftigung und entlocken viel Kreativität ohne großen Konfigurations und Installationsfrust. Für Internetreisende ist auch gesorgt, denn mit Mail, iChat (Chatprogramm für AIM und Video so wie Voicechat) und Safari (Internetbrowser) hat man das rundum Sorglospaket. Aber auch Programme wie Firefox, OpenOffice, Gimp etc. laufen ohne Probleme unter Mac OS X. Wer noch ein wenig Geld investiert, kann sich auch noch das so genannte iWork Paket dazu holen, bestehend aus Pages und Keynote. Pages ist ein komplexes Textprogramm mit sehr guten Vorlagen (auch für Einladungen, Bewerbungen etc.) und Keynote ist sozusagen das Powerpoint für den Mac. Auch hier existieren viele Vorlagen (Themes) und sehr gute Effekte die eine Präsentation mit bleibenden Eindruck hinterlassen (Eine Demo von iLife liegt dem Rechner bei). Des weiteren sollte jedem Rechner inzwischen auch das neuste Mac OS X (10.4 alias Tiger) beigefügt sein. Es bietet höchsten Komfort beim täglichen Arbeiten am Computer auch wenn es für Umsteiger anfangs doch ein kleines Buch mit sieben Siegeln sein kann (keine Angst, die Macintosh Community ist größer als so manch einer erwartet und sie ist sehr hilfsbereit). Ich kenne bisher aber niemanden in meinem privaten Umfeld, der wieder zurück zur Windowsplattform ist, ganz im Gegenteil. Das einzige was dem Mac mini nicht beiliegt ist ein Monitor, eine Maus und eine Tastatur. Diese muss der Käufer selber erwerben oder bereits besitzen (Achtung, der Mac hat keine PS2 Schnittstellen sondern nur USB und FireWire). Wer entsprechende Hardware noch nicht besitzt, sollte sich ggf. auch mal den iMac G5 ansehen, ein All in One Gerät mit integriertem Flachbildschrim. Fazit: Der Mac mini ist sein Geld wert. Wer keine große Spielernatur ist, wird sich auch nicht an der verbauten Grafikkarte stören. Soweit der Mac mini mit 512 MB RAM gekauft wird, kann man auch hier wenig falsch machen. Allerdings lohnt die Anschaffung wohl nur, wenn entsprechende Zusatzhardware bereits existiert. Des weiteren senkt der Mac auch laufende Kosten wie z.B. für Virensoftware, Optimierungsprogramme oder auch bei der Hardwarepflege und er schont die Nerven. "Switchen" scheitert an Elster, RAM zu knapp, Apple-Tastatur 4 von 5 PunktenIch besitze sowohl PCs mit Windows und Linux, als nun auch den Mac mini. Ohne Frage ist der Mac mini ein sehr schön vearbeitetes Gerät, Aussehen wie Verarbeitung ist apple-typisch "edel", das gilt ebenfalls für die Software, die im Gegensatz zu Windows-GUIs wirklich einfach zu benutzen ist. Bisher habe ich lieber Unix-Kommandozeilentools benutzt, da ich diese immer noch benutzerfreundlicher fand als viele Windows-Programme, auf dem Mac benutze ich jedoch mittlerweile mehr die GUIs zum mailen usw, und die Konfiguration kann man im Gegensatz zu Linux wirklich mit der GUI machen und es funktioniert sogar hinterher. Ich bin langjähriger Linux-User, zu Windows hatte ich immer mehr die Beziehung "kann man leider nicht völlig vermeiden". Der Mac schien eine interessante Alternative zu sein, da man sowohl zahlreiche erprobte kommerzielle "Standardsoftware" als auch die zahlreichen Open-Source-Programme in einer richtigen Unix-Umgebung nutzen kann, außerdem ist er natürlich superleise, klein und einfach schön. Was spricht dagegen? Für die Online-Abgabe der Steuererklärung mittels Elster braucht man leider immer noch Windows, zumindest, wenn man keine spezielle Mac-Software dafür anschaffen will, kostenlos gibt es hier bisher noch nichts. Aus diesem Grunde kann der "Switch" zum Mac zumindest bei mir nicht vollständig gelingen, und Dinge wie Virtual PC, die Windows auf dem Mac im Fenster laufen lassen, will man vielleicht auch nicht unbedingt extra kaufen, zumal das dann wirklich richtig viel Leistung braucht (wobei Elster darin schon flott laufen sollte). Der PC für die Buchführung steht also bisher immer noch neben dem Mac, der mittlerweile (fast) für den ganzen Rest benutzt wird. Zur Hardware muss man sagen, dass eine Aufrüstung auf 1GB sehr viel Sinn macht. 256 MB RAM sind für alle Leute, die mehr machen als surfen und mailen, wirklich zu wenig. Die CPU ist hingegen z.B. für Java-Softwareentwicklung, Spiele usw. schnell genug, für Textverarbeitung usw. sowieso. Festplattenplatz hat man vielleicht ohnehin auf einer externen USB-Platte (die dann lauter ist als der Mac) oder irgendwo im Netzwerk auf einem Server. Eine Apple-Tastatur (ca. 30 ?) ist jedoch für mich ein Muss, die Mär von der Weiterverwendung der PC-Tastatur sollten Sie nur bedingt glauben. Die Tastenbelegung ist auf dem Mac nämlich etwas anders, z.B. geschweifte Klammern, Backslash, Pipes, Klammeraffe usw., also alle Sonderzeichen für Programmierer und Admins. Ich persönlich finde es nervig, eine Tastatur benutzen zu müssen, auf der falsche Zeichen abgebildet sind, selbst wenn ich kaum da draufgucke. Auch gibt es nicht die Möglichkeit, in Mac OS X ein PC-Tastaturlayout einzustellen (umgekehrt in Windows kann man auch kein Mac-Layout einstellen). Das macht es unschön, den Mac mini parallel zu einem PC an einem Tastatur-Switch zu betreiben. Hier müsste man sich dann entscheiden, auf welchem Rechner man das falsche Tastaturlayout in Kauf nehmen will. Ein kleiner Riese 5 von 5 PunktenHabe jetzt seit knapp 6 Monaten diesen Mac Mini! Seit dieser zeit habe ich meinen Pc nicht mehr eingeschaltet. Wer einmal in den Genuss gekommen ist einen Mac zu haben, der will nicht mehr zu einem PC wechseln! Und für den Einstieg, wenn man sich eben noch nicht ganz so sicher ist, ob man damit um gehen kann, ist dies die