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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
DVD von 14436 |
ProduktbeschreibungIndiana Jones 4 Single Disc DV Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Warum nur? 2 von 5 PunktenIndiana Jones war einer der wenigen Filmreihen, die im Laufe der Teile immer besser wurden. Entsprechend halte ich den dritten Film auch für den besten. Doch was dachte man sich mit diesem Streifen? Technisch eher aus vergangenen Jahrzehnten (schlechte Animationen, unecht wirkende Hintergründe...) und inhaltlich tatsächlich ganz tief unten. Die Story über Außerirdische Früh-Erdbesiedler wäre ja nicht einmal das Schlimmste, auch wenn ich wirklich irritiert war. Der absolute Hammer traf mich, als die Aliens auch noch zum Leben erweckt wurden (oder einfach in unsere Dimension eintraten - so ganz hab' ich's nicht geblickt). Und als wäre das nicht schon genug und maximal "Indiana Jones"-untypisch, musste man das Raumschiff der Besatzer auch noch aus dem Erdloch starten und gen Himmel fliegen lassen. Danke auch an "Akte X - Der Film". Schauspielerisch gut, ein paar ganz nette Effekte und lustige Sprüche. Deshalb habe ich noch einen Stern d'raufgepackt. Aber empfehlen kann man den Film leider wirklich nicht. Warum nur musste man eine glanzvolle Ära derart zu Grabe tragen? Absolut Sehenswerter Film, der bewusst mit der Tradition seiner Vorgänger bricht. 5 von 5 PunktenDer vierte Teil der Indy-Reihe ist ein Action geladenes und unterhaltsames Hollywood-Spektakel. Die Meinungen gehen jedoch weit auseinander. Zunächst zur Action: filmtechnisch bietet die Fortsetzung erwartungsgemaß das Beste was LucasArts und damit Hollywood aktuell zu bieten haben. Kameraführung, Spezialeffekte, Kulissen, Statisten und Sound schlagen andere Abenteuerfilme die letztens im Kino waren um längen. Dies macht den Film wirklich sehenswert. Zur Handlung: bereits mit den Voranzeigen und Trailern wurde deutlich, dass es sich bei der Story um Aliens handeln würde, und auch im Film wird dies bereits in den ersten Minuten klar. Jedoch passt die Story eindeutig in die späten 50er Jahre der USA hinein, die neben dem Kalten Krieg u.a. auch von Roswell und einer UFO-Manie geprgägt waren. Dass es sich im Gegensatz zu den vorhergegangen Indiana Jones Filmen dieses Mal anstatt um die Bundeslade oder den Heiligen Gral handelt, sollte der Unterhaltung keinen Abbruch tun. Der Film hingegen bricht bewusst mit seinen Vorgängern. Außerirdische, Kristallschädel und UFOs sind nicht weniger abenteuerlich als eine todbringende Bundeslade und ein ewiges Leben bringender Heiliger Gral. Kritik: Tatsächlich ist die Story des Filmes etwas dünn, was jedoch durch die Action größtenteils wieder aufgeholt wird. Auch die Nebendarsteller verblassen neben Harrison Ford, der jedoch ohnehin unangefochten im Rampenlicht steht. Einige Actionszenen sind zwar etwas überzogen, ebenso wie das gewöhnungsbedürftige Finale des Filmes, jedoch sollte man von einem Action-Abenteuer diesbezüglich nicht allzu viel erwarten. Fazit: ein Absolut sehenswerter Film. Die oft schlechten Kritiken kratzen oftmals nur am Rand, da eben fälschlicher Weise völlig andere Erwartungen an den Film gestellt wurden, als von den Machern erhofft. Lassen Sie sich also ruhig auf einen etwas anderen Indiana Jones ein. Der Schwächste aller Indys !!! 3 von 5 PunktenLeider nur ausreichend der 3 Teil ! Zuviel Langeweile , Öde Story und absolut kein Vergleich zu den genialen Vorgängern ! Da war mehr drin ! Trotzdem noch 3 Sterne wegen Indy Bonus ! Sparen Sie sich 2 Stunden... 2 von 5 PunktenTja, einiges in dem Film ist von Anfang an vorhersehbar, anderes einfach nur lächerlich übertrieben (Verfolgungsjagd zum Ende des Films). Es ist nicht so, dass der Film extrem schlecht ist, jedoch wirkt er so, als wenn ein Regisseur einfach zu viel Geld zur Verfügung hatte, und einfach alles krachen lassen wollte. Ach ja, Shia Labeuf würde ich zwar jederzeit den Allspark anvertrauen, aber gut, dass er nicht den Indi-Hut tragen darf! Gute Fortsetzung von Dr. Jones 4 von 5 PunktenIch habe diesen Film vor einigen Tagen gesehen. Ich hoffte natürlich auf einen aktiongeladenen Abenteuerfilm mit dem super charmanten Harrison Ford in der Rolle von Dr. Jones. Der gute Mann ist logischer Weise schon etwas in die Jahre gekommen ist und das merkt man natürlich in dem Film. Ich finde das einfach realistischer, als wenn er noch solche Stunts wie in den vorherigen Streifen gebracht hätte... Auch ein Held kommt mal in die Jahre. Die Story an sich,na ja gut,da mögen sich die Geister scheiden, ist eine Geschmackssache. Der Film ist gut und ich würde ihn mir auch wieder ansehen. Empfehlen kann ich ihn,aber er ist natürlich nicht wirklich was, wenn man den alten Indi Jones erwartet,der tollkühn von einer Riesen Felsmurmel verfolgt wird... die Zeiten sind leider vorbei... |
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Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Star Wars Trilogie: Episode 4-6, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08 5 Kundenrezensionen:Endlich wieder eine neue Verpackung! 2 von 5 PunktenAnsonsten wurde bei der Box an allen Ecken und Kanten gespart. Kein Bonusmaterial,DVD's mit der Aufschrift "Disc 1",billige Aufmachung der Gesamtverpackung und nichts neues aus der Galaxys,weit weit entfernt. Ich bewerte hier nur die Box,nicht die Saga.Die finde ich schon seit ich klein und lieb war,also seit es Star Wars gibt. Leider andere Ausgabe als die UK/US Version 1 von 5 PunktenIch habe mir diese Ausgabe gekauft da die Laufzeitangaben den Eindruck erweckten das es sich um die original Kinofilme handelt. Leider sind es die schon vor Jahren erschienen "Remasterten" Filme. In der UK und US Version hat die Box das gleiche Cover aber in ihr sind jeweils die Kino und DVD Fassungen enthalten. Ein Schnäppchen für den der die Box damals nicht gekauft hat und auf die (allerdings sehr gute) Bonusdisc verzichten kann. Nur einen Stern wegen der Verwechslungsgefahr und weil es sich um die x-te Veröffentlichung handelt. Fairer Preis = Faires Produkt! 4 von 5 PunktenIch gehöre zu der Kategorie DVD Sammler die liebend gerne ihre Lieblingsfilme in einer "Special Ultra Deluxe Remastered Hochglanz Schuber"-Version kaufen. Jedoch hat mich in den letzten Jahren bei Star Wars die utopischen Preise für diese Boxen abgeschreckt. ~60Euro für die 3 DVD's der alten Filme z.B. (und eine Zusatz DVD) waren mir ehrlich gesagt zuviel, und als ich erfuhr das eine Box herauskommt die jeweils die alten und die neuen Teile beinhaltet (ohne viel Schnick-Schnack) aber in überarbeiteter Form entschloss ich mich auf diese Boxen zu warten. Heute sind die angekommen und ich muss ehrlich sagen: Ich bin zufrieden! Für ~60Euro werden einem hier 6 Filme geboten die mit Top Bild- und Tonqualität auftrumpfen können und in einer normalen DVD Hülle verpackt sind. Es liegt zwar kein Zettel in den Boxen (daher auch "nur" die 4 Sterne, den ein Hauch mehr hätte es sein können), aber für diesen Preis ist das in Ordnung. Die älteren 3 Filme sind komplett überarbeitet und bieten jetzt ein helleres Bild das zudem frei ist von Fehlern und alten Macken, sowie einer besseren Tonspur die jetzt klarer zu verstehen ist. Für Nostalgiker ist diese Box nichts! Wer Star Wars aber schon immer in seine Sammlung einreihen wollte der sollte jetzt zuschlagen! Für diese Leute ist dieses Angebot Top! Pro: Faires Preis-/ Leistungsverhältnis, Bild u. Ton überarbeitet, Alte Fehler der Star Wars Filme ausgebessert/ korrigiert/ erneuert Audi Kommentare von G. Lucas Kontra: Ein Hauch mehr Umfang pro CD wäre trotzdem toll gewesen. Schnäppchen 4 von 5 PunktenHier handelt es sich um die gefühlte 200ste Veröffentlichung der besten Sage aller Zeiten. George Lucas ist ja durchaus sehr bemüht, sein Privatvermögen durch einzelne Bildschnippsel, die in einen der Teile "neu" eingebaut wurden, zu vergrößern und dafür gleich wieder eine neue ... äh, etwas andere .. Version der 6 Teile auf den Markt zu bringen. Nichts desto trotz: Hier handelt es sich um die Box der Star War Teile 4-6 in der, meiner Meinung nach, aktuellsten Fassung. Wer auf Bonus-Material verzichten