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Produkt-Bild: Moonlight - Die komplette Serie (4 DVDs)

Moonlight - Die komplette Serie (4 DVDs)
mit Alex O'Loughlin, Sophia Myles, Jason Dohring, Regie: Fred Toye, Chris Fisher, Paul Holahan, Scott Lautanen

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 28,88

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Moonlight - Die komplette Serie (4 DVDs)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vor 55 Jahren wurde Mick St. John in seiner Hochzeitsnacht von seiner Braut Coraline gegen seinen Willen zu einem Vampir gemacht. Jahre später rettet er ein kleines Mädchen aus den Fängen seiner Ex-Frau und nimmt dabei billigend deren Tod in Kauf. In der Gegenwart arbeitet er inzwischen als Privatdetektiv und verliebt sich in eine Sterbliche - in die Journalistin Beth, dem kleinen Mädchen von einst. Während Mick dabei verzweifelt nach einem Heilmittel sucht, um seine Verwandlung rückgängig zu machen, taucht seine Frau wieder auf, die er einst hatte sterben sehen.
Es gibt sie immer wieder, diese Serien. Fernsehkritiker mögen sie nicht, nennen sie "beliebig" und "eine Ansammlung von Versatzstücken". Aber sie versammelt jede Menge treuer Fans hinter sich, die bei jeder neuen Episode am Bildschirm kleben und der von der Kritik zerrissenen Serie auf diese Weise das Prädikat "Kult" verleihen. "Moonlight" ist so eine Serie. 16 Episoden hielt der amerikanische Sender mit dem Auge, CBS, durch, ehe der umstrittene Entschluss feststand, der Vampirserie das ewige Leben (oder auch nur eines für die 2. Staffel) zu verwehren. Dabei waren die Einschaltquoten nicht wirklich so schlecht, dass man eine Fortführung nicht hätte vertreten können. Auch die aktive Fangemeinde, die "Moonlight" in der Fernsehsaison 2007/2008 aufgebaut hatte, tat ihr Bestes, um der Liebesgeschichte zwischen Mick St. John und der Journalistin Beth eine Fortsetzung zu ermöglichen, und wäre CBS nicht ein Mainstream-orientiertes Network, hätte man es wohl auf einen zweiten Versuch ankommen lassen.
Insgesamt hatte CBS aber wohl eher Angst vor der eigenen Courage, denn eine Fantasyreihe hatte von Beginn an ein Wagnis für das Network dargestellt, wobei man sich in den oberen Etagen des Senders auf die Mischung aus Vampir-Faszination einerseits und dem Plot des dunklen Ritters, dem das Schicksal eine schwere Last aufgebürdet hatte, andererseits verlassen hatte. Der allgemeine Fantasy-Trend in den USA und Europa beschaffte dann die nötigen Ja-Stimmen unter den Programm-Managern. Diese ließen sich aber dann doch zu schnell von den teilweise harschen Kritiken einschüchtern, die auf "Moonlight" von professionellen Fernsehkritikern einprasselten. Dabei war das Konzept einer recht erfolgreiche Reihe aus den 1990ern, Nick Knight, nicht unähnlich und Schauspieler und Drehbücher bei weitem nicht so schlecht, wie sie von mancher Seite dargestellt wurden.
Denn "Moonlight" erzählt eine Liebesgeschichte zwischen einem Vampir, der keiner sein möchte, und einer hübschen Sterblichen. Das ist so ziemlich das Einzige, was Freunde fantastischer Geschichten und Fans von Blutsaugern wissen müssen. Sie macht es auf unterhaltsame Art und Weise und sie hat ein korrektes Ende. Was wiederum das Erfreulichste überhaupt darstellt, wenn eine Serie schon einen vorzeitigen Tod sterben muss. - --Mike Hillenbrand
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5 Kundenrezensionen:

Eine Serie mit Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal wieder eine Serie die wirklich qualitativ in jeglicher Art sehr gut gemacht ist. Das bezieht sich auf den Tiefgang der Story, die Darsteller, die "Effekte", die Eigenschaften rund um das Vampir dasein sowie die Romantik.

Daher ist es mehr als Schade das die Serie, aus mir unverständlichen Gründen, abgesetzt worden ist.

Ich kann die Serie nur Empfehlen - ich musste die Serie an einem Stück durschauen!

Hammer Hammer Coole Serie!
Moonlight ein Highlight
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Am Anfang war ich sehr skeptisch, da ich ein Fan des Vampirgenres bin und schon sehr viel in dieser Richtung gesehen und gelesen habe. Anfänglich fand ich die Serie auch richtig schlecht, da ich alles irgendwo schon mal gesehen bzw. gelesen hatte... da war ein bisschen "Forever Knight", ein bisschen Anne Rices Louis, ein bisschen "Angel"... Seit den 90ern werden die Vampire auch immer lichtbeständiger, aber ein Kühlschrank anstelle des obligatorischen Sargs... why not?!
Doch Folge um Folge zog mich die Serie in ihren Bann und am Ende fand ich sie richtig gut und bedauerte ihren Serientod. Andererseits weiss man spätestens seit Buffy&Angel, dass Liebesromanzen zwischen den Spezies ohne das Verwandeln nicht gut gehen können.
"Moonlight" ist kurzweilig und die Charaktere sind vielschichtig und interessant. Kein stumpfes Vampir böse - Mensch gut - Schema.

