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Wie ein einziger Tag
DVD von Warner Home Video - DVD |
Eine Kundenrezension:Gefühlvoll, wie das Buch! 5 von 5 PunktenIch habe das Buch schon vor einigen Jahren gelesen und war damals schon hellauf begeistert. Nun habe ich den Film dieses Jahr das erste mal gesehen und muss sagen: Grossartig! Die Umsetzung vom Buch her finde ich super gelungen und die Emotionen kommen so toll rüber. Ein Frauen Film? Definitiv ja, ich würde es den Männern nun nicht empfehlen, ihn mit ihrer Freundin anzusehen, lieber die Dvd schenken und die beste Freundin einladen und selber dann ausgehen ;D |
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Die Familie Stone - Verloben verboten
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Familie Stone - Verloben verboten, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 19.06.06 5 Kundenrezensionen:Familienturbulenzen zum "Fest der Liebe" 5 von 5 Punkten"Die Familie Stone" gehört ganz oben auf die Liste meiner absoluten Lieblingsfilme: Frau trifft zu Weihnachten das erste Mal auf die Familie ihres Verlobten und wird nicht gerade mit offenen Armen (und Herzen) empfangen. Sie ruft ihre jüngere Schwester zur Verstärkung ... und der Trubel kann beginnen. Für Liebhaber dieses "Genre" eine gelungene Mischung aus Wer-bekommt-wen-Geschichte und Familienkomödie, abgeschmeckt mit einer leichten Prise Drama (das Familienfest wird von einer traurigen Nachricht überschattet). Allein die Darsteller und ihre Interaktion miteinander lassen mich diesen Film immer wieder gern ansehen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte ihn unbedingt auch im Original anschauen! ok 3 von 5 Punktennaja dieser Film hat mich nicht gerade umgehauen! Es war gut, dass ich ihn mal gesehen habe, da mehrere Schauspieler mitspielen die ich kenne und mag (Sarah Jessica Parker, Luke Wilson, Claire Danes, Elizabeth Reaser) Stellenweise gab es eine lustige Szene aber mehr auch nicht! Das Beste an dem Film war Claire Danes, die alles etwas auflockerte, da Sarah Jessica Parker eine sehr extrem strenge Role spielte, was mir gar nicht gefiel! Single Belles hören die Jingle Bells 3 von 5 PunktenIch gestehe: der einzige Grund, warum ich mir diesen Film zu Gemüte führte, war Claire Danes. Leider wird Claire in "Die Familie Stone" schauspielerisch nicht sehr gefordert. Das liegt hauptsächlich an der Regie bzw. am Drehbuch. Die Kombination von beidem sorgt für ein paar nette Gags und Lacher, der Großteil der Handlung bleibt aber langweilig und - was noch ärger ist - allzu vorhersehbar. Die Story handelt vom klassischen Bäumchen-wechsle-dich-Spiel: auf der einen Seite zwei Schwestern, auf der anderen zwei Brüder, die nach ersten Verirrungen dann kreuzweise zueinander und zum Happyend finden. Das Ganze wird in ein weihnachtliches Familientreffen irgendwo in einem verschneiten Häuschen in Neu England verpackt. Die Single Belles hören die Jingle Bells läuten. Manche Einstellungen schrammen allerdings hart an der Kitschgrenze vorbei, andere wiederum sind durchaus erheiternd. "Die Familie Stone" besteht aus tollen SchauspielerInnen: Diane Keaton als Mutter und Craig T. Nelson als Vater sind souverän. Sarah Jessica Parker passt gut in ihre Rolle als überdrehte, bigotte Großstadtpflanze. Rachel McAdams ist erfrischend frech, und Claire Danes Puls beschleunigend. Luke Wilson sorgt für die witzigsten Momente des Streifens. Wie gesagt, die DarstellerInnen sind durchwegs gut unterwegs. Was den Film in die Mittelmäßigkeit runterzieht ist die mangelnde Spannung. Ein besserer Regisseur hätte da weit mehr rausholen können. Einmal im Jahr - zu den Weihnachtstagen - kann man sich vorm Fernseher bei der "Familie Stone" allerdings ruhig selbst einladen. Nicht sehenswert 1 von 5 PunktenAuch ein hochkarätiges Schauspielerensemble ist keine Garantie für ein Feuerwerk der Emotionen. Dies beweist diese bemühte Familienkomödie, in der die ungeliebte Schwiegertochter auf Wunsch des Lieblingssohnes in den Kreis der Vertrauten aufgenommen werden sollte. Dazu hat er sich das Fest der Liebe ausgesucht. Weihnachten zu Hause. Aber dann entwickeln sich die Dinge eben wie so oft anders als erwartet. Und dies ist nicht immer lustig anzusehen. Dabei handelt es sich um eine politisch