kann, ist mit dem Kauf dieser Version bestens bedient. Für 3 Teile zahlt man hier gute 25¬, dem ein Einzelkauf von 12,99¬ - 18,99¬ PRO TEIL gegenüber steht. Also .. wer bis jetzt warten konnte und einer der besten Sagen aller Zeiten noch nicht ins Regal gestellt hat, sollte hier zuschlagen! Filme Top, schlampige Arbeit bei der Box 3 von 5 PunktenZunächst sei erstmal gesagt: Nein, in dier Box befindet sich weder Bonusmatieral, noch die Originalkinoversionen. Es sind die Special Editions mit neu hinzugefügten Szenen von 2004. Man kann sie lieben oder hassen. Ich persönlich finde zwar auch manche Änderungen gut aber würde gerne mal zwischen alter und neuer Version pendeln, was leider bei dieser Box nicht möglich ist. Interessant ist in Episode 5 die Imperator-Szene, die jetzt auch von dem gleichen Darsteller der anderen Episoden gespielt wird, sowie die veränderte Jedi-Geist-Szene am Schluß von Episode 6 mit Hayden Christensen. Andererseits sehe ich das Ganze auch kritisch. Vor allem ist es bei der zuletzt genannten Szene irgendwie auch respektlos einem Menschen, der damals Darth Vader gespielt (und nicht mehr lebt) einfach seinen Auftritt zu nehmen.. Zumal Obi Wan als Geist ebenfalls als alter und nicht junger Mann zu sehen ist Aber wer weiß, auf was für verrückte Ideen Lucas noch kommmt. Nicht, dass wir demnächst noch Ewan MCgregor als Geist sehen. Die deutschen Stimmen sind manchmal leider viel zu leise. Man ist gezwungen, den Ton lauter aufzudrehen und bekommt anschließend fast einen Hörschaden, wenn die Raumschlachten loslegen. Leider muß ich auch mitteilen, dass die DVDs in der gerade frisch gekauften Box verkratzt waren. Anschließend habe ich die Box umgetauscht und jetzt weisen DVDs erneut Kratzer auf. Zudem hat " Die Rückkehr der Jedi - Ritter " komischerweise ein ganz anderes Amaray-Case als die andere Filme in dem Pappschuber. Leider auch noch eins, das diese gefährlichen Innenringrisse fördert. Da haben wohl einige Mitarbeiter schlampig was zusammengeklatscht. Immerhin ist die Box aber NOCH recht günstig. Wenn sie aber preislich zu sehr in die Höhe steigt, verliert sich auch dieser Vorteil. |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]
Blu-ray von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Das wars dann wohl... 1 von 5 PunktenSollten noch weitere Teile folgen, werde ich direkt so schlau sein, diese NICHT anzuschauen. Habe ja vorher schon gehört, dass der 4. Indy von den Kritikern zerrissen wurde und dachte mir "Naja, so schlimm kanns ja nicht sein". Falsch...es kann! Wie auch mein Vorgänger geschrieben hat: Bei den Aliens hats dann vollkommen aufgehört! Schade...die ersten 3 haben richtig Spass gemacht, der 4. ist leider eine Zumutung :-( Perfekt 5 von 5 PunktenDie Blu-Ray-Version ist einfach der Hammer. Als wenn alles bei uns im Wohnzimmer statt finden würden. Super. Inhalt. Klar, Indiana Jones und somit Kult. An einigen Stellen kann man zwar ruhig ööööööööö sagen, aber das gehört auch dazu. Wir sind begeistert. Technisch top, inhaltlich ein Flop 2 von 5 PunktenTechnisch bewegt sich die Blu-Ray auf Top-Niveau: Ein gestochen scharfes Bild & ein umwerfender, hochaufgelöster Sound lassen die Augen und Ohren eines jeden HD-Fans übergehen. Leider, leider enttäuscht der Film, wenn man mit den Vorgängern quasi aufgewachsen ist. Ich hatte mir daher einen 4. Teil erhofft, der sich inhaltlich und handwerklich nahtlos in die Indy-Reihe einfügen könnte. Aber statt einem leckeren Menue - Zutaten: handfeste Action, passend eingestreuter Humor, glaubwürdige Mystik, überschaubares Tempo - serviert das Duo Spielberg/Lucas dem Zuschauer ein Gericht, bei dem die Zutaten allesamt überdosiert wurden: Die Action wirkt übertrieben, der Humor artet zu oft in Slapstick aus, das Tempo ist durch die hektischen Schnitte zu hoch und die Mystik wird in all dem wirren Durcheinander, flankiert vom übermäßigen CGI-Einsatz, nicht mehr wirklich als solche wahrgenommen... schade, schade... Ein Trost bleibt: Wer schon vom 2. Teil eher enttäuscht war, wird auch mit dem 4. Teil nicht glücklich werden. Wer Teil 2 hingegen mochte, kommt bei Teil 4 vermutlich eher auf seine Kosten. Naaaa ja 3 von 5 PunktenIch hab die BluRay-Version und muss sagen: die war das Geld nicht wert. Der Film versucht zwar, an die vorangegangenen Indy-Filme heranzukommen, was aber nicht wirklich gelingt. Es fehlen die richtig guten, ironischen Sprüche und inhaltlich drehts langsam zu sehr in unglaubhafte Sphären ab. George Lucas mag ja ein Fable für Science Fiction haben, aber ich meine mich an ein Interview zu erinnern, in dem er gesagt hat, er wolle mit den (ersten) Indy-Filmen auch ein wenig die Begeisterung für Archologie und Geschichte wecken. So wird das nix mein lieber George... Noch zu Bild und Ton: HD, Surround-Sound, alles OK und bei dem Preis auch nicht anders zu erwarten. Trotzdem bereue ich, die teure Bluray gekauft zu haben - da hätte es die DVD locker auch getan. Ein Indi 4, wie ihn sich die Fans erhofft haben: Herrlich altmodisch, mit massig Bonus-Material! 5 von 5 PunktenEndlich gibt's den 4. Teil der Indi-Saga auf DVD. Es ist natürlich kein Oscar-Film. Aber er ist herrlich altmodisch (im Geiste der Teile 1-3) und beglückt das Fan-Herz doch so richtig! Und diese Doppel-DVD ist erstklassig: Das Bonus-Material umfasst mehr als 2 1/2 Stunden, welches nicht werbelastig ist, sondern äußerst informativ. Hervorstechend natürlich das 80-minütige Making of. Unbedingt kaufen!! Entweder hier im Market Place oder in der Videothek (da hab ich die Doppel-DVD ohne den Kristallschädel, den keiner braucht!, auch gekauft). Absolute Kaufempfehlung!!! |
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Indiana Jones Quadrilogie (5 DVDs)
DVD von Paramount Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Eine sehr schöne Box! 4 von 5 PunktenMeiner Meinung nach stellt die "Indiana Jones Quadrilogie"-DVD-Box eines der Highlights des Jahres 2008 dar. Endlich hat man alle vier Teile der legendären Indiana Jones Reihe in einer Box. Das Design ist, wie ich finde, gut gelungen und auch bei dem DVD-Inhalt kann ich nicht meckern. Die Filme sind natürlich super, dass Bonusmaterial ebenfalls (viele Interviews mit sehr vielen Informationen rund um die Indi-Filme) und auch sonst bin ich zu frieden. Auch der Ton, der hier in den anderen Rezensionen viel kritisiert wird, ist meiner Meinung nach OK und nimmt einem in keinster Weise die Freude beim gucken dieser Quadrilogie. Der einzige Kritikpunkt den ich anführen kann ist, dass es nicht geschadet hätte, wenn man die Box 1-2 Millimeter breiter gemacht hätte. Denn die DVDs sitzen bei mir schon sehr fest, so dass ich schon etwas schütteln und Kraft aufwenden muss um die einzelnen Hüllen aus der Box zu bekommen. Fazit: Für Indiana Jones Fans, die noch keine der einzel DVDs besitzen, ein absoluter "Muss ich haben!"-Artikel. Aller guten Trilogien sind vier... 5 von 5 PunktenAls ich vor knapp einem Jahr mit dem Gedanken spielte, mir die Indy-Trilogie zu zu legen, wurde der lang angekündigte vierte Teil dann doch Realität. In weiser Voraussicht war mir klar, dass dann Ende 2008 sicherlich neben dutzenden Versionen des vierten Filmes auch eine Viererbox erscheinen würde. Ta da - hier ist sie also. Für knappe vierzig Euro bekommt man in einer schmuck auf alt getrimmten Box 5 DVDs (1-3 Film + Bonus, Teil 4 DVD plus Teil 4 Bonus DVD). Die Filme selbst brauchen keine großartige Vorstellung: Die "Trilogie" gehört zu dem unterhaltsamsten was je auf Film gebannt wurde. Zu dem vierten Teil: Man kann ihn natürlich bis auf Kleinste zerpflücken und schlecht reden, aber man sollte nicht vergessen dass er 20 (!) Jahre nach dem dritten Teil entstanden ist, und er sich schon aufgrund des Altersunterschieds nicht nahtlos an die alten Teile anfügt. Unter diesem Gesichtspunkt schneidet der gealterte Indy gar nicht mal so schlecht habt. Zu den DVDs: Die alten Filme sind in derselben DVD Umsetzung wie die Einzel-DVDs bzw. der Trilogie Box. D.H. ton-,Bild- und Bonus-technisch hat sich nichts verändert. Teil 4 kommt in der 2-Disc-Edition daher. Fazit: Alle vier Indys zum fairen Preis in einer schmucken Box. Da es mittlerweile von jeder Reihe eh' mindestens 5 verschiedene Boxsets gibt (bzw. geben wird, schließlich wird ja alles wieder in Blu-Ray wiederveröffentlicht), ist diese Version jedem ans Herz zu legen, der einfach nur die 4 Filme haben will und nicht unbedingt High End Sound und Bild (alte Teile) braucht. Alter Wein in neuen Schläuchen... 