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Produkt-Bild: The Transporter [Blu-ray]

The Transporter [Blu-ray]
mit Jason Statham, Qi Shu, Matt Schulze, Regie: Louis Leterrier, Corey Yuen

Blu-ray von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 21,80

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Transporter [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Transporter, The DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vin Diesel muss Platz machen, denn The Transporter, Hongkong-Action-Veteran Corey Yuens englischsprachiges Co-Regiedebüt, stiehlt ihm doch glatt die Schau. Der stattliche Brite Jason Statham -- bekannt aus Snatch, Ghosts of Mars und The One, neben Diesel der Top-Action-Star des Jahres 2002, spielt einen hart gesottenen Kurier für gut betuchte Kunden der Unterwelt. Er folgt einfachen Regeln: 1. Immer schön an die Abmachungen halten; 2. Nach keinen Namen fragen und 3. Niemals in die zu transportierenden Päckchen schauen. Alles läuft wunderbar bis er Regel 3 bricht und im Kofferraum seines aufgemotzten BMWs eine chinesische Schönheit (Shu Qi) entdeckt. Er vereitelt den tödlichen Plan, chinesische Sklaven über den Hafen von Marseille zu schmuggeln.
Die erste Stunde ist absoluter Spaß, die Stunts sind sowieso durchweg beeindruckend, sogar dann, wenn die Handlung zu einer vorhersehbaren Reihe knochenbrechender Showdowns abfällt. Statham bietet eine ansprechende Mischung aus Köpfchen und Muskelkraft, die die geschmeidige Wandelbarkeit einer viel versprechenden Karriere erahnen lässt. Der versierte Action-Filmemacher Luc Besson als Koproduzent und die atemberaubenden französischen Locations machen The Transporter zu einem Vergnügen für jeden Action-Fan. --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

***** DER ALDI-BRUCE WILLIS *****
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Jason Statham ist für mich der Aldi-Bruce Willis!
Totales Proleten-Kino.
Habe nach ca. 43 Min ausgeschaltet bin dann zurück mit dem Bus in die Videothek gefahren, habe den Videothekenbesitzer gefragt ob er noch alle Latten im Zaun hätte mir diesen Film zu empfelen? Er meinte nur:" Ein Film von Luc Besson"! Ich antwortete: "Du meinst wohl Luc Besoffen"! Wir zankten uns dann einige Minuten wie zwei Kleinkinder, bis ich zu ihm sagte: "Weist du was? Mir reichts, ich nehm jetzt Stirb langsam 1,2 und 4 mit und mach heut durch"!
Der Mann aus der zweiten Reihe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Solide reinrassige Action - damit kann man diesen Film wohl am treffendsten charakterisieren. Jason Statham, seines Zeichens Brite, hat hier gekonnt seine Chance genutzt, als Hauptdarsteller die Rolle des "Transporters" als eine Art Ponyexpressreiter für die Unterwelt gekonnt zu verkörpern, der auf glühenden Reifen jedes frei zu definierende Paket eiskalt und professionell an seinen Zielort bringt. Aber klar, dass bei einem so harten und einsamen Kämpen die verehrte Damenwelt noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Als er eines Tages ein bezauberndes Frauchen (Shu Qui aus dem genialen "So Close") als "Paket" transportiert, bekommt die harte Schale unseres Helden auch einen gehörigen Sprung und die eisernen Regeln fallen im Sekundentakt. Damit wird eine schön anzusehende Actionrunde zum reinen Abfeiern eingeläutet, die mit einer simplen linearen Story, uneingeschränkter Fixierung auf ihren Helden, gelungenen Kampfchoreographien, einer netten Lovestory und einem soliden Ende gut zu unterhalten weiß.

Ein guter Actionkracher ist stets eine feine Sache, aber was mich dann doch vom vierten Stern abhält, ist ausgerechnet die merkwürdig blass bleibende Person des Jason Statham selbst. Für mich ist er zwar ein solider Schauspieler, dem aber für die erste Reihe Hollywoods schlichtweg das Format und die nötige Ausstrahlung fehlt. Als Darsteller der zweiten Reihe ist er wie im "Italian Job" einfach brillant. Als Hauptdarsteller wird er dagegen werbewirksam und mit blendender Action nur hochgepuscht und ich wage es zu bezweifeln, dass seine Filme jemals über gutes Mittelmaß hinauskommen. Wer ihm allerdings mehr abgewinnen kann als ich, der wird mit diesem Film samt höherer Sternzahl mehr als nur großartig bedient werden.
Breche niemals deinen Vorsatz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Exelite Soldar Frank Martin (Jason Statham) erledigt Kurierdienste für zwielichtige Auftraggeber. Ihm ist das recht. Solange er keine Fragen stellt, interessiert man sich auch nicht für seine Vergangenheit. Darum lautet sein oberstes Gebot: Öffne niemals ein Päckchen! Doch eines Tages rappelt es in der Kiste. Er wird seinem Vorsatz untreu. Als er in dem Karton eine äusserst schlagkräftige Asiatin Lai (Shu Qi) entdeckt, heimst er sich Ärger ein. Nicht nur die Polizei, sondern auch ein Menschenhändlerring sind hinter ihm her.
Fazit: Verfolgungsjagden durchdurch die verwinkelten Gassen von Nizza, zerbombte Autos, brennende Häuser geben ein explosives Zusammenspiel.
Die Liebesszene zwischen Frank und Lai hat mir sehr gut gefallen.
Für mich persönlich ist dieser Film mit Abstand besser als sein Nachfolger Transporter - The Mission!
Super Schauspieler, der für mich rund um perfekt ist.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"The Transporter" ist der erste Teil der Transporter Reihe. Hier merkt man am Anfnag das dies hier, ein hochwertiger und actionreicher Film ist. Jason Statham ist ja nicht ohne Grund der Top-Action-Star des Jahres 2002. Er zeigt es uns allen, was ein Actionstar alles brauch: Gutes Aussehen, eigenartigen Charakter und keine Skrubel. Der Film ist echt perfekt, natürlich mag die story unlgogisch sein, aber der Inhalt und der Aufbau des Films ist bei Actionfilmen des wichtigste.

Ein Hinweis noch, an alle Transporter Fans. Ab dem 8. Januar 2009 soll "Transporter3" in den deutschen Kinos laufen.
Zuviel CGI-Effekte, aber sonst sehr gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Story und der Film sind gut, was mich stört, sind die vielen irrealistischen CGI-Effekte. Da es eine Kinoproduktion zum Ende dieser Effekt-Hascherei-Ära war und Jason Statham ein grandioser Schauspieler ist, möge man diesen Murks verzeihen. Denn ansonsten hat der Film einfach nur Spaß gemacht und wenn gerade nicht Action angesagt war, überzeugte Frank Martin (Jason Statham) den Zuschauer mit ganz coolen Sprüchen davon, dass er wirklich jeder Situation gewachsen ist.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Transporter - The Mission (Einzel-DVD)

Transporter - The Mission (Einzel-DVD)
mit Jason Statham, Alessandro Gassmann, Amber Valletta, Regie: Louis Leterrier

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,75

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Transporter - The Mission (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Transporter 2 - The Mission, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.02.06

