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Produkt-Bild: Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)

Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)
mit Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 25,88

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Star Wars Trilogie: Episode 4-6, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Endlich wieder eine neue Verpackung!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ansonsten wurde bei der Box an allen Ecken und Kanten gespart.

Kein Bonusmaterial,DVD's mit der Aufschrift "Disc 1",billige Aufmachung der Gesamtverpackung und nichts neues aus der Galaxys,weit weit entfernt.

Ich bewerte hier nur die Box,nicht die Saga.Die finde ich schon seit ich klein und lieb war,also seit es Star Wars gibt.
Leider andere Ausgabe als die UK/US Version
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mir diese Ausgabe gekauft da die Laufzeitangaben den Eindruck erweckten das es sich um die original Kinofilme handelt. Leider sind es die schon vor Jahren erschienen "Remasterten" Filme. In der UK und US Version hat die Box das gleiche Cover aber in ihr sind jeweils die Kino und DVD Fassungen enthalten.
Ein Schnäppchen für den der die Box damals nicht gekauft hat und auf die (allerdings sehr gute) Bonusdisc verzichten kann. Nur einen Stern wegen der Verwechslungsgefahr und weil es sich um die x-te Veröffentlichung handelt.
Fairer Preis = Faires Produkt!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich gehöre zu der Kategorie DVD Sammler die liebend gerne ihre Lieblingsfilme in einer "Special Ultra Deluxe Remastered Hochglanz Schuber"-Version kaufen. Jedoch hat mich in den letzten Jahren bei Star Wars die utopischen Preise für diese Boxen abgeschreckt.
~60Euro für die 3 DVD's der alten Filme z.B. (und eine Zusatz DVD) waren mir ehrlich gesagt zuviel, und als ich erfuhr das eine Box herauskommt die jeweils die alten und die neuen Teile beinhaltet (ohne viel Schnick-Schnack) aber in überarbeiteter Form entschloss ich mich auf diese Boxen zu warten.

Heute sind die angekommen und ich muss ehrlich sagen: Ich bin zufrieden!
Für ~60Euro werden einem hier 6 Filme geboten die mit Top Bild- und Tonqualität auftrumpfen können und in einer normalen DVD Hülle verpackt sind.
Es liegt zwar kein Zettel in den Boxen (daher auch "nur" die 4 Sterne, den ein Hauch mehr hätte es sein können), aber für diesen Preis ist das in Ordnung.
Die älteren 3 Filme sind komplett überarbeitet und bieten jetzt ein helleres Bild das zudem frei ist von Fehlern und alten Macken, sowie einer besseren Tonspur die jetzt klarer zu verstehen ist.
Für Nostalgiker ist diese Box nichts!
Wer Star Wars aber schon immer in seine Sammlung einreihen wollte der sollte jetzt zuschlagen!
Für diese Leute ist dieses Angebot Top!

Pro:
Faires Preis-/ Leistungsverhältnis,
Bild u. Ton überarbeitet,
Alte Fehler der Star Wars Filme ausgebessert/ korrigiert/ erneuert
Audi Kommentare von G. Lucas

Kontra:
Ein Hauch mehr Umfang pro CD wäre trotzdem toll gewesen.
Schnäppchen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hier handelt es sich um die gefühlte 200ste Veröffentlichung der besten Sage aller Zeiten. George Lucas ist ja durchaus sehr bemüht, sein Privatvermögen durch einzelne Bildschnippsel, die in einen der Teile "neu" eingebaut wurden, zu vergrößern und dafür gleich wieder eine neue ... äh, etwas andere .. Version der 6 Teile auf den Markt zu bringen.

Nichts desto trotz:
Hier handelt es sich um die Box der Star War Teile 4-6 in der, meiner Meinung nach, aktuellsten Fassung. Wer auf Bonus-Material verzichten kann, ist mit dem Kauf dieser Version bestens bedient. Für 3 Teile zahlt man hier gute 25¬, dem ein Einzelkauf von 12,99¬ - 18,99¬ PRO TEIL gegenüber steht.

Also .. wer bis jetzt warten konnte und einer der besten Sagen aller Zeiten noch nicht ins Regal gestellt hat, sollte hier zuschlagen!
Filme Top, schlampige Arbeit bei der Box
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zunächst sei erstmal gesagt: Nein, in dier Box befindet sich weder Bonusmatieral, noch die Originalkinoversionen. Es sind die Special Editions mit neu hinzugefügten Szenen von 2004. Man kann sie lieben oder hassen. Ich persönlich finde zwar auch manche Änderungen gut aber würde gerne mal zwischen alter und neuer Version pendeln, was leider bei dieser Box nicht möglich ist. Interessant ist in Episode 5 die Imperator-Szene, die jetzt auch von dem gleichen Darsteller der anderen Episoden gespielt wird, sowie die veränderte Jedi-Geist-Szene am Schluß von Episode 6 mit Hayden Christensen. Andererseits sehe ich das Ganze auch kritisch. Vor allem ist es bei der zuletzt genannten Szene irgendwie auch respektlos einem Menschen, der damals Darth Vader gespielt (und nicht mehr lebt) einfach seinen Auftritt zu nehmen.. Zumal Obi Wan als Geist ebenfalls als alter und nicht junger Mann zu sehen ist Aber wer weiß, auf was für verrückte Ideen Lucas noch kommmt. Nicht, dass wir demnächst noch Ewan MCgregor als Geist sehen.

Die deutschen Stimmen sind manchmal leider viel zu leise. Man ist gezwungen, den Ton lauter aufzudrehen und bekommt anschließend fast einen Hörschaden, wenn die Raumschlachten loslegen. Leider muß ich auch mitteilen, dass die DVDs in der gerade frisch gekauften Box verkratzt waren. Anschließend habe ich die Box umgetauscht und jetzt weisen DVDs erneut Kratzer auf. Zudem hat " Die Rückkehr der Jedi - Ritter " komischerweise ein ganz anderes Amaray-Case als die andere Filme in dem Pappschuber. Leider auch noch eins, das diese gefährlichen Innenringrisse fördert. Da haben wohl einige Mitarbeiter schlampig was zusammengeklatscht. Immerhin ist die Box aber NOCH recht günstig. Wenn sie aber preislich zu sehr in die Höhe steigt, verliert sich auch dieser Vorteil.
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Produkt-Bild: Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)

Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
mit Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

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Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten.
Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Action-Film bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft -- doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben.
Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg der Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarz gewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht -- um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren.
Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeitsabenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. --Sean Axmaker

Produktbeschreibung


Fox Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06
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5 Kundenrezensionen:

Fortschritte und Rückschläge
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Rebellen-Allianz flieht von Planet zu Planet und hat nun auf dem unwirtlichen Eisplaneten Hoth ihr Lager aufgeschlagen. Doch seit der Zerstörung des Todessterns hat das Imperium seine Bemühungen verstärkt, die Rebellen auszumärzen, nachdem diese immer stärkeren Zulauf erhalten. Auch Hoth ist nicht sicher, doch als der Angriff erfolgt gilt es zu retten was noch zu retten ist, Luke hatte jedoch eine Vision, die ihn nach Dagobah führt, wo er hofft durch einen neuen Jedi-Meister seine Ausbildung vollenden zu können, während Han, Leia, Chewie und die Droiden nach Bespin reisen, wo Han hofft bei seinem alten Freund Lando Unterschlupf zu finden. Aber Darth Vader ist ihm auf der Spur und hat einen perfiden Plan ausgeheckt um Luke in eine Falle zu locken...

Nach Episode IV hat Das Imperium schlägt zurück gewissermaßen das "Feeling" der klassischen Trilogie zementiert. Eine Gruppe freiheitsliebender und demokratisch gesinnter Rebellen kämpft gegen ein übermächtiges, grausames und völlig skrupelloses Imperium, das bereit wäre ganze Planeten zu vernichten, um einen Aufstand niederzuschlagen. Dabei verstecken sie sich in meist unwirtlichen Gegenden, aber die Schergen des Imperiums finden sie, egal wo sie stecken und es kommt zum Kampf. Die Rebellen befinden sich also ständig auf dem Rückzug, haben jedoch das Glück meist mit einem blauen Auge davonzukommen.

Dazwischen stehen Luke, Han und Leia, deren Freundschaft zum Dreh- und Angelpunkt wichtiger Ereignisse wird. Luke der erfährt, dass sein Vater nur sinnbildlich von Darth Vader ermordet wurde und dieser sich der dunklen Seite zu wandte um zum dunklen Lord der Sith zu werden, erhält durch Yoda seine wirkliche Jedi-Ausbildung und doch ist er kaum in der Lage auch ein Jedi zu sein. Erheblich älter als sein Vater ist er keinen Deut weiser als dieser am Beginn der Klonkriege, tappt er doch in die gleiche Falle der dunklen Seite, einen geliebten Menschen retten zu wollen, den er nicht retten kann. Han liebt Leia, will ihr diese Zuneigung aber nicht gestehen.

Das einzige was neuere Editionen von früheren unterscheidet ist allerdings lediglich die Bezeichnung Star Wars statt Krieg der Sterne und in 2004/06er-Special Edition dass das Hologramm des Imperators überarbeitet wurde und nun Ian McDermid als Palpatine zeigt. Das ändert jedoch nichts am Film, dieser ist klassisch wie eh und je. Luke beginnt seine Jedi-Ausbildung, das Imperium schlägt zurück und führt ein spektakuläres Duell mit Darth Vader, das der junge Skywalker jedoch nicht gewinnen kann.

