... 
Produkt-Bild: Vom Selben Stern - Live (2 DVDs)

Vom Selben Stern - Live (2 DVDs)
mit Ich + Ich

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 17,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Vom Selben Stern - Live (2 DVDs)

5 Kundenrezensionen:

Für die Tonne
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Moin Zusammen,

leider eine herbe Enttäuschung.

Wer hier den Ton verantwortet hat - den sollte man verklagen und
was hat nur der Schnittmeister" für Drogen genommen?

Die Qualität mutet wie eine besser Schülerband - Aufnahme an.

Sehr - sehr schade. Die Bonus DVD kommt zwar nur 2.0 PCM
daher -. Tröstet aber etwas über den1`te Schock - genau genommen -
ist die ganze DVD für die Tonne!

Gruss
Robert
Perfekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nun, ich war selbst mit der ganzen Familie in Trier und habe Ich & Ich live gesehen. Die DVD ist eine schöne Erinnerung an dieses tolle Event. Die Bilder sind zwar ein wenig schnell geschnitten, dafür entschädigt die zweite DVD mit einer perfekten unplugged Session. Absolut empfehlenswert....
Durchwachsen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich hatte das Vergnügen selber bei den 2 Konzerten dieser Tour im Stadtpark Hamburg dabei sein zu können.

Die DVD ist schön aufgemacht, das Artwork ist toll, jedoch ist die Verpackung und Halterung der DVDs ziemlich kompliziert zu lösen und birgt die Gefahr eines Bruches in der Disc, also vorsichtig sein!

Das Tourkonzert ist toll, jedoch ist der Ton ziemlich dürftig und die Schnitte sind viel zu schnell, wodurch eine unnötige Hektik entsteht. Dafür gibt es Abzüge, denn die Stimmung eines Ich+Ich Konzertes kommt nicht so wirklich rüber.

Das Unplugged Konzert ist ebenfalls gut. Hier ist der Ton besser und auch Adels Stimme kommt besser und kraftvoller, die beim anderen Konzert in der Columbiahalle, bspw. bei "Stark" nicht so ganz fest und kraftvoll wirkt, zur Geltung.

Alles in Allem ist es eine für Fans schöne DVD Collection, und für eine erste Live DVD ganz nett, birgt aber noch viel Verbesserungspotential.
Sehr gut aber nicht perfekt!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also in der Hülle befinden sich 2 DVDs. Auf der ersten befindet sich das Konzert vom 03.02.2008 aus der Columbia Halle in Berlin.
Auf der zweiten DVD sind 9 Songs drauf, wo Ich + Ich beim I Tunes Festival am 30.04.2008 in Berlin gespielt haben. Also da ich ein großer Fan von der Musik bin und ich schon immer nach einer Live-DVD von ich + ich gesucht habe, kam ich hier nicht dran vorbei. Mir gefällt das Konzert sehr gut sowie die zweite DVD. Was mir gefehlt hat, waren die Musik-Videos, die Ich + Ich bisher veröffentlicht haben. Wenn die noch mit drauf wären, wäre ich 100% zufrieden. Daher auch nur die 4 Sterne.
Also wer schon immer mal Ich + Ich live sehen wollte und das auch mehr als 1 mal, sollte sich diese DVD kaufen. Fans holen sich die doch sowieso. ;O) Also bis auf die fehlenden Videos bin ich sehr zufrieden mit der DVD. Sound stimmt, Bild und Schnitt gefallen mir. Also alles geschmackssache!
Zu viele hektische Bildschnitte...!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Schöne Musik, ordentlicher Sound (gilt leider nur für die einfache Stereo Version) und eine Band, die gut drauf ist. Aber zu viele, nervige Schnitte! Völlig unnötig. Ich kann mich persönlich nicht daran erinnern, dass das beim Live Konzert so war...! Ähnliches gilt übrigens auch für die Paul McCartney Live DVD "In Red Square". Es stellt sich kaum mal Ruhe und Genuss ein. Warum nur diese neumodische stressige Art, alles zu "zerschneiden". Die Musik von Ich + Ich hat das nämlich gar nicht nötig. Sie ist für sich betrachtet nämlich rockig und fetzig genug. Das muss ein Cutter mit nervöser Hand nicht noch unnötig betonen! Würde mich interessieren, was Annette Humpe zur Qualität dieser DVD 1 aus der Columbiahalle meint... Etwas schade um die vertane Chance einer ersten wirklich guten Live DVD dieser hervorragenden Band. Dazu kommt dieses neue grausige Case für Doppel DVDs. Entweder bekommt man die DVD kaum raus oder kriegt sie nur noch schwer wieder rein. Dafür sind die Scheiben aber immer zu 80 % irgendwo verkratzt... Schade auch, dass Annette nicht mehr mit der Band live auftritt. Aber dafür schreibt sie ja (hoffentlich) weiterhin die besten Songs für Mich + Uns. Ein echter Trost.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Michael Flatley - Lord of the Dance

Michael Flatley - Lord of the Dance
mit Michael Flatley

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 5,85

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Michael Flatley - Lord of the Dance
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Universal Michael Flatley - Lord of Dance, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 23.04.99

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach dem überwältigenden Erfolg von Riverdance kreierte Michael Flatley eine noch aufwendigere und ausgefeiltere Tanzshow. Lehnte sich das erste Musical noch recht stark an irische Folkore an, so ist Lord of the Dance ein modernes Spektakel, das nicht mehr viel mit diesen Wurzeln gemein hat. Dafür ist es umso unterhaltsamer. Lord of the Dance erzählt vom archaischen Kampf zwischen Gut und Böse, verkörpert von zwei rivalisierenden Clans und deren Anführern -- der Gute wird natürlich von Michael Flatley dargestellt. Das alles ist eingebettet in keltische Mythologie mit Elfen und einer Göttin -- der Sängerin Anne Buckley, die mit ihrem wallenden, roten Haar und in ihrer weiten Robe wahrlich eine mystische Aura verströmt. Auch sonst ist die eineinhalbstündige Show nie langweilig: Kraftvolle Stepnummern mit stampfenden Rhythmen, meist von Männern vorgetragen, wechseln mit Tanzstücken, in denen Tänzerinnen in bunten Gewändern wie Elfen durch den Raum schweben. Dazu erzeugt eine effektvolle Lightshow jeweils die passende Atmosphäre. Den Höhepunkt bildet der Showdown zwischen dem "Lord of the Dance" und dem "Dark Lord" -- das Zelebrieren eines archaischen Kampfes, voller männlicher Kraft und erotischer Ausstrahlung. Und natürlich ein grandioses Zurschaustellen tänzerischer Virtuosität.
Das Publikum dieser Aufführung in Dublin war jedenfalls hingerissen und ließ Michael Flatley fünf Zugaben tanzen. Das einzige Manko des Videos sind dessen zu hektische Schnitte -- das ist schade, denn die Kameraperspektiven sind sehr variantenreich. So kann man Flatleys Steptechnik manchmal durch eine Glasscheibe von unten verfolgen und Zeitlupe wird eingesetzt, um tänzerische Effekte zu verstärken. Die ganze Show ist ein Feuerwerk an Einfallsreichtum, tänzerischem Können und moderner Licht- und Bühneneffekte. --Yvonne Engel
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

ein Rausch der Sinne
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die DVD "Lord of the dance" holt die Live-Show des genialen Tänzers Michael Flatley und seiner Truppe ins heimische Wohnzimmer. Keltische Musik, Bühnenbild, Lichteffekte und der atemberaubend synchrone Stepptanz der Künstler entführen den Zuschauer in eine beinahe magische Welt, in einen Rausch der Sinne.

Die Show bietet eine choreographische Vielfalt, die nichts zu wünschen übrig lässt. Die Tänzerinnen und Tänzer interpretieren in mitreißenden Soli, Duetten, Gruppenkonstellationen und Formationen Liebe, Hass, Macht, Kampf und Versöhnung. Dabei erzählen sie eine Geschichte, die fesselnd und anrührend zugleich ist.

Darüber hinaus hören wir eine Solistin mit glasklarer Stimme singen, und zwei Geigenspielerinnen beweisen ihre grandiose Virtuosität.

Die Show verdient 5 Sterne, die DVD erhält jedoch einen Stern Abzug. Phasenweise gibt es zu häufige Schnitte und Bildwechsel, hin und wieder scheint auch die Kamera durch Lichteffekte geblendet und hätte anders platziert sein müssen. Bei der Tonqualität fällt ein Mangel an Bässen auf.

Die Anschaffung dieser DVD lohnt sich trotz kleiner Wermutstropfen auf jeden Fall.
Atemberaubend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Kann ich nur zu dieser Show sagen. Die Idee, die Umsetzung, die Show, die Energie, die Technik. Einfach alles ist bis auf 100% abgestimmt.
Die atemberaubende Geschindigkeit, mit der die Tänzer über die Bühne fegen, ist wahnsinn. Die Synchronisation ist perfekt und Michael Flatley hat eine Ausstrahlung, der "Frau" sich nicht entziehen kann.
Die Story ist eigentlich einfach: Gut gegen Böse und das Gute gewinnt. Nur hier werden die Charaktere und auch die Story, der Kampf tänzerisch ausgedrückt. Und das gelingt sehr gut.