Wer Vampire mit einem Augenzwinkern betrachtet und sie nicht als "heilig" empfindet, ist mit diesen DVD gut bedient!

Mein liebster Charakter ist allerdings Joseph und nicht Mick St. John.

Nachklapp: Ich warte aber immer noch auf die Serie, in der der Hauptakteur sein Vampirsein nicht bedauert.
Blutleere Pseudovampirserie...immerhin unterhaltsam
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie man diese Serie beurteilt, liegt sicherlich daran mit welcher Erwatung man sich Moonlight anschaut.
Wenn man auf Soap- und leicht kitischige Liebesserien mit geringem Spannungseinschlag steht, dann wird man hier bestens bedient. Wenn man Fantasy und Vampirbegeistert ist, dann wird man wohl eher enttäuscht. In Hinblick auf den Vampirmythos bietet Moonlight wenig Neues und auch nur all zu seichte Kost. Die Konflikte wurden alle schon mal (und auch intensiver und besser) in anderen Romanen/ Filmen verarbeitet. Dagegen wirkt Moonlight zu uninspiriert. Für Fantasyneulinge und Vampireinsteiger vielleicht interessant, aber nur dafür.
Ansonsten ist die Serie sehr Zielgruppengerichtet.
Zugegeben, mich hat die Serie sehr unterhalten und nicht gelangweilt, daher rechtfertige ich die drei Sterne, aber man hat doch irgendwann das Gefühl, das die Luft raus ist, die Story nicht mehr viel hergibt. Ich denke es ist ganz gut, dass nach einer Staffel Schluss ist.

Die Schauspieler sind ganz okay, allerdings auch alle ein Tick ZU hübsch, charismatisch zu glattgebügelt. Alles perfekte Schwiegersöhne- und töchter.
Besonders die Hauptfigur Mick. Eher ein Kaufhauskatalog- Strickpulli-Model als ein blutrünstiger Vampir.
Beth wieder eine der Frauen, die zwischen zwei Männern steht und keine gute Figur dabei macht. Irgendwann hat auch sie ihre Sympathie bei mir verspielt. Kann sie sich nicht mal klar entscheiden und hört auf ihren all zu gutmütigen Freund (selbstverständlich ein Staranwalt) zu hintergehen. (Ok solche Gedanken kommen mir eigentlich immer bei Dreiecksgeschichten).

Die Dialoge in dieser Serie sind teilweise eine Zumutung. Habe seltend so etwas schlechtes gehört in letzter Zeit.
[Vamp: "Ich bin ein Vampir, warum sollte ich das nicht machen?"
Mick: "Das ist böse" ....Aaaargh]
Die Stimme aus dem Off wird zu oft bemüht und meist ist sie überflüssig und nervt.
Die Figuren verhalten sich seltend dämlich und bugsieren sich bereitwillig in sämtliche Gefahrensituationen. (Beth Mann wird bedroht, fordert Schutz für seine Frau, spaziert aber selbst mutterseelenallein im dunkeln Parkhaus rum... ja neee ist klar! Mick spielt lieber noch ein bisschen an der Jahrmarktelektronik rum um für die Kameramänner ein schöneres Bild zu bekommen, statt dem Teenievamp gleich seine Akne aus dem Gesicht zu prügeln. (Ist ja viel cooler, wenn das die Achterbahn übernimmt))
Es gibt Logikfehler, besonders in Punkto Sinneswahrnehmung der Vampire. Eigentlich können sie ja riechen oder hören (Herzschlag), wenn jemand in der Nähe ist. Lassen sich aber gern mal belauschen oder verfolgen (von einem Fotografen oder mehrmals steht Beth unvermittelt im Zimmer).

Na gut, genug gemeckert. Letztlich sollte man beachten, dass das ganze eher eine Soap ist, als eine ernsthafter Fantasyserie. Wenn man das akzeptiert, bekommt man eine durschnittlich, bis überdurschnittlich gute Serie, die einen gut unterhält.
Moonlight - Einfach süchtigmachend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wen steckt er nicht an der Vampirismus, der im Moment wohl sowohl die Buch- als auch die Filmszene beherrscht? Trotzdem dachte ich erst, dass Moonlight wieder nur eine von diesen Vampirfilmen sei. Eine einfach gestrickte Geschichte, der arme, gegen seinen Willen verwandelte Vampir sucht verzweifelt nach einem Weg zurück ins Menschsein und verliebt sich in eine Sterbliche. Doch die auf den ersten Blick so einfach scheinende Serie ist mehr als sie auf den ersten Blick scheint, mit interessanten Wortspielen und Aufnahmen hebt sie sich von der Masse der Vampirgeschichten ab und macht einfach nur süchtig. Schade dass die Serie abgesetzt wurde, vorallem weil am Ende ja doch noch viele Fragen offen bleiben.
Super :-D ...und das war's?!?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...nun ja, nicht wirklich ;-)
Ersten's mal bin ich (sowie viele andere das auch sind) sehr erfreut dass es endlich die DVD Box gibt und das auch noch zu einem angenehmen Preis!

