|
| |
|
Alk: Fast ein medizinisches Sachbuch von Simon BorowiakBroschiert von HeynePreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,88 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453600487, Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
5 Kundenrezensionen:Meine ehrliche Bewwertung 5 von 5 PunktenHallo, bin von dem Teil absolut begeistert!!!!!! Weiter so! Aus dem Leben geschrieben. Bin auch einer von "denen" und z.Zt. noch in Langzeit in Daun. Hab in unserer Gruppe schon aus dem Buch (vor)gelesen. Michael Genial 5 von 5 PunktenDAS Buch für JEDEN, der sich für dieses Thema interessiert. Ein sehr ernstes Thema wird hier auf sehr amüsante und informative Art umfassend dem Leser nahe gebracht. Die kompliziertesten Prozesse im Körper werden mit den einfachsten Worten mit viel Humor für wirklich jeden verständlich und interessant gemacht. Möglicherweise führt der Umgangston aber auch dazu, dass Leser, die ausschließlich den sachlichen Ton mögen, das Buch nicht verstehen. Ich vermute das aus der ein oder anderen Rezension. In dem Buch wird weder verharmlost, noch erweckt es den Eindruck, dass Alkoholkonsum cool sei. Im Gegenteil. Für diese Leser gibt es ja jede Menge sachliche Bücher zu dem Thema. Aber für jeden weltoffenen 'Ottonormalverbraucher' sollte dieses Buch 1. Wahl sein, wenn er zu diesem Thema informiert sein möchte. Ich hoffe sehr, dass die Ankündigung in dem Buch, ein weiteres Buch zum Thema NIK zu schreiben, ernst gemeint ist. Obwohl Nichtraucher, würde ich es sofort lesen. Borowiak nimmt Abschied vom Alkohol 5 von 5 PunktenAls Simon Borowiak noch als »Simone Borowiak« firmierte, erschien in der TITANIC, 1/1992, das folgende Gedicht, das durchaus geeignet ist, der Autorin/dem Autor einen ewigen Platz auf dem Dichter-Olymp zu sichern: Hessen nimmt Abschied von Freddie Mercury Mit fünfundverzisch war schon Schluß. Des kam vom vielen Koitus. Der Fred war schwul als wie die Nacht, Drum hat er's auch net lang gemacht. Dabei konnt' der doch so schön singe! Was muß er da noch Kerls bespringe! Wär er net rein in jedes Bett, könnt' er noch leben, unsän Fred. Am Samstag fragt man: Fred, wie geht's? Am Sonntag sagt er: Isch hab Ehds. Am Montag kommt er aus dem Haus: Im Eischensarg. Die Füß' voraus. Am End' hätt' er noch gern gesunge. Hätt' er halt net die Jungs besprunge! Leut'! Sagt Ihr: »Ehds, des krieg isch nie«, dann denkt an Freddie Mercury. Borowiaks Buch über den C2-Abusus (vulgo: »Trunksucht«, »Alkoholsucht« oder »Alkoholismus«) ist der Versuch, aufzuklären und dabei qua Schreiben auch mit der eigenen, früheren Alk-Abhängigkeit fertig zu werden. Borowiak gelingt das erhebliche Kunststück, sowohl handfeste Informationen über die Folgen langjährigen harten Trinkens (Wernicke-Korsakow-Syndrom, Leberzirrhose, Pankreatitis, Ösophagusvarizen, etc.) als auch humoristische Portraits Alk-Abhängiger zwischen zwei Buchdeckeln abzulegen. Marita, eine 40-jährige Hausfrau und Mutter aus dem Hessischen, wird wegen ihrer bedenklichen Leberwerte von ihrem Arzt nach ihrem Alk-Konsum gefragt. Sie ist um eine Antwort nicht verlegen: »Isch? Isch doch net! Die Werte müsse von was annerem komme. Vielleischt hab isch was Falsches gegesse? [...] Alkohol trink isch so gut wie gar net. Mal 'n Piccolösche, für 'n Blutdruck. Ja, wann isch morgens ma 'n Piccolösche trinke. [...] Isch bin doch kaan Alkoholikä! Sie könne sisch ja mal mei Wohnung ansehe: Alles tipptopp! Mei Haushalt is im 1-a-Zustand! Bei mir könnte Se vom Boden esse! Un nur, weil isch mal morgens odä mittags 'n Piccolösche trink! [...] Mei Haushalt is in Schuss! Bei mir könnte Se vom Boden trinke!« (S. 155 f.) Was könnte, was sollte ein C2-Abhängiger sagen, wenn er von der Ehefrau gefragt wird: »Hast du getrunken? Wie viel? Wer ist die Blondine im Bad?« Borowiak empfiehlt: »Natürlich habe ich getrunken, Schatz. Und zwar drei Gallonen Wodka. Und was die Blondine im Bad betrifft: Ich erinnere mich nicht mehr an ihren Namen, aber es kam eventuell zu einer Kohabitation.« Wie dissimulieren C2-Abhängige ihre Sucht oder wie präsentieren sie ihren C2-Kauf? »XY kaufte zu jeder Sektflasche eine Glückwunschkarte. Und versteckte zu Hause beides. Weil ihr Mann beim Anblick von Glückwunschkarten inzwischen sofort Bescheid wusste. YZ rechtfertigte den späten Flaschenkauf beim Griechen oder Dönermann grundsätzlich mit einer verlorenen Wette oder überraschendem Besuch. Während der bürgerlichen Einkaufszeiten im Supermarkt hingegen dominieren bei den Frauen der stille Alibi-Zukauf von a) einem Strauß Blumen (Einladung?) oder b) einem Beutel Zwiebeln (Kochen? Besuch?).« (S. 163) »Ridendo dicere severum« - »Im Lachen Ernstes sagen«, diese hohe Kunst wird hier praktiziert. Wer therapeutische Hilfe braucht und wissen möchte, wie Entgiftung und Therapie in der Praxis aussehen, erfährt in den Kapiteln 4 (»show me the way to the next entgiftung«) und 8 (»Behandlungsformen«) viel Wissenswertes, aber auch Ernüchterndes. Man kann dieses Buch allen Leuten empfehlen, die einfach gerne lesen. Lesen s o l l t e n es alle, die selbst unter einem C2-Problem leiden oder gelitten haben oder gefährdete oder unmittelbar betroffene Freunde oder Angehörige haben. Unbedingt lesen und weiterempfehlen 5 von 5 PunktenSimon Borowiak hat mit seinem Buch einen großartigen Beitrag zur Aufklärung der Alkoholabhängigkeit geleistet - Alkoholismus gedeiht nicht auf Grund von Charakterschwäche Einzelner, er ist ein gesellschaftliches Problem. Er gibt dem Leser die Möglichkeit einen tiefreichenden Blick auf die vielen Facetten der Abhängigkeit und deren Ursachen zu werfen. Inspirierend und ermutigend für alle die ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen wollen. Unbedingt lesen und weiterempfehlen! Erhellend 5 von 5 Punkten"Alk" ist ein kleines Meisterwerk. Das Thema Sucht, sonst meist von sauertöpfischen Gesundheitsaposteln abgehandelt, wird hier einerseits ernst, andererseits mit Komik angegangen. Borowiaks Schilderungen von Entzugskliniken sind schrecklich - und gleichzeitig so witzig, dass man sich vor Lachen kringeln könnte. Hier führt jemand die Feder, der wirklich, wirklich schreiben kann - und dessen Blick auf die Welt kritisch und gleichzeitig warm, weise und mitfühlend ist. Eine gute, leider seltene Mischung. Borowiaks These, dass nicht nur Alkis, sondern etwa 70% der heutigen Normalbürger ein ziemliches Problem haben, leuchtet ein. Er untermauert seine Einschätzung mit der Beschreibung einer "herkömmlichen Fußgängerzone" : "Massen von schlecht gelaunten Wracks, überdreht quakend, mit einer Hand telephonierend und mit der anderen ein Fischbrötchen reinwürgelnd, nüchtern torkelnd, bellend, drängend, pöbelnd, und niemand hält mehr dem Nächsten die Tür auf..." Ich war gerade in der Stadt. Genauso ist es! |
|
|
Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler 1: Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Grundstudium. Mit zahlreichen Beispielen aus Naturwissenschaft ... 307 Übungsaufgaben mit ausführlichen Lösungen von Lothar PapulaBroschiert von Vieweg+TeubnerPreis bei Amazon: EUR 28,90, Angebote ab EUR 26,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3834802247, Erscheinungsdatum: Juli 2007, Auflage: 11., verbesserte und erweiterte Auflage. |
5 Kundenrezensionen:Der optimale Begleiter fürs 1. Semester 5 von 5 PunktenEin tolles Mathematik-"Unterhaltungs"buch, das den Stoff der Mathematik des ersten Semesters perfekt abdeckt (bis auf imaginäre Zahlen). "Unterhaltung" deshalb, weil es sehr angenehm zu lesen ist, ganz konträr zu den meisten Mathematik-Lehrbüchern. Den größten Vorteil bieten aber die zu jedem Thema gut erklärten, durchgerechneten Beispiele: So bleiben keine Fragen offen, außerdem gibts es zusätzlich noch Übungsbeispiele + Lösungen. Ich kann es wirkich jedem, der eine Ingenieursfachrichtung studiert, sehr empfehlen! Quadratisch praktisch einzigartig 5 von 5 PunktenUm nicht ewig um den heißen Brei herumzureden, möchte ich den potentiellen Käufern mitteilen, dass es sich hier um ein Buch handelt, dass für den Ingenieur in spe , sei es FH oder Uni (wie im meinem Fall), ein definitiv großartiges Hilfsmittel ist und innerhalb der Regelstudienzeit mit ansehnlichen Leistungen zum Ingenieurs-Mathe-Vordiplom führen kann. Die wichtigsten Themengebiete, angefangen mit Vektoralgebra über Differential- rechnung, Linearer Algebra, Reihen und Fournier Betrachtung, Vektoranalysis bis hin zu den "tiefen" der Stochastik und Statistik werden sehr verständlich und praxisnah in den 3 Bänden vermittelt. Abgerundet wird Lothar Papulas Werk durch 2 Übungsbände und eine Formelsamlung (welche ich eher nicht empfehlen kann, zumindest nicht für Uni Mathe(Meine Empfehlung ist hier der "Merziger" vom Binomi Verlag)). Für Universitätsstudenten sei jedoch gesagt, dass viele Themengebiete nicht so tiefgreifend und komplex behandelt werden, wie dies oft an der Uni verlangt wird. Mir diente dieses Werk immer als Einarbeitung in die Themengebiete um mir einen groben Überblick zu verschaffen und um die Thematik in der Anwendung verstehen zu können, was für einen Ingenieur eig auch völlig ausreichend ist. Man sollte sich aber jedoch nicht vollends auf dieses Werk verlassen und auch andere Quellen (Internet im Allgemeinen, Wikipedia im speziellen) oder auch tiefergreifende Lehrbücher ("Bornstein") in Betracht ziehen, um der UNI- Mathematik gerecht werden zu können (oder einfach mal die Tutorien aufsuchen ;-)). Nicht für Universität geeignet 1 von 5 PunktenMir wurde das Buch als umfassende und verständliche Abhandlung beschrieben, weswegen ich auch beide Bände kaufte. Rückblickend muss ich sagen, dass der Stoff zwar sehr verständlich aber leider viel zu Oberflächlich behandelt wird. In meinen 2 Semestern Maschinenbau an der Uni haben mir diese Bücher so gut wie überhaupt nicht geholfen, was man dem Verfasser auch nicht unbedingt ankreiden kann, da er Dozent die Mathematik an das Niveau der FH angepasst hat. Deshalb erhalten diese Bücher ihre guten Rezensionen meistens auch nur von FH-Studenten. Für die Uni sind die Bücher meiner Meinung nach keinesfalls ausreichend und auch nicht weiter zu empfehlen. Positiv überrascht! 5 von 5 PunktenIch habe nach einem Buch gesucht, das mir bei einem Problem helfen musste: "Wie schaffe ich die Mathematikprüfungen des Ersten Wirtschaftsingenieur-Semesters bei vollkommener Ahnungslosigkeit?" Da ich seit der Realschule im Fachabitur und in der Ausbildung (hauptsächlich) nur noch "kaufmännisch" rechnen musste, habe ich in den Vorlesungen trotz super Professor wenig bis nichts verstanden, da von den Basiskenntnissen nicht mehr viel / nichts übrig war. Ich habe ziemlich lange bei amazon gesucht und mich schließlich für dieses Buch entschieden. Und es war ein Volltreffer. Hier wird alles Nötige anhand von Grafiken und Beispielen verständlich erklärt, so dass man sich die Themen, die dieses Buch behandelt, selbst aneignen kann. Da die Prüfungen noch nicht stattgefunden haben, ich somit noch nicht bestanden habe, höre ich jetzt lieber auf das Buch weiter zu loben, bevor es dann doch nicht gereicht hat! ;-) Ein Standardwerk auch für Anfänger 5 von 5 PunktenDas Buch ist sehr gut zur Begleitung der Vorlesung (hier Statistik Wahrscheinlichkeitsrechnung) geeignet. Alle Aspekte dieses Themengebietes werden gut beleuchtet und durch umfangreiche Übungsaufgaben mit Lösungen ergänzt. Durchaus empehlenswert, allerdings sollten die höheren Weihen durch ergänzende Literatur erschlossen werden. |
|
|
Die Hebammensprechstunde: Einfühlsame und naturheilkundliche Begleitung zu Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit mit Heilkräutern, Homöopathie und Aromatherapie von Ingeborg StadelmannBroschiert von StadelmannPreis bei Amazon: EUR 22,50, Angebote ab EUR 17,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3980376060, Erscheinungsdatum: Januar 2005, Auflage: 7. überarbeitete Auflage |
5 Kundenrezensionen:grauenhaft 1 von 5 PunktenKann mich den Leserinnen hier nur anschliessen, das Buch aufgemacht eine Stelle gelesen und sofort wieder zugemacht. Unglaublich wie jemand so, mir fehlen die Worte, aber arrogant und ungut triffst wohl am besten schreiben kann. Hab's noch ein paar Mal versucht zu lesen und jedes Mal ist mir wieder die Grausbirn aufgestiegen. Das Thema Speiberei, mit der ich mich 2 Monate herumgequaelt hab, in laessigen 2 Seiten abgetan als Psychose!!! Und dann gleich lustig in die Ernaehrung und was alles gut ist und was schlecht, dass fast food schlecht ist muss gar nicht diskutiert werden das setzen wir als Grundwissen voraus. Hallo???? Ich steh normal auf Gemuese und Obst, aber dass ich 2 Monate lang nach jedem Apfel und allem was irgendwie gesund ist gespieben hab liegt sicher an meiner Weicheier-Psychose und wenn dem Baby was fehlt dann verdiene ich das auch!! Mal abgesehen davon, was ich mir ueberhaupt einbilde ein gesundes Kind zu wollen. Auf konkretere Ernaehrungs Tips, im Bezug auf Toxoplasmose, Listeria, geht die Dame aber lieber nicht ein, weil das wuerde ja die Chancen auf ein gesundes Kind erhoehen, was wir alle nicht verdienen, wenn wir es nicht in einer aromatisierten Berghuette unter freudigem Jodeln zur Welt bringen. Ich bin mit Homoeopathie, Reflexzonenmassage und dem ganzen Zeug aufgewachsen und schaetze es auch, aber nachdem ich mir Stichproben von Frau Stadelmann's Gesuder gegeben hab, kann ich auch nur sagen bitte Spital, Drogen und Schulmedizin. Allen die ein verstaendnisvolles, informatives Buch suchen kann ich Lesley Regans Meine Schwangerschaft Woche für Woche: Medizinischer Hintergrund und praktischer Rat empfehlen. Stimme auch ihr nicht in allen Punkten zu, es enthaelt natuerlich weniger alternative Ratschlaege und das oesterreichische/deutsche System ist nicht das englische, aber Sie bemueht sich bloss Empfehlungen abzugeben und keine allgemeinen Wahrheiten! Zu sehr Öko 2 von 5 PunktenDie Tipps zur Homöopathie und Heilkräuter sind ganz gut aber ansonsten ist mir das Buch einfach zu sehr auf Öko getrimmt und teilweise zu weltfremd. ACHTUNG! Nichts für Zeitgenossen, die den Sinn unseres ureigenen (Da)Seins nicht verstehen (wollen oder können...) 5 von 5 PunktenSehr empfehlenswert: beschreibt es doch höchst verständlich die komplexe Thematik Schwangerschaft/Geburt mit all ihren Begleiterscheinungen und wie man diesen wirkungsvoll, mit natürlichen Methoden unterstützend, begegnen kann. Wem die Natürlichkeit dieser Zeit bewusst ist (immer im Bewusstsein, dass NICHTS selbstverständlich ist) wird begeistert sein. Dieses Buch ist ein Phänomen. Es gehört zu dieser Wertung einfach ein sechster Stern dazu! ...und wer aber -aus welchen Gründen auch immer- nicht ZUERST sich selber sondern ZUERST einem Arzt vertraut, sollte sich das Geld für dieses wertvolle Buch einfach sparen und darauf hoffen, dass evl. Nebenwirkungen jeglicher medizinischer Präparate nicht einen selber treffen! Man sei sich bitte bewußt: man muss "groß" genug sein, um einen Notfall zu erkennen und sich ggf. in ärztliche Behandlung in Form von Notfall- bzw. Schulmedizinin zu begeben... Alles Liebe Gute alternativmedizinische Tipps, ansonsten eher zäh und teilweise gruselig 2 von 5 PunktenDas meiste wurde ja shcon gesagt. Für die Tipps aus der Pflanzenheilkunde und Homöopathie it dieses Buch sicher sehr gut. Es ist leider nicht sehr nett zu lesen, absolut schrecklich gelayoutet und sehr abgehackt. Gruselig finde ich, dass sie es empfiehlt, das Baby nach der Entlassung/Geburt ine iner Babytragetasche mit Fell auf dem Rpcksitz festzuschnallen, weil ihr die Babys in der harten Babyschale leid tun - geht's noch??? Also das ist ja wohl das bescheuertste, was ich je gehört habe. Lieber ein bisschen harte Babyschale, obwohl das ja gar nicht so ist und dafür fleigt sie beim Bremsen nicht durch die Frontscheibe... Also ehrlic, wie kommt man denn auf sowas??? Jede Schwangere sollte dieses Buch gelesen haben 5 von 5 PunktenEndlich mal ein Buch in dem auch andere Möglichkeiten und Wege beschrieben werden und nicht alles stur nach Schulmedizin verläuft. Es regt sehr zum Nachdenken an und es ist interessant und einfach geschrieben. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen und muß sagen, daß ich sehr viel aus diesem Buch übernommen habe. |
|
|
Die Entstehung der Arten von Charles DarwinGebundene Ausgabe von Nikol Verlags-GmbHPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,90 ISBN: 3868200029, Erscheinungsdatum: August 2008 |
|
|
|
Die Genussformel: Kulinarische Physik von Werner GruberGebundene Ausgabe von Ecowin VerlagPreis bei Amazon: EUR 21,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3902404590, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 3., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Kochen für Männer 4 von 5 PunktenIrgendwann einmal hat sich meine Schwiegermutter beim Kochen so richtig Mühe gegeben. Teures Rindfleisch hat sie gekauft, es dann einen Tag in Öl und Kräuter eingelegt, und dann hat sie meine Frau und mich eingeladen zum einem formellen Dinner. Es war eine Katastrophe. Ich habe einfach nicht verstanden, wie meine Schwiegermutter, die vor ihrer Pensionierung eine herausragende Ärztin war und die ich auch sonst sehr schätze, ein Stück Fleisch so zurichten konnte. Fast schwarz, frei von Flüssigkeit, hart, völlig überwürzt. Schlimmer als Schuhsole. Dank eines Physikers aus Österreich bin ich nun schlauer. Zwischen 60 und 80 Grad Celsius zieht sich das Kollagen im Fleisch zusammen, presst dabei die Flüssigkeit gnadenlos hinaus, die dann verdunstet, wenn man das Fleisch fleißig und lange weiter brät. Man muss es noch nicht einmal verbrennen, das ganze wird auch so zu Kohle. Aber auch nicht zu lange, so dass man das Kollagen durch Hitze zerstört und das Fleisch wieder weich wird. Und dann muss man es nur noch direkt aus der Pfanne, also zu hieß ohne Ruhen des Fleisches direkt auf dem Teller servieren. Aber das vorliegende Buch erklärt nicht nur die schlimmsten Unfälle. Es hilft auch, Fehler zu vermeiden, die man sonst auch als erfahrener Koch macht. Einmal ist mir bei einem Dinner mit wirklich vielen Zuschauern die Soße zum Hauptgericht versehentlich nach dem Binden noch einmal aufgekocht. Ich dachte, dass sei nicht so schlimm. Heute weiß ich, dass damit für die Soßenbindung erforderliche Stoffe unwiederbringlich zerstört sind. Es bringt also nichts, die Hitze zu reduzieren und zu hoffen. Hätte ich also das Buch von Gruber früher gelesen, hätte ich richtig vielen Leuten den Anblick von Fettaugen in der Soße ersparen können. Viele Regeln der Küche, von denen man in Kochbüchern liest, ohne sie zu verstehen oder entsprechend Ernst zu nehmen, werden hier mit ihren physikalischen und chemischen Hintergründen erläutert. Und endlich einmal ergeben die vielen Techniken Sinn. Warum darf man viele Speisen nicht sprudelnd kochen lassen, sondern allenfalls sanft simmern? Hier wird es erklärt. Das ist wirklich hilfreich und bringt einem auch dazu, selbst mal mit Dingen zu experimentieren, die man bisher vermieden hat. So zum Beispiel mit Gelatine. Oder ein paar Chemikalien im Kapitel über die Molekularküche. Oder mit Rezepten von Küchenklassikern aus Österreich, die die umfangreiche Sammlung von Rezepten im Buch dominieren. Gelegentlich muss man aber auch sagen, dass man sich über Kochen auch mal streiten kann. Dass die teuren Modesalze wie das aus dem Himalaya wirklich in der Salzlösung nicht von normalen Kochsalz zu unterscheiden sind, mag einem Physiker einleuchtend sein. Als begeisterter Hobbykoch und Fan von Fleur de Sel kann ich allerdings nur sagen, dass dieses wirklich bei einigen Gerichten zu besseren Ergebnissen führt. Statt einer allgemeinen Verdammung wäre hier doch wohl der Rat besser gewesen, dass beim Nudelwasser es auch normales Salz tut. Und auch das Rezept für eine Gans aromatisiert mit Ananassaft, die man mit der Spritze in das Fleisch gibt, entspricht nicht meinem Verständnis von Essen. Hier ist die Gans dann doch ganz umsonst gestorben. Denn so ein wunderbares Aroma verdient keine Verfälschung. Es ist halt ein Physiker, der hier schreibt und der manchmal doch sehr didaktisch schreibt, man könnte es in einzelnen Fällen auch etwas altklug nennen. Auch der Wunsch des Autors nach exakten Rezepten und Temperaturangaben wird dem Koch fremd bleiben, der doch ohnehin mit ständig anderem Ausgangsmaterial konfrontiert ist. Und so ganz nebenbei ist der Autor eben auch ein Österreicher, so findet man im Text neben den Rezepten auch viele Begriffe auch der Küche dieses Landes. Zum Glück hat man aber am Ende ein kleines Glossar ergänzt, das dem deutschen Leser bei der Übersetzung hilft. Wenn man aber bereit ist, sich auf diese Besonderheiten (und eine gelegentlich etwas anekdotische Erzählweise) einzulassen, wird man durch dieses Buch als Hobbykoch wirklich weiter gebracht. Klare 5+! 5 von 5 PunktenIch als Fan der echten Österreichischen Küche, sprich Sacher Kochbuch aus den 70er, bin begeistert. Nicht nur weil verschiedenste Zubereitungen im Detail physikalisch erklärt werden, nein, Herr Gruber lässt auch Rezepte seiner Großmutter einfließen. Das "WISSEN" der alten Generationen über bestimmte Zubereitungen geht ja leider immer mehr verloren! Wo kann man schon noch ein "echtes & gutes" Gulasch essen??? Selten. Also rann an das Buch und ausprobieren. BRAVO! Viel Neues über das Kochen 4 von 5 PunktenRund ums Fleisch dreht sich "Die Rückkehr des guten Geschmacks" - Steak, Wiener Schnitzel und die knusprige Kruste des Schweinsbratens werden hier besprochen. In weiteren Kapiteln geht es um Knödel und Grillen unter dem Gesichtspunkt von bewegten Flüssigkeiten und Gasen. Osmose und Diffusion werden anhand von Würsten und vom Tafelspitz besprochen. Auch die Mikrowelle und ihr Funktionsprinzip finden Erwähnung. In den letzten Kapiteln geht es um Beilagen, Saucen und Torten. Schließlich gibt es einen kurzen Ausblick über die Molekulargastronomie, bevor Gruber letztendlich zum eigentlichen Thema des Buches kommt: der Genussformel. Zu jedem einzelnen Kapitel findet man am Anschluss derselben Rezepte der Gerichte, die in diesem Kapitel erwähnt und besprochen wurden. Am Ende des Buches gibt es noch ein Lexikon, das unter anderem Agar-Agar und ähnliche Lebensmittel erklärt, ein deutsch-österreichisches Wörterbuch und eine Literaturliste. Ein Anhang mit Kochtemperaturen für die unterschiedlichsten Lebensmittel und Maßeinheiten in der Küche sowie ein Stichwortverzeichnis schließen das Buch dann ab. Gruber schreibt amüsant und leicht verständlich. Die physikalischen und chemischen Gesetze, die beim Kochen Verwendung finden, werden gut erklärt und oft durch Abbildungen veranschaulicht. Dadurch fällt es auch dem Physik-Unbegabtesten leicht, die Zusammenhänge zu verstehen. Was Gruber schreibt, ist sehr interessant und gibt einen völlig neuen Einblick ins Kochen. Manchmal jedoch wiederholt sich Gruber zu oft und reitet zu lange und immer wieder auf denselben Sachen herum. Das Lesevergnügen wird dadurch zwar nur geringfügig beeinflusst, aber gestört wird es allemal. Zusätzlich verwirrt der Umgang mit österreichischen Ausdrücken. Einmal steht Kartoffeln allein, ein anderes Mal wird als zusätzliche Erklärung Erdapfel angegeben. Hier hätte man eine Art der Beschreibung wählen sollen, denn so entsteht ein bisschen Verwirrung beim Leser. Im Großen und Ganzen ist Gruber jedoch ein hervorragendes Buch gelungen, das dem interessierten Leser viel Neues über das Kochen beibringen wird. "Jedes Mal Kochen ein Experiment, jedes Mal Essen eine Messung" 4 von 5 PunktenWas könnten Physik und Kochen miteinander zu tun haben? Und kann man als Hobbykoch mit physikalischen Erkenntnissen besser Ergebnisse erzielen? Die Frage warum Chilli zweimal brennt und ob ein 3-Minuten-Ei wirklich drei Minuten braucht hat Werner Gruber bereits in seinem Buch "Unglaublich Einfach. Einfach Unglaublich" beantwortet, nun widmet sich der studierte Experimentalphysiker explizit auch seiner persönlichen Leidenschaft, dem Experimentieren in der Küche. Hollywood und der Physik, sowie ganz alltäglichen Fragen mit physikalischen Hintergrund hat Werner Gruber bisher nachgespürt. Doch der Experimentalphysiker, der schon 1987 für die Entwicklung eines dreidimensionalen Bildschirmes den ersten österreichischen Jugendforscherpreis erhielt und 1999 mit Auszeichnung sein Studium abgeschlossen hat, versteht es Physik auch physikalisch eher uninteressierten näher zu bringen. Dabei gehörten neben Veranstaltungen zur Lehrerfortbildung auch kulinarische Physikkurse zu seinem Programm, einen Einblick in diese gibt "Die Genussformel". Im Grunde sollten auch Rezepte die Vorgaben einer Theorie erfüllen, die sich unter Anwendung der gleichen Formel jederzeit wiederholen ließe, doch die Ergebnisse sind selbst bei genauer Befolgung oft sehr verschieden. Werner Gruber weiß warum, denn das Problem mit Rezepten liegt bereits darin, dass unter einem Teelöffel oder einer Messerspitze nicht selten doch unterschiedliche Mengen verstanden werden und bereits ein paar Gramm mehr oder weniger können den Ausgang eines Nachkochversuchs beeinflussen. Dazu kommt, dass auch Küchengeräte, wie der Herd, nicht unbedingt immer die gleichen Einstellungen haben und die Temperaturen bis zu 20 Grad von der Einstellung abweichen können. Was man sonst noch falsch machen kann, wird von Gruber humorvoll und verständlich erklärt, ohne physikalisches Fachjargon aufzufahren. Zu jedem der essenziellen Kapitel führt der Autor eigene Rezepte an, wie zum perfekten Gulasch, dessen Rezepte zudem eine Übersicht der prominentesten Gulaschsorten (Seite 61-63) darstellt, während er auf den Seiten 185-189 die gängigsten Knödelrezepte zum besten gibt. Dazu kommen noch weit mehr Rezepte zu allerlei Köstlichkeiten, aber auch Empfehlungen zu deren Zubereitung, physikalisches Backgroundwissen, Tipps und Tricks. Dabei empfiehlt der Physiker und Hobbykoch relativ am Anfang sehr klar, dass eine Investition in einen Messerblock nicht schaden kann, denn das richtige Werkzeug zu haben, steigert bereits ungemein die Möglichkeiten und verbessert zugleich die Kochkünste, ist man doch besser gewappnet. Beim Salz hingegen kann man ruhig zur billigsten Ware greifen, denn rein qualitativ gibt es hier, laut Gruber, keine realen Unterschiede. Das Beste hebt sich Werner Gruber allerdings für den Schluss auf, wo der Experimentalphysiker, mit seiner Kollegin Natasha Riahi, einer theoretischen Physikerin, tatsächlich eine Genussformel erstellt hat. Ideal ergänzt wird auch dieses Buch Grubers wieder durch Zeichnungen Thomas Wizanys, welche den lockeren und verständlichen Stil des Autors noch verdeutlichen. Im Anhang findet sich zusätzlich ein kleines Kochlexikon, eine Übersetzung österreichischer Begriffe ins Deutsche, sowie eine Tabelle mit den wichtigsten Temperaturen und Maßeinheiten. Fazit: Von der Physik kann man auch in der Küche nur profitieren, Werner Gruber belegt warum und räumt gleichzeitig mit einigen der größten Missverständnisse beim Kochen auf. Werner Gruber in Aktion - Ein Erlebnis! 5 von 5 PunktenIch war vergangene Woche bei der Buchpräsentation im Thalia Wien und konnte dort Werner Gruber live erleben. Der Mann ist wirklich ein Erlebnis: Er schafft es, auf witzige und anschauliche Art einem Laien die Physik näher zu bringen. Und ganz nebenbei kocht er sogar noch dazu. Das Buch ist wirklich empfehlenswert: Gut geschrieben, lehrreiche Hintergrundinformationen, anschauliche und witzige Illustrationen. Kein Wunder, dass Kochstar Johanna Maier für "Die Genussformel" das Vorwort geschrieben hat. Werner Gruber in Aktion gibt es unter http://www.youtube.com/watch?v=XRP3K4Kj4Zs zu sehen ;-) |
|
|
Technisches Zeichnen: Grundlagen, Normen, Beispiele. Darstellende Geometrie. Ein Lehr-, Übungs- und Nachschlagebuch für Schule, Umschulung, Studium ... für Schule, Umschulung, Studium und PraxisBroschiert von CornelsenPreis bei Amazon: EUR 22,00, Angebote ab EUR 18,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3589241306, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 31., überarbeitete und aktualisierte Auflage. |
Aus der Amazon.de-RedaktionDieses Standardwerk ist Lehrbuch, Arbeitsbuch und Nachschlagewerk zugleich. Wer im Metall- und Maschinenbau tätig ist, kommt am "Hoischen/Hesser", wie er respektvoll genannt wird, nicht vorbei. Er gehört seit Jahrzehnten, immer wieder aktualisiert, gewissermaßen zum Inventar von Werkstatt, Klassenzimmer, Hörsaal und Konstruktionsbüro. Die Konstruktions- und Zeichnungsarbeit wird heute fast ausschließlich rechnergestützt ausgeführt. Die CAD-Daten sind die Grundlage für Arbeitspläne und die Programme für numerisch gesteuerte Bearbeitungsmaschinen. Die Grundlagen dafür, das Rüst- und Arbeitszeug, bietet dieses Handbuch. Vom Zeichengerät und der Dokumentation, den Maßen, Normen und Verfahren führt der Weg bis zur darstellenden Geometrie. Es ist alles beschrieben, was Studierende und Auszubildende wissen müssen. Natürlich ist der rechnergestützten Konstruktion ein spezielles Kapitel vorbehalten. Mit 3D-Modellen, Zeichnungen, Gruppenmodellierung bis zur virtuellen Realität. Die Autoren bieten eine Reihe von Testaufgaben an. Wer sich auf Zwischen- oder Abschlussprüfungen vorbereitet, kann überprüfen, wie gut er Zeichnungen lesen und räumliche Vorstellungen verwirklichen kann. Ein englisches Fachglossar schließt das gründlich und sorgfältig erarbeitete und gezeichnete Werk ab. --Carsten Hansen 5 Kundenrezensionen:super Nachschlagewerk 5 von 5 PunktenHabe das Buch v.a. in Konstruktion und Technisches Zeichen sehr oft benötigt und wurde immer fündig. Stichwortverzeichnis - Nachschlagen - Fertig. Einfach Top! Wie gesagt als Nachschlagewerk. Layout und Gestalltung 3 von 5 PunktenDas Buch ist ziemlich schlampig gelayoutet. Was heißt das, z.B. sind die Zeilenabstände von Hand skaliert worden mit dem Effekt das zwar wohl Platz gewonnen wurde, jedoch aber die Schrift ineinander läuft. Hier setze ich auch gleich das KO Kriterium - Es geht um Technisches Zeichnen und in dem Buch selber werden die einfachsten Regeln gebrochen. Auch die Struktur ist nicht gerade das, was als gute Struktur zu Bezeichnen ist. Damit ist das Buch als Lehrbuch ungeeignet. Schade weil der Inhalt sonst ok ist. DER Hoischen... 5 von 5 Punkten...an eben diesem Buch kommt wohl einfach keiner vorbei, der mit den fachrichtungen Bautechnik, oder Maschinenbau zu tun hat. Auch im Handwerk ziemlich unverzichtlich, da es DAS Nachschlagewerk ist. Schade das man auf den Plastikumschlag verzichtet hat... ich besitze seid Jahren eine alte Ausgabe und ich muss sagen das der Plastikumschlag dieses Buch mehrere Male gerettet hat. Grundsätzlich kann ich mich also den meisten meiner Vorredner anschließen! Klingt gut, ist es aber nicht wirklich 2 von 5 PunktenIch besitze das Buch seit Beginn meines Maschinenbaustudiums vor 2,5 Jahren. Ich gehe kurz auf die Dinge ein, die mir und meinen Mitstudenten nicht gefallen: 1. Fehlende Struktur. Dieses Buch leidet darunter, dass es zu viele Themengebiete abdecken möchte. Dies führt zu einer Gliederung, die es unmöglich macht, sich darin zurecht zu finden. Ohne Stichwortverzeichnis läuft nichts, glücklicherweise findet man in diesem meistens das, was man sucht. 2. Fehlerhafte Angaben. Es gibt zu viele Dinge, die falsch sind, sprich, nicht der Norm entsprechend dargestellt sind. Das ist ein ernsthaftes Problem, da man bei allen Dingen, bei denen man sich unsicher ist, eine zweite Quelle benötigt. Und für die Dinge, von denen man weiß, wie sie dargestellt werden, braucht man kein Buch. Das Problem: Es gibt keine wirkliche Alternative zu diesem Buch. Aus diesem Grund bleibt einem nichts anderes übrig, als das Ding zu kaufen, und mit der gebotenen Portion Vorsicht zu verwenden. Ich kann nur sagen: TOP! 4 von 5 PunktenIch selbst habe eigentlich bisher alles gefunden was ich gesucht habe und auch noch keine Fehler entdecken können. Wenn man wie ich relativer Einsteiger in Sachen TZ ist/war, kann man eigentlich alle grundlegenden Fragen mit diesem Buch beantworten. Für's Studium absolut empfehlenswert. Aber wie schon oft erwähnt: die einen "vergöttern" den Hoischen und die anderen hassen ihn. Selbst bei mir an der Hochschule gibt es genauso viele Profs die das Buch empfehlen, wie solche die davon abraten. Aber die Alternativen kosten dann halt doch mal locker das doppelte und sind nicht mal eben in den Rucksack gepackt. Das finden der einzelnen Themen und Spezialfälle, ist dank des Stichwortverzeichnisses und dem Schnellindex auf der ersten Seite nie ein Problem. Fachbegriffe und der Background zum Technischen Zeichnen werden auch an gesonderter Stelle noch einmal sehr ausführlich und genau im hinteren Teil des Buches erläutert (z.B. Normungsinstitute, Abkürzungen usw.) Zum ausführlichen CAD-Teil kann ich aus persönlicher Erfahrung (noch) nichts sagen, aber auch hier hab ich von anderen schon gehört, dass es eben eine DER Standardlektüren ist. Fazit: Dieses Buch hat alles was man braucht und ist leicht zu lesen ohne in der Sprache fachspezifisch überladen zu sein. => Kaufen! Einen Stern Abzug, weil die ein oder andere Grundlage (z.B. Schnitte und die dazugehörigen Angaben in der Zeichnung...) manchmal für meinen Geschmack etwas zu knapp gehalten bzw. mit zu wenigen Beispielen versehen ist. |
|
|
Lexikon des Unwissens: Worauf es bisher keine Antwort gibt von Kathrin Passig, Aleks ScholzBroschiert von Rowohlt Tb.Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3499622300, Erscheinungsdatum: November 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionDas Lexikon des Unwissens ist das erste Buch, nach dessen Lektüre man weniger weiß als zuvor. So lautet die unglaubliche Ankündigung der Autoren Kathrin Passig und Aleks Scholz. In ihrem Nachschlagewerk der anderen Art geht es zunächst um den aktuellen Forschungsstand zu ausgewählten Themen von Aal bis Wasser. Anschließend führt das Duo vor, wo es in unserer Wissensgesellschaft noch ordentlich hapert. So fühlen sich Leser nach der Lektüre ein wenig wie der altgriechische Denker Sokrates, der vor fast 2500 Jahren feststellte: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Oder weniger dramatisch formuliert: Eine gelöste Frage wirft oft zwei neue auf. Viel Physik, echt Tierisches, aber auch Allzumenschliches wird in diesem Lexikon beleuchtet. Wir greifen zu den Sternen, erfahren, was es mit dem Schnurren der Katzen auf sich hat oder worüber Narkoseärzte rätseln. Die einzelnen Beiträge kommen in appetitlichen Happen daher und informieren stets unterhaltsam und anschaulich. Kein Wunder, denn Autorin Passig gewann 2006 in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis -- und bildet mit dem Astronomen Scholz ein perfektes Duo, um im trüben Meer des Unwissens der Kultur- und Naturwissenschaft zu fischen. Braune Zwerge verschwinden, mysteriöse Knoten entstehen, alte Schriften bleiben unverstanden. Astrophysiker sind ratlos, Biologen rätseln, Historiker verzweifeln. In diesem kuriosen Buch erfahren wir Widersprüchliches zu Fragen, die wir schon gelöst glaubten, sowie Erstaunliches über Dinge, über die wir uns bislang einfach noch keine Gedanken machten. Wo menschliches Know-how derzeit endet, darüber wissen wir nach der Lektüre besser Bescheid denn je. Und das ist gut so, denn der Zweifel gehört zur Erkenntnis wie das Salz in die Suppe. Oder mit dem alten Goethe gesprochen: Es irrt der Mensch, solang er strebt. --Herwig Slezak 5 Kundenrezensionen:Schöne Anregung zum Nachdenken 4 von 5 PunktenDas Buch bietet zwar keine Antworten, wie es manches Leser vielleicht erwartet haben mag. Doch bietet es genug Stoff, der zum Nachdenken anregt. Seien es nur alltägliche Dinge wie z.B. der Grund, weshalb im Restaurant Trinkgeld gegeben wird. Meine einzige Kritik wäre die teilweise sehr trockene Schreibweise und ein klein wenig auch die Themenauswahl. Unwissen aller Orten 3 von 5 PunktenWie schon erwähnt, eignen sich Texte, die sich in kurze Sinneinheiten gliedern, bestens als Freizeit-Lektüre für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern eine Unterbrechung des Leseflusses alle paar Seiten wird dann nicht als störend empfunden. Seit Mitte der 90er Jahre des vorherigen Jahrhunderts sind populärwissenschaftliche Lexika zu Themen aller Coleur sehr beliebt. Relativ neu in diesem Reigen ist das "Lexikon des Unwissens" von Kathrin Passig und Aleks Scholz beide Redakteure des Grimme-Preis-gekrönten Wissenschaftsblog "Riesenmaschine". Wie der Titel verrät, geht um Dinge, auf die die Wissenschaft keine verlässliche Antwort hat. Mitunter erschreckt man, was alles darunter fällt: Wann weiß nicht, warum Betäubungen bei Operationen funktionieren (Stichwort: "Anästhesie", S. 33ff), wieso wir eigentlich Gähnen (Stichwort: "Gähnen", S. 64ff) oder die Tatsache, dass Tesa klebt (Stichwort: "Klebeband", S. 93ff). Bei anderen Stichworten wundert man sich weniger, dass Forscher darauf keine Antworten haben (z.B. "weibliche Ejakulation" / S. 46ff, "sexuelle Interessen" / S. 190ff oder "Riechen" / S. 161). Neben sehr viel Mathematischem und Astronomischen gibt es aber auch viele Dinge, nach die uns unsere Kinder eines Tages fragen könnten. Nach der Lektüre diese Lexikons werden wir uns bei den Antworten, warum die Blätter im Herbst bunt werden (S. 85ff) oder warum man schläft (S. 180 ff) zurückhalten man weiß es einfach nicht. Informativ und Kurzweilig 5 von 5 PunktenMir gefällt das Buch ausgesprochen gut, da es gut recherchiert ist und interessante Themen aus allen möglichen Wissensbereichen anschneidet. Insbesondere gut geeignet für Leute die glauben, dass sie schon alles Wissen. Ich weiß, dass ich nichts weiß... 5 von 5 PunktenKlug ist, welcher viel weiß. Weise ist, der weiß was er alles nicht weiß! Ironischer Humor, der kein Bißchen arogant klingt, was bei populärwissenschaftlichen Werken immer gefährlich ist. Man kriegt eine Ahnung, wie wirklich achtbare Forscher denken und reden, wenn sie unter sich sind. Die Lage der Wissenschaft ist ja eigentlich hoffnungslos, wenn man bedenkt, wie beschränkt selbst die gscheitesten Leut sind, aber ernst ist das noch lange nicht! Das Werk ist sehr beruhigend. Trotz meines gigantischen Unwissens bin ich noch lange nicht dumm. Nur der wahre Dummkopf glaubt alles zu wissen! Robert Herrliches Kaleidoskop 5 von 5 PunktenDas ist ein Buch so richtig zum Schmökern und Entspannen. Ich habe es in vielen Etappen gelsen und kann es wärmstens empfehlen. Fünf Sterne für eine Sammlung der Superlative. |
|
|
Warum Affen für die Liebe zahlen: Noch mehr Pleiten und Pannen im Bauplan der Natur von Jörg ZittlauGebundene Ausgabe von Ullstein HcPreis bei Amazon: EUR 16,90, Angebote ab EUR 16,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3550087446, Erscheinungsdatum: August 2008 |
3 Kundenrezensionen:Harmloser Evolutionsspaß? 2 von 5 PunktenDas Leitmotiv dieses Büchleins ist, die Zielgerichtetheit des biologischen Evolutionsprozesses in Frage zu stellen und die Evolution im Lichte der Fehlentwicklungen und Kuriositäten zu betrachten. Ist das ein ernstzunehmender Ansatz oder nur eine Bestselleridee in zweiter Folge? Klar, daß das Thema Pleiten, Pech und Pannen immer auf ein interessiertes Publikum trifft. Der Autor bietet einige Dutzend voraussetzungslose, unterhaltsam und humorvoll geschriebene Evolutionsgeschichten, viele davon drehen sich um die Thematik des Beinahe-Scheiterns. Er stellt mit den voneinander unabhängigen Geschichten keine besonderen Ansprüche an den Leser. Was aber darf der vom Autor erwarten? Erwirbt er brauchbare Kenntnisse zur biologischen Evolution? Falls der Leser mehr von Evolutionsbiologie versteht als die Zielgruppe, die Autor und Verlag mit dem Buch offenbar im Sinn hatten, kann man das bejahen. Die biologischen Fakten an sich, die Zittlau referiert, sind nämlich durchwegs interessant, nur sein fast bis zur Parodie verzerrter Evolutionsbegriff und die daran geknüpften Schlußfolgerungen sind problematisch. Hinter jedem Fall von Täuschung im Tierreich etwa wittert der Autor einen Verstoß gegen das Prinzip des "Überlebens des Stärkeren". An die Überlebensvorteile des Klügeren will er gar nicht denken. Das ist verständlich: Zittlau muß sich gewissermaßen aus dramaturgischen Gründen dummstellen und unterschlagen, daß es eine konvergente Evolution gab, nämlich die des Nervensystems und der Kognition. Gäbe er das zu, ließe sich seine Leitidee der Pleiten und Pannen weniger gut verkaufen. Der Leser, der genug evolutionsbiologisches Wissen besitzt, wird über die einseitige Darstellung hinwegsehen, an den Kuriositäten seinen Spaß haben und sich seinen eigenen Reim darauf machen. Der Einsteiger in die Thematik der Evolutionsbiologie, muß jedoch gewarnt werden. Zittlau ist ein Aufklärer, der gerne erst ein bißchen Verwirrung stiftet, bevor er loslegt. So schreibt er auf S. 25, daß das Bärtierchen selbst Temperaturen von minus 272 Grad überlebt, was aus evolutionärer Sicht kaum möglich sei, da diese Temperaturen in den letzten Millionen Jahren auf der Erde nie vorkamen. Er geht also von der geradezu aberwitzigen Prämisse aus, daß quasi jeder Zahlenwert in der Evolution einen Sinn haben muß, zeigt dann, daß das nicht sein kann und gelangt somit zur grandiosen Erkenntnis, daß nicht alles in der Evolution einen Sinn habe. Das ist toll. Die Rezensenten der Tagespresse (Die WELT, Hannoversche Allgemeine), die sich von dieser Schlußfolgerung und der Kombination aus "Humor" und "Kompetenz" tief beeindruckt zeigten, würde man gerne fragen, ob sie auch noch ein anderes Evolutionsbuch kennen. Zweifellos hat der Autor für das Kapitel über die Raben interessante Fakten zusammengetragen, aber ist es ein besonderes Zeichen von Kompetenz, wenn er allen Ernstes auf S. 105 suggeriert, daß das Verhalten der übermütigen Rabenmännchen evolutionär fragwürdig wäre? Die gängige und für jeden erfaßbare These ist doch, daß die Männchen mit ihrer Risikobereitschaft ihre überschüssige Kraft signalisieren. Mit seinem selbst auferlegten Zwang, überall eine evolutionäre Panne zu sehen, entläßt der Autor den unbedarften Leser zwar frohgestimmt, aber mit einer verdunkelten Vorstellung der Evolutionsprozesses. Noch besser als der Vorgänger 5 von 5 PunktenIch habe das erste Buch des Autors zu dem Thema ("Was macht der Elch im Altersheim") mit großer Freude gelesen, und weil man von anderen Filmen und Büchern her weiß, dass die Nachfolger nur selten dem Erst-Werk das Wasser reichen können, war ich zunächst skeptisch. Doch dieses Gefühl war schnell verflogen. Denn man merkt dem "Affen" an, dass der Autor sich noch tiefer in die Thematik eingearbeitet hat. All die Pleiten, Pannen und Fehlkonstruktionen der Tierwelt kommen nun noch authentischer und sympathischer rüber, und man hat den Eindruck, dass die Beispiele nur so aus Zittlau heraussprudeln. Auch sein Tier-Panorama hat sich erweitert. War früher bei den Ameisen Schluss, sind diesmal auch die winzigen Bärtierchen aus der so genannten "Sandlücken-Fauna" dabei. Und man liest von einer Antilope, die "Ducker" genannt wird - und sich auch genauso verhält. Möglich, dass dies für fortgeschrittene Biologie-Experten nichts Neues ist. Für den Biologie-interessierten Laien sind solche Geschichten aber echte Schmankerl mit hohem Info-Gehalt. Kurzweilige Lektüre 5 von 5 PunktenWer hätte das gedacht: Es gibt noch sehr viel mehr zu erfahren über die Pleiten und Pannen im Bauplan der Natur. Nachdem uns Jörg Zittlau in seinem jüngst erschienenen Werk so anschaulich und kenntnisreich erklärt hat, "Warum Robben kein Blau sehen und Elche ins Altersheim gehen", stellt er uns nun weitere verblüffende Unzulänglichkeiten der Evolution vor: So etwa Fische, die auf Bäume klettern, Zugvögel, die es im Winter nordwärts zieht oder Giraffen, die buchstäblich den Hals nicht voll genug bekommen. Alles in allem wieder eine kurzweilige und interessante Lektüre über Kuriositäten aus dem Reich der Tiere. Eine erfreuliche (viel zu sparsame)Zugabe: Lucias Obis originelle Illustrationen! |
|
|
Ein medizinischer Insider packt aus: Ein Dokumentarroman von P. YodaBroschiert von Sensei VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3932576721, Erscheinungsdatum: Mai 2007, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Sehr mutig 5 von 5 PunktenMeine Vorschreiber haben schon viel geschrieben, was ich nicht wiederholen möchte. Als ich das Buch gelesen habe, hatte ich drei starke Gefühle: - er (der Autor) hat viel Sicherheit in seinem Leben für dieses Buch aufgegeben - er weiß, worüber er spricht - er hat kaum eine Chance Ich drücke diesem Buch die Daumen, möge es nicht in Verschwörungstheorien, Esoterik und Sektentum untergehen. Meine herzlichsten Grüße unbekannter Weise an den Autor, seine Frau und den Club. Anonymität ist wertlos 2 von 5 PunktenLeider habe ich im Verlaufe des Buches feststellen müssen daß die dargestellten Sachverhalte schwer überprüfbar sind wegen fehlender Quellenangaben. Hinzu kommt daß der einzige Name der nicht verändert wurde Dr. Ryke Geerd Hamer ist. Demzufolge ist das der einzige vertrauenswürdige Hinweis dem man nachgehen kann. Es sieht für mich so aus als ob das Buch geschrieben wurde um auf die Entdeckung des deutschen Arztes hinzuweisen, alles andere sind anonyme Geschichten. Ich weiß nun nicht wem ich das Buch weitergeben kann, es ist eigentlich unvertretbar es einem unbedarften Leser anzubieten weil es keine Fakten enthält. Die Idee war gut, die Form ist schwach. Es ist kein Dokumentarroman, es ist nur eine Sammlung von Geschichten. 2 Sterne weil es auf die Entdeckung der biologischen Gesetzmäßigkeiten hinweist und Fakten verschweigt. Der Wolf im Schafspelz 3 von 5 PunktenHallo, habe das Buch mit großer Spannung gelesen. Kann auch von meiner Erfahrung her den Behauptungen über die vorgehensweisen der Pharmaindustrie voll zustimmen. "Wer mit Krankheit Geld verdient ist an Gesundheit nicht interessiert". Ist doch ganz logisch. Allerdings ist das Kapitel mit der Neuen Medizin von Hamer absolut nicht wahrheitsgemäs. Ich bin der Meinung dass Buch versucht zwar mit Wahrheiten gespickt, von der Germansichen Neuen Medizin geschickt abzulenken und zu verunglimpfen. Wer wohl da wieder ganz geschickt die Finger im Spiel hat? Letztenendes wird sich die Wahrheit durchsetzten und somit die Germanische Neue Medizin. Denn die Germansiche Neue Medizin braucht man nicht zu glauben man kann sie an jedem nächst besten Krankheitsfall selber überprüfen. Ich selber kenne bestimmt schon hunderte von Fällen die mir die Richtigkeit der Germanischen Neuen Medizin bewiesen haben. Also vorsicht von den Wölfen in Schafspelzen. Roman = Phantasie!!! 1 von 5 PunktenWo soll man bei diesem Machwerk aus dem Sensei-Verlag anfangen? Erstens will ich mal den meisten meiner Vorredner/Rezensenten sagen, daß es sich um einen ROMAN handelt... anscheinend haben das viele übersehen. Da wird doch tatsächlich ernsthaft über alle Aspekte dieses Buches geredet. Ein Roman ist aber eine fiktive Geschichte...nicht mehr aber auch nicht weniger und zwar von der ersten bis zur letzten Seite! Daran ändern auch verschwörerische Phrasen, daß der Autor Angst hätte es als echte Dokumentation zu veröffentlichen nichts!!! Mit Medizin hat dieses Buch so viel zu tun wie James Bond mit Agenten, Miami Vice mit Polizeiarbeit oder Raumschiff Enterprise mit der NASA!!! Niemand wird behaupten, daß unser Gesundheitssystem perfekt sei... ganz und gar nicht!!! Da gibt es beinahe an allen Stellen massiven Verbesserungsbedarf. Würden wir unser Gesundheitssystem nachhaltig verbessern würden nicht so viele Patienten auf Heilsversprecher der alternativen Medizin hereinfallen... viel Geld sparen und bessere Heilungsaussichten haben. So kommt z.B. die Homöopathie seit zwei Jahrhunderten ohne Wirkungsnachweis aus. Diese wurden in Studien in Höhe von Placeboeffekten nachgewiesen und trotzdem erfreut sie sich zunehmender Beliebtheit... Der "Entdecker" Hahnemann (an den medizinischen Standards des Jahres 1800 gemessen wahrscheinlich kein schlechter Arzt) würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen wenn er wüßte daß seine Anhänger heutzutage seit Jahrzehnten etablierte wissenschaftliche Überprüfungen ablehnen! Aber gut zurück zum Buch...spätestens als Yoda den Dr Hamer mit seinen Entdeckungen aus der Kiste holt und mehr oder minder anpreist müsste doch auch dem letzten klar geworden sein, daß Yoda (bzw. der dahintersteckende Autor) von Medizin keine Ahnung hat... Dessen "Erkenntnisse" (besser Wahnvorstellungen) sind nun wahrlich schon längst widerlegt. Der Autor versteht es die Ängste von Menschen gegenüber anonymen Konzernen (hier: Pharmafirmen) in unserer globalisierten Gesellschaft für seine Zwecke zu nutzen. Diese eignen sich besonders gut um Verschwörungstheorien an den Mann zu bringen...das entspricht halt nunmal dem Zeitgeist und läßt sich gut verkaufen. Fazit: Wer einen (Phantasie-)Roman lesen möchte findet kaum schlechtere Bücher. Wer kritische Berichte über Pharmafirmen sucht findet schon z.B. allein auf der Spiegel-Homepage ein gutes Dutzend (wobei auch diese teilweise sehr populistisch und schlecht recherchiert sind). Vorher empfehle ich allerdings sich über den Verlag "Sensei" und dessen Verleger "Lothar Hirneise" (zugleich mutmaßlicher Autor des Buches) sich auf einschlägigen Internetseiten z.B. esowatch.com zu informieren...da dreht sich einem schon vor dem Lesen der Magen um!!! Eine notwendige Aufklärung über Tatsachen 5 von 5 PunktenMan sollte es nicht für möglich halten. Aber leider, es ist so. Bis ich selbst vor wenigen Jahren das Opfer eines Klinik-Aufenthaltes wurde, glaubte auch ich noch daran, daß Ärzte versuchen, mit Medikamenten zu heilen. Das schlimme daran ist, daß es die Ärzte ja selbst glauben, obwohl sie die tägliche Praxis eigentlich eines anderen belehren müsste. Anlässlich einer harmlosen Zahnsache, wo ich zunächst noch dachte, Zahn gezogen - Problem erledigt, war ich 10 Tage stationär, bis der Zahnendlich gezogen wurde. Einige Tage bekam ich ein angebliches Antibiotikum, welches ich nicht vertrug, was aber keinen interessierte. Statt dessen sollte die Dosis um 50% erhöht werden. Das verweigerte ich dann und als Quittung bekam ich einen Eintrag in die Patientenakte "Patient verweigert sämtliche Therapien!" Nebenwirkungen sollten eigentlich im Beipackzettel aufgeführt sein. Als ich die Nebenwirkungen wie Bewusstseinsstörungen, Orientierungsverlust, Gedächtnisstörungen melden wollte, interessierte sich niemand dafür. Weder der Hersteller (dem die NW bekannt waren und dennoch im Beipack nicht aufgeführt) noch die Ärzte (die es lt. Hersteller melden sollten) noch das BAfA. Wegen der Trunkenheitsähnlichen Symptomatik sollte die Teilnahme am Straßenverkehr nach der Gabe von UNacid(R) eigentlich verboten werden. Das interessierte aber weder den Hersteller, noch den ADAC noch das Bundesverkehrsministerium. Gleichzeitig müssen aber so sinnvolle Medikamente wie das Magenschützende Milid mit dem Wirkstoff Proglumid vom Markt genommen werden, weil der Hersteller die Kosten für die Nachzulassung nicht bezahlen kann. Naturstoffe wie Stevia müssen in aufwendigen und teuren Verfahren ihre Unschädlichkeit nachweisen. Andererseits dürfen chemische Süßstoffe, deren Gefährlichkeit bekannt ist, in jedem Supermarkt verkauft werden. Man forscht seit Jahrzehnten in der Herzinfarktforschung und macht einen großen Bogen um Strophantin (Dr. Hans Kaegelmann) herum, da dieses ja auch helfen könnte. Sämtliche wirklichen Krebsheiler wie Wilhelm Reich, Dr. Josef Issels, Dr. Hamer wurden kaltgestellt und ihre Schriften teilweise sogar noch verbrannt. Sie wurden lächerlich gemacht, vor Gericht gezerrt, ins Gefängnis geworfen und erhielten Berufsausübungsverbot. Am Ende steht jedenfalls fest, daß das Gesundheitssystem keineswegs den Patienten helfen will. Es will nur deren Bestes: Ihr Geld! Und ist nichts anderes, als eine staatlich organisierte gigantische Geldumverteilungsmaschine. Diese hat zum Ziel, dem Bürger soviel Geld aus der Tasche zu ziehen, daß er für wirkliche Heilung kein Geld mehr hat. Wie man feststellt, bekommt man in diesem System von Jahr zu Jahr immer weniger Leistung, während die Beitrag immer mehr steigen. |
|
|
Test für medizinische Studiengänge I: Originalversion I des TMSBroschiert von Hogrefe-VerlagPreis bei Amazon: EUR 12,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 380172168X, Erscheinungsdatum: Januar 2008, Auflage: 5., aktualisierte Auflage. |
Eine Kundenrezension:gute Vorbereitung 5 von 5 PunktenIch habe mir dieses Buch zur Vorbereitung auf dem TMS gekauft. Es eignet sich wunderbar,denn so wusste man ganz genau wann was im Test dran kam. Der Aufgabentyp ist genau wie im Test. Man sollte allerdings eine menge Zeit investieren, um alle Aufgaben durchzugehen und am besten alle an einem Stück lösen,dass man sich auf die Länge des Testes vorbereitet. Die ca 7h können sonst sehr lang werden und für Ungeübte zur Konzentrationsfalle werden. |
|
...


