|
| |
|
Die letzte Vorstellung
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungEin kleines staubiges Nest in Texas 1951. Seit Jahren steht hier die Zeit still. Sam "der Löwe" Ben Johnson, Ex-Cowboy und Besitzer des einzigen Kinos am Ort, ist für Duane Jeff Bridges und Sonny Timothy Bottoms ein Idol und väterlicher Freund zugleich. Nachdem Duane und Jacy Cybill Shepherd, das schönste Mädchen der High School, eine nicht sehr erfolgreiche Nacht im Motel verbringen, wendet sie sich einem älteren College-Jungen zu, und Duane meldet sich feiwillig zur Armee in Korea. Sonny beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit Ruth Popper Cloris Leachman, der schon etwas älteren Frau des ehemaligen Footballtrainers. Doch dann stirbt Sam "der Löwe" und mit ihm das Kino. Peter Bogdanovichs traurige Komödie über das Erwachsenwerden in der Kleinstadt wurde mit Oscars für Ben Johnson "Bester Nebendarsteller", 1971 und Cloris Leachman "Beste Nebendarstellerin", 1971 ausgezeichnet und erhielt sechs weitere Oscar-Nominierungen. Aus der Amazon.de-RedaktionWie auch Easy Rider, Bonnie und Clyde, The Wild Bunch und Die Reifeprüfung gilt Die letzte Vorstellung als einer der klassischen Filme des "New Hollywood", das in den späten 60ern und frühen 70ern entstand. Dieses Drama aus dem Jahre 1971 basiert auf einem Roman von Larry McMurtry und wurde von Regisseur Peter Bogdanovich liebevoll inszeniert. Er gilt als Tribut an die klassische Hollywood-Filmkunst und deren große Regisseure (wie z.B. John Ford), die Bogdanovich so sehr bewunderte. Er ist auch ein Loblied an verlorene Unschuld und das Leben in der Kleinstadt und dabei so gut und präzise wiedergegeben, dass ihn der Kritiker Roger Ebert als "den besten Film des Jahres 1951" bezeichnete -- wobei er sich auf den einjährigen Zeitrahmen des Films, dessen in Schwarzweiß gehaltene Aufnahmen und den knappen, jedoch beschwörenden optischen Stil bezog. Die Handlung dreht sich um den kleinen, allmählich aussterbenden Ort Anarene in Texas, in dem das örtliche Kino kurz davor ist, für immer seine Pforten zu schließen und sich zwei Highschool-Footballspieler der Volljährigkeit nähern und einer unsicheren Zukunft entgegensehen. In Anarene gibt es nicht viel, was man tun kann, und während sich Sonny (Timothy Bottoms) auf ein leidenschaftsloses Verhältnis mit der Frau seines Coaches (Cloris Leachman) einlässt, meldet sich sein bester Freund Duane (Jeff Bridges) freiwillig zum Kriegsdienst in Korea. Beide Jungs sind in eine manipulative Highschool-Schönheit (Cybill Shepherd) verknallt, die sich ihrer erotischen Anziehungskraft sehr wohl bewusst ist. Aber es geht in Die letzte Vorstellung nicht so sehr darum, was passiert, als vielmehr, wie es passiert -- und darum, wie es Bogdanovich und seiner ausgezeicheten Besetzung gelungen ist, die melancholische Stimmung einer werdenden Geisterstadt einzufangen. Während Hank Williams auf dem beschwörenden Soundtrack singt, wirkt Die letzte Vorstellung wie ein trauriger, jedoch unvergesslich kostbarer Moment aus einer vergangenen Zeit. --Jeff Shannon 4 Kundenrezensionen:Superwerk! Bogdanovichs Geniestreich! 