Was mich auch überrascht hat ist, dass die Box es doch schon so früh geschafft hat in die Läden zu kommen, denn anfangs war der Termin dafür ja erst Januar 2009.

Ich hoffe doch mal das stimmt, was zur Zeit in der "Internet-Gerüchteküche" herum geht, nämlich dass die zweite Season doch bald mal gedreht wird, aber das liegt vermutlich noch in den Sternen, mal schau'n was da noch so passiert ;-)

Ansonsten ist die Box sehr zu empfehlen.
Und das nicht nur für die "Vampir-Liebhaber" ;-)

Sonst kann ich eigentlich den guten Rezensionen nur zustimmen!
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Produkt-Bild: Shark: Season 1 (6 DVDs)

Shark: Season 1 (6 DVDs)
mit James Woods, Danielle Panabaker, Sophina Brown, Regie: Adam Davidson, Paul Holahan, Rod Holcomb, Marcos Siega, Steve Gomer

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 41,90, Angebote ab EUR 23,70

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Shark: Season 1 (6 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Shark: Season 1 (6 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.08.08
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5 Kundenrezensionen:

Eine der besten Serien überhaupt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Serie ist meine Lieblingsserie überhaupt. James Woods ist einfach genial und so schon skrupellos. Die Serie macht süchtig ich warte schon gespannt auf die 2 Staffel. Was mich aber allerdings so richtig stört ist das die deutsche Titelmelodie fehlt!!!
...Und der Haifisch, der hat Zähne...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Einfach unsympathisch: Sebastian Stark -genannt "Shark"- ist herablassend, arrogant, zynisch, selbstgefällig und erfolgsverwöhnt...Ein echter Kotzbrocken, jedoch ein brillanter Anwalt.

Blitzschnelle Dialoge, ein wiedermal sehr überzeugender James Woods (der förmlich in seiner Rolle aufgeht), clevere Storylines (die es nicht zwingend notwendig machen, jede Folge sehen zu MÜSSEN - Man will es aber trotzdem) sowie ein interessanter Cast runden "Shark" ab. Es verwundert sehr, das diese gelungene TV-Serie nach nur 2 Seasons in den USA nicht mehr verlängert wurde. Vielleicht sah das TV-Publikum in "Shark" nur eine ähnlich gestaltete Figur wie "Dr. House" ? Wir werden es nie erfahren. Wer jedoch bitterböse und zynische Serien-Alternativen zu "Dr. House" sucht, liegt bei "Shark" goldrichtig. Dieser Mann wird -nicht nur im Gerichtssaal- zu einem Haifisch mit scharfen Zähnen.

Ein paar Minuspunkte ernten sicherlich die Nebendarsteller des Hauptcast, die zumeist farblos, jung und gutaussehend sind und manches Staunen über Shark`s Wortgefechte dürfte hier in ihren Gesichtern nicht mal gespielt sein. Klarer Fall: "Shark" ist durch und durch eine One-Man-Show für James Woods. Natürlich wird sich "Shark" mit den Hauptkonkurrenten "Dr. House" sowie der Erfolgs-TV-Serie "Boston Legal" (Ebenfalls eine Anwalts-Serie) messen müssen.

FOX hat die Season 1 von "Shark" wiedermal vorbildlich gestaltet. Ein festes Digipack mit 6 DVDs und allen Folgen der Season 1. Dafür ein dickes Lob, denn in Zeiten von Halbstaffel-Boxen wie bei "Lost" (Disney) oder "CSI" (Universum) verzichtet man bei FOX auf diese Veröffentlichungspolitik und bietet dem Kunden alles komplett an. So soll es sein. Wer die Digipacks von anderen FOX-Serien wie "24" oder "Prison Break" kennt, bekommt die selbe Qualität, was sich auch schön im Regal macht. Da die Serie eingestellt wurde, ist der Preis bei AMAZON vorbildlich und sehr günstig.
Beste Serie aller Zeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr spannend, super interessant und macht suchtig...

hab die ganze staffel in 3 tagen gesehen... und freue mich auf staffel 2
Spannende und abwechslungsreiche Episoden mit einem charakterstarken James Woods
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach zwei Staffeln wurde die Anwaltsserie bereits eingestellt, so viel steht schonmal fest.
Doch bis dahin bietet "Shark" dem Zuschauer tolle Unterhaltung mit spannenden Episoden,
fetzigen und cleveren Dialogen und gut aufgelegten Schauspielern.