1 von 5 Punkten... oder auch Kundenverarsche. Es bringt nichts, wenn man die alten DVD's immer wieder in neue Kisten packt, und versucht auf Krampf an das Geld der Kunden zu kommen. Jungs, macht alles 5.1 und arbeitet die Bildqualität auf, ( fragt doch wie die es bei Startreck gemacht haben) ab in die Blueraybox. Dann zahl ich auch 100 Schekel! Mahlzeit Achtung! Nicht kaufen - Wir sind doch nicht blöd 1 von 5 PunktenHier mal wieder ein typisches Beispiel für Abzocke. Man nehme die aktuellen DVD und mische sie mit dem alten DVD Schrott (kein 5.1 Sound auf deutsch) und schon sind die Lager wieder leer. Auch bei dieser Edition wieder keine Bearbeitung der alten Filme. Immer noch ist der deutsche Ton im 2.0 Format. Auch wenn man dies versucht zu verschleiern. Also bitte nicht kaufen und den Schrott da lassen wo er hin gehört. Im Lager wo er Platz und Geld kostet. Wer den neuen Film auf DVD sehen möchte, sollte sich die Single DVD für ein paar Euro zulegen. Vielleicht begreifen die Studio's endlich, dass wir nicht blöd sind. Hervorragendes Kino - der Ton leider nicht... 3 von 5 PunktenKurz und knapp: 1. Großartiges Popcorn-Kino - damals wie heute. 2. Bildqualität astrein 3. Ton......schon beinahe eine kleine Frechheit. Man sieht zwar die Ohrfeigen - hört sie aber kaum. Nunja, ich bin 30...vielleicht baue ich ab und höre nicht mehr richtig. Trotz allem wäre 5.1 Ton heute aber schon ein machbares Muss. Schade. |
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Blade Runner - Final Cut - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Blade Runner: Final Cut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.12.07 Amazon.deAls Ridley Scotts Director's Cut von Blade Runner 1993 veröffentlicht wurde, wunderten sich viele Kinogänger, warum das Studio diese Version nicht schon elf Jahre zuvor in die Kinos gebracht hatte. Diese neu geschnittene Version ist viel besser, vor allem, da Unnötiges eliminiert (zum Beispiel die albernen und überflüssigen Kommentare aus dem Off sowie das falsche Happy End) sowie wirklich Wichtiges erneuert wurde (die Charaktere werden ein bisschen schärfer gezeichnet und es gibt einen sehr schönen, kurzen Traum, in dem ein Einhorn auftritt. Harrison Ford hat die Kommentare einst gesprochen, da ihn das Studio dazu "genötigt" hatte. In den Chefetagen des produzierenden Studios hatte man geglaubt, der Zuschauer brauche weitere Erklärungen, um der Geschichte besser folgen zu können. Ford hat später zugegeben, diese Kommentare absichtlich sehr schlecht und lieblos gesprochen zu haben, weil er glaubte, sie würden dann keine weitere Verwendung finden (Moral: Überschätze niemals den Geschmack von Filmproduzenten. Die spektakuläre, futuristische Filmversion eines Los Angeles, in dem es immerwährend dunkel ist und in dem es ohne Unterlass regnet, ist ein alptraumhafter Widerspruch zum Klischee des ewig sonnigen Süd-Kalifornien. Diese Kulisse erzeugt nach wie vor eine verführerische, jenseitige Atmosphäre, in die man als Zuschauer eintaucht und vergisst, dass es sich nur um einen Film handelt. Die Welt des Filmes, eine Welt der schwarzen Schatten, gemixt mit seiner klassischen Privatdetektiv-Mörder- und Mysterien-Story, in der sich Harrison Ford auf der Spur mörderischer Androiden beziehungsweise Replikanten befindet, macht Blade Runner zu einem der wenigen Science-Fiction-Filme, die sich inhaltlich wie auch visuell der Tradition des Film noirs verschrieben haben. Und ganz in der Tradition des Film noirs erfährt der Detektiv viel mehr durch diesen Fall, als er zu Beginn gedacht hat -- sowohl über sich selbst wie auch über die Personen, die er jagt. In weiteren Hauptrollen sind Sean Young, Edward James Olmos, Daryl Hannah, Rutger Hauer und M. Emmet Walsh zu sehen. --Jim Emerson 5 Kundenrezensionen:Herbe Enttäuschung (Inhaltlich)! 1 von 5 PunktenMuss mich leider einigen 1-Stern-Bewertungen anschließen. Grundsätzlich mag ich "intelligente" Filme mit einer gewissen "Message" - aber Blade Runner hat es nicht geschafft, mir diese zu vermitteln. Ok die Optik des Films ist ganz nett, aber das ist auch schon alles. Keine schauspielerischen Höhepunkte, seichte Story. Das alles wäre ja noch zu verkraften wenn der Film wenigstens einen Spannungsbogen hätte - Fehlanzeige. Es passiert einfach deutlich zu wenig. Kann die Euphorie der meisten Rezensenten hier in keinster Weise nachvollziehen. In meinen Augen gibts dutzende bessere Sci-Fi-Perlen. Warnung an alle, die den Film noch nicht gesehen haben: nicht blind auf Grund der vielen positiven Kritiken kaufen - ich bin darauf auch reingefallen. aktueller denn je 5 von 5 PunktenDieser Film diskutiert vor dem Hintergrund moderner Biotechnologie die Frage, was eigentlich menschliches Leben bedeutet - im Gegensatz zu diesen Wesen, die als Replikanten bezeichnet werden, aber doch Menschen sehr ähnlich sind. Manche sind zu perfekt, manche sind als Spielzeug geschaffen, manchen hat man Erinnerungen mitgegeben. Wodurch unterscheiden sie sich von Menschen? Auf welche Rechte haben sie Anspruch? Mit welchem Recht werden ihnen bestimmte Rechte abgesprochen? Man kann kaum glauben, daß der Film 25 Jahre alt ist. Das ganze wird in monströse düster-barocke phantastische Bilder gekleidet. O.K., es wird auch rumgeballert, schließlich soll das ganze als Hollywood-Action-Film durchgehen, aber das ist nun wirklich nicht das Zentrum des Films. Runner Blade 5 von 5 PunktenAußer Han Solo und Indy eine, für mich, besten Rolle für Ford. Seine glaubhafte und authentische Rolle ist jederzeit nachvollziehbar. Auch die Darstellung des Dauerregens spiegelt die Grundstimmung des Films wieder. Los Angeles im Jahre 2019. Dauerregen und Smog tauchen den überbevölkerten Moloch in ewige Dämmerung. "Spinner"-Polizeigleiter schwirren durch die Luft und überwachen das grelle Ethnogemisch, das sich am Fuße 400stöckiger Stahlbeton-Pyramiden tummelt. Ein desillusionierter Ex-Cop (Harrison Ford) erhält den Auftrag, eine Gruppe von flüchtigen Replikanten zu eliminieren. Es handelt sich dabei um eine hoch entwickelte Roboter-Spezies, die zur Kolonisation auf anderen Planeten eingesetzt wurde, durch einen Konstruktionsfehler jedoch eine Revolte angezettelt hatte. In den Straßenschluchten der Millionenstadt kommt es zu einer gnadenlosen Verfolgungsjagd. Die Konfrontation des Menschen mit "Realität" und "Virtualität" und das verstrickte Spiel mit getürkten Erinnerungen zieht sich als roter Faden durch das Werk von Autor Philip K. Dick ("Die totale Erinnerung"). Sein Roman "Träumen Roboter von elektrischen Schafen?" liefert die Vorlage für diesen doppelbödigen Thriller, der den Zuschauer mit faszinierenden Zukunftsvisionen und der gigantischen Kulisse des Großstadtmolochs gefangen nimmt. Der Komponist Vangelis taucht diese "Metropolis" in ein tranceartiges Musikgewebe. Das entworfene Stadtbild galt Filmen wie Luc Bessons "Das fünfte Element" als Vorbild. Schließlich sind es die verblüffenden Spezial-Effekte, die den klassischen Detektiv-Thriller in eine bis heute atemberaubende Vision des herannahenden Jahrtausends verwandeln. Ein toller Harrison Ford und ein zum nachdenken bringender Si-Fi-Film. Ein Meisterwerk 5 von 5 PunktenBlade Runner ist sowohl einer meiner Lieblingsfilme als auch -bücher. Der Film hält sich zwar nur sehr lose an das Buch, aber dadurch gewinnt er auch an Eigenständigkeit. Man muss wohl nicht mehr zu dem Film sagen - wer ihn noch nicht gesehen hat, einfach zugreifen. Wer bereits den Director's Cut hat, muss überlegen - die Änderungen sind doch sehr gering. Noch eine persönliche Anmerkung: Ridley Scott wollte niemals die (meiner Ansicht) völlig unsinnigen Voice-Off Kommentare haben noch das aufgesetzte Happy-End. Da aber die Kinoversion ja enthalten ist, versteh ich die Kritik nicht, dass die Final-Cut Version diese nicht zusätzlich bietet. Warum sollte sie? Der Film ist nun genauso so wie ihn Scott haben wollte - bei einem Gemälde sage ich doch auch nicht, schönes Bild, aber das ganze bitte nun noch in Schwarz-weiss? Die Synchro ist übrigens absolut ok, ich habe keine grossen Unterschiede zur Original-kinoversion feststellen können. Perfekt!!! 