5 von 5 PunktenWas für ein Film! Großartige S/W-Bilder, Brillante Darsteller und eine immer noch zeitgemäße Geschichte zwischen der Entpuppung aus der Pubertät und der Isolierung innerhalb einer Gesellschaftsnorm. Bogdanovich spielt so brillant auf der Klaviatur des Dramas und trotz sehr trauriger Momente vergißt er nie den nostaligischen Reiz oder den leisen Humor. Nicht umsonst war der Film ein Welterfolg. Leider hat man das Ding neu synchronisiert und so muß man sich nach den alten Videofassungen umsehen, wenn man die gelungenere Eindeutschung sucht. Dagegen weisen die neue Fassungen ein paar Szenen mehr auf. Gegenüber der DVD bieten jedenfalls alle Videos trotz des Vollbildcharakters mehr Schärfe! Hochempfehlenswert auch Bogdanovichs brillante Fortsezung: "Texasville", der manchmal noch angeboten wird. Dennoch Meisterwerke wie "Last Picture Show" und "Texasville" werden wohl nie anstauben - genauso wie die Meisterwerke "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?". That`s Magic! Bogdanovichs Bester 4 von 5 PunktenPeter Bogdanovich ist schon ein armes Schwein, denn soviel Pech im Filmbusiness wie er hatte ja eigentlich kaum ein zweiter Regisseur in den Siebzigern. Nach diesem Film kam noch "Is'was Doc?" und danach begann Peterchens Talfahrt. Heute kommen seine Filme vorwiegend auf Video heraus, ohne überhaupt im Kino gezeigt worden zu sein. "Die letzte Vorstellung" ist sicherlich kein Meisterwerk, dazu war Bogdanovich ein viel zu selbstverliebter Filmemacher, der lieber andere Meister zitierte, also einen eigenen Stil zu entwickeln. Dennoch ist der Film empfehlenswert, vorallem wegen der sehr stimmungsvollen Kameraarbeit und einem wunderbaren Auftritt von Peckinpah Veteran Ben Johnson. Ebenfalls zu empfehlen "Texasville", die Fortsetzung von "Die letzte Vorstellung" mit denselben Charakteren, nur zwanzig Jahre später. Gibts aber leider nicht auf Video. Warum eigentlich nicht ? Nicht mehr zeitgemäßes Jugenddrama 3 von 5 PunktenIn einer kleinen texanischen Stadt knüpfen Teenanger ihre ersten Beziehungen, wobei die körperliche Liebe nicht ausgespart bleibt. Dabei versucht der Film durch seine Tabubrüche zu überzeugen. Die Story ist eher ziellos und teilweise langweilig. Es stellt sich die Frage, ob sich die Geschichte im Nachkriegsamerika in einem kleinen Ort wirklich so abgespielt haben könnte. Die trübe Schwarzweißfotographie ist eher für Hartgesottene. Der Film bekam reichlich Orkarnominierungen und ist filmhistorisch relevant. Jeff Bridges ist der heute bekannteste Schauspieler, auch Chloris Leachman besticht. Naiv- komische Geschichte praegt die Pubertaet 3 von 5 PunktenGesehen in einem Tchechischen Ort mit englischen Untertiteln. Beider Sprachen bin ich nicht maechtig, aber der Ausdruck in diesem Film ist in meinem Gemuet verinnerlicht. Ein interessanter Film fuer alle die nicht loslassen koennen oder wollen von der Kinderzeit, um gaenzlich in der teils sehr brutalen Erwachsenenwirklichkeit unterzugehen. |
|
|
Die letzte VorstellungVideokassette von Sony Pictures Home EntertainmentPreis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 3,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionWie auch Easy Rider, Bonnie und Clyde, The Wild Bunch und Die Reifeprüfung gilt Die letzte Vorstellung als einer der klassischen Filme des "New Hollywood", das in den späten 60ern und frühen 70ern entstand. Dieses Drama aus dem Jahre 1971 basiert auf einem Roman von Larry McMurtry und wurde von Regisseur Peter Bogdanovich liebevoll inszeniert. Er gilt als Tribut an die klassische Hollywood-Filmkunst und deren große Regisseure (wie z.B. John Ford), die Bogdanovich so sehr