Nachteilig empfand ich das Gesinge, bzw die Frau. Irgendwie konnte ich mich mit dieser Frau nicht anfreunden. Und es gab wenige Tanzszenen der männlichen Haupttänzern und ihren Partnerinnen. Deshalb nur 4 Sterne.

Trotzdem in jedem Fall empfehlenswert. Wer auf irische Tänze, Musik und Gesänge stellt, sich für diese Mythologie interessiert, ist hier richtig.
Michael Flatley - Lord of the Dance
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Bildqualität ist eben zu schlecht, da die Lichterspiele zu oft blenden. Die Tonqualität ist zwar gut, denoch nützt es nichts, wenn das Bild schemenhaft wirkt.
Zu epfehlen ist wirklich nur das Livekonzert, oder eben die wenigen Openair - Darstellungen. Also insgesamt ist das nicht zu empfehlen, so empfinde ich es jedenfalls auf meinen 42 er Plasma Full HD von Panasonic.
Anrührend und spannend - Michael Flatleys Geschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Michael Flatley ist sicherlich und augenfällig d e r Star des Tanzdramas, das er in der heute gefeierten Form kreiert hat. Hier nun erzählt der Künstler seine Lebensgeschichte. Anschaulich, spannend und lustig und anrührend. So erfährt man zum Beispiel , wie er als kleiner Junge unbedingt Flötenunterricht haben wollte, mit ein paar Dollar in der Tasche, dabei eine herzzerreißende Enttäuschung erlebte und die Flöte für Monate nicht mehr anrührte. Man erfährt, wie aus Trotz gegen die widrigen Lebensumstände der kämpferische Geist des Jungen wuchs. Wie er sich mit demselben kämpferischen Geist auf dem Höhepunkt seiner Karriere der Diagnose Krebs stellte und einer schlimmen Verletzung am Bein - d e m "Werkzeug" des Tänzers - und den Kampf aufnahm. Man hört ihm gern zu - nicht wie einem Prediger, nicht wie einem Idol, sondern wie einem erfahrenen lebensklugen Menschen, den man gern mag und sehr schätzt und von dem man mehr wissen möchte. Die Menschen, deren Einfluß sein Leben mit gestaltet hat, die Ereignisse, das, was in ihm selbst vorging - man sieht all das deutlich, wenn man ihm zuhört. Und er läßt diese anderen auch sprechen. Kursiv gesetzt sind Erzählungen seiner Weg- und Lebensweg-Gefährtinnen und -gefährten, seiner Familienmitglieder. In jedem Kapitel spürbar: Respekt und Dankbarkeit Michael Flatleys für dieses Geschenk, seiner künstlerischen Begabung - demonstriert durch seine Disziplin - bis zur Erschöpfung - und seine Bereitschaft und Freude, diese Gabe zu teilen und mitzuteilen. Mit anderen Tänzern, die er beflügelt und anspornt, und mit dem Publikum. Photos aus dem Privatarchiv, aus der Kindheit, von seiner Familie, der geliebten Großmutter Hannah, die ihn immer emutigt hatte und zu deren Ehren er in jeder seiner Vorstellungen einen Sitz reservieren läßt, ergänzen die Lektüre, ebenso ein Index und das einfühlsame Vorwort von Co-Autor Douglas Thompson. Ein schön gestaltetes Buch, das man immer wieder gern zur Hand nimmt.
Nicht schlecht, aber auf Dauer langweilig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die DVD ist eigentlich gut! Da kann man sich nicht beklagen. Eine Aufführung von 'Lord of the dance' wurde eben verfilmt. Leider schaut einer der Hauptdarsteller ständig auf den Boden, was mich persönlich stört. Er steppt zwar toll, aber man sollte dabei nicht auf den Bden sehen. Dazu kommt noch, dass ständiges Steppen mit immer ähnlich klingender Musik auf Dauer langweilig wird.
Trotzdem ist die DVD sehr gut und auch die Vorstellung klasse! Mal abgesehen, von diesen zwei keinen Kritikpunkten.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: AC/DC - No Bull: The Directors Cut

AC/DC - No Bull: The Directors Cut
mit AC/DC, Regie: David Mallet

DVD von Sony BMG Music Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,38

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: AC/DC - No Bull: The Directors Cut

Produktbeschreibung


NO BULL

Titelverzeichnis


1. Back In Black
2. Shot Down In Flames
3. Thunderstruck
4. Girl's Got Rhythm
5. Hard As A Rock
6. Shoot To Thrill
7. Boogie Man
8. Hail Caesar
9. Hells Bells
10. Dog Eat Dog
11. The Jack
12. Ballbreaker
13. Rock And Roll Ain't Noise Pollution
14. Dirty Deeds Done Dirt Cheap
15. You Shook Me All Night Long
16. Whole Lotta Rosie
17. T.N.T.
18. Let There Be Rock
19. Highway To Hell
20. For Those About To Rock (We Salute You)

Kurzbeschreibung
Acht Jahre sind eine verdammt lange (Warte-)Zeit - davon können v.a. Millionen von AC/DC-Fans auf der ganzen Welt ein Liedlein singen. Wie erinnern uns: Als die australischen Rock-Ikonen zuletzt ein Studioalbum veröffentlichten, hieß der Bundestrainer Erich Ribbeck und Raabs "Maschen-Draht-Zaun" suchte die deutschen Charts heim. Im Herbst 2008 soll's nun endlich soweit sein: Da erscheint der (noch unbetitelte) Follow-Up zu "Stiff Upper Lipp". Das fünfzehnte Studioalbum der Band entstand unter der Regie von Über-Producer Brendan O'Brien (Rage Against The Machine, Springsteen, Pearl Jam, Incubus, u.v.a.).
Sozusagen als Appetizer zum alles überschattenden AC/DC-Großereignis servieren uns Angus Young und Co. Anfang September die DVD "No Bull", den Live-Mitschnitt eines Konzerts, das am 10. Juli 1996 in der Madrider Stierkampfarena "De Toros De Las Ventas" stattfand. Ebenso wie beim 1991-Konzertfilm "Live At Donington" führte dabei David Mallet Regie, der allerdings mit der seinerzeit recht zügig veröffentlichten VHS-Version nie zufrieden war. Mit der Wiederveröffentlichung des Konzert-Mitschnitts, der im Rahmen der "Ballbreaker"-Tour stattfand, erhielt er nun die Chance, das damals gefilmte Material in HD neu zu editieren und die Audiospuren in Stereo und 5.1 Surround Sound komplett neu zu mixen.
Neben dem ca. zweistündigen Konzert, das zwanzig Songs umfasst und in der Besetzung Angus Young (Lead Gitarre), Malcolm Young (Gitarre), Brian Johnson (Gesang), Cliff Williams (Bass) und Phil Rudd (Schlagzeug) entstand, enthält die DVD als Special Features u.a. "Angus-cam"-Versionen der Songs "Shoot To Thrill", "Hail Caesar", "Rock and Roll Ain't Noise Pollution" und "You Shook Me All Night Long", sowie zwei Aufnahmen aus der "Ballbreaker"-Tour, die nicht aus Madrid stammen: „Cover You In Oil" (Götheborg, Schweden) und "Down Payment Blues" (Daytona, Florida). Dazu gibt's eine komplette Band-Discography.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

For those about to.....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als das Donington Konzert auf DvD erschien, war eigentlich alles gesagt bzw. gezeigt in Sachen AC/DC live....Im Fahrwasser der neuen "Black Ice" wird nun auch der Mitschnitt der "Ballbreaker-Tour 96" nochmals aufgewärmt und ist nicht schlecht gelungen. Tolle Kulisse, feuriges spanisches Arenaflair, die Band wie immer in Spiellaune, ein ewiges Tier, Angus Young unter Strom, ein Sänger, dem man damals schon ansah, dass die Luft bei den vielen Kippen ziemlich raus war, aber insgesamt eine tolle Sache für Fans. Die neue Aufbereitung kann man als saubere Arbeit bezeichnen, der Sound ist gut bis sehr gut und die Kameraarbeit ist weniger nervig als z.B. bei der "Stiff upper Lip" Aufzeichnung aus München. Bonus Material ist dünn, zwei überflüssige Tracks aus Ballbreaker Konzerten, die "Angus-Cam" ist amüsant, Kilometergeld ist bei AC/DC anscheinend fester Vertragsbestandteil....
Die Frage, die sich stellt ?? Wer brauchts ?? Zu jeder Tour ein Souvenier, wer die "alte" No Bull DvD im Regal hat, braucht diese Vö sicher nicht, schon gar nicht für diesen unverschämten Preis.
Dann lieber Donington mit einem viel stärkeren Chris Slade an den Drums, da Mr. Rudd ja mehr qualmt als reinhaut oder auf Weihnachten sparen und sich die Box ( Plug me In ) anschaffen....Dann gibts die Vollbedienung, ansonsten geht das ganze Set in Ordnung.
Deutliche Verbesserung gegenüber der alten Version
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Remastered No Bull ist einfach der Hammer, egal ob 5.1 oder Stereo(bei mir)
Der Sänger ist nicht mehr zu leise, die Atmosphäre ist besser, einfach geil!
Die Tonqualität ist einfach deutlich besser!
lg Manuel

PS: Alle X-Fi User vorher CMSS 3D ausschalten, dann ist der Ton extrem viel besser!
Genial verbessert!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klasse Verbesserung zu alten Version. Der Sound ist um Längen besser als in der ursprünglichen Version. Am besten gefällt mir die Verbesserung des Schnitts. Viele Bildsequenzen sind teilweise länger gehalten, so das das Zuschauen wesentlich angenehmer ist.
Die beiden Bonus Songs sind jeweils wieder, wie teilweise auch auf der "Plug Me In" DVD, die Live-Shots der Bühnenleinwand. Hier ist der Sound zwar eher mäßig, aber Alles in Allem besser, als nochmal nen Videoclip und sein "Making of"!. Auch Cover und Menu sind wirklich gelungen!
Ich kann NO BULL - Directors Cut ohne wenn und aber jedem weiter empfehlen!!
Sound um Welten besser als zuvor, aber NTSC!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Und wieder einmal für die wenigen, für die es ein Problem darstellen könnte: Achtung! Die DVD ist in NTSC, nicht in PAL!