Vor allem dank James Woods funktioniert die Serie wie erdacht.
Er mimt nämlich den mit allen Wassern gewaschenen Sebastian Stark.
Die Rolle wirkt wie perfekt auf seinen Leib geschneidert. Die Dialoge, die arroganten Gestiken,
wohl kaum ein Schauspieler hätte dem Topanwalt Stark ein besseres Gesicht verleihen können
als James Woods.

Ein Staatsanwalt, der mit seinem Team von jungen, gut aussehenden Junganwälten die
schwierigsten Fälle gewinnt?! - zugegeben die Ähnlichkeiten zur Erfolgsserie "Dr. House"
sind nicht von der Hand zu weisen.

Die Charakterköpfe Stark bzw. House haben in beiden Serien die tragende Rolle, und stehen
für den Erfolg der Serie.
Auch sind die Charaktere nicht sehr verschieden.
Beide, sowohl Stark als auch House, sind die besten ihres Fachs, sie sind beide von ihrer Art her
herablassend und arrogant und Respekt vor Mitmenschen kennen beide sowieso nicht.

Trotzdem gelingt es Woods nicht mit seinem Staranwalt, Stark, an den überzeichneteren House,
gemimt von Hugh Laurie, heran zu reichen.

Abgesehen von den charakterlichen Ähnlichkeiten überzeugt die Serie vor allem auch durch
ihre spannenden und abwechslungsreichen Episoden.
Tatsächlich gelingt es den Autoren jede Episode für sich zu einem spannenden und packenden
Erlebnis zu machen.

Der zwar dünnen aber dennoch vorhandene rote Faden, der sich im Hintergrund durch die
Serie zieht, und sich vor allem auf die Beziehungsprobleme zwischen Sebastian Stark und
Tochter konzentriert, bringt nochmal zusätzlich Suchtpotenzial und führt den Zuschauer
automatisch von Folge zu Folge.

"Shark" ist ein gelungenes Projekt, dass vor allem durch den alle an die Wand spielenden
James Woods getragen wird und dank der spannenden Gerichtsfälle unterhält.
Top-Serie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Shark ist meiner Meinung nach die beste Anwaltsserie die es zur Zeit gibt.
Von der ersten bis zur letzten Folge überzeugt ein vor Spiellaune sprühender James Woods als arroganter, von sich selbst mehr als überzeugter Star-Anwalt/Staatsanwalt und zugleich liebender Vater seiner Scheidungstochter Julie.
Die Story hat Tiefgang und wirkt zu keiner Zeit langweilig, ideenlos oder gar abgedroschen, wie viele andere Anwaltsserien. Das beste sind die cleveren, geistreichen und witzigen Dialoge.
Deswegen: Absolute Kaufempfehlung!
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Produkt-Bild: Numb3rs - Die komplett dritte Season

Numb3rs - Die komplett dritte Season
mit David Krumholtz, Judd Hirsch, Regie: Mick Jackson, Lou Antonio, Jefery Levy, Tim Matheson, Davis Guggenheim

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 37,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Numb3rs - Die komplett dritte Season
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Dieses 6-Disc-Set enthält alle 24 Episoden der dritten Season von NUMB3RS, der spannenden Crime-Serie, in der die Mathematik genutzt wird, um Kriminalfälle zu analysieren und bei der Lösung der verschiedensten Verbrechen in Los Angeles zu helfen. Rob Morrow ist Don Eppes, ein FBI-Agent, der seinen mathematisch hochbegabten Bruder Charlie (David Krumholtz) engagiert hat, um dem FBI bei einer Reihe von schwierigen Fällen in Los Angeles zu helfen. Don wird von den Agenten Megan Reeves (Diane Farr), David Sinclair (Alimi Ballard) und Colby Granger (Dylan Bruno) unterstützt, während Charlie von seinem Freund und Kollegen Dr. Larry Fleinhardt (Peter MacNicol) und Amita Ramanjuan (Navi Rawat), einer ehemaligen Studentin von Charlie, geistigen Beistand erhält. Das Team der Eppes-Brüder mag bezüglich der Fälle, die sie verfolgen, manchmal geteilter Meinung sein und verschiedene Theorien haben, aber die unterschiedlichen Blickwinkel und die Hingabe, die sie in die Ermittlungen einbringen, summieren sich zu einem spannenden, faszinierenden und hochkarätig unterhaltsamen „Season Drei DVD-Set“!

Produktbeschreibung


Paramount Numb3rs - Season 3, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.10.08
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2 Kundenrezensionen:

Endlich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich ist die dritte Season von Numb3rs da! Und das gleich mit 24 Episoden auf sechs DVDs. Numb3rs gehört mit Abstand zu meinen Lieblingsserien. In dieser Serie wird Action mit Intelligenz und Mathematik verknüpft. Genau das, was leider eher selten ist. Eine Serie die uns die Bedeutung von Zahlen vor Augen führt, aber auch zeigt, dass Menschen unberechenbar sind
Die DVD-Box hält spannende und kniffelige Episoden bereit, die den Zuschauer derbe anspannen! Die Folge "Neun Frauen" fand ich besonders gut. Nicht zu vergessen ist das Bonusmaterial, das einen hervorragenden Blick hinter die Kulissen gewährt. Ton- und Bild können sich absolut sehen bzw. hören lassen. Vor allem die Bildqualität fällt sehr gut aus. Dafür sorgen eine intensive Farbgebung, ein gutes Kontrastverhältnis sowie die Schärfe.
Mein Fazit: Das 6-Disc-Set präsentiert sich wie gewohnt in einer schön gestalteten Verpackung und bietet auch Bonusmaterial zur Serie. Insgesamt eine super DVD-Box, genau das richtige für diese Jahreszeit. Spannenden Krimi-Abenden steht nichts mehr im Weg!
Absolut genial!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war an sich nie ein Fan von Krimiserien, aber Numb3rs hat es mir wirklich angetan.
Eine Folge spannender als die Andere. Ich war nie wirklich gut in Mathe und mich verfolgen heute noch Alpträume wegen der geliebten Mathematura, aber die Serie hat nun recht wenig mit Schulmathematik zu tun. Es gibt aber immer eine mehr oder weniger simple Erklärung für Charlies Berechungen.
Ich muss auch sagen, dass Numb3rs eine Serie ist, in der ich alle Charaktere wirklich symphatisch finde und as ist selten der Fall. Aber jeder von ihnen hat seine Eigenheiten, "Ecken und Kanten" und seine Macken. Das gefällt mir besonders gut.

Eine Serie,die ich nur weiter empfehlen kann!!!!!
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Produkt-Bild: Moonlight - Series 1 - Complete [UK IMPORT]

Moonlight - Series 1 - Complete [UK IMPORT]
mit Alex O'Loughlin, Sophia Myles, Jason Dohring, Shannyn Sossamon, Regie: Chris Fisher, Scott Lautanen, Fred Toye, Paul Holahan

DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 32,90, Angebote ab EUR 28,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Moonlight - Series 1 - Complete [UK IMPORT]

5 Kundenrezensionen:

Sprache Englisch+Deutsch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo,
ich schreibe hier keine Rezension über die Serie an sich, die ist großartig, sonst hätte ich mir nicht die erste Staffel gekauft. Ich schreibe über die vorhandene deutsche Sprache. Man kann die Season in Deutsch und Englisch gucken, also können auch "Nicht-Englisch-Sprecher" sich diese Version kaufen!
Der einzige Unterschied zur "deutschen" Version ist, dass das Booklet und die DVD-Hülle in Englisch ist. Aber ich denke, darauf kann man auch verzichten.
Ich hoffe diese Rezension hat geholfen, die Entscheidung nicht mehr von der Sprache abhängig zu machen.
Grandiose Hommage an "Die Schöne und das Biest"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mick St. John war vor 55 Jahren bis zu dem Zeitpunkt der glücklichste Mann auf Erden, als sich seine gerade angetrautes holdes Eheweib als bissige Vampirbraut entpuppte, ihre Fangzähne in seinen Hals schlug und ihn zum Vampir transformierte. Mit abgrundtiefer Verachtung gegenüber seiner neuen Existenz als "Monster" durchwoben, versucht er seine neugewonnenen Fähigkeiten als Privatdetektiv für die Menschen einzusetzen. Jahre später entführt seine Ex-Frau ein Kind, um ihn mit der Gründung einer Familie zurückzugewinnen. Mick kann gerade noch rettend eingreifen und behält das junge Mädchen nunmehr im Auge. 20 Jahre später ist die junge Beth Turner erwachsen und ermittelt als Reporterin am Tatort eines Verbrechens, wo sie ihrem Schutzengel zum ersten Mal seit ihrer mysteriösen Rettung begegnet...

Mick St.John ist die charmante Verkörperung des Mythos' Vampir: Übermenschliche Kräfte und geschärfte Sinne, unsterblich jung und unverschämt gut aussehend - und allein mit sich und seinem tragischen Schicksal: Je älter er wird, desto mehr hängt seine Seele an dem Gefühl des Menschseins und desto mehr wächst die Sehnsucht danach. Ein unheimlich sympathischer Vampir, der dem stereotypen Horrorbild weit fern bleibt und dessen nur zu menschliche Probleme sich vertiefen, als er die bezaubernde Beth kennen- und lieben lernt: Der unsterbliche Ritter der Nacht und die junge sterbliche Maid - ein Abgrund, der nicht überbrückbar zu sein scheint und sich als der Kern der Geschichte herauskristallisiert. Die sich behutsam entwickelnde Geschichte lässt tiefe Einblicke in das Denken und Fühlen der beiden Hauptdarsteller erkennen und berührt mit stillen bewegenden Momenten, sei es ein Lächeln, ein gemeinsamer Blick oder nur ein Wort. Um diese faszinierende Beziehungsgeschichte herum sind vielfältige Handlungsfäden und separate Kriminalfälle aufgebaut, stilvoll inszeniert mit immer imposanter werdenden Szenen, wenn sich der Vampir mordenden Artgenossen oder Kriminellen stellt. Dabei wird der Vampir Mick auf einfache und doch intensive Art näher gebracht, wenn er sein Leben aus seiner Perspektive schildert, seine Einsamkeit, seine unerfüllbaren Wünsche, seine Auseinandersetzungen mit sich selbst und seinem Grundsatz, die Menschen - im Gegensatz zu anderen Vampiren - als gleichwertig zu würdigen.

Herausragend macht die Serie das Spiel der beiden Hauptdarsteller Alex O'Loughlin & Sophia Myles, zwischen denen die Chemie großartig gelungen ist und die durch ihre empfindsame Annäherung ganz große Gefühle aufkommen lassen. Insoweit würde ich - UNBEDINGT - anraten, sich die Serie im Original anzuschauen. Und ja, ich weiß, so sehr diese "Schaut es Euch auf Englisch an - Kommentare!" nerven, versucht es! Die dt. Synchronisation ist gewohnt solide - aber nichtsdestotrotz kein Vergleich zur OV, weil sie zuviel von dem vermissen lässt, was diese Serie wirklich meisterhaft macht: die hochemotionale latente Spannung zwischen den Charakteren, der besondere Charme und die unvergleichliche Atmosphäre. Auch für den Laien (wie mich ;) gut zu verstehen, da vergleichsweise langsam u deutlich ohne kuriose Dialekte gesprochen wird.

Visuell ist die Serie ein wahrer Augenschmaus. Der Stil ist dem Noir-Film angelehnt, so dass die Inszenierung optisch ungemein eindrucksvoll mit rasenden Kamerafahrten über das nächtliche L.A., spektakulären Bildern aus allen Perspektiven, bestechenden Hell-Dunkel-Kontrasten, dezenten Settings und einer gekonnten mir bis dato völlig unbekannten Kameraführung besticht, untermalt durch ausgesucht gute Songs und fesselnde Instrumentalklänge. Derartig glänzend eingefangene Szenen schaffen eine teilweise fast berauschende Atmosphäre, die mit packenden dramatischen Highlights zum Ende hin jede Grenze auslotet und einen Strudel an Emotionen und Spannung erzeugt. Und nicht zuletzt begeistern stilvolle Actionszenen, wenn das düstere u gefährliche Gesicht des Vampirs in Erscheinung tritt. Die Hauptdarsteller wurden mit viel Mut durchweg mit jugendlich wirkenden Schauspielern besetzt, die den Spagat ihres Alters, mit der Aufgabe einen z.B. 400 Jahre alten Vampir darzustellen, gekonnt meistern. Die originellen Dialoge sind erstklassig geschrieben und brillieren mit einem herrlichen ironischen Humor. Schade allein ist, dass eine Fortsetzung weit in den Sternen steht - aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Fazit: Auch ein Vampir ist nur ein Mensch. Die stilistisch bestechende Verknüpfung des Mythos Vampir mit einer bezaubernden Hommage an die zeitlose Geschichte der Schönen u des "Biestes".
MickBeth war ich sofort verfallen - und Josef wenig später
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die hilflose Romantikerin in mir kommt aus dem Seufzen gar nicht mehr heraus. Diese Serie ist einfach toll! Prima Darsteller, spannende und mitreißende Plots, und Drama, Drama, Drama!
Und es lohnt sich auf jeden Fall, die Serie auf englisch zu gucken - man versteht die Darsteller problemlos, und das Original ist einfach viel... dichter. Die Synchro wirkt auf mich manchmal sehr glatt und steril. Das hat diese tolle kleine Serie nicht verdient.
I'Love Moonlight
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow ich liebe diese Serie.Echt ne gemeinheit das die Staffel nicht vortgesetzt wird. :(
Hab gestern natürlich auch gekuckt was sonnst ich hab mich zwar auf das Finale gefreud aber,das die Finale Folge so schnell im Fernsehn ausgestrahlt wurde,ist blöd hätten echt noch viel mehr Folgen bis zum Finale sein können!!
Es fing doch grad so richtig Romantisch an zwischen Mick und,Beth und ich für meinen Teil hab da noch fragen wie es mit,beiden weiter gegangen wäre,wie bsp..wird Mick doch noch ein Mensch und Heiratet Beth oder wird Beth auch,ein Vampirin und lebt mit Mick zusammen oder trennen sich beide aber kommen nicht so richtig,von ein ander loß usw..usw..!

Die Serie ist der hammer und jeder der ein Fan von Mick und Beth ist sollte sich die Staffel kaufen ich werd es auf jeden fall tun. :)
Suuuuper
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach nur Super. Keine Ahnung warum die besten Serien immer abgesetzt werden. Super Handlung, super Schauspieler, super super super. Das Englische ist durchaus zu verstehen, die meisten Schauspieler sprechen wirklich deutlich. Und Alex` richtige Stimme ist einfach nur super sexy (;
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Numb3rs - Die komplette zweite Season (6 DVDs)

Numb3rs - Die komplette zweite Season (6 DVDs)
mit David Krumholtz, Judd Hirsch, Regie: Mick Jackson, Lou Antonio, Jefery Levy, Tim Matheson, Davis Guggenheim

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 35,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Numb3rs - Die komplette zweite Season (6 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Numbers - Season 2 (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.06.07
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Die Logik der Taschenspieler
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als großer AUSGERECHNET-ALASKA-FAN durfte ich Rob Morrows neue Serie natürlich nicht verpassen, hatte er doch in den 90ern den cholerischen New-Yorker Arzt (Dr. Joel Fleischman) in der alaskanischen Wildnis so überragend verkörpert.

