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Keinohrhasen
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Home Video Keinohrhasen, Freigegeben ab 12 Jahren Komödie Aus der Amazon.de-RedaktionLudo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger ![]() KurzbeschreibungDer Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft - und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte - Ludo muss also barfuß durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst - es ist der Knüller seines Lebens ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Komödie mit Gefühl 5 von 5 PunktenIch weiß gar nicht was die anderen Kritiken auszusetzen haben... Hab mir lange zeit gelassen und jetzt mir erst das Vergnügen gegeben. Der Film ist absolut lustig und mit ganz viel Herz gestalltet. Besonders Nora Tschirner gibt der Komödie das gewisse etwas. Sie kann noch so schreckliche Kleidung anhaben, man sieht in ihr einfach eine Schönheit. Man merkt wie viel Spaß der film zum drehen gemacht hat und diesen spaß übermittelt er auch. Ok ich muss zugeben es ist kein Familienfilm weil viel über "Erwachsenenthemen" geredet wird. Aber na und. Wirklich ein Film für nette Filmabende zum genießen. Ich sag TOP =) Wer glaub noch Trailern ... 4 von 5 PunktenDas wäre nicht der erste Film bei dem die 'besten' oder 'lustigsten' Szenen bereits im Trailer zu sehen sind. Daher: Wer glaubt noch Trailern ??? Ich habe einiges vom Hype mitbekommen, aber mich nicht weiter drum gekümmert und den Film eher zufällig gesehen (aber freiwillig). Der Film war ruhiger als erwartet und natürlich war die Story nicht wirklich neu, aber das muss sie bei einer romantischen Komödie auch nicht unbedingt sein. Meines Erachtens is der Film Ideal für einen DVD Abend zu zweit. 4Sterne für ein bischen Romantik mit Humor und einem wirklich genialen Soundtrack (sollte man auch nicht verachten). 1 Stern geht für's ignorieren der Logik-Warnsignale drauf. Wer etwas ähnlich lautes erwartet wie "der bewegte Mann" liegt hier sicher falsch. Also: Vertraut keinem Trailer! Schaut euch den Film mit veränderten Erwartungen trotzdem an. Der beste (deutsche) Film des Jahres! 5 von 5 PunktenUnd das bestätigen mehrere Auszeichnungen und Film Kritiker. Komisch was manche Leute hier von sich geben: 'Hauptsache ich gebe irgendeinen Film den ich noch nichmal zu Ende geschaut hab nur 1 Stern'. Hallo??? Für mich ist es der erfolgreichste und witzigste deutsche Film seit 'Ein Schuh des Manitu'. Und das beweisen nich nur die Besucherzahlen. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung! XD leider doch enttäuschend... 1 von 5 PunktenNeugirerig war ich schon auf den Film...hatte er doch beträchtlichen Rummel gemacht (Preisverleihung etc) Aber: leider ist er doch nur enttäuschend. Ich wollte die DVD verschenken, habe sie vorher noch angeschaut und dann weiserweise ein anderes Geschenk gekauft. Warum? Ja, es gibt einige witzige Dialoge (wenige) - ja es gibt ein paar nette Slapstick-Szenen (wenige) - aber dem gegenüber gibt es viele nicht witzige Slapstick-Szenen, und viele witzig gemeinte Dialoge, die nicht witzig sind! Und die ganzen pubertären kleinen Dialoge und Szenen zum Thema Sex...na ja. Etwas für Bravo-Leser? Jedenfalls einfach nur laaaangweilig. Ich meine: der Kauf dieser DVD lohnt sich nicht. Auch wenn die beiden Haupt-Schauspieler (Till Schweiger und Nora Tschirner) sympthisch und charmant sind. Frau Tschirner muss zu sehr eine Karikatur darstellen - das macht einige Szenen eher peinlich als komisch. Leider.... so eine nette Schauspielerin muss so'n Quatsch spielen! Ganz gut aber nichts besonderes! 3 von 5 PunktenFür einen Fernsehabend ganz nett und unterhaltsam aber nichts besonderes. Die meisten lustige Szenen wurden leider schon im Trailer gezeigt. Aber trotzdem gibt es was zum Lachen und man kann sich den Film durchaus ansehen. |
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Keinohrhasen (2 Blu-ray Disc + 1 DVD) [Blu-ray]
Blu-ray von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Home Video Keinohrhasen, Freigegeben ab 12 Jahren Action Aus der Amazon.de-RedaktionLudo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger ![]() KurzbeschreibungDer Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft - und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte - Ludo muss also barfuß durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst - es ist der Knüller seines Lebens ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Komödie mit Gefühl 5 von 5 PunktenIch weiß gar nicht was die anderen Kritiken auszusetzen haben... Hab mir lange zeit gelassen und jetzt mir erst das Vergnügen gegeben. Der Film ist absolut lustig und mit ganz viel Herz gestalltet. Besonders Nora Tschirner gibt der Komödie das gewisse etwas. Sie kann noch so schreckliche Kleidung anhaben, man sieht in ihr einfach eine Schönheit. Man merkt wie viel Spaß der film zum drehen gemacht hat und diesen spaß übermittelt er auch. Ok ich muss zugeben es ist kein Familienfilm weil viel über "Erwachsenenthemen" geredet wird. Aber na und. Wirklich ein Film für nette Filmabende zum genießen. Ich sag TOP =) Wer glaub noch Trailern ... 4 von 5 PunktenDas wäre nicht der erste Film bei dem die 'besten' oder 'lustigsten' Szenen bereits im Trailer zu sehen sind. Daher: Wer glaubt noch Trailern ??? Ich habe einiges vom Hype mitbekommen, aber mich nicht weiter drum gekümmert und den Film eher zufällig gesehen (aber freiwillig). Der Film war ruhiger als erwartet und natürlich war die Story nicht wirklich neu, aber das muss sie bei einer romantischen Komödie auch nicht unbedingt sein. Meines Erachtens is der Film Ideal für einen DVD Abend zu zweit. 4Sterne für ein bischen Romantik mit Humor und einem wirklich genialen Soundtrack (sollte man auch nicht verachten). 1 Stern geht für's ignorieren der Logik-Warnsignale drauf. Wer etwas ähnlich lautes erwartet wie "der bewegte Mann" liegt hier sicher falsch. Also: Vertraut keinem Trailer! Schaut euch den Film mit veränderten Erwartungen trotzdem an. Der beste (deutsche) Film des Jahres! 5 von 5 PunktenUnd das bestätigen mehrere Auszeichnungen und Film Kritiker. Komisch was manche Leute hier von sich geben: 'Hauptsache ich gebe irgendeinen Film den ich noch nichmal zu Ende geschaut hab nur 1 Stern'. Hallo??? Für mich ist es der erfolgreichste und witzigste deutsche Film seit 'Ein Schuh des Manitu'. Und das beweisen nich nur die Besucherzahlen. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung! XD leider doch enttäuschend... 1 von 5 PunktenNeugirerig war ich schon auf den Film...hatte er doch beträchtlichen Rummel gemacht (Preisverleihung etc) Aber: leider ist er doch nur enttäuschend. Ich wollte die DVD verschenken, habe sie vorher noch angeschaut und dann weiserweise ein anderes Geschenk gekauft. Warum? Ja, es gibt einige witzige Dialoge (wenige) - ja es gibt ein paar nette Slapstick-Szenen (wenige) - aber dem gegenüber gibt es viele nicht witzige Slapstick-Szenen, und viele witzig gemeinte Dialoge, die nicht witzig sind! Und die ganzen pubertären kleinen Dialoge und Szenen zum Thema Sex...na ja. Etwas für Bravo-Leser? Jedenfalls einfach nur laaaangweilig. Ich meine: der Kauf dieser DVD lohnt sich nicht. Auch wenn die beiden Haupt-Schauspieler (Till Schweiger und Nora Tschirner) sympthisch und charmant sind. Frau Tschirner muss zu sehr eine Karikatur darstellen - das macht einige Szenen eher peinlich als komisch. Leider.... so eine nette Schauspielerin muss so'n Quatsch spielen! Ganz gut aber nichts besonderes! 3 von 5 PunktenFür einen Fernsehabend ganz nett und unterhaltsam aber nichts besonderes. Die meisten lustige Szenen wurden leider schon im Trailer gezeigt. Aber trotzdem gibt es was zum Lachen und man kann sich den Film durchaus ansehen. |
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Keinohrhasen "Kuschel-Set" (2 DVDs, Hase, Booklet, Musiknoten)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungKEINOHRHASEN-KUSCHELSET Aus der Amazon.de-RedaktionLudo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger ![]() KurzbeschreibungDer Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft - und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte - Ludo muss also barfuß durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst - es ist der Knüller seines Lebens ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Komödie mit Gefühl 5 von 5 PunktenIch weiß gar nicht was die anderen Kritiken auszusetzen haben... Hab mir lange zeit gelassen und jetzt mir erst das Vergnügen gegeben. Der Film ist absolut lustig und mit ganz viel Herz gestalltet. Besonders Nora Tschirner gibt der Komödie das gewisse etwas. Sie kann noch so schreckliche Kleidung anhaben, man sieht in ihr einfach eine Schönheit. Man merkt wie viel Spaß der film zum drehen gemacht hat und diesen spaß übermittelt er auch. Ok ich muss zugeben es ist kein Familienfilm weil viel über "Erwachsenenthemen" geredet wird. Aber na und. Wirklich ein Film für nette Filmabende zum genießen. Ich sag TOP =) Wer glaub noch Trailern ... 4 von 5 PunktenDas wäre nicht der erste Film bei dem die 'besten' oder 'lustigsten' Szenen bereits im Trailer zu sehen sind. Daher: Wer glaubt noch Trailern ??? Ich habe einiges vom Hype mitbekommen, aber mich nicht weiter drum gekümmert und den Film eher zufällig gesehen (aber freiwillig). Der Film war ruhiger als erwartet und natürlich war die Story nicht wirklich neu, aber das muss sie bei einer romantischen Komödie auch nicht unbedingt sein. Meines Erachtens is der Film Ideal für einen DVD Abend zu zweit. 4Sterne für ein bischen Romantik mit Humor und einem wirklich genialen Soundtrack (sollte man auch nicht verachten). 1 Stern geht für's ignorieren der Logik-Warnsignale drauf. Wer etwas ähnlich lautes erwartet wie "der bewegte Mann" liegt hier sicher falsch. Also: Vertraut keinem Trailer! Schaut euch den Film mit veränderten Erwartungen trotzdem an. Der beste (deutsche) Film des Jahres! 5 von 5 PunktenUnd das bestätigen mehrere Auszeichnungen und Film Kritiker. Komisch was manche Leute hier von sich geben: 'Hauptsache ich gebe irgendeinen Film den ich noch nichmal zu Ende geschaut hab nur 1 Stern'. Hallo??? Für mich ist es der erfolgreichste und witzigste deutsche Film seit 'Ein Schuh des Manitu'. Und das beweisen nich nur die Besucherzahlen. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung! XD leider doch enttäuschend... 1 von 5 PunktenNeugirerig war ich schon auf den Film...hatte er doch beträchtlichen Rummel gemacht (Preisverleihung etc) Aber: leider ist er doch nur enttäuschend. Ich wollte die DVD verschenken, habe sie vorher noch angeschaut und dann weiserweise ein anderes Geschenk gekauft. Warum? Ja, es gibt einige witzige Dialoge (wenige) - ja es gibt ein paar nette Slapstick-Szenen (wenige) - aber dem gegenüber gibt es viele nicht witzige Slapstick-Szenen, und viele witzig gemeinte Dialoge, die nicht witzig sind! Und die ganzen pubertären kleinen Dialoge und Szenen zum Thema Sex...na ja. Etwas für Bravo-Leser? Jedenfalls einfach nur laaaangweilig. Ich meine: der Kauf dieser DVD lohnt sich nicht. Auch wenn die beiden Haupt-Schauspieler (Till Schweiger und Nora Tschirner) sympthisch und charmant sind. Frau Tschirner muss zu sehr eine Karikatur darstellen - das macht einige Szenen eher peinlich als komisch. Leider.... so eine nette Schauspielerin muss so'n Quatsch spielen! Ganz gut aber nichts besonderes! 3 von 5 PunktenFür einen Fernsehabend ganz nett und unterhaltsam aber nichts besonderes. Die meisten lustige Szenen wurden leider schon im Trailer gezeigt. Aber trotzdem gibt es was zum Lachen und man kann sich den Film durchaus ansehen. |
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Kammerflimmern
DVD von Highlight |
Amazon.deDas Kammerflimmern als Vorzeichen des Herzstillstands markiert die Grenze zwischen Leben und Tod, und das gleichnamige Regiedebüt von Jung-Filmemacher Hendrik Hölzemann (Drehbuch-Autor von Nichts Bereuen) schickt den Zuschauer ebenfalls auf eine grenzwertige Erfahrung: Der Held von Kammerflimmern ist der traumatisierte Rettungssanitäter Crash (mit gewohnt stiller Intensität: Matthias Schweighöfer), und dessen Berufsalltag fängt Hölzemann - geprägt von seinen eigenen Erlebnissen als Rettungs-Zivi - mit schonungsloser Direktheit ein. Tod, Elend und Verzweiflung lauern hier an jeder Ecke, die nächste, selbstzerstörte Existenz im Todeskampf ist immer nur wenige Filmminuten entfernt. In diese Welt ohne Freude und Hoffnung platzt für Crash die (wortwörtlich) Frau seiner Träume, November (Jessica Schwarz, erneut fast beängstigend gut und kraftvoll) - doch auch sie ist bei weitem nicht frei von Leid: Hochschwanger lernt sie Crash bei der (nicht erfolgreichen) Rettung ihres drogensüchtigen Freundes kennen. Nicht die beste Ausgangssituation für eine gemeinsame Zukunft, aber in Kammerflimmern ist ohnehin alles außergewöhnlich - vor allem die Liebesgeschichte. Mit dem Elan und Mut des Jungfilmers, der nichts bereuen und vor allem nichts so machen will wie die anderen, verabschiedet sich Hölzemann aus vollster Überzeugung von gängigen Konventionen und konfrontiert seine Zuschauer mit Figuren und Szenarien, wie man sie so vielleicht noch nie in einem Film gesehen hat. Das ist in seiner Grenzwertigkeit vielleicht nicht Jedermanns Sache, aber definitiv ein Filmerlebnis, dass sich nachhaltig ins Gedächtnis brennt. -- Frank-Michael Helmke 5 Kundenrezensionen:Gut 5 von 5 PunktenIch hab mir die DVD vor einige Zeit gekauft, da ich in Youtube aufmerksam gemacht wurde durch den Trailer. Ich selbst bin im Rettungsdienst tätig und der Film ist zwar (wie in jedem Film über Hilfsorganisationen) nicht 100% mit der Realität vergleichbar, aber im großen und ganzen ist er ganz ok. Vorallem die persönliche Geschichte vom jungen Rettungssanitäter nimmt einen im Film wirklich mit. Der Preis an sich ist auch ganz normal und ich dneke man muss ihn nicht unbedingt sehen, aber wer sich sowieso für den Rettungsdienst, etc. intressiert und darüber nachdenkt den Film zu kaufen sollte es ruhig tun =) Sehr guter Film! 5 von 5 PunktenBei diesem Film gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Ich persönlich liebe diesen Film! Für mich ist er wie ein Traum von Realität. Man durchlebt mit dem Hauptdarsteller die Welt wie sie wirklich ist, mit allen Fehlern und Rückschlägen, die das Leben bieten, fern von den makellosen Welten, die uns die üblichen Filme vermitteln wollen. Mit dem Protagonisten erkennt man mehr und mehr durch die Darstellung seines Lebens wie es "draußen" in unserer Welt zugeht. Die Filmmusik ist einzigartig und sehr zum Film passend. Die Kameraeinstellungen und Aufnahmen sind ungewöhnlich und anders im positivem Sinne. Ein Film den es sich selbst dann zum Anschauen lohnt, wenn man sich dafür entscheiden sollte, ihn nicht zu mögen. Perfekt für jeden, der gerne träumt.... ... 5 von 5 PunktenDer beste deutsche Film den ich je gesehen habe ! -Hammerschauspieler -hammermusik -hamerstory kurz :hammerfilm den man gesehen haben sollte ! wie immer Geschmacksache, 2 von 5 Punktenaber ich kann nichts Besonderes an dem Film erkennen. Hatte erwartet der Film ist irgendwie abgefahren, aber hallo, da ist ja null Spannung noch irgendwas. Einzig die Kölner Außenaufnahmen waren interessant. Sorry. Super Meisterwerk 5 von 5 PunktenAlso. Erstens muss ich sagen, dass ich selber ein Rettungsdienstknecht bin. Also muss man sich den Film mal ansehen. Es haben ja inzwischen genug Leute bemängelt das SEX im Rettungswagen tabu ist. Stimmt ja auch. Aber all die anderen Dinge wie der Alkoholiker den man wenn man ihm zum 50000 an einem Tag sieht wird halt nicht mehr so ernst genommen. Das mit dem Mädchen das vom Dach springt ist halt eher die Ausnahme, aber das was vielleicht nicht bemerkt hat wie dem Schaulustigen die Kamera aus der Hand geschlagen wird ist SEHR REALISTISCH. Kettenrauchende Rettungsdienstler ist immerhin auch keine Seltenheit. Der Beruf ist halt nicht ohne. Außerdem hat sich auch ja noch nie einer beschwert das in Filmen die Topmanager oder Rocker Kettenraucher sind. Wenn man sich das Making Of mal anschaut erfährt man unter anderem das Schweighöfer für diesen Film ein Praktikum bei der Berufsfeuerwehr in Köln gemacht hat. In 2-3 Wochen erfährt man zwar nicht alles aber bekommt aber zumindest einen groben Einblick in das ganze. Das für mich das einzig negative ist die Verfassung von Crash. Solche Leute gibt es im Rettungdsdienst wirklich nicht zumindest habe ich noch keinen entdeckt. Alles in allem ein sehr guter Film der zum Nachdenken anregt |
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Keinohrhasen (2 Disc Special Edition Flipbook inkl. Digital Copy)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Keinohrhasen - 2 Disc Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.08.08 Aus der Amazon.de-RedaktionLudo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger ![]() KurzbeschreibungDer Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft - und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte - Ludo muss also barfuß durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst - es ist der Knüller seines Lebens ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Komödie mit Gefühl 5 von 5 PunktenIch weiß gar nicht was die anderen Kritiken auszusetzen haben... Hab mir lange zeit gelassen und jetzt mir erst das Vergnügen gegeben. Der Film ist absolut lustig und mit ganz viel Herz gestalltet. Besonders Nora Tschirner gibt der Komödie das gewisse etwas. Sie kann noch so schreckliche Kleidung anhaben, man sieht in ihr einfach eine Schönheit. Man merkt wie viel Spaß der film zum drehen gemacht hat und diesen spaß übermittelt er auch. Ok ich muss zugeben es ist kein Familienfilm weil viel über "Erwachsenenthemen" geredet wird. Aber na und. Wirklich ein Film für nette Filmabende zum genießen. Ich sag TOP =) Wer glaub noch Trailern ... 4 von 5 PunktenDas wäre nicht der erste Film bei dem die 'besten' oder 'lustigsten' Szenen bereits im Trailer zu sehen sind. Daher: Wer glaubt noch Trailern ??? Ich habe einiges vom Hype mitbekommen, aber mich nicht weiter drum gekümmert und den Film eher zufällig gesehen (aber freiwillig). Der Film war ruhiger als erwartet und natürlich war die Story nicht wirklich neu, aber das muss sie bei einer romantischen Komödie auch nicht unbedingt sein. Meines Erachtens is der Film Ideal für einen DVD Abend zu zweit. 4Sterne für ein bischen Romantik mit Humor und einem wirklich genialen Soundtrack (sollte man auch nicht verachten). 1 Stern geht für's ignorieren der Logik-Warnsignale drauf. Wer etwas ähnlich lautes erwartet wie "der bewegte Mann" liegt hier sicher falsch. Also: Vertraut keinem Trailer! Schaut euch den Film mit veränderten Erwartungen trotzdem an. Der beste (deutsche) Film des Jahres! 5 von 5 PunktenUnd das bestätigen mehrere Auszeichnungen und Film Kritiker. Komisch was manche Leute hier von sich geben: 'Hauptsache ich gebe irgendeinen Film den ich noch nichmal zu Ende geschaut hab nur 1 Stern'. Hallo??? Für mich ist es der erfolgreichste und witzigste deutsche Film seit 'Ein Schuh des Manitu'. Und das beweisen nich nur die Besucherzahlen. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung! XD leider doch enttäuschend... 1 von 5 PunktenNeugirerig war ich schon auf den Film...hatte er doch beträchtlichen Rummel gemacht (Preisverleihung etc) Aber: leider ist er doch nur enttäuschend. Ich wollte die DVD verschenken, habe sie vorher noch angeschaut und dann weiserweise ein anderes Geschenk gekauft. Warum? Ja, es gibt einige witzige Dialoge (wenige) - ja es gibt ein paar nette Slapstick-Szenen (wenige) - aber dem gegenüber gibt es viele nicht witzige Slapstick-Szenen, und viele witzig gemeinte Dialoge, die nicht witzig sind! Und die ganzen pubertären kleinen Dialoge und Szenen zum Thema Sex...na ja. Etwas für Bravo-Leser? Jedenfalls einfach nur laaaangweilig. Ich meine: der Kauf dieser DVD lohnt sich nicht. Auch wenn die beiden Haupt-Schauspieler (Till Schweiger und Nora Tschirner) sympthisch und charmant sind. Frau Tschirner muss zu sehr eine Karikatur darstellen - das macht einige Szenen eher peinlich als komisch. Leider.... so eine nette Schauspielerin muss so'n Quatsch spielen! Ganz gut aber nichts besonderes! 3 von 5 PunktenFür einen Fernsehabend ganz nett und unterhaltsam aber nichts besonderes. Die meisten lustige Szenen wurden leider schon im Trailer gezeigt. Aber trotzdem gibt es was zum Lachen und man kann sich den Film durchaus ansehen. |
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Schiller
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Schiller - Leben und Leiden eines Genies, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.05.05 5 Kundenrezensionen:Schillers 5 von 5 PunktenAls Mannheimer habe ich ein ganz besonderes Verhältnis zu Schiller ,feierten seine ;Räuber`ja im alten Mannheimer National Theater Uraufführung und an der Stelle wo das alte Theater einst stand steht heute eine Startur Schillers auf dem Schillerplatz in Mannheim .Nicht weit davon eine Gedenktafel an einem Haus den dort war einst das Haus in dem Schiller wärend seiner Mannheim Zeit wohnte und es steht noch Dalbergs Haus in dem Schiller wohl öfter zu Gast war und wir haben die Ifflandstraße und Natürlich das Mannheimer Schloss das eins der größten Barock Schlösser Europas ist .Man ist als Schiller Fan in Mannheim also wirklich gut bedient und darum schaute ich mir mit großem Interesse diese Film an und war war begeistert .Schon immer mochte ich Schiller und seine Werke ,aber nach dem Film hat man ein besseres Bild von Schiller ohne zu vergessen das nicht alles was im Film vorkommt auch wirklich so passiert ist .Doch die Eckdaten stimmen .Nur schade das man nichts von Mannheim sieht.Mit Computer wäre es kein Problem gewesen das Schloss in einen der Zeit endsprechenden Hintergrund zu kopieren,ebenso das noch vorhandene Wohnhaus Dalabergs in dem Schiller im Film ja zum Essen eingeladen ist .Trotzdem ist es ein Toller schöner Film den ich jedem nur empfehlen kann . Glaubhaftes Bild des jungen Schiller 5 von 5 Punkten„Frei nach Motiven aus dem Leben von Friedrich Schiller" heisst es im Vorspann dieses 90-minütigen Filmes. Dies lässt erstmal nicht Gutes erahnen, man kennt ja diese Spielfilme, wo einem rund um eine Figur berühmten Namens unglaubwürdige Klischeebilder und Kitsch serviert wird. Hier jedoch ist es anders. Ganz so, wie sich Schiller selber der Geschichte „als Magazin" bedient hat, das ihm Stoff zur Darstellung seiner Ideen liefert, so wird uns hier eine „Idee" vom jungen Menschen Schiller näher gebracht, indem sich die Drehbuchschreiber der Motive aus Schillers Leben bedienen und diese zu einem überzeugenden Gesamtbild zusammen setzen. Es entspricht tatsächlich nicht alles exakt den biographischen Gegebenheiten - die berühmte „Ode an die Freude", um nur ein Beispiel zu nennen, entstand in anderen Zusammenhang als uns hier im Film gezeigt wird - aber das Bild, die Vorstellung des jungen Schiller als ungestümer, getriebener, unruhiger Mensch, der sich seiner Grösse bewusst ist, seinem bereits geschwächten Körper ein Maximum an Leistung abzwingt und der seinen Platz in der Gesellschaft nicht finden kann, wird durch das geschickte Drehbuch, durch die Regie und vor allem durch Schweighöfers grandiose Darstellung glaubhaft vermittelt. So könnte der junge Schiller gewesen sein, so glaubt man ihn auch aus seinen frühen Werken und Zeitzeugnissen erkennen zu können. Dazu kommt, dass das Zeitkolorith (Kleidung, Einrichtungen, hygienische Verhältnisse etc) durchaus historisch genau gezeichnet werden und sämtliche Darsteller glaubwürdig wirken. Insgesamt: ein glaubhaftes Bild des jungen Stürmer und Dränger Schiller. einer der besten Filme, die ich je gesehen habe 5 von 5 PunktenZu den anderen Rezensionen ist absolut nichts hinzu zu fügen. Ein mitreißender Film über einen faszinierenden Idealisten der deut. Literatur. Der Film ist nahezu perfekt um sich in die Zeit des Sturm und Drang zurück zu versetzen und Schiller in einem seiner schwierigsten Lebensabschnitte zu begleiten. Von der Besetzung abgesehen, die, wie schon in den anderen Rezensionen erwähnt, einfach genial ist, denn nicht nur der junge Schiller, sondern z.B. auch Iffland (Robert Dölle) überzeugte mich völlig, ist auch die filmische Qualität hervorragend. Die Musik wurde gekonnt eingebracht und wirkt an keiner Stelle übertrieben oder unangemessen. Dazu die schönen Kameraeinstellungen und die anhaltende Spannung der Geschichte,welche, obwohl man ja weiß, wie gewisse Handlungsstränge ausgehen, den Zuschauer im Bann hält. Kurz und bündig: ich schaffe es immer noch nicht, den Film mittendrin zu stoppen um kurz eine Pause einzulegen. Nicht nur für Geschichts- und Literaturinteressierte sehenswert. Bewegend 5 von 5 PunktenIch denke dieser Film ist nich für jedermanns Geschmack geeignet. Aber für mich als Literaturliebhaber ist es ein sehr gelungener und gefühlvoller Film. Auch die Leistungen des jungen Hauptdarstellers finde ich sehr beachtlich. Denn es handelt sich nicht um eine leichte Rolle. Dieser Film steckt voller Leidenschaft und Liebe zur Sprache, zu den Menschen und der Dichtung. Unbedingt sehenswert! Ansichten eines Genies Oder Was von Schiller übrigblieb 4 von 5 PunktenBeschämenderweise muss ich als Germanistik-Studentin zugeben, außer den "Räubern" und diversen kurzen Werken von Schiller noch nichts gelesen zu haben. Dennoch- schon aus (jubiläumsbedingtem) Interesse und partiell aufbrechender Bildungslust- habe ich mir den Film angeschaut, und das sogar mehrmals, da er dieser Tage auf vielen Programmen lief. Und er ist wirklich ein Film, den man mehrmals schauen kann, der immer wieder vereinnahmt, fortreißt und fasziniert. Auch wenn- und da kann ich nur als Schiller-Laie sprechen- historische Details und retrospektiv stilisierte Zeichnung fröhlich miteinander Samba tanzen. Matthias Schweighöfer ist als Schiller- für mich zumindest- eine optimale Besetzung. Er verkörpert den Getriebenen, Rastlosen, Fern-Seienden ziemlich glaubwürdig, präsentiert eine wuchtige Mimik und Gestik und lässt besonders gegen Ende das Leiden Schillers schon physisch aufstrahlen. Neben ihm stellt eine ebenso erlesene Besetzung Figuren dar, die im Leben des jungen Dichters entscheidende Rollen spielen. Barbara Auer, Jürgen Tarrach, in einer kleineren Rolle die beeindruckende Carola Regnier, Ulrich Noethen und andere stehen Schweighöfer kongenial zur Seite. Besonders gefallen hat mir Robert Dölle in der Rolle des Iffland; sein glasklarer Stil sowie der Facettenreichtum des Charakters Iffland sind ein kleines Higlight im Film. Ebenso- mir fällt dabei fast schon der Ausdruck "putzig" ein- spielt Christian Näthe angenehm zurückgenommen Schillers Freund Streicher. Einzig zu Teresa Weißbach ("Fräulein Baumann") ist meine Meinung ambivalent; zwar hat mir ihre Darstellung größtenteils gefallen, ihr Gesicht aber und insgesamt das ihr zugeschriebene Verhalten passen mehr in einen etwas "moderneren" Film. Aber das ist erstens subjektiv und zweitens marginal. Insgesamt tut der Film wenig, um etwas zu oder über Schiller zu sagen; er ist mehr ein Porträt, in dem Zitate zusammengeknüpft und Seherwartungen angemessen bedient werden. Das alles geschieht jedoch in einer überzeugenden Manier, die "Schiller" zu einem Erlebnis werden lässt. |
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Keinohrhasen (exklusiv bei Amazon im limitierten Steelbook inkl. DVD mit der digitalen Copy) [Blu-ray]
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Aus der Amazon.de-RedaktionLudo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist - im wahrsten Sinne des Wortes - vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das - in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger ![]() KurzbeschreibungKurzbeschreibung Der Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft - und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte - Ludo muss also barfuß durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst - es ist der Knüller seines Lebens ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Komödie mit Gefühl 5 von 5 PunktenIch weiß gar nicht was die anderen Kritiken auszusetzen haben... Hab mir lange zeit gelassen und jetzt mir erst das Vergnügen gegeben. Der Film ist absolut lustig und mit ganz viel Herz gestalltet. Besonders Nora Tschirner gibt der Komödie das gewisse etwas. Sie kann noch so schreckliche Kleidung anhaben, man sieht in ihr einfach eine Schönheit. Man merkt wie viel Spaß der film zum drehen gemacht hat und diesen spaß übermittelt er auch. Ok ich muss zugeben es ist kein Familienfilm weil viel über "Erwachsenenthemen" geredet wird. Aber na und. Wirklich ein Film für nette Filmabende zum genießen. Ich sag TOP =) Wer glaub noch Trailern ... 4 von 5 PunktenDas wäre nicht der erste Film bei dem die 'besten' oder 'lustigsten' Szenen bereits im Trailer zu sehen sind. Daher: Wer glaubt noch Trailern ??? Ich habe einiges vom Hype mitbekommen, aber mich nicht weiter drum gekümmert und den Film eher zufällig gesehen (aber freiwillig). Der Film war ruhiger als erwartet und natürlich war die Story nicht wirklich neu, aber das muss sie bei einer romantischen Komödie auch nicht unbedingt sein. Meines Erachtens is der Film Ideal für einen DVD Abend zu zweit. 4Sterne für ein bischen Romantik mit Humor und einem wirklich genialen Soundtrack (sollte man auch nicht verachten). 1 Stern geht für's ignorieren der Logik-Warnsignale drauf. Wer etwas ähnlich lautes erwartet wie "der bewegte Mann" liegt hier sicher falsch. Also: Vertraut keinem Trailer! Schaut euch den Film mit veränderten Erwartungen trotzdem an. Der beste (deutsche) Film des Jahres! 5 von 5 PunktenUnd das bestätigen mehrere Auszeichnungen und Film Kritiker. Komisch was manche Leute hier von sich geben: 'Hauptsache ich gebe irgendeinen Film den ich noch nichmal zu Ende geschaut hab nur 1 Stern'. Hallo??? Für mich ist es der erfolgreichste und witzigste deutsche Film seit 'Ein Schuh des Manitu'. Und das beweisen nich nur die Besucherzahlen. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung! XD leider doch enttäuschend... 1 von 5 PunktenNeugirerig war ich schon auf den Film...hatte er doch beträchtlichen Rummel gemacht (Preisverleihung etc) Aber: leider ist er doch nur enttäuschend. Ich wollte die DVD verschenken, habe sie vorher noch angeschaut und dann weiserweise ein anderes Geschenk gekauft. Warum? Ja, es gibt einige witzige Dialoge (wenige) - ja es gibt ein paar nette Slapstick-Szenen (wenige) - aber dem gegenüber gibt es viele nicht witzige Slapstick-Szenen, und viele witzig gemeinte Dialoge, die nicht witzig sind! Und die ganzen pubertären kleinen Dialoge und Szenen zum Thema Sex...na ja. Etwas für Bravo-Leser? Jedenfalls einfach nur laaaangweilig. Ich meine: der Kauf dieser DVD lohnt sich nicht. Auch wenn die beiden Haupt-Schauspieler (Till Schweiger und Nora Tschirner) sympthisch und charmant sind. Frau Tschirner muss zu sehr eine Karikatur darstellen - das macht einige Szenen eher peinlich als komisch. Leider.... so eine nette Schauspielerin muss so'n Quatsch spielen! Ganz gut aber nichts besonderes! 3 von 5 PunktenFür einen Fernsehabend ganz nett und unterhaltsam aber nichts besonderes. Die meisten lustige Szenen wurden leider schon im Trailer gezeigt. Aber trotzdem gibt es was zum Lachen und man kann sich den Film durchaus ansehen. |
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Soloalbum
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Solo Album - Der Film, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.12.03 Aus der Amazon.de-RedaktionSo wie man Benjamin Stuckrad-Barres Bestseller Soloalbum durchaus als kleinen literarischen Bruder von Nick Hornbys Pop-Roman High Fidelity sehen kann, so ist auch Gregor Schnitzlers Filmversion des Soloalbums eine Art Nachzügler. Allerdings folgt er weniger dem Beispiel von Stephen Frears' Hornby-Adaption, seine Vorbilder liegen eher im Bereich der deutschen Teen- und Twen-Komödien. Doch selbst diese Entscheidung, einem Genre zu folgen, das berüchtigt ist für seine infantilen Auswüchse, aber eben auch schon einige wirklich hervorragende Coming-of-Age-Geschichten hervorgebracht hat, betont noch einmal die Nähe zwischen den beiden Romanen. Letztlich lassen sich weder High Fidelity noch Soloalbum direkt in einen Film umsetzen. In beiden Fällen braucht man eine Idee oder einen Ansatz, der den endlosen Monologen und Reflexionen der Icherzähler der Romane eine Form und eine Dramaturgie gibt. In High Fidelity ist es John Cusack, der Hornbys Porträt eines Mannes, der sich weigert, erwachsen zu werden, als Hauptdarsteller ein emotionales Zentrum und eine erstaunliche Reife gibt. Doch dieser Weg über einen Star und seine Präsenz stand Schnitzler kaum offen. Dafür ist der Held von Soloalbum, der Musikjournalist Ben, eine viel zu pubertäre Figur. Und so ist es fast schon ein genialer Kniff, die Geschichte von Bens traurig-komischen Eskapaden, nachdem seine Freundin Katharina (Nora Tschirner) per SMS mit ihm Schluss gemacht hat, fest in dem Genre zu verankern, dem Stuckrad-Barres Roman im Endeffekt näher ist als der wahren Pop-Literatur, wie sie etwa von Rainald Goetz' Texten repräsentiert wird. Wie in den meisten anderen Teen- und Twen-Komödien zündet auch in Soloabum längst nicht jeder Gag. Manchmal gehen Schnitzler und sein Drehbuchautor Jens-Frederick Otto schlichtweg zu weit. So kann man kaum darüber lachen, wenn Ben (Matthias Schweighöfer) in den Wagen eines vermeintlichen Nebenbuhlers pinkelt und dabei sein bestes Stück einklemmt. Doch zum Glück sind solche extrem infantilen Scherze eher die Ausnahme als die Regel in Soloabum. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Manchmal arg deftiges modernes Märchen übers Leben heute 4 von 5 PunktenBen ist ein moderner Lebemann, der eben so ist. Da hat er eine wirklich bezaubernde Freundin. Aber nein, er muss sich woanders noch mehr holen. Lässt sie warten, kümmert sich nicht um ihre Gefühle. Anderes ist ihm wichtiger. Aber als sie die Nase voll hat und per sms mit ihm Schluss macht, versteht er die Welt nicht mehr. Vor allem nicht, was sein großer Teil an der Tragödie ist. Trotz aller pointierten Darstellung greift Soloalbum realistisch und wohl auch branchentypisch auf, woran so manche Beziehung heute krankt. Gut, Katharina, Bens sitzengelassene Freundin, ist zumindest als die beiden sich kennenlernen, in der Rückblende auch schon ein ziemlich hartes Kaliber von Frau und ganz bestimmt nicht die zarte, gefühlvolle, die sie in der Gegenwartsebene vom Film ist. Aber aus dem einstigen Spontan-Abenteuer ist eine Beziehung mit Tiefe zumindest von einer Seite geworden -- die Ben freilich leichtfertig aufs Spiel setzt. Nora Tschirner verkörpert diese Tiefe, auch die verletzten Gefühle, auf die ihr eigene geniale Weise, die sich quer durch ihre Filmrollen zieht -- egal ob als Paula in "Sternenfänger", als Anna in "Keinohrhasen" oder woanders. Es ist ihr nachdenklicher und vielsagender, dabei ganz unschuldig-ehrlicher Gesichtsausdruck, ihre markante leise Stimme und ihre authentische jugendliche Sprechweise, ihre ganz feine Ironie, die ihr diesen Ausdruck verleihen. Wesenszüge, die der Katharina im Film wie auch Nora Tschirner selbst, wie man sie auf MTV erleben kann, erlauben, viel Spaß zu haben und die Welt sehr locker zu nehmen -- aber in keiner Weise abzugleiten in Oberflächlichkeit. Im Gegenteil, Nora Tschirner verleiht Katharina unter ihrer Leichtigkeit eine hintergründige Tiefe, die wohl die Grundqualität ihrer hier wie in ihren anderen Filmen zweifellos hervorragenden schauspielerischen Leistungen ausmacht. Die Katharina im Film ist gerade keine "überdrehte Hochkulturtussi", die es ihrem Ben mit überzogenen Ansprüchen an Zuwendung und Verwöhnung schwermachen würde, sondern der Part, der sich einfach nach einer tiefen, tiefgründigen Beziehung sehnt, die sich nicht im körperlichen erschöpft, sondern viel Platz für geteilte Gefühle hat. Während ich mich beim Zuschauen selbst dabei erwische, dass mir Wesenszüge und Tiefe, wie Nora Tschirner sie der Katharina im Film verleiht, in Beziehungen wichtig sind, weiß Ben das überhaupt nicht zu schätzen und repräsentiert damit einen Typ Mann, wie es ihn -- freilich in nicht so extremer Form -- leider zu oft in unserer Zeit gibt. Er bekommt, was er sich mit seinem eigenen Lebensstil einbrockt: Frauen, für die es nur Sex, aber keinen Charakter gibt, und begreift allmählich, dass er seine wirklich reizende und charaktervolle Katharina dafür vernachlässigt hat. Für Katharinas Charakter spricht, dass sie aus Liebe zu ihm innerlich an ihm festhält -- obwohl sie ihn sich nach außen klar vom Hals hält und sogar in eine andere Beziehung flüchtet. Und noch einmal ist es Nora Tschirners Stärke, diesen Spagat überaus glanzvoll und glaubhaft in Szene zu setzen -- sie spielt gerade keine Heldin, die ihren untreuen ex am ausgestreckten Arm verhungern lässt, sondern die Liebe schau ihr aus allen Knopflöchern, und sie bringt überaus authentisch herüber, dass ihr das, wozu sie sich genötigt sieht, eigentlich von Herzen wehtut. Sätze wie -- sinngemäß -- Ich liebe Dich immer noch, aber es ist besser, wenn wir uns nicht mehr sehen, erhalten dadurch ihre volle Überzeugungskraft und sind der Schlüssel zur Rolle der Katharina, die in meinen Augen die eigentliche, die tiefgehende Heldin des Films ist -- gerade wegen ihrer exzellenten Verkörperung durch Nora Tschirner. Im Vordergrund des Geschehens steht freilich Ben mit seinen wahrhaft grotesken Versuchen, Katharina wieder zurückzugewinnen -- die leider zu einigen eigentlich nicht mehr tolerablen Bettszenen führen, weil sich Bens zwei neue Partnerinnen regelrecht aufführen wie im horizontalen Gewerbe. Normal wären solche Szenen für mich ein Grund zum Abschalten -- aber in "Soloalbum" stehen sie gerade nicht als Vorbilder und Identifikationsangebot dar, sondern zeigen auf aufrüttelnde Weise auf, auf welche Abwege Menschen geraten können, wenn sie ihr Glück in zweifelhaften Lebensentwürfen suchen. Und so ist es gerade Katharinas Charakterstärke, die am Ende vom Film doch den Sieg davonträgt und manches Widerliche, was vorher zu sehen ist, als Negativfolie ins rechte Licht rückt. Lediglich eine Szene aus der Rückblende aus der Zeit, wo Katharina und Ben sich kennenlernen, hätte man sich besser sparen sollen, dann würde Nora Tschirner im Film ein noch authentischeres Gesamtbild hinterlassen. Positiv am Film ist, dass das Werk von Pfarrerssohn Benjamin von Stuckrad-Barre eben doch echte und tiefe Liebe siegen lässt und so durch das ganze groteske hindurch insbesondere durch die Figur der Katharina Werte vermittelt, die überlebensfähig sind. Die v. Stuckrad-Barre immer nachgesagte Überintellektualisierung seiner Romane schaut im Film nur an wenigen, wohldosierten Stellen durch. Der Wunsch, Werte zu vermitteln, auch auf überspitzte Art, bleibt hingegen. Zur DVD bliebe anzumerken, dass es als Extras kurze, aber aussagekräftige Interviews mit den Schauspielern, u.a. Nora Tschirner und Matthias Schweighöfer, aber auch einigen Nebenrollen gibt, während machen Versprechen, z.B. ein Audiokommentar, für mein empfinden uneingelöst bleiben und der in den Extras als solcher benannte DVD-ROM-Teil lediglich eionen Link auf eine wenig aussagekräftige Webstie von Concorde Film beinhaltet. Allerdings sind die Interviews trotz aller Kürze gehaltvoll und helfen, den Film und seine Personen tiefer zu verstehen. Insbesondere die Aussagen von Nora Tschirner unterstreichen ihre oben schon gelobte absolut autenthische schauspielerische Leistung noch einmal besonders. Nett gemacht 4 von 5 PunktenHabe erst das Buch gelesen, dann den Film gesehen. Es fanden sich viele Stellen im Film wieder. An manchen Stellen ist der Film etwas nervtötend wenn die Darsteller einen auf "obercool" machen. Alles in allem aber ein gelungener Film. Genialer Film 5 von 5 PunktenDieser Film ist mit seiner Geschichte, den Darstellern und vorallem BERLIN als Schauplatz ein gelungener "besser fühlen nach ansehen... Film"! Er lädt dazu ein ihn mehr als ein Mal zu sehen! Leichte unterhaltsame Kost aus DE 5 von 5 PunktenIch weiß ja nicht was einige der anderen Bewerter hier erwarten... Aber wer ein tiefgründiges, philosophisches Meisterwerk sucht, sollte doch eher in der Ecke "Forest Gump" stöbern. Der Film ist einfach super lustig und unterhaltsam. Ok, die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen - aber so what? Das ist bei so gut wie allen Filmen so. Und wenn sowas aus Hollywood kommt ist es auch in Ordnung... da sagen die wenigsten was dagegen, auch wenn es noch viel stumpfsinniger ist. Der deutsche Film ist zurück und besser denn je. Es ist eine ganze Weile her dass ich so herzhaft gelacht habe: bei "Der bewegte Mann". Von mir auf alle Fälle 5 Sterne :)! "Gänseblümchenzupfen" 5 von 5 PunktenJa ich bin auch der Meinung, dass dieser Film absolut genial ist. Äußerst unterhaltsam und nachvollziehbar! Ok, die Story ist nicht realistisch weil alles eigentlich ziemlich abgehoben wirkt - aber genau das ist es was den Film in meinen Augen so fabelhaft macht! Soloalbum gehört eindeutig in die Sparte - entweder es gefällt dir - oder nicht, dazwischen gibt es nichts, deshalb gehen die Kritiken auch so auseinander. Und wer verrückte/wahnsinnige Liebeskomödien als Unterhaltung bevorzugt, sollte sich dieses Werk unbedingt reinziehen! |
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Der Rote Baron
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Der Rote Baron, VÃ-Datum: 22.08.08 5 Kundenrezensionen:Muß man nicht gesehen haben!! 2 von 5 PunktenEin enttäuschender Film. Habe vor einer Weile "Der rote Baron" im Fernsehen gesehen und der war wirklich gut, und das obwohl der ganze Film bestimmt schon über 30 Jahre alt war. Kam auf einem der Sender mit Filmklassikern. Der Film den ich hier bewerte kommt nicht mal annähernt an das ältere Model. Ich hatte den Film über die ganze Zeit das Gefühl ich sitz auf meiner Fernbedienung, und drücke ohne es zu merken die Kapitelsprungtaste. Bevor eine Figur/Geschicht sich richtig entwickeln kann in diesem Film wird auch schon vorgespult. Kurz bevor man dann weiß wo man ist und worum es geht, der nächste Sprung und so geht es 2 Stunden lang. Einfach nur anstrengend und nicht weiter zu empfehlen. Einfach mal selbst denken! 5 von 5 PunktenDieser Film ist bereits im Vorfeld von den Kritikern verrissen worden. Das mag daran liegen, dass es ein deutscher Film über einen deutschen Kriegshelden ist. Das finden offenbar manche Leute geschmacklos. Fakt ist, dass der Film einige Schwachpunkte hat. Die Liebesgeschichte nimmt einen zu hohen Stellenwert ein, es gibt recht drastische Handlungssprünge und historisch korrekt ist der Film auch nicht. Der größte Schwachpunkt ist jedoch eine Szene am Ende des Films, in der Richthofen Hindenburg und Höppner vorschlägt zu kapitulieren. Es liegt auf der Hand, dass hier die künstlerische Freiheit, die prinzipiell natürlich jedem Regisseur zusteht, schlicht überstrapaziert wurde. Dass ich dem Film trotzdem 5 Sterne gebe, liegt daran, dass er sie trotzdem verdient hat! Die Bilder und das Arrangement sind sehr kunstvoll und untermalen den Stimmungswechsel im Film perfekt. Dominieren zu Beginn helle, warme Farben, gehen diese im Verlauf des Films in Grau- und Brauntöne über. Die schauspielerische Leistung aller Akteure ist sehr gut und Schweighöfer sieht Richthofen einfach verdammt ähnlich. Auch die zeittypische Attitüde verkörpert Schweighöfer hervorragend. Die (leider etwas spärlichen) Luftkampfszenen sind ausgezeichnet gelungen, der Sound durchweg spitze. Herauszuheben ist auch die exzellente Ausstattung, inkl. 21 nachgebaute Flugzeuge aus dieser Zeit, die wirklich toll aussehen! Zu dem Punkt historischer Genauigkeit ist zu sagen: es ist völlig schnuppe, ob Richthofen mit einem Captain Brown (im Film) oder einem Captain Hawkins (in der Realität) auf einem Acker plaudert. Fakt ist, dass sich eine solche Begebenheit zugetragen hat und der Regisseur diese erzählenswert fand. Und wenn ich in zehn Rezessionen lese, dass ein gewisser Leutnant Göring vermisst wird, kann ich nur sagen: erst informieren, dann meckern! Göring und von Richthofen sind nie zusammen geflogen. Göring übernahm erst nach dem Tod von Richthofens Nachfolger, einem gewissen Reinhardt, im Sommer 1918 das Kommando des Richthofengeschwaders. Und eines sollten wir nicht vergessen: "Der Rote Baron" ist ein Kinofilm, keine Doku. Er soll unterhalten und Spaß machen. Und genau das tut er! Und zusätzlich transportiert er auch noch eine richtige Botschaft: Wir können froh sein, dass wir nicht in einer Zeit des Krieges in Europa leben! Krieg im Teletubbieland 1 von 5 PunktenDas A-Team im Ersten Weltkrieg? Der kleine Prinz als Killer? Alles so schön bunt hier. Krieg ist cool, leider geht manchmal etwas schief aber mal ehrlich, Sport ist Mord, dafür gibt es doch Krankenschwestern... Eine unglaublich schöne Atmosphäre durchzieht den Film, fast wie in der "Rocher-Werbung". Dieses Bild wird nur durch Fußvolk-Soldaten, die einfach nicht stehen bleiben wollen, leicht gestört. Zum Glück ist dies aber nur am Ende zu sehen. Vor der realistischen Darstellung der "Blut und Knochenmühle" bei Verdun sei aber ausdrücklich gewarnt, dies ist nichts für schwache Nerven. Vorbilder waren hier wohl die schockierenden Szenen aus der US-Serie "The A-Team". Im Gesamten aber kein ganz schlechter Film, denn die Flugzeuge sind sehr bunt und sehen den originalen Maschinen wahrscheinlich ähnlicher als dieser Film vermuten lässt. Schöne Flugzeuge, leider zuwenig echte Flugszenen, erspart bleiben einem aber zum Glück Zärtlichkeiten zwischen den Piloten und Werbung Frau von Richthofens für Rocher. Stattdessen macht der Rote Baron Reklame für Gitanes, wenn das Remarque und Jünger wüssten! Ich hätte das Kino verlassen ... 1 von 5 PunktenIm Kino habe ich den Film verpasst. Der lief ja auch nicht lange. Von den zuvor schon veröffentlichten Kritiken war man schon vorgewarnt. Ich habe mir trotzdem die DVD gekauft. Meine schlimmen Befürchtungen wurden übertroffen. Aus dem Roten Baron wurde eine Witzfigur gemacht, eine Liebesgeschichte die nicht war ist, das Treffen mit Brown, usw. Den Luftkampf mit Absturz vom 21.4.18 zeigt man erst ganicht !! Es mir mir unverständlich, warum man aufgrund der neuesten Forschungergebnisse nicht einen besseren Film hätte drehen können. Der amerikanische Spielfilm aus den 70er Jahren war schon schlimm, aber die deutsche Neuproduktion spottet jeder Beschreibung. Warum hat der nur 18 Mio. Euro Produktionskosten verursacht ? Das einzig Positive an dem Film ist die Musik zu diesem Trauerspiel. Nobel oder doch einfach nur kaltblütig? 1 von 5 PunktenWarum ich diesen Film abwerte? Der Film untermauert über 120 Minuten hinweg die Legendenbildung vom "ehrenwerten Luftkrieg" - sportlich soll es also zugegangen sein, damals über dem Himmel Europas? Lachhaft! Krieg war ist und bleibt grausam! Die Macher des Films haben eindeutig verpasst, mit dem Klische der "Gentleman über den Wolken" aufzuräumen - als Verstärker für dieses Märchen vom gefühlvollen Fliegerass Richthofen, hat man zudem eine völlig überflüssige Liebesgeschichte zwischen Manfred von Richthofen und einer fürsorglichen Krankenschwester inszeniert.... - durch Schwester Käte entdeckt Richthofen plötzlich sein Gewissen, beginnt er das ganze Ausmaß des Krieges zu erahnen, eines Krieges, welcher sich eben nicht nur über den Wolken, sondern auch in schlammigen Schützengräben am Boden abspielt... - sollte dies der Versuch gewesen sein, Krieg als überaus unmenschlichen Akt zu entlarven, war dieser Versuch eben ganz einfach zu zaghaft... Zum Hauptdarsteller: Schaut man sich Originalaufnahmen vom Roten Baron an und vergleicht diese mit dem zurecht gemachten Schauspieler Matthias Schweighöfer, wird man verblüffende Ähnlichkeiten feststellen - trotz aller Kritik an der verpassten Chance, Krieg ins richtige Licht zu rücken, Kompliment an Maskenbildner und die Requisite! Fazit: Die Musik ein Ohrwurm, bei der Ausstattung hat man sich richtig ins Zeug gelegt, unterhaltsame Spezialeffekte, fähige Schauspieler, die wirre und verklärende Botschaft für mich jedoch absolut inakzeptabel - ein Stern, mehr nicht! |
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Das wilde Leben
DVD von Unbekannt |
ProduktbeschreibungWilde Leben, Das DV Amazon.deDas wilde Leben beleuchtet das Leben von Uschi Obermeier, Sex Ikone, Model, Femme Fatale, Freiheitskämpferin. Uschi Obermeier war und ist eine freiheitsliebende Frau, und dabei unheimlich attraktiv - eine explosive Mischung, schon immer. Es geht also um Sex, Drugs and Rock´n Roll, um das volle Programm. Und es geht, wieder einmal, um die sechziger Jahre, um Popkultur, Aufbruch, Emanzipation - eine Zeit, die in der Rückbetrachtung gesellschaftspolitisch derart aufgeladen wurde, dass es sehr schwer fällt die allgegenwärtigen Bilder und Klischees zu überwinden. Aber das muss man womöglich gar nicht. Deutlich einfacher und vielleicht sogar effektiver ist es sich ihnen schlichtweg mit Haut und Haaren auszuliefern.. Es beginnt mit Uschis Herkunft, der spießig-erdrückenden Atmosphäre, die über allem wabert was man sich unter dem Deutschlandbild der s/w Fernsehära so vorstellt. Da bedarf es keines Kommentars, dass die attraktive, aufgeweckte Uschi da raus muss. Den Kommentar bekommt man dennoch nachgeliefert. Dann geht es nach Berlin, in die Hochburg der sexuellen Befreiung, dorthin, wo sich Menschen mit esoterischen Weltanschauungen und absurden Mähnen verzogen, und sei es nur auf der Flucht vor der Einberufung. Uschi gerät in Kontakt mit Langhans und den Kommunarden. Aber Berlin ist bei hellem Lichte betrachtet auch recht muffig. Es geht hinaus, in die große Welt, dorthin wo der Puls der Zeit schlägt. Uschi verliebt sich in Mick Jagger, dann in Keith Richards - eine intensive Beziehung. Jetzt wird deutlich warum sie als Ikone der sexuellen Befreiung gehandelt wird. Die Männer liegen ihr zu Füssen, sie jedoch lässt sich von niemandem einfangen. Sie zieht weiter, landet beim Kiezkönig auf St.Pauli, bereist mit ihm jahrelang die Welt, lebt das Leben, dass sie leben will. Wer kann das schon von sich behaupten. Regisseur Achim Bornhak inszeniert Das wilde Leben als Fotopose, reduziert das ohnehin schwierige Genre des Biopics auf ein Abschreiten altbekannter Bilder. Uschi auf der Demo, Uschi als Covergirl, Uschi mit Mick und natürlich Uschi mit Keith. Nur konsequent, dass auch das legendäre Nacktfoto der Langhansschen Kommune 1 vom Stutti nachgestellt wird. Man fragt sich manchmal, wer in diesem Film älter aussieht: die durchweg jungen Schauspieler oder die Methodik der Inszenierung. Alles in allem ist Das wilde Leben nicht wirklich an Zeitgeschichte interessiert. Es ist ein Film über Eitelkeiten und Narzissmus geworden. Ob der Titel in diesem Zusammenhang als Sarkasmus zu begreifen ist, sei dahingestellt. Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:... hätte mir mehr Handlung gewünscht! 4 von 5 PunktenDas Wilde Leben thematisiert das Leben des Fotomodells Uschi Obermaier vor dem Hintergrund der späten 60er Jahre, der Zeit von Studentenbewegung, Kommune und Hippies. Die Hippies, Anhänger einer in der zweiten Hälfte der 60er Jahre in Amerika entstandenen Protestbewegung, in der Jugendliche der Mittel- und Oberschicht in friedlich-passiver Weise gegen die Wohlstand- und Leistungsgesellschaft rebellierten. Ihr Symbol war die Blume *Flowerpower*. Sie fieberten dem Ideal einer sinnerfüllten, von bürgelichen Tabus und Zwängen freien Welt entgegen. Auf ekstatisches Glückserleben in Liebe, Musik und Rauschmittelgenuss gerichteten Gemeinschaften versuchten in freien, naturbezogenen Stil zu leben. Mittendrin in dem Geschehen war damals auch Uschi Obermaier. Sie war Ikone der 68er Jahre und Deutschlands bestbezahltes Fotomodell. Heute sehen wir sie immer noch als das Symbol einer ganzen Generation. Die schöne Siebzehjährige bricht, zu der Zeit dieses Klassenkampfes, aus ihrem bürgerlichen Leben aus, arbeitet als Fotomodell und wird Mitglied der für revolutionäre Politik und freie Liebe berüchtigten Kommune1. Als Freundin von Reiner Langhans erlebt sie Aufstieg und Niedergang der Bewegung. Sie hatte Affären mit den Stars des damaligen Showgeschäfts wie Mick Jagger und Keith Richards. Aber dem skandalträchtigen Kiez-König Dieter Bockhorn gelingt es, sie zu heiraten. Und Uschi will was erleben. Sie reiste mit ihm im Wohnmobil durch die Welt. der Film zeigt vielmehr eine Liebesgeschichte und bewegt sich zwischen Tragik und Komik. Aber das Lebensgefühl von Flowerpower bleibt aus ... Die Hauptdarstellerin Natalie Avelon sieht umwerfend aus. Sie ist das Highlight des Films. Für den Soundtrack singt sie mit HIM-Sänger Ville Valo eine Coverversion von Nancy Sinatras und Lee Hazlewoods Klassiker Summer Wine ein. Im Großen und Ganzen ein sehenswerter Film. Sehr gut! 5 von 5 PunktenZu meiner Schande muss ich gestehen, ich kannte Uschi Obermeier nicht. Hatte bis dato noch nie von ihr gehört. Mein Mann wollte den Film sehen, also habe ich ihn mir mit ihm zusammen angeschaut. Ein wirklich sehr guter Film. Er zeigt Uschi als kleine Rebellin. Wenn die Kommune 1 wirklich so gelebt hat, wie es im Film dargestellt wurde, dann fand ich das schon ein bisschen grusselig. Privatleben war ein Fremdwort für die Kommune 1. Kein Wunder, dass Uschi von dort wieder ausgerissen ist. Ich denke, der ausschlaggebende Punkt war aber, dass ihr Freund vor ihr mit einer anderen Sex hatte. Sie war sehr verletzt, aber er hat laufend von freier Liebe und so gesprochen. Auf wen sie in ihrem weiteren Lebenslauf alles getroffen ist, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, sonst nehme ich ja jedem die Spannung. Ich kann nur sagen, es waren teilweise harte Szenen dabei und die Szene so ziemlich am Schluss war hammerhart. Ich sage nur: Unfall! Wer Uschi O. nicht kennt, kann sich den Film getrost ansehen. Er wird sicherlich so angenehm überrascht sein wie ich. Freiheit, Drogen, Sex und Liebe 5 von 5 PunktenVor Jahren habe ich mal einen Bildband mit Biografieteilen über Uschi Obermaier gelesen und war sofort fasziniert von dieser Frau, einer Ikone der Hippi-Generation! Umso mehr freute ich mich, nun eine Verfilmung ihres Lebens zu sehen! Und: Der Film ist einfach klasse! Uschi Obermaier hätte keine andere besser spielen können, die Ähnlichkeit ist verblüffend! Was für eine Frau! Wunderbar fand ich auch die tolle Filmmusik, die so richtig Lust auf Freiheit macht (besonders der Ohrwurm "Summerwine" - genial). Das tragische Ende hat mich echt berührt. Habe später einen Artikel gelesen, dass Uschi den Wohnwagen immer noch hat und teilweise darin wohnt, mit allen Erinnerungen an ihren Liebhaber. Hach... Sehr interessant 4 von 5 PunktenFür mich war die Biopic von Uschi Obermaier sehr interessant anzuschauen. Ich war damals ja noch gar nicht geboren. Die Zeiten haben sich seit dem sehr verändert. Zum Glück. Mir hat an diesem Film am besten die Darstellung der Uschi gefallen, absolut glaubwürdig und ich muss sagen, die Darstellerin ist wirklich sehr hübsch. Ich finde es nur schade, dass nicht mehr von Uschis Karriere als Model gezeigt wurde und es hätte ruhig mehr Sexszenen geben können. War doch die Zeit der freien Liebe damals. Aber im großen und ganzen ein recht unterhaltsamer Film. Ende eines Mythos 1 von 5 PunktenNichts ist Mythen und Legenden abträglicher als wenn mittelmäßige Regisseure versuchen, sie mit mittelmäßigen Schauspielern besetzt, zu verfilmen. So geschehen, als ein gewisser Regisseur Achim Bornhak 2007 versuchte unter dem anspruchsvollen Titel: Das wilde Leben das Lebensgefühl der heute oft zitierten, verruchten und im Westen von heute sogar gefürchteten 68er Bewegung rund um die Studentenrevolten und der Kommunarde 1 von 1968 in Westdeutschland so einzufangen. Das Ergebnis hätte tragischer nicht sein können. Angesetzt ist der Film bei Uschi Obermeier, dem Sexsymbol dieser Zeit. Dazu zitiere ich aus der Rezension aus der taz: Eines kann man diesem Film zugute halten: Für Uschi Obermaier interessiert man sich danach eigentlich nicht mehr. Wer vorher noch voller Faszination war für das Phänomen Obermaier und über die "Pop-Ikone" oder das "68-Pin-up-Girl" hochgeistige Reflexionen anstellte, sieht sich nach dem "Wilden Leben" von solchen Anwandlungen abrupt geheilt. Das ist eine Leistung. Besagte Uschi Obermaier war ein Landei aus Bayern, was aus ihrem bürgerlichen Mief raus und ins wilde Leben wollte. Das sollten dann eben Berlin und die Revoluzzer sein. Nur da fängt der Film bei der Auswahl der Schauspieler für die dort agierenden Protagonisten so richtig peinlich zu werden. So soll Matthias Schweighöfer den Rainer Langhans geben, kommt aber bestenfalls von weitem wie ein Foto von Langhans rüber und sieht ansonsten so aus wie Matthias Schweighöfer mit den dunkel gefärbten Schamhaaren eines Lamas auf dem Kopf. Da Nacktheit wohl der Ausdruck größten Protestes gewesen sein muss, bekommt man dann auch massig primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale zu sehen, die den Film dann auch gleich auf recht alberne FSK 16 schrauben. Uschi Obermaier machte natürlich dass, was Frauen nach jedem männlichen Klischee so machen, sie ließ sich von fast jedem nageln, der im Film vorkam. Das muss dann wohl auch der Ausdruck größten Protestes 1968 gewesen sein, denn der Film dreht sich dann nur noch darum, wer wen und mit welchen Hintergedanken ins nächste Lager schleift. Da auch die Rolling Stones entsprechend mit Frau Obermaier zugange waren und da wurden auch zwei Laiendarsteller als Mick Jagger und Keith Richards gecastet, die dem Film ziemlich würdig sind denn sie spielen einfach grottig. Der Soundtrack des Films hat ja auch nicht einen echten Song dieser Megaband aufzuweisen und ist damit der nächste Flop. Dann wechselt der Film völlig die Kulisse und es geht darum, was Uschi Obermaier mit einem gewissen Dieter Bockhorn, eine Hamburger Kiezgröße der siebziger Jahre alles so erlebt hat, als ob das 2007 noch eine Sau interessieren würde, zumal Bockhorn seit 1983 auch schon ziemlich verblichen ist. Das ist kein Film über die Revoluzzer von 1968, sondern über die Kleinbürger von 1968, die ihre Hüllen fallen ließen und deshalb von noch größeren Spießern zu Revoluzzer verklärt wurden. Die eigentlichen Revoluzzer von 1968 um Fritz Teufel und Rudi Dutschke kamen erst gar nicht oder nur am Rande vor und das der echte Rainer Langhans sich gleich 2007 von diesem Machwerk distanziert hat, spricht Bände, aber bei dem pseudointerlektuellen Geschwafel, was seinen Figur im Film so von sich gibt, ist das mehr als verständlich. Sowas mag 1968 noch alles neu und aufregend gewesen sein, aber heute wird das von jeder Doku Soap auf RTL überboten. Meine Wertung liegt da bei 2/10 und die Rechten, die vor und mit solchen 68ern Angst haben, die haben vor allem Angst. Regisseur Achim Bornhak hätte bei seinen Musikvideos für MTV und VIVA bleiben sollen, denn mit einem Film hat er sich kräftig übernommen. Der Mythos Uschi Obermaier, Kommune 1 und der betreffenden 68er wurde mit diesem Film jedenfalls nachhaltig beschädigt, wenn nicht gar zerstört. Ich selbst habe dieses Machwerk nur auf Premiere gesehen und dabei wird es auch bleiben. |
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