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Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
mit Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Regie: Steven Spielberg

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,55

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Produktbeschreibung


Indiana Jones 4 Single Disc DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt!
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.
Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Totale Enttäuschung!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Suche nach der Bundeslade, dem Heiligen Gral , und na ja gut mit Abstrichen auch den Sankarasteinen war top, denn das sind Dinge, die wirklich etwas mit Archäologie zu tun haben.

Und es ist unglaublich spannend, weil es doch "reale" Dinge sind von denen wir im Religionsunterrich schon etwas erfahren haben und die es vielleicht wirklich geben könnte...

Aber Kristallschädel aus dem Weltraum? Die sehen ja aus wie eine Mischung aus E.T. und den Aliens bei Independence Day.

Tut mir Leid, aber das ist einfach total öde..
Schade
Bluemoon
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für ein Glück dachte ich , als ich vor ein paar Wochen in der Videothek noch ein Exemplar von diesem Actionbrüller ausleihen konnte. Was mich wunderte war, dass meine Kinder und deren Freunde kein Interesse an diesem Film hatten.......nachdem ich Ihn dann mit meiner Lebensgefährtin gesehen hatte, wußte ich warum. Mehrmals habe ich zwischendurch gedacht den Film einfach auszustellen. Aber leider überwiegte die Neugier....besser wurde der Film aber nicht davon. Bis auf die guten Trickszenen ist der Film absolut übertrieben, langweilig und absolut kein Vergleich zu den Vorgängern!
Macht Spaß
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir hat der film sehr viel Spaß gemacht. er war spannend, temporeich und erfrischend selbstironisch. Das waren zwei schöne Stunden im Kino. IOch denke, das Problem liegt darin, dass man bei den ersten drei Teilen immer das Erlebnis hatte, Dinge zu sehen, die man so noch nie gtesehen hatte. wie sich das Kino entwicklet hat, sind solche Erlebnisse heute selten geworden. Aber das tut der Qualität des Films keinen Abbruch.
Das ist nicht Indiana Jones, das ist kein großes Kino
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Seit vielen Jahren war der vierte Teil geplant. Wäre er doch bloß früher gekommen, vielleicht wäre es besser geworden. Viele Actioneinlagen waren irrealistisch, wirkten fast wie bei den Power-Rangers, das Ende war Oberdünn und Indy lag den halben Film wie ein Käfer hilflos mit den Beinen zappelnd auf dem Rücken. Das war nicht Indiana Jones. Drei Sterne nur für die guten Schauspieler. Spielberg und Lucas haben sich hier aber total verzettelt. Das ist kein großes Kino.
Absolute Katastrophe
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieser Film ist die offensichtlichste schnelle Geldmache, die ich jemals erlebt habe!

Der Streifen ist absurd und grauenvoll, Indiana Jones, ein normaler Universitätsprofessor und Archäologe, besitzt neuerdings Superkräfte, die weit über jene von Batman oder Superman hinausgehen. Als Beispiel nur das überleben der Atombombe, die vor seiner Nase detonierte.

Durch den ganzen Film ziehen sich kindischer Humor und lächerliche Dialoge, die nur noch gekrönt werden von Aktion wie "Ich schwinge mich auf der Liane schneller vorwärts als ein Jeep mit 80 km/h, und mache nebenbei noch eine Horde wilder Affen handzahm, die dann für mich kämpfen"

Spielberg und Lucas sollten sich schämen, eine Kultfigur nach sovielen Jahren auszugraben, und dermaßen zu verunstalten. Von der Geschichte mal gar nicht zu sprechen, Aliens... hallo ?!

Ich persönlich würde 0 Sterne vergeben wenn das Möglich wäre, dieser Film ist den Rohling nicht wert auf den er gebrannt wurde!
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Produkt-Bild: Hancock

Hancock
mit Will Smith, Charlize Theron, Jason Bateman, Regie: Peter Berg

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 10,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Hancock

Produktbeschreibung


Sony Hancock, VÃ-Datum: 06.11.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Hancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen.
Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

Der etwas "andere" Superheldenfilm"...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Als Fan von Comics und deren Verfilmungen haben mich Trailer und Medien recht neugierig auf HANCOCK gemacht, der Film war dann aber doch etwas anders, als erwartet.
Der überraschend kurze Film war zwar recht unterhaltsam, auch die Geschichte um Hancocks Herkunft hätte Potenzial gehabt, er scheitert jedoch an der Umsetzung! Man wird nicht richtig warm mit der Story und den Charakteren, was vielleicht auch an den gewöhnungsbedürftigen Stilmitteln liegen kann (oft kalte Farbgebung, zu viel Kontrast, oft viieel zu dunkel, künstlich "verwackelte" Handkamera, ...). Die Actionszenen geraten, wie so oft im digitalen Zeitalter, meist zu schnell und unübersichtlich. Wenn der Film schon "anders" als andere Superhero-Movies sein will, hätte ich entweder mehr Gags oder stattdessen mehr Tiefgang erwartet. Tja...
Die einfache DVD-Version (mit "nur" der Kinofassung, ich hasse diese Marktentwicklung...) kommt immerhin nicht ganz nackt daher. Es gibt Standardextras vom typischen studioeigenen Feature "alle Beteiligten schleimen und sülzen sich gegenseitig ein" bis hin zu Specialeffect-lastigen Making-Ofs.

Insgesamt scheitern Film und DVD (für mich) knapp an der 4 Sterne Marke.
Nicht lesen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es gibt Filme, bei denen komm ich nicht dazu, vorher die amazon Rezensionen zu lesen und bei einigen ist das auch gut so. Einer der Rezensionrichtlinien sagt, das man keine Andeutungen auf den Handlungsverlauf machen soll. Der Grund liegt auf der Hand, man taucht ein und lässt sich von den Wendungen einer Geschichte einfach überraschen. Genau so hab gestern abend Hancock gesehen und ich muss sagen, ich war begeistert. Tolle Schauspieler, coole CGI-Effekte und ein Story, die mal nicht von der ersten auf die letzte Szene vorhersehbar ist.
An der Stelle will ich nicht so viel verraten, reinziehen und überraschen lassen... der einzige Minuspunkt ist für mich die Handkamera, die mir als Kameramann wahrscheinlich viel deutlicher aufgefallen ist, als allen anderen... die wurde an einigen Stellen nervig, aber der Film ist in jedem Fall sehenswert. Kauftip!
Erste Sahne Popkornkino auf Blu-ray!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe den Film nun zum zweiten mal gesehen. Zuerst im Kino, anschließend auf Blu-ray und ich muss sagen, beim zweiten mal hat er mir noch besser gefallen.
Der Film ist einfach unterhaltsam und witzig gemacht. Lustige Szenen in Verbindung mit tollen Effekten und bombastischen Sound. Die Story hat zwar unerwartete Wendungen, stört aber nicht, bzw. nur dann, wenn man eine Erwartungshaltung hat.
Will Smith spielt wie immer stark auf. Als verkaterter Superpenner kommt er spitzenmäßig rüber. Seine Whisky-Fahne ist schon fast zu riechen. Auch die anderen Schauspieler machen einen echt guten Job.
Die Macher des Films haben versucht eine Story einzubauen, die streckenweise auch etwas holprig und rührselig ist. Na und wenn schon. Warum soll er kein introvertierter, sensibler Megaloser sein, der mit sich selber und der Welt nicht zurecht kommt. Das hinter jedem verkorksten Charakter auch eine Ursache steckt, wird hier versucht zu erzählen und gibt dem Film eine gewisse Handlung.
Ja, es gibt sicher bessere Geschichten, aber was solls?
Und wenn sich hier der eine oder andere peinlich berührt fühlt, weil die Story am Ende etwas rührselig wird, sollte sich mal fragen, ob er den Film nicht etwas zu ernst nimmt! Hier gehts nur um Popkornkino. Spaß und Tränen waren schon immer die Werkzeuge für eine Dynamik.

Die Bildqualität ist überragend, wenn man eine relativ neutrale Einstellung an seinem Wiedergabegerät vorgenommen hat. Sehr plastisch, Tiefenschärfe, hoher Kontrast, Details sind gestochen scharf. Die Farben wirken etwas unecht.
Auch der Sound haut rein. Man sollte laut genug hören dürfen! Der Film braucht das. Die Tonqualität ist super klar und dynamisch.
Film 4 Sterne
Bild 4-5 Sterne
Ton 5 Sterne

Fazit: Erste Sahne Popkornkino!
Superhelden.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Gesegnet mit zahlreichen surrealen Eigenschaften ist Hancock ein menschenähnliches Wesen, das mit dem Hintern mehr umstößt, als seine Hände richten. Seine Fähigkeiten schützen ihn vor dem Gesetz und so erduldet man seine Heldentaten, wie ein Unwetter.