NUMB3RS ist vom Ansatz her ziemlich ambitioniert und sogar interessant, aber es stimmt schon, was der Medien-Journalist Stefan Kuzmany zur deutschen TV-Premiere in der taz schrieb: die Serie ist langweilig und berechenbar und jede Folge folgt dem selben Schema.

Numb3rs behauptet "Zahlen seien die Sprache der Natur" und ALLES sei mit Mathematik zu erklären, bleibt aber i.d.R. den Beweis schuldig. Aber es geht nicht darum, ob eine Serie realistisch ist, sondern darum, ob sie ihrem eigenen Anspruch gerecht wird.
Statt dessen wird in jeder Folge mehr oder weniger der gleiche billige Taschenspielertrick vorgeführt (und da schließe ich die Computeranimation ein, die die Authentizität der jeweiligen Theorie belegen soll und doch nur weiteres Blendwerk ist!): Nichts ist plausibel oder nachvollziehbar. Da steht ständig das Mathe-Genie Charlie an einer Tafel und kritzelt endlosen (willkürliche) Zeichenfolgen. Das sieht schlau aus, ist aber nur ein doofer Trick. (Selbst der 10jährige Junge aus der Traubenzuckerwerbung macht das amüsanter...) Beispielsweise bei "Dr. House" (einer weiteren aktuelle Serie, die sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse bezieht) kann sich hingegen jeder den Pschyrembel greifen und die Geschichte nachprüfen.

Aber auch das ist nicht unbedingt der springende Punkt. Denn wenn wenigstens die Protagonisten sympathisch wären oder meinetwegen total unsympathisch oder psychotisch, dann könnte man mit diesen Charaktern die schwachen Geschichten wieder ausbügeln. Rob Morrow spielt - meiner Meinung nach - absolut lust- und seelenlos. So als hätte man ihm eingeprügelt, auf keinen Fall irgendwas FLEISCHMANhaftes durchschimmern zu lassen. Der Bruder (David Krumholtz) kommt ein wenig besser weg, aber für die Charakter wird zumindest in den ersten beiden Staffeln wenig Raum gelassen, es geht alles zu schnell und die Stories sind einfach zu konstruiert. Auch die Vater-Söhne-Beziehung ist für meinen Geschmack zu amerikanisch und die Schlußpointen haben bestenfalls Grundschulniveau. Einfach flach.

Rob Morrow halte ich für einen richtig guten Schauspieler, aber er sollte nicht wie eine Maschine spielen, sondern seinem Charakter ein unverwechselbares Profil geben. Das hat ihm das Drehbuch nicht erlaubt. Er spielt so ernst und leidenschaftlos, so abweisend und distanziert, dass es einem schwer fällt, sich mit der Figur anzufreunden. Mag ja sein, dass diese Traurigkeit und Zurückhaltung seinem Numb3rs-Charakter entspricht, aber diese Eigenschaften taugen nicht mal für eine Nebenfigur, geschweige denn für den Helden. Allein Adam (aus "Ausgerechnet Alaska") ist vielschichtiger als die beiden Eppes-Brüder zusammen. Ein 2min-Auftritt von Albert Rosenfield (in "Twin Peaks") macht 1000x mehr Spaß als alle dreizehn "Numb3rs"-Episoden der ersten Staffel.

"Numb3rs" hat einen kreativen Hintergrund. Aber die Idee ist bereits mit der ersten Episode ausgelutscht, weil die Drehbuchschreiber und Produzenten keinen Humor haben und offensichtlich keine Ahnung, wie man eine richtig gute Serie macht. Nämlich indem man den Protagonisten einen interessanten Charakter gibt, der sowohl originell/sympathisch als auch paranoid/hysterisch sein kann. Im besten Falle begeistert der Held sogar mit beiden Extremen.
08/15 wie unsere langweiligen Nachbarn und Freunde (und wir selbst?) sollten sie nicht sein. Humor oder Selbstironie sucht man bei "Numb3rs" vergeblich.
Brilliant...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fand schon die erste Staffel einfach genial, und die zweite ist sogar noch besser. Tolle Stories und die Darsteller schaffen es wirklich mir die Charaktere nahe zu bringen, mit allen Stärken und Schwächen die sie ausmachen. Ich kann es gar nicht erwarten bis endlich die dritte Staffel kommt.
Die weniger trockene Seite der Mathematik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir Numb3rs zunächst nur der Tatsache halber gekauft, daß die Herangehensweise der Serie an das 08-15-Thema FBI-Ermittlung nicht der üblichen Methode entspricht und dieser neue Fokus interessant zu werden versprach.