5 von 5 PunktenLos Angeles in zwölf Jahren: Im November 2019 wuchert die City wie ein Krebsgeschwür. Betongebirge, über 400 Stockwerke hoch, die Luft ist grau von Rauch und sauren Dämpfen. Dort lebt Deckard (Harrison Ford), der "Blade Runner" (1982), ein Klassiker der modernen Kulturgeschichte. Zum 25-jährigen Jubiläum hat sich Regisseur Ridley Scott noch einmal ans Schnittpult gesetzt und seinen Film gründlich überarbeitet. "Blade Runner - Final Cut" erscheint mit neuen Special Effects, einem satten 5.1-Sound sowie neu eingebauten Szenen auf einer Doppel-DVD und trifft nun auch die volle Zustimmung von Regisseur Ridley Scott, wie er in der Einleitung zum Film mitteilt. "Blade Runner" ist ein äußerst konkret erzähltes Märchen und zugleich eine grausame Zukunftsvision: Deckards Aufgabe ist das Töten von Replikanten, von künstlichen Menschen, die verbotenerweise die Erde betreten haben. Er hasst seinen Job, aber er ist der Beste. Vier Replikanten des Typus "Nexus 6" stehen diesmal auf seiner Abschussliste: vier mehr oder weniger menschliche Wesen. "Blade Runner" ist eine brillante Genre-Mischung von Science-Fiction und Krimi der schwarzen Serie. Die Vorstellungen des Regisseurs Ridley Scott von der Visualisierung der Welt der Zukunft waren präzise, peinlich genau und sind bis heute Vorbild für zahlreiche Science-Fiction-Verfilmungen. Die eindrucksvollen Bauten, aber auch Hauptdarsteller Harrison Ford sind Glanzlichter des Films. Fazit: Ein perfekter Film und endlich auch die perfekte Fassung. |
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Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06 Amazon.deDer letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium. Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit. Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen. Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber. --Sean Axmaker 5 Kundenrezensionen:Ein episches Finale 4 von 5 PunktenEs ist soweit, das letzte Gefecht steht bevor. Doch zuerst wollen Luke Skywalker und seine Gefährten Han Solo aus den Klauen Jabba the Hutts befreien, bevor sie erfahren dass der Imperator einen neuen Todesstern über dem Waldmond Endor bauen lässt. Mit einem Angriff der gesamten Rebellenflotte und der Hilfe eines kleinen Bodentrupps unter der Führung eines wagemutigen Generals, wollen sie das monströse Bauwerk zerstören, mit dem Imperator ganze Welten vernichten könnte. Doch Palpatine hat die Pläne der Rebellen vorhergesehen und seine Flotte hinter dem Mond positioniert, während er sich und Darth Vader selbst als Köder auf den unfertigen Todesstern begeben hat... Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist der legendäre Abschluss des Kriegs der Sterne, doch zugleich auch der Beginn eines neuen Zeitalters im Star Wars-Universum, dessen Geschichte das Erweiterte Universum (EU) mit zahlreichen Büchern, Comics und Spielen fortgeschrieben hat. Der Film selbst ist längst legendär, Luke kehrt nach Tatooine zurück um Han aus den Klauen des schneckenartigen und monströsen Verbrecherfürsten Jabba the Hutt zu befreien, nachdem Leia bereits gescheitert ist und nun in knappen Outfit dem Gangsterboss als Sklavin zu Füßen liegen muss. Auf Tatooine tritt auch der Kopfgeldjäger Boba Fett zum ersten Mal richtig in Aktion, nachdem er bisher eher auf Statistenrollen beschrenkt war. Luke hingegen erhält ein neues Lichtschwert und hat seit seinem Duell mit Vader auf Bespin viel dazu gelernt, doch nach Yodas Tod fühlt er sich als der letzte Jedi, wobei er eigentlich der erste neue Jedi ist. Die Verantwortung, der Sohn Anakin Skywalkers und damit Darth Vaders, aber zugleich auch Jedi-Ritter zu sein, lastet schwer auf dem jungen Mann. Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist episch, erneut treffen die unterlegenen Rebellen auf das Imperium, das nun wirklich alles aufgefahren hat und sie mitten in eine tödliche Falle lockt. Es ist die erste große Raumschlacht der klassischen Trilogie, doch zugleich ist diese Schlacht nicht ernst zu nehmen, denn der Imperator hat mehr Schiffe, verzichtet aber darauf diese einzusetzen, sie sollen die Rebellen lediglich gefangen halten, während andere Faktoren die Schlacht entscheiden und zu einem langsamen und qualvollen Tod der Rebellion führen sollen. Der Gegensatz zu Episode V könnte kaum größer, als das Imperium gezielt versuchte die Rebellen zu vernichten und nichts zurückhielt, aber die Evakuierung Hoths nicht verhindern konnte. In Episode IV wollte Tarkin nicht wahr haben, dass ein Geschwader Raumjäger den Todesstern zerstören könnte und hielt seinerseits die Jäger zurück, bis auf das Vader persönlich unterstellte Geschwader. In Episode VI geht das Imperium einen anderen Weg, indem die Rebellen zuerst klar im Vorteil gegen eine Wand laufen und feststellen müssen, dass ihr Feind sie erwartet hat, der taktische Vorteil also nur ein Köder war. In der Auseinandersetzung um den zweiten Todesstern hat das Imperium dazugelernt, wie auch in vielen anderen Bereichen. Nachdem der Imperator in Episode IV gar nicht und V zumindest in einer Videobotschaft kurz aufgetreten ist, trifft man nun oder anders gesagt, traf man nun, als man die Prequel-Trilogie noch nicht kannte, erstmals auf diesen schrecklich vernarbten alten Mann mit den gelben Augen. Das entstellte Gesicht des Imperators ist eine Folge von Episode 3, ist aber zugleich die Verdeutlichung und Sichtbarwerdung seiner schwarzen Seele. War er vor dem Sturz der Republik gewissermaßen der weise Großvater und nette Onkel, wurde er zum vermeintlich idealistischen Diktator und schlussendlich grausamen Imperator. Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist das Finale beider Trilogien, die Erlösung Darth Vaders und Erfüllung der Prophezeiung vom Auserwählten der die Macht wieder ins Gleichgewicht bringen wird. Die epische Tragweite von Episode VI lässt nur im Vergleich mit Episode 3 erfassen und ist nicht von ungefähr dessen Gegenstück. Erneut findet die wirkliche Entscheidung im Thronraum und in Gegenwart des Imperators statt, auch diesmal ist Obi-Wan nicht da, aber Anakin Skywalker hat sich einem dunklen Lord der Sith zu stellen, sich selbst als Darth Vader, der Marionette des Imperators, während sein Sohn Luke gewissermaßen seine helle Seite, die Liebe zu Padme und den Grund für seinen Wandel symbolisiert. Indem Darth Vader als Anakin Skywalker die Hand gegen Palpatine erhebt, kann er der Prophezeiung gerecht werden, nachdem er in Luke sich selbst erkannt und wieder jene Hoffnung gefunden hat, die er durch Padmes Tod verloren glaubte. Um Episode VI richtig beurteilen zu können, sollte man vielleicht einige Dinge wissen, die aus dem Film selbst nicht hervorgehen und dem Fan mehr Hintergrundwissen erschließen lassen, als dem gewöhnlichen Zuseher. Die Ewoks (die lebenden Teddybären), deren Existenz immer wieder als infantiler Schwachsinn banalisiert wurde, sind vielleicht eine unglücklich gewählte Option gewesen, wollte man sich an ein junges Publikum wenden, das zu diesem Zeitpunkt bereits gealtert war. Die andere Alternative wäre gewesen, statt Endor, Kashyyyk zu verwenden und die Wookies ins Spiel zu bringen. George Lucas verwarf diese Idee jedoch und verwendete sie stattdessen Jahrzehnte später in Episode 3, ebenso wie das in einer frühen Drehbuchversion entworfene Duell auf Coruscant, welches sich Yoda und Palpatine, ebenso wie Mace Windu und Palpatine, tatsächlich lieferten. Die Technik stand dem damals im Weg, ebenso wie andere Überlegungen. Aus soziologischen Untersuchungen weiß man, dass Tyrannenmord direkt nur sehr geringe Auswirkungne hat, der Tod des Imperators also kaum das Ende des Imperiums bedeutet hätte und im Erweiterten Universum auch nicht hat, wenngleich die neuren Special Editions Szenen von Jubel und Sturz einer Palpatinestatue auf Coruscant zeigen. Doch zum Tod des Imperators kam die Zerstörung des zweiten Todessterns, eines gewaltigen Bauprojektes, der zum