korrekte Familienzusammenstellung. Die Eltern sehr liberal und gebildet. Der älteste Sohn kandidiert für ein politisches Amt, der jüngere Sohn ist das gute schwarze Schaf der Familie, der sein Drogenproblem nicht wirklich im Griff hat. Dann gibt es noch die gute Tochter, die bereits verheiratet ist und eine Tochter hat und ein weiteres Kind erwartet. Die jüngste Tochter ist zickig und an gesellschaftskritisch eingestellt. Dann wird auch noch die gewünschte Behindertenquote erfüllt durch einen dritten Sohn, der gehörlos ist. Außerdem lebt dieser seine homosexuelle Neigung aus und sein schwarzer Freund wird ebenfalls liebevoll in die Familie aufgenommen (natürlich ist dieser Freund besonders an Kochrezepten und Frauentratsch interessiert, um nur ein bedientes Klischee zu benennen!). Ja und dann kommt die neue Freundin des Lieblingssohnes und ist so spießig, dass es auch dieser angeblich so liberalen Familie zu viel ist. Sarah Jessica Parker gibt sich hierbei alle Mühe. Meredith trägt ein mausgraues langweiliges Kostüm, hat die Haare streng aus dem Gesicht gekämmt, schaut wie ein angeschossener Hase und versucht sich auf dem neuen gesellschaftlichen Terrain mit zaghaften Bemerkungen und ewigem Räuspern zu bewähren. Diese offensichtliche Unsicherheit wird natürlich schamlos ausgenutzt. Nur Luke Wilson, der das schwarze Schaf der Familie spielen darf, versucht die arme Meredith etwas aufzuheitern. Aber der zukünftige Bräutigam, dargestellt von Dermot Mulroney (ratlos und farblos), lässt seine Zukünftige weitestgehend im Regen stehen. Da fordert Mere-dith moralische Unterstützung an und ihre Schwester reist an. Wie ein goldener Engel fällt die zauberhafte Claire Danes aus dem Bus und um den fast Verlobten mit der unpassenden Freundin ist es geschehen. Es folgen die weiteren unumgänglichen Verwicklungen... Die vielen kleinen Unstimmigkeiten in diesem Film summieren sich zu einem großen Ärgernis. Zum Beispiel plaudert die Mutter lustig über die ersten sexuellen Erfahrungen ihrer Tochter, aber die Kommunikation zwischen den Familienmitgliedern ist mehr als dürftig. Um den gesundheitlichen Zustand der Mutter wird zunächst ein Riesengeheimnis gemacht und wozu sind die Kinder in der Lage, als sie die Wahrheit erfahren? Zu großen wortlosen Umarmungen und Tränenausbrüchen. In der einzig wirklich zu Herzen gehenden Szene überreicht ausgerechnet die verkorkste Meredith ihr Weihnachtsgeschenk und löst echte Freude bei allen Beteiligten aus. Ob diese Ironie beabsichtigt war? Vielleicht sollte man künftig allzu zu enthusiastischen Kommentaren auf DVD Hüllen misstrauen. Also, ein Soufflee ist das nicht geworden. Oder aber es ist eben steinhart -wie Familie Stone. Verschenkte Gelegenheit 3 von 5 PunktenOffensichtlich hat der Autor hier versucht, Elemente einer Shakespeare-Komödie zu adaptieren. Bis zu einem gewissen Grad funktioniert das auch, selbst wenn das Bäumchen-wechsel-dich Spiel am Ende doch etwas platt wirkt. Aber leider zünden viele Gags nicht richtig und der Film pendelt unsicher zwischen Drama und Komödie. Vor allem ist das Problem, dass man die Familie Stone eigentlich gar nicht so nett findet, denn auch wenn die Verlobte eine Zicke ist, ist der Umgang schon fast sadistisch. |
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Wie ein einziger Tag
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungDie noch nicht 20-jährige Allie Hamilton lernt auf einem Jahrmarkt den jungen Noah Calhoun kennen. Noah spürt sofort, dass er und Allie füreinander bestimmt sind..... 5 Kundenrezensionen:(FAST) EIN MEILENSTEIN !!!! 4 von 5 PunktenTOP FILM, gar keine Frage. Nur eben fehlen ein paar Spitzen. Der Film plätschert so dahin. Ist nicht böse gemeint, er ist trotzdem ein Meilenstein, aber eben nicht so einer wie "Legenden der Leidenschaft" oder "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" Denn das sind die Meilensteine der Genren Liebesfilme + Abenteuer-Drama. Einfach unschlagbar. Dort findet man auch die Spannung, wo man richtig mitfiebern kann, die bei "Wie ein einziger Tag" fehlt. "Wie ein einziger Tag" ist auch ein wenig vorhersehbar. Leider!!!! Was man von "Legenden der Leidenschaft" oder "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" nun garnicht behaupten kann. Dennoch