Aus der Amazon.de-Redaktion


Transporter 2 weiß, was sein Publikum will und liefert das auch - ebenso wie der Titelheld. Dies ist ein Film, der nicht nur einen Kampfchoreographen, sondern auch einen Autochoreographen beschäftigt - ein Film, in dem ein weiblicher Auftragskiller lediglich einen BH und Höschen trägt, da wahrscheinlich alles andere zu hinderlich wäre. Ein Film, in dem das Durchbrechen einer Betonmauer und das Überfliegen einer vierspurigen Straße nicht einen Kratzer auf der Motorhaube des Wagens des Helden hinterlässt; ein Film, in dem ein betrunkenes Supermodel nach der der charmanten Abweisung ihrer Avancen durch den Helden sagt: "Danke für den Respekt - das habe ich am meisten gebraucht." Um es kurz zu machen: ein Film für jene, die den ersten Transporter mochten, ihn aber zu zahm fanden. Jason Statham (The Italian Job) spielt erneut die Rolle von Frank Martin, einem vielleicht ein wenig zu gewissenhaften Chauffeur, der Knochen bricht, falls seine Pflichten behindert werden. Die schiere Freude, mit der bei Transporter 2 Logik, Glaubwürdigkeit und die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt werden, wirkt ansteckend. Wenn die Sequenz, in der Frank sein Auto umdreht, um dadurch die Bombe am Fahrgestell zu entfernen, einen nicht zum Kichern ansteckt, na ja..., dann schaut man sich gerade den falschen Film an. Transporter 2 ist zutiefst schamlos, unglaublich lächerlich und absolut unterhaltsam. Es spielen auch Amber Valetta (Hitch), Jason Flemying (Snatch - Schweine und Diamanten) und Matthew Modine mit. --Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

Guter Film, aber leider Ende der CGI-Ära verschlafen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Frank Martin ist zurück und mit ihm auch die gewaltige Action. Der Film lässt dem Zuschauer deutlich weniger Atempausen zum Durchatmen als der Vorgänger. Die Action ist gut, die Sprüche stimmen und der arg gebeutelte Hauptdarsteller bekommt auch kaum einen Kratzer ab - wunderbar! Einiges Manko: Der Film stammt aus dem Jahr 2005. Die CGI-Hascherei war dort längst zu Ende gegangen, dies haben die Macher offenbar nicht mitbekommen. Die große Anzahl dieser Effekte lässt den Zuschauer hin und wieder in die Realität zurückdriften, wo er dann denkt: "Hey, das hätte jetzt nicht sein gemusst. Soetwas kaufe ich nur James Bond ab." Sonst aber einsame Spitze.
Hilfe, was ist nur aus dem guten alten Transporter geworden??
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe The Mission im Fersehen gesehen -- man möge mir deshalb nachsehen, dass ich hier weder auf Bild- noch Tonqualität oder Zusatzmaterial eingehe.

Der Einstieg war ja schon sehr gut -- die hat ja schon positiv eingestimmt -- aber das konnte dann leider die Probleme später nicht mehr verheimlichen.

Der gute alte Transporter war zwiespältig, undurchschaubar, realistisch und einfach liebenswert. Doch was hat man nur aus ihm gemacht?

Jetzt ist er ein flacher (geradezu einfältiger) Strahlemann, der einfach nur immer das Richtige tut -- ein unrealistischer Superheld. Wie konnte man ihn nur entstellen?

Die Stunts sind unrealistisch geworden -- aber das scheint ja im Trend zu liegen -- und die Story ist einfach nur in Schwarz-Weiss gemalt. Die Guten sind immer gut, die Bösen sind superböse -- und die amerikanische Polizei ist einfach nur strontzedumm! Soll das etwa die französische Antwort auf schlechte amerikanische Filme sein, in denen nur die Amis gut sind?

Insgesamt zu viel Action und zu wenig Gehalt -- ja und die tränendrüsige Hintergrundstory mit dem kleinen Jungen -- mir war sie zu dick, zu schmalzig -- aber das mag Geschmackssache sein.
Jason Stathem ist seid dem Film, mein Lieblingsschauspieler
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei Transporter The Mission erlebt man actionreiche Szenen, die aber auch teilweise sehr unrealistisch sind, aber bei einem Actionfilm ist viel unrealistisch. Ein Beispiel bei der Szene wo der Professor die zwei Flaschen mit dem Gegengift aus dem Fenster wirft und Frank dann aus dem Fenster springt, um die zwei Flaschen Gegengift zu retten. Was für mich sehr unrealistisch ist, da ein Mensch ja nicht fliegen kann.

Bei dem Film geht es um eine kolumbianische Drogenbande die nach Miami gekommen sind um mit den Politikern abzurechnen und von ihnen Lösegeld verlangen. Als Frank mit dem Jungen zum Arzt geht, merkt er schon am Empfangsbereich das was faul ist. Der Junge durfte auch gleich ins Sprechzimmer zum Arzt, der in der Wirklichkeit kein Arzt ist sondern zur Drogenbande gehört. Im Sprechzimmer tut sich der Typ mit dem Jungen schwer, da der Junge sich weigert sich die Spritze spritzen zu lassen.A ls der andere Arzt aus dem Zimmer kommt und auch ins Sprechzimmer zum anderen Arzt geht, merkt Frank sofort, das hier alles ein abgekartertes Spiel ist und geht dann auch sofort ins Sprechzimmer und versucht den Jungen zu schützen. Der Junge geht in einen anderen Raum und Frank versucht die zwei Typen fertig zu machen, was ihm auch gelingt. Dann geht er aus dem Sprechzimmer raus und wird dann von der Frau die die Freundin ist, vom Chef der Drogenbande, mit schwerern Schüssen überfallen, er kann sich ins nächtste Zimmer zerren und ist in Sicherheit. Ein paar Stunden später muss er mit der Frau in ein bestimmten Ort fahren, wo dann der Junge als Geisel genommen wird. Der Chef der Drogenbande, sagt dem Frank um was genau geht und was er zutun hat. Der Chef bedroht Frank, das er in 2 Stunden 5 Millionen Dollar besorgen soll. Frank kümmert sich darum und macht sich an die Arbeit. Paar Stunden später ist das Geld aufgetrieben und der Vater des Jungen ladet die 5 Millionen hinten in Kofferraum ein.
Am Schluss hatte Frank es geschafft den Chef der Drogenbande fertig zu macehen und dann hatte er seinen neuen Auftrag bekommen.
Hirn aus, dann gehts!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Actionreich, rasant und mit viel Krawumm prügelt und fährt sich the Transporter durch seine Fortsetzung. Wenn man den Kopf ausmacht, kann man das manchmal sogar richtig genießen.
Aber wehe, der Kopf ist an! Dann sind da Logiklöcher von der Größe ganzer amerikanischer Straßenzüge und schlichtweg dumme Fehler. Also wieder Hirn aus und einfach hingucken, ohne Fragen zu stellen.
Wer es mag
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Bei Filmen wie diesem nach Sinn und Unsinn zu fragen, ist vergebene Liebesmüh.