Für die meisten Player ist das nicht schlimm. Sie spielen beide Formate ab. Ich habe einen HD-/DVD-Rekorder. Wenn ich da eine Sendung aufzeichnen möchte, wenn nur der Timer aktiviert ist, spielt der Player nur PAL-DVDs ab. PAL und NTCS kann er offensichtlich nicht gleichzeitig. Diese Einschränkung finde ich schon ärgerlich. Vor allem ist sie völlig unnötig, da in Deutschland PAL das vorherrschende System ist!

Aber richtig ärgerlich wird es, wenn man sich klar macht, dass NTSC eine deutlich schlechtere Auflösung hat als PAL: 525 Zeilen statt 625. Ja, und das sieht man! Leider!

Da könnte man sich nun darüber freuen, dass das Video endlich in echtem 16:9 daher kommt, anamorph kodiert, und dann ist die Bildqualität doch kaum besser als zuvor!

Mit dem Seitenverhältnis kommt eine weitere Kleinigkeit dazu: Das Aufnahme Medium Super 16 hat von Natur aus ein Seitenverhältnis, das nicht ganz 16:9 entspricht. Um echtes 16:9 zu erhalten, muss man oben und unten etwas kappen. Vermutlich war das Video ursprünglich aber nicht für 16:9 vorgesehen, weswegen die Kameraleute kaum Platz nach oben gelassen haben. Jedenfalls gibt es ein paar Einstellungen, in denen die Köpfe etwas stark beschnitten sind. Aber es sind nur wenige Einstellungen, stört nicht sehr und dürfte den meisten auch gar nicht erst auffallen.

Allerdings wirkt das Video anders. Das Bild wurde stark nachgearbeitet. Bei den Zuschauern war das keinesfalls ein Fehler. Die hatten in der alten Version teilweise einen furchtbaren Farbstich, fast schon grün. Jetzt ist das Material angeglichen. Ich habe auch das Gefühl, dass etwas nachträglich aufgehellt wurde, vermutlich digital. Zuvor verschwand relativ viel im Hintergrund im Schwarz. Jetzt meine ich mehr von der Bühne sehen zu können, alles wirkt heller und farbiger. Das ist sicher auch kein Nachteil, wobei die alte Version auch irgendwie seinen Reiz hatte. Sie wirkte irgendwie natürlicher (nicht so bunt).

Ich besitze schon die alte Version von NO BULL. Hat sich der Neukauf rentiert? Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher. Klar, das Bild wurde nachbearbeitet, man erkennt jetzt auch, was vorher von Schwarz verschluckt wurde. Aber die Auflösung ist eben bescheiden. Der neue Schnitt... Na ja. Teilweise steckt tatsächlich mehr Gespür drin, gerade wenn es um Schnitte bei kleinen Guitar-Fills geht. Man nimmt sie bewusster wahr. Allerdings fand ich auch den alten Schnitt nicht schlecht und mal ehrlich: Es ist noch immer dasselbe Konzert. Wenn man mir beide Versionen zeigen würde, ich wüsste nicht, ob ich anhand des Schnittes allein immer die Version erkennen würde...

Es gibt neue Extras. Zwei selten Live gespielte Songs: COVER YOU IN OIL und DOWN PAYMENT BLUES. Letzteres hat allerdings einen sehr bescheidenen Sound. Die Angus-Cams sind nett, aber auch nicht mehr.

Viel ärgerlicher ist, dass die alten Extras fehlen. Zumal der Video-Clip HARD AS A ROCK auch nicht auf der DVD AC/DC - Family Jewels (2 DVDs) zu finden ist. Das Making of des Clips fehl freilich auch. Aber was wirklich unerhört ist: Das Beavis and Butt-Head"-Intro fehlt auch in dieser Version! Dabei gehörte das doch zur Tour und ich fand's großartig. Wer das Intro sehen möchte, der findet es wenigstens auf der AC/DC - Plug Me In - Collector's Edition (3 DVDs).

Es gibt aber eine Sache, in der die neue DVD unschlagbar ist: Der Sound. Das Konzert klingt endlich nach AC/DC und nicht mehr so dünn und kraftlos!

FAZIT:
Von den Extras her würde ich der alten Version den Vorzug geben. In Punkto Bildqualität (und Schnitt) hat die neue Version leider nur knapp die Nase vorn. Der Sound spricht aber eindeutig für die neue Version.

Es gibt allerdings eine ALTERNATIVE:
Die Blu-Ray-VersionAC/DC - No Bull [Blu-ray]. Ich würde jedem, der schon einen Blu-Ray-Player hat, zu dieser Version raten. Denn die Sache mit dem NTSC und der schlechteren Auflösung ist und bleibt eine gewaltige Sauerei! Wie übrigens schon bei AC/DC - Plug Me In - Collector's Edition (3 DVDs).

Aus diesem Grund bekommt die DVD, trotz tollem Sound, nur 3 Sterne. Ich kann wohl in einem PAL-Land auch eine PAL-Qualität erwarten, oder?!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: High School Musical 2 - Extended Edition

High School Musical 2 - Extended Edition
mit Zac Efron, Vanessa Hudgens, Ashley Tisdale, Corbin Bleu, Regie: Kenny Ortega

DVD von Walt Disney
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 11,79

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: High School Musical 2 - Extended Edition

Aus der Amazon.de Redaktion


Es ist Zeit für High School Musical 2, die Fortsetzung des enorm erfolgreichen Films, der dem Disney Channel die höchsten Einschaltquoten verschaffte. Die Schule ist aus, und Troy (Zac Efron) und Gabriella (Vanessa Hudgens) freuen sich auf einen unvergesslichen Sommer - doch Troy muss Kohle verdienen, damit er auf die Uni gehen kann. Es stellt sich heraus, dass Sharpay (Ashley Tisdale), die selbsternannte Vertreterin der East High, ein Auge auf Troy geworfen hat, und so verschafft sie ihm einen Ferienjob in dem Country Club, der ihren Eltern gehört. Anfangs sieht alles toll aus, denn auch Gabriella und der Rest der Wildcats werden ebenfalls engagiert, aber als Troy auf einmal vom Manager des Clubs (Mark Taylor) und anderen Leuten bevorzugt behandelt wird, beginnen seine Beziehungen zu bröckeln.
Es spielen alle Darsteller aus dem Vorgängerfilm mit, darunter auch Zacs Kumpel Chad (Corbin Bleu), Sharpays Bruder Ryan (Lucas Grabeel) und Gabriellas Freundin Taylor (Monique Coleman). Und die Songs auf dem Soundtrack ähneln denen aus dem ersten Film und sind auch ähnliche Ohrwürmer: das Duett zwischen Troy und Gabriella (You Are the Music in Me, das später von Sharpay in eine Rock-Version variiert wird), die sportlich angehauchte Hip-Hop-Nummer (I Don't Dance, dieses Mal auf einem Baseballfeld anstelle eines Basketball-Platzes), das traurige Lied von Gabriella (Gotta Go My Own Way), das dramatische Bühnenduett (Everyday) und der finale Song mit der gesamten Besetzung (All for One). Aber die Fortsetzung verlässt sich nicht nur auf Altbewährtes. Unter anderem gibt es eine knackige Eröffnungsnummer (What Time Is It), Sharpays Song am Swimmingpool (Fabulous), ein perkussives Gemeinschaftslied (Work This Out) und Zacs Solo (Bet On It). Und die Tanznummern sind dieses Mal sogar noch eindrucksvoller, energiegeladener und oftmals schlicht spektakulär. Außerdem ist die Vorgabe Lasst uns eine Show zusammenstellen nur eine Nebenhandlung, stattdessen wird mehr Wert auf die romantische Seite gelegt - was auch bedeutet, dass High School Musical ein wenig von seiner Unschuld verliert. Aber dennoch bietet der Film tolle Unterhaltung für Kinder und Jugendliche allen Alters. Aufmerksame Fans des Disney Channel werden auch Miley Cyrus (Hannah Montana) in einer kleinen Nebenrolle entdecken. --David Horiuchi
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

wunderschöne kleine Prinzessin verzaubert mich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist schon allein wegen Vanessa Hudgens wunderschön.
Sie ist so bezaubernd und lächelt wie ein Engelchen.
Außerdem gibt es viele schöne Choreos und Songs.
Also zugreifen Dudes ;)
Eine obercoole Fortsetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde den 2. Teil schon besser als den 1. Der 1. war auch toll aber High school musical 2 ist einfach perfekt. Die tolle Lovestory von Troy (Zac Efron ) und Gabriella ( Vanessa Anne Hudgens ) geht weiter mit coolen Liedern wie "Gotta go my own way", "What time is it", "You are the music in me " usw........... Natürlich ist auch Sharpay (Ashley Tisdale) wieder dabei und macht Troy und Gabriella die Sommmerferien zur Qual.