ideologischen Sieg der Rebellen wurde, den man nicht mehr wie das Debakel von Yavin verheimlichen ließ. Blieb natürlich eine Flotte, die soeben ihr Flaggschiff, ihren höchsten politischen Führer, dessen rechte Hand und die ultimative Superwaffe verloren hatte. Diese streckte demotiviert und gebrochen die Waffen. Großadmiral Thrawn erklärt das in Timothy Zahns Thrawn-Trilogie später mit Palpatines Machtfähigkeiten, die in Form einer Schlachtmeditation, den Kampfgeist der Flotte gestärkt und eine fast übernatürliche präzise Koordination ermöglicht haben dürfte. Dass der galaktische Bürgerkrieg im Erweiterten Universum danach weitertoben konnte, lässt sich auch logisch begründen. Das Imperium hatte ja 4 Jahre vor Endor die Macht vom Senat auf die lokalen Gouverneure von Palpatines Gnaden übertragen, der Zentralbürokratie also entscheidende Kontrollmaßnahmen entzogen. Nach dem Tod des Imperators begannen sich diese Gouverneure und die militärischen Befehlshaber zu alleinigen Herrschern ihrer Territorien aufzuschwingen und avancierten zu Kriegsherren, während die verbliebenen bürokratischen und politischen Institutionen des Imperiums auf Coruscant weiterexistierten und immer noch ein loyales Restimperium verwalteten. Der Gegenschlag blieb aus, weil ohne Palpatines Kontrolle jeder begann eigene Interessen zu verfolgen und nach mehr zu streben. Fazit: Nach wie vor ein würdiges Finale der Saga, auch wenn die Prequels und Episode 3 in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe gesetzt haben. Spätestens in ROTJ sieht man, warum die SEs besser sind als die Originale! 5 von 5 PunktenNehmen wir allein das Ende des Films und vergleichen es mit der Kinofassung von 1983! In der Kinofassung läuft ein Kinderlied-artiger Song der Ewoks. Ein paar Leute hüpfen und jubeln, es sieht wie eine kleine Geburtstagsparty aus. In der Special Edition feiert eine ganze Galaxis den Untergang des Imperiums! Eine episch-melancholische Melodie ertönt, wir sehen die wichtigsten Planeten der Saga, auf der ganze Volksmassen feiern, und dann kommen wir zu den zentralen Helden, und sehen sie alle vereint. Allein diese Sequenz ist Beweis, dass die SEs den Kinoversionen bei Weitem überlegen sind. Für alle, die das original zumindest ins Regal stellen möchten... Hier dürfen Sie zugreifen. Als Star Wars noch Star Wars war 5 von 5 PunktenGut über diese ständigen neu-veröffentlichungen ala Lucas-Geld gier, kann man sich ärgern. VHS, VHS THX, VHS THX widescreen, DVD SE, DVD orginal, jetzt dann wohl DVD 3D usw. usw. ABER. Éin neues Lifiting tat vor allem dem ersten Teil von 1977 gut, und diese Filme waren noch Star Wars für ALLE. Der letzte der damaligen Trilogie hatte zwar schon den manchmal etwas mulmigen Kindergarten-stil (wie z.B. der blaue Muppetelefant, und auch die Ewoks sind etwas grenzwertig), aber trotzdem war das noch Kino vom Feinsten. Nie gab es realistischere echter wirkende Effekte als in diesm Film. Die neuen können da bei weitem nicht mithalten, wirkt doch alles viel zu CGI-Computerspiel-mäßig. Gut wer mit diesen Spielen groß wird, wird das wohl für echt finden. Aber es sieht nach Computerplastik aus und zwar alles. ganz anders hier, man vergleiche nur den Todestern mit dem lieblosen Gestell das uns in dem letzten Werk am Ende gezeigt wurde. Oje Oje. Deutlich sieht man schon jetzt nach ein paar Jahren das die Effekte der neuen Trilogie längst überholt sind und vergleicht man sie mit zeitgleichen Großproduktionen wie Herr der Ringe konnten sie da schon nur noch mit Masse aber keinesfalls an Qualität mithalten. ganz anders hier. Diese Raumschlacht ist heute noch jederzeit state of the art, und könnte von mir aus Stundenlang dauern. Was im letzten Film mit quietsch Droiden ala Kermit der Frosch zuhauf und nicht entböldeten Witzen kaputt gemacht wurde ist hier noch etwas feiner gewoben. Meine Güte hier prallen alle Kräfte zusammen geht es um alles oder nichts. Was soll da das doofe Possenreisen? Ich will ergriffen sein und nicht doof kichern müssen anhand fader Kinderwitzchen. Fazit, Zeitlos und fantastisch in allen Elementen die alte Trilogie. Die neue Trilogie, na ich danke herzlichst. wer wartet ist 5 von 5 Punktenimmer besser dran. Da ich mir noch keine DVDs zugelegt hatte bin ich mit dieser Spezial Edition völlig zufrieden zumal das Angebot für schlappe 12 euro zu haben war. Mit dieser version kann man wählen welche man sehen möchte. Bis auf die fehlende deutsche eingangs seq. und die schweigeminute im Fahrstuhl ist die Kinofassung voll in Ordnung. Fazit: Wer noch nicht gekauft hat sollte diese Version kaufen. Oder warten auf die ultimative DVD-Box die vieleicht in 50Jahren auf den Markt kommt. Ohne Frage: Auch der letzte Film der Kult-Saga ist einfach nur klasse! 5 von 5 PunktenMit "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" wird die Star Wars-Saga abgerundet, wobei wieder perfekte Schauspielerleistungen von Harrison Ford, Mark Hamill oder Carrie Fisher vorliegen! Insgesamt sind natürlich viel Spannung, Action und etwas Humor (siehe: Ewoks) enthalten, die in der sehr guten Story voll aufgehen. Zwar fehlt dem Film etwas die Düsternis im Vergleich zum Vorgänger, doch ist der Saga-Abschluss eindeutig gelungen und unterhält mindestens so gut wie seine Vorläufer! Fazit: Sehr guter Abschluss der Star Wars-Saga! |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Indiana Jones - Kristallschädel - Limited Ed., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung.-- Birgit Schwenger Produktbeschreibung Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel Indy is back! Es sind die Fünfziger und es herrscht der Kalte Krieg. Doch der hitzköpfige Professor Jones (Harrison Ford) schnappt sich seinen Hut und seine Peitsche um seine alte Flamme Marion aus den Fängen der bösen Russen unter Leitung der skrupellosen Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) zu befreien. Diese ist hinter einem sagenumwobenen Kristallschädel her, der zum Geheimnis der ultimativen Macht führen soll. Natürlich setzt Junior alle Hebel (oder was er sonst zu fassen kriegt) in Bewegung um dies zu verhindern. Doch auf unseren Lieblingshelden wartet auch eine freudige Überraschung Einen wahren Schatz für alle Fans bietet diese limitierte 2-Disc-Special-Edition mit einem exklusiven Kristallschädel (21x15x14cm). Dieser ist aus hochwertigem, massivem Kunststoff gearbeitet und wiegt 750 Gramm. Ein faszinierendes Artefakt für echte Abenteurer. Die 2-Disc-DVD, vollgepackt mit überraschendem Bonusmaterial, ist exklusiv nur in dieser Edition erhältlich. Doch Vorsicht, längst sind schon Andere auf der Suche nach dieser legendären Box. Disc 1- 117 min Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels + special Features: Die Rückkehr einer Legende Die Vorproduktion Disc 2 - special Features: Produkionstagebuch: die Erschaffung des Königreichs des Kristallschädels Das Make Up der Krieger Die Kristallschädel Seltene Ausstattungsgegenstände Die Effekte von "Indy" Abenteuer Vorproduktion Das Team "Indy" Pre-Visualisierungssequenzen Lego Indiana Jones: das original-Abenteuerspiel Beginn der Dreharbeiten: new Mexico Zurück zur Schule: new Haven, Connecticut Willkommen im Dschungel: Hilo, Hawaii Die Action am Set Die Erforschung von Akator Zusammenfassung! Pre-Visualisierungssequenzen Flucht von Area 51 Verfolgung im Dschungel Ameisenangriff Galerien Die künstlerische Abteilung Das Abenteuer beginnt Friedhof und Dschungel Akator Stan Winston Studio Körper, Skelette und Mumien Aliens und Kristallschädel Fotografien von der Produktion Portraits Hinter den Kulissen: Fotografien Trailer Original Kinotrailer 2 Original Kinotrailer 3 5 Kundenrezensionen:Leider nicht königlich 4 von 5 PunktenIch denke mal zum Film selbst muss man nichts mehr Großartiges sagen. Ich beziehe mich auf die Sammlerbox und es ist doch ein wenig enttäuschend. Der Kristallschädel besteht aus billigem Kunststoff, welcher sich auch im Gewicht wiederspiegelt. Im Gegensatz zur wirklich schweren Figur aus der Hellboybox ein Witz. Auch täuschen die Bilder was die Größe der Figur angeht. Die Box besteht zum Großteil aus Pappe und einer Plastikhalterung nur ein Bruchteil des Volumens geht für DVD und Kristallschädel drauf. Fazit: Als Geschenk wirklich toll, selbst kaufen sollte man es sich zu diesem Preis nur als wirklicher Indyfan 2 Stunden Grössenwahn! 