werde ich diesen Film zwischen meinen beiden Favoriten ins Regal stellen, das hat er nämlich trotzdem verdient. wunderschöne Lovestory 5 von 5 Punkteneine wunderschöne Liebesgeschichte, so schön umgesetzt mit traumhaften Schauplätzen ... großartige Schauspieler, vorallem Gena Rowlands ... allerdings erreicht der Film nicht ganz den Zauber des Buchs Es war ein schoener Film das Buch aber einen Tick besser 4 von 5 PunktenIch habe mir den Film gestern abend angeguckt es war ein wirklich schoener Film. Es aehnelt auch stark dem Buch blos mit einigen veraenderungen und einigen auslaessen. Er ist wirklich sehenswert. Aber augepasst Taschentuecher bereit halten. Es werden viele Traenen fliessen. Und das Buch it wirklich ein Muss. Es ist einfach super. Mann wird es nicht mehr weglegen koennen. Kitsch ist was anderes! 5 von 5 PunktenMan möchte meinen, dass man schon genug Liebesfilme produziert hat mit dem Muster - Mann und Frau verlieben sich - Elter dagegen - Mädchen geht weg, verliebt sich neu - kann erste Liebe aber nie vergessen und zweiter Mann ist sowieso immer der Böse. Aber die Umsetzung machts. Die wundervollen und sehr gut ausgewählten Schauspieler verkörpern die verschiednen Charaktere wirklich auf so eine rührende Weise, wie ich es lange nicht gesehen hab. Die Liebe zwischen Allie und Noah ist so mitreißend, dass man die ganze zeit nur heulen möchte, weil sie mit dem Sommer einem Ende entgegen geht. Eine Sommerliebe ist wohl das schönste, was man sich vorstellen kann. So unbeschwert und glücklich, ohne einen Gedanken an die Zukunft zu verschwenden. Doch auch dies hat leider irgendwann ein Ende, so auch im Falle Noah und Allie. Als klar wird, dass sie aufgrund ihrer gesellschaftlichen Hintergründe nicht zusammen sein können, erinnert man sich vielleicht an "Romeo und Julia" oder "Titanic", denen "Wie ein einziger Tag" in nichts nachsteht. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Nebencharaktere nicht die üblichen Rollen der hinterhältigen Verwandten und Beteiligten einnehmen, wie z.B. in "Titanic". Der "böse" Nebenbuhler in diesem Film alias Allies Ehemann nimmt eine wirklich charmante Position ein. Er ist nicht das übliche Klischee des Eifersüchtigen und Korrupten, sondern ein verständnisvoller und liebender Mensch, der Allie all ihre Freiheiten gibt, die sie braucht um zu sich selbst zu finden. Auch Allies Mutter entwickelt Verständis für die Lage ihrer Tochter und lehnt nicht alles strikt ab, was ihr nicht passt. Der Kuss... ja der Kuss zwischen Allie und Noah nach sieben langen Jahren ist wohl der leidenschaftlichste und mitfühlendste, den ich je gesehen hab in meiner ganzen Reihe von gesehenen Filmen. Da kommen einem echt die Tränen und man will am liebsten an der Stelle von einem der Beiden sein ; ) Fazit: Man sollte sich nicht von dem scheinbaren Klischee einer "Liebesschnulze" täuschen lassen und ihn trotzdem anschauen, denn er hat seine ganz eigenen Gefühle und seine eigene Atmosphäre. harmlos und vorhersehbar 2 von 5 PunktenDer Film versucht in die Fußstapfen zu treten von Filmen wie "Legenden der Leidenschaft" oder "Aus der Mitte entspringt ein Fluss". Dies gelingt jedoch nur im Ansatz. Der Film punktet mit seinen schönen Bildern und der einfühlsamen Stimmung. James Garner spielt den alten Noah sehr rührend. Wieso nur 2 Sterne? - Die Handlung hat zuwenig Spitzen. Es passiert einfach zuwenig. Der Film plätschert so dahin und man ist in Gefahr vollends wegzudösen. - Man hat den Eindruck, dass die Zielgruppe bei 14 Jahren liegt. Alles bleibt weichgezeichnet und harmlos. Die Liebesszenen bestätigen diesen Eindruck. Sie zeigen Erotik nur andeutungsweise. - Die Handlung folgt zu sehr den bekannten Mustern der Vorbilder seichter Liebesdramen. Da wird noch in ein paar Minuten schnell der 2. Weltkrieg abgehandelt und dann gehts weiter im Programm. Anstatt mit Spannung zu warten was passieren wird, haben meine Frau und ich angefangen zu raten wie es weitergeht. Alles ist zu vorhersehbar und wird damit öde. Die Stimmung "geht den Bach runter". Fazit: Der Film ist nett. Mehr nicht. Man kann sich damit einen langweiligen Winterabend vertreiben. Begeisterung? Ein 2. mal anschauen? Sicher nicht! |
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Girls Club - Vorsicht bissig!