Meine Bewertung:

Musik: *****
Spaß:****
Liebe:*****
Zickereien ( z.b von SHARPAY):*****
Wahre Freundschaft:****
Dramatik:***
Spannung:****
................Dieser Film ist 5 Sterne wert !!!!!!
ZUM ANSEHEN !!!!!!!!!!!!!!!
Hammer-fortsetzung!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
high school musical 2 ist da und hat mich wirklich sehr beeindruckt,
nach dem der erste teil so erfolgreich und gut war, habe ich mir gedacht das der zweite teil bestimmt nicht so gut sein wird,
doch ich habe mich getäucht der zweite teil kann auf jeden fall mit dem ersten mithalten und ist wirklich sehr gut gemacht,

1. neue tolle songs
2. neue tolle moves
3. super story
4. eine fiese sharpay.

zur story:
die east high wildcats erleben einen unvergesslichen sommer. troy (zac efron) ist aufgeregt, als er einen job im country club von sharpays eltern angeboten bekommt. doch das gehört zu sharpays (ashley tisdale) plan! sie versucht troy und gabriella (vanessa hudgens) auseinanderzubringen. ob ihr das gelingen wird? am abend der talentshow kommt alles zum showdown...

eine wirklich super gelungene fortsetzung,
ich kann diesen film wirklich nur empfehlen und wünsche euch viel spaß beim mitsingen und mit tanzen,
viel spaß.
Positiv überrascht!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow , das hätte ich nicht gedacht! Ursprünglich hielt ich die "High School Musical" Filme für albern und wollte sie mir eigentlich gar nicht anschauen. Da meine 8-jährige Tochter aber ein Riesen Fan ist , habe ich Ihr beide DVDs zum Geburtstag geschenkt und mit Ihr zusammen angeschaut. Ich muss sagen: genial! Tolle Schauspieler , klasse Lieder und eine witzige Story.
Ich bin geläutert: einfach ganz unvoreingenommen anschauen und sich ein eigenes Bild machen. Es lohnt sich!
Highschool Musical 2 !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war mir erst nicht sicher ob ich diese Filme überhaupt anschauen geschweige denn kaufen würde! Ein fantastischer Film für Groß und Klein! Man kann echt nur sagen : " Wow, kaufen, kaufen,kaufen!" --Freu mich schon auf den dritten Film ;-)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: ZZ Top - Live from Texas

ZZ Top - Live from Texas
mit ZZ Top, Regie: Milton Lage

DVD von Edel records GmbH
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 16,14

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: ZZ Top - Live from Texas

Produktbeschreibung


LIVE FROM TEXAS
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

ZZ TOP ....?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Den ganzen rezensierten Artikeln ist nichts hinzuzufügen, irgenwie ist das alles nachzuvollziehen, was geschrieben ist. Finde den Sound normal, die Show: mehr habe ich nicht erwartet, irgendwie ist die Scheibe gut. Allerdings: 3 Sterne ist die Obergrenze. Das größte Manko: Was ist hier noch live gespielt, was nicht, was ist nachbearbeitet worden? Man achte auf das Schlagzeut/Schlagzeugsound. Wenn man nachbearbeitet, dann aber richtig.
Geht es noch cooler ?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir war es, obwohl ich Karten für 2007 hatte, wegen der Tour-Absage leider nicht vergönnt, mein erstes ZZ-Top Konzert live zu erleben...ich bin 40 und liebe diese Musik(er)seit meiner Jugend ! Vor allem die alten Alben, Eliminator inkl., die "neueren" waren mir dann doch zu keyboardlastig. Nun habe ich mir diese DVD gekauft, um wenigstens einmal ein live Erlebnis von dieser genialen Drei-Mann-Kombo genießen zu können. Was soll ich, selber Schlagzeuger und der Meinung, dass Bass, Drum und Guitarre für gute Musik ausreichen, sagen? Cooler geht es nicht !!!!! Hoffentlich kommen die Jungs noch einmal auf Tournee !!!
eben nicht echt live..
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich bin jetzt kein Riesenfan von ZZ Top, habe die Jungs aber immerhin schon 1x live gesehen aus der 1. Reihe in Mexico City 2003.
Und wer sie kennt, der kennt auch die Bühnenshow - weniger ist in Texas eben mehr und das sollte man wissen wenn man hier mehr erwartet.
Was ich sehr schade finde, und da schliesse ich mich gerne einigen anderen an, ist, dass sie hier wirklich einfach nur ihren Stiefel runterspielen ohne Extras. Und das ist eben nicht wirklich echt live sondern nur ein eingespielter Gig mit gecasteten Zuschauern der versucht mit schnellem Bildwechsel unauthentischerweise das wettzumachen an Bewegung was die Jungs eben nicht (mehr) machen.
Irgendwie wirkt die ganze Show etwas gezwungen nach dem Motto: Wir müssen mal eine Live-DVD produzieren. Warum hat man nicht einfach wirklich live mitgeschnitten bei einem echten großen Auftritt - das können andere doch auch sehr gut. Hätte mir besser gefallen.
Klang - Einfach nur SCHLECHT !
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Eine Frechheit nach langer Zeit so was Abzuliefern!
Der Sound ist so was von Schlecht, aber kauft euch mal die CD, es geht noch schlechter als schlecht!
Die Bildqualität finde ich sehr gut.
Qualität ist heute halt nicht mehr gefragt, es geht nur noch um das schnelle Geld, es steckt kein Herzblut mehr drin!
Warum ist der Klang so schlecht?? Ich kenne viele Bands ohne Major Label die einen viel viel besseren Sound haben als was hier abgeliefert wird, eine Frechheit!
Wenn eine meiner Lieblings Bands, nach so langer Zeit eine DVD und eine CD auf den Markt bringt, können wir für unser Geld eine bessere Qualität erwarten und nicht einmal sehen und einmal hören, und dann ins Regal, weil sie in die Sammlung gehört.
Vielleicht ist guter Klang im Zeitalter von mp3 nicht mehr gefragt?!
Ich will für mein Geld auch Qualität und Spaß daran haben!!
Little ol' band - ganz groß !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich als ZZ Top Fan ist diese Live DVD einfach nur göttlich.
Diese ganz spezielle,originelle und manchmal fast schon spirituelle kleine Kapelle bietet meiner bescheidenen Meinung nach ganz große Kunst.
Wohl dem der es zu schätzen weiß aber bei ZZ Top gibt es wohl keine Kompromisse; entweder man mag sie oder man mag sie nicht.
Für alle Fans auf alle Fälle ein absolutes Muß!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Pink Floyd - Pulse (2 DVDs)

Pink Floyd - Pulse (2 DVDs)
mit Pink Floyd

DVD von EMI Electrola GmbH & Co.KG
Preis bei Amazon: EUR 33,95, Angebote ab EUR 18,91

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Pink Floyd - Pulse (2 DVDs)