1 von 5 PunktenUnglaublich das es Leute gibt die den Film als gut bzw. sehr gut bewerten! Dies sagt aus das die Menschheit sich stark zurückbilded! Der Film ist ein übertrieberner Quatsch ohne Ende! Das erste wo mir bewusst wurde das es sich hierbei um ein Flopfilm handeln wird war die Szene wo (möchtegern)Indiana Jones und ein Russe mit einem Raketentriebwerk auf einer Eisenbahnschiene entlanggeschossen wurde. Als er dann ein paar Minuten darauf im Kühlschrank einen Atombombentest überlebt zeigt wohl die grosse Anzahl an Dummheit von den Machern dieses Films! Dann kommt wenigstens ein bischen was in den Film was das Kindergarten-Niveau absenkt. Die Motorrad Szene war schonwieder etwas übertrieben aber im vergleich zum Gesamten Film noch harmlos. Den Tiefpunkt bekommt der Film nach ca. einer Stunde Laufzeit wo Indy und die anderen die Verfolgungsjagt machen. So einen übertriebernen Mist zu drehen zeigt sowohl Hirnlosichkeit bei den Machern sowie den Schauspielern. Sich auf sowas einzulassen ist nur dumm und lächerlich. In dieser Szene wird von Fahrzeug zu Fahrzeug gesprungen oder im Tarzan-style von Baum zu Auto geschwungen, 2 fliegende Objekte durchtrennen fast einen LKW, mit dem Degen wird gekämpft wärend man auf 2 Autos steht oder gar zwischen 2 Autos. Irgendwann fährt eines der 2 Autos bzw. das Schwimmauto eine Schlucht herrunter und landed auf einen Baum. Der Baum senkt sich dann langsam richtung Wasser bzw. auf einen Fluss. Dann wird mit dem Schwimmauto noch 3 Wasserfälle herruntergefahren und das zweite Auto landed direkt auf den Schwimmauto wo ein paar Leute + Indy drinsitzen. Wie die das überlebt haben bzw. unverletzt davonkommen Wissen sicherlich nur die die den Film als gut oder besser bewerten. Die restlichen 30 Minuten des Film laufen auf übertiebernen Indian Jones Niveau ab. Zum Schluss folgt eine Hochzeit. Gottseidank höhrt damit der Grössenwahn auf. Harrison Ford ist durch sein Alter kaum mehr als Indy zu erkennen. Der Film selbst hat auch kaum was mit den Vorgänger-Indy Filmen gemeinsam. Dazu ist er einfach nur zu Kindisch und übertrieben gemacht. Abenteuer Lust kommt hier kaum auf. Indy 5 (falls es noch einen Indy geben wird) werde ich mir sicherlich ersparen genauso wie weitere Teile von James Bond Filmen, Rambo oder Terminator. Das ganze ist einfach nur zu übertrieben und läuft ins Hirnlose ab wo man immer weiter unsterblicher wird. Opa Indy 3 von 5 PunktenEs hat seinen Grund, warum Lehrer und Professoren in einem bestimmten Alter in Rente gehen und das hätte Harrison Ford bedenken sollen, bevor er sich mit 65 an Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gewagt hat. Da Harrison Ford, fast 30 Jahre jünger, noch aus reiner Freude an der Entdeckung den 'Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes', den 'Indiana Jones und der Tempel des Todes' und mit Sean Connery auf 'Indiana Jones und der letzte Kreuzzug' war, ist die Story bei 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' nur sehr dünn und konstruiert. Auch ein junger Shia LaBeouf als Co Star und Stichwortgeber ändert daran nicht viel. Was an Handlung erkennbar ist, spielt nun nicht mehr zur Zeit der Nazis, sondern im Kalten Krieg und das neue Feindbild sind die Russen, aber das macht die Story um den Kristallschädel nicht weniger dünn. Wenn sich dann die Story am Ende noch Richtung Ufos und Aliens verläuft, wird es ganz albern und es zeigt sich, dass leider auch das Thema Indiana Jones genauso wenig im neuen Jahrtausend angekommen ist wie Akte X. 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' hat mit den ersten drei Filmen genauso wenig zu tun, wie Akte X mit der Serie. Es ist ein Film ohne Herz, Thrill und Spannung, der auf meiner persönlichen Wertung nur magere 5/10 erreicht. Erschreckend dann auch die Ankündigung von Harrison Ford, dass es noch weitere Fortsetzungen, also Indiana Jones-Filme geben soll. Nur will ich gar nicht wissen, mit welchem Zivi Harrison Ford dann durch die Filme stolpert, denn für mich gibt es jetzt nur drei Teile, die glaubwürdig sind. Gute Popcorn-Unterhaltung 3 von 5 PunktenMan darf keine Vergleiche zu den vorhergehenden drei Teilen ziehen, sondern den Film einfach konsumieren. Die Handlung war allerdings (insbesondere das Finale) etwas an den Haaren herbeigezogen. Etwas entäuscht darf man von dem Kristallschädel sein, die Fotos sahen viel besser aus. wenig begeistert 2 von 5 Punktendas indiana jones kult ist brauch an dieser stelle wohl nicht mehr erwähnt werden. was diese fortsetzung hier angeht muss ich allerdings sagen das es manchmal besser wäre statt auf geldmacherei lieber auf qualität zu setzten. dieser vierte teil fühlt sich weder wie ein teil der reihe an noch kommt er an deren klasse ran. das liegt zum einen an der abstrusen story und den sinnfreien dialogen. zum anderen an den wenig motivierten darstellern und den total überzogenen stunts und spezial effekten. positiv ist die leistung von harrison ford und die weniger übertriebenen actionszenen. aber ausserirdische, mörderameisen und atombombentests machen diesen indy teil zu einem abklatsch früherer teile, der nur den namen mit selbigen gemeinsam hat. zwar waren diese vorgänger auch nicht sehr realistisch, aber immerhin waren die stunts und actionszenen nicht dermassen übertrieben. leider scheint es ja auch in mode zu kommen dem älteren titelhelden jetzt immer einen jüngeren buddy zur seite stellen. war z.b. in rambo 4 so, bei stirb langsam 4.0 und hier leider auch. warum? wahrscheinlich um den film einem jüngeren publikum zugänglich zu machen. ich halte das allerdings für eine unsitte die hoffentlich bald beendet ist. falls es doch noch einen teil geben sollte, hoffe ich das der sich auf seine wurzeln zurück besinnt. denn immerhin muss man einen film ja nicht total überladen nur weil es technisch möglich ist. |
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Blade Runner - Final Cut Special Edition (2 DVDs)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungBlade Runner Final Cut 2 DVDs DV Amazon.deAls Ridley Scotts Director's Cut von Blade Runner 1993 veröffentlicht wurde, wunderten sich viele Kinogänger, warum das Studio diese Version nicht schon elf Jahre zuvor in die Kinos gebracht hatte. Diese neu geschnittene Version ist viel besser, vor allem, da Unnötiges eliminiert (zum Beispiel die albernen und überflüssigen Kommentare aus dem Off sowie das falsche Happy End) sowie wirklich Wichtiges erneuert wurde (die Charaktere werden ein bisschen schärfer gezeichnet und es gibt einen sehr schönen, kurzen Traum, in dem ein Einhorn auftritt. Harrison Ford hat die Kommentare einst gesprochen, da ihn das Studio dazu "genötigt" hatte. In den Chefetagen des produzierenden Studios hatte man geglaubt, der Zuschauer brauche weitere Erklärungen, um der Geschichte besser folgen zu können. Ford hat später zugegeben, diese Kommentare absichtlich sehr schlecht und lieblos gesprochen zu haben, weil er glaubte, sie würden dann keine weitere Verwendung finden (Moral: Überschätze niemals den Geschmack von Filmproduzenten. Die spektakuläre, futuristische Filmversion eines Los Angeles, in dem es immerwährend dunkel ist und in dem es ohne Unterlass regnet, ist ein alptraumhafter Widerspruch zum Klischee des ewig sonnigen Süd-Kalifornien. Diese Kulisse erzeugt nach wie vor eine verführerische, jenseitige Atmosphäre, in die man als Zuschauer eintaucht und vergisst, dass es sich nur um einen Film handelt. Die Welt des Filmes, eine Welt der schwarzen Schatten, gemixt mit seiner klassischen Privatdetektiv-Mörder- und Mysterien-Story, in der sich Harrison Ford auf der Spur mörderischer Androiden beziehungsweise Replikanten befindet, macht Blade Runner zu einem der wenigen Science-Fiction-Filme, die sich inhaltlich wie auch visuell der Tradition des Film noirs verschrieben haben. Und ganz in der Tradition des Film noirs erfährt der Detektiv viel mehr durch diesen Fall, als er zu Beginn gedacht hat -- sowohl über sich selbst wie auch über die Personen, die er jagt. In weiteren Hauptrollen sind Sean Young, Edward James Olmos, Daryl Hannah, Rutger Hauer und M. Emmet Walsh zu sehen. --Jim Emerson 5 Kundenrezensionen:Herbe Enttäuschung (Inhaltlich)! 