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Acer Aspire Revo R3610 Nettop (Intel Atom N330 1,6GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, nVidia ION)Personal Computers von AcerPreis bei Amazon: EUR 259,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
5 Kundenrezensionen:Klein - leise - und HD (1080p) - fähig 5 von 5 PunktenLäuft auch unter Win 7 absolut flüssig, HD Wiedergabe (ext. Blue-Ray-Laufwerk) einfach top. CPU - Auslastung dabei aufgrund des ION-Chipsatzes bei gerade mal 30%, daher hält sich das Geräuschnivau des Lüfters sehr zurück. Absolut Wohnzimmer-tauglich! Sogar eine VESA-Halterung zur Montage am Flatscreen, Maus + Tastatur werden mitgeliefert. Super Anschlussmöglichkeiten: 5 USB, SPDIF Out, HDMI etc... Klare Kaufempfehlung! Solider Mini-PC zum fairen Preis- / Leistungsverhältnis 4 von 5 PunktenAuf der Suche nach einem kleinen PC mit niedrigem Stromverbrauch bin ich über den Acer R3610 gestolpert. Ich suchte nach einem Rechner, der im Wohnzimmer als Multimediastation eingesetzt werden sollte. Beim Auspacken ist mir als erstes die Bauweise des Gerätes in die Augen gesprungen. Obwohl mir die Daten vorher bekannt waren, lies ich mich doch von diesem ökonomischen Gehäuse begeistern in dem doch soviel Technik steckt. Ein VGA Anschluss, sechs USB Anschlüsse, ein eSATA Anschluss, ein All in one Kartenleser und und und. Sogar ein HDMI Anschlss ist vorhanden wodurch sich das Gerät mit dem Fernseher verbinden lässt. Neben vielen sinnfreien Anleitungen waren auch eine weiße Tastatur sowie eine weiße Maus dabei. Beides wird über eine USB-Funkverbindung mit dem Rechner verbunden. Alle Teile von PC über Tastatur bis zur Maus sehen sehr edel aus und machen sich gut in Wohnzimmer oder Büro. Nach dem ersten Hochfahren des PCs wurde mir sehr schnell klar, das ich persönlich nicht mit dem vorinstallierten Linux Betriebssystem zurecht kam. Ich bin jahrelanger Windowsnutzer und dem entsprechend war mir das Linux sehr fremd. Außerdem ist mir aufgefallen, dass haufenweise Müll auf dem PC war. Davon abgesehen besitze ich bereits Software die unter Linux nicht läuft. Ich hatte somit nur eine Wahl: Das Gerät wurde komplett gereinigt und Windows 7 wurde drauf gespielt. Ich habe Windows 7 Professional in der 32Bit Version aufgespielt, welches auch ohne weiteres geklappt hat. Einziges Manko nach einer Reinigung der Festplatte sind die fehlenden Treiber, die nach einer Neuinstallation wieder aufgespielt werden müssen. Alle nötigen Treiber lassen sich auf der Acer Homepage finden. Falls jemand ebenfalls vorhaben sollte Linux durch Windows zu ersetzten, so empfehle ich vorher einen Blick in das Acer Forum. Hier findet man gute Tipps und Schritt für Schritt Anleitungen für ein solches vorhaben. Man sollte jedoch einen USB Speicherstick mit mindestens 4GB Volumen oder ein USB DVD Laufwerk besitzen, da das Gerät selbst über kein eigenes Laufwerk verfügt. Die Installation und das Einrichten des PCs haben mich zwei Abende gekostet. Mittlerweile ist das Gerät mit allen aktuellen Treibern und Programmen versorgt und auch im Netzwerk angekommen. Alles läuft rund und flüssig, es ist sogar schneller als mein Netbook auf dem XP installiert ist. Dank HDMI und dem Nvidia Ion Chipsatz können Filme auch in HD Qualität über den Fernseher ausgegeben werden. Und mit der 250 GB Festplatte ist auch genügend Platzt um die nötigsten Sachen unterzubringen. Sogar Office Anwendungen können ohne Probleme mit dem Gerät erstellt und bearbeitet werden. Vorteile: - kleines 1 Liter Gehäuse schön klein und flach - extrem leise und selbst im Betrieb kaum hörbar - 6 USB Anschlüsse, HDMI Anschluss, Optical Audio Ausgang also alles perfekt um sein Heimkinosystem zu erweitern - Funkmaus und Funktastatur liegen der Lieferung bei - sehr geringer Stromverbrauch unter Volllast komme ich auf ca. 40 Watt und im Standby auf läppische 2,5 Watt - ideal zum Streamen von Musik und Filmen Nachteile: - es liegen keine Treiber, Software CDs etc. der Lieferung bei - es liegt keine wirkliche Betriebsanleitung bei. nur einzelne Hinweise wie zum Beispiel der Ständer an das Gerät angebracht werden kann. - eine Anleitung wie man unter Windows die richtige Auflösung für eine Übertragung über ein HDMI Kabel einrichtet findet man auch, das ist allerdings totaler Blödsinn, da das Gerät mit einem Linux Betriebssystem ausgeliefert wird. diese 12 Seiten hätte man sich sparen können. Zusammen gefasst würde ich sagen, dass das Gerät auf jeden Fall sein Geld wert ist. Wenn ich die Wahl hätte, so würde ich es mir auch ein zweites Mal kaufen. Für meine Zwecke und den Einsatz im Wohnzimmer als Media-Gerät ist dieser PC absolut ausreichend. Einsteigern oder