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Girls Club - Vorsicht bissig!, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 17.12.04 5 Kundenrezensionen:Vorsicht... bissige Teens! 5 von 5 Punkten"Girls Club" gehört schon lange zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Eine etwas andere Teeniekomödie mit Lindsay Lohan, die auf den ersten Blick bitterbös aussehen mag, hinter der aber mehr steckt als man denkt. Noch dazu ist der Film toll besetzt, mit Lindsay Lohan sowie Rachel McAdams ("The Notebook") und Amanda Seyfried (Mamma Mia"). Ansehen!! Perfekt!! 5 von 5 PunktenDieser Film ist wirklich einer der Besten von Mark Waters. Wunderbar gespielt, mit viel Witz und Ironie, Gemeinheiten und einem nicht zu kitschigen Happy End. Empfohlen für ALLE! Bissig bissiger am bissigsten 5 von 5 PunktenEine supercoole und superwitzige Komödie mit Lindsay Lohan und Co. Der Film ist nicht nur etwas für Girls sondern auch für boys. Einfach bissig ! bittersüß 5 von 5 PunktenWenn man gerade aus Afrika nach Nordamerika zieht und noch nie eine Schule von innen gesehen hat, erscheint einem die Highschool noch sehr viel merkwürder und es kommen einem durchaus Vergleiche mit Primaten. Katie lernt die Hioghschool gleich in ihrer gesamten Brutalität kennen. Die einzelnen Gruppen mit ihren verrückten Mottos oder ethnischem Background und jede Gruppe lästert natürlich gegen die anderen und fühlt sich als das Beste und Einzige. Katie lernt gleich zwei Aussenseiter kennen. Zusammen schmieden sie einen Plan: sie wollen es den Plastics, den verwöhntesten und zickigsten Mädchen richtig heimzahlen, besoders der Anfüherein, Regina, die Katie ihren Freund ausgespannt hat... Der Film hat absolut nichts gemein mit irgendwelchen Teenieschnulzen. Er zeigt die harte und reale Brutalität mit der ein Teenager heute zurecht kommen soll und wogegen auch die Lehrer oder Eltern völlig machtlos sind. Der Film versucht am Ende durchaus sowas wie eine gesellschaftliche Aufklärung, jedoch würde ich diesen Part eher als schwach bezeichen. Lindsey Lohan glaubt man gerne die unschulidige nichtsahnende Figur, dies sie verkörpert. Toll ist gerade ihre Verwandlung dargestellt. Am Anfang wenig Make up, am Ende ein völlig anderer Typ mit sexy Kleidern. Der Film handelt auch übers Erwachsen werden und dass man aus völliger Unsicherheit sich Dingen anschließt, selbst wenn man weis, dass sie unrecht sind. Dieses Thema ist immernoch und wird immer aktuell sein, denn gerade Jugendliche suchen sich gerne Gruppen um eine Zugehörigkeit zu haben und um sich von ihren Eltern abzunabeln. Daher würde ich diesen Film als absoluten Familienfilm einstufen, so ab 12 Jahren (nämlich, wenn das mit dem teeniesein losgeht). Aber natürlich auch für eine Pyjamaparty. Für Jungs aber eher langweilig, da es hauptsächlich um Mädchen geht. cool 4 von 5 Punktenich hasse es wenn man so zickig ist aber dieser Fil bringt richtig Spaß auf. Man kann lachen,d er Film kann aber auch ernst sein. wunderbar |
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Red Eye
DVD von DREAMWORKS |
ProduktbeschreibungRed Eye - Die Angst fliegt mit 5 Kundenrezensionen:Entäuschender Thriller von Wes Craven 2 von 5 PunktenSo nun widme ich mich mal Wes Cravens Thriller Red Eye, der mit diesen Film mal etwas außerhalb des Horrorgenre drehte, leider ist Craven lange nicht mehr der gute Regisseur der er mal war und so enttäuscht leider auch Red Eye, während der Film zu Begin vor allem durch die Gute Charakter Einführung Punktet und auf einen Guten Film hoffen lässt, schafft er es Leider nicht über die Gesamte Laufzeit zu fesseln und das bei grade mal 70 Minuten, Red Eye ist nicht überzeugend und Langweilt einen die Meiste zeit bis auf den guten Anfang. Das Ende ist dann einfach nur Scream mäßig und Langweilig. Allerdings gibt es noch eine ziemlich Üble Szene gegen Ende kurz bevor sie das Flugzeug verlassen. Insgesamt würde ich ihn 2 1/2 Sterne geben. Kurz und knapp 5 von 5 PunktenZu dem Film kann man sich eigentlich genauso kurz halten, wie der Film lang ist. Die knapp 73 Minuten haben es in sich. Zwei sehr beeindruckende Hauptdarsteller schaffen es diesem guten Drehbuch zusätzliche Dramatik zu verleihen. Natürlich spielt Wes Craven als Regisseur da auch eine entscheidende Rolle, der es geschafft hat, den Nervenkitzel auch mal ohne blutigen Splatter zu inszenieren. Die Story wurde ja hier schon von anderen Rezensenten beschrieben. Sie ist eigentlich auch relativ belanglos und deswegen ist es gut, dass der Film so kurz ist. 90 Minuten oder länger hätten die Dramatik und Schnelligkeit aus dem Film genommen und die Schauspieler hätten