Fazit:
Auch heute noch ein markanter Teil der Saga, der mit seiner dichten Atmosphäre selbst mit Episode 3 ohne Weiteres konkurrieren kann.
Sehr gut, aber übertrieben teuer
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es ist sehr interessant zu sehen, wie die originalen Kinofilme sind.

Vorteile der überarbeiteten Version:

1. nicht so unscharf
2. Imperator durch Schauspieler aus 1, 2, 3, 4, 6 ersetzt

Nachteil der überarbeiteten Version:

Manchmal wirkt es künstlich scharf

Ich finde es etwas unverschämt, erst mal die (teuere) Box mit den überarbeiteten Filmen herausgibt und ein paar Jahre später (sehr teuere) DVDs mit beiden Versionen herausgibt. Dann ist man, wenn man die originale Version haben möchte, sozusagen gezwungen die überarbeitete Version doppelt zu haben.

Daswegen und wegen des Preises gebe ich nur 4 Sterne.

Möge die Macht mit uns allen sein
Obi-Wan Kenobi
Hier kommt er: der düsterste Teil der Star Wars-Saga!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Star Wars ist Kult - und das zurecht! Von daher ist es schon einmal klar, dass in dem ursprünglich zweiten Teil der Saga wieder die bekannten Darsteller (u.a. Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher) zugegen sind und eine tolle Leistung bringen! Insgesamt wirkt "Das Imperium schlägt zurück" am düstersten und bringt den Zuschauer regelrecht in eine ausweglos wirkende Situation, die sich im Laufe des Films zuspitzt und zum Ende hin absolut düster abschließt. Lediglich der dritte Teil der Saga kann im Punkte Düsternis noch aufschließen!

Fazit: In der Saga wohl neben dem dritten Teil ("Rache der Sith") der beste, u.a. weil düsterster, Film!
besser , als auf video oder im fernsehen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
auf dieser doppel dvd ist sozusagen die "director`s cut" version
(ca. 124 min.) und die original kinofassung (ca. 120 min.) enthalten.
ich habe mir als erstes die längere fassung und später dann die kinofassung
angeschaut. die kinofassung ist nicht nur gekürzt, sondern es sind ein paar
szenen verändert worden. zum Beispiel sieht man auf dem eisplanet, dieses
"tier" das luke gefangen hält eigentlich nur sehr undeutlich. auf der di-cut
version sieht man, wie es etwas frisst und wie dieses ding nur mit einem
arm da steht (wurde von luke`s laserschwert abgetrennt). beide sachen sind
in der kino-version nicht enthalten. allerdings enthält die di-cut version
eine unfreiwillig komische synchronstimme von darth vader. nichts desto trotz
ist dieser film auf dvd viel besser zu genießen, als auf video oder im
fernsehen (immer diese dämliche werbeunterbrechung). als extras sind
eine demoversion von dem spiel "lego star wars 2" und der dazugehörige
trailer. außerdem ein internetlink. das war`s aber dann schon .
Was glaubt George Lucas, wer er ist?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Eine unglaubliche Frechheit! Nachdem die alten Filme mit den völlig überflüssigen und schlechten neuen Szenen ins Kino kamen, wird den Fans erst die Box mit Episode IV, V und VI inklusive eben dieser bescheuerten Szenen vorgesetzt und das ganze als "technische Überarbeitung" verkauft, dabei will ich gar nicht wissen, wie unglaublich viel Kohle daraus gemacht wurde - und jetzt, einige Zeit später, verkauft man die alten Filme im Original noch mal auf DVD für teuer Geld. Eine größere Abzocke kann es nicht geben. Ich meinesteils mache da nicht mit und krame lieber meine alten Videokassetten raus, als George Lucas noch mehr Knete in den Allerwertesten zu schieben.
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Produkt-Bild: Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)

Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
mit Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

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Der letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium.
Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit.
Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen.
Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber. --Sean Axmaker

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Fox Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06
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5 Kundenrezensionen:

Ein episches Finale
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es ist soweit, das letzte Gefecht steht bevor. Doch zuerst wollen Luke Skywalker und seine Gefährten Han Solo aus den Klauen Jabba the Hutts befreien, bevor sie erfahren dass der Imperator einen neuen Todesstern über dem Waldmond Endor bauen lässt. Mit einem Angriff der gesamten Rebellenflotte und der Hilfe eines kleinen Bodentrupps unter der Führung eines wagemutigen Generals, wollen sie das monströse Bauwerk zerstören, mit dem Imperator ganze Welten vernichten könnte. Doch Palpatine hat die Pläne der Rebellen vorhergesehen und seine Flotte hinter dem Mond positioniert, während er sich und Darth Vader selbst als Köder auf den unfertigen Todesstern begeben hat...

Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist der legendäre Abschluss des Kriegs der Sterne, doch zugleich auch der Beginn eines neuen Zeitalters im Star Wars-Universum, dessen Geschichte das Erweiterte Universum (EU) mit zahlreichen Büchern, Comics und Spielen fortgeschrieben hat. Der Film selbst ist längst legendär, Luke kehrt nach Tatooine zurück um Han aus den Klauen des schneckenartigen und monströsen Verbrecherfürsten Jabba the Hutt zu befreien, nachdem Leia bereits gescheitert ist und nun in knappen Outfit dem Gangsterboss als Sklavin zu Füßen liegen muss. Auf Tatooine tritt auch der Kopfgeldjäger Boba Fett zum ersten Mal richtig in Aktion, nachdem er bisher eher auf Statistenrollen beschrenkt war. Luke hingegen erhält ein neues Lichtschwert und hat seit seinem Duell mit Vader auf Bespin viel dazu gelernt, doch nach Yodas Tod fühlt er sich als der letzte Jedi, wobei er eigentlich der erste neue Jedi ist. Die Verantwortung, der Sohn Anakin Skywalkers und damit Darth Vaders, aber zugleich auch Jedi-Ritter zu sein, lastet schwer auf dem jungen Mann.

Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist episch, erneut treffen die unterlegenen Rebellen auf das Imperium, das nun wirklich alles aufgefahren hat und sie mitten in eine tödliche Falle lockt. Es ist die erste große Raumschlacht der klassischen Trilogie, doch zugleich ist diese Schlacht nicht ernst zu nehmen, denn der Imperator hat mehr Schiffe, verzichtet aber darauf diese einzusetzen, sie sollen die Rebellen lediglich gefangen halten, während andere Faktoren die Schlacht entscheiden und zu einem langsamen und qualvollen Tod der Rebellion führen sollen. Der Gegensatz zu Episode V könnte kaum größer, als das Imperium gezielt versuchte die Rebellen zu vernichten und nichts zurückhielt, aber die Evakuierung Hoths nicht verhindern konnte. In Episode IV wollte Tarkin nicht wahr haben, dass ein Geschwader Raumjäger den Todesstern zerstören könnte und hielt seinerseits die Jäger zurück, bis auf das Vader persönlich unterstellte Geschwader. In Episode VI geht das Imperium einen anderen Weg, indem die Rebellen zuerst klar im Vorteil gegen eine Wand laufen und feststellen müssen, dass ihr Feind sie erwartet hat, der taktische Vorteil also nur ein Köder war. In der Auseinandersetzung um den zweiten Todesstern hat das Imperium dazugelernt, wie auch in vielen anderen Bereichen.

Nachdem der Imperator in Episode IV gar nicht und V zumindest in einer Videobotschaft kurz aufgetreten ist, trifft man nun oder anders gesagt, traf man nun, als man die Prequel-Trilogie noch nicht kannte, erstmals auf diesen schrecklich vernarbten alten Mann mit den gelben Augen. Das entstellte Gesicht des Imperators ist eine Folge von Episode 3, ist aber zugleich die Verdeutlichung und Sichtbarwerdung seiner schwarzen Seele. War er vor dem Sturz der Republik gewissermaßen der weise Großvater und nette Onkel, wurde er zum vermeintlich idealistischen Diktator und schlussendlich grausamen Imperator. Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist das Finale beider Trilogien, die Erlösung Darth Vaders und Erfüllung der Prophezeiung vom Auserwählten der die Macht wieder ins Gleichgewicht bringen wird.

Die epische Tragweite von Episode VI lässt nur im Vergleich mit Episode 3 erfassen und ist nicht von ungefähr dessen Gegenstück. Erneut findet die wirkliche Entscheidung im Thronraum und in Gegenwart des Imperators statt, auch diesmal ist Obi-Wan nicht da, aber Anakin Skywalker hat sich einem dunklen Lord der Sith zu stellen, sich selbst als Darth Vader, der Marionette des Imperators, während sein Sohn Luke gewissermaßen seine helle Seite, die Liebe zu Padme und den Grund für seinen Wandel symbolisiert. Indem Darth Vader als Anakin Skywalker die Hand gegen Palpatine erhebt, kann er der Prophezeiung gerecht werden, nachdem er in Luke sich selbst erkannt und wieder jene Hoffnung gefunden hat, die er durch Padmes Tod verloren glaubte.