Dies ändert sich, als er dem Werbefachmann Ray das Leben rettet. Ray ist glücklich verheiratet und führt an Hancock einen Crashkurs für heldenhaftes Verhalten durch. Ray's Frau ist davon wenig begeistert. Aber Ray's Imagebesurrealreinigung hilft Hancock auf die Sprünge. Zudem entdeckt Hancock, dass Ray's Frau ebenfalls über seine Fähigkeiten verfügt. Das lässt Hancock nicht auf sich beruhen und will die Hintergründe seiner Macht erfahren.

Die Geschichte wird flott und humorvoll erzählt. Sympathische Protagonisten versuchen ein surreales Problem in den Griff zu bekommen. Gute Sprüche und ein wenig Action lösen einander ab und halten den Zuschauer bei Laune. Die Filmlänge für das Thema ist etwas kurz geraten.
Toller Film, aber wo sind die 10 min???
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
DerFilm überzeugt insgesamt durch das Witzige Konzept und Will Smiths Schauspielgenie. Die Storie ist witzig, unterhaltsam und kurzweilig. Allerdings gibt es nur 1 neue Szene in den 10 Extra Minuten die Auffällt...alles andere sind verlängerte Szenen, bei denen es nicht wirklich auffällt...Also NICHT wegen vermeintlich neues cooler Szenen kaufen, der Film ist allerdings cool
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)

James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
mit Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Regie: Martin Campbell

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
  • Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Amazon.de


Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.
James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.
Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.
Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.
Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem!
Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK)



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5 Kundenrezensionen:

Bis zur Fortsetzung der beste Bond seit langem
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss gestehen, dass ich nach dem Pierce Brosnan "james Bond" kaum gewillt war mir einen weiteren anzuschauen... Naja und habe es doch getan. Dieser Film sollte nicht mit den alten Klassikern von Roger Moore oder Sean Connery verglichen werden. Dieser Bond ist gerade erst in den Doppel Null Status befördert worden und macht noch einige Fehler. Ich fand genau das sehr charismatisch. Besonders dass in diesem Bond selbiger nicht als ein Mann dargestellt wird der die Frauen reihenweise abkriegt. Was mich besonders gefreut hat war, dass dieser Film nicht wie die letzten Filme eine explosion an Effekten war sondern sich auf wirkliche Spannung zentrierte. Der neue Bond ist kantig und rustikal, der Situationen nicht mit charme sondern mit seinem Instikt löst. Richtig gut fand ich unter anderem auch mal den Vorspann der anscheinend in einer direkten Verbindung mit dem Film stand und keine nackt tanzenden Frauen zeigte ;) Die Story an sich beruht sich sehr auf das gleichnamige Buch Ian Flemmings und kommt dessen Vorstellung schon sehr nahe. Ich konnte es nicht glauben aber der Fiesling plant mal keine Weltherrschaft, das fand ich echt gut, da merkt man es geht auch kleiner. Jetzt zu dem Bond Girl, kein Busenwunder im Bikini sondern eine Frau die wirklich mal was hergibt. Ich muss sagen dass Eva Green in dieser Rolle wirklich perfekt ist. Richtig interessant ist, sobald der Fiesling dahin ist, geht die Geschichte weiter und läutet unmittelbar die Nachfolge ein. Ich ganz persönlich fand auch nur zwei Dinge schade, zum einen das es keine technischen Spielereien gab und dass das typische Bond Theme so gut wie gar nicht gespielt wird. Alles in allem ist dieser Film mehr als gelungen und bedient sich nicht mit Effektheischerei wie die letzten vorigen Filme. Er endet auch nicht mit einer klassischen Liebeszene sondern mit einem wie ich fand äußerst dramatischen Ende...
Was ist nur aus James Bond geworden?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Auf der DVD-Hülle steht zu lesen: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" Wem ist denn diese absolut unpassende Werbebotschaft eingefallen? Daniel Craig ist NICHT der beste James Bond aller Zeiten!, ihm fehlen nämlich eindeutig Stil und Klasse seiner meisten Vorgänger!

Wenn überhaupt, dann kann Craig mit dem für diesen Film betriebenen Aufwand an Technik, Spezialeffekten und akrobatischen Stunteinlagen punkten, sobald jedoch die Action in den Hintergrund tritt, Ausstrahlung und Charme gefragt sind, wirkt dieser Schauspieler einfach nur noch blass...

Es handelt sich bei "Casino Royale" um die Verfilmung des ersten James-Bond-Romanes - so wurde Bond gerade erst in den Stand eines 00-Agenten erhoben, er muss sich erst noch vor seinen Vorgesetzten beweisen, deren Vertrauen erarbeiten usw. - warum hat man den Film nicht entsprechend der 50er Jahre ausgestattet, d.h. u.a. im Retrolook gedreht?

Im Zusammenhang mit den guten alten Ausgaben von James Bond ist dieser Film voller "No Goes" - was ist nur aus James Bond geworden?

So mag es z.B. kleinlich klingen, aber seit wann ist es einem James Bond bitte schön egal, ob sein Wodka-Martina gerührt, oder geschüttelt im Glas landet?

Wo ist Miss Moneypenny abgeblieben?

Was ist aus "Q" geworden?

Dieses ständige Product Placement, nervt das eigentlich nur mich?

Evtl. bin ich spätestens jetzt als Erbsenzähler verschrien, egal, diese letzte Frage muss erlaubt sein - Wie kann es angehen, dass dieser Film FSK-12 erhalten hat?

Vom Film hat man bestimmt mehr, wenn man sich in Sachen Poker auskennt, denn einer der Höhepunkte ist wohl das Turnier, welches sich zum Kräftemessen zwischen Agent und Gegenspieler auswächst...

Fazit: Sehenswerter Actionfilm, bzw. ultimative Stuntshow, zugegeben, aber eben nicht mehr die Art Film, welche ich automatisch mit dem Namen James Bond in Verbindung bringen würde.
Der neue alte Bond
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es gibt zwei arten von James Bond. Den Roman - James Bond, geschaffen von Autor Ian Fleming und den Film - James Bond. Casino Royale ist die Verfilmung des aller ersten Romans von Ian Fleming. Also ich muss sagen, dass Daniel Craig's Bond, wie einst Sean Connery, dem der Buchvorlage sehr sehr ähnlich ist. Anders als in den Filmen, gab es in den Büchern nie größenwahnsinnige Bösewichter, die die ganze Welt beherrschen wollten. Auch gab es keine Technischen Spielereien eines Q. Also kann man sagen, dass sich Casino Royale zurück zu den Ursprüngen begibt. Und das war auch mal wieder zwingend notwendig, da die Bond-Filme der Brosnan-Ära immer mehr ins Fantasy-Genre abrutschten. Klar scheiden sich die Geister am Craig-Bond. Aber so wie mit Brosnan konnte es nicht weiter gehen. Und Daniel Craig macht seine Sache hervorragend! Obwohl ich mir damals bei ihm als Besetzung auch sehr unsicher war. Der neue Bond ist realistischer, härter und emotionaler als bisher. Eben so wie ihn sich Ian Fleming erdacht hatte. Viele werden die alten Filme vermissen, mit Technischen Spielereien, Moneypenny und Weltbeherrschenden Bösewichtern. Aber der neue Bond ist das, was der Bond-Mythos gebraucht hat! Eine ordentliche Runderneuerung! Wer mit Craig's Bond nichts anfangen kann, kann sich ja die alten Filme nach herzenslust weiter reinziehen. Denn trotz allem sind und bleiben sie schließlich Kult. Wer aber auch die Bücher kennt und auch diesen Charakter, der sich wirklich sehr von den bisherigen Filmen unterscheidet, interessant findet, der wird auch am Neuen - Alten Bond Seine Freude haben. Denn Casino Royale ist ein wirklich sehr gelungener Film. Nur diese DVD - Ausgabe ist von den Extras her sehr mager. Aber da gibts ja schon neuere, bessere Releases.
Schlechtester Bond aller Zeiten
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nach einigem hin und her habe ich micht durchgerungen und diesen Bond-Film
als DVD gekauft. Doch der neue Bond enttäuscht auf ganzer Linie. Stil und
Klasse eines Sean Connery oder Roger Moore sind entgültig Vergangenheit.
Der neue Bond ist sogar noch schlechter als George Lazenby und der war schon
schlecht.
schlechtester Bond aller Zeiten
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Daniel Craig mag als Actionheld gut ankommen, man kann sich diesen Film auch gerne ansehen, jedoch nicht unter dem Namen "James Bond". Dieser Film ist kein Bondfilm, könnte genauso gut unter einem anderen Titel einen neuen Actionhelden ins Kino zu den Zuschauern schicken - hat das Label "James Bond" nicht verdient.