nicht so glänzen können. Insgesamt ein klarer Fall für 5 Sterne, da sich die Spannung die ersten 20 Minuten kontinuierlich aufbaut und nach dem logischen Absacker (als der wahre Charakter des Killers zum Vorschein kam) noch einmal an Fahrt gewinnt, als das Flugzeug verlassen wurde. Mich hats jedenfalls gefesselt und ich bin eigentlich sehr kritisch was Thriller und Actionfilme anbetrifft. Konnte da keine Sekunde wegschaun. Fesselnde Unterhaltung 5 von 5 PunktenSouverän meistert die junge Hotelmanagerin Lisa Reisert (Rachel McAdams) jede knifflige Situation. Ob überfürsorglicher Vater, ratlose Arbeitskollegin oder zerknirschte Hotelgäste - Lisa weiß sich zu helfen...bis sie auf einem verspäteten Flug nach Miami einen Sitzplatz neben Jackson Rippner (Cillian Murphy) zugewiesen bekommt. Der harmlose Flirt entpuppt sich nämlich bald als Psycho-Duell, als Jackson ihr eröffnet, er wäre auf Lisa und ihren Vater angesetzt worden. Wenn Lisa ihm nicht bei seinem Plan, den in ihrem Hotel untergebrachten Homeland Security Chief samt Familie umzubringen, hilft, muss ihr Vater sterben... Na gut, sehr viel Tiefe hat der Film nicht (was heißen soll, dass er kaum auf die einzelnen Charaktere eingeht), dafür ist für Unterhaltung durchaus gesorgt. Rachel McAdams reagiert als verängstigter Hauptcharakter sehr überzeugend und hat hin und wieder gute Eingebungen. Auch Cillian Murphy behält trotz Bösewicht-Rolle seinen merkwürdigen Sexappeal und wird zum Alptraum eines jeden Passagiers. Sobald die Handlung aus dem Flugzeug verlegt wird, wird der Film deutlich spannender. Kann Lisa ihren Vater und den Politiker samt Familie retten? Und hinter welcher Ecke lauert ihr Jackson schon wieder auf? Gute Story,guter Film! 4 von 5 PunktenHier kann man mal wieder sehen wie wichtig eine gute und vor allem spannende Atmosphäre für einen Film ist. Der Streifen ist von Anfang bis Ende spannend und die guten Hauptdarsteller tragen ihren Teil dazu bei! Nette Unterhaltung, aber auch nicht mehr 3 von 5 PunktenEs fängt ganz interessant an, als sich ein junger Mann an eine junge Hotelmanagerin auf dem Flughafen von Dallas heranmacht, wo beide auf den Flug nach Miami warten. Der Flirt setzt sich im Flugzeug fort, bis im Verhalten des jungen Mannes eine plötzliche Wendung eintritt. Wie aus diesem netten Opening des Films dann ein ganz passabler Film samt Nötigung, Verfolgung, Panik, üblicher Action und Attentat wird ist trotz aller Vorhersehbarkeit erstaunlich und verdient drei Sternchen. Mehr allerdings nicht, denn die Charaktere der Hauptdarsteller und ihre Handlungsweisen sind denn doch zu einfach und vorhersehbar gestrickt, um wirklich ernsthaft zu fesseln. Dass dieser Film die Freigabe ab zwölf Jahren erhielt ist kein Wunder, denn ein leerer Akku im Handy und gleich darauf kein Netz sind doch allzu banale Mittel, um einem Erwachsenen den Anflug von Herzklopfen zu vermitteln. HMcM |
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Mean Girls [UK IMPORT]
DVD von Paramount Home Entertainment |
2 Kundenrezensionen:Schwach, Lindsay! 2 von 5 PunktenAlso ich muss ehrlich sagen: Dieser Film hat weder Niveau, noch Tiefgang! nein, nicht sehr sehenswert! Eigentlich vermittelt "Mean Girls" eine Botschaft, aber die erkennt man unter dem ganzen überflüssigen SchnickSchnack gut. Der schwarze Humor ist nicht mal gut. Aber der Film ist auch wieder nicht so schlecht. Aber trotzdem würde ich sagen: Nö, davon würde ich eher abraten. Eure Katie :-) Bissig, böse, bitter - und unglaublich witzig!! 4 von 5 PunktenNichts Gutes könnte man unter dem unspektakulären Titel "Mean Girls", bei uns bekannt als "Girls Club", erwarten. Doch hinter der Fassade des sich als scheinbar typischer Girlie-Klischee-Teeniefilm, versteckt sich mehr als ein billiger Abklatsch des schon x-mal gesehenen Teeniemovie à la "Eine wie keine", oder der (auf immer weiter sinkenden Niveau) Kult "American Pie". Ob man sich jetzt schon im Vorfeld vom Trailer abschrecken hat lassen, oder denkt, dass man schon aus dem Alter herausgewachsen ist, indem man sich Filme die für eine gewisse Zielgruppe bestimmt sind "prinzipiell" nicht mehr anschaut, ODER unter dem Titel und den dazugehörigen Filmplakat nur Böses erahnt... Es gibt einiges was dafür spricht, sich diesen Film erst gar nicht mal anzuschauen. Doch dabei kann "Mean Girls" einiges bieten. Als die 16jährige Cady (gespielt von "Freaky Friday"-Star Lindsay Lohan), nach jahrelangen Privatunterricht in Afrika, zum ersten mal auf eine öffentliche amerikanische Highschool, merkt sie sofort, dass das Leben eines "normalen" Teenager in Amerika die reinste Hölle sein kann. Es fängt auch nicht