1 von 5 PunktenMuss mich leider einigen 1-Stern-Bewertungen anschließen. Grundsätzlich mag ich "intelligente" Filme mit einer gewissen "Message" - aber Blade Runner hat es nicht geschafft, mir diese zu vermitteln. Ok die Optik des Films ist ganz nett, aber das ist auch schon alles. Keine schauspielerischen Höhepunkte, seichte Story. Das alles wäre ja noch zu verkraften wenn der Film wenigstens einen Spannungsbogen hätte - Fehlanzeige. Es passiert einfach deutlich zu wenig. Kann die Euphorie der meisten Rezensenten hier in keinster Weise nachvollziehen. In meinen Augen gibts dutzende bessere Sci-Fi-Perlen. Warnung an alle, die den Film noch nicht gesehen haben: nicht blind auf Grund der vielen positiven Kritiken kaufen - ich bin darauf auch reingefallen. aktueller denn je 5 von 5 PunktenDieser Film diskutiert vor dem Hintergrund moderner Biotechnologie die Frage, was eigentlich menschliches Leben bedeutet - im Gegensatz zu diesen Wesen, die als Replikanten bezeichnet werden, aber doch Menschen sehr ähnlich sind. Manche sind zu perfekt, manche sind als Spielzeug geschaffen, manchen hat man Erinnerungen mitgegeben. Wodurch unterscheiden sie sich von Menschen? Auf welche Rechte haben sie Anspruch? Mit welchem Recht werden ihnen bestimmte Rechte abgesprochen? Man kann kaum glauben, daß der Film 25 Jahre alt ist. Das ganze wird in monströse düster-barocke phantastische Bilder gekleidet. O.K., es wird auch rumgeballert, schließlich soll das ganze als Hollywood-Action-Film durchgehen, aber das ist nun wirklich nicht das Zentrum des Films. Runner Blade 5 von 5 PunktenAußer Han Solo und Indy eine, für mich, besten Rolle für Ford. Seine glaubhafte und authentische Rolle ist jederzeit nachvollziehbar. Auch die Darstellung des Dauerregens spiegelt die Grundstimmung des Films wieder. Los Angeles im Jahre 2019. Dauerregen und Smog tauchen den überbevölkerten Moloch in ewige Dämmerung. "Spinner"-Polizeigleiter schwirren durch die Luft und überwachen das grelle Ethnogemisch, das sich am Fuße 400stöckiger Stahlbeton-Pyramiden tummelt. Ein desillusionierter Ex-Cop (Harrison Ford) erhält den Auftrag, eine Gruppe von flüchtigen Replikanten zu eliminieren. Es handelt sich dabei um eine hoch entwickelte Roboter-Spezies, die zur Kolonisation auf anderen Planeten eingesetzt wurde, durch einen Konstruktionsfehler jedoch eine Revolte angezettelt hatte. In den Straßenschluchten der Millionenstadt kommt es zu einer gnadenlosen Verfolgungsjagd. Die Konfrontation des Menschen mit "Realität" und "Virtualität" und das verstrickte Spiel mit getürkten Erinnerungen zieht sich als roter Faden durch das Werk von Autor Philip K. Dick ("Die totale Erinnerung"). Sein Roman "Träumen Roboter von elektrischen Schafen?" liefert die Vorlage für diesen doppelbödigen Thriller, der den Zuschauer mit faszinierenden Zukunftsvisionen und der gigantischen Kulisse des Großstadtmolochs gefangen nimmt. Der Komponist Vangelis taucht diese "Metropolis" in ein tranceartiges Musikgewebe. Das entworfene Stadtbild galt Filmen wie Luc Bessons "Das fünfte Element" als Vorbild. Schließlich sind es die verblüffenden Spezial-Effekte, die den klassischen Detektiv-Thriller in eine bis heute atemberaubende Vision des herannahenden Jahrtausends verwandeln. Ein toller Harrison Ford und ein zum nachdenken bringender Si-Fi-Film. Ein Meisterwerk 5 von 5 PunktenBlade Runner ist sowohl einer meiner Lieblingsfilme als auch -bücher. Der Film hält sich zwar nur sehr lose an das Buch, aber dadurch gewinnt er auch an Eigenständigkeit. Man muss wohl nicht mehr zu dem Film sagen - wer ihn noch nicht gesehen hat, einfach zugreifen. Wer bereits den Director's Cut hat, muss überlegen - die Änderungen sind doch sehr gering. Noch eine persönliche Anmerkung: Ridley Scott wollte niemals die (meiner Ansicht) völlig unsinnigen Voice-Off Kommentare haben noch das aufgesetzte Happy-End. Da aber die Kinoversion ja enthalten ist, versteh ich die Kritik nicht, dass die Final-Cut Version diese nicht zusätzlich bietet. Warum sollte sie? Der Film ist nun genauso so wie ihn Scott haben wollte - bei einem Gemälde sage ich doch auch nicht, schönes Bild, aber das ganze bitte nun noch in Schwarz-weiss? Die Synchro ist übrigens absolut ok, ich habe keine grossen Unterschiede zur Original-kinoversion feststellen können. Perfekt!!! 5 von 5 PunktenLos Angeles in zwölf Jahren: Im November 2019 wuchert die City wie ein Krebsgeschwür. Betongebirge, über 400 Stockwerke hoch, die Luft ist grau von Rauch und sauren Dämpfen. Dort lebt Deckard (Harrison Ford), der "Blade Runner" (1982), ein Klassiker der modernen Kulturgeschichte. Zum 25-jährigen Jubiläum hat sich Regisseur Ridley Scott noch einmal ans Schnittpult gesetzt und seinen Film gründlich überarbeitet. "Blade Runner - Final Cut" erscheint mit neuen Special Effects, einem satten 5.1-Sound sowie neu eingebauten Szenen auf einer Doppel-DVD und trifft nun auch die volle Zustimmung von Regisseur Ridley Scott, wie er in der Einleitung zum Film mitteilt. "Blade Runner" ist ein äußerst konkret erzähltes Märchen und zugleich eine grausame Zukunftsvision: Deckards Aufgabe ist das Töten von Replikanten, von künstlichen Menschen, die verbotenerweise die Erde betreten haben. Er hasst seinen Job, aber er ist der Beste. Vier Replikanten des Typus "Nexus 6" stehen diesmal auf seiner Abschussliste: vier mehr oder weniger menschliche Wesen. "Blade Runner" ist eine brillante Genre-Mischung von Science-Fiction und Krimi der schwarzen Serie. Die Vorstellungen des Regisseurs Ridley Scott von der Visualisierung der Welt der Zukunft waren präzise, peinlich genau und sind bis heute Vorbild für zahlreiche Science-Fiction-Verfilmungen. Die eindrucksvollen Bauten, aber auch Hauptdarsteller Harrison Ford sind Glanzlichter des Films. Fazit: Ein perfekter Film und endlich auch die perfekte Fassung. |
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Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06 Amazon.deDer mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten. Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Action-Film bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft -- doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben. Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg der Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarz gewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht -- um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren. Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeitsabenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. --Sean Axmaker 5 Kundenrezensionen:Fortschritte und Rückschläge 5 von 5 PunktenDie Rebellen-Allianz flieht von Planet zu Planet und hat nun auf dem unwirtlichen Eisplaneten Hoth ihr Lager aufgeschlagen. Doch seit der Zerstörung des Todessterns hat das Imperium seine Bemühungen verstärkt, die Rebellen auszumärzen, nachdem diese immer stärkeren Zulauf erhalten. Auch Hoth ist nicht sicher, doch als der Angriff erfolgt gilt es zu retten was noch zu retten ist, Luke hatte jedoch eine Vision, die ihn nach Dagobah führt, wo er hofft durch einen neuen Jedi-Meister seine Ausbildung vollenden zu können, während Han, Leia, Chewie und die Droiden nach Bespin reisen, wo Han hofft bei seinem alten Freund Lando Unterschlupf zu finden. Aber Darth Vader ist ihm auf der Spur und hat einen perfiden Plan ausgeheckt um Luke in eine Falle zu locken... Nach Episode IV hat Das Imperium schlägt zurück gewissermaßen das "Feeling" der klassischen Trilogie zementiert. Eine Gruppe freiheitsliebender und demokratisch gesinnter Rebellen kämpft gegen ein übermächtiges, grausames und völlig skrupelloses Imperium, das bereit wäre ganze Planeten zu vernichten, um einen Aufstand niederzuschlagen. Dabei verstecken sie sich in meist unwirtlichen Gegenden, aber die Schergen des Imperiums finden sie, egal wo sie stecken und es kommt zum Kampf. Die Rebellen befinden sich also ständig auf dem Rückzug, haben jedoch das Glück meist mit einem blauen Auge davonzukommen. Dazwischen stehen