Produktbeschreibung


Pulse Keine

Kurzbeschreibung


Pink Floyd veröffentlichen nun wirklich ihre lang erwartete „Pulse“ Doppel-DVD. Dieser Meilenstein dokumentiert die letzte Pink Floyd Tournee aus dem Jahr 1994 und enthält digital remastered und in einem fantastischen 5.1 Dolby Digital Sound das komplette Konzertprogramm! Weiter beinhaltet die DVD rare Backstage-Aufnahmen, die einen Einblick in das Tourleben gewähren, bislang noch nie gezeigte Raritäten wie „Bootlegging the Bootleggers“, Hintergrundinformationen zur Tour, sowie weitere bis dato unveröffentlichte Extras. Die Doppel-DVD „Pulse“ präsentiert in über 180 Minuten die Essenz von Pink Floyd, sowohl als Live-Band als auch als visueller Kraftakt!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hockenheim 1994...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
war ich dort auf dem Pink Floyd Konzert. Klar kannte ich Pink Floyd! Wish you where here - wer kennt das nicht. Auch andere LPs hatte ich in meinem Repertoire. Dann begann dieses Konzert nach langem Warten. Ich ließ mich hinennehmen in diese grandiose Show, gepaart mit dieser feinen, melodischen und klangvollen Musik. Ich vergaß das um mich herum und staunte nur mit offenem Mund!
Diese DVD bringt dieses Erlebnis zurück. Ich wünsche mir einen riesigen dreidimensionalen TV mit riesigen Boxen :-)
Einfach ein Meisterwerk, ein Epos... das Konzert selber und auch jeder einzelne Titel daraus!
Toller Ton aber die Bildqualität ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Sound ist auf oberstem DVD-Niveau. Das kann fast nur die SACD toppen.
Schade, das grieselige Bild passt nicht zum Ton und zur opulenten Bühnenshow. Aus technischer Sicht ist das nicht zu entschuldigen.
Pink Floyd Pulse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe damals 1994 das Konzert live bei Premiere gesehen und war vorher schon live am Hockenheimring.
Finde die DVD ist ein Muss für alle Pink Floyd Fans. Echt super scharfe Aufnahmen, kommt gerade bei der Lichtshow voll gut rüber, habe jetzt nicht die Hightechanlage an meinem Plasma hängen, aber auch der Ton ist voll gut. Bin voll auf begeistert. Klasse DVD.
Was lange währt.... Das EarlsCourt-Konzert auf DVD
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hab mich mal durch sämtliche Rezensionen durchgepflügt und komme nicht umhin, nun meinen "Senf" dazuzugeben:
Vorne weg: Das Konzert ist ein Hingucker und Hinhörer allemal !
PULSE war die Live-Tour mit dem kpl. "The DarkSide..."-Album als Kern. PF haben dann nur noch ein paar "MustPlays" und obligatorische "Last-Album-Tracks" drumrumgebaut. (wahrscheinlich wegen den Nörglern... *grins*)
Was soll also das Gejammere nach dem einen oder anderen fehlenden Titel.
Die PF-Kracher sind alle dabei. (meiner Meinung nach...)
Viel schlimmer finde ich, dass die Doppel-DVD nicht der Chronologie des damaligen Konzerts folgt...
Woher ich das weiß ? Es gab vor einiger Zeit eine DVD auf dem "GrauMarkt" , auf der der Transfer der ursprünglich als LaserDisc produzierten Aufnahme enthalten ist -> in chronologisch korrekter Abfolge.
Damit wären auch die anderen Einwände bzgl. dts , 4:3 , etc... vom Tisch:
Zum Zeitpunkt des LaserDisc-Masterns gab es solche Probleme/Fragen nicht, da die heute geforderte Technik noch in den Anfängen war und Breitbild gab's nur im Kino... und der Surround-Sound ist meiner Ansicht nach überraschend gut gelungen. (bspw. "Time"...)
Womit wir beim nächsten Kritikpunkt wären: Wieso haben die DVD-Macher so lange an dieser DVD "rumgeschustert", die eigentlich als LaserDisc-Master in der selben Qualität bereits vorlag ?
Die Bildqualität entspricht soweit den üblichen Anforderungen, verm. war aber das verwendete Kamera-Equipment mit der Lichtorgie (ja wohl !!) schlicht und ergreifend überfordert , hat die Lichtkaskaden - bspw. bei "Another Brick..." für einen Weißabgleich gehalten und ist kurzzeitig zusammengebrochen... - sobald es nämlich aus der Totalen ins Detail und weg von dem Scheinwerfer-Overkill (bestes Beispiel: Comfortably Numb..) geht, wird das Bild erheblich schärfer und kontrastreicher. Sound: Hab schon schlechteren Dolby 5.1-Mix genossen...
Fazit: Aus meiner Sicht erheblich besser als bspw. der "Delicate Sound.."-Venedig-Mitschnitt. Für "normale" PF-Fans, die den o.g. LaserDisc-Transfer nicht haben sollten, auf jeden Fall ein MUSS. Für die PF-Puristen: Take it, or leave it...
Ach ja: Ich hab mal die Titel in der tatsächlich gespielten Reihenfolge basierend auf der DVD gelistet:
1-7,10-19 (der TDSotM-Block),8-9,21-22 ("One of these Days" und "Another Brick.." wurden also zu Schluss - vor der Zugabe - gespielt...
Wer genau hinsieht, wird das auch am gewechselten Outfit der Backgroundsängerinnen erkennen...
Der soundtechnische Wahnsinn...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...zumal für diesen Preis. Zwei DVDs, die das legendäre Konzert von 1994 komplett bieten, mit wirklich für damalige Möglichkeiten perfekter Aufnahme und Video-Qualität. Leider ohne Roger Waters. Man kann sich das 5.1-Erlebnis gönnen aber auch über die Anlage ein basslasstiges 2.1-Ohrenerlebnis mit richtig gut aufgelegtem Musikern und einer stimmigen Multi-Media-Show erleben, man geht richtig mit (zumal als Musiker und Fan wie in meinem Fall :-))), in jeder Hinsicht ist diese Compilation ihr Geld wert, zumal jetzt, (nochmal) für diesen Preis. Wer weiß, ob so ein Ereignis noch mal statt findet und man diese Sache nochmal so preiswert bekommt. Für jeden Pink Floyd-Fan ein Muss. Eines muß ich aber anmerken, die wirklich sehr mangelhafte Hülle, da kann man nur sagen, außen Pfui, innen Hui. Wenn denn beim ersten entnehmen (wie es bei mir der Fall war)der DVDs die Verpackung auseinanderbricht - na ja. Ein wirklich billiger Papp-Außenumschlag, ein einfach locker eingeklebter DVD-Halter, der bereits beim zweiten Entnehmen der Scheiben komplett abreißt. Also, wenn es um die DVDs an sich geht, Empfehlung: kaufen. Man sollte sich aber darauf vorbereiten, eine neue Hülle zu erstellen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Fame - Die komplette erste Season (4 DVDs)

Fame - Die komplette erste Season (4 DVDs)
mit Albert Hague, Regie: Debbie Allen, Allan Arkush, Gwen Arner, Reza Badiyi, Jack Bender

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 2,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Fame - Die komplette erste Season (4 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Fame - Die Serie Season 1 (4 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.08.07

Aus der Amazon.de Redaktion


Die eher schlichte Box im Pappschuber macht sofort klar, wo - oder besser - in welcher Zeit man gelandet ist: Willkommen zurück in den 80ern! Alan Parkers Film Fame war 1980 ein Welterfolg: Die Oscar gekrönte Musik ist auch heute noch in aller Ohren - vor allem der Titelsong, gesungen von Irene Cara, die später auch Flashdance, einem weiteren Tanzfilm der 80er Jahre, zum Erfolg verhalf. 1982 folgte im Fahrwasser des Films und im Stile seiner Zeit die gleichnamige Fernsehserie, die insgesamt sechs Staffeln nach sich zog. In Deutschland wurden allerdings nur 26 von 39 einstündigen Episoden der ersten beiden Staffeln im Fernsehen gezeigt.
Die High School of Performing Arts in New York ist alles andere als eine normale Schule: Zwar werden die Schüler auch in den herkömmlichen Fächern unterrichtet, aber Ziel ihrer Ausbildung ist es, als junge Künstler die Grundlagen des Showbusiness zu erlernen. Während sie von einer großen Karriere träumen, müssen die talentierten Nachwuchskünstler den harten Schulalltag bewältigen. Und der hat es in sich, denn die Lehrer - als da wären für Tanz Lydia Grant, für Englisch Elizabeth Sherwood, für Musik Benjamin Shorofsky und für Schauspiel Gregory Crandall - verlangen ihnen so einiges ab. Die in sich abgeschlossenen Episoden folgen den Geschichten einiger ausgewählter Schüler, unter ihnen die Musiker Bruno Martelli und Julie Miller, die Sängerin Coco Hernandez, der Komiker Danny Amatullo, die Schauspieler Montgomery MacNeil und Doris Schwartz sowie der Tänzer Leroy Johnson. Hinzu kommen persönliche Probleme: So muss sich Julie als „Landei“ aus der Provinz in New York zurecht finden und Leroy, der zwar ein begnadeter Tänzer ist, aber kaum lesen und schreiben kann, muss fürchten, von der Schule verwiesen zu werden. Coco hat hart daran zu knacken, dass sie keine Rolle in Montgomerys Othello-Musical bekommen hat und Bruno gerät mit Mr. Shorofsky aneinander, der findet, dass Bruno sein Talent vergeudet. Wie im richtigen Leben werden nicht alle Träume wahr, nicht alle werden es schaffen, ewigen Ruhm zu erlangen - was gleichermaßen für die Charaktere der Serie als auch ihre Darsteller gilt -, aber dennoch geben sie nicht auf und bleiben ihren Träumen treu.
Den 80er Jahren muss man treu geblieben sein, um Fame auch heute noch schätzen zu können. Die Serie, die in gewisser Weise ein Vorläufer solcher Shows wie DSDS oder
war, hat noch immer ihren Charme. Auch die Songs und Tanzeinlagen sind nach wie vor eingängig und solide, aber eben tief in den 80ern verwurzelt. Wer nicht selbst in den frühen 80ern groß geworden ist, kann vermutlich wenig mit dem Stil der Serie und vor allem ihrem Aussehen anfangen. Für alle anderen ist es ein längst überfälliges, mit viel Nostalgie angefülltes Wiedersehen mit guten alten Bekannten, vertrauten Melodien und einer Welt, die es so nicht mehr gibt. Leider enthält die DVD kein Bonusmaterial, dafür aber tatsächlich alle 16 Episoden der ersten Staffel (die Episode „Street Kid“ in der Originalfassung) sowie ein Booklet mit den dazugehörigen Inhaltsangaben. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Eine wundervolle Serie!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist lange her, das ich die Serie im Fernsehen gesehen habe. Deswegen hat es mich auch et5was überwindung gekostet, die schon erworbene erste Season in den DVD-Player zu schieben, und anzusehen. Meine Vorsicht war übertrieben, denn der Funke ist sofort wieder übergesprungen.
Sowohl die Schüler als auch die Lehrer werden sehr sympatisch dargestellt. In die andere (Erica Gimpel) oder eine Darstellerin (Valerie Landsburg) habe ich mich sogar verliebt, und gerade bei der ersten Folge, bei der Probe konnte ich mich dem Cellospiel von Julie (Lori Singer), genauso wie Bruno (Lee Curreri), nicht entziehen.