James Bond verkörpert einen englischen Gentleman, mit Stil, Witz und Humor, der sich selbst manchmal nicht zu ernst nimmt und ohne einen Q auch manchmal aufgeschmissen wäre - all das ist Daniel Craig nicht! Er ist ein typischer amerikanisierter Haudraufschläger, der weder Witz noch Stil hat. Ist das ein Bond? Nein. Bond würde zu seiner eigenen Beerdigung noch Kaviar und Gänsleberpastete mitbringen, Daniel Craig würde sterben und das wäre auch gut so.

Schade, dass er in "Ein Quantum Trost" wiederkommt. Der ist jetzt in die Kinos gekommen. Doch wenn man die kritischen Zuschauer mal fragt und auch diese in den Medien zu Wort kommen lässt, dann wird man schnell merken, das ein Großteil diesen Film noch schlechter findet als Casino Royale.

Nicht die Anzahl der Zuschauer macht einen guten Film, sondern die Anzahl der Meinungen.
Nichts weiter als ein Rachfeldzug ohne Witz, ohne Stil, nicht gentlemanlike, was ein wahrer James Bond verkörpert.

Eine große Enttäuschung!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]
mit Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen, Shia LaBeouf, Ray Winstone, Regie: Steven Spielberg

Blu-ray von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 28,95, Angebote ab EUR 21,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt!
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.
Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gelungene Blu Ray mit enttäuschender,äußerst vorraussehbarer Handlung
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
In erster Linie muss man sagen, dass die Blu Ray gelungen ist! Bild und Ton wissen zu überzeugen (DvD Version hatte ein ziemlich verwaschenes Bild) und die Extras sind auch nicht ohne! Allerdings ist der Film selber wohl für die meisten der Indy Fans eine große Enttäuschung,einzig und allein wegen Harrison Ford, der seine Rolle als Indiana wieder hervorragend spielt, hat sich der Film 2 Punkte verdient! Der Rest der Schauspieler ist nervig, ganz simpel ausgedrückt!
Mehr als 2 mal wird man sich diesen Film nicht antun können! Schade um die Filmreihe...aber zum Glück haben wir die Gabe zu vergessen!
Das UFO gegen Ende kostet einen Stern
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ansonsten war es eine Inyabenteuer,wie man es erwartet.

Die Blue Ray-Qualität ist Referenz.

Auf großem Screen sind die Bilder ein Genuß,auch wenn manche Special.Effekte nicht sehr überzeugend wirken.
Aus dem Hause Lucas/Spielberg darf man mehr erwarten.
Indi jagt Aliens?? Das muß nicht sein...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Naja, mag sein, daß ich überzogene Erwartungen an den Film hatte. Aber letztlich muß man sagen, daß der 4. Teil der mit weitem Abstand schlechteste der Reihe ist. Indie gegen Aliens?? Also bitte...

Die Blu Ray ist technisch durchaus OK - insbesondere die Extras überzeugen in HD. Aber wenn hier etwas von Referenz geschrieben wird - ich glaube, dann hatte der Schreiber noch keine andere Blu ray oder HD DVD vor Augen. Für 10,- bis 15,- Euro meinetwegen - aber ganz sicher nicht mehr. Dann lieber zum 20sten mal die DVDs der Teile 1-3 in die PS3 und die upgescalten Originale ansehen...
Blu Ray Disk überragend, Handlung typisch Indiana Jones
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So sollten alle Blu Ray DVDs gestaltet sein, TOP Qualität in Bild und Ton ( in Deutsch nur Dolby 5.1. aber gewaltig) und jede Menge an Extras.
Die Handlung ist bis auf den anscheinend von Lucas durchgesetzten Alien-Schluss, der anscheinend bei Vielen als zu übertrieben gesehen wird- typisch Indiana Jones, wer die anderen Filme gesehen hat, kann aber nichts anderes erwarten.
Wir sehen Abenteuer pur, viel Aktion, herrliche Aufnahmen und viel Mystik.
Zu bewundern ist Harrison Ford, der hier wieder zeigt, dass er ein Ausnahme-Filmstar ist.
Der Teil 4 fügt sich also nahezu nahtlos an die anderen 3 Teile.
Indiana mag keinen STOP
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist schönstes Kino - Da ICH aber ich wie viele andere auch wissen wollen, wie die Umsetzung auf Blu-ray ist: Bild: sehr gut Ton: sehr gut
Blu-ray Technik/Menü Mist ! Warum - Drücke nur nicht auf Stop - Dann muss Indy wieder von vorne anfangen! Solange die Hersteller uns so was vorsetzen, (HD-DVD war in dieser Hinsicht noch schlimmer) wird der Umsatz wohl immer noch nicht so richtig loslegen.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: I Am Legend (Einzel-DVD)

I Am Legend (Einzel-DVD)
mit Will Smith, Alice Braga, Dash Mihok, Regie: Francis Lawrence

DVD von Warner
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,47

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: I Am Legend (Einzel-DVD)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Warner Home I am Legend, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.05.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.
In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh

Kurzbeschreibung


„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“ Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.
Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...


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5 Kundenrezensionen:

Legendär war das nicht ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Anfangs einige Längen, das zehrt.
Immer wieder mal hübsch logische Fehler mittendrin (die Seeker wissen nicht, wo unser Held wohnt, obwohl man ja gegen Schluß bei der Stürmung sieht, dass es Tausende von denen gibt, die ihren liebsten Feind sicher schon hätten ausfindig machen können- die Seeker schlafen ja nicht tagsüber, können nur nicht ans Tageslicht, hören aber sehr wohl, wo der Kerl den ganzen Tag langfährt: leise ist er ja nicht.../ oder die weibliche "Versuchsperson", der zuerst das neue Serum injiziert wird, worauf sie STIRBT, dann eine Gegeninjektion erhält, worauf sie wieder LEBT und am Ende dann von der Injektion (welcher jetzt?) geheilt erscheint usw.)
Bei der ersten Begegnung in dem dunklen Gebäudekomplex, als der Legendäre seinen dummen Hund sucht, habe ich mich sehr gefragt, was die im Kreis stehende Truppe da eigentlich MACHT!? Sehen irgendwie komisch aus, diese Bewegungen, finden Sie nicht?

Aber der Film hat auch Poesie, macht nachdenklich, zeigt, was Einsamkeit wirklich bedeuten kann, auch, wenn man seine Mitmenschen oft alle am liebsten zum Teufel wünscht.

Das ist übrigens der X-te Film, wo ich mich frage, welche Art von Testzusehern bei solchen Produktionen engagiert werden.
Ein mit gärenden Bananen abgefütterter Pavian-Trupp aus dem nächstgelegenen Zoo?
Wie kann ein solch halbfertiges Produkt nur den Schneideraum verlassen, ohne dass die Verantwortlichen nicht zur Strafe in Salz, Essig und Öl herausgekocht werden?
Versteh' einer Hollywood.
Eher Mittelmaß von Will Smith
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
I Am Legend ist doch eher ein Mittelmäßiger Film von unserem Prinz aus Bel-Air der wohl eher auf die Fans zugeschnitten ist, den viel neues bietet der Film nicht. Klar Bad Boys 1-2 waren zwei super Actionfilme die bis heute noch ungeschlagen sind, doch was den Film so sehr runterzieht sind die miesen Effekte und die wenigen Darsteller. Die Effekte der Tiere sind so schlecht gemacht, man sieht es ihnen richtig an, das sie mit Computer gemacht wurden sind. Die schauspielerische Leistung von Smith ist zufriedenstellend, kein Wunder er ist der einzige Charakter im Film der mehr als 100 Wörter redet. Die Action kann sich sehen lassen, abgesehen vom Ende das so vorhersehbar war, das es schon wieder traurig ist. Im großen und ganzen Unterhaltsames Mainstream Kino, welches nichts neues zu bieten hat.
Ein guter Will Smith allein ist nicht genug
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Leistung von Will Smith, der diesen Film praktisch buchstäblich allein tragen muss (und dabei vollauf überzeugt!), ist eigentlich der einzige Grund, sich I Am Legend anzuschauen. Die Effekte sind okay, aber nicht überragend, die Story ist nicht wirklich originell (was nicht nur daran liegt, dass es sich hierbei bereits um das 2. Remake eines Originals von anno Weißichnicht handelt), wird aber zumindest recht kurzweilig umgesetzt. Insgesamt könnte man diesen Endzeit-Thriller als eine Mischung aus The Quiet Earth und 28 Days Later bezeichnen, auch wenn zumindest erstgenannter dann doch um Längen besser ist als I Am Legend.
Unterhaltsamer Film, wenn man nicht zuviel erwartet
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Fängt sehr gut an, spannend und richtig gute Kulissen.
Leider wird der Film mit zunehmender Dauer sehr actionlastig,
wie alle sogenannten Blockbuster.
Versteh' einer die Kritiker
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also mich hielten doch letzten Endes ausnahmsweise die Kritiker davon ab, den Film im Kino zu sehen - seit heute ärgere ich mich ein wenig.