Billigste Lösung. Doch der kleine Preis geht nicht auf Kosten von Leistung und Qualität! Der Mac schnurrt wie ein kleines Kätzen (ok eigentlich hört man ihn kaum!) Keine lästigen Systemabstürze....... einfach eine Wohltat für die Seele :) Was man jedoch gleich sagen muss, die 256 Mb Arbeitsspeicher reichen nicht aus! es sollten schon 512 sein, dies kann man aber auch selber aufrüsten! Auch muss man sich im klaren sein, das der Mac mini nicht zum speilen geeignet ist. Auch wenn man es immer wieder im Internet liest, aber die 32 MB Speicher der Grafikkarte sind einfach nicht genug für die heutigen 3D Spiele! Da müsste man sich dann schon einen Power Mac kaufen! Dann steht auch dem Zocken nichts mehr im Wege! Da fast jedes Spiel das auf dem Pc raus kommt, mitlerweile auch gleichzeitig für Macintosh zu haben ist. Bis auf diese kleinen Abstriche ist der Mac Mini aber ein mega toller Computer! Auch die mitgelieferte Software ist einfach ein warer Traum! Die Grafische Oberfläche und Bedienfreundlichkeit ist einfach klasse! Und dann gibt es noch jede menge kleine nützliche Sachen die Macintosh in sienem neuen Betriebssystem Panther 10.4 hat! Also sie werden den Kauf nicht bereuhen, und nicht mehr zu einem Pc zurück wechseln wollen Mac Mini, ideal nur für Switcher? 5 von 5 PunktenIst der Mac Mini nur ideal für Switcher oder taugt er auch für mehr? Seit knapp 2 Wochen bin ich der stolze Besitzer eines Mac Mini Standard.( Ich hatte bereits vorher einen, verkaufte ihn aber an einen Bekannten, weil er ihn unbedingt haben wollte). 256MB Ram, 1,25 GHZ und 40GB Festplatte. Eines vorweg, man sollte den Ramspeicher unbedingt auf mindestens 512 MB aufrüsten. Wer damit nur ins Internet möchte oder "normale" Arbeiten ausführt, ist mit Sicherheit auch mit 256 MB gut bedient, ich jedoch möchte schon mehr machen. Der Mac Mini kommt in einem relativ kompakten Karton. Packt man ihn aus, so fällt der eigentliche Karton, der durch 2 Styroporeinheiten gut gesichert ist, sofort ins Auge. Er hat einen Tragegriff und bereits auf der Verpackung ist der Mini in Originalgröße abgebildet. Ich empfehle den Karton aufzuheben (aber wer schmeißt soetwas schon weg?). Nachdem der Karton geöffnet wurde, fällt einem sofort auf, alles ist aufgeräümt und am richtigen Platz. Ein Mac Mini, ein Netzteil, welches Appletypisch schon alleine sehr edel wirkt. Ein VGA Adapter für DVI. Dies wird benötigt, wenn man z.B. einen Röhrenmonitor oder auch einen TFT ohne DVI Anschluß besitzt. Ferner eine kleine graue Verpackung mit 2 DVD und die Bedienungsanleitung, sowie Lizenzmitteilungen etc. I Life 05 wurde bei dem neuen Mac mit auf die OS X DVD gepackt. Bei meinem früheren Mac war noch eine seperate CD dabei. Hier sollte eigentlich gleich ein Beipackzettel dabei sein, da man dies auf den ersten Blick nicht sieht. So der Moment war da und es wurde alles angeschlossen. Zum Glück habe ich einen 19" TFT mit DVI, so war das Bild von Anfang an sehr gut eingestellt. Beim drücken auf den Einschaltknopf, der hinten am Gerät sitzt, was für die einen zwar ein Manko ist, ich dies wegen des Designs aber verstehe, gibt der Mac Mini fast keinen Mucks von sich. Man glaubt zuerst, "geht der überhaupt oder ist er kaputt?". Er ist so leise, daß dies für unsere geplagten PC Ohren schon fast unglaublich ist. Dann kommt schon das erste Bild von OS X. Es werden noch etwaige Einstellungen vorgenommen und man legt einen Benutzer fest, dies geht nahezu automatisch. Dann kommt auch gleich der Internetzugang dran, was für mich dank T-Online sehr einfach ist. Danach der Startbildschirm von OS X Panther. Alles wirkt aufgeräumt und elegant. Da ich eigentlich ein eingefleischter PC User mit Semiprofessioneller Erfahrung bin und von Win 95 an alle Betriebssysteme mitgemacht habe, muß ich sagen , daß ich mich trotzdem sehr schnell zurecht finde. Nicht zuletzt dank des Intuitiven Aufbaus von OS X. Hier muß man Apple wirklich loben. Ich ging dann ertmal ins Internet um die aktuellen Updates herunterzuladen. Hierfür gibt es ähnlich wie bei Windows eine Funktion im Finder usw. Ich nahm dazu den Safari Browser, der unten im Dock (bei Windows wäre dies die Taskleiste)zu finden ist. Safari ist ein guter Browser. Von der Aufmachung her ähnlich wie Firefox, den ich aber trotzdem noch aus dem Netz lud. Ich habe mich einfach an Firefox gewöhnt und da liegt dies natürlich nahe. Für Leute dies nicht lassen können, gibt es bei OS X sogar den Internet Explorer. Nach aufspielen der Updates und einem Neustart war er endlich einsatzbereit. Ich empfehle jedem die Einschaltung der Firewall bzw. eines Internet Securtiy Paketes z.B. von Idego. Dies beinhaltet dann eine Firewall und auch einen Virenscanner. Man sagt zwar das OS X sehr sicher ist, da durch den Mac Mini Boom aber alles mehr und mehr verbreitet wird, sind leider auch die ersten großen Viren im Anmarsch. Auch nach mehreren Stunden Arbeit wird der Mac Mini weder laut noch zu heiß. Lauwarm ist es bei mir im Maximum. Die mitgelieferte Software ist bis auf Appleworks sehr sehr gut. Appleworks eignet sich höchsten für einen privaten Brief etc. Wer keine großen Ansprüche hat, kommt damit aus. I Life 05 mit Garageband (wird laut einer Computerzeitschrift sogar von Profis eingesetzt)ist der Knaller. So einfach kann man eigende Songs erstellen und mit einem großen Potenzial an Instrumenten usw. versehen. Genial. Ebenso IDVD und und und. Das gute an dieser Software ist, der Anfänger kommt damit genauso zu recht, wie der Profi, da die meisten professionellen Funktionen versteckt sind, wirkt