Luke, Han und Leia, deren Freundschaft zum Dreh- und Angelpunkt wichtiger Ereignisse wird. Luke der erfährt, dass sein Vater nur sinnbildlich von Darth Vader ermordet wurde und dieser sich der dunklen Seite zu wandte um zum dunklen Lord der Sith zu werden, erhält durch Yoda seine wirkliche Jedi-Ausbildung und doch ist er kaum in der Lage auch ein Jedi zu sein. Erheblich älter als sein Vater ist er keinen Deut weiser als dieser am Beginn der Klonkriege, tappt er doch in die gleiche Falle der dunklen Seite, einen geliebten Menschen retten zu wollen, den er nicht retten kann. Han liebt Leia, will ihr diese Zuneigung aber nicht gestehen. Das einzige was neuere Editionen von früheren unterscheidet ist allerdings lediglich die Bezeichnung Star Wars statt Krieg der Sterne und in 2004/06er-Special Edition dass das Hologramm des Imperators überarbeitet wurde und nun Ian McDermid als Palpatine zeigt. Das ändert jedoch nichts am Film, dieser ist klassisch wie eh und je. Luke beginnt seine Jedi-Ausbildung, das Imperium schlägt zurück und führt ein spektakuläres Duell mit Darth Vader, das der junge Skywalker jedoch nicht gewinnen kann. Fazit: Auch heute noch ein markanter Teil der Saga, der mit seiner dichten Atmosphäre selbst mit Episode 3 ohne Weiteres konkurrieren kann. Sehr gut, aber übertrieben teuer 4 von 5 PunktenEs ist sehr interessant zu sehen, wie die originalen Kinofilme sind. Vorteile der überarbeiteten Version: 1. nicht so unscharf 2. Imperator durch Schauspieler aus 1, 2, 3, 4, 6 ersetzt Nachteil der überarbeiteten Version: Manchmal wirkt es künstlich scharf Ich finde es etwas unverschämt, erst mal die (teuere) Box mit den überarbeiteten Filmen herausgibt und ein paar Jahre später (sehr teuere) DVDs mit beiden Versionen herausgibt. Dann ist man, wenn man die originale Version haben möchte, sozusagen gezwungen die überarbeitete Version doppelt zu haben. Daswegen und wegen des Preises gebe ich nur 4 Sterne. Möge die Macht mit uns allen sein Obi-Wan Kenobi Hier kommt er: der düsterste Teil der Star Wars-Saga! 5 von 5 PunktenStar Wars ist Kult - und das zurecht! Von daher ist es schon einmal klar, dass in dem ursprünglich zweiten Teil der Saga wieder die bekannten Darsteller (u.a. Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher) zugegen sind und eine tolle Leistung bringen! Insgesamt wirkt "Das Imperium schlägt zurück" am düstersten und bringt den Zuschauer regelrecht in eine ausweglos wirkende Situation, die sich im Laufe des Films zuspitzt und zum Ende hin absolut düster abschließt. Lediglich der dritte Teil der Saga kann im Punkte Düsternis noch aufschließen! Fazit: In der Saga wohl neben dem dritten Teil ("Rache der Sith") der beste, u.a. weil düsterster, Film! besser , als auf video oder im fernsehen 5 von 5 Punktenauf dieser doppel dvd ist sozusagen die "director`s cut" version (ca. 124 min.) und die original kinofassung (ca. 120 min.) enthalten. ich habe mir als erstes die längere fassung und später dann die kinofassung angeschaut. die kinofassung ist nicht nur gekürzt, sondern es sind ein paar szenen verändert worden. zum Beispiel sieht man auf dem eisplanet, dieses "tier" das luke gefangen hält eigentlich nur sehr undeutlich. auf der di-cut version sieht man, wie es etwas frisst und wie dieses ding nur mit einem arm da steht (wurde von luke`s laserschwert abgetrennt). beide sachen sind in der kino-version nicht enthalten. allerdings enthält die di-cut version eine unfreiwillig komische synchronstimme von darth vader. nichts desto trotz ist dieser film auf dvd viel besser zu genießen, als auf video oder im fernsehen (immer diese dämliche werbeunterbrechung). als extras sind eine demoversion von dem spiel "lego star wars 2" und der dazugehörige trailer. außerdem ein internetlink. das war`s aber dann schon . Was glaubt George Lucas, wer er ist? 1 von 5 PunktenEine unglaubliche Frechheit! Nachdem die alten Filme mit den völlig überflüssigen und schlechten neuen Szenen ins Kino kamen, wird den Fans erst die Box mit Episode IV, V und VI inklusive eben dieser bescheuerten Szenen vorgesetzt und das ganze als "technische Überarbeitung" verkauft, dabei will ich gar nicht wissen, wie unglaublich viel Kohle daraus gemacht wurde - und jetzt, einige Zeit später, verkauft man die alten Filme im Original noch mal auf DVD für teuer Geld. Eine größere Abzocke kann es nicht geben. Ich meinesteils mache da nicht mit und krame lieber meine alten Videokassetten raus, als George Lucas noch mehr Knete in den Allerwertesten zu schieben. |
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Sabrina
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Sabrina, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 19.05.03 5 Kundenrezensionen:in seichten Gewässern ... eine obsolete Idee 3 von 5 PunktenDie Szene ist völlig hingerissen von dieser Komödie, die Presse huldigt der Finanzwelt, und es ist ein erfolgreicher Film für Pollack, im Wissen, einerseits auf ein Zugpferd gesetzt zu haben, dessen Remake andererseits aber den Vergleich provoziert und fordert. Es hätte für ihn ansonsten sicher eine andere, nicht verfilmte Story mit ähnlichen Inhalten gegeben. Wie farbig kann ein schwarz/weiß Film sein, wie überwältigend einfachste Technik ... wie schmerzhaft ist der Vergleich. Trotz seriösem Fundament dümpeln hier Ausstattung, Kostüme, Figuren im Licht einer typisch ausgelutschten, romantischen Hollywoodkomödie. Die Spannung zwischen den drei Hauptfiguren ist kasseklingelnd reduziert auf Pläsier, Frauen und Autos der Polepositions ohne einer Darlegung der Mankos der etablierten Oberschicht und der romantisch sensiblen Feinheiten und Emotionen eine echte Chance zu geben. Anstatt von Hoffnung, Drama, Witz, Humor und Satire in mitreißender Form etablieren sich hier in der überzeichneten Leichtigkeit, Beschwingtheit und Ruhe der Handlung eine ermüdende Ausgewogenheit der Darstellung und Stimmungen. Bleibt ein an sich irrelevanter Durchschnittsfilm, verarmte filmische Träume mit Topdarstellern und aktuellem Hollywood-Knowhow und mit ein paar zündenden Szenen wie zum Beispiel das Picknick am Strand oder das Essen im marokanischen Restaurant, in denen Ford sichtbar in seinem Element ist. nb: Dieser Film aus dem Jahre 1995 ist ein Remake des s/w Films Sabrina von Billy Wilder aus dem Jahr 1954 und basiert wie dieser auf der gleichnamigen Komödie von Samuel A. Taylor. Genau wie damals bei Audrey Hepburn....... 5 von 5 Punktenalso ich habe von dem Film eigentlich nicht viel erwartet, weil ein Remake meistens in die Hose geht. Die Leisung von Audrey Hepburn ist state of the art. Doch mein lieber man, was Julia Ormond aus der Rolle macht ist wirklich unglaublich. Sie verzaubert den Zuschauer wie damals Audrey Hepburn auf ihre ganz eigene Weise. Fazit: Eine herausragende Julia Ormond und ein fantastisches Remake Sehr nettes Remake des alten Klassikers... 4 von 5 PunktenIch kenne und liebe den Film mit der unvergesslichen und wunderschönen Audrey Hepburn in der Titelrolle - habe ihn erst vor kurzen wieder angesehen. So sei es vorausgeschickt, dass für mich persönlich, die Hauptdarstellerin Julia Ormond nicht wirklich an die Grande Dame der Elegance herankommt, aber sie hat ihre Sache trotzdem sehr gut gemacht. Glänzte in der alten Version die zauberhafte Audrey hervor, so ist es, in der trotzdem sehr gelungenen Neuverfilmung der bewährte Harrison Ford, der mir persönlich noch besser als Humphrey Bogart gefiel, aber dies ist natürlich Geschmacksache. Der Streifen braucht sich aber nicht hinter dem Originalfilm verstecken, er wirkt fröhlich-witzig-humorvoll und man folgt der bekannten Handlung herzlich gerne. Überaus sympathisch fand ich auch Greg Kinnear in der Rolle des spitzbübischen Playboys David. Waren für mich in der alten Version alle drei Hauptdarsteller mehr oder minder Gleichwertig, mit einem Überhang bei Audrey Hepburn, so sind hier die beiden ,Brüder` Harrison Ford und Greg Kinnear klar überlegen vor Sabrina - Julia Ormond. Ich habe jedenfalls den Film sehr genossen und kann ihn auch herzlich gerne empfehlen. Die altbewährte Aschenputtel-ähnliche Story verzaubert auch heute n | |
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