Menschen die sich nicht so gut mit dem PC auskennen würde ich dieses Gerät nur bedingt empfehlen. Es ist nach dem ersten Einschalten einfach noch zu viel einzustellen. Besonders kompliziert wird es dann, wenn man sich dazu entscheidet das Betriebssystem zu wechseln. Für diejenigen die ein bisschen Ahnung haben sollte dies alles jedoch überhaupt kein Problem darstellen. Jeder der noch unentschlossen ist, der kann sich ja mal im Forum von Acer schlau lesen. Man kann dann auch sehr gut abschätzen mit wie viel Aufwand die korrekte Inbetriebnahme verbunden ist. Sehr zufrieden 5 von 5 PunktenHabe mich nach langem überlegen entschieden anstatt meines Stromfresser Towers ein Nettop anzuschaffen da mir 130 Watt im Leerbetrieb doch etwas zuviel waren dafür das ich nur im Internet Surfe, Emails checke und manchmal HD Filme ansehe. Mit etwas bedenken habe ich mir den Acer Revo R3610 bestellt da ich schon in der vergangenheit nicht gute erfahrungen mit Netbooks und Atom CPUs zwecks Leistung gemacht habe. Wurde jedoch nachdem ich den Artikel erhalten und gleich mal Win7 64-Bit Home Premium per USB Stick aufgesetzt habe positiv überrascht! Er fährt zügig hoch ist leise im Betrieb und auch die geschwindigkeit von Windows und Programmen ist in Ordnung. Der Aspire Revo ist aber keine Zauberbox von der man sich wunder erwarten kann, da immer noch eine Atom CPU das Herzstück des Gerätes ist die nunmal keine Höchstleistungen vollbringen kann! Internet Surfen, Emails betrachten, Office und HD Filme in 1080p - Full HD sind kein Problem und das reicht für meinen Bedarf vollkommen aus. + Stromsparend + 64-Bit fähig (für RAM ausbau auf 4 GB Ram) + Office ohne probleme + Internet ohne probleme + Multimedia - bis Full HD 1080p kein ruckeln oder dergleichen (nur mit VLC Media Player getestet) + Win 7 läuft ohne zacken zu machen + VESA halterung für Montage am Bildschirm +/- Der Lüfter ist hörbar im Betrieb aber nicht wirklich störend wie von manch anderen Bewertungen zu lesen ist. - Leider nur 2 GB Ram eingebaut, aber ausreichend für I-Net, Office und Filme - Leider kein DVD Laufwerk, externe jedoch relativ billig nachrüstbar Fazit: Günstiger Nettop der auch in der Leistung sehr zufriedenstellend ist, wenn man sich keine Zauberbox wünscht! Klein aber fein ~ mit versteckten Mehrkosten 4 von 5 PunktenAm 18.06.2010 habe ich mich - nach gründlicher Überlegung und Beratung - für den Kauf dieses Computers als längst fälligen Ersatz für einen MAXDATA Tower PC aus dem Jahre 2002 entschieden. Ich habe einen möglichst lautlosen, kleinen, schnellen PC mit reichlich RAM und großer Festplatte gesucht ... und gefunden. Selbstverständlich gibt es für teures Geld Computer die dem ACER ASPIRE R3610 in diesem oder jenem Punkt überlegen sind, aber das Preis-Leistungsverhältnis dieses PC ist m. E. zurzeit unschlagbar. Bedenken Sie aber, dass Sie unbedingt ein externes DVD-Gerät dazu kaufen. Und wenn Sie - so wie ich - den Computer als Werkzeug und nicht als Spielzeug einsetzen, wird es unweigerlich einige Wochen dauern, bevor Sie Ihre vertraute Arbeitsumgebung wieder einigermaßen eingerichtet haben. Dieses subjektive Gefühl der Sicherheit und Vertrautheit hat sich erst heute (3 Wochen später) wieder bei mir eingesetzt. Bis dahin habe ich so alles erlebt, was man bei Computer mit Software Marke Microsoft erwarten darf, inklusive einiger Schrecksekunden, die sich dann doch als harmlos erwiesen haben. Planen Sie also genug Zeit ein, und scheuen Sie sich nicht, einen dicken Windows 7 Bibel oder so anzuschaffen, dann sind Sie bestens gerüstet für dieses Abenteuer! Und ach ja, Office 2007 kommt natürlich nur als 60 Tage Testversion, für die Vollversion (mit gratis Update auf Office 2010) müssen Sie irgendwann noch mal 110 ? berappen. Ansonsten: voll zufrieden, aber erwarten Sie keine Wunder. ~~~ P.S. Achten Sie unbedingt auf die genaue Ausrüstung, da es unterschiedliche Varianten dieses Geräts gibt! Verkäufer 3 von 5 PunktenAcer Aspire Revo nettop R3610 Das 1. Gerät konnte ich nicht starten und es lag keine deutsche Bedienungsanleitung bei. Nach tel. Kontaktaufnahme habe ich das Gerät zurückgeschickt mit der Maßgabe, das mit dem neuen Gerät eine deutsche Bedienungsan-leitung dabei sein sollte. Dieses wurde mir zugesagt, jedoch habe ich bis heute nur eine dürftige englische, fliegende 2 Seiten, "An- leizung" erhalten. Ich gehe davon aus, daß das 2. Gerät in Ordnung ist und ich irgendwann damit arbeiten kann. |