Sehr eindrucksvoll wird gleich zu Beginn des Filmes eine beklemmende Stimmung erzeugt und das mit Bildern, die eigentlich friedlich sind. Zumindest oberflächlich betrachtet ist das große New York schlichtweg verlassen und verwildert, was fast schon romantisch wirkt, wäre da nicht dieser seltsame Unterton in der Kameraführung und in dieser unheimlichen Stille, die Will Smith rasend und auf der Jagd nach Wild lautstark durchbricht. Stets an seiner Seite "Sam". Eine schöne Schäferhündin und treue Begleiterin. Langsam wird aber hinter die trügerische Fassade geschaut und man sieht, was an diesem nahezu perfekt gezeichnetem Bild vom Einklang mit der Natur nicht stimmt. Die Schönheitsfehler treten in Form von menschenfressenden Mutanten auf, zu denen sich der Mensch selbst gemacht hat. Das Wie und Warum wird in Träumen von Will erzählt und so nach und nach erahnt der Zuschauer, was da wirklich auf ihn zu kommt. Zeitweise die erschreckende Harmlosigkeit der Bilder am Tage und im Gegensatz dazu wird nackte Angst in den Zuschauer projiziert, wenn Smith' Armbanduhr verräterisch piepst und ihm sagt, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen.
Der Film wartet trotz allem, so man die Vorlage nicht kennt, mit Überraschungen auf, die erfreulich, aber mitunter auch schmerzlich sind und der Titel wird erst am Ende klar, wegen dem es auch nur 4 Sterne gibt. Ich mag es nicht ganz so, aber ist okay. Der Presse sei angeblich ein anderes gezeigt worden, das hätte mich doch mal interessiert, fehlt hier aber völlig als Extra.
Alles in allem ein erdrückend gut gemachter Endzeitfilm, der nicht ohne Grund FSK 16 bekommen hat.
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Produkt-Bild: No Country for Old Men

No Country for Old Men
mit Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin, Regie: Ethan Coen, Joel Coen

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 10,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: No Country for Old Men
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount No country for old men, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.10.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit No Country for Old Men ist Joel und Ethan Coen ein Meisterwerk gelungen. Mit vier Oscars ausgezeichnet brillieren James Brolin, Javier Bardem und Tommy Lee Jones in diesem Neo-Noir-Western aus den staubigen Weiten an der texanisch-mexikanischen Grenze.
Die Karriere der Coen-Brüder zeichnet sich seit jeher durch ihr unausgeglichenes Werk aus. Neben Geniestreichen wie The Big Lebowski oder Fargo findet sich beinahe Peinliches wie Ladykillers oder Ein unmöglicher Härtefall. No Country for Old Men ist in gewisser Weise eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Pullitzerpreisträger Cormac McCarthy wird eine archaisch anmutende Geschichte im kargen Grenzland zwischen Texas und Mexico erzählt. Vietnam Veteran Llewelyn Moss (James Brolin) stösst bei der Jagd auf Wild im Grenzgebiet zufällig auf den blutigen Tatort eines misslungenen Geschäfts. Zwischen den Leichen, ein Schwerverletzter, eine Ladefläche voller Drogen und zwei Millionen Dollar in Cash. Moss überlegt nicht lange. Das Geld ist der Ausweg aus Trailer Park Elend und Perspektivlosigkeit. Zurück bei seinem Mädchen meldet sich sein Gewissen. Er schnappt sich einen Kanister Wasser und fährt zurück um zu helfen. Es ist dies die einzige "gute" Tat im Film die bezeichnenderweise eine unausweichlich erscheinende Eskalation der Gewalt auslöst.
Formal erinnert vieles an Blood Simple, den düsteren Erstlingsfilm der Coen Brüder. Knappe Dialoge, der Verzicht auf einen unterstreichenden Soundtrack, die Verdichtung der Handlung auf das Wesentliche. Dazu die archaische Landschaft, die weit ab von Großstädten beinahe zwangsläufig existentielle Themen in den Mittelpunkt rückt. Die Romanvorlage hat großen Anteil daran. Neben Moss werden mit dem eiskalten Killer Chigurh (gespielt von einem umwerfenden Javier Bardem, der für seine Leistung auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde) und dem verwittert-desillusionierten Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) zwei Figuren eingeführt, die den minimalistischen Plot über das Genre hinausheben. Bell steht für eine Generation oder vielmehr eine Haltung, die den Bezug zur Postmoderne verloren hat. An einer Stelle wird kopfschüttelnd festgestellt dass man der unkontrollierbaren Gewalt nichts entgegenzusetzen hätte um gleichzeitig darüber zu lamentieren wie junge Mädchen mit grün gefärbten Haaren durch die Strassen laufen. Chigurh auf der anderen Seite irritiert alleine schon durch seinen Namen. Wie ein schwarzgekleideter Todesengel metzelt sich der Killer stoisch und emotionslos durchs Geschehen. Er verwendet für seine Exekutionen ein Bolzenschussgerät als handle es sich bei den Opfern um Schlachtvieh. Das Absurde der Figur wird durch seine lächerliche Topffrisur unterstrichen. Am Ende verstört No Country for Old Men durch seine dekonstruktivistische Kraft. Die immergleichen Bilder von staubigen Strassen, primitiven Tankstellen oder öden Motels im Nirgendwo erfahren eine Neubewertung. Sie haben nichts von der Vorhersehbarkeit der Geschichten mit denen man sie verbindet. Moralische Kategorien werden aufgehoben und im letzten großartigen Monolog von Sheriff Bell hat No Country for Old Men endgültig die Fesseln des Genrekinos gesprengt. Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

mit 30 vor die Wand
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
No country for old men ist wieder mal ein typischer Coen. S.h., das die Story gemächlich in das unausweichliches Ende führt.
Parallelen zu Fargo sind klar zu erkennen, wie z.B. der etwas dumm erscheinende "Hilfssheriff".
Javier Bardem trägt durch seine Darbietung des kaltblütigen Killers den Großteil des Films und hat so den Oscar für die beste Nebenrolle eindeutig verdient. Trotzdem ist er mit seinem hervorragenden Schauspiel nicht allein.
Erstaunlich ist die Darbietung von Kelly Macdonald die obwohl sie aus Großbritannien stammt den texanischen Akzent so perfekt beherrschtm, dass ich erst im Making of erfuhr, dass sie nicht aus Texas stammt.

Alles in allem ein genialer Film der durch den O-Ton nocheinmal an Athmosphäre gewinnt.

Deswegen: O-Ton 5/5
Synchro 4/5
Was soll an diesem Film so toll sein?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ein Mann mit einer ein wenig seltsamen Frisur und einem noch seltsameren umfunktionierten Tötungsmaschine killt einen Polizisten.
Ein Mann mit einem Gewehr erschießt in der weiten texanischen Prärie anstelle einer Antilope einen Hund. Kurz darauf entdeckt er circa fünf Autos, um welche rundherum ein weiterer toter Hund so wie mehrere Leichen liegen. Der Mann findet noch mehr (ich will nicht zuviel vorweg sagen und verrate nicht was) und nimmt das an sich.Leider sind nun mehrere Leute hinter ihm deswegen her. Die Polizei ist das noch geringste Übel.
Soviel zum Inhalt.

