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Tatsächlich Liebe
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Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,25
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2005
Produktbeschreibung
DVD Video
Aus der Amazon.de-Redaktion
Tatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun.
In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt.
Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon
5 Kundenrezensionen:
Zum Heulen schöner Episodenfilm
5 von 5 PunktenZehn besondere Geschichten die sich am Heiligabend zu einer verflechten.
Ein so schönen, traurigen und lustigen Liebesfilm hab ich selten gesehen. Da wären ein Premierminister(Hugh Grant) der sich in ein Teemädchen verliebt, Ein Schriftsteller(Colin Firth) sucht den Frieden in Frankreich und verliebt sich dort in sein Ukrainisches Kindermädchen, ein Rockstar(Bill Nighy) der auf seinen Manager abfährt und ein Vater(Liam Neeson) dessen Sohn Liebeskummer hat.
Jede Episode ist zum Heulen schön und definitiv super ausgearbeitet. Das tolle dran ist das man den Film mit trauriger oder glücklicher Stimmung ansehen kann.
Apsoluter Geheimtipp!!!
extra viel liebe!
5 von 5 Punktenabsolut umwerfender liebes-/beziehungsfilm mit einem wahren heer von bekannten schauspielern! zusammengesetzt aus vielen verschiedenen episoden, die sich alle irgendwann ein bißchen überschneiden, tanzt der film durch glänzend aufgelegte darsteller, emotional sehr berührende szenen und natürlich viele liebesgeschichten (die, und das muß man dem film besonders hoch anrechnen, nicht alle gut ausgehen).
wer sich nicht vor ein bißchen kitsch fürchtet, wer noch dazu über ein paar übertriebene einlagen hinwegzusehen bereit ist, wird mit brilliantem, englischem humor und kaum trocken zu haltenden augen belohnt!
außerdem absolut sehenswert: die extras mit bills komplettem video und vor allem mit den brillianten "deleted scenes", die weit lustiger als sehr viele andere komplette filme sind! unbedingt ansehen (die "bernie"-szene und die "claudia schiffer naked naked naked" sind umwerfend!).
Da fehlen die Worte...
5 von 5 PunktenBei bisher 137x 5 Sterne Bewertungen ist es eigentlich unnötig noch viel zu schreiben.
Für mich ist dieser Film ein Meilenstein der einen mit Witz, guter und echter Romantik aber auch Dramatik für seine Spiellänge völlig verzaubert.
Ein Wort?
Wunderschön!
Und ich verstehe, abseits von "Geschmäcker sind verschieden", die 1/5 Sterne Rezensionen nicht im geringsten.
Tatsächlich ...
5 von 5 PunktenINHALT
Zehn außergewöhnliche Geschichten, die sich am Weihnachtsabend zu einer verweben. Ein Premierminister verliebt sich in das Mädchen das den Tee serviert, ein Schriftsteller sucht Ruhe in Südfrankreich und findet dort eine Liebe ohne Worte, ein Rockstar erlebt ein privates Comeback mit seinem Manager ... und jeder von ihnen ist auf der Suche nach der Liebe.
KOMMENTAR
Die Liste der Darsteller bei "Tatsächlich...Liebe" liest sich einfach gut. Die Besetzung besteht unter anderem aus Hugh Grant, Colin Firth, Liam Neeson, Alan Rickman, Billy Bob Thornton, Bill Nighy, Keira Knightley, Emma Thompson, Rowan Atkinson, Heike Makatsch & Claudia Schiffer. Wobei die Auftritte von Billy Bob Thornton, Rowan Atkinson & Claudia Schiffer nur sehr kurz sind. Bily Bob Thornton spielt z.B. den US Präsidenten der seinen britischen Amtskollegen (Hugh Grant) besucht.
Besonders Hugh Grant brilliert in der Rolle des britischen Premierministers. Und auch die Story um ihn und Natalie ist für mich die interessanteste des Films. Wobei die Geschichte zwischen Billy Mack und seinem Manager die amüsanteste ist. Die Story rund um Julie, Peter & Mark geht dabei am meisten ans Herz.