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Lenovo IdeaCentre A600 Desktop-PC (Intel Core 2 Duo T6600 2GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, ATI HD 4650, DVD, Win 7 HP)Personal Computers von LenovoPreis bei Amazon: EUR 796,95, Angebote ab EUR 679,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungLENOVO Ideacentre A600 AIO PC C2D T6600 2220MHz 54,6cm 21,5Zoll Full HD 1TB 2x2GB W7HP DVDRW HD4650 TV Tuner 3011-COG 2 Kundenrezensionen:Gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis 5 von 5 PunktenGleich vorneweg: Das Gerät ist wirklich sein Geld wert, das Preis-/Leistungs-Verhältnis ist voll in Ordnung, auch wenn kleine Wünsche offen bleiben. Ich habe mir das Gerät gekauft, weil ich es satt hatte, eine große Kiste mit jeder Menge Kabelsalat unter dem Tisch stehen zu haben, und weil ich andererseits mit Notebooks nicht wirklich gut arbeiten kann. All-in-one-PCs liegen irgendwo mitten drin - sie sind kompakt, und doch bereits "richtige" PCs, an denen man gerne längere Zeit zu Hause arbeitet. Die Auswahlkriterien, die mich zum Lenovo A600 geführt haben, waren einerseits seine Ausstattungsmerkmale (1TB Hard Disk, 4GB RAM), andererseits der recht attraktive Preis. Das Gerät hat mich auch nicht enttäuscht. Es ist schnell aufgestellt und konfiguriert, und innerhalb von kurzer Zeit ist man wieder "voll im Leben", incl. Internet. Das Gerät verfügt über 6 USB-Ports, leider allesamt nur in der Version 2.0, so dass z.B. schnelle USB 3.0 Festplatten leider mit angezogener Handbremse fahren. Zwei USB Buchsen sind an der linken Gehäuseseite angebracht, wo auch ein SD-Kartenleser, ein IEEE 1394 Firewire Anschluss und die beiden Audio-Klinkenbuchsen (Mikrofon und Kopfhörer) zu finden sind. Vier weitere USB 2.0 Anschlüsse gibt es an der Hinterseite des Geräts gleich neben der LAN-Buchse und dem Antennenanschluss für den integrierten Hybrid-TV-Tuner. Rechts ist noch ein Schlitz für CDs und DVDs - und das war's auch schon. Hier offenbart sich auch schon einer der Hauptnachteile der All-in-one-PCs: Wem die Grundausstattung nicht ausreicht, der ist schlecht bedient. Erweiterungsmöglichkeiten sind so gut wie nicht existent. Lediglich die Anzahl der USB-Ports lässt sich mit Hilfe eines externen Hubs erhöhen - und den wird man sehr schnell brauchen. Beispielsweise macht das Arbeiten mit der mitgelieferten drahtlosen Tastatur nicht viel Spaß, da sie nicht viel mehr als eine gewöhnliche Notebook-Tastatur bringt. Damit ist schon mal ein USB-Anschluss mit einer "richtigen" Tastatur belegt. Eine externe USB-Festplatte für's Backup - noch ein Anschluss weg, oder gar derer zwei, wenn die Platte ihre Betriebsspannung über einen separaten Stecker ziehen mag. Ein Drucker, ein Scanner, in meinem Fall auch noch ein Trackball - und schon sind alle Buchsen belegt. Man stößt schnell an die Grenzen eines solchen Geräts! Andererseits bekommt man aber einen sehr platzsparenden PC mit riesigem 16:9 Bildschirm, der kaum hörbar vor sich hin läuft. Der Bildschirm wäre noch schöner, wenn er nicht so extrem spiegeln würde - die Aufstellung muss also sorgfältig in Abhängigkeit von Fenstern und Lampen gewählt werden. Das Display hat eine gute Farbwiedergabe und ist relativ unempfindlich bezüglich des Betrachtungswinkels. Bewegt man sich horizontal, sind die Farben nahezu konstant, erst bei extrem schrägem Einblick wird das Bild insgesamt dunkler. Bewegt man sich von unten nach oben, werden die Farben etwas heller, wie dies bei vielen Displays der Fall ist, allerdings in erträglichem Maße. Das CD/DVD-Laufwerk macht einen positiven Eindruck - das Rippen von Audio-CDs geht erheblich schneller als auf meinem früheren PC. Als Audio-Komponente kommt wieder einmal Realtek-Hardware zum Einsatz - nicht spektakulär, aber sie erfüllt ihren Zweck. Das vorinstallierte "Windows 7 Home Premium 64-Bit" ist schnell konfiguriert, eine Treiber-CD liegt bei, sollte es einmal notewendig sein, das Betriebssystem neu zu installieren. Als Antivieren-Software ist McAfee vorinstallert, den man natürlich gegen Bezahlung aktualisieren muss, wenn man ihn langfristig behalten will. Wie so oft, zeigte sich McAfee bei mir nicht von seiner besten Seite. Nach der ersten Aktualisierung liess sich der Security Center nicht mehr öffnen. Sehr ärgerlich, denn man weiss nun nicht mehr so genau, ob der McAfee überhaupt noch richtig funktioniert. In so einem Fall fackle ich nicht lange - PC vom LAN trennen, McAfee deinstallieren, und ESET NOD32 drauf. Ging ohne Probleme, und fortan war alles bestens in Ordnung. Soweit meine ersten Eindrücke. Bisher macht die Arbeit mit dem Gerät großen Spaß. Der Bildschirm ist wirklich fein und z.B. für Fotobearbeitung bestens geeignet. Das große und relativ breite 16:9 Bild im Format 1920x1080 kommt vielen Anwendungen sehr entgegen - wo man zuvor Mühe hatte, alle Bedienungselemente bei einer vernünftigen Schriftgröße auf der verfügbaren Fläche unterzubringen, kann