Um Episode VI richtig beurteilen zu können, sollte man vielleicht einige Dinge wissen, die aus dem Film selbst nicht hervorgehen und dem Fan mehr Hintergrundwissen erschließen lassen, als dem gewöhnlichen Zuseher. Die Ewoks (die lebenden Teddybären), deren Existenz immer wieder als infantiler Schwachsinn banalisiert wurde, sind vielleicht eine unglücklich gewählte Option gewesen, wollte man sich an ein junges Publikum wenden, das zu diesem Zeitpunkt bereits gealtert war. Die andere Alternative wäre gewesen, statt Endor, Kashyyyk zu verwenden und die Wookies ins Spiel zu bringen. George Lucas verwarf diese Idee jedoch und verwendete sie stattdessen Jahrzehnte später in Episode 3, ebenso wie das in einer frühen Drehbuchversion entworfene Duell auf Coruscant, welches sich Yoda und Palpatine, ebenso wie Mace Windu und Palpatine, tatsächlich lieferten. Die Technik stand dem damals im Weg, ebenso wie andere Überlegungen.

Aus soziologischen Untersuchungen weiß man, dass Tyrannenmord direkt nur sehr geringe Auswirkungne hat, der Tod des Imperators also kaum das Ende des Imperiums bedeutet hätte und im Erweiterten Universum auch nicht hat, wenngleich die neuren Special Editions Szenen von Jubel und Sturz einer Palpatinestatue auf Coruscant zeigen. Doch zum Tod des Imperators kam die Zerstörung des zweiten Todessterns, eines gewaltigen Bauprojektes, der zum ideologischen Sieg der Rebellen wurde, den man nicht mehr wie das Debakel von Yavin verheimlichen ließ. Blieb natürlich eine Flotte, die soeben ihr Flaggschiff, ihren höchsten politischen Führer, dessen rechte Hand und die ultimative Superwaffe verloren hatte. Diese streckte demotiviert und gebrochen die Waffen. Großadmiral Thrawn erklärt das in Timothy Zahns Thrawn-Trilogie später mit Palpatines Machtfähigkeiten, die in Form einer Schlachtmeditation, den Kampfgeist der Flotte gestärkt und eine fast übernatürliche präzise Koordination ermöglicht haben dürfte.

Dass der galaktische Bürgerkrieg im Erweiterten Universum danach weitertoben konnte, lässt sich auch logisch begründen. Das Imperium hatte ja 4 Jahre vor Endor die Macht vom Senat auf die lokalen Gouverneure von Palpatines Gnaden übertragen, der Zentralbürokratie also entscheidende Kontrollmaßnahmen entzogen. Nach dem Tod des Imperators begannen sich diese Gouverneure und die militärischen Befehlshaber zu alleinigen Herrschern ihrer Territorien aufzuschwingen und avancierten zu Kriegsherren, während die verbliebenen bürokratischen und politischen Institutionen des Imperiums auf Coruscant weiterexistierten und immer noch ein loyales Restimperium verwalteten. Der Gegenschlag blieb aus, weil ohne Palpatines Kontrolle jeder begann eigene Interessen zu verfolgen und nach mehr zu streben.

Fazit:
Nach wie vor ein würdiges Finale der Saga, auch wenn die Prequels und Episode 3 in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe gesetzt haben.
Spätestens in ROTJ sieht man, warum die SEs besser sind als die Originale!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nehmen wir allein das Ende des Films und vergleichen es mit der Kinofassung von 1983!

In der Kinofassung läuft ein Kinderlied-artiger Song der Ewoks. Ein paar Leute hüpfen und jubeln, es sieht wie eine kleine Geburtstagsparty aus.

In der Special Edition feiert eine ganze Galaxis den Untergang des Imperiums! Eine episch-melancholische Melodie ertönt, wir sehen die wichtigsten Planeten der Saga, auf der ganze Volksmassen feiern, und dann kommen wir zu den zentralen Helden, und sehen sie alle vereint.

Allein diese Sequenz ist Beweis, dass die SEs den Kinoversionen bei Weitem überlegen sind.

Für alle, die das original zumindest ins Regal stellen möchten... Hier dürfen Sie zugreifen.
Als Star Wars noch Star Wars war
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gut über diese ständigen neu-veröffentlichungen ala Lucas-Geld gier, kann man sich ärgern. VHS, VHS THX, VHS THX widescreen, DVD SE, DVD orginal, jetzt dann wohl DVD 3D usw. usw. ABER. Éin neues Lifiting tat vor allem dem ersten Teil von 1977 gut, und diese Filme waren noch Star Wars für ALLE. Der letzte der damaligen Trilogie hatte zwar schon den manchmal etwas mulmigen Kindergarten-stil (wie z.B. der blaue Muppetelefant, und auch die Ewoks sind etwas grenzwertig), aber trotzdem war das noch Kino vom Feinsten. Nie gab es realistischere echter wirkende Effekte als in diesm Film. Die neuen können da bei weitem nicht mithalten, wirkt doch alles viel zu CGI-Computerspiel-mäßig. Gut wer mit diesen Spielen groß wird, wird das wohl für echt finden. Aber es sieht nach Computerplastik aus und zwar alles.
ganz anders hier, man vergleiche nur den Todestern mit dem lieblosen Gestell das uns in dem letzten Werk am Ende gezeigt wurde. Oje Oje. Deutlich sieht man schon jetzt nach ein paar Jahren das die Effekte der neuen Trilogie längst überholt sind und vergleicht man sie mit zeitgleichen Großproduktionen wie Herr der Ringe konnten sie da schon nur noch mit Masse aber keinesfalls an Qualität mithalten.
ganz anders hier. Diese Raumschlacht ist heute noch jederzeit state of the art, und könnte von mir aus Stundenlang dauern. Was im letzten Film mit quietsch Droiden ala Kermit der Frosch zuhauf und nicht entböldeten Witzen kaputt gemacht wurde ist hier noch etwas feiner gewoben. Meine Güte hier prallen alle Kräfte zusammen geht es um alles oder nichts. Was soll da das doofe Possenreisen? Ich will ergriffen sein und nicht doof kichern müssen anhand fader Kinderwitzchen.
Fazit, Zeitlos und fantastisch in allen Elementen die alte Trilogie. Die neue Trilogie, na ich danke herzlichst.
wer wartet ist
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
immer besser dran. Da ich mir noch keine DVDs zugelegt hatte bin
ich mit dieser Spezial Edition völlig zufrieden zumal das Angebot
für schlappe 12 euro zu haben war. Mit dieser version kann man
wählen welche man sehen möchte. Bis auf die fehlende deutsche
eingangs seq. und die schweigeminute im Fahrstuhl ist die Kinofassung
voll in Ordnung.
Fazit: Wer noch nicht gekauft hat sollte diese Version kaufen.
Oder warten auf die ultimative DVD-Box die vieleicht in 50Jahren
auf den Markt kommt.
Ohne Frage: Auch der letzte Film der Kult-Saga ist einfach nur klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" wird die Star Wars-Saga abgerundet, wobei wieder perfekte Schauspielerleistungen von Harrison Ford, Mark Hamill oder Carrie Fisher vorliegen! Insgesamt sind natürlich viel Spannung, Action und etwas Humor (siehe: Ewoks) enthalten, die in der sehr guten Story voll aufgehen.
Zwar fehlt dem Film etwas die Düsternis im Vergleich zum Vorgänger, doch ist der Saga-Abschluss eindeutig gelungen und unterhält mindestens so gut wie seine Vorläufer!

Fazit: Sehr guter Abschluss der Star Wars-Saga!
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Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung (Original-Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
mit Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,75

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung (Original-Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
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Als der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er-Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden -- Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie da gewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab.
Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Pop-Kultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele -- das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams -- vor allem aber die märchenhafte Geschichte -- faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Sammlung. --Birgit Schwenger

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Fox Star Wars: Krieg der Sterne (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06
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5 Kundenrezensionen:

Krieg der Phantasie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist ein phantastischer Film. Und eigentlich ist schon diese Auskunft falsch, denn Star Wars" ist nicht nur ein Film".
Star Wars" ist die Beschreibung vergangener Ereignisse, jedoch nicht solcher die sich tatsächlich zugetragen haben (sollen). Es ist ein Märchen, in dem zwar eine Prinzessin auftritt, aber keine aristokratischen und/oder bürgerlichen Herrschaftssysteme existieren. Das macht Star Wars" für viel Kritik unempfänglich, obwohl diese (natürlich) trotzdem erfolgt und die dazugehörigen Herrschaftssysteme einfach annimmt.
Aber Star Wars" ist mit den Mitteln des Realismus nicht erklärbar: in Star Wars" gibt es hell (gut) und dunkel (böse), wobei George Lucas nichts weniger interessiert als die sogenannte Wirklichkeit. Seine Aufmerksamkeit gilt ausschließlich Mythen, und da wiederum nur jenen die sich in (fast) allen bekannten Kulturen finden lassen. Wie viel der Film gekostet hat ist dabei ebenso unerheblich wie die Frage nach dem Geld, das er Lucas letztlich eingebracht hat, sowie nach dessen Macht" - im trivialen Sinn des Wortes ebenso wie in jenem Michel Foucaults und Obi-Wan Kenobis. Relevanter sind da schon die drei Feststellungen, dass Star Wars" nur distributionstechnisch Hollywood zugerechnet werden kann, eine ganze neue und wunderbare Effektindustrie auf Star Wars" zurückgeführt werden muss, sowie dass es niemals genug Produkte mit dem Namen Star Wars" geben kann.
Der narrativen Struktur Akira Kurosawas erstem Widescreen-Film The Hidden Fortress" folgend ist George Lucas mit Star Wars" nach Tolkiens Tod nicht weniger als die Schaffung einer zweiten künstlichen Mythologie nach dessen Mittelerde" gelungen. Einer Mythologie als faktischer Lehre von Mythen, die sich im Gegensatz zu Tolkien jedoch nicht schriftlich, sondern bildlich (Western, nordafrikanische Architektur, Eastern, Comics, und und und) stützt.
Das zeigt sich auch im einmaligen Soundtrack von John Williams, der spielend in der Lage ist eigentlich Gegensätzliches zu verbinden, nämlich Wagners Leitmotive mit der Moderne.
Wäre Star Wars" ein realistischer Film würde es sich dabei ohne Zweifel um reaktionären Mist handeln, aber glücklicherweise ist er es nicht.
Der Beginn eines Mythos
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das galaktische Imperium hält die Galaxis in seinem eisernen Griff. Doch der Widerstand hat sich in einer Rebellen-Allianz zusammengeschlossen, die der Imperator und sein treuer Vasall Darth Vader versucht sind, mit allen Mitteln zu vernichten. An Bord des Konsularschiffs der Prinzessin von Alderaan befinden sich kritische Informationen die über den Fortbestand der Rebellion entscheiden könnten, doch die Prinzessin hat ihr Glück längst überstrapaziert und wird vom Imperium verfolgt. Über Tatooine wird ihr Schiff schließlich geentert, nachdem die Pläne für eine Superwaffe des Imperiums dank zweier Droiden vor dem Imperium nach Tatooine gebracht werden konnten...