Die Umsetzung ist mehr als schwach. Die schauspielerische Leistung der Protagonisten lässt sehr zu wünschen übrig. Auch Tommy Lee Jones, den ich eigentlich sehr gerne in Filmen spielen sehe, entspricht keineswegs den Erwartungen, die man eigentlich an sein Talent stellt.
Die Handlung zieht sich träge wie der braune Rio Grande dahin und erlebt nur einen kleinen spannenden Höhepunkt während des gesamten Films. Bis man überhaupt checkt, worum es geht (wenn man wie ich den Film guckt ohne vorher überhaupt irgendwas über dessen Inhalt zu wissen), vergeht viel Zeit. Die Dialoge lassen sehr zu wünschen übrig und die Charaktere werden viel zu schwach beleuchtet dargestellt. Weshalb dieser Film mehrere Oscars gewann ist mir ein Rätsel.
Aber zum Schluss will ich dennoch was positives anmerken:
Die Story ist gut. Wirklich.
Und auch sehr gut gefallen hat mir die texanische Atmosphäre...endlose Weiten, die sengende Hitze, staubige Prärien und die typischen amerikanischen Highways ins Nirgendwo mit unpersönlichen Motels, welche die eintönige Landschaft ab und zu unterbrechen.
ich versteh es nicht....
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
...wie solch ein produckt 4 oscars bekommen konnte. es ist brutal, keine erkennbare handlung und einfach nur langweilig (bin dabei eingeschlafen und ich bin kein fehrnschlafer). da gibt es andere filme, um die nicht so ein rumel gemacht wurde und die einen oscar 100 mal mehr verdient hätten. Es bleibt mir verborgen, was diesen film genau, zu so einem "kult" status verhilft. War schade um's geld..
Kompliment Coen Brothers
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein rundum gelungenes Werk mit grandiosen Schauspielern.
In wunderschönen trägen Bildern fliest die Story dahin. Unglaublich coole Charaktere prallen in bestem "Old Western Hero"-Stile auf einandern.
Freunde von Q.Tarantino / R.Rodrigez / R-Zombie / etc.. kommen hier voll auf Ihre Kosten.

5 Satte Sterne für diesen Kultstreifen
Seltsames Ende
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was die Spannung und Pointiertheit dieses Films betrifft, so kann ich mich den Lobesreden meiner Vorgänger nur anschliessen. Seltsam wird der Film für mich in der Tat in den letzten 15 Minuten. Da hat man in der Tat das Gefühl, einen ganz anderen Film zu sehen und mir will nicht ganz einleuchten, dass das zum genialen Plan der Coen Brüder gehörte. Natürlich läuft der Zweikampf zwischen dem Serienkiller und dem Dieb der 2 Millionen Dollar auf ein Finale hinaus das man aus vielen Filmen des Genres kennt und das die Coen Brüder wohl bewusst konterkarieren wollten. Allerdings scheint es mir ein erzählerisch unzulässige Faux Pas, dass man den Protagonisten in den lezten 15 Minuten einfach so sang- und klanglos absaufen und von der Bildfläche verschwinden lässt, nachdem man sich als Zuschauer doch sehr mit ihm identifiziert hat. Nachdem man sich da also fassungslos die Augen reibt, werden noch 15 Minuten seltsamer Monologe nachgereicht, die die Hoffnunglosigkeit, die vorher bildlich sehr viel subtiler umgesetzt wurde, etwas platt in Worten nachreichen. Das ist in meinen Augen unnötig,denn wir haben auch so verstanden, dass dies in der Tat keine "country for old men" mehr ist, auch ohne dass die old men darüber trist monologisieren. Aufgrund dieses Endes muss ich wenigstens einen Stern abziehen, meiner Meinung nach ist hier beim Versuch besonders philosophisch zu sein der Film nur platter geworden als er hätte sein müssen.
Aber für die bis dahin spannende und denkwürdige Unterhaltung gerne vier Sterne.
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Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

Blu-ray von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 17,89

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
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5 Kundenrezensionen:

Grün, stark, Marvel!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wieder einmal erwacht die Marvelfigur Hulk zum Leben auf der Kinoleinwand. Nachdem Ang Lee 2003 den grünen Riesen wieder zum Leben erweckte, ist es jetzt Luis Leterrierer der aus Bruce Banner(Edward Norton) den unglaublichen Hulk macht. Leterrier hält sich eng an die Comicvorlage und Der unglaubliche Hulk wird den Maßstäben einer guten Comicverfilmung jederzeit gerecht.

Bruce Banner ist seit einem Experiment, das im Auftrag von General Ross(William Hurt) durchgeführt wurde, gammaverstrahlt. Regt er sich auf und wird wütend, verwandelt sich der schmale Bruce in den unglaublichen Hulk. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn Bruce sich dann noch unter Kontrolle hätte. Das ist aber nicht der Fall. Bruce weiß mittlerweile, dass dieses Experiment durchgeführt wurde, um den perfekten Soldaten zu schaffen. Deshalb flieht er vor General Ross nach Südamerika. Dort versucht er durch ein spezielles Training sich unter Kontrolle zu halten. Durch einen Zufall erfährt Ross von Bruces Aufenthaltsort und die Jagd auf Bruce beginnt. Mit Hilfe des fiesen Kämpfers Blonski(Tim Roth) setzt Ross Bruce nach. Der muss fliehen und beginnt, sich wieder in Hulk zu verwandeln. Bruce will sein Hulk-Ego unbedingt loswerden. So macht er sich auf die Suche nach dem Wissenschaftler Mr.Blue. Der könnte ihm eventuell helfen. Um Mr.Blue zu kontaktieren muss Bruce Kontakt zu seiner ehemaligen Freundin Betty Ross(Liv Tyler), präkererweise General Ross Tochter, aufnehmen. Das Treffen zwischen Mr.Blue und Bruce kommt zustande. Tatsächlich scheint Mr. Blue helfen zu können. Aber dann kommt doch alles anders. General Ross und Blonski geben nicht auf und der besessene Blonski lässt sich von Mr. Blue in das Monster Abomination verwandeln. Damit sieht er sich als gleichwertigen Gegner für Hulk an. Aber gibt es Hulk überhaupt noch? Als Abomination beginnt, die Stadt zu verwüsten, hängt von dieser Frage das Wohl und Wehe der Bevölkerung ab.

Der unglaubliche Hulk besticht durch gute Animation und Trickaufnahmen. Die Besetzungsliste von Edward Norton über William Hurt, Liv Tyler und Tim Roth lässt für einen Cineasten keine Fragen offen. Norton und Tyler geben glaubwürdig die gute Seite, während Hurt und Roth fies und skrupellos das Böse verkörpern. Leterrier sorgt mit seiner Kameraführung dafür, dass wir immer wissen, dass wir uns in einem Comic befinden. Kleinere Logik- und Handlungslöcher verschmerzen wir da gern. Wer auf Marvel steht, wird an dieser Verfilmung nicht vorbeikommen. Das Ende lässt uns ganz sicher auf eine neue Hulkverfilmung hoffen. Sollte diese den Standard des Unglaublichen Hulk halten: Nur her damit!
Nortons HULK vs. Ang Lees HULK
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der neue Hulk ist leider nicht die Fortsetzung des Ang Lee Hulk von 2004!
Vielmehr rollt er die Story neu auf, in der man die Verstrahlung des Bruce Banner kurz aufzeigt und in seinem ersten Wutanfall seine große Liebe fast tötet. Daraufhin er sich in den Slums von Brasilien, getarnt als Hilfsarbeiter, versteckt und sich versucht über das Internet mit einem Mr. Blue sein Problem zu entledigen. Bis dahin ist auch alles sehr stimmig aufgebaut.

Nun folgt meine Kritik, die als Vergleichskritik mit dem "alten Hulk" von Ang Lee einhergeht.
Als großer Edward-Norton-Fan (besonders nach FIGHT CLUB und AMERICAN HISTORY X) muss ich allerdings gestehen, daß mir Eric Bana im "alten" Hulk besser gefiel. Die Rolle war ihm auf den Leib geschrieben. So auch alle anderen Hauptdarsteller in der 2004 Version, angefangen von der verheulten Oscarpreisträgerin J. Connelly bis hin zum knochig spielenden S. Elliot als General. Sie alle spielten -für mich- facettenreicher (dank wohl des Regieasses Lee).
Ang Lee stellte die Psychologie der einzelnen zu darstellenden Charakteren einfach besser auf und dar. Hulks Wut, die archaische Aggressivität und Banners Verzweiflung waren besser in Szene gesetzt (die unbändige Wut beim Hundekampf z.B.). Und genauso wie Connerllys gespielte Liebe, ihre ängstliche Zuneigung, die Verstoßung ihres Vaters und herzzerreißende Melancholie waren prägnanter und emotionaler gespielt. Da konnten auch Liv Tylers runder Schmollmund und ihre drallen Schenkelchen nichts entgegensetzen.