man nun recht großzügig bei der Konfiguration vorgehen. Das Gerät arbeitet dank 4GB Speicher schnell und lässt einen verhältnismäßig selten die Sanduhr betrachten. In Anbetracht des vergleichsweise niedrigen Preises bekommt man hier wirklich viel für's Geld. Stylisher "All in One Dektop Rechner" 4 von 5 PunktenStylisher "All in One Dektop Rechner" - sieht nicht nur gut aus, sondern überzeugt auch mit den Möglichkeiten. Mit 6 USB Anschlüssen, 4GB RAM Arbeitsspeicher, 1TB HDD, ATI HD 4650 Grafikkarte, DVD/CD Brenner , Win 7 HP, TV Turner, eingebautem Wifi, Bluetooth, Bluetooth - Fernsteuerung, Funk Maus und Tatstatur (die jedoch ruhig etwas hochwertiger sein dürfte), ist das Gerät schon üppig ausgestattet. Der Monitor ist Brillant, auch wenn ich diese Spiegelnden Oberflächen, die seit Jahren Monitore und auch Fachbildschirme so eigen sind, unpraktisch und nicht gut finde! Full HD steht in der Beschreibung, was auch stimmt. Wermutstropfen: Warum dann kein BluRay Laufwerk in dem Rechner? Auch hätte man dem Gerät vielleicht einen schnelleren Quad Prozessor gönnen sollen - schlimmer noch, auf dem Gerätefuß selber steht sogar der Aufkleber Intel Celeron Inside! Erst der Abruf der Daten im Rechner selbst, bestätigt den Intel Core 2 Duo T6600 2GHz Prozessor. Deshalb einen Punkt Abzug. Das Gerät selbst ist wirklich sehr schön - was fürs Auge und die Technik ist mehr als sehr gut! Kaufempfehlung! |
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Asus EeeBox B202 Intel Atom 160GB, 1GB DDR2, 2 DIMM, XPElektronik/Foto/PC von ASUS ComputerPreis bei Amazon: EUR 255,98, Angebote ab EUR 222,22 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungAsus Eee Box B202 White 5 Kundenrezensionen:Super Teeny PC!!! 5 von 5 Punktenhab den PC für meine schwester zur jugendweihe bestellt! und sie sagt: ER IST PEFEKT!!! design und funktionalität sind einwandfrei! Asus Box B202 5 von 5 PunktenSeit ca. 4 Wochen in Betrieb. Anfangs gabs Probleme mit dem Internet, habe neuen Netzwerktreiber installieren müssen und seither keine Probleme. Läuft dank XP flüßig und bin begeistert von der kleinen Box. Einfach TOP. Betrieb als Server 4 von 5 PunktenIch habe mir diese eeeBox zugelegt, da ich einen halbwegs leistungsfähigen Server gesucht habe, der möglichst wenig Strom verbraucht. Daher bezieht sich folgende Rezension ausschließlich auf den Betrieb als dedicated Server, womit Features wie Grafik, Sound und WLAN (n-Standard mit einer Antenne ... :-/ naja ...) keinerlei Beachtung finden. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der eeeBox! Ich betreibe sie mit Windows Server 2008 Enterprise 86x und es läuft alles einwandfrei. Der Stromverbrauch liegt bei 23 W (idle) und reicht bis 29 W unter Volllast (nachgemessen), womit die eeeBox jedem NAS und jedem herkömmlichen Server einen vor macht. Sie wird nicht sonderlich warm und das Lüftergeräusch ist kaum wahrnehmbar (der Server steht 3 m von meinem Bett entfernt). Medienzugriff und Connectivität bewegen sich im Bereich eines Laptops, da ja schließlich auch durchgehend Laptop Komponenten verbaut sind. Abstriche von einem herkömmlichen Server müssen natürlich gemacht werden. Diese resultieren in erster Linie durch die langsame Festplatte mit nur 5400 rpm. Trotz Gigabit Ethernetport werden dadurch lediglich Transfergeschwindigkeiten von max. 26 MB/s (Gigabit = max. 125 MB/s mit 10000 rmp Platten, RAID etc.) erreicht. Den Austausch durch eine schnellere Festplatte (z.B. 7600rpm) halte ich nicht für sinnvoll, da die zusätzliche Abwärme durch die extrem Kompakte und auf die standard Komponenten optimierte Bauweise nicht gewährleistet werden könnte. Externe USB Festplatten könnten jedoch die Geschwindigkeit weiter erhöhen. Alle Erweiterungen gehen natürlich zu Lasten des Stromverbrauchs. Natürlich lässt sich diese Box auch nicht großartig Aufrüsten, da die Bauweise nichts anderes zulässt. Wer sich so eine Box kauft sollte sich über diese Dinge bewusst sein und nimmt sie selbst verständlich vorweg in Kauf. Ich bin durchweg zufrieden mit der Box als Server, da sie alles bietet was man im Home(-Office) Bereich an Serverleistung benötigt, bei einem extrem geringen Stromverbrauch und fast keiner Geräuschentwicklung. Ich habe sie nun seit 2 1/2 Wochen und seit dem befindet sie sich auch ohne Zicken im Dauerbetrieb. Der Langzeittest steht noch aus, aber ich bin zuversichtlich! Preis-Leistung stimmt! 5 von 5 PunktenDas Gerät entspricht voll unseren Erwartungen. Es ist klein und handlich und eine echte Alternative zu einem Laptop, wenn man einen externen Bildschirm und eine große Tastatur verwenden möchte. Extrem langsam, auch bei Büroanwendungen 1 von 5 Punkten-Zu langsam für Windows 7 oder Vista. -Selbst Büroanwendungen laufen schleppend. -Kein CD-Laufwerk (wer behauptet er brauche keins macht sich was vor!) -Viel zu überteuert, man bezahlt den Namen nicht das Gerät. |