Was für mich die Serie so toll macht sind die wirklich gut gemachten Geschichten innerhalb der Serie, die Probleme der Schüler bzw. der Lehrer untereinander, wenn Leroy mal wieder von Miss Grant oder Miss Sherwood einen "Tritt in den Hintern" braucht, oder wenn Bruno und Mr. Shorofsky unterschiedlicher Meinung über Musik sind.

Meine Favoriten sind ganz sicher:
Folge 2: (Die Rivalinnen)
Folge 5: (Der Schmetterling)
Folge 7: (Der Streik)
Folge 11: (Und nichts als die Wahrheit)
Musik, Humor, Charme, Sozialkritik, Milieustudie, Tanz...FAME!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich konnte mich kaum noch an die Serie Fame erinnern, auch wenn ich den gleichnamigen Kinofilm schon sehr häufig gesehen habe - dennoch habe ich der ersten Staffel eine Chance gegeben und es nicht bereut. Im Vergleich zum Kinofilm ist die Fernsehserie lange nicht so düster, aber auch hier findet man etwas Sozialkritik und Milieustudie. Auch den Charakteren des Filmes ist man nicht immer hundertprozentig treu geblieben, so ist Montgomery in der Fernsehserie nicht mehr schwul (was aber nur an einer Stelle in der ersten Staffel deutlich wird). Die Themen der einzelnen Episoden reichen von den allgemeinen Unterrichtsbedingungen über Individualität und Leistungsdruck bis zu Verwandtschaftsdramen, sozialen Abstieg und selbst das dritte Reich wird kurz angeschnitten. Dennoch ist der allgemeine Grundtenor eher positiv und letztendlich gibt es, typisch für eine 80er Serie, fast immer ein Happy End. Was diese Serie nun allerdings neben den gelungenen Hauptcharakteren und guten Storys vor allem auszeichnet sind die abwechslungsreichen Tanz, Gesangs und Musikeinlagen, die nahezu allesamt vom Cast selbst gespielt (und teilweise auch komponiert) wurden. Der Vergleich mit DSDS aus der obigen Resension halte ich schlicht für eine Frechheit, denn hier erfährt man noch Musik, die wirklich Kunst ist. Emotionen pur und etliche Melodien, die einem nicht mehr aus dem Ohr gehen. Grossartig! Da auch Bild und Ton sehr ordentlich sind, wenn man das Alter der Serie betrachtet kann ich hier nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung abgeben, denn diese Serie sieht man sicher nicht nur einmal. Bleibt die Hoffnung, daß zumindest noch die zweite Staffel veröffentlicht wird, so daß dann zumindest alle in deutsch synchronisiserten Folgen vorhanden wären, denn leider ist aus den späteren Staffeln (es gab 6 Staffeln) keine Folge mehr synchronisiert worden. Da die Folgen in sich abgeschlossen sind und auch die Staffel nicht mit einem Cliffhanger endet ist dies aber nicht zu tragisch. Die bisher veröffentlichte Staffel besteht auch sehr gut alleine...volle 5 Sterne mit voller Überzeugung!
Hier macht das Wiedersehen Freude...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe mit dem Kauf dieser DVD-Box recht lange gewartet. Zuletzt sah ich 1984/85 alle FAME-Folgen im Regionalprogramm der ARD und fand die DAMALS richtig toll. HEUTE, nach über 20 Jahren kann ich mit gutem Gewissen sagen, das meine Bedenken völlig unnötig waren... Es ist, als ob man alte Freunde von einst wiedertrifft und fühlt sich im Nu in die eigene Sturm und Drangzeit zurückversetzt. So ist und funktioniert eben Nostalgie und FAME hat nichts aber auch gar nichts mit dem künstlich gepushten SUPERSTAR-Hype von heute zu tun... Albert Hague strahlt als Mr. Shorowsky eine beruhigende Wärme und Würde aus. Selbst die zerstreute Mrs. Berg konnte ich nie richtig vergessen und dann natürlich Debbie Allen, die als Lydia Grant ihren Schülern mächtig Dampf unterm Allerwertesten macht, das es nur so raucht ohne dabei arrogant und herablassend zu sein. Hier stehen noch Gefühle und Menschlichkeit im Vordergrund... Von den jungen Schauspielern ist hierzulande nur noch Erica Gimpel (Coco Hernandez) in TV-Serien wie FACKELN IM STURM, PROFILER, EMERGENCY ROOM, VERONICA MARS oder BOSTON LEGAL aufgetaucht. Valerie Landsburg (Doris) hat vor mehreren Jahren ein Album u. a. mit einer Neuaufnahme von HIGH FIDELITY veröffentlicht. Carol Mayo Jenkins (Miss Sherwood) und Debbie Allen sind in Amerika noch immer gefragt. Die eine als Theaterschauspielerin, die andere als Choreographin. Leroy Johnson-Darsteller Gene Anthony Ray starb leider an einer Herzattacke und nicht durch seinen HIV-Status, wie fälschlicher Weise immer berichtet wurde.
Die DVDs bieten eine sehr gute Bild-und Tonqualität. Leider ist nur die Erstauflage mit einem Schuber ausgestattet worden und auf Extras wurde komplett verzichtet aber das wertet diese Veröffentlichung keinesfalls ab.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Karaoke - Deutsche Karaoke Party

Karaoke - Deutsche Karaoke Party

DVD von Unbekannt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,41

Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Karaoke - Deutsche Karaoke Party

Produktbeschreibung


Die Deutsche Karaoke Party Karaoke DVD, Die Deutsche Karaoke Party Tracklist: Männer / HERBERT GRÖNEMEYER 99 Luftballons / NENA Skandal im Sperrbezirk / THE SPIDER MURPHY GANG Rock me Amadeus / FALCO Schnappi, das kleine Krokodil / SCHNAPPI Der Anton aus Tirol / DJ ÖTZI 10
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Fame - Der Weg zum Ruhm

Fame - Der Weg zum Ruhm
mit Irene Cara, Lee Curreri, Eddie Barth, Regie: Sir Alan Parker

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Fame - Der Weg zum Ruhm
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Fame - Der Weg zum Ruhm, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.09.03