bewunderte. Er ist auch ein Loblied an verlorene Unschuld und das Leben in der Kleinstadt und dabei so gut und präzise wiedergegeben, dass ihn der Kritiker Roger Ebert als "den besten Film des Jahres 1951" bezeichnete -- wobei er sich auf den einjährigen Zeitrahmen des Films, dessen in Schwarzweiß gehaltene Aufnahmen und den knappen, jedoch beschwörenden optischen Stil bezog. Die Handlung dreht sich um den kleinen, allmählich aussterbenden Ort Anarene in Texas, in dem das örtliche Kino kurz davor ist, für immer seine Pforten zu schließen und sich zwei Highschool-Footballspieler der Volljährigkeit nähern und einer unsicheren Zukunft entgegensehen. In Anarene gibt es nicht viel, was man tun kann, und während sich Sonny (Timothy Bottoms) auf ein leidenschaftsloses Verhältnis mit der Frau seines Coaches (Cloris Leachman) einlässt, meldet sich sein bester Freund Duane (Jeff Bridges) freiwillig zum Kriegsdienst in Korea. Beide Jungs sind in eine manipulative Highschool-Schönheit (Cybill Shepherd) verknallt, die sich ihrer erotischen Anziehungskraft sehr wohl bewusst ist. Aber es geht in Die letzte Vorstellung nicht so sehr darum, was passiert, als vielmehr, wie es passiert -- und darum, wie es Bogdanovich und seiner ausgezeicheten Besetzung gelungen ist, die melancholische Stimmung einer werdenden Geisterstadt einzufangen. Während Hank Williams auf dem beschwörenden Soundtrack singt, wirkt Die letzte Vorstellung wie ein trauriger, jedoch unvergesslich kostbarer Moment aus einer vergangenen Zeit. --Jeff Shannon 4 Kundenrezensionen:Superwerk! Bogdanovichs Geniestreich! 5 von 5 PunktenWas für ein Film! Großartige S/W-Bilder, Brillante Darsteller und eine immer noch zeitgemäße Geschichte zwischen der Entpuppung aus der Pubertät und der Isolierung innerhalb einer Gesellschaftsnorm. Bogdanovich spielt so brillant auf der Klaviatur des Dramas und trotz sehr trauriger Momente vergißt er nie den nostaligischen Reiz oder den leisen Humor. Nicht umsonst war der Film ein Welterfolg. Leider hat man das Ding neu synchronisiert und so muß man sich nach den alten Videofassungen umsehen, wenn man die gelungenere Eindeutschung sucht. Dagegen weisen die neue Fassungen ein paar Szenen mehr auf. Gegenüber der DVD bieten jedenfalls alle Videos trotz des Vollbildcharakters mehr Schärfe! Hochempfehlenswert auch Bogdanovichs brillante Fortsezung: "Texasville", der manchmal noch angeboten wird. Dennoch Meisterwerke wie "Last Picture Show" und "Texasville" werden wohl nie anstauben - genauso wie die Meisterwerke "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?". That`s Magic! Bogdanovichs Bester 4 von 5 PunktenPeter Bogdanovich ist schon ein armes Schwein, denn soviel Pech im Filmbusiness wie er hatte ja eigentlich kaum ein zweiter Regisseur in den Siebzigern. Nach diesem Film kam noch "Is'was Doc?" und danach begann Peterchens Talfahrt. Heute kommen seine Filme vorwiegend auf Video heraus, ohne überhaupt im Kino gezeigt worden zu sein. "Die letzte Vorstellung" ist sicherlich kein Meisterwerk, dazu war Bogdanovich ein viel zu selbstverliebter Filmemacher, der lieber andere Meister zitierte, also einen eigenen Stil zu entwickeln. Dennoch ist der Film empfehlenswert, vorallem wegen der sehr stimmungsvollen Kameraarbeit und einem wunderbaren Auftritt von Peckinpah Veteran Ben Johnson. Ebenfalls zu empfehlen "Texasville", die Fortsetzung von "Die letzte Vorstellung" mit denselben Charakteren, nur zwanzig Jahre später. Gibts aber leider nicht auf Video. Warum eigentlich nicht ? Nicht mehr zeitgemäßes Jugenddrama 3 von 5 PunktenIn einer kleinen texanischen Stadt knüpfen Teenanger ihre ersten Beziehungen, wobei die körperliche Liebe nicht ausgespart bleibt. Dabei versucht der Film durch seine Tabubrüche zu überzeugen. Die Story ist eher ziellos und teilweise langweilig. Es stellt sich die Frage, ob sich die Geschichte im Nachkriegsamerika in einem kleinen Ort wirklich so abgespielt haben könnte. Die trübe Schwarzweißfotographie ist eher für Hartgesottene. Der Film bekam reichlich Orkarnominierungen und ist filmhistorisch relevant. Jeff Bridges ist der heute bekannteste Schauspieler, auch Chloris Leachman besticht. Naiv- komische Geschichte praegt die Pubertaet 3 von 5 PunktenGesehen in einem Tchechischen Ort mit englischen Untertiteln. Beider Sprachen bin ich nicht maechtig, aber der Ausdruck in diesem Film ist in meinem Gemuet verinnerlicht. Ein interessanter Film fuer alle die nicht loslassen koennen oder wollen von der Kinderzeit, um gaenzlich in der teils sehr brutalen Erwachsenenwirklichkeit unterzugehen. |
|
|
Freedomland:
DVD von Sony Pictures Home Ent |
|
|
|
Half Nelson
DVD von Sony Pictures Home Ent |
|
|
|
Identität von Christian LangeBroschiert von Sony Pictures Home EntertainmentAngebote ab EUR 17,98 ISBN: 3470568863, Erscheinungsdatum: März 2004, Auflage: 6. A. |
|
|
|
The Last Picture Show [UK IMPORT]
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionWie auch Easy Rider, Bonnie und Clyde, The Wild Bunch und Die Reifeprüfung gilt Die letzte Vorstellung als einer der klassischen Filme des "New Hollywood", das in den späten 60ern und frühen 70ern entstand. Dieses Drama aus dem Jahre 1971 basiert auf einem Roman von Larry McMurtry und wurde von Regisseur Peter Bogdanovich liebevoll inszeniert. Er gilt als Tribut an die klassische Hollywood-Filmkunst und deren große Regisseure (wie z.B. John Ford), die Bogdanovich so sehr bewunderte. Er ist auch ein Loblied an verlorene Unschuld und das Leben in der Kleinstadt und dabei so gut und präzise wiedergegeben, dass ihn der Kritiker Roger Ebert als "den besten Film des Jahres 1951" bezeichnete -- wobei er sich auf den einjährigen Zeitrahmen des Films, dessen in Schwarzweiß gehaltene Aufnahmen und den knappen, jedoch beschwörenden optischen Stil bezog. Die Handlung dreht sich um den kleinen, allmählich aussterbenden Ort Anarene in Texas, in dem das örtliche Kino kurz davor ist, für immer seine Pforten zu schließen und sich zwei Highschool-Footballspieler der Volljährigkeit nähern und einer unsicheren Zukunft entgegensehen. In Anarene gibt es nicht viel, was man tun kann, und während sich Sonny (Timothy Bottoms) auf ein leidenschaftsloses Verhältnis mit der Frau seines Coaches (Cloris Leachman) einlässt, meldet sich sein bester Freund Duane (Jeff Bridges) freiwillig zum Kriegsdienst in Korea. Beide Jungs sind in eine manipulative Highschool-Schönheit (Cybill Shepherd) verknallt, die sich ihrer erotischen Anziehungskraft sehr wohl bewusst ist. Aber es geht in Die letzte Vorstellung nicht so sehr darum, was passiert, als vielmehr, wie es passiert -- und darum, wie es Bogdanovich und seiner ausgezeicheten Besetzung gelungen ist, die melancholische Stimmung einer werdenden Geisterstadt einzufangen. Während Hank Williams auf dem beschwörenden Soundtrack singt, wirkt Die letzte Vorstellung wie ein trauriger, jedoch unvergesslich kostbarer Moment aus einer vergangenen Zeit. --Jeff Shannon 4 Kundenrezensionen:Superwerk! Bogdanovichs Geniestreich! 5 von 5 PunktenWas für ein Film! Großartige S/W-Bilder, Brillante Darsteller und eine immer noch zeitgemäße Geschichte zwischen der Entpuppung aus der Pubertät und der Isolierung innerhalb einer Gesellschaftsnorm. Bogdanovich spielt so brillant auf der Klaviatur des Dramas und trotz sehr trauriger Momente vergißt er nie den nostaligischen Reiz oder den leisen Humor. Nicht umsonst war der Film ein Welterfolg. Leider hat man das Ding neu synchronisiert und so muß man sich nach den alten Videofassungen umsehen, wenn man die gelungenere Eindeutschung sucht. Dagegen weisen die neue Fassungen ein paar Szenen mehr auf. Gegenüber der DVD bieten jedenfalls alle Videos trotz des Vollbildcharakters mehr Schärfe! Hochempfehlenswert auch Bogdanovichs brillante Fortsezung: "Texasville", der manchmal noch angeboten wird. Dennoch Meisterwerke wie "Last Picture Show" und "Texasville" werden wohl nie anstauben - genauso wie die Meisterwerke "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?". That`s Magic! Bogdanovichs Bester 4 von 5 PunktenPeter Bogdanovich ist schon ein armes Schwein, denn soviel Pech im Filmbusiness wie er hatte ja eigentlich kaum ein zweiter Regisseur in den Siebzigern. Nach diesem Film kam noch "Is'was Doc?" und danach begann Peterchens Talfahrt. Heute kommen seine Filme vorwiegend auf Video heraus, ohne überhaupt im Kino gezeigt worden zu sein. "Die letzte Vorstellung" ist sicherlich kein Meisterwerk, dazu war Bogdanovich ein viel zu selbstverliebter Filmemacher, der lieber andere Meister zitierte, also einen eigenen Stil zu entwickeln. Dennoch ist der Film empfehlenswert, vorallem wegen der sehr stimmungsvollen Kameraarbeit und einem wunderbaren Auftritt von Peckinpah Veteran Ben Johnson. Ebenfalls zu empfehlen "Texasville", die Fortsetzung von "Die letzte Vorstellung" mit denselben Charakteren, nur zwanzig Jahre später. Gibts aber leider nicht auf Video. Warum eigentlich nicht ? Nicht mehr zeitgemäßes Jugenddrama 3 von 5 PunktenIn einer kleinen texanischen Stadt knüpfen Teenanger ihre ersten Beziehungen, wobei die körperliche Liebe nicht ausgespart bleibt. Dabei versucht der Film durch seine Tabubrüche zu überzeugen. Die Story ist eher ziellos und teilweise langweilig. Es stellt sich die Frage, ob sich die Geschichte im Nachkriegsamerika in einem kleinen Ort wirklich so abgespielt haben könnte. Die trübe Schwarzweißfotographie ist eher für Hartgesottene. Der Film bekam reichlich Orkarnominierungen und ist filmhistorisch relevant. Jeff Bridges ist der heute bekannteste Schauspieler, auch Chloris Leachman besticht. Naiv- komische Geschichte praegt die Pubertaet 3 von 5 PunktenGesehen in einem Tchechischen Ort mit englischen Untertiteln. Beider Sprachen bin ich nicht maechtig, aber der Ausdruck in diesem Film ist in meinem Gemuet verinnerlicht. Ein interessanter Film fuer alle die nicht loslassen koennen oder wollen von der Kinderzeit, um gaenzlich in der teils sehr brutalen Erwachsenenwirklichkeit unterzugehen. |
|
|
The Wubbulous World of Dr. Seuss: Fun with the CatDVD von Sony Pictures Home EntDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. |
|
|
|
All the Kings Men
DVD von Sony Pictures Home Ent |
|
|
...