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Acer Aspire Z5610 Desktop-PC (Intel Core 2 Quad Q8200 2.3GHz, 4GB RAM, 1000GB HDD, ATI HD4570, DVD, Win 7 HP)Personal Computers von AcerPreis bei Amazon: EUR 906,95, Angebote ab EUR 699,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung23" Acer Aspire Z5610 5 Kundenrezensionen:Echter ALLROUNDER 5 von 5 PunktenLANGE LANGE LANGE habe ich ........ Alles verglichen was es so im Fachhandel und im Internet als Touchscreen all in One gibt. Und dieser ist TOP. Super schneller Aufbau, da fast keine Kabel benötigt werden. Alles erforderliche ist Installiert. Sehr schnelle Startphase. Wlan ist super Schnell und auch auf größere Distanz kein Problem. Touchscreen funkioniert Spitze. Graphik TOP TOP auch dank des tollen Bildschirms. Bluetooth ist Einwandfrei Fernbedienung ist nicht nur für Multimedia sondern auch für alles mögliche andere Nutzbar. Kamera und Mikrofon sowie Sound sind einwandfrei. Übertragung z.B. bei Skype in Spitzenqualität von Bild und Ton. Sound ist wie bei einem guten Fernseher. Kombination von PC, Windows 7 und Office 7 sind Spitze. UND er ist LEISE LEISE LEISE Guter Bildschirm 3 von 5 PunktenHat 95W TDP und nicht 65W TDP.Keine Bedienungsanleitung und Wiederherstellungsmedien dabei.Führt öfter Systemreparatur durch,obwohl nichts installiert oder geändert wurde.Tastatur ist auch nicht die beste.Bildschirm ist hochempfindlich aber gewöhnungsbedürftig.Ist trotz Quad manchmal ruckelig beim Arbeiten.Tastaturtreiber werden erst nach Windowsstart geladen,deshalb kann man das BIOS nur mit extra Tastatur ändern.Insgesamt verdient er trotzdem noch drei Sterne.Übrigens das Schnarchsack-Programm von McAfee hab ich gelöscht(hat in vier Minuten nur 1500 Dateien durchsucht). Erwartungen voll erfüllt! 5 von 5 PunktenNach nächtelangem googeln, vergleichen, Tests und Erfahrungsberichte lesen, haben wir uns für diesen Acer entschieden. Amazon hat in 5 Tagen nach Mallorca geliefert! Die Optik dieses PCs ist wirklich einzigartig und wirkt weitaus höherwertiger, als es der Preis vermuten lässt; da kommt kein HP, Sony oder Medion mit. Da uns die technischen Daten hinlänglich bekannt waren, wussten wir auch, dass wir keinen PC der Premiumklasse erworben hatten. Der PC wird ausschliesslich für Büroarbeiten eingesetzt und dafür ist die Performance mehr als ausreichend. Das Multitouch ist eine nette Spielerei, wird aber nicht verwendet (wer will schon dauernd seine Fingerabrücke abwischen ;-) Auch der eingebaute TV-Tuner kommt bei uns nicht zum Einsatz. Der Monitor liefert das beste Bild, das wir je hatten; besser als der 4 Wochen zuvor erworbene HP 23-Zöller. Was uns negativ auffiehl: es gibt kein Handbuch (die Kurzanleitung liegt nur als PDF vor); es war lästig, erst einmal 15 vorinstallierte Spiele zu löschen (das gilt auch für die diversen Testversionen von Programmen); der Monitor spiegelt stark (das war uns aber vorher bekannt und ist bei den Wettbewerbern genauso); es fehlt ein Ausgang für einen 2. Monitor (dieser Punkt ist für uns völlig unverständlich); ACER macht sich die Recovery sehr einfach, indem man einfach 4 DVD-Rohlinge mitliefert und dem Kunden die Sicherung überlässt (das spart zwar ACER Geld, ist aber nicht zu akzeptieren!); an das Lüftergeräusch muß man sich gewöhnen ... es ist zwar sehr leise, aber je nach Belastung variiert es doch bis hin zum gut hörbaren Bereich. Unser Fazit: Wir sind von diesem PC so begeistert, dass wir mittlerweile einen 2. unser Eigen nennen! (die Version mit der besseren Grafikkarte und dem Blueray-Laufwerk) und können ihn jedem empfehlen, der sich für einen all-in-one entscheidet.Acer Aspire Z5610 Desktop-PC (Intel Core 2 Quad Q8200 2.3GHz, 4GB RAM, 1000GB HDD, ATI HD4570, DVD, Win 7 HP) Aussen hui... 4 von 5 PunktenDas Gerät ist sehr schick und wirkt hochwertig. Großer Bildschirm, ausreichend Anschlüsse. Ein optisches Highligt auf dem Schreibtisch. Leider hat die mitgelieferte Tastatur und die Maus nicht funktioniert. Vermutlich der kleine USB-Bluetooth-Stick kaputt. Aber das kann ja mal passieren. Wurde zur Reparatur geschickt. Ich werde den Rechner im Büro nutzen. Da stört einen sofort diese ganze vorinstallierte Software, die keiner braucht. Besonders das penetrante MCAFFEE und die ganzen anderen tollen Multimediatools, die nur unnötig Ressourcen fressen. Der Touchscreen ist eigentlich nur Show und nach dem ersten Eindruck erscheint eher nur wenig nützlich. Ob das an der Hardware liegt oder an Windows 7 weiß ich nicht. Fakt