wirklich gut an: Knapp entgeht sie einer unangenehmen Begegnung mit dem Schulbus, doch was sie im inneren des Schulgebäudes an ihrem „ersten Tag" erwartet ist weit aus schlimmer: misstrauische Lehrer, unfreundliche Klassenkollegen und hinzu kommt, dass Cadys gesellschaftlicher Stand in der "High School High Society" als Neuankömmling nicht gerade hoch ist. Dass macht es ihr nicht gerade leicht Freunde zu finden, zu dem Teenager richtig fiese Bestien sein können. Ohne einen Platz in einer Clique zu finden, beendet Cady ihren ersten Schultag auf der Schultoilette, wo sie ihre Jause verzehrt. Freunde zu finden ist schwer - vor allem die Richtigen. Kaum hat sie die Freundschaft mit den beiden Außenseitern Janis (Lizzy Caplan) und Damian (Daniel Franzese) geschlossen, findet sie Bekanntschaften in der Barbiepuppenclique, ein Dreiergespann, welches sich selbst, die "Plastics" nennt. Die „Plastics" genießen einen hohen sozialen Stand in der Highschoolgesellschaft und werden auch sonst von fast allen bewundert. Die Anführerin Regina (Rachel McAdams) , eine scheinbar "ganz nette" Person, ist ein bitterböser Dämon in Mädchengestalt, deren Lieblingsbeschäftigung es ist, anderen das Leben zur Qual zu machen. So auch Cady, welche sie scheinheilig ihre Freundin nennt. Als sich Cady nämlich in Aaron, den Ex-Freund von Regina verliebt, sieht diese sich gezwungen, Aaron hinterhältig wieder an sich zu reisen. Es entbrennt ein unerbittlicher Kampf, der vorerst nur hinter den Kulissen stattfindet. Zusammen mit Janis und Damien schmiedet Cady einen Plan: unter dem Vorwand einer Freundschaft zu Regina, will Cady alles mögliche über ihre Rivalin herausfinden um diese dann mit ihren eigenen Mitteln in den Boden zu stampfen. Doch Cady merkt nicht, dass auch sie sich langsam zu einer „Plastic" entwickelt und letztendlich mehr verloren als sie eigentlich gewonnen hat... Der Schein trügt. Schon in den ersten Minuten widerlegt, „Mean Girls", dass es sich bei diesem Film um einen schlechten Teeniefilm handelt. Lindsay Lohan gibt mit der Anweisung von Drehbuchautorin Tina Fey (welche in den Film die Rolle der Mathematiklehrerin Ms. Norbury spielt), ihren Senf zum Thema Privatunterricht ab - man merkt sofort, dass es sich hier um sehr bissigen (passen zum deutschen Untertitel), sehr ironischen und leicht schwarzen Humor handelt. Auf gleichfalls hohen Niveau befinden sich die witzigen Pointen, die sich während den Film oft unerwartet auf den Zuschauer stürzen, der dann unweigerlich vor Lachen losbrüllt. Ebenfalls erstaunlich sind die relativ neuen Einfälle. Natürlich wird hier so manches Klischee überstrapaziert, mit Absicht versteht sich, (man merkt dass sich der Film auch über seines gleichen Genre lustig macht) aber wenn Lindsay Lohan aufgrund ihrer Erfahrungen in Afrika das Shoppingcenter mit einem Wasserloch vergleicht, geraten die Lachmuskel unter eine ziemlich harte Tortur. Außerdem ist es einfach witzig, wie das Leben an einer ausgeflippten amerikanischen Highschool aus der Sicht einer (zunächst) Außenstehenden gezeigt wird. Highschool extreme! Satirisch wird der Alltag eines Teenagers gezeigt und die gesellschaftlichen/schulischen Stereotypen durch den Kakao gezogen, wobei man ab und zu auch merkt, dass es dieser Film durchaus ernst meinen kann. Lindsay Lohan übernimmt ihren Part als naive und charismatische Schülerin die sich nach und nach zum unausstehlichen Ekel entwickelt, sehr gut (schon in „Freaky Friday" zeigte sie, dass sie mehr als nur eine Rolle spielen kann), zwar wird ihr in ihrer Rolle keine schauspielerische Glanzleistung abverlangt aber Lohan trägt ihrer Rolle mit Leichtigkeit und bringt jede Menge Schwung und Charme in den Film. „Mean Girls" beweist so, dass auch Jungstars einiges leisten können, bis in die Nebenrollen wirken alle Personen glaubhaft und zeigen Charakter. Die Story um den unerbittlichen Zickenkampf ist grotesk, zynisch und unglaublich witzig - die Schule ist ein Beliebtheitswettbewerb , hier zählen Aus- und Ansehen mehr als Noten. Cadys Unternehmungen diesen Wettbewerb zu gewinnen (und dabei einen Pyrrhussieg entgegen steuert), aber auch ihre anfänglichen Versuche sich in den Schulalltag einzuleben gleichen einer irrwitzigen Odysse. Dieser Film ist auf seine Art und Weise genial - schon lang nicht mehr so gelacht. Aber „Mean Girls" ist auch „nur" ein Teeniefilm - und steuert so unweigerlich auf ein zu typisches und vorhersehbares Ende hinzu. Dieses mag aber nicht weiter stören (wie weit einem die schleimige Pseudomoral auch schon bis zum Hals stehen mag), denn was einem hier geboten wird ist ein wirklich empfehlenswerter Film mit frischen Witz und pointierten Einfällen. Mark S. Waters, der schon bei „Freaky Friday" Regie führte (welcher aufgrund der Disney-Family Tradition vielleicht doch etwas zu „niedlich" ausfiel), schaffte gemeinsam mit Lohan und Tina Fey eine zynisch-böse & originelle Hardcore-Highschool-Comedy, die frischen Wind in das Teeniefilmgenre bringt. Fesch! ;) |