Wenngleich das Drehbuch etwas für Gehirnaputierte ist. Am trefflichsten wäre wohl die Bezeichnung verfilmtes Computerspiel. Aber, wie ich in der Überschrift schon schrieb. Wers mag...
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Produkt-Bild: The Transporter

The Transporter
mit Jason Statham, Qi Shu, Matt Schulze, Regie: Louis Leterrier, Corey Yuen

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: The Transporter
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Hyperenergetischer Martial-Arts-Action Film. Die neue Produktion von Luc Besson! Frank Martin ist Kurierfahrer und auf illegale Ladungen spezialisiert. Er ist der Beste seines Fachs. Und als Profi hält er sich strikt an einen überlebenswichtigen Codex Regel Nr. 1 Stelle keine Fragen! Regel Nr. 2 Öffne niemals ein Paket! Regel Nr. 3 Wenn Du eine der beiden Regeln brichst, bist Du tot! Als Frank bei einem seiner Transportdienste aus dem Kofferraum plötzlich Lebenszeichen vernimmt, verstößt er erstmals gegen Regel Nr. 2 und öffnet das Paket Er entdeckt die schöne Asiatin Lai, die einem Menschenhändlerring auf der Spur war und beseitigt werden sollte. Nun bittet sie Frank um Mithilfe. Der Ärger ist vorprogrammiert - der Regelbruch nimmt einen fatalen, fast tödlichen Verlauf Eine Hetzjagd beginnt, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt sind...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vin Diesel muss Platz machen, denn The Transporter, Hongkong-Action-Veteran Corey Yuens englischsprachiges Co-Regiedebüt, stiehlt ihm doch glatt die Schau. Der stattliche Brite Jason Statham -- bekannt aus Snatch, Ghosts of Mars und The One, neben Diesel der Top-Action-Star des Jahres 2002, spielt einen hart gesottenen Kurier für gut betuchte Kunden der Unterwelt. Er folgt einfachen Regeln: 1. Immer schön an die Abmachungen halten; 2. Nach keinen Namen fragen und 3. Niemals in die zu transportierenden Päckchen schauen. Alles läuft wunderbar bis er Regel 3 bricht und im Kofferraum seines aufgemotzten BMWs eine chinesische Schönheit (Shu Qi) entdeckt. Er vereitelt den tödlichen Plan, chinesische Sklaven über den Hafen von Marseille zu schmuggeln.
Die erste Stunde ist absoluter Spaß, die Stunts sind sowieso durchweg beeindruckend, sogar dann, wenn die Handlung zu einer vorhersehbaren Reihe knochenbrechender Showdowns abfällt. Statham bietet eine ansprechende Mischung aus Köpfchen und Muskelkraft, die die geschmeidige Wandelbarkeit einer viel versprechenden Karriere erahnen lässt. Der versierte Action-Filmemacher Luc Besson als Koproduzent und die atemberaubenden französischen Locations machen The Transporter zu einem Vergnügen für jeden Action-Fan. --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

***** DER ALDI-BRUCE WILLIS *****
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Jason Statham ist für mich der Aldi-Bruce Willis!
Totales Proleten-Kino.
Habe nach ca. 43 Min ausgeschaltet bin dann zurück mit dem Bus in die Videothek gefahren, habe den Videothekenbesitzer gefragt ob er noch alle Latten im Zaun hätte mir diesen Film zu empfelen? Er meinte nur:" Ein Film von Luc Besson"! Ich antwortete: "Du meinst wohl Luc Besoffen"! Wir zankten uns dann einige Minuten wie zwei Kleinkinder, bis ich zu ihm sagte: "Weist du was? Mir reichts, ich nehm jetzt Stirb langsam 1,2 und 4 mit und mach heut durch"!
Der Mann aus der zweiten Reihe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Solide reinrassige Action - damit kann man diesen Film wohl am treffendsten charakterisieren. Jason Statham, seines Zeichens Brite, hat hier gekonnt seine Chance genutzt, als Hauptdarsteller die Rolle des "Transporters" als eine Art Ponyexpressreiter für die Unterwelt gekonnt zu verkörpern, der auf glühenden Reifen jedes frei zu definierende Paket eiskalt und professionell an seinen Zielort bringt. Aber klar, dass bei einem so harten und einsamen Kämpen die verehrte Damenwelt noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Als er eines Tages ein bezauberndes Frauchen (Shu Qui aus dem genialen "So Close") als "Paket" transportiert, bekommt die harte Schale unseres Helden auch einen gehörigen Sprung und die eisernen Regeln fallen im Sekundentakt. Damit wird eine schön anzusehende Actionrunde zum reinen Abfeiern eingeläutet, die mit einer simplen linearen Story, uneingeschränkter Fixierung auf ihren Helden, gelungenen Kampfchoreographien, einer netten Lovestory und einem soliden Ende gut zu unterhalten weiß.

Ein guter Actionkracher ist stets eine feine Sache, aber was mich dann doch vom vierten Stern abhält, ist ausgerechnet die merkwürdig blass bleibende Person des Jason Statham selbst. Für mich ist er zwar ein solider Schauspieler, dem aber für die erste Reihe Hollywoods schlichtweg das Format und die nötige Ausstrahlung fehlt. Als Darsteller der zweiten Reihe ist er wie im "Italian Job" einfach brillant. Als Hauptdarsteller wird er dagegen werbewirksam und mit blendender Action nur hochgepuscht und ich wage es zu bezweifeln, dass seine Filme jemals über gutes Mittelmaß hinauskommen. Wer ihm allerdings mehr abgewinnen kann als ich, der wird mit diesem Film samt höherer Sternzahl mehr als nur großartig bedient werden.
Breche niemals deinen Vorsatz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Exelite Soldar Frank Martin (Jason Statham) erledigt Kurierdienste für zwielichtige Auftraggeber. Ihm ist das recht. Solange er keine Fragen stellt, interessiert man sich auch nicht für seine Vergangenheit. Darum lautet sein oberstes Gebot: Öffne niemals ein Päckchen! Doch eines Tages rappelt es in der Kiste. Er wird seinem Vorsatz untreu. Als er in dem Karton eine äusserst schlagkräftige Asiatin Lai (Shu Qi) entdeckt, heimst er sich Ärger ein. Nicht nur die Polizei, sondern auch ein Menschenhändlerring sind hinter ihm her.
Fazit: Verfolgungsjagden durchdurch die verwinkelten Gassen von Nizza, zerbombte Autos, brennende Häuser geben ein explosives Zusammenspiel.
Die Liebesszene zwischen Frank und Lai hat mir sehr gut gefallen.
Für mich persönlich ist dieser Film mit Abstand besser als sein Nachfolger Transporter - The Mission!
Super Schauspieler, der für mich rund um perfekt ist.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"The Transporter" ist der erste Teil der Transporter Reihe. Hier merkt man am Anfnag das dies hier, ein hochwertiger und actionreicher Film ist. Jason Statham ist ja nicht ohne Grund der Top-Action-Star des Jahres 2002. Er zeigt es uns allen, was ein Actionstar alles brauch: Gutes Aussehen, eigenartigen Charakter und keine Skrubel. Der Film ist echt perfekt, natürlich mag die story unlgogisch sein, aber der Inhalt und der Aufbau des Films ist bei Actionfilmen des wichtigste.

Ein Hinweis noch, an alle Transporter Fans. Ab dem 8. Januar 2009 soll "Transporter3" in den deutschen Kinos laufen.
Zuviel CGI-Effekte, aber sonst sehr gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Story und der Film sind gut, was mich stört, sind die vielen irrealistischen CGI-Effekte. Da es eine Kinoproduktion zum Ende dieser Effekt-Hascherei-Ära war und Jason Statham ein grandioser Schauspieler ist, möge man diesen Murks verzeihen. Denn ansonsten hat der Film einfach nur Spaß gemacht und wenn gerade nicht Action angesagt war, überzeugte Frank Martin (Jason Statham) den Zuschauer mit ganz coolen Sprüchen davon, dass er wirklich jeder Situation gewachsen ist.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Bank Job

Bank Job
mit Jason Statham, Saffron Burrows, Daniel Mays, Regie: Roger Donaldson

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,79

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Bank Job
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Kinowelt Bank Job, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.11.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

spannend + komisch = empfehlenswert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Von mir bekommt der Film ein "empfehlenswert".

Zwar ist die Story nicht so reißerisch inszeniert wie die Ocean's Trilogie, aber dennoch ist eine spannende britische Krimikömödie herausgekommen. Die komischen Aspekte überwiegen, sodass ich nicht unbedingt von einem Thriller sprechen möchte. Auch wenn Action eher rar gesäht ist, entwickelt der Film eine gute Spannung, die bis zum Ende hoch gehalten wird.

Von mir gibt es für diesen überzeugenden und spannenden britischen Gaunerjob gute 4 Sterne.
"Bank Job"
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Bank Job" ist ein handwerklich gut gemachter britischer Thriller.
Der Film hat Stil und ist gut gespielt. Dennoch will das Ganze nicht richtig zünden, da es an großer Spannung und Dramatik fehlt und der Film zu geradlinig verläuft. Der Thriller im Retro-Stil ist ein kurzweiliges Stück Film der leider einiges an Potential verschenkt aber einen dennoch angemessen bei Laune hält.

6 von 10
Guter solider Film...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
mit Spannung, intelligenter durchdachter Handlung, guten Darsteller, mäßigem Soundtrack.
Hat eben einfach nur keine Starbesetzung, der Film ist durchauch mit bekannten Hollywoodproduktionen vergleichbar und 2,3 bekannte Gesichter sieht man doch.
Um es kurz zu machen, es geht um einen Banküberfall an dem mehr Leute und Gruppen beteiligt sind als eigentlich angenommen, diese sind außerdem noch ganz anders miteinander verknüpft als man anfangs denkt....
Solide Unterhaltung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Endlich mal wieder ein super gemachter, solider Thriller! Tolle Schauspieler bis in die Nebenrollen. Das Flair der 70er Jahre kommt gut rüber. Die Story ist toll gemacht mit allen ihren Verwirrungen. Wenn man sich überlegt, dass es hier um eine wahre Geschichte geht ... Hut ab. Auch die vielen Extras sind hervorzuheben, ohne dass man gleich die 'Special Edition' kaufen muss.

Fazit: Nicht sehr viel Action, aber super spannend erzählter Thriller.
Deutsche Synchronisation sehr schlecht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Netter Film aber die deutsche Synchronisation ist wie oben schon geschrieben sehr schlecht....
Ich frage mich wie sowas durch die Qualitätskontrolle kommt!
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Produkt-Bild: Snatch - Schweine und Diamanten

Snatch - Schweine und Diamanten
mit Benicio Del Toro, Dennis Farina, Vinnie Jones, Brad Pitt, Jason Statham, Regie: Guy Ritchie

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 3,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Snatch - Schweine und Diamanten
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sony Pictures Snatch - Schweine und Diam., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.09.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Üblicherweise wirkt es immer ein bisschen unfair, wenn man eine Rezension damit beginnt, auf die Ehefrau des Regisseurs zu verweisen. Andererseits ist die fragliche Dame üblicherweise auch nicht Madonna; eine Frau, deren Fähigkeiten, sich schon vor dem Frühstück einige Male neu zu erfinden, im krassen Gegensatz zu denen ihres Ehemanns Guy Ritchie zu stehen scheinen. Der Nachfolger zu Ritchies Durchbruch Bube, Dame, König, grAs, einem energiegeladenen, vor Kraftausdrücken strotzenden Cockney Gangsterfilm, hat kaum Neues zu bieten. Es handelt sich um einen, tja, energiegeladenen, vor Kraftausdrücken strotzenden Cockney Gangsterfilm. Okay, es gibt ein paar Unterschiede. Dieses Mal schlagen sich unsere Kleinganoven mit zwielichtigen Kämpfen und gestohlenen Diamanten herum und nicht mit zwielichtigen Kartenspielern und gestohlenen Drogen. Außerdem gab es kleinere Umbesetzungen, sodass Sting und Dexter Fletcher ihren Platz für die wesentlich kassentauglichern Benicio Del Toro (Traffic) und Brad Pitt (Rendezvous mit Joe Black) geräumt haben. Letzterer stiehlt als unverständlich nuschelnder irischer Zigeuner so ziemlich allen anderen die Show. Und sicher, jeder, der Bube, Dame, König, grAs so richtig toll fand oder über das Erinnerungsvermögen eines Goldfischs verfügt wird auch diesen Film so richtig toll finden. Aber der Verdacht drängt sich auf, dass die Karriere des Regisseurs, sollte er beim nächsten Mal nicht etwas vollkommen anderes machen, beträchtlich kürzer ausfällt als die seiner Liebsten. --Clark Collis

Aus der Amazon.de-Redaktion


Üblicherweise wirkt es immer ein bisschen unfair, wenn man eine Rezension damit beginnt, auf die Ehefrau des Regisseurs zu verweisen. Andererseits ist die fragliche Dame üblicherweise auch nicht Madonna; eine Frau, deren Fähigkeiten, sich schon vor dem Frühstück einige Male neu zu erfinden, im krassen Gegensatz zu denen ihres Ehemanns Guy Ritchie zu stehen scheinen. Der Nachfolger zu Ritchies Durchbruch Bube, Dame, König, grAs, einem energiegeladenen, vor Kraftausdrücken strotzenden Cockney Gangsterfilm, hat kaum Neues zu bieten. Es handelt sich um einen, tja, energiegeladenen, vor Kraftausdrücken strotzenden Cockney Gangsterfilm. Okay, es gibt ein paar Unterschiede. Dieses Mal schlagen sich unsere Kleinganoven mit zwielichtigen Kämpfen und gestohlenen Diamanten herum und nicht mit zwielichtigen Kartenspielern und gestohlenen Drogen. Außerdem gab es kleinere Umbesetzungen, sodass Sting und Dexter Fletcher ihren Platz für die wesentlich kassentauglichern Benicio Del Toro (Traffic) und Brad Pitt (Rendezvous mit Joe Black) geräumt haben. Letzterer stiehlt als unverständlich nuschelnder irischer Zigeuner so ziemlich allen anderen die Show. Und sicher, jeder, der Bube, Dame, König, grAs so richtig toll fand oder über das Erinnerungsvermögen eines Goldfischs verfügt wird auch diesen Film so richtig toll finden. Aber der Verdacht drängt sich auf, dass die Karriere des Regisseurs, sollte er beim nächsten Mal nicht etwas vollkommen anderes machen, beträchtlich kürzer ausfällt als die seiner Liebsten. --Clark Collis

Kurzbeschreibung
Schon mal was von "One Punch Mickey" gehört? Oder von "Franky Four Fingers"? Wahrscheinlich nicht, aber sehen Sie hier: Brad Pit als "One Punch Mickey", ein irischer Zigeuner, der den härtesten Schlag in der Geschichte des illegalen Boxens hat. Man versteht nie genau, worüber er spricht, aber wenn er zuschlägt, sind alle Unklarheiten beseitigt. In dieser Wahnsinnsgeschichte aus der englischen Unterwelt geben nur die schrägsten Gestalten den Ton an. Mit von der Partie: Benicio del Toro als spielsüchtiger Mafiosi "Franky Four Fingers" und Dennis Farina.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ganz großer Spaß!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es wurde schon so viel Richtiges und Wichtiges zu dem Film gesagt. Da möchte ich eigentlich auch nur noch loswerden, dass er einfach nur großartig und ein Muss für jede DVD-Sammlung ist, wenn man auf richtig gut gemachten schwarzen Humor steht. Und die Begeisterung hält an; ich kann mich auch nach dem x-ten Mal noch genau so darüber amüsieren und das spricht doch sehr für die Qualität des Films... Unbedingt Kaufen!
Erwartungen wurden voll erfüllt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
derFilm ist ein wunderbar komisches Werk über das englische Unterweltmillieu.
Brad Pitt spielt "One Punch Mickey" einen irischen Zigeuner, den man eigentlich nur versteht wenn er mal zuschlägt. Auch die anderen Charaktere sind wunderbar überzogen dargestellt.

Der Film ist einfach frisch - frech - sehenswert!

Die Umsetzung auf DVD - inklusive Bonusmaterial - ist auch gelungen.
Schlichtweg: KLASSE
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Guy Ritchie hat mit diesem erfrischenden Gangster-Thriller erneut einen knalligen Film abgeliefert. Ein Teil, das sich von oft bräsigen deutschen oder routiniert und vorhersehbar heruntergekurbelten, amerikanischen Produktionen unterscheidet.

Ein gutes Dutzend schräger Typen begibt sich auf die Jagd nach dem DICKKARÄTIGEN DIAMANTEN. Genau gesagt, auf die Jagd nach schlappen sechsundachtzig Karat und dazu lupenrein. Die Reise des Edelsteins - geklaut in Antwerpen, verloren in London, wieder gefunden, von einem Hund verschluckt und vielleicht dann doch in den USA, wo er von Anfang an hin sollte - ist der Faden, der die lose agierenden Gruppen verbindet.
Die Jäger sind irre Typen mit interessanten Namen, die allesamt aus unterschiedlichen Gründen agieren: Franky Four Fingers, Russen-Boris, die Klinge, Turkish u.v.a.m. Jeder durchgeknallter als die anderen.
Der Zuschauer jedenfalls ist gut beraten, den Film voll konzentriert anzusehen, denn sonst entgehen ihm bei diesen schnellen Bildern manche Wendungen und Gags. Ritchie brennt ein Feuerwerk ab, aus einer Mischung von Brutalität, Situationskomik und Groteske, das seinesgleichen sucht. Jede Figur eine eigene kleine Welt, ein eigenes kleines Schicksal, in einem Umfeld von Gangstern, Boxern und Zigeunern.

Und da bin ich bei dem Zigeuner-Boxer Mickey, den Brad Pitt genau so gibt, wie es sich der Regisseur vorgestellt haben mag und der offenbar exakt seine Vorstellungen eins zu eins umgesetzt haben will. In den Extras sagt Ritchie, dass es natürlich unmöglich für Pitt war, den notwendigen irischen Zigeuneraktzent zu sprechen. Dabei half, dass Boxer Mickey einfach dermaßen nuschelt, dass das gar nicht erst zum Problem werden konnte. Auch die übrige Schauspielerriege, bis in die kleinste Nebenrolle und Miniszene: ERSTE SAHNE.

Natürlich muss sich Snatch mit BUBE DAME KÖNIG GRAS vergleichen lassen. Und natürlich findet man da Parallelen. Na und?
Nicht abhalten lassen von entsprechenden Miesmachern! Wer gutes, echtes Cockney-Kino mag, hat hier von der ersten bis zur allerallerletzten Sekunde Freude am Film. Also: ANSEHEN. HMcM
Anders als die meißten Filme ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Snatch, Schweine und Diamanten ist wirklich was für alle, die schwarzen Humor verstehen und britische Filme mögen. Die Schauspieler sind in diesem Film gigantisch ! Jason Statham als Boxpromoter, Benicio Del Toro als glücksspielsüchtiger und Brad Pitt als Zigeuner, von dem man kaum ein Wort versteht. Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach. Es geht um einen Diamanten und den will halt jeder haben. Und dabei gibt es viele Probleme für alle Beteiligten. Die Gags sind genial und für jeden ist was dabei.
Super Film, der jeden gefallen müsste, der schwarzen, britischen Humor mag !
Klasse Komödie mit trockenem Humor
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Snatch ist eine klasse Komödie mit guten schauspielern.brad pitt spielt seine rolle erstklassig, jason statham macht seinen job auch sehr gut. insgesamt kann man sagen das alle charaktere ihren gewissen reiz haben und der film (beim ersten gucken auf jedenfall) für schmerzende bauchuskeln sorgt, da eine lustige szene die andere jagdt

Klare Kaufempfehlung!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Chaos

Chaos
mit Wesley Snipes, Ryan Phillippe, Jason Statham, Regie: Tony Giglio

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Chaos
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Kinowelt Chaos (Wesley Snipes HIT), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.11.06
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gar nicht so schlecht,
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
und für alle Jason Statham-Fans ein MUSS! Mir gefiel auch Ryan Philippe gut und der Film ist ziemlich spannend.

Da ich selber nie zu viel im vornherein wissen möchte, sage ich nur so viel:

Lohnt sich anzugucken. Kurzweilig und spannend.

POPCORN-Wertung: 4 von 5
SCHMUSE-Wertung: 2 von 5 (nicht im Film, sondern mit der Frau)
LACH-Wertung: 1 von 5
THRILL-Wertung: 4 von 5
HORROR-Wertung: 0 von 5
SEHR GUTER FILM!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit einer gelungenen Inszenierung führt "Chaos" den Zuschauer basierend auf der berühmten Chaos-Theorie durch den Film. Die Handlung ist alles andere als geradlinig und vor allem durch unerwartete Wendungen fällt im wahrsten Sinne des Wortes das Chaos auf. Bis zum Schluss kann man nicht sagen, wie die Sache nun tatsächlich ausgeht und wie alles zusammenhängt. Scheinbar zufällige Begebenheiten aus dem Film ergeben ein fertiges Bild des Plans.

Die Besetzung für diesen Film finde ich sehr passend, nicht zu hochkarätig aber dennoch aus der Hollywood-Elite. Folglich ist die Darstellung der Charakter wirklich gut und jeder der Schauspieler (ein als Bösewicht ungewohnter aber guter Snipes, ein in die Erwachsenenriege aufstrebender Phillippe und ein wie gewohnt cooler Stratham) scheint der Richtige für seine Rolle zu sein. Neben einem detektivischem Verwirrspiel und der daraus folgenden Gehirnakrobatik über die Zusammenhänge kommt rasante Action nicht zu kurz. Glücklicherweise wurde die Verwirrung so entwickelt, dass man ihr als Zuschauer gut folgen kann, ohne völlig planlos und somit gelangweilt vor dem Fernseher sitzt. Viel mehr kann man vom Film bzw. dem Inhalt gar nicht schreiben, ohne Entscheidendes vorweg zu nehmen. Das gilt vor allem für das Ende, welches absolut ok, aber völlig unüblich ist.

"Chaos" ist für Fans von Action-Thrillern mit unerwartet verlaufender Handlung eine wahre Freude. Einzig die sehr mager ausfallenden Specialfeatures auf der DVD sind ein wenig enttäuschend, aber lieber ist der Hauptfilm gut, als dass ich nach einem schlechten Film mit einen Haufen Bonusmaterial anschauen kann, dass mich dann sowieso nicht mehr interessiert. Also, stürzt euch ins "Chaos"!
Spannend und überraschend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach einer der besten neuen Actionfilme überhaupt. Durch überraschende Wendungen und zum Teil recht undurchsichtige Charaktere wird die Spannung in keinem Augenblick des Films fallen gelassen und man sitzt manchmal mit einem Fragezeichen im Gesicht vorm Fernseher. Auch die gut gemachten Effekte und die überzeugenden Darsteller sind weitere gute Aspekte am Film, dessen verworenene Story ein für den Zuschauer sicher überraschendes Ende findet und dessen leicht düstere Atmosphäre einen vom ersten Moment an fesselt. Alles in allem ein empfehlenswerter Actionfilm!
Klasse Actionfilm!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film durch Zufall in der Stadt gesehen. Die Story laß sich gut und Wesley Snipes, Ryan Phillippe, Jason Statham als Schauspieler einfach spitze. Also kaufte ich mir den Film vor längerer Zeit.

Und ich kann nur sagen: Es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Die Story, Action ... gut gemacht. Bis zum Schluß weiß man auch nicht, wer der Bösewicht ist.