Wenn man bedenkt, dass Richard Curtis neun Geschichten rund um die Liebe in einen Film verpackt hat kann man sich schwer vorstellen, dass ein guter Film dabei herauskommt. Doch weit gefehlt, denn gerade dieser Aspekt ist das Erfolgsrezept des Films. Denn auch wenn sich die Geschichten im einzelnen unterscheiden, haben alle ein Gemeinsames, mehr oder weniger, positives Ende.
EXTRAS
Das Bonusmaterial ist zwar nicht der absolute Hingucker, doch einige interessante Geschichten lassen sich auch hier noch entdecken.
- Audio-Kommentar
- Kommentar zu den geschnittenen Szenen
- Geschnittene Szenen
- Musik Highlights
- Musikvideo "Christmas is All Around"
- Die "Geschichten Erzähler"
- Erinnerungen der Beteiligten
- Trailer
5 verdiente Sterne!!!
Für jeden was dabei
5 von 5 PunktenEin Film über die schönen und die ernsten Seiten der Liebe, realistisch und zugleich völlig überzogen - ein Spaß für jedermann.
Liebe hat viele Gesichter, Tatsächlich Liebe zeigt sie fast alle. Getreu dem Motto "Liebe ist überall" erleben wir sie im Film allerorts: der Premierminister lässt seine Bedienstete versetzen um ihrem Charme nicht zu verfallen, der Schriftsteller erwischt seine Frau in flagranti, dem Chef lacht seine Angestellte als Weihnachtsgeschenk, der Bruder seiner Frau versucht seinem verliebten Sohn zu helfen, während beide seiner Mutter nachtrauern, und der verrückte Engländer träumt vom Liebesglück in Amerika - auf dem anderen Kontinent würden ihm die Frauen zu Füßen liegen.
Es ist unter anderem die Vielfalt der Situationen, durch die jeder Gefallen an dem Film finden sollte. Mit irgendjemandem wird man schon sympathisieren können, und wenn es nur die alternde Rock-Legende ist, die einen schönen Klassiker zum Weihnachts-Gedudel verkommen lassen muss und infolge dessen einige bissige Seitenhiebe auf die Popkultur von heute austeilt. Neben all den Geschichten über die Liebe ist der Film nämlich auch überaus komisch, und das größtenteils ohne albern zu sein. Selbst Rowan Atkinson (bekannt als Mr. Bean) hält sich angenehm zurück, wodurch sein typischer Humor eine nette Beilage ist - nicht mehr und nicht weniger.
Wo wir gerade von den Schauspielern reden: hier hat Tatsächlich Liebe einiges zu bieten. Zu nennen wären da Hugh Grant (About a Boy, Bridget Jones), Liam Neeson (Schindlers Liste, Star Wars - Episode I), Alan Rickman (der Böse aus Stirb Langsam I) Keira Knightley (Fluch der Karibik) und Billy Bob Thornton (Armageddon, aber als Ex-Macker von Angelina Jolie ist er vielleicht eher bekannt). Letzterer spielt, man glaubt es kaum, den amerikanischen Präsidenten. Rein optisch vermag das im Film nicht ganz zu überzeugen, auch wenn der gute Bob mit einem ordentlichen Vollbart durchaus den Abraham Lincoln mimen könnte. Charakterlich passt seine Rolle dafür um so mehr - den arroganten Schmierfink hat er halt einfach drauf.
Heike Makatsch spielte auch mit, hat aber in meinen Augen lediglich nicht zu sehr gestört. Mit einer Gastrolle versehen wurden außerdem Shannon Elizabeth (Nadja aus American Pie) und Denise Richards (die vollbusige Pilotin aus Starship Troopers). Die schönen und interessanten Rollen bleiben zum Glück nicht nur den bekanntesten Stars vorbehalten, einige der Charaktere werden auch sehr überzeugend von weniger bekannten Schauspielern dargestellt - bleibt zu hoffen, dass wir von diesen in Zukunft mehr sehen werden.
Fazit: Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich bin zwar generell Liebesfilmen gegenüber nicht abgeneigt, sofern sie nicht allzu kitschig sind, aber Tatsächlich Liebe bietet mehr als nur platte Leinwandromantik. Der Film hat es trotz der vielen Handlungsstränge und dem gut bedienten Genre geschafft, Kreativität, Witz und Gefühl zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen, dass für gute Unterhaltung sorgt, über die man sich auch hinterher noch gerne unterhält.

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