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Red Eye
DVD von Universal/DVD |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer langjährige Horrorfilmregisseur Wes Craven leiht dem Thriller Red Eye sein bewährtes Talent und schafft so einen überdurchschnittlichen Film voller Nervenkitzel, der über seine gesamte Laufzeit von fünfundachtzig Minuten hinweg spannend bleibt. Für einen solchen Film ist dies die perfekte Länge: eine einfallsreiche Heldin (Rachel McAdams, der aufkommende Star des Jahres 2005) ist während eines Übernacht-Fluges mit dem Bösewicht Jackson Rippner (Cilian Murphy, der noch bedrohlicher wirkt als in seiner Rolle als Scarecrow in Batman Begins), der als Mittelsmann in einer Verschwörung fungiert, nach der ein Beamter der "Homeland Security" ermordet werden soll, im Flugzeug gefangen. Er hat ihren Vater durch einen Möchtegern-Killer in der Gewalt und nutzt dies dazu aus, dass Lisa das Luxushotel, in dem sie arbeitet, anrufen soll, um die Zielperson zu einer vorbestimmten Örtlichkeit zu bewegen. Eine Situation, aus der es scheinbar keinen Ausweg gibt - aber Craven und sein Drehbuchautor Cal Ellsworth finden Wege, dieses spannungsgeladene Dilemma nach allen Regeln der Kunst auszuloten, wobei es ihnen sogar gelingt, einige interessante Charakterzüge einzubauen, um die rasante Handlung aufzupeppen. Es handelt sich zwar um einen B-Movie, aber der Film ist gekonnt aufgebaut und durch Craven gut umgesetzt, dessen vorherige Filme ihn dazu prädestinieren, aus Red Eye das Maximum heraus zu holen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Ausleihen & Langweilen 1 von 5 PunktenIch habe selten einen so schlechten Film gesehen! Unglaubwürdige & nervige Schauspieler, schlechte Handlung & die erwartete Spannung will sich nicht aufbauen. Es hätte mir auch nichts ausgemacht wenn die nervige Hauptdarstellerin in den ersten 15 Minuten gescheitert wäre...! eine Horrorvorstellung 4 von 5 PunktenStellen Sie sich vor, sie sitzen im Flugzeug neben einem netten Mann, mit dem sie sich tiefgründig unterhalten, der sympathisch erscheint - und dann stellt sich heraus, dass er ihren Vater umbringen will wenn sie nicht Vorkehrungen treffen sodass jemand anderes (mitsamt Familie) umgebracht werden kann. Diesem Horrorszenario muss sich Rachel McAdams (sehr toll in ihrer Rolle!) hier stellen. Der Film spielt sich hauptsächlich im Flugzeug ab und baut auf den Versuchen sich aus dieser Zwangslage zu befreien auf. Klingt im ersten Moment langweilig, ist es aber gar nicht, was auch der hervorragenden schauspielerischen Leistung von Rachel McAdams und Gillan Murphy zu verdanken ist. Kurzweilige, spannende Unterhaltung 5 von 5 PunktenIch finde Red Eye sehr empfehlenswert - Ein nahezu perfektes Lehrbuch für angehende Drehbuchautoren. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet, schnell wir eine (wie geht es weiter) Spannung aufgebaut. Red Eye reiht sich nahtlos neben Filmen wie Final Call oder Speed ein - Perfekte Unterhaltung im Popkorn-Kinostil. Red Eye Flights 4 von 5 PunktenRed Eye ist ein wirklich tolles B-Movie. Die Spannung wird über die gesamte Länge oder besser Kürze des Films aufrechterhalten. Bei vielen Filmen fragt man sich ja ob der 1 stündige Mittelteil wirklich notwendig war. Wer Flightplan gehasst hat, wird diesen Film lieben ;-) Wie die meisten anderen habe ich mich auch gefragt was der Titel des Films wohl mit der Handlung zu tun hat. Zitat aus Wikipedia: Der Titel des Filmes leitet sich von dem in Amerika bekannten Begriff "Red Eye Flights" (zu deutsch: "Rote-Augen-Flüge") ab, der Nachtflüge bezeichnet, die zwischen 1:00 und 4:00 Uhr starten. Die Passagiere solcher Flüge verlassen das Flugzeug wegen des Schlafmangels oft mit geröteten Augen. Potenzial leider nicht ausgeschöpft! 