War die erste Staffel noch ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber immerhin schon interessant genug, um bei der Stange zu bleiben, merkt man dem Team in Staffel "Numb3r" 2 an, daß sich kleinere Holprigkeiten in der Erzählweise abgeschliffen und die Charaktere in ihrer Glaubwürdigkeit "laufen gelernt" haben.

Für den Uneingeweihten: Numb3rs veranschaulicht für den Zuschauer verständlich und interessant, wenn auch nicht immer bis ins Detail nachvollziehbar (was aber auch zu weit führen und eventuell langweilen würde), wie eine mathematische Herangehensweise an ein Verbrechen den letzten Ausschlag geben kann, um es zu lösen.
Hierbei soll nicht der Eindruck erweckt werden, daß die Mathematik in der Lage wäre, die übrigen Ermittlungsmethoden komplett zu ersetzen. So war es nur logisch, den beiden Herangehensweisen je ein Gesicht zuzuordnen, der mathematisch-logischen Methode das des jungen Professors Charlie Eppes und der dem Zuschauer bekannten polizeilichen Methode das seines älteren Bruders, des erfahrenen und geradlinigen FBI-Agenten Don Eppes.

Die Zusammenarbeit der beiden recht unterschiedlichen Charaktere beeinflußt ihre Entwicklung zueinander und auf ihre Arbeit bezogen, so schafft es der weltfremde Charlie nach und nach, sich aus seinem Uni-Schneckenhaus zu befreien, während der introvertierte, entschlossene Don sich aus der Zurückgezogenheit der um sich selbst errichteten Schutzmauer herausarbeitet.
Diese Entwicklung ist kontinuierlich und nachvollziehbar und setzt sich auch in der inzwischen in den USA erschienenen dritten Staffel fort, die meiner Ansicht nach noch ein wenig besser ist als die beiden vorangegangenen.

Klingt das alles noch eher nach durchweg ernster Materie, ist das Umfeld der beiden durch die kleinen Eigenarten der Haupt- und Nebencharaktere wie zB. Charlies verschrobenem bestem Freund, liebevoll dargestellt vom altbekannten Peter McNichol oder dem Vater der beiden, der seiner elterlichen Rolle auch seinen erwachsenen Söhnen gegenüber nicht zu entkommen vermag, oft so humorvoll und mit Freude am Detail aufgebaut, daß auch die menschliche Seite einer Geschichte über ein Verbrechen nicht zu kurz kommt.
Die Fälle, die die beiden Brüder zu bearbeiten haben, reichen von spektakulär bis allerweltlich; wäre in Staffel eins ab und an der Spannungsbogen noch etwas auszureizen gewesen, reißt Staffel zwei schon deutlich mehr mit, erfreulicherweise weiß Ridley Scott das in der dritten Staffel noch ein gutes Stück zu steigern.

Insgesamt eine Serie, die es anfangs ruhig angehen läßt und vor allem durch ihre kleinen mathematischen (Quarks & Co-) Besonderheiten reizt, um sich dann nach und nach zu einer spannenden Unterhaltung mit einer meist sehr glaubwürdigen Darstellung aller Haupt- und Nebencharaktere mausert.
Krimi-Serien mit Mathe-Kick
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine der besten Serien die ich kenne. Hab normalerweise eine ziemliche Matheallergie - aber in dieser Serie macht mir das echt Spass.
Die Vorhergehensweise is einem in der zweiten Staffel zwar zur genüge bekannt, wobei ich nicht finde das es langweilig wird. Finde es eher interessant das man nun den Focus auch ein bisschen auf die Charaktere geht. Vor allem auch nicht nur um die beiden Hauptdarstellen. In der ersten Staffel waren nur die Fälle im Mittelpunkt und man hat noch ein bisschen über die beiden Hauptdarsteller und ihren Vater erfahren, das wars aber.

Ich finde die Serien unbedingt sehenswert und es macht immer wieder Spass!!
So wie die erste DVD...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...zeichnet sich auch die zweite durch gute Ton und Bildqualität aus. Extras gibt es wieder keine, aber da diesmal auch auf jeder DVD vier Folgen drauf sind (also jeweils fast drei Stunden Spielzeit) ist das verzeihlich. Ansonsten ist die DVD nett aber nicht außergewöhnlich gestaltet.

Ich muss sagen, dass mir die zweite Staffel insgesamt besser gefällt als die erste. Ich weiß ja, dass viele (gerade englischsprachige) Fans von Diana Farr so überhaupt nicht begeistert sind, aber ich finde, dass die etwas herbere Megan in die FBI-Welt um einiges besser reinpasst als süßliche Terry. Ansonsten bekommt Amita so langsam aber sicher endlich einen richtigen Charakter anstatt dauernd nur hinter Charlie herzudackeln, und die Beziehung zwischen Don und Charlie wird auch ein wenig hintergründiger behandelt, als es in der ersten Staffel der Fall war.
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