Aus der Amazon.de-Redaktion


Regisseur Alan Parker begleitet in seinem berühmten Musical Fame. Der Weg zum Ruhm eine Hand voll junger Leute, die in der New Yorker School of Performing Arts die erste Hürde auf ihrem Weg zu einer Karriere im Showbusiness nehmen.
Es ist die Geschichte von acht Teenagern, die es sich in den Kopf gesetzt haben berühmt zu werden. Wir folgen ihren ersten unsicheren Schritten, vom Vorsprechen bei der Schulleitung über die tagtägliche harte Arbeit an sich selbst bis hin zum Schulabschluss. Da gibt es Doris Finsecker (Maureen Teefy), ein ruhiges Mädchen das mit ihrer gluckenhaften Mutter zu ringen hat und ihren besten Freund, den angehenden Schauspieler Montgomery MacNeil (Paul McCrane). Da tummelt sich der talentierte Tänzer Leroy Johnson (Gene Anthony Ray), der nicht lesen kann oder der Stand-up-Komiker Ralph (Barry Miller), der Freddy Prinze abgöttisch verehrt.
Am stärksten in Erinnerung geblieben ist vielleicht Irene Cara als Coco Hernandez, die es am Broadway schaffen will. Wie im richtigen Leben auch werden es nicht alle packen, werden Tränen vergossen werden und Träume wie Seifenblasen zerplatzen. Allen jedoch wird die gemeinsame Erfahrung bleiben, die Erinnerung an eine Zeit, als sie wissen wollten, wie man fliegt und bis in alle Ewigkeit lebt.
Alan Parkers Film war in den 80er-Jahren ein Riesen-Hit. Man legte sofort nach und produzierte unter gleichem Namen eine Fernsehserie, die nicht annähernd so gut funktionierte wie der Kinofilm. Das mag unter anderem an Parkers im Werbefilmbereich entwickeltem, geradlinigen Stil liegen, der sich für den Stoff als Glücksfall erweist. Wie seine weiteren Filmerfolge Bugsy Malone, The Wall oder Die Commitments ist auch Fame letztlich ein Musical, ein Genre in dem sich Alan Parker offensichtlich wohl fühlt.
Dabei bietet der Film neben den Musikeinlagen beinahe jeder erdenklichen künstlerischen Ausdrucksform eine Bühne, vom Jonglieren übers Singen und Steppen bis hin zur Stand-up Comedy, oder wie man früher sagte, der elaborierten Form des Witzeerzählens. Leider haben die nur allzuoft religiöse oder ethnische Minderheiten zum Ziel. Man mag das bedauern oder begrüßen, der Begriff "Political Correctness" war Anfang der 80er-Jahre zumindest den Filmemachern nicht geläufig. --Thomas Reuthebuch
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Mitreißendes Portrait eines brodelnden New Yorks
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es gibt Filme, die einen vor allem dann berühren, wenn man mit heranwachsen beschäftigt ist, egal wie kitschig oder dünn sie auch sein mögen. Heute habe ich "Dirty Dancing", "Breakfast Club" und "Ferris macht blau" hinter mir gelassen, "Fame" aber bleibt.
Filme über das Singen und Tanzen sind dünnes Eis und schon ebenso häufig mißlungen wie Musical-Verfilmungen. Aber "Fame" ist mehr. Es ist ein Film, der auf mehreren Ebenen funktioniert.
Er zeichnet ein lebendiges Bild von einem New York der frühen Achtziger, als Rap geboren wurde und Trends entstanden. Der Film fängt diese atemlose Spannung ein, dieses Gefühl am Mittelpunkt der Welt zu sein. Der nächstkleinere Kosmos ist die Schule, durch deren harte Ausbildung man die Akteure begleitet.
Am Ende sind es aber die Menschen, Schüler und Lehrer, die hier präzise und klar charakterisiert werden. Man kann dem Film sicher vorwerfen, dass er zu schablonenhafte Charaktere zeichnet: der benachteiligte Schwarze, der verklemmte Schwule, das verwöhnte Mädchen aus reichem Hause, die unnachgiebige Ballett-Lehrerin, der unagepaßte Kreative, das Mauerblümchen.
Tatsächlich ist es die große Leistung von Alan Parker, die Risiken dieser Klischees zu umschiffen. Er tut das, indem er die Charaktere bricht und hinterfragt, und sie sich alle während des Films wandeln. Dazu findet er in seiner rasanten Erzählweise mit wilden Schnitten und Szenenfragmenten charakteristische Momente, die seine Figuren mit Leben füllen und ihnen glaubhafte Emotionen verleiht. Statt langer Dialoge und ausufernder Szenen findet Parker die Prägnanz in kurzen Einstellungen und kleinen Gesten. Glänzend umgesetzt wird das von einem jungen spielfreudigen Ensemble von eher unbekannten Schauspielern (die man heute in eher drittklassigen Serien bemerken kann)
Überraschend gut integrieren sich die Songs. Bruchlos in den Fluss des Films integriert kommen diese nicht als Unterbrechung, sondern als Bereicherung der Handlung daher. Dank gutem Songwriting und starken Stimmen entstand sogar ein ergiebiger Soundtrack, der auch ohne Film Spaß macht.
Sicher ist dieser Film nicht frei von Plattitüden und seine Botschaft "Du kannst alles schaffen, wenn du nur willst" ist eher schlicht, aber die mitreißende Inszenierung und die schiere Kraft des Films tanzt und singt über die Schwächen hinweg.
Das macht diesen Film allemal sehenswerter als z.B den zuckrigen "Flashdance" oder den gestelzten "Chorus Line".
Hommage an einen Schulbetrieb in Manhattan ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der "Hot Lunch Jam" in der Cafeteria, die Straßenszene, die den Verkehr in einer Manhattan-Schlucht zum Erliegen bringt und dann: "(C) Is it / (G) O.K., if I call you / (Bb )mine / (A) just for a time? Dm, Dm7j, Dm7, Dm6 " - mit dieser lyrischen Zeile und diesen Gitarren-Akkorden beginnt das berühmte Einsamkeitslied des Montgomery (Paul McCrane) in FAME - stimmungsgemäß bebildert mit einem spärlich erleuchteten Fensterchen in einer New Yorker Hochhausfassade, im Sound frei von irgendwelchem Orchester-Getöse, Gitarre pur: Der Film von Alan Parker hat in vielen einzelnen Facetten wegweisende kleine ästhetische Einheiten konstruiert, die auch die Werbefilm-Branche anschließend stark beeinflussten. Die Geradlinigkeit seiner kurzen, auf ein Thema konzentrierten Szenen-Ideen ist in der Tat bemerkenswert - und hat nach der Filmpremiere 1980 noch für viele nachgeschobene und inhaltlich weiter ausgebaute TV-Vorabend-Folgen ausgereicht - und neben dem Musical "Fame" auch noch einige andere Schöpfungen in diesem Genre in Gang gebracht: Flashdance, Footloose, Chorus Line etc. - "Like when I hear your name, or see a place that you've been, or see a picture of your grin, or pass a house that you've been in..." ob hetero- oder homo-sexuell veranlagt - jedem, der lebt, schwimmen bei solchen Sanges-Zeilen Bilder aus dem eigenen Leben vor das innere Auge - so verquirlt das Drehbuch geschickt eigene Erfahrungen, was Freundschaft und Angst, Liebe und Hoffnung anbetrifft, mit Projektionen auf die Film-Charaktere: Die schüchterne, noch von Mutti dominierte Doris (Maureen Teefy) mahnt alle zuschauenden Jugendlichen, sich alsbald von Mom's Rockzipfeln abzunabeln, wenn man denn wirklich in die Welt hinaus will. Die draufgängerischen unter den Mädchen, wie zum Beispiel Coco (Irene Cara), werden gewarnt, ja nicht mit fremden Männern, die behaupten Regisseure zu sein, auf kleine Zimmerchen zu gehen. Die genialen Einzeltäter vor elektronischen Synthesizer-Gebirgen (Bruno, gespielt von Lee Curreri), werden gebeten, auch eine Teamfähigkeits-Ader zu entwickeln. Betrachtet man mit welchem pädagogischen Gutmenschentum (Anne Meara) der messerbewehrte und analphabetische Körpermensch Leroy (Gene Anthony Ray) gebeten wird, doch bitte am Schulunterricht teilzunehmen, auch wenn er schon mal alle Glasschränke im Flur vor Wut zertrümmert - dieser pädagogische Enthusiasmus mag vielleicht im Laufe der vergangenen 25 Jahre voller Schul-Amokläufe und sich verhärtender Parallel-Welten vielen als Leitkultur abhandengekommen sein - sich zurückzuerinnern an die Hoffnung auf Integration und die Wichtigkeit guter Schulen, die um 1980 noch unerschütterlich vorhanden schien [sympathisch auch verkörpert vom Klavierlehrer Mr. Shorofski (Albert Hague)] - dies mag zumindest als nostalgisches Erlebnis vor dem Fernsehschirm etwas Wunden-heilendes an sich haben: als Kontrast zu den aktuellen Nachrichten-Sendungen, die eine Jugend-Generation in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken, die Amoklauf und Sprengstoff-Attentat, PC-Ballerspiel und Straßenschlacht eine größere Erlebnis-Qualität zumisst, als ein vierjähriger bestandener Ausbildungsgang an einer New Yorker "School of Performing Arts" scheinbar liefern kann. Regisseur Alan Parker hatte übrigens, bevor er diese Hommage an einen Schulbetrieb in Manhattan in Szene setzte einen Film fabriziert, der Eindrücke lieferte aus einem türkischen Gefängnis: MIDNIGHT EXPRESS - vielleicht war ihm die FAME-Konzeption anschließend ein notwendiges seelisches Gegengewicht.
Übersetzung des Resümees von Stephen M. Moser, Austin, Texas
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Du wirst dich an meinen Namen noch erinnern..." war der Untertitel dieses Films - aber es sind nicht viele Leute in ihm, an die man sich noch erinnert. So sind die unergründlichen Wege des Ruhms und auch dieses Films über den Ruhm. Der Kino-Streifen und sein Oskar-prämierter Titelsong, dieser 80er-Jahre-Evergreen "Fame", sie waren damals ein großer Hit und brachten als Folgeprodukte eine TV-Serie und ein Bühnen-Musical auf den Markt. Irene Cara (Coco) war eine Zeit lang ein gängiger Name - aber die Schauspielerin realisierte niemals wieder ihr volles Können. Mit *Saturday Night Fever*, *Xanadu* und *Flashdance* als Ausgangsbasis standen die Zeiten später günstiger, ein Musical auf die Beine zu stellen. *Fame* ist ein zwar nicht dokumentarischer aber auch nicht kitschig glamouröser Blick auf die Hochschule für Bildende Künste in New York. Wir folgen den Lebensläufen einer Gruppe von Studenten, ein jeder beseelt von dem brennenden Verlangen, Erfolg in dem von ihm gewählten Fach zu haben. Von der Einschulungsfeier bis zur Abschluss-Aufführung genießen wir die privaten und schulischen kleinen Dramen dieser angehenden Schauspieler, Tänzer, Sänger, Musiker, sehen wie sie sich anstrengen, ihren Lebensweg zu festigen bei der Verfolgung ihrer Ziele - obwohl vielleicht der Film *The Commitments* (vom gleichen Regisseur Alan Parker) diese Auseinandersetzung ein bisschen präziser porträtiert. Da Parker ebenso die Streifen *Bugsy Malone* und *The Wall* produzierte, hegt er wohl offensichtlich eine Vorliebe nicht nur für Musiker sondern auch für das Thema "jugendliche Ängste". Da sind nun Coco, Bruno, Ralph, Montgomery, Doris und Leroy - einige charmant, einige irritierend, aber ähnlich denjenigen Typen, mit denen wir tatsächlich die Schulbank drückten. Ein Hauptpluspunkt wird gemacht von dem Bruder-Schwester-Team Michael Gore (Musik) und Lesley Gore (Song-Texte): Ihre Arbeit verschafft dem Drehbuch die eigentliche Lebendigkeit. Und Leben steckt wahrlich drin in diesem Streifen. In Ergänzung zum Titelsong FAME verschaffen das rauhe *Red Light* und das wundervoll balladenhafte *Out Here On My Own* eine durchaus freudvolle Erfahrung. Die fabelhafte Nummer *I Sing The Body Electric* bei der Abschlussfeier lässt einen vor Freude förmlich mit anschwellen und wir sind fast genauso tief berührt als ob unsere eigenen Angehörigen im Publikum säßen. Wie bei allen Musikfilmen verlangen viele Szenen, dass man sich rückhaltlos einfangen lässt - und das ist doch so leicht, als ob man ein leckeres Eis verschlingt (oder sperrt sich jemand, wirklich zu glauben, dass die Teenies auf den Dächern der Taxis am Times Square tanzten?!) "Fame! I want to live forever! I want to learn how to fly!" In der Tat: Ich bin mitgeflogen...
Zeitlos....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit Fame ist Alan Parker ein zeitloses Stückchen Filmgeschichte gelungen. Lange vor Center Stage oder ähnlichen Filmen, setzte Fame Maßstäbe in diesem Genre.
Der Film erzählt einfühlsam, jedoch zu keinem Zeitpunkt kitschig, die Geschichte 8 junger Menschen, die den steinigen Weg zum Ruhm gewählt haben. Er zeigt die Hoffnungen, aber auch Ängste und Zweifel der jungen Menschen, in ihrem Schulalltag, an der Akademie für darstellende Künste in Manhattan.
Alan Parker zeigte wieder mal, wie auch schon bei Evita und The Commitments, dass er sein Handwerk perfekt beherrscht...Die Tanzszenen sind ein Augenschmauss, und der Score ein zusätzlicher Ohrenschmauss....
Die DVD selbst überzeugt vorallem, durch einiges an Bonusmaterial und eine anständige Bild und Tonqualität.
Prädikat Wertvoll...sollte in keiner Sammlung fehlen....
This movie is too old for a modern audience
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
I bought this DVD because I was enthusiastic about the musical I saw in several theatres. Now I am looking for the best opportunity to get rid of it and to minimise my net money loss. Do not buy this DVD unless you are aware of the following major drawbacks.
You will be disappointed when you saw the actual musical in a theatre. The movie is not complete and does not include all songs that make the musical so marvellous.
This movie is now 25 years old and not suitable for modern audiences. The casting is horrible from today's perspective. The characters meant to be beautiful are not perceived as beautiful by a modern audience, for example. Do not underestimate this, as it causes confusion and you will not really understand the plot.
The plot is not as dramatic as required by a modern audience used to the action of modern movies. This may explain the complaints of other reviewers about the plot as such, that can actually be staged very well.
The originality, some legendary scenes, and the popularity of the movie (at the time...) do not make up these disadvantages.
I look forward to a new modern movie that should be rather close to the original musical and ideally be based on the fabulous cast of London's Aldwych Theatre. I stress however that the original form of "Fame" is a musical and not the damn movie.
This movie is too old for a modern audience. Do not buy.
I rather recommend to watch the musical in any theatre.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mut zum Gefühl - Helene Fischer Live