Für manchen ist Star Wars vielleicht ein Märchen, doch Fakt ist, George Lucas hat bei den Recherchen zu seinem opus magnum bewusst alte Heldensagen, Mythen und Archetypen aufgegriffen, um diese in etwas neues zu verwandeln - eine "Space Opera", eine Saga von mythologischer Dimension. Das Star Wars-Universum unterscheidet sich schon allein darin von diversen anderen Science Fiction-Werken weil es eine gewisse Portion Fantasy miteinbringt und in einer Welt spielt, die Lucas gerne als "used universe" bezeichnet, Kleidung kann abgetragen sein, Uniformen schmutzig, Maschinen verschlissen. Im Gegensatz zu den Prequels befasst sich die klassische Trilogie noch vor allem mit der persönlichen Geschichte der Skywalkers an sich und beschränkt sich daher auch auf einen geringeren Kader an Protagonisten.

Ursprünglich war George Lucas nicht klar, ob er seinen Film jemals fortsetzen könnte, denn die Zerstörung des Todessterns war so nicht geplant, sie sollte erst im Finale der Trilogie stattfinden. Dass der Erfolg von Teil 1 die Verfilmung der ganzen Trilogie und in weiterer Folge auch der anfangs nur skizzierten Vorgeschichte Darth Vaders möglich gemacht hat, hat einen Mythos begründet. Auch wenn heute die Prequels eine ganze Generation neuer Fans geprägt haben, die klassische Trilogie ist auch diesen ein Begriff, wurde sie doch Mitte der 90er neu in die Kinos gebracht und Star Wars durch Projekte wie Shadows of the Empire, Comics (Bsp. Dark Empire, Crimson Empire), Bücher (die Thrawn-Trilogie als herausragendstes Beispiel), oder eine ganze Reihe von Konsolen und PC-Spielen (X-Wing Alliance, Rogue Squadron, Jedi Knight) im Gedächtnis der Fans gehalten wurde. Der Film hat einen Mythos begründet, der durch Zitate, Symbole und Aussprüche kulturelle Spuren hinterlassen hat. So gut wie jeder Fan kennt die Begeisterung wenn die Trilogie jedes Jahr einmal im Fernsehen zu sehen war und man für kurze Zeit in eine faszinierende Welt eintauchen konnte.

Die heutige Episode 4 Eine neue Hoffnung ist synonym für Star Wars oder Krieg der Sterne, wie die Filme früher noch genannt wurden. Die epische Tragweite der Saga war lange Zeit einzigartig und der Kult wurde durch die Erhabenheit der alljährlich meist nur einmal stattfindenden Fernsehausstrahlungen weiter verstärkt, sofern man nicht schon eine Videokassette hatte. Erst mit den Prequels trat eine Art Niedergang ein, da diese erneut auf ein sehr junges Publikum ausgerichtet waren und sich das neue Star Wars mit zahlreichen anderen "Epen" alá Herr der Ringe messen musste. Die politische Dimension die in der klassischen Trilogie, also den Sequels fehlte, wurde versucht nun nachzuholen und den Film ungeachtet der Zielgruppenorintierung doch irgendwie schizophren erwachsener zu machen. Die Protagonisten wurden mehr, die Gags übertrieben und der Flair ging zum Teil verloren. Die klassische Trilogie wegen den Prequels als Sequels zu bezeichnen ist unsinnig, den der wahre Krieg der Sterne findet in den Episoden IV-VI statt, wobei Eine neue Hoffnung ganz klar die Rolle des Films von dem alles ausgeht einnimmt.

Wer allerdings andere George Lucas-Projekte verfolgte musste schon vor Episode 1 eine gewisse Tendenz zur Kommerzialisierung mit ihren positiven wie negativen Seiten erkennen. So wurde Indiana Jones durch die Young Indy Serie ergänzt, in seiner Tradition wurde jedoch Lara Croft geboren, auf dem Videospielsektor konnte er sich wenig durchsetzen, während sich Star Wars Spiele als Kultklassiker entpuppten. Das Expanded Universe, zu deutsch Erweitertes Universum (in Kurzform EU bitte nicht mit der Europäischen Union verwechseln), bescherte eine Vielzahl an "Fanartikeln", die sich von Sammelfiguren bis zu Comics, Spielen und Büchern erstreckten, eine Teil des Kriegs der Sterne, der bis heute ohne Ende wächst. Und auch hier scheiden sich die Geister, wie in den meisten Religionen zwischen Puristen und jenen die es für statthaft halten, dass der Kanon der Filme erweitert wird, während die Anhänger des erweiterten Kanons sehr unterschiedliche Ansichten über diesen hegen. Das EU selbst ist für viele Fans ein Segen und auch finanziell ein voller Erfolg, denn der Krieg der Sterne ist damit nach 6 Filmen nicht vorbei und man kann sich je nach Belieben mit bestimmten Aspekten der Saga befassen.

Gerade bei Star Wars, dass als Sechsfilmpaket nicht gerade alle Tage ausgestrahlt wird, ist es natürlich ärgerlich, weil dem allgemeinen Trend in der Filmbranche entsprechend, wenn alle Jahre wieder "neue, erweiterte und überarbeitete" Editionen auf den Markt kommen. Die vorliegende Version umfasst etwa die 2004 aufgelegte Special Edition und die Originalversion des Films auf 2 getrennten Discs. Über den Preis lässt sich da freilich gleich mal streiten. Dem ungeachtet sind gerade in Episode IV die Veränderungen der Special Edition am deutlichsten zu erkennen. Markantes Beispiel die digitalen X-Wings auf dem Anflug zum Todesstern, der digitale Jabba the Hutt, die spektakulärere Explosion des Todessterns und ein Moment auf dem Millenium Falcon, als Luke sein Lichtschwerttraining beginnt, in dieser ist das Lichtschwert irritierenderweise grünlich verfärbt und nicht blau, wie zu erwarten, wobei das vermeintliche blau von Lukes Lichtschwert selbst öfters eher als weiß-silber dargestellt wird.

In vorliegender Edition ist Star Wars Episode IV eindeutig etwas für Sammler und dieser bekommt im Unterschied zu manch anderen DVD-Veröffentlichungen wirklich etwas geboten. Auch bei Herr der Ringe existieren zig verschiedene DVD-Editionen, bei denen man kaum noch weiß welche man sich kaufen sollte. Ganz allgemein könnte der vermeintliche "Betrug" viel ärger ausgefallen sein, wie im Falle von bis zu 5 Euro teureren Steelcase-Varianten, die rein gar nichts von der normalen Verkaufsversion unterscheidet, bis auf diese widerstandsfähigere Verpackung und vielleicht ein Micky Maus-Extra, wie die Hundemarke bei John Rambo.

Wirkliche Befriedigung kann bestenfalls eine Box mit allen 6 Filmen in allen Varianten bringen, diese wird dann aber auch schätzungsweise weit über 60 Euro kosten und gibt den ewigen Sparfüchsen natürlich argumentativen Rückenwind, um in einem Forum wie diesen unverschämt hoch empfundene Preise zu geißeln. Es ist und bleibt eine persönliche Entscheidung, welche Version der Filme man sich nun kaufen will und dabei spielt natürlich auch der Sammelfaktor eine gewisse Rolle. Dieser wird natürlich von DVD-Publishern geschickt ausgenutzt, indem ähnlich wie von PKW-Fabrikanten immer wieder neue Editionen herausgebracht werden. Die potentiellen Käufer wollen, etwas Besseres, Neueres als bestehende Versionen, besonders wenn sie diese nicht haben und so kauft man sich vielleicht irgendwann doch noch einen bestimmten Film. Diese Neuauflage muss allerdings auch vergleichsweise günstig sein, um noch als Schnäppchen zu wirken. Eine umfassende Box der klassischen Trilogie in aktuellster und Originalversion hätte das Problem vergleichsmäßig zwar günstiger, aber zugleich teurer als die bestehende Collectors Edition der klassischen Trilogie sein zu müssen. Eine solche wäre klarerweise nicht unmöglich, aber unrentabel, da sie kaum jemand zu diesem Preis kaufen würde.