ist, selbst wenn man den Bildschirm feste begrabscht, gibt es nur ein ruckeln und zuckeln der ausgewählten Elemente auf dem Desktop. Von einem haptischen Erlebniss wie auf dem iPhone ist das meilenweit entfernt. Wenigstens kann man sich danach an den schönen und abstrakten Fettschlieren auf dem Bildschirm erfreuen, wenn sich die Sonne darin spiegelt. Ich werde das vorinstallierte Windows Home Premium mit dem ganzen Kram plattmachen und Windows 7 Professional draufspielen. Ich gehe davon aus, dass sich damit der Hauptkritikpunkt erledigt hat und ich einen schicken Rechner mit ordentlicher Leistung habe. Das Gerät ist übrigens sehr leise. Ein wichtiges Merkmal, welches die anderen PC dieser Bauart noch nicht haben, ist der eSATA Anschluss, dadurch hat man zukünftig die Möglichkeit mit den neuen externen SSD Festplatten (die momentan noch ziemlich teuer sind) zu arbeiten und so in den Genuss der doppelten Geschwindigkeit der üblichen Festplatten zu kommen. Acer Aspire Z5610 - Viel Rechner fürs Geld 4 von 5 PunktenDer Acer Aspire Z5610 lässt nur wenig Wünsche offen. Das Preis - Leistungsverhältnis ist gut. Der Touchscreen funktioniert hervorragen und lässt sogar die Bedienung mit zwei Fingern, ähnlich wie beim IPhone, zu. Das Gerät hat sowohl einen Kabel, als auch einen DVBT-Tuner und ist damit auch ein vollwertiger Fernseher. Das Gerät läuft mit der 64 Bit Version von Windows 7 sehr zufriedenstellend. Leider gibt es mit dieser Windows Version noch ein paar Kompatibilitätsprobleme die sich nicht ohne weiteres lösen lassen. Also vorher prüfen ob es Treiber für eventuell benutzte Hardware gibt. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist das Fehlen eines VGA bzw. DVI oder HDMI Ausgangs. Beamer anschließen also Fehlanzeige. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, sieht aber hochwertiger aus als es ist. Alles in allem empfehlenswert und viele Technik fürs Geld. |
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Zotac Mag Mini Nettop (Intel Atom 330 1.6GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, nVidia Ion GPU, kein Betriebssystem)Elektronik/Foto/PC von ZotacPreis bei Amazon: EUR 285,07, Angebote ab EUR 251,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungMag Mini GIANT/ 2GB DDR2 / 160GB HDD / VGA / HDMI / S/PDIF / MIC Headph./ 6x USB 2.0 / RJ 45 eSATA / 5 Kundenrezensionen:Kann mit einigen Einstellungen verbessert werden 4 von 5 PunktenZotac MAG hd-nd01 Ich habe den ZOTAC mag hd-nd01 seit wenigen Tagen, um ihn als Multimedia-PC (WINDOWS XP) an einem Plasma Schirm zu nutzen. Hierfür eignet sich das Gerät bestens da die ION Grafik auch HD Material flüssig abspielen kann (siehe unten) und trotzdem ist das Gerät schön klein und verbraucht wenig Energie. Außerdem hat der ZOTAC eine HDMI Schnittstelle mit der man den digitalen HDMI oder DVI Anschluß des Plasmas bedienen kann. Über das NVIDEA Einstellmenü kann man jede beliebige Bildschirmauflösung einschalten !!!!! (setzt die Installation des Treibers für den ION Chipsatz auf der beiliegenden CD voraus) Insgesamt empfehle ich jedoch folgende Änderungen / Verbesserungen, dann macht das Gerät noch mehr Spass. Veränderungen im BIOS des Rechners: (Beim Anschalten die ENTF Taste dauerhaft drücken, dann kommt man ins BIOS) 1. Geräuschpegel limitieren (kann an warmen Tagen zu reduzierter Rechenleistung führen, beruhigt aber die Nerven) Im BIOS anwählen: Chipset / MCP - Hardware Monitor / dort habe ich "Smart Fan Max Duty Cycle" von 240 auf 199 geändert was die maximale Drehzahl des Lüfters etwas limitiert. 2. Automatisches Anschalten des Rechners wenn Strom anliegt. Problem: Ausschalten kann man den ZOTAC mit den üblichen WINDOWS Befehlen, aber wie automatisch anschalten ? Meine Lösung ist besonders dann interessant wenn man ohnehin z.B. über eine geschaltete Steckdose seines AV-Verstärkers alle dazugehörigen Geräte angeschlossen hat (spart ungemein Stromkosten...). In so einem Fall, dann den ZOTAC ebenfalls dort anschließen. Schaltet man nun die Gesamtanlage an, bekommt der auch der ZOTAC Strom und bootet nun automatisch WINDOWS. Natürlich kann man den ZOTAC auch an eine separate ferngesteuerte Steckdose anschließen (gibts für wenige EURO) und kann damit nur den ZOTAC ferngesteuert anschalten. Entscheidend ist das im BIOS das Anschalten bei anliegender Betriebsspannung eingeschaltet wird. Im BIOS ändern: Chipset / Southbridge Chipset Configuration / Restore on PC-Power Loss (Eintrag fast am Ende der Liste) dort "Power On" wählen 3. Kein Ruckeln bei Videos: Der ZOTAC hat einen modernen ION Grafikbeschleuniger Chip eingebaut, der die "lahme" ATOM CPU bei Videos sehr efficient unterstützen kann. Dieser Chip wird aber nicht von allen Film-Viewern genutzt. Um die Möglichkeiten des ION Grafic Chipsatzes bei VIDEOS zu nutzen, empfielt sich das "K-Lite Codec Pack" (gratis aus dem Internet) und der "Media Player Classic" (auch gratis im Internet). Nach beidem googeln. Dieses Paket nutzt die Hardwarebeschleunigung dieses neuen Chips. Andere Viewer nutzen dies nämlich nicht unbedingt und Videos laufen ruckelnd. Mit diesen Änderungen bin ich sehr zufrieden mit dem ZOTAC und kann ihn weiterempfehlen Nur für Profis 4 von 5 PunktenVon den Spezifikationen her und vom Preis scheint der Zotac Mag fast alles richtig zu machen. Seine Zweikern-CPU, die dank Hyperthreading sogar auf vier virtuelle Kerne kommt, schafft eine ordentliche Leistung im Desktopbetrieb und spielt in Zusammenarbeit mit dem Nvidia ION-Grafikchip auch HD-Videos problemlos ab. Von der Festplatte geht das mit voller HD-Auflösung, Videos von YouTube werden nur bis zu 720p ruckelfrei dargestellt. Auch optisch macht der Minirechner einen wertigen Eindruck, wobei ich die Frage eines Vorrezensenten, ob denn keine Klaviere mehr hergestellt würden, durchaus teile, denn der Lack ist empfindlich. Auf der Vorderseite befindet sich ein Ring, der bei ausgeschaltetem Rechner nicht sichtbar ist, im eingeschalteten Zustand konstant orange leuchtet und im Standby/Ruhezustand orange pulsiert. Bei (Nicht-)Bedarf lässt er sich im BIOS komplett abschalten. Mitgeliefert wird auch eine VESA-kompatible Halterung mit der man den Zotac z.B. an der Monitorrückseite montieren kann (sofern da nicht schon der Standfuß des Monitors sitzt!). Die Halterung lässt sich aber auch prima als Wandhalterung verwenden, wenn man zwei Nägel oder Schrauben einsetzt. Die Tatsache, dass weder ein Betriebssystem noch ein optisches Laufwerk vorhanden ist, über das sich ein solches einfach installieren ließe, machen den Nettop jedoch eher zu einem Profigerät. Im Betrieb offenbaren sich außerdem zwei gravierende Mängel: - Das eingebaute WLAN-Modul ist so schlecht, dass bereits im Nebenraum die Verbindung mit meinem Wireless-g-Router an die Zeiten der 56k-Modems erinnerte. Dies lässt sich jedoch mit einem kleinen USB-WLAN-Stick für ein Paar Euro einfach beheben. - Der Lüfter ist im lastfreien Betrieb viel zu laut. Er dreht sich mit einem Geräuschpegel der eher an ein Notebook unter Vollast erinnert. Die Ursache ist klar erkennbar, der Prozessor ist mit fast 60° im Leerlauf (ca. das doppelte eines Desktop-PCs!) bereits ziemlich heiß. Die Lüftergechwindigkeit lässt sich jedoch im BIOS auf ein angenehmes Maß drosseln, ohne dass der Prozessor wesentlich heißer wird. Wer den Nettop im Schlafzimmer platzieren möchte, sollte beachten, dass sein Netzteil einen leisen, hohen Piepton von sich gibt (auch wenn der Zotac aus ist), der zwar im Alltag unhörbar, nachts im Bett aber durchaus störend sein kann. Für den normalen Heimanwedner insgesamt nicht zu empfehlen, für den Bastler jedoch die richtige Wahl, vor allem da sich beide beschriebenen Probleme selbst lösen lassen. Natrag: Ich hatte mir einen kleinen Digitus WLAN-Stick (2cm) für den Zotac gekauft. Leider hat er ebenso schlecht funktioniert. Des Rätsels Lösung: Der Stick ist zu nah am Rechner, von dem Sörimpulse ausgehen... Wenn man ein kleines USB-Verlängerungskabel nimmt, funktioniert das WLAN optimal. Vieleicht tritt dieses Problem mit größeren Sticks nicht auf. FullHD? Naja... 3 von 5 PunktenHabe Windows 7 32Bit am laufen und benutze ihn zusammen mit XBMC als Mediacenter auf meinem 40" Toshi. Habe mir den Zotac gekauft, da ich viel darüber gelesen habe das dieser FullHD tauglich ist, 1080p formate (MKV) ruckelfrei abspielen kann. Dies ist leider nicht so. trotz übertakten und testen von verschiedenen Videocodecs und Software ist es mir gerad so gelungen 720p Videos abzuspielen. Wenn mir jemand sagen kann, welche software un codecs ich benötige wäre ich sehr hilfreich. Ich werde mich noch 2-3 Tage damit beschäftigen, danach geht das Teil leider zurück zurück, sollte der aktuelle Status so bleiben Zotac MAG Mini 4 von 5 PunktenHabe das System seit knapp einer Woche. Einen lauten Lüfter gibt es auch bei mir nicht. Es läuft mit WIN 7 Home prima stabil und hängt mit einem HDMI Kabel an meinem 42" LCD-TV. Die schlechte W-LAN Performance kann ich bestätigen, habe das Problem aber mit nem noch herumliegenden Fritz!WLAN Stick behoben. Das ist der einzige Wehrmutstropfen. Sonst ist das Ding wirklich Prima, hat jede Menge Anschlüsse und einen digitalen Tonausgang der auch super funktioniert. Bis also auf den schlechten WLAN der auf ne ungünstig verbaute Antenne zurückzuführen scheint, hat der MAG Mini 4 Sterne verdient! Preis und Leistung stimmen!!! MythTV - VDR 5 von 5 PunktenIch habe nach einem Gerät gesucht das mir als Client für MythTV (Linux VDR) dient und kann nur sagen das ich hiermit das ideale Gerät gefunden habe. Linuxtauglich, leise und performat! Auch im Office Bereich könnte ich mir diesen MiniPC als gute Alternative zu grossen Rechnern vorstellen die zwar aufrüstbar sind, man sie schlussendlich doch durch einen neuen ersetzt. Preis/Leistung --> Super |