alles auch nicht überladen. Ich kann diesen Mac allen empfehlen. Ich denke er ist nicht nur für Switcher, also für Leute die vom PC umsteigen wollen geeignet. Bitte beachten Sie, daß der Mac Mini noch vielmals mit OS X Panther ausgeliefert wird, obwohl bereits Tiger verfügbar ist. Hierzu machen Sie es dann so wie ich. Auf der Apple Seite, können Sie für 17,99 Euro (dies sind nur die Versandkosten) das eigentliche Tiger Betriebssystem "KOSTENLOS" bestellen. Sie müssen den Mac Mini nur nach mitte April (Rechnungsdatum) bekommen haben. Leider habe ich mir den genauen Link nicht aufgeschrieben, da Apple dies etwas versteckt hat. Im Zweifelsfalle können Sie aber die Apple Supportnummer " 0800 2000 136 , dann drückt man noch die 1 und dann die 4" anrufen. Ich denke da wird man weiterhelfen können. Abschließen möchte ich noch das eingebaute CD/DVD Laufwerk erwähnen, daß ich in der Standard Konfiguration habe. Es ist im Betrieb merklich lauter als der Mac selbst, den man fast gar nicht hört. Es ist aber immer noch als angenehm einzustufen. Da der Rest so leise ist, fällt dies dann natürlich auf. Der Mac Mini hat gute Anschlußmöglichkeiten wie 1 x Firewire und 2x USB 2.0, sowie einen Audioanschluß für Kopfhörer oder Boxen. Ich habe ein Kabel zur Sourround Anlage genommen und es klingt wirklich gut. Wer also aufrüsten möchte kann dies tun. Einfach einen zusätlichen USB Hub (mit eigener Stromversorgung) dran und man kann von der externen Festplatte über DVD Brenner alles anschließen. Übrigens, die eingebaute Grafiklösung ATI 9200 mit 32 MB Ram ist wirklich nicht schlecht. Es ist erstaunlich, was man alles aus dem Grafikchip herausholen kann, wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Fazit: Ein Klasse Teil, welches mit 2 Spachteln (Infos sind im Internet zu finden)auch zwecks Speichererweiterung, die man da nur ein Riegel aber gleich auf 1 GB erweitern sollte, gut zu öffnen ist. Er ist recht schnell aber natürlich kein Geschwindigkeitswunder und wer weiß wie, der kann ihn auch gut Aufrüsten. Ich denke mit USB 2.0 und mehreren Hubs kann man viel machen. Die Software ist durchdacht und sehr empfehlenswert, daß Design immer wieder aufregend und auch fürs Wohnzimmer geeignet. Ich hole mir noch eine Appletastatur, damit ich die Sonderfunktionen alle nutzen kann. Ach ja, fast vergessen, sorry. Der Mac wird ohne Tastatur und Maus geliefert, aber das wußten Sie bereits oder? Keine Angst. Einfach die bestehenden Komponenten aus ihrem PC Bereich anschließen und der Welt des Mac Mini steht nichts mehr im Wege. Kleiner Mac ganz Groß! 5 von 5 PunktenIch habe diesen Mac fürs arbeiten zuhause gekauft, da er der einzige "erschwingliche" mac ist, und war begeistert. einziges Manko: der arbeitsspeicher ist zu knapp, bei größeren Datenmengen ist eine längere Wartezeit vorprogrammiert, aber das kann auch behoben werden. Ansonsten traumhaft zum arbeiten, flüsterleise, schnell, platzsparend. Jedem zu empfehlen! |
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Apple Mac mini Desktop-PC 1,42 GHz (G4, 256 MB RAM, 80 GB HDD, Combo, 56k)Elektronik/Foto/PC von AppleAngebote ab EUR 229,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:edel + gut 5 von 5 PunktenHeute kam endlich nach 4 Wochen Wartezeit mein Mac mini 1,42 mit 512 MB bei mir an. Das Auspacken war schon ein Genuß. Die Gesamtverpackung war so unglaublich leicht und klein, dass ich es trotz all der Bilder gar nicht glauben konnte. Etwa doppelt so groß wie die iPod Box,mit nem praktischen Tragegriff. Dann der erste Eindruck- Eleganz und Design vom aller edelsten. Die weisse Keramik Oberfläche mit dem Apfel Logo, rundum hochwertiges Aluminium und die Rückseite mit dem DVI Anschluß, den beiden USB 2 , 1x Fire Wire und Netzwerk und Ethernet-Buchsen- sahen aus wie Spielzeug Miniaturen. Doch alles passte wunderbar dort hinein-an den ebenfalls neuen 19" XEROX A7 19" angeschlossen : schon kam der Start-Gong und der Panther (Mac OS X 10.3.7) startete los. Perfekt. Namen und Adresse eintippen . Mit Fire Wire mit meinem iMac G4 verbinden und sämtliche 37 GB Daten rüberkopieren. Das dauerte etwas über eine Stunde-Das Ethernet-Modul eingesteckt und schon ging es los. Mehr war nicht nötig ! Der Mac ist ein echter Flitzer und ein solides Kraft-Paket. Bei meinem Lieblings -WEB -Plattenladen mal eben 10 Fenster geöffnet und manchmal 3 verschiedene mp3's gleichzeitig angespielt- no Problem. Reason 3 DEMO angeworfen- Die CPU Auslastung war nie über der Hälfte- Mit dem iMac kam fast immer die Meldung "Computer Too Slow"- hier nicht. Eine DVD eingelegt und da fing der Spaß erst richtig an-Glasklares Bild - vom Feinsten das alles. Da braucht man sich DVD's nicht mehr über TV anzuschauen. Noch ne Runde Counterstrike im Web gezockt und dann hab ich den mini an seinen Arbeitsplatz gestellt. Neben meine beiden Technics + den Pioneer DJ CD-Player. Den mini per USB und dem iMic von Griffin mit dem Mischpult verbunden. iTunes aufgerufen und mich von der Qualität der Wiedergabe (SYRINCS 220 WATT RMS an 8 OHM Sateliten+Subwoofer) wegblasen lassen-dazu noch die iTunes Visuals im VOLLBILD-Format vom XEROX 19" und die Begeisterung kannte keine Grenzen mehr. Das alles passt optisch so EDEL zusammen - einfach perfekt. Für jeden, der ein Media Center aufbauen möchte die ideale Wahl. Da wird die Dame des Hauses nicht schmollen, wenn dieser kleine aber feine Würfel einen Ehrenplatz im Wohnzimmer (oder für Hardcore-Fraks wie mich im Musik-Zimmer oder schallgedämpften Studio-Keller) einnimmt. Ne Funk oder besser noch Bluetooth Tastatur & Maus und die Fernbedienung fehlt auch nicht mehr. iChat, iMovie, iPhoto und iDVD Programme sind natürlich ebenfalls gleich installiert, so dass auch der an Fotographie oder Video interessierte hier direkt ohne Handbuch etc. loslegen kann. Die intuitive Bedienbarkeit der Programme von apple sollte mittlerweile ja bestens bekannt sein. Profi Anwender oder Hardcore Gamer werden sich einen anderen Rechner kaufen. Für meine Zwecke ist der mini die optimale Wahl. Bei der geringen Breite der DeeJay Konsole wäre eine größerer Rechner gar nicht in Frage gekommen-selbst mein iMac G4 ist mit Tastatur zu breit für die Position. Für den kleinen Block rechts neben dem Bildschirm und vor der Maus, konnte ich nichts bessere finden als diesen wunderschönen neuen Zauberwürfel. Bin mehr als beeindruckt , vor allem von der Leistung - etwa 3 mal so schnell wie der iMac G4 Combo Der schnellere 167er Bus Takt , größere Backside Cache (512KB) und schnellerer Speicher (DDR Ram CL 2,5) machen deutlich mehr Dampf. Die Grafikkarte ist allerdings nicht wirklich besser, wenngleich sie problemlos die größere Auflösung des 19" TFT's mitmacht. Unreal Tournament 2004 lässt sich eigenartigerweise mit dem iMac spielen, mit dem mini aber nicht. Na ja wie gesagt: Wer zocken will, braucht eh einen anderen Rechner oder ne Console . Für alles andere hat man mit dem mini ein gutes + praktisch lautloses Arbeitsgerät !!! Der Umstieg 5 von 5 PunktenAlles hat ein Ende, und dies galt auch für meinen mit acht Jahren hochbetagten alten Rechner. Beigegrau war die Kiste, drinnen versah ein Prozessor mit zweihundert MHz sein Werk. Begehrlichkeiten gab es manche, denn das neue Gerät sollte so etwas werden wie eine eierlegende Wollmilchsau. Erstens als Arbeitsgerät für Word und Excel herhalten, zweitens Photoshop und PageMaker die benötigte Rechenleistung zur Verfügung stellen. Soweit kein Problem, das geht auch noch mit jedem X-beliebigen Windows- Rechner. Drittens aber erwarte ich von meinem Gerät eine hohe Stabilität, Virensicherheit und Komfort. Das Betriebssystem möglichst vom Hardwarehersteller - also alles aus einem Guss. Blieb als Alternative zur Variante Windows / Hardware-Sammelsurium diverser Hersteller, zusammengeschraubt von einem Dritten noch Apple als Alternative. Vorteile sind neben der Integration von Hardware und Betriebssystem die hervorragende Anbindung meines iPod (iTunes), meiner Kamera (iPhoto) und das DVD-Schnittsystem (iDVD). Diese Programme sind bei dem Rechner gleich mit dabei, zusätzlich gibt es für Viren- Wurm- und Dialerfreies Surfen den Browser Safari, eine Mailprogramm und diverse weitere kostenlose Softwarebeigaben. Blieb als Stoperstein der Preis, denn unter der 1000 ?- Grenze gab es nur ein Kombigerät im integriertem Monitor. Doch dann die Ankündigung aus San Francisco, ein Einsteiger (und Umsteigergerät) für unter 500 ?. Auf die Bestellung folgte eine kurze Wartezeit- die Nachfrage fiel offenbar erheblich höher aus als erhofft. Doch nun ist er da - und alles läuft besser als erwartet. Im gebürsteten Aluminiumgehäuse mit heller Oberseite erinnert der Rechner eher an eine Designer-Schmuckkiste, nimmt aber auf dem Schreibtisch extrem wenig Platz ein. Dabei ist das Gerät nicht nur optisch sondern auch akustisch absolut Wohnzimmertauglich. Die alte Tastatur wird klaglos erkannt, ebenso eine alte Windows- Maus, Scanner und Drucker. Einzig das ISDN-Modem verlangt nach einem Patch, welcher Dank des eingebauten Modems zügig aus dem Internet geladen wird. Die Software hat im wesentlichen auch keinen Schwierigkeiten mit der bunten Oberfläche oder der dahinter verborgenen Unix- Welt, nur zwei Spiele (Dinosaurier aus Zeiten, wo diese auf einer Diskette ausgeliefert wurden) laufen nicht mehr. Erstaunlich, dass selbst Software aus Tagen vom Mac OS 7 keinen Absturz produziert. Bezahlbare Sorglosigkeit, dein Name ist Mac Mini. Wobei es natürlich auch etwas Kritik gibt, denn der Rechner sollte grundsätzlich mit mindestens 512 MB Speicher ausgeliefert werden. Ungnädig aufgenommen wurde das Gerät lediglich von einem (selbsternannten) Computerexperten mit fast neuem No-Name Windows-PC. Dessen Rechner sei deutlich schneller - was sicherlich stimmt. Zumindest wenn dessen unförmige graue Metallkiste nicht gerade wegen einer inkompatiblen TV-Karte ausfällt (zwei Wochen), der Virus nicht mehr runter geht (eine Woche Arbeit), die Treiber für die nach dem Virusbefall gelöschte Festplatte nicht zu finden sind..... Auspacken, einstecken, anschalten 5 von 5 PunktenUnd dann arbeiten, spielen, surfen, Fotos bearbeiten, DVDs brennen (oder vorher bearbeiten), Musik machen, Musik laden, Fotoalben anlegen. Der Computer ist allerdings dermaßen langweilig, ich muss keine Treiber laden, das Gehäuse nicht aufschrauben, habe keine Billig-Bauteile verbaut, weshalb ich nicht Schrauben darf. Noch nicht einmal den täglichen Virenscanner updaten, und Preiswert ist das ganze dann auch noch ! Software enthalten, nicht wie früher beim Monopolisten aus Redwood..... Aber wer will schon einen Computer, um damit zu arbeiten ? Schrauben, suchen, installieren ..... Mac minimal? 4 von 5 PunktenDer Mac mini wird als kostengünstige Alternative angeboten, um endlich niedrigpreisigen Windows-Rechner paroli zu bieten. Das könnte gelingen, denn vor allem die ältere Generation wird gerne auf ein einsteigerfreundliches Konzept, Hard- und Software aus einer Hand, umsteigen und einsteigen. iLife05 wird mitgeliefert - dieses Paket umfasst iTunes, iPhoto, iMovie, iDVD und GarageBand. So werden kreative Bereiche abgegriffen, vor allem glänzt iLife durch hohe Integration, welche man schlicht nicht auf Windows findet (und das sage ich als Windows-User). Dazu gibt es AppleWorks (Officeanwendungen - man sollte ich aber iWorks vormerken) und 2 Spiele > Nanosaur 2 und Marble Blast Gold. Windows ohne Firewall und Virenscanner? Unmöglich! Mac OSX bietet eine Firewall, aber keinen Virenscanner ... und noch interessanter, der Einsatz von Virenscannern ist bei Mac-Usern umstritten, da das Konzept (Installation nur über Admin-Freigabe) und die (noch geringe) Verbreitung deutlich weniger Angriffsfläche bietet. Für mich persönlich *das* Argument für den Mac bzw Linux (leider ist letzteres recht komplex für Otto Normaluser und dank Suse 9.1 durfte ich Festplatten rekonstruieren - ein bekanntes Problem (haha) mit dieser Version, war ich vielleicht angeschossen deswegen). Dann lieber Mac OSX - dank Unix-Basis *und* einfach handzuhabender Öberfläche. Den PC kann man auch sicher gestalten, z.B. mit Sygate 5.6 Free (Firewall) und AntiVir-Software, dazu Update-Funktion aktivieren und auf Outlook (statt dessen Thunderbird oder FoxMail), IE (lieber Opera bzw FireFox), wie MediaPlayer (QCD - spielt auch Ogg Vorbis) verzichten - dann hat man Ruhe. Egal wie > ohne Kenntnisse sollte man keinen PC nutzen. Der Mac - eine runde Sache also? Jein. Denn den Spaß am PC herumzudoktoren bietet der Mac nicht - das ist a) super bzw b) schrecklich. neue Grafikkarten, mehr Festplatten, neues Mainboard, aufrüsten hier und da - da kommt nichts am PC heran. Dank diesen Möglichkeiten ist Windows zwar anfällig, aber zugleich kann man sehr viel Leistung aus dem System herausholen und das wird wieder durch Unmengen an Games Rechnung getragen. Wer also gerne spielt, das mit den aktuellesten GPUs, der wird mit dem PC glücklich. Der Mac mini bietet sich für Anwender an, welche schlicht kleinere Arbeiten erledigen wollen. Mal eine CD/DVD erstellen und den Kopf für kreative Möglichkeiten offen haben, anstatt Panik zu schieben, wo Windows wieder ein bekanntes Scheunentor nicht schliessen will. Die Grafikkarte ist schwachbrüstig, ATI 9200. Beim iMac kommt die gescholtene GeForce 5200 zum Einsatz. Das ist für Office wunderbar, Spiele - wie gesagt - sind davon nicht erfreut. Hier sollte der Spielewütige den Mac mit einer Konsole kombinieren. Der Preis ist heiß, so das Apple-Marketing. Vor allem wenn man anfängt aufzurüsten. 256MB sind nur ein Notbehelf. Warum Hersteller (Mac oder Windows) diesen Unfug mitmachen - ich weiss es nicht. 512MB sind wirklich empfehlenswert, wer mit Grafikanwendungen kämpfen will - 1GB sind da kein Luxus. Und es steht nur 1 DIMM-Platz zur Verfügung, man muss also komplett tauschen. Dazu AIRport (WLAN) - optional verfügbar. BlueTooth muss nicht sein, wüsste aber gerne, ob der Mac BlueFritz ansprechen kann (das wäre toll). Ich würde auf jeden Fall Super Drive wählen, um DVDs zu brennen. Denn wozu auf die genialen Tools verzichten (wie iDVD und iMovie). Das kostet aber hundert Euro extra. 40GB beim 1,25-Mac sind zu wenig, vor allem wenn man die feinen Mac-Videoschnittprogramme nutzen möchte. Ich frage mich, wie man heutzutage noch 40GB-Festplatten einbauen kann und wo diese überhaupt erstellt werden ... kompletter Unfug. das 1,43-System bietet immerhin 80GB - das ist in Ordnung. Wenn man also WLAN und DVD-Brenner möchte, dazu Speicher wird es schlagartig teurer. Soweit empfohlen, sollen solche Komponenten vom "Apple Autorisierten Service-Partner" installiert werden - beim Kauf nennt man dies BTO (Build to order). Spätere Nachrüstungen kosten Gebühren. Oder man traut sich das erweitern selbst zu. Wer PC-Komponenten hat, der wird fragen, ob diese kompatibel sind - Maus und Tastatur kann man anschliessen, es sind 2 USB-Anschlüsse vorhanden. PS/2 gibt es aber nicht. Monitor kann man auch gerne anschliessen. Sogar SAT-Karten (z.B. Hauppauge Nova = ) kann man verbauen, es gibt hier Unterstützung (sollte man aber prüfen). Oh, das gilt aber nicht für den Mac mini, da er praktisch nicht erweiterbar ist (bzgl. PCI-Karten; ähnlich dem iMac). Fazit - der Mac mini ist eine gute Möglichkeit endlich Frieden zu finden. Er ergänzt sich mit dem PC bzw. Konsole. Der PC bietet ein umfassendes Feld, um mit Hardware zu jonglieren. Jetzt ist durchaus die Zeit ein anderes System kennenzulernen, von dem Windows so viel "gelernt" hat. btw - falls jemand auf Windows ein wenig Mac-Feeling will > meine Empfehlung ist FlyakiteOSX und diverse Tools. An hp_Zach: 4 von 5 PunktenAlso, dass es keinen TV-Ausgang gibt, ist schlichtweg falsch. Man benötigt nur ein entsprechendes Kabel und alles ist in Butter. Dieses kostst ?20,- also durchaus akzeptabel. Die 256 MB RAM sind wirklich ein Witz, aber leider ist es bei Apple Standard, dass alle Macs mit dem halben, benötigten Speicher ausgeliefert werden. Bis zum Dual 1.8 Ghz G5 haben alle Modelle lächerliche 256 MB RAM, da wäre es ja auch unpassend, wenn gerade der Mini mehr hätte. Also das muss man beim Kauf eines Apples Rechners immer mit einberechnen: RAM beim Kauf mindestens verdoppeln, teilweise besser vervierfachen. (aber nicht im Apple Store, da dort stark überteuert!) Allerdings habe ich auch gelesen, dass der Mac mini auch mit 256 MB RAM sehr gut zum arbeiten taugt. Aber mit 3 oder mehr Programmen gleichzeitig offen oder Spielen wirds dann wohl schon schwieriger ;-) |
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Apple MB138 Mac mini Desktop-PC (Intel Core 2 Duo 1,83 GHz, 1 GB RAM, 80 GB HDD, DVD-ROM/CD-RW)Elektronik/Foto/PC von AppleAngebote ab EUR 429,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungApple Mac mini MB138D/A 5 Kundenrezensionen:der stille brotkasten 5 von 5 Punktenvom ersten tag an, war ich vom mac mini begeistert. ich wusste dass er klein ist aber so klein...^^, zudem so leise dass man ihn gar nicht wahr nimmt, es sei denn man legt eine cd ein. dennoch ist er super leise im vergleich zu anderen geräten. ich hab ihn seit ca. 2 monaten und absolut gar nichts stört mich an diesen kleinen brotkasten oder butterbrotsdose^^. natürlich ist es geschmackssache oder auch eine sache der nutzung, mit dem mac mini kann man natürlich keine neuen spiele spielen, oder andere derartig gewaltige prozesse durchführen. aber zum arbeiten, surfen, urlaubsfotos bearbeiten und vieles mehr ist er ganz gut. ich geb den nicht wieder her.^^ Einfach nur gut 5 von 5 PunktenHabe im das MAC betriebssystem weggenohmen und einen SBS Server installiert. Alles wunderbar und einen so leisen und kleinen und preisgünstigen Server hatte ich noch nie. super 5 von 5 Punktenhabe diesen mac mini gekauft und bin sehr zufrieden er ist sehr leise,sieht toll aus und das arbeiten geht flott. ich finde guter preis für das produkt Moderner denn je 5 von 5 PunktenNachdem der Windows-Bolide meines Pappas den Geist aufgegeben hatte, musste etwas neues her. Am besten klein und sparsam. Etwa eine weitere Windows-Gurke? Ach ne, lass mal. Von den Wurmkuren, Abstürzen und Hängern hatte er genug... und ich auch, wenn ich mal zuhause war. ;-) Da der TFT noch gut funktioniert, haben wir schließlich den Mac Mini geordert, der auch hübsch verpackt ankam. Die "Installation" dauerte etwa zwei Minuten, danach war das Ding online und bereit für iTunes/AppStore. Alle gewohnten Programme konnte ich schnell als Mac-Version bzw Variante installieren. Die Fotos "fraß" iFoto im Nu. Drucker und Scanner hat 10.5 auch super erkannt. Umzug war also perfekt. Dann eben FrontRow ausprobiert und wir waren endgültig begeistert. Der Mac Mini ist insg. ziemlich leise, wenn auch nicht unhörbar. Bei CD/DVD-Wiedergabe wirds dann ein wenig laut... dafür vielleicht ein achtel Stern Abzug. Ansonsten ist die kleine Kiste+Software einfach wunderbar. OS X sieht spitze aus, ist (mit Lernkurve) gut zu bedienen und iLife macht wirklich Sinn. Für den Alltag ist man also sofort gerüstet, ohne Zusatz-Gedöns installiert zu haben. Mein Problem: Jetzt will ich auch nen Mac. DER Mac fürs Wohnzimmer ! 5 von 5 PunktenIch verwende dieses Schmuckstück seit ca. einem Jahr als Wohnzimmer Computer. Angeschlossen an einem 32 Zoll LCD und an einer Stereoanlage verwende ich Ihn als Radio, CD / DVD Player und die Festplatte, die vielleicht ein bischen klein geraten ist, füllt sich mit Photos und Liedern via I-Tunes. Kompatibilitätsprobleme mit Digitalkameras, externen Festplatten oder Speichersticks gibt es keine und über Mac OSX braucht man ohnehin keine neuen Lobeshymnen anzustimmen - das funktioniert ohne Mucken. Das beiliegende I-Life Softwarepakt bietet einem alles um sich am Computer kreativ zu verwirklichen. Noch eine Office Lösung installieren und fertig ist das Gesamtpaket. Mehr Computer braucht privat kein Mensch. Wir diese Kombination dann noch mittels kabelloser Tastatur von der Couch aus bedient - willkommen in der Königsklasse ! |
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Apple Mac Mini MB463D/A Desktop-PC (Intel Core 2 Duo P7350 2GHz, 1GB RAM, 120GB HDD, Nvidia GeForce 9400M, DVD+- DL RW, Mac OS X)Elektronik/Foto/PC von AppleAngebote ab EUR 659,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungApple Mac mini MB463D/A 5 Kundenrezensionen:Einfach schlicht und formvollendet; korrektes Preisleistungsverhältnis! 4 von 5 PunktenNach laaaangem Zögern bin ich zu Apple Mini umgestiegen: Zu Mini, weil ich alles übrige, also Monitor und übrige Peripheriegeräte bereits hatte und die Neuanschaffungskosten eines Komplett-PCs nicht mitmachen wollte... Meine Spannung löst sich immer noch in steigendem Wohlbefinden auf! Dies Teil funktioniert einfach ohne besondere zusätzliche Anstrengungen. Empfehlenswert finde ich, vielleicht von vorn herein 2 GB RAM zu bestellen oder aber sofort nachzurüsten! Dann sollte mensch lange Zeit echte Freude mit dem Apple Mini haben - und lange Zeit Ruhe, was technische Neuerungen anbetrifft - denn der nächste PC-Quantensprung dürfte doch noch einige Zeit auf sich warten lassen... In dieser Ausführung erledigt der Mini alle anfallenden Arbeiten zuverlässig. Eventuell könnten bei graphisch hochbeabspruchten Baller- oder Kriegsspielen, die mit aufwendiger Hollywoodtechnik aufwarten beim 1GB-RAM Arbeitsspeicher leichte Probleme auftreten; deshalb empfehle ich, sofort zu mindestens 2 GB RAM umzurüsten. Da der Mini bis zu 4 GB RAM unterstützt, ist dies aber eigentlich kein Problen des Mini, sonder eher ein Problem des Käufers, der sich entsprechende Anforderungen nicht schon anfänglich klar gemacht hatte! Ich hatte mir diesen Mini als B-Ware gekauft um etwas Geld zu sparen: Der war von Neuware nicht zu unterscheiden! Fazit: Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt auch/selbst dann noch, wenn das Aufrüsten auf 2 GB RAM einkalkuliert wird. Ein winziger Punktabzug deshalb, weil mensch sich fast unweigerlich letztendlich doch (!) entsprechende Apple-Peripheriegeräte zulegen wird - alles andere ist ein Stilbruch... Enttäuschung 1 von 5 PunktenNach monatelangem Überlegen habe ich den Umstieg von Windows zu Mac gewagt und mir diesen Macmini gekauft. Aus großer Spannung wurde bald Enttäuschung.Das Gerät ist nahezu unhörbar, außer wenn man eine CD/DVD einlegt, dann wird es recht laut.Laut Angaben von Apple heißt es, man könne seine bisherigen Periperiegeräte weiter verwenden. Dies ist jedoch nicht der Fall, oder nur bedingt. Um einen normalen Monitor mit VGA-Stecker zu verwenden, muss man einen VGA-zu-MiniDVI-Adapter kaufen. Kauft man das Original der Marke Apple, ist dieser sehr teuer. Ein nachgemachter Adapter ist etwas günstiger. Gleiches trifft für normale DVI-Stecker zu. Es ist mir unbegreiflich, warum Apple einen anderen Anschluß entwickeln muss. Zusätzlicher Gewinn? Vor dem Kauf wollte ich prüfen, ob ich mein gutes Headset mit 2x3,5mm Klinkenstecker weiter verwenden kann. In Macforen hieß es nein, da der erhoffte Mikrofonananschluß nur ein line-in ist und das Mikrofonsignal nicht unterstützt. Bei zwei Anrufen bei Apple sagte man mir jedesmal, dass es doch gehen würde. Fehlanzeige! Das Headset geht nicht. Fällig wäre nun eine externe USB-Soundkarte, also weitere Folgekosten. Notwendig wäre so eine externe USB-Soundkarte aber auch, wenn man Monitorlautsprecher betreiben will. Es gibt nämlich keinen weiteren Lautsprecherausgang! Auf Beschwerdeanrufe bei der Firma Apple kamen keine versprochenen Rückrufe. Schlechter Service! Mein Scanner von Canon (N1240U) funktioniert auch nicht. Nötig wäre nun "Parallel desktops" um ihn unter Windows zu nutzen, oder ein neuer Scanner. Mein Windows 2000 prof. läuft leider nicht mit Bootkamp, sonst könnte ich "Parallel desktops" sparen. Ich fühle mich von der Werbung der Firma Apple getäuscht. Das Betriebssystem ist auch nicht besser als Linux und einfacher als Windows auf keinen Fall. Ich bereue den Wechsel und werde nun wohl bald zu Linux-Ubuntu wechseln, denn da funktioniert mein Scanner problemlos. Mac Mini 4 von 5 PunktenTja, echt bedauerlich wenn beim unten angeführetn User ein fast 10 Jahre altes Betriebssystem auf einen Apple nicht mehr läuft. Leider verschweigt der Kommentar auch, das Unmengen von Scannern im laufe von win 95, 98, xp ihren Dienst quittieren mussten. All diese kleinen Unwegbarkeiten hätten vorab geklärt werden können. Ist das jetzt nun ein Problem des Mac Miini??? Klein, aber fein! 5 von 5 PunktenHallo! Ich habe den Mac mini beim Apple Store gekauft aber möchte trotzdem darüber schreiben. Der Kleine kann viel mehr, als es scheint. Bin selber Umsteiger nach 13 Jahren Windows. Mac OS X bedarf zwar einer Eingewöhnungszeit aber es lohnt sich! Und ich habe Windows parallel mit Boot Camp installiert, klappte einwandfrei. Die Leistung reicht auch wirklich aus! Das Arbeiten mit Office:mac und Photoshop/Bridge ist flüssig genug. Das Spiel Warcraft III läuft auch ruckelfrei in der höchsten Auflösung. Zusammengefasst: (+) Der Mac mini ist wirklich flüsterleise!! Das war mir sehr wichtig, jetzt kann ich ohne Störungen arbeiten. Und zwar ist er nicht nur leise im Idle, auch während anspruchsvollen Aufgaben! (+) Optik: klein und sieht sehr edel aus. (+) Die Steuerung mit der Fernbedienung macht voll Spaß. Front Row ist wirklich gut! (+) Genug Power für die meisten Anwendungen! (-) 1 GB Arbeitsspeicher ist zu wenig, ich empfehle 2 GB. (-) Zu wenig Speicherkapazität, eine externe Festplatte erforderlich. (-) Eingewöhnungszeit für OS X, wer sich dies nicht leisten kann, sollte lieber bei Windows bleiben. ( ) Preis: neutral, denn man kriegt bessere Komponenten für das selbe Geld für einen Windows PC, aber der Mac mini ist einfach einzigartig. Einen so leisen PC hatte ich noch nie gesehen und die mitgelieferte Software funktioniert einwandfrei. Muss also jeder für sich entscheiden! Für mich ist der Aufpreis gerechtfertigt! Insgesamt: KAUFEMPFEHLUNG!! Teuer aber Gut 4 von 5 PunktenIch habe mir den Mac Mini als Windows Rechner Ersatz geholt. Ich wollte einen Rechner der Einfach tut, wenn ich ihn mal brauche. 4gb RAM hab ich nachgerüstet. Mein MacMini ist photostation (Aperture und Lightroom) und als BootCamp läuft Windows 7. Ansonsten hängt der an meinem Heimkino als HTPC. Dank Frontrow und einer Logitech fernbedienung ist das teil super einfach handzuhaben. Dank der neuen Architektur, und besserer GraKa laufen jetzt sogar FullHD sachen flüssig ab. Sogar auf LANs nehme ich ihn mit, aktuelle spiele kann man mit ihm spielen, zwar nicht volle auflösung, aber 1280x1024 und mittlere Details gehen z.b. bei Left4Dead. Die größe ist praktisch weil alles in einen kleinen karton passt der locker im Rucksack Platz findet. 4 Sterne wegen dem Preis. Ansonste top teil! Ja, kostet geld, aber Berühmte Apple qualität ist auch hier vorhanden, das teil tut einfach. Anschalten, programme installieren, und tut. |
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Apple MB139 Mac mini Desktop-PC (Intel Core 2 Duo 2,0 GHz, 1GB RAM, 120GB HDD, DVD+- DL RW)Elektronik/Foto/PC von AppleAngebote ab EUR 749,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungApple Mac mini MB139D/A 3 Kundenrezensionen:Ein echter Alleskönner 5 von 5 PunktenIch liebe den Mac Mini, ob mit 1,83 Ghz oder mit 2,0 Ghz. Beide sind absolut ausreichend was ihre Prozessorleistung angeht. Den RAM auf 4 GB aufgerüstet (das geht absolut problemlos) und eine 500 GB HDD eingebaut und man hat einen Superrechner, in einem kleinen und absolut leisen Gehäuse. Wenn man möchte kann man mit Fusion problemlos Vista 64bit darauf laufen lassen, für alle diejenigen die sich noch nicht ganz von Windows verabschieden möchten. Ich finde den Mac Mini absolut super und von der Größe, der Lautstärke und der Leistung absolut konkurrenzlos. Ganz schön riesig der Kleine! 