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Gegen jede Regel
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Preis bei Amazon: EUR 8,99
Erscheinungsdatum: März 2002
- Regie: Boaz Yakin
- Medium: DVD
- Laufzeit: ca. 109 Minuten
- Bildformat: 2.35:1
- Label: Buena Vista Home Entertainment
Produktbeschreibung
Oscar-Preisträger Denzel Washington in einer wahren Geschichte über Freundschaft und Teamgeist.
Herman Boone (Denzel Washington) hat sich seinen neuen Job als Coach der Footballmanschaft "Titanen" leichter vorgestellt. Die Jungs
spielen zwar in einer Mannschaft, aber sie sind kein Team. Doch um zu gewinnen, müssen sie lernen, dass sie nur gemeinsam siegen
können. Allerdings vergiften Rivalität und Streitigkeiten die Stimmung in der Mannschaft. Mit hartem Training, Disziplin und einer
großen Portion Einfühlungsvermögen gelingt es Boone jedoch die "Titanen" zusammenzuschweißen. Trotz unterschiedlicher Hautfarbe und
Herkunft zeichnet sich das Team schließlich nicht nur durch Siege aus, sondern vor allem durch Mannschaftsgeist, Solidarität und
Freundschaft. Eigenschaften die notwendig werden, als Boone den Intrigen einiger Sportfunktionäre zum Opfer zu fallen droht.
Eine wahre Geschichte, mitreißend und temporeich verfilmt von Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer (Pearl Harbor, Armageddon,
Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit nur einem einzigen bedeutenden Star (Denzel Washington), einer ansprechenden Besetzung unverbrauchter Unbekannter und einer gewinnenden Betonung von Substanz, ist Boaz Yakins Remember the Titans ein Football-Film, an den sich jeder, der ihn gesehen hat, gerne zurückerinnern wird. Der auf Tatsachen beruhende Film spielt im Jahre 1971 in Alexandria, Virginia, und beginnt mit der Integration schwarzer und weißer Schüler auf der T.C. Williams High School. Die Bemühungen, die Beziehungen zwischen Schwarz und Weiß zu verbessern, wird am deutlichsten in der Football-Mannschaft der Schule spürbar, den Titans. Eifernde Temperamente geraten in Wallung als ein Schwarzer (Washington) zum Coach ernannt wird und der siegreiche Vorgänger (Will Patton) widerwillig als dessen Assistent weitermacht. Das ist "positive Diskriminierung" in ihrer potenziell brisantesten Form, die dadurch verkompliziert wird, dass der Coach gefeuert werden soll, sollte er nur ein einziges der 13 Spiele der Saison verlieren. Die Spieler stellen einen Nährboden für Rassenspannungen dar. Als sich die Mannschaft jedoch mühsam in Richtung Einheit und sportlichen Ruhm bewegt, entwickelt sich Remember the Titans mit einigen Nebenhandlungen und großer Dynamik zwischen den Charakteren zu einem inspirierenden Drama von Ausmaßen à la Rocky.
Yakin -- dessen Debüt Fresh einer der besten Independent-Filme der 90er-Jahre war -- weiß, was es bedeutet, kleine Szenen so miteinander zu verbinden, dass sie in einem großartigen Höhepunkt gipfeln. Washington liefert gleichsam ein solides, dramatisches Fundament (seine Figur ist als Coach wie besessen hart, aber stets aus den richtigen Gründen) und überlässt seinen jüngeren Kollegen dennoch mehr als genug Zeit im Rampenlicht. Das Resultat ist ein Film, der erreicht, was er feiert: einen Sinn für Einheit, der hier überzeugend echt rüberkommt. --Jeff Shannon