3 von 5 PunktenAls ich eine Vorschau für diesen Film gesehen habe, hatte ich das Gefühl, dass es sich um einen richtigen spannenden Film handle. Die Idee, dass eine Frau vor ihrem Flug scheinbar zufällig einen sympathischen Mann kennen lernt, der auch im Flugzeug neben ihr sitzt und sich dann als Terrorist entpuppt, der einige Forderungen an sie stellt, ist schon mal was neues. Auch die Länge von nicht mal 90 Minuten erschien mir gerade richtig um die Spannung durchgängig aufrecht zu erhalten. Gut die erste Hälfte des Films ist auch tatsächlich sehr spannend und gut anzusehen. Lediglich die Hauptdarstellerin Rachel McAdams kann leider nicht ganz überzeugen, nervig ist von Anfang an die Darstellung als Superfrau und Problemlöserin, wenn auch nur auf Berufsebene. Cilian Murphy kann hingegen als Terrorist auf ganzer Linie überzeugen und sorgt dafür, dass der Film auch insgesamt noch recht ansehnlich ist. Leider verspielt Wes Craven das Potenzial zum richtig guten Film in dem Moment als die Hauptdarstellerin das Flugzeug verlässt und sich von diesem Zeitpunkt an als richtige Actiondarstellerin profiliert, die es schon mal eben mit einem Berufskiller aufnimmt. Schade, denn die Story ist an sich wirklich vielversprechend. Trotz des schwachen Showdowns kann ich zumindest empfehlen sich den Film mal auszuleihen und die ersten 2/3 zu genießen, von einem Kauf möchte ich aber entschieden abraten! |
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The Notebook [UK IMPORT]
DVD von Entertainment in Video |
5 Kundenrezensionen:Wie überleb(g)t die Liebe? 5 von 5 PunktenDa der Film nie bei uns in den Kinos lief, habe ich ihn durch Zufall auf DVD bei einer Freundin entdeckt.... und war begeistert. Träumen wir nicht alle von dieser Liebe? Sind wir alle für jemanden bestimmt? Erkennen wir das wenn wir die Person treffen? Unsere Hauptdarsteller (beide exzellent) lassen uns das erträumen. Die Szene in der er ihr die Autotür zuknallt und Ihr von Risiko und wegrennen erzählt hat mir am besten gefallen. Es ist ein Film der mitreisst wenn man noch an die grosse Liebe glaubt. Aber wir glauben doch alle irgendwie und dann doch ein bisschen daran oder? Endlich mal wieder ein Film der die Seele berührt 5 von 5 PunktenEndlich mal wieder ein Film der die Seele berührt Wenn man seit langem auf der Suche nach einem wirklich ehrlichen und gefühlvollen Film war, dann ist hiermit die Suche beendet. Ich hatte mir schon seit langem vorgenommen mir diesen Film einmal anzusehen und er ist einer der ganz wenigen Filme die es geschafft haben einen wirklich ehrlich zu berühren. Die Story ist eigentlich sehr schnell erzählt. Zwei junge Menschen velieben sich ineinander, ihre Liebe darf es nicht geben, sie verlieren sich und wie es weitergeht muss man sich selbst ansehen. Es ist einfach nur eine einfache Story schön erzählt. Sie ist sehr nah am Leben und sie ist eines was den heutigen Filen fehlt, sie ist glaubwürdig. Und genau diese Einfachheit der story macht den Film so großartig. Toll 5 von 5 PunktenDieser ist ein romantischer, extrem süsser und gut gemachter Film. Die Schauspieler sind zwar nicht so bekannt, aber sie seind meisterhaft in Ihren Rollen. Dieser Film ist absolut lohnenswert. Der Schluss ist etwas traurig, aber zur gleichen Zeit wunderschön. Ich bin total von diesem Film begeistert! Endlich mal wieder ein Film der die Seele berührt 5 von 5 PunktenWenn man seit langem auf der Suche nach einem wirklich ehrlichen und gefühlvollen Film war, dann ist hiermit die Suche beendet. Ich hatte mir schon seit langem vorgenommen mir diesen Film einmal anzusehen und er ist einer der ganz wenigen Filme die es geschafft haben einen wirklich ehrlich zu berühren. Die Story ist eigentlich sehr schnell erzählt. Zwei junge Menschen velieben sich ineinander, ihre Liebe darf es nicht geben, sie verlieren sich und wie es weitergeht muss man sich selbst ansehen. Es ist einfach nur eine einfache Story schön erzählt. Sie ist sehr nah am Leben und sie ist eines was den heutigen Filen fehlt, sie ist glaubwürdig. Und genau diese Einfachheit der story macht den Fil so großartig. Traumhaft schön! 5 von 5 PunktenIch bin seit Jahren begeisterte Nikolas Sparks-Leserin und verschlinge seine Romane, leide mit, träume und verbrauche dutzende von Taschentüchern dabei. Die Sparks-Verfilmungen "Message in a Bottle" und "Nur mit dir" liebte ich... Doch dieser Film hat mich einfach umgehauen... Soviel habe ich noch nie geweint und auch mein Freund hatte Tränen in den Augen. Der Film schafft es, all die Gefühle, die Leidenschaft und die grenzenlose Liebe zwischen Allie und Noah dem Zuschauer ganz nahe zu bringen (etwas was bei vielen Verfilmungen schlicht untergeht). Auch wenn der Film etwas vom Original abweicht, ist er mein Lieblings-Film überhaupt, den ich mir immer wieder anschauen kann! |
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Notebook/August Rush/Hairspray [UK IMPORT]
DVD von Entertainment in Video |
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Notebook/August Rush/Ladies In Lavender [UK IMPORT]
DVD von Entertainment in Video |
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