Vergleicht man die Computertricks von den beiden Hulkfilmen die fast fünf Jahren auseinanderliegen, und es sich dabei im Computerzeitalter um riesige Quantensprünge handelt, war eigentlich die Meßlatte für mich sehr hoch angelegt. Da wurde ich aber auch ein wenig enttäuscht. Die vielen im dunklen abgehaltenen Actionsequenzen konnte dieses Manko nicht verschleiern. Dafür wurde hier auf die SplitScreenübergänge (verschachtelte Bildschnitte; vergleichbar einem Comicheft) des 2004er Hulk wohlmerklich verzichtet.
Nett auch die Kurzauftritte von Althulkdarstellern Bill Bixby (Fernsehzapping von Norton) und Lou Ferrigno als pizzabestochender Wachmann, sowie Stan Lees kurze Trinkszene und natürlich am Schluß Robert Downey jr. Kurzauftritt als Ironman Waffenhändler Tony Stark.

Fazit: Wie schon die gelungene Beurteilung von Amazonrezensionist PARSEC zum HANCOCK-Film, FUNKTIONIERTE auch Nortons Hulkversion nicht richtig und mir gefiel deswegen Meister Ang Lees Adaption des hüpfenden Wutmenschen einfach besser. Der Bana-Hulk war irgendwie animalischer und wirkte in den kurzen unnötigen Sprechszenen der neuen Version nicht aufgesetzt.

Nur 3 Sterne fürs Popkornkino und die angekündigte 16er Uncut-Version (sprich: knappe drei Minute mehr heiße Marketingluft) des Marvelmonsters.
HULK halt...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da ich es leider nicht ins Kino geschafft habe hatte ich mich eigentlich sehr auf diese Veröffentlichung gefreut - und es nicht bereuht.

Ok, es ist eben eine Comicverfilmung über einen Typen, der groß grün und etwas unbeherrscht wird wenn er sich aufregt, mehr darf man also auch nicht erwarten. Mit Norton als Hulk hatte ich mich dabei auch auf gutes Schauspiel gefreut, aber auch er schafft es mit seinen viel zu kurzen Auftritten zwischen den CGI-Hulk-Effekten nicht das irgendwie mittelmäßige Schauspiel seiner Kollegen auszugleichen. Schade.

Die Story weckt zu Beginn mit der Einführung recht hohe Erwartungen, da ist der gehetzte Wissenschaftler, der einfach nur sein Leben zurück will und auf dessen innere Werte, sprich sein Blut und Körper, es das Militär abgesehen hat. Leider werden die langsam eingeführten Figuren vom Anfang schnell unbedeutend und man konzentriert sich einzig auf Hulk, seine Freundin und das Militär. Was folgt ist eine reihe durchschnittlicher bis guter Aktionsequenzen und die Einführung des unvermeidbaren Gegenspielers in Form eines noch größeren Monsters. So vorhersehbar dies sein mag kommt doch keine Langeweile auf und man wird ganz gut unterhalten, wenn man über die oben erwähnten Leistungen etwas hinweg sehen kann.
Nach viel Krabum und meiner Meinung nach aufgesetzter Gefühlsdusselei gipfelt das Ganze in einem Finale, welches ganz interessant, aber auch etwas zu sehr auf eine weitere Fortsetzung ausgelegt ist.

Also zusammenfassend nicht ganz so gut, wie man es erwarten könnte, aber welcher Film schafft es schon alle Erwartungen zu befriedigen? Die Effekte und die Aktion gehen klar, die Surroundanlage ärgert die Nachbarn und insgesamt hat man mit diesem Hulk einen guten Vertreter seiner Gattung in der Sammlung. Wer kein Fan vom grünen Riesen oder Comicverfilmungen ist sollte sich diesen Film vielleicht mal leihen und dann entscheiden.

Achja, für alle Interessierten; nach dem Abspann gibt es in meiner DVD-Version noch einen kleinen Bonus, welcher mir ein herzhaftes Lachen abringen konnte. Es lohnt sich bestimmt auch auf der Blueray etwas Geduld zu haben.
Der unglaubliche Unsinn!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Unfassbar auch die Jugendfreigabe ab 16. Wieso, man sieht einfach nix, es ist zum losheulen. Von Zeit zu Zeit fliegen ein paar Leute wie Flummis durchs Bild aber die daraus resultierenden Folgen, das weiß keiner so genau. Die Spezialeffekte sind nach heutigen Maßstäben absoluter Standard. Es kommt einem vor wie 1000mal gesehen und 1000mal nichts gut gefunden. Nachdem Kevin Spacey in Superman Returns unterging und Nicholas Cage mit Ghost Raider seinen wohl schlechtesten Film ablieferte, ist Hulk das erste richtige Luftloch von Edward Norton. William Hurt und vor allem Tim Roth sind zweifelsfrei exzellente Mimen doch ihre Rollen geben nichts her. Aber was will man auch in einem Popcornfilm erwarten? Der Murks ist so pseudotief, in dem Loch kann man ganze Hochhäuser verstecken. Es traut sich niemand im Blockbustergenre eine eigenständige Vision umzusetzen so die Schlussfolgerung meinerseits. Alles richtet sich so penetrant an allgegenwertige Erfolgsformeln das einem speiübel wird. In Hollywood gehts weiterhin nur um Schauwerte, das wars. Wäre das wirklich ansprechend guckts höchstens ein Bruchteil der Masse und das ist schlimm......für die Studios.

Dann das Ende: Da zimmert sich der französische Actionregiesseur ein hanebüchenes, dramaturgisch hauchdünnes Desaster zusammen, das man am liebsten die DVD gegen die Wand pfeffern will. Alles zu kurz und abrupt. Blonskys Verwandlung, ja das ganze Experiment werden in 2 Minuten abgefrühstückt, eine Vorbereitung wird nicht gezeigt, der "Wissenschaftler" lässt sich binnen Sekunden "überreden". Zudem wirkt Blonskys Motivation, dieses Ding sein zu wollen unglaubwürdig und schlecht ausgearbeitet. Die Monsterprügelei dauert übrigens nicht 26 Minuten wie das eine namentlich nicht genannte Filmzeitschrift postulierte. Wenn man sowas liest und dazu noch die guten Kritiken fragt man sich was für ein Zeug so manch einer raucht. Von der Fachkompetenz ganz zu schweigen. Vorm Abspann kündigt Robert Downey Jr. indes weiteren Unfug an.

Ebenso dreist die DVD. Nur drei Trailer als Zusatz und englische Untertitel scheinen immer mehr zu einer Todsünde zu avancieren. Leicht versöhnlich stimmen einen nur der gelungene Cameo von Ur-Hulk Lou Ferrigno sowie die Tatsache das dieses Jahr noch erheblich dümmere Filme die Umwelt verpesten. Drei große Schauspieler machen eben noch lange keinen großen Film.
Kein Meilenstein, aber auch kein Rohrkrepierer
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Den 1. Hulk-Film von Ang Lee fand ich - bis auf das Overacting von Nick Nolte am Schluss des Films, als er den Hulk in seinem Sohn wecken will - eigentlich ganz brauchbar. Somit harrte ich gespannt der Neu-Interpretation, und siehe da: soviel mehr hat man aus dem Hulk-Universum eigentlich gar nicht rausgeholt. Wenn er sich ärgert, wird er grün und gross und verkloppt seine Gegner. Das geschieht actionreich, aber hat mich nicht aus den Socken gehauen. V.a. die Performance von Tim Roth, der völlig falsch besetzt ist (Macho-Gang, als er mit William Hurt in einer Szene im Hauptquartier rumstolziert), ist teilweise grottenschlecht. Er versucht etwas zu spielen, das er nicht ist, und das sollte man einem Schauspieler nicht anmerken.

Mehr gibt's wohl nicht zu sagen: ausprobieren, ob's wirklich dauerhaft gefällt oder ein Mal angucken reicht.
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Produkt-Bild: Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)

Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
mit Matt Damon, Franka Potente, Chris Cooper, Regie: Doug Liman, Paul Greengrass

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 13,48

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Die ultimative Bourne Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.05.08
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5 Kundenrezensionen:

Super Filme zum Superpreis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bourne ist keine Trilogie. Die ausschließlich kommerziell orientierte Filmindustrie hat lediglich nach dem Erfolg von Bourne Identität zwei weitere Filme gedreht, und es so aussehen lassen, als handelte es sich um eine Trilogie. Übrigens wird ein vierter Teil gedreht. Das am Rande.

Die Filme sind absolut spannend. Ich würde sagen, Bourne ist die amerikanische Antwort auf James Bond. Ich für mein Teil bevorzuge Bourne. Für dieses Geld kann ja wohl niemand eine Metallbox oder dergleichen verlangen.