Auf jedenfall sehr zu empfehlen, daher 5 Sterne :-)
Solider, kurzweiliger Actionthriller mit einigen Schwächen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Naja, solider, kurzweiliger Film, leider viel zu vorhersehbar.
Wenn man Inside Man gesehen hat, den ich allerdings viel besser fand, kann man schon einige Parallelen entdecken, die Story ist gut gelungen, aber die Protagonisten spielen leider ohne jede Begeisterung.
Jason Statham ist da noch der Einäugige unter den Blinden, ihn sehe ich immer wieder gerne, aber die Rolle, die Ryan Phillippe einnimmt ist IMHO völlig fehlbesetzt.
Der passt so überhaupt nicht in die Rolle des "smarten, aber knallharten Greenhorns".
Auch das Ende war ziemlich enttäuschend, weil man auf dem Sofa sitzt und denkt : "Nein, welch Überraschung!!!"
Für Filmefans, die andere Genres bevorzugen sicherlich ein guter, solider Action-Bankraub-Thriller, für Genrefans leider wieder einmal zu vorhersehbar.
Auch die Extras haben mich nicht wirklich umgehauen, sieht man nur ein paar Trailer und eine Fotogalerie.
Beim Bild sind mir einige Kompressionsprobleme aufgefallen und recht häufig auch dieses verdammte Rauschen. Insgesamt da nur unterer Durchschnitt.
Der Ton dagegen kommt wieder sehr solide daher, meine DD-Anlage hatte einiges zu tun.

Es reicht dennoch trotz aller Schwächen locker für 3 Sterne!
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Produkt-Bild: Bank Job                                         [Blu-ray]

Bank Job [Blu-ray]
mit Saffron Burrows, Jason Statham, Daniel Mays, Peter Bowles, Craig Fairbrass, Regie: Roger Donaldson

Blu-ray von Kinowelt Home Entertainment/DVD
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 16,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Bank Job                                         [Blu-ray]

4 Kundenrezensionen:

Spannende Unterhaltung ....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
.... sind es mir 5 Sterne wert .
Ich mach es kurz :
Blu-Ray ist Top , klasse Bild und Ton , nur die Deutsche Synchro finde ich ein wenig matt .
Wer krimis mag , KAUFEN !
lahm!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade. Der Film ist lahm, und entweder schlecht syncronisiert oder einfach schlecht gespielt. Oder vielleicht auch beides. Die Story ist an der Haaren gerbeigezogen und alle Schauspieler bleiben unter ihren Möglichkeiten.
Jathon Statham rettet die Welt...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ohne diesen Statham gäbe es überhaupt keinen gescheiten Actionstar mehr. Was ist nur aus dem guten alten Actionfilm geworden. Aber egal.

In Bank Job zeigt sich Statham einmal von seiner anderen Seite. Kein Geprügel, keine Schiessereien. Der Film ist sehr stimmig. Die englischen Schauspieler sind hier mit viel Spass an der Sache und lassen die 70er glaubwürdig wieder aufleben. Ich fand die Schauspielerei in diesem Film durchweg sehr gelungen. Gut besetzt bis in die Nebenrollen. Alleine die Schauspielerin der Martene (Saffron Burrows) war nicht so mein Fall, die sollte besser Reklame für Seife oder sowas machen.

Das Bild wirkt leicht bräunlich (70er eben), macht aber gleichzeitig der Blu alle Ehre.
Der Ton klingt hervorragend. Der Film baut eine richtige Soundkulisse um den Hörer auf (7.1 DTS). Die Syncro war für mein Empfinden nicht Lippensyncron und die Sprecher versauen das Ambiente durch ihre Deutschichkeit restlos. Ich habe nach 5 Minuten auf Englisch gewechselt und bin dabei geblieben.

Nun zur Story. Ich kannte die Geschichte (soll ja teilweise wahr sein) vorher nicht und hatte einen dieser Bankraubfilme erwartet, wo die ganze Zeit geplant wird (und dann geht alles schief). Solche Teile enthält der Film auch, hauptsächlich geht es aber um die Auswirkungen des Raubes. Ich fand es von der ersten bis zur letzten Minute sehr spannend. Wenn man gar nicht weiss worum es geht, dann hat der Film einiges zu bieten.

Ich würde mir den Film sobald nicht noch einmal ansehen. Er zieht sehr viel daraus, dass man nicht weiss was kommt.

Einen Stern ziehe ich ab, weil es keine englischen Untertitel gibt. Also ich frage mich was das soll? Kostet das irgendwie mehr? Eigentlich ist das eine Frechheit gegenüber dem Kunden. Bei Ironman waren auch keine drauf. Ich hoffe das macht keine Schule.

Bank Job: Geheimtipp, Daumen hoch.
tolle BluRay - Spitzenfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich war der Film eine kleine Überraschung. Zu Beginn meint man vielleicht noch, es handele sich hier um einen typischen Bankraub, aber zum Glück ändert sich das noch - die Story entwickelt sich sehr gut ab der Mitte. Auch die Schauspieler gefallen.
Weiterhin war der Sound DTS-HD MA 7.1 - für BluRay würdig und das Bild war tadellos knackig scharf ohne auffallende Makel.
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Produkt-Bild: War [Blu-ray]

War [Blu-ray]
mit Jet Li, Jason Statham, John Lone, Devon Aoki, Luis Guzmán, Regie: Philip G. Atwell

Blu-ray von CONSTANTIN
Preis bei Amazon: EUR 27,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: War [Blu-ray]
  • USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 22.05.08

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Constantin War (BLU-RAY), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 22.05.08
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5 Kundenrezensionen:

Nur zu empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer der besten Filme ,die ich dieses Jahr gesehen habe.
Mit Starbesetzung und Spannung bis zum Schluss.
Ein muss für jeden Action Fan, der auch ein bischen mehr Gewalt verträgt.
Schöne Berieselung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist eine schöne Unterhaltung mit grossartigen Schauspielern. Jet Li ist wieder als der "sympatische" Bösewicht unterwegs und überzeugt durch Martial Arts.

Ich habe den Film sehr genossen.
Durchschnittlicher Karatemafiafilm
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Story: Stratfords Partner und bester Freund wird mitsamt seiner Frau und Kind umgebracht von Rogue dem ultrakiller der asiatischen Unterwelt. Stratford schwoert Rache und waehrend die Jahre vergehen, seine frau ihn verlaesst, hat er nichta weiter als seinen Beruf. Und dann endlich nach ewig langer Zeit taucht er wieder auf Rogue, diesmal muss er goldene Pferde fuer die Triaden schmuggeln und fuer die Yakuza die Triaden toeten. Was keiner von beiden weiss er spielt ein triple spiel. Am ende kommt es wie immer zum Showdown mit unerwarter wendung.

Extras: Making of's, Kommentare, Deleted Szenen, Yakuza das Fighter Spiel und jetzt etwas ganz besonderes Bookmarks. Angeblich kann man auch den dialog auschalten, habs aber nicht probiert.

Kritik: Der Film faengt richtig gut an, jedoch weiss man spaeter erst gar nicht mehr worum es geht, Stratford jagt den Rogue ein bisschen, aber nicht wirklich so richtig und Rogue, der die meiste Zeit der Hauptcharakter ist spielt die zwei asiatischen Banden gegeneinander aus, warum weiss niemand, irgendwas von CIA wird noch erwaehnt und dann ist da auch schon der Endkampf, bei dem dann alles viel zu schnell geht und wenn man nicht genau hinhoert, weil man gerade Kaffee kocht oder so hat man die 5 Sekunden lange Schluesselszene verpasst in der alles aufgeklaert wird. Trotzdem wer Action mag kann wird befriedigt. Zu den Extras klickt Kommentar oder die Making of im Film Taste nur an, wenn ihr das auch wollt, ansonsten koennt ihr den Film noch mal rausnehmen aus Player weil selbst wenn man es im menu wieder ausschaltet, labert der Director immernoch und das making of ist absolut nicht interessant, schon gar nicht die wie kommt die Musik in den Film option. Was das extra Bookmarks soll weiss ich nicht, da der Film nicht so lang ist, das ich lesezeichen setzen will, ausserdem spielen die meisten Dvd player eh an der Stelle weiter an der ich aufhoerte, falls ich eine Pause machen will.
Gut gegen Böse, oder doch nicht ?!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Gute Optik, guter Ton, platte Dialoge & durchschnittliche Action...Wer sich mal mit nem neuen Actionfilm unterhalten will muß diesen Film nicht unbedingt sehen. Das Aha-Finale ist ok, aber nix neues. Von mir 2 Sterne (aus nostalgischen Gründen für ältere, bessere Filme mit den beiden).
Absolut großes Kino mit Top Darstellern!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film überzeugt vom Anfang bis sowohl zum überraschenden Ende. Bis zum Schluss steht der Zuschauer im Dunkeln und wird gewissermaßen gezwungen den schnellen aber keineswegs verwirrenden Handlungablauf zu folgen und das ist es was diesen Film ausmacht.
Grandiose Darsteller wie der immer coole Jason Statham und Material Art Künstler Jet Li sind die perfekte Besetzung für diesen aktionreichen Film wenn aber auch Jet Lie nicht seine originale Synchronstimme wie in Kiss of the Dragon, Born to die oder Romeo musst die hat.

Ich gebe fünf Sterne weil mir Gerade der Schluss des Filmes gefallen hat und nicht wie die meisten Hollywood-Actionfilme endet.
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Produkt-Bild: Crank

Crank
mit Jason Statham, Amy Smart, Jose Pablo Cantillo, Efren Ramirez, Dwight Yoakam, Regie: Mark Neveldine, Brian Taylor

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 7,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Crank
  • FSK 16

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Universum Film Crank, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.02.07
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Crank ist gelenk.....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
.... und schafft es somit aus allen möglichen auswegslosen Situationen zu entfliehen und das, obwohl er ein nicht zu verharmlosendes Handicap hat: Er ist kurz davor zu sterben. Wie es dazu kam? Nun, da muss ich erst einmal ausholen:

Chev Chelios (toll gespielt von Jason Statham, bekannt aus "The Transporter") ist Auftragskiller und eines Tages hängt ihm sein Job zum Hals heraus und er möchte aussteigen. Doch sein alter Arbeitgeber macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Er verabreicht ihm im Zustand der Bewusstlosigkeit ein Gift, dass ihn innerhalb von einer Stunde töten wird. Chev erwacht und erfährt alles in einer Videobotschaft. Ab jetzt wird es hektisch und rasant, denn Chev denkt gar nicht daran einfach so abzutreten. Er möchte das Gegenmittel. Gerade noch im Zustand des Schwindels und der Benommenheit, rast er zu seinem Auto und erfährt während der Fahrt von seinem Freund, der Arzt ist, was das Gift für kurze Zeit aufhalten könnte, zu seinem Herzen zu gelangen: "Bleib niemals stehen." Im Klartext: Er muss einen Adrenalinkick nach dem anderen erleben. Die Situationen die nun folgen sind so aberwitzig, dass man geneigt ist zu lachen, den Kopf zu schütteln, ungläubig zu staunen und einfach nur Spaß zu haben, vorausgesetzt man schaltet sein Gehirn rechtzeitig aus. Ganz wichtig dabei ist nämlich, den Film bloß nicht ernst zu nehmen, denn dass hat der Film auch nicht beabsichtigt und es würde einem die ganze Freude zerstören. Gerade der ernste Hintergrund und wie Chev und die Umwelt darauf reagieren ist einfach verrückt, witzig und überhaupt nicht vorhersehbar. So wird der Film auch nicht langweilig. Wie denn auch, wenn eine rasante Szene die nächste jagd.

Was mich aber doch ein wenig gestört hat, war die nicht geringe Brutalität in dem Film, die man auch nur hätte andeuten können. Dem Spaß hätte dies keinen Abbruch getan. Deswegen ziehe ich einen Stern ab. Für Fans von Actionfilmen, oder Leuten, die mal etwas ganz anderes sehen wollen, ein vergnüglicher Zeitvertreib. Aber ich sage es am besten noch einmal: Bitte nicht ernst nehmen! Wird das befolgt steht der Sehfreude nichts mehr im Wege.
Partykracher
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Spannend!
Schnell!
Rasend!!
Cool!!!
Brutal!!!!

Crank ist für mich eindeutig einer der besten Actioner der letzten Jahre, hier wird die Story schnell durchgezogen sowie wie die Action, schnell und konsequent mit jeder Menge Gags, sex und was will man eigentlich noch???
Pures Adrenalin! Top Actionfilm!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also als ich den Film das erste mal sah, war ich sofort hell auf begeistert. Dieser Film ist reinstes Adrenalin Popcornkino auf einem sehr hohen Level. Kurz zu der Geschichte des Films:
"Chev Chelios (Jason Statham) möchte mit dem Job als Auftragskiller aufhören und lässt deshalb den letzten Auftrag in die Hose gehen! Jedoch hat er die Rechnung ohne seinen früheren Arbeitgeber gemacht, der ihn kurzerhand Gift in den Körper gespritzt hat, welches ihm noch erlaubt ca. 60 Minuten zu überleben! Von dort an unterzieht er sich jederzeit Adrenalinkicks um ein weilchen länger Leben zu können, um Rache an denen zu nehmen, die ihm das angetan haben."

Ein klasse Actionfilm, der mit dem Hauptcharkter mitfühlen lässt. Die schauspielerische Leistung der Darsteller ist gradios. Jedem einzelne ist die Rolle absolut abzunehmen. Jede Menge Action und ein Adrenalinkick pur. An alle eine klare Kaufempfehlung!
Völlig übertrieben, aber immerhin rasant und irgendwie witzig....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Als Profikiller Chev Chelios (Jason Statham, bekannt aus "Snatch" oder "Bube, Dame, König, Gras)verkatert aufwacht, erfährt er durch eine DVD mit der Aufschrift "Fuck you" von seinem weiteren zukünftigen Schicksal, dass ihm in den nächsten Stunden und Minuten blüht: Gangsterkontrahent Ricky Verona hat ihn mit einer Spritze "chinesischem Zeugs" vergiftet - dieses Gemisch aus Betablockern ist tödlich, aber Stress und Action verzögern das Ende - ausruhen heisst sofort sterben. Dies ist der Auftakt für die folgenden ca. 90 minütigen Achterbahnfahrt (ohne Pause) des Antihelden, der adrenalinmässig bis zum Schlussakkord "on top" bleiben muss. Das müsste für den Racheplan reichen, ein bisschen Zeit bleibt dann noch der bislang ahnungslosen blonden Freundin Eve zu erklären, dass das mit dem Job in der Computerspielbranche eine Lüge war und vor allem dass Poppen in aller Öffentlichkeit, noch dazu in Chinatown, äusserst lebenswichtig ist....
Crank (Spinner, Sonderling, Durchgedreht) ist ein völlig übertriebener Actionfilm aus dem Jahr 2006. Ein Movie der Sorte "ich scher mich einen Dreck um Logik" und der schon gar nicht bemüht ist diese Logikfehler zu kaschieren, verschleiern etc - Regie in diesem irren Szenario führten die Neulinge Mark Neveldine und Brian Taylor, die damit ihr Spielfilmdebüt ablieferten. Auf Anhieb gelang es dem Streifen sowohl zu polarisieren als auch zum Kultstreifen aufzusteigen.
Natürlich ist das alles Geschmackssache. Ernst nehmen darf man den Streifen zu keiner Zeit, aber mich hat er immerhin sehr gut unterhalten und amüsiert. Ein extrem trashiger Film, der irgendwie Spass gemacht hat.
Actionreich, rasant, komisch, übertrieben - einfach CRANK!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was braucht man, um einen Actionthriller der besonderen Art zu drehen? Eine kranke, irreale Story, einen coolen, durchgeknallten Hauptdarsteller und jede Menge übertriebener Action!
Crank ist ein Actionfilm, der anderen Sorte. Irgendwie durchgeknallt und irreal, aber auch kultig! Erinnert irgendwie an Pulp Fiction. Der Humor kommt nicht zu kurz; Crank ist super unterhaltsam, wenn man sein Hirn einfach mal abschaltet und sich auf die Story einlässt!

Was soll auch dabei rumkommen, wenn ein Profikiller ein Gift gespritzt bekommt, das ihn tötet, sobald sein Adrenalin im Blut sinkt? Genau, jede Menge knallharter Action. Dem Killer bleibt also nichts anderes übrig, als sein Adrenalinspiegel konstant extrem hochzuhalten, in der Hoffnung sein Körper scheidet dadurch das Gift aus.
Also: Einfach angucken und sich unterhalten lassen!
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Produkt-Bild: Revolver - Single Version

Revolver - Single Version
mit Jason Statham, Ray Liotta, Vincent Pastore, Regie: Guy Ritchie

DVD von Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,89

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Revolver - Single Version

5 Kundenrezensionen:

ganz großer Mist - Finger weg!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Eine einzige Verarsche am Zuschauer!
Auf filmszene.de wird vor diesem Streifen gewarnt - zu recht!

Wirrer Mist der als "Krönung" sich am Ende selbst erklären muss, das sagt schon eine Menge...

Wer den Film unbedingt sehen will sollte ihn sich ausleihen, der Kauf tut garantiert weh!
Interessant - aber eher wirr ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Gut, ich gebe zu, daß ich durch Guy Ritchies vorherige Filme etwas arg verwöhnt bin. Bei diesem Film hier habe ich leider nur einen Teil verstanden - und ich denke auch nicht, daß ich das durch mehrmaliges Anschauen groß ändern kann. Bei aller Liebe zu Ritchies etwas schrägerem Regisseurtum, aber hier hat er zuviel des Guten getan.

Wirre Abläufe, dreideutige "Zwie"Gespräche, verwobene - und wieder nicht verwobene Handlungsstränge, Sprünge von Vergangenheit in Gegenwart und zurück, optionale Handlungsabläufe (Unfall von Mr. Green und dann wieder nicht ...), sehr komisch und eigentlich überflüssig.

Das geht ganz klar auf Kosten der Unterhaltung, auch wenn ich nicht immer den gleichen 08/15-Kommerz benötige. Den Film habe ich gesehen, und er wird gleich weiterverkauft. Großes Kompliment trotzdem an die Schauspielkünste von Ray Liotta, der Mann ist echt verdammt gut, muss man ihm lassen ....
Äußerst Langweilig und Öde
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als ich auf dem cover las das der Film von Guy Richie sei, erwartete ich etwas in der richtung Bube, Dame, König, Gras oder Snatch, beides sehr gelunge Filme. Was aber hier abgeliefert wird ist eine Frechheit, die synchronisation hört sich an als hätten drei Leute sich getroffen und diesen Film im heimischen Wohnzimmer nachvertont. Ein umstellen auf die Orginalsprache half etwas, allerdings nur beim Ton, die Flache Handlung und die miese Schauspielerische Leistung der meisten Darsteller Stört sehr schnell, selbst Ray Liotta (bekannt als so mancher Gangster/Mafia Boss und eigentlich guter Schauspieler) ähnelt hier eher an eine vernarbte zu lang in der sonne gelegene Lederhandtasche als an eine furchteinflösenden "Bösewicht". Der Hauptdarsteller (Jason Statham) legt noch weniger Ausdruck an den Tag wie Steven Seagal.
Alles in Allem ist das ein unglaublich schwerer Film der mich beim ersten mal schauen, schon nach 20min in die knie zwung, beim zweiten, erzwungenen anschauen überzeugte er auch nicht, beim dritten mal in englisch auch nicht wirklich , da die miserable schauspielerische leistung und Handlung -mit nicht endenwollenden langweiligen monologen- einen noch nicht mal einschlafen lässt.

MFG
Wer ein zweites "Snatch" erwartet wird enttäuscht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Guy Ritchie steht seit Jahren für ein ganz bestimmtes Filmgenre.
Eine Mischung aus Action, Thriller und eigenwilliger Komödie.
Dabei spielt vor allem der ganz spezielle Humor und die genialen Dialoge
in seinen Filmen die ganz große Rolle.

Denkt man nur an Filme wie "Snatch" oder "Bube, Dame, König, GrAs" haben
diese alle Kultstatus bei den eingefleischten Ritchie Fans erreicht.

"Revolver" allerdings kommt im Vergleich zu seinen bisherigen Filmen ganz
anders daher und fand zunächst kaum positive Stimmen in seiner Fangemeinde.
Dabei ist "Revolver" ein durch und durch anspruchsvoller und toll
inszenierter Film der zum ersten Mal ein wirklich ernstes Thema verfolgt.

Die Macht des eigenen "Ichs" wird beleuchtet und als des Menschen eigentlich
schlimmster Gegner dargestellt.

Wirklich starken Tobak hat sich Ritchie hier ausgesucht, doch gelingt es
ihm das anspruchsvolle Thema in einem einzigartigen Film zu verpacken und
dabei trotzdem seinem Stil treu zu bleiben.

Wiedermal setzt er auf Jason Statham in der Hauptrolle was sich als
wirklicher Glücksgriff herausstellt.
Statham zeigt zum ersten Mal wirklich dass er auch ernstere Rollen spielen
kann und nicht nur der simple Darsteller für Actionfilme à la "Transporter"
ist.

Zusammen mit Gegenspieler Ray Liotta spielen sich die beiden in
regelrechte schauspielerische Höhepunkte und liefern tolle Szenen ab.

Trotz des ernsteren Themas findet man auch in "Revolver" die bekannt guten
Dialoge wieder und die unterschiedlich krassen Charaktere.

"Revolver" zeigt zwar manchmal einige Logiklücken auf, im großen und
ganzen aber wirkt der Film rund und logisch.

Dass "Revolver" erst mit einiger Verspätung in Deutschland veröffentlich
wurde ist eine Schande und zeigt wiedermal wie willkürlich Filme für
den deutschen Markt ausgesucht werden.

Guy Ritchie war noch nie Mainstream und wird es wohl auch nie werden,
was auch gut ist, denn seine Filme wirken immer erfrischend Neuartig im
Vergleich zu den ganzen Filmfluten aus Hollywood.

"Revolver", ein toll inszenierter Thriller der zum Nachdenken anregt
und trotzdem in jeder Szene Guy Ritchies Handschrift trägt.
Pseudo Intellektueller Kram
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich mag Ray Liotta, Snatch & Bube,Dame,König,Gras. Auch die schauspielerische Leistung ist OK. Selbst die Optik ist schön anzusehen. Aber eine einschläfernde und verwirrende Handlung mit komischen Monologen machen diesen Film kaputt. Schade eigentlich.Hatte ich mich doch auf diesen Film gefreut. Zurecht ist er nicht im Kino gelaufen, da wäre ich glatt eingeschlafen.
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