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Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 von Stephenie Meyer

Zoom Produkt-Bild: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2
Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 15,40

4,5 von 5 Punkten 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551581614, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1. Auflage

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist -- als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: ?Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag?.
Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin ?offiziell erst 18 Jahre alt?. Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel...
Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen -- und damit neues Leben einzuhauchen. -- Isa Gerck
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5 Kundenrezensionen:

spannend von der ersten bis zur letzten Seite
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte etwas Bedenken, dass das Buch nicht so gut sein könnte wie Teil 1 - völlig unbegründet! Natürlich ist Bis(s) zur Mittagsstunde anders als Bis(s) zum Morgengrauen, aber wer Teil 1 mochte wird auch Teil 2 lieben.

Mein einziger Kritikpunkt ist Edwards Verschwinden, das macht die Geschichte zwar gut, ist aber traurig für Bella und damit für den Leser, dem Stephenie Meyer wieder ermöglicht, mit Bella mitzufühlen.

Ansonsten kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!
Nicht vergleichbar
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch ist gut, keine Frage.
Und die Geschichte geht interessant und auch erfrischend weiter.
Trotzdem kann ich mir nicht helfen, irgendwas ist anders, es ist nicht wie das erste Buch. Natürlich ist es immer schwer, an den ersten Erfolg anzuknüpfen. Trotzallem... aber bis jetzt komm ich auch nicht dahinter, was mich stört. Ist es die deutsche Übersetzung? Ein wenig lieblos erscheint es mir, liebloser als das 1. Buch. Die Spannung fehlt auch irgendwie und die Geschichte mit Edward nachher erschien mir einfach zu doof.
Ich kann mir nicht helfen - es ist gut, lässt sich schön lesen, aber es ist kein Vergleich mit dem ersten Teil!
sehr gutes buch!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachdem ich den ersten Band Bis(s) zum Morgengrauen las, habe ich mir von dem zweiten teil sehr viel erwartet. und ich wurde nicht enttäuscht denn diese fortsetzung ist wirklich super, fast so gut wie der erste teil. einschränkungen gibt es nur weil die beziehung zu Jacob, ihrem besten freund, viel zu sehr ausgebaut wird. diesen teil des buches hätte man um 2 oder 3 kapitel kürzen können. und natürlich vermisst man edward der ja leider erst wieder am ende des buches auftaucht.

meiner meinung nach jedoch wirklich empfehlenswert für alle die den ersten teil der serie gelesen haben.macht auf jeden fall lust auf den dritten teil ;)
Zum dahin schmelzen!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin 33Jahre und habe auf Empfehlung meiner Nichte mit den "Biss Büchern" angefangen.
Ich war vom ersten Teil schon hin und weg, aber der zweite ist noch besser. Zwar leider ohne Edward aber man fiebert mit jeder Seite mit Bella mit was alles passiert.
Ich lese gerade den dritten Teil und freue mich schon riesig auf den Film und auf den vierten Band.
Diese Bücher muß man lesen!!!!
Was wenn der Romeo seine Julia verlassen würde ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nun ja, ich habe schon oft überlegt welche sder Bücher aus der ganzen Twilight-Saga das Beste ist.
Nun, man tendiert gewiss immer zum ersten Buch. Zum Anfang der ganzen Geschichte - dem Urknall sozusagen.
Aber nachdem ich jetzt alle Bücher gelesen habe, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass das zweite Buch ein wirkliches Meisterstück ist.
Das ist sehr schwer zu erklären, aber in keinem Buch wird so intensiv diese Bindung zwischen Bella und Edward beschrieben. (auch wenn er über die Hälfte des Buches weg ist )
Dieses abrupte Wendung: Diese "Trennung", das Weggehen von Edward, das lässt einen echt nicht kalt. Über 400 Seiten denkt und leidet man mit Bella beim Lesen. Wie sie sich dieser Taubheit gibt, bzw lernt damit umzugehen. Wie sie daran zerbricht, die Lebenslust verliert und sich von der Außenwelt isoliert.
Manche Stellen kratzen echt an Feinfühligkeit. Da muss ich einfach ne Textstelle rausschreiben, damit man es besser versteht. ^^
"...Denn eins wusste ich ganz gewiss - wusste es in der Magengrube, im Knochenmark, vom Scheitel bis zur Sohle, tief in meiner leeren Brust, nämlich dass die Liebe einem Menschen die Macht gab, einen anderen zu zerstören. Ich war irreparabel zerstört"
Bella macht sich oft Gedanken über diese Tatsache, so vergleicht sie es oft mit Romeo und Julia. Was wäre, wenn die schöne Julia von ihrem Romeo verlassen werden würde. Wenn er sich nicht vergiften würde, sondern sie einfach nicht mehr wollen würde. Wie würde sie sich für ein weiteres Leben entscheiden.
Diese ganze depressive Stimmung, die lohnt sich wirklich, auch wenns schwer fällt. Ich liebe solche Stellen, wo man viel mehr das Innere des Menschen begreift, als nur die verbalen Tatsachen und die dargestellte Kommunikation zwischen den Protagonisten.
Zu Jacob: in diesem Buch lernt man den Jungen kennen und lieben. (aber wartet bis zum dritten Teil .. -.-' ) . Da wo Bella schon am Ende ihrer Kräfte und ihrer ... emotionalen Fähigkeit (?!) ist, da kommt Jacob in ihr Leben. Er stürmt wie ein frischer Wind hinein und hilft ihr aus ihrem Untergang. Da fühlt man so richtig mit ihr, wie sehr er ihr bedeutet, und das mein ich auch rein-freundschaftlich. Wie sie oft sagt - er sei ihr sicherer Hafen, ihre Droge, ohne die sie wieder in ihr Loch fallen würde.
Hach ja, bis zur Tatsache, dass aus ihm ein nerviger Plagegeist noch wird, hat er mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Vor allem, bevor er zum Werwolf mutiertte....
Zu Edward: Ja, verdammt. Es lohnt sich wirklich, wirklich diese 400 Seiten ohne seine Gegendwart zu lesen. Es lohnt sich auf ihn zu warten und vor Ungeduld fast zu ertrinken, denn der Kapitel, die Textpassagen als er wieder in ihrem Leben auftaucht (bzw sie in seinem) sind einfach überwältigend. Da muss man einfach ohne jegliche Atempause durchlesen.
Hier noch mal ein Ausschnitt davon als sie ihn nach Ewigkeit wiede rsieht.
"Ich hatte noch nie etwas Schöneres gesehen - das wusste ich, selbst als ich rannte, keuchte und schrie. Und auf einmal bedeuteten die vergangen sieben Monate nichts mehr. Und seine Worte im Wald bedeuteten auch nichts. Und es spielte keine Rolle, ob er mich nicht wollte. Ich würde immer nur ihn wollen, solange ich lebte."

Hach da ist man echt im Rausch der Gefühle...!!
Als Fazit sei gesagt, es ist mehr Drama, als Romantik diesmal. Aber es ist nicht zu sehr auf Depressionen eingesetzt. Es ist nicht kitschig, es ist rein von jeglichen Klischees (auch wenn paar mal von Romeo und Julia gesprochen wird). Es ist ein wahrhaftig gutes Buch, auch wenn man Edward nicht oft zu lesen bekommt. Aber vor allem die letzten Seiten seines Daseins entschädigen es alles. Ich will da nicht zu viel spoilern. ^^
Auf jeden Fall eine Faszination für sich.
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