Die negativen Rezensionen sind unfair. Da drängt sich mir die Frage auf, kauft man den Film oder die Box?
Für diesen Preis absolut zu empfehlen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...die einzelnen Filme kennt inzwischen wohl jeder Interessierte, also spare ich mir jeden Kommentar in dieser Hinsicht, sie sind nunmal top und werden wesentlich mehr Kult werden als beisplsw. Mission?Impossible. Wer denn da über die Hülle meckert, ja nun, für nicht mal 4 EUR pro DVD, zumal es sich nicht um Sparversionen, sondern um voll audsgestattette DVDs handelt kann man sich doch wirklich nicht mehr beschweren, oder?! Vielleicht kommt ja noch mal eine Prachtausgabe für die Anspruchvollen heraus, die dürfte denn aber auch wesentlich teurer sein...
Super !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach wahnsinn diese Collection!!Bei diesem niedrigen Preis für alle 3 Filme kann man echt garnix falsch machen!Die Filme selber auch wenns immer um das selbe geht 1a!!Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Wenig dran, dafür aber viel drin!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese DVD-Collection ist vor allem etwas für die Leute, die mehr wert auf die Filme selbst legen, als auf den Anhang. Diese sind hier ohne viel Schick, aber dafür in einfacher und schlicht-schöner Singele-DVD-Größe eingepackt. Wobei man hier auf jeden Fall sagen kann, dass neben dem Film auch ein kleines Making-Of und entfallende Szenen zu haben sind.

Fazit: Einfach Klasse die Filme, genug Backround-Material, und ein unschlagbarer Preis!!!
Durchaus empfehlenswert!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich werde mir sparen noch groß auf den Inhalt der drei Filme einzugehen, da dies meine Vorredner zum Teil schon getan haben.
Die DVD-Box "Die ultimative Bourne Collection" ist meiner Meinung nach für jeden Fan der Bourne-Trilogie, der noch keine der einzel DVDs besitzt, ein absolutes Muss und kann ohne Bedenken gekauft werden. Die Filme sind in der Qualität die man von einer DVD erwarten kann und auch bei den Extras gibt es keine Abstriche. Auf jeder DVD ist zahlreiches Bonusmaterial wie: Entfallene Szenen, Making Of, Interviews, Trailer, Produktions-Dokumentationen (z.B. Rundgänge am Set) etc. vorhanden. Auch an der Verpackung gibt es was das Äußere angeht nichts zu meckern. Es handelt sich halt um eine übliche, stabile Plastikhülle, wie sie wohl bei den meisten DVDs verwendet wird. Ich kann jedenfalls nicht nachvollziehen, dass sich manche hier markieren, sich künstlich aufregen und dann direkt mal drei Sterne abziehen, nur weil den DVDs kein Booklet oder ähnliches beiliegt. Sicherlich hätte man wenigstens eine einseitige Kapitelübersicht reinlegen können, aber wer X-Zusatzmaterial zusätzlich zur DVD haben möchte, der soll sich doch z.B. "Die Bourne Akte" besorgen, die ebenfalls alle Filme plus Zusatzmaterial enthält und schon seit Anfang 2008 auf dem Markt ist und nicht eine DVD-Box für knapp 13 Euro kaufen und sich dann wundern, warum da sonst nichts mit dabei ist.

Abzüge gibts bei mir nicht wegen irgendwelchen fehlenden Heftchen in der DVD-Box, oder weil die Filme etwa schlecht wären. Die Minuspunkte gibt es, wegen dieser komischen, instabilen Klapphalterung, in der die ersten beiden DVDs festgehalten werden. Da hätte man doch sicherlich etwas besseres konstruieren können und nicht so eine Halterung, die bei einem Rüttler aus ihren Angeln fällt und dann lose in der DVD-Box liegt.

Alles in allem muss ich aber sagen, dass ich den Kauf dieser DVD-Box nicht bereut und den gestriegen, kleinen Bourne-Marathon sehr genossen habe. ;-)
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Produkt-Bild: Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (Einzel-DVD)

Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (Einzel-DVD)
mit Georgie Henley, William Moseley, Skandar Keynes, Regie: Andrew Adamson

DVD von Touchstone
Preis bei Amazon: EUR 7,89, Angebote ab EUR 6,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


Lucy, Edmund, Suse und Peter, vier Kinder aus London, werden whrend des Zweiten Weltkriegs zu ihrem Schutz auf den Landsitz eines in die Jahre gekommenen Professors geschickt. Beim Spielen stoen sie zufllig auf einen geheimnisvollen Wandschrank. Lucy macht eine unglaubliche Entdeckung Der Schrank ist das Tor zu der phantastischen Wunderwelt von Narnia. Dieses friedvolle Land, bewohnt von sprechenden Tieren, Zwergen, Faunen, Zentauren und Riesen wird jedoch von der bsen Weien Hexe regiert, die das Land mit einem bsartigen Fluch unter Kontrolle hlt dem Fluch des ewigen Winters. Um sie zu besiegen, mssen sich die Kinder auf die Seite des Lwen Aslan, dem rechtmigen Herrscher Narnias, schlagen. Damit beginnt eine gewaltige Schlacht zwischen Gut und Bse. Eines der grten Fantasy-Abenteuer aller Zeiten findet endlich seinen Weg auf die Leinwand...

Kurzbeschreibung


England, während des Zweiten Weltkriegs: Zum Schutz vor Bombenangriffen werden die Geschwister Peter (WILLIAM MOSELEY), Susan (ANNA POPPLEWELL), Edmund (SKANDAR KEYNES) und Lucy (GEORGIE HENLEY) von London zum Landsitz eines alten Professors (JIM BROADBENT) geschickt. Beim Versteckspiel entdeckt die Jüngste, Lucy, in einem leeren Zimmer einen seltsamen Schrank. Er ist das Tor zu einem magischen Land: Narnia! Von mythischen Kreaturen und sprechenden Tieren bewohnt, war Narnia einst ein friedliches Paradies. Doch die Weiße Hexe (TILDA SWINTON) hat das Land mit einem Fluch belegt: Seither herrscht ewiger Winter.
Die Älteren wollen Lucy anfangs nicht glauben, doch schließlich betreten alle vier Geschwister diesen rätselhaften Ort und erleben fantastische Abenteuer bei ihrem Versuch, den Bann zu brechen und dem Löwen Aslan, dem rechtmäßigen Herrscher von Narnia, in einer gewaltigen Schlacht zu seinem Recht zu verhelfen.
Mit dem fantastischen Abenteuerfilm DIE CHRONIKEN VON NARNIA: DER KÖNIG VON NARNIA ist die größte Disney-Produktion aller Zeiten entstanden. Unter der Regie von Andrew Adamson (SHREK und SHREK 2) wurde C. S. Lewis' weltweit beliebter, mehr als 85 Millionen Mal verkaufter Klassiker der Fantasy-Literatur aufwändig verfilmt. Für die mystischen Kreaturen und die Spezialeffekte des Films zeichnen Oscar®-Preisträger Richard Taylor und sein WETA-Team (DER HERR DER RINGE-Trilogie) verantwortlich. Eine überwältigende Geschichte um Gut und Böse in einer märchenhaften Welt, atemberaubende Schauplätze und beeindruckende Spezialeffekte zeichnen das Kinoereignis dieses Jahres aus!
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5 Kundenrezensionen:

grottenschlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich fand ja schon die Buchvorlage von Lewis nicht sooo brilliant und den Vergleich mit Tolkien etwas weit hergeholt, aber der Film ist gleich noch schlechter. Dies sind mit Sicherheit die schlechtesten und unglaubwürdigsten Kinderdarsteller, die ich je gesehen habe. Wer hat die gecastet und warum? Ansonsten finde ich die Ideen abgedroschen, das Ende erinnert zu sehr an einen HdR-Abklatsch ( die große Schlacht, noch schlimmer dann im Prinz-Kasbian-Film mit den Satz " For Narnia" erinnert uns das vielleicht an "For Frodo"?)und der Film ist insgesamt einfach langweilig und langatmig.
Ganz schlechtes Kino.
Mehrfach fragwürdig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eines muss ich zuvor zugeben: das erste Buch der Reihe habe ich zweifach zu lesen begonnen, bin aber stets nach etwa 100 Seiten gescheitert, weil es zu ermüdend langweilig und kitschig war. Durch die Verfilmung wollte ich mein Urteil eventuell korrigieren. Leider fand nur eine Bestätigung statt. Auch beim Film auf DVD brauchte ich drei Anläufe, um mir das Ganze anzuschauen.