Fazit:
Der wahre Krieg der Sterne, in einer Edition die zweifellos für Sammler gedacht ist.
Der beste KRIEG DER STERNE
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit einer neuen Waffe, dem gigantischen "Todesstern", wollen der finstere Imperator und sein Scherge Darth Vader das Weltall unter ihre Fuchtel bringen. Rebellen leisten tapfer Widerstand, allen voran Prinzessin Leia . Kurz bevor Vader sie gefangen nimmt, schickt sie die Androiden C-3PO und R2-D2 auf eine riskante Mission. Sie sollen den alten Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi zu Hilfe rufen. Die Blechbüchsen landen zunächst bei Landei Luke Skywalker. Der abenteuerlustige Jüngling stöbert Obi-Wan auf. Mit dem schnoddrigen Raumschiffkäpt'n Han Solo düsen sie los, um Leia und das Universum zu retten. Um das 20. Jubiläum von "Star Wars" zu feiern und die Werbetrommel für die anstehende "Episode 1 ¬ Die dunkle Bedrohung" zu rühren, brachte Lucas seine Trilogie 1997 mit aufpolierten Farben und wuchtigerem Ton erneut ins Kino. Vor allem aber fügte er nie gezeigte Szenen ein, an denen die Tricktechnik einst gescheitert war. So hat der monströse Space-Mafioso "Jabba the Hutt" nun bereits im ersten Trilogieteil einen Auftritt, Solos Raumschiff donnert majestätisch übers Wüstennest Mos Eisley, und neue, Computer generierte Flieger mischen sich ins finale Kampfgetümmel um den Todesstern.
Was bitte soll der Quatsch !
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich verstehe nicht, warum viele das deutlich schlechtere O4riginal, anstatt der gelungenen und viel passenderen Neuversion vorziehen, nur weil dort z.B. irgendeinanderer Mann am Ende als Darth Vader zu sehen ist u.ä. Die Neuversion ist doch eigentlich das, was George Lucas wirklich wollte und jetzt bringt er die Originale heraus, weil ein paar Leute nichts mit der Neuversion einverstanden waren. Habt ihr Star Wars gemacht oder hat George es gemcht ? Also ich fand, das die Triologiebox über die alte Triologie durchaus ausreichend war und finde diese Variante mehr als sinnlos...ganz ehrlich...und das hat auch nichts damit zu tun, Fan der ersten Stunde zu sein. Ich kenne Fans der ersten Stunde die die Neuversion trotzdem genial finden. Alles eine Frage der Tolleranz und der Phantasie und die sollte doch jeder Star Wars Fan besitzen ;)
PS: DER EINE STERN BEZIEHT SICH NUR AUF DIESE DVD - VARIANTE, NICHT AUF DEN FILM ALLGEMEIN, DENN DER IST IN JEDER VERSION BRILLIANT !
Ein bisschen wenig für STAR WARS Verhältnisse
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe die 3 DVDs gekauft, an den Filmen war meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Gut, die alten Filme haben nicht die neuesten Standards, aber was solls, meine VHS Version ist nicht besser.
Ich finde das sogar ganz in Ordnung, es gibt dem ganzen etwas altes und das ist es ja auch.

Mich stört eher das Zusatzmaterial. Überall dieses PC Legospiel, das ist so wahnsinnig billig!

Ich habe hier gelesen, dass Lucas leider wegen dem Dreh für die neuen Episoden keine Zeit hatte, vernünftige Extras in diese DVDs zu packen.
Das ist schlicht und einfach nicht wahr.
Das neue Pack der alten Filme hat z.B. Extras die nur mit deutschen Text unterlegt sind.

Wir haben hier die alten Filme ... es gibt zu mindestens zum ANH eine alte Doku die ich als VHS habe, die man ebenfalls nur mit Untertitel dazu hätte packen können.
Hat man aber nicht.

Entweder ist den Leuten bei Lucas Film das Produkte selbst ziemlich egal und diesen Verdacht habe ich sehr oft. Oder sie wollten hier einfach nur Geld kassieren und das kommt ebenfalls wieder auf das selbe raus.

LucasFilm ist eine Firma in der fast nur STAR WARS Fans arbeiten, trotzdem fehlt es den LucasProdukten oft an Liebe zum Produkt und das merkt man hier sehr stark.

3 Sterne, mehr hat dieses ansich tolle Produkte nicht verdient, zu sehr kommen die Dollarzeichen durch.

Will man aber die alten Filme haben, kommt man an diese DVDs nicht vorbei.
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Produkt-Bild: Star Wars Trilogie (4 DVDs)

Star Wars Trilogie (4 DVDs)
mit Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 57,95, Angebote ab EUR 36,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars Trilogie (4 DVDs)
  • FSK 16

Amazon.de


Krieg der Sterne
Als der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er-Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden -- Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie da gewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab.
Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Pop-Kultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele -- das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams -- vor allem aber die märchenhafte Geschichte -- faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Sammlung. --Birgit Schwenger
Das Imperium schlägt zurück
Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten.
Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Action-Film bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft -- doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben.
Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg der Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarz gewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht -- um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren.
Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeitsabenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. --Sean Axmaker
Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Der letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium.
Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit.
Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen.
Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber. --Sean Axmaker

Produktbeschreibung


Fox Star Wars Trilogy Box (Teil 4-6/4 DVD`s), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.09.04
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wer kann mir bei der Spracheinstellung helfen ?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Filme nur in Englisch abspielbar ?
Ich habe mir jetzt endlich doch auch die DVD-Box gekauft. Hatte zuvor lange Jahre die Video-Box und die ist mittlerweile aufgrund des vielen Schauens doch recht verschließen. Habe aber nun ein entscheidendes Problem: Ich kann die DVDs nicht in deutscher Sprache abspielen. Mein Player von CyberHome CH DVD 400 hat schon immer das Problem, das man bei den abzuspielenden DVDs nicht per Menü Sprache und Untertitel einstellen kann. Das war auch in den damaligen Rezesionen auf amazon zu lesen. Man kann dies aber durch Direktwahl Audio oder Subtitle auf der Fernbedienung in den ersten Sekunden des laufenden Filmes betätigen. Funktioniert seit Jahren bisher auch tadellos bei allen DVDs. Bis Darth Vader kam.
Wer kennt dieses Problem und kann mir hoffentlich helfen, die DVDs auch in deutscher Sprache zu genießen ?
Vielen Dank im Voraus.
Das Goldstück für echte Star Wars-Fans!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese DVDs haben}s in sich! Eine bombastisch gute Bildqualität und toller Ton versprechen die schönsten Fernsehabende, die man sich vorstellen kann! In meinem ganzen Leben habe ich noch nie DVDs mit so einem gestochen scharfen Bild gekauft. In einer anderen Rezension wurde das Lispeln von Obi-Wan Kenobi in Episode 4 erwähnt. Hätte ich es nicht hier gelesen, wäre es mir nicht aufgefallen. Das einzige, was man hier bemängeln könnte, ist der ein bisschen zu groß geratene Tonunterschied zwischen den Kämpfen und Dialogen. Wer so kleinlich ist und wen das stört, sollte sich das Ganze auf Englisch ansehen, wo es besser gemacht wurde. Sehr empfehlen möchte ich die lange Dokumentation "Imperium der Träume"! Man sollte nicht weiterspulen, wenn man denkt, es wäre gerade uninteressant, denn im nächsten Moment kommen Infos, die einem die Kinnlade herunterfallen lässt. Sehr umstritten war das Einfügen von Hayden Christensen am Ende von Episode 6. Mich stört das überhaupt nicht, denn es lässt die Saga im ursprünglichen Sinn dastehen. Bevor Anakin in Episode 3 verstümmelt wurde, sah er genau so aus, wie am Ende von Episode 6. Dies war das letzte Mal, dass man Anakin sah, denn als er starb war er eine Maschine, die vom Bösen geschaffen wurde. Hingegen Obi-Wan war immer ein Jedi, deswegen ist er immer ein ältere Geist. Diese Edition sollte sich jeder zulegen, der auch nur halbwegs an Star Wars interessiert ist.
Legendäre Trilogie die ihr Geld wert ist
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was muss man zu dieser Box noch groß sagen,es ist eben Star Wars in seiner besten Form.Tolle Filme und tolle Extras in einem schönen Gewand.Die Box hebt preislich zwar etwas ab,Fans dürfte dies aber nicht stören. Falls schon gibt es auch eine weniger spektakuläre Trilogie-Box,die günstiger ist.
Die besten Filme aller Zeiten !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Trilogie auf DVD ist der Hammer. Top Bild, Top Ton, Top Ausstatung. Die Filme sehen aus wie eben gedreht und die zusätzlichen Szenen werten die Geschichte auf. Ein muß für jeden Star Wars Fan oder der es werden möchte. Die Abenteuer des Luke Skywalker und seinen Freunden sind legendär und vor allem der beste Bösewicht aller Zeiten: Darth Vader. Die Filme sind ganz großes Kino und tolle Klassiker.
Art of, Best of Krieg der Sterne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit einer neuen Waffe, dem gigantischen "Todesstern", wollen der finstere Imperator und sein Scherge Darth Vader das Weltall unter ihre Fuchtel bringen. Rebellen leisten tapfer Widerstand, allen voran Prinzessin Leia . Kurz bevor Vader sie gefangen nimmt, schickt sie die Androiden C-3PO und R2-D2 auf eine riskante Mission. Sie sollen den alten Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi zu Hilfe rufen. Die Blechbüchsen landen zunächst bei Landei Luke Skywalker. Der abenteuerlustige Jüngling stöbert Obi-Wan auf. Mit dem schnoddrigen Raumschiffkäpt'n Han Solo düsen sie los, um Leia und das Universum zu retten. Um das 20. Jubiläum von "Star Wars" zu feiern und die Werbetrommel für die anstehende "Episode 1 ¬ Die dunkle Bedrohung" zu rühren, brachte Lucas seine Trilogie 1997 mit aufpolierten Farben und wuchtigerem Ton erneut ins Kino. Vor allem aber fügte er nie gezeigte Szenen ein, an denen die Tricktechnik einst gescheitert war. So hat der monströse Space-Mafioso "Jabba the Hutt" nun bereits im ersten Trilogieteil einen Auftritt, Solos Raumschiff donnert majestätisch übers Wüstennest Mos Eisley, und neue, Computer generierte Flieger mischen sich ins finale Kampfgetümmel um den Todesstern.

Für diese Wiederveröffentlichung in Verbindung mit umfangreichen Restaurierungen des Filmmaterials wurden durch Lucas eine Anzahl an Veränderungen vorgenommen. Diese Veränderung ließ die Filme in einer Weise erstrahlen, wie es ursprünglich vorgesehen war".

Viele von Lucas' Änderungen für die Special Edition waren kosmetischer Art, so hat Lucas im allgemeinen Spezialeffekte hinzugefügt, die früher unmöglich waren. Unstrittig ist, dass andere Änderungen Handlungs- oder Charakterentwicklungen betreffen. Unter Fans wird häufig auf die strittige Änderung der Han shot first"-Szene (dt. Han schoss zuerst") verwiesen. Solche Änderungen haben zu starker Kritik und Anfeindungen gegenüber George Lucas geführt.

Obgleich die Fans und der Filmverleih Lucas bestürmten, als sich die Ablösung der VHS-Kassette durch die DVD abzeichnete, endlich die klassische Trilogie auch auf diesem geeigneten Medium zu veröffentlichen, sperrte er sich anfangs dagegen. Er wollte eine nahtlose Reihe, weshalb die Originaltrilogie erst in überarbeiteter Form veröffentlicht werden sollte, nachdem die Arbeiten zu Episode III im wesentlichen beendet waren.

Im Jahr 2004 wurden die Filme zum Zwecke einer DVD-Veröffentlichung in Verbindung mit einer umfangreichen und komplizierten Wiederherstellung durch die Restaurationsfirma Lowry Digital Images noch einmal mit einigen Änderungen versehen. In diesen neuen Versionen wollte man die Originaltrilogie noch stärker dem visuellen Antlitz der Prequel-Trilogie angleichen. Darüber hinaus wurden einige Änderungen der Special Edition von 1997 wieder entfernt. Mit dieser Version ließ Lucas auch ein hochauflösendes Master seiner Filme produzieren, das er für kommende Veröffentlichungen verwenden wird.

2004 erschien diese DVD-Kollektion mit den Episoden IV bis VI, die allerdings nur die überarbeiteten Spezial-Versionen beinhaltet. Die Original-Kino-Versionen der Jahre 1977 bis 1983.

Lucas hat auch in der Vergangenheit angedeutet, dass er seine definitive Auflage aller sechs Star-Wars-Filme auf einem der nächsten Datenträgerformate veröffentlichen will.

Außerdem wurde Episode VI im Jahre 2004 noch einmal überarbeitet: In der Szene nach der Zerstörung des zweiten Todessternes sehen sich Luke, Leia und Han den verstorbenen Jedi-Meistern Obi-Wan Kenobi und Yoda gegenüber, als auch Anakin erscheint, der in dieser Überarbeitung von Hayden Christensen gespielt wird, da nun klar war, wie Anakin vor seiner Verstümmelung ausgesehen hatte.
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Produkt-Bild: Star Wars - Trilogie

Star Wars - Trilogie

Videokassette von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 35,00, Angebote ab EUR 9,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars - Trilogie

Aus der Amazon.de-Redaktion


Krieg der Sterne. Als der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er-Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden -- Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie dagewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab.
Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Popkultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele -- das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams -- vor allem aber die märchenhafte Geschichte -- faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Videosammlung. --Birgit Schwenger
Das Imperium schlägt zurück. Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten.
Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Actionfilm bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft -- doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben.
Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg-der-Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarzgewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht -- um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren.
Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeits-Abenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. Im Gegensatz zur alten Kinoversion widmet sich die sogenannte Special Edition weitaus ausführlicher dem Kampf von Luke Skywalker gegen das schneemenschenartige Monster gleich zu Beginn des Filmes. Weitere Szenen wurden in der Wolkenstadt Bespin hinzugefügt. Darüber hinaus wurde eine Reihe von Effekten sowie Ton und Bild digital bearbeitet und aufgebessert.
Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Der letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star-Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium. Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit. Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen. Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber.
Regisseur Marquand erzählt die Geschichte im Stile eines klassischen Abenteuerfilmes, ohne die Ernsthaftigkeit der Geschichte zu vernachlässigen. Die neue Version des Filmes beinhaltet im Vergleich zur ursprünglichen Kinofassung noch mehr eigenartige Kreaturen und "Jedi Rocks", eine leicht-lockere Tanzeinlage in Jabbas Palst. --Sean Axmaker
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5 Kundenrezensionen:

Die Macht...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die besten drei Teile der wohl berühmtesten Saga der Galaxie.
Keine Kinderfilme wie in den ersten beiden Teilen.
Schade,dass die Dunkle Seite der Macht verloren hat...
Episode IV - Eine Neue Hoffnung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es war einmal, vor langer Zeit, in einer weit entfernten Galaxis..
Mit diesem Vorspann startete 1977/1978 ein Film, welchem im Vorfeld wenig Chancen eingeräumt wurden, jemals seine Herstellungskosten einspielen zu können.
Es gab, nach Vietnam, Watergate und Öl- und Wirtschaftskrise Themen, die als Kassengift für Kinofilm galten: Krieg und Science- Fiction Filme.
Während Filme erfolgreich waren die sich mit dem Trauma der Bürger befassten oder bewußt als Problemfilme für einzelne Gruppen angelegt waren, konnte sich kein Produzent wirklich für den Film eines jungen Regisseuers begeistern, der neben Märchen-, Western- und Ritterelementen das Gewicht auf Mystik und Krieg legte - und das Szenario dann auch noch in einen technisierten Weltraum verlegt.
Lucas hatte mit America Graffiti bewiesen, dass er an den Kinokassen Erfolge feiern konnte, mit THX 1138 hatte er die Kritiker überzeugt. Trotzdem überwog die Skepsis, insbedondere was die technische Machbarkeit anging. Science-- Fiction wirkte bis dahin fast immer unecht, die Kostüme zu metallisch, die technische Umgebung zu steril und erkennbar unfunktionell.
Doch Lucas fand schlißlich einen Produzenten, dem hatte er wohlweislich nicht erzählt, dass der zu produzierende Film eigentlich nur die kurze Episode einer epischen Rohfassung war - und noch dazu ein Teilstück mitten herausgeschnitten aus dem Gesamtplot.
Lucas hatte und hat seine Vorbilder, die Western der vierziger und fünziger Jahre, die Geschichten um Buck Rogers, die Ritter der Tafelrunde und andere.
Ihm war klar, dass wenn der Film glaubwürdig sein wollte, dies nur mit neuer Tricktechnik und glaubwürdiger, erkennbarer Umwelt möglich sein würde. Er gründete also eine eigene Special-Effects Firma (Industrial Light & Magic), machte die Vorgabe sich mit dem Design an bestehenden Geräten, Gebäuden, Textilien, Waffen und Transportmitteln zu orientieren.
Es selbst drehte in London und Tunesien, während bei ILM die Filmtricks vorbereitet wurden.
Nachdem der Film abgedreht und die Filmtricks prodziert waren gab ihm sein Freund Steven Spielberg den Tipp, den Komponisten John Williams mit der Filmmusik zu beauftragen.
Lucas lies sich schließlich viel Zeit mit dem Schnitt un brachte den Film 1977 dann in die Kinos. Als Beiwerk blieben ILM (mit einer gänzlich
neuentwickelten Kamera) und Pixar übrig (letztere wurde später an den Apple-Computer Gründer Steve Jobs verkauft).
Der Erfolg des Films war durchschlagend - bei den Einspielergebnissen ebenso wie in der Art, wie er sich schalgartig in dem Bewußstein der Öffentlichkeit festsetzte. Star Wars wurde quasi über Nacht Bestandteil der Weltkultur und blieb auch in den Köpfen der Zuschauer, als die letzte Kopie die Kinos verlassen hatte.
Schade
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte mir damals, als diese Box erschienen ist, dieses Package sofort zugelegt, weil ich ein sehr grosser "Star Wars"-Fan bin. Dass die Box teuer war interessierte mich weniger. Was mich viel mehr interessiert hat war die Qualität. Sicherlich, die Bilder sind überarbeitet; aber in einer dermassen miserablen Qualität, dass man genau sieht wann was und wie bearbeitet worden ist! Zudem ist die Tonqualität sehr sehr schlecht! Nicht dass mich etwas wie "DD5.1 nicht ausgereift" stören würde, nein. Was mich stört ist die absolute Komik, dass die Charaktere zum Teil dermassen am Lispeln sind, dass man die Filme nicht mehr geniessen kann. Ich habe in jede Kassette nur bis zu einer bestimmten Stelle "reingeschaut". Dann hat es mich genervt. Ich habe sie zur Seite gelegt und nie wieder angefasst! Das heisst: ich habe die neu eingearbeiteten Sequenzen noch nie gesehen! Sicherlich nicht schlimm, aber wäre schon noch interessant gewesen. Die kompletten Originale sind eh die besten! Jetzt fragt sich sicherlich jeder: "Warum dann noch 2 Sterne?" ! Ganz einfach: weil die Ursprungsfilme eigentlich 6 Sterne verdient hätten. Dafür haben aber die unfreiwillige Lispelkomik und auch die Verpackung (darauf gehe ich bei billigem Papp und Plastik jetzt nicht näher ein) jeweils eigentlich 0 Sterne verdient! Das Ganze im Bezug auf die Vermarktung und natürlich letztenendes auch den Preis.
Krieg der Sterne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DAS WARTEN HAT EIN ENDE!
Star Wars Trilogie - ab September 2004 auf DVD.
Filmfans auf der ganzen Welt fragen sich schon seit Jahren, wann Sie endlich auf DVD erhältlich sein wird. Im September ist es soweit.
Lucasfilm Ltd und Twentieth Century Fox veröffentlichen die heiß ersehnteste Film Saga aller Zeiten - die ultimative Star Wars Trilogie - in digitaler Qualität zum aller ersten Mal auf DVD.
Die DVD-Box mit vier DVDs wird neben den digital überarbeiteten Filmen auch eine neue Dokumentation und unveröffentlichtes Material enthalten.
Luke Skywalker im Kampf gegen die dunkle Seite der Macht in digitaler Qualität - für viele Filmfreaks ist dieses Jahr schon im September Weihnachten.
Krieg der Sterne endlich auf DVD - ein Grund zum Jubeln?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Jeder Fan der Star Wars Saga ist wahrscheinlich bei der Nachricht vom Erscheinen seiner Lieblingsfilme im September 2004 wohl erst einmal in Jubel ausgebrochen. Die Star Wars Saga im Viererpack, mit bestmöglicher Bild - und Tonqualität plus eine DVD mit Bonusmaterial, das hört sich doch zunächst auch ganz gut an. Aber obwohl angeblich alle Möglichkeiten des Mediums DVD ausgereizt werden sollen, werden die Filme wohl (vorerst?) nur in der für viele Fans von Lucas "verschlimmbesserten" digital überarbeiteten Version aufgelegt werden. Da sich meiner Meinung gerade bei der DVD die Möglichkeit anbietet, sowohl die Orginalversion als auch die überarbeitete Fassung in einer Special Edition anzubieten (Spielberg hat das bei ET ja auch geschafft) bin ich bis jetzt von dieser DVD nicht überzeugt. Vieleicht gibt es in einiger Zeit ja doch eine Special Edion und noch später eine "Ultimative Super Hyper Gold Collection", die man sich als Fan natürlich alle zulegen muss. Möge das Geld mit George Lucas sein. Immer.
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Produkt-Bild: Das Messer

Das Messer
mit Glenn Close, Jeff Bridges, Peter Coyote, Regie: Richard Marquand

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 4,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Das Messer
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures Das Messer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.04.01
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4 Kundenrezensionen:

DER GATTE IST IMMER DER MÖRDER?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Ehefrau ermordet. Täter der Ehemann Jack Pages (Jeff Bridges). Wer sonst?, - es sei denn Glenn Close, überzeugend als Anwältin Barnes, fährt Staatsanwalt Krasny (Peter Coyote) in die Parade und dreht das vorhersehbare Spiel in eine ganz andere Richtung.
Ist die deshalb aber richtig - oder ist doch wieder alles ganz anders als die Anwältin Dank Hilfe des furios aufspielenden Ermittlers Sam herausgefunden hat?
Drehbuchschreiber Joe Eszterhas vernachlässigt komplexe Charaktere und setzt auf Spannung. Ein erfolgreiches Konzept. Der Film fesselt jeden Freund des Gerichtskrimis bis zur letzten packenden Minute. HMcM
War er's oder war er es nicht?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DAS MESSER gehört zu den besten Thrillern, die in den letzten Jahrzehnten aus Hollywood gekommen sind, und er vermag auch heute noch zu überzeugen, weil hier in jeder Hinsicht hochklassig gearbeitet wird. Das Drehbuch von Joe Eszterhas (bevor er durchdrehte und nur noch sexistische Voyeurs-Fantasien wie SHOWGIRLS ablieferte) ist straff, effizient, die Charaktere differenziert und auf den Punkt gezeichnet. Das große Vergnügen des Film ist es, Glenn Close kurz vor ihrem großen Durchbruch zuzusehen. Sie füllt ihre Rolle der besessenen Anwältin, die sich in ihren Mandanten verliebt, mit Leben, Reife und Sympathie. Sie braucht keine angepappten Klischees, wie sie normalerweise für solche Charaktere verwendet werden (die strenge Frisur, das Designer-Kostüm), um ihre Wandlung von der karriereorientierten, alleinerziehenden Mutter zur liebenden Frau darzustellen. Allein ihr Talent reicht dafür aus. Auch Jeff Bridges, der vielleicht am meisten unterschätze US-Schauspieler unserer Zeit, liefert eine glaubwürdige Darstellung ab, und die Frage War er es, oder war er es nicht?" hält er konstant aufrecht - einerseits ist er sympathisch, andererseits vielleicht gerade das kleine bisschen ZU sympathisch - oder doch nicht...?
Die Regie von Richard Marquand ist nicht künstlerisch umwerfend, aber temporeich und durchgehend spannend, obwohl bis zum Finale fast gar nichts passiert. Allein das ist eine fantastische Leistung. John Barry hat für Das Messer" einen unaufdringlichen, nur sehr selten eingesetzten Score komponiert, der sich perfekt einfügt.
FAZIT: beste Hollywood-Unterhaltung auf hohem Niveau - nicht tiefgründig oder künstlerisch wertvoll, aber unglaublich spannend.

Die DVD präsentiert leider keine Extras, aber es darf erwähnt werden, dass der Film hier erstmals ungeschnitten vorliegt. Die alte VHS-Version war um ein paar Einstellungen gekürzt, insbesondere zu Beginn während des Mordes.
Spannend, aber kein Meisterwerk
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Messer ist ein spannender Thriller mit einer fesselnden Story. Selbige wird gut erzählt, ohne dass grosse Längen enthalten sind.
Das Ende ist besonders gut gelungen.
Man merkt dem Film jedoch an, dass es eher eine Low-Budget Produktion war.
Ausserdem hätte man sich beim Dreh etwas mehr Mühe geben können. So hat z.B. Glenn Close in ein paar Szenen plötzlich ein anderes Kostüm an.
Insgesamt aber ein guter Thriller.
Thriller der besondern Art !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Thriller ist wirklich gelungen, man sollte ihn auf jeden Fall gesehen haben. Alle Schauspieler können überzeugen und der Streifen entwickelt viel Spannung und Brisanz. Sehr zu empfehlen.
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Produkt-Bild: Die Nadel

Die Nadel
mit Donald Sutherland, Kate Nelligan, Philip Martin Brown, Regie: Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,89

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Nadel
  • FSK 12

Produktbeschreibung


1944 entdecken deutsche Geheimdienstleute eine riesige militärische Anlage im Südosten Englands - offensichtlich eingerichtet für eine Invasion auf dem französischen Festland. Aber bei diesen Anlagen handelt es sich nur um Attrappen, die von den wirklichen Invasionsplänen der Alliierten ablenken sollen. Nur der Agent "Die Nadel" durchschaut das Schwindelmanöver. Er wird aber enttarnt, als er die kriegsentscheidende Nachricht Hitler überbringen will und bis ins schottische Hochland gejagt, wo er sich schließlich seinen Verfolgern entziehen kann. Dort allerdings begegnet er seinem Schicksal in Gestalt einer ebenso schönen wie empfindsamen Frau ... Donald Sutherland in einer Glanzrolle seiner Karriere - als Harry Faber Deckname "Die Nadel", Hitlers gefürchtetster Untergrundagent in Großbritannien.
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5 Kundenrezensionen:

Schlechter Filmumsatz des Buches
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es geht um eine Spionageaffäre im 2. Weltkrieg, welche sich in England abspielt und wo ein deutscher Spion versucht Informationsmaterial zu schmuggeln, wobei ihm der britische Geheimdienst auf der Schliche ist.

Ich gehöre zu jener Kategorie welche das Buch gelesen hat bevor man sich den Film angeschaut hat. Dies erschwert es den Film neutral zu beurteilen da man immer wieder mit dem Buch vergleicht.

Den Film betrachte ich in 2 Teilen, der Anfang wirkt ziemlich abgehakt, wo die verschiedenen Sequenzen doch unzusammenhängend wirken. Der letztere Teil ist besser gelungen, da dieser Teil des Buches mehr Filmzeit zugestanden bekam.

Insgesamt finde ich den Film eher enttäuschend, würde jedoch dazu raten sich den Film anzuschauen bevor man zum Buch greift.
Lesen Sie das Buch...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schlecht gemachte Verfilmung des Buches.
Ich habe das Buch verschlungen und es ist wirklich spannend geschrieben.
Außerdem wird das Ende viel liebevoller erzählt und man behält die Hoffnung eines positiven Endes in seiner Phantasie.
Dies ist im Film überhaupt nicht ghelungen.
Teilweise enttäuschend
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Grunde ein hervorragender Film, für jemanden der das Buch/Hörbuch kennt jedoch ein wenig enttäuschend.