5 von 5 PunktenNun habe ich es tatsächlich getan, meinen Windows Laptop verkauft und einen Mac MIni gekauft. Der Umzug der Daten hat dann auch gut geklappt, der Mini steht im Wohnzimmer, angeschlossen an unseren Flachbildschirm und verwandelt den Fernseher in eine Multimedia-Zentrale. Was geliefert wird - Der Mac Mini, ein Monitor Adapter (DVI to VGA und DVI to HDMI), Mac OS Leopard, iLife 08 und die Fernbedienung für Front Row. Aufbauen und anschließen: Der Mac mini kommt in einer aufwändigen Verpackung. Es macht Spaß den kleinen Rechner aus der Verpackung zu befreien. Das Design ist schlicht aber edel - auch meiner Frau gefiel der kleine Mac sofort! Via Hdmi Kabel (nicht im Lieferumfang) wird der Mac mit dem Fernseher verbunden. Tastatur und Maus, hatte ich noch vom PC, werden in den USB Slot (4 vorhanden + 1 mal Fire Wire + 1 mal GB Netzwerk) gesteckt. Nun wird das groß dimensionierte weiße Netzteil mit dem Mac und dem Strom verbunden fertig. Will man nun noch Sound von der Stereoanlage oder dem Fernseher genießen, so muss man noch ein entsprechendes Kabel an den Kopfhörerausgang des Mac anschließen (nicht im Lieferumfang) und mit dem vorhandenen Fernseher bzw. der Anlage verbinden. Fertig. Einschalten: Ich seh nur grau - den Apfel - alles sehr schlicht nicht bunt. Dann richtet der Mac die Tastatur ein, hat Schwierigkeiten mit der Erkennung, ich werde aufgefordert eine Taste zu drücken. Mache ich - jetzt kann der Mac mit der Tastatur etwas anfangen. Die Maus wird sofort erkannt. Ich brauche keine Treiber - super! Nun kommt die Registrierung: Name, Anschrift etc. werden abgefragt, ich gebe auch alles brav ein - bis ich zur E-Mail Adresse komme. ALT Gr und Q das klappt nicht. Doch da kommt auf einmal Hilfe von meiner Frau, die ein wenig in einer Mac Zeitschrift zum Umstieg von Windows nach Leopard gelesen hatte. "Probier mal ALT und L das müsste gehen!". Geht auch - und meine Frau ist glücklich den neuen Computer besser zu verstehen als ich. Das bringt dem Kleinen gleich noch weitere Bonuspunkte. Das Betriebssystem begrüsst uns mit einem kleinen Video - nett gemacht! Für das WLan gebe ich kurz die Art der Verschlüsselung vor, dann mein Passwort. Internet Verbindung steht auch. Keine 20min. und der Mac ist einsatzbereit. Und danach: So eine Umsteigerzeitschrift ist schon sinnvoll. Gerade wenn dort detailliert auf die Unterschiede zwischen Windows und Leopard eingegangen wird. Für die Textverarbeitung nutze ich Neo Office (basiert auf Open Office), die iLife Anwendungen iPhoto und iMovie erfüllen ihren Zweck für den Hausgebrauch auf jeden Fall. Das Mail Programm ist so ziemlich das cleverste was ich bisher gesehen habe und mit Safari kann man ganz schön schnell im Internet surfen - da wird sogar Firefox blass. Mit einigen Seiten soll Safari Probleme haben - die habe ich aber noch nicht gefunden. Genial finde ich persönlich iTunes - meine Musik Sammlung kann ich endlich ansprechend präsentieren, finde schnell die richtige CD. Über iTunes kann man auch Musik oder Videos kaufen - klappt auch sehr gut - ist aber nicht meine Welt. Front Row, so heißt die Oberfläche die mit der 6 Tasten Fernbedienung bedient werden. Diese Oberfläche ist optimal, wenn man sich Fotos, eigene Filme, oder Musikvideos ansehen oder Musik hören will. Ich finde diese Multimedia Oberfläche sehr, sehr edel und einfach zu bedienen. So kann man der Schwiegermutter mal schnell die neuesten Digitalfotos zeigen ohne erst lange eine Diashow auf CD zu brennen und dann im Wohnzimmer auf dem DVD Spieler abzuspielen. Mit der Fernbedienung kann sogar ein absoluter Computerlaie den Mac Mini steuern. Der kleine Mac ist absolut Familienkompatibel! Bootcamp: Wer auf einige Windows Programme nicht verzichten kann oder möchte, der kann mittels Bootcamp Windows auf den Mac installieren. Das Ausschalten und Neu Booten geht hinreichend flott! Nun zur Lautstärke: Der Mini ist hörbar! Aber nur sehr leise und mit nicht aufdringlichem Rauschen. Das macht das Arbeiten sehr angenehm. Festplatte: Die Festplattenzugriffe sind das Lauteste am Mac, zu vergleichen mit einer Notebookfestplatte! Das DVD Laufwerk ist beim Abspielen von DVDs bzw. CDs zu hören - aber auch hier nicht störend. Bei schnelleren Geschwindigkeiten wird das Laufwerk entsprechend lauter. Obwohl ich sehr sensibel bin, stören mit die Betriebsgeräusche des Mac nicht wirklich. Externe Festplatte: Wer so einige Videos schneiden und bearbeiten möchte oder wer Besitzer einer großen digitalen Fotosammlung ist, für den ist die eingebaute Platte zu klein. Abhilfe schafft hier eine externe Festplatte. Hier sollte man genau hinschauen - unter den Fertiglösungen im Mac Mini Design habe ich keine geeignete Kombination ausmachen können. Ich habe mich dann für ein Gehäuse von MacPower (im Mac Mini Design) und eine leise Festplatte mit geringer Temperaturentwicklung entschieden. Diese Combi musste ich zwar selbst zusammenschrauben - doch nun wird der Mac Mini wenigstens nicht mehr gegrillt und im Wohnzimmer zog wieder Ruhe ein. Geiles Teil, nicht denken einfach kaufen! 5 von 5 PunktenWow was für ein leises kleines geiles teil, fürs wohnzimmer super gemacht, wirklich leise und ist mein erster mac und nicht mein letzter. arbeiten damit, auch wenns nur hobby ist, macht damit sehr viel spass. Kaufen ist angesagt. Habs über dvi to hdmi über denn samsung 37m bd full hd laufen, super bild. danke apple, auch wenn die garantie nur ein jahr ist, naja schau mal mal aber erst mal bin ich glücklich. |
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