Mut zum Gefühl - Helene Fischer Live
mit Helene Fischer

DVD von EMI Music Germany GmbH & Co.KG
Preis bei Amazon: EUR 16,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mut zum Gefühl - Helene Fischer Live

Produktbeschreibung


MUT ZUM GEFÜHL-LIVE

Produktbeschreibung


Helene Fischer ist der Shootingstar der Schlagerszene. Mit inzwischen drei Mal Gold und einmal Platin für ihre Soloalben, unzähligen Medien-Awards und einer Heerschar von Fans, startet Helene Fischer in 2008. Gleich am 15.02. wartet das nächste Highlight: Helene Fischer ist in der Kategorie Schlager für den ECHO nominiert.
Kaum zu glauben, dass der 23jährige Überflieger erst im Januar ihre erste eigene Solotournee beendete. Das Ergebnis: Ausverkaufte Hallen und ein Publikum, das Helene herzlich aufgenommen und frenetisch gefeiert hat. Beim Zusatzkonzert in Chemnitz am 02.01.2008 wurde dann auch noch Helene Fischers erste live DVD aufgezeichnet. Neben dem kompletten Konzert mit Special Guest Matthias Sagorski, bekommen ihre Fans auch Einblicke in das Tourleben einer Helene Fischer. In der fast 20 minütigen Hinter den Kulissen Dokumentation schildert Helene eindrucksvoll ihren Tag auf Tournee und muss dabei vor Rührung sogar manchmal eine Träne verdrücken. Ein muss für alle Fans!
Und weil die erste Solotournee so schön war, geht es 2009 wieder auf Tournee Live mit Band. Der Vorverkauf startet am 14.03.2008, passend zur DVD Veröffentlichung…
Titelliste
  1. Mut zum Gefühl
  2. Fantasie hat Flügel
  3. So nah wie du
  4. Das Karussell in meinem Bauch
  5. Von hier bis unendlich
  6. Im Reigen der Gefühle
  7. Mitten im Paradies
  8. Du hast mein Herz berührt
  9. Ich glaub dir hundert Lügen
  10. Ich wollte nie erwachsen sein (Nessajas Lied)

  1. Mi Canto De Amor
  2. No Tengo Dinero
  3. Einfach reden oder so (Duett)
  4. Im Kartenhaus der Träume
  5. Wein nicht um mich Argentinien (A Cappella)
  6. Und ich vermiss dich auch
  7. Feuer am Horizont
  8. Helenes Tanz
  9. Es gibt keinen Morgen danach
  10. Manchmal kommt die Liebe einfach so

  1. Ich bin in Sibirien geboren (Medley)
  2. Hinter den Tränen
  3. Power of Love
  4. Am Ende sind wir stark genug
  5. Solang dein Herz noch für mich schlägt
  6. We will rock you
  7. Wo das Leben tanzt
  8. Du fängst mich auf und lässt mich fliegen
  9. Und morgen früh küss ich dich wach
  10. Ave Maria
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wahnsinn!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier sieht man das Talent der Helene Fischer am besten!
Denn Helene kann sogar live singen :-)

Diese DVD beinhaltet eine Vielzahl von ihren eigenen Liedern live
gesungen aber auch internationale Hits wie Don}t cry for me Argentina
usw.

Hier sehen wir eine vielschichtige Sängerin welche auch internationale
Hits live singen und darstellen kann!

Toll!!!
Einfach gelungen !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir hatten das Konzert im Mannheimer Rosengarten gesehen.
Helen Fischer hat mit ihrer Stimme voll überzeugt.
Nicht nur die Hits waren gut - auch die Ausflüge in Musical
(Weine nicht um mich Argentina, Rock (We will Rock you)und die Interpretation von Jennifer Rush}s Power of Love verdienen die Note 1.
Man merkt, Helene ist auf ihrem Metier voll ausgebildet, hat eine gute Stimme, die mit Leidenschaft vorgetragenen Lieder sprangen sofort auf das Publikum über.
Die DVD ist nur empfehlenswert - super anzusehen.
Aber - sie ersetzt nicht die Emotionen, die ein Liveauftritt weckt.
Wer gute deutsche Unterhaltung liebt - kommt an dieser DVD nicht vorbei!!!
Einfach Super!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese DVD ist einfach Super!
Man denkt beim ansehen das man
selbst im Konzert sitzt.Allein die Titel
ave maria,wein nicht um mich argentinien
einfach nur Gaensehaut!Ich hoffe das sich
Helene Fischer von Herrn Frankfurter
nicht so verheizen laesst wie er
das mit Andrea Berg und Michelle gemacht hat
Helene kann nicht nur singen!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich diese Dvd kaufte, wußte ich nicht was mich erwartet!
Helene hat alles übertroffen!
Auf dieser Dvd hat sie bewiesen, dass sie nicht nur super singen, sondern auch noch super tanzen und rocken kann!
Helene's Stimme ist so vielfältig einsetzbar....
Am meisten hat sie mich mit dem Song "Ich wollte nie erwachsen sein" berührt!
Und bei "Power of Love" hört man die gesamte Stimmbreite raus!

Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, Helene demnächst einmal live zu sehen!
Denn das darf niemand verpassen, wenn er einen super schönen Abend erleben will!!!!

Aber bevor man sie live sieht sollte sich jeder diese Dvd kaufen!!!!!
Tolles Gefühl
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das sie auch tanzt... Ja, Helene ist einfach das "total package"! Sie singt in Deutsch, Englisch und Russisch, hat eine tolle Stimme und wir koennen auch magische Momenten in diese DVD erleben, dank ihre persoenliches Tanz. Sie hat das klassische Element, und das Show ist fast ein Kompliment zum der vier Jahreszeiten, dank die Kleidung und die Melodien, wie Ave Maria, Weinn nicht um mich Argentinien, Power of Love, und ihre persoenliches So nah wie du. Ein Erlebnis die ich beim Amazon moechte ich ganz herzlich bedanken, weil ein Tolles Sangerin wie Helene gibt es nicht in Ausland!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften