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Nachtflug von Nelson DeMille, Nelson de Mille, Georg Schmidt

Zoom Produkt-Bild: Nachtflug
Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Preis bei Amazon: EUR 5,97, Angebote ab EUR 4,05

3,5 von 5 Punkten 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3550086210, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 1

5 Kundenrezensionen:

Unterhaltsam, aber durchschnittlich
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich mag John Corey, den Detective aus der Feder Nelson de Mille. Er ist für mich ein bißchen wie John Mc Lane in Stirb Langsam. Darum lese ich die Thriller auch sehr gerne. Der Spruch ist cool, die Geschichten sind spannend, aber in diesem Fall hätte ich mir doch ein wenig mehr gewünscht. Es gibt definitiv KEINE Auflösung des Falls. Auch wenn der Grund, warum es keine Lösung gibt durchaus spektakulär ist, soviel kann ich sagen. Alles in allem, 3 Sterne sind es in jedem Fall und wenn das Ende noch ein wenig detailierte gewesen wäre, hätte es vermutlich einen 4. dazugegeben.
Gelungene Spannung bis zum Schluß
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nelson de Mille ist mit dem Titel "Nachtflug" wieder ein spannender Roman gelungen.
In der Reihe John Corey als Hauptfigur und seiner Frau Kate Mayfield sehen die Beiden turbulenten Zeiten entgegen. John Corey ist ja bekannt für seine Sprüche, die dem Leser den gewissen Kick geben und teilweise auch gut für die Lachmuskulatur sind. Erzählt wird von dem TWA Flug von New York nach Paris, dass am 17. Juli 1996 abgestürzt ist.
Der Autor schrieb dieses Buch basierend auf einer wahren Geschichte. Einige PAssagen, können auch im Internet verfolgt werden. Beispielsweise wurden die Teile des Flugzeuges zusammengesetzt und in der Nähe vom Unfallort in einem Lager/Lagerhalle wieder aufgebaut. Nelson de Mille gelingt es die Realität mit schönen Worten in einen spannenden Roman zu verfassen. Das Buch bleibt bis zum Ende sehr spannend.
Leider ist das Ende jedoch sehr überzogen und dafür gibt es von meiner Seite nur 4 Sterne.
Gute Story - netter Verlauf - schwaches Ende
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Im Prinzip ist den bisherigen Kommentaren nichts hinzuzufügen - aber BEKRÄFTIGEN kann ich folgendes:
- sehr gute Idee, basierend auf einer realen Tragödie, die nach wie vor Verschwörungstheoretikern aufrecht erhalten wird und somit schon genügend Stoff liefert
- wieder gut geschrieben, gespickt mit gewohnt zynischem Humor und subtiler Spannung
- netter Verlauf, aber irgendwann fehlt es dem Autor dann plötzlich an Atem und die Kurve geht bergab, so dass es fast wie im Telegrammstil geschrieben anmutet
- das Ende ist kreativ - allemal - aber doch so aprupt, unbefriedigend, unwahrscheinlich und läßt einfach zu viele und vor allem basale Fragen offen -->
Schön erzählt, aber nicht ganz so spannent wie die anderen De Milles
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
De Mille greift den Absturz der TWA Maschine aus dem Jahr 1996 auf. Hierüber wurde in Amerika viel spekuliert, ob technischer Defekt oder Abschuss durch Terorristen. De Mille bezieht hier klar Stellung. Sein Held, der schon in anderen seinen Romanen vorkommt, is nach wie vor Witzig, die Sory plätschert aber über Strecken dahin. Hier ist nicht mehr diese nonstop aktion zu finden, wie in seinen vorhergehenden Romanen. Dieses Nachlassen ist nicht ganz so krass wie bei Grisham, aber dennoch spürbar. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert und der Schluss nicht gleich offensichtlich.
Ein Held, der den eigenen Geheimdienst gegen sich aufbringt, nur weil er Licht in diese Angelegenheit des Absturzes bringen will.
Nette Unterhaltung
Der bisher schwächste "John Corey" -Roman
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eine spannende Geschichte die ich wieder sehr schnell "verschlungen" habe. Eine sehr interessante Idee liegt dem Roman zugrunde die auf einem realen Flugzeugabsturz basiert. Die tatsächlich Fakten gewürzt mit Fiktion, Verschwörungstheorien und Humor ergeben den intelligenten Plot.

John Corey ist wieder herrlich zynisch, er eckt überall an und bringt sich mal wieder selber in Schwierigkeiten. Er ist eigentlich genauso wie in den beiden Vorgängerromanen "Goldküste" und "Das Spiel des Löwen". Außer ihm tauchen noch andere bekannte Namen aus den beiden Romanen auf und Erlebnisse aus den Romanen werden wiederholt erwähnt. Es ist zwar schöner wenn man die beiden Bücher kennt, es ist aber nicht zwingend notwendig sie gelesen zu haben.

Das Buch ist aber insgesamt nicht so gut wie die beiden Vorgänger oder andere Romane von deMille. Und die atemlose Spannung vom "Spiel des Löwen" oder meinem Favoriten "Die Kathedrale" erreicht er lange nicht. Aber das Buch ist alles in allem gute, spannende und intelligente Unterhaltung wie man es von deMille gewöhnt ist. Vielleicht hätte es auch noch einen Stern mehr gegeben wenn meine Ansprüche an meinen Lieblingsautor nicht so groß gewesen wären.
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