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Sony Vaio VPC-L12S1E/S.G4 61,0 cm (24 Zoll) Desktop-PC (Intel Core 2 Duo E8400 3GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, Nvidia GT 240M, Blu-ray, Win 7 HP)Personal Computers von SonyPreis bei Amazon: EUR 1.693,39, Angebote ab EUR 1693,39 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungVAIO L-Series All-In-One Touchscreen VPC-L12S1E/S - All-in-One (Komplettlösung) - 1 x Core 2 Duo E8400 / 3 GHz 2 Kundenrezensionen:Keine Kaufempfehlung 1 von 5 PunktenKein Kaufempfehlung da Gerät unausgereift, langsam und sehr laut ist ( wie ein Staubsauger) weil der Lüfter beim All in one immer oben sitzt. Styling super sowie die Verarbeitung sehr gut. Habe das Gerät nach 2 Tagen problemlos zurückgeschickt da der Lüfter nicht zu ertragen ist. Als Alternative ist der neue i Mac 24/27 wirklich zu empfehlen. Etwas enttäuscht 4 von 5 PunktenDas Gerät als solches ist einzigartig und von hoher Qualität. leider habe ich nach vielen Versuchen es aufgegeben, Sicherheitskopien zu erstellen, da dies einfach nicht funktioniert. Der Servicecenter von SONY ist leider nicht in der Lage, mir da weiter zu helfen, ausser, man könne meine Kreditkarte mit 75,00 Euro belasten. Sowas nennt sich Service mit Garantie |
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Lenovo IdeaCentre Desktop-PC (Intel Pentium T4300 2GHz, 3GB RAM, 500GB HDD, ATI HD 4650, DVD, Win 7 HP)Personal Computers von LenovoPreis bei Amazon: EUR 690,47, Angebote ab EUR 639,00 |
ProduktbeschreibungLENOVO Ideacentre A600 AIO PC PDC T4300 2100MHz 54,6cm 21,5Zoll Full HD 500GB 1x2GB+1x1GB W7HP DVDRW HD4650 3011-6HG |
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Sony Vaio VPC-L12M1E/S.G4 61.0 cm (24 Zoll) Desktop-PC (Intel Core 2 Duo E7500 2,9GHz, 4GB RAM, 1TB HDD, Nvidia G210M, DVD, Win 7 HP)Personal Computers von SonyPreis bei Amazon: EUR 1.071,99, Angebote ab EUR 1071,99 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungPC VAIO VPCL12M1E 2 Kundenrezensionen:seit 03-2010 einfach nur *****TOP***** 5 von 5 PunktenSeit März besitze ich diesen PC und kann fast nur Positives darüber berichten. Die vom Vorredner monierte Lautstärke empfinde ich an meinem Gerät 100% nicht und glaube auch nicht, dass das die Norm ist. Da würde ich dann doch mal die recht grosszügige Sony-Garantie-Leutchen befragen :-) Das Gerät ist optisch ein Eyecatcher und technisch einfach derzeit NICHT zu toppen. Allenfalls der Touchscreen ist etwas entwicklungsbedürftig, aber für mich als Normalo dennoch völlig ausreichend. Einziger Störfaktor wäre für mich, wenn überhaupt, das nach wie vor nicht entspiegelte Display. Ansonsten ist das ein Super-All In One mit hervorragender Optik und Akkustik und das Innenleben und die Power macht ihm so schnell keiner nach. Auch hier kann ich nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Enttäuschung 1 von 5 PunktenFür dieses Produkt kann ich keine Kaufempfehlung abgeben, da die Lautstärke des Lüfters unerträglich laut und permanent hörbar ist! |
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Acer Aspire X3900 Desktop-PC (Intel Core i5 650, 3,2GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, nVidia GT320, DVD, Win 7 HP)Personal Computers von AcerPreis bei Amazon: EUR 619,90 |
ProduktbeschreibungDer neue Acer Aspire X3900 PC besticht mit herausragender Performance. Die neuen leistungsstarken Intel®CoreTM i3, i5 oder i7 Prozessoren in Kombination mit bewährter NVIDIA® GeForceTM oder ATI® RadeonTM Grafiktechnologie prädestinieren den PC für anspruchsvolle Multimedia Anwendungen und Spiele. Darüber hinaus besticht der Aspire X3900 mit diversen Schnittellen wie Digital Optical Sound, HDMITM, eSATA und FireWire. So ist immer der passende Anschluss verfügbar. Intel Core i5-650 (3.20GHz 8MB L3 Cache), 500GB SATA Festplatte, 4GB DDR3 RAM, DVD RW Laufwerk,ATI Radeon HD 4650 mit 1GB DDR2 VRAM (DVI,VGA,HDMI), USB Tastatur und opt. Maus. |
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Lenovo ThinkCentre A58 Tower Desktop-PC (Intel Core 2 Duo 2,9GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 4500, DVD+- RW, 2nd HDD bay, Win 7 Pro)Elektronik/Foto/PC von LenovoPreis bei Amazon: EUR 471,98, Angebote ab EUR 426,96 |
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