Das Benennen der Ursachen fällt mir schwer. Es fehlt einfach die brauchbare Basis, auf der man dann noch Kritikpunkte anführen könnte. Narnia war für mich immer nur eines jener Werke, die nach den Erfolgen der Herr der Ringe - Romane verfasst wurden, um ebenso davon zu profitieren. Dabei hatte Narnia gerade alle Ideen in schlechter Kopie und Unverständnis übernommen. War Fantasy nicht eine Art Märchen? Also wurde Narnia ein Kindermärchen mit neuen Figuren, allerdings nicht sehr bemüht. Wurde HdR nicht wegen seiner großen Welt mit Kultur und Vergangenheit gelobt? Also bekam Narnia von allem ein bisschen, aber es bleibt Stückwerk, und die Geschichte wird prahlerisch zum geschundenen Zeitverlauf und einem anmaßenden Titel "Chroniken". Die Figuren darin erscheinen zeitlos und ohne Bezug zu einander.

Was die Romane anbieten, das übernimmt der Film in noch schlimmerer Weise. Nichts wird hier wirklich klar, es passiert eben. Und die vier Akteure, reine Kinder, schlittern hinein, sind ebenso eindimensionale Charaktere, die auch noch zumeist schlecht gespielt werden, um dann für ein Finale zu dienen, dass weder in der Geschichte, noch in ihrer eigenen Biographie einen Sinn macht. So muss der Film beständig betonen, dass die vier die Erlöser sind, die späteren Könige und nur durch sie alles zum Besten gewendet wird - weil sie dann gegen Ende im Film rein gar nichts dazu beitragen. Der selbe Ablauf ergäbe sich auch ohne ihr Dasein. Besonders deutlich wird dies in der auffälligen, kurzen Szene, in der das ältere Mädchen ihre besondere Waffe, den Bogen, einsetzt.

So bleibt alles noch bruchstückhafter und elendiger als in der Vorlage. Doch so richtig fragwürdig wird es beim Zielpublikum und der vermittelten Botschaft, bis hin zur seltsamen Parallele der Ursache der Anwesenheit der Kinder in dieser Welt und dem Befehl zum Bombenangriff durch den ältesten Jungen. Ein paar Logikfehler kommen noch hinzu. Vielleicht finden ein paar Kleinkinder den Film noch unterhaltsam, aber gerade denen würde ich diesen Film aufgrund seiner eigentümlichen Botschaften nicht zeigen. Als Erwachsener gähnt man sich so durch, wünscht sich zumindest mal eine offenere Aufnahme oder ein wenig Reizvolles, und ist schließlich froh, dass es nach einem unspektakulären Ende mit indirekter Ankündigung für Fortsetzungen endlich vorüber ist.

Neben dem Film enthält die DVD ein paar der eher üblichen Extras. Aber witzigerweise sind die selbst eigenartig bemüht und reizen allenfalls zum Abschalten. Mit Grauen sehe ich der Fortsetzung entgegen.
Schönes Märchen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Manchmal hatte ich schon leicht das Gefühl, dass man hier versucht hat, Herr der Ringe Konkurrenz zu machen; mit dem einzigen Unterschied: die Guten waren keine Hobbits (kleine menschenähnliche Wesen), sondern sprechende Tiere (Bieber, Wolf, Fuchs, etc.) und der Zauberer war eine Frau, und zwar eine bösartige Giftspritze!
Alles beginnt als während des 2. Weltkrieges 4 Geschwister von ihrer Mutter aufs Land geschickt werden. In einem alten Herrenhaus versuchen sich die Kinder durch das altbewährte Versteckspiel die Zeit zu versüßen. Das jüngste der Kinder versteckt sich in einem Schrank und entdeckt Großartiges hinter den Mänteln.
Tja, wie man in das Reich Narnia kommt und was es mit der bösen Hexe auf sich hat, werde ich natürlich nicht verraten. Auch nicht, wer Aslan ist. Ich war selbst überrascht. Will hier jetzt aber niemandem die Spannung nehmen, deshalb werde ich schweigen.
Die Chroniken von Narnia ist ein schönes Märchen, wie gesagt, anders als Herr der Ringe. Daher gibt es von mir eindeutig 5 Sterne, denn ich wurde gut unterhalten.
Herr der Ringe für 4-jährige...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Während 1940 London unter deutschem Bombenhagel liegt, werden die vier Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy aufs Land in Sicherheit gebracht. Dort wohnen sie bei einem gutmütigen alten Professor, dessen Haushälterin allerdings weit weniger sympathisch wirkt. In einem begehbaren Kleiderschrank entdecken die Kinder ein Tor in ein fantastisches Reich, das von den Bewohnern Narnia genannt wird. Dort werden die vier Geschwister in allerhand Abenteuer verstrickt und müssen vielerlei Gefahren trotzen...
Versteht man "Die Chroniken von Narnia" als Märchen für Kinder im Vorschulalter, kann man der Handlung vielleicht etwas Positives abgewinnen und sich an den sehr ansehnlichen Effekten freuen. Alle anderen werden bitter enttäuscht sein.
Das ausnahmslos vermittelte Schwarz-Weiß-Denken ist eigentlich niemandem zuzumuten. Narnias Wesen sind aber entweder ganz böse oder die Unschuld in Person, was den für den Fortgang der Geschichte angenehmen Nebeneffekt hat, dass sich am Ende auch alle gegenüber stehen können und keiner unparteiisch bleibt. Die bitterböse "Weiße Hexe" tötet beinah wahllos ihre Widersacher, doch eigenartiger Weise sind all die Kreaturen nur versteinert und können so am Ende wiederbelebt werden - wie praktisch... Hochgradig albern ist auch das "Opfer" des Löwen Aslan, der scheinbar sein Leben für irgendein Menschenkind gibt und damit seiner Truppe am Vorabend der großen Schlacht den fähigen Anführer raubt. Nach irgendeiner abenteuerlichen Logik aber steht er wieder von den Toten auf und kann so doch noch die Schlacht zu seinen Gunsten entscheiden. Was genau ist dann das Opfer gewesen? Lächerlich! Die vier Kinder führen dann neben Aslan die "Guten" in den Kampf, freilich müssen die Kleinsten niemanden töten, das wäre ja auch politisch nicht korrekt. Die Geschichte ließe sich so kurz zusammenfassen, dass 4 Kinder in ein Fantasiereich reisen, dort eine Reihe ganz schlimmer Gefahren lauern, aber zum Schluß alle Guten entweder überleben oder eben wiederbelebt werden und alle Bösen ein schlimmes Ende nehmen. Natürlich spielen die körperlich eher kleinen und in ihren Fähigkeiten limitierten Kinder eine entscheidende Rolle für den Sieg, ohne dass man diese näher beschreiben könnte. Ende!
Mit solch absurder Logik kann man eigentlich keinen selbstständig denkenden Menschen gleich welchen Alters begeistern. Davon, dass man aus Geschichten lernen sollte, mal ganz zu schweigen. Die eindimensionalen Charaktere, die platte Story, die unlogischen Wendungen, nichts aus "Die Chroniken von Narnia" bleibt dem Zuschauer positiv im Gedächtnis - mit Ausnahme der Effekte. Traurig, wenn ein Film nicht mehr zu bieten hat. (393 Wörter)
Vorsicht!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Herr der Ringe gehört für mich zu den besten Filmen aller Zeiten. Da dachte ich hole ich mir Narnia. Trailer waren ganz nett, genauer hab ich mich nicht informiert. Als ich die Altersempfehlung ab 6 Jahren gesehen habe, dachte ich okay, komisch, aber schau mr mal an.
Ich dachte jedoch nicht, dass mich ein Kinderfilm erwartet. Das soll aber nicht der einzige Kritikpunkt sein.
Die Effekte sind nur Mittelmaß, die Schauspielerleistungen, bis auf die kleine Lucy einfach schlecht, die Story nicht mal erwähnenswert und wo die 150 Mio Dollar Produktionskosten hingeflossen sind kann ich leider nicht erkennen.
Was mir gut gefallen hat, war die Musikuntermalung und die schöne Neuseeländische Landschaft, die allerdings in anderen Filmen min. genauso schön dargestellt wurde.
Das alleine reicht aber nicht zu einem gutem Film. Ich war froh als der Film nach 2h aus war und stellte fest, 10¬ in den Sand gesetzt.

Für alle, die vllt. auch denken, der Film geht in die Richtung Herr der Ringe, vergesst es. Ich sehe wenig parallelen, der Film trifft ne ganz andere Zielgruppe.
Aber ich denke für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren is der Film recht interessant...
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Iron Man (ungeschnittene US-Kinofassung)  [Blu-ray]

Iron Man (ungeschnittene US-Kinofassung) [Blu-ray]
mit Robert Downey Jr., Terrence Howard, Jeff Bridges, Gwyneth Paltrow, Leslie Bibb, Regie: Jon Favreau

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Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,50

4 von 5 Punkten<