Im Einzelnen:

Für jemanden der nicht "vorbelastet" ist springt der Film sehr häufig und schnell von einem Schauplatz zum anderen, es kann ggf. eine geraume Zeit dauern das man die Zusammenhänge versteht zumal die auf dem Inlay gedruckte Information recht dürftig ausfällt.

Im Film verliert sich die Verfolgungsjagd durch England fast völlig, was denjenigen der das Buch/Hörbuch kennt teilweise enttäuscht.

Die Haupthandlung des Films bezieht sich auf das Finale auf der Sturminsel, wobei auch hier einiges nicht eingebracht wurde, so das viel von der Spannung des Buches/Hörbuches verlorengegangen ist.

Fazit: Wenn man durch eine passende Einleitung ggf. durch Bekannte auf den Films vorbereitet wird - jedoch nicht zu sehr im Detail - so ist der Film durchweg empfehlenswert.

Da ich sowohl das Buch als auch das Hörbuch kenne war ich persönlich enttäuscht.
Ein klassischer Thriller mit einem guten Donald Sutherland!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Die Nadel" spielt während den Jahren des 2. Weltkriegs. Der deutsche Geheimagent Faber, gespielt von einem genialen Donald Sutherland, übermittelt geheime Informationen über das britische Armeegeschehen unter dem Tarnnamen "Nadel".
Es handelt sich hier um einen klassischen Thriller, der sehr ergreifend herüber kommt und den Zuschauer durch gute Schauspieler in seinen Bann zieht. Insgesamt besticht der Streifen durch viel Spannung, einem guten Ende und einer zuvor bereits unterhaltsamen Story, die sehr geschichtsnah agiert.

Fazit: Sehr guter Thriller der alten Schule mit einem tadellos spielendem Donald Sutherland!
Das Buch hat sich für mich als weitaus spannender erwiesen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Den Roman habe ich vor wenigen Tagen erst aus der Hand gelegt - der blumige
und spannende Schreibstil von Ken Follett hatte mich (wieder einmal mehr)
beeindruckt - der Film musste her, ich wollte unbedingt sehen wie man die
gedruckte Steilvorlage auf der Kinoleinwand umgesetzt hatte - die verfilmte
Handlung konnte jedoch über weite Strecken nicht mit dem Buch Schritt
halten.

Zugegeben - es mag nicht einfach sein einen Roman, noch dazu einen mit über
400 Seiten fesselnder Handlung, in 112 Minuten ebenso spannenden Film zu
verwandeln - die Story der gedruckten Vorlage musste somit zwangsläufig
beschnitten werden - blieb für mich also die Frage offen, an welchen
Stellen die Geschichte wohl abgespeckt wurde?

Hatte mich z.B. am Buch der geschickte Aufbau dieses temporeichen
Katz-und-Maus-Spiels, quer durch Großbritannien, zwischen Nazispion Faber
("Die Nadel") und britischer Spionageabwehr MI5 begeistert, wurde im Film
dem "Inselleben" auf Storm Island der Löwenanteil der Zeit eingeräumt -
somit verpasste man u.a. auch die Gelegenheit, die Hauptdarsteller des
Romanes in angemessener Zeit vorzustellen und als echte Kontrahenten
einzuführen - die Vorgeschichten der einzelnen Charaktere kamen für meinen
Geschmack einfach zu wenig zum Tragen.

Konnte ich es beim Roman kaum abwarten umzublättern, erschien mir der Film
recht früh zu verflachen und langatmig zu werden.

An der schauspielerischen Leistung von Donald Sutherland (Nazispion) und
Kate Nelligan (tapfere Inselbewohnerin) gab esübrigens nichts auszusetzen -
sie hätten das Zeug dazu gehabt, die Romanfiguren tatsächlich zum Leben zu
erwecken - wäre da nicht das beschnitte Drehbuch gewesen, somit ist es
wirklich schade um die eingebüßte Spannung - Remake wünschenswert!
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Produkt-Bild: Die Nadel

Die Nadel
mit Donald Sutherland, Kate Nelligan, Philip Martin Brown, Regie: Richard Marquand

DVD von MGM HOME ENTERTAINMENT GMBH
Angebote ab EUR 9,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Die Nadel

5 Kundenrezensionen:

Schlechter Filmumsatz des Buches
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es geht um eine Spionageaffäre im 2. Weltkrieg, welche sich in England abspielt und wo ein deutscher Spion versucht Informationsmaterial zu schmuggeln, wobei ihm der britische Geheimdienst auf der Schliche ist.

Ich gehöre zu jener Kategorie welche das Buch gelesen hat bevor man sich den Film angeschaut hat. Dies erschwert es den Film neutral zu beurteilen da man immer wieder mit dem Buch vergleicht.

Den Film betrachte ich in 2 Teilen, der Anfang wirkt ziemlich abgehakt, wo die verschiedenen Sequenzen doch unzusammenhängend wirken. Der letztere Teil ist besser gelungen, da dieser Teil des Buches mehr Filmzeit zugestanden bekam.

Insgesamt finde ich den Film eher enttäuschend, würde jedoch dazu raten sich den Film anzuschauen bevor man zum Buch greift.
Lesen Sie das Buch...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schlecht gemachte Verfilmung des Buches.
Ich habe das Buch verschlungen und es ist wirklich spannend geschrieben.
Außerdem wird das Ende viel liebevoller erzählt und man behält die Hoffnung eines positiven Endes in seiner Phantasie.
Dies ist im Film überhaupt nicht ghelungen.
Teilweise enttäuschend
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Grunde ein hervorragender Film, für jemanden der das Buch/Hörbuch kennt jedoch ein wenig enttäuschend.

Im Einzelnen:

Für jemanden der nicht "vorbelastet" ist springt der Film sehr häufig und schnell von einem Schauplatz zum anderen, es kann ggf. eine geraume Zeit dauern das man die Zusammenhänge versteht zumal die auf dem Inlay gedruckte Information recht dürftig ausfällt.

Im Film verliert sich die Verfolgungsjagd durch England fast völlig, was denjenigen der das Buch/Hörbuch kennt teilweise enttäuscht.

Die Haupthandlung des Films bezieht sich auf das Finale auf der Sturminsel, wobei auch hier einiges nicht eingebracht wurde, so das viel von der Spannung des Buches/Hörbuches verlorengegangen ist.

Fazit: Wenn man durch eine passende Einleitung ggf. durch Bekannte auf den Films vorbereitet wird - jedoch nicht zu sehr im Detail - so ist der Film durchweg empfehlenswert.

Da ich sowohl das Buch als auch das Hörbuch kenne war ich persönlich enttäuscht.
Ein klassischer Thriller mit einem guten Donald Sutherland!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Die Nadel" spielt während den Jahren des 2. Weltkriegs. Der deutsche Geheimagent Faber, gespielt von einem genialen Donald Sutherland, übermittelt geheime Informationen über das britische Armeegeschehen unter dem Tarnnamen "Nadel".
Es handelt sich hier um einen klassischen Thriller, der sehr ergreifend herüber kommt und den Zuschauer durch gute Schauspieler in seinen Bann zieht. Insgesamt besticht der Streifen durch viel Spannung, einem guten Ende und einer zuvor bereits unterhaltsamen Story, die sehr geschichtsnah agiert.

Fazit: Sehr guter Thriller der alten Schule mit einem tadellos spielendem Donald Sutherland!
Das Buch hat sich für mich als weitaus spannender erwiesen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Den Roman habe ich vor wenigen Tagen erst aus der Hand gelegt - der blumige
und spannende Schreibstil von Ken Follett hatte mich (wieder einmal mehr)
beeindruckt - der Film musste her, ich wollte unbedingt sehen wie man die
gedruckte Steilvorlage auf der Kinoleinwand umgesetzt hatte - die verfilmte
Handlung konnte jedoch über weite Strecken nicht mit dem Buch Schritt
halten.

Zugegeben - es mag nicht einfach sein einen Roman, noch dazu einen mit über
400 Seiten fesselnder Handlung, in 112 Minuten ebenso spannenden Film zu
verwandeln - die Story der gedruckten Vorlage musste somit zwangsläufig
beschnitten werden - blieb für mich also die Frage offen, an welchen
Stellen die Geschichte wohl abgespeckt wurde?

Hatte mich z.B. am Buch der geschickte Aufbau dieses temporeichen
Katz-und-Maus-Spiels, quer durch Großbritannien, zwischen Nazispion Faber
("Die Nadel") und britischer Spionageabwehr MI5 begeistert, wurde im Film
dem "Inselleben" auf Storm Island der Löwenanteil der Zeit eingeräumt -
somit verpasste man u.a. auch die Gelegenheit, die Hauptdarsteller des
Romanes in angemessener Zeit vorzustellen und als echte Kontrahenten
einzuführen - die Vorgeschichten der einzelnen Charaktere kamen für meinen
Geschmack einfach zu wenig zum Tragen.

Konnte ich es beim Roman kaum abwarten umzublättern, erschien mir der Film
recht früh zu verflachen und langatmig zu werden.

An der schauspielerischen Leistung von Donald Sutherland (Nazispion) und
Kate Nelligan (tapfere Inselbewohnerin) gab esübrigens nichts auszusetzen -
sie hätten das Zeug dazu gehabt, die Romanfiguren tatsächlich zum Leben zu
erwecken - wäre da nicht das beschnitte Drehbuch gewesen, somit ist es
wirklich schade um die eingebüßte Spannung - Remake wünschenswert!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften