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Walk the line (Einzel-DVD)
DVD von Century |
ProduktbeschreibungEs war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berhmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehrt hatte. Es began die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete fr Rock, Country, Punk, Folk und Rap. Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären Man in Black. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Bezauberndes Biopic eines Folkmusikers mit brillianten Stars 5 von 5 PunktenGeprägt vom tragischen Tod seines Bruders und der Missachtung des Vaters verlebt Jonny Cash (Joaquin Poenix) eine schwere Kindheit. Den nötigen Trost findet er in der Musik. Er beschließt Musiker zu werden. In den Studios von Sun Records in Memphis beginnt seine bespiellose Kariere. Trotzdem muss Jonny Cash viele Rückschläge einstecken. Ob er mit seiner ersten Frau Vivian unglücklich verheiratet war, kann ich nicht behaupten. Es ist für mich nicht nachvollziehbar. Immerhin hatten die beiden vier Kinder miteinander. Allerdings hat mich an dem Film gestört (ich überlege noch, dem Film nur vier Sterne zu geben), dass Vivian als verständnislose Person dargestellt wurde, die nicht mal Verständnis für die Post seiner Fans hatte. Meiner Meinung nach war sie mit ihm nicht so seelenverwandt wie June. Sie musste aber sehr viel durchgemacht haben. Man muss sich beide Seiten der Medaille vor Augen halten! Drogen- und Alkoholsucht bringen Jonny Cash in den folgenden Jahren allerdings fast zu Fall. Wie an ein Strohhalm klammerte er sich immer wieder an seine große, man kann fast sagen problematische, dramatische Liebe zu June Carter (Reese Witherspoon), die zu seinem einzigen Halt wird. June war eine stabilisierende Kraft in Jonnys Leben. Beide erleben Höhen und Tiefen, die sie schließlich miteinander überwinden. Sie nehmen die zweite Chance wahr, die ihnen vom Schicksal angeboten wird und finden ein gemeinsames Glück. Und mir wurde klar, dieser Film war ihrer mitreissenden, wahren Liebe gewidmet. FAZIT: Der charismatische Jonny Cash besaß eine starke Persönlichkeit und war zweifelsohne ein toller Musiker. Seine Musik ist ein Vermächtnis an die Welt. Es gibt keinen, den man mit ihm auf eine Stufe stellen kann. Trotzdem war ich mit der Wahl seiner Darstellung durch Joaquin Poenix sowie Reese Witherspoon als June und ihrer Gesangsleistung mehr als begeistert! Deshalb 5 Sterne! Ein sehr bewegender Film mit einer guten Inszenierung. Jonny Cash Fans empfehle ich diese Special Edition, die 2 DVD enthält. Disc1: Kinotrailer mit 130 Minuten Länge, nicht verwendete Szenen und Audiokommentar. Disc2: Erweiterte Musik-Senquenzen, Folsom: Cash und Comeback, Ring of Fire: The Passion of Jonny and June, Cash werden/Carter werden. Zu Ehren des Man in Black: Making-Of of Walk the Line, Cash und seine Philosophie Walk the line 5 von 5 PunktenDer Film ist wirklich gut gelungen, die Darsteller glänzen einfach brillant. Walk the Line erzählt von dem Leben und Leiden eines Stars der seines gleichen sucht. Der Film und die Lebensgeschichte des J.R. mit seinen Höhen und Tiefen haben mich sehr bewegt... ich kann jedem Fan diesen Film einfach nur weiter empfehlen. toller Film 5 von 5 PunktenJoaquin Phoenix hat mich als Johnny Cash sehr positiv überrascht. Hatte meine Zweifel als ich höre Phoenix singt auch selber, dachte mir er hätte sich da etwas zu viel zugemutet. Erzählt wird die Geschichte des Musikers Johnny Cash. Wie er aus kleinen Verhältnissen sich zu einer Legende des Musikgeschäftes hochgearbeitet hat, ohne dies wirklich zu wollen. Sein Leben war voller Rebellion, Wiedersprüche und Selbstzerstörung, was in dem Film auch Eindrucksvoll gezeigt wird. Ein Film über einen Star, der seine Wurzeln nie vergessen hat. Im Mittelpunkt des Filmes steht seine Liebe zu June Carter und zur Musik. Fazit: Ein toller Film nicht nur für Fans des "Man in Black" - definitiv sehenswert. Tolle Schauspieler, Story verfälscht 3 von 5 PunktenEigentlich wollte ich dem Film 5 Sterne geben, so begeistert war und bin ich, insbesondere von den schauspielerischen Leistungen. Der Film ist auch seine fünf Sterne wert, darf sich aber nicht als Biografie anbieten! Ermuntert durch den Film habe ich mich ein wenig intensiver mit dem Leben von Johnny Cash auseinandergesetzt und vor allem mit Cash}s erster Frau Vivian (Liberto). Und jetzt kommt Hollywood ins Spiel: Im Film wird einem eine wunderbare Liebesstory vorgesetzt, die es sicherlich auch war. Johnny, der Drogenabhängige, der in June die Liebe seines Lebens gefunden hat und June Carter, die sich aufopferungsvoll um Johnny gekümmert hat und eine durch und durch gute Frau war. Und dann noch Vivian, die betrogene Ehefrau, die für Johnny nicht mehr war als die Mutter seiner vier Töchter. Obwohl ich June Carter nach wie vor sehr schätze (man lese nur die Anmerkungen von Rosanne Cash - Stieftochter von June Carter - in der letzten Veröffentlichung von June Carter Cash "Wildflower" - da kommen einem die Tränen), fällt nunmehr ein größerer Schatten auf diese barmherzige Person. Schon im Film wird nicht klar, was eigentlich aus Cash}s erster Frau geworden ist, nachdem Cash die Affäre mit June Carter hatte und sie mit den vier kleinen Kindern hat sitzen lassen. Vivian, die 2005, also zwei Jahre nach Johnny Cash, gestorben ist, hat kurz vor ihrem Tod ein sehr interessantes Buch herausgebracht, in dem sie u. a. erklärt, wie ihr June Carter hinter der Bühne auf die Ansage von Vivian, sie solle bitte ihre Familie in Ruhe lassen, geantwortet haben soll: "Vivian, he will be mine!" Warum wurde diese Szene im Film nicht gezeigt (wie so viele andere Szenen, die zum Teil als Bonusmaterial auf der DVD zu sehen sind, nicht im Film enthalten sind, die aber die Story viel glaubwürdiger gemacht hätten - Hollywood eben)? Die gezeigte Story ist keineswegs biografisch, sondern frei nach Hollywoodmanier aufgepeppt. Jeder, der sich für das Leben und die Love Story von Johnny und June interessiert, sollte sich die wahren Fakten ansehen und sich nicht von diesem Hollywoodklatsch blenden lassen. Deshalb nur drei Sterne! Joaquin ist kein guter Johnny 3 von 5 PunktenIch (überzeugter Cash-Fan) habe mir heute an Johnnys 5. Todestag wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den heutigen Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the line" vorgenommen. Aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash-Tag. Ich behaupte: hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert... ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig original war wie kein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur zwei Nummern, sondern zehn Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte die Stimme des echten Cash für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn sicher fragen sich viele junge Zuschauer (vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt): "Und was war jetzt so toll an dem ?" |
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Eiskalte Engel
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Eiskalte Engel, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.02.00 Aus der Amazon.de-RedaktionDiese Teenager-Neuauflage des französischen 1959er Originals Gefährliche Liebschaften, die in die heutige Zeit verlegt wurde, musste bei den Kritikern wie auch beim Publikum einiges einstecken, dank der aufwendigen Werbekampagne, die den Film als dreistes, hochsexuelles, pseudoseriöses Drama anpries (ähnlich der erfolgreichen, Oscar-nominierten früheren Neuauflage Gefährliche Liebschaften von 1989 mit Glenn Close). Tatsächlich aber präsentiert sich diese in Abständen erfolgreiche Seifenoper in den ersten zwei Dritteln als Gesellschaftskomödie, als die zwei boshaften Helden, die Stiefgeschwister Kathryn ("Buffy" Sarah Michelle Gellar) und Sebastian (Ryan Phillippe), mit ihren rabenschwarzen Herzen munter Leben und Rufe zerstören. Kathryn will sich an einem ehemaligen Freund rächen, der sie sitzen gelassen hat. Sie freundet sich mit dessen neuer Auserwählten an, der staksigen Cecile (Selma Blair), und bringt Sebastian dazu, die jungfräuliche Unschuld zu deflorieren. Das Kernstück ihres bösen Spiels ist jedoch Sebastians geplante Verführung des "braven Mädchens" Annette (gespielt von einer sehr nüchternen Reese Witherspoon), die ein landesweit veröffentlichtes Essay mit dem Titel "Warum ich es vorziehe zu warten" geschrieben hat. Wenn es ihm nicht gelingt, bekommt Kathryn sein kostbares Oldtimer-Kabriolett; und wenn er erfolgreich ist, bekommt er Kathryn -- und zwar ins Bett. Solange der Film beim lustigen Ruinieren von Kathryns und Sebastians Spielfiguren bleibt, ist er außerordentlich unterhaltsam: Gellar insbesondere ist eine Manipulantin der Extraklasse, und Phillippe sorgt als hipper Hengst durchaus für Spaß. Die angenehmste Überraschung von allen ist jedoch Witherspoon, die einer Figur, die für gewöhnlich als verletzbar und gequält dargestellt wird (siehe Michelle Pfeiffer in Gefährliche Liebschaften von 1989), eine bemerkenswert selbstsichere Note verleiht. Leider untergräbt der Regisseur und Drehbuchautor Roger Kumble alles, was er aufgebaut hat, indem er dem Film einen falschen Schluß verpasst, der weder den überarbeiteten Figuren noch der Originalgeschichte entspricht. Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird, nicht aufgewärmt mit unnötigen Wendungen. --Mark Englehart Amazon.de DVD-BewertungEine der gelungensten DVD-Veröffentlichungen überhaupt, auch wenn es einen kleinen Wermutstropfen gibt. Die deutschen Untertitel sind bei der englischen Sprachversion aus lizenzrechtlichen Gründen nicht ausblendbar. Aber dafür wird man hier durch die Zusatzmaterialien mehr als nur entschädigt. Der Audio-Kommentar, an dem neben Regisseur Roger Kumble fast das ganze Filmteam beteiligt ist, besticht durch seinen Witz, eingestreute Späße und wirklich interessante Einblicke in die Produktion. Aber selbst der Kommentar ist nicht der Höhepunkt dieser DVD. Noch spannender sind die sechs geschnittenen Szenen, die eine andere, düstere Seite von Kumbles Ideen zeigen. Sie hätten nicht in den Film gepasst, aber für die Chance, sie nun so zu sehen, kann man nicht dankbar genug sein. --Mark Englehart 5 Kundenrezensionen:Diesen Film MUSS man kennen ... 5 von 5 Punkten... und lieben! Einer meiner absoluten Lieblingsfilme der letzten Jahre mit weltberühmten Schauspielerinnen und Schauspieler. Der Film ist anderes, bissig und trotzdem mit viel Witz und Ironie! Genügend Drama fehlt bei diesem Film natürlich auch nicht. Vom Inhalt möchte ich nicht viel preisgeben, ausser: Das Ende ist völlig anders als erwartet! Ausserdem: WIRKLICH TOLLE FILMMUSIK!!! Diese Songs höre ich heute noch gerne! Also, holt die Taschentücher raus und schaut Euch in Ruhe dieses tollen Film an! Ihr werdet es nicht bereuen! Was für eine tolle Liebesgeschichte!!! 5 von 5 PunktenVon Playboy Sebastian und seiner Schwester ist es liebstes Hobby Menschen zu manipulieren. Nachdem er die größte Herausforderung- die jungfräuliche Tocher seiner Rektors entjungfern- gemeistert hat, gesteht er sich ein, daß auch er verliebt ist.(Besonders niedlich weil Ryan und Reese auch im wahren Leben zu dem Zeitpunkt frisch verliebt waren und man die Chemie zwischen den beiden förmlich spüren kann.) Da wo sich bei anderen Filmen dann das Paar glücklich in die Arme sinkt und dann Ende ist fängt dieser Film erst an: wer nämlich eine derart bewegte Vergangenheit hat, hat auch Gegner die dem jungen Glück im Weg stehen. Ist man überhaupt bereit für die Liebe ? Will man seinen schlechten Ruf so einfach aufgeben? Macht man sich lächerlich? Ich habe den Film schon öfters gesehen und kriege am Schluß immer noch Gänsehaut: it's a bittersweet symphony! Unbeschreiblich! 5 von 5 Punkten"Eiskalte Engel" - der Film ist ein Muss in jeden DVD Regal. Eine etwas andere Teenagergeschichte der Upper Class New York's, bietet Spannung, Intrigen und die richtige Portion Liebe. Unbedingt ansehen, ein Meisterwerk der 90er! Film schön, DVD schlecht 3 von 5 PunktenDie Bild-Qualität lässt auf meinem 40"er zu wünschen übrig. Andere DVD's sehen da nach dem Upscaling bedeutend besser aus. Zudem ist für Freunde von O-Ton eine unschöne Überraschung im Sprachenmenü: Man kann die deutschen Untertitel nicht abschalten wenn man englische Sprache wählt. Man kann allerdings eine Kopie anlegen und dabei diese Untertitel rauslassen - genauso wie unzählige Trailer und den langweiligen Audio-Kommentar... dann brauchts auch keine DL DVD mehr :) Nicht ganz mein Favorit für eine Sammlung aber da Amazon die DVD wohl kaum zurück nimmt ists wenigstens ein Ausweg. Unterhaltsamer Film mit spielfreudigen Akteuren! 4 von 5 PunktenDas Menü dieser DVD gliedert sich in Hauptfilm, Kapitel, Extras, Trailer (von 6 anderen DVDs), Sprachen/Ton, Fortfahren. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 94 Minuten und ist eine moderne Variante des Movies "Gefährliche Liebschaften". Neben Sarah Michelle Gellar (alias Buffy) spielen u. a. noch Ryan Phillippe, Reese Witherspoon, Selma Blair, Louise Fletcher und Swoosie Kurtz mit, wobei mir Sarah Michelle Gellars Rolle als durchtriebenes und intrigantes Biest besonders gut gefallen hat - ein wunderbarer Kontrast zu ihrem heldenhaften Part als Buffy, und das nicht nur wegen der dunkel gefärbten Haare. Dieser Film bietet dem Zuschauer kurzweilige Unterhaltung, und er ist darüber hinaus auch noch von Edward Shearmur musikalisch gut untermalt worden. Im Punkt "Extras" sind ein Trailer, eine Featurette (OmU), ein Making of, 6 Deleted Scenes mit Intros (OmU), ein Audiokommentar, Starinfos: Interviews (Regisseur und die 3 Hauptdarsteller, jeweils OmU) zu finden. Zu kritisieren ist dabei, dass das "Making of" nahezu identisch mit der Featurette ist und außerdem ohne Untertitel daherkommt. Das Letztgenannte gilt leider auch für die "Deleted Scenes" und für den Trailer. Schade eigentlich, da das Bonusmaterial mit einer Gesamtspieldauer von über 60 Minuten m. E. auf diese Weise an Wert verliert. Daher gibt es von mir auch einen Stern Abzug. |
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Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungSie ist Chefin eines erfolgreichen Modelabels, führt ein aufregendes Leben in New York, und hat den Traummann an der Angel Melanie Carmichael Reese Witherspoon hat alles, wovon Frau träumt. Doch als Andrew Patrick Dempsey, der begehrteste Junggeselle New Yorks, auf romantische Art um ihre Hand anhält, gibt es ein kleines Problem. Die bildhübsche Designerin wird von ihrer Highschool-Vergangenheit in den Südstaaten eingeholt Bevor Melanie Mrs. Right werden kann, muss sie sich von ihrem Noch-Ehemann Jake Josh Lucas scheiden lassen. Sie reist nach Alabama, um ihre Jugendliebe persönlich zur Trennung zu bewegen, doch Josh weigert sich zuerst standhaft, sie freizugeben. Zurück bei ihrer Familie und alten Schulfreunden holt sie ihre Jugend ein und alte Erinnerungen werden wach. Ihr wird klar, dass man die Vergangenheit nie ganz hinter sich lässt... Aus der Amazon.de-RedaktionWie es bei harmlosen Liebeskomödien nach Schema F nun mal ist, hätte Sweet Home Alabama besser sein können -- aber auch deutlich schlechter. Hier handelt es sich um eine Variante von The Game of Love mit Julia Roberts mit all den Stärken und Schwächen dieses Films. Reese Witherspoon gibt dem sonst etwas farblosen Film den rettenden Touch. In ihrer Rolle als Mädchen vom Lande aus dem fernen Süden, das zur gefragten New Yorker Modedesignerin aufsteigt, findet sie die wahren Emotionen, die unter einer faden, altbekannten Handlung lauern, und sorgt dafür, dass die Unentschlossenheit ihrer Figur in Sachen Liebe nicht nur glaubwürdig, sondern auch entwaffnend ansprechend daherkommt. Sie hat gerade einen Heiratsantrag des Sohnes (Patrick Dempsey) der New Yorker Bürgermeisterin (Candice Bergen) angenommen und muss sich nun offiziell von ihrem Ehemann (Josh Lucas) scheiden lassen, den sie vor Jahren verlassen hatte -- nur um festzustellen, dass ihre verloren geglaubte Liebe stärker ist als je zuvor. Den Rest der Handlung kann man sich jetzt schon ausmalen, aber mit seinen ausgezeichneten Nebendarstellern und einigen reizenden Momenten wird Sweet Home Alabama jeden zufrieden stellen, der harmlose Unterhaltung mag. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Gewinnt keine Preise, aber dafür Herzen 4 von 5 PunktenEine weitere klassische Homecoming-Story mit der bezaubernden Reese Witherspoon und einem großartigen Soundtrack. Tja, das war so in etwa die Kurzfassung über diesen Film. Aber nun einmal ein wenig ausführlicher. Reese Witherspoon ist einfach eine großartige Schauspielerin und war eine gelungene Besetzung für die Rolle der Melanie. Sie überzeugt in dieser Rolle und versprüht so viel Charme wie immer. An Reese gibt es nichts auszusetzen, an ihrer Rolle dagegen schon, weil es manchmal so schein als könne Melanie Probleme einfach "weglächeln". Alle anderen Besetzung in dem Film sind auch gut getroffen. Dann natürlich der preisgekrönte Soundtrack - einfach genial. Und nicht zu vergessen der Titel-Song "Sweet Home Alabama", das wie die Faust aufs Auge passt und mit dem man nie falsch liegt. Die Story ist natürlich wenig komplex, aber absolut romantisch. Ja, man kann sogar sagen, dass die Story "dümmlich" ist, dass stimmt sogar, aber auf eine liebenswerte Art und Weise und dabei nicht platt, sondern so, dass es die Zuschauer fesselt. Für jeden der süße Liebesfilme mag ist "Sweet Home Alabama" ein absolutes Pflichtmovie. Ich kann den Film nur empfehlen. Leichter Genuss mit Guter-Laune-Garantie! 4 von 5 PunktenAlso mal ehrlich, schwere Kost ist dieser Film wirklich nicht! Muss er auch nicht sein, dafür gibt es unzählige großartige Dramen, die einen auf das Elend dieser Welt und die Macken unserer Gesellschaft aufmerksam machen. Sweet Home Alabama spielt in meinen Augen großartig wieder, womit man sich als junger Mensch halt beim Erwachsenwerden mal rumärgert: - sich über seine Herkunft (bzw. seine Eltern) ärgern bzw. sie vergessen wollen - sich von seinen Freunden distanzieren, weil sie ganz andere Ziele haben - seine erste große Liebe nicht völlig vergessen können - hart dafür arbeiten, in seinem Traumjob Erfolg zu haben - zu Lernen, dass gerade kleine Dinge einen besonders glücklich machen können - zu entscheiden, was einem wichtig ist, da man nun mal nicht alles im Leben haben kann Ähnliches gilt auch für Filme: Nicht jeder Film, kann jedem Anspruch gerecht werden. Aber dieser Film mit einer wunderbar anzuschauenden Schauspielerriege schafft es immer meine Laune zu heben! Sei es wegen der guten Musik, den vielen kleinen Anspielungen der Südstaatler gegen die Damn Yankees, der klischeehaften Träumerei oder auch nur weil er mich daran erinnert, wie schön es ist Familie und Freunde zu haben, die mich mit allen meinen Fehlern und Macken seit Kindertagen lieben und bei denen ich daher nicht das Gefühl habe, mich verstellen zu müssen. Kein Muss, aber definitiv keine schlechte Wahl für gute Unterhaltung, die mal ohne Action auskommen soll! Toller Film,- aber nur in Orginalton 5 von 5 PunktenErstmal vorweg,- es is einer meiner Lieblingsfilme,- aber nicht auf Deutsch. In der deutschen Ausgabe wird nur geflucht und sich beschimpft. im Orginal ist es feiner witz und südstaatendialekt. einafch ganz anders,- dann einfach mit viel spaß. also hier wirklich mal englisch rauskramen und notfalls mit Untertitel gucken. sonst,- volle Sterne Klasse Film zum immer wieder ansehen 5 von 5 PunktenWenn man mal was weniger Anspruchvolles sehen möchte, oder sich einfach einen netten Abend vor dem Fernseher machen möchte, ist dieser Film ideal. Man kann sich ihn immer wieder ansehen und er wird nie langweilig. Dazu kommen gute Schauspieler (u.a. Oscar- Preisträgerin Reese Witherspoon) und gute Musik, wie z.B. Lynard Skynards Klassiker "Sweet Home Alabama". Entweder gute Satire oder schlechter Film 1 von 5 Punkten... und leider sieht es eher nach Letzterem aus. Der einzige Pluspunkt und "Catcher" des Films ist sicherlich die Starbesetzung - allen voran Reese Witherspoon, die im Genre "Komödie" leider bisher nicht viel Gutes verrichten konnte. "Sweet Home Alabama" reiht sich in die 0-8-15 Hollywoodkitschromanzen ein, die mit "Bedeutungslos" gekennzeichnet werden sollten. Der Plot ist an Seichtigkeit aller höchstens mit seiner Vorhersehbarkeit zu übertreffen, weist große Logiklücken auf und ist doch schnell erzählt: reiche, erfolgreiche Geschäftsfrau (Witherspoon) aus der Großstadt begibt sich zwecks Scheidung zwecks Neuheirat zurück ins Kuhkaff ihrer Jugend, wo sich ihr "hinterweltlerischer" Noch-Ehemann aus unersichtlichen Gründen weigert die Scheidungspapiere zu unterschreiben. Nach einiger Zeit zurück zu Hause verliebt sich Witherspoons Charakter neu in ihre alte Flamme, verlässt für diesen ihren erfolgreichen Verlobten aus der Großstadt und zieht wieder zurück aufs Land. Ein Film der Eva Hermann sicher gefallen würde, da er an Rückständigkeit kaum zu überbieten ist. Es scheint gerade so als schrie der Film "Werd bloß nicht erfolgreich, sei bloß nicht ehrgeizig, die Großstadt ist böse, das Land zwar trottelig, aber liebenswert". Eine Schwarz-weiß-Sicht, die keines der gängigen Klischees um Großstadt vs. Land umgeht. Und als wenn das nicht genug wäre entbehrt sich der Film jeglichen Witzes als "Komödie". "Sweet Home Alabama" - Ein Film für alle rosaroten Sonnenbrillenträger oder solche, die es gern werden möchten. Nicht mal als Fan von Witherspoon würde ich diesen Film sonstigem Publikum aussetzen wollen. |
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Natürlich blond!
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.) |
ProduktbeschreibungDas Wichtigste zuerst Elle Woods Reese Witherspoon ist von Natur aus blond. Sie ist außerdem bei allen beliebt, eine ausgezeichnete Studentin, Vorsitzende ihrer Verbindung, Zweite bei der Wahl zur Miss Hawaiian Tropic und das Juni- Fräulein auf dem CULA Campus-Kalender. Ach ja und ihre Erkennungsfarbe ist pink. Bis jetzt führte Elle zwar ein Hochglanzleben immerhin trat sie in einem Ricky-Martin-Video auf!, aber deshalb ist sie noch lange keine hohle Tussi - Elle hat ein Herz, das mindestens ebenso gülden ist, wie ihr Haar und das einzig und allein ihrem süßen Freund Warner Matthew Davis gehört. Der wird ihr heute Abend die Frage aller Fragen stellen - denkt sie... - Statt dessen gibt er ihr den Laufpass, weil sie als Gattin eines späteren Politikers "zu blond" und nicht "seriös" genug sei. Um ihren Traummann zurückzuerobern, möchte sie beweisen, dass sie sehr wohl sein kann, was Warner will - eine Jurastudentin in Harvard. Sie schafft die Zulassung, muss dann aber feststellen, dass ein bezaubernder Charakter und eine pinkfarbene Prada-Tasche im Juristenkosmos der blauen Blazer und Perlenkettchen nicht unbedingt von Vorteil sind. Elle sticht wie ein pinkfarbener Pickel auf der Nase der Harvard Law School hervor und nicht zuletzt Warners neue Freundin Vivian Selma Blair straft sie mit kalter Verachtung. Doch Elle beißt sich durch und zählt schnell zu den besten ihres Jahrgangs. Sie ergattert das begehrte Praktikum in der Kanzlei von Professor Callahan Victor Garber und findet sich bald als Verteidigerin in einem aufsehenerregenden Mordprozess wieder. Mit geistvollen Seitenhieben gegen Blondinen und Brünette, Frauen und Männer und die Lächerlichkeit von Etikettierungen jedweder Art bringt Elle das Vorurteil von der dummen Blondine zum Einsturz - schließlich ist sie NATÜRLICH BLOND. Eine unglaublich amüsante Kom ... Aus der Amazon.de-RedaktionWenn Sie je Zweifel daran hatten, wie sehr ein Film vom Hauptdarsteller getragen werden kann, schauen Sie sich einfach Natürlich Blond an, Robert Luketics anspruchslosen Popfilm über eine Studentin, die sich auf der Harvard Law School zur intellektuellen Größe mausert. Der Film bemüht sich sehr, gerade als anspruchsloser Popfilm daherzukommen, aber glücklicherweise versteht er auch die ganze komische Herrlichkeit von Reese Witherspoon. In der Rolle der Elle Woods, der angeblich geistig minderbemittelten Heldin, liefert Witherspoon eine absolut umwerfende Vorstellung, die zugleich köstlich komisch und herzerwärmend menschlich rüberkommt -- eine strahlend komische Darbietung, die einer Marilyn Monroe würdig gewesen wäre. Im Grunde ist es insgesamt ein eher seichter Film, der sich damit begnügt, gerade so viel von sich herzugeben, um alles fröhlich in Gang zu halten. Er begnügt sich damit, einige Schritte hinter der hoheitsvollen Witherspoon zu schreiten und ihre Schleppe zu tragen. Das werden Sie vermutlich auch tun. --Steve Wiecking 5 Kundenrezensionen:Nicht nur das Aussehen zählt, auch Köpfchen 3 von 5 PunktenElle ist beliebt, ehrgeizig und erfolgreich. Voller Erwartungen, dass ihr Freund Warner ihr einen Heiratsantrag macht, wird sie leider bitter enttäuscht. Warner hat nicht vor ihr einen Antrag zu machen, sondern beendet die Beziehung, da er in Harvard Jura studieren will und Elle nicht zum richtigen Umgang mit ihm passt. Jedoch will Elle nicht aufgeben und ihren Freund verlieren. Somit bewirbt sie sich auch für einen Studienplatz an der Harvard für Jura. Durch harte Prüfungen musste Elle gehen, hat aber die Zulassung bekommen. Da Elle nicht wie alle anderen im Einheitsblau rumläuft, sondern in ihrer Lieblingsfarbe pink, ist sie das Gespött. Jedoch lässt sie sich das nicht gefallen und kämpft um Anerkennung... Zu Beginn fand ich den Film witzig und spannend. Typisches Blondinchen super dargestellt. Die Story war nicht langweilig und witzig. Leider hat dies aus meiner Sicht nicht bis zum Ende angehalten. Gegen Mitte des Films fand ich die Story etwas träge und witzlos. Gut hingegen fand ich wieder, dass am Ende bewiesen wird, dass Aussehen und "aus der Reihe tanzen" nicht alles ist und Köpfchen zählt. Darstellerin Reese Withersoon hat ihre Rolle super gespielt. Leider als Traumtypen fand ich Matthew Davis nun nicht unbedingt, da hätte es sicher bessere Darsteller gegeben, für die es lohnenswert wäre, die Karriere umzukrämpeln und Jura zu studieren. Das mag allerdings Geschmackssache sein. Den Film kann man sich ansehen, allerdings gibt es durchaus spannendere und lustigere. Spritzige Komödie mit starker Blondine 4 von 5 PunktenElle (Reese Witherspoon) ist zwar blond, aber nicht blöd. Als ihr Freund Warner (Matthew Davis) ihr den Laufpass gibt,läßt sie das so nicht auf sich sitzen. Denn Warner will Senator werden und hat nur deshalb Schluss gemacht, weil er in Harvard eine seriöse Freundin braucht. Wer sagt aber, dass Elle nicht auch auf der Eliteuni bestehen kann. Mit Lippgloss, Lacktäschchen und Highheels tritt sie ein Jurastudium an und bringt etwas rosa Farbe in den grauen Unialltag. Barbie goes to Harvard, oder wie ein Phoenix aus Pink. 5 von 5 PunktenDie High School gerade hinter sich gebracht träumt die junge gutaussehende Bondine Elle Woods von einem Heiratsantrag von ihrem aus gutem Hause stammenden Freund. Doch der hat andere Pläne. Er beendet die Beziehung mit Elle und geht nach Harvard Jura studieren. Elle durchlebt die Hölle und lässt sich gehen. Doch nur für kurze Zeit. Sie will ihren Freund zurück und wenn das nur über Harvard geht, dann geht Elle eben auch nach Harvard. Dazu muss sie sich mächtig ins Zeug legen um die notwendigen Punkte zu erreichen. Die Hürde Zulassung wird von Elle genommen und sie ist mit von der Partie in Harvard. Aber das war halt nur die Vorrunde. Auf dem Campus hat sie wegen ihrem Aussehen, ihrer Sprache und der Art und Weise Dinge zu betrachten mit Vorurteilen zu kämpfen. Auch hier zeigt Elle, das sie schnell lernen und vor allem das sie ihr Vorwissen aus der Modewelt nützlich einzusetzen versteht. So verdient sie sich den Respekt ihrer Professoren und ihrer Mitkommilitonen. Sogar ihr alter Freund will zurück zu ihr. Doch dieser hat nun einen Mitbewerber. Besonderen Einsatz zeigt Elle bei ihrem Praktikum in einer renommierten Anwaltskanzlei. Sie findet unkonventionelle Wege wie die angeklagte Klientin entlastet und der wahre Täter überführt werden kann. Der Film hat eine einfach gestrickte Handlung und bedient zahlreiche Klischees und Vorurteile. Gleichzeitig hält er aber jenen einen Spiegel vor die Augen, die glauben besser, bzw. besser angepasst zu sein. Der Paradiesvogel in Harvard zeigt, das Vorwissen aus völlig anderen Sparten durchaus nützliche Anwendung in einem Jurastudium finden kann. Pfiffige Dialoge, überraschende Wendungen und die Hauptdarstellerin heben den Film aus der breiten Masse heraus und machen aus ihn ein sehenswertes Kunstwerk. Der perfekte Anwalt... 5 von 5 Punkten...ist blond und trägt pink! ;) Sehr gut gelungene Komödie über das Vorurteil, Blondinen seien doof. Elle Woods, typisches "Blondchen", liebt Mode und wilde Partys. Als ihr Freund sie verlässt, will sie Anwältin werden, um ihn zurück zu holen. Dafür muss sie jedoch viele Partys sausen lassen... Wird das Gericht es schaffen, aus Elle eine spiessige, normale Anwältin zu machen? Seht selbst, es lohnt sich! Witzige Story, tolle Schauspieler und viel Gefühl! Einfach super! ...im Strudel der Haarfarbe blond 4 von 5 PunktenDieser Film von 2001 aus der Feder von Karen McCullah Lutz ist eine unterhaltsame Komödie um die blonde Elle Woods (Reese Witherspoon) im Umfeld von Vorurteilen und Grapschern. Vom anfänglichen, typischen Blondinenfilm (eine köstliche Einstimmung und wohl auch "Irreführung") kommt der Film schnell auf die Bahn slapstickartiger Auseinandersetzungen der Hauptakteure. Diesem Kampf der Geschlechter voll zuträglich sind die "Arenen", die juristische Fakultät der Harvard-Universität sowie die Eliteschmiede des Professor Callahan (Victor Garber) und der Gerichtsaal, alle mit von Robert Luketic herrlich überzeichneten Charakteren. Mit Witz und Charme spielt Reese Witherspoon ihre Rolle vorzüglich und führt den Zuschauer vergnüglich und konsequent zu Ihrem Erfolg als Starjuristin. ...ein schöner und amüsanter Film für genüssliche Stunden, der spätestes beim 2ten Mal etwaige Fragezeichen ausräumt |
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Penelope (Einzel-DVD)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Penelope, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.11.08 5 Kundenrezensionen:Warum nicht 5 von 5 PunktenAlso, ich hab Penelope nicht im Kino gesehen. Wobei meine Ausrede ist das es meines Wissens bei mir in der gegend nicht im Kino lief. Was ich unglaublich schade finde. Ich hab erst von Penelope auf einer DVD Filmwerbung gesehn, und dachr: Warum nicht?! Kaum drei Tage später hab ich sie im Laden gesehn und gekauft. Ich kann auch nicht bahauptetn das ihc es bereut hab! Es hat mir ungemein spaß gemacht dieses "zeitgemäße" Märchen zu sehen. In dem nicht ständig irgendwelche edlen Prinzen irgendwelchen wunderschönen Prinzessinen den Hof machen, weil sie ja so "schön" sind und so weiter und so weiter.Sondern der arme schlucker von Spieler und das schescheite Mädel mit einem Fluch an der Backe. Und auch dieses lächerliche auf die Hochzeit stürm kam nicht drin vor. Es war einfach eine normale Geschichte mit einem Hauch von Zauber. Schöne Bilder, gute Aussage und tolle Musik. Verwünscht ist da der absolute Kitschfilm dagegen! Märchenhaft 5 von 5 PunktenDieser Film paßt irgendwie genau in die Vorweihnachtszeit. Zur Story wurde ja schon einiges gesagt, so daß ich mir das an dieser Stelle spare. Den beiden Hauptdarstellern gelingt es, einen durchaus zu verzaubern. James McAvoy hat eine sehr charismatische Ausstrahlung, die in diesen Film paßt wie die keine andere. Reese Witherspoon in einer Nebenrolle ist noch das Sahnehäubchen obendrauf, hätte es aber auch nicht gebraucht. Unheimlich schön, verzaubernd, märchenhaft und trotzdem nicht kitschig. Toller Film! Sehr zu empfehlen. Zauberhaft <333 5 von 5 PunktenZauberhaft, wunderschön, einfach zum träumen. Der Film ist insgesamt wirklich sehr schön und man langweilt sich beim Anschaun nicht ein einziges Mal. Die Geschichte an sich mag vielleicht nicht ganz neu zu sein, aber hier wurde sich doch auf eine vollkommen neue Weiße verpackt, die vollkommen überzeugt. Penelope lernt sich langsam selbst kennen und lieben. Dies wurde sehr überzeugend rübergebracht und am Ende kann man einfach nur Lächeln. Der Film ist nicht kitschig - einfach nur wunderschön und für gute 1 1/2 Stunden kann man träumen. Auch Reese hat mir in ihrer kleinen, aber feinen Rolle sehr gut gefallen. Es gibt kaum etwas, was mir nicht gefallen hätte. Das Gesamtpaket überzeugt und ich werde mir den Film definitiv noch einmal anschauen <3 Warmherzig, anrürend.. einfach himmlisch! 5 von 5 PunktenWie war ich gespannt auf diesen Film, und konnte es gar nicht erwarten, meine Dvd endlich in den Recorder zu schieben. Tja und was soll ich sagen, PENELOPE hat meine Erwartungen übertroffen. Dieses modere Märchen ist warmherzig, emotionsgeladen, mit einer tollen Filmmusik unterlegt.. und natürlich einer wunderbaren Christina Ricci in der Hauptrolle, die trotz des Schweinchenschnäutzchens zuckersüss aussieht. Mit James McAvoy hat sie zudem den passenden Gegenpart... einfach himmlisch! Inhalt: Penelope hat das Pech, als erste weibliche Nachfahrin der Adelsfamilie Wilhern das Licht der Welt zu erblicken. Denn auf dieser liegt ein übler Fluch, der alle weiblichen Nachkommen mit einem Schweinerüssel statt einer Nase austattet. Nur die Liebe eines Mannes der selben Herkunft kann den Fluch brechen. Tja aber mit so einem Rüsselchen ist die Suche nach dem passenden Herzallerliebsten reichlich schwer, vorallem wenn alle potentiellen Ehekandidaten Reißaus nehmen. Fazit: Penelope ist einfach herrlich, humorvoll und mit einem kleinen Fingerwink, dass man sich so lieben sollte wie man ist. Genau der richtige Film zur Weihnachtszeit, aber natürlich nicht nur zu dieser! toller unterhaltsamer Film 5 von 5 PunktenEs sollte mehr Filme dieser Art geben!! Endlich mal wieder kein nerviger Actionkracher. Sehr familientauglich!! |
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Machtlos
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Machtlos, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 28.03.08 5 Kundenrezensionen:Ein Film, der alles andere als "Machtlos" ist 5 von 5 Punkten"Machtlos" ist ohne ZWeifel ein FIlm, der unter die Haut geht. Anfangs war ich sehr skeptisch. Hatte mir den Film hauptsächlich wegen den guten Darstellern zugelegt und hatte nicht allzu große Erwartungen, da er ja ein Thema anspricht, welches in den USA meist unter verdeckter Hand gehalten wird. Aber nichts da - der Film schockt und zeigt ziemlich gut, wie die CIA mit Terrorverdächtigen umgeht. Der FIlm an sich beginnt eher schleppend (ich wollte nach eine halben Stunde aus machen), wird aber von Minute zu Minute spannender und die Fäden ziehen sich immer weiter zu einem Strang zusammen. Vor allem die Darstellung Resse Witherspoons hat es mir angetan. Mit diesem Film wendet sie sich entgültig von "Natürlich Blond" ab und beweist ihr schauspielerisches Talent (was sie auch schon in Natürlich Bloind zeigt, aber durch die eher fade gestaltete Storyline nicht so gut umsetzen konnte) Auch Jake Gyllenhall meistertseine Aufgabe bravoriös und entwickelte sich im LAufe des Films zu meinem Lieblingscharakter. Die zusätzlichen Infos auf der DVD bieten dem Zuschauer einen Einblick auf die Dreharbeiten und auch auf das Thema Terror. Diese Extras konnte ich mir nicht entgehen lassen, da dieser Film für mich wirklich informativ war und ist und auch mein Interesse an dem Thema geweckt hat. 9/10 Sternen (der Abzug nur für den schleppenden Anfang) Super Polit-Thriller hervorragend auf Bluray umgesetzt! 5 von 5 PunktenWer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger. Das Label NEW LINE verwöhnt uns wiedermal mit einem erstklassigen Transfer und im Gegensatz zu WARNER selbst mit deutschem DTS-HD Ton. Bitte nicht verwechseln! NEW LINE wird von WARNER vertrieben als Distributor. Eigene WARNER BluRay Produktionen vertreibt das Label nur in ödem Dolby Digital 5.1.! + Sehr gute Bildqualität auf meist sehr hohem High-def Niveau + Praktisch durchgehend gestochen scharfes und sehr detailliertes Bild + Nur leicht überhöhter Kontrast mit sehr sattem Schwarzwert + Kräftige und natürliche Farbwiedergabe + Sehr plastisches Bild mit sehr guter Tiefenwirkung - Leichte Doppelkonturen erkennbar (durch Nachschärfung?) - Leichte Kompressionsartefakte in dunklen Bildbereichen Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 Der Ton von 'Machtlos' macht ebenfalls einen guten Eindruck und bietet praktisch durchgehend einen sehr atmosphärischen Surroundmix. Nur allzu spektakuläres sollte man bei diesem dramatischen Polit-Thriller eher nicht erwarten, denn actionmässig geht's hier nicht allzu sehr ab. Am beeindruckendsten kommt hier eindeutig die Bombenexplosion rüber. Diese ist extrem druckvoll abgemischt worden und überzeugt zudem mit einigen gut platzierten direktionalen Effekten. Der restliche Film verläuft akustisch etwas zurückhaltender, dafür gibt's hier auch in den ruhigeren Dialogszenen immer eine gute Einbindung von subtilen Umgebungsgeräuschen. Bei 'Machtlos' kommt es aber vorallem auf die Dialoge an, und diese bleiben bei dem allgemein sehr gut ausbalancierten Sounddesign durchgehend bestens verständlich. Wirkliches Demomaterial wird einem hier, ausser bei der Anschlags-Szene, nicht geboten - und trotzdem macht der Film eine sehr gute akustische Figur. Extras: - Audiokommentar mit Regisseur Gavin Hood - Geächtet (27:41 Min.) - Making-Of Machtlos (30:06 Min.) in HD - nicht verwendete/alternative Szenen (mit optionalem Audiokommentar von Regisseur Gavin Hood) (18:11 Min.) in HD - USA Kinotrailer (2:27 Min.) Machtlos präsentiert sich als sehr guter Polit-Thriller mit Starbesetzung der Freunden des Genres auf jeden Fall empfohlen werden kann. Actionfans kommen nicht auf ihre Kosten, wer sich auf eine tiefgründige Story mit guten Charakteren und einer dichten Inszenierung einlassen kann, der wird von dem Film mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell gefesselt und frühestens mit dem Abspann wieder losgelassen. Das Bonusmaterial ist ebenfalls gelungen, sodass man für diese Veröffentlichung auf jeden Fall eine Kaufempfehlung aussprechen kann. Machtvoll... 5 von 5 PunktenEin hochbrisanter und topaktueller "Polit Thriller" über das "Renditions" Programm, mit hochkarätiger Star Besetzung! Obwohl Politthriller so gar nicht mein Fall sind, hat mich dieser Film tief bewegt. Es wurden hier 4-5 Erzählungsstränge, eigentlich jede für sich sehr emotional, zu einem ganzem Mosaik zusammengesetzt, so das man das seit dem 11. September eingeführte und heftige umstrittene Reditionsprogramm von allen Seiten der Beteilligten verfolgen und an sich heranlassen kann. Meryl Streep die hier die toughe unterkühlte sogenannte amerikanische Drahtzieherin spielt, vertritt in diesem Film die Meinung,- was viele hier auch zu Recht für ungerechtfertigt halten-, als für absolut notwendig, um die Nation vor dieser neuen und sehr realen Bedrohung zu schützen! Und auch Reese Witherspoon spielt hier ihre Rolle sehr überzeugend! Vorallem vermittelt sie das Gefühl der "Isolation" sehr gut, auch in den Paralellszenen, wo sie an ihren Mann denkt und dieser im feuchten kleinen Kerkerloch im Dunklen liegt, übermittelt dieser Film, das jeder im Grunde letzendlich auf sich allein gestellt ist... Das Ende des Films ist dagegen ein klein wenig klischeehaft, trägt aber zur Gerechtigkeit auf diesen Planeten bei! ;-) Alles in allem, ein Film, der informiert und den man gesehen haben sollte! Gegenwartsbewältigung im amerikanischen Film 4 von 5 PunktenIrgendwo in Nordafrika: Auf einem Marktplatz wird ein terroristischer Anschlag verübt, der 19 Menschenleben und zahlreiche weitere Verletzte fordert. Wenig später wird der aus Ägypten stammende US-Bürger und Ingenieu Anwar E-Ibrahimi (Omar Metwally), der sich auf der Heimreise zu Frau (Reese Witherspoon) und Kind befindet, beim Umsteigen am Flughafen von der CIA aufgegriffen, festgenommen und ohne Anklage in irgend ein Gefängnis ausserhalb der USA gesteckt, dort festgehalten und von zwei Männern (Jake Gyllenhaal/Yigal Naor)immer wieder zu gleichen Fragen verhört, irgendwann auch der Folter unterzogen. In den weiteren Szenen erfährt der Zuschauer mehr über diese beiden, in einer gewissen Beziehung stehenden Ereignisse und schon sind wir mittendrin in einem weiteren erstaunlich selbst-kritischen US-Film über die gegenwärtigen amerikanischen Kriegs- und Terrrorabwehraktivitäten im Ausland. Stephen Gaghans machte es vor 2 Jahren mit "Syriana" vor und hat inzwischen eine Menge ambitionierter Nachfolger, mit "Tal von Elah" stellt sich aktuell noch ein weiterer starker Film zu diesem Themenkreis der Publikumsgunst. Es sind Themen der Stunde, denen wir in diesen Filmen begegnen, jeden Tag sind sie uns durch die Medien und in den Nachrichten präsent...diese Geschichten sind real, sie passieren tatsächlich. Die Aufbereitung im Heute und Hier ist mutig, die Filmemacher geben sich bewusst politisch und beziehen damit Position zu ganz aktuellen Themen und wirken daher beeinflussend. Die Abrechnung mit Vietnam beispielsweise war im Kino erst Jahre später möglich, als der Krieg längst beendet war und einige dieser filmischen Vergangenheitsbewältigungen wie "Coming Home", "The Deer Hunter" oder "Apocalypse Now" wurden Welterfolge. "Machtlos" ist Gavin Hoods Nachfolgefilm von "Tsotsi" und er konnte mit Streep, Gyllenhaal, Witherspoon oder Alan Arkin eine sehr attraktive Darsteller-Riege für sein Projekt gewinnen. Die Story selbst ist über weite Teile sehr gradlinig und konventionell erzählt, aber dafür durchgehend sehr dicht und spannend inszeniert. Erst gegen Ende erhält diese Erzählweise eine Wendung, die dem Film allerdings für mein Empfinden nicht so gut tun, es driftet dann doch einiges zu sehr in Richtung trendgerechtes "Hollywood" ab. Dies bedeutet vielleicht ein Plus an Emotion und Action und damit auch ein erweitertes Zielpublikum. Trotzdem geht durch dieses erhöhte Tempo und diese Übertreibungen die Möglichkeit verloren, hochbrisantes Politkino der Extraklasse zu machen, was eine ganze Zeitlang mit diesem erkennbaren Potential mehr als machbar gewesen wäre. Zuviel gewollt... 2 von 5 PunktenMachtlos möchte einfach zu viel. Der Film will die Geschichte eines unschuldig Entführten erzählen, die seiner besorgten Frau, die heraus finden will, was mit ihm geschehen ist, die von skrupellosen Politikern in Washington, die eines verblendeten jungen Islamisten, die eines CIA-Agenten, der an seiner Arbeit zweifelt und die eines arabischen Polizisten, der mit allen zweifelhaften Mitteln gegen den Terror kämpft. Am Ende gibt es von allem ein bisschen, aber nie genug, um wirklich zu fesseln. Jakes Gyllenhaals CIA-Agent macht keine wirkliche Entwicklung durch und bleibt blass. Reese Witherspoons Strang als Ehefrau des Entführten wird komplett verschenkt. Gerade hier wäre der größtmögliche emotionale Aufhänger gewesen - was tust du, wenn dein Mann nicht aus dem Flieger steigt, in dem er eigentlich sitzen sollte und du weißt, er ist an Bord gegangen. Diese Augenblicke der Angst, des Zweifels werden völlig verschenkt, Witherspoon scheint sofort klar was Sache ist, dabei seien wir mal ehrlich: selbst in Zeiten, in denen man als arabisch-stämmiger Bürger mit Misstrauen leben muss, glaubt doch im ersten Moment keiner, ausgerechnet ihm könne so etwas passieren... Meryl Streep als eiskalte Politikerin bleibt blass, sie darf nur böse sein, mehr nicht. Die Story des jungen, verblendeten Islamisten, der seinen Bruder rächen will ist auch nicht besonders originell und so schon beinahe Standard. Seine Liebesgeschichte ausgerechnet mit der Tochter des Polizeichefs wirkt aufgesetzt und ein bisschen arg konstruiert. Machtlos verschenkt sein Potential und einen Haufen talentierter Schauspieler leider an eine unkonzentrierte, viel zu ausufernde Story, die ein Scheinwerfer sein will, der Licht auf ein wichtiges Thema wirft, aber letztendlich eine kleine Funzel bleibt, die orientierungslos im Dunkeln herum flackert. |
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Penelope [Blu-ray]
Blu-ray von Unbekannt |
Produktbeschreibung88697373119 Penelope, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.11.08 5 Kundenrezensionen:Warum nicht 5 von 5 PunktenAlso, ich hab Penelope nicht im Kino gesehen. Wobei meine Ausrede ist das es meines Wissens bei mir in der gegend nicht im Kino lief. Was ich unglaublich schade finde. Ich hab erst von Penelope auf einer DVD Filmwerbung gesehn, und dachr: Warum nicht?! Kaum drei Tage später hab ich sie im Laden gesehn und gekauft. Ich kann auch nicht bahauptetn das ihc es bereut hab! Es hat mir ungemein spaß gemacht dieses "zeitgemäße" Märchen zu sehen. In dem nicht ständig irgendwelche edlen Prinzen irgendwelchen wunderschönen Prinzessinen den Hof machen, weil sie ja so "schön" sind und so weiter und so weiter.Sondern der arme schlucker von Spieler und das schescheite Mädel mit einem Fluch an der Backe. Und auch dieses lächerliche auf die Hochzeit stürm kam nicht drin vor. Es war einfach eine normale Geschichte mit einem Hauch von Zauber. Schöne Bilder, gute Aussage und tolle Musik. Verwünscht ist da der absolute Kitschfilm dagegen! Märchenhaft 5 von 5 PunktenDieser Film paßt irgendwie genau in die Vorweihnachtszeit. Zur Story wurde ja schon einiges gesagt, so daß ich mir das an dieser Stelle spare. Den beiden Hauptdarstellern gelingt es, einen durchaus zu verzaubern. James McAvoy hat eine sehr charismatische Ausstrahlung, die in diesen Film paßt wie die keine andere. Reese Witherspoon in einer Nebenrolle ist noch das Sahnehäubchen obendrauf, hätte es aber auch nicht gebraucht. Unheimlich schön, verzaubernd, märchenhaft und trotzdem nicht kitschig. Toller Film! Sehr zu empfehlen. Zauberhaft <333 5 von 5 PunktenZauberhaft, wunderschön, einfach zum träumen. Der Film ist insgesamt wirklich sehr schön und man langweilt sich beim Anschaun nicht ein einziges Mal. Die Geschichte an sich mag vielleicht nicht ganz neu zu sein, aber hier wurde sich doch auf eine vollkommen neue Weiße verpackt, die vollkommen überzeugt. Penelope lernt sich langsam selbst kennen und lieben. Dies wurde sehr überzeugend rübergebracht und am Ende kann man einfach nur Lächeln. Der Film ist nicht kitschig - einfach nur wunderschön und für gute 1 1/2 Stunden kann man träumen. Auch Reese hat mir in ihrer kleinen, aber feinen Rolle sehr gut gefallen. Es gibt kaum etwas, was mir nicht gefallen hätte. Das Gesamtpaket überzeugt und ich werde mir den Film definitiv noch einmal anschauen <3 Warmherzig, anrürend.. einfach himmlisch! 5 von 5 PunktenWie war ich gespannt auf diesen Film, und konnte es gar nicht erwarten, meine Dvd endlich in den Recorder zu schieben. Tja und was soll ich sagen, PENELOPE hat meine Erwartungen übertroffen. Dieses modere Märchen ist warmherzig, emotionsgeladen, mit einer tollen Filmmusik unterlegt.. und natürlich einer wunderbaren Christina Ricci in der Hauptrolle, die trotz des Schweinchenschnäutzchens zuckersüss aussieht. Mit James McAvoy hat sie zudem den passenden Gegenpart... einfach himmlisch! Inhalt: Penelope hat das Pech, als erste weibliche Nachfahrin der Adelsfamilie Wilhern das Licht der Welt zu erblicken. Denn auf dieser liegt ein übler Fluch, der alle weiblichen Nachkommen mit einem Schweinerüssel statt einer Nase austattet. Nur die Liebe eines Mannes der selben Herkunft kann den Fluch brechen. Tja aber mit so einem Rüsselchen ist die Suche nach dem passenden Herzallerliebsten reichlich schwer, vorallem wenn alle potentiellen Ehekandidaten Reißaus nehmen. Fazit: Penelope ist einfach herrlich, humorvoll und mit einem kleinen Fingerwink, dass man sich so lieben sollte wie man ist. Genau der richtige Film zur Weihnachtszeit, aber natürlich nicht nur zu dieser! toller unterhaltsamer Film 5 von 5 PunktenEs sollte mehr Filme dieser Art geben!! Endlich mal wieder kein nerviger Actionkracher. Sehr familientauglich!! |
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Solange du da bist
DVD von DREAMWORKS |
ProduktbeschreibungDreamworks Just like Heaven - Solange du da bist, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 05.12.06 5 Kundenrezensionen:Gute Umsetzung! 5 von 5 PunktenDieser Film basiert auch dem gleichnamigen Buch von Marc Levy. Wer eine 1:1 Umsetzung erwartet, wird allerdings enttäuscht sein. Die erste Hälfte deckt sich noch ziemlich, aber in der zweiten Hälfte weicht der Film deutlich von dem Buch ab. - Und das ist meines Erachtens besser so. Es wurde nicht krampfhaft versucht, die Gefühle, die im zweiten Teil des Buches beschrieben werden, einzufangen, sondern es wurde aus dem Film eine Komödie. Der Fim ist Kitsch pur, ganz viel Romantik, ganz viel Herz und Seele, ganz viel Humor. - Und mir hat der Film sogar besser gefallen als das Buch. Schöner Film... 5 von 5 PunktenReese spielt mal wieder herrlich. Ich mag sie sehr, sie ist eine talentierte Schauspielerin... jetzt zum Film: ich fand es ein bisschen schade, dass der Film schon sehr vom Buch abweicht. Ich fand gerade den Teil schön, als er sie ins Landhaus entführt, dort mit ihr lebt, dann durch ihre Schuld entdeckt wird, wieder mit ihr zusammen in der Stadt wohnt und am Ende furchtbar leidet, als er ihren Geist "sterben" sieht. Die Szene, als sie sich nachts von ihm verabschiedet, ist herzzerreißend! Romantik pur! Er leidet, weil er davon ausgegangen ist, man hat sie nun abgeschaltet. Genau diese wunderschönen herrlichen Szenen fehlen in diesem Film, um daraus einen Liebesfilm zu machen. Aber was soll's: jetzt ist es halt eine Komödie geworden. Auch nicht schlecht. Aber wie gesagt, Vorsicht: ist anders als das Buch. Nichtsdestotrotz, sehr zu empfehlen und Reese spielt einfach nur göttlich! As long as... 4 von 5 PunktenDa ich ja zuerst das Buch gelesen und DANN den Film gesehen habe, war ich angenehm überrascht, das der Film ansatzweise BESSER war *bittenichtschlagen* ;-))) Ja ich gebs zu, teilweise ist viel zu viel zuckerguß "American Klischee" drinne, aber der Film überzeugt mit Situationswitz, welches das Buch nicht hergeben kann... Und auch Reese überzeugt hier wie in "Election" ihr Talent fürs komödiantische- wenn hier auch nur andeutungsweise... Aber in dem Film haben sich zwei Schnuckelchen gefunden und weil ich insgeheim auf ein bisschen "Schmacht" stehe, gibts hier 4 Sterne! absoluter Lieblingsfilm traurig, aber irgendwie schön 5 von 5 PunktenIch könnte mir den Film hundert mal ansehen. Ich hab das buch nicht gelesen, aber vielleicht ist das auch gut so, den man hört ja, dass total abweicht. Wie auch immer ist der Film meiner Meinung nach gelungen und ich würde jedem empfehlen, ihn auch mal zu sehen. Am Ende habe ich geweint, aber es ging relativ schnell wieder weniger traurig weiter. Also; für alle, die, wie ich, Schnülzfilme zum weinen lieben, ist das der absolute Lieblingsfilm. Achja... der film ist nicht nuuur traurig und emotinal. Oft ist er auch witzig (z. B. Stelle an der Tür, wo Mann denkt, seine Affäre sei entdeckt. Solange du da bist 1 von 5 PunktenAls ich mich dazu entschloss diesen Film anzuschauen - dachte ich in Erinnerung an die zumeist positven Bertungen, es sei eine nette (Liebes)- Komödie. Dass ich beim Anschauen mein Großhirn dabei komplett ausschalten musste, hatte ich jedoch nicht angenommen. Den Film nicht zu sehen - würde ich nicht als "Verlust" werten. Jemand der im imaginären "Schweben" möchte - mag daran gefallen finden. Nur er sollte seine Erwartungen im Vorfeld besser klären - dann wird er weniger enttäuscht sein. Inhalt: Ein noch junger Mann kann den plötzlichen Tod seiner Ehefrau nicht überwinden - sucht eine räumliche Veränderung - und miete die Wohnung einer im Koma liegenden Ärztin an. Eine junge Frau, die sich bis zu ihrem "tragischen" Unfall ähnlich einer Florence Nightingal um die Patienten in einr Klinik gekümmert hatte. In dieser Wohung trifft Realität "depressiver Mann" und der "Geist" der sogenannten Florence Nightingale zusammen. Als der Geist sich seines "Zustandes" bewusst wird - kommt es zwischen beiden zum Rollentausch. Die Zuneigung zu diesem "egozentischen" Helferwesen - läßt den Mann aktiv werden - sie finden gemeinsam ihren "Körper" - und sie erkennt später (wenn überhaupt) das auch sie auf die Hilfe anderer angewiesen ist..... Der Mann jetzt wieder "arbeitsfähig" beplanzte der aus dem Koma Erwachten den Dachgarten. Sie darüber erstaunt, fängt an sich "schemenhaft" zu erinnern. Im Zeitfenster ihrer Bewustlosigkeit - hat sich auch in ihr etwas wie Sehnsucht nach emotionaler Nähe entwickelen können. |
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Walk the Line - Century3 Cinedition - Extended Version (3 DVDs)
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
2 Kundenrezensionen:Für Fans ein "muss" 5 von 5 PunktenAlso das ist ein Film der Extraklasse. Die Box ist einfach Super, ich habe auch bereits die Einzel DVD besessen und den Kauf dieser Version wird man nicht bereuen. Der Film ist meiner Meinung nicht nur was für Johnny Cash Fans, auch für alle anderen ein absolutes "muss".Ich bin durch diesen Film zum Cash Fan geworden, also Vorsicht Suchtgefahr. Besonders gefallen mir die kompletten Musikszenen auf der Bonus DVD aus dem Film, die oft in gekürzter Fassung im Film zu sehen waren (Achtung leider sind nicht komplett alle Songs aus dem Film auf der Bonus DVD). Alles im Allem ein sehr sehr sehr guter Film in einer Super Box. PS:Nur diese Version besitzt die längste Version von Walk the Line und die 17 min lohnen sich. Großes Kino 5 von 5 PunktenSehr gelungen Bio Pic über Musik - Legende Johnny Cash. Die 3er DVD Box enthält neben der Kinofassung, auch die ca. 17 Min längeren Extend Version sowie 1 Bonus DVD, für Sammler auf jedenfall ein Kauf wert. Starke Darstellerische Leistung von Joaquin Phoenix und Reese Whiterspoon (dafür bekam Sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin). Gelungen inzensiert von James Mangold ("Cop Land" , "Todeszug nach Yuma") Unfangreiche Extras (darunter entfallene Szene, erweiterte Musik Sequenzen, Featurretes, Audiokommentar von James Mangold) runden die DVD Veröffentlichung ab. |
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Ernst sein ist alles
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Ernst sein ist alles, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.08.03 Aus der Amazon.de-RedaktionNach seiner sehr zurückhaltenden, sich ganz dem Stück unterordnenden Version von Ein perfekter Ehemann hat Oliver Parker nun mit Ernst sein ist alles eine weitere Komödie Oscar Wildes verfilmt. Doch diesmal hat er sich dabei weit größere Freiheiten erlaubt. So setzen hier zwei der Hauptfiguren ihrer Liebe ein dauerhaftes Zeichen, indem sie sich den Namen des anderen an eine höchst intime Stelle tätowieren lassen. Zudem gibt es hier auch noch einige Traum- und Fantasiesequenzen, die den Rahmen jeder Bühne sprengen würden; und einige der Charaktere haben nun einen ganz neuen Hintergrund. Bedenkt man dann noch die kurze Verfolgungsjagd, die rasanten Ortswechsel und den Jazz-Score aus den 20er-Jahren, kann kein Zweifel mehr bestehen: Oliver Parker wandelt bei seinem dritten Kinofilm erstmals auf den Spuren Baz Luhrmanns. Gäbe es nicht schon eine Shakespeare-Komödie dieses Titels, dann hätte Ernst sein ist alles auch "Viel Lärm um nichts" heißen können. Die Irrungen und Wirrungen, in denen sich Algernon "Algy" Moncrieff (Rupert Everett), seine Kusine Gwendolen Fairfax (Frances O'Connor), sein bester Freund Jack Worthing (Colin Firth) und dessen Mündel Cecily Cardew (Reese Witherspoon) eine Zeit lang zu verlieren scheinen, sind letztlich ganz und gar unbedeutend und lösen sich dann auch wie in Luft auf. Oscar Wilde hat mit den Eskapaden seiner beiden leichtlebigen Gentlemen und den seltsamen Vorlieben ihrer Auserwählten, die glauben, einen Mann nur dann lieben zu können, wenn er Ernst heißt, die Albernheiten der englischen Salonkomödie auf ihre aphoristische Spitze getrieben. Jeder Dialog gleicht hier einem regelrechten Feuerwerk sprachlichen Witzes. Anders als viele Stücke, die an Modernisierungen, wie Oliver Parker sie hier vorgenommen hat, zweifellos scheitern würden, ist Ernst sein ist alles so ziemlich für jeden Regieeinfall offen. Wilder, fast schon maßloser Unernst lädt einen Filmemacher geradezu ein, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Auch wenn längst nicht jede Idee Oliver Parkers zu überzeugen vermag, so fällt das nicht weiter ins Gewicht, denn am Ende sind Oscar Wildes Sprache sowie sein unvergleichlicher Witz das Entscheidende. Und gerade auf dieser Ebene überzeugt Ernst sein ist alles voll und ganz. Rupert Everett ist sowieso der geborene Wilde-Schauspieler. Wie er jedes Wort durch Mimik und Gestik entweder unterstreicht oder konterkariert und so eine Figur erschafft, die weitaus vielschichtiger ist, als man zunächst glaubt, ist einfach phänomenal. Aber auch seine Mitspieler stehen Everett in nichts nach. Sie alle sind von einer schier unglaublichen Spielfreude erfüllt, die diese reizende Petitesse zu einem großen Vergnügen macht. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Riesenspass ganz im Ernst 3 von 5 PunktenEine gelungene Literaturverfilmung. Dass das Original ein Bühnenstück von Oscar Wilde - über hundert Jahre alt ist, merkt man dem Film von Oliver Parker nicht an. Die flotten Dialoge haben nichts von ihrer ursprünglichen Brisanz verloren. Ein Starensemble steht zur Verfügung, das gut aufgelegt, mit sehr viel Verve die Handlung vorantreibt. In den weiblichen Hauptrollen garantieren Judi Dench und Reese Witherspoon für beste Unterhaltung. So kann man den interessierten Zuschauer auf dem Sofa für die Welt des Theaters interessieren. Das Verwirrspiel um den Namen Ernst gerät in den Hintergrund, da man einfach nur den Akteuren mit Genuss zuschaut und die exquisite Ausstattung auf sich wirken lässt. Zumal Parker alle Freiheiten nutzt, um das Geschehen abwechslungsreich zu gestalten. Da stört es auch nicht, wenn Colin Firth für ein Ständchen mal zur Wanderklampfe greift oder die Damen im Schlosspark ein Bogenschiessen veranstalten. a gem 5 von 5 PunktenFor me "The Importance of Being Earnest" is properly one of the greatest plays ever written. The comedy is a full blown satire of Victorian society. Ocar Wilde had the very great pleasure of flattering and making fun of the audience while being applauded for doing so. So the question is not whether the play is excellent but whether this movie is. And I have no doubts in stating yes it is. The cast, in particular, is inspired. Rupert Everett and Dame Jude Dench are clearly born to deliver this kind of aristocratic banter. Judi Dench - one of my favorite or better just my favorite actress - as Lady Bracknell is the real star, and when she enters a scene, she steals it. I just loved every second of the audience Lady Bracknell gave to the "first fake Ernest". Hillarious! All in all we enjoyed every minute of the movie and can greatly recommend it. 5 stars!!!! Und wieder eine Enttäuschung... 3 von 5 PunktenManchmal frage ich mich, ob dieser Klassiker der englisch-viktorianischen Gesellschaftskomödie, das Meisterwerk von Oscar Wilde, eines der komischsten und originellsten Theaterstücke, die ich kenne (und ich kenne eine Menge :-) jemals eine wirklich gute Verfilmung erfahren wird. Immer wieder kommt es bei gutem Potential zu Todsünden, die die gute Absicht zunichte machen. Für den Anfang: an diesem Film stimmt eigentlich alles. Die Darsteller passen auf ihre Rollen, sie spielen gut, die Kostüme sind detailgetreu, es wird nie langweilig, die Texte werden gut rübergebracht... die Kulissen. Ja, die Kulissen. Sie sind es, die mich bei dieser Verfilmung stören, und zwar gewaltig. Sie ändern sich fast pausenlos, obwohl im Originaltext viel weniger Szenenwechsel vorkamen, und sie sind herrlich, wunderschön, geradezu märchenhaft. Genau. Märchenhaft. Denn The Importance of Being Earnest" ist eine gesellschaftskritische, gut beobachtete Satire und KEIN Märchen. Die wunderschönen Bilder lenken ab von dem, worum es hier eigentlich geht: die brillanten Texte und Dialoge, die liebevoll auf die Schippe genommenen Charaktere, Vorurteile, Klischees, menschlichen Beziehungen. Ich habe beim Lesen in einem einzigen Akt viel mehr gelacht als hier während des ganzen Films. Vielleicht dachten sich die Produzenten, dass der moderne" Zuschauer die - mehr oder minder - subtilen Anspielungen auf die damalige Zeit und Gesellschaft ohnehin nicht verstehen wird. Trotzdem: durch Überzuckerung hat das Stück nichts gewonnen, im Gegenteil. Ich rate dazu, sich den Film einmal anzusehen und dann den Text mit Freunden in verteilten Rollen zu lesen, das ist mit Sicherheit amüsanter und kommt dem Zweck des Stückes viel mehr entgegen. Oder den Film gleich bleiben zu lassen, denn wie erwähnt: obwohl eine Komödie - besonders komisch ist er nicht. Metamorphosen des Lächelns und die Macht eines "Come down" 5 von 5 PunktenDiese, auf Oscar Wilde's Theaterstück aus dem Jahre 1895 beruhende, temporeiche Gesellschaftskomödie über zwei sympathische Schwindler vergnügt auch 100 Jahre später den Zuschauer immer noch mit berstenden Wortwitz, messerscharfen Dialogen, köstlichen Pointen und spöttischem Biss eines typisch britischen Humors. Dekadente und gelangweilte Lebemänner in eleganter Selbstgefälligkeit sind das Metronom dieses grotesken Bühnenstücks über verdrehte Weisheiten und konfuse Liebeshändel, einer indirekten, satirischen Überzeichnung einer blasierten und sinnentleerten Gesellschaft des viktorianischen England des 19. Jahrhunderts. Die exklusive Garde der verpflichteten, hinreißend spielenden SchauspielerInnen sowie die geschickte und erfahrene Hand von Oliver Parker kredenzen (trotz einer redundanten, etwas lieblosen Kulisse) in Maskerade, Musik, Mimik und Dialog ein absolut sehenswertes, cineastisches Vergnügen über das, in die Absurdität gleitende Klassenbewusstsein einer peinlich(st) versteiften High Society. Anspruchsvolle und mitreißende Turbulenzen mit typisch britischem Akzent... ein Genuss ganz besonders in englischer Sprache Very funny indeed! 4 von 5 PunktenGelungene Verfilmung der Oscar Wilde-Komödie, urkomisch und kurzweilig. Die Starbesetzung (Rupert Everett, Colin Firth, Judi Dench...) hält, was sie verspricht: Die Darsteller überbieten sich gegenseitig an Spielfreude und man meint zu erahnen, dass ihnen dieser Film wirklich Spaß gemacht hat. Das Spiel geht sehr ins Theaterhafte, wirkt also tendenziell ein bißchen überzogen, aber für die Verfilmung eines Bühnenstücks gefällt mir diese Inszenierung sehr gut. Der Wortwitz von Wilde's Vorlage mag nicht ganz an "An Ideal Husband" heranzukommen (m.E. das noch etwas bessere Stück bzw. - ebenfalls mit Rupert Everett - die noch etwas bessere Verfilmung). Besonders hervorhebenswert bei dem hier bewerteten Film ist aber in jedem Fall Dame Judi Dench in der Rolle der Lady Augusta Bracknell: Urkomisch ist etwa die Szene, in der sie Jack alias Earnest zum Vorsprechen für seine Bewerbung als Ehepartner antreten lässt. Judi Dench ist und bleibt in der Verkörperung